DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

2017/11/20

027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017), 026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017), 025 Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen (Aug2017). Die Artikel 024 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027      20171120          KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

wer nicht mit der Chefin mitlacht, macht sich verdächtig

Immer kräftig mit der Chefin mitlachen, sonst könnte sie dich von deinem guten steuergeld-bezahlten Posten sehr schnell entfernen.

Die Menschen im Westen verspüren die Last einer höchst ungerechten Obrigkeit, welche im Verborgenen Macht ausübt. Sie ist deshalb kaum zu erkennen. Um sie trotzdem, wenn auch leider nur sehr unklar benennen zu können, wurde um 2010 das alte Wort „Establishment“ wieder ausgegraben. Dieses Wort wurde erstmals in England in den 1950er Jahren verwendet, um die Obrigkeit des House of Lords und der Staatskirche zu bezeichnen. Die 1968er Studentenbewegung, die Tea-Party-Bewegung in den USA und Trump bezeichneten damit die privilegierte Gesellschaftsschicht.

Um die heutige neue Obrigkeit klarer sehen zu können, schlage ich vor, das Wort „Establishment“ nicht mehr nur in der Einzahl zu verwenden. In der Mehrzahl wird es präziser und das „Establishments-Kartell“, zu welchem sich die Establishments verbunden haben, wird dadurch erst bemerkbar.

Nicht die immer von Pleite bedrohten Unternehmer, auch nicht die Großunternehmer, auch nicht die Wirtschaftkonzerne, auch nicht Milliardäre wie Bill Gates, Slim, Trump, Ortega, Buffet, Albrecht, Andrej Babis oder Mateschitz sind in diesem Kartell, sondern jene Obrigkeiten, die sich an den Steuergeld-Töpfen bereichern.

In den meisten westlichen Ländern haben sich seit den 1980er Jahren in den von den EU- und Staatsbudgets fürstlich bezahlten Leitungen fast aller Mainstream-Medien, der Verlage, der Kultureinrichtungen, der sozialdemokratischen Parteien, der CDU/CSU, der Grünen, der FDP, des Bildungswesens, der Kirchen, des Rechtswesens, des Sozialwesens, des Gesundheitswesens und des Wohnungswesens Establishments-Schichten gebildet, die sich seit den 1990er Jahren zu einem fast alles kontrollierenden Kartell verbunden haben. Ohne Beziehungen (Vitamin B) zu diesem ist es auch bei bester Qualifikation nicht möglich, einen guten Posten im Staat, der EU, in den Medien oder auch nur eine Gemeindewohnung zu bekommen.

In den osteuropäischen Ländern, in der AfD, in der Partei von Wilders, in der Partei von Trump, in der FN, in der neuen FPÖ und in letzter Zeit in der neuen ÖVP, gibt es auch Eliten, weil jede Partei, jede Bewegung und jede Vereinigung eine Struktur bilden muss, um innerlich geordnet zu sein. Diese Eliten gehören aber allesamt nicht dem westlichen Establishments-Kartell an. Die Wähler haben die letztgenannten Parteien und Bewegungen seit 5 Jahren sogar deswegen immer mehr gewählt, weil sie die letzte Hoffnung sind, das schreckensbringende Establishments-Kartell zu zerschlagen.

Zeitmäßig wird es damit aber knapp, denn das Establishments-Kartell will, bevor es abgewählt werden sollte, schnell noch möglichst viele mohammedistisch geprägte Menschen nach Europa holen und ehestens das Wahlrecht geben, weil diese es gewohnt sind, ja geradezu danach suchen, von einem besonders rigiden Establishment, dem des absolutistischen Mohammedismus, bevormundet und dirigiert zu werden.

Ähnlich wie der vormalige Hitlerismus zutiefst antijüdisch und antiisraelisch eingestellt, ist das heutige westliche Establishments-Kartell gerade eifrig dabei, sich mit dem im höchsten Grad eliminatorisch antijüdischen Establishment des Mohammedismus zu verbrüdern. Dieses wird, weil es seit 1400 Jahren das diktatorischste und mächtigste Establishment der Erde ist, als Vorbild betrachtet und in schönsten Farben dargestellt. Jedes Kartell ist bemüht, besonders mächtige Mitglieder aufzunehmen, um dadurch noch mächtiger werden zu können. Einen ohnehin schon vielköpfigen Drachen freut es, wenn er einen besonders grässlichen Kopf als Verstärkung noch dazubekommt.

Es wird auch deswegen zeitmäßig knapp, weil das Establishments-Kartell bestrebt ist, bevor es abgewählt werden sollte, schnell auch noch die Meinungsfreiheit und das Wahlrecht abzuschaffen. In den Einsetzung-Richtlinien für die EU-Leitungspersonen hat es das Wahlrecht weitgehend gar nicht entstehen lassen.

Der Mohammedismus ist auch deswegen sein Vorbild, weil dieser nicht nur Wahlrechte, sondern auch Grundbücher nicht eingeführt hat oder diese abgeschafft hat, wenn sie in einem von ihm eroberten Land vorhanden waren. Wer gegenüber dem mohammedistischen Establishment der Scheichs und Imame nicht eine ausreichend unterwürfige Haltung einnimmt, kann keinen Grund, kein Haus und keine Eigentumswohnung erwerben und er kann sogar jederzeit von Haus oder Wohnung vertrieben werden, in welche dann „rechtgläubige“ Leute einziehen. Es liegt ja dann nirgends mehr auf, wem das Haus oder die Wohnung gehört hat und im Streitfall bekommt alles jener, der zum mohammedistischen Establishment die besten Beziehungen hat.

Die westlichen steuergeldkassierenden Establishments haben sich wegen ihrer anschwellenden Überheblichkeit nun völlig verrannt und meinen, die steuergeldzahlende Basis-Gesellschaftsschicht, die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter, bevormunden, belehren, erziehen und beschimpfen zu müssen. Sie nennen diese: „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Verlierer“, „Hetzer“, „Hasser“. SPD-Siegmar Gabriel sagte zu ihnen „Pack“ und Gauck sagte „Dunkeldeutsche“, Hillary Clinton sagte „Haufen von Erbärmlichen“ und „flyover-people“, weil sie und ihre Establishments-Leute sich ideell weit über den Arbeitern stehend wähnen und auch reell ständig mit den Flugzeugen von den Boswash im Nordosten über die Arbeiter in den Fabriken und Werkstätten im Mittelwesten zu ihren Vergnügungsstätten im Großraum Los Angeles hin und retour fliegen.

Dabei muss gerade die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter am vernünftigsten sein, weil jeder Fehler den sie macht, sofort am eigenen Leib verspürbar ist, während die Fehler der Leitungspersonen in höheren Ebenen, auch wenn sie noch so krass sein sollten, sich oft spät oder gar nicht herausstellen. Diese Fehler werden entweder von den Medien verschwiegen oder die betroffenen Personen sind genau durch diese Fehler vertrieben oder gar getötet worden. Die vielen Vergewaltigung-Toten belegen dies, die es seit der von Merkel grob fahrlässig losgetretenen Invasion mohammedistisch geprägter junger Männer erschreckenderweise gibt. Ohne diese Fahrlässigkeit würde auch die Medizinstudentin Maria L. aus Freiburg noch leben, die der 25-jährige Afghane Hussein K. im Oktober 2016 nach der Vergewaltigung absichtlich so in einen Fluss gelegt hat, damit sie ertrinkt.

Die Arbeiter sind auch deswegen am vernünftigsten, weil sie untereinander wesentlich mehr über gesellschaftliche und politische Themen diskutieren können und dies auch ausgiebigst tun. Ein Elektriker, ein Mechatroniker oder ein Staplerfahrer kann viel eher seine politische Meinung äußern, ohne kaum seinen Arbeitsplatz zu gefährden, als ein Lehrer, Journalist, Künstler, Beamter oder Jurist, welche sofort abgesägt werden oder deren befristeter Vertrag einfach nicht verlängert wird, wenn sie eine andere Meinung haben als das Establishments-Kartell.

Als die EU gegründet wurde, stürzte sich das Establishments-Kartell sofort raffgierig auf die Zehntausenden Posten in Brüssel und Luxemburg, erfand aus dem Nichts immer neue Posten für seine Freunde dazu und machte diese zu einem diktatorischen, nur scheindemokratischen Organisationsmoloch und zu einem El Dorado für seine Abkassiererei.(1)

Eifersüchtig über die ergatterten Hunderttausenden Posten in der EU und in den einzelnen Staaten wachend, bemühen sich die Establishments, aus den unterhalb von ihnen stehenden Gesellschaftsschichten keine Konkurrenten hochkommen zu lassen und wollen diese deshalb keinesfalls gescheiter werden lassen. Das öffentliche Schulsystem, das sie ebenfalls geheim diktatorisch kontrollieren, haben sie aus diesem Grund seit den 1970er Jahren absichtlich in eine Richtung gestaltet, welche die Bildung und Wissensvermehrung der Kinder und die Arbeit der Lehrer möglichst erschwert. Sie forcieren seit damals nur jene Lehrpläne und Lehrbücher, welche die Kinder verwirren und mit unsinnigem Ballast belasten. Ihre eigenen Kinder geben sie in teure Privatschulen und machen sie damit fit, auch einmal in ihre Establishments hineinwachsen zu können. Mit ihren „guten Beziehungen“ gelingt ihnen das meistens.

Als mögliche Hervorbringungs-Institution von Posten-Konkurrenten sehen sie auch die Familie in der Arbeiter-Gesellschaftschicht, welche, wenn sie solidarisch zusammenhält, eine gute Ausbildung mancher ihrer Nachkommen mit Schenkungen und Vererbungen finanzieren kann. Deshalb führen besonders die Establishments der Sozialdemokratie und der Grünen erpresserische Erbschaftsabgaben und Schenkungsabgaben ein oder erhöhen diese wo sie nur können. Sie sagen zwar, diese Abgaben seien gegen die „Reichen“ gerichtet, in Wirklichkeit steckt nur ihr Wille dahinter, die Arbeiter- und Bauern-Familien finanziell zu schwächen und zu zerstören. Gleichzeitig reden sie in einem scheinheilig-priesterlich-salbungsvollen Ton immerzu von „ihrer Bereitschaft zur Förderung der Familie“.

Gerade in den Parteien der Grünen und der Sozialdemokraten haben sich präpotente Establishments-Schichten festgesetzt. Die SP prangert Unternehmer und Gewerbetreibende als „Privilegierte“ an, obwohl diese im Wettbewerb mit der Konkurrenz risikoreich erarbeitetes Jahreseinkommen von meist nicht mehr als 30.000 Euro haben. Zugleich bekommen aber sogar kleine SP-Gemeinderäte in Wien, die oft auch in Vorständen von Wohnungsgenossenschaften sitzen, 288.000 Euro Jahreseinkommen völlig risikolos rein aus Steuergeld-Zuwendungen.

Weil die Establishments der Grünen und der Sozialdemokraten sich für ihre eigenen Gehälter so viel Geld aus den Steuergeldtöpfen, die ihnen als unerschöpfliche Quellen erscheinen, auszahlen lassen, haben sie das Maß aller Dinge verloren. Sie beschenken alle Migranten, die zu 95% mohammedistisch sind und nach Europa kommen, mit lebenslanger Rund-Um-Versorgung und laden ohne Obergrenze immer neue ein.  Das macht pro Migrant 1000.- bis 3000.- Euro monatlich, aber weil es nur 3% bis 10% ihres eigenen Gehaltes ist, meinen sie, das wäre ohnehin nicht viel. Vorsichtig berechnet macht das jetzt schon in Deutschland 20 Milliarden und in Österreich 2 Milliarden Euro jährlich aus, es kann aber bei genauerer Berechnung auch das Doppelte sein. 

Das Establishment der Sozialdemokraten hat ihre zur Arbeiter-Schicht bestehende Verbindungen abgeschnitten und stellt nun, um dies zu rechtfertigen, die These auf, die Arbeiter-Gesellschaftsschicht würde ohnehin immer kleiner werden und sogar einmal verschwinden. Um diese Wunschvorstellung, weil sie einfach nicht eintreten will, trotzdem zu realisieren, holen sie immer mehr eine Gesellschaftsschicht von nichtarbeitenden, sozialgeldkassierenden Mohammedisten ins Land. In der Relation zu dieser importierten, stark anwachsenden Schicht wird dann tatsächlich die Arbeiter-Gesellschaftsschicht immer kleiner.

Das Establishment der Sozialdemokratie war noch nie gesellschaftsverbessernd oder -erhaltend tätig. Es hat immer nur eine Show inszeniert, gegen die Unternehmer, gegen Konzerne und für die Arbeiter und Armen zu sein. Weil es immer solche gab, rechnete es damit, in Ländern, welche demokratischen Wahlen erlauben, immer genügend Stimmen zu bekommen, um so zu fetten Staatsposten zu gelangen – nur diese Posten waren ihnen wichtig, sonst nichts. Das war ein einfach gestricktes Schema, mit dem die Sozialdemokraten in Deutschland und Österreich von 1945 bis zu ihren weitgehenden Abwahlen im Jahr 2017 Erfolg hatten. In Italien, Frankreich und Schweden wurde dieses hohle Gebilde der Sozialdemokraten schon früher durchschaut und sie werden dort so gut wie gar nicht mehr gewählt.

Seit 1980 strömen, hauptsächlich wegen der neue Wähler erwartenden freudigen Hereinwink-Haltung der Sozialdemokraten, immer größere Massen von inbrünstigen und fanatischen Mohammedismus-Anhängern nach Europa. Weil es so viele sind, lauern die Sozialdemokraten auf besonders viele Wählerstimmen und wenden auch hier ihr einfach gestricktes Schema an. Sie bezeichnen diese als „Arbeiter“ und „Arme“, obwohl Mohammedisten grundsätzlich nicht nach Europa kommen, um zu arbeiten, sondern um von den Steuergeldern zu leben und in ein paar Jahren auch als Chefs, große Bosse, Autoritäten und Sklavenhalter über die arbeitenden Europäer zu herrschen. Viele Muslime fahren nicht nur in ihren reichen mohammedistischen Ländern, sondern auch schon in Europa mit den fettesten Autos herum und lassen sich tausende teuerste Moscheen hinstellen. Die Sozialdemokraten schimpfen gegen „Großkonzerne“ und „Steueroasen“, aber gegen den mohammedistischen Feudalismus, den mohammedistischen Despotismus und gegen den mächtigen mohammedistischen Imperialismus, der gerade im Begriff ist, Europa als Pool fleißiger und tüchtiger Sklaven in sich einzuverleiben, bringen sie keinen Ton hervor.

Der Wahlsieger der österreichischen Nationalratswahl vom Oktober 2017, Sebastian Kurz, veranlasste die Vorverlegung der Wahl um ein Jahr auch deswegen, weil innerhalb dieses einen Jahres die SPÖ und die Grünen wiederum, so wie in den letzten zwei Jahren schon, unglaublich viele Mohammedisten in das Land hereinholen hätten können. Ein Aufhalten des Mohammedismus bei dessen beabsichtigter Übernahme des Staates Österreich wäre dann noch schwieriger geworden.

In der Schweiz erschweren bindende, direkte Volksabstimmungen, welche schon mit 100.000 Unterschriften festgelegt werden müssen, die Entstehung von einem Establishments-Kartell. Es muss jede Regierung immer damit rechnen, vom Volk jederzeit zurechtgewiesen oder sogar abgesetzt zu werden. In den nur repräsentativen Demokratien der anderen westlichen Länder und besonders in der EU ist das Volk fünf, sechs Jahre oder länger mundtot, machtlos und die Regierungen können, ohne gestört zu werden, auch völlig gegen das Volk gerichtete Beschlüsse fassen und mit gezielter Masseneinwanderung es sogar aus dem Land verdrängen.

In den USA wird die Entstehung von einem Establishments-Kartell durch zwei Maßnahmen erschwert. Erstens durch eine 8 Jahre-Ämter-Begrenzung und zweitens durch ein Mehrheitswahlrecht. Eine unterlegene Regierungspartei muss sämtliche Posten räumen, sie kann also nicht, wie beim Verhältniswahlrecht, sich auf Dauer festsetzen und dabei über „Vitamin B“ Posten-Netzwerke und Ämterfilz flechten. Als Trump gewählt wurde, musste das Obama-Clinton-Establishment sämtliche Posten räumen.

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(1)
DAS KASSIEREN ALLEINE DIE DEM ESTABLISHMENTS-KARTELL ZUGEHÖRIGEN, SCHON PENSIONIERTEN EU-BEAMTEN, EU-ABGEORDNETEN UND EU-KOMMISSARE:
„In Hochrechnungen stieg den Angaben zufolge die Summe künftiger Pensionslasten deutlich: In der Jahresrechnung 2016 lag die Prognose aller künftigen Verpflichtungen bei 67,664 Milliarden Euro und damit 3,85 Milliarden Euro höher als noch ein Jahr zuvor…..Von den Gesamtkosten entfielen 58,7 Milliarden auf die Pensionen der EU-Beamten, weitere 1,8 Milliarden auf die Pensionen von Kommissaren und Abgeordneten sowie sieben Milliarden Euro auf die Krankenkosten von pensionierten Mitarbeitern. Alleine 2016 musste die EU 4,7 Milliarden Euro dafür aufbringen, heuer wird mit einem ähnlichen Betrag gerechnet.“
http://www.krone.at/593938

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

 

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DIE SACHWALTERSCHAFT WURDE IN ÖSTERREICH ZU EINEM ANWALTLICHEN MASSENGESCHÄFT

2017/05/22

024 Die Sachwalterschaft wurde in Österreich zu einem anwaltlichen Massengeschäft (Mai2017), 023 Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017). Die Artikel 022 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024       20170522       KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE SACHWALTERSCHAFT WURDE IN ÖSTERREICH ZU EINEM ANWALTLICHEN MASSENGESCHÄFT

01 ein kleiner Teil von Zehntausenden muslimischen reichen Scheichs

Bild 01: Seit den 1980er-Jahren machen sich die super-autokratischen, reichen mohammedistischen Scheichs(1) auch in Europa breit und greifen auf das Vermögen der Europäer zu. Das europäische Establishment hat sich diese Scheichs zum Vorbild genommen – es wird seit 1980 ebenfalls immer autokratischer und zugreifender.

Was, diese Person hat es zu einem kleinen Vermögen gebracht, gehört aber nicht unserem erlauchten Establishment an? Das werden wir ehestens korrigieren. Da werden wir mit unserer ganzen Phalanx von Rechtsanwälten, Gutachtern, Richtern, Medien, Nationalräten, Parteien und Regierungschefs auffahren und ihr alles wegnehmen. Unsere Wegnehm-Schleifsteine arbeiten langsam, aber sicher.

Das denkt sich das seit den 1980er-Jahren über den drei Gewalten im Staate stehende und im Hintergrund regierende autokratische Establishment. Seit damals werden in Österreich alle jene Arbeiter, Angestellte, Kleinbauern, Kleinunternehmer und in den letzten Jahren auch Lehrer und kleine Beamte, welche es durch eigenen Fleiß und Sparsamkeit oder jenem ihrer Eltern oder Großeltern es zu einem kleinen Vermögen gebracht haben, von den einflussreichen und gut vernetzten Leuten des Establishments immer mehr bestohlen.

Ihre Methode ist ganz einfach. Schon bei der geringsten Auffälligkeit wird über die vermögende Person eine „Sachwalterschaft“ (Unmündigkeit) wegen „geistiger oder psychischer Unzurechnungsfähigkeit“ bei Gericht angeregt. Es genügt dann schon, wenn der Gutachter und das Gericht der Meinung sind, die „betroffene“ Person wäre „nicht in der Lage, einem Prozessablauf folgen zu können“ oder „renitent“ oder „unverträglich“ oder „schizophren“ oder „hat einen kleinen Schlaganfall gehabt“. So eine Anregung können alle Gerichte, Ämter und Sozialeinrichtungen machen. Nur Personen, die nicht vermögend sind und auch keine besonderen Erbschaften zu erwarten haben, brauchen nichts zu befürchten, sie werden kaum besachwaltet, denn da gibt es ja nichts zu holen.

Die Familienrichter beauftragen seit den 1980er-Jahren statt Familienangehörige immer mehr Rechtsanwälte als Sachwalter. Sie rechtfertigen das arrogant damit, weil Familienangehörige „rechtsunkundige“ Personen wären. Ein einziger Rechtsanwalt darf laut derzeitigem Sachwaltergesetz bis zu 25! Sachwalterschaften haben. Manche Rechtsanwaltsbüros haben schon mehrere Hundert Sachwalterschaften. Jus-Professoren schätzen die Zahl der Sachwalterschaften in Österreich bereits auf 70.000 bis 80.000.

Die Rechtsanwälte bringen bei Gericht alle möglichen und unmöglichen Klagen ein, führen dann jahre- und jahrzehntelang oft völlig aussichtslose Prozesse in Vertretung ihrer besachwalteten Personen, welche bei den Verhandlungen selbst meist nie anwesend sind, weil sie „ohnehin unzurechnungsfähig“ sind und überweisen sich dann selbst – sie sind ja auch Vermögenssachwalter – jahrzehntelang ihre eigenen Honorare. Zusätzlich dürfen sie sich laut Sachwaltergesetz jährlich 5% bis 10% des Einkommens und einmalig 2% des Vermögens der besachwalteten Person überweisen.

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Bild 02: Neben den Honoraren bekommen die Rechtsanwälte als Sachwalter auch noch diesen „Kostenersatz“ von der besachwalteten Person. (Grafik aus: http://www.vertretungsnetz.at)

Verschiedene Rechtsanwälte verständigen sich untereinander und klagen sich in Vertretung ihrer besachwalteten Personen gegenseitig. Niemand hat dabei zwar die Aussicht, solche Prozesse zu gewinnen, aber das soll ja auch nicht sein. Sie sollen sich nur jahrelang dahinschleppen, um auch jahrelang Rechtsanwalthonorare fällig werden zu lassen. Rechtsanwaltsbüros haben dabei einen viel längeren Atem als einzelne Rechtsanwälte, weil ein Zugriff auf ein möglicherweise erst zu erbendes Vermögen oft erst in 20 oder 30 Jahren möglich ist. Für einzelne Rechtsanwälte zahlt sich so eine Sachwalterschaft nicht aus, weil sie dann selbst nicht mehr leben, ein Rechtsanwaltbüro existiert aber länger und ist auch noch ganz zufrieden, wenn es wegen zukünftiger Erbschaft erst in vielen Jahren auf zu fordernde Honorare zugreifen kann.

Mancher Rechtsanwalt-Sachwalter stellt sich als freundlicher „Kurator“ dar, welcher die besachwaltete Personen „beschützt“ und „rechtlich berät“. Deswegen sind diese oft ganz zufrieden, weil sie meinen, einen Rechtsanwalt zu haben, der ihr Vermögen zu ihrem Vorteil verwaltet, obwohl sie ihr restliches Leben an der Armutsgrenze verbringen müssen, weil alles Vermögen mit Anwalts- und Gerichtskosten verbraucht wird. Manche Erben der besachwalteten Personen sind ganz erstaunt, wenn sie von den vermeintlich vermögenden Vorfahren nichts erben. Sie sind verwundert über die jahrelange „Prozesswut“, wegen der er das ganze Vermögen „verprozessiert“ hat.

Zeitungen, welche sie über das Thema „Sachwalterschaft“ manchmal etwas schreiben, stellen es in verkehrter Weise sogar so dar, als bekämen die Rechtsanwälte für Sachwalterschaften kaum Honorare und wären sogar damit belastet, weil sie für die „psychologischen Betreuungen“ nichts bekommen. Viele Zeitungen haben solche Sachwalter-Rechtsanwälte als ihre eigenen Presse-Anwälte – sie werden kaum etwas gegen deren Honorare schreiben, die diese sich von ihren besachwalteten Personen überweisen. Außerdem sind sie mit den Rechtsanwälten eng verbunden, weil sie dem gleichen Establishment angehören.

Manchen Leuten in den juridischen Fakultäten, Notariaten und auch dem jetzigen VP-Justizminister und Vizekanzler Brandstetter ist dieser unerträgliche Zustand bekannt und sie wollen das Sachwaltergesetz reformieren. Der Versuch seiner Reform ist aber von der derzeitigen Regierung – als erste Maßnahme – schon mal auf das Jahr 2018 verschoben worden. Ob sie dann wirksam kommen wird, ist fraglich, weil sie nochmals und nochmals verschoben werden kann und die Rechtsanwälte dadurch genügend Zeit haben, juristische Gegenstrategien auszuhecken. Ohne Zustimmung des Bundeskanzlers, der ja der Chef der Regierung ist, kann auch ein Justizminister und Vizekanzler nichts machen, er ist nur sein Untergebener und deshalb viel zu schwach dazu.

Um so eine Phalanx von Tausenden Rechtsanwälten und Juristen, die ja die besten Fachmänner darin sind, wie gesetzliche Maßnahmen interpretiert, verzögert oder umgangen werden können, zu durchbrechen, genügt nicht ein Justizminister oder Vizekanzler. Nur ein Bundeskanzler, welcher ja von der Verfassung mit der größten Macht im Staate betraut ist, wäre dazu fähig. Vom Jahr 1983 bis zum Jahr 2017 gab es 27 Jahre lang sechs SPÖ-Kanzler und 7 Jahre lang einen Kanzler der ÖVP, doch keiner von ihnen hat das ungeheure Unrecht des Missbrauchs von Sachwalterschaften vieler Rechtsanwälte in Frage gestellt. Auch nicht die Bundespräsidenten und Gerichtspräsidenten, die als moralische Instanzen den Rechtsstaat besonders aufmerksam beschützen hätten sollen. Manche Gesetze können innerhalb von Wochen durchgezogen werden, aber warum hat der jetzige SP-Bundeskanzler das nicht schon längst durchgeführt? Und warum haben der jetzige Grünen-Bundespräsident Van der Bellen und der ihm vorhergehende SP-Bundespräsident Fischer nie etwas gesagt, obwohl gerade in ihren Amtszeiten die Sachwalterschaft als anwaltliches Massengeschäft unerträglich geworden ist?

Eine Reform alleine würde aber nicht einmal genügen. Es müssen auch alle zu Unrecht besachwalteten Personen der letzten Jahrzehnte und ihre Erben entschädigt werden!

Die Österreichischen Bundeskanzler ab dem Jahr 1983:
1983-1990 SPÖ Sinowatz
1990-1997 SPÖ Vranitzky
1997-2000 SPÖ Klima
2000-2007 ÖVP Schüssel
2007-2008 SPÖ Gusenbauer
2008-2016 SPÖ Faymann
2016-2017 SPÖ Kern

Die EU hat mit ihrem neuen Erbrecht, welches seit 2017-01-01 alle EU-Länder außer Großbritannien, Irland und Dänemark angenommen haben, für alle Erbschleicher – welche auch im juristischen Sachwalter-Bereich angesiedelt sein können – zusätzlich einen Vorteil ausgeheckt: wenn nämlich die verstorbene Person ein Testament zu Gunsten von Staat, NGOs, Vereinen, fremden Personen oder Glaubensgemeinschaften gemacht hat, bekommen die Eltern oder Geschwister nicht so wie bisher immerhin noch 1/3 von der Hälfte der Hinterlassenschaft unbedingt als Pflichtteil, sondern gar nichts mehr.

Ich kann den gefährdeten Personen – und das sind alle, die ein kleines Vermögen haben, aber nicht dem Establishment angehören – nur raten, eine gegenseitige „Vorsorgevollmacht“ mit vertrauungswürdigen Familienmitgliedern oder Freunden bei einem Notar zu unterzeichnen. Dann muss nämlich eher nicht ein Rechtsanwalt, sondern eher die bevollmächtigte Person mit einer Sachwalterschaft beauftragt werden.

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Einigen noch aufrechten und gerechtigkeitsbeflissenen Volksanwälten, Jus-Professoren und Notaren ist das anwältliche Sachwalterschaft-Massengeschäft unerträglich geworden und sie weisen deutlich darauf hin, ganz selten ist ein Bericht auch in einem Massenmedium zu finden, wie hier in einer Rundfunksendung vom Jänner 2016:

ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:   

Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertrude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“

Auch das „HANDBUCH DES SACHWALTERRECHTS“, Linde Verlag, 2007, Barth/Ganner spricht von „einem anwaltlichen Massengeschäft“, hier drei Zitate daraus:

S.069: „Rechtsanwälte und Notare dürfen nach § 279 Abs. 5 höchstens 25 Sachwalterschaften übernehmen.“

S.453: „Nach Untersuchungen des Instituts für Rechts- und Krimalsoziologie hat sich die Zahl der jährlich neu bestellten Sachwalter zwischen 1981 und 2001 mehr als versiebenfacht. So wird derzeit jährlich ein Promille der Bevölkerung neu unter Sachwalterschaft gestellt. Vor etwa 20 Jahren standen ca 20.000 Menschen unter Sachwalterschaft, heute wird die Zahl schon auf mehr als 50.000 geschätzt. In Anbetracht der durchschnittlichen Dauer einer Sachwalterschaft von rund zehn Jahren geht man sogar davon aus, dass in absehbarer Zeit fast 1 % der Bevölkerung unter Sachwalterschaft stehen könnte, was ungefähr 80.000 Personen entspräche.“

S.454: „Mit dieser Entwicklung ist ein Verlust von Glaubwürdigkeit und Effizienz der Schutzfunktion der Sachwalterschaft verbunden. Die schiere Fallmenge gefährdet nämlich den intendierten Rechtsschutz durch Bestellung eines Sachwalters. Da der Ausbau der Vereinssachwalterschaft aus budgetären Gründen mit dieser Zunahme von Sachwalterschaften nicht Schritt halten kann, müssen die Qualität und damit die Reputation der Sachwalterschft früher oder später Schaden nehmen. Pilgram beschreibt dieses oft Wirklichkeit gewordene Szenario anschaulich, wenn er meint: „Man überlässt (Sachwalterschaften) dann auch in anspruchsvollen Fällen wieder überforderten Angehörigen oder einem anwaltlichen Massengeschäft, bei dem die persönliche Sorge zu kurz kommt. Die richterliche Aufsicht wird die in sie gesetzten Erwartungen bei steigenden Fallzahlen auch nur mehr unzureichend erfüllen können.““

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Warum ist es aber ausgerechnet seit den 1980er-Jahren zu solch einem autokratischen Missbrauch des innersten Kerns des Rechtsstaates – der Richterschaft, Gutachter und Rechtsanwälte – gekommen und haben sich die Sachwalterschaften alleine „zwischen 1981 und 2001 versiebenfacht“ ? Und das mit Billigung von allen SPÖ-Bundeskanzlern, welche in dieser Zeit zu 81% lang regiert haben? Ich finde dazu nur diese Erklärung:

In allen westlichen Ländern gibt es mehr oder weniger die Gewaltenteilung, welche begründet wurde von John Locke und Montesquieu, zwischen der Legislative, der Exekutive und der Judikative. Mehr Gewaltenteilung gibt es in der ältesten Demokratien, der Schweiz und den USA, in denen zum Teil auch die Richter vom Volk direkt gewählt werden können. Verfilzungen, Absprachen und autokratische Tendenzen von Personen zwischen den drei Gewalten können in den USA auch deswegen besser eingeschränkt werden, weil alle Amtsinhaber nur begrenzte Zeit ihr Amt ausüben dürfen. Sogar der Präsident darf nur 8 Jahre lang regieren, auch dann, wenn er noch so fähig und beliebt sein sollte.

Weniger Gewaltenteilung gibt es aber in den meisten Ländern Europas und besonders in der EU, weil hier Regierung-Personen unbegrenzt oft eingesetzt werden können, diese in den Parlamenten abstimmungsberechtigt sind und die Richter von der Legislative (wie in Deutschland), oder vom Bundespräsidenten und Justizminister, der aber letztlich vom Bundeskanzler abhängig ist, eingesetzt werden (wie in Österreich). Deswegen war in Europa die Gefahr einer Entstehung eines Establishments als übergeordnete autokratische vierte Gewalt, welche im Hintergrund die anderen drei Gewalten führt und personell besetzt, immer vorhanden.

Bis in die 1980er-Jahre war diese Gefahr allerdings sehr gering, weil seit dem 18.Jh. die Werte der Aufklärung, der bürgerlichen Revolutionen, der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz und der Meinungsfreiheit von Europa selbst zustandegebracht wurden. Für die einzelnen jeweiligen Establishmente in den Parlamenten, Regierungen und Gerichten war es aus diesem traditionellen europäischen aufklärerischen Anstand völlig tabu, ein übergeordnetes autokratisches Establishment als vierte Gewalt zu installieren, welches im Hintergrund über das Volk herrscht und sich auch noch am Vermögen des Volkes bereichert.

Seit den 1980er-Jahren hat aber das europäisches Establishment erkannt, wie immer mehr mohammedistisch antiaufklärerisch und autokratisch eingestellte Menschen und deren Organisationen stark und seit 2015 sehr stark einwandern, sich auch sehr stark vermehren, immer mehr Macht gewinnen und als Rückhalt die autokratischsten, reichsten Personen der Erde haben, nämlich die Zehntausenden Ölscheiche in Saudi-Arabien und in den Emiraten. Dieser mohammedistische Scheichismus ist für das europäische Über-Drüber-Establishment das Vorbild, welches es seit damals kopieren und nachahmen will. Die autokratische Art, wie Rechtsanwälte Sachwalterschaften seit etwa dieser Zeit ausüben, ist so ein Kopieren.

03 reicher scheich

Bild 03: Junger muslimischer Scheich mit seinem Spielzeug-Schiffchen

Alleine in Österreich finanzieren die reichen Scheichs 1400 islamische Vereine, tausende Imame, viele Prunk-Neubauten von Moscheen und Vereinshäusern, Extrakindergelder, um möglichst viele Geburten zu erreichen, hohe Prämien für Familien von Frauen, die islamisch gebundene Kopftücher tragen um ihr Hoheitszeichen über die ganze Erde herzuzeigen, Prämien für EU-Beamte, welche in ihrem Sinn Gesetze erlassen (wie jene des unbeschränkten Niederlassungsrechts, hohen Geldgeschenken vom Staat (orwellisch genannt „Mindestsicherung“) und eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle muslimischen Einwanderer) und westliche Kultur- und Medienhäuser, welche in ihrem Sinn berichten. Die Bezeichnung, die Medien seien „die vierte Gewalt“ ist nur eine Ablenkung, um die echte vierte Gewalt eines übergeordneten Establishments nicht bekannt werden zu lassen. Die meisten Medien-Leute gehören nur dazu zu diesem Establishment.

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Bild 04: Palast des türkischen Autokraten Erdogan (Bild aus „Kronenzeitung“)

Dieses massenhafte und finanzstarke Einströmen einer zutiefst autokratischen hierarchischen Gesellschaft-Unordnung, die sich zudem auch noch damit legitimieren kann, von einem Hierarchie-Oberhaupt, eines Gottes namens „Allah“ mit dem Besitz der gesamten Erde beschenkt worden zu sein und deshalb selbstverständlich auch berufen zu sein, über die gesamte Erde zu regieren, hat das europäische Establishment und besonders seine grün-rot-merkelischen Vertreter ermutigt, die Werte der Aufklärung des 18.Jhds. und des Rechtsstaates über Bord zu werfen (was es immer schon tun wollte) und sich dem Mohammedismus anzuschließen, welcher im 7.Jh. als Gegenströmung gegründet wurde zu den damaligen schon voraufklärerischen Bemühungen der Juden, Griechen, Römer, Christen und Sozialrevolutionäre und der jetzt im Begriff ist, Europa zu übernehmen.

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(1) Liste der reichsten mohammedistischen Scheichs, Stand 2017:

al-Walid ibn Talal 20,6 Mrd.$ SaudiArabien,Lib.
Sheikh Ahmed Al Juffali 19,8 Mrd.$ SaudiArabien
Mohammed Hussein Al Amoudi 10,5 Mrd.$ SaudiArabien
Sulaiman bin Abd al-Aziz ar-R. 07,7 Mrd.$ SaudiArabien
Mohamed Bin Issa Al Jaber 07,0 Mrd.$ SaudiArab.
Nassef Sawiris 05,6 Mrd.$ Ägypten
Naguib Sawiris 03,5 Mrd.$ Ägypten
Issad Rebrab 03,2 Mrd.$ Algerien
Othman Benjelloun 03,1 Mrd.$ Marokko
Onsi Sawaris 03,0 Mrd.$ Ägypten
Natschib Miqati 03,0 Mrd.$ Libanon
Abdul Aziz Al Ghurair 02,7 Mrd.$ VAE
Abdullah Alrajhi 02,5 Mrd.$ SaudiArab.
Bahaa Hariri 02,5 Mrd.$ Libanon
Mohammed Al Issa 02,3 Mrd.$ SaudiArab.
Miloud Chaabi 02,1 Mrd.$ Marokko
Saad Hariri 02,0 Mrd.$ Libanon
Mohamed Mansour 02,0 Mrd.$ Ägypten
Faisal Al Anbar 01,9 Mrd.$ SaudiArab.
Jean Y. Abi Jaoude 01,8 Mrd.$ Libanon
Saleh Abdullah Kamel 01,7 Mrd.$ SaudiArab.
Saif Al Ghurair 01,7 Mrd.$ VAE
Aziz Akhannouch 01,4 Mrd.$ Marokko
Samih Sawaris 01,4 Mrd.$ Ägypten
Bassam Al Ghanim 01,4 Mrd.$ Kuwait
Kutayba Al Ghanim 01,4 Mrd.$ Kuwait
P.N.C. Menom 01,3 Mrd.$ Oman
Abdulla Al Futtaim 01,3 Mrd.$ VAE
Anas Sefrioui 01,3 Mrd.$ Marokko
Majid Al Futtaim 01,2 Mrd.$ Ägypten
Mohamed Al-Fayed 01,2 Mrd.$ Ägypten
Mohammad Al Barwani 01,1 Mrd.$ Oman
Es gibt noch Zehntausende weitere Scheichs, die zwar unter 1 Milliarde $ Vermögen haben, aber trotzdem vielfache Millionäre sind.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20170522


WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

2017/02/07

r023 Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld reich ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017), 022 Grüne, SP und Merkel kriechen den Muslimen in den Hintern, um als deren Lakaien an einer präsumtiven islamischen Weltherrschaft mitnaschen zu können (Sep2016). Die Artikel 021 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023        20170207        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

Bild 1, Bild 2: Bilkay Öney, D, Muna Duzdar, Ö. Das autoritäre Establishment holt in Europa die Muslime immer mehr in die Führungsebene, weil es den Islam als super-autoritäres Vorbild bewundert. Um die Männerherrschaft des Islam nicht auffallen zu lassen, holt es zunächst einmal nur weibliche Muslime mit offenen Haaren in seinen Reihen auf.

Von der Skalvenhalter-Zeit über die Feudalismus-Zeit tradiert hat sich bis in unsere Zeit das Bestreben jener, die es nach oben geschafft haben, auf Kosten jener, die unten geblieben sind, im Überfluss zu leben. Sklaven, Bauern, Arbeiter, kleine Beamte, Polizisten, Lehrer, Krankenhauspersonal, arbeitende Kleinunternehmer waren und sind Menschen, die produzieren und deshalb das gefundene Fressen für jedes Establishment waren und sind, da nur aus ihnen Werte abgezogen werden können.

Das heutige Establishment hat sich breitgemacht, eingenistet und festgesetzt in vielen von Steuergeldern hochbezahlten Posten politischer Parteien, Behörden-, Parlaments- und Regierungsposten in der EU, in Staat, Land, Bezirk bis zu den Gemeinden, Posten im Rechtswesen, Theaterwesen, Film, in Integrationsbüros, Schulbehörden, UNIs, Volkshochschulen, Wirtschaft, der Regierung nahestehenden Industrien und Betriebe, Medien, Rundfunksender, Zeitungsredaktionen, Kulturbetrieben, Literaturverlage. Die Posteninhaber kennen sich oft untereinander, schleusen sich gegenseitig ihre Freunde und Angehörigen ein und schaffen für diese oft viele gänzlich unnütze, aber von der Regierung hochbezahlte neue Posten mit hochtrabenden, undurchsichtigen Namen(1).

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Bild 3: Das europäische Establishment kassiert unbegrenzt viel

Nach 1945 hielt sich das Establishment mit seinen Bereicherungen von den arbeitenden Menschen noch zurück, weil es mit dem über den Hitlerfaschismus siegreichen Kommunismus rechnen musste, zu dem allzu ausgepresste, allzu verarmte Arbeiter möglicherweise überlaufen könnten. Aber nach dem Ende des Kommunismus 1989 und einem Sicherheitsabstand von etwa 10 Jahren gab es kein Halten mehr, denn es drohte von da her keine Gefahr mehr. Seitdem sinkt der Reallohn stetig.

Auch die sogenannten „freien, demokratischen Wahlen“ können dem Establishment kaum etwas anhaben, weil die Verfassungen, die es nach 1945 beschlossen hat, nur ungenügend demokratisch sind. Fast egal, wie Wahlen auch ausgehen, mit erstens dem Verhältniswahlrecht und zweitens der unbeschränkten Zahl von Wiederwahlen der gleichen Personen kann das Establishment im Staat und im Überstaat EU im Wesentlichen immer das gleiche bleiben. Die Wahl-Abende sind für das Establishment nur insofern spannend, wie es zukünftig zwischen den regierenden Parteien samt ihrem Anhang in den Ämtern des Staates zu Neuausrichtungen der gegenseitigen Arrangements, Koalitionen und Seilschaften kommen muss. Die ebenfalls nach dem Verhältniswahlrecht und der ewigen Wiederwahl gleicher Personen ausgerichtete EU erwies sich als riesige Ausweitung des Posten-Fundus für das Establishment der einzelnen Staaten. 60.000 gigantisch gut bezahlte neue EU-Posten in Brüssel, Luxemburg und Frankfurt konnten von ihm geflutet werden. Die soziale Schicht in der Gesellschaft, die sich etabliert hat und welche die Macht hat, sagt zu sich beharrend: „Einmal oben, immer oben“.

Unvermutet tauchten aber aus dem Nichts plötzlich drei Gefahren für das europäische Establishment auf.

Erstens die Volksabstimmungen: Die unverbesserlichen Urdemokraten in England machten 2016 eine Volksabstimmung (etwas, was in Deutschland, Frankreich und Österreich von den Erziehungsmedien schon lange als völlig überflüssig und leichtsinnig hingestellt worden ist), wollen zu allem Überfluss diese Volksabstimmung auch noch ernst nehmen und das oligarchische EU-Establishment in Brüssel nur mehr noch von der Ferne voller Ekel beobachten.

Zweitens der wachsende Wunsch nach Mehrheitswahlrecht und die zeitlich begrenzte Wiederwahl auf etwa 8 Jahre, welche es in den USA es immer wieder möglich machen, das jeweils regierende Establishment von den mit Steuergeldern warm alimentierten Regierungsposten zurück in den kalten Arbeitsmarkt zu schicken. Die Gründerväter der USA haben ihrem Land schon 1787 eine sehr ausgereifte Demokratie gegeben. Die Europäer haben aber selbst nach ab 1945 nur eine sehr beschränkte Demokratien eingeführt. In Europa mit seinem Verhältniswahlrecht und dem unbeschränkten Wiederwahlrecht hätte Trump es wesentlich schwerer gehabt, weil sich das Establishment aller anderen Parteien immer wieder gegen ihn vereinigt hätte.

Drittens die große Erweiterung der freien Meinungsäußerung durch das für alle Menschen gleichermaßen möglich gewordene Schreiben im Internet. Die Zeitungen haben immer schon empörend wenig und wenn, dann nur ihnen genehme Leserbriefe veröffentlicht. Mit dieser Überheblichkeit ist es nun vorbei. Genau deshalb laufen die Politiker und die Medienbosse gegen die freie Meinungsäußerungen im Internet Sturm. Ihre Meinungshoheit wurde gestürzt. Deshalb verlieren gerade Zeitungen, die zu sehr ihre Leserbriefe zensurieren, an Auflagenhöhe (außer sie drucken ständig viel zu viele Exemplare, die sie dann täglich still und heimlich einstampfen). Die Internetblogs, -foren, Facebook und Twitter stellen sie jetzt vorrangig als Möglichkeit der Verbreitung von Fake-News und Hass hin, obwohl sie selber seit jeher 1000 mal mehr Fake-News und Hass verbreitet haben und das Internet in seiner bisher kurzen Lebenszeit schon mehr für Information und Meinungsäußerung beigetragen hat als alle Zeitungen und Rundfunksender zusammen seit ihrem Bestehen.

Die vom SP-Kanzler Kern eingesetzte junge muslimische Staatssekretärin (Monatsgehalt 14.000 Euro) Muna Duzdar meint, die Österreicher wären unselbständig und unmündig und könnten selber nicht beurteilen, was sie im Internet lesen sollen und was nicht, und dabei auch nicht unterscheiden können, was richtig, weniger richtig, fehlerhaft, teilweise falsch oder ganz falsch ist. Irren ist eben menschlich, viele vertippen sich bloß auf der Tastatur, soll aber deswegen das Tippen im Internet überhaupt abgeschafft werden? Hier wird beim regierungsmedialen Komplex erkennbar, wie wenig menschlich er ist. Wie ein Geier stürzt er sich auf jede menschliche Schwäche, wie der des Irrtums. Duzdar will die österreichischen Arbeiter überheblich belehren und will eine „Meldestelle gegen Hasspostings“ einrichten („Heute“, 20170125, S.5), was aber nichts anderes ist, als eine Anlaufstelle für linksgrüne Denunzianten. Freilich haben die Arbeiter nicht so viel Zeit wie sie, zu lesen, zu studieren und zu lernen, eben weil sie arbeiten müssen, aber gerade die Arbeit lehrt sie, klar, rational und vernünftig zu denken. Mündige Leser können auch selber unterscheiden und aburteilen, was Hasspostig oder Fake-News ist und was nicht. Hier handelt es sich wieder um jene arrogante Überheblichkeit, mit der das Establishment auf die Menschen, die es nicht geschafft haben, in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden, hinabschaut. Manche Postings sind zwar verurteilenswert, aber angesichts des täglichen Terrors, der realen täglichen Gewalttaten und der schrecklichen Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen (welche jene begehen, gegen welche sich die meist emotional übertriebenen Postings richten), sind sie ein Klacks. Sie sind auch ein Klacks gegenüber den finanziellen Auspressungen, welche das Establishment gegen die arbeitenden Menschen veranstaltet, um seine von ihm eingeladenen Hunderttausende Muslimmänner, welche nichts arbeiten und es sich in Parks und Bädern gutgehen lassen, all inclusive versorgen zu können.

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Bild 4: Hier bekommen die nichtarbeitenden Muslimmassen die von den Arbeitern abgepressten Steuergelder

Das Establishment wendet sich notorisch immer wieder gegen den Menschenrechtsgrundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen. Solche, welche es nicht als vollwertig anerkennt, nennt es „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Pack“ (SPD-Chef Siegmar Gabriel), „Verlierer, Hetzer, Hasser“, „Dunkeldeutsche“ (Gauck), „Haufen von Erbärmlichen“ (Hillary Clinton). In den USA bezeichnet das Obama-Clinton-Establishment die arbeitenden Menschen abwertend als „Flyover-People“ und meint damit ein Darüberfliegen im doppelten Sinn. Erstens gesellschaftlich, indem es sich an den Leuten, die sie weit unter ihnen sehen, bereichert und diese bevormundet, und zweitens, indem es tatsächlich mit den Flugzeugen über die „Flyover-Countrys“ von einem Vergnügen zum anderen in den USA zwischen den Boswash im Nordosten und dem Großraum Los Angeles fliegt und dabei über die „Erbärmlichen“, über die, welche unten am Boden in den Werkstätten und Fabriken arbeiten oder arbeitslos sind, darüberfliegt.

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Bild 5: Die muslimischen Scheichs fliegen von den Emiraten und von Saudi-Arabien über die arbeitenden europäischen Flyover-Peoples nach Brüssel, Berlin, Wien, Hamburg und zurück.

Die arbeitenden Menschen zahlen sicher gerne Steuern, aber nur dann, wenn diese maßvoll sind. Sie können gut einschätzen, wieviel von ihrem Verdienst für Steuern abgezogen werden muss, um Gesundheitswesen, Pensionen, Polizei, Heer, Straßen, Schulen finanzieren zu können. Weil das Maß seit vielen Jahren aber weit überzogen wurde, ist ihnen der Missbrauch ihrer Steuergelder schon längst bewusst geworden. Für extrem hohe Politikergagen und den Milliarden-Geldgeschenke an die Hunderttausende ständig ins Land illegal einmarschierenden jungen Muslim-Männer und deren Clan-Nachzügen lassen sich die Arbeiter nicht gerne Steuern abziehen. Noch dazu, wo diese Abzügen nach oben hin keine Grenzen kennen, weil sich die Politiker selber ihre Gehälter unbegrenzt erhöhen und weil sie unbegrenzt viele Muslim-Männermassen über kaum vorhandene Landesgrenzen einströmen lassen, welche von ebendiesen Politikern alles bekommen, was sie nur fordern. Zugleich können sich 140.000 österreichische Haushalte ihr Heizen nicht mehr leisten und etwa 500.000 Österreicher müssen im Winter frieren.

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Bild 6: Haus- und Grundbesitzer in Österreich erwarteten 2015 mit diesen Transparenten teurer vermieten zu können, egal, ob Österreich dabei vom Islam überrannt wird.

Die linke und grüne Jugend schreit „Hasspostings“ und droht allen mit hohen Geldstrafen (bis zu 300.000 Euro), Gefängnis und Gewalt, welche das Establishment aufdecken und kritisieren. Mit dieser Liebdienerei hofft sie, früher oder später auch einmal in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden.

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Bild 7: Das „noble“ europäische Establishment verharmlost die grausamen faschistischen Massenhinrichtungen des Islam

Seit 1970 kommt nun der Islam jedes Jahr, besonders seit 2015, immer massenhafter nach Westeuropa. Er stellt sich zwar als „Religion“ dar, als „friedlich“ und „hilfsbereit“, in Wirklichkeit ist er aber eine strenge, bevormundende, unerbittliche und ungerechte Gesellschaftshierarchie. Unwählbare, unantastbare Scheichs, Imame, religiöse Autoritäten spielen darin unverschämt autoritär ihre Macht aus. Das macht ihn für das westliche Establishment und die jungen Linksgrünen, die da einmal dazugehören wollen, so sympathisch – auch sie wollen solche unantastbaren, auf Lebenszeit regierende und kassierende Autoritäten sein, die nie abgewählt werden können.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20170207

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(1) 20151014, Aus „Krone“: Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Häupl kassiert 14 mal jährlich 17.166. Die Vizebürgermeisterinnen Maria Vassilakou und Renate Brauner kassieren 16.308 Euro. Alle acht amtsführenden Stadträte bekommen 15.449 Euro aufs Konto überwiesen, ihre Kollegen – das sind vier Stadträte ohne Kompetenzen – kassieren 8583 Euro… Der Gemeinderat umfasst 100 Mitglieder. Jedes davon „kostet“ 6523 Euro, die Klubvorsitzenden der fünf Parteien erhalten 12.016 Euro. Jeder Bezirksvorsteher hat – unabhängig von der Größe und der Bewohneranzahl seines Hoheitsgebiets – Anspruch auf 10.042 Euro.
http://www.krone.at/oesterreich/was-die-politiker-in-wien-pro-monat-verdienen-stadtchef-und-co-story-476755


DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

2017/01/14

024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017), 023 Das Jüdisch-Europäische „Humanistische Anders Denken“ bringt die islam.Gewaltdenker zur Raserei (Okt2016), 022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024     20170114        KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

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        Bild 1: Zweidimensionales Kreisflächen-Schema

Dieses zweidimensionale Kreisflächen-Schema habe ich konstruiert, weil das (unten auf der Linie gezeigte) eindimensionale Links-Rechts-Schema, welches seit über 200 Jahren verwendet wird, nicht mehr in der Lage ist die weltanschaulichen Konzepte und politischen Parteien ausreichend schlüssig benennen und verorten zu können.

Wegen dem seit 1970 nach Europa (ab 2015 von Merkel hektisch-ekstatisch forcierten – sie schauspielert nur nach außen hin Ruhe und Gelassenheit) wachsenden Einströmen von Vertretern und Sympathisanten des extremst weit rechts stehenden und politisch stark wirksamen Islam haben sich auf dem alten Linien-Schema alle Parteien nach links verschoben. Die ehemals linken Parteien befinden sich jetzt noch weiter links, die ehemals Mitte-Parteien sind jetzt links und die rechten Parteien befinden sich jetzt in der Mitte. Die extremrechten Parteien und die extremrechten Teile in den rechten Parteien haben sich durch die antijüdische Anziehungskraft des Islam in diesen hineinbegeben.

Weil das jüdische Volk schon vor 3200 Jahren begann – als erstes Volk überhaupt – den Humanismus und das argumentative Diskutieren einzuführen, ist das Antiisraelische (welches der Antisemitismus moderner Ausprägung ist) die Quintessenz des antihumanistischen Rechtsradikalismus, Hitlerismus und Mohammedismus. Die jetzt sich in der Mitte befindlichen ehemals rechten Parteien haben deshalb in den letzten 20 Jahren konsequent alle diese Mitglieder ausgeschlossen. Sie haben in ihren Programmen und – wie der Blog „pi-news.net“ – sogar in ihrem Titel oft das Adjektiv „proisraelisch“ aufgenommen. Weiterhin aber unangetastet – sogar sehr oft offen bekundet – befindet sich das Antiisraelische in den grünen, linken und islamischen Parteien.

Die Kreisfläche ist deswegen entstanden, weil die grünen, linken und teilweise auch die ehemaligen Mitte-Parteien mit diesem extremstrechten Islam – unter anderem auch aus antiisraelischen Gründen – sich ideologisch verbrüdert und sich auch finanziell verbunden haben (im Kreis-Schema mit Pfeilen dargestellt). Muslimische ultrareiche arabische Scheichs, wie der Sänger Udo Jürgens bemerkte(1) und muslimische Großaktionäre westlicher Firmen finanzieren neben dem IS auch über Bau-, Export- und Rüstungsaufträge, Inserate, „Kultur“-Förderungen und versteckte Kanäle Europas grüne und linke Parteien, Organisationen, Medien und Kultureinrichtungen, wie das „König-Abdullah-Zentrum“(2) in Wien. Der grüne designierte Bundespräsident Van der Bellen empfing im Wiener Hotel „Imperial“, welches seit 2016 im Besitz eines muslimischen Scheichs ist, Anfang Jänner 2017 den slowenischen Präsidenten.

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Bild 2: Ultrareiche islamische Ölscheichs

Die grünen und linken Politiker laden anderseits möglichst viele Muslime ein, nach Europa zu kommen, welche sie dann mit den von europäischen arbeitenden Menschen eingezahlten Steuergeldern (die sie als derzeit gewählte Regierungspolitiker in EU und Länder verwalten können) reichlich mit Grundsicherung, Mindestsicherung, Wohnraum und allem Lebensbedarf beschenken. Viele muslimische Männer bekommen in Deutschland, Frankreich, Holland, Schweden und Österreich, weil sie wegen „Familienzusammenführung“ viele Verwandte nachholen und mehrere Frauen haben, bis zu 6600,- Euro monatlich(3), obwohl weder sie, noch ihre Vorfahren jemals in das Sozialsystem eingezahlt haben. Viele „Flüchtlinge“ kassieren in Österreich die 837,- Euro sogar mehrmals im Monat, weil sie sich mit mehreren Identitäten angemeldet haben. Die Grünen sind erpicht darauf, dieses Geldgeschenk auf 1100,- Euro monatlich zu erhöhen(4). Die Grünen und Linken kämpfen in der UNO, in der EU und in ihren Staaten in gemeinsamer Front mit dem Islam gegen Israel und bilden somit mit den ultrareichen muslimischen Scheichs den neuen europäischen Establishment-Scheichismus.

Auch nachdem die derzeit etwa 500 Millionen einwanderungsverlangenden Muslime nach Europa gekommen sein sollten, werden weitere nachkommen, weil sie ihren Ländern und der ganzen Welt gegenüber eine unverantwortlich hohe Geburtenrate anstreben. Die Journalisten im politmedialen Komplex verschließen davor die Augen, weil sie einerseits dem Establishment angehören (und dadurch viel Geld kassieren) und anderseits zu sehr infantil geblieben sind, um es psychisch verkraften zu können, der schrecklichen urfaschistischen Islam-Realität in die Augen zu schauen. Es ist menschlich verstehbar, wenn sie sich selbst eine heile Welt vorgaukeln, aber sie sollten sich nicht weiter als Politiker und Journalisten betätigen, weil sie den westlichen europäischen Völkern dann auch etwas vorgaukeln. Sie sollten andere Berufe ergreifen.

c-argloses-europa-schaut-nicht-nach-hinten

Bild 3: argloses Europa schaut nicht nach hinten

Bezüglich zur Bevölkerungsanzahl entspricht der Flächeninhalt der 4 linken kleinen Kreise, welche West- und Mitteleuropa (400 Millionen) mit ihrer politischen Parteienlandschaft darstellen, dem Flächeninhalt des rechten größeren Kreises, welcher den weltweiten politischen Islam (derzeit 1740 Millionen) darstellt. Die zwei Kreise der Sozialdemokraten und der Christlichsozialen sind deswegen kleiner als der Kreis der Grünen und Linken, weil erstere in der Wähleranzahl zwar oft größer sind, in der weltanschaulichen Auseinandersetzung befindet sich aber das Hauptgewicht in einerseits den Grünen und Linken, andererseits den freiheitlich-humanistisch-aufklärerischen-frauenrechtlichen Parteien wie AfD in Deutschland, Wilders in Holland, FPÖ in Österreich und FN in Frankreich. Merkel habe ich nicht in den CDU-Kreis, sondern in den grün-linken Kreis geschrieben, weil sie ideologisch sich dort befindet. Die Hitler-Anhänger habe ich in den Islam-Kreis geschrieben, weil sie von den ehemals rechten, jetzt in der Mitte befindlichen Parteien ausgeschlossen wurden und weil Hitlers Buch „Mein Kampf“ im Islam nach dem Koran das meistverkaufte Buch ist. Viele aus Hitlers Führungsebene sind nach 1945 in islamische Länder geflohen, wo sie sie hohe Anerkennung erhielten, weil sie zur Ermordung so vieler Juden beigetragen haben. Der 1912 in Österreich geborene SS-Kommandant Alois Brunner, der für die Deportation von 128.500 Juden aus Österreich, Griechenland, Frankreich und der Slowakei verantwortlich war, flüchtete 1953 nach Ägypten und von dort nach Syrien, wo er den Schutz der Führung genoss. Er hat der syrischen Geheimpolizei als Berater gedient und dabei Verhör- und Foltermethoden Hitlers weitergegeben.

WARUM DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA EINMAL NÜTZLICH WAR, HEUTE ABER NUR NOCH VERWIRRUNG STIFTET

Im alten politischen Links-Rechts-Schema wurden mit dem Begriff „Links“ die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende falsche Strukturen, Mängel (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) und Ungerechtigkeiten beseitigen wollten, zugleich aber oft neue schlimmere Mängel und Ungerechtigkeiten (wie den Stalinismus, Pol Pot, Nordkorea oder den Islam) installieren können.

Als „Rechts“ wurden die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende bewährte Strukturen und Gerechtigkeiten (wie die Rechtssicherheit und das Recht auf Eigentum) erhalten und konservieren wollen, zugleich aber bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) verfestigen können.

Die Wähler der verschiedenen Parlamente schwankten deshalb zwischen Links nach Rechts hin und her, um damit die Möglichkeiten offen zu halten, einerseits bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten zu mildern, anderseits bewährte Strukturen zu erhalten.

Die linken Parteien West- und Mitteleuropas waren seit 1918 aber meist nur noch opportunistisch-links. Das reichte aus, um die Ungerechtigkeiten gegenüber den Arbeitern in Westeuropa mildern zu können, weil das regierende, abcashende Establishment in Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und in der Justiz die nichtopportunistischen kämpferisch-linken Kommunisten fürchteten, welche in der Sowjetunion und Osteuropa alle alten Machthaber komplett abgesetzt hatten. Dort wurde zwar statt der alten Aristokratie eine neue Parteiaristokratie mit neuen Ungerechtigkeiten installiert, aber die westlichen Herrscher konnten sich trotzdem damit nicht anfreunden. Es war so ähnlich, als Napoleon sich zwar zum Kaiser krönte und sogar die Tochter des österreichischen Kaisers Franz I/II. heiratete – trotzdem verstörte und verhöhnte er die damaligen adeligen und klerikalen Machthaber, weil er selber nicht aus dem Hochadel stammte und er ein militärischer Mitstreiter der Großen Französischen Revolution war, deren Anhänger ja den alten Adel komplett abgesetzt haben.

Seit etwa ab 1970 der Islam begann, in immer größeren Massen nach Europa einzuwandern, stellt sich deutlich heraus, wie sehr die grünen, linken und sozialdemokratischen Parteien Westeuropas überhaupt nicht kämpferisch-links, sondern nur opportunistisch-links sind. Wegen ihrer lange Zeit eingewöhnten opportunistischen Tradition verschlossen und verschließen sie immer mehr die Augen vor dem extremstrechten islamischen Urfaschismus und biedern sich ihm (wegen der teilweisen Energie-Abhängigkeit Europas von den Erdöl-Scheichs) unterwürfig an. Dieser erpresst im Gegenzug eine von den grünen und linken Staatsorganen, Parteien, Organisationen und Massenmedien apathisch tatenlos hingenommene Massenzuwanderung von Muslimen nach Europa, welche seit Sommer 2015 apokalyptische Ausmaße annimmt. Damit ihre Tatenlosigkeit nicht auffällt, stellen sie nun die von ihnen mit offenen Mund bestaunte Massenzuwanderung von möglichst vielen staatsreligions-totalitaristischen Islam-Sympathisanten als „richtig, menschlich, human, rettend, solidarisch, tolerant, großzügig, schaffbar, nächstenliebend und hilfsbereit“ hin.

Der Islam ist deswegen extremstrechts, weil er eine Zeit verfestigt hat, in der Grausamkeit Tugend und Menschlichkeit Untugend sind. Streng autoritär, männerherrschaftlich, andro-globalistisch, frauenbevormundend, aggressiv-sexistisch gegen „ungläubige“ Frauen im öffentlichen Raum, rudelgewalttätig, sadistisch, grausam körperstrafend, gewaltverherrlichend, nepotistisch, eroberungssüchtig, todeskultisch, sklavistisch, theokratisch, willkürlich, antihumanistisch, antireformatorisch, antirevolutionär, antiisraelisch, antijüdisch, antidemokratisch, sich reichen Scheichs, Imamen und anderen islamischen Obrigkeiten ständig in tiefster Ergebenheit unterwerfend und immer wieder neue (von der Mehrheit der Muslime kritik- und widerstandslos hingenommene) Schreckensregime gebärend, wie Muslimbruderschaft, Taliban, Islamischer Staat, Boko Haram, Hamas, Al Kaida, Salafismus, Scharia.

Um diesen weit rechts (sogar rechts vom ohnehin schon katastrophalen Hitlerismus) stehenden Charakter des Islam zu verstecken, gebärden sich die Grünen und Linken immer marktschreierischer und scheinbar mutig gegen den Hitlerismus, obwohl dieser seit 70 Jahren immer weniger eine Gefahr darstellt und behaupten, der Hitlerismus wäre die denkbar faschistischte Bewegung, die es geben könne. Von den Grünen und Linken wird kategorisch per se auch jede theoretische Möglichkeit einer noch menschenfeindlicheren, noch faschistischeren Bewegung als der Hitlerfaschismus es war, abgestritten, um ja nicht darauf eingehen zu müssen, ob vielleicht der Islamfaschismus so etwas sein könnte. Die Grünen sollten einmal dagegen demonstrieren, die westlichen Frauen nicht mehr den infantilen sexistischen Aggressionen von Hunderttausenden männlichen Sexflüchtlingen aus dem Islam auszusetzen, welche die Politiker und die Richter ohne jede Anteilnahme am Leid der Opfer großzügig tolerieren, das wäre wirklich mutig.

Mit dieser von ihnen postulierten Unmöglichkeit einer noch faschistischeren Bewegung, als es der Hitlerismus es war, wollen sich sie Grünen und Linken zusätzlich absichern, sich für alle Zukunft darin narzisstisch sonnen zu können, sie wären es alleine, die der schlimmsten Bedrohung der Menschheit die Stirn bieten können. Sie beschönigen und entschuldigen den Islam beharrlich auch nach realen Terroranschlägen, Vergewaltigungen, aggressiven sexuellen Zugriffen (dadurch Lebensgefährdung für Frauen im öffentlichen Raum – wo bleibt das erste Menschenrecht, das auf Leben?), realen Gewalttaten und realen LKW-Niederwalzungen von friedlichen Europäer/innen durch Islam-Bekenner und Islam-Sympathisanten, bestrafen aber schwer jeden kleinsten schriftlichen Ausrutscher im Netz, der gegen den Islam (oft nach einer neuerlichen Islam-Brutalität) in Empörung getippt wurde. Damit wollen die Islam-Sympathisanten eine Bedrohungsstimmung herstellen, um alle jene einzuschüchtern, welche in Europa den Islam offen schriftlich ablehnen wollen. Was auch den Grünen und Linken selbst zurechtkommt, weil damit auch auf ihre eigene verdeckte Zusammenarbeit mit dem Islam nur unter Strafandrohung hingewiesen werden kann (sie verhängen dann unter dem Titel „Fake-News“ und „Hasspostings“ schwere Geld- und Gefängnisstrafen).

Bild 4: Kinder müssen im Islamischen Staat hinrichten
Bild 5: Grünen-Elite

Wegen diesem sinistren, immer intensiver werdenden Zusammenwirken der Grünen und Linken Parteien mit dem extremstrechten Islam hat sich die zweidimensionale Kreisform sogar zu drehen begonnen. Dadurch können bei ausreichender Rotationsgeschwindigkeit durch die Fliehkraft die außen befindlichen Weltanschauungen Islam, Grüne, Linke und SP und auch die Christlichsozialen davonfliegen und nur mehr noch die ruhenden, sich in der Mitte des Kreises befindlichen Weltanschauungen übrig bleiben – wie Vlaams Belang von Geert Wilders in NL, AfD, Schweizerische Volkspartei, FPÖ, Dänische Volkspartei, FN Frankreich, Fortschrittspartei Norwegen, Jobbik Ungarn (Orban), Likud (Israel befindet sich geografisch zwar nicht in Europa, aber kulturell, geschichtlich und philosophisch gehört es zu Westeuropa). Auch Trump befindet sich in der Mitte und vertritt westliche und europäische Werte, während die Leute um Obama und Clinton schon nach außen weggeflogen sind. Es gibt also nicht mehr Links-Rechts, sondern nur mehr ein stabiles „Innen“ und chaotisches, schwindeliges „Außen“, in dem Verwirrtheit zur Normalität wird (Chaos-Merkel ist immer noch fest der Meinung, EU- und Landesgrenzen würden sich gegen den Millionen-Einmarsch von Muslimen, die in ihren Ländern nur für Kriege, extreme Überbevölkerung und Bürgerkriege fähig sind, nicht schützen lassen und versucht es deshalb gar nicht). Die ARD berichtete 20170111 um 13.11 Uhr in der Tagesschau: „2016 haben 280.000 Menschen in Deutschland Zuflucht gesucht. Im Jahr zuvor waren es 890.000.“ Die Zahl 280.000 kann nur eine Falschmeldung sein, weil das deutsche Innenministerium mitgeteilt hat, es seien in Deutschland im Jahr 2016 insgesamt 745.545 Asylanträge gestellt worden.

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Bild 6: Demo 2017 gegen das Behandeln europäischer Frauen durch muslimische Einwanderer als Freiwild

Nach einem Wegfliegen des rechts außen befindlichen Islam und der links außen befindlichen Parteien kann dann die Drehbewegung wieder zur Ruhe kommen – die politischen Kräfte in der Mitte können wiederaufleben lassen und erweitern den Humanismus, die Renaissance, die Aufklärung, den Säkularismus, die Vernunft, die (auch im Westen zwar nicht vollendete, aber im Gegensatz zum Islam um Lichtjahre weiter fortgeschrittene) Frauen-Gleichberechtigung, eine Demokratie ohne abgehobenes, abcashendes Establishment und Volksabstimmungen, bei denen ermüdendes kindisches links-rechts Geplänkel keine Rolle mehr spielt, sondern nur mehr Sachthemen behandelt werden.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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(1) „Kurier“, 20140906: Wir müssen über dieses Thema nachdenken“, sagte Sänger Udo Jürgens am Samstag im Ö1-Mittagsjournal in Bezug auf die politischen Vorkommnisse in der jüngsten Zeit. Als Denkanstoß nannte Jürgens eine Begegnung mit „ultrareichen“ Arabern in einem Londoner Hotel. Diese „Leute aus Katar oder Saudi-Arabien seien die Finanziers der ISIS“. Grüßen haben ihn diese Araber jedenfalls nicht wollen; Jürgens äußerte zudem den Verdacht, dass diese Menschen „uns die Pest an den Hals“ wünschen würden. Der bald 80-Jährige zeigte sich zudem über die große Sorglosigkeit der jüngeren Generation verwundert: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“, sagte er. Selbst in einer Zeit aufgewachsen, in der die Jugend „unglaublich aufbegehrt“ hat, vermisst er diese Trotzigkeit nun.
https://kurier.at/chronik/udo-juergens-die-wuenschen-uns-die-pest/84.116.645
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(2) „Die Presse“, 20150115: Das König-Abdullah-Zentrum leidet an einem fatalen Konstruktionsfehler, den es schon im Namen trägt. Ausgerechnet eine Organisation, die von Saudiarabiens Monarchen inspiriert und finanziert wird, ja sogar nach ihm benannt ist, soll den „interreligiösen und interkulturellen Dialog“ auf der Welt fördern. Die Heuchelei ist der Institution auf das Haustor geschrieben. Denn so gepflegt Würdenträger verschiedenster Religionen im Wiener Palais Sturany auch miteinander parlieren mögen, in Saudiarabien selbst lassen die Scharfrichter nicht mit sich reden. Wer vom „wahren“ wahhabitischen Glauben abfällt, dem drohen die Peitsche oder gar das Schwert. Von seiner dialogbereiten Seite zeigt sich das saudiarabische System ausschließlich im westlichen Ausland. Diesen Widerspruch verdeutlicht der Fall Raif Badawi. Der saudiarabische Blogger wagte es, ein Onlineforum namens „Die saudischen Liberalen“ zu gründen und dort das beschränkte Weltbild saudischer Kleriker bloßzustellen. Das brachte ihm eine Verurteilung wegen Beleidigung des Islam ein. Jeden Freitag werden dem mutigen Mann deshalb nun vor einer Moschee in Jeddah 50 Peitschenhiebe verabreicht. Er wird das Martyrium noch 19 Mal über sich ergehen lassen müssen. Denn insgesamt sieht das Urteil 1000 Hiebe sowie zehn Jahre Haft und zum Drüberstreuen noch 190.000 Euro Geldstrafe vor. Das König-Abdullah-Zentrum, zu dessen Gründungsstaaten auch Spanien und Österreich gehören, äußert sich nicht. Es wolle seine Unparteilichkeit wahren, erklärte ein Sprecher. Wer beißt schon die Hand, die füttert? Zu Wort gemeldet hat sich jedoch der Bundeskanzler, auf seiner bevorzugten staatspolitischen Bühne: dem Boulevard. Dass sich das Abdullah-Zentrum weigere, die Auspeitschungen zu verurteilen, sei untragbar, sagte Faymann zur „Krone“. Experten müssten rasch einen Ausstieg aus der Institution prüfen. Zusperren könnte Österreich das Dialogzentrum übrigens nicht. Selbst wenn das Amtssitzabkommen gekündigt wird, könnte die Organisation auch noch in Madrid oder anderswo weitermachen. Den seinerzeitigen Beschluss, sich am „gut gemeinten“ Zentrum zu beteiligen, wollte Faymann nicht kritisieren. Der Fairness halber wahrscheinlich. Denn das wäre Selbstkritik gewesen: Faymann war SP-Kanzler der Regierung, die Österreich – auf Betreiben des damaligen VP-Außenministers, Michael Spindelegger – ins Abdullah-Zentrum führte. Die beiden hätten sich vielleicht schon vor Abschluss des Abdullah-Vertrags 2011 über den totalen Mangel an Religionsfreiheit in Saudiarabien informieren sollen. Faymann wälzt Verantwortung ab. Aufgewacht ist er erst, nachdem die unqualifizierte Vize-Generalsekretärin des Dialogzentrums, die ehemalige von der VP nominierte Justizministerin Bandion-Ortner, im „Profil“-Interview („Geköpft wird nicht jeden Freitag“) ihren Aufenthalt im Naiv-Nirwana dokumentiert hat. Seither wittert er die Chance, innenpolitische Pünktchen zu sammeln. Die Angelegenheit hat aber auch eine außenpolitische Dimension. Die Republik macht sich lächerlich, wenn sie derart unüberlegt und unkoordiniert agiert. Während Außenminister Kurz den Kopf einzog, zeigte Bundespräsident Fischer in dieser Situation so etwas wie Rückgrat im Einsatz für eine verfehlte Initiative und stellte sich in einer Aussendung ebenso wie Kardinal Schönborn gegen den Kanzler. Österreichs Staatsoberhaupt, das die Kündigung eines völkerrechtlichen Vertrags ratifizieren müsste, steht weiter hinter dem Dialogzentrum. Die Lage in Saudiarabien sei heute nicht anders als bei Unterzeichnung des Abdullah-Abkommens, merkte er trocken an. Und die Sinnhaftigkeit des Dialogs habe seither auch nicht abgenommen. Ähnlich argumentierte der Erzbischof: „Gerade jetzt braucht es Brücken.“ Das stimmt. Angesichts der Ängste, die der Islam auslöst, wäre ein tabufreier Dialog der Religionen notwendiger denn je. Doch dafür müsste das Dialogzentrum anders strukturiert und breiter aufgestellt sein. Diese Organisation hat nur eine Zukunft, wenn sie deutlich mehr Mitgliedstaaten in sich vereint und die Abhängigkeit von Saudiarabien abschüttelt. Aber wer will jetzt noch in dieses bisher grandios gescheiterte Projekt investieren?
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4639616/Oesterreich-blamiert-sich-mit-der-Posse-um-das-AbdullahZentrum

(3) Aus „Krone.at“: Extremfälle beim Bezug der Mindestsicherung in Wien wurden von der „Krone“ dokumentiert: Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto. Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Nettoeinkommen von monatlich 5200 Euro. Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld. Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen. Wie krone.at von einem Insider erfuhr, erhalten die Betroffenen auch ein „Möbel-Geld“, die Kaution und/oder einen Baukostenzuschuss für Neuwohnungen.
http://www.krone.at/wien/mindestsicherung-anstieg-durch-fluechtlinge-enorm-wehsely-reformbereit-story-531157
Aus „Krone.at“, 20160805: Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher – diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“. Die Zahl der ausländischen Mindestsicherungsbezieher muss in Wien dramatisch gestiegen sein: So war noch im Jänner 2014 in einer Studie des Sozialministeriums nachzulesen, dass der Anteil nicht-österreichischer Sozialgeld-Empfänger in „urbanen Zonen“ bei 27,7 Prozent liege. Jetzt, nur zweieinhalb Jahre später, gibt die rot-grüne Stadtregierung eine Quote von 42,87 Prozent zu. Warum die Stadt Wien überhaupt die Mindestsicherungsbeträge auch an Ausländer überweist, die absolut keinen Flüchtlingsstatus haben, erklärt eine Sprecherin der zuständigen Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) so: „Die Nicht-Österreicher sind den Österreichern rechtlich gleichgestellt. Das ist im gesamten Bundesgebiet so.“
http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262
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(4) Aus „Krone.at“, 20161129: Negative Stimmen werden wohl nicht lange auf sich warten lassen: Der Klubobmann der Wiener Grünen, David Ellensohn, lässt nun mit einer weiteren Idee rund um die Mindestsicherung aufhorchen. Dabei geht es aber nicht etwa um Kürzungen, sondern vielmehr um eine Ausweitung der Leistungen – eben dort, wo diese nicht ausreichend sind, wie er im Gespräch mit dem „Standard“ sagte. Man wolle damit ein „Tabu brechen“ und über eine Aufstockung der Zahlungen sprechen. Vorstellbar sei, die Leistungen auf das Niveau der Armutsgrenze zu heben – das sind 1100 Euro pro Monat -, wie Ellensohn gegenüber dem Blatt erklärte. Zum Vergleich: Die Mindestsicherung liegt bei maximal 838 Euro. Besonderen Bedarf sieht der Klubobmann etwa bei Alleinerziehenden. Dass dieser Vorschlag wohl auf wenig Gegenliebe stoßen wird, ist dem Wiener Grünen klar. Ihm sei durchaus bewusst, dass man mit einem derartigen Vorschlag als „weltfremd abgestempelt“ und als „Gutmensch beschimpft“ werde.
http://www.krone.at/oesterreich/wiens-gruene-wollen-mindestsicherung-aufstocken-auf-1100-euro-story-541560