DIE VERWALTUNGSPOSTENBESITZER IM TIEFEN STAAT SIND DIE NEUE AUSBEUTERKLASSE

2021/04/06

032…..20210405…..KATEGORIE: Linke und Islam

DIE VERWALTUNGSPOSTENBESITZER IM TIEFEN STAAT SIND DIE NEUE AUSBEUTERKLASSE

Hinter diesen Glaswänden des neuen EU-Ratsgebäudes sitzt eine neue Ausbeuterklasse

Es stand im freien Ermessen zuerst der Sklavenbesitzer in der Antike, dann der feudalen Grundbesitzer und später der Firmenbesitzer, ob und in welchem Ausmaß sie Diebe an den Gütern der produzierenden Menschen sein wollten. Es gab zwar viele, welche sich nicht mehr von den Gütern nahmen, als ihnen (außer einem zusätzlichen Vermögen zur Risikoabfederung) zustand, aber leider auch manche, welche sich unrechtmäßig bereicherten und deswegen zu Ausbeutern wurden.

Als soziale Parteien durch Wahlen zum Regieren gelangten, wie es in Europa (mit Unterbrechungen) nach Abschaffung des Feudalismus seit 1918 möglich wurde, konnten sie beginnen, jenes Ausbeuten, welches von Firmenbesitzern gegenüber ihren Arbeitnehmern durchgeführt wurde, mit Arbeits- und Sozialgesetzen einzuschränken. Aber genau diese sozialen Parteien bekamen nun mit der Gewinnung von hohen Verwaltungsposten die Möglichkeit, eine vollkommen neue Ausbeutungs-Methode für sich selbst zu kreieren.

Und tatsächlich. Seit den 1980er – Jahren ergriffen sie diese Möglichkeit schamlos. Sie krallten sich fast alle Posten in EU, EuGH, EZB, UNO, Staat, Land, Bezirk, Justiz, Kultur, Schulwesen und Zwangsgebührenrundfunk und vermehrten diese Posten in adipöser Weise für ihre Parteifreunde, Günstlinge und Verwandte. Wenn sie den Begriff „schlanke effektive Verwaltung“ hören, brechen sie in Spottgelächter aus, denn sie sind gar nicht darauf aus, zu verwalten (das überlassen sie den schlecht bezahlten und mit Büroarbeit überlasteten niederen Beamten). Sie sind nur darauf aus, nach den Sklavenbesitzern und nach den feudalen Grundbesitzern nun eine neue Ausbeuterklasse in der Gesellschaft zu werden, und zwar als Verwaltungspostenbesitzer. Eine Vermehrung der Anzahl von Posten, obwohl dort außer Kaffeezubereiten nichts geleistet wird, ist für sie neben der Posten-Versorgung ihrer Freunde auch deshalb schon angebracht, um eine stark genug seiende Herrschafts-Schicht in der Gesamtgesellschaft zu bilden(1).

Besonders wichtig ist es für sie – um ihre neue Ausbeutungs-Methode nicht publik werden zu lassen – möglichst auch alle Posten in den Zwangsgebühr-Rundfunksendern zu besetzen. Erstens weil diese die Leitmedien sind, nach welchen sich alle Zeitungen weitgehend richten müssen. Und zweitens, weil diese Rundfunksender wunderbar viele, von Zwangs-Rundfunkgebühren gut finanzierte und sichere Posten haben. Zwei Fliegen also auf einen Streich.

In Österreich sind diese Posten mit jährlich etwa 700 Millionen Euro und in Deutschland mit 8 Milliarden Euro(2) Zwangsgebühren ausgestattet. 95 Prozent der etwa 3000 Rundfunksender-Posten in Österreich sind seit den 1980er – Jahren mit Leuten aus Parteien, die sich, um ihre eigene Rolle als neue Ausbeuterklasse zu verheimlichen, „sozial“, „fortschrittlich“ und „links“ nennen, besetzt. Wegen langfristiger Verträge und weil sie als Medienmacher mit ihrer auf der Publizistikuni gelernten Raffinesse die Volksmeinung beeinflussen können, geben sie jenen Bürgerlichen, die auch einige solcher Posten bekommen wollen, keine Chance. Wenn Bürgerliche aber dennoch manchmal Posten erlangen, wie es in Österreich seit 2017 möglich wurde, dann macht der Rundfunk wochenlang ein Empörungstheater. In Deutschland sind diese Posten das Metier der SPD, CDU/CSU und Grünen gemeinsam, weil keine von ihnen mehr bürgerlich ist, sondern alle gemeinsam nur noch Verwaltungsposten-Krallerparteien geworden sind.

Obwohl die Wirtschaftsgemeinschaft EG überaus erfolgreich war, gelang es diesen Parteien – ebenfalls mit Raffinesse – im Jahr 1992 eine objektiv gesehen völlig unnötige EU zu gründen. Sie gierten nur auf ihre subjektiven Vorteile. Erstens um sich neben EuGH, UNO und den von diesen gesponserten NGOs einen weiteren Machtbereich zu schaffen, in dem sie vom Wähler so gut wie nie abgewählt werden können und zweitens, weil dort ein zusätzliches El Dorado für neue Posten zu erschließen ist. Es sind weitere etwa 55.000 Posten mit „Zuschlägen ohne Ende“.

https://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/tid-31063/automatische-befoerderungen-zuschlaege-entschaedigungen-3500-euro-nettogehalt-fuer-newcomer-eu-beamte-fuerchten-um-ihre-privilegien-zuschlaege-ohne-ende-so-viel-verdienen-die-eu-beamten_aid_982762.html

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/europaeische-union-alles-sind-gleich-eu-beamte-sind-gleicher-a-1268939.html

Mit diesen Verwaltungspostenbesitzern ist seit den 1980er – Jahren eine neue Ausbeuterklasse entstanden. Das wurde von der Öffentlichkeit bisher noch kaum bemerkt, weil die 40 Jahre, die seit dem vergangen sind, geschichtlich gesehen eine sehr kurze Zeitspanne sind, und weil die oberste Pflicht für diese hunderttausenden Posteninhaber Verschwiegenheit ist.

Diese neue Ausbeuterklasse beutet heute nicht nicht nur die Arbeitnehmer, sondern mit der Steuer-Daumenschraube auch die Arbeitgeber und Selbstständigen aus. Es erschüttert es sie nicht einmal sonderlich, wenn die Wähler manchmal bürgerlichen Parteien zur Regierung verhelfen, denn sie sind sich wegen ihren festen Anstellungen sicher, weiterhin fast alle Posten im Unterbau des Staates (dem „Tiefen Staat“) und im Rundfunk auch unter einer solchen Regierung weiterhin besitzen und ausbauen zu können. Sollte eine gewählte neue bürgerliche Regierung aber selber auch wenigstens ein paar Posten im Unterbau des Staates beanspruchen, wird ihr mit Schaum vor dem Mund „Korruption“ vorgeworfen.

Diese neuartige Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse ist, ähnlich wie die frühere Feudalbesitzer-Ausbeuterklasse, streng in einer standesmäßigen Weise organisiert. Wer einmal in den Adelsstand erhoben worden war, der und dessen Nachkommen blieben immer darin. Andererseits konnte ein Bürgerlicher oder ein Arbeitnehmer nie in diesen hineingelangen. In gleicher Weise nimmt nun auch die neuartige Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse nur Verwandte und devote enge Freunde in sich auf.

Die bürgerlichen Firmenbesitzer waren und sind keine echte Klasse, weil sie nicht wie früher die Feudal-Klasse und jetzt die Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse eine starre Standes-Abgrenzung haben. Sie wurden fälschlich nur von Marx als „Kapitalistenklasse“ bezeichnet. Denn Anti-Trust-, Wettbewerbs- und Kartellgesetze erlauben es allen gewöhnlichen Arbeitnehmern, im freien Wettbewerb zu den bestehenden Firmenbesitzern ebenfalls Firmenbesitzer zu werden. Andererseits passiert es mindestens 90 Prozent der Firmenbesitzer, dass sie wieder zu Arbeitnehmern werden, weil Firmen eben oft pleite gehen. In einer bürgerlichen Gesellschaft ist die Grenze zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern also fließend.

Um die starre Standesgrenze, mit der sich die feudalen Grundbesitzer-Ausbeuterklasse umgab, aufzulösen, waren 1789, 1830, 1848 und 1918-1919 Revolutionen gegen Adel und Klerus notwendig. Genau so wie jetzt Revolutionen notwendig wären, um die starre Standesgrenze zwischen der Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse und der Arbeitgeber samt Arbeitnehmer aufzulösen.

Im Gegensatz zur Meinung von Marx ist es überzogen und unsinnig, die Gegensätze zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Revolutionen aufzulösen. Hier genügen vernünftige Anti-Trust-, Wettbewerbs-, Kartell-, Arbeits- und Sozialgesetze vollkommen. In China und in Vietnam haben das sogar die Kommunistischen Parteien erkannt und ihre Wirtschaften begannen seitdem zu blühen. Zugleich ließen sie Aufblähung, Verselbstständigung und Machtergreifung der Verwaltungspostenbesitzer nicht zu.

Die Staats-Machtergreifung der Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse ab den 1980er Jahren in den USA und in Europa (sie bezeichnete sich in Anlehnung an „Hippies“ als „Yuppies“, abgekürzt für „young urban professional“) kam deswegen zustande, weil es ihr gelang, sich „links“ und „sozial“ darzustellen. Es gelang ihr auch die Täuschung, als der Nachfolger der 68er – Revolution, der ein „Marsch durch die Institutionen“ gelungen wäre, dazustehen. Dabei waren gerade die Yuppies es, welche die 68er Revolution beseitigt haben. Seit der Jahrtausendwende nannte sie sich „Bobos“ (bourgeoise Bohémien).

Als die 68er – Revolution im Gang war, war sie, wie auch ihre Vorgängerrevolution 1789 in Frankreich, ergebnisoffen. Die 68er – Revolutionäre, die kaum mehr als 2 Prozent ihrer Generation ausmachten, sahen sich gezwungen, alles bisher dagewesene in Frage zu stellen, alle Hierarchien und „unter den Talaren Muff von 1000 Jahren“ zuerst einmal wegzuwischen und erst danach zu schauen, wie es weitergeht. Sie sahen sich dazu gezwungen, weil sie als 1940 bis 1950 Geborene sich in höchster Gefahr befanden. Denn regelmäßig 20 bis 30 Jahre vor ihnen wurden die 20 bis 30 – Jährigen Menschen in Kriegen geopfert. Zuerst 1914 bis 1918, dann 32 Jahre später 1940 bis 1945. Wieder 20 Jahre später, also ab 1965 rechneten sie damit, nun selber als Opfer für einen neuen Krieg an die Reihe zu kommen. Das war der Hauptgrund der Entstehung 68er – Revolution. Die bisherigen Historiker heben, um davon abzulenken, nur Nebengründe hervor, wie: „weil sich die Hochkonjunktur abgeschwächt hat“, „der Zugang zur Bildung ungleich war“, oder „das hierarchische Gefälle in den Betrieben zu groß war“(3).

Die 68er wussten, dass sie etwas tun müssen, weil sie aber nicht wussten, was genau, wendeten sie sich einfach mal gleich gegen den „Muff von 1000 Jahren“.

Und tatsächlich, im Vietnamkrieg warf der Westen von 1961 bis 1975 acht Millionen Tonnen Bomben, mehr als doppelt so viel wie im gesamten Zweiten Weltkrieg von allen kriegführenden Ländern abgeworfen wurden, auf das kleine Land. Alleine 1972 wurden von den insgesamt 744 B-52 Bombern 204 gegen Vietnam eingesetzt.

B-52 – Bomber über Vietnam

2 bis 5 Millionen Vietnamesen, 58.220 Amerikaner und 5341 von ihren westlichen Verbündeten starben. Weil die Gefahr einer weiteren Aufschaukelung und Ausdehnung des Krieges auf weitere Erdteile bestand, mussten die 68er mit Demos und Streiks die Notbremse ziehen. Sie waren zwar nur eine kleine Minderheit, weil aber ihre Generation zum Beispiel in Deutschland aus 800.000 Personen bestand, konnten sie, obwohl sie maximal nur 2 Prozent davon waren, bei Demos mit bis zu 16.000 Personen auftreten.

Bei dieser Demo drückten 68er sehr genau ihre Hauptsorge aus.

Die 68er Hippie-Revolutionäre sind später kaum in die Staats-Institutionen aufgenommen worden und sind erst recht nicht durch diese „marschiert“. Mit den 2 Prozent, die sie in ihrer Generation ausmachten, wäre sich das schon zahlenmäßig nicht ausgegangen. Das haben nur ihre konterrevolutionären Gegner, die Yuppies, die Ende der 1990er Jahre zu Bobos mutierten, zustande gebracht. Diese nutzten die durch die 68-er Revolution labil gemachten Staatsordnungen aus, um sich als eine neuartige Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse immer mehr breit zu machen. Obwohl sie wegen ihren hohen abgesicherten Gehältern, Sonderverträgen, Zuschlägen und Diäten sehr reich geworden sind, besitzen die Unverschämtheit, sich als „Erben der 68er – Gammler“, „links“, als „Anwälte für die Armen der ganzen Erde“, „antirassistisch“ und „umweltfreundlich“ darzustellen. Im Bündnis mit der Postmoderne wollen sie sogar das Rad der Geschichte um 400 Jahre zurückzudrehen und die Moderne, an deren Beginn Montaigne, Descartes und Spinoza standen, abschaffen. Das erklärt auch ihre innige Zuneigung zu dem weit vor der Moderne stehengebliebenen Islam.

Manche Bürgerliche meinen, es wären die Alt-68er, denen es gelungen wäre, einen „langen Marsch durch die Institutionen“ durchzuführen. Sie zielen damit auf die Falschen und lassen damit die Yuppies ungeschoren, die später zu Bobos und jetzt zur neuartigen Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse geworden sind. Innerhalb der sich sozial nennenden Parteien (mit Ausnahme von Dänemark) regt sich wenig Widerstand gegen diese neue Ausbeuterklasse. Sicher deshalb, weil diese in diesen Parteien am tiefsten verankert ist. Eine Ausnahme war der eloquente Gorbatschow, der durch eine eher zufällige Wahl innerhalb der sich sozial nennenden KPdSU überraschend Regierungschef werden konnte und dann in der Sowjetunion zügig die KP-Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse abgeschaffen hat.

Von bürgerlichen Parteien ist eher ein Widerstand gegen die neue Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse zu erwarten, denn immerhin haben sie schon 1789, 1830, 1848 und 1918-1919 Revolutionen gegen die Adel-Ausbeuterklasse durchgeführt. Im Nationalkonvent der Französischen Revolution saßen die Bürgerlichen links und der Adel rechts. Jetzt schaut es so aus, dass die bürgerlichen Parteien wiederum als links einzuschätzen sind. Und zwar gegenüber den „sozialen“ Parteien, deren Leitungspersonen sich rechtsgewandelt haben, weil sie sich in den Posten des Tiefen Staates fest verankert haben.

In ihren eigenen bürgerlichen Parteien konnten Viktor Orban 1998, Boris Johnson 2019 und Sebastian Kurz 2017 „unter den Talaren Muff von 1000 Jahren“ wegwischen. Weil sie durch freie Wahlen auch Regierungschefs werden konnten, ist zu erwarten, dass sie und ähnliche Charakterpersonen in ihren Staaten, in der EU und in der UNO ebenso den Muff der neuen Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse wegwischen können. Mit ihrer verständlichen, erfrischenden, intelligenten, originellen, gesitteten, sensiblen und aggressionslosen Redeweise haben sie sich gleich von Anfang von dem nichssagenden, schwammigen, rabulistischen, autoritären und überheblichen Phrasen-Muff der Politiker von den anderen Parteien abgehoben.

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(1) https://www.krone.at/2362503
20210310 – „FÜR DASEINSVORSORGE“ – Das Wiener „Büro für Daseinsvorsorge“ hatte bereits bei seiner Gründung im Jahr 2018 – wie berichtet – für hochgezogene Augenbrauen gesorgt. Jetzt wurde die von der früheren Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) geleitete Abteilung vom Stadtrechnungshof (RH) unter die Lupe genommen: Fazit: Konkret messbare Zielvorgaben würden fehlen. Die Wirksamkeit der Arbeit könne nur bedingt überprüft werden. Neben Brauner selbst hat das Büro noch zwei weitere Mitarbeiter, die bisherigen Personalkosten belaufen sich auf 750.000 Euro. Bezüglich der Ziele wurde auf ein Schreiben aus dem Jahr 2018 verwiesen, wonach es die Intention der Stadt Wien sei, „das Wiener Modell der Daseinsvorsorge angesichts internationaler Rahmenbedingungen vor allem in der EU offensiv zu positionieren und die Bedeutung der Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft aufzuzeigen“. Dadurch solle das Bewusstsein für diese Thematik über Wien und Österreich hinaus gestärkt werden, hieß es in diesem Grundsatzpapier. Allerdings, so konstatierte der Stadt-RH nun, seien keine konkreten Zielwerte festgelegt worden, mit denen die Wirkung gemessen werden könne. Auch eine Evaluierung sei nicht vorgesehen. Geplante Maßnahmen, so wurde kritisiert, seien auch nicht schriftlich festgehalten worden. Im Prinzip werde die bei der Wien Holding angesiedelte Einrichtung aber wirtschaftlich und „grundsätzlich zweckmäßig“ geführt, heißt es. Die Prüfer haben sich den Output des Büros angesehen. Filme, TV-Produktionen, Lobbying auf EU-Ebene oder auch die Studie „Rekommunalisierung in Europa“ wurden erwähnt. Letztere beschäftigt sich mit der Wiederaufnahme von kommunalen Dienstleistungen wie der Wasserversorgung in die Verwaltung der öffentlichen Hand. Dargelegt wurden auch die Kosten – etwa jene für das Personal. Hier betrugen die Gesamtkosten bisher rund 750.000 Euro, wobei im Büro neben Brauner auch zwei Mitarbeiter beschäftigt sind. Der Bezug der ehemaligen Politikerin, die bis Ende 2021 in dieser Funktion bleiben wird, wurde aus Datenschutzgründen nicht exakt ausgewiesen. Aus den Reihen der Opposition, die schon 2018 die Einrichtung des Büros abgelehnt hatte, kam Kritik. „Die SPÖ ist erfinderisch und verschwenderisch, wenn es um die Schaffung von Versorgungsposten auf Steuerzahlerkosten geht. 2,12 Millionen Euro betragen die Gesamtkosten, die die SPÖ für den Versorgungsjob von Ex-Stadträtin Renate Brauner in die Hand genommen hat“, beklagten etwa die nicht amtsführende ÖVP-Stadträtin Bernadette Arnoldner und ÖVP-Klubobmann Markus Wölbitsch. https://www.krone.at/2362503
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(2) https://www.medienkorrespondenz.de/politik/artikel/8068-mrd-euro-ertraege-aus-rundfunkbeitrag-im-jahr-2019.html#:~:text=Im%20Jahr%202019%20beliefen%20sich,Rahmen%20einer%20Online%2DPressekonferenz%20mit.
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(3) https://de.m.wikipedia.org/wiki/68er-Bewegung
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb habe ich hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Feb2017 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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DAS „LINKE“ ESTABLISHMENT IST IN WAHRHEIT EXTREMSTRECHTS

2018/04/14

026 Das „linke“ Establishment ist in Wahrheit extremstrechts (Apr2018), 025 Richtigstellung der Begriffe Linke und Rechte (Mrz2018), 024 Die süffisanten Sozialdemokraten/Grünen (Jun2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

026     20180414       KATEGORIE: Linke und Islam

DAS „LINKE“ ESTABLISHMENT IST IN WAHRHEIT EXTREMSTRECHTS von Klaus Remsing

001, Die infamen Richter des EuGH, die Leichenbestatter Europas

Bild 1: Die Richter des EuGH in einer bereits ganz gut passenden Dienstkleidung als Leichenbestatter für Europa. Um nicht nur die nationalen Parlamente und Gerichte einzugraben, sondern um auch die autochthonen Europäer von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen, bringen sie große Muslim-Massen nach Europa und verhindern mit ihren Urteilen deren Abschiebungen.

Seit Herbst 2017 sind in Österreich fast 2/3 der Wähler und des Nationalrates, und in Deutschland 1/8 der Wähler und des Bundestags gewillt den Islam abzuwehren, aber das infame scheinlinke Establishment, das sich zwischen den Wählern und den Parlamenten in den letzten vier Jahrzehnten gebildet hat, ist darauf aus, dem noch weit mehr wie es selbst infam seienden und deshalb von ihm vergötterten islamischen Block zur Allmacht über Europa zu verhelfen. Viele Institutionen, wie Rundfunksender, Zeitungen, Kultureinrichtungen, NGOs, Bildungseinrichtungen, das Gerichtswesen und viele Kirchen sind Teile von diesem Establishment.

Es herrschen in all diesen Institutionen schon seit Jahrzehnten die scheinlinken SP/Grüne/Linke/Merkel. Scheinlinks sind sie deswegen, weil sie sich vom vormittelalterlichen, extremstrechten und Hitler verehrenden Islam ununterbrochen begatten lassen und deshalb innerlich mit dessen extremstrechten Inhalten schon voll angefüllt wurden – dadurch sind sie selber in schauriger Weise extremstrechts geworden. Sie bemerken das aber nicht, weil sie wegen ihrer Arroganz zu keiner Innenschau fähig sind. Irgendwie dunkel spüren sie das aber schon, weshalb sie ihr „Linkssein“ mit viel Trara inszenieren und zur Schau stellen. Um ihrem vom eigenen Rechsextremismus belasteten Gewissen Erleichterung zu verschaffen, zeigen sie immer wieder auf andere Menschen in anderen Parteien, denen sie dann zynisch „Rechtsextremismus“ vorwerfen.

Die Herrschaft des scheinlinken Establishments über die zahlreichen Büros der Institutionen lässt sich nicht über Nacht, ja nicht einmal über Jahre auflösen. In seinem Fernsehen und in seinen Zeitungen stellt es den abgewählten österreichischen Ex-SP-Kanzler Kern mit Großaufnahmen und langen Berichten in einer Weise dar, als wäre er immer noch „der eigentliche“ Kanzler. Es will die Entscheidung der Wähler vom Herbst 2017 nicht akzeptieren und rechnet fest damit, die Türkis-Blau-Regierung in Österreich und die AfD-Opposition in Deutschland werden sich bald zerstreiten und auflösen.

Weil das bisher aber nicht geschah, ging in Österreich das infame scheinlinke Establishment in eine Offensive gegen die Türkis-Blaue Regierung. Wozu haben denn SP/Grüne Tausende Richter? Bis spätestens April 2018 wollten sie die FPÖ mittels Verfassungsrichter wegen „Verstoß gegen das NS-Verbotsgesetz“ verbieten. Sie gruben zu diesem Zweck NS-Liederbücher aus alten Kästen von republikanisch-landsmännischen Studenten-Vereinen aus, wobei möglicherweise einige dieser NS-Liederbücher auch in ihren eigenen Kästen einfach als zeithistorisches Anschauungsmaterial aufbewahrt waren. Damit wollten sie die Türkis-Blaue Regierung per Gerichtsentscheid absetzen, welche aber, diesen Schachzug voraussehend, schleunigst Ende Februar 2018 den Verfassungsgerichtshof gemäß dem Nationalrats-Wahlergebnis, das heißt mehrheitlich Türkis-Blau, neu besetzt hat.

Die zweite Offensive des infamen scheinlinken Establishments besteht darin, alle positiven Bilder von Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Strache zu vermeiden, jede positive Arbeit der Regierung zu verschweigen und gleichzeitig zu verkünden, die Regierung wäre bald am Ende, sobald es auch nur kleinste Probleme gibt.

Die dritte Offensive des infamen scheinlinken Establishments besteht darin, mit vielen SP/Grüne/Muslime-Demonstrationen in den SP-Städten wie Wien und Linz, unter dem Motto „Rechte raus aus der Regierung“, die Bevölkerung zu verunsichern. Mit tendenziös ausgewählten Bildern und einer Verzehnfachung der wahren Anzahl der Teilnehmer kann dann der Rundfunk die Bürger zusätzlich besorgt machen.

Die vierte Offensive des infamen scheinlinken Establishments übernehmen einige der derzeit schon 1,5 Millionen Muslime in Österreich (das ist meine geschätzte Zahl samt ihren Großfamilien, denn trotz vieler Soziologie- und Politologie-Unis gibt es offiziell keine genauen Zahlen). Sie mögen zu sich sagen: „Was, die Österreicher haben zu fast 2/3 zwei islamabwehren-wollende Parteien gewählt, wollen sie uns etwa abschieben? Jetzt zeigen wir es ihnen aber und weisen sie lautstark mit islamischer Musik und lautem Gerede auf unsere Anwesenheit hin, setzen unseren Frauen und auch schon Mädchen jetzt erst recht Kopftücher auf, bedrohen sie, überfallen sie, stechen auf sie ein, meutevergewaltigen sie und besetzten die Erholungsparks, Badeseen und die besten Plätze in den Städten und Öffis. Wir sind da und wir bleiben da, da können sie wählen, wen sie wollen. Dadurch sollen die Österreicher Angst bekommen und beim nächsten Mal wieder die Islamfreunde SP/Grüne wählen. Das selbe gilt für die Deutschen, weil diese im September 2017 zwar nicht zu fast 2/3, aber immerhin zu einem 1/8 die islamabwehren-wollende AfD gewählt haben.

Die fünfte Offensive des infamen scheinlinken Establishments übernehmen die Funktionäre der EU und des EuGH. Bestrebt, ihre eigene Macht gegenüber den Parlamenten und Regierungen der Nationalstaaten durchzusetzen, wollen sie diese mit immer mehr übergeordneten EU-Gesetzen zersetzen. Um als Leichenbestatter für Europa nicht nur die nationalen Parlamente und Gerichte einzugraben, sondern auch die autochthonen Europäer von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen, bringen die EuGH-Richter große Muslim-Massen nach Europa und verhindern mit ihren Urteilen deren Abschiebungen. Der Drang der EU-Funktionäre zur Macht kennt keine Grenzen. Sie wollen zur eigenen Machtausweitung mit Hilfe des Islam die seit Jahrhunderten gebildeten, bewährten, humanen, sozialen und in ihrer Vielfalt faszinierenden europäischen Nationen zerschlagen. Die Gefahr, ihrerseits von dem jede Vielfalt zerstörenden und eintönigen Islam bald selber zerschlagen zu werden, bekümmert sie nicht, weil sie voll im Zerschlagungsmodus gefangen sind.

In ganz Europa kooperieren SP/Grüne/Macron/Merkel mit vielen Muslimen und verschweigen eisern den extremstrechten Charakter des Islam. Sie stellen diesen aberwitzig sogar als „links“ hin. Islamisch konnotierte Gewalt beschönigen und bagatellisieren sie. Meutevergewaltigungen und sogar bestialische Messer-Morde, wenn es europäische Mädchen betrifft, sind für sie völlig belanglos und haben deshalb für sie gerade einmal „regionale Bedeutung“(1). Obwohl doch jeder Mord an einem Menschen immer und überall weltweite Bedeutung haben müsste! Wie klein wollen SP/Grüne/Merkel denn diese „Region“ eingrenzen, vielleicht etwa so klein, wie es der engste Familienkreis der Mädchen ist? In vielen islamischen Ländern ist das genau so und ihrer Meinung nach soll diese Belanglosigkeits-Haltung gegenüber Mädchen- und Frauenmorden offenbar auf Europa übertragen werden.

SP/Grüne/Merkel, welche in den vergangenen Jahrzehnten die Regierungsmacht innehatten, haben es verabsäumt, sich in Sachen des Islam ausreichend Bildung anzueignen. Bei Politikern auf verantwortungsvollen Posten ist aber unbedingt eine zumindest ansatzweise Universalbildung, wozu natürlich auch eine ausreichende Kenntnis über den Islam gehört, zu verlangen. Bei Merkel stellt sich ein schwerer Mangel an Universalbildung alleine schon wegen ihrer einfachgestrickten, geradezu kindlichen Diktion dar.

Weil die Millionen, welche seit mindestens 30 Jahren und besonders seit 2015 über alle europäischen Grenzen locker darübermarschieren, fast nur Muslime sind, sogar fast nur junge Muslim-Männer, hätte Merkel – trotz ihrer christlichen grenzenlos-nächstenliebenden Erziehung als Kind, an welcher sie auch in ihrem höheren Alter naiv weiter festhält – sofort Alarm schlagen müssen. Wenn arme Menschen grenzenlos-nächstenliebend sind, können sie nicht viel Schaden anrichten, weil ihre eigene Armut ihnen automatisch Grenzen setzt. Reiche und mächtige Menschen wie etwa Merkel können aber damit Haus, Hof, ein ganzes Land und auch Europa verlieren. Denn viele Muslime, auch dann, wenn sie wegen ihren Notlagen freundlich aufgenommen und alimentiert werden und deshalb zu erwarten wäre, sie würden aus Dankbarkeit und Anerkennung alle Bräuche, Sitten und Ordnungen der Aufnahmeländer gerne übernehmen und sogar verteidigen (einer der wenigen mutigen Verteidiger seines Aufnahmelandes Deutschland ist der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirincci), sind kompromisslos bestrebt, ihr vormittelalterliches Herrschaftssystem mit aller Härte jedem ihrer Aufnahmeländer aufzuzwingen.

Schrittweise, ein Zugeständnis nach dem anderen einfordernd, setzen viele Muslime ihre Hoheitszeichen, bestehend aus Kleidungsstil, Kopftüchern, islamischer Musik, lautem Reden und Moscheebauten im imperialen Stil durch. Weil in den Schulen fast aller europäischen Städte muslimische Kinder schon zu 60% bis 95% die Mehrheit haben, wollen sie das triumphal signalisieren und binden ihren Kindern ebenfalls schon Kopftücher um. Mit Burka-, Nikab- und Kinderkopftuchverbot in Schulen versucht nun die neue österreichische Regierung in ersten Schritten zu beginnen, wenigstens die von vielen Muslimen wie selbstverständlich durchgeführte und schon weit fortgeschrittene optische Islamisierung des öffentlichen Raumes zurückzudrängen.

Ich will SP/Grünen/Merkel nicht unterstellen, sie wollten bewusst eine „Umvolkung“ Europas durch Muslime anstreben. Sie möchten mit Kompromissen eine gesellschaftliche Kontrolle des Islam über Europa vielleicht sogar verhindern, indem sie ihn „europäisieren“ und auf rein religiöse Gebiete einschränken wollen. Sie erkannten und erkennen aber mangels Universalbildung nicht, wie der Islam nur sehr nebensächlich aus religiösen Organisationen besteht. Hauptsächlich besteht er aus politischen, geschichtspolitischen, finanzpolitischen und rechtspolitischen (Scharia) Organisationen, welche die Menschen der ganzen Erde in zwei gegensätzliche Kategorien auf eine primitive Schwarz-Weiß-Art einteilt: Im mohammedanistischen Sinn Gläubige sind gut und eine Freundschaft mit ihnen ist erlaubt (halal) – diese besitzen deshalb ein wertvolles Leben. Im mohammedanistischen Sinn Ungläubige sind schlecht und eine Freundschaft mit ihnen ist verboten (haram) – diese besitzen deshalb ein wertloses Leben. Der Stolz islamischer Attentäter, nachdem sie „Ungläubige“ ermordet haben, ist ein Leistungs-Stolz, weil sie meinen, sie hätten dazu beigetragen die Welt zu verbessern, indem sie diese von der Belastung eines „wertlosen Lebensorganismus“ befreit haben.

002, 20161219, kurz nach dieser Aufnahme feuert der muslimische Mörder auf den russischen Botschafter in Ankara

Bild 2: Der russische Botschafter Anderj Karlow bei einer Kunstausstellung in Ankara im Dezember 2016. Hinter ihm hat sich bereits der muslimische Angreifer in Stellung gebracht. Kurz nach dieser Aufnahme feuerte er auf Karlow.

003, 20161219, Der muslimische Mörder posiert stolz vor seinem erschossenen Opfer

Bild 3: Stolz posiert der türkische muslimische Mörder vor seinem erschossenen Opfer.

Wegen ihrem Mangel an Wissen über den Islam reden sich SP/Grünen/Merkel selbst und anderen ein, die Organisationen des Islam würden rein religiös sein. Deshalb erkennen sie bis heute nicht die – im Gegensatz zu allen! anderen Religionen der Welt – strenge Diesseitsbezogenheit des Islam. Der postulierte jenseitige Allah-Gott dient dabei nur dazu, für alle Moslems, Muslime, Wahabiten und Salafisten einen göttlichen Auftraggeber für die Eroberung und für die kompromisslose Beherrschung von immer mehr Ländern und von immer mehr Menschen auf der ganzen Erde zu haben.

Deshalb sind mit den meisten Islam-Anhängern Kompromisse nicht möglich. Es ist nur ein kompromissloses Verbot (ähnlich dem Verbotsgesetz gegen NS-Wiederbetätigung) des Islam möglich. Wenn wegen Missachtung von solch einem Verbot in Österreich möglicherweise acht Hunderttausend und in Deutschland acht Millionen Muslime abgeschoben werden müssen, dann ist das immer noch weit weniger menschenfeindlich, als eine schreckliche islamische Versklavung der autochthonen europäischen Bevölkerung. Wegen einerseits der hohen Steuerabgaben, die von den arbeitenden autochthonen Europäern eingehoben werden und andererseits der hohen Auszahlungen von „Sozialgeldern“ an immer mehr Muslime, sind Anfänge dieser Versklavung schon eingetreten und die Gefahr einer immer weitergehenden Versklavung ist im Verzug. Bei Gefahr ist ein Mittelweg nie möglich. Der schlesische Dichter Angelus Silesius schrieb schon im 17.Jh: „In Gefahr und in der Not ist der Mittelweg der Tod.“

Merkel ist wegen ihrer grenzenlosen Menschenfreundlichkeit gegenüber Einwanderern, deren Weltanschauung sie nicht einmal in Ansätzen kennt und offenbar auch nicht kennen will, zu eine Vabanque-Spielerin geworden, die zahllosen Haremspaschas mit ihren mehreren Frauen monatlich Zwei- bis Achttausend Euro aus der Sozialkasse der Steuerzahler mit der Hemmungslosigkeit einer Spielerin, die alles auf eine Karte setzt, auf das Konto überweist und ihnen auch noch große Wohnungen zuweist. Und das, während viele Rentner, obwohl oft 45 Jahre in die Sozialkassen eingezahlt habend, in armseligen Wohnungen sitzend, weniger als Tausend Euro erhalten.

Sie hätte Pfarr-Assistentin werden sollen, denn dann hätte sie mit ihrer universellen Menschenfreundlichkeit keinen großen Schaden anrichten können. Aber als Kanzlerin sollte sie abwägen, was der größere Schaden ist: Zwar Millionen Muslime altruistisch mit europäischen Sozialleistungen zu beschenken und sie damit aus ihrer selbstverschuldeten relativen Armut herauszuholen, dabei aber mit fast 100 %iger Gewissheit zu riskieren, Deutschland und fast ganz Europa mit dem Islam-System samt der grausamen Scharia und mit einer neuen Armut für autochthone Europäer zu überziehen.

Die Bevölkerungen der osteuropäischen Länder, die so wie in Österreich zu mindestens 2/3 den Willen haben, den Islam abzuwehren, haben es weniger schwer, weil sie bezogen auf die Gesamtbevölkerung nur 2% Muslime einwandern ließen. Österreich und Deutschland haben aber während der letzten 35 Jahre, in denen meist SP-Kanzler und Merkel regierten, schon 20% Muslime einwander lassen (die Medien behaupten zwar, es wären nur 6%, das ist aber nur eine ihrer zahlreichen Verfälschungen). Tendenz stark steigend, weil sie auch noch vier Mal so viele Geburten wie Österreicher haben und bei dem vom EuGH vorgeschriebenen Familiennachzug nicht etwa nur eine Ehefrau oder ein Elternpaar, sondern eine orientalische Großfamilie nachkommt.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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(1) ARD und Zeitungen brachten nichts und sagten abwertend „das ist nur von regionaler Bedeutung“, als die 15-jährige Mia von einem asyl-afghanischen Muslim in einem Drogeriemarkt erstochen wurde. Hier ein Bericht von „Freie Welt“: Die 15-jährige Mia aus Kandel wurde vor rund zwei Monaten in einem Drogeriemarkt von einem afghanischen Asylbewerber erstochen. Bisher hieß es, der Täter sei ebenso 15 Jahre alt. Ein Gutachten beweist jetzt, Abdul D. ist wesentlich älter. Im Mordfall der vor acht Wochen in einem Drogeriemarkt der pfälzischen Kleinstadt Kandel mit mehreren Messerstichen brutal getöteten 15 Jahre alten Mia V. wird immer mehr zur Erkenntnis, was ohnehin viele vermutet haben. Der als zunächst gleichaltrig beschriebene Täter Abdul D. ist deutlich älter als von ihm behauptet. Einem nun vorliegenden Gutachten zufolge liegt das Alter des aus Afghanistan stammenden Asylbewerbers zwischen 18 und 20 Jahre. Damit gelte Abdul D. als Heranwachsender und nicht als Erwachsener im strafrechtlichen Sinn, ließ die Staatsanwaltschaft Landau am Dienstag mitteilen. Abdul D. hatte angeben, 15 Jahre alt zu sein und war entsprechend als minderjähriger unbegleiteter Asylbewerber geführt. Bei seiner Einreise nach Deutschland gab er an, keine Ausweispapiere zu besitzen und nannte als Geburtsdatum den 1. Januar 2002. Ein Sachverständiger urteilte jetzt nach einer Untersuchung von Händen, Gebiss und Schlüsselbeine, das wahrscheinliche Alter sei »circa 20«. Abdul D. hatte am 27. Dezember 2017 die in Begleitung zweier Freunde befindliche 15 Jahre alte Mia V. an der Bushaltstelle abgepasst und ist ihr in einen Drogeriemarkt gefolgt. Dort lief er auf diese zu und stach mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Der Afghane schweigt seitdem zur Tat und sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Neben der Vernehmung von Zeugen soll insbesondere die Auswertung der beim Beschuldigten sichergestellten Mobiltelefone andauern. Abdul D. war mehrere Monate mit der 15-jährigen zusammen, bis diese Anfang Dezember 2017 Schluss machte und ihn Mitte Dezember bei der Polizei anzeigte – wegen Beleidigung, Nötigung, Bedrohung und Verletzung persönlicher Rechte. Der Asylantrag des Afghanen war bereits im Februar 2017 abgelehnt worden. Es wurde aber ein Abschiebungsverbot nach dem Aufenthaltsgesetz festgestellt, da die Richter sein Heimatland als derzeit unsicher bewerteten. Der Fall entfachte neu eine Debatte um die medizinische Altersfeststellung von angeblich minderjährigen Flüchtlingen, die in Deutschland nicht nur bei Strafdelikten nach dem Jugendstrafrecht milder behandelt, sondern auch kostspieliger betreut werden.
http://www.freiewelt.net/nachricht/messerstecher-von-kandel-offensichtlich-20-jahre-alt-10073639/