LINZER DOPPELMORD: DIE SP MACHT AUF BIEGEN, BRECHEN UND STECHEN MIT DEM ISLAM GEMEINSAME SACHE

2017/07/15

169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017), 168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr (Mrz2017), 167 Grenzdebile Merkel holt laufend islam.Busenreisser-, Vergewaltiger- und Fußtreterhorden ins Land (Jul2016). Die Artikel 166 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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169      20170716      KATEGORIE: Analysen zum Tag

LINZER DOPPELMORD: DIE SP MACHT AUF BIEGEN, BRECHEN UND STECHEN MIT DEM ISLAM GEMEINSAME SACHE

Bild: SP-Kern, der muslimische Doppelmörder Muhammed, SP-Gerstorfer

Der laut Verfassung die meiste Macht im Staate habende SP-Bundeskanzler Kern zeigte sich in seinem Kommentar zu dem Doppelmord eines Muslims an einem älteren Linzer Akademiker-Ehepaar – der einer rituellen Schlachtung, einer rachsüchtigen Hinrichtung und einer zelebrierten Opferung glich – zwar „tief bestürzt“, sagte aber sofort einerseits zu den Österreichern predigend mahnend, und andererseits zu den sich seit 40 Jahren in Österreich immer mehr ausbreitenden Muslimen unterwürfig: „Österreich muss das Land des Zusammenhaltes und des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark und steht immer über dem Trennenden.“

Er deutete damit an, die Österreicher hätten eine gewisse Schuld an dem Doppelmord, weil sie dem tunesischen Muslim vielleicht zuwenig Zusammenhalt, Gemeinsamkeit und Verbindendes, aber zuviel Trennendes entgegengebracht hätten und, wenn etwa manche Österreicher jetzt nach dem Doppelmord die Muslime kritisieren sollten wegen den von Österreich sich streng abtrennenden islamischen Staats-, Rechts-, Moral-, Kleider- und Kopftuchordnungen, dann sollen nicht die Muslime, sondern die den Islam kritisierenden Österreicher Schuld daran sein, warum es Trennendes gibt.

Dabei liefern die zur österreichischen Zivilisation gegengesellschaftlichen Positionen des Islam viele Motive für diesen Doppelmord, sowie auch für die Morde der vielen anderen muslimischen Einzeltäter. Wie etwa für die Auto-Djihad-Morde des Alen R. 20150620 in Graz, bei dem vier Menschen starben und etwa 40 verletzt wurden oder wie erst vorgestern, 20170614 in Hurghada(1) an zwei deutschen Urlauberinnen. So wie die vielen anderen muslimischen Einzeltäter hat auch der tunesische Muslim Mohamed H. wahrscheinlich nicht nur wegen seiner Psyche, wie die scheichgesponserten Zeitungen es hinstellen wollen, sondern auch aus vielen islamischen Motiven das österreichische Ehepaar Siegfried und Hildegard Sch. in Linz ermordet.

Ein solches Motiv kann Missgunst gegen jeden bildungsmäßigen und wirtschaftlichen Erfolg von „Ungläubigen“ sein. Aber viele Österreicher haben auch oft wenig Erfolg – nur sie greifen deswegen nicht zur Keule und zum Messer, um erfolgreichere Menschen zu erschlagen und zu erstechen. Dazu haben sie zu viele, seit Jahrhunderten von der europäischen Zivilisation aufgebaute, Hemmschwellen. Ähnliche Hemmschwellen sind im Islam nur gegenüber Islam-Mitgliedern vorhanden. Gegenüber Menschen, die nicht dem Islam angehören, gibt es keine solche Hemmschwellen – ganz im Gegenteil, es gibt sogar Aufforderungen, gegenüber „Ungläubigen“ besonders hart zu sein: „O Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt“ (Koran, 9:123), „Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander… (Koran, 48:29). In den 114 Suren-Abschnitten des Koran stehen 346 mal menschenverachtend abwertend die Worte „ungläubig“, „Ungläubige“ und „Ungläubigen“.

Ein anderes Motiv kann auch Rache an der gesamten österreichischen Staatsordnung sein, die den Muslimen seiner Meinung nach zu wenig Vorrang gibt, obwohl doch der „Prophet“ Mohammed allen Muslimen prophezeit hat, die gesamte Erde zu erben und zu beherrschen : „Allah hat euch [Gläubige] zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). Sollte der tunesische Muslim nach seinem Doppelmord sterben oder ins Gefängnis müssen, so hoffte er möglicherweise auch, nach dem vollständigen Sieg des Islam über Europa in die Annalen der islamischen Europa-Eroberer-Helden-Erzählungen aufgenommen zu werden.

Ein weiteres Motiv für den Doppelmord kann auch eine Erwartung von Lob durch viele Journalisten sein. Da der Doppelmörder schon seit 28 Jahren in Österreich lebt, wird ihm kaum entgangen sein, wie der Rundfunk, die allermeisten Zeitungen, die Gerichtsbarkeit (insbesondere der EuGH), die UNIs, die Schulen und die steuergeldfinanzierten Kulturszenen sich scharf, fanatisch, zynisch, unterschwellig und ununterbrochen gegen die FPÖ und gegen „Rechtspopulismus“ äußern und die Auflösung des österreichischen Staatsgebildes betreiben, um dieses dann als formlosen Brei in die radikale Islam-EU einzurühren. Der Doppelmörder hoffte deshalb möglicherweise, zumindest insgeheim Anerkennung und Belobigungen zu erhalten, wenn er FPÖ-Leute ermordet. Er verkündete deshalb nach seiner Tat sogleich stolz, er hätte den Doppelmord aus Ablehnung gegen die FPÖ begangen.

Bei einem Motiv hatte der Doppelmörder sofort Erfolg: Den Unterwerfungswillen der SP unter den Islam zu stärken. Der SP-Kanzler Kern verwendete beschwörend und predigend vier gleiche Begriffe, um sich sein gutes Verhältnis zum Islam auch durch den Doppelmord nicht stören zu lassen: „Zusammenhalt, Gemeinsamkeit, Verbindendes, gegen Trennendes“. Nachdem die Österreicher ohnehin zusammenhalten, kann er damit nur den Zusammenhalt von Österreichern mit dem Islam meinen. Will er mit dieser viermaligen Hürde auch die leiseste Kritik am Islam als „Trennendes“ hinstellen, obwohl doch möglichst viel Kritik am Islam (der in erster Linie nicht eine religiöse, sondern eine politische eroberungsorientierte Gemeinschaft ist) notwendig wäre, um zukünftige ähnliche Morde zu verhindern. Er und die SP machen auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache.

Auch die Landes-SP-Vorsitzende Gerstorfer mahnte sogleich gegen „Hass und Hetze“. Neben Kern behandelt auch sie damit die Österreicher als unmündige, schlimme Kinder, die ermahnt werden müssen. Nicht die Ermordung des österreichischen Ehepaares, sondern höchst notwendig seiende Kritiken am Islam stellt sie als Hass und Hetze hin. Jeder, der kritisiert, soll dann wegen „Verhetzung“ mit Existenzvernichtung bedroht und schwer bestraft werden. Sie macht damit dasselbe wie die Islam-Mitglieder, die ebenfalls keine Kritik an ihrer Eroberungs-Bedienungsanleitung „Koran“ zulassen und diese sogar unter Todesstrafe gestellt haben. Soll laut SP so etwas Schreckliches vielleicht nie kritisiert werden dürfen?: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4) oder „Das sind die Ungläubigen, die Unverschämten“ (Koran, 80:42).

Der Vorgänger von Kern, Kanzler Faymann hat zwar im Sommer/Herbst 2015 unbegrenzt viele junge Muslim-Männer hereingewunken, gegen den die eigenen Staatsgrenzen schützenden Ungarn Orban getobt und hat sich zur Chef-Hereinwinkerin Merkel folgsam immer wieder nach Berlin begeben, um von ihr Weisungen entgegenzunehmen, aber 2016 im Jänner hatte er seinen Mega-Fehler erkannt und sich von Merkel scharf abgegrenzt. Die SP setzte ihn daraufhin sofort als Kanzler ab und Kern als Kanzler ein. Der dann gleich eine muslimische Staatssekretärin als strenge „Fake-Kontrollorin“ über alle Wortmeldungen eingesetzt hat, welche die Österreicher ihren Freunden manchmal schreiben oder als Leserkommentare einer Zeitung senden.

Die SP setzt beharrlich auf ihre mittelfristige Strategie, möglichst viele Muslime ins Land zu holen, um diesen dann ehestens das Wahlrecht zu geben und um in der Folge von diesen viele Wähler-Stimmen zu bekommen. In ihrer langfristigen Strategie hofft die SP ähnlich wie Merkel – bei der obligatorischen muslimischen Abschaffung aller Wahlen – von den dann über Europa autokratisch herrschenden islamischen Scheichs weiterhin mit hohen Staatsposten versorgt zu werden.

arouet8

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BERICHT AUS DER „KRONENZEITUNG“, 20170701: „Exempel statuieren“ Nach dem brutalen Doppelmord an einem betagten Ehepaar Freitagfrüh in Linz ist nun das Tatmotiv geklärt: Der Verdächtige – ein 54 Jahre alter Muslim aus Tunesien – habe aus Hass auf die FPÖ das Blutbad angerichtet, so die Polizei. Er habe viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die Partei projiziert und wollte an seinen Opfern ein Exempel statuieren. Der blutige Doppelmord in Linz hatte damit also ein politisches Motiv, wie der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch erklärte. Der unter Doppelmordverdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden. Von da an habe er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich gemacht, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde. Opfern Naheverhältnis zu Partei unterstellt Seinen beiden Opfern hatte der mutmaßliche Doppelmörder ein Naheverhältnis zur FPÖ unterstellt – ein solches war allerdings nicht gegeben, so Pilsl. Die Tat hatte der 54-jährige Verdächtige genau geplant, auch wenn er gewusst habe, dass die beiden Pensionisten nichts für seine Situation konnten, so der Landespolizeidirektor. Frau erdrosselt, Mann mit Messer und Stock getötet Beim Liefertermin am Freitag – der Zusteller hatte die beiden Opfer regelmäßig mit Bio-Lebensmitteln versorgt – hatte der Verdächtige unter seiner Schürze einen Gurt, einen Holzstock, ein Messer sowie einen Benzinkanister versteckt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand erdrosselte er zunächst die 85-Jährige, ehe er im Anschluss mit dem Messer sowie dem Stock auf deren Ehemann losging und ihn tötete. Danach legte er in der Küche des Einfamilienhauses Feuer. Die Leichen des betagten Ehepaares wurden im Zuge der Löscharbeiten von Einsatzkräften entdeckt. Verdächtiger stellte sich selbst Nur wenig später stellte sich der 54-jährige Tatverdächtige selbst bei der Exekutive. Wie er in der Einvernahme sagte, habe er zunächst überlegt, sich in der Donau zu ertränken, sich dann allerdings doch dazu entschlossen, zur Polizei zu gehen. Dort musste er zunächst allerdings warten, bis er an die Reihe kam. Schließlich gestand er gegenüber den Beamten, die 85 Jahre alte Frau sowie ihren zwei Jahre älteren Ehemann ermordet zu haben. Diese hatten dem Tunesier laut „Krone“-Informationen sogar bis zuletzt finanzielle Unterstützung angedeihen lassen, weil sein Bio-Laden immer schlechter lief.
http://www.krone.at/oesterreich/linz-tunesier-toetete-ehepaar-aus-hass-auf-fpoe-exempel-statuieren-story-576661

Zum brutalen Doppelmord an einem Linzer Pensionisten-Paar geraten immer mehr Fakten an die Öffentlichkeit! Inzwischen hat ein 50-jähriger Tunesier die Tat gestanden, sein Motiv soll „Hass auf die FPÖ“ gewesen sein. Die furchtbare Tat geschah in einer Reihenhausanlage in Linz-Urfahr. Zivildiener brach beim Anblick der Leichen zusammen Zuerst hatten Nachbarn des ermordeten Paars Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Als die Feuerwehr schließlich eintraf, wurde das leblose Paar entdeckt. Es handelt sich bei den Opfern laut Medienberichten um das Ehepaar Siegfried (87) und Hildegard Sch. (85). Die Feuerwehr brachte sie ins Freie, doch der Notarzt konnte nicht mehr helfen. Ein Zivildiener des Roten Kreuzes soll beim Anblick der Leichen zusammengebrochen sein. Tunesier mordete wegen Hass auf FPÖ Das Paar wurde offenbar durch massive Gewalteinwirkung ermordet. Jetzt gestand ein 50-jähriger tunesischer Bio-Händler namens Muhammed die Tat. Der in Linz wohnende Muslim stellte sich in der Linzer Nietzschestraße der Polizei. Er soll nicht mit den Opfern verwandt sein. Laut neuesten Berichten geschah die Tat offenbar aus politischen Motiven. Der Tunesier soll aus „Hass auf die FPÖ“ brutal gemordet haben. Polizei bestätigt Polit-Motiv Der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sprach in einem Hintergrundgespräch am Samstag von einem „politschen Motiv“, wie die „Kronen-Zeitung“ inzwischen berichtet. Der Muslim gab offenbar an, viele schlechte Erfahrungen in den vergangenen Jahren in unserer Heimat gemacht zu haben. Diese habe er auf die FPÖ projiziert und ein „Exempel statuieren“ wollen. Wegen Tierquälerei verurteilt Der Tunesier lebt seit 1989 in Österreich. 2012 wurde er nach der Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt. Seitdem nahm er für alle negativen Erfahrungen offenbar die Freiheitlichen in Verantwortungen. Tunesier unterstellte Ermordeten FPÖ-Naheverhältnis Seinen Opfern unterstellte der tunesische Killer ein Naheverhältnis zur FPÖ. Ein solches sei jedoch nicht gegeben gewesen, betonte jetzt Landespolizeidirektor Pils. Die Tat hat der 54-Jährige offenbar genau geplant. Zugleich habe er gewusst, dass die beiden Pensionisten in keiner Weiser für seine persönliche Notlage verantwortlich sind.
https://www.wochenblick.at/aus-hass-auf-fpoe-tunesier-ermordete-linzer-pensionisten-paar/

20170701 Der brutale Doppelmord in Oberösterreich schockt das Land: Ein 54-jähriger Muslim aus Tunesien hat ein älteres Ehepaar in Linz brutal ermordet – aus Hass auf die FPÖ, wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellen sollte. Auch Bundeskanzler Christian Kern geht der politisch motivierte Mord nahe. Er zeigte sich in einem Statement gegenüber krone.at am Samstagabend „tief bestürzt“ und betonte, dass Österreich das Land „des Zusammenhalts und des Gemeinsamen“ sein müsse.  „Tief bestürzt habe ich den aktuellen Ermittlungsstand zur Ermordung des alten Ehepaars in Linz vernommen“, äußerte sich Kern am Samstagabend zu dem schockierenden Doppelmord. Verbrechen wie diese würden dem Kanzler zufolge das Vertrauen in den Zusammenhalt unsere Gesellschaft zerstören „und sind auf das Härteste zu verurteilen“. Kern weiter: „Wenn Menschen – wie in Linz offenbar passiert – wegen einer echten oder fiktiven Nähe zu einer Partei ermordet werden, müssen alle gemeinsam gegen solchen Entwicklungen auftreten.“ Man müsse sich nun sehr genau ansehen, „wie man hier mit noch strengeren Kontrollen und mehr Mitteleinsatz unmenschliche Taten wie diese verhindern kann“, so der Kanzler, der aber die Ermittlungen der oberösterreichischen Polizeibehörden nicht vorwegnehmen wolle, wie er betonte. Eines ist für Kern aber klar: „Österreich muss das Land des Zusammenhaltes und des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark und steht immer über dem Trennenden.“
http://www.krone.at/oesterreich/kern-ueber-doppelmord-aus-fpoe-hass-tief-bestuerzt-unmenschliche-tat-story-576691

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(1)
Aus KRONENZEITUNG, 20170715: Bei der tödlichen Messerattacke auf Touristinnen am Strand des ägyptischen Ferienortes Hurghada hat am Freitag ein Angreifer zwei deutsche Urlauberinnen erstochen und vier weitere Menschen verletzt. Dass es nicht mehr Tote gab, ist Hotelangestellten und mutigen Gästen zu verdanken, die den Attentäter überwältigen und zu Boden reißen konnten.
Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte am Samstag den Tod der beiden Frauen. „Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind“, sagte eine Ministeriumssprecherin. Am Freitag war lange Zeit von ukrainischen Todesopfern berichtet worden…Der Angreifer sei offenbar von einem nahe gelegenen öffentlichen Strand zu der Ferienanlage geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hieß es in einer Erklärung des ägyptischen Innenministeriums. Die ägyptische Nachrichtenseite „Al-Masry Al-Youm“ zitierte den Manager des Hotels „El Palacio“. Demnach soll der Angreifer zunächst an einem benachbarten Hotelstrand Urlauber attackiert haben, bevor er zum Strand seiner Anlage weitergeschwommen sei. Dort sei er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt worden.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 12:36von holymoly leider gibts noch immer viele die meinen „man darf sich nicht einschüchtern lassen. man muss dem terror die stirn bieten“….für die terroristen eine willkommene eimladung zum „Headshot“ 10:31von kawitz und wieder ein Einzelfall, gö Fr.Merkel … wo is sie überhaupt, noch gar keine *falsche* Beileidsbekundung von ihr vernommen … Europäer, wir müssen das STOPPEN ! 08:37von lisakienapfel Nirgends lebt man mehr sicher..Ob in Ägypten,Deutschland,Österreich ,Frankreich,Großbritannien,usw …Es ist daher kein Unterschied mehr,ob man in Urlaub fliegt,oder in der eigenen Stadt in einem Stadtpark spazieren geht ..Nirgends ist man mehr sicher.. 08:31von nana Ein Mensch mit nur ein bisschen Hirn macht um Islamische Länder einen großen Bogen! 08:27von Polarstern Unfassbar. In deutschen Zeitungen wird schon geschrieben, dass er vermutlich verrückt oder psychisch krank sein könnte.
http://www.krone.at/welt/das-ist-der-messermoerder-von-hurghada-toetete-zwei-frauen-story-578700

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ENTSETZLICHES VILLACH

2010/09/20

059 Entsetzliches Villach (Sep2010), 058 Steinigung in Wiener-Neustadt (Sep2010), 057 Nation-Raub in Altach (Sep2010), 056 Sadistisches Salzburg (Sep2010), 055 Langes Messer in Feldkirch (Aug2010), 054 Stephansplatz-Hatz (Aug2010), 053 Mädchen-Kollateralschaden in Steyr (Aug2010), 052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010). Die Titel von 047 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, oder beim ARCHIV den Monat anwählen, so können die Artikel schnell gefunden werden.

059            20100920             KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

ENTSETZLICHES VILLACH

Aus „Kronenzeitung“ 20100918:

http://www.krone.at/Kaernten/21-Jaehriger_von_Burschen_in_Villach_niedergestreckt-Auf_offener_Strasse-Story-220950

In der Villacher Innenstadt ist ein 21-jähriger Mann in der Nacht auf Freitag von einem Burschen niedergestreckt und schwer verletzt worden. Der Bursche war mit zwei weiteren Jugendlichen unterwegs. Laut Polizei sprachen alle drei mit ausländischem Akzent. Nach der Attacke liefen sie davon und ließen den Mann liegen.

Die Attacke ereignete sich gegen 2 Uhr nachts auf offener Straße in Villach. Die drei vermutlich ausländischen Jugendlichen wollten vom 21-jährigen Deutschen Zigaretten schnorren. Als der Mann verneinte, streckte ihm einer der Burschen mit einem Fußtritt gegen das Unterkiefer nieder. Das Opfer musste mit schweren Verletzungen ins Landeskrankenhaus Villach eingeliefert werden.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

donroller – 18.9.2010 13:31 – „Österreich schafft sich ab“

feschersauschedl – 17.9.2010 23:27 – @ suessevendetta; ganz einfach weil wir eine käuflich korrupte Presse haben, bei der Presseförderung dürfe wir uns auch nicht wundern, man braucht sich auch nur noch die Vollidioten in unserer Regierung anschauen.

jawbreaker – 17.9.2010 23:19 – Willst Du Watsche mit Fuß?? Typisch türkisch..

jatross – 17.9.2010 17.22 – da ich mit dem zigarettentrick selbst schon schwer verletzt wurde, empfehle ich folgenden spruch als villach werbung: kommen sie nach villach zu einem abenteuerurlaub. manzenreiter bm.

suesservendetta – 17.9.2010 17:16 – Tritt gegen das Unterkiefer = Kickboxer = Tschetschene – warum hat die Krone wieder einmal „vergessen“ das zu erwähnen?

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MEINE ANALYSE:

Für den verletzen 21-jährigen Deutschen mag Villach eine schöne Stadt bleiben, den Namen „Villach“ wird er aber in alle Zukunft auch mit dem Wort „entsetzlich“ verbinden.

Für die opportunistische politische Kaste Westeuropas sind aber die Knochenbrüche, Lungenstiche und Vergewaltigungen durch Türken, Tschetschenen, Albaner und Araber nicht entsetzlich, nein, darüber verlieren sie kein Wort, weil solche klimatischen Auswirkungen zu den vorherrschenden großräumigen Luftströmungen eben dazugehören. Sie richten ihre Fahne stets nach dem Wind. Derzeit sind besonders dominierend Steppen- und Wüstenwinde, die von Ankara, Teheran und Mekka her über ganz Europa wehen. Entsetzlich ist es für sie nur, eine eigene Meinung gegen diesen Mainstream zu haben.

„Entsetzlich“ ist ein exkludierendes Adjektiv, weil es andeutet, die damit bezeichneten Taten liegen außerhalb vom Gesetz. Bei Gewalttaten ist diese Wortwahl von „Ent-Gesetzlichkeit“ wegen schwerer Körperverletzungen sehr wohl meist angebracht, aber der SPD-Vorsitzende Siegmar Gabriel wendet diese scharfe Ausgrenzung auch gegen eine mit ihm nicht konform gehende Meinung einer minderjährigen Schülerin an:

Aus dem „Spiegel“ 20100825: – Naja, sagt die Zehntklässlerin, sie behaupte jetzt mal „ganz dreist“, dass die hohe Zahl der Abbrecher unter Einwandererkindern damit zu tun habe, dass sie sich nicht richtig integrierten. – „Sachte, sachte“, sagt Gabriel. – Aber Ruhe bringt das nicht. Als eine andere Schülerin sich beklagt, die Hauptschüler würden das Leistungsniveau drücken, wirft Gabriel ihr ein „entsetzliches“ Menschenbild vor. Die Schüler blicken ein wenig verdutzt drein. –

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,713759,00.html

Sozialdemokraten und Grüne wollen die zu Hunderten Millionen nach Europa drängenden Moslems „nicht ausgrenzen“, aber eine Schülerin, die ihre Meinung sagen will, grenzt Siegmar Gabriel aus.

Auch Österreichs Bundeskanzler Faymann verkündet: „ich bin stolz darauf, Bundeskanzler in einem Land zu sein, in dem sich die Religionsgemeinschaften mit Respekt begegneten.“ Aha, ein Kick-Fußtritt auf das Kinn ist so eine Respekt-Begegnung.

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/525505/index.do

Und der österreichische Bundespräsident Fischer wird hinter seiner lethargischen Fassade scharfzüngig, wenn ihm eine Meinung nicht passt: „Mir ist die Art von Sarrazin in höchstem Maße unangenehm und zuwider.“ (Unterstreichung von arouet8)

http://kurier.at/nachrichten/2031390.php

Dabei will doch gerade Sarrazin gegen diese schrecklichen Körperverletzungen etwas tun, indem er Hintergründe, die zu dieser Gewalt führen, endlich einmal anspricht:

„Keine andere Religion in Europa tritt so fordernd auf. – Keine Gruppe betont in der Öffentlichkeit so sehr ihre Andersartigkeit, insbesondere durch die Kleidung der Frauen. – Keine andere Immigration ist so stark wie die muslimische mit Inanspruchnahme des Sozialstaats und Kriminalität verbunden. – Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend“  (aus „Deutschland schafft sich ab“,  S. 292). 

Zu dieser Art von oben berichteter Gewalttat machte Bundespräsident Fischer noch nie eine scharfe Bemerkung. Tja – mit dieser Art von Politikern und Publizisten wird sich die Spirale der Gewalt gegen die Ethnoeuropäer immer schneller drehen, wie es auch meine leider immer häufiger werdenden Berichte zeigen.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 047 bis 001:  047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010),040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).