VERMUTLICH EIN DANDY-MUSLIM ERMORDETE SISSY WIENINGER-FORSTER

2011/10/22

088 Vermutlich ein Dandy-Muslim ermordete Sissy Wieninger-Forster (Okt2011), 087 Vergewaltigungskultur-Stadt Graz (Sep2011), 086 Türkische Bodenlosigkeit am Bodensee (Sep2011), 085 „Friede“ schlägt auch in Klagenfurt zu (Sep2011), 084 Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen (Aug2011), 083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011). Die Titel 080 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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088      20111022       KATEGORIE: Analysen zum Tag

VERMUTLICH EIN DANDY-MUSLIM ERMORDETE SISSY WIENINGER-FORSTER

Bild 1: Der Palästinenser Anas Zaidi, mutmaßlicher Mörder

Bild 2: Das Opfer Sissy Wieninger-Forster

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MEINE ANALYSE:

Liebe österreichische Frauen, bitte lernt daraus. Der Tod von Sissy Wieninger-Forster wäre seit 2004 nun der dritte Mord an autochthonen Frauen, der von Männern mit mohammedanischem Hintergrund durchgeführt wurde (bis zu einer möglichen Verurteilung von Anal Zadi gilt die Unschuldsvermutung).

Der erste Tod war die Ermordung einer alleinstehenden Wienerin in ihrem Urlaub in Hurghada 2004: „Mord: Die Leiche der in Hurghada (Ägypten) ermordeten Ursula R. wurde gestern nach Österreich überstellt. Die Suche nach dem Mörder läuft noch“ (Bericht aus „Oberösterreichische Nachrichten“, 20040619, S.39).

Der zweite Tod war in Hartberg im Frühjahr 2009. Ich berichtete dazu im August2009: „Der Mord an einer oststeirischen Pensionistin im Frühjahr 2009 ist geklärt: Der 30-jährige Bruder ihres Adoptivsohnes hat die Tat nach erdrückender Beweislast gestanden, teilte am Donnerstag die Sicherheitsdirektion Steiermark mit. Der Pakistani stritt aber ab, dass sein 36-jähriger Bruder ihn dazu angestiftet habe. Dieser könnte ein finanzielles Motiv gehabt haben, denn das Haus der 74-Jährigen war – bei lebenslangem Wohnrecht – auf ihn überschrieben worden.“

Angesichts der massenhaften mohammedanischen Geburten steigt auch die Gefahr für autochthone Österreicherinnen massiv, von „tollen, lieben und netten“ jungen bildhübschen Mohammedanern ausgenützt und sogar ermordet zu werden. Muslime haben in Österreich eine Vermehrungsrate von 2,8 Kinder pro Frauenleben (autochthone Österreicherinnen dagegen nur 1,3). Auch die Vermehrungsrate in den islamischen Ländern ist für Europa bedrohlich, weil deren überschüssigen Heere von verhätschelten, für das Arbeiten „zu edlen“ Söhnen immer heftiger in das kleine Europa drängen, um hier Weltmann zu spielen (1).  Gleichzeitig lehnen sie aber aus islamischer Überheblichkeit alle europäischen Kulturleistungen vollkommen ab. So auch die Meinungsfreiheit, Kritikoffenheit, Wissenschaft- und Kunstfreiheit, Gleichberechtigung, Anerkennung von Leistung, Toleranz, Fairness, Zuvorkommenheit und staatliches Gewaltmonopol. Für sie ist das alles nur „dekadenter Westen“.

Kinder pro Frauenleben 2010:  Somalia: 7,2 ;  Gaza-Palästinenser: 6,3 ;  Jemen: 5,5 ;  Pakistan: 4,0 ;  Saudi-Arabien: 3,8 ;  Syrien: 3,3 ;  Ägypten  3,0 ;  Libyen 2,7

zum Vergleich:  Europäerinnen bis zum Jahr 1900: zwischen 5 und 6,5 ;  Europäerinnen ab 1973: 1,4

(2,2 Kinder pro Frauenleben wären zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl notwendig)

Die meisten westlichen Redakteure stehen den Grünen nahe, die letztlich nichts anderes als avantgardistische Dandy-Parteien sind. Das Dandytum von jungen Mohammedanern kongruiert deswegen mit ihrer eigenen Lebenseinstellung. Weshalb sie auch meistens über deren Gewalt- und Mordtaten tolerant hinwegsehen und nur manchmal, dann aber sehr kurz angebunden darüber berichten.

Ich will aber den Dandygrünen gar nicht ihren Willen zum Gutsein absprechen. „Gutsein“ und „Wohltätigsein“ ist sogar ein wesentlicher Bestandteil von Dandys. Sie unterstützen in oft geradezu missionarischer Weise Minderheiten aus und in anderen Ländern, um zu übertünchen wie sehr sie auf Kosten der unter der Last der hohen Lohnsteuer zusammenbrechenden Arbeiter im eigenen Land gut leben. Sie sind meist Abzocker von staatlichen Privilegien für das Bildungsbürgertum, dem ja sie meist angehören.

Sie leben auch auf Kosten ihrer eigenen Nachkommen, weil sie wegen einer moralischen Eitelkeit es nicht schaffen, konsequente Abwehrmaßnahmen gegen die gegenüber den Ethnoeuropäern schon 4-fach menschenmassereicheren Mohammedanern zu ergreifen. Diese sind zwar in Europa heute noch in der Minderheit, aber bei den unter 30-Jährigen sind sie bereits in 25 Jahren in der Mehrheit, wenn dagegen nichts unternommen wird.

Doch schon Goethe wusste, wie Gefahren nur schwer erkannt werden können, selbst wenn diese schon sehr nahe sind: „Den Teufel spürt das Völkchen nie, Und wenn er sie beim Kragen hätte“ (Faust I., Auerbachs Keller in Leipzig).

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DER BERICHT:

Aus der Tageszeitung „Österreich“, 20111020:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Handy-klaert-Mord-an-Millionaerin/43798075

Geschnappt wurde der 26-jährige Anas Zaidi Dienstagabend in einem Promenadencafé in Nizza. Während der gut aussehende Araber lässig dinierte, schlugen die von unseren Ermittlern dorthin gelotsten französischen Zielfahnder zu. Tatsächlich: Sie nahmen jenen Mann fest, den die Mutter von Sissy Wieninger-Forster wenige Tage nach dem Mord an der Winzertochter als Hauptverdächtigen gegenüber ÖSTERREICH genannt hatte.

Er drängte sich auf      –      Laut Mutter hatte Sissy Wieninger-Forster am Wochenende vor ihrem gewaltsamen Tod in der Szene-Disco „Take Five“ einen „bildhübschen Tunesier“ kennengelernt. Wie die 48-Jährige ihrer Mutter erzählte, hatte sich der Mann richtiggehend aufgedrängt. Eigentlich wollte sie gar nichts von dem Prinzen der Nacht wissen – doch der angebliche Verkäufer eines Baumarktes verfolgte sie bis zu einer Parkbank in der Kärntner Straße. Dort tauschten sie Telefonnummern und verabredeten sich sogar zum Abendessen. Wenige Tage danach, am 17. September, wurde die Leiche der Party-Millionärin… in ihrer Citywohnung in der Rauhensteingasse gefunden… Alles sah nach einem Sado-Maso-Mord aus…Doch bald sickerte durch, dass aus der Wohnung Schmuck fehlte – also war auch ein Raubmord denkbar… Auf die Spur des Flüchtigen kam man über seine DNA, die ihm im Rahmen des Asylverfahrens als angeblicher palästinensischer Flüchtling abgenommen worden war. Und die sich auch auf dem Gürtel, mit dem Sissy stranguliert wurde, fand.

Zwei Anrufe      –       Zudem musste jeder, der die 48-Jährige daheim besuchte – also auch ihr letztes Date – sie anrufen, dass er auf dem Weg ist und dass er jetzt vor dem Haus steht. Auch Anas Zaidi soll in der Tatnacht zweimal von jenem Handy angerufen haben, das er in Frankreich bei seiner Verhaftung bei sich trug. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Junger Schönling hat 14 Identitäten      –      Dem Mordopfer aus Wien drängte sich der Verdächtige in der Diskothek „Take Five“ als Tunesier auf, der sein bescheidenes Geld in einem Baumarkt in Wien-Favoriten verdient.  Eine erfundene Geschichte: Denn der genetische Fingerabdruck (der jetzt in Haft in Frankreich vom 26-Jährigen genommen wurde) führt zu einem gewissen Anas Zaidi, der im Vorjahr als palästinensischer Asylwerber nach Österreich kam. Sein Antrag wurde unter anderem deshalb abgewiesen, weil niemand mit Sicherheit sagen kann, wer der Mann mit den schwarzblauen Haaren und dem vielen Charme wirklich ist – in Europa ist der arabische Schönling bereits mit 14 Identitäten aufgetreten: als Tunesier, als Marokkaner, als Algerier. Trotz negativen Bescheids blieb Zaidi in Österreich, lebte hier als U-Boot, der sein Leben mit der Gunst (und dem Geld) der Frauen finanzierte.

Die Polizei ist sich sicher, dass der Hauptverdächtige im Mordfall an der Wiener Party-Millionärin Wieninger-Forster noch mehr Opfer (auch in anderen Ländern) mit dem Liebes-Schmäh abgezockt hat. Aus diesem Grund bitten Polizei und Staatsanwaltschaft ausdrücklich um die Veröffentlichung des Fotos des mutmaßlichen Täters (es gilt die Unschuldsvermutung). Hinweise bitte unter 01 31310/33800.          Autor: Roland Kopt

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(1) Gunnar Heinsohn, SÖHNE UND WELTMACHT, Orell Füssli Verlag 2006, S.32f:

„Im Jahre 2002 kommen auf 1000 Araber in Gaza 42 Geburten (1998 sogar noch 50), dagegen 2002 in Deutschland und Österreich 9, der Schweiz 10, den USA 15 (PRB 2003). In der übrigen islamischen Welt hat 2002 lediglich Afghanistan (43 auf 1000) eine höhere Geburtenrate als Gaza, in der arabischen Welt liegt Yemen mit 44 Geburten auf 1000 noch vor dem Palästinensergebiet. Womöglich gilt das auch für Saudi-Arabien, wenn man nur die arabische Bevölkerung (18 von 23,5 Millionen) betrachtet, da die 5,5 Millionen Fremdarbeiter von der Fortpflanzung weitgehend ausgeschlossen sind. Ohne die Ausländer sind womöglich 55 Prozent der Menschen im Ölland unter 15 Jahre alt. Zwischen 1963 und 2003 steigt die innersaudische Gesamtbevölkerung von 5 auf 18, diejenige Jemens von 5,5 auf fast 19 Millionen (Lahmeyer 2003n; 2003o). Die Überrepräsentation von Palästinensern, Yemeniten und Saudis in Führungspositionen des transnationalen Terrorismus müssen also nicht nur mit Petromilliarden, wahhabitischem Extremislam und Besatzungsleid korreliert werden, sondern auch mit den verfügbaren und relativ aufwändig erzogenen Söhnen (85 Prozent Schuldbildung für männliche Saudis und noch mehr für die Palästinenser).

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


LINKE-WIRTSCHAFTSKRISE-SCHEICHS

2010/07/08

007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul 2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai 2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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007:           20100708      KATEGORIE „Linke und Islam“

LINKE-WIRTSCHAFTSKRISE-SCHEICHS

Wirtschaftswissenschaftler und Sozialwissenschaftler kommen zwar aus verschiedenen Lagern, sie stoßen aber in dasselbe Horn, wenn sie von Krise, Arbeitslosigkeit und dem drohenden Zusammenbruch des Kranken- und Pensionssystems tönen. Sie trompeten gleichförmig: „Wir brauchen interkulturelle Öffnung, wir brauchen mehr Zuwanderung“. Das Wort „multikulturell“ vermeiden sie neuerdings und ersetzen es durch „interkulturell“, weil „multi“ durch die Wortverwandtschaft mit „Multiplikation“ zu sehr verdeutlicht, wie gerade die Moslems unter den Zuwanderern nicht nur additiv, sondern multiplikativ zunehmen. Dann gehen sie zu Bett und schlafen friedlich ein, denn sie meinen, sie haben ihren Beitrag zur Rettung der Welt und des Landes geleistet. Wenn´s  nur so einfach wäre.

In einer durchschnittlichen österreichischen Stadt wie Linz haben anno 2010 56% der Kinder in den 15 Hauptschulen (fast nur islamischen) Migrationshintergrund. Mit der Forderung „mehr Zuwanderung“ genau die Ursache des Niedergangs des Gesundheitssystems als Rettung desselben anzupreisen – das soll wohl eine so starke Verwirrung erzeugen, um vergessen zu machen, überhaupt noch nach einer Ursache fragen zu können. Wer dennoch fragt, wird mit dem eleganten Wort „Xeno-Phobie“ eilig ausgeschaltet, weil sie ihre Konflikt-Phobie nicht eingestehen wollen.

Die Wirtschaftswissenschaftler fordern mehr Islam, weil sie um die islamischen Investoren buhlen, mit denen sie sich noch ein paar Jahre vor der Pleite schützen wollen. Die in Sozial- und Integrationsämtern beschäftigten Personen fordern das Gleiche, weil das ihre eigenen Arbeitsplätze auch in einer größten Krise festigen kann.

Das kleine Europa war es bisher gewohnt, mit seinem riesigen Bevölkerungsüberschuss in den letzten 400 Jahren die Welt zu besiedeln. Doch ab 1973 drehte sich das um. Die jungen EuropäerInnen schafften gerade noch einen letzten Babyboom 1972 und werden seit damals in Burnout und Verarmung getrieben. Sie können deshalb nur noch schwer Nachkommen aufziehen. Europa vergreist deshalb und wird nun von den herausfordernd viel kindermachenden Moslems in Besitz genommen, die anscheinend   nicht   im Stress und beim Verarmen sind, aus welchen Gründen auch immer. Doch dazu weiter unten.

Es war sicher eine Bereicherung für die europäische Kultur, als in den 1970ern neben der Blasmusik auf einmal auch chilenische Musik zu hören war. Philippinische, vietnamesische Gesichtszüge lockerten das Straßenbild auf. Italienische, portugiesische und kroatische Gastarbeiter arbeiteten fleißig und alle sahen, wie diese wieder zurückgehen, wenn sie genug Geld verdient hatten. Wenn einzelne dann doch bleiben sollten, so meinen alle, auch sie selber, sie würden nach zwei Generationen beim Feuerwehrfest von Ureinwohnern nicht mehr unterschieden werden können. Weil die Westeuropäer eine sehr hohe Kultur, Literatur, Technik und Wissenschaft hatten, nahmen sie es als selbstverständlich an, Zugewanderte können gar nicht anders, als sich von all dem im Laufe der Zeit bereichern zu lassen.

Die Tür wurde weit geöffnet, doch weil wie die gute alte Europa-Landkarte nur einen bescheidenen Streifen Nordafrikas und ein bisschen Bosporus zeigte, sahen die Europäer nicht den riesigen Grauen Wolf dahinter, der seinen Fuß 1973 schnell in die geöffnete Tür stellte. Das kleine europäische Lamm mit seinen gerade einmal 500 Millionen Einwohnern wähnt sich in eitler Wonne immer noch so stark und groß, wie es einmal war, als es in Amerika, Asien und Australien die halbe Welt begraste.

Der Graue Wolf Islam aber blähte sich vom Jahr 1900 bis heute von 150 Millionen auf 1500 Millionen auf wie ein Fabelwesen. Die vielen Messer, Schuhsohlen und Eisenstangen, mit denen nun die Ureuropäer totgemacht (jährlich etwa 300!) werden, sind seine Reißzähne. Auch sein Fuß, mit dem er schon fest in Westeuropa steht, schwoll innerhalb von 40 Jahren von 1 Million auf 55 Millionen an. Opposition oder gar Kritik verträgt er nicht, da funkeln seine Augen zornig.

Chilenische Inti Illimani-Musik mit lieblicher Panflöte und italienische Pizza wollten die Europäer aufnehmen, doch Muezzins sind nun im Begriff, von Cordoba bis Malmö mit Lautsprecherverstärkung ihr eintöniges Krächzen anzuheben. Wer jetzt immer noch trompetet: „Wir brauchen multi-interkulturelle Öffnung, wir brauchen möglichst viel Zuwanderung“, der ist in den 1970ern hängengeblieben und ebnet so der nacktesten Monokultur, die es je auf diesem Planeten gegeben hat, dem Islam, den Weg.

Den ÖsterreicherInnen, die seit den 1960er Jahren brav in die Sozialkassen einzahlen, werden mit allen möglichen Begründungen nun die Pensionen massiv gekürzt, um den Moslems die jährlich 7 Milliarden Euro mehr als sie einzahlen, übergeben zu können. Diese gehen schneller zum Arzt, haben mehr Krankenstände, mehr Spitalsaufenthalte, bekommen mehr Kinder-, Wohnbeihilfen, günstigere Wohnungen und mehr Arbeitslosengelder. Sie zahlen wegen ihrer niederen Qualifizierung oder Anstellung im Döner-Kebab-Gemüse-Wettlokal-Familienbetrieb gar keine oder sehr wenig Steuern. Weil von vorne herein kranke Verwandte und angebliche Verwandte sofort hier gratis intensiv medizinisch behandelt werden, werden diese ehestmöglich nachgeholt. Pensionen werden in die Türkei geschickt und fehlen so der Kaufkraft in Europa. Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen ist nur darauf zurückzuführen, weil dieses für die Verdoppelung der Patienten durch die Massenimmigration, deren verblüffenden Vermehrung und deren vielen Krankheiten nicht ausgelegt war. Das ist die innere Seite der Wirtschafts- und Sozialkrise des Westens.

Die äußere Seite der Wirtschafts- und Sozialkrise des Westens wurde schon 1973 von De Gaulle, Willi Brandt, Harold Wilson, John Major, Pompidou und Bruno Kreisky gelegt. Willensschwach tolerierten sie wegen der damals beginnenden Erdöl-Erpressung einerseits den unbegrenzten Zufluss von Moslems nach Europa und anderseits den unbegrenzten Abfluss von Devisen in die islamischen Länder. Sie wussten, es wird Jahrzehnte dauern, bis die Rechnungen präsentiert werden, dann werden schon längst ihre Denkmäler errichtet sein. Sie werden heute verehrt, denn als sie regierten, gab es keine schwere Wirtschaftskrise. Das ist aber nicht ihrem Geschick zu verdanken, sondern weil sie auf Kosten der Zukunft regierten. Ihre damals gezeugte Schulden-Zukunft spaziert nun in unserer Zeit munter zur Tür herein. Sämtliche bis heute nachgefolgten Kanzler und Präsidenten waren ebenfalls zu willensschwach, den Kurs der Lemminge umzudrehen.

Alle fragen sich, wohin kamen die Tausende Milliarden Euro in den letzten Jahren, die jetzt fehlen? Die Bevölkerung, die Kommunen und Staaten in Europa wurden von Schuldenbergen eingemüllt. Die Unternehmer und Banken gehen domino-reihenweise pleite und werfen sich wie Merkle (Fa. Kässbohrer) vor den Zug, Aktionäre verlieren bis zu 90% ihres Vermögens. Die Vorzeigefirmen des Westens, wie VW, Mercedes und Fiat sind angewiesen auf Verkauf von Anteilen an die Emirate- und Saudi-Scheichs. Der Westen hofft demütig auf reiche Investoren aus Katar und Abu Dhabi, Gaddafi hat auf einmal so viel cash, um BP kaufen zu wollen.

Das zeigt doch sehr deutlich, wohin die Tausende Milliarden wirklich gegangen sind, aber keiner wagt es, es auszusprechen. Linke und ATTAC sagen forsch und kühn: „Die Reichen sollen für die Krise zahlen“, sind aber zu ängstlich und zurückhaltend, um die wahren Neuen Reichen, die 30.000 Scheichs der OPEC-Länder, zu benennen.

Der Wert ihrer unproduktiven Marmor- und Goldpaläste mit extra gebauten Autobahnen dorthin, der verrückten Gebäude in Dubai, Tausender neue Moscheen und Koranschulen, islamischer Militärrüstung, Bezahlung von hundertausenden Imamen im Westen und Extra-Kinderprämien für besonders vermehrungswütige Moslems, wurde seit 40 Jahren der Weltwirtschaft sukzessive entzogen. Die westliche Wirtschaft hielt das lange aus, weil sie sehr stabil und innovativ war, aber irgendwann läuft das Fass leer. Jetzt ist es eben soweit. Von den 1500 Milliarden Moslems sind kaum 10% produktiv und die auch nur eingeschränkt, weil sie täglich 5 Mal Pause machen und dabei Richtung Mekka Fliegen verscheuchen. Von 1980 bis 2000 kamen aus der gesamten arabischen Welt gerade einmal 370 wissenschaftliche Patente. Aus dem einen zur westlichen Welt gehörenden Land Südkorea alleine kamen im gleichen Zeitraum 16.328 Patente.

 http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/362769/index.do

Wegen der Fliegen brauchen die Moslems jetzt nicht gleich wieder in ihre militante Empfindlichkeit verfallen, das sollten sie doch wohl aushalten. Wir Europäer fallen eben vor nichts und niemandem in die Knie und sagen alles offen heraus. Goethe konnte zum Beispiel sagten: „Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und geneigt ist, sich beherrschen zu lassen.“ Und nichts passierte ihm oder der Kirche. Sowohl „Bibel“ als auch „Faust“ können weiterhin gedruckt werden.

Die Türkei heute ist weitaus autoritärer als die deutschen Fürsten zu Goethes Zeit. Presse und Fernsehen wird streng kontrolliert und seit 3 Monaten wird auch das Internet, Blogs und Foren willkürlich gesperrt. Vielleicht sehnen sich deshalb die Apparatschiks in Brüssel so sehr nach der Türkei, weil diese ihnen zeigt, wie Meinungsfreiheit sukzessive abgewürgt werden kann.

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