VERGEWALTIGUNGSKULTUR-STADT GRAZ

2011/09/21

087 Vergewaltigungskultur-Stadt Graz (Sep2011), 086 Türkische Bodenlosigkeit am Bodensee (Sep2011), 085 „Friede“ schlägt auch in Klagenfurt zu (Sep2011), 084 Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen (Aug2011), 083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011). Die Titel 079 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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087  20110921  KATEGORIE: Analysen zum Tag

VERGEWALTIGUNGSKULTUR-STADT GRAZ

Bild: Zentrum von Graz

Aus „Regionews“ 20110920:

Vier wehrlose Frauen in Graz von 21-Jährigem vergewaltigt

Der Afghane soll seine Opfer mit K.O.-Tropfen gefügig gemacht haben

GRAZ. Ein 21-jähriger Afghane steht im Verdacht, vier junge Frauen in seiner Wohnung sexuell missbraucht zu haben. Zuvor soll er seinen Opfern im Alter zwischen 15 und 20 Jahren K.-O.-Tropfen verabreicht haben. Der Beschuldigte wurde festgenommen und in die Strafanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Zwei 15-Jährige, eine 19-Jährige und eine 20-Jährige, alle aus Graz, gaben an, mit dem 21-Jährigen in dessen Wohnung gegangen zu sein. Dort konsumierten sie Marihuana und tranken Alkohol. Die vier Frauen, die sich untereinander nicht kannten, haben laut Polizei übereinstimmend angegeben, dass sie in einen tranceartigen Zustand gerieten und sich nicht mehr bewegen konnten. Der Verdächtige wurde anschließend wegen Vergewaltigung festgenommen. In der Wohnung des Afghanen wurde eine geringe Menge Marihuana sichergestellt, andere Suchtgifte oder berauschende Substanzen wurden allerdings nicht gefunden. Der 21-Jährige gab an, mit drei der Frauen – außer mit der 20-Jährigen – Sex gehabt zu haben – diese seien damit einverstanden gewesen, sagte der Verdächtige.

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MEINE ANALYSE:

Diese Meldung wurde zwar von manchen Zeitungen (gleichlautend) gebracht, aber sonst nichts.

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=24716

http://steiermark.orf.at/news/stories/2502301/

http://www.krone.at/Steiermark/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/In-Graz-festgenommen-Hat-21-Jaehriger-4-Frauen-vergewaltigt/40885967

Gähnende Leere in den Hirnen der Kommentatoren, Analysten und Essayisten der westlichen Medien. Es ist aber ein Unterschied, ob eine Meldung nur einmal kurz und kommentarlos erscheint, oder ob sie über längere Zeit thematisiert und aus dem kollektiven Gedächtnis (was Aufgabe der Medien wäre) immer wieder abgerufen wird. Denn bei einer nur kurz aufflackernden Meldung entsteht der Eindruck, als würde es nur eine Nebensächlichkeit sein, wenn Männer mit islamischer Ideologie westliche Frauen vergewaltigen.

Der Radiosender Ö1, der sich als Leitmedium sieht, bringt lieber immer wieder seit 60 Jahren Analysen von Vergewaltigungen durch russische und amerikanische Soldaten von 1945-1955, anstatt sich mit den aktuellen Vergewaltigungen durch islamische Scharia-Soldaten von westlichen Mädchen und Frauen auseinanderzusetzen, deren Zahl um ein Vielfaches höher ist und nicht vorvorgestern geschah, sondern heute in aller Brutalität durchgeführt werden.

Die Medien sind mitschuldig an dem Leid, das diesen Frauen geschieht, weil sie den Islam als „Kultur“ bezeichnen, die sie gleichberechtigt neben unserer westlichen 3500 Jahre lang hochentwickelten Kultur (seit der Tora, der griechischen Philosophie und dem Römischen Recht) sehen wollen. Die Unkultur des Islams ist vor 1400 Jahren als reaktionäre Gegenbewegung dazu entstanden und beschleunigt sich atemberaubend seit seiner Bevölkerungsexplosion, die finanziert wird vom hohen Erdölpreis seit 1973.

Es ist die Faszination der brutalen Unkultur, die unsere meist der wohlhabenden Schicht angehörenden gelangweilten Journalisten so verliebt in die Ideologie des Islams macht. Sie wollen kulturell wenigstens „abwärts mobil“ sein, weil es bewegt sich ja sonst nichts in ihrem öden Leben.

   arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 


GRUPPENVERGEWALTIGUNG IN GRAZ

2010/06/09

049: Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048: Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047: In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046: Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045: Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044: Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043: Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042: Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041: Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040: Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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049:              20100609       KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

GRUPPENVERGEWALTIGUNG IN GRAZ

http://www.krone.at/Steiermark/Sex-Attacke_in_Graz-22-Jaehrige_am_Heimweg_von_vier_Maennern_ueberfallen-Story-203187

Bericht aus der „Kronenzeitung“:

Sex-Attacke in Graz – 03.06.2010, 18:00 – Eine 22-jährige Grazerin ist in der Nacht auf Donnerstag am Nachhauseweg von vier Männern überfallen worden. Das Quartett soll die junge Frau über eine Böschung gestoßen und danach vergewaltigt haben.

Die Täter sprachen ihr Opfer laut Polizei am Gehweg entlang der Mur unterhalb des Roseggerkais an und fragten die junge Frau, ob sie Sex mit ihnen haben wollte. Als die Grazerin verneinte, stießen die Männer sie über die Böschung. Zu den Details der Attacke konnte die traumatisierte 22-Jährige noch nicht befragt werden. Die vier Männer sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft (möglicherweise Ex-Jugoslawien) sein. Ein Täter trug ein blau-weiß kariertes Hemd. Hinweise werden vom Landeskriminalamt Steiermark unter der Telefonnummer 059 133/60 3333 erbeten.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

fejada meinte am 3.6.2010 20:30 – …was soll man dazu noch sagen…armes mädchen keine chance das erlebte jeh zu vergessen……und alles andere denk ich mir da es so und so nichts an der tatsache ändert das wir von unseren politikern verraten und verkauft werden……….

avarina meinte am 4.6.2010 7:47 – alles was ihr hier schreibt ist schall und rauch, es wird sich nichts ändern,dieser menschliche müll bekommt sicher von einem kuschelrichter ein paar monate auf bewährung… in ganz europa geht es mittlerweile so zu, ist euch das schon aufgefallen????aber wir wurden über jahrzehnte dazu erzogen uns auf den schädel sch***** zu lassen, funktioniert prima, die rechnung geht auf…

miri86 meinte am 4.6.2010 9:03 – ich find es traurig dass man nachts in graz nicht mehr aus dem haus gehen kann. es ist furchtbar, man liest beinahe jeden tag etwas.

aill meinte am 4.6.2010 13:37 – MULTIKULTI LIFE – Gruppenvergewaltigung ist ja ein besonders Hobby der Migrantenszene – von Schweden bis Italien.

austriafirst meinte am 4.6.2010 21:20 – Suchen wir uns die Mailadressen der zuständigen MinisterInnen heraus und schreiben wir ihnen mal unsere Meinung. Jeden Tag, solange bis es ihnen mal ins Hirn geht. Immer nur hier im Forum mosern bringt nichts.

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MEINE ANALYSE:

Gereifte Personen waren meist in der Lage, schon in der Kindheit eine weitgehend eigenständige Individualität zu entfalten. Deshalb ist für sie auch die Sexualität nur erfüllend, wenn sie mit ebenfalls nur mit einem(r) einzelnen Partner(in) und in gegenseitiger Freiwilligkeit erlebt wird.

Westliche Frauen rechnen deshalb sehr wenig damit, vergewaltigt zu werden, wenn sie auf eine Gruppe von Männern stoßen. Im Gegenteil, sie vertrauen auf die gruppeninterne Kontrolle der Männer. Nur gestörte Einzelgänger bildeten bisher eine Gefahr. Diesen konnte aber leichter ausgewichen werden, da Frauen für das Erkennen von Sonderlingen einen sechsten Sinn entwickelt haben.

Seit aber so viele Moslems im Testosteron-Alter sich in Europa aufhalten, die ihre überschüssigen Energien durch Nichtarbeit auch noch zu wenig abnützen, bildete sich für Frauen eine neue Gefahr. Die von Gruppenvergewaltigungen. Die Frauen selbst haben diese Gefahr noch kaum registriert, weil die Pädagogen, Psychologen, Publizisten und Politologen nicht darauf hinweisen. Deren Studienpläne wurden in einer Zeit erstellt, als das Wort „Gruppenvergewaltigung“ nur in Bezug auf unsere prähistorischen Vorfahren verwendet wurde.

Die Fachleute hinken zu weit hinterher, um den Frauen echte Hilfe geben zu können. Sie geben sich der Illusion hin, es gäbe in Europa noch keine Moslems in großer Zahl. Sie verweigern sich der Wirklichkeit, weil Moslems mit den bisherigen Rezepten, die sie gelernt haben, nicht zu behandeln sind. Zu neuen Analysen sind sie vollkommen unfähig, sie sind gerade noch in der Lage, kurz zu berichten, in (gespieltes) Entsetzen zu verfallen und dabei Worte wie „die traumatisierte 22-jährige“ zu stammeln.

Die strenge Uniformiertheit der Moslems verunmöglicht eine Persönlichkeitsentwicklung. Wenn Männergruppen sich alle paar Tage auf die Knie werfen und den Rücken krümmen, kann das nur narkotisierend wirken. Sie verfallen in einen Gruppe-Tracezustand, in dem alle Menschen außerhalb der Gruppe als nicht vollwertig gesehen werden. Individuelle Entfaltung wird verunmöglicht wegen den strengen Regeln, die jede Minute des Tages festlegen, der täglich fünfmaligen Lahmlegung des Gehirns durch immer gleiche Gebetsleier und den Zwangsuniformen für Frauen, die wegen weitgehender Verhüllung sich auch äußerlich nicht als Einzelindividuum darstellen können.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung aller Titel: 030: Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029: Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028: Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027: Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026: Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025: Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024: 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023: Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022: Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021: Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020: Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019: Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018: Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006: Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001: Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


GENOZID-ANFÄNGE GRAZ

2010/03/18

040: Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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040:          20100318            KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

GENOZID-ANFÄNGE GRAZ

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2313757/brutaler-ueberfall-16-jaehrigen-grazer-geklaert.story

Bericht aus „Kleine Zeitung“ 20100316:

Gerade einmal zwischen 13 und 15 Jahre alt sind die 13 Mitglieder einer Jugendbande, die am 19. Februar einen 16-jährigen Grazer auf der Stiege des Schloßbergstollens brutal überfallen hatten. Nur kurz sprach einer der Beteiligten das Opfer an, ehe die Schüler ihre Fäuste sprechen ließen. „Sie haben die Reaktion des Opfers gar nicht die abgewartet, sondern sofort zugeschlagen“, sagt Walter Kopetz vom Kriminalreferat der Grazer Polizei. Laut eigener Aussage haben zumindest acht der Jugendlichen auf den 16-Jährigen eingeschlagen. Dabei gingen sie äußerst brutal zur Sache, schlugen und traten auch noch auf den am Boden liegenden Grazer ein. Die Geldtasche mit 50 Euro Bargeld raubten sie dem Verletzten, der Prellungen am gesamten Körper erlitten hatte. Mit dem Geld versorgten sich die Jugendlichen schon kurz nach der Gewalttat mit einer Pizza. Ausgeforscht wurden die 13 Migrationskinder, die aus ebenso vielen verschiedenen Ländern stammen, weil sie von einer im Schloßbergstollen installierten Kamera gefilmt wurden. Die Jugendlichen dürften in derselben Zusammensetzung für weitere Straftaten, darunter Einschleichdiebstähle und Körperverletzungen, verantwortlich sein. Die vier Haupttäter zeigen sich geständig, einige der Beteiligten bestreiten, selbst zugeschlagen zu haben.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

aufdecken am 16.03.2010, 12:28 – bei dem wort multikulti dreht sich mir der magen um. zeitunglesen ist schon ohne magentropfen nicht mehr möglich.

ladygaga am 16.03.2010, 10:06 – Die Gewaltdelikte in Graz steigen von Tag zu Tag und fast immer sind unsere ausländischen Mitbürger daran beteiligt. Das ist keine rassistische Einschätzung, sondern Fakt. Zum Dank, dass die Migranten bei uns Sicherheit, Arbeit und eine zivilisierte Gesellschaft vorfinden, schlagen sie unsere einheimische Bevölkerung zusammen, rauben sie aus oder brechen ein. Wie kommen wir Grazer dazu!!! Das haben wir von unserer toleranten grünen Asylpolitik und kein Grazer Bürger kann sich dagegen wehren und unserem Bürgermeister ist das scheinbar egal. Ich wäre sehr wohl für ein friedliches cosmopolitsches Zusammenleben, aber scheinbar funktioniert das nicht. Dafür sind die Unterschiede der Mentalität doch zu groß und die Anpassungsfähigkeit der Asyslanten zu klein. Sie kapieren einfach nicht, dass man sich nicht alles mit Gewalt holen kann, wonach man gerade Lust hat.

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MEINE ANALYSE:

Während in „Kleine Zeitung“ auf Migrationshintergrund hingewiesen wird, verleugnet die „Kronenzeitung“ das bei dieser Gewalttat. Siehe: http://www.krone.at/krone/S153/object_id__189994/hxcms/index.html

Ein anderes Mal ist es wieder umgekehrt. Die Medien sind anscheinend noch völlig ratlos, wie und was sie bei dieser für Europa historisch neuen Art von Gewalt berichten sollen.

Diese neue Gewalt kommt seit etwa 1990 völlig unvorbereitet über die seit 1945 und besonders seit 1968 nur zu Pazifismus und Nachgiebigkeit angehaltenen EthnoeuropäerInnen. Statt dankbar zu sein, schlagen und vergewaltigen paradoxerweise die Kinder und Enkeln der aufgenommenen Migranten aus der Türkei, Kosovo, Moslem-Bosnien und Nordafrika (Ausnahme sind die meist gebildeten, von den Mullahs geflüchteten Iraner) die Nachkommen genau jener, die ihre Eltern gastfreundlich besonders während des Balkankrieges aufgenommen haben. 

Im Wesentlichen aus zwei Ursachen. Die erste Ursache ist, weil die letztlich geltende Verfassung dieser Jugend der Koran ist, von dem die Anwendung von Gewalt zur Islamisierung immer weiterer Gebiete der Erdoberfläche legitimiert, sogar offen und verdeckt gefordert wird. Die zweite Ursache ist, weil ihre Eltern den wichtigsten ersten Schritt von eigener Integrationsleistung nicht einmal in Betracht zogen. Dieser Schritt wäre die Angleichung der Fertilität an die Gastgeber gewesen. Die daraus entstandenen zahlreichen moslemischen Jugendlichen gehen nur den Weg der Nichtangleichung, den ihre Eltern begannen, weiter und der nächste Schritt heißt eben Dezimierung und Vergewaltigung der Aufnehmer.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 030 bis 001: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


MESSE(R)STADT GRAZ

2009/11/25

023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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023          20091125            KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MESSE(R)STADT GRAZ

Bericht in der Zeitung „Österreich“, Do, 20091119, Seite 10:

„Steiermark: Türke stach bei Streit auf Punker ein.

Ein junger Punker und ein Türke(24) gerieten sich in der Grazer City in die Haare. Die Auseinandersetzung begann mit einem Fußtritt (des Türken) und endete mit einem Messerstich im Spital (für den Punk).“

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MEINE ANALYSE:

Die Worte „Streit“ und „gerieten sich…in die Haare“ verharmlosen die Tat und geben Aggressor und Opfer gleichermaßen die Schuld. Da bei weiterer Zunahme der Moslems wahrscheinlich analog dazu die Zahl der Messerstiche zunehmen wird, ist so eine zurückhaltende und sogar ablenkende Berichterstattung mitschuldig am Leid zukünftiger Opfer.

Wieder einmal fühlte sich einer von den meist in weißen Schuhen daherstolzierenden und auf maskulin geschniegelten Türken – Männer schwer beleidigt. Das schrille, schräge, selbstironische Äußere von Punkern untergräbt ihrer Meinung nach ihr Männlichkeitsbild enorm. Die allerwichtigste Säule ihres Selbstwertes gerät damit ins Wanken. Beim Anblick  ulkiger Schuhe und lila Haaren bei Geschlechtsgenossen vermeinen sie, verhöhnt zu werden und  das zwingt sie zum sofortigen Griff nach ihren langen Messern.

Während sie selbst aus nichtigem Anlass schnell und gerne zur Höchststrafe greifen – ein Messerstich oder ein Tritt auf den Kopf bedeutet oft den Tod -, erwarten sie von den Richtern für ihre schweren Körperverletzungen und Morde nicht Strafen, sondern sogar Lob. Weil die westlichen Richter schon zu sehr in den Sog des islamischen Männlichkeitskultes geraten sind, sind die Strafen wegen ihrer Milde letztlich oft auch gar nichts anderes, als ein Lob. Erst vor etwas mehr als 200 Jahren (1782) haben Richter in ihrem Männlichkeitswahn die Dienstmagd Anna Goeldlin wegen „Hexerei“ hinrichten lassen.

Wir können es derzeit live miterleben, wie sich die westliche Rechtsprechung parallel zum schnellen Anwachsen des Islams von der Zivilisation wegbewegt – wieder zurück zum Recht des Stärkeren. Der öffentliche Raum, den die Richter eigentlich vor Gewalt schützen müssten, füllt sich deshalb nun sprunghaft mit Stichwaffen an.

         arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism