STARRSINNIGE 68er OPFERTEN GRAZERIN

2010/03/22

041: Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040: Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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041:             20100322                        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

STARRSINNIGE 68er OPFERTEN GRAZERIN 

http://www.krone.at/krone/S153/object_id__190523/hxcms/index.html

Bericht aus „Kronenzeitung“:

Gequält und beraubt – 18.03.2010, 16:05  –  Grausamer Überfall auf junge Grazerin sorgt für Entsetzen  –  Nicht nur in der steirischen Landeshauptstadt herrscht derzeit blankes Entsetzen über einen schrecklichen Überfall. Eine 20-jährige Grazerin ist schwer traumatisiert, weil sie auf offener Straße von drei Sadisten nicht nur ausgeraubt, sondern auch gedemütigt und äußerst grausam gequält wurde – die Bande hatte der jungen Frau unter anderem mit einer Bierdose das Gesicht zerschnitten.

Die junge Grazerin erlebte am Dienstag gegen 23.30 Uhr einen wahren Albtraum: Als sie gerade durch die Schörgelgasse spazierte, stellten sich ihr plötzlich drei Männer in den Weg, einer etwa 30 bis 40, die beiden anderen um die 20 Jahre alt. Sie wollten Geld. Die 20-Jährige gab ihnen zehn Euro – das war alles, was sie hatte. Daraufhin würgte sie ein Täter und fügte ihr mit seiner Bierdose Schnittwunden im Gesicht und an den Händen zu. Als die junge Frau dann geschockt und blutend am Boden kauerte, schlugen und traten die beiden anderen auf sie ein – wobei sie immer wieder Geld forderten und den Inhalt der Handtasche ihres Opfers auf den Gehsteig leerten.

Zwei Augenzeugen griffen nicht ein – Dann wurde die 20-Jährige von ihren Peinigern gezwungen, sich bis auf den BH auszuziehen. Nachdem die Täter ihr Gewand durchsucht hatten, betasteten sie ihr Opfer im Brust- und Genitalbereich. „Sie sollen dabei noch höhnisch gelacht haben“, sagte der Ermittler Walter Potetz, der nun nach Zeugen sucht. Laut Aussage des Opfers soll ein Pärchen vorbeigekommen sein, aber nicht geholfen haben. Potetz: „Vielleicht haben diese Leute den Ernst der Situation nicht erkannt, sie mögen sich bitte bei der Kriminalpolizei melden.“ Die Telefonnummer lautet: 059133/65-3333.

Die verletzte 20-Jährige stieg nach dem Überfall in ein Taxi – sie war so traumatisiert, dass sie nicht sofort zur Polizei ging, sondern sich erst später einem Bekannten und ihrer Schwester anvertraute. Walter Potetz: „Sie behauptet, sich sicher zu sein, dass die Täter aus Tschetschenien stammen. Sie weiß angeblich, wie Tschetschenen deutsch sprechen und welche Ausdrücke sie verwenden.“    –  von Peter Riedler („Steirerkrone“) und steirerkrone.at 

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

sicomet40  meinte am 19.3.2010 12:54  die dose in beide hände nehmen und wie gegengesetzt drehen. das alu ist recht weich…so kann man die dose ohne probleme halbieren. die bruchstellen sind extrem scharf…man sollte schon fast aufpassen das man sich beim „auseinander drehen“ nicht schneidet.

model-art meinte am 19.3.2010 12:37 – Wie bitte kann man jemanden mit einer Bierdose schneiden??? Da will eher wieder wer Aufmerksamkeit erregen!!!

robin21  meinte am 18.3.2010 19:05 Über 100 Jahre zurück war Österreich nie so unsicher, daß man sich nachts nicht mehr auf die Straße traut!! Redet nicht über die Vergangenheit!! Die Gegenwart ist auch nicht so rosig!!!

robin21  meinte am 18.3.2010 19:02 Verleumdung!! Tsch.. tun sowas nicht – erstens sind sie politisch verfolgt und 2. sind sie bei uns um unsere Pensionen zu sichern!! Sofort bei ihnen entschuldigen – und Staatsbürgerschaft!!

shanti16  meinte am 18.3.2010 11:13 wahnsinn, ich trau mich nachts auch nicht raus, wohn aber in wien, aber ich möcht auf keinen fall so eine situation erhaufbeschwören, traurig wenn man nicht mehr sicher ist und so eingeschränkt leben muß, damit nix passiert, mir tut die frau leid, die wird noch lang an dem zu knabbern haben!  

sosheimat100  meinte am 18.3.2010 10:46 Gratulation an die KRONE – das einzige Medium, dass über diesen Überfall „politisch inkorrekt“ berichtet – Täterbeschreibung!!! lg sosheimat  

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MEINE ANALYSE:

Auch die Bevölkerung von Graz war gegenüber Zuwanderern seit Jahrhunderten aufgeschlossen. Alle größeren Städte Europas tauschten sich aus und gewannen durch ihre Weltoffenheit. Fremde Techniken, Philosophien und Kulturen erweiterten den Horizont. Italienische Stahlfachleute wanderten zum Beispiel im 19.Jh. nach Norden und verfeinerten dort die Besteck- und Scherentechnik. Nebenbei brachten sie gute Buchhaltung und Musik mit (die Melodie von „Stille Nacht“ wurde nicht vom Österreicher Gruber komponiert, sondern er übernahm sie von einem alten italienischen Wiegenlied). Spätestens nach zwei Generationen waren sie voll integriert, nur manches „i“ am Ende ihres Namens weist noch auf ihre Zuwanderung hin. Deshalb wurden seit den 60er Jahren auch die Moslems willkommen geheißen. In der Hoffnung, auch sie würden die guten Teile ihrer Kultur in das ohnehin schon vielfältige städtische Leben einbauen. Doch es kam anders.

Technik brachten Moslems keine mit. Sie kamen nie weiter wie bis zu Teppich – Knüpftechniken ihrer versklavten Mädchen. Die Ölpumpen und die verrückten Hochhäuser in den Emiraten mussten sie sich von europäischen Firmen hinstellen lassen.

Ihre Philosophie kam nie zur Erkenntnis: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Popper präzisierte diese Aussage von Sokrates: Es ist nur möglich, „der Wahrheit immer näher“ ( http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper) zu kommen, sie aber nie ganz erreichen zu können. Die islamische Ideologie behauptet dagegen immer noch kindlich-naiv, alles zu wissen und  „die vollkommene koranische Wahrheit“  zu besitzen.

Auf alle kindlichen Gemüter, wie auf manche Leute der 68er-Revolution hat sie deshalb besondere Anziehungskraft. Auch die Pseudowissenschaft des Marxismus, der vorgibt, die Gesellschaftswissenschaft vollendet zu haben, hat so einen Magnetismus. Die 68er leisteten sicher sehr viel. Alleine mit ihren femininen Haaren verscheuchten sie damals die Krawatten-Machos. Aber sie ruhen sich satt auf ihren Lorbeeren aus, auf denen sie nun Love mit den Moslem-Machos machen.

Sie waren nicht sensibel genug, die wertvollen Teile der Westlichen Zivilisation während ihrer Kraftanstrengung einer Revolution aufzubewahren und warfen stattdessen starrsinnig alles über Bord, sogar die Aufklärung, für die doch so viele Frauen und „Ketzer“ in den Tod gegangen sind.

Die Söhne der 68er-Generation, die heute die meisten Medien lenken, bekamen davon ihre Kindheitsprägung und können deshalb den islamischen Machos noch weniger widerstehen, als ihre Väter. Auch in dieser Zeitung verwischen sie oft alle Spuren, die in Richtung Islam weisen könnten, wie in diesem Fall:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Brutaler-Ueberfall-auf-20-Jaehrige-in-Graz-0667833.ece

Ein zerschnittenes Mädchengesicht ruft nur bei „dekadenten“ Westlern Entsetzen hervor, aber absoluten Wahrheitsbringern kann es Genuss bereiten.

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 030 bis 001:  030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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ISLAMBLITZ TRAF GRAZERIN

2010/03/12
039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.
 
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039:           20100312            KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG
 
ISLAMBLITZ TRAF GRAZERIN
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Unbekannter-vergewaltigte-Grazerin-0649480.ece
Bericht aus der Online-Zeitung „Österreich“ 20100223:
Unbekannter vergewaltigte Grazerin – Die junge Frau war nach einem Lokalbesuch in einem Innenhof von dem Täter attackiert worden.
Die Grazer Polizei sucht nach einem Unbekannten, der in der Nacht auf Sonntag eine junge Frau vergewaltigt hat. Dies teilte die Sicherheitsdirektion Steiermark am Dienstag mit. Die 20-Jährige war nach einem Lokalbesuch auf dem Nachhauseweg gewesen, als der Unbekannte in einem Innenhof über sie herfiel. Der Täter soll schlank und zwischen 16 und 25 Jahre alt sein.
Die 20-jährige Grazerin war nach einem Lokalbesuch gegen 3.10 Uhr am Sonntag in der Früh in der Elisabethinergasse auf dem Nachhauseweg. Dort wurde sie von zwei offenbar türkischstämmigen Burschen angesprochen, die sie danach verfolgten. Im Innenhof des Hauses Elisabethinergasse 20 wurde sie von einem der Burschen eingeholt, der sie anschließend festhielt und vergewaltigte. Die Grazerin, die zu diesem Zeitpunkt alkoholisiert war, konnte sich aufgrund ihres Zustandes kaum wehren, so die Polizei.
Nach der Tat flüchtete der Vergewaltiger in unbekannte Richtung. Die unverletzt gebliebene Grazerin schleppte sich in ihre Wohnung, und rief Freunde an, die sie ins LKH Graz brachten. Erst dann erstattete das Opfer die Anzeige. Der mutmaßliche Täter ist laut Beschreibung durch die Frau vermutlich türkischer Abstammung, 16 bis 25 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, auffallend schlank und hat auffallend dünne Beine.

Der Mann hat dunkle Haare, an der rechten Kopfseite wurden die Haare zu einem Schachbrettmuster rasiert, die linke Kopfseite ist ebenfalls kurz rasiert. Über einem T-Shirt trug er um den Hals eine goldene Gliederkette und an den Ohrläppchen viereckige glitzernde Ohrstecker. Zur Tatzeit dürfte er u.a. mit einer engen blauen Jean, einer schwarz gesteppten Daunenjacke mit hellem Pelzbesatz und einem ein weißen T-Shirt bekleidet gewesen sein.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

regel41 meint am 23.02.2010 20:51 – In diesem Bezirk leben die Türken, ein Mädchen hat um diese Zeit in dieser berüchtigten Gegend absolut nichts verloren.

wonder1 meint am 23.02.2010 17:14 – Wo führt das alles hin??? Täglich solche Horrormeldungen – alles Gute der 20 jährigen Frau!!! http://sosheimat.wordpress.com

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MEINE ANALYSE:

Manche Hausbesitzer meinen, wenn 300 Jahre lag kein Blitz eingeschlagen hat, wäre ein Blitzschutz nicht notwendig. Wenn es aber dann doch einmal einschlagen sollte, dann stehen sie mit großen, unschuldsbeteuernden Augen da und sagen: „Das war nicht vorherzusehen, das haben wir nicht gewollt“.

Das Haus Europa steht auch immer noch ohne den geringsten Schutz gegenüber dem den Himmel schon fast völlig verdunkelnden Islam-Unwetter da. Die vielen No-Go-Areas von Malmö über London, Berlin, Brüssel, Paris bis Marseille sind schon vollendete Landnahmen durch den islamischen Scheichismus. EuropäerInnen werden in diesen Zonen fast schon zwangsläufig erstochen und vergewaltigt.

Es wundert sich niemand mehr über diese verlorenen Gebiete, sondern nur über nur noch über NichtmoslemInnen, die so lebensmüde sind, genau dort spazieren gehen zu wollen. Die Politiker meinen, sie können sich in Refugien zurückziehen. Der österreichische Kanzler Schüssel räsonierte 20040921: „Ich halte das auch für richtig, dass man etwas entspannter auf die Dinge zugeht. Wir haben nicht 1683, wo man die Notglocken schrillen lassen muss: ‚Achtung die Türken kommen‘.“  1)
Aber nicht nur er, auch alle anderen europäischen Kanzler seit den 60-Jahren haben auf jeden Islam-Blitzableiter leichtfertig verzichtet. Auch de Gaulle, Brandt, Kiesinger, Pompidou, Kreisky, Schmidt, Kohl, Thatcher, Giscard d´Estaing, Mitterand, Blair, Chirac, Vranitzky. Die heutigen Kanzler Merkel, Sarkozy, Brown, Faymann und EU-Präsident Barroso sind zu einer umfassenden Reparatur nicht bereit, sie wollen sich die Hände nicht schmutzig machen.

So müssen mutige Bürger selbst aufs Dach klettern und eilig Hand anlegen. Wie etwa die Islam-oppositionellen BloggerInnen, die vor den immer mehr werdenden Islam – systemimmanenten Vergewaltigungen warnen und die RuferInnen wie:

Salman Rushdie, Necla Kelek, Serap Cileli, Mina Ahadi, Wafa Sultan, Ayaan Hirsi Ali, Seyran Ates, Sabatina James, Souad Spai, Ezhar Cezairli, Gülsen Celebi, Fatma Bläser, Susanne Zeller-Hirzel (das letzte lebende Mitglied der „Weißen Rose“), Ralph Giordano, Sarrazin, Bernard-Henri Lévy, Irshad Manji, Mosab Yousef, Taslima Nasreen, Ibn Warraq, Broder, Fallaci, Raddaz, Bat ye´or, die vom Islam ermordeten Pim Fortuyn, Theo van Gogh, Hrant Dink und die Leute um Geert Wilders, die die besonders weitherzig-tolerante Lebenseinstellung Hollands gegen den forsch fordernden engen islamischen Totalitarismus retten wollen.

Doch sie werden von den boshaften europäischen Zeitungs- und Fernsehmachern heruntergepfiffen und beschimpft. Dadurch werden immer wieder Frauen verletzt und geschädigt. Dabei wäre ein Zivilisationsschutz gegen Islamschaden mindestens genau so wichtig wie ein Zivilschutz gegen Blitzschaden.

1)      http://www.news.at/articles/0439/10/93321/entspanntere-vorgangsweise-schuessel-frage-tuerkei-beitritts

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 030 bis 001:  030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).