CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN

2020/07/06

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***97* Die 68er opfern ihre eigenen Enkelkinder dem Islam
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178 20200706 KATEGORIE: Analysen zum Tag

CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN

Wenn Menschen sich in Gefahren befinden, gegen die sie kein probates Mittel haben – wie jetzt gegen den SARS-CoV-2-Virus – dann kann das Gefühl der Angst sie dazu befähigen, trotzdem auf diese Gefahr zu reagieren. Eine Verleugnung solch einer Angst, welche heute viele Politiker und Psychologen mit dem Argument fordern: „weil das Angstgefühl nebulos und krankhaft ist in einer Zeit, in der wissenschaftlich alles weitgehend erklärt werden kann“ – schaltet zwar schädliche Angst-Reaktionen aus, es werden dadurch aber auch solche Angst-Reaktionen ausgeschaltet, welche die einzige Chance der Rettung darstellen.

Besonders für die Tiere und für die Menschen der Urzeit sind und waren diese Angstgefühle wertvoll, weil für sie noch sehr vieles nicht erklärbar ist oder war, sie aber trotzdem schnell auf Ereignisse reagieren müssen oder mussten. Weil aber auch heute das Allermeiste noch unerklärbar ist, ist das Zulassen von Angstgefühlen auch heute genau so überlebensnotwendig. Physiker und Kosmologen werden dem wohl zustimmen, nur manche Journalisten und „Experten“ meinen aus Besserwisserei, alles erklären zu können.

Wer das Angstgefühl grundsätzlich verurteilt oder pathologisiert, verfolgt damit oft die Absicht, seine eigene Meinung als die einzig richtige erscheinen zu lassen, wenn es ihm zugleich gelingt, sie als angstfrei und die Meinung anderer als „angstbesessen“ darzustellen. In hinterlistiger Weise bezichtigt er seine Gegner oft nicht direkt Angst zu haben, sondern stellt – am liebsten vor Publikum – die scheinbar besorgte Frage „hast du vielleicht Angst?“, um zu demonstrieren, dass „Angsthaber“ nicht ernst genommen werden müssen, weil sie nicht ganz zurechnungsfähig seien.

Sogar in dem ansonsten sehr vernünftigen Blog achgut.com polemisiert der Autor Gunter Frank 20200623 mit dem Begriff „Angst“: „Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können.“(1)

Damit kann ich jetzt von dem Thema Angst zum Thema SARS-CoV-2 übergehen. Die beschwörende Formel: „Die Infektion ist vorüber“ entspringt jenem irrationalen Denken, es würde genügen etwas im Brustton der Überzeugung zu behaupten, dann würde das zur Tatsache werden oder wenn andererseits etwas Unangenehmes geleugnet oder schlicht negiert wird, dann wäre es auf wunderbare Weise vorbei. Und was „wir müssen können“ oder nicht können, entscheiden die Menschen nicht alleine, sondern da hat auch die Natur, in diesem Fall speziell das SARS-CoV-2-Virus, welches von einem Wildtier übersprang, ein kleines Wörtchen mitzureden.

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Markt in Wuhan, China: Lebende Wildtiere in Käfigen und Plastiksäcken

Das kleine Wörtchen von diesem 0,0001 Millimeter kleinen Virus-Halblebewesen hat aber für die etwa 1700 Millimeter großen, derzeit 7,8 Milliarden zählenden Menschen-Volllebewesen große Konsequenzen. Diese müssen nun ihr uraltes Horden-Verhalten und ihre Kontakte untereinander, obwohl sie ihre wesenseigene Identität seit ihrer Primaten-Werdung darauf aufgebaut haben, auf dem ganzen Planeten stark einschränken. Dies deshalb, weil das SARS-CoV-2-Virus ausgerechnet dieses Horden-Verhalten und diese Kontakte als Schnittstellen für seine Vermehrung erfolgreich und ausgiebig benützt.

Kontakte, wo Kontrolle nicht ausreichend möglich ist, müssen komplett eingestellt werden. Nur noch Kontakte im lokal begrenzen, viruslosen Gebieten sind frei möglich, kontinentale oder gar interkontinentale Kontakte sind nur mehr mit genauen Viruskontrollen oder nur mehr elektronisch möglich. Nationalstaaten, besonders die kleinen von ihnen, konnten das Virus bisher besser eindämmen als kontinentale Gemeinschaften wie die EU, welche überhaupt nicht reagierte, sondern sich weiterhin wie gewohnt hauptsächlich nur mit Klimafragen, mit der Förderung von Massenaufnahmen von Afrikanern und eigenem Machtausbau gegenüber den Nationalstaaten beschäftigte. Weil das Virus sich ständig und in immer neu mutierten Formen unabhängig von der Jahreszeit verbreitet, können nur lokale Behörden schnell und streng genug mit Quarantäne das Virus wirksam genug abbremsen, so wie es in Taiwan und Hongkong erfolgreich praktiziert wird.

Die bis zum Jahr 2019 bevorzugt kontinental und interkontinental in Massenveranstaltungen agierenden, bisher meist hochbezahlten Tätigen im Kultur-, Sport-, Reise-, Klimakonferenz- und Religionsbereich müssen in lokale und in elektronische Bereiche überwechseln, sich einen Brotberuf suchen und ihre Aktivitäten als Amateure (wie es die meisten Sportler und Künstler ohnehin tun) weiterführen.

Ob die Spezies Mensch anpassungsfähig genug sein wird, ihre bisher wesenseigen hordenartige Lebensweise umändern zu können in eine stark isolierte Lebensweise – das ist hier die Frage von ihrem zukünftigen Sein oder Nichtsein. Die Menschen sollten in der jetzigen Coronazeit, von der nicht abzusehen ist, wie lange sie noch dauern wird, damit zufrieden sein, sich von Weitem freundlich zuwinken zu können und miteinander telefonieren zu können, statt wie bisher bei Seminaren, Diskussionen, Familienfesten, Vereinsabenden, Feiern und Veranstaltungen ein Bad in der Menge genießen zu wollen.

50.000 Junge Menschen demonstrierten 20200605 alleine in Wien. Sie sagten „gegen Rassismus“, aber wegen ihren geringen Abständen schien es, als wollten sie die Alten euthanasieren.

Die andere Strategie, die zumindest anfangs von Italien, dem Iran, der EU, Spanien, Belgien, Schweden, Großbritannien, Frankreich, USA, Mexiko und Brasilien gewählt wurde – nämlich dem Virus freien Lauf zu lassen – würde bedeuten, dass fast alle 7800 Millionen Menschen angesteckt werden würden. Weil von den Infizierten etwa 10% in das Krankenhaus müssen und von diesen jeder Fünfte ein Intensivbett benötigt, würden in Zahlen ausgedrückt weltweit 780 Millionen Krankenhaus-, davon 156 Millionen Intensivbetten, benötigt.

Eine Krankenhausaufnahme ist für so eine große Zahl nicht mehr möglich, denn wenn 10% der Infizierten aufgenommen werden würden, könnte das Gesundheitssystem für die anderen Kranken nicht aufrecht erhalten werden und diese würden dann auch sterben. Bei einer Covid-19-Letalitätsrate von 5% würden 390 Millionen daheim, im Altenheim oder während einem hoffnungslosen Marsch zum Krankenhaus auf der Straße ersticken. Als maximale medizinische Betreuung könnte ihr Erstickungstod nur mit Giftspritzen erleichtert werden.

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20200402 Nord-Italien, Toter auf der Straße

Grundsätzlich wäre eine Ausrottung des Virus mit der Strategie von Kontrolle durch App, Quarantäne, Maske, Abstand, Rückzug in die private Welt, Verzicht auf Veranstaltungen und gesellschaftliche Treffen innerhalb von wenigen Monaten möglich. Alle Menschen in den fernöstlichen Ländern, besonders in China, welches in der unterdrückerischen Kaiserzeit, in der japanischen Besatzungszeit, in der repressiven Mao-Zeit und heute in der marktwirtschaftlich-kommunistischen Hochleistungsgesellschaft entbehrungsreich leben mussten und müssen, können diese Maßnahmen besser durchführen, als die besonders ab 1960 wegen Hochkonjunktur und Wohlergehen verwöhnten Europäer, Nordafrikaner, Nord- und Südamerikaner.

Auf erhöhten Luxus aus seiende Bevölkerungsteile sind am wenigsten bereit, Einschränkungen in ihrer Lebensqualität hinzunehmen. Die Ansteckungsrate ist deshalb genau in jenen Ländern und Städten höher, in denen der Lebensstandard höher ist. Das beste Beispiel dafür ist Schweden mit seinen bisher 5500 Toten (Stand 20200706). Selbst der österreichische Bundespräsident Van der Bellen zeigte wenig Ausdauer im Einschränken von Kontakten und blieb 20200524 eineinhalb Stunden länger in seinem Stammgasthaus sitzen, als empfohlen worden ist. Auch die Übergangs-Kanzlerin Bierlein hat in diesen kritischen Tagen in einem Lokal zuviel getrunken, ist dann mit dem Auto gefahren und musste wegen zuviel Alkohol im Blut bestraft werden.

Dieses Virus tritt nicht so wie die Grippeviren nur in Winter-Wellen auf, sondern, sofern seine Vermehrung nicht eingedämmt wird, in einer unablässig und unbegrenzt ansteigenden Sintflut. Anfang Juli 2020 sind es schon 535.000 Tote weltweit und auch in Europa stieg die Zahl der Infizierten im Juli 2020 wieder sehr stark, weil viele Medien schrieben: „Es ist vorbei“, „die Masken sind gefallen“ und viele auf diesen sträflichen Leichtsinn hinein gefallen sind. Die Masken sind zwar unangenehm, aber teilweise – mindestens zur Hälfte – kann damit der Wirkungsradius des Coronavirus eingedämmt werden. Eine kugelsichere Weste ist auch unangenehm, aber sie schützt wenigstens einen Teil des Körpers. Nur, wenn dieses schaurig-neuartige Virus nicht weiterhin als „Winterepidemie, die von selbst vorbeigeht“ verharmlost wird (wenn der Autor Gunter Frank von achgut.com meint, Ende Juni wäre noch Winter, so werden wohl auch andere seiner Äußerungen eher fragwürdig sein), sondern man sich dem Virus in seiner ganzen Realität stellt, kann die Menschheit es eindämmen oder vielleicht sogar völlig ausrotten.

Ausrottung der Menschheit kann umgekehrt aber auch eine Wirkung des SARS-CoV-2-Virus sein. Sich dieser furchtbaren Realität zu stellen, ist den jetzt auf diesem Planeten lebenden Generationen vorbehalten. Tausende Generationen vor uns ist so etwas nie passiert, denn die Pest war kein Virus, sondern nur Bakterium, welches seit der Entdeckung von Antibiotika, wenn es rechtzeitig erkannt wird, innerhalb von nur 10 Tagen besiegt werden kann.

Wegen so einem schweren Schicksalsschlag ist ein Nichtwahrhaben-Wollen des SARS-CoV-2-Virus verstehbar. Die erste psychische Reaktion des Menschen bei schweren Traumata ist fast immer das komplette Wegschalten dessen, was geschehen ist.

Besonders die ab 1990 geborenen junge Generationen wollen nach den dreieinhalb Monaten ihrer Kontakt-Entbehrungen (von Mitte März bis Anfang Juli) aufgeben und endlich wieder mit ihrem „normalen“ früheren Leben beginnen. Sie meinen, ohnehin nicht der Zielgruppe der Krankheit anzugehören. „Nur“ wegen der gefährdeten Über-Siebzig-Jährigen wollen sie sich nicht ihr Leben einschränken lassen. Manchmal machen sie provokant große Freizeitversammlungen und „Coronapartys“ mit möglichst engen Kontakten und beschimpfen Menschen, die weiterhin Mund-Nasenschutz tragen. Wegen jugendlichem Action- und Fun – Leichtsinn sind sie oft darauf aus, das Virus zu bekommen, „um dann immun dagegen zu sein“ und zugleich die schwachen Alten, die sie als Konkurrenten sehen, daran sterben zu lassen.

20200402 Leichenhaus in NYC

Diese jungen Menschen irren sich aber, denn sehr wahrscheinlich wird auch ihr Leben um ein Drittel verkürzt, sollte dem Virus nicht in den nächsten Monaten seine Verbreitungsmöglichkeit durch Kontakteinschränkungen genommen werden. Der Covid-19-Tod trifft auch oft Jüngere, wie 20200605 den 41-Jährigen bekannten Schauspieler Nick Cordero(2) und die Immunität kann wegen der hohen Mutationsfähigkeit des SARS-CoV-2-Virus maximal nur ein paar Monate anhalten. Junge werden also Covid-19 immer wieder bekommen und wenn auch sie einmal älter werden, ebenso wie die jetzt Alten daran sterben können. Außerdem werden junge Menschen, die an Covid-19 genesen, möglicherweise trotzdem organische Dauerschäden davontragen.

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Der Schauspieler Nick Cordero starb 20200605 im 41.Lebensjahr an Covid-19

Nicht nur bei Eventversammlungen, sondern auch bei angeblich idealistisch motivierten Demonstrationen gehen die jungen Generationen jetzt zu Zehntausenden eng aneinandergedrängt auf die Straßen, Plätze und in Versammlungsräume. Sie geben zwar vor, „gegen Rassismus“, „gegen hohe Mieten“, „gegen Polizeigewalt“, „für Aufnahme armer muslimischer Migranten“ und „für Klimarettung“ zu demonstrieren, es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sie im Hinblick auf eine möglicherweise kommende coronabedingte wirtschaftliche schwere Not mit diesen Demos einen Verteilungskampf gegen ihre vorhergehenden Generationen starten. Sie rechnen damit, wenn viele der über 70-Jährigen sterben, dann bleibt wegen der eingesparten Renten- und Pensionszahlungen mehr staatliches und EU-Geld für sie selbst übrig.

Schon vor dem wirtschaftlichen Rückgang wegen dem SARS-CoV-2-Virus ging es jenen westlichen Generationen, die ab 1990 in das Erwerbsalter kamen, wirtschaftlich schlechter, als ihren Vorgänger-Generationen. Das gab es – mit relativ kurzen Ausnahmen bei Kriegen – seit 200 Jahren nicht mehr. Statt aber die Schuld an ihrem wirtschaftlichen Niedergang dem seit 40 Jahren andauernden Devisenabfluss in die erdölfördernden arabischen mohammedistischen Länder, der unverantwortlich hohen Geburtenrate ebenfalls in diesen Ländern und im fast ganzen übrigen Afrika und jetzt dem SARS-CoV-2-Virus zu geben, dagegen zu protestieren und dagegen aktiv zu werden, machen es sich die jungen Generationen bequem, streben eine Kollaboration mit den sich massiv vermehrenden immer stärker werdenden Gruppen der Mohammedisten samt der Schwarzen an und wollen stattdessen ihre älteren Generationen bekämpfen.

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Weltweite Statistik der Geburtenexplosion, für welche ausschließlich die Menschen in Afrika verantwortlich sind.

Das gab es in der Vergangenheit schon öfter, dass ein Teil einer Bevölkerung, die von außen erobert wird, sich nicht wehrt, sondern sich unterwirft und ein Bündnis mit den Eroberern eingeht, um von diesen gegenüber dem anderen, sich nicht unterwerfen wollenden Teil der Bevölkerung bevorzugt behandelt zu werden. Viele Vorstädte in Europa sind schon weitgehend in der Hand der von außen eingedrungenen mächtigen Faustrecht-Ausübenden. Die 50.000 Jugendlichen Schwarzen, Weißen und Mohammedisten, die 20200605 alleine in Wien demonstrierten, wollen eine Verringerung oder sogar gänzliche Abschaffung der Polizei, weil diese das letzte Hindernis darstellt, zunächst die Vorstädte, dann die gesamten Städte und schließlich das ganze Land vor Eroberung zu bewahren.

Die jungen Demonstranten wissen wohl selber auch, dass sich das Virus mit Demonstrationen nicht beeindrucken lässt. Wenn sie sich aber trotzdem in Massen versammeln und dabei keine Abstände einhalten, wollen sie damit drei Fliegen auf einen Streich treffen. Erstens festigen sie ihr Bündnis mit den kräftig anwachsenden mohammedistischen und schwarzen Migranten, zweitens starten sie den Umverteilungskampf von Alten zu Jungen und drittens nützen sie den Schwachpunkt der als Gegner gesehenen Alten aus, weil diese am Virus relativ leicht sterben (etwa zu 15 Prozent). Da Junge selten daran sterben, können sie die Demos als elegante Virus-Verbreitungs-Methode anwenden, um die Alten nicht direkt, aber mit Hilfe einer „höheren Gewalt“ zu euthanasieren.

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Junge Weiße gemeinsam mit Schwarzen gegen alte Weiße, die sie pauschal als „Rassisten“ bezeichnen

Ihre Forderung nach staatlicher „Grundsicherung“ ab dem 16.Lebensjahr samt üppiger „Mindestsicherung“ für Migranten ist die Absicht, ohne arbeiten zu müssen bis zum Lebensende Rentenbezieher zu werden. Ihre Massendemonstrationen ausgerechnet für den mehrfach wegen bewaffnetem Raubüberfall und Drogenhandel bestraften sehr kräftigen Schwarzen George Floyd, der bei einer sicher viel zu brutalen neuerlichen polizeilichen Festnahme, gegen die er anfangs Widerstand geleistet hatte (welcher in dem Video aber nicht gezeigt wird), gestorben ist, verdeutlicht ihre Absicht, ein Bündnis mit kräftigen Schwarzen und kräftigen Mohammedisten anzustreben.

Wegen diesem schon euphorisch zu nennenden Bestreben, mit den weltweit stark anwachsenden Mohammedisten und Schwarzen zu kollaborieren, setzen sich jungen Generationen eiskalt über die prekäre Lage hinweg, in der sich die Polizisten – die vielfach Familienväter sind – gegenüber schwarzen jungen Männern besonders in den USA befinden. Die USA hat 330 Millionen Einwohner und es gibt täglich Tausende Zusammentreffen zwischen Polizisten und Bevölkerung. Nur bei einem sehr geringen Prozentsatz kommt es dabei zu unentschuldbaren polizeilichen Übergriffen wie bei jenem gegen Floyd.

Diese Übergriffe kommen hauptsächlich deshalb zustande, weil bei Kontakten mit Schwarzen alle Polizisten wesentlich mehr gefährdet sind, als bei Kontakten mit Weißen, denn die USA hat zwar nur etwa 8 Prozent schwarze Männer, diese begehen aber ganze 50 Prozent der Tötungsdelikte. Das beweist klar ihre überdurchschnittlich hohe und oft zu tödlichen Mitteln greifende Gewaltneigung. Jeder Polizist, der einen schwarzen Autofahrer etwa wegen einer belanglosen Führerscheinkontrolle aufhalten will, muss in erhöhter Weise damit rechnen, dass dieser eine Waffe in seinem Auto hat, diese auch anwendet oder er durch Kampftechnik vom meist viel kräftiger gebauten Festzunehmenden verletzt oder getötet wird.

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Der Weiße Eduard N., ein aus Österreich stammender Gastwirt wurde in Südafrika von einem schwarzen Raubmörder bis zur Unkenntlichkeit mit einer Machete zerstückelt(3), aber nicht einmal kleine Demos oder Proteste gab es deswegen.

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Zitat aus: > achgut.com < Gunter Frank, Gastautor, 20200623:
„Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen. Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren. Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde. Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert. Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst. Die Forderungen, die schon längst alle vernünftigen Wissenschaftler öffentlich stellen müssten, lauten:
Sofort alle Massentestungen stoppen
Stoppen aller spekulativen Modellrechnungen
Gründliches Neuüberdenken der Situation
Lasst die Ärzte entscheiden, wie man einen Erkrankten behandelt, und zwar anhand seiner Symptome und nicht aufgrund eines individuell völlig nutzlosen Tests. Schenkt den Menschen endlich reinen Wein ein. Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können. Nur so entwickeln wir Hoffnung, den angerichteten gigantischen Scherbenhaufen wieder aufräumen zu können.“

Ein von arouet8 ausgewählter Kommentar zu diesem Artikel:
B. Ollo / 23.06.2020
“Winterepidemie” … Herr Dr. Frank, ist in Schweden vielleicht Winter? In Schweden ist seit vielen Tagen eine Hitzewelle, wie seit 50 Jahren nicht mehr. Die Grippewelle ist dort seit Monaten vorbei. Trotzdem steigen weiterhin die Infektionszahlen und sind im Wochenschnitt höher als je zuvor. (Beachten Sie, dass die letzten drei Tage im nach oben korrigiert werden. Jeden Tag.) Seit nun vier bis fast acht Wochen wird erzählt, man würde mehr testen bzw. das läge an mehr Testungen. Dabei werden weiterhin nur symptomatische Patienten getestet. Einzig das medizinische Personal und in Altenheimen wird darüber hinaus getestet. Wie viel genau, die Zahlen werden selbst der schwedischen Presse seit Monaten nicht heraus gerückt, was ein klarer Verstoß gegen die schwedische Verfassung ist und mittlerweile auch zu etlichen Klagen und Protesten geführt hat. Es geht mir nicht darum an dieser Stelle, wie gefährlich eine Infektion ist. Mir geht es nur darum, bei den Fakten zu bleiben. Was Sie hier verbreiten, mit Winterepidemie, ist eindeutig nicht wahr.
https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_23.6.2020_rinderwahn

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20200605, aus: http://www.krone.at/20186022
Trauer um Schauspieler und Broadwaystar Nick Cordero: Der 41-Jährige ist an den Folgen seiner Covid-19-Erkrankung gestorben. Seine Ehefrau Amanda Kloots bestätigte den Tod des Stars, der erst im letzten Jahr Vater eines Sohnes, Elvis, geworden war. „Gott hat einen weiteren Engel im Himmel“, schrieb Kloots zu einem Schwarz-Weiß-Foto ihres verstorbenen Ehemannes. Nick Cordero sei ein wundervoller Mensch und ein toller Freund gewesen. Er habe sich immer für andere eingesetzt und für jeden ein offenes Ohr gehabt. „Er liebte seine Familie und er liebte es, ein Vater und ein Ehemann zu sein. Elvis und ich werden ihn vermissen, bei allem, was wir tun. Jeden Tag.“ Nick Cordero, der in kleineren Hollywood-Filmen mitspielte, war vor allem am Broadway ein gefeierter Star. Zuletzt durfte sich der Kanadier sogar über eine Nominierung für einen Tony-Award freuen. Wie seine Ehefrau nun offiziell bestätigte, sei Cordero nach einem langen Kampf seiner Covid-19-Erkrankung erlegen. Laut Fox News wurde der Bühnenstar bereits Ende März in eine Klinik in Los Angeles eingeliefert, wo er ins künstliche Koma versetzt und an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden musste. Während seines Klinik-Aufenthalts erlitt der 41-Jährige mehrere Schlaganfälle. Aufgrund einiger Nebenwirkungen der Krankheit musste ihm sogar ein Bein amputiert werden.
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SCHWARZER ZERSTÜCKELTE IN SÜDAFRIKA MIT MACHETE EINEN AUS SALZBURG STAMMENDEN GASTWIRT – Familie, Freunde, Bekannte – die Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika steht auch noch Tage nach dem bestialischen Mord des beliebten Auswanderers Eduard N. aus Salzburg unter Schock. Die Jagd nach dem Killer blieb bislang aber erfolglos – der mutmaßliche Täter, ein Ex-Angestellter, tauchte unter. „Ich kann nicht glauben, dass ich an diesem Sonntag, am Vatertag, nicht mit ihm sprechen konnte. Einmal in der Woche, jeden Sonntag, haben wir uns gehört – mein Vater hat die Telefonate geliebt. Besonders, weil er mit seinem Enkel reden konnte“, so der Sohn des ermordeten Eduard N., der mit seiner Familie in Deutschland lebt, in einem Interview. Der bestialische Mord an den 67-jährigen Auswanderer erschüttert auch Tage später noch die kleine südafrikanischen Gemeinde Balgowan. „Mein Vater wurde zu einer Ikone in der Gegend hier. Nicht nur wegen der Würstchen und dem Bier – sondern weil er jeden willkommen geheißen hat.“ Die Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren – doch der verdächtige Killer ist weiter wie vom Erdboden verschluckt. Alles deutet darauf hin, dass der Lokalbesitzer von einem seiner Ex-Angestellten brutal aus dem Leben gerissen wurde. Auch die ebenfalls in Südafrika lebende Tochter Sylvia ist davon überzeugt, dass sich das Opfer und der Täter kannten. „Der Mörder muss gewusst haben, dass die beiden Hunde von meinem Vater keine Kampfhunde, sondern zu gutmütig sind. Sonst hätte er sich nicht getraut, einfach über den Elektrozaun zu klettern.“
Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2172192
Der bislang noch nicht identifizerte Angreifer war in das mit einem Elektrozaun gesicherte Grundstück eingedrungen und sofort auf den 67-Jährigen losgegangen. Neumeister ging schwer verletzt zu Boden, der Täter stürmte in die Küche. Dort war Neumeisters Lebensgefährtin Margit Riebler (62) gerade dabei, das Frühstük vorzubereiten. Der Täter sagte zu ihr: „Gib mir dein ganzes Geld oder stirb!“ Unterdessen hatte sich der schwer verletzte Neumeister noch einmal aufgerafft und wollte seiner Frau zu Hilfe kommen. Als der Angreifer bemerkte, wie sich der Ladenbesitzer durch die Tür näherte, drehte er sich um und ging erneut mit der Machete auf den 67-Jährigen los….Tochter Sylvia (38) berichtete unter Tränen der „Daily Mail“, der Angriff auf ihren Vater sei dermaßen brutal gewesen, „dass wir nichts mehr haben, das wir in den Sarg legen können“. Wie der Täter, bei dem es sich laut der Frau des Opfers um einen „schwarzen Mann“ handelt, auf das gut gesicherte Grundstück gekommen war, ist bislang unklar. http://www.krone.at/2170890
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WARUM DIE GRÜNEN GEGEN DIE ARBEITER UND FÜR DEN ISLAM SIND – von arouet8

2015/04/21

020 Warum die Grünen gegen die Arbeiter und für den Islam sind (Apr2014), 019 Weibliche Sprachreform soll vom islamischen Männerwahn ablenken (Jul2103), 018 Warum Grüne den Islam so abgöttisch lieben (Apr2013). Die Titel 017 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.
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020       20150421        KATEGORIE: “Linke und Islam”
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WARUM DIE GRÜNEN GEGEN DIE ARBEITER UND FÜR DEN ISLAM SIND – von arouet8

1 DWO-abgeordnete 2014

Bild 1: Seit die Grünen, die großteils Intellektuelle sind, in den Parlamenten dazu gewinnen, werden den Arbeitern und Landwirten immer mehr Mandate weggenommen. Hier die Zusammensetzung des deutschen Bundestags seit 1961.

Ab dem Jahr 1974 sagten die islamischen Ölscheichs zu den damals Regierenden in Westeuropa, sie würden kein Erdöl mehr liefern, außer wenn eine Masseneinwanderung von Muslimen erlaubt und staatlich gefördert wird. In den ersten darauf folgenden 20 Jahren waren sich die Politiker quer durch alle Parteien aber nicht klar darüber, ob sie diese extreme Zäsur für Europa wirklich durchziehen sollten. Einige – wie der deutsche Kanzler Helmut Schmidt (SPD) – wollten damals die muslimische Masseneinwanderung stoppen(1).

Genau in diesen Jahren kam es in ganz Westeuropa zur Gründung eines neuen Typus von politischen Parteien(2). Sie nannten sich „Die Grünen“ und redeten euphemistisch davon, für Natur und Umwelt und gegen Rassismus zu sein (da kann wohl niemand etwas dagegen haben). Der tiefere Grund ihrer Gründung war aber, wegen der schwankenden Meinung der alten Parteien in der Frage, eine Muslim-Masseneinwanderung zu erlauben oder nicht zu erlauben, diese nicht nur zu erlauben, sondern sogar vehement zu fördern. Ihre Strategie war und ist bis heute, gegenüber dem an Erdölmassen, Landmassen, Geldmassen und Menschenmassen im Vergleich zu Europa weit übermächtigen Islam eine „Flucht nach vorne“ anzutreten. Sie werfen sich dem Islam, seinen megareichen feudalabsolutistischen Scheichs und seinen autoritären Muftis und Imamen voll um den Hals. In diesem Schwung haben sie ganz besonders die ohnehin immer schon sehr opportunistischen Sozialdemokraten leicht mitreißen können, welche seitdem mit ihnen wetteifern, wer die meisten islamischen Funktionäre und Abgeordneten in ihren Reihen hat. Die SPD hat mit Aydan Özoguz eine Türkin als stellvertretende Vorsitzende der gesamten Partei.

2 kampf um posten 20150202 wienBilder 2,3: Wien und Linz: Um jeden Meter wird hier gekämpft, aber nur um gute Staatsposten und nicht gegen „Rassisten“, wie vorgegeben wird

3 kampf um posten 20150108 linz

Die Wähler der Grünen sind eher in städtischen Milieus mit hoher Bildung und hohem Einkommen (69 % haben Abitur oder Fachhochschulreife und ein Nettoeinkommen von durchschnittlich 38.000 Euro jährlich). Die Grün-Partei ist in Deutschland in den drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen an Landesregierungen beteiligt, in Österreich in Wien und Oberösterreich. In den Universitätsstädten Freiburg im Breisgau, Konstanz, Tübingen und Darmstadt hat die Partei die Posten der Oberbürgermeister. Seit Januar 2013 wird mit Stuttgart eine Landeshauptstadt von einem grünen Oberbürgermeister regiert. Die Parteimitglieder der Grünen und oft auch deren vorhergehenden Generationen waren und sind meist Bildungsbürger, die gute Posten in den staatlich bezahlten Beamten-, Rechts-, Gesundheits- und Schulapparaten haben oder anstreben.

Der Wiener Kongress des europäischen feudalabsolutistischen Adels 1814-1815 wollte in erster Linie gegen die 1789 die Revolution durchgeführt habenden Bauern, Arbeiter und Handwerker vorgehen, um zukünftigen revolutionären Bestrebungen ein Riegel vorzuschieben. Die bildungsbürgerlichen Schichten und Berufsstände, wie Juristen, Ärzte, Lehrer und Professoren, die mit ihren Debattierclubs die Revolution mit vorbereitet hatten, wurden mit hohen Gehältern und guten Beamtenposten von den Verbindungen mit den revolutionären Bauern, Handwerkern und Arbeitern abgeworben als neue Verbündete für den feudalabsolutistischen europäischen Adel gewonnen. Diese Bildungsbürger sind von damals an bis heute bevorzugt und hoffen deswegen auch bevorzugt zu werden, wenn der feudalabsolutistische Islam in Europa die Mächtigen stellen wird.(*)

Schulmeisterlich, arrogant und oft auch verächtlich schauen Grüne auf die in der Privatwirtschaft tätig seienden ArbeiterInnen herab. Diese müssen sich ihrer Ansicht nach einen kargen Lohn in erniedrigender Weise von einem privaten Arbeitgeber geben lassen und sich diesen oft sogar erstreiten, während sie selbst die öffentliche Anerkennung haben, vom Staat offiziell gut bezahlt zu werden und automatisch Vorrückungen zu bekommen. Ihre Forderung für „staatliche Grundsicherung“, die nur wenig unter dem Mindestlohn liegt, verdeutlicht ihre Verachtung für ArbeiterInnen. Sie wollen damit ausdrücken, die Arbeit von ArbeiterInnen sei kaum mehr wert als bloßes Nichtstun.

Die grünen Inhaber und Erwarter der staatlich gut bezahlten Posten haben sich mit dem Islam gegen die ArbeiterInnen Europas verbündet. Wenn grüne Studenten, beginnende Redakteure, Lehrer, Künstler, Intellektuelle gegen PEGIDA –Demonstrationen schreiben und demonstrieren, so geht es – wie sie vorgeben – nicht um Abwehr von „Rassisten und Neonazis“ (das ist grotesk, weil in ganz Deutschland und Österreich ohnehin nur ein paar Dutzend Hobby-Hitler-Anbeter herumlaufen und verwackelte Hakenkreuze auf Grabsteine malen), sondern nur um eigene gut bezahlte, sichere staatliche Posten, so wie diese oft auch schon ihre vorhergehenden Generationen innehatten.

Um Gut-Posten auf Kosten der ArbeiterInnen geht es Grünen also, mögen sie sich auch einreden, sie wären Gut-Menschen. Mittlerweile in allen staatlichen Behörden, wo diese Posten sich hauptsächlich befinden, haben sie das Sagen und stellen dort ausschließlich ihre Freunde ein. In den staatlich bezahlten Rundfunkanstalten, in den durch staatliche Presseförderungen bezahlten Redaktionen, in den staatlich bezahlten Kulturanstalten, in den staatlich bezahlten Beamten- und Justizapparaten, in den staatlich bezahlten Zuwanderungsbehörden.

Im Gegensatz zu den in ihren Heimatländern vom Islam mit dem Tod bedrohten Nichtmuslimen kommen die muslimischen Zuwanderer in erster Linie nicht aus Fluchtgründen, sondern aus Habgier und aus dem über die ganze Erde bestehenden islamischen Eigentumsanspruch(3) nach Westeuropa. Habgier beginnt nicht dort, wo Reichtum angehäuft wird, sondern dort, wo auf KOSTEN von anderen (in diesem Fall auf Kosten der europäischen ArbeiterInnen) das eigene Leben – und sei es auch nur wenig – aufgebessert werden will.

4 Grün Chefs Cem Özdemir, Simone PeterBild 4: Grün-Vorsitzende Cem Özdemir(**), Simone Peter

Warum die Grünen und die bezüglich der Islamisierung Europas sich ihrem Schlepptau befindenden Parteien wie SPD und CDU trotzdem von den ArbeiterInnen bisher mehrheitlich gewählt wurden, ist darauf zurückzuführen, weil sie außer dieser massenhaften Hereinnahme des Mohammedanismus ab 1974 kaum sonstige gravierende Fehler gemacht haben und genau diesen einen schrecklichen Fehler mit Hilfe der Medien bisher verschweigen konnten.

Der erste Schritt, um einen Fehler ausbessern zu können, wäre den Fehler überhaupt erst einmal einzugestehen. Diesen Schritt haben die Regierenden aber noch nicht getan und besonders die Grünen unter ihnen steigern sich sogar immer mehr in diesen Fehler hinein. Geert Wilders, Sohn einer indonesischen Mutter und eines holländischen Vaters, der als einfacher holländischer Abgeordneter stellvertretend für alle Politiker der letzten 40 Jahre erstmals diesen Fehler eingesteht, wird deshalb besonders bösartig angefeindet und als „menschenverachtend“ bezeichnet. Damit projizieren die grünen Vorzugsbürger aber genau ihre eigene Menschenverachtung, die sie und der Islam gegen die europäischen ArbeiterInnen haben, auf jene Person, welche sie darauf aufmerksam macht.

5 islam staat stürzt homos vom dach 20150118Bild 5: Isis stürzt Homo vom Dach, 2015-01-18

In ihrem Wahn bemerken sie nicht einmal, wie genau in den islamischen Kernländern, wo doch nach ihrer Friedensreligion-Ansicht allertiefster Frieden herrschen müsste – wie in Saudi-Arabien, im Iran, in Afghanistan, in Pakistan, im Islamischen Staat – Menschen, die den mohammedanischen Herrschenden nicht zu Gesicht stehen und Homos hingerichtet werden, Blogger zu Tode gepeitscht werden, auf offener Straße zerhackt werden, Frauen gelyncht, Nichtmuslime zu Tausenden geköpft und gekreuzigt werden. Massenmorde werden dabei mit einer Selbstverständlichkeit durchgeführt als wären sie notwendige medizinische Operationen.

6 dt islamverbändeBild 6: Islam-Chefs in Deutschland

Auch nach 9/11, nach der Entstehung des Islamischen Blutsaufer-Staates, nach den Morden an Journalisten von Charlie Hebdo und auch nach der Ankündigung des Islamischen Staates, 500 Millionen Menschen ermorden zu wollen(4), um die gesamte Erde durchgehend islamisieren zu können, stellen die Grünen den Islam weiterhin als Leuchtfeuer des Friedes hin. Vielleicht weil von den 7,32 Milliarden Menschen dann ohnehin ganze 6,82 Milliarden nicht ermordet werden. Die 500 Millionen Tote sind für sie dann nicht sehr wichtig, weil sie wahrscheinlich „ohnehin nur Rassisten und Fremdenfeinde“ gewesen waren.

Sie scheuen auch nicht davor zurück, Juden wieder der Gefahr einer neuen Mordwelle auszusetzen, indem sie den einzigen jüdischen Staat der Erde ununterbrochen und obsessiv anfeinden: „Peter Pilz (grüner österreichischer Nationalratsabgeordneter – arouet8) will Israel boykottieren. Wie die Erdogan-UETG behauptet er, Juden hätten arabisches Land geraubt. Das Gegenteil stimmt: Aus Gaza ist Israel 2005 komplett abgezogen. Seither wurden von dort 15.000 Raketen abgefeuert“ („Heute“, S.5, 2014-08-04).

7 focus-351x440Bild 7: Kleine Medien wie der FOCUS haben im Gegensatz den großen, die Bevölkerung sedierenden Traumgroßfabriken des Rundfunks oft noch spontane, erhellende Durchblicke.

Auch nach jeder noch so grausamen Mordtat von Muslimen hören Grüne einfach nicht auf, den Islam zu beschönigen. Diesen stellen dann jedes mal sogar um so eifriger hin als „Friedensreligion, die dem Westen moralisch weit überlegen ist“. Mit der Platitüde: „Man muss zwischen Islam und Islamismus trennen“, weichen sie jeder Diskussion aus, bei der sich ein möglicher Zusammenhang zwischen Islam und Islamismus herausstellen könnte.

8 islamablehner blogger mit machete zerhackt avijit roy 2015Bild 8: 2015-03-31: Meinungsfreiheit, wie Muslime sie verstehen: Ein Blogger wurde auf offener Straße mit einer Machete zerhackt, einfach nur deshalb, weil er den Islam abgelehnt hat. Links im Bild seine traumatisierte Freundin.

Sicherlich sind die meisten Muslime in der Mehrheit nicht Kopfabschneider, Messerstecher und Rucksackbomber, sondern nett, hilfsbereit, zuvorkommend und friedlich. Doch das reicht nicht. Gegenüber ihren reichen Scheichs, arroganten und diktatorischen islamischen Obrigkeiten haben sie bisher nicht den Funken einer Kritik oder eines leisen Aufbegehrens(5) gezeigt. Sie schlucken von diesen alle Fatwas und Befehle und haben noch nie eine Reformation oder gar Revolution gegen ihre islamischen Diktatoren gestartet. Und so können diese – auch dann, wenn sie immer wieder zu Zombiemuslimen wie AlKaida, Taliban, IS oder Boko Haram mutieren – tun und lassen was sie wollen. Von den netten Muslimen von nebenan können die einmal von solchen islamischen Mördern bedroht werdenden Ethnoeuropäer sicher nicht die geringste Hilfe erwarten.

9 katar-scheich hamad bin jassimBild 9: reicher absolutistischer Scheich aus Katar

Auch Europa hat es nicht leicht gehabt, Absolutismus, Despotien und die Willkür des Adels und des hohen Klerus abzuschaffen. Es bedurfte dazu der Bauernaufstände, der Reformation und der Großen Französischen Revolution und der Abwehr gegen die vielen Angriffe auf die Errungenschaften dieser Revolution seit 1789 mit Millionen Opfertoten. Auch der 1.WK(***) und der 2.WK waren letztlich nur Angriffe auf die Große Französische Revolution. „Hitler hatte verkündet, die Ergebnisse der Französischen Revolution rückgängig machen zu wollen“.(6)

Von den Muslimen ist zu verlangen, auch den Mut aufzubringen um gegen ihre absolutistischen Herren vorzugehen. Weil sie aber nicht im Entferntesten dazu bereit sind, so ist Europa gezwungen, den Islam als Ganzes zu verbieten – letztlich um die Errungenschaften der Großen Französischen Revolution – wieder einmal – zu verteidigen.

arouet8

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(1)
„500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel….Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns….Dieses Land ist führungslos und es ist nicht anzunehmen, daß die Dilettanten, die zur Zeit regieren, dazulernen.“ Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD. (Bild 1992-09-06)

„Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden. Das erträgt die Gesellschaft nicht.“ Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD. (Stuttgarter Nachrichten 1992-09-15)

„Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“ Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD. (Neue Revue 1992-10-13)

Sulayman Demirel, ehem. türkischer Regierungschef zu Helmut Schmidt: „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“. (Wochenzeitung „Die Zeit“, Heft „Zeit-Punkte“ 1/1993)

„Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen.“ Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD). (Filder-Zeitung 1993-02-05)

„Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns“. Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD (Frankfurter Rundschau 1994-11-28).

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(2)
„Die Grünen wurden am 12./13. Januar 1980 in Karlsruhe gegründet. Die Partei stellte ein Sammelbecken für die seit Beginn des Jahres 1977 existierenden Grünen und Bunten Listen dar, die bereits Anfang 1978 Wahlerfolge in verschiedenen Bundesländern erringen konnten. Die Grünen gingen aus der im März 1979 gegründeten „Sonstige politische Vereinigung Die Grünen“ hervor, die bereits 1979 in den Bremer Senat eingezogen war“. (Bundeszentrale für politische Bildung)
http://www.bpb.de/themen/K5WUA2,0,0,Geschichte_von_B%FCndnis_90Die_Gr%FCnen.html
Bündnis 90/Die Grünen, Parteivorsitzende 2015: Cem Özdemir und Simone Peter.

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(3)
Der mohammedanische Eigentumsanspruch an der ganzen Erde: „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)

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(4)
„Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer hat sich für ein Buchprojekt in das „Kalifat“ des Islamischen Staates getraut – und kam wohlbehalten zurück. Sichtlich beeindruckt von den Erlebnissen im Herzen des Terror-Staates warnt er eindringlich vor der Terror-Miliz. Der IS habe vor, Hunderte Millionen Menschen zu töten. Auch Muslime im Westen seien nicht sicher….Sorgen bereitet Todenhöfer vor allem die religiöse Säuberungsstrategie der Miliz. Dem Publizisten zufolge will der IS, alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – also Muslime, Christen und Juden – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt. Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit…“. (Das Buch wird 2015-04-27 erscheinen, -arouet8)

http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064
Aktualisiert am 20. Dezember 2014, 14:25 Uhr

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(5)
„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ (Albert Einstein)

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(6) Dieter Schiller, Der Traum von Hitlers Sturz, Peter Lang V.,Frankfurt/M. 2010, S.123
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(*)
Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD): „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern.  Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

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(**)
Der Vorstand der Grünen, Cem Ödzemir: “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Quelle: Zeitung “Hürriyet” 1998-09-08, abgedruckt im Focus 1998-09-14.

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(***)

Als Ursachen des I.WK werden oft angeführt:
1. Die bei der Kolonisierung der Erde durch Europa zu kurz gekommenen Länder Österreich und Deutschland wollten Frankreich, Großbritannien, Holland und Belgien militärisch besiegen und dadurch auch deren Kolonien übernehmen. Weil es 1871 leicht gelang, Frankreich zu besiegen, dachten die Militärs, 1914 würde das genau so leicht gelingen.

2. Österreich und Deutschland wollten zusätzlich ein besiegtes Russland als Kolonie verwenden.

3. Die Randgebiete der österreichischen Monarchie wie Serbien erfüllten stets die Funktion von Kolonien für das zentrale Österreich. Weil sich diese deshalb von Österreich abtrennen wollten, sollten sie militärisch in Schach gehalten werden und Aufstände niedergeschossen werden.

Diese 3 Ursachen mögen oberflächlich gewirkt haben, aber eine wesentlich tiefere Ursache, die zum I.WK fürte, war meiner Ansicht nach das Bestreben des österreichischen und preußischen Feudalabsolutismus, eine neuerliche Renaissance der Ideen der Französischen Revolution in ihren Machtgebieten zu verhindern, indem er „die Handlungsunfähigkeit seiner Untertanen“ durch Beschäftigung mit Krieg erreichen wollte (Aus: „Die aristotelische Theorie der Tyrannis“ von Dr. Andreas Kamp, Mülheim an der Ruhr, Deutschland. Zu 38): G. Mann u. A. Heuss (Hg.), Propyläen Weltgeschichte, Bd. V11, 1313b 18ff. 1976).

Obwohl der Feudalabsolutismus beim Wiener Kongress 1814-1815 schärfste Maßnahmen gegen neuerliche Revolutionen ergriff, kam es 1848 trotzdem wieder zu Revolutionen in ganz Europa. Anfang des 20.Jh. vermuteten die feudalabsolutischtischen Herrscher wieder ähnliches und wollten mit möglichst vielen Kriegstoten einer künftigen Revolution die Revolutionäre wegnehmen.


INTEGRATION VON JUNGEM KURZ – HAARSCHNITT FÜHRT ZU RAUBJAGDEN

2014/01/01
135 Integration von jungem Kurz – Haarschnitt führt zu Raubjagden (Jan2014), 134 Zwei junge Tschetschenen schlugen alten Österreicher (Dez2013), 133 Der Mohammedanismus will das „Ich“ auslöschen (Dez2013). Die Artikel 132 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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135      20140102       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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INTEGRATION VON JUNGEM KURZ – HAARSCHNITT FÜHRT ZU RAUBJAGDEN
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     Bild: Linz-Urfahr, Österreich
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DER BERICHT:
LINZ. Drei unbekannte Täter drängten Sonntagnacht gegen 23:00 Uhr in Linz-Urfahr eine 59-jährige Linzerin gegen eine Hauswand und rissen ihr die Handtasche von der Schulter. Eine Fahndung im Nahbereich verlief ergebnislos. Die Frau wurde nicht verletzt. Die Männer sind etwa 165 Zentimeter groß, vermutlich Südländer. Alle drei trugen einen Kurzhaarschnitt. Hinweise bitte an den Dauerdienst des SPK Linz, Tel. 059 133 45 3333
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzerin_in_Urfahr_auf_Strasse_ueberfallen-74377
 
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MEINE ANALYSE:
Österreich bemüht sich, den Kurz-Haarschnitt-Südländern entgegenzukommen. Sie bekommen schnell Wohnungen für die sie auch wenig bezahlen müssen, weil sie zugleich Wohnbeihilfe kassieren und dazu noch 838 Euro pro Person und Monat Mindestsicherung-Geld erhalten. Die Integrationspolitiker meinen, dadurch würden sie sich in die Leistungsgemeinschaft der Österreicher integrieren. Haha. Die Österreicher hackeln und malochen schon seit 50 Generationen von früh bis spät und kämpfen um ihre Existenz und um die ihrer Nachkommen. Und nun kommen Millionen Kurz-Haarschnitt-Jungmänner unternehmungslustig daher und finden es vollkommen selbstverständlich, ohne Leistung sofort rundumversorgt zu werden. 
 
Doch wer etwas geschenkt bekommt, für den wird das Wort „Leistung“ noch abstrakter, als es für ihn schon vor dem Beschenktwerden war. Noch dazu sehen sich die Beschenkten als Herren der Schöpfung und meinen die besonderen Lieblinge zu sein von einem besonders raffinierten, zynischen, grausamen und deshalb mit Sicherheit siegen werdenden Gott. Sie meinen deshalb, die Schenker sollten dankbar sein, ihnen viel schenken zu dürfen und meinen auch, alle junge Österreicherinnen müssten sich jederzeit willig ihnen hingeben, bei Weigerung wäre das eine Beleidigung von Muslimen, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. 
 
Handtaschen-Räuber gab es früher zwar auch, aber das waren wenige rauschgiftsüchtige oder alkoholsüchtige Einzelgänger, die sich nicht mehr unter Kontrolle hatten und schnell erwischt wurden, weil sie in der gleichen Straße langsam weiterwankten.  Die heutige Art der Raubüberfälle ist aber kontrolliert geplant, professionell organisiert, geschieht in Gruppen und wird sportlich-jagdmäßig durchgeführt. Deshalb verläuft meist  „eine Fahndung im Nahbereich ergebnislos“. 
 
Die Integration von jungen Kurz-Haarschnitt-Südländern führt zu Raubjagden besonders auf ältere Frauen, weil das für diese nur Figuren sind, die ihnen dreifach wertlos sind: 1. nicht rechtgläubig, 2. Frau, 3. alt. Es sind  für diese auch keine Raubüberfälle, sondern eine Zwangseintreibung von Steuern, die ihnen ohnehin rechtmäßig zustehen. 
        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism