„ANGST-SCHÜREN“ NICHT NÖTIG – REALITÄT IST ÄRGER

2015/12/17

160 Angst-Schüren nicht nötig, Realität ist ärger (Dez2015), 159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015), 158 Innviertler errettete Mädchen vor somalischem Vergewaltiger (Aug2015). Die Artikel 157 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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„ANGST-SCHÜREN“ NICHT NÖTIG – REALITÄT IST ÄRGER

Wien-Donaustadt, TäterBild 1: Gewalttäter, der in Wien einen 95-Jährigen überfiel und beraubte (Details unten im 1. Bericht).

„Konsumdruck“ kann als Motiv für Überfälle manchmal vorkommen, aber weil es erst seit dem Einsetzen einer seit 1975 schleichenden und nun einer seit August 2015 galoppierenden Islamisierung Österreichs zu sehr hohen Zahlen von Überfällen gekommen ist, ist das Motiv eher darin zu suchen. Noch dazu, weil es sich dabei oft nicht nur um Eigentumsdelikte, sondern um hasserfüllte Überfälle handelt. Alleine die Asylwerber (die zu 95% Muslime sind) begingen 2015 in Österreich 35 (2014 waren es noch 26) Straftaten täglich, wie die Innenministerin auf Anfrage vom Team Stronach 2015-12-14 sagte. Über die Zahl der sonstigen Migranten-Überfälle und den nicht gemeldeten Übergriffen wurde dabei noch gar nichts ausgesagt.

Mit dem Rauben von Handys und Geldtaschen wird aber nur geübt und es werden damit die rangniedereren Mitkämpfer dazu erzogen, was im späteren Erwachsenenleben beabsichtigt ist, als Regel einzuführen: Als islamische Herrenmenschen(1) nicht zu arbeiten, die Nichtmuslime in eine Unterwerfungshaltung zu drängen, von ihnen Abgaben zu erzwingen und die österreichischen Steuerzahler sogar mit den Zwangsmitteln des Staates dazu bringen, ihnen Abgaben zu bezahlen.

Die jetzt schon etwa 900.000 Muslime in Österreich, die wegen ihrer hohen Geburtenzahl und ihrer hohen Zuwanderung rasant mehr werden, bekommen über die Hälfte der Sozialgelder. Alleine die in Wien befindlichen 150 islamischen Kindergärten und 450 islamischen Kindergruppen, die von 127 islamischen Vereinen geführt werden, bekommen jährlich 27 Millionen Euro(2) geschenkt, während es für alte, ihr Leben lang Steuern gezahlt habende Österreicher zu wenig Operationstermine, Betten in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen gibt. Und wenn sie nach langer Wartezeit doch ein Bett bekommen, dann wird ihnen monatlich 3300 Euro von ihrem Eigentum weggenommen, das sie sich ein Leben lang oft unter vielen Opfern erspart haben.

Die letzten Jahre drohen die toll gewordenen Politiker, die deswegen eher den Namen Tollitiker verdienen, wegen „drohender Unfinanzierbarkeit“ die Renten für alte Bürger stark einzuschränken und das Rentenalter zu erhöhen. Nun behaupten Merkel und Faymann aber plötzlich, massenhaft Geld zu haben (es sollen ihrer Meinung nach in Österreich alleine bis 2017 etwa 13 Milliarden Euro sein) für die bisher 1 bis 1,5 Millionen (in Österreich 85.000 bis 100.000) 2015 – Sommer-Herbst-Invasoren, die sich wegen einer „Familienzusammenführung“ auch noch um den Faktor 4 multiplizieren werden.

Noch sind diese nach den erst ersten vier Monaten ihrer Anwensendheit im Lande relativ ruhig und erwartungsvoll. Sie können aber einigen Wohlstand in ihrer neuen Umgebung schon wahrnehmen, an dem sie gedenken, in Bälde teilhaben zu können. Sie sind auch deswegen noch ruhig, weil sie gratis wohlversorgt werden mit Nahrung, Heizung, Dusche, Medizin und Taschengeld in aufgelassenen Hotels, Heimen, Schulen, Ämtern, Tennis- und Turnhallen und ihnen alles geputzt und gewaschen wird.

Aber wenn sie draufkommen, Eigentum, Haus und Wohlstand nur mit jahrzehntelanger oft generationenübergreifender Arbeit erreichen zu können, so wie die alte ansässige Bevölkerung das auch hat tun müssen, dann können sie aus den Unterkünften herauskommen und sich nehmen, was ihrer Meinung nach ihnen sofort zusteht. Sie rechneten doch schon bei ihrem Einmarsch über die Grenze fix damit, ein ausreichend großes Haus geschenkt zu bekommen samt Mercedes oder zumindest VW.

Deshalb holen schon jetzt einige von ihnen sich, was sie wollen. Sex von den jungen, Geldtaschen von den alten Frauen. Zum moralisch Fertigmachen werden einzelne männliche Österreicher von wahren Meuten, die schon an die ISIS gemahnen, umringt und niedergetreten. Diese wollen mit ihrem Tun auch erzieherische Vorbilder werden für die Massen, die noch in den Unterkünften harren und für die Massen, die noch kommen wollen.

Statt das abzuwehren, stecken die Tollitiker und Journaillisten den Kopf in den Sand und berichten einfach nichts über das Leiden der ansässigen Bevölkerung, die kaum mehr im Park spazieren gehen kann oder mit Öffis fahren kann ohne Ängste zu haben angefeindet, drohend angeredet, drangsaliert, bespuckt, ausgeraubt, vergewaltigt oder nur aus gewöhnlicher Gehässigkeit niedergeschlagen zu werden. Diese Ängste brauchen gar nicht geschürt zu werden, sie sind durch die Tatsachen real.

Aber wehe dem, der auch nur leise hinweisen will auf diese immer rasanter ablaufende Machtergreifung von islamischen Herrenmenschen, Machtmenschen, Autokraten, Dogmatiker und Sich-einfach-Nehmern. Die Tollitiker und Journaillisten entrüsten sich dann sofort mit „Hassprediger“, der „unberechtigte“, „diffuse“ oder gar „subjektive“ (O-Ton Faymann) Ängste hätte. Sie sagen auch oft nur: „Woher hat der diese ominösen Informationen über muslimische Migranten her?“ Damit wollen sie andeuten, ein Warner vor dem Islam wäre wohl zu einfältig, um sich selbst objektive Informationen beschaffen zu können.

Die Justiz „will gegen Hass im Netz mobilisieren“, indem sie völlig verquer genau die Islam-Warner als „Hasser“ bestraft, die auf einen islamischen Hass hinweisen. Genau jedesmal dann, wenn der islamische Hass besonders aktiv zugeschlagen hat, wie bei der Ermordung von 12 Charlie-Hebdo-Redakteuren 2015-01-07 oder bei den 132 Toten und 350 Verletzten in Paris 2015-11-13, will die Justiz besonders aktiv gegen „Hassprediger im Netz“, welche nach solchen islamischen Massakern einmal wirklich offen über den Islam diskutieren wollen, mit besonders harten Strafen vorgehen.

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Bild 2: Aus der Zeit, als bösartige Richter noch Schürhaken zur Bestrafung von Kritikern der Mächtigen verwendeten, kommt das Wort „schüren“. Dieses Wort ist ihnen deshalb heute noch geläufig und sie verwenden es nun gegen die heutigen Kritiker der weltweit am Mächtigsten, den islamischen Scheichs. Kupferstich von Jan Luyken: Verbrennung von 18 „Hexen“ und „Hexenmeistern“ in Salzburg 1528.

Die Worte, welche die Grünen, die Sozis, die Kirchen und die Justiz hervorgeifern, wie: „Unruhestifter“, „Querulant“, „Hassprediger“, „Angst-Schürer“, stammen aus der Zeit der Folter und der Hexenverbrennungen. Dort wo sie gemeinsam mit der Essenz des Islam, Scharia, Islamischem Staat, Türkischem Staat, Graue Wölfe, Taliban, Al Kaida, Boko Haram, Salafisten, Muslimbrüder, Emirate, Katar, Saudi Arabien, Iran und Hamas ideologisch angesiedelt sind.

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Bild 3: Statt die hohen westlichen Werte von Pythagoras, Sokrates, Spinoza, Voltaire und Kant selbstbewusst zu vertreten, versieht der Bundespräsident Fischer seine eigene Frau mit dem islamischen Herrscher- und Frauen-Unterwerfungs-Sybol der Kopfverhüllung. Hier bei seinem Besuch im Iran 2015.

Nachfolgend sind 16 Berichte aus den letzten 4 Monaten in Österreich, die belegen wie wenig „diffus“, dafür aber leider real sehr begründet die Ängste wegen Beraubungen, körperlich und psychischen Verletzungen sind:

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1. BERICHT 2015-11-12 (Täterbild am Anfang des Artikels)
WIEN. Bereits am 1. September gegen 11.15 Uhr wurde ein 95-jähriger Mann von einem bislang unbekannten Täter in der Bernoullistraße in Wien-Donaustadt niedergestoßen und beraubt. Das Opfer hatte zuvor bei einer Bankfiliale Geld behoben und dürfte vom unbekannten Täter dabei beobachtet worden sein. Bisher durchgeführte Erhebungen verliefen negativ. Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um Veröffentlichung des Bildes. Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien, Gruppe Götzmann, unter der Telefonnummer 0131310 DW 33800 (Journaldienst) erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Strassenraub_in_Wien_Donaustadt_Taeter_gesucht-124819
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2. BERICHT 2015-12-14
INNSBRUCK. Montagfrüh gegen 05.45 Uhr bedrohte ein Unbekannter einen 23-Jährigen in einem Hinterhof in Innsbruck mit einem Messer und forderte Bargeld. Der Innsbrucker konnte einige Angriffe abwehren, erlitt aber trotzdem eine Schnittverletzung im Gesicht. Der Täter flüchtete daraufhin ohne Beute. Täterbeschreibung: Gesucht wird nach einem Mann, ca. 23 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, südländischer Typ, bekleidet mit schwarzer Daunenjacke, schwarzer Wollmütze und schwarzen Jeans mit Loch in der hinteren Tasche. Sachdienliche Hinweise werden an das Landeskriminalamt Innsbruck unter der Tel. Nr.: 059133-75-3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Versuchter_Raub_mit_Messer_Hinweise_erbeten-127073
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3. BERICHT 2015-12-14
ST. PÖLTEN. Am Sonntagvormittag wurde eine Pensionistin in St. Pölten auf dem Gehsteig von ihnten angerempelt und umgestoßen. Der bis dato unbekannte Täter raubte der Frau daraufhin die Handtasche und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Es befanden sich jedoch lediglich zehn Euro in bar in der Tasche. Das Opfer wurde bei dem Raubüberfall aber schwer verletzt und musste von der Rettung in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht werden. Sachdienliche Hinweise werden an das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos St. Pölten unter der Tel. Nr.: 059133-35-3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Wegen_10_Euro_Pensionistin_die_Handtasche_brutal_geraubt-127076
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4. BERICHT 2015-11-13
GRAZ. Ein derzeit unbekannter Täter beraubte am Donnerstagabend einen 49-Jährigen in Graz und verletzte ihn dabei schwer. Gegen 20:30 Uhr kam das Opfer gerade aus einem Geschäft am Weblinger Gürtel und verstaute seine Einkäufe im dort abgestellten Pkw. Während eines Telefonates wurde er von einem unbekannten Mann mit den Worten „Ich brauch ein Handy! I muss dringend telefonieren“ angesprochen. Da sich der 49-Jährige bedroht fühlte, beendete er das Gespräch und flüchtete in Richtung des nahegelegenen Haupteinganges des Geschäftes. Der Unbekannte folgte dem Grazer jedoch und versetzte ihm mehrere Faustschläge ins Gesicht. Dadurch verlor der 49-Jährige das Gleichgewicht und prallte mit voller Wucht mit dem Kopf auf dem Asphalt auf. Danach raubte ihm der Angreifer das Handy. Der 49-Jährige konnte noch wahrnehmen, wie sich ein dunkler Pkw mit Stufenheck neben ihm entfernte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der 49-Jährige mit schweren Gesichtsverletzungen und diversen anderen Brüchen ins LKH Graz eingeliefert. Das geraubte Mobiltelefon wurde von einem Zeugen am Parkplatz vorgefunden. Personsbeschreibung laut Angaben des Opfers:
Mann, etwa 25 Jahre alt, zwischen 175 bis 180 cm groß, etwa 75 kg, schlanke Statur, kurze dunkle Haare, vermutlich Dreitagesbart. Der Mann war dunkel bekleidet und sprach Deutsch mit leicht südländischem Akzent. Sachdienliche Hinweise werden an das Stadtpolizeikommando Graz unter der Tel. Nr.: 059 133/65 3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Handy_Raeuber_fluechtet_mit_Beute-126310
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5. BERICHT 2015-11-11
VÖCKLABRUCK. Ein 29-jähriger Marokkaner wurde am Montag in Vöcklabruck von der Polizei festgenommen, nachdem er in einem Zug den Lokführer bedroht und versucht hatte, ihm die Geldbörse zu stehlen. Wie sich herausstellte, bestand gegen den Mann eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien. Der Marokkaner wurde am Montag in einem Zug von einem Lokführer kontrolliert. Er wies eine Asylkarte vor. Als er bemerkte, dass die Polizei verständigt wurde, ließ er die Asylkarte zurück und floh aus dem Zug. Ermittlungen ergaben, dass gegen den 29-Jährigen seit Ende Oktober eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien besteht. Außerdem ist gegen ihn seit November 2012 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot im Schengengebiet und in der Schweiz aufrecht. Der 29-Jährige wurde am Montag kurz vor 20:00 Uhr am Bahnhof Vöcklabruck von Polizisten der Polizeiinspektion Vöcklabruck festgenommen. Bei der Durchsuchung wurden insgesamt drei Mobiltelefone, eine Sozialversicherungskarte und Kleingeld sichergestellt. Eines der Mobiltelefone war bei einem Autoeinbruch in der Nacht zum vergangenen Freitag in Wien gestohlen worden. Die Sozialversicherungskarte, ein Mobiltelefon ohne Akku und das Kleingeld konnten einem Diebstahl in Oberösterreich zugeordnet werden. Der 29-Jährige ist nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Wels gebracht. Während der Fahrt dorthin begann er im Fahrzeug zu randalieren. Dabei bedrohte er einen Polizisten und verletzte ihn.
http://www.regionews.at/newsdetail/Gesuchter_Straftaeter_in_Voecklabruck_festgenommen-124732
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6. BERICHT 2015-10-10
INNSBRUCK. Zwei Männer wurden in der Nacht auf Samstag in Innsbruck überfallen. Als sie gegen 2.15 Uhr ihren Pkw in der Amraserstraße abstellten und ausstiegen, wurden die Männer aus dem Bezirk Kufstein sofort von zehn Personen umringt, berichtete die Polizei. Vier davon gingen auf die beiden los. Einer der Kufsteiner wurde zu Boden gestoßen und mit einer Pistole bedroht. Anschließend nahmen die Unbekannten ihrem Opfer die Geldtasche ab und flüchteten. Eine Fahndung nach den Tätern verlief bisher ergebnislos. Beschrieben werden kann nur ein Mann, der 17 bis 19 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß ist und schwarze kurze Haare hat. Er trug ein weißes Hemd und hellblaue Jeans.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raub_in_Innsbruck_Opfer_mit_Waffe_bedroht-122525
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7. BERICHT 2015-09-29
LINZ. Von vier Männern wurde Dienstagnacht ein 30-jähriger Puckinger in Linz überfallen und beraubt. Das Quartett fiel gegen 2:30 Uhr in der Lastenstraße über den 30-Jährigen her und raubte ihm die Geldtasche. Das Opfer wurde dabei zu Boden gestoßen und erlitt leichte Verletzungen an der linken Hand. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Einen der Männer konnte das Opfer beschreiben: er ist an die 30 Jahre alt, hatte zur Tatzeit einen dunklen Vollbart, die Haare seitlich ausrasiert, das Deckhaar zu einer schrägen Stehfrisur drapiert. Er trug blaue Jeans und eine dunkle Stoffjacke. Die Täter sprachen eine fremde Sprache.
http://www.regionews.at/newsdetail/Puckinger_(30)_in_Linz_von_vier_Maennern_ausgeraubt-121761
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8. BERICHT 2015-09-28
FLACHGAU/MONDSEE. Ein bislang unbekannter Täter soll am Sonntagabend gegen 22:45 Uhr in einem Zug von Straßwalchen nach Salzburg einem Deutschen (33) einen Genickschlag versetzt und anschließend 35 Euro geraubt haben. Anschließend flüchtete der Angreifer. Das Opfer erstattete kurz darauf Anzeige bei der Polizei in Salzburg. Er gab an, durch den Überfall das Bewusstsein verloren zu haben. Er kam erst wieder am Salzburger Hauptbahnhof zu sich. Die Tat ereignete sich auf Höhe Mondsee. Täterbeschreibung: Mann, 30 bis 40 Jahre alt, dunkle Haare, Vollbart, blau karierte Holzfällerjacke mit Fellkragen. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Mondsee unter der Tel. Nr.: 059133 4167 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Genickschlag_versetzt_und_35_Euro_geraubt_Hinweise_erbeten-121727
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9. BERICHT 2015-09-28
SALZBURG-STADT. Wie berichtet, wurde am 22. September ein Türke (50) bei einer Massenschlägerei in einem Park in Salzburg durch mehrere Messerstiche getötet. Nun wurden acht Tatverdächtige (15 bis 20) aus Afghanistan festgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass ein 15-Jähriger für den Tod des Türken verantwortlich ist. Der Jugendliche bestreitet jedoch die Vorwürfe. Ihren Ursprung nahm die blutige Auseinandersetzung bereits einen Tag vor der Tat. Am 21. September verprügelten mehrere Afghanen den Sohn des späteren Opfers. Der Vater forderte daraufhin die Angreifer zu einer Aussprache am nächsten Tag im Lehener Park auf. Dabei erschienen mindestens zehn Afghanen mit Messern und Flaschen bewaffnet. Ihnen standen vier unbewaffnete Türken und ein aus dem Kosovo stammender Österreicher gegenüber, berichtet die Polizei. Die Begegnung artete gleich in einen wilden Streit aus, bei dem auch die Türken zu Holzlatten griffen um sich gegen ihre Kontrahenten zu wehren.
Der durch die Messerstiche lebensgefährlich verletzte türkische Unternehmer aus dem Pongau wurde von seinen Begleitern in das LKH Salzburg gebracht, wo er noch in derselben Nacht verstarb. Die Polizei leitete sofort eine groß angelegte Fahndung nach den Afghanen ein. Mittlerweile wurden acht dringend Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittlungen wegen Mordverdachts und der absichtlich schweren Körperverletzung mit Todesfolge und sind noch nicht abgeschlossen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Tuerke_in_Salzburg_erstochen_8_Afghanen_in_Haft-121731
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10. BERICHT 2015-09-27
Die Pensionistin hatte gegen 8.30 Uhr ihr Zuhause verlasen und wollte mit der
Straßenbahn zum Wahllokal fahren. Während sie an der Haltestelle „Neue Welt“ auf die Bim wartete, versuchte ein unbekannter Täter ihre Handtasche zu stehlen. Der Mann riss mehrmals an der Tasche, wodurch die Pensionistin stürzte. Ohne Beute lief der Täter stadteinwärts davon. Zu Fuß ging die 79-Jährige dann in das Wahllokal. Nach kurzer Schilderung des Vorfalls wurden Rettung und Polizei alarmiert, die Frau unbestimmten Grades verletzt ins UKH Linz gebracht. Täterbeschreibung: Mann, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, trug dunkle Kleidung. Eine Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Linz unter Tel. 059 133 453333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_Pensionistin_am_Weg_zum_Wahllokal_ueberfallen-121669
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11. BERICHT 2015-09-26
SALZBURG-STADT. Zwei bislang unbekannte Täter stahlen am Freitag kurz nach Mitternacht die Handtasche einer 22-jährigen Frau. Die Frau saß zu diesem Zeitpunkt auf einer Bank an der Salzach, die Handtasche hatte sie neben sich stehen. Plötzlich rissen die Unbekannten die Handtasche von der Bank und gaben der Frau einen Stoß gegen den Hinterkopf. Die 22-Jährige wurde nicht verletzt. Eine Fahndung nach den beiden Tätern verlief bislang erfolglos. Die Handtasche der Frau konnte unweit vom Tatort sichergestellt werden – Bargeld, ein Handy und ein Schlüssel fehlten.
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehriger_Handtasche_von_Parkbank_gestohlen-121608
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12. BERICHT 2015-09-26
LINZ. Mit gezückter Pistole haben Samstagnacht in Linz drei Männer drei Jugendlichen ihre Handys und ihr Geld abgenommen. Die Täter flohen Richting Altstadt. Eine Fahndung nach ihnen verlief ergebnislos. Gegen 03:00 Uhr Samstagnacht folgten drei unbekannte Männer drei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren von der Altstadt bis in die Prunerstraße. Dort zog einer der Unbekannten eine Schusswaffe und bedrohte die Jugendlichen damit. Mit ausländischem Akzent forderten zwei der Täter Geld und Handys. Mit der Beute floh das Trio dann Richtung Altstadt. Die Jugendlichen zeigten den Vorfall auf der Polizeiinspektion Nietzschestraße an. Eine Fahndung wurde eingeleitet. Sie verlief jedoch ohne Erfolg.
Täterbeschreibung: Täter mit Waffe war etwa 177 Zentimeter groß, trug eine schwarze Kappe und eine braune Lederjacke. Zweiter Täter war korpulent, trug eine dunkle Hose und eine braune Lederjacke. Dritter Täter war nicht aktiv beteiligt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Drei_Jugendliche_in_Linz_mit_vorgehaltener_Pistole_ausgeraubt-121591
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13. BERICHT 2015-09-26
LINZ. Zwei junge Grieskirchner (18, 19) wurden Samstagnacht auf der Aussichtsplattform des Linzer Schloßmuseums von zwei Männern mit einer Pistole bedroht und beraubt. Zu dem Vorfall kam es gegen 05:15 Uhr, nur etwa zwei Stunden nachdem in der Prunerstraße drei Jugendliche ebenfalls mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden waren. Einer der Täter packte den 18-Jährigen am Kopf, hielt ihm die Waffe an den Kopf und verlangte die Herausgabe der Handys. Der 19-Jährige gab sein Mobiltelefon sofort her. Der 18-Jährige weigerte sich, da er glaubte, die Waffe sei nicht echt. Beide Burschen wurden daraufhin vom zweiten Täter ins Gesicht geschlagen. Als der 18-Jährige sein Handy hergab, flüchteten die Räuber. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: Der bewaffnete Täter wird als etwa 1,75 Zentimeter groß und korpulent beschrieben. Er hat braune Haare, kurz geschnitten. Zur Tatzeit trug er ein dunkles Sweatshirt. Der andere ist etwa 1,70 Meter groß, sehr schlank. Beide Täter dürften ausländischer Herkunft sein.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Linz, Tel. 059133-453333
http://www.regionews.at/newsdetail/Erneut_Strassenraub_in_Linz_Taeter_erbeuteten_Handys-121606
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14. BERICHT 2015-09-13
KLAGENFURT. Ein bislang unbekannter Täter raubte am Samstagabend am Rudolfsbahngürtel in Klagenfurt einer 80-jährigen Frau die Handtasche. Das Opfer war gegen 21.45 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause und wurde vom Täter, der mit einem Fahrrad unterwegs war, angerempelt. Als die 80-Jährige den Unbekannten anschrie, riss er ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete. Das Opfer wurde dabei nicht verletzt. Die Handtasche wurde von einem Passanten aufgefunden. Laut Polizei fehlte lediglich ein Geldbetrag von 80 Euro.
Täterbeschreibung: Zirka 20 – 30 Jahre alt Mann, dunkelhäutig, dunkel gekleidet und mit einem Fahrrad unterwegs.
http://www.regionews.at/newsdetail/80_Jaehriger_Handtasche_von_Radfahrer_geraubt-120610
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15. BERICHT 2015-09-13
LINZ. Opfer von Straßenräubern wurde Sonntagnacht ein 18-jähriger Jugendlicher in der Linzer Innenstadt. Eine Fahndung nach dem Tätertrio verlief ergebnislos. Zwei 18-Jährige, einer aus Leonding, der andere aus Bad Leonfelden, gerieten Sonntagnacht gegen 02:45 Uhr auf dem Taubenmarkt in Linz mit drei vermutlich nicht aus Österreich stammenden Männern in einen Wortwechsel. Als die Männer handgreiflich wurden, liefen die beiden 18-Jährigen weg. Das Trio holte aber einen der Burschen ein und schlug ihn nieder. Dann verlangten die Täter Geld. Der 18-Jährige gab ihnen etwa fünfzig Euro. Die Männer schlugen noch einige Male auf ihr Opfer ein, ehe sie sich aus dem Staub machten. Zeugen brachten die beiden 18-Jährigen zur Polizei. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief – auch aufgrund der spärlichen Personenbeschreibung – erfolglos. Der verletzte 18-Jährige wurde mit der Rettung ins AKH Linz gebracht.
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_(18)_in_Linz_zusammengeschlagen_und_ausgeraubt-120629
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16. BERICHT 2015-08-13
Die Polizei ermittelt gegen eine achtköpfige Tschetschenen-Bande (18 bis 23 Jahre), die von Dezember 2014 bis Ende April 2015 die Bezirke Innere Stadt, Alsergrund, Döbling, Brigittenau und Donaustadt terrorisiert haben soll. Bei ihren Attacken sollen sie auch Pistolen, Messer und Elektroschocker eingesetzt haben. Die Täter gingen laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer mit teilweise „massiver Brutalität“ vor. Bei einem Überfall am Währinger Gürtel im März wurde ein Paar beraubt. Die Frau bekam Tritte ab, ihr Begleiter wurde mit der Faust bewusstlos geschlagen und danach ebenfalls getreten. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen mit mehreren Brüchen im Gesichtsbereich. Ein weiteres Opfer erlitt bei einem schweren Raub eine Stichwunde am Unterschenkel. Insgesamt wurden bei den Attacken sieben Personen verletzt. Vier der mutmaßlichen Täter sind in Haft, vier auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.xn--sterreich-z7a.at/chronik/Polizei-hebt-brutale-Tschetschenen-Bande-aus/200213540
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(1) Diese Worte werden von Muslimen nicht im Kontext zur Zeit vor 1400 Jahren als sie geschrieben wurden gedeutet, sondern sie sind überzeugt, sie voll und ganz 1:1 auch in der heutigen Zeit anwenden zu können:

„O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123)

„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ (Koran, 21:91)

„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4)


(2)
“Heute”, 2105-12-09,S.5

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

2008/06/24

GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

Aus den Stadtvierteln von erst vor wenigen Jahrzehnten aufgenommenen islamischen Nachbarn dringen verlockende und vielversprechende Töne an die Ohren der EuropäerInnen. Es schallt laut und selbstsicher, im Besitz einer wahren und vollendeten Religion und Moral zu sein, über alle Zweifel erhaben zu sein und die gesamte Erde mit Frieden und Vollkommenheit beglücken zu wollen. Diese wird als „Sphäre der Unwissenheit“ abqualifiziert und wegen ihrer permanenten Selbstzweifel verhöhnt und verachtet.

Sollen die EuropäerInnen, davon konsterniert und paralysiert, nun an ihrer, in den letzten zwei Jahrhunderten so sehr immanent gewordenen, Tradition des Zweifelns und Selbstzweifelns nun auch noch zu zweifeln beginnen?

Nein, nur nicht daran! Denn wie RENE DESCARTES schon im 17. Jh. bemerkte, wäre das der Verlust einer philosophischen Konstante, auf die zu 100 Prozent Verlass ist. Selbstzweifel sind nicht nur Schwäche, sondern befähigen auch zur Selbstreflexion. Gerade mit dem Zweifel an den „von Gott eingesetzten“ Herrschern ist Europa zu Parlament und Demokratie gelangt und hat damit die Menschen als Einzelindividuen befreien können.

Die Selbstsicherheit ist damit zwar auch dahingeschieden, aber genauso haben sich die selbstgefälligen Tyrannen verabschieden müssen. Die Befreiten dankten mit Kreativität, Entdeckungen, Erfindungen und beruflichen Leistungen in atemberaubendem Tempo. Die Namen N.Kopernikus, G.Bruno, G.Galilei, W.Shakespeare, J.W.Goethe, Leonardo da Vinci, Michelangelo, V.van Gogh, J.S.Bach, W.A.Mozart, J.Locke, G.W.Leibnitz, F.M.Voltaire, J.Rousseau, I.Kant, S.Freud, A.Adler, I.Newton, M.Plank, E.Mach, M.Curie,  A.Einstein, L.Meitner sind nur eine kleine Auswahl aus Millionen derer.

In der Zeit der Aufklärung war es oft leichter als heute möglich, Autoritäten anzuzweifeln. Auch viele aufgeklärte Monarchen drängten damals die bis dahin als „unantastbar“ sich gebenden, weil auch religiös unterstützten Aristokraten zurück und übergaben, aktiv und freiwillig, in Form von Konstitutionellen Monarchien, die Macht an gewählte Parlamente.

Die westlichen Demokratien wurden nach dem Vorbild der Attischen Demokratie in England um 1688 mit der ersten konstitutionellen Monarchie neu erfunden. Auch wenn es noch kein Wahlrecht für Frauen oder niedere Stände gab, alle Regierenden unterlagen ab da einem gewissen Rechtfertigungsdruck gegenüber gewissen Wahlberechtigten. Die USA und Frankreich folgten 1776 und 1789.

Es wurde erstmals zweitrangig, welche Person regiert, denn wenn diese zu sehr gegen das Volk wäre: Immer hängt über ihr das Damoklesschwert der Abwahl, deshalb wird sie sich bessern oder abtreten müssen. Selbst wenn eine Regierung jahrzehntelang gewählt werden sollte, sie wird sich stets zumindest unbewusst im menschlichen Fehler der Selbstherrlichkeit zügeln. Auch wenn die Möglichkeit eines Auftretens von sehr gütigen und gerechten Herrschern immer vorhanden ist, so darf darauf nicht gehofft und gewartet werden, weil bis dahin müssen oft viele Despoten ertragen werden und auch die „Gütigen“ können sich zu jederzeit und unvermittelt zu Diktatoren verwandeln. Das Volk unterwirft sich lieber nicht mehr wahllos den Potentaten, sondern erzieht diese.

Es ist anderen Ländern jederzeit erlaubt, dieses Modell auch zu übernehmen. Irgendwann und irgendwo muss es der Demokratie aber erst einmal selbst erlaubt sein, in die Welt treten zu können. Nur weil das zufällig in Europa und Amerika geschah, kann aber nicht behauptet werden, die Welt würde mit einer Demokratisierung gleichzeitig auch „amerikanisiert“ und „europäisiert“ werden.

Eine Verteidigungsbereitschaft für Demokratie ist aber in Deutschland und Österreich noch wenig vorhanden, weil hier deren Wiedereinführung 1945 nur mir äußerer Hilfe bewerkstelligt werden konnte. Auch sind politische Strömungen, die erst in schon gefestigten Demokratien entstanden – wie die 68-Linken und die Grünen – oft noch sehr naiv gegenüber deren Gefährdungen. Auch die Gefahr einer Auslöschung Israels durch militärische, sogar atomare Angriffe islamischer Diktaturen berührt die meisten von ihnen nicht im Geringsten. Sie bemühen sich sogar, von dieser Gefahr abzulenken, indem sie stets ohne jeden Bezug zu der Situation der heutigen Juden an den 6-millionenfachen Judenmord der Nazis erinnern. Das ist unehrlich, denn wenn sie es aufrichtig meinen würden, dann müssten sie gleichzeitig und insbesondere auch auf die steigende AKTUELLE Gefahr einer Ermordung der heutigen 7,2 Millionen Einwohner Israels hinweisen.

Mit Versuch, Irrtum, Fehlern, Rededuellen, Streit, Werbung und Skandal-Aufdeckungen machen die Parlamente oft einen chaotischen Eindruck. Aber wie sonst können sich mündige Individuen zu gemeinsamen Entscheidungen durchringen? Besser ist es allemal, den Streit mit Reden auszutragen, als mit Bürgerkriegen, Folter und Hinrichtungen politischer Gegner, wie es in den menschen- und besonders frauenverachtenden Scharia – Ländern praktiziert wird.

Die Nazi-Tyrannei 1933-1945 in Deutschland war eine Gegenreaktion auf die europäische Aufklärung vom 18.Jh., weil ab da nicht mehr die STANDES – Zugehörigkeit, sondern hauptsächlich die berufliche Leistung der Personen gewürdigt wird. Der beruflich weitgehende Versager, deshalb von Minderwertigkeitskomplexen schwer geplagte Hassprediger ADOLF HITLER schlug ekstatisch zu. Als Gegen-Reflex zu seinem Komplex wähnten er und seine Günstlinge, sie seien wegen ihrer VOLKS -Zugehörigkeit allen anderen überlegen.

Er meinte, die „zerstrittenen Haufen“ der Parlamente würden sich ihm wehrlos ergeben. Wenn schon nicht die Parlamente im eigenen Land, so doch diejenigen der Alliierten, wehrten sich aber ausreichend – in einem weitgreifenden Bündnis mit dem in Hinblick auf Demokratie zwar sehr missgebildeten, aber gegen die blutrünstigen Nazis sich selbstlos aufopfernden jüngsten Kind der Aufklärung, der 46 Jahre später – besonders wegen dieser Missbildung – friedlich entschlafenen Sowjetunion, die dem Deutschen Karl Marx wie einst Russland der deutschen Zarin Katharina II huldigte.

Die beruflich bedingten Minderwertigkeitskomplexe entladen sich immer wieder besonders an den beruflich überdurchschnittlich erfolgreichen Juden. Das mussten diese gezwungenermaßen werden, denn seit dem Jahr 135 aus Judäa und dann von einem europäischen Land ins andere vertrieben, konnten sie sich immer nur retten, indem sie mit viel Fleiß, Wissen und Können sich immer wieder neue Existenzen aufbauten und Familienangehörige, denen in vielen Pogromen alles weggenommen wurde, unterstützten.

Von gleichen Minderwertigkeitskomplexen geplagt sind heute auch die Diktatoren mit ihren Günstlingen in Nordafrika und Mittelost. Weitgehende Versager in Kunst, Kultur, Beruf, Frauen – Emanzipation, Meinungsfreiheit, Psychologie, Rechtswesen, Staatswesen, Wissenschaft, Technik, Produktion, wähnen sie sich nun auch, aller Welt überlegen zu sein, und feinden die tüchtigeren Juden an.

Sie sind, wie die Nazis und Neonazis – mit denen sie immer kopulierten – ebenfalls von einem absoluten Sendungsbewusstsein betört. Sie verteidigen sich gegenseitig. Sobald die Scharia – Diktatoren kritisiert werden, finden sich auch sogleich Neonazi – Möchtegerndiktatoren, die an das mit ihnen gemeinsame Band der Judaophobie und der Israel – Ressentiments erinnern, und umgekehrt.

Welch massive Gewalt in Minderwertigkeitskomplexen schlummert, offenbarten die Nazis besonders deswegen, weil sie von den Alliierten nur mit extremer Gegen-Gewalt daran zu hindern waren, ihre zwischen 1941 und 1945 begonnene Tatausführung der Ermordung aller Völker der Erde zu vollenden. Es wäre euphemistisch, das Verbrechenspotential der Nazis auf jene 29 Millionen Morde an Zivilpersonen anderer Völker (6 Millionen Juden, 22 Millionen Slawen, 500 Tausend Sinti und Roma) einzugrenzen, die, um diese zu vollbringen, sie gerade noch Zeit hatten. Von selbst hätten sie ihr Liquidieren in ihren, exklusiv von ihnen erfundenen Menschen-Tötungs-Fabriken nicht aufgehört. Sie hätten es nur noch immer weiter perfektioniert und „weitergemacht“, bis nur mehr ihr eigenes Volk übrig geblieben wäre. Minderwertig hätte sich dieses endlich dann nach dieser „Endlösung“ nicht mehr fühlen müssen, einfach schon deshalb, weil kein anderes Volk zum Vergleich noch vorhanden gewesen wäre.

Die Minderwertigkeitskomplexe entladen sich heute in Sprenggürtel- Bomben- Raketen- und Flugzeugexplosionen von sich zu kurz gekommen glaubenden, aber ehrgeizigen Untertanen von Scharia – Diktatoren. Vor derer Menschenverachtung wollen sie nicht zurückstehen und sich auf ihre Art darin beweisen. Auch atomare Explosionen sind ihnen zuzutrauen. Nicht ein „Kampf gegen die Ungläubigen“, wie sie prahlerisch verkünden, sondern nur ein Heraustreten aus ihrer Bedeutungslosigkeit – wenigstens im Augenblick der Explosion – ist die Motivation dieser Desperados. Die stets nach jedem Anschlag erfolgenden Teilnahmslosigkeiten, nur laschen Verurteilungen, Nichtverurteilungen, wohlwollende Zustimmungen und sogar oft Freudenfeiern von den meisten, auch den moderaten Muslimen spornt diese nach Anerkennung heischenden jungen Leute geradezu an. Deshalb muss auch schon auf bloßen Verdacht hin ABC-waffenfähiges Material gesucht und wenn vorhanden, mit allen Mitteln entfernt werden.

Eine weitere Art von ihren Explosionen ist die Bevölkerungsexplosion. Verantwortungslos werden so viele Kinder in die Welt gesetzt, wie sonst kaum mehr auf der Erde. Sie wissen zwar, dass es eine berufliche Zukunft für diese nicht gibt, aber da sie ein mangelndes Bewusstsein für das menschliche Individuum haben, nehmen sie nicht einmal eine Verantwortung für den Lebensweg ihrer eigenen Kinder wahr. Bevölkerungskontrolle kommt für sie nicht in Frage, da sie ohnehin planen, zunächst das benachbarte Europa, dann die Erde zu überschwemmen.

Bis zum Jahr 1900 gab es nicht mehr als 1,6 Milliarden Menschen. Nur 150 Jahre später können es 10 Milliarden sein. Irgendwo muss der kritische Punkt sein, ab dem sie nicht wegen einer zu geringen, sondern wegen einer zu hohen Zahl aussterben müssen. Die Kugelform der Erde verleitet dazu, bei der Bevölkerungszahl nicht leicht eine Obergrenze erkennen zu können, weil auf Kugeloberflächen trotz endlicher Flächengröße nirgends Grenzen zu erkennen sind.

Die Panikmache mancher Regierungen mit Termini wie „Alterspyramide“ und „Vergreisung“ zeigt ihre begrenzte Sicht auf nicht mehr als 30 Jahre. Europa wird doch wohl fähig sein, die nächsten 40 Jahre vorübergehend eine hohe Zahl alter Menschen durchzubringen. Es ist keine „Alterspyramide“ sondern nur eine Alterswelle, die ohnehin vorüber sein wird, wenn die heutigen geburtenschwächeren Jahrgänge alt sein werden. Die skandinavischen Länder beweisen, dass ökonomischer Wohlstand sehr wohl bei geringer Bevölkerungsdichte möglich ist. Ökologischer Wohlstand ist bei hoher Dichte sogar ausgeschlossen.

Wenn schon eine gewisse Zuwanderung notwendig ist, so sollten doch nur Leute, die die Demokratie nicht so extrem gefährden, geplant angeworben werden. Lateinamerikaner, Äthiopier, Filipinos, Koreaner, Osteuropäer, auch Hindus und Buddhisten wären zu den Demokratien Europas sicher kompatibler. Manche Regierungen geraten entgegen ihrem sonst so lethargischen Verhalten in kopflose Panik. Und weil ohnehin zufällig im ach so nahen nordafrikanisch-türkischen Raum eine Bevölkerungsexplosion stattfindet, wehren sie sich nicht gegen einen massiven Zuzug von dort. Jene europäischen Länder, die stark männlich geprägt sind, inklusive Vatikan, fühlen sich vom Männlichkeit – Wahn der Scharia zu sehr bauchgepinselt, um genügend Vorsicht walten zu lassen.
Sie bedenken nicht, dass die in allen Abstufungen großen und kleinen Diktatoren von Kalifen, Sultanen, Ajatollahs, Emiren, Scheichs, Imame, Mullahs, bis zu den Orts- und Familienpaschas ihre Nachkommen – besonders mit Hilfe von Hasspredigern in hunderttausenden Koranschulen und Moscheen – fest unter Kontrolle haben und diese deren Eroberungswillen weiterverfolgen.

Die Muslime in der heutigen EU stellen etwa 11% der Kinder. 1988 waren noch 2,5% der Einwohner Muslime, 2008 sind es bereits 5%. Bei dieser 20-jährigen Verdoppelungsrate würden es 2048 20% sein. Wegen ihrer Dominanzkultur, dem ungebremsten türkischen Nationalismus und dem großen Anteil an jungen Menschen genügt das wahrscheinlich schon, die Politik und Wirtschaft zu bestimmen. Bei einem Beitritt der Türkei zur EU und einem dadurch zu erwartenden Zuzug von 1 Million jährlich geschieht das noch früher. Die Demokratie kann mit ihrer eigenen Waffe, der Wahl, abgeschafft werden und später kann auch die gesamte Erde erobert werden. Dieser Übergang kann mit den Ölmilliarden bequem unterstützt werden.

Jedes zweite Wort unserer Regierungen ist „Zukunft“, aber 40 Jahre voraus denken, das überfordert sie schon. Sie scheinen ihren Horizont beim Zeitpunkt ihrer hoch dotierten Pensionierung begrenzt zu haben. Die Regierenden sind zu sehr auf ihre ständige Wiederwahl fixiert, was mit den Enkeln und Urenkeln der Europäer geschehen wird, ist ihnen offenbar kein Anliegen. Eine Begrenzung der Amtszeit auf 8 Jahre, wie in den USA, könnte ihr Augenmerk mehr auf eine Verantwortung für die Nachkommen lenken, statt auf diese beharrliche Sesselkleberei. Als verdienstvollste Leistung scheinen sie es zu betrachten, sich möglichst lange Zeit mit ihrer Amtsgewalt zu bekleiden.

35 Jahren schon dauert der durch einen hohen Rohölpreis verursachte Devisenabfluss aus dem Westen in die islamischen Länder an. Dieser ruft unter anderem auch die drückenden Lebensbedingungen für Frauen hervor, die diese in Deutschland zu 130.000 Abtreibungen jährlich nötigen. 14 % der Frauen leben in Armut. Das ist mit eine Ursache für das Absinken unter die Vermehrungsrate von 2,1 Kindern pro Frauenleben, welche für ein Gleichbleiben der Bevölkerungszahl notwendig wäre.

Die intoleranten, fundamentalistischen und nepotistischen Scharia – Diktatoren verbergen sich hinter einem dichten Schleier aus Irrationalität, Unterwürfigkeit, Demut, Autoritätsglauben, Wunsch, Sehnsucht, Emotion, Vorsehung, Wahnvorstellung, Affektivität, Religion – dem Islam. Jede freie Meinung zu ihrer Religion führt deshalb zu psychoneurotischen Reaktionen, die vor Gemeingefährdung nicht zurückschrecken. Die Hauptkritik sollte sich deshalb nicht gegen die Religion Islam wenden, die zwar eine auch sehr kritikwürdige diffuse Schutzhülle abgibt, sondern gegen die aktuellen und potentiellen Diktatoren dahinter. Deren meist sehr zahlreichen Söhne meinen mit einer Selbstverständlichkeit, ebenfalls für zukünftige Herrscherwürden geboren worden zu sein.

Verlockt von der Perspektive auf zahlreiche Herrschaftspfründe in Europa, verachten sie alle Argumente für Demokratie. Nur mit Stimmzetteln in Schlitz-Schachteln so ohne weiteres auch Scheichs, die sich selbst gerne als „würdige Ehrenmänner“ sehen, einfach absetzen zu können, ist für sie beleidigend und dekadent. Nicht dekadent ist es für sie, wenn so ein „Ehrenmann“ tausende willkürliche Hinrichtungen vornimmt – dieser wird wegen seiner Furchterregung sogar noch bewundert. Weil in Europa für sie seltsamerweise niemand Anstalten macht, Herrschaft an sich zu reißen, meinen sie, es wäre niemand fähig oder willens dazu. Das betrachten sie als Einladung, dieses „Machtvakuum“ auszufüllen. Ihre Hochachtung für Hitler kommt genau daher, weil dieser ein für sie verständliches Herrscherbewusstsein hatte.

Die Perspektive einer politischen Regierungsform der RELIGIÖS BERUFENEN ARISTOKRATIE ist das Erfolgsgeheimnis des Islams in Europa. Jede Berufung einer Regierungsgewalt auf Gott oder Allah, vereinnahmt die Religion als Rechtfertigung, um Kritik zu unterbinden. Den Muslimen in Europa wird damit die Aussicht geboten, alleine dadurch, Muslim zu sein, ohne Leistungen vorweisen zu müssen, Anerkennung und unanzweifelbare Regierungspositionen in Europa erlangen zu können.

Herrscher festigen ihre Herrschaft mit ansteigender Distanzierung der untergebenen Menschengruppen in Geschlechter, Völker, Religionen. Das führt ab einer gewissen Distanz zu Gefühlsumkehrungen wie Freude, wenn einerseits mit abgeschlagenen Köpfen von Menschen anderer Menschengruppen Fußball gespielt wird, aber anderseits zu larmoyantem Wehklagen und Racheschwüren, wenn ihr Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch vielleicht auch nur leise angezweifelt wird.

Wegen ihrer Bevölkerungsexplosion sich in der Sicherheit wiegend, in spätestens 40 Jahren ohnehin bestimmend zu sein, ist es für sie widersinnig, ihren dumpfen und einlullenden Kollektivismus gegen etwas so Unsicheres wie individuelle Freiheit einzutauschen. Hinter der religiösen Hülle des Islam können sie sich gut tarnen, da sie meinen, dann auf Argumente nicht eingehen zu müssen. Sie diktieren einfach, über ihre Religion dürfe nicht diskutiert werden, diktieren dann, was ihre Religion ist und schon können sie nur dort geklagt werden, wo sie es gnädigerweise erlauben. Ihre Herrscher in Frage stellen? Pech gehabt, geht nicht, widerspricht der „Religionsfreiheit“. Schwer beleidigt werden dann von irgendwelchen Mullahs Todes- Fatwas verhängt.
Heute schon sind in Europa alle in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die es wagen, über diese Diktatoren oder deren Schutzschild – den Islam – ihre Meinung offen zu sagen, von Todes – Fatwas bedroht. Diese unsichtbare, aber ständig im Hintergrund laufende Drohung des „Kehledurchschneidens“ schnürt Politikern und Journalisten in Europa für sie selbst oft unbemerkt die Kehle langsam zu. Sukzessive verschlechternde Atmungsfunktion ist für Betroffene selbst meist erst spät spürbar.

Welche Abgründe diese Diktatoren vom Erkennen der Meinungsfreiheit trennen, wird sichtbar, weil sie diese, wenn überhaupt, nur bis zu einer gewissen Grenze erlauben. Ein Zitieren aus ihren Schriften wird stets mit der Floskel: „Aus dem Zusammenhang gerissen“ untersagt. Es gehört aber zum innersten Wesen der Meinungsfreiheit, alles, bis zum letzten Jota und bis zur letzten Sure, besprechen zu dürfen. Ansonsten kann sich doch eine Vielzahl von kleinen und großen Tyrannen-Ungeheuern hinter „unantastbaren“ und „religiösen“ Feigenblättern verbergen. Mit völliger Selbstverständlichkeit beantwortet die Scharia jeden auch noch so kleinen Interpretationsversuch zur Reformierung des Korans mit einer Hinrichtung. Damit werden auch alle anderen Reformversuche in eine Todeszone verlegt und die Tyranneien gefestigt.

Europa verlegt sich mehrheitlich noch, wie A.N.CHAMBERLAIN 1938 gegenüber den Nazis, auf eine Appeasement – Politik, um den Fehler, zu viele Scharia – hörige Personen unkritisch aufgenommen zu haben, nicht eingestehen zu müssen und reitet sich dabei immer tiefer in den Irrtum hinein, wie das Beispiel der EU – Oligarchen zeigt, da diese – auf der Flucht nach vorne – sogar vehement einen Türkei – Beitritt zur EU fordern. Wegen einem alten antijüdischen Suchtverhalten ist der Realitätssinn Europas schwer getrübt. Es spielt sich lieber sadistisch mit der kleinen jüdischen Maus, anstatt sich umzudrehen und dem Scharia – Löwen in den schon offenen Rachen zu schauen. Die Befriedigung der alten antijüdischen Sucht ist anscheinend wichtiger, als das Glück der Urenkel. Weil sie die Psychologie ernster nehmen, haben die USA diese Suchtkrankheit nicht.

Der Eroberungswille ist ein archaisches Relikt, welches schon sehr in Vergessenheit geraten ist. Da Europa mit so einer vorsintflutlichen Erscheinung nicht mehr rechnet, ist sein Immunsystem dagegen geschwächt. Sich in Sicherheit wiegend, kann es überschwemmt werden. Polen, Dänemark, Russland und die USA und erkennen diese eher, weil sie sich gegen den Welteroberungsversuch der Nazis wehrten und deshalb noch mehr Antikörper besitzen.

Das Anziehen einer Bremse ist nie angenehm. Europa sollte aber aus Nordafrika und Mittelost bis zur völligen Abschaffung der Scharia – Tyrannei aus islamischen Ländern nur mehr Scharia – WiderständlerInnen aufnehmen, diese aber sogar mit offenen Armen, da ihre internen Kenntnisse über den Islam für den Westen sehr wertvoll sind. Eine exponentielle Vermehrung Scharia – höriger Muslime sollte nicht mehr wie bisher finanziell gefördert werden. Dänemark ist als eines der ersten Länder aus der Apathie erwacht und lässt nicht mehr die Tür sperrangelweit offen. Es wurde auch als eines der ersten Länder von den Nazis erobert und ist deswegen hellhöriger.
Nur die Demokratien Europas anzuerkennen, wozu ERDOGAN sich herablässt, ist allerdings zu wenig, da diese viel zu sensibel ist, um nur bei Anerkennung alleine lebensfähig zu sein. Nur wer ausreichend aktiv für die Demokratie arbeitet und mithilft, sie zu verteidigen, sollte hier bleiben dürfen. Alle politisch – islamisch wirkenden Imame, die unter anderem auch jenen Druck auf Musliminnen ausüben, sich zu verhüllen, müssen ausgewiesen werden.

Das Kopftuch, der Schleier und sonstige Körperverhüllungen von Frauen festigen die Verschleierungsfunktion des Islam im Dienste der gerne in anonymer Unnahbarkeit herrschenden Diktatoren, weil durch ihn die Verhüllung allgemein als natürlich und Offenheit als unnatürlich eingeübt wird.

Es wäre zwar angenehmer gewesen, ohne solche harten Regelungen auszukommen, aber für mildere Maßnahmen hätte diese Demokratiegefährdung früher erkannt werden müssen und selbsttätig haben die zugewanderten Scharia – Hörigen für die Demokratie nicht genügend aktiv mitgearbeitet. Deshalb ist im Hinblick auf die europäischen Nachkommen schon heute ein extremer Handlungsbedarf zu Reformierung der Grundgesetze entstanden.

Die Grundgesetze und Verfassungen haben die europäischen demokratischen Staaten in einer Zeit beschlossen, wo es noch keine Gefährdung einer inneren Machtübernahme durch islamisch – religiös – berufene – Aristokratien gab. Mittlerweile existiert aber diese Bedrohung. Zu deren Abwehr müssten die Verfassungen nun dringend reformiert werden.
Die Nazis vermeinten, die Demokraten in GB würden unter allen Umständen und jederzeit auf ihrer Demokratie beharren. Wenn sie also mit undemokratischen Mitteln angreifen würden, könnte GB sich nicht wehren. Unter dieser Bedrohung fror aber GB die Demokratie vorübergehend ein, erklärte das Kriegsrecht und den Nazis den Krieg. Nachdem der Krieg gewonnen war, konnte die Demokratie wieder aufgetaut werden. Ähnlich vermeinen die Scharia – Diktatoren heute, die Demokraten wären nicht clever genug, ihre Welteroberungs- Absicht zu erkennen, und wenn schon, dann nicht fähig und zerstritten genug, um zu Verfassungsreformen zu greifen.

Die Meinung, es könnten nicht heute schon für zukünftige Generationen Entscheidungen getroffen werden, zeugt von Abulie, denn bekanntlich ausschließlich im Voraus können Weichen gestellt werden.

Nichtaufnahmen und Ausweisungen von Demokratie-unaktiven, Demokratie-uninteressierten und Demokratie-feindlichen Personen sind nicht fremdenfeindlich, sondern wandeln sich ins Gegenteil, weil sie zur Abwehr von ungleich größerer Fremdenfeindlichkeit gegenüber künftigen Europäern dienen. Rücksichtslos sollen alle Errungenschaften, angefangen vom Rechtsstaat über die Gewaltenteilung bis zu Demokratie hinweggefegt und die heute noch fast unvorstellbare Härte ausgeübt werden, die gesamte Freiheit der Nachkommen der europäischen Bevölkerung zu unterdrücken. Ein humanismusloses und humorloses Leben in todernster Demut, Unterwerfung, Verschleierung, Frauenerniedrigung, Auspeitschung, Steinigung, Angst, willkürlicher Verfolgung, Sippenhaft, Verschleppung, Kerker, Folter, Hand-, Fuß- und Kopfabschlagen unter grausamen Herrschern stünde diesen dann bevor.

Die Scharia fordert sogar wahnwitzig intolerant die Todesstrafe, wenn ein Mädchen den ihr anbefohlenen Mann nicht heiraten will, jemand nur das Gebet absichtlich versäumt oder vom Islam austreten will. Perverserweise wird eine vergewaltigte Frau getötet, weil ihre weitere Existenz die „Familienehre“ verletzt. Richter werden nur vom Diktator eingesetzt. Mit dem Urteil „Abfall vom Glauben“ kann er jede missliebige Person töten lassen. Es besteht der dringende Verdacht der Ermordung von jährlich etwa 100.000 Frauen und 15.000 bis 20.000 Christen in den heutigen Scharia – Ländern. Noch keine der Menschenrechts – Organisationen war bisher so tolerant gegenüber den Opfern, diesem Verdacht entschieden nachzugehen, weil sie vor dem Vorwurf erstarren, dann als „intolerant gegenüber dem Islam“ hingestellt zu werden.

Toleranz ist die einzige Möglichkeit zum friedlichen Zusammenleben, da immerhin alle Menschen verschieden sind. Aber was ist, wenn auf einmal vor der Tür die Intoleranz par excellence steht? Muss auch sie hereingebeten und umarmt werden?

Nein, nur das nicht! Es gilt hier dasselbe, wie beim Zweifel von DESCARTES. An der Pflicht selbst, an allem, ohne Ausnahme, zu zweifeln (damit die Unwahrheit nirgends ein sicheres Versteck finden kann), darf nicht ein Funken eines Zweifels bestehen. Genauso darf gegenüber der Intoleranz selbst nicht die leiseste Spur von Toleranz zugelassen werden, da sich die Toleranz dann in Bequemlichkeit und Konfliktscheue umwandeln würde.

So, wie die Intoleranz der fundamentalistischen Nazis seit 1933 bestimmend wurde und dann nur mehr noch von außen 1945 erfolgreich zurückgedrängt werden konnte, scheint es heute auch nur mehr möglich zu sein, die Intoleranz der Scharia von außen zurückdrängen zu können. Die moderaten Muslime, auf die die Appeasement – Politiker stoisch hoffen, sind nicht fähig oder willens dazu. So mutig sie auch gegen alle Nichtmuslime auftreten, gegenüber ihren eigenen Obrigkeiten sind sie sehr devot und furchtsam.

Wer sich auf das eigene Land beschränkt und Geburtenkontrolle durchführt, wie zB. China, stellt trotz innerer undemokratischer Bereiche keine Bedrohung dar, eine „Chinesische Gefahr“ ist nicht mehr vorhanden. China wird auch auf die zukommende vorübergehende Überalterungswelle kaum mit nochmaliger Bevölkerungsexplosion reagieren, sondern durchtauchen. Von China ging und geht auch keinerlei terroristische Gefahr oder Welteroberung – Ansinnen aus.
Europa kann aus der Sphäre der Unwissenheit über die hemmungslose Eroberungsabsicht der nordafrikanisch – mittelöstlichen Diktatoren herausfinden, wenn es sich zu einem weitgreifenden Bündnis zusammenfindet. Angefangen von den revolutionären Linken über die besorgten Naturschützer, über die aufrechten Konservativen, den verteidigungsbereiten Patrioten bis zu den aufgeklärten Monarchen und den sanftmütigen, säkular geläuterten Christen. Es gilt nun, das mit kaum 250 Jahren noch junge Pflänzchen der Demokratie gegen ein Überwuchern durch den 1400 Jahre alten, sich in einem neuen Aufblühen befindlichen islamischen Absolutismus zu schützen.

Vergesst ansonsten MOZART und BOB DYLAN, eine Lautsprecher – Beschallung durch aggressive Hassprediger wird sie ersetzen. Für die Kinder der europäischen Ureinwohner wird das Lernen des noch nie an die Menschenrechte adaptierten Korans Hauptfach. So, wie die buddhistischen Statuen gesprengt wurden, wird auch die Sixtinische Kapelle wegen ihrer Allah „beleidigenden“ Bilder zu Schutt verwandelt werden.
G. Arouet 2008-06-25