FRUTZIGE GRÜLIMER HOLTEN MESSERASTEN

2019/11/05

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**122* Die Stellung der Frau im Islam, von Helmut Zott
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030   20191105  KATEGORIE: Islamischer Faschismus

FRUTZIGE GRÜLIMER HOLTEN MESSERASTEN

1 Grülimer holen Messerasen

Bild 1: Ein frutziger Grülimer (Diese Karikatur darf von allen Lesern weiterverwendet werden – arouet8).

Für die Beschreibung dieser archaisch-absurden Erstechungen des österreichischen Asylanten-Betreuers David H. und des österreichischen Bauern Franz G., der in der Nähe eines Asylheimes wohnte, durch den jungen mohammedistischen Afghanen Jamal A. im Oktober 2019, ist mein bisheriger Wortschatz zu klein. Deshalb habe ich drei neue Worte erfunden.

Das erste neue Wort ist MESSERAST.
Damit bezeichne ich einen Mann, der seine Identität daraus bezieht, ein Messer als stählernen todbringenden fixen Bestandteil seines eigenen Körpers in der Hosentasche zu haben, mit diesem ständig zu drohen (es droht auch dann, wenn es nicht gesehen wird, weil mit Aussehen und Körpersprache können deutliche Zeichen gesetzt werden, als Messerast erkannt zu werden) und es auch bei Kleinigkeiten kompromisslos anzuwenden.

Das zweite neue Wort ist GRÜLIMER.
Damit bezeichne ich Personen, welche ihre Identität primär nicht aus ihrem Mensch-Sein beziehen, sondern daraus, GRÜn-, LInks- oder MERkel-Anhänger zu sein. Ähnlich wie manche Fußballvereinsanhänger – diese sind aber völlig harmlos, weil sie nicht das Geschehen in einem ganzen Land oder auf dem ganzen Globus nach ihrem Gutdünken verändern wollen, sondern nur auf einer Rasenfläche von etwa 7000 Quadratmetern.

Das dritte neue Wort ist FRUTZIG.
Mit frutzig bezeichne ich eine menschliche Eigenschaft, die befähigt, Fruchtgenuss aus der EU und dem Staat phantasievoll herauszuziehen, erfolgreich EU- und Staatspostenjägerei zu betreiben, die eigene Großmutter schlechtzumachen, Monatseinkommen aus Steuergeldern auf Nichtstuer-Posten mit großen, aber leeren Schreibtischen von 9000 Euro aufwärts zu generieren, Meinungsfreiheit nur für sich selbst und für solche, welche der ähnlichen Meinung sind zu erlauben, mitleidig-verächtlich auf manuell tätige Arbeiter hinabzuschauen, selbstgefällig viel fliegen zu können und gleichzeitig anderen das Fliegen verbieten zu können(1), andere Meinungen mit mit dem Wort „Hassrede“ kriminalisieren zu können, unterwürfige Lobhudelei an autoritäre, repressive, verdeckte Herrschaftssysteme wie dem Islam betreiben zu können, lange Reden aus Hunderten leeren Worthülsen halten zu können, als Sozial-Landesrat ein 400 PS-Auto fahren zu können, an Bahnsteigen Teddybären künftigen Bahnsteighinunterwerfern zuwerfen zu können und an den Lippen der Fernsehsprecher andächtig hängen zu können.

Also diese frutzigen Grülimer, die sich seit 1970 im Tiefen Staat und später auch in den Tiefen des EU-Apparates voll breitmachten, haben nun Millionen junger Männer genau aus jenen Ländern nach Europa geholt, in denen seit 1400 Jahren die gründlichste Gewaltkultur unter allen Kulturen der Erde gepflegt wird. Wo schon dem Kindheitsalter geübt wird, wie Messer, Eisenstangen und Schwerter am sportivsten in andere Menschen hineingestochen werden können – also den dort hochbewunderten Beruf eines Messerasten zu erlernen, und wo es Gewohnheit ist, sich gegenseitig genussvoll zu foltern und laufend erbarmungslose Kriege und Attentate gegen das kleine jüdische Israel und untereinander zu veranstalten.

2 Attacken mit Stichwaffen in Österreich

Bild 2: Statistik der Attacken mit Stichwaffen in Österreich.

3 Wullowitz, Dieser Afghane stach zweimal tödlich zu

Bild 3: Der junge mohammedistische Afghane Jamal A. hat den österreichischen Betreuer David H. und den österreichischen Bauern Franz G. erstochen.

Obwohl diese jungen Männer seit den 1970-er Jahren und besonders stark seit 2015 von Europäern aufgenommen wurden, die ab 1945 völlig friedfertig sind und von denen sie keinerlei Angst zu haben bräuchten, schleppen sie trotzdem ständig ihr tödlich langes Messer in ihren Hosentaschen herum. Haben sie nicht bemerkt, wie die Europäer nie ein Messer eingesteckt haben? Nur Schlüsselbund, Mobiltelefon, Formelbücher, Zahnbürste, Rechnungsunterlagen, Bankcard, Fotos der Liebsten, Steuererklärungen und Steuervorschreibungen, und nur bis zum Umfallen arbeiten, Felder bestellen und ehrgeizig Wissenschaften erlernen.

4 Wullowitz, Betreuer von Afghanen erstochen 2019

Bild 4: Der Asylantenbetreuer David H. wurde in Wullowitz von dem mohammedistischen Afghanen Jamal A. erstochen.

5 Wullowitz, Bauer von Afghanen erstochen 2019

Bild 5: Der Bauer Franz G. wurde nach einem arbeitsreichem Leben in Wullowitz von dem mohammedistischen Afghanen Jamal A. erstochen.

Die frutzigen Grülimer wollen ihren Messerasten die Messer aber keinesfalls aus den Hosentaschen nehmen, damit diese, wenn sie kritisiert werden wegen Lärmen im Wohnblock, rücksichslosem und unhöflichem Breitmachen am Gehweg und in Öffis oder, so wie in Wullowitz auf unkollegiales Verhalten hingewiesen werden oder wegen Nichtüberlassung eines Autos, sofort möglichst tief und möglichst oft auf europäische Menschenkörper einstechen können(2). Denn Kritik oder Widerstand darf es gegen ihre Lieblinge, die sie ja als die besten Menschen der Welt anpreisen, keinesfalls geben.

6 junge Männer besiedeln Europa ab 2015 neu

Bild 6: Junge mohammedistische Pioniere sind seit 1970 und besonders seit 2015 dabei, Europa komplett neu zu besiedeln.

Die Tentakel einer Gewaltkultur sind jetzt Tausende Kilometer lang, weil die Grülimer aus Gutgläubigkeit, aus versteckter Bosheit gegen alle Europäer und auch gegen sich selbst oder aus beidem diese Tentakel aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Nigeria oder Kleinasien sogar bis zum kleinen abgelegenen und idyllischen Ort Wullowitz verlängert haben. Das Leben dieses Bauern, der immer vorsichtig genug war, damit ihm bei seinen gefährlichen Traktor- und Waldarbeiten nichts passiert, wurde wegen einem jungen Mann, der von den Grülimer aus einer weit entfernten Gewaltkultur geholt wurde, primitiv und grausam mit sechs Messerstichen beendet.

Ein grüner Landesrat von dem Bundesland Oberösterreich, in dem Wullowitz liegt, sagte dazu: „Ich bin traurig und wütend.“(3) Die Grülimer reagieren wie Kinder, weil sie, wenn es wieder Messerstiche gibt, als Erstes zwar „unverständlich, unbegreifbar, furchtbar, schrecklich, traurig, wütend“ sagen. Als Zweites ziehen sie aber keine Konsequenzen, wie solche Gewalttaten verhindert werden könnten, sondern krakeelen sofort – oft noch bevor die Toten kalt geworden sind – mit: „Jetzt geht es in erster Linie darum, die gerade geschehene tödliche Gewalttat nicht instrumentalisieren zu lassen und nicht ausnützen zu lassen von unseren politischen Gegnern.“

Die Grülimer stufen die Gewalttat und pietätlos auch die Toten als nachrangig und nebensächlich ein, weil sie, ohne wenigstens eine kurze Zeit für Trauer um die Toten zu geben, gleich scharf betonen, ein mögliches Instrumentalisieren dieser Gewalttat wäre weitaus schrecklicher. Zugleich haben sie die Dreistigkeit – obwohl sie Mitschuld an den Erstechungen haben – sich sogar als „Beschützer“ des Volkes aufzuspielen, weil sie die ihrer Propaganda nach viel gefährlicheren „Instrumentalisierer“ und „Hassredner“ mit aller Schärfe zum Schweigen bringen und einsperren wollen.

Die Grülimer sagen auch, die Erstechungs-Toten oder die Autodjihad-Toten seien nicht so tragisch zu nehmen, weil es viel mehr Unfall-Tote und Krankheit-Tote gibt. Das zeigt, wie tiefgreifend ihre moralischen Werte durcheinandergeraten sind. Sie können nicht einmal mehr unterscheiden zwischen tödlicher Krankheit, unglücklichem Unfall, leicht fahrlässiger Tötung, grob fahrlässiger Tötung, absichtlichem Mord, heimtückischem Mord, grausamem Mord. Für die Grülimer ist alles gleich, tot ist für sie tot. Damit können sie auch den grausamsten Mörder freisprechen, weil sie die Ermordung eines Menschen gleichsetzen mit einem Unfalltod eines Menschen.

Die gutes und viel Steuergeld beziehenden hauptberuflichen Grülimer-Politiker sollten bei so einer Gewalttat – wie bei Erwachsenen üblich – doch einmal auch selbstkritisch reagieren, indem sie endlich ihre Mitschuld an den Messertoten zugeben, weil sie Millionen sich hier neu ansiedelnde Männer ausgerechnet aus Ländern hoch willkommen heißen, in denen voraufklärerische Zustände als richtig und unabänderlich angesehen werden, eine absolute Machteinheit von Regierung und Religion unterwürfig verehrt wird und gegenüber Gewalt allgemein und besonders bei Gewalt gegenüber Frauen eine sehr große Toleranz herrscht(4).

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(1) 20191024: – WIEN: BRISANTE AUSSAGE Flughafen-Chef: „Grünwähler fliegen am häufigsten“ – Während die Grünen in vielen Ländern aktiv gegen den Flugverkehr kämpfen, setzen sich ihre Anhänger ungerührt besonders oft ins Flugzeug. „Grünwähler fliegen am häufigsten“, lässt Flughafen-Wien-Chef Günther Ofner nun aufhorchen. Er bezieht sich dabei auf eine deutsche Umfrage. Die Experten der deutschen Forschungsgruppe Wahlen (im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) wollten im Sommer wissen, ob die Befragten in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal geflogen sind. 46 Prozent der Grünwähler bejahten die Frage und lagen damit vor den Anhängern aller anderen Parteien. Zudem wollte die Forschungsgruppe wissen, ob die Befragten ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie fliegen. 58 Prozent der Grünwähler bekannten sich in der Umfrage zu ihrer Flugscham. 1027 Personen wurden insgesamt dazu befragt. Eine gewisse Doppelmoral ließ sich am Verhalten der Grünwähler jedenfalls nicht leugnen. Ähnliches ist auch bei den deutschen Politikern feststellbar. Seit dem Beginn der Legislaturperiode vor knapp zwei Jahren sind die 709 Abgeordneten des Bundestags insgesamt 1182-mal ins Ausland gereist – fast immer mit dem Flugzeug. Und wie eine der „Bild“-Zeitung vorliegende Auflistung der Bundestagsverwaltung in Berlin zeigt, sind – betrachtet man die Zahlen pro Kopf – die grünen Mandatare die Vielflieger der Nation.
krone.at/2029579

7 Grüne sind Vielflieger

Bild 7: Grafik Grüne und ihre Vielfliegerei

Kommentar dazu von arouet8: Grüne gebärden sich deshalb so enthusiastisch als „grün“, weil sie selbst es sind, welche die Natur durch ihren eigenen luxurösen Lebensstil und durch ihre Kritiklosigkeit gegenüber der exzessiven Bevölkerungsvermehrung durch den Geburtendjihad der Mohammedisten am meisten schädigen.

(2) 20191018 +++ +++ – WULLOWITZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST STACH MEHRMALS ZU, NUN IST ES DOPPELMORD! – Der junge Rotkreuz-Betreuer David H. hat seinen Kampf auf der Intensivstation verloren: Der erst 32-jährige Oberösterreicher erlag den schweren Verletzungen, die ihm der Asylwerber Jamal A. mit einem Messer zugefügt hatte. Der Flüchtlingsbetreuer aus dem Bezirk Freistadt, der am Montag in einer Asylunterkunft in dem Grenzort in Oberösterreich niedergestochen worden war, ist Freitagmittag im Spital gestorben. Asylwerber Jamal A. war Montagnachmittag mit dem 32-jährigen Flüchtlingsbetreuer in einer Unterkunft in Wullowitz (Bezirk Freistadt) in Streit geraten. Hintergrund dürften Meinungsverschiedenheiten im Zusammenhang mit einem Arbeitsplatz gewesen sein. Der Afghane habe den Rotkreuz-Mitarbeiter laut Zeugen mit einem Messer attackiert und versucht, ihm die Kehle aufzuschneiden. Andere Asylwerber gingen dazwischen und es gelang ihnen zunächst, den Angreifer von seinem Opfer wegzuzerren. Der Afghane riss sich aber wieder los und stieß dem Betreuer das Messer in die Brust. Dann flüchtete er mit einem gestohlenen Fahrrad. Kurz darauf soll der Flüchtige bei einem nahe gelegenen Bauernhof den 63-jährigen Landwirt Franz G. erstochen haben, um an dessen Auto zu gelangen. Mit dem Fahrzeug setzte er die Flucht fort. Er kam bis Linz, wo er festgenommen wurde. Der oberösterreichische Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger zeigte sich nach dem Tod des Flüchtlingsbetreuers tief betroffen und sprach der Familie des Verstorbenen sein Mitgefühl aus. „Mit seinem Engagement war er regionaler Ansprechpartner sowie Botschafter der weltweiten Rotkreuz-Idee und verkörperte bis zu seinem tragischen Ableben die verbindende Kraft der Menschlichkeit“, würdigte er den Mitarbeiter, der „aus Liebe zum Menschen, unabhängig von Kultur und Herkunft“ den Zusammenhalt und die Integration in unserer Gesellschaft gestärkt habe. Auch der Heimatort des jungen Mannes, Kefermarkt im Bezirk Freistadt, trauert.
krone.at/2015854

(3) 20191016 – Zeitung „Heute-OÖ“, S.14

(4) Im Band 4, S. 168 der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) Deutschlands für 2018 werden diese Zahlen zu Gewaltverbrechen, speziell Mord und Totschlag angeführt: Nichtdeutsche begingen 1217 (43%) von 2835 dieser Schwerststraftaten bei ihrem Bevölkerungsanteil von 19,6%. In Österreich ist es ähnlich: 40% der Schwerststraftaten wurden 2018-2019 von Migranten begangen bei ihrem Bevölkerungsanteil von 16,2 %.
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BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER

2019/08/01

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***31* Öl-AKW-Goldbindung-Islam
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029  20190801  KATEGORIE: Islamischer Faschismus

BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER

 

 

Bild 1: FRANKFURT: Habte A. (ein 3-facher Vater) aus Eritrea ermordete den 8-jährigen Zugreisenden OSKAR N., indem er ihn und seine Mutter(40) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Krone“, 2019-07-29). (1)

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Bild 2: VERDE, NIEDERRHEIN: Ein Kosovare(28) ermordete eine Zugreisende(34), indem er sie vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Heute“ 2019-07-23, S.2). (2)

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Bild 3: WIEN: „Südländer“ stießen einen Zugreisenden die Stiege hinunter („ÖSTERREICH“, 2019-07-18, S.16).

In der Frankfurter Rundschau schrieb Stephan Hebel über den Mord des Habte A. aus Eritrea an dem 8-Jährigen OSKAR N., den er mit seiner Mutter in Frankfurt/M. auf Gleis 7 vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß: „Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte“.

Stephan Hebel weiß offenbar nicht, was mit dem Wort „Geschichte“ bezeichnet wird. Es wird seit jeher für den Ablauf eines längeren Zeitabschnittes verwendet, nicht aber, so wie er befehlend schreibt, nur auf den kurzen Zeitraum des Mordes selbst. Gerade die mittelfristige und die langfristige Geschichte vor dem Mord ist doch entscheidend, um die Ursachen des Mordes erforschen zu können. Denn nur wenn eine oder mehrere Ursachen erkannt werden, können gleiche oder ähnliche Morde verhindert werden. Ist es Stephan Hebel nicht daran interessiert?

Sechs Tage vorher gab es einen fast identischen Mord in Verde. Seit Februar 2019 gab es sechs weitere ähnliche Stoßungen vor oder aus Schienenfahrzeugen(3) und trotzdem wollen er und andere Wegseh-Journalisten nicht darüber nachdenken. Die zynische Kälte und die gleichgültige Rohheit gegenüber Opfern von der in Europa neuartigen Gewalt, die praktisch jeden Menschen treffen kann, soferne er sich nicht ständig in seiner Wohnung verbarrikadiert, lässt einem bei solchen Journalisten erschaudern.

Denn sie wissen, wenn sie nachdenken und nachforschen würden, dann würden sie auf einen Pfuhl von Ursachen für solche barbarischen Morde stoßen. Eine für europäisch zivilisierte Menschen ungeheuerliche Ursache ist der Mystizismus von Paradies, Himmel, Geister, Hölle und Satan, mit dem viele Mohammedisten und Afrikaner alle westlichen Menschen einteilen und unerbittlich streng beurteilen.

Weil die Journalisten in den letzten 20 Jahren immer islamaffiner wurden, wurden sie in Konvergenz dazu ebenfalls auch immer mystizistischer. Sie meinen deshalb – in Harmonie mit den islamaffinen Bischöfen beider Kirchen – möglichst viele Gutpunkte für ihre Aufnahme in ihren neu gestylten chrislamischen Himmel zu bekommen, wenn sie möglichst viele Männer aus Afrika, Afghanistan und dem Kosovo in Europa aufnehmen, diese mit viel Geld verwöhnen und mit besten Smartphones, Wohnungen und Autos ausstatten.

Verführt von diesen Journalisten, von den Kirchen und von Merkel haben die Bahnsteig-Willkommens-Jubler von 2015, die sich euphorisch für die Hereinholung von auch ihnen selbst völlig unbekannten Männermassen einsetzten, Mitschuld an den Bahnsteig-Todes-Stößen von 2019.

Genau jene Männermassen, die, je länger sie in Europa sind, ihre Identität nicht etwa als immer weniger, sondern als immer mehr islamisch sehen. Wobei dieses Sehen nicht aus Eigenbeobachtung und Nachdenken, sondern aus spontanen Wallungen besteht. Sie schweben in einem Zustand, der kein alleiniges Denken, kein alleiniges Fühlen, sondern eine Mischung aus beidem ist. Es ist ein schwabbeliges „Fühldenken“. Lethargie mit öden Leiergebeten oder rasender Fanatismus mit Kopfsäbelei und Hinunterstoßen in den Tod wechseln sich ab.

Wenn sich der Islam einmal längere Zeit in einer Gegend breit gemacht hat, erlangt dort das Ermorden von Menschen – auch deshalb, weil dieses von unseren islamaffinen Journalisten nur als „Töten“ bezeichnet wird – in weiterer Folge den Charakter einer völligen Selbstverständlichkeit und Belanglosigkeit.

Auch im 17.Jh., als der Islam 80 Millionen Inder ermordete, erlangte Brutalität eine Normalität. Ein Beispiel davon zeigt der Geograf Heinrich Harrer im Jahre 1980(4) – damals, als noch über den Islam auch negative Fakten veröffentlicht werden konnten, ohne deswegen von islamaffinen Journalisten als „Hassreder“, „Rassist“ oder „Volksverhetzer“ verfemt zu werden.

Nach den zwei europäischen Kriegen wurden die drastischen, aber zugleich sehr schwammigen und allgemeinen Beschimpfungen „Hasser“ und „Hetzer“ nicht mehr verwendet, weil damit unliebsame Menschen, ohne es genau beweisen zu müssen, stigmatisiert und kriminalisiert werden können. Aber in den 1990er-Jahren führten die gründenkenden islamaffinen Journalisten und Politiker diese Beschimpfungen wieder ein und verwenden sie seitdem immer öfter, um neue, diesmal islamische Inquisitionen, KZs und Gulags vorzubereiten.

So, wie die islamaffinen Journalisten sich selbst schon in ihrem chrislamischen Himmel sehen, sehen die meisten Personen, die aus islamischen Gegenden kamen, die nichtislamischen Europäer (und erst recht die Europäerinnen) als die von Allahu verdammten und auf ewig bratenden Insassen der „Dschahannam“ (islam. „Hölle“).

Aber nicht erst, wenn diese bereits gestorben sind, sondern schon dann, wenn diese noch munter auf der Erde herumlaufen, am Gehweg gehen, im Schwimmbad im Bikini oder gar oben frei schwimmen, die Treppe hinabgehen oder am Bahnsteig auf den Zug warten. Denn im Vergleich zur Dauer der islamischen „Ewigkeit“ ist die Dauer des menschlichen Erdenlebens unmessbar kurz. „Islamgläubige“ schauen „Islamungläubige“ als designierte Insassen der Hölle mit Abscheu an und wollen von diesen keinesfalls angeschaut werden (ansonsten drohen sie mit: „Was guckst du?“), weil es für sie nur scheinbar menschlich aussehende Ausformungen des „Satans“ sind.

Alles, was irgendwo hinunter führt, hat Ähnlichkeiten mit dem Abgrund in die „Dschahannam“ – die Motivation ist deshalb groß, solch ein für sie grausiges Zwitterwesen hinunter zu stoßen, noch dazu wenn es eine Frau ist.

Muhamad-beobachtet-die-Hölleninsassen

Bild 4: Islamisches infantiles Bild der „Hölle“, Mohammed schaut zu.

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(1)
20190729 – FRANKFURT: FAMILIENVATER AUS ERITREA STÖßT EINE FRAU UND IHREN SOHN OSKAR N.(8), DIE AM BAHNSTEIG WARTEN, VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG, DER SOHN WIRD ÜBERROLLT – Horrortat in Frankfurt am Montagvormittag: Am Hauptbahnhof der deutschen Metropole ist gegen 10 Uhr ein Bub vor einen einfahrenden ICE-Zug gestoßen worden. Der Achtjährige wurde von dem Schnellzug überrollt und getötet. Ein Verdächtiger wurde von der Polizei festgenommen. Wie die „Hessenschau“ berichtete, haben mehrere Zeugen die Tat beobachtet. Demnach hat ein Mann in dunkler Kleidung das Kind und dessen Mutter vor den einfahrenden Zug gestoßen. Die „Bild“-Zeitung berichtete, die 40-Jährige habe sich gerade noch aus dem Gleisbett retten können und einen schweren Schock erlitten. Der Mann soll außerdem versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu stoßen – „die konnte sich allerdings wehren“, wurde die Polizei von der „Bild“ zitiert. Eine Zeugin berichtete: „Durch den Bahnhof hallten laute Schreie. Die Leute, die von Gleis 7 die Stufen hinabkamen, waren leichenblass. Es war schnell klar, dass etwas Schlimmes passiert ist.“ Passanten rannten dem Mann hinterher, er konnte mit ihrer Hilfe wenig später von der Polizei außerhalb des Bahnhofs festgenommen werden. Die Polizei berichtete, der Mann sei afrikanischer Herkunft. Gegen den Verdächtigen, er soll aus Eritrea stammen, ermittle nun die Mordkommission. Eine Beziehung zwischen dem Mann und den Opfern soll es nicht geben. Erst am 20. Juli war im Bahnhof der nordrhein-westfälischen Stadt Voerde eine 34 Jahre alte Mutter vor einen Regionalzug gestoßen und getötet worden. Der 28-jährige Tatverdächtige sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Der Mann soll sich der Frau wortlos von hinten genähert und sie auf die Gleise gestoßen haben, berichteten Zeugen der Polizei. Auch in diesem Fall kannten den Ermittlern zufolge der Täter und das Opfer einander nicht.
krone.at/1968332

(2)
20190722 – VERDE, NIEDERRHEIN: EIN KOSOVARE(28) ERMORDETE EINE IHM UNBEKANNTE ZUGREISENDE(34), INDEM ER SIE VOM BAHNSTEIG HINUNTER STIESS – DIREKT VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG – Er kannte sein Opfer nicht: Auch zwei Tage nachdem ein 28 Jahre alter Mann eine Frau in Nordrhein-Westfalen vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet hat, liegt das Motiv für das schreckliche Verbrechen weiter im Dunkeln. Ans Tageslicht kamen mittlerweile aber zahlreiche Details zum Leben des Täters. Jackson B. war schon vor der Tat gewalttätig, er und sein Bruder waren in der Nachbarschaft ihres Wohnorts regelrecht gefürchtet. Der Beschuldigte hatte am Samstag am Bahnhof in Voerde am Niederrhein die 34-jährige Anja N. ins Gleisbett vor einen einfahrenden Zug gestoßen – „heimtückisch und aus Mordlust“, wie es die Staatsanwaltschaft formulierte. Täter und Opfer kannten einander laut den Ermittlern nicht. Auch gab es den aktuellen Erkenntnissen zufolge am Gleis keinen Streit zwischen den beiden. Anja N., die einen Ehemann und eine 13 Jahre alte Tochter hinterlässt, musste also offenbar völlig grundlos ihr Leben lassen… Der 28-Jährige sei laut Polizei in Deutschland geboren, laut Medienberichten ist er Serbe kosovarischer Herkunft…
krone.at/1964441

(3)
2019, Juni, KÖLN-EHRENFELD: Ein „18-Jähriger“ stieß einen Fahrgast(42) vom Bahnsteig in das Gleisbett. Ein Zeuge zog den Fahrgast rechtzeitig aus dem Gleisbett herauf.

2019, Mai, WIEN: Ein Iraker(20) stieß einen 36-Jährigen Fahrgast vom Bahnsteig vor den einfahrenden Zug. Er wurde schwer verletzt, ein Bein musste ihm amputiert werden.

2019, Mai, BERLIN: Eine „Gruppe junger Männer“ stieß einen 25-Jährigen vor die Straßenbahn, er wurde schwer verletzt.

2019, April, BLAUBEUREN: 2 Männer „schwarzafrikanischen Typs“ stießen eine Bahnmitarbeiterin ins Gleisbett, sie wurde verletzt.

2019, März, LEIPZIG: Unbekannte stießen eine 62-jährige Frau aus der Straßenbahn, sie wurde schwer verletzt.

2019, Februar, NÜRNBERG: Jugendliche mit Migrationshintergrund stießen drei deutsche Jugendliche vor die S-Bahn. Zwei von ihnen starben.


(4)
Auszug aus dem Buch „DER HIMALAJA BLÜHT“, von Heinrich Harrer, Pinguin V.Innsbruck 1980, auf Seite 46 und 47:

Bis zum 17.Jahrhundert waren die Sikh eine glaubensstarke, vor allem aber friedliche Gemeinschaft. Leider versuchten die mohammedanischen Herrscher, die Moghuls, immer wieder voller Fanatismus, die Sikh zu ihrem Glauben zu bekehren, Während dieser Glaubenskämpfe mußten die Sikh geradezu unvorstellbare Grausamkeiten erdulden. Auch der 9.Guru, Tegbahadur, der versucht hatte, organisierten Widerstand zu leisten, wurde von den Moghuls vor die Alternative gestellt, entweder Mohammedaner zu werden, oder seinen Kopf zu verlieren. Da er dich nicht beugte, wurde er am 11.November 1675 in Dehli hingerichtet. Einer seiner Anhänger, so berichtet die Geschichte, stahl den Kopf und brachte ihn unter Lebensgefahr nach Anandpur zu seinem Sohn Govind-Singh, der Nachfolger seines berühmten Vaters wurde. Unter dem Druck der Verhältnisse wandelte Govind-Singh die Sikh in eine militante religiöse Gemeinschaft um, was ihm den Namen „Soldaten-Guru“ eintrug. Sein irdisches Leben war vom Kampf und Leid geprägt. Seine beiden ältesten Söhne verlor er in Schlachten gegen die muselmanischen Heerscharen. Die beiden jüngsten, noch Kinder, wurden gefangengenommen und bei lebendigem Leib eingemauert.
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