WARUM DIE SALONLINKEN ISRAEL ABLEHNEN

2012/11/08

008 Warum die Salonlinken Israel ablehnen (Nov2012), 007 Die elegante Art der Opportunisten, Juden zu töten (Okt2012), 006 Der Rückfall Europas in seinen Auschwitz-Wahn (Jul2012), 005 Weihnachtliche Verwandtenverleugnung (Dez2011). Die Titel 004 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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008        20121108        KATEGORIE: Israel

WARUM DIE SALONLINKEN ISRAEL ABLEHNEN – von arouet8

Bild 1 und 2: Bei Massenveranstaltungen in Wien jubeln Österreicher immer wieder Antisemiten zu. Ob diese wie 1938 Rechte sind (Bild aus der Perspektive Hitlers), oder wie 2011 Linke, ist ihnen dabei einerlei.

Die Würderlichen(1) vom 11. bis zum 19.Jh. – das waren Adelige, Kleriker, Land- und Stadtrichter, die befahlen „renitente“ Bauern, Knechte, Dienstboten, „Ketzer“, „Hexen“ und Juden in Europa zu rädern, zu vierteilen, zu ertränken, zu erhängen und zu verbrennen. Die Würderlichen von 1933 bis 1945 – das waren Blockwarte, Kreisleiter, Gauleiter, Gestapo-, SA-, und SS-Größen, Richter und Hitler selbst, die befahlen, Liberale, Christen, Utopielinke und Juden zu töten. Die Würderlichen heute – das sind die Salonlinken, die sich gegenseitig hochdotierte Posten, Preise, Auszeichnungen, Ehrentitel, Orden, alle Posten in EU-, Staats-, Beamten-, Medien- und Kirchenämtern zuschanzen und die den seit 622 geltenden islamischen Befehl, jüdische Menschen und jüdisches Land zu entfernen, im 21.Jh. endlich einmal wirklich rigoros durchführen wollen.

Die Juden- und Israelablehnung der Salonlinken entspringt einem Konkurrenzneid. Sie organisierten sich in Arbeiter-Bildungsvereinen, Gewerkschaften und Parteien genau in jener Zeit im 19.Jh., als die Juden sich emanzipieren konnten, weil in der Folge der Französischen Revolution plötzlich allen alle Bürgerrechte gewährt wurden. Weil aber nicht die Arbeiterkinder, sondern die von vornherein weitaus gebildeteren Juden daraufhin die meisten Professoren-, Rechtsanwalts- und Arztposten bekamen, redeten sich die Salonlinken ein, die Juden hätten diese beruflichen Karrieren nicht auf Grund ihrer Fähigkeiten, sondern auf Grund einer „Weltverschwörung“ erlangt. Bei seinem Aufenthalt in Wien bemerkte der bis dahin erfolglose Waldviertler Ansichtskartenmaler Adolf Hitler, wie sich begeisterte Zuhörer um ihn scharten, wenn er Reden gegen die Juden hielt. In München schaffte er es mit dieser Erfolgsmasche dann bis zum Reichskanzler. Hitlers Buch „Mein Kampf” nannte Winston Churchill „einen neuen Koran des Glaubens und des Krieges: schwülstig, langatmig, formlos, aber schwanger mit seiner Botschaft”.

Als die aufgeklärten Staaten in Europa im 19.Jh. in ihrem Bestreben nach Gerechtigkeit auch den Juden den Zugang zu allen Berufen und zu Grundeigentum erlaubten („Emanzipation der Juden“), schien es, als ob die Europäer ihre Judenfeindschaft abgelegt hätten. Doch das Gegenteil trat ein, denn die Europäer konnten das nicht verkraften, als sich nun die geistige Überlegenheit der Juden zeigte. Denn während die Europäer und Mohammedaner bis Anfang vom 20.Jh. noch großteils Analphabeten waren, frönten die Juden seit 3000 Jahren leidenschaftlich dem Lesen, Kommentieren, Analysieren, Auslegen und dem argumentativen Diskutieren. Ihre Frauen wählten statt der körperlich starken und gewalttätigen eher die klugen Männer aus und vererbten dadurch vorrangig Intelligenz weiter. Die Juden hatten schon im 3.Jh. Universitäten in Sura, Nehardea und Pumbedita (Babylonien). In Europa gab es erst ab 13.Jh. in Paris und Oxford die ersten Universitäten. Durch diesen tausendjährigen Vorsprung stellte sich heraus, wie meilenweit jüdische Professoren, Ärzte, Rechtsanwälte, Künstler und Schriftsteller den anderen voraus sind. Von den bisher 850 Nobelpreisträgern sind 30 % Juden (mit 260 Nobelpreisen), obwohl sie nur 0,2 % der Weltbevölkerung ausmachen.

Die Juden mussten den Europäern wie Phänomene erscheinen, weil sie fast alle Lesen und Schreiben konnten, oft mehrere Sprachen beherrschten und nicht an der hartnäckigen europäischen Erbkrankheit Diskalkulie litten (die sich im jetzigen europäischen Währungs- und Schuldenchaos wiederum besonders deutlich bemerkbar macht). Für die bei Mengenverhältnissen orientierungslosen Europäer können deshalb nur Juden Schuld sein, wenn es Geld- oder Lebensmittelmangel gibt. Vernünftige Herrscher im Mittelalter wussten um diese Schwäche der Europäer und stellten deswegen in ihrer Finanzbuchhaltung oft Juden ein. Die Europäer und Mohammedaner sind zwar seit etwa 100 Jahren keine direkten Analphabeten mehr, in dieser kurzen Zeit haben sie aber gerade einmal gelernt, Buchstaben aneinander zu reihen, diese stumpfsinnig zu wiederholen, auswendig zu lernen, auf Fernsehbilder zu glotzen und in Einbahnen, nicht aber in komplexer Weise zu denken. Ihre „Diskussionen“ bestehen deshalb meist nur aus Gestammel, Beschwörungen, Predigten, Behauptungen und Befehlen. Wenn sie mohammedanische Vertreter zu ihren Fernsehdiskussionen einladen, dann werden die Befehlssätze noch um mehrere Grade präpotenter. Die Europäer stört so etwas aber nicht im Geringsten – sie bewundern das sogar – weil ja ihr eigener krähender Diskussionsstil von den Mohammedanern nur noch weiter ausgebaut wird.

Die Juden werden in ihren Schriften aufgefordert, die Welt immer weiter zu erforschen, während die Mohammedaner das mickrige, wirre Sammelsurium-Büchlein Koran als  „Vollendung des Wissens“ ansehen und jeden Wunsch nach weiterem Wissen kriminalisieren.
Auch das Denken der Salonlinken ist nicht auf der Wellenlänge mit dem für neue Argumente stets offenen Denken der Juden, sondern meint ähnlich wie die Mohammedaner, in sich geschlossen und „vollendet“ zu sein. Die Salonlinken meinen deckungsgleich mit den Mohammedanern, wenn weltweit nur sie regieren würden, dann wäre das der endgültige letzte Schritt zum ewigen Glück der Menschheit (im Lied „Die Internationale“ heißt es: „Auf zum letzten Gefecht“). Die Salonlinken in Europa fordern Israel seit 40 Jahren penetrant auf, sich gegen die permanenten Angriffe des Islams nicht mehr mit Waffen zur Wehr zu setzen. Grotesk. Es ist so, wie wenn der Sohn eines Mörders dem Sohn des Ermordeten erklären wollte, was Gewaltlosigkeit ist.

Um wieviel mehr heute sich die europäischen Salonlinken sich zu Judenhassern entwickelt haben als die Rechten, zeigt ein Vergleich zwischen dem Verhalten der beiden bisher extremsten antisemitischen Länder Europas, Deutschland und Österreich. Bei einer Abstimmung der UNO 2011-10-31 stimmte das von einer rechten Kanzlerin regierte Deutschland gegen die Aufnahme der Hamas in die UNESCO. Das von einem salonlinken Kanzler regierte Österreich stimmte aber für die Israel vernichten wollende Hamas-Organisation (4). Warum Österreich und Deutschland bisher die extremsten antisemitischen Länder in Europa waren, zeigt ein Blick zurück auf die letzten 2000 Jahre. Während anderen europäischen Länder die Judenverfolgungen in Zeiträumen von 100 bis 300 Jahren durchgeführt haben, verfolgten Deutschland und Österreich die Juden 900 Jahre lang durchgehend. Um das zu belegen, möchte ich hier eine Chronik der europäischen Judenverfolgungen zeigen:

Die Juden meinten, nachdem 1,1 Millionen von ihnen durch die römischen Besatzer im Jahre 70 n.Chr. erstochen und gekreuzigt worden waren und im Jahre 135 n.Chr. sie aus ihren schon 1800 Jahren lang bewohnten Ländern Judäa, Samaria und Galiläa vertrieben worden waren, rettende Plätze in anderen Ländern zu finden, in denen sie weiterleben konnten. Aber in allen Ländern in denen sie Zuflucht suchten, wurden sie ebenfalls getötet und vertrieben:
 
 379-395  Im Römischen Reich unter Theodosius verfolgt.
 813      Aus Spanien vertrieben.
1096      Im Rheintal 12.000 getötet.
1146      Der Franziskaner-Mönch Rudolf ruft zur Vernichtung auf.
1181      Aus Frankreich vertrieben.
1189      Aus England vertrieben.
1244      Der Papst befiehlt, den Talmud zu verbrennen.
1285      In München werden alle in ihre Synagogen eingesperrt und verbrannt.
1290      In England erneut 16.000 vertrieben.
1298      In Franken, Bayern und Österreich 100.000 vertrieben.
1306      Aus Spanien 100.000 vertrieben.
1321      In Frankreich 5000 am Pfahl verbrannt.
1348      In Mainz 6000 verbrannt.
1348      In Erfurt 3000 getötet.
1370      In Flandern viele verbrannt.
1391      In Spanien 70 Gemeinschaften getötet.
1394      Aus Frankreich zum zweiten Mal vertrieben.
1453      In Polen werden alle Bürgerrechte genommen.
1478-1492 Aus Spanien 300.000 vertrieben.
1540      Aus Neapel, Genua und Venedig vertrieben.
1593      Aus dem Vatikanstaat vertrieben.
1540      Luther schreibt „Von den Juden und ihren Lügen“.
1727      Aus der Ukraine vertrieben.
1731      Der Papst befiehlt, alle häbräischen Bücher zu verbrennen.
1744      Österreichs Kaiserin Maria Theresia vertreibt alle aus Böhmen.
18+19 Jh. Die deutschen Philosophen und Theologen Herder, Schleiermacher, Fichte, Hegel und Harnack äußern sich gegen Juden.
1862      General Grant vertreibt alle aus Tennesse.
1903      In Rußland Pogrome.
1938-11-09 Deutschland verbrennt alle Synagogen.
1939      Großbritannien begrenzt die Flucht der Juden nach Israel auf 15.000 pro Jahr.
1941      Die Schweiz erlässt Einreiseverbot für Juden.
1942-944  Kanada verweigert hunderten jüdischen Waisenkindern die Einreise, später wurden diese von Deutschland in Gaskammern getötet.
1938-1945 Im Machtbereich Deutschlands werden 6 Millionen getötet.
1946      Kein Land der Erde will Juden aufnehmen.
1948      Großbritannien sperrt Juden in Zypern ein, die aus den deutschen KZs kommend nach Israel auswandern wollen.
1948-heute Vertreibungen und Tötungen in den islamischen Ländern. (Alleine 1947-1948  flohen 856.000 Juden nach Israel andere Länder).

Aus Deutschland und Österreich wurden Juden zwar nie in ihrer Gesamtheit vertrieben, dafür aber 900 Jahre lang durchgehend als Quälobjekte(2)   benutzt. Denn wegen der Grundbesitz- und Berufsverbote und wegen ihrer geringen Zahl von nur 0,4% der Gesamtbevölkerung waren sie ohnehin keine Konkurrenten. Als sie aber als Folge Aufklärung in der zweiten Hälfte des 19.Jh. Zugang zu allen Berufen erhielten, stellte sich ihre geistige und fachliche Überlegenheit heraus. Da sie nun trotz ihrer geringen Zahl zu Konkurrenten wurden, wurden sie von 1938 bis 1945 in ihrer Gesamtheit mit deutscher Gründlichkeit umgebracht. Die Deutschen und Österreicher gaben sich dabei nicht einmal zufrieden, die Juden nur auf ihrem eigenen Staatsgebiet zu töten, sondern schwärmten in dem hauptsächlich eigens dafür konzipierten II.Weltkrieg aus, um alle Juden in der ganzen Welt zu ergreifen. Anschließend transportierten sie diese in Viehwaggons in ihre rationell arbeitenden KZ-Todesfabriken.

Bild 3 und 4: Husseyni, der Onkel von Arafat bei Hitler in Berlin, Arafat bei Honecker in Berlin.

Mit den damals Israel besetzt haltenden türkischen Muslimen und mit dem Mufti von Jerusalem, Husseyni verbündeten sie sich, um auch der in Judäa ansässig gebliebenen Reste von Juden und der seit Ende des 19.Jh. wieder neu angesiedelten habhaft zu werden. Einzig die Bürger der USA, deren Vorfahren aus dem alten Europa oft ebenfalls vertrieben wurden, weigerten sich seit jeher, mit Ausnahme von General Grant 1862, Juden zu vertreiben.


Bild 5: Jüdische Einwanderer nach Israel 1947

Nach den 1800 Jahren der Odysseefahrt durch die Länder Europas mit dem Zielbahnhof Auschwitz meinten die Juden, es würde ihnen erlaubt werden, in ihre alte Heimat zurückkehren, noch dazu wo dieses Land seit den Besetzungen durch die Araber ab dem Jahr 636 und durch die Türken von 1517-1918 nur dünn besiedelt, verwahrlost war und hauptsächlich nur aus Ruinen, Geröll und Sumpf bestand(3).  Aber Europa ist es höchst unangenehm, wenn Juden einen eigenen Staat besitzen, auch wenn dieser noch so klein ist, weil die Verwandten und Nachkommen der vertriebenen und getöteten Juden Hauptbelastungszeugen gegen die jahrhundertelangen Greueln Europas sind. Mit Israel als Land, Nation und eigener Regierung besteht nämlich ein Zeuge, der kaum mundtot zu machen ist. Als einziges Land der Erde gewährte bisher nur die USA (zumindest bis Obama) vollen Zeugenschutz für Israel.

Die vielen, die Medien beherrschenden europäischen Salonlinken nehmen gemeinsam mit den wenigen versprengten Neonazis(5) das den USA sehr übel. Ihr gemeinsamer Antiamerikanismus wurzelt hauptsächlich darin. Sie verkünden unentwegt, der „Friede im Nahen Osten“ wäre nur erreichbar, wenn Israel (der Zeuge) endlich verschwunden wäre. Dafür nehmen sie auch gerne in Kauf, wenn Israel durch neue Atombomben des islamischen Landes Iran vernichtet werden sollte. Israel ist aber nur das erste Ziel des Islams, als nächstes ist Westeuropa dran. Es könnte aber auch umgekehrt Europa zuerst treffen, weil israelischen Wissenschaftlern zuzutrauen ist, wirksame Abwehr- und Ablenkungsmaßnahmen gegen anfliegende Atomraketen zu entwickeln. Als Deutschland 1940 Großbritannien nicht erobern konnte, kam es auf die Idee, zunächst einmal Rußland zu erobern, um dann gestärkt Großbritannien neuerlich anzugreifen. Ähnlich könnte auch der Islam auf die Idee kommen, zunächst einmal Europa zu erobern. Das winzige aber verteidigungsstarke Israel würde so von ihm in die Zange genommen werden können.

Die Salonlinken wollen Europa deshalb möglichst schnell islamisieren, weil sie liebend gerne ein Teil dieser Zange sein wollen. Denn ihre Intention ist die Auslöschung von Israel. Sonst nichts. Was mit Europa geschehen wird, ob es von iranischen Atomraketen zerstört wird oder von zynischen Scharia-Richtern beherrscht wird, das ist für sie nur ein höchst langweiliges Nebenthema.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1) Wort-Kreation von Joseph Roth

(2) Heinrich Heine beschreibt in seiner Erzählung „Der Rabbi von Bacherach“, wie heimtückisch die Juden in Deutschland schikaniert wurden:
http://www.hagalil.com/buch/heine/bacharach-01.htm

(3) Während der osmanischen Herrschaft war Palästina nur dünn bevölkert und stagnierte wirtschaftlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Israel#Vorgeschichte

(4) Die Abstimmung 2011-10-31 in der UNO für die Aufnahme des Hamas-Regimes in die UNESCO:
http://www.oeig.at/presseaussendung-zu-unesco/

Nein aus Europa:
Czech Republic, Germany, Lithuania, the Netherlands, Sweden (diese Länder retteten die Ehre Europas).

Enthaltungen aus Europa:
Albania, Andorra, Bosnia and Herzegowina, Bulgaria, Croatia, Denmark, Georgia, Hungary, Italy, Monaco, Montenegro, Poland, Portugal, Republic of Moldova, Romania, San Marino, Slovakia, Swizerland, Macedonia, Ukraine, Unitet Kingdom (diese Länder akzeptiern den Verlust des Rechtes der Europäer, für mindestens für 1000 Jahre lang Juden nicht mehr zu verurteilen).

Ja aus Europa:
Austria, Belgium, Finland, France, Greece, Iceland, Ireland, Luxembourg, Norway, Russian Federation, Slovenia, Spain (diese Länder sind die Schande Europas).

(5) Nach Angaben des israelischen Informationszentrums CIDI in Den Haag hat sich die Zahl antisemitischer Delikte um 55 Prozent auf 167 erhöht. Beim neuen Antisemitismus vermischen sich muslimische und alte europäische Elemente. Die Fans des Fußballklubs Feyenoord aus dem mit besonders vielen Muslimen bewohnten Rotterdam singen im Stadion: „Hamas! Hamas! Alle Juden rein ins Gas!“
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DER NEROBEFEHL DER LINKEN

2010/01/25

005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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005 20100125                KATEGORIE: Linke und Islam

DER NEROBEFEHL DER LINKEN

Mit Analysen, Fakten und Zahlen sind linke Träumer à la Jean Ziegler nicht mehr zu erreichen. Sie sind mitgegangen mit dem 70 Jahre lang in der realen Welt umgegangenen und dann in sein Gespensterreich wieder heimgegangenen Kommunismus. Mit dem dortigen aktuellen Hausherrn Allah sind sie auf Küsserkurs, weil dieser gerade im Begriff ist, ihren verhassten alten Klassenfeind, die „Europäische Bourgeoisie“, von oben her zu besiegen, was sie selbst nie schafften.

Sie handeln sich damit zwar eine exotisch-despotische sklavistische Herrschaft der Scheichs über Europa ein, aber was macht das schon. Sieg um jeden Preis über die Bourgeoisie, auch um den der Wiedereinführung der ersten Klassengesellschaft, des Skavenhalterstaates.

Geläutert und gelassen blicken sie herab auf das Fußvolk, das raufen muss um sein letztes Hemd von Meinungsfreiheit gegen Allahs Erdenkriegerheer, das mit Axt, Messer, Bombe und Pistole gegen Zeichenstift, Druckerpresse und Filmkamera stürmt. Wenn sie herabgreifen aus ihrem Himmel und Stücke dieses schon arg zerfetzten Hemdes zu fassen kriegen, so helfen sie mit, diese auch noch abzureißen.

Wie können wir sie zurückholen aus ihrem Wolkenkuckucksheim? Vieleicht nicht nur mit trockenen Analysen, denn da meinen sie, die Gesellschaftswissenschaften wären seit Marx vollendet und abgeschlossen. Ein „Herumdeuteln“ daran lassen sie nicht zu. Dem Islam sind sie auch deswegen mit Haut und Haar verfallen, weil dieser – oh‘ welch‘ selige Vertrautheit – sich genau so vollkommen und abgeschlossen sieht wie sie selbst sich sehen.

Sie sollten sich ein Beispiel an der Physik nehmen. Auch die meinte im 19.Jh., seit Newton eine abgeschlossene Wissenschaft zu sein und es gäbe nicht mehr viel Neues zu entdecken. Mit ihrer Anerkennung der Relativitätstheorien und der Quantentheorie hat sie es aber wieder geschafft, eine offene Wissenschaft zu werden. Die „Newton-Marxisten“ lassen eine „Glasnost“ – Offenheit aber nicht zu.

Mit Vernunft sind die Gehirne der humanistischen Linken und Liberalen also derzeit schwer zu erreichen. Aber vielleicht könnten Lieder, Lyrik, Witze, Filme und Karikaturen einen Zugang wenigstens zu ihren Herzen finden. Auch Heinrich Heine und Erich Kästner versuchten mit Gedichten und Erzählungen seinerzeit so etwas.

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Erich KÄSTNER:

Ihr liebt den Hass und wollt die Welt dran messen.

Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin,

damit es wächst, das Tier tief in euch drin !

Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.

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Weil bei zunehmender Meinungsunfreiheit die KünstlerInnen mit ihren Karikaturen, Texten und Filmen die allerletzten Formen anbieten, Unterdrückung und Grausamkeit aufzuzeigen, werden sie von Moslems und deren Sympathisanten gar so blindwütig gehasst und den Dschihad-Raubtieren zum Fraß vorgeworfen.

Der Schriftsteller Salman Rushdie wird seit 1988 von einer Todes-Fatwa verfolgt. Der holländische ehemalige Kommunist, Sozialist und schwule Professor Pim Fortuyn, der das linke Verbotsschild von Ablehnung des Islams mit den Worten missachtete, „sein Lebensstil sei in Holland von der Scharia bedroht“, wurde von einem junglinken Islam – Sympathisanten 2002 erschossen. Weil dieser Junglinke zugleich auch Tierschützer war, konnten die Medien vom islamischen Motiv des Mordes in Richtung Tierschutz ablenken, obwohl der Mörder aussagte, „Muslime schützen“ zu wollen.

2004 war dann der Mord am Filmer Theo van Gogh durch einen marokkanischen Moslem mit niederländischer Staatsbürgerschaft und nun 2010-01-01 der Axt-Mordversuch am Zeichner Kurt Westergaard durch einen somalischen Moslem. Axtschwingend brüllte dieser: „Hier ist Mohammed“, „Blut“ und „Rache“. Er verdeutlichte damit wenn auch ungewollt sehr präzise, auf welche Weise Mohammed selbst und seine Nachfolger sich bis heute durch die Zeiten hacken und stechen.

Auch „friedliche“ Moslems und „tolerante“ westliche Hilfswillige des Islams, die sich meist locker und ach so liebreizend darstellen, verstehen urplötzlich keinen Spaß mehr und fletschen die Zähne, wenn ein Nichtmoslem sich erlaubt, über Islam, Scharia, Koran oder Mohammed anders als nur in höchsten Tönen lobend, vielleicht sogar „spöttisch“ zu reden, zu schreiben oder zu zeichnen. Auch der sonst so zurückhaltende und meinungslose Agnostiker, der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, fängt in seiner Rede vor dem europäischen Parlament im Jänner 2010, nach(!) dem Mordversuch auf Kurt Westergaard, auf einmal wild zu toben an:

„Ich betrachte die Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle, auf das, was Menschen im wahrsten Sinne des Wortes heilig ist, als wichtiges Element im Zusammenleben von Menschen und Völkern und nicht als eine unzumutbare Einschränkung eines Grundrechtes. Wenn ein sogenanntes Abbildungsverbot ein wesentliches Element einer Religion bildet, dann soll und darf man nicht doppelt gegen diesen Grundsatz verstoßen, indem nicht nur das Abbildungsverbot durchbrochen wird, sondern durch eine karikierende Darstellung der kränkende Tabubruch noch verstärkt wird…“ http://www.hofburg.at/ (Unterstreichungen von arouet8).

Gehorsam bleibt Fischer vor einer islamischen Verbotstafel stehen und betrachtet sie ergeben. Hätte er „Geschichte gelernt“, wie Kreisky einst meinte, dann würde er draufkommen, welche zensurierende Rolle ein Abbildungsverbot bei jenen Unterdrückten spielt, die Analphabeten sind. Bei Einführung des Islams waren das fast alle Menschen, auch heute sind das im islamischen Machtbereich bis zu 80% der Frauen und 30% der Männer. So leuchtet es auch ein, warum die Moslems nur jene Bilder erlauben, die sie selbst via Hürriyet, Aksam Gazetesi, Al-JazeeraTV, TRT, Kanal7, Show, DubaiTV, Interstar, TGRT, einem neuen spanisch – islamischen Fersehkanal und Tausenden Internetseiten in Europa verbreiten.

Mit spöttischen Bildern und Zeichnungen können Diktatoren oft massenwirksamer abgewehrt werden, als mit Text. Das ist auch der ursächliche Grund, warum der Islam ein „religiöses“ Abbildungsverbot eingeführt hat. Doch über die Historie des Bilderverbots denkt Heinz Fischer anscheinend nicht nach. Er lässt sich von Mullahs vorschreiben, was gezeichnet und geschrieben werden darf. Sind wir schon Häftlinge, denen bei schlechtem Betragen die Schreibutensilien weggenommen werden?

Agnostiker und Atheisten haben verblüffend wenig am Islam auszusetzen, weil sie zumindest schemenhaft erkennen: Der Islam ist in erster Linie gar keine Religion, sondern eine politische Herrschaftsform von Scheichs und Sultanen. Da sie ihre Gegnerschaft aber hauptsächlich auf Religionen fixieren, fühlen sie sich mit der vorwiegend politischen Weltmacht Islam verbunden.

In der schönen – aber vergangenen – Zeit der Meinungsfreiheit von 1945 (Hitler-Ende) bis 1988 (Mullah-Meuchelmord-Fatwa gegen Salman Rushdie) mit spitzem Humor gegen alle Politiker, Eminenzen und Exzellenzen herzuziehen, das war völlig gefahrlos, sogar erwünscht. Auch wenn mit manchen Witzen „zu weit gegangen“ wurde, diese Beleidigungen wurden gerne in Kauf genommen, wenn nur Neuinstallierungen von unantastbaren schrecklichen Despoten à la Hitler dadurch erschwert werden konnten.

Einzelne Kabarettisten sind beim Thema Islam hoffnungslos überfordert, weil sie mutterseelenallein auf der Bühne stehen. Schon wegen einem Witz oder einer Karikatur zerhackt werden zu wollen und bis ans Lebensende gejagt zu sein, ist ihnen Warnung genug. Nur, warum zieren sich auch die humanistischen Liberalen und die Linken in ihren großen, mächtigen Gruppierungen, wie Parteien, Gewerkschaften, Verbänden, PEN-Clubs, Kirchen und weltanschaulichen Vereinigungen so sehr, herabzusteigen und mitzumachen gegen ein viel größeres Übel, als Konservative und alle bürgerlichen Rechten auch in Summe sein können?

Warum nehmen sie sich nicht ein Beispiel an Churchill und den Sowjets, die, obwohl sie in den Interventionskriegen 1919-1921 gegeneinander standen, dann 1941 über ihren eigenen Schatten sprangen und gegen das viel größere Übel der Hitler-Despotie sich verbündeten?

Nur wenn mindestens Dreiviertel der EuropäerInnen sich gegen den Islam verbünden würden, könnten sie stark genug werden, ihn abzuwehren. Solange die humanistischen Linken und Liberalen nicht mittun, solange ist es hoffnungslos, da diese sicher mehr als ein Viertel sind. Möglicherweise befinden sie sich derzeit sogar in einer Mehrheit. Ihre Einbeziehung zur Abwehr des Islams ist also unumgänglich.

Warum aber um Menscheswillen es ihnen so absolut unmöglich, auch nur schwachen Widerstand gegen den Islam zu leisten?

Weil sie in der Zeit von 1980 bis 1990, als sie merkten, von der Bevölkerung nicht angenommen zu werden und auch das Gespenst des Kommunismus still und leise wieder aus der realen Welt entfleuchte, schwer beleidigt einen Nero-Befehl ausgaben. Sie applaudieren nun frenetisch und laut den Scheichs zu, die im Begriff sind, stellvertretend für sie die „Europäische Bourgeoisie“ besiegen. Es tangiert sie nicht mehr, wenn dabei auch alle Menschenrechte, die auch sie 1945 gegen Hitler behaupten konnten und 1948 festgeschrieben wurden, von Mullahs und Qadis weggeköpft werden.

Die Linken können zwar, wie im Iran nach dem Endsieg des Islams 1979 dann mitgeköpft werden, das macht ihnen aber nichts aus, denn auf die Gehirne in ihren Köpfen haben sie schon lange verzichtet und Nero-Befehl ist Nero-Befehl – da muss ohnehin alles mit Mann und Maus untergehen.

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Hier ist die Liste der Top-50 Despoten, Majestäten, Exzellenzen und Eminenzen des Islams, mit denen die ehemals revolutionären und emanzipatorischen Linken des Westens heute kopulieren:

(Quelle: the royal islamic strategic studies centre, 2009)

1. His Majesty King Abdullah bin Abdul Aziz Al Saud, King of Saudi Arabia, Custodian of the Two Holy Mosques

2. His Eminence Grand Ayatollah Hajj Sayyid Ali Khamenei, Supreme Leader of the Islamic Republic of Iran

3. His Majesty King Mohammed VI, King of Morocco

4. His Majesty King Abdullah II bin Al Hussein, King of the Hashemite Kingdom of Jordan

5. His Excellency Recep Tayyip Erdogan, Prime Minister of the Republic of Turkey

6. His Majesty Sultan Qaboos bin Sa’id al Sa’id, Sultan of Oman

7. His Eminence Grand Ayatollah Sayyid Ali Hussein Sistani, Marja of the Hawza, Najaf

8. His Eminence Sheikh Al Azhar Dr Muhammad Sayyid Tantawi, Grand Sheikh of the Al Azhar University, Grand Imam of Al Azhar Mosque

9. Sheikh Dr Yusuf Qaradawi, Head of the International Union of Muslim Scholars

10. His Eminence Sheikh Dr Ali Goma’a, Grand Mufti of the Arab Republic of Egypt

11. His Eminence Sheikh Abdul Aziz Ibn Abdullah Aal al Sheikh, Grand Mufti of the Kingdom of Saudi Arabia

12. Mohammad Mahdi Akef, Supreme Guide of the Muslim Brotherhood

13. Hodjaefendi Fethullah Güllen, Turkish Muslim Preacher

14. Amr Khaled, Preacher and Social Activist

15. Hajji Mohammed Abd al Wahhab, Ameer of the Tablighi Jamaat, Pakistan

16. His Royal Eminence Amirul Mu’minin Sheikh as Sultan Muhammadu Sa’adu Abubakar III, Sultan of Sokoto

17. Seyyed Hasan Nasrallah, Secretary General of Hezbollah

18. Dr KH Achmad Hasyim Muzadi, Chairman of Nahdlatul Ulama, Indonesia

19. Sheikh Salman al Ouda, Saudi Scholar and Educator

20. His Highness Shah Karim al Hussayni, The Aga Khan IV, 49th Imam of the Ismaili Muslims

21. His Highness Emir Sheikh Mohammed bin Rashid al Maktoum, Ruler of Dubai, Prime Minister of the United Arab Emirates

22. His Highness General Sheikh Mohammed bin Zayed al Nahyan, Crown Prince of Abu Dhabi and Deputy Supreme Commander of the UAE Armed Forces

23. Sheikh Dr M Sa’id Ramadan al Bouti, Leading Islamic Scholar in Syria

24. His Majesty Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin Waddaulah, Sultan and Yang Di-Pertuan of Brunei Darussalam

25. His Eminence Professor Dr Sheikh Ahmad Muhammad al Tayeb, President of Al Azhar University

26. His Eminence Mohammad bin Mohammad al Mansour, Imam of the Zaidi Sect of Shi‘a Muslims

27. His Eminence Justice Sheikh Muhammad Taqi Usmani, Leading Scholar of Islamic Jurisprudence, Pakistan

28. His Excellency President Abdullah Gül, President of the Republic of Turkey

29. Sheikh Mohammad Ali al Sabouni, Scholar of Tafsir

30. His Eminence Sheikh Abdullah Bin Bayyah, Deputy-Head of the International Union of Muslim Scholars

31. Her Eminence Sheikha Munira Qubeysi, Leader of the Qubeysi Movement

32. His Eminence Sheikh Ahmad T 32. ijani Ali Cisse, Leader of Tijaniyya Sufi Order

33. Sheikh al Habib Umar bin Hafiz, Director of Dar al Mustafa, Tarim, Yemen

34. Khaled Mashaal, Leader of Hamas

35. Professor Dr M Din Syamsuddin, Chairman of Muhammadiyya, Indonesia

36. Maulana Mahmood Madani, Secretary General of Jamiat Ulemae- Hind, India

37. Sheikh Habib Ali Zain al Abideen al Jifri, Director General of the Tabah Foundation, UAE

38. Sheikh Hamza Yusuf Hanson, Founder of Zaytuna Institute, USA

39. His Eminence Sheikh Professor Dr Mustafa Ceric, Grand Mufti of Bosnia and Herzegovina

40. His Excellency Professor Dr Ekmelledin Ihsanoglu, Secretary General of the Organization of the Islamic Conference

41. General Mohammad Ali Jafari, Commander of the Revolutionary Guard, Iran

42. Dato‘ Haji Nik Abdul Aziz Nik Mat, Religious Guide of the Islamic Party of Malaysia

43. Motiur Rahman Nizami, Ameer of the Jamaat-e-Islami, Bangladesh

44. Professor Sayid Ameen Mian Qaudri, Barelwi Leader and Spiritual Guide

45. His Holiness Dr Syedna Mohammad Burhannuddin Saheb, 52nd Da‘i l-Mutlaq of the Dawoodi Bohras

46. Dr Abdul Qadeer Khan, Pakistani Nuclear Scientist 47. Professor Dr Seyyed Hossein Nasr, Islamic Philosopher

48. Abdullah ‚Aa Gym‘ Gymnastiar, Indonesian Preacher

49. Sheikh Mehmet Nazim Adil al Qubrusi al Haqqani, Leader of Naqshbandi-Haqqani Sufi Order

50. His Excellency Dr Abd al Aziz bin Uthman Altwaijiri, Secretary General of the Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization

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WARUM NICHT AUCH DIE GUTE ALTE LYRIK GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EINSETZEN ?

2008/07/30

001 Werde Muslimin (Jul2008).

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001             20080730              KATEGORIE: Lyrik         

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WARUM NICHT AUCH DIE GUTE ALTE LYRIK GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EINSETZEN ?

Ein Islamisierung – Tsunami schwappt heran und droht Europa zu verschlingen, doch nur wenige hören auf uns, die bisher leider sich noch sehr vergeblich abmühenden Warner. Sind vielleicht unsere Leuchtsignale zu schwach, zu wenig oder zu undeutlich ?

Mit Berichten, Analysen, Kommentaren, Romanen, Karikaturen, Satire, Film – mit all dem haben wir es schon versucht. Nichtsahnend spazieren aber weiterhin viele Islam – unkritischen Leute verträumt am Ufer dahin. Wegen der verführerischen Ruhe, die sie zu diesem Leichtsinn verleitet, dürfen wir uns nicht den Luxus erlauben, auch nur auf ein einziges Signal der Warnung zu verzichten.

Die Lyrik wird in unserer nüchternen Welt zwar als Antiquariat betrachtet, aber vielleicht kann auch sie einen kleinen Beitrag dazu leisten, um die heranströmende Islamisierung doch noch rechtzeitig entdecken zu können. Das Informationschaos der Medien erschwert einen nüchternen Zugang zur Wirklichkeit immer mehr, deshalb kann ein gefühlsmäßiger Zugang mittels Lyrik eine wertvolle Erweiterung sein.

Wer meint, kritische, spöttische und ketzerische Gedichte würden die Gesprächskultur zerstören und müssten deshalb verboten werden, der irrt. Es sind ganz im Gegenteil besonders die devoten Hofberichterstattungen, Jubelmeldungen über Diktatoren und Verherrlichung – Pamphlete für Führer, Politiker und Herrscher, die die in jeder Sprache inhärenten positiven Wirkungskräfte neutralisieren und verkümmern lassen.

Gegenüber übermächtigen Hierarchien kann sich Kritik oft nur mehr noch mit Spott helfen. Das aufgeklärte Europa zuckt dabei nicht einmal mehr mit der Wimper, da Spötter wie Shakespeare, Voltaire und Heine bis heute ihre Wirkung zeigen und viele Schüler gefunden haben. Obrigkeiten, religiöse Autoritäten und alle anderen Vorgesetzten haben es gelernt, auch bissiges Ketzertum zu ertragen und geraten deswegen keinesfalls noch irgendwie in Aufregung oder gar in Raserei.

Die nach Europa eingewanderten Muslime stehen dieser europäischen Spott – Tradition völlig verständnislos gegenüber und es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn sie hysterisch reagieren, sollten auch sie einmal einen kleinen Teil von spöttischer Kritik abbekommen. Aber wenn sie Europa annehmen wollen, so müssten sie besonders seine Kritik – Kultur annehmen, da diese die allerwichtigste Errungenschaft Europas der letzten 300 Jahre ist.

Doch nicht einmal ein Anfang dazu wurde von den Muslimen bisher gemacht. Um das zu belegen, habe ich ein 160 – Jahre altes Spott – Gedicht von Heinrich Heine an den heutigen Islam angepasst. Würde Heine heute leben, so würde er bei allen Muslimen – auch bei den „gemäßigten“, sowie bei den Islambewunderern wohl hellste Empörung hervorrufen.

Ich habe zur Adaptierung seines Gedichts an den Islam die Worte „Pfaff“ mit „Imam“, „Fürst“ mit „Scheich“ und „Volk“ mit „Muslime“ ersetzt. Zunächst das Original:

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Heinrich Heine

WARNUNG

Solche Bücher lässt du drucken ?

Teurer Freund, du bist verloren !

Willst du Geld und Ehre haben,

Musst du dich gehörig ducken.

Nimmer hätt´ ich dir geraten,

So zu sprechen vor dem Volke,

So zu sprechen von den Pfaffen

Und von hohen Potentaten !

Teurer Freund, du bist verloren !

Fürsten haben lange Arme,

Pfaffen haben lange Zungen,

und das Volk hat lange Ohren !

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Hier meine Anpassung des Gedichts an den Islam:

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G. Arouet 2008-07-30

(Nach Heinrich Heine)

WARNUNG

Solche Bücher lässt du drucken ?

Teurer Freund, du bist verloren !

Willst du Geld und Ehre haben,

Musst du dich gehörig ducken.

Nimmer hätt´ ich dir geraten,

So zu sprechen vor Muslimen,

So zu sprechen von Imamen

Und von hohen Potentaten !

Teurer Freund, du bist verloren !

Scheiche haben lange Arme,

Imame haben lange Zungen,

und Muslime haben lange Ohren !

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Die Islam – Verteidiger in den Medien, in den Gerichtssälen und in den Hochschulen sind die gleichen Opportunisten, der auch zu Heines Zeiten alle Hierarchien diensteifrig gegen jede spöttische Kritik verteidigt haben. Sie verurteilen in blindfanatischer Grundhaltung kategorisch alle jene Personen, die es wagen das Wort „Islam“ auch aus anderen Gründen, als zu dessen Verherrlichung in den Mund zu nehmen. Wenn sie Prinzipien hätten, dann müssten sie Voltaire, Heine, Nietzsche und Karl Kraus ebenfalls wegen „grobem Rassismus“ verurteilen.

Das Unterbewusstsein projiziert oft eigenes Verlangen nach ungerechtfertigten Vorteilen verzerrt auf andere Menschen. Die Projektion ist deswegen immer verzerrt, damit dieses Verlangen nicht offensichtlich wird. Der Vorwurf „Rassismus gegen den Islam“, den die Islamanhänger bei jeder Gelegenheit zwanghaft wiederholen, bildet ihren eigenen geheimen Wunsch nach einem RASSISMUS GEGEN DIE FRAUEN verzerrt ab.

Der Begriff „Rassismus“ machte in letzter Zeit eine Wandlung durch. Er wird nicht mehr nur bezogen auf Ungerechtigkeiten zwischen verschiedenen Ethnien verwendet, sondern immer mehr in einem allgemeinen Sinn für auch allerlei sonstige Ungerechtigkeiten zwischen Menschen. Deshalb erlaube ich mir, die Zurücksetzung der Frau im Islam ebenfalls als Rassismus zu bezeichnen.

Obwohl den Frauen im Islam die Persönlichkeitsrechte immer mehr vorenthalten werden, konvertieren paradoxerweise jährlich sogar tausende Ethnoeuropäerinnen zum Islam. Wie eine Anwerbung zum Islam für diese Frauen aussehen könnte, will ich in meinem folgenden Gedicht darlegen. Ich habe mich dabei bemüht, der altbewährten europäischen Voltaire – Spott – Tradition zu folgen.

~~~~~~                                           20080730

WERDE MUSLIMIN !

1

Sogar wir, wir so tief Unterwürfigen, müssen

täglich um Barmherzigkeit flehen – oder büßen.

Die Ungläubigen werden es viel schlechter haben,

auch Abgefallene, die nicht sich ihm ergaben.

2

Unserem fahlen und fernzürnenden Halbmond – Gott,

der nächtlich mit seinem scharfen, krummen Säbel droht.

Bei der Arbeit mit dem Säbel helfen wir ihm gern´,

so hilft er uns dann auch, überall zu sein die Herr´n.

3

Unterwerfung und ist unsere Herzens – Leidenschaft.

Unter Mufti, Allah und wer sonst noch gerne straft.

Denn sind wir auch nur um eine Stufe gestiegen,

müssen die unter uns – vor uns am Bauche liegen.

4

Wir empfehlen euch sehr, darüber nicht zu lachen,

ihr solltet ehestens sogar dasselbe machen.

Wir könnten sonst vielleicht mal ungeduldig werden,

bei Lachbeleidigung gibt es empört Beschwerden.

5

Wir sind so freundlich, bringen euch unsere Kultur,

bald wird es geben ohnehin diese eine nur.

Eure Gleichheit – Illusion ist viel zu kompliziert,

Muslime herrschen – so hat Allah es konstruiert.

6

Wer heute schon ist unterwürfig und tolerant,

den werden wir vielleicht verschonen in diesem Land.

Islam heißt Frieden – wer das nicht anerkennen will,

der hat hraddsch demnächst wahrscheinlich einen Kopf zuviel.

7

Wir haben Schach erfunden und kriegen euch noch klein,

denn Vorausdenken scheint nicht eure Stärke zu sein.

Den Ölpreis erhöhen wir, bis ihr zusammenkracht,

dann kaufen wir euch auf und haben die Wirtschaftsmacht.

8

Ihr geht dorthin, wo auch schon Inachos sich befand,

harmoniesüchtig steckt ihr nur den Kopf in den Sand.

Euren Enkeln vererbt ihr nur noch Troubles und Qual,

weil überschwemmen lasst ihr euch von Mohammeds Zahl.

9

Wir Muslime sind bald viele und zur Macht bereit,

eure dekadente Brut ist dann die Minderheit.

So werden vom hohen Nordkap bis Sizilia

alle Länder sein nur in einem Eurabia.

10

Hitler war klug, nur wir müssen nicht Öfen bauen,

Affen und Schweine kann die Wüste schon verdauen.

Allbarmherzig manche eurer Enkeltöchterlein,

zärtlich wir führen dann in unsere Harems ein.

11

Die Frau, die verehren wir doch so viel mehr als ihr,

denn für uns ist sie sogar ein sehr nützliches Tier.

Hast du Lust auf Demütigung, bist´ gern´ untertan,

werde Muslimin, hier bekommst du deinen Tyrann.

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