RASSISMUS IN HOHENEMS

2011/03/23

074 Rassismus in Hohenems (Mrz2011), 073 Villacher Faschismus (Mrz2011), 072 Verunsicherte Linzer (Feb2011), 071 Sklavenjagd-Übung in Liesing (Feb2011), 070 Andreas M. -St.Johann (Jan2011), 069 Mathias Schuler, Wenns (Jan2011), 068 Umma-Membran, Abtenau (Jan2011), 067 Pasching – Unkorrektheit (Dez2010), 066 Genozid-Anfang Klagenfurt (Nov2010). Die Titel 065 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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074    20110323     KATEGORIE: Analysen zum Tag

RASSISMUS IN HOHENEMS

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=18217

20110319 – BEZIRK DORNBIRN. Von einem Unbekannten ist am Samstag ein 50-Jähriger am Bahnhof von Hohenems brutal niedergeschlagen worden. Der Passant hatte dem jungen Mann, der in Begleitung von zwei Freunden war, lediglich eine harmlose Frage gestellt. Plötzlich versetzte ihm dieser drei Faustschläge ins Gesicht, sodass das Opfer daraufhin zu Boden ging. Der Vorfall passierte gegen 1.15 Uhr, als der Hohenemser gerade auf dem Heimweg war. Am Bahnhof traf er die drei Burschen, die sich unterhielten. Nachdem sich der Passant angesprochen fühlte, fragte er nach, ob er gemeint sei. Statt eine Antwort zu geben, wurden ihm die Faustschläge verpasst.

Als das Opfer die Frage des Angreifers, ob er „genug“ habe, bejahte, ließen die drei Burschen von dem Mann ab und gingen davon. Der gesuchte Bursche ist laut Polizei von sehr kräftiger Statur, er sprach in gebrochenem Deutsch. Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Hohenems (059133- 8142) erbeten.

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MEINE ANALYSE:

Hier haben wir es mit einer eine Serie von Erniedrigungen zu tun. Erst ohne ersichtlichen Grund niedergeschlagen zu werden und dann kommt auch noch die zynische Frage, ob „du genug“ hast. Daraufhin auch noch „ja“ antworten zu müssen, ist die vierte der Erniedrigungen, zu welchen die Täter jene Menschen zwingen wollen, die eine etwas andere Nase haben als sie selbst. Das ist vierfacher Rassismus.

Das Fernsehen und die großen Zeitungen bringen nichts darüber. Somit überlassen sie den die Tätern immer mehr freie Bahn. Um diese freie Bahn noch zu verbreitern, scheuen sich sogar manche Zeitungen nicht, genau jene Blogs vor Gericht zu zerren und dort eines Rassismusses zu bezichtigen, die sich wie kleine Felsen in der Brandung gegen diese Flut von Rassismus gegen Ethnoeuropäer stemmen. Es ist eine Flut, denn die Masse dieser Erniedrigungen kommt gar nicht an die Öffentlichkeit. Erstens, weil die Medien sie weitestgehend verschweigen und zweitens, weil die Erniedrigten sich scheuen eine Anzeige zu machen. Denn die Medien haben zusätzlich noch eine repressive Stimmung gegen alle erzeugt, die sich beklagen wollen. Nicht die Lawine der Erniedrigungen, sondern ein Wehren dagegen wird oft verquer als Rassismus bezeichnet. Die darin enthaltene Verhöhnung ist somit die fünfte Erniedrigung, die auf die Ethnoeuropäer einschlägt. Täter wissen, es genügt nicht ein einzelner Schlag, sondern es muss eine Serie von Schlägen auf ihre Gegner herniederprasseln, um zu wirken.

Obwohl gerechnet auf die Gesamtbevölkerung der Prozentsatz der Passanten gering ist, die das Pech haben, Niederschlagdurstigen und Vergewaltigungshungrigen über den Weg zu laufen, leben die EuropäerInnen trotzdem seit etwa 20 Jahren in einem vom Terror getrübten öffentlichen Raum. Es muss nicht unbedingt ein hoher Prozentsatz sein, das zeigt der islamische Staat Iran. Dort gab es 2011 im Jänner 103 Hinrichtungen. Das ist gemessen an der Bevölkerungszahl von 75 Millionen nur ein geringer Prozentsatz (0,00014% aller Einwohner pro Monat), und trotzdem befinden sich die Iraner in einem Terrorstaat. Hänge einen, erziehe Millionen. Schlage einen nieder, erziehe Tausende.

Die Medien schreiben bei dem derzeitigen Generationenkrieg in Nordafrika zwischen der Generation der überzähligen Dritt- und Viert – Söhne und ihren die guten Posten besetzenden Väter- und Großväter – Generationen, von etwa „10.000 jungen Männern“ die nach Europa kommen wollen. Hier zeigt sich wieder, wie die Lüge sich dann am wohlsten fühlt, wenn sie gut gekleidet in einem Anzug von echtem Stoff aus Wahrheit einherschreiten kann. „Nach Europa kommen“ ist wahr, aber „10.000“ ist nackte Lüge. Demographen wie Gunnar Heinsohn weisen schon seit Jahren darauf hin, wie 300 Millionen Moslems in Nordafrika und Asien in den Startlöchern scharren, um vor ihrem Eingehen ins jenseitige Paradies vorher noch schnell ins Paradies Europa einzugehen. Sie meinen, da warten die Passanten demütig darauf, niedergeschlagen zu werden und die Geldbörsen und Mobiltelefone hergeben zu dürfen. Die Jungfrauen warten sehnsüchtig, so wie die Huris im Paradies, täglich vergewaltigt zu werden. So als ob es Europa nur deswegen gäbe, um sich Vorauszahlungen für das Paradies abzuholen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

2009/12/16

024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009). 

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024          20091216       KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

Bericht der Zeitung „ÖSTERREICH“ 20091209:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/vorarlberg/Massen-Schlaegerei-im-Linienbus-0594023.ece

Bregenz, 09. Dezember 2009 Zwei Jugendliche waren mit türkischen Burschen in Streit geraten.

Ein 17-jähriger Bursche ist am vergangenen Wochenende bei einer Rauferei in einem Vorarlberger Linienbus schwer verletzt worden. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion gerieten der 17-Jährige und sein gleichaltriger Begleiter mit einer fünf- oder sechsköpfigen Gruppe türkischstämmiger Jugendlicher in Streit.

Dabei versetzten zwei Heranwachsende aus der Gruppe dem 17-Jährigen einen Fersentritt und einen Kniestoß ins Gesicht. Die Auseinandersetzung ereignete sich am Freitagabend gegen 22.30 Uhr zwischen Götzis und Hohenems. Aus dem Streit entwickelte sich eine Schlägerei, die für den 17-Jährigen aus Mäder (Bezirk Feldkirch) mit schweren Gesichtsverletzungen endete. Die Polizei sucht nach Zeugen.

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MEINE ANALYSE:

Schon beim Erstbericht über diesen Fall wird begonnen, von der Wahrheit abzulenken. Denn mit den Worten „in Streit geraten“ wird suggeriert, diese Gewalttat wäre nur zufällig und unbeabsichtigt geschehen, Jugend neigt eben zu „Schlägereien“ und von allen Beteiligten ginge kein Vorsatz aus.

Obwohl junge europäische Moslems in den letzten Jahren schon Tausende solcher Gewaltexzesse gegen nichtmoslemische Jugendliche durchgeführt haben, wird dies so dargestellt, als wären es immer nur „Einzelfälle“ und „Ausnahmefälle“ gewesen oder die Jugendlichen seien in unglückliche Zufälle „geraten“.

Die Schreiber ahnen wohl, um was es sich handelt, weil sie gar so sehr bemüht sind, zu vertuschen. Denn wenn Mehrheitsgruppen von Moslems immer häufiger Minderheiten von autochthonen Jugendlichen schwer misshandeln, so kann das nichts mehr mit jugendlichem Übermut zu tun haben.

Es ist genau jene alte Drangsalierung, die bis 1492, als Andalusien vom Islam – Terror befreit wurde, spätestens aber bis 1918, als die ausbeuterischen Osmanen sich aus Europa verabschieden mussten, nun in neuer Form Europa wieder heimsucht. Als Abschiedsgeschenk ermordeten damals die Osmanen im Windschatten des I.WK. in einem Genozid noch 1,5 Millionen Armenier und 200.000 Griechen.

Diese Schläge, Messerstiche, Bedrohungen, dieses Mürbemachen, diese vielen kleinen Demütigungen sollen heute alle nichtmoslemischen Jugendlichen nicht nur verletzen und dezimieren, sondern ihnen auch den Optimismus rauben und sie depressiv machen. Erleichtert wird den moslemischen Kleinterrorbanden diese Mühe von den nur auf ihren unmittelbaren Vorteil bedachten und nicht in Jahrzehnten denken wollenden meisten europäischen Politikern, Richtern und Journalisten.

Die Moslems ihrerseits denken nicht im entferntesten daran, ihre Religion vom Anspruch auf weltliche Macht abzukoppeln. Ganz im Gegenteil, in ihrem Verständnis können sie ihre Religion sogar nur in der Weise vollständig verwirklichen, wenn sie sich bemühen, möglichst viel Einfluss in jedem Staat zu übernehmen.

Der christliche Klerus und der weltliche Adel pflegten zwar noch bis ins 20. Jh. hinein ein inniges Nahverhältnis, das Christentum ist aber fähig, auch ohne weltliche Macht seine Religion vollständig auszuüben, was es seither bewiesen hat. Auch bis Konstantin und Theodosius kam es ohne weltliche Macht aus.

Bei Moslems ist die „Mühe“ oder auch manchmal Krieg, um Boden zu erobern (Dschihad) aber die einzige Möglichkeit, ihre Religion vollständig auszuüben. Schon der Mohammed selbst war kein wohnungsloser Wanderprediger wie ein Jesus, sondern ein Herrscher über Paläste, Städte und Länder und ein offensiver oberster militärischer Befehlshaber.

Die Heftigkeit, mit der die Moslems auf Kopftücher und Minarette drängen, ist darin begründet, weil diese Gegenstände in aller Öffentlichkeit weithin sichtbar sind und sie damit zeigen können, ihren Anspruch auf weltliche Macht offensiv zu erheben.

Raufereien zwischen ethnoeuropäischen Jugendlichen dienen meist nur einem Kräftemessen. Weshalb sie auch stets darauf achten, in gleiche Zahl gegenüberzutreten. Für sie ist es frappierend, wenn, wie in diesem Fall, das Zahlenverhältnis 6 zu 2 steht. Sogar Zahlenverhältnisse von 20 zu 1 kommen nicht selten vor. Sie rechnen bei so einer Überzahl deshalb nicht mit einem Angriff. Wozu denn eine Rauferei beginnen, wenn ein Kräftemessen bei so einem Zahlen – Missverhältnis gar nicht möglich ist?

Weil es sich weder um eine Rauferei, noch um ein Kräftemessen handelt, sondern um eine Gewalt, die in einer ganz anderen Liga spielt. Diese Moslem-Jugend führt genau das aus, was der Job einer Exekutive der Islam-Scharia ist. Und dazu gehört nun einmal die körperliche Züchtigung oder Hinrichtung von Jugendlichen, „die Götzendiener sind und den Islam ablehnen“.

Koran, Sure 9 Vers 5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ Den Wortlaut dieser und ähnlicher Suren werden zwar die wenigsten gewalttätigen Moslem-Jugendlichen kennen, aber den Auftrag dieser Suren bekommen sie von ihrer islamischen Umgebung vermittelt.

Wenn sie dabei in Übermacht agieren, tun sie nur das, was eine Staatsmacht auch macht. Einzelne Straftäter werden von der Übermacht des Staates bestraft. Das Wort „Übermacht“ hat bei diesen Exekutionen eine doppelte Bedeutung. Nämlich nicht nur eine zahlenmäßige Übermacht zu sein, sondern sie sehen sich auch als eine über den Ethnoeuropäern stehende Macht. Das verlangt geradezu ein Zahlenverhältnis von 20 zu 1, denn welche Staatsmacht geht nicht mit gut abgesicherter zahlenmäßiger Übermacht gegen Verbrecher vor?

In den Augen der Moslems sind solche Strafen gegen junge Nichtmoslems notwendig, da diese das Verbrechen begehen, die weltliche Macht nicht freiwillig dem Islam und seiner Scharia zu übergeben. Besonders im öffentlichen Raum, in dem ja „das Weltliche“ am ehesten augenscheinlich ist, sind alle Nichtmoslems, auch nur wenn sie Moslems zum Beispiel nur nicht demütig genug anschauen, gefährdet. Nicht demütig genug angeschaut zu werden heißt für sie dann „verächtlich“ oder neusprech „rassistisch – fremdenfeindlich“ angeschaut zu werden.

Die Richter stimmen ihnen dabei kopfnickend zu, weil sie vermuten, in den jungen Moslems genau jene Leute vor sich zu haben, die in Zukunft die Macht haben werden und die dann bestimmen können, ob sie ihren Richterposten weiter behalten können oder nicht. Ihr Kopfnicken verwandelt sich seit einigen Jahren zu einer immer tiefer werdenden Verbeugung.

Ältere Menschen sind deshalb weniger das Ziel dieser Attacken, weil es sich hier um vorweggenomme Auseinandersetzungen handelt, die erst dann extrem werden, wenn die heutigen Jugendlichen in das Alter kommen, Positionen in der Politik und Wirtschaft zu übernehmen, die Moslems aber in der Mehrheit sein werden.

So, wie sie sich in dieser Mehrheitsposition in diesem Vorarlberger Autobus verhalten haben, so werden sie sich auch in einer Mehrheitsposition im Staat verhalten. Bei weiter andauerndem passiven Verhalten der Regierungen und Medien können sie diese Position schon in 2 Jahrzehnten erreichen.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism