NEANDERTALER-GENE MACHEN UNS GEGEN DAS VIRUS VULNERABEL

2021/12/07

185…20211207…KATEGORIE: Analysen zum Tag

NEANDERTALER-GENE MACHEN UNS GEGEN DAS VIRUS VULNERABEL von Klaus Remsing

Corona-Inzidenz der Weltregionen. Nach bisher zwei Jahren Krieg gegen die Menschheit stellt sich heraus, dass die Hauptangriffe des Corona-Virus gegen die Europäer gerichtet sind. Angriffe gegen Afrikaner sind fast nicht vorhanden, wie an der untersten türkisen Linie erkennbar ist.(1)

Die gesamte Menschheit mitsamt ihren vielen nationalen und internationalen Organisationen, Regierungen, Behörden und Parteien befindet sich nun schon seit fast zwei Jahren in einem Krieg gegen Abermilliarden Zehntausendstel Millimeter kleine Virus-Soldaten, die, sobald sie die Gelegenheit haben in Menschen einzudringen, diese fatalerweise zwingen, immerzu neuerlich Abermilliarden Virus-Soldaten als ihre eigenen Feinde und als Feinde für die nächsten Menschen herzustellen.

SARS-CoV-2-Viren im Elektronenmikroskop

In diesem Krieg sind bisher 5,25 Millionen Menschen (Stand 2021-12-04) gefallen. Nach den ersten beiden Kriegsjahren stellt sich nun heraus, dass nicht Ostasien und noch weniger Afrika, sondern gerade Europa die meisten Schlachten verlor und die meisten Menschenopfer zu beklagen hat. Obwohl hier die besten staatlichen Ordnungen mit gut organisierten Lockdowns, die beste Infrastruktur, die besten Sozialsysteme, die besten Gesundheitssysteme mit der besten Impf-Kultur, die besten Krankenhäuser und die besten Informations-Systeme vorhanden sind. Die oft gut bis sehr gut ausgestatteten Krankenhäuser Anfang des Jahres 2020 in Südeuropa (Italien, Spanien) und UK, und gegen Ende des zweiten Kriegsjahres in Zentraleuropa (Österreich, Kroatien, Tschechien, Slowakei, Belgien und Deutschland) verwandelten sich in überbelegte Kriegs-Lazarette, in denen schon sehr oft triagiert werden musste.

2021-12-03: Corona-Tote nach Erdteilen (pro 100.000 Einwohner).

Warum haben im Gegensatz zu Europa die Menschen in Afrika am wenigsten am Virus zu leiden, obwohl dort ein schwaches, sogar oft desolates Gesundheitssystem vorhanden ist und auch fast nicht geimpft wird? Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist Nigeria mit 211,4 Millionen Einwohnern. Es hat bisher 2980 Tote. Das bevölkerungsreichste Land Europas ist Deutschland mit 83,3 Millionen Einwohnern. Dieses hat bisher aber 103.000 Tote.

Umgerechnet auf Tote pro Million Einwohner bedeutet das 14 tote Nigerianer gegenüber 1236 toten Deutschen, 1846 toten Franzosen, 2213 toten Italienern, 1861 toten Spaniern, 3146 toten Tschechen, 2695 toten Slowaken, 2804 toten Kroaten und 1400 toten Österreichern.

Die Europäer und derzeit besonders die Mitteleuropäer befinden sich deshalb nicht nur in einer schweren körperlichen Gesundheitskrise, sondern – weil diese weltweit gesehen seit Oktober 2021 so gut wie nur sie selbst, nicht aber die übrige Welt betrifft – zusätzlich in einer schweren psychischen Gesundheitskrise. Sie können nicht verstehen, warum gerade sie die „Aussätzigen“ der Welt sein sollen. Sie müssen beobachten, dass die Afrikaner, die Ostasiaten und jetzt auch wieder die Süd- und Nordamerikaner ein Leben fast wie vor Corona führen können, während sie selber immer mehr von Einschränkungen, Kranken und Toten bedrückt sind.

Weil sich ihre Regierungen gezwungen sehen diese Einschränkungen vorzuschreiben, um das Virus wenigstens teilweise einbremsen zu können, entladen viele Europäer in Demonstrationen ihren Frust, ihre Depressionen und ihre Aggressionen nicht etwa gegen das Virus, sondern in verkehrter Weise gegen die Impf- und Lockdown-Maßnahmen ihrer Regierungen.

Diese Maßnahmen mögen zwar oft Schwächen und Fehler aufweisen, manchmal überhastet oder zu langsam getroffen worden sein, aber in einer bisher noch nie erlebten Situation eines weltweiten massiven Angriffs von bisher unbekannten Viren werden die Verteidigungslinien oft unübersichtlich und können auch durcheinander geraten. Hier ist es notwendig, die wenigen Verteidigungsmaßnahmen, die bisher einigermaßen gute Wirkungen gezeigt haben, wie Impfungen und Lockdowns, möglichst geordnet und konsequent wiederholt durchzuführen.

Mit ihrer Opposition gegen diese Maßnahmen sind die Demonstranten damit objektiv zu Verbündeten und zu Helfern des Virus geworden – stell dir vor es ist seit zwei Jahren Krieg und jeder dritte Europäer hat davon noch nichts bemerkt – und manche von diesen demonstrieren sogar gegen die Abwehrmaßnahmen, die oft in höchster Not ergriffen werden müssen.

Jene Parteien und Medien in Deutschland und Österreich, wie die AfD, die FPÖ und leider auch achgut.com, die berechtigterweise gegen viele regierenden Parteien und viele TV-Sender seit Jahren anrennen, weil diese aktiv oder passiv an einer Islamisierung Europas mitwirken, können sich in ihrem oppositionellen Schwung leider nicht einbremsen und rennen mit vielen Artikeln und Demonstrationen nun auch gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der regierenden Parteien an. Sie bemerken nicht, dass keine einzige Regierung der Erde, ob sie nun demokratisch, diktatorisch, antiislamisch, islamisch, rechts, mittig oder links ist, gar nicht anders kann, als gegen das Virus wenigstens irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen. Weil derzeit nur in Europa und nicht der übrigen Welt sehr viele Infektionen, sehr viele Kranke, sehr viele Tote und viele Lockdowns gibt, meinen diese Demonstranten, es könnten nur die europäischen Regierungen daran Schuld daran sein. Sie bedenken nicht, dass es auch andere Gründe für diese speziell europäische Notlage geben könnte.

Einer dieser Gründe ist, weil die Mittel- und Südeuropäer (weniger Nordeuropäer wie Schweden) aufgrund einer ungünstigen Zusammensetzung ihrer Gene (ein Mensch hat 25.500 Gene mit 3,2 Milliarden Buchstaben, wobei aber die viel kompliziertere Genregulierung und der Informationsaustausch zwischen den Genen noch nicht bekannt sind) besonders vulnerabel gegenüber den Angriffen des Virus sind. Gerade das wollen aber viele der Demonstranten nicht zugeben, weil sie in ihrer Hybris und ihrem Narzissmus meinen, keinesfalls in irgendwelcher Hinsicht schlechtere Gene als Bewohner anderer Weltgegenden besitzen zu können.

Besonders manche junge Europäer können nur schwer zugeben, dass sie möglicherweise jetzt auf einmal wegen einem neu aufgetauchten Virus so etwas wie einen „Erbfehler“ haben, weil sie sich doch gerne noch fortpflanzen wollen – somit können in ihren Augen nur ihre Regierungen an dieser derzeit vornehmlich mittel-südeuropäischen Gesundheitskrise schuld sein. Sie können deshalb nicht oft genug betonen, dass sie „nicht in der Zielgruppe des Virus sind“ und ihr „gutes Immunsystem ausreicht“.

Die in Bezug zur Abwehr des Virus ungünstige Zusammensetzung der Gene von Mittel- und Südeuropäern könnte darin begründet sein, weil die vor etwa 50.000 Jahren eingewanderten Homo sapiens mit den damals hier sesshaften Homo neanderthalensis (beide sind mit Zwischenstufen vor 1,8 Millionen Jahren aus dem Homo erectus hervorgegangen) öfters Sex hatten. Anscheinend aber nicht allzu oft, weil die Mittel- und Südeuropäer nicht mehr als 2 bis 4 Prozent Neandertaler-Gene besitzen. Aber immerhin besitzen sie welche, während die Afrikaner gar keine besitzen.

Stammbaum des Menschen(2)

Diese 2 bis 4 Prozent befinden sich möglicherweise leider an Stellen, die verletzlich gegen Corona machen. Mit den europäischen Auswanderungsbewegungen seit Kolumbus bis Anfang des 20.Jahrhunderts wurden die Neandertaler-Gene zwar über die ganze Erde und besonders nach Nord- und Südamerika verschleppt, der Hauptanteil verblieb aber in Mittel- und Südeuropa.

Im September 2020 wurde zwar im „Deutschen Ärzteblatt“(3) schon auf diese Neandertaler-Gene hingewiesen. Weil damals aber die Infektionen in Europa sehr wenige waren, wurde in falscher Hoffnung angenommen, Corona sei vorbei. Es wurde vermutet, es wäre so ähnlich wie bei der Spanischen Grippe, die nach drei Wellen (Juli 1018, Oktober bis Dezember 1918, Februar bis April 1919) von selbst aufhörte. Der Hinweis im „Deutschen Ärzteblatt“ wurde im Trubel der nachfolgenden Schlachten gegen die Virus-Soldaten vergessen. Es kann aber auch sein, dass der Hinweis nicht nur vergessen, sondern nun auch verdrängt wird, weil er wegen dem im Herbst 2021 neu gestarteten Angriff des Virus gegen die Mittel- und Südeuropäer diese noch hoffnungsloser machen könnte, als sie es bisher schon waren.

Fossilfunde von dem frühen Neandertaler und von dem vor ihm lebenden Homo heidelbergensis(4)

Ein Vergleich zur oberen Landkarte zeigt, dass sich die heutigen Infektionen (Datum 2021-11-30) dort häufen, wo die frühen Neandertaler sesshaft waren.(5)

Es besteht aber noch Hoffnung für die mit Neandertaler-Genen vermischten Homo sapiens-Menschen in Mittel- und Südeuropa. Neandertaler-Gene könnten nämlich neben ihrer Schwächung des Immunsystems gegenüber diesem Corona-Virus auch zur Stärkung des Gehirns des Homo sapiens beigetragen haben. Genau vielleicht deswegen konnten die Wissenschaft insgesamt, die Biologie, die Medizin, die Infektiologie und dadurch auch die Schutzimpfungen erfunden werden und jetzt vielleicht auch immer bessere Anti-Corona-Impfungen hergestellt werden.

Vor 40.000 Jahren ist in der Neandertaler möglicherweise an einem ähnlichen Virus gänzlich ausgestorben(6). Aber mit dem günstigen Einfluss seiner in vielen Homo sapiens verbliebenen Gene auf deren Intellekt kann das weitere Sterben der Mittel- und Südeuropäer an dem Virus vielleicht verhindert werden.

2021-12-03: In der Länder-Statistik mit den meisten Infektionen scheinen an den ersten Stellen fast nur europäische Länder auf. (in der letzten Woche je 100.000 EW, weltweit)
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1249197/umfrage/laender-mit-der-hoechsten-corona-7-tage-inzidenz-weltweit/

::::::::::::::::::::::::::::::::::::
(1)
Inzidenz nach Weltregion
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/coronavirus-ausbreitung-infografiken-102.html
:::::::::::::
(2)
Bild Stammbaum
Von Martin0815 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6527468
::::::::::::
(3)
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116990/Neandertaler-Gene-erhoehen-Risiko-fuer-schweren-Coronaverlauf
Auszug daraus:
Neandertaler-Gene erhöhen Risiko für schweren Coronaverlauf, Mittwoch, 30. September 2020
Leipzig – Menschen, die heute in ihren Genen Erbgut des Neandertalers aufweisen, haben ein höheres Risiko für schwere Verläufen von COVID-19. Das zeigen Ergebnisse einer Studie des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig (MPI EVA), die in Nature (2020, DOI: 10.1038/s41586-020-2818-3) veröffentlicht wurde.
„Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen, die diese Genvariante geerbt haben, bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 künstlich beatmet werden müssen, ist etwa dreimal höher“, sagte Hugo Zeberg vom MPI EVA.
Die Variante ist ein weiterer Risikofaktor zusätzlich zu vielen schon länger bekannten wie Alter und manchen Vorerkrankungen. Eine Studie im Sommer hatte ergeben, dass eine Gruppe von Genen auf Chromosom 3 mit einem höheren Risiko dafür verbunden sein kann, im Falle von COVID-19 im Krankenhaus behandelt und künstlich beatmet werden zu müssen. Die Gefahr für eine schwere Form der Erkrankung sei bei Menschen mit dieser Variante bis zu dreimal höher, hieß es damals.
Zeberg und sein MPI-Kollege Svante Pääbo haben den Gencluster nun analysiert und gezielt mit dem Erbgut von Neandertalern und Denisova-Urmenschen verglichen. Die DNA-Sequenz in der für ein höheres Risiko sorgenden Variante des Clusters sei den DNA-Sequenzen eines etwa 50.000 Jahre alten Neandertalers aus Kroatien sehr ähnlich, erläutern sie in Nature.
„Es hat sich herausgestellt, dass moderne Menschen diese Genvariante von den Neander­talern geerbt haben, als sie sich vor etwa 60.000 Jahren miteinander vermischten“, erklärte Zeberg, der auch am Karolinska-Institut in Stockholm forscht.
Es gebe erhebliche Unterschiede hinsichtlich der regionalen Verbreitung dieser genetischen Variante, erläutert das Forscherduo weiter. Besonders häufig findet sie sich demnach bei Menschen in Südasien, wo etwa die Hälfte der Bevölkerung sie im Genom trage, in Bangladesch sogar 63 Prozent.
In Europa habe etwa einer von sechs Menschen (rund 16 Prozent) sie geerbt – in Afrika und Ostasien komme die Variante hingegen so gut wie gar nicht vor.
Eine Erklärung dafür, warum Menschen mit der Genvariante ein höheres Risiko haben, gebe es bisher nicht. „Es ist erschreckend, dass das genetische Erbe der Neandertaler während der aktuellen Pandemie so tragische Auswirkungen hat“, sagte Pääbo, Direktor am MPI EVA. „Warum das so ist, muss jetzt so schnell wie möglich erforscht werden.“ © dpa/aerzteblatt.de
:::::::::::::
(4)
wikipedia Von Maximilian Dörrbecker (Chumwa) – Eigenes Werk, usingbase map: The Physical Map of the World from ShadedRelief.cominformation about the sites where Neandertals fossils were found: Jordi Serangeli & Michael Bolus: Out of Europe – The dispersal of a successful European hominin form. In: Quartär 55 (2008), p. 83-98. Erlangen 2008extent of the Wolstonian Stage (‚Saale-Eiszeit‘): this mapextent of the ‚Riß-Kaltzeit‘: this map, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30278125
::::::::::::
(5)
Quelle: wikipedia
::::::::::::
(6)
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/neandertaler-fruchtbarkeit-genforschung-100.html
Der Homo erectus (1,8 Millionen – 300.000 Jahre) war die erste hominine Art, die wie der moderne Mensch aufrecht ging und vermutlich auch Feuer benutzte. Er ist ein früher Vorfahre des Neandertalers und zugleich des Homo sapiens. Der Homo heidelbergensis (780.000 bis 200.000 Jahre) zählt zu den frühesten Menschen Europas und ist ein Vorfahre des Neandertalers. Von dieser Art fand man auch Werkzeuge. Unklar ist seine Abgrenzung zum Homo erectus. Nach neuesten Datierungen könnten einige Gruppen des Homo heidelbergensis sogar noch bis vor 35.000 Jahren gelebt haben. Vor rund 400.000 Jahren betrat der Neandertaler die Bühne. Mit seiner Entdeckung 1856 in der Feldhofer Grotte im Neandertal begann die Erforschung der Evolution des Menschen. Die bislang ältesten dem anatomisch modernen Menschen zugeschriebenen Fossilien wurden erst 2017 in Marokko entdeckt: Sie sind ca. 315.000 Jahre alt. Demnach hätten die frühen Homo sapiens zeitgleich mit anderen Frühmenschen gelebt.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Wenn Sie Kontakt mit diesem Blog aufnehmen wollen, Texte zur Verfügung stellen wollen oder kleine Spenden überweisen wollen, senden sie bitte ein Mail an: arouet8-ma@gmx.at
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Alle Texte von Nikolaus Tonka dürfen auch ohne Quellenangabe zitiert und weiterverbreitet werden. Alle Karikaturen und Grafiken dürfen kostenlos weiterverbreitet werden.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
„Links“ wird hier deswegen unter Anführungszeichen geschrieben, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Mohammedismus zusammenarbeiten.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Erklärung, warum auf diesem Blog meistens die Begriffe „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“ verwendet werden:
Die Begriffe „Islam“, „Moslems“ und „Muslime“ sind in berechnender Absicht undurchsichtig gehalten, damit das hinter diesen Begriffen stehende und seit 1400 Jahren bestehende düster einfache und grobschlächtig tyrannische Herrschaftssystem nicht erkannt werden soll. Bis vor etwa 40 Jahren wurden in Europa fast nur die klareren Begriffe „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, aber noch klarer ist „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“. Auch andere, in ihrem Inhalt ganz andere Ideologien werden auf diese Weise bezeichnet. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch BILL WARNER verwendet oft den Begriff „Mohammedismus“. KONFUZIUS sagt: „Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen“.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo


ooooooooooooooooooooooooooooooooooo


DIE VERDRÄNGUNG DER EUROPÄER DURCH AFRIKANER KANN SICH WEGEN CORONA BESCHLEUNIGEN

2020/10/25

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
**42 Deutschland wurde zum Truppenübungsplatz für den Islam gemacht
Im Archiv den Monat Mrz2019 klicken,scrollen. Bei Smartph.ist das Archiv unter jedem Artikel,zuerst die schwarze ÜBERSCHRIFT klicken.
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

181 20201025 KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE VERDRÄNGUNG DER EUROPÄER DURCH AFRIKANER KANN SICH WEGEN CORONA BESCHLEUNIGEN von Klaus Remsing

Ganz oben ist die Weltkarte mit den verschiedenen SARS-CoV-2-Virus Infektionsraten pro 1.000 Einwohner (aus Wikipedia von 2020-10-23 (1)). Je dunkler die Farbe, desto mehr Infektionen.

Darunter ist die gleiche Weltkarte, über welche ich die Lebensräume der vor etwa 70.000 Jahren gelebt habenden zwei Menschenarten gelegt habe: die Neandertaler (135.000 bis 30.000 v.Chr., blau umrandet) und die Homo-sapiens (70.000 v.Chr. bis heute, hell-violett umrandet). Eingezeichnet sind auch die damals wahrscheinlich nicht mehr gelebt habenden Menschenarten Homo-erectus (vor 1,7 Millionen Jahre bis ?, grün umrandet) und Denisova-Mensch (vor 300.000 Jahre bis ?, gelb umrandet).

Zusätzlich habe ich mit dicken Linien den Welteroberungs-Weg der Homo-sapiens, welche vor etwa 60.000 Jahren von Afrika aus losgezogen sind, eingezeichnet. Bis in den Raum des Schwarzen Meeres ist diese Linie hell-violett, danach ist sie aber bläulich-violett, weil die Homo-sapiens auf dem Weg durch das Gebiet der Neandertaler mit diesen manchmal Geschlechtsverkehr hatten.

Deswegen sind in allen außerhalb von Afrika befindlichen Homo-sapiens etwa zwei Prozent Neandertaler-Gene. Das ist zwar wenig, aber diese zwei Prozent könnten sich fatalerweise an Schlüsselstellen befinden, die gegen das SARS-CoV-2-Virus anfällig machen. Die Homo-sapiens, die ihre Wurzeln in den Lebensräumen außerhalb Afrikas haben, sollten wegen diesen zwei Prozent Neandertaler-Gene nicht bloß als „Homo-sapiens„, sondern als „Neandertaler-Homo-sapiens“ bezeichnet werden.

Die Übereinander-Legung der beiden Karten macht deutlich, dass die ursprünglichen Homo-sapiens, die sich bis heute (fast nicht vermischt mit Neandertalern) in Afrika befinden, wenig anfällig für das derzeitige SARS-CoV-2-Virus sind. Sogar trotz der sehr mangelhaften Gesundheitswesen in Afrika gibt es dort wenig Infektionen und wenig Tote.

Das lässt auch den Schluss zu, dass das völlige Aussterben der Neandertaler vor 30.000 Jahren nicht nur auf ihre etwaige geringere Aggressivität in der Auseinandersetzung mit den möglicherweise aggressiveren afrikanischen Homo-sapiens zurückzuführen ist, sondern auch (vielleicht sogar in einem sehr großen Ausmaß) auf ein damaliges Corona-Virus, welches Ähnlichkeiten mit dem heutigen SARS-CoV-2-Virus hatte.

Die Neandertaler wurden demnach durch dieses Corona-Virus so weggerafft, wie die meisten Indianer im 17., 18. und 19. Jahrhundert durch Pocken, Influenza, Masern und Cholera weggerafft wurden. Pocken und Masern kamen vom (bei den Indianern unbekannten) Rind und die Grippe vom (ebenso bei ihnen unbekannten) Schwein. Sie hatten nur Truthahn und Lama und das nicht in einer Massentierhaltung, wie in Europa die Tiere gehalten wurden.

Die indianischen Neandertaler-Homo-sapiens, die 40.000 Jahre lang keinen Kontakt mehr zu Eurasien und Afrika gehabt hatten, waren anfällig für die von den europäischen Neandertaler-Homo-sapiens eingeschleppten Krankheiten. Umgekehrt kann das Massensterben (etwa 60 Millionen Tote) der Europäer und der aus Europa stammenden Amerikaner 1918 und 1919 durch die Spanische Grippe, die im indianischem Raum ihren Anfang genommen hat, auf zu wenig Abwehrkräfte gegen indianische Krankheiten zurückzuführen sein.

Die seit etwa dem Jahr 1970 eingesetzt habende Verdrängung der europäischen Neandertaler-Homo-sapiens durch die weitgehend SARS-CoV-2-Virus-resistenten afrikanischen Homo-sapiens kann sich exponentiell beschleunigen (sofern nicht eine wirksame Impfung gefunden wird), weil die seit etwa 50.000 Jahren in Europa lebenden Neandertaler-Homo-sapiens gegenüber dem SARS-CoV-2-Virus sehr anfällig sind.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail senden wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo

::::::::::::::::::::

(1)
Quelle der Weltkarte: https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie#/media/Datei:COVID-19_Outbreak_World_Map_per_Capita.svg


DAS JÜDISCH-EUROPÄISCH-CHINESISCHE „HUMANISTISCHE ANDERS DENKEN“ BRINGT DIE ISLAM.GEWALTDENKER ZUR RASEREI

2016/10/19

023 Das Jüdisch-Europäisch-Chinesische „Humanistische Anders Denken“ bringt die islam.Gewaltdenker zur Raserei (Okt2016), 022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016), 021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016). Die Titel 020 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

023      20161019         KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS JÜDISCH-EUROPÄISCH-CHINESISCHE „HUMANISTISCHE ANDERS DENKEN“ BRINGT DIE ISLAM.GEWALTDENKER ZUR RASEREI von Klaus Remsing

20161019_214750  Die Flagge Saudi Arabiens, des ersten islamischen Staates, hat nicht zufällig als einzige Flagge auf der ganzen Erde ein deutliches Gewalt-Symbol

Im untenstehenden Bericht über das Treten auf den Kopf eines Europäers durch islam.Gewalttäter kommt der Satz vor: „… richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte“.

Es schaut nur so aus, als ginge es ihnen um Zigaretten oder Kaugummi, die sie oft von Europäern fordern. In Wahrheit haben die jungen Muslime aus Afghanistan, Nordafrika, Pakistan, Tschetschenien, Kosovo, Bosnien und der Türkei von vorneherein die Absicht, möglichst viele Ethnoeuropäer – am Besten junge – zusammenzuschlagen, um sie psychisch zu brechen und ihnen körperliche chronische Schmerzen bis an ihr Lebensende zuzufügen. Das „Bitten“ um Zigaretten ist ein aggressives Fordern und dient ihnen als höhnische Einleitung für Gewaltorgien. Und was nützt es, ihnen eine Zigarette zu geben? Sie fordern dann die ganze Packung, dann das Handy, dann die Geldtasche, dann den Bankomat-Code und schlagen dich dann erst recht zusammen. Die höhnische Einleitung für ihre Gewaltorgie können sie dadurch nicht nur 2 Minuten, sondern volle 20 Minuten genießen. Gewalt an sich scheint sie a priori zu faszinieren. Die Geschichte Menschheit ist voll von Gewalt, aber warum sind manche Teile der Menschheit (immer noch) fasziniert von einer vernichtungsartigen rasenden Gewalt?

Die Gattung Homo ging vor 2,5 Millionen Jahren aus der damaligen Affenart Australopithecus hervor und teilte sich auf in etwa 20 Menschenarten. Vor 100.000 Jahren gab es immerhin noch sieben Menschenarten, welche gleichzeitig auf der Erde lebten.

Vor 70.000 Jahren begann unsere eigene Menschenart Homo sapiens, die anderen Menschenarten gewaltsam zu vernichten. Zunächst die etwa gleichzeitig mit ihm entstandenen, in seiner näheren Umgebung lebenden Menschenarten Homo erectus, Homo rudolfensus und Homo egaster. Später die schon vor ihm entstandenen, aber weiter weg lebenden Menschenarten. Homo soloensis und Homo floresiensis wurden vor 50.000 Jahren, Homo denisova wurde vor 40.000 Jahren und Homo neanderthalensis wurde vor 30.000 Jahren vom Homo sapiens vernichtet. Das ist noch nicht so lange her. Die Methode „Gewalt“ als Dominierungs-Strategie ist deshalb im Bewusstsein des Homo sapiens immer noch sehr viel vorhanden.

Heute richtet sich die Methode „Gewalt“ des Homo sapiens aber nicht mehr gegen andere Menschenarten (diese wurden ja schon „erfolgreich“ vernichtet), sondern gegen Teile von sich selbst. Diese Teile des Homo sapiens müssen aber gar nicht anders ausschauen oder riechen, nicht einmal in Kleinigkeiten. Denn als neues Vernichtungs-Kriterium wurde von den alten Homo sapiens-Gewaltdenkern das „Humanistische Anders Denken“ eingeführt, weil dieses ihnen diametral widerspricht.

Dieses „Humanistische Anders Denken“ wurde von dem Juden Moses um 1200 vuZ mit seinem Vorschlag: „Du sollst nicht töten“ erstmals gewagt. Was auch der tiefere Grund für die Ermordungen und Vernichtungen von Juden ist, welche seit 3000 Jahren durch die alten Homo sapiens – Gewaltdenker veranstaltert werden, von denen es in der Geschichte immer wieder neue radikale Ausformungen gab, wie die hitleristischen Gewaltdenker(1)  und  die vor 1400 Jahren entstandenen, jetzt in einer gefährlichen Offensive sich befindlichen islam.Gewaltdenker. 

Später, fast gleichzeitig im alten Griechenland bei Thales aus Milet, Pythagoras, Heraklith, Anaxagoras und Demokrit um 570 vuZ bis Sokrates um 430 vuZ und im alten China bei Konfuzius um 500 vuZ beginnend, setzte sich das „Humanistische Anders Denken“ langsam durch. In Europa wurde es ab dem 14.Jh.nuZ durch den Humanismus seit Petrarca und Boccaccio, der Renaissance und der Aufklärung verbreitet. Was auch der tiefere Grund für die beginnenden Ermordungen und Vernichtungen von Europäern ist, die derzeit durch die islam.Gewaltdenker veranstaltet werden. 

Die Methode der Tötungen, mit welcher Homo sapiens früher alle anderen Menschenarten vernichtet hat, findet jetzt eine Fortsetzung genau gegen jene vor 3200 Jahren auferstandenen Angehörigen des Homo sapiens, welche die Methode der Tötungen als schweren Fehler eingestehen, zutiefst bereuen und beenden wollen. Das ist auch der Grund, warum islam.Gewalttäter sich ständig so sehr beleidigt fühlen. Sie sind zu stolz, um den Gewalt-Fehler des Homo sapiens einzugestehen und zu bereuen.

Die Historiker meinten lange Zeit, die Menschenarten wären in einem Stammbaum aufeinander gefolgt, also über egaster und erectus zum jetzigen sapiens. Das ist aber falsch, denn etwa 6 Menschenarten lebten gleichzeitig mit dem sapiens, wurden aber von diesem getötet. Sapiens verbrachte also 70.000 Jahre im Gewalt-Modus, erst vor 3200 Jahren kam zuerst bei den Juden die Idee der Gewaltlosigkeit auf.

Es kommt aber immer wieder zu Rückfällen in die lange Gewalt-Zeit, wie es die Gewalt-Bewegung seit 622 nuZ in Arabien, die Assassien, Hitler und die heutige islam.Verdrängung der Europäer und die islam.Terrorakte zeigen (die bezeichnenderweise sowohl bei Hitler als auch bei den islam.Bewegungen insbesondere gegen Juden und aufgeklärte Europäer gerichtet sind). „Homo sapiens“ heißt verständig und weise, aber passender für 95% der Zeit seiner gewalttätigen Existenz und der jetzigen Rückfälle dorthin wäre aber „Homo immanis“ (homo brutal).

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
BERICHT aus „Kronenzeitung“, 20161018: – REGAU: ZWEI JUNGE MUSLIME AUS KOSOVO TRATEN MEHRMALS BRUTALST GEGEN DEN KOPF UND DAS GESICHT EINES 20-JÄHRIGEN ÖSTERREICHERS – Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Tritte gegen den Kopf und ins Gesicht Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/burschen-17-pruegeln-20-jaehrigen-krankenhausreif-wegen-zigarette-story-534921

———
(1) Hitler in seiner Rede im Sportpalast in Berlin 1942-01-30: „…sondern dass das Ergebnis dieses Krieges die Vernichtung des Judentums ist“.
———
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo