DR.ELISABETH SABADITSCH-WOLFF IN GESELLSCHAFT MIT KANT

2011/02/13

005 Dr.Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Gesellschaft mit Kant (Feb2011), 004 Die Muslime fallen der Welt in den Rücken (Okt2010), 003 Erst Moslemisierung, dann Islamisierung (Dez2009), 002 Gravierender Unterschied zwischen Vorhaut- oder Klitorisentfernung (Jun2009), 001 Der derzeitige Welteroberungskrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke (Mai2008).

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005            20110213             KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DR. ELISABETH SABADITSCH-WOLFF IN GESELLSCHAFT MIT KANT von Klaus Remsing

Am Dienstag, 2011-01-18 wurde in Wien gegen die Islam-Expertin Dr. Elisabeth Sabaditsch-Wolff eine Gerichtsverhandlung durchgeführt, in der ihr vorgeworfen wurde, „Aufhetzung zum Hass“ betrieben zu haben. Im Verlauf der Verhandlung bemerkte die Richterin Dr. Neubauer, die Angeklagte könnte im Falle einer Verurteilung zusätzlich auch noch wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ belangt werden. Sofort verlangte der Verteidiger Dr. Rami eine Vertagung, weil die Verteidigung sich auf diesen neuen Anklagepunkt nicht vorbereiten konnte. Die Richterin gab dem Antrag statt, vertagte die Anhörung und setzte als neuen Verhandlungstermin den übermorgigen Dienstag, 2011-02-15 um 10:30 fest.

MEINE ANALYSE:

Nach der Einverleibung von Bosnien-Herzegowina in die österreichische Monarchie wurde der Islam 1912 in der gesamten Monarchie als „Religionsgemeinschaft“ anerkannt, weil viele Muslime in diesem neuen kleinen Landesteil wohnten. Die damaligen Politiker hatten wahrscheinlich keine Ahnung von der Strenge der islamischen Weltanschauung. Außerdem konnten sie damals nicht vorhersehen, in welchen Massen Muslime 100 Jahre später in ganz Europa und auch im kleinen Rest-Österreich zunehmen würden. Deshalb bemühten sie sich nicht, festzustellen, ob der Islam tatsächlich objektiv eine Religion ist. Ob er sich subjektiv als „Religion“ bezeichnet oder nicht, tut nichts zur Sache, wenn er als „Religionsgemeinschaft“ anerkannt werden soll.

Der damalige Beschluss der Monarchie muss aber nicht für alle Zeiten gelten. Wenn ein zuständiger österreichischer Gerichtshof etwa im Jahr 2011 zur Erkenntnis gelangen sollte, das besondere Kennzeichen des Islams sei nicht „Religion“, sondern „politische Ideologie“ dann kann er ihm den Status „gesetzlich anerkannte Religionsgemeinschaft“ wieder aberkennen. Wenn eine Staatsanwaltschaft in weiterer Folge auch noch feststellen sollte, diese „politische Ideologie“ wäre nicht vereinbar mit einem oder mehreren österreichischen Gesetzen, so muss sie gegen diese Ideologie sogar eine oder mehrere Anklagen erheben.

Genau darum geht es. Wenn Dr. Elisabeth Sabaditsch-Wolff nicht verurteilt werden sollte, dann müsste die Staatsanwaltschaft von sich aus umgehend einen Antrag zur Aberkennung des Titels „Religionsgemeinschaft“ gegen den Islam stellen und zusätzlich Anklage gegen den Islam erheben. Denn alleine, wenn die Feststellung von Dr. Elisabeth Sabaditsch-Wolff korrekt sein sollte, der Islam mache grundlegende rechtliche Unterschiede zwischen Frau und Mann oder zwischen Islam-Mitgliedern und Nicht-Islam-Mitgliedern, dann verstößt er gegen den Gleichheitsgrundsatz der österreichischen Verfassung und müsste bestraft und verboten werden.

Aber bis dahin muss noch einiges reformiert werden, denn der Untertanengeist, der in Österreich durch die langen Gänge der Gerichte, Schulen, Universitäten und Redaktionen seit vielen dunklen Jahrhunderten wabert, verwaiste zwar kurz 1945, er fühlt sich aber seit der Ankunft des Islams in den letzten 30 Jahren sichtlich wohler. Endlich hat er wieder neue stolzen Führer, Würdenträger und Herren bekommen, denen er wieder zu Diensten sein darf und denen er jeden Wunsch von den Augen ablesen kann.

Österreich hatte außer Joseph II, dessen Reformen eiligst vom reaktionären und starrsinnigen Franz II./I. rückgängig gemacht wurden, nie einen aufgeklärten Monarchen, weil später der einzige, der dafür in Frage gekommen wäre, Kronprinz Rudolf (1858-1889), zu früh verstarb und sein Vater Franz Josef I. (1830-1916) zu spät verstarb. Katharina die Große (1729-1796) und der aufgeklärte preußische König Friedrich II., der Große (1712-1786) förderten sogar den Untertanengeist-Vertreiber Voltaire, welcher die englische Redefreiheit auf den Kontinent bringen konnte, leider aber nur teilweise bis ins gegenreformatorisch verknöcherte Österreich.

Die heutigen österreichischen Macht- und Medieneliten sind aber nicht mit Friedrich II., sondern mit seinem Neffen und Nachfolger Friedrich Wilhelm II. (1744-1797), König seit 1786, vergleichbar. Dieser untergrub durch Mätressen- und Günstlingswirtschaft das Ansehen des preußischen Hofs, begab sich unter die Fittiche der Religionsführer und richtete eine Zensurbehörde ein, die sofort an den Erfinder der Kritischen Methode, Immanuel Kant (1724-1804) eine Kabinettsorder erließ:

„…Unsere höchste Person hat schon seit geraumer Zeit mit großem Missfallen erfahren, wie Ihr Eure Philosophie zur Entstellung und HERABWÜRDIGUNG (Hervorhebung von K.R.) mancher Grundlehren…missbraucht…widrigenfalls Ihr Euch bei fortgesetzter Renitenz unfehlbar unangenehmer Verfügungen zu gewärtigen habt…“

„HERABWÜRDIGUNG“ wird übermorgen auch Elisabeth Sabaditsch-Wolff vorgeworfen. Damit befindet sie sich in guter Gesellschaft mit Immanuel Kant. Das Gericht befindet sich aber in schlechter Gesellschaft mit Friedrich Wilhelm II., wenn es sich zu keinem Freispruch durchringen kann.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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SADISTISCHES SALZBURG

2010/09/01

056 Sadistisches Salzburg (Sep2010), 055 Langes Messer in Feldkirch (Aug2010), 054 Stephansplatz-Hatz (Aug2010), 053 Mädchen-Kollateralschaden in Steyr (Aug2010), 052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010). Die Titel von 047 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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056            20100901                           KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

SADISTISCHES SALZBURG von Klaus Remsing

http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=10850

SALZBURG. 20100813 – Brutal zusammengeschlagen wurde in der Nacht auf Freitag ein 24-jähriger Mann in Salzburg. Einer der vier Täter habe zunächst nach einer Zigarette gefragt. Als das Opfer erklärte, keine zu haben, sollen ihn die Unbekannten attackiert haben. Ein anonymer Anrufer hatte eine halbe Stunde vor Mitternacht die Polizei verständigt, dass in der Kendlerstraße ein Mann am Boden liege und blute. Der Verletzte gab dann gegenüber den Beamten an, dass er von vier Burschen niedergeschlagen und mit Füßen gegen den Kopf und Oberkörper getreten worden sei. Dabei erlitt der 24-Jährige unter anderem einen Nasenbeinbruch. Er wurde ins Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert. Die Fahndung nach den Tätern verlief bisher erfolglos.

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MEINE ANALYSE:

Wenn Fahndungen nach Tätern erfolglos verlaufen, dann können die Kriminalisten auf die neue Methode der „Erstellung eines Täterprofils“ zugreifen. Damit wird die Zahl der infrage kommenden Täter auf bestimmte Personenkreise eingegrenzt. Auch die Medien können mithelfen, indem sie das Täterprofil veröffentlichen.

Aber trotz den brutalen Körperverletzungen und rohen Vergewaltigungen, unter denen immer mehr autochthone Europäer zu leiden haben, verhindern die Behörden und Medien in Fällen wie oben stets die Arbeit von Profilern. Soll damit die Aufdeckung eines möglicherweise islamischen Hintergrundes solcher Täterkreise erschwert werden (es gilt die Unschuldsvermutung)? Dieser Art von Gewalttaten von der anderen Seite her beizukommen, indem der islamische Hintergrund bezüglich einer möglichen Gewaltneigung untersucht wird, wird ebenfalls verhindert, indem jede Kritik am Islam strikt verboten wird.

Die in einer Tradition der furchtlosen Kritik stehenden Europäer sind es gewohnt, Minister, Kanzler, Wissenschaftler und religiöse Häuptlinge kritisieren zu können, ohne Nachteile erwarten zu müssen. Im Gegenteil, diese erwarten oft sogar kritisiert zu werden, weil sie dann ihrerseits die Kritiker kritisieren, dabei ihre verschiedenen Fähigkeiten zu Tage treten lassen können und veranlasst werden, manchmal doch ihre Haltung zu korrigieren. Von Kabarettisten, Karikaturisten und früher den Hofnarren wurde sogar gefordert, die Grenzen des guten Geschmacks auszuloten. Zeitweise Überschreitungen dieser Grenzen wurden ihnen zugestanden, weil wer in Grenzbereichen operieren muss, dem kann schon mal ein Lapsus passieren.

Aber gegenüber den islamischen Ideologen wollen die westlichen Medien das Wort „Kritik“ ganz und gar verbieten. Sie stellen sich damit außerhalb der westlichen Tradition der Kritik. Eine der größten Leistungen der Geistesgeschichte, Kants „Kritische Methode“ hat der Islam stets starrsinnig abgelehnt. Nun versuchen auch die westlichen Medien Kant schnellstmöglich zu entsorgen und setzen den von ihm entdeckten Begiff „Kritik“ gleichbedeutend mit „Beleidigung“, sogar mit „Rassismus“, wenn er in Verbindung mit dem Islam ausgesprochen wird.

Warum soll das Rassismus sein, wenn ich dieser Kritik von Sarrazin zustimme: „Relativ zur Erwerbsbevölkerung leben bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz IV wie bei der deutschen Bevölkerung. Ganz anders stellt sich die Lage bei den Migranten aus den EU-Staaten dar. Deren Erwerbsquote ist mit 44,2 Prozent sogar noch etwas höher als die der einheimischen Deutschen. Es ist also nicht der Migrationsstatus als solcher, der die ökonomischen Integrationsprobleme verursacht“ (Aus „Deutschland schafft sich ab“).

Ist nicht vielmehr umgekehrt Rassismus, wenn die Autochthonen, die ohnehin oft schon 45 Dienstjahre geleistet haben, für die Gratis-Grundsicherung, die Gratis-Kindergärten, die Wohnbeihilfen und die BMWs der immer mehr werdenden jungen Moslems bis 67 arbeiten sollen?

Die Medien werden deshalb immer uninteressanter. Sie befassen sich fast nur noch mit Hetze gegen Islam-KritikerInnen, Hofberichterstattung, Lobhudelei, Nebensächlichkeiten und Unsinn. Nur noch die notwendigerweise eher wahrheitsgetreuen Wetter-, Sport- Wissenschaft- und Unfallberichte machen Sinn, gelesen zu werden. Die Bevormundung und das argumentelose Niederreden in ihren sprachlich und inhaltlich quälend schwachen „Diskussion“-Sendungen ödet immer mehr an.

Vernunft ist meist nur noch in den Blogs engagierter Schreiber zu finden und immer mehr Leser verschwenden nicht mehr ihre Zeit mit dem Lesen der wirren, Depressionen verursachenden und rechthaberischen etablierten Zeitungen. Grün vor Eifersucht wollen diese Medien im Bündnis mit den arroganten EU-Apparatschiks die Blogs ehestmöglich verbieten. Natürlich geben sie sich dabei wieder von der süßen Seite und schreiben „Schutz der Schwachen vor Verleumdung“. Dabei sind gerade sie es, die ein entsetzliches Weltbild gegen die Schwachen haben, wie ihre Ablehnung der Täterprofil-Methode bei dieser Art von Körperverletzung beweist. Wegen ihrem arroganten Desinteresse am schrecklichen Leid der Verletzten scheint es sogar, als möchten sie am Sadismus der Gewalttäter als Trittbrettfahrer teilhaben.

Nach meiner Abschweifung in die Philosophie muss ich aber nun an die Arbeit gehen und selbst ein Täterprofil versuchen zu zeichnen:

1. Fragen nach einer Zigarette. Der Journalist schreibt „gefragt“ und suggeriert damit ein kumpelhaftes „Fragen“. Es wird aber viel eher ein drohendes Fordern gewesen sein, wie die darauffolgenden Fußtritten es zeigen. Das ist kennzeichnend für einen Täterkreis, die alle außerhalb ihrer Gemeinschaft stehenden Personen als tieferstehend ansieht. Eine Zigarette ist zwar eine Kleinigkeit, aber eine kategorische Forderung danach ist keine Kleinigkeit mehr, weil sie auf das Prinzip von Tributpflicht tieferstehender Menschen zurückzuführen ist. 

2. Vier Personen schlagen eine Person zusammen. Fairness ist für diesen Täterkreis eine Untugend, Ungerechtigkeit und Sadismus sind dagegen Tugenden. Sadismus kann sich am besten entfalten, je schwächer das Opfer ist und je aussichtloser jede Gegenwehr wäre, wie es bei einer zahlenmäßig hohen Überlegenheit, die auch im im obigen Bericht vorhanden ist, der Fall ist.

3. Mit Füßen auf den Kopf einer am Boden liegende Person treten. Diese Tat-Signatur ist eine „Überverletzung“, bei Todesfolge heißt das „Übertötung“ (der Journalist nennt es „brutal zusammengeschlagen“). Nur bei einem hohen Maß von Überlegenheitsgefühl, Verachtung, Hass, Sadismus, Ekel, Beleidigtsein oder Abscheu kommt es zu so einer solch schockierenden Gewalt. Welcher Täterkreis kann es denn sein, der lesbische, schwule, kritisierende, polnische, russische, israelische, jüdische, westliche und weibliche Mitmenschen so übermäßig verabscheut, schnell beleidigt ist und sich allen überlegen fühlt? Welche Gruppierung verwendet überhebliche Selbstbezeichnungen wie „alles übertreffende“, „einzig wahre…“, „beste aller…“, „vollendete…“ ?

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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