NACHHALTIGER SADISMUS DER GRÜNEN

2022/01/06

040..20220106..KATEGORIE: die Versklavung Europas

NACHHALTIGER SADISMUS DER GRÜNEN

Nicht von selbst, sondern in solchen Industriehallen kam und kommt in Europa das Meiste seines Wohlstandes zustande.

In den 1980er Jahren, als viele Unternehmer, Bauern und Arbeiter Europas langsam angefangen haben zu verarmen, obwohl sie mit einer etwa zehnfach höheren Produktivität gegenüber den 1960er Jahren Lebensmittel und Sachgüter herstellten, transportierten, in die Lager- und Geschäftsregale einschlichteten und als Tribut(1) in die mohammedistischen Länder verfrachteten, gründeten andere Europäer, welche nicht verarmten, weil sie aus wohlhabenden Familien stammten oder in Kultur- und Medienbereichen gemütliche und gutbezahlte Posten sich gegenseitig zugeschanzt haben, völlig neue Parteien, die sie als „Grüne“ bezeichneten.
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Von den etablierten bürgerlichen und sozialdemokratischen Parteien wurde anfangs diese neue Konkurrenz nicht sonderlich ernst genommen, weil sie nur eine Minderheit von etwa 10 Prozent der Wähler als Wählerstock hatte. In ihren ersten 20 Jahren kamen die Grünen auch tatsächlich kaum über diese 10 Prozent hinaus. Zwar nicht alle Gutsituierten wählten damals Grün, anderseits haben aber auch jene verarmten Europäer Grün gewählt, welche hofften, die Grünen – einfach nur deshalb weil sie eine neue Partei sind – könnten vielleicht ihre existenzielle Not lindern. Sie gingen mit der Losung „wer wagt, gewinnt“ das Risiko ein, dass es mit den Grünen für sie nicht besser, sondern vielleicht auch schlechter oder sogar extrem schlecht werden könnte.
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Die gutsituierten grünen Stammwähler, die meist Häuser mit Doppelgaragen in bester Naturlage und 4-mal jährlich 4-Stern Urlaube rund um die Erde sich leisten, sind hauptsächlich deshalb grün, weil eine zusätzliche Verbesserung ihrer Lebensqualität nur noch in der Weise erreicht werden kann, indem Luft, Wasser, Lebensmittel und Klima verbessert werden. Denn alles andere haben sie ja schon.
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Deshalb sind es größtenteils die Reichen, die „besonders engagiert für die Klimarettung“ sind. Dazu gehören viele Adelige (einschließlich den englischen Thronfolgern), viele 10-Millionen teure Autos besitzende Spitzensportler, superreiche Künstler und Schauspieler wie Schwarzenegger (der sich als Spielzeug einen benzingetriebenen echten Panzer gekauft hat), der zum Islam konvertierte und im reichen Dubai lebende Cat Stevens, die 18-jährige Greta Thunberg, deren Vermögen schon 2 Millionen Euro beträgt(2) und die 24-jährige Luisa Neubauer mit ihrer 23-jährige Cousine Carla Reemtsma – beide verwandt mit dem Zigarettenfabrikanten Reemtsma.
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Mit dabei bei der Klimarettung-Farce sind auch die superreichen mohammedistischen Ölscheichs. Dubai will mit der Präsentation eines als „nachhaltig“ bezeichneten Städtchens mit nur 2700 Einwohnern davon ablenken, dass es beim CO2-Ausstoß pro Kopf und Jahr mit 18,22 Tonnen an zweiter Stelle(3) aller Länder liegt.

Das „nachhaltig“ bezeichnete kleine Vorzeige-Städtchen „The Sustainable City“ in Dubai mit nur 2700 Einwohnern und die offensichtlich nicht sehr nachhaltige Dubai-City mit 3,1 Millionen Einwohnern.

Allesamt fliegen sie zu zahlreichen Klimakonferenzen mit in ihren Privatflugzeugen und in hunderten Charterflugzeugen ein oder schiffen mit ihren erdölbetriebenen Yachten an. Greta Thunberg fuhr mit reichen Freunden ausgerechnet im Coronajahr 2020 auf einer 5 Millionen Euro teuren Yacht über den Atlantik.

Reiche, schöne, adelige, narzisstische Grüne reisten 2019 mit erdölbetriebenen Yachten und Flugzeugen zu einer „Klimakonferenz“ in Sizilien an.

Als das grundsätzliche Übel, welches das Klima schädigt, sehen die Grünen die Sachgüterproduktion an sich an. Weil sie selber nie Mangel an Sachgütern hatten, meinen sie es gäbe ohnehin schon viel zu viel davon. Auch sind sie fest überzeugt davon, dass alle Sachgüter und die Infrastruktur in Europa so gut wie von selbst entstanden wären, ähnlich wie die Früchte auf den Bäumen ja auch von selbst wachsen. Deshalb würde es ihrer Meinung nach nichts ausmachen, alle Fabriken und Verkehrswege immer mehr stillzulegen.
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Hier haben sie eine ähnlich schockierend naive Denkweise, wie die Mohammedisten in Afrika, Mittelost, Türkei und Afghanistan. Auch diese meinen, Europa wäre wie bei einem Glücksspiel durch Zufall zu seiner Wohlhabenheit gekommen. Somit sei es ihr gutes Recht, zu hunderten Millionen nach Europa einzuwandern, denn auch sie hätten Anspruch auf dieses Glück, mit dem durch eine Laune der Natur oder durch eine Laune einer höheren Macht ausgerechnet Europa beschenkt wurde.
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Sie haben keine blasse Ahnung davon, dass die Europäer noch bis vor 150 Jahren zu den allerärmsten Menschen auf der ganzen Erde gezählt haben und sie erst seit etwa dem Jahr 1950 durch generationenübergreifende familiäre Weitergabe von Arbeitsethos und fachlichem Know-how, Ausdauer, Lern- und Arbeitsfleiß so viele Lebensmittel und Sachgüter produzieren konnten und darüber hinaus einen Notgroschen als Sozialgeld für die durch unglückliche Zufälle in Not geratene Mitbürger bereitstellen konnten.
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Zuerst einmal wurden diese Notgroschen von den eingewanderten Mohammedisten als selbstverständlicher Tribut eingesackt (in Wien geht die Hälfte der Mindestsicherung an Ausländer, von denen die meisten Mohammedisten sind(4)).
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Als Nächstes ging es an das von den Urgroßeltern und Großeltern der Europäer angesparte Vermögen mit Gebühren, Steuern, Inflation und Nullzinsen, welche schon bei einem Viertel der jetzigen Abgabenhöhe die Bauern im 16.Jh. und die Bürgerlichen im 18. und 19Jh. zu Revolutionen veranlasst hatten. Den letzten zwei Generationen der Europäer kann kein eigenes Vermögen mehr weggenommen werde, weil sie kaum noch Gelegenheit hatten, Vermögen oder Eigentum aufzubauen. Die meisten von ihnen, auch die mit hohen Ausbildungen, leben in prekären Arbeits- und Mietverhältnissen und stottern ihre Schulden ab.
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Das Geld, das sie nicht ansparen konnten, wanderte seit 30 Jahren in Richtung mohammedistische Scheichs, welche damit missionarisch und großzügig alle Einwanderermohammedisten in Europa sponsern. Diese haben deshalb schon die größten und meist auch günstigsten Wohnungen in Beschlag genommen und flanieren protzend in den Zentren der westeuropäischen Städte mit großen teuren Autos herum (und lassen dabei oft arabische oder türkische Musik laut herausdröhnen). Die europäischen Medienhäuser berichten verschämt nichts davon, weil auch sie, so wie viele Fußball-Großclubs, schon von den mohammedistischen Ölscheichs gesponsert werden.
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Zurück zu den Grünen: Gleich und Gleich gesellt sich gern, deshalb wollen die Grünen grenzenlose Masseneinwanderung von Mohammedisten. So wie diese halten sie nichts vom Produzieren, dafür umso mehr vom Konsumieren. Die Grünen haben so wie die Mohammedisten die meisten teuersten Autos und ein ganzes Drittel mehr Flugkilometer als alle anderen.
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Und nun kommt der Clou der Grünen. Eben durch die Masseneinwanderung möglichst vieler in der Einkommensbeschaffung ihnen Gleichartigen (im gekonnten Steuergelder-Abschöpfen), erhalten sie immer mehr Wählerstimmen von diesen und schwebten so von den 10 Prozent hinauf in immer höhere Gefilde bis 30 Prozent und haben wegen der hohen Mohammedisten-Geburtenrate bald Aussicht auf 60 Prozent. Das Wahlalter senken sie, weil sie wissen, dass es bei den Mohammedisten viele Jugendliche gibt und ihre Generationenfolge sehr schnell ist.
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Immer mehr Partei-, Parlaments- und Staatsposten, über welche die Grünen immer mehr verfügen, besetzen sie deshalb dankbar mit Mohammedisten. Da diese ihre Vornamen nicht an europäische Namen anpassen, sondern stur bei Jussuf, Mehmet, Muna, Hassan, Cem, Mohammed und Alma bleiben, ist es leicht erkennbar, wieviele dieser Posten sie bisher schon besetzt haben.
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Nach diesem Clou der Grünen wird aber die Götterdämmerung der Grünen kommen. Mit ihren vielen Wählerstimmen können sie bald tatsächlich die Produktion von Energie, Lebens- und Sachgütern vermindern oder sogar zum Erliegen bringen. Sie meinen das würde nichts ausmachen, weil sie wegen ihrem sehr auf sich selbst bezogenen Blick annehmen, nicht nur sie, sondern alle anderen Menschen würden im Überfluss leben.
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CO2 würde dann zwar weniger ausgestoßen, aber nicht sehr viel weniger, weil durch die Vermehrungsexplosion ihrer Mohammedanisten kommt alleine durch die Ausatmung (ein Mensch atmet jährlich 2 bis 4 Tonnen CO2 aus) dieser Milliarden mehr Menschen mehr CO2 in die Luft, als es durch Produktion und Transport von Sachgütern für die einer an diesen Planeten angemessenen Anzahl von Menschen geschehen wäre. Zur Ausatmung jedes einzelnen Menschen mehr auf dem Planeten kommt noch die Ausatmung der Nutztiere, welche zur Ernährung für ihn gehalten werden müssen. Wenn die Zahl der Bevölkerung auch in Afrika, Mittelost, Afghanistan, Pakistan und Indien in den 1980er Jahren stehengeblieben wäre, als Europa, Amerika und China ihre Vermehrungsrate verantwortungsbewusst gestoppt und sogar zurückgeschraubt haben, gebe es erstens genug Lebens- und Sachgüter und zweitens nicht soviel CO2.
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Wenn die Grünen und ihre inquisitorischen grünen Staatsanwälte samt EuGH nicht ehestens von den Wählern gestoppt werden, dann wird erstens die Produktion von Lebens- und Sachgütern minimiert, wodurch es wieder, wie in den vergangenen Jahrhunderten, Hungersnöte und Kältetote in Europa geben wird. Zweitens wird durch die starke Bevölkerungsdichte von Mohammedisten in Europa (die dann auch noch ihre Griller anwerfen) noch mehr CO2 in die Luft befördert.
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Derzeit ist vom zerstörerischen Wirken der Grünen noch nicht besonders viel zu bemerken. In Österreich haben sie aber schon den frei und demokratisch gewählten(!) Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Hilfe der von ihnen fast vollkommen durchsetzten Justiz- und Medienapparaten mit fadenscheinigen Anschuldigungen (bei keiner einzigen Verurteilung) abgesetzt.
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Das große Können, das Talent und der überragende Fleiß von Sebastian Kurz brachten die vielen mittelmäßigen und unterdurchschnittlichen Leute in den Konkurrenz-Parteien, im Justizministerium und in den Medien (besonders ORF, Falter, Standard, FAZ, Süddeutsche, Spiegel) jahrelang in Rage.
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Die Mittelmäßigen, die fast überall, besonders in der EU sich in ihren Machtpositionen gemütlich gemacht haben, erlauben es nie, dass auch nur eine einzige überragende Person hochkommt. Und wenn das doch einmal durch Zufall oder wie in Österreich bei Sebastian Kurz durch demokratische Wahlen geschehen sollte, dann verbünden sich mit Schaum vor dem Mund parteiübergreifend (auch wenn sie ideologisch völlig konträr sind, wie SP, FP und Grüne). Sie lassen ihre Verbindungen zu Medien, Justiz und Kultur spielen, um den Störefried, der ihre Mittelmäßigkeit alleine schon durch seine Eloquenz bloßgestellt hat, mit Hohn, Spott und einer unablässigen Flut von falschen Anschuldigungen zu überschütten.
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Leider haben die Österreicher bei der letzten Wahl im Jahr 2019 die Grünen so sehr gestärkt, dass diese das Justizministerium vereinnahmen konnten. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Ministerien in Österreich gegenüber dem Kanzler sehr eigenständig und müssen sich nicht nach seinen Vorgaben richten. Damit bekamen die Grünen bei der Justiz freien Lauf und machten ohne Umschweife klar, wie schrankenlos radikal sie sein können.
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Sie nahmen sofort die Jahrhunderte Jahre alte Tradition der sadistischen Ketzerverfolgungen wieder auf und führten auch die Methoden einer (diesmal schon mohammedistisch angehauchten) Inquisition ein. Zuerst holten sie die Worte für Ketzer-Beschuldigungen, wie „Aufwiegelung“, „Anstiftung“, „Hass“, „Verhetzung“ aus der dunklen Vergangenheit hervor und mit zahllosen erfundenen Anschuldigungen verwirren sie jedes ihrer Opfer in stundenlangen rasenden Kreuzverhören, damit es sich dabei manchmal unklar ausdrückt. Mit diesen Unklarheiten konstruieren die peinlich genauen Befrager dann „Lügen“ des Befragten und treten damit stolz vor die Öffentlichkeit.
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In Deutschland leiten die im Jahr 2021 leider ebenfalls viel zu oft gewählten Grünen eine sadistische Abwürgung der Strom- und Sachgüterproduktion gerade erst ein, sodass deren Auswirkungen noch nicht unmittelbar bemerkbar sind. Wie rücksichtslos und stur auch sie sein können, beweisen sie derzeit sehr anschaulich. Denn trotz einer möglicherweise sogar seit Menschengedenken noch nie dagewesen und nun schon seit zwei Jahren wütenden Virus-Katastrophe, welche weltweit bisher 5,5 Millionen Menschen ins Grab gebracht hat, beharren sie immer noch darauf, dass „das Klima“ das wichtigste und das unaufschiebbarste Problem der Menschheit wäre.
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Nicht einmal ein paar Monate Pause – bis die Pandemie vorbei ist – können sie mit ihrer Bekämpfung von CO2 machen. In Glasgow veranstalteten sie – die 5,5 Millionen Corona-Toten damit verhöhnend – genau in der Zeit der Delta-Mutation und der aufkommenden Omikron-Mutation von 2021-10-31 bis 2021-11-12 eine wichtigtuerische „Klimakonferenz“ mit 30.000 Teilnehmern.
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(1)
Tributzahlungen von Europa und von den USA einzukassieren ist nicht nur heute das Geschäftsmodell des Islam, sondern war es auch schon in der Vergangenheit, hier zwei Berichte:
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Der kroatische Heerführer Zrínyi Miklós (Nikolaus), der im Dienste der österreichischen kaiserlichen Armee im Südosten Europas von 1529 an die immer wieder eindringenden türkisch-islamischen Invasoren abwehrte und dabei 1566 im Kampf fiel, kam 1563 mit 3.000 Mann einer kroatisch-ungarischen Abordnung zu den Krönungsfeierlichkeiten von Maximilian II. zum König von Ungarn. Zrínyi Miklós forderte damals vom neuen Kaiser die Einstellung der von Österreich-Ungarn jährlich geleisteten Tributzahlungen an das Osmanische Reich, die er als schimpflich empfand.
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Auszug aus einem Artikel der „welt.de“ von 20190217:
Wie auch europäische Staaten hatten sich die USA dazu bequemen müssen, regelmäßig Schutzgelder an die Beys und Paschas zu zahlen, um ihre Kaufleute und Matrosen nicht auf Nimmerwiedersehen auf den Sklavenmärkten des Orients verschwinden zu sehen. Bereits 1785 war man darin übereingekommen, pro Jahr eine Million Dollar an die Tripolitaner und Marokkaner zu zahlen. Das waren zehn Prozent des Staatshaushalts. Im Jahr 1800 verschlangen Tribute und Lösegelder bereits 20 Prozent des Etats.
https://www.welt.de/geschichte/article188890981/Barbaresken-Piraten-Ihren-ersten-Krieg-fuehrten-die-USA-gegen-Muslime.html#:~:text=Um%20die%20Tribute%20an%20die,Tripolis%20ein%20US%2DSchiff%20verbrannte.
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(2)
https://vermoegen.org/greta-turnberg-vermoegen/
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(3)
20211227 – Yusuf Islam: „Bin großer Fan von Greta Thunberg“ Der als Cat Stevens berühmt gewordene Sänger Yusuf Islam („Morning Has Broken“, „Father and Son“) hofft auf die kommenden Generationen im Kampf gegen den Klimawandel. „Ich bin ein großer Fan von Greta Thunberg, es ist, als ob meine Lieder für Menschen wie sie geschrieben wären“, sagte der 73-Jährige in einem Interview…„In den 1960er-Jahren gab es mehr Freiheit und alle Türen standen offen“, bemerkte der gebürtige Londoner, der inzwischen in Dubai lebt.
https://www.krone.at/2590535
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Im Wikipedia unter „Teilnahme an der Klimakonferenz in Glasgow 2021“ wird China als besonders starker CO2-Emittent dargestellt: „China gilt als größter nationaler Treibhausgas-Emittent.“
https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Glasgow_2021
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Dabei kommt China erst an 16 Stelle mit 7,07 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. An den ersten Stellen liegen das mohammedistische Katar mit 30,68 Tonnen und die mohammedistischen Vereinigten Arabischen Emirate, in denen sich Dubai befindet, mit 18,22 Tonnen. Um von seinem hohen CO2-Ausstoß abzulenken, präsentiert Dubai ein Vorzeigestädchen mit nur 2700 Einwohnern:
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http://rebrush.business-punk.com/2020/11/the-sustainable-city-dubai-macht-vor-wie-nachhaltige-staedte-aussehen-koennen/

  1. November 2020 – Wie kann eine nachhaltige Stadtentwicklung aussehen? Dubai hat da einen Masterplan. In „The Sustainable City“ werden folgende drei Säulen vereint: soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit.
    Ein Blick aus der Vogelperspektive lässt die City ziemlich blau aussehen. Grund hierfür sind die Solarzellen, die an allen Gebäuden angebracht sind. Bei der Stromversorgung wird nämlich auf saubere Energien gesetzt. Jegliches Abwasser der Stadt wird zudem wiederverwertet, Gebäude bestehen aus recycelten Materialien.
    Es gibt fünf große Bereiche, die für das Wohnen vorgesehen sind. Zu jedem Cluster gehören Park-Zonen mit Solardach. Die Villen sparen im Vergleich zu gewöhnlichen Häusern 50 Prozent Energie. Das verbrauchte Wasser der Haushalte wird gefiltert und zur Bewässerung von Pflanzen genutzt.
    Die Villen führen alle zu der grünen Lunge der Stadt, der urbanen Farm, die sich komplett durch die „Sustainable City“ zieht. Dort stehen elf Gewächshäuser, in denen Obst und Gemüse für die derzeit 2.700 Bewohnerinnen angebaut wird. 60 Prozent der Flächen der City sind begrünt. Zwei künstliche Seen wurden aus aufbereitetem Grauwasser angelegt. Natürlich gibt es auch eine Mall, Cafés, Restaurants, Bürogebäude und diverse Bildungseinrichtungen. Großteile des nachhaltigen Viertels sind autofreie Zonen. In Sachen Fortbewegung wird auf Fahrräder und E-Mobilität gesetzt. Um die Bewohnerinnen zu einer Community zusammenzuschweißen, finden regelmäßig Events statt. Es gibt eine extra Joggingstrecke, Outdoor Fitness und Yoga. „The Sustainable City“ bekommt seit drei Jahren den Gulf Real Estate Award für „The Happiest Community“.
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    Tabelle (Quelle „Statista“)
    Energiebedingte CO2-Emissionpro Kopf weltweit nach ausgewählten Ländern im Jahr 2019 (in Tonnen):
    Katar—————————–30,68
    Verein.Arab.Emir.mit Dubai—18,22
    Kanada—————————15,19
    Australien———————-15,01
    Saudi-Arabien——————14,45
    USA——————————14,44
    Russland————————11,36
    Südkorea————————11,33
    Niederlande——————–08,44
    Japan—————————-08,37
    Deutschland——————–07,75
    Malaysia————————07,41
    Südafrika———————–07,40
    Finnland————————07,27
    Österreich———————07,10
    China—————————–07,07
    Neuseeland———————06,66
    Norwegen———————–06,52
    Griechenland——————-05,28
    Italien—————————05,13
    UK———————————05,12
    Spanien————————–04,90
    Türkei————————–04,44
    Frankreich———————04,36
    Schweiz————————–04,16
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    (4)
    https://www.faktistfakt.com/faktencheck/mindestsicherung-bezieher/
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    Wie viele Ausländer beziehen die Mindestsicherung?
    FAKTENCHECK · Eva Wackenreuther · 07.06.2017
    Die Hälfte der MindestsicherungsbezieherInnen in Wien seien AusländerInnen. Das klingt nach purer Übertreibung, was der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz da behauptete. Stimmts?
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    Quelle: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres | CC-BY 2.0
    Die Hälfte der MindestsicherungsbezieherInnen in Wien seien AusländerInnen. Rufzeichen. Das klingt nach purer Übertreibung, was der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz am 28. Mai in der „Zeit im Bild“ da behauptete. Im gestrigen Ö1-Morgenjournal wiederholte er seine Aussage nochmals, verbunden mit dem Vorhaben, die Einwanderung in das österreichische Sozialsystem zu beenden.
    °
    Tatsächlich ist die Zahl der BezieherInnen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, um 10.562 Personen mehr sind auf den Maximalbetrag von 837,37 Euro bestehend aus Grundbeitrag und Wohnkostenbeitrag zum Überleben angewiesen. Der Großteil bezieht sie allerdings nur ergänzend und erhält, genauso wie Paare und Kinder, de facto weniger – durchschnittlich 311 Euro, die meisten Haushalte zwischen 300 Euro und circa 500 Euro. Die Anzahl der beziehenden ÖsterreicherInnen ist dabei sogar gesunken, von 76.877 auf 75.766 Menschen. Anspruchsberechtigt sind übrigens Arbeitnehmer aus EU und EWR, Drittstaatsangehörige, die seit fünf Jahren in Österreich wohnen und anerkannte Flüchtlinge, Asylwerber hingegen nicht.
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    Für den Anstieg in Wien sind also NichtstaatsbürgerInnen verantwortlich, die es in der Landeshauptstadt traditionell mehr gibt. Aktuell liegt der AusländerInnenanteil in Wien bei 28,6 Prozent, was aber auch teilweise mit der restriktiven Einbürgerungspolitik Österreichs, nicht nur mit zunehmender Zuwanderung allein, zusammenhängt. Allerdings hat sich auch der Anteil der Asylberechtigten seit 2015 erhöht und die BezieherInnen sind im Schnitt jünger geworden.
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    Im Vorjahr lag der Anteil der ausländischen BezieherInnen in Wien noch um sechs Prozent niedriger, damals waren es 43 Prozent. Heute sind es 49 Prozent. Wir lassen das gelten. Sebastian Kurz‘ Aussage ist damit richtig.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 auf diesem Blog viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel zusagt, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315

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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln und zerhacken narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Muttersprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von den Müttern auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER

2019/08/01

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
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***31* Öl-AKW-Goldbindung-Islam
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Im Archive März2011 klicken,scrollen. Beim Smartph.ist das Archive unten,zuerst die ÜBERSCHRIFT klicken.
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029  20190801  KATEGORIE: Islamischer Faschismus

BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER von Klaus Remsing

Bild 1: FRANKFURT: Habte A. (ein 3-facher Vater) aus Eritrea ermordete den 8-jährigen Zugreisenden OSKAR N., indem er ihn und seine Mutter(40) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Krone“, 2019-07-29). (1)

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Bild 2: VERDE, NIEDERRHEIN: Ein Kosovare(28) ermordete eine Zugreisende(34), indem er sie vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Heute“ 2019-07-23, S.2). (2)

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Bild 3: WIEN: „Südländer“ stießen einen Zugreisenden die Stiege hinunter („ÖSTERREICH“, 2019-07-18, S.16).

In der Frankfurter Rundschau schrieb Stephan Hebel über den Mord des Habte A. aus Eritrea an dem 8-Jährigen OSKAR N., den er mit seiner Mutter in Frankfurt/M. auf Gleis 7 vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß: „Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte“.

Stephan Hebel weiß offenbar nicht, was mit dem Wort „Geschichte“ bezeichnet wird. Es wird seit jeher für den Ablauf eines längeren Zeitabschnittes verwendet, nicht aber, so wie er befehlend schreibt, nur auf den kurzen Zeitraum des Mordes selbst. Gerade die mittelfristige und die langfristige Geschichte vor dem Mord ist doch entscheidend, um die Ursachen des Mordes erforschen zu können. Denn nur wenn eine oder mehrere Ursachen erkannt werden, können gleiche oder ähnliche Morde verhindert werden. Ist es Stephan Hebel nicht daran interessiert?

Sechs Tage vorher gab es einen fast identischen Mord in Verde. Seit Februar 2019 gab es sechs weitere ähnliche Stoßungen vor oder aus Schienenfahrzeugen(3) und trotzdem wollen er und andere Wegseh-Journalisten nicht darüber nachdenken. Die zynische Kälte und die gleichgültige Rohheit gegenüber Opfern von der in Europa neuartigen Gewalt, die praktisch jeden Menschen treffen kann, soferne er sich nicht ständig in seiner Wohnung verbarrikadiert, lässt einem bei solchen Journalisten erschaudern.

Denn sie wissen, wenn sie nachdenken und nachforschen würden, dann würden sie auf einen Pfuhl von Ursachen für solche barbarischen Morde stoßen. Eine für europäisch zivilisierte Menschen ungeheuerliche Ursache ist der Mystizismus von Paradies, Himmel, Geister, Hölle und Satan, mit dem viele Mohammedisten und Afrikaner alle westlichen Menschen einteilen und unerbittlich streng beurteilen.

Weil die Journalisten in den letzten 20 Jahren immer islamaffiner wurden, wurden sie in Konvergenz dazu ebenfalls auch immer mystizistischer. Sie meinen deshalb – in Harmonie mit den islamaffinen Bischöfen beider Kirchen – möglichst viele Gutpunkte für ihre Aufnahme in ihren neu gestylten chrislamischen Himmel zu bekommen, wenn sie möglichst viele Männer aus Afrika, Afghanistan und dem Kosovo in Europa aufnehmen, diese mit viel Geld verwöhnen und mit besten Smartphones, Wohnungen und Autos ausstatten.

Verführt von diesen Journalisten, von den Kirchen und von Merkel haben die Bahnsteig-Willkommens-Jubler von 2015, die sich euphorisch für die Hereinholung von auch ihnen selbst völlig unbekannten Männermassen einsetzten, Mitschuld an den Bahnsteig-Todes-Stößen von 2019.

Genau jene Männermassen, die, je länger sie in Europa sind, ihre Identität nicht etwa als immer weniger, sondern als immer mehr islamisch sehen. Wobei dieses Sehen nicht aus Eigenbeobachtung und Nachdenken, sondern aus spontanen Wallungen besteht. Sie schweben in einem Zustand, der kein alleiniges Denken, kein alleiniges Fühlen, sondern eine Mischung aus beidem ist. Es ist ein schwabbeliges „Fühldenken“. Lethargie mit öden Leiergebeten oder rasender Fanatismus mit Kopfsäbelei und Hinunterstoßen in den Tod wechseln sich ab.

Wenn sich der Islam einmal längere Zeit in einer Gegend breit gemacht hat, erlangt dort das Ermorden von Menschen – auch deshalb, weil dieses von unseren islamaffinen Journalisten nur als „Töten“ bezeichnet wird – in weiterer Folge den Charakter einer völligen Selbstverständlichkeit und Belanglosigkeit.

Auch im 17.Jh., als der Islam 80 Millionen Inder ermordete, erlangte Brutalität eine Normalität. Ein Beispiel davon zeigt der Geograf Heinrich Harrer im Jahre 1980(4) – damals, als noch über den Islam auch negative Fakten veröffentlicht werden konnten, ohne deswegen von islamaffinen Journalisten als „Hassreder“, „Rassist“ oder „Volksverhetzer“ verfemt zu werden.

Nach den zwei europäischen Kriegen wurden die drastischen, aber zugleich sehr schwammigen und allgemeinen Beschimpfungen „Hasser“ und „Hetzer“ nicht mehr verwendet, weil damit unliebsame Menschen, ohne es genau beweisen zu müssen, stigmatisiert und kriminalisiert werden können. Aber in den 1990er-Jahren führten die gründenkenden islamaffinen Journalisten und Politiker diese Beschimpfungen wieder ein und verwenden sie seitdem immer öfter, um neue, diesmal islamische Inquisitionen, KZs und Gulags vorzubereiten.

So, wie die islamaffinen Journalisten sich selbst schon in ihrem chrislamischen Himmel sehen, sehen die meisten Personen, die aus islamischen Gegenden kamen, die nichtislamischen Europäer (und erst recht die Europäerinnen) als die von Allahu verdammten und auf ewig bratenden Insassen der „Dschahannam“ (islam. „Hölle“).

Aber nicht erst, wenn diese bereits gestorben sind, sondern schon dann, wenn diese noch munter auf der Erde herumlaufen, am Gehweg gehen, im Schwimmbad im Bikini oder gar oben frei schwimmen, die Treppe hinabgehen oder am Bahnsteig auf den Zug warten. Denn im Vergleich zur Dauer der islamischen „Ewigkeit“ ist die Dauer des menschlichen Erdenlebens unmessbar kurz. „Islamgläubige“ schauen „Islamungläubige“ als designierte Insassen der Hölle mit Abscheu an und wollen von diesen keinesfalls angeschaut werden (ansonsten drohen sie mit: „Was guckst du?“), weil es für sie nur scheinbar menschlich aussehende Ausformungen des „Satans“ sind.

Alles, was irgendwo hinunter führt, hat Ähnlichkeiten mit dem Abgrund in die „Dschahannam“ – die Motivation ist deshalb groß, solch ein für sie grausiges Zwitterwesen hinunter zu stoßen, noch dazu wenn es eine Frau ist.

Muhamad-beobachtet-die-Hölleninsassen

Bild 4: Islamisches infantiles Bild der „Hölle“, Mohammed schaut zu.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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20190729 – FRANKFURT: FAMILIENVATER AUS ERITREA STÖßT EINE FRAU UND IHREN SOHN OSKAR N.(8), DIE AM BAHNSTEIG WARTEN, VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG, DER SOHN WIRD ÜBERROLLT – Horrortat in Frankfurt am Montagvormittag: Am Hauptbahnhof der deutschen Metropole ist gegen 10 Uhr ein Bub vor einen einfahrenden ICE-Zug gestoßen worden. Der Achtjährige wurde von dem Schnellzug überrollt und getötet. Ein Verdächtiger wurde von der Polizei festgenommen. Wie die „Hessenschau“ berichtete, haben mehrere Zeugen die Tat beobachtet. Demnach hat ein Mann in dunkler Kleidung das Kind und dessen Mutter vor den einfahrenden Zug gestoßen. Die „Bild“-Zeitung berichtete, die 40-Jährige habe sich gerade noch aus dem Gleisbett retten können und einen schweren Schock erlitten. Der Mann soll außerdem versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu stoßen – „die konnte sich allerdings wehren“, wurde die Polizei von der „Bild“ zitiert. Eine Zeugin berichtete: „Durch den Bahnhof hallten laute Schreie. Die Leute, die von Gleis 7 die Stufen hinabkamen, waren leichenblass. Es war schnell klar, dass etwas Schlimmes passiert ist.“ Passanten rannten dem Mann hinterher, er konnte mit ihrer Hilfe wenig später von der Polizei außerhalb des Bahnhofs festgenommen werden. Die Polizei berichtete, der Mann sei afrikanischer Herkunft. Gegen den Verdächtigen, er soll aus Eritrea stammen, ermittle nun die Mordkommission. Eine Beziehung zwischen dem Mann und den Opfern soll es nicht geben. Erst am 20. Juli war im Bahnhof der nordrhein-westfälischen Stadt Voerde eine 34 Jahre alte Mutter vor einen Regionalzug gestoßen und getötet worden. Der 28-jährige Tatverdächtige sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Der Mann soll sich der Frau wortlos von hinten genähert und sie auf die Gleise gestoßen haben, berichteten Zeugen der Polizei. Auch in diesem Fall kannten den Ermittlern zufolge der Täter und das Opfer einander nicht.
krone.at/1968332

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20190722 – VERDE, NIEDERRHEIN: EIN KOSOVARE(28) ERMORDETE EINE IHM UNBEKANNTE ZUGREISENDE(34), INDEM ER SIE VOM BAHNSTEIG HINUNTER STIESS – DIREKT VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG – Er kannte sein Opfer nicht: Auch zwei Tage nachdem ein 28 Jahre alter Mann eine Frau in Nordrhein-Westfalen vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet hat, liegt das Motiv für das schreckliche Verbrechen weiter im Dunkeln. Ans Tageslicht kamen mittlerweile aber zahlreiche Details zum Leben des Täters. Jackson B. war schon vor der Tat gewalttätig, er und sein Bruder waren in der Nachbarschaft ihres Wohnorts regelrecht gefürchtet. Der Beschuldigte hatte am Samstag am Bahnhof in Voerde am Niederrhein die 34-jährige Anja N. ins Gleisbett vor einen einfahrenden Zug gestoßen – „heimtückisch und aus Mordlust“, wie es die Staatsanwaltschaft formulierte. Täter und Opfer kannten einander laut den Ermittlern nicht. Auch gab es den aktuellen Erkenntnissen zufolge am Gleis keinen Streit zwischen den beiden. Anja N., die einen Ehemann und eine 13 Jahre alte Tochter hinterlässt, musste also offenbar völlig grundlos ihr Leben lassen… Der 28-Jährige sei laut Polizei in Deutschland geboren, laut Medienberichten ist er Serbe kosovarischer Herkunft…
krone.at/1964441

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2019, Juni, KÖLN-EHRENFELD: Ein „18-Jähriger“ stieß einen Fahrgast(42) vom Bahnsteig in das Gleisbett. Ein Zeuge zog den Fahrgast rechtzeitig aus dem Gleisbett herauf.

2019, Mai, WIEN: Ein Iraker(20) stieß einen 36-Jährigen Fahrgast vom Bahnsteig vor den einfahrenden Zug. Er wurde schwer verletzt, ein Bein musste ihm amputiert werden.

2019, Mai, BERLIN: Eine „Gruppe junger Männer“ stieß einen 25-Jährigen vor die Straßenbahn, er wurde schwer verletzt.

2019, April, BLAUBEUREN: 2 Männer „schwarzafrikanischen Typs“ stießen eine Bahnmitarbeiterin ins Gleisbett, sie wurde verletzt.

2019, März, LEIPZIG: Unbekannte stießen eine 62-jährige Frau aus der Straßenbahn, sie wurde schwer verletzt.

2019, Februar, NÜRNBERG: Jugendliche mit Migrationshintergrund stießen drei deutsche Jugendliche vor die S-Bahn. Zwei von ihnen starben.


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Auszug aus dem Buch „DER HIMALAJA BLÜHT“, von Heinrich Harrer, Pinguin V.Innsbruck 1980, auf Seite 46 und 47:

Bis zum 17.Jahrhundert waren die Sikh eine glaubensstarke, vor allem aber friedliche Gemeinschaft. Leider versuchten die mohammedanischen Herrscher, die Moghuls, immer wieder voller Fanatismus, die Sikh zu ihrem Glauben zu bekehren, Während dieser Glaubenskämpfe mußten die Sikh geradezu unvorstellbare Grausamkeiten erdulden. Auch der 9.Guru, Tegbahadur, der versucht hatte, organisierten Widerstand zu leisten, wurde von den Moghuls vor die Alternative gestellt, entweder Mohammedaner zu werden, oder seinen Kopf zu verlieren. Da er dich nicht beugte, wurde er am 11.November 1675 in Dehli hingerichtet. Einer seiner Anhänger, so berichtet die Geschichte, stahl den Kopf und brachte ihn unter Lebensgefahr nach Anandpur zu seinem Sohn Govind-Singh, der Nachfolger seines berühmten Vaters wurde. Unter dem Druck der Verhältnisse wandelte Govind-Singh die Sikh in eine militante religiöse Gemeinschaft um, was ihm den Namen „Soldaten-Guru“ eintrug. Sein irdisches Leben war vom Kampf und Leid geprägt. Seine beiden ältesten Söhne verlor er in Schlachten gegen die muselmanischen Heerscharen. Die beiden jüngsten, noch Kinder, wurden gefangengenommen und bei lebendigem Leib eingemauert.
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