15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

2009/04/19

005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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005          20090419         KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

 15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

 SCHWERTBERG (Ober-Österreich)

„15 bis 20 junge Türken sollen in Schwertberg 2 Jugendliche (beide 17) angestänkert und schwer verprügelt haben. Die beiden wurden von der Rettung mit Prellungen, Schnittwunden und Brüchen ins Linzer AKH eingeliefert. Die Eltern informierten nun die Medien.“

(Kronenzeitung 2009-04-17, Seite 14).

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MEINE ANALYSE:

Die tieferen Ursachen der massenhaften Gewaltanwendung von moslemischen Jugendlichen sind nicht die immer wieder hervorgewürgten Behauptungen von mangelnder Bildung oder zu geringer Zukunftsperspektive – damit wird die Hauptschuld kurzerhand den  Ethnoeuropäern in die Schuhe  geschoben – sondern sie sind eher primitiver, archaischer Natur seitens der Moslems: 

Wegen der hohen Fertilität der islamisch geprägten Menschen wird es nur mehr 2 bis 4 Generationen dauern, bis der Islam die bestimmende Kraft in Europa ist. Den islamischen Jugendlichen dauert das aber immer noch zu lange. Jugendliche sind eben meist ungeduldig und wollen schon im eigenen Leben zum Ziel kommen. Darum versuchen sie, diese Zeit zu verkürzen, indem sie junge Ethnoeuropäer attackieren.

Denn wenn junge Menschen geschädigt oder getötet werden, so stirbt damit nicht nur dieser eine Mensch, sondern zugleich auch ein vielleicht großer Stammbaum, den er möglicherweise hätte begründen können. Auch wenn der Jugendliche nicht sterben sollte, so kann er auch einen lebenslangen Schock erleiden. Nicht nur körperliche Verletzungen tragen zu einer depressiven Stimmung bei, sondern auch psychischer Druck. Eine optimistische Lebenseinstellung, die eine Voraussetzung zum Beispiel auch für Kinderwunsch ist, wird damit erschwert.

Das muss den islamischen Jugendlichen intellektuell nicht unbedingt bewusst sein, wenn sie drohen, stechen und schlagen, aber ahnen können sie das anscheinend sehr deutlich.

Das ungleiche Kräfteverhältnis im Kampf von etwa 20 islamisch-türkischen Jugendlichen gegen 2 ethnoeuropäische Jugendliche ist in den Augen der Moslems nicht unfair, da sie mit dem Begriff  „Fairness“ nichts anfangen können. Fairness ist einer der positiven Werte, die Europa in den letzten Jahrhunderten hervorgebracht hat. Gleichberechtigung, Menschenrechte, Humanismus, Redefreiheit, Informationsfreiheit, Kritikfreiheit und noch viele andere gehören auch dazu. Da der Islam seit seinem Bestehen aber prinzipiell alle europäischen Werte ablehnt, ist für die islamische Jugend die Bedeutung des Wortes „Fairness“ wie „Bahnhof“. Es ist paradox – ausgerechnet jene, die Europas positive Werte am meisten ablehnen, wollen es nun mehrheitlich besiedeln.

Das Verhältnis 20 zu 2 enthält für sie sogar eine gewisse Logik, weil es eine Vorwegnahme des Kräfteverhältnisses zwischen Moslems und Ethnoeuropäern in Europa gegen Ende des 21. Jh. darstellt, also nur eine Tatsache widerspiegelt.

Nicht nur die Wirtschaftswissenschaften und Bankaufsichten sind in der Hand von vollkommen ahnungslosen und unfähigen Personen, wie es die derzeitige Krise beweist, sondern auch die Legislative, Exekutive, Judikative und Medien werden anscheinend nur von Dilettanten beherrscht.

Diese sind sogar unfähig, der Einführung des Faustrechts und der archaischen Scharia durch die islamische SA – Pascha -Jugend entgegenzutreten. Es ist eher umgekehrt: Ethnoeuropäer, die die Möglichkeit einer grundsätzlichen Gewalt – Affinität des Islam thematisieren wollen, um so vielleicht aus den gewalttätigen Verfolgungen herauszukommen, werden von der Justiz und manchen Medien wegen „Herabsetzung religiöser Lehren“, „Rassismus“ und ähnlichen, an den Haaren herbeigezogenen Konstruktionen verfolgt, oft drakonisch bestraft, verspottet, vor islamischen Bedrohungen nicht in Schutz genommen und mundtot gemacht.

Wie alleingelassen müssen sich die Eltern der zwei Jugendlichen gefühlt haben, als sie sich selbst an die Medien wenden mussten, weil die Behörden nicht einmal dazu in der Lage waren. Noch verlassener wurden sie, weil auch diese Medien, bis auf wenige Ausnahmen, sich kaum um diese gewalttätigen Verfolgungen kümmern.

Sie lassen sich vielleicht gerade einmal zu einem kurzen – meist unvollständigen –  Bericht herab, aber für  Ursachenforschung  sind sie entweder zu dumm, zu  überheblich oder beides.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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