DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

2019/06/03

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“:
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***26* Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016)
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031    20190603    KATEGORIE: Versklavung Europas

DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

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Europas „Linksgrüne“ können nur mehr noch unter Anführungszeichen geschrieben werden, weil sie im Bündnis mit dem extremstrechten islamischen Faschismus gegen Europas Rechte kämpfen.
Erlaubnis-Erklärung: Diese Karikatur darf von allen meinen Lesern weiterverwendet und weiter veröffentlicht werden.

Schwerwiegend sind die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ und die nach „linksgrün“ mutierten Parteien CDU und CSU allen angeblich „rechts“ von ihnen stehenden Parteien und deren Wählern machen. Diese wären Nazis, Neonazis, Faschisten, Pack, dumm, dump und gehören verboten, verboten, verboten, ihre Bankkonten und Internetzugänge gesperrt, schwer verletzt(1), enteignet, aus Häusern und Wohnungen gejagt, eingesperrt und ausgebürgert.

Nach linksgrün mutiert sind aber nicht nur CDU und CSU, sondern auch fast alle Berühmtheiten, Reichen und Schönen. Fernseh- und Zeitungsmacher, Bischöfe, Schauspieler, Sänger, Künstler, Lehrer, Musiker, Richter, Spitzensportler, Schriftsteller, Kabarettisten, Milliardäre, Karikaturisten, Preisträger, Wirtschaftsbosse und Professoren(2), welche seit 200 Jahren die bezüglich ihrer Lebensbedingungen objektiv links seienden Arbeiter als „Gesindel“, „Dummköpfe“ und „Tagelöhner“ verachten, wetteifern nun darin, wie sie sich am schillerndsten „links“ darstellen und am schrillsten gegen rechts zu toben können.

Die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ gegen die von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten machen, haben angesichts der Vergangenheit, in der viele Rechte mit dem Hitlerismus und sonstigen undemokratischen Parteien zusammenarbeiteten, eine gewisse Berechtigung. Aber in ihrer Raserei gegen angeblich alles, was rechts ist, erkennen oder anerkennen die „Linksgrünen“ nicht die in den letzten 20 Jahren erfolgte scharfe Abgrenzung der rechten Parteien vor faschistischem, rassistischem, nationalsozialistischem, totalitärem und insbesondere antijüdischem Gedankengut.

Weit schwerer wiegen aber die Anschuldigungen, die den „Linksgrünen“ gemacht werden können. Denn diese sind zwar rhetorisch links oder gar extremlinks, doch in einer eleganten Kurve an den von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten vorbei, arbeiten sie mit den extremstrechten, extremkonservativsten, frauenverachtensten, antijüdischsten, sklavenhalterischen, strengste gesellschaftliche Scharia-Normen fordernden und diese körperstrafend sanktionierenden islamischen Bossen zusammen und lassen sich von diesen auch noch bezahlen. Islamische blutige Petrodollars fließen unablässig ebenfalls in einer eleganten Kurve an die „Linksgrünen“.

Diese gebärden sich deswegen gar so schrill-kreischend als „linksgrün“, weil sie von ihrer innigen Freundschaft mit den extremstrechten islamischen Scheichs ablenken wollen. Ihre bisherige Höherstellung gegenüber den Arbeitern genügt ihnen nicht mehr. Snobistisch werten sie die Arbeiter ab, indem sie diese als „einfach“, „ungebildet, „rassistisch“, „angstgesteuert“ und „leicht verführbar“ durch „Populisten“ hinstellen. Nur als Chefs über die Untertanen zu herrschen, ist den „linksgrünen“ Bobos (bourgeois-bohémien) zu wenig geworden. Sie wollen nach Gutdünken über die Arbeiter gebieten und zwar wohltätig, gleichzeitig aber auch als gefürchtete strenge Belehrer und Aufpasser gegenüber diesen auftreten.

Da kommt ihnen der patriarchalische, autokratische, Weltherrschaft anstrebende und urfaschistische Islam, der sich verharmlosend als moderat, wohltätig, rein religiös und nicht an der Lenkung des Staates interessiert seiend darstellt, wie gerufen. Und sie rufen ihn im wahrsten Sinn des Wortes, er möge noch mit mehr Petrodollars und mit noch größeren Menschenmassen nach Europa kommen. Merkel und ihre Anhänger bei den „Linksgrünen“ rufen: „Der Islam gehört zu Europa“ und sagen damit indirekt: Was „hierher gehört“, das muss folglich auch in unbegrenzten Mengen „hier her kommen können“.

In der antijüdischen Gesinnung, welche ja die kennzeichnende Eigenschaft des extremrechten Hitlerismus war, verdeutlicht sich der extremstrechte Charakter der scheinheilig sich als „linksgrün“ Darstellenden. Im März 2019 erfolgte eine Abstimmung im Deutschen Bundestag zum jüdischen Israel (eingebracht von der FDP: „Für eine stärkere Unterstützung Israels bei Abstimmungen im Rahmen der Vereinten Nationen“). Das Ergebnis lautete: SPD 132 Nein, 0 Ja (in Worten: Null !); Linke 51 Nein, 1 Ja; CDU 224 Nein, 1 Ja; Grüne nur Enthaltungen; FDP 0 Nein, 69 Ja; AfD 0 Nein, 81 Ja. Wenn es um Taten geht, dann setzt sich am meisten die AfD für die von Hitler am meisten bekämpften Juden ein. Und die „Linksgrünen“ haben die gleiche Hauptbestrebung, die auch Hitler hatte. Die „Linksgrünen“ reden zwar mit sanfter Stimme von „Staatsräson Deutschlands, das Existenzrecht von Israel gewährleisten“, aber bei Abstimmungen in der UNO stimmen sie fast immer gemeinsam mit den 57 islamischen Staaten (OIC) für die Verurteilung Israels.

Rechten Parteien haben aus dem Fehler ihrer Vergangenheit gelernt und ihre früheren antisemitischen und antislawischen Einstellungen in Pro-Judentum, Pro-Israel und Pro-Slawentum sogar umgekehrt. Alle Parteimitglieder, auch solche in den unteren Parteiebenen schließen sie sofort aus, wenn sie Bemerkungen gegen Juden machen.

Die Parteileitungen der „Linksgrünen“ hingegen fahren seit 1973 einen scharfen Kurs gegen Israel und umhegen jene Mitglieder auf ihren unteren Parteiebenen, von denen sie deutlich bemerken, wie diese – oft auch mit tiefem Groll – Juden verachten. Die tiefste Ideologie der Linksgrünen, gemeinsam mit dem Islam, ist und war immer schon nichts anderes als das Antijudentum.

Weil Grüne, SP und CDU samt ihrem Anhang der nach Allmacht strebenden EU-Komissaren und EuGH-Richtern und Medien in den letzten zwanzig Jahren immer mehr zu fanatischen Islam-Einführungs-Parteien und fatalistischen Islam-Einführungs-Medien geworden sind, bezeichnen sie als „rechts“ – offenbar ist das für sie schlüssig – alle jene Menschen, welche den Islam einfach nur ablehnen wollen. Ja sogar jene, welche sich erdreisten, das Wort „Islam“ überhaupt in den Mund zu nehmen, verdammen sie schon als „rechts“. Ein Lehrer, Beamter, Regisseur, Künstler, Professor oder Journalist, der dieses heiße Wort auch nur ein einziges Mal verwendet, wird fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, das heißt, sein Arbeitsvertrag wird nicht mehr verlängert und die versprochene Gemeindewohnung bekommt er auch nicht.

Denn wenn jemand – auch völlig wertungsfrei – das Wort „Islam“ ausspricht oder schreibt, enttarnt er damit den islamisch-trojanischen T-Rex, der gerade dabei ist, mit ersten schweren Donner-Schritten mitten in Europa umher zu stapfen. Weil dieses Ungetüm seit den 1980er-Jahren immer größer wurde, ist es für die „linksgrünen“ Bobos immer anstrengender geworden, es mit grünen Zweigen und Blättern zu tarnen. Sie wollen sich wegen einem Aussprechen des Wortes „Islam“ von, wie sie sagen: „islamophoben Hassern“, ihre Tarnung-Bemühungen nicht zunichte machen lassen.

Dabei wird auch keinerlei Unterschied gemacht, ob es ein Volksschullehrer, Gemeindebeamter, Richter oder gar ein Papst ist, der ein verbotenes Islam-Wort ausspricht. Papst Benedikt XVI. wurde hochkant hinaus geschmissen, weil er 2006 in seiner Regensburger Rede das Wort „Mohammed“ verwendet hat. Er scheute sich schon vorher nicht, über den Islam Betrachtungen anzustellen, deshalb wurde er von den den Islam einführen wollenden Establishment-Medien jahrelang argwöhnisch beobachtet und dann auf Betreiben des mächtigen Islam-Flügels in der katholischen Kirche auf eine entlegene Kloster-Deponie entsorgt. Dabei zitierte er 2006-09-12 bei seiner Rede in der UNI Regensburg, wo er sich als dortiger ehemaliger Professor geschützt fühlte, nur einen Satz des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos (1350-1425), welcher die Jahrhunderte lang andauernden Eroberungsgelüste des Islam gegen Konstantinopel abwehren wollte: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Das genügte dem heutigen Islam-Flügel im katholischen Klerus, Benedikt den Rest zu geben.

Benedikt XVI im auditorium maximum Uni Regensburg, Sept2006

Papst Benedikt XVI. im Auditorium maximum der UNI Regensburg im September 2006.

Die Arbeiter müssen darauf achten, den Staat nicht arbeiterfeindlich oder gar sklavenhalterisch werden zu lassen, weil sie ihre Nachkommen nicht, so wie die Reichen und Schönen es können, auf mehrere Generationen hin mit ihrem Vermögen existenziell absichern können. Die Arbeiter möchten gerechte Verhältnisse im Staat schaffen und erhalten, um so für ihren Nachkommen zu sorgen. Was nützt es den nachfolgenden Generationen der Arbeiter, wenn die SP zwar vor genau 100 Jahren mitgeholfen hat, Arbeitszeitgesetze, Sozialversicherungen und mit Ausnahme von Deutschland in Europa sogar Kollektivverträge für Mindestlohn durchzusetzen, wenn die SP heute mit den islamischen Scheichs gemeinsame Sache macht, welche eine vormittelalterliche Scharia-Sklaverei gegen die Kinder und Enkeln der heutigen Arbeiter einführen wollen? Die niederen Löhne, von denen viele unter dem Existenzminimum liegen, sind der Beginn dieser scheichistischen islamischen Versklavung.

Die islamischen Honoratorien reden davon, großherzige Patriarchen werden zu wollen – doch solche Versprechungen kennen die europäischen Arbeiter schon zur Genüge. Hinter einem großherzigen friedlichen Patriarchen kann jederzeit, wenn es diesem einfällt, sich ein ungerechter, arroganter, zynischer und grausamer Herrscher verbergen. Schon Stefan Zweig beschreibt in „Die Eroberung von Byzanz“ deutlich die Vorgangsweise von islamischen Strategen: „Gewaltherrscher, wenn sie einen Krieg vorbereiten, sprechen, solange sie nicht völlig gerüstet sind, ausgiebigst vom Frieden. So empfängt auch Mahomet [Mehmed II.] bei seiner Thronbesteigung gerade den Gesandten Kaiser Konstantins mit allerfreudlichsten und beruhigendsten Worten“. Heute, fast auf den Tag genau vor 566 Jahren (1453-05-29) eroberte der osmanische Sultan Mehmed II. Byzanz, ließ die Stadt plündern, löschte mit abgeschlagenen Köpfen von Christen-Kindern die Kerzen in der Hagia Sophia aus und transportierte die Christen-Frauen auf islamische Sklavenmärkte. Die allerfreudlichsten und beruhigendsten Worte „Islam ist Frieden“ bekommen auch heute die Europäer wieder von allen Seiten zu hören.

stefan-zweig

Stefan Zweig

In Österreich wählten die in Arbeiter, von welchen die meisten weitaus realistischer und vernünftiger denken können als die meisten Intellektuellen, im Herbst 2017 – in ihrer Not, weil sie von SP und Grünen gerade an den Islam verkauft werden – mit 86% der Stimmen die sogar weiter rechts von der AfD stehende FPÖ, welche ebenso wie die AfD die seit 1973 in immer schnelleren Schritten durchgeführte Islamisierung Europas verhindern will. Doch auch wenn die Sebastian Kurz-ÖVP und die FPÖ von 2017 bis 2019 eine Regierung (Sebastian Kurz ab der Wahl im September 2019 hoffentlich wieder) bilden konnten, machte diese immer noch nicht einen besonders relevanten Teil des Staates aus, weil sämtliche Medien-, Kultur-, Sozial-, Religions- und Bildungseinrichtungen weiterhin fest in der Hand der sich als „linksgrün“ darstellenden Bobos blieben. Diese zocken Steuergelder und Rundfunkgebühren ab, verschenken davon einen großen Teil an ihre Partei-Funktionäre und ihre islamischen Freunde und toben gegen Sebastian Kurz, der die Benachteiligung der österreichischen arbeitenden Menschen gegenüber den einwandernden oder bereits eingewanderten nichtarbeitenden Muslimen immerhin schon zum kleinen Teil beendet hat und noch weiter beenden will.

Die „Linksgrünen“ dagegen bekommen von den bourgeoisen türkisch-islamischen Geschäftsleuten und Paschas und bourgeoisen arabisch-islamischen Scheichs Petrodollars, weswegen sie sich im Gegenzug dazu verpflichtet fühlen, auch den islamischen Einwanderer-Fußtruppen viele Steuergelder und vom Staat bezahlte Gratis-Wohnungen zuzuschanzen. Eine Hand wäscht die andere – dieser uralte schmutzige Ehrenkodex, nach dem nur jenen Menschen, die sich innerhalb ihres eigenen Klüngels befinden, Vorteile verschafft werden dürfen. Diejenigen, die sich außerhalb des Klüngels befinden, wie die Arbeiter, möchten sie, wo es nur geht, übervorteilen.

Die Rechten in Europa haben sich angesichts der islamischen Bedrohung für Europa schon seit etwa 2001 auf die Linken zubewegt, indem sie möglichst alle Undemokraten und Antisemiten aus ihren Parteien ausschließen. Die Linken aber gebärden sich als eitle Prinzessinnen, wollen mit Rechten kein antiislamisches und proisraelisches Bündnis eingehen und haben für diese nur Desinteresse, tiefe Ablehnung, Hohn und Spott übrig. Dazu passt wieder ein Zitat von Stefan Zweig aus seiner Schrift „Die Eroberung von Byzanz“: „Aber tragische Enttäuschung: kein venezianisches Segel leuchtet am ägäischen Meer. Keine Flotte ist bereit zum Einsatz. Venedig und der Papst, alle haben sie Byzanz vergessen, alle vernachlässigen sie, mit kleiner Kirchturmpolitik beschäftigt, Ehre und Eid. Immer wiederholen sich in der Geschichte die tragischen Augenblicke, dass, wo höchste Zusammenfassung aller geeinten Kräfte zum Schutze der europäischen Kultur notwendig wäre, auch nicht für eine Spanne die Fürsten und Staaten ihre kleinen Rivalitäten niederzuhalten vermögen.“

islamische Türken erobern 1453 konstantinopel
So gingen die islamischen Türken gegen Christen vor, als sie 1453 Byzanz erobert hatten.

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Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde Jänner 2019 am Weg zu seinem Auto schwer verletzt
(1) Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde im Jänner 2019 nach dem Besuch einer Veranstaltung der Zeitung „Weser-Kurier“ auf dem Weg zu seinem Auto von hinten angegriffen und schwer verletzt.

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(2) Zur Ehrenrettung der Intelektuellen beigetragen haben aber immerhin 50 verantwortungsbewusste Professoren deutscher Hochschulen, die sich im Jahr 2013 zusammengesetzt haben und die AfD gründeten.


BREIVIK WOLLTE UNBEWUSST DIE OPTIMISTISCHE ISLAM-KRITIK DISKREDITIEREN

2011/08/02

083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011), 079 Kapuzenmänner-Gewalt in Rum/Tirol (Mai2011), 078 Die Fußtreter-Kultur ist auch in Bludenz angekommen (Mai2011), 077 Ausgehverbot in Wels (Apr2011), 076 Großweikersdorf, Favoriten-ist da jemand? (Apr2011), 075 Tiroler Moslems mögen Hitler (Apr2011). Die Titel 074 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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083      20110802         KATEGORIE: Analysen zum Tag

BREIVIK WOLLTE UNBEWUSST DIE OPTIMISTISCHE ISLAM-KRITIK DISKREDITIEREN

Bild 1: Anders Breivik als attraktiver junger Mann

Bild 2: und als 32-jähriger, bei dem die ehemals schönen Gesichtszüge verloren gingen.

Folgender Bericht besteht aus Auszügen von Wikipedia. Einige Sätze, wie der Hinweis auf seine sozialdemokratisch eingestellten Eltern wurden aber mittlerweile aus dem Wikipedia-Text hinausgeworfen und neue Sätze kommen laufend hinzu. Es wurde hinzugefügt: „der islamophobe mutmaßliche Täter“, um im Gleichschritt mit den islamophilen großen Medien-Machern eine falsche Fährte weg von Breiviks Tötungslust und hin zu ihren eigenen unliebsamen Kritikern zu legen. Da sie schon bisher alle Islam-Kritiker als „islamophob“ diffamiert haben, wollen sie diese diskreditieren, indem sie nun auch Breivik als „islamophob“ bezeichnen. Das Wort „islamophob“ wurde 1979 von Khomeini im Iran geprägt, um die säkulare Opposition in seinem Land zu diskreditieren. Wenn Hitler dieses Wort schon gekannt hätte, dann würde er seine poltischen Gegner, wie zum Beispiel die Geschwister Scholl es waren, wahrscheinlich als „hitlerophob“ bezeichnet haben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Behring_Breivik

Breivik setzte am Nachmittag des 22. Juli 2011 um ca. 17 Uhr, als Polizist verkleidet, auf die Insel Utøya über, auf der das alljährliche Zeltlager der sozialdemokratischen Jugendorganisation Arbeidernes Ungdomsfylking stattfand. – Der in Polizeiuniform auftretende Breivik rief nun die anwesenden Jugendlichen zusammen, vorgeblich, um über den Osloer Anschlag, von dem sie in durch Funkmedien erfahren hatten, genauer zu informieren. Dann eröffnete er ohne Vorwarnung das Feuer auf sie. Er tötete im Laufe von etwa 60 Minuten insgesamt 69 Menschen. Nach dem Eintreffen bewaffneter Polizeikräfte auf Utøya gegen 18:30 Uhr ließ sich Breivik widerstandlos festnehmen. Er gestand auch den Bombenanschlag im 30 km entfernten Oslo. Die Bomben waren etwa zwei Stunden vor den Morden auf der Insel im Regierungsviertel der Hauptstadt detoniert und hatten acht Menschen getötet.

Von alldem hatte sein leiblicher Vater keine Ahnung. „Unter Schock“ stehe er, seit er das Foto seines Sohnes im Internet gesehen habe, sagte Jens B. der Zeitung „VG“. Behring Breiviks Eltern ließen sich kurz nach dessen Geburt scheiden, dann gab es während der Kindheit des Burschen „einige Kontakte“. „Als er jünger war, war er ein gewöhnlicher Bub, aber verschlossen“, sagte sein Vater.

Eltern Anhänger der Sozialdemokraten

Auch B.B. erwähnt den Vater, einen pensionierten Diplomat, in seiner Schrift. „Er mochte meine Graffiti-Periode zwischen 13 und 16 Jahren nicht sehr.“ Der Vater habe dann später keinen Wert darauf gelegt, ihn wiederzusehen. Sowohl sein Vater als auch seine leibliche Mutter seien Sympathisanten der Arbeiterpartei gewesen – die am Freitag zum Ziel der Anschläge wurde. Breivik wuchs in gut situierten Verhältnissen im Osloer Westen auf. Seine Eltern ließen sich ein Jahr nach seiner Geburt (1980) scheiden. Bis kurz vor der Tat wohnte Breivik bei seiner Mutter, einer ausgebildeten Krankenschwester, während er zu seinem Vater, einem früheren Diplomaten, seit 1995 keinen Kontakt mehr hat. Im Alter von 15 Jahren ließ Breivik sich nach eigenen Angaben taufen und wurde in der Norwegischen Kirche konfirmiert. Er besuchte Schulen in westlichen Stadtteilen der norwegischen Hauptstadt, darunter bis 1998 das angesehene Handelsgymnasium Oslo. Er versuchte erfolglos, verschiedene Firmen zu etablieren, so etwa ein Unternehmen, das sich auf den Verkauf ausländischer Waren in Norwegen spezialisierte, sowie ein Online-Handelsgeschäft. – Im Mai 2009 ließ er das in der Gemeinde Åmot ansässige Agrarunternehmen Breivik Geofarm im Handelsregister eintragen. Laut Registereintrag wollte sich Breivik dem „Anbau von Gemüse, Melonen, Wurzel- und Knollengewächsen“ widmen. Als netten Mann kennen die Nachbarn Anders Behring Breivik. Er lebte in einem roten Backsteinhaus im gediegenen Westen von Oslo. „Für mich war er ein Allerweltsmensch“, sagt Emil Finneruo, der mit dem 32-Jährigen in die Schule ging und um die Ecke lebt. „Der klassische Typ halt: weiß, Mittelklasse, immer sauber und ordentlich.“

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MEINE ANALYSE:

Seit dem Beginn meines Blogs 2008 im Mai habe ich über 82 von islamisch geprägten Tätern begangene Gewalttaten auf ausschließlich österreichischem Staatsgebiet analysiert. Wegen der Monströsität der Gewalttaten von Anders Breivik mache ich eine Ausnahme und schreibe diesmal auch über norwegisches Staatsgebiet.

Alle von Menschen begangenen Gewalttaten liegen außerhalb des Schrankens, der von der Zivilisation seit dem Gebot: „Du sollst nicht töten“ (zwischen dem 10. und 6. Jh. v.Chr. vom hebräischen Tanach erstmals aufgestellt) gesetzt wurde. Die westliche Zivilisation kennt nur eine einzige Ausnahme, bei der dieser Schranken überschritten werden darf, und das ist die Notwehr. In den Bereich der Notwehr gehört auch die Erweiterte Notwehr, bei der auch nicht direkt bedrohten Personen Gewalt erlaubt wird, wenn diese damit Gewalttaten gegen andere Personen verhindern wollen.

In den Bereich der Erweiterten Notwehr wiederum gehört der Verteidigungskrieg und die Todesstrafe, die von einem Staat oder einer Staatengemeinschaft dann durchgeführt werden darf, wenn Gewalttaten den Staatsfrieden bedrohen, besonders massenhaft, grausam oder aus niederträchtigen Gründen begangen wurden. Ein Beispiel dafür sind die vom Nürnberger Prozess 1946-10-01 verhängten Todesstrafen durch den Strang gegen 12 der Hitler besonders unterstützt habenden Personen Göring, Ribbentrop, Keitel, Jodl, Rosenberg, Frick, Seyß-Inquart, Bormann, Kaltenbrunner, Frank, Steicher, Sauckel. Diese Todesstrafen wurden auch deshalb verhängt, um nicht den geringsten Anschein einer Toleranz gegenüber solchen Taten aufkommen zu lassen. Zukünftige zu dieser Art von Gewalt neigenden Personen dürfen nicht mit „entschuldbaren Umständen“ rechnen, wegen denen sie milder beurteilt werden könnten.

Um Gewalttaten besser analysieren zu können, kann die Frage nach den Motiven des Täters gestellt werden. Notwehr oder Erweiterte Notwehr ist aber bei Anders Breivik nicht im Entferntesten zu erkennen. Jene Motive, die er schriftlich und mündlich selbst dargelegt hat und möglicherweise noch darlegen wird, sind von vorne herein unglaubwürdig, denn wer solche Gewalttaten begeht, von dem kann nicht einmal ein einziges Wort als bare Münze genommen werden.

Ein Gewalttäter kennt seine eigenen Motive selten. Wenn sie den Weg in sein Bewusstsein finden sollten, dann verdrängt er sie möglichst rasch wieder in sein Unterbewusstsein, um sich mit seinen Unzulänglichkeiten, die die Ursachen für seine Motive sind, nicht auseinandersetzen zu müssen. Breivik hatte bei seinem Übergang von der Jugend zum mittleren Alter wahrscheinlich massive Mängel. Als Jugendlicher hatte er eine ausgeprägte körperliche Attraktivität. Sein Gesicht war makellos und geradezu von anziehender Schönheit. Auch auf geistigem Gebiet war er erfolgreich. Er ist als Intellektueller anzusehen, weil er eine höhere Schule absolviert hat (das angesehene Osloer Handelsgymnasium) und zumindest eine Fremdsprache (Englisch) sehr gut beherrscht. Der Start in sein Leben war erfolgversprechend und er konnte mit berechtigtem Optimismus in seine persönliche Zukunft schauen.

Dann aber, beim Übergang von der Jugend ins Erwachsenenalter kam wahrscheinlich ein   e r s t e r   Bruch in seine Lebenslaufbahn. Seine Schönheit entschwand, das Gesicht wurde aufgedunsen und verlor allen vorherigen Reiz. Das wollte er nicht hinnehmen, weshalb er einen Racheplan gegen alle noch jung und attraktiv gebliebenen Menschen ersann, die er auf einer kleinen isolierten Insel – ihm wie auf einem Präsentierteller dargeboten – jagen und erschießen konnte. Das vor jeder Tötung durchgeführte Jagen war für ihn besonders befriedigend, weil er den Prozess der Zerstörung von junger Schönheit, den er bei sich selbst erlebt hat, direkt auch bei anderen jungen Menschen miterleben wollte.

Seinen   z w e i t e n   Bruch erlitt er, weil seine berufliche Laufbahn nach der Schule erfolglos war. Als wahrscheinlich hoch verschuldeter, selbständiger und vereinsamter Biobauer musste er sein Leben fristen, während wohl manche seiner ehemaligen Schulkollegen (denen er möglicherweise bei Prüfungen half) hohe Posten in Parteien und Parlamenten bekleideten. Auch gegen diese Erfolgreichen ersann er Rachepläne, die er mit selbstgebauten Sprengkörpern gegen ein Regierungsgebäude, in denen diese seiner Meinung nach unberechtigt saßen, umsetzte.

Seinen   d r i t t e n   Bruch bekam er, als er auf Grund dieser beiden und möglicherweise weiteren Mißerfolge seine optimistische Lebenseinstellung verlor. Diese musste er aber in der Jugend einmal gehabt haben, sonst hätte er seine guten schulischen Leistungen nicht erbringen können. Nach dem eigenen Optimismus-Verlust wollte er nun auch dem Optimismus aller anderen Menschen möglichst schweren Schaden zufügen. Die am meisten optimistische Weltanschauung ist aber die der Islam-Kritiker, da diese alleine sich bemühen, mit Information, Aufklärung, Analysen und Argumenten eine monopolistische Islamisierung des Westens zu verhindern.

Breivik gab vor, ein Islam-Kritiker zu sein, um mit einer möglichst monströsen Gewalttat die Islam-Kritiker weltweit unglaubwürdig zu machen. Er wollte aber nicht bewusst mit einer „False Flag“ – Tat die Islam-Kritik diskreditieren. Das spielte sich alles in seinem Unterbewusstsein ab. Er redete sich ein, wirklich ein Islam-Kritiker zu sein, sogar ein besonders bedeutender, der eine 1500 Seiten starke Islam-Kritik verfassen kann (die aber sehr oberflächlich ist und größtenteils aus Plagiaten besteht), um auch sich selbst gegenüber das Streben seines Unterbewusstseins, die Islamkritik zu kriminalisieren, nicht erkennbar zu machen.

Ganz in der Intention von Anders Breivik spielt nun die westliche Jouralisten-Elite dabei mit, indem sie alle Islamkritker als „geistige Brandstifter“, „Anstifter“ oder „Urheber“ bezeichnet. Fernsehen und Zeitungen entlasten und verharmlosen damit Breivik, denn in der westlichen Rechtssprechung ist (zurecht) ein Anstifter zu einer Tat oft schuldhafter, als der Täter selbst. In ihren Augen ist Breivik deshalb gar nicht so sehr als schuldig anzusehen, sondern andere Personen hätten als „Stichwortgeber“ und „Schürer von Hass“ mehr Schuld. Diese „anderen Personen“ sind aber zufällig genau die, welche sie schon bisher nie gemocht hatten, weil diese sie ständig auf ihre vollkommene Abwesenheit von Kritik am Islam hinwiesen. Anscheinend haben die Fernseh-Macher und Journaille-Schreiber auch ihren Optimismus verloren und fahren mit wehenden Fahnen in die Abgründe der viehisch brutalen Scharia und der Islam-Monokultur, welche alle anderen Kulturen dieser Erde restlos auslöschen will.

Die Islam-Kritik ist deswegen in unserer heutigen Zeit die einzige optimistische Weltanschauung, weil nur sie alleine folgende Bedrohungen verhindern will und auch Hoffnung hat diese verhindern zu können:

1. Die (anfangs wahrscheinlich verdeckte) Lenkung der EU und der europäischen Staaten durch religiöse islamische „Würdenträger“. Zu diesem Zweck wollen diese die westliche strikte Grenzziehung zwischen staatlicher Ordnung und Religion aufweichen.

2. Die Einführung der archaischen Scharia in Europa mit willkürlichen Urteilen von mächtigen Scheichs und grausamen Körperstrafen.

3. Die strenge Kontrolle des Privatlebens und der Kleidung aller Menschen.

4. Die prinzipielle Hintanstellung der Frau.

5. Das Verbot, eigene Meinungen zu haben, außer wenn diese aus tiefen Ehrerbietungen für Scheichs bestehen.

6. Die präpotente, jede menschliche Ethik verhöhnende Prunksucht durch reiche Öl-Scheichs.

7. Die Weiterführung des westlichen Wirtschaftszusammenbruches, der wegen dem übermäßigen Devisenabfluss in die  islamischen Öl-Länder seit 1973 und der übermäßigen Aufnahme von kaum produktiven, aber alle Sozialleistungen beziehenden Moslems nach Europa in immer schnellerem Tempo stattfindet.       

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Bild 3: Solche Leute wollen auf Basis der Scharia in naher Zukunft auch in Europa Recht sprechen

Bild 4: Die präpotente, jede menschliche Ethik verhöhnende Prunksucht durch reiche Öl-Scheichs