SALZBURG: AFGHANISCHER PIZZAKOCH WAR EXTREM-VERGEWALTIGER

2012/02/02

094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (Feb2012), 093 Grazer Mädchenopfer (Jan2012), 092 Wiener Frauen von Ägypter sexuell genötigt (Dez2011), 091 Heimat bist du gequälter Töchter – 12 Vergewaltigung-Berichte (Nov2011), 090 Türkischer Zivilisationsbruch in Salzburg (Nov2011). Die Titel 089 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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094       20120202      KATEGORIE: Analysen zum Tag

SALZBURG: AFGHANISCHER PIZZAKOCH WAR EXTREM-VERGEWALTIGER

Bild: Ali Achekzai, der westlichen Frauen Stolz, Würde und Selbstwertgefühl nahm

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MEINE ANALYSE:

Die Richter in Europa exkulpieren deshalb gar so gerne Gewalttäter, weil früher jene, die schwere Gewalttaten begingen oder Dienstmägde vergewaltigten, oftmals ihre eigenen herrschaftlichen Vorgesetzten waren. Es waren die adeligen „Kavaliere“, die ihren Knechten, Dienstboten oder Tagelöhnern „eine Lektion erteilen mussten“. Gewalt und Vergewaltigung wurden als „Kavaliersdelikt“ gesehen, wenn sie von Angehörigen höherer Stände gegenüber niedereren Ständen begangen wurden. Sogar bei Großbauern saß oft die Peitsche gegenüber ihren Untertanen locker, nur weil sie schlechter Laune waren und es passierte ihnen nachher nichts. Könige, Herzöge, Fürsten und Grafen waren Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person und setzten die Richter ein oder ab. Es ist deshalb nicht erstaunlich, warum die europäischen Richter so servil gegenüber Herrschern geworden sind.

Im Mittelalter und in der Neuzeit gab es in Europa noch keine Gewaltenteilung. Das hängt den Richtern heute noch nach und verursacht ihre Zugeneigtheit für jene, die sich als „Bessere“, „Überlegenere“ und „Edlere“ bezeichnen. Im Hinterkopf der europäischen Richter ist das alte Schema einer Dienstpflicht gegenüber allen, die sich als „Herrschaft“ auch nur betiteln, abgespeichert. Es erhellt auch, warum sie in unserer heutigen Zeit so paradox milde urteilen, wenn Muslime Gewalttäter sind – diese verkünden ja schließlich auch in höchsten Tönen, sie seien es, die „die überlegene Moral“ besitzen würden, „nicht den Unwissenden angehören“ und sie wären auch dazu berufen, die „Herrschaft über die gesamte Erde“ auszuüben. So etwas macht Eindruck auf die (zumindest bei der Beurteilung von Gewalt, wenn sie von „Edlen“ begangen wurde) im Mittelalter steckengebliebene europäische Richterschaft.

Im Vergleich zu den USA steht die Gewaltenteilung in Europa auch heute noch auf sehr schwachen Füßen. Sie hatte zwar ihren Ursprung in Europa, denn um Machtmissbräuche der Regierenden hintanzuhalten forderte schon John Locke die Teilung der Gewalten. Montesquieu modifizierte 1748 diese Forderung, indem er die richterliche Unabhängigkeit nicht nur gegenüber der Exekutive, sondern auch gegenüber der Legislative verlangte. In Anlehnung an Montesquieu wurden und werden in den USA deshalb die Richtlinien, nach denen sich die Richter bei ihren Urteilssprüchen halten sollen, mehr von den Richten selbst erarbeitet (unter Abstützung auf vorhergehende Urteile anderer Richter) und weniger von den mit der Exekutive oft verfilzten Parlamentariern. Die Senatoren, die die Richter einsetzen, werden direkt vom Volk gewählt. In die Verfassung wurde die Gewaltenteilung weltweit ohnehin zuerst in den USA aufgenommen (1788: „Checks and Balances“).

Das Rechtssystem der USA berücksichtigt angemessener das Leiden von Verletzten oder von Angehörigen der Getöteten, weil es errichtet wurde von genau jenen europäischen Tagelöhnern und Mägden, die ab dem 17. Jahrhundert von der Willkür und der Gewalt mancher europäischer Adeliger geflüchtet sind. Gewalttäter werden in den USA deshalb im ausgewogeneren Verhältnis zu dem von ihnen verursachten Leid bestraft. Sie sollen etwa gleichermaßen leiden wie ihre Opfer und zudem sollen die Opfer auch vor Rache der Täter durch ausreichend langes Wegsperren geschützt werden. Weil es aber dem Humanismus widerspricht, den Tätern Schmerzen oder Verletzungen zuzufügen (obwohl sie selbst anderen Menschen Schmerzen und Verletzungen zugefügt haben), müssen sie dafür um so länger eingesperrt werden, und dabei können schon mal 61 Jahre (wie im nachfolgenden Fall) zusammenkommen.

In Europa sind die Richter noch zu wenig unabhängig, weil sie von Regierungs-Insidern, Regierungs-Managern und Bürokraten eingesetzt werden und zu sehr an die Gesetze der mit der Exekutive im Grunde identischen Legislative gebunden sind. Denn die jeweiligen Parteiapparate, die die Kanzler und Schlüsselministerien innehaben, haben meist gleichzeitig auch in den gesetzgebenden Versammlungen die Mehrheit. Die Richter müssen sich oft strikt an haarsträubende Gesetze halten, die diktiert wurden von elitären Bürokraten der EU.

Täter sollen zwar unbedingt vor ungerechten Urteilen geschützt werden, aber der Täterschutz wird heute in Europa gegenüber dem Opferschutz extrem bevorzugt. Rechtsunsicherheit, Politikverdrossenheit, Rückzug in Scheinwelten und Depressionen sind die Folge bei vielen ursprünglich dem Staat gegenüber sehr aufgeschlossenen Menschen. Oft getrauen sie sich nicht einmal mehr eine Anzeige zu erstatten, wenn sie vergewaltigt wurden. Denn sie wissen, der Täter wird vom Staat sicher nicht oder nur kurz weggesperrt. Somit müssten sie mit der Befürchtung leben, der Täter könne jederzeit zurückkommen und sich wegen der Anzeige rächen. Angezeigte Täter, besonders wenn sie sich einer „wissenden“ Gemeinschaft zugehörig fühlen und alle anderen, auch das Opfer selbst als „die Unwissenden“ betrachten, sind oft aus verletztem Stolz extrem rachsüchtig.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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DER BERICHT

Aus der österreichischen „Kronenzeitung“, 2012-01-29:

http://www.krone.at/Nachrichten/61_Jahre_US-Haft_fuer_Pizzakoch_wegen_Vergewaltigung-Im_Pinzgau_erwischt-Story-309768?utm_source=krone.at

61 Jahre Gefängnis – so lautet das Aufsehen erregende Urteil eines US- Gerichts für den Vergewaltiger Ali A., der seiner Strafe mit der Flucht aus Kalifornien entkommen wollte. Doch auch eine falsche Identität und seine Künste als Pizzakoch bewahrten den mittlerweile 33- jährigen gebürtigen Afghanen in seiner neuen Wahlheimat Salzburg nicht vor dem langen Arm des Gesetzes. Wie die „Krone“ berichtete, wurde er noch mit dem Teig in der Hand verhaftet – und ausgeliefert.

„Du nahmst mir meinen Stolz, meine Würde und mein Selbstwertgefühl! Du bist nichts als ein Feigling, ein sexuelles Raubtier der schlimmsten Art!“ – Voller Abscheu schrie eines der Opfer am US- Gericht in Orange County (Kalifornien) seinem Peiniger ins Gesicht.

2006 in Österreich mit Alias- Namen untergetaucht – Der Angeklagte starrte regungslos vor sich hin – der gebürtige Afghane wusste, dass die Beweise erdrückend waren. Wie die „Krone“ berichtete, hatte er zwei Frauen vergewaltigt, ein weiteres Opfer sexuell genötigt. Ehe der nun 33- Jährige flüchtete und schließlich 2006 in Österreich mit Alias- Namen als Asylant untertauchte.

„Hatte noch den Teig in der Hand, als sie ihn fassten“ – Doch auch in seiner Wahlheimat Salzburg – er arbeitete in einem Hotel in Neukirchen im Salzburger Pinzgau als Pizzakoch – wurde er wenig später erneut mit einer Vergewaltigung in Verbindung gebracht. Seine DNA ließ die Alarmglocken im FBI- Computer schrillen. Festnahme 2010, Auslieferung! „Er hatte noch den Teig in der Hand, als sie ihn fassten“, so die Ex- Chefin des Täters. „Es gab nie was zu beanstanden, er machte die besten Pizzen weit und breit.“ Seine Kochkünste kann Ali A. jetzt bestenfalls in der Häfnkantine präsentieren – er wandert für 61 Jahre ins Gefängnis. Ein Schuldspruch, der in Österreich übrigens undenkbar wäre – Höchststrafe für einen zurechnungsfähigen Vergewaltiger: 15 Jahre…        Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung


DIE LEIDEN DER JUNGEN SALZBURGERIN

2010/02/01

029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009).  Die Titel von 016 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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029         20100201            KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

DIE LEIDEN DER JUNGEN SALZBURGERIN

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Serienvergewaltiger-in-Salzburg-gefasst-0627810.ece

Bericht aus der Zeitung „Österreich“: Salzburg, 27. Jänner 2010 –  Der 29-jährige Afghane lebte seit 2007 als Asylwerber in Österreich. Er wurde international gesucht.

Ein international gesuchter mutmaßlicher Serienvergewaltiger ist am Dienstag in Salzburg festgenommen worden. Dem Mann wird vorgeworfen, bereits im Jahr 2004 mehrere Vergewaltigungen in Kalifornien (USA) verübt zu haben. Der 29-jährige Afghane lebte seit 2007 als Asylwerber in Österreich.

Fünf verschiedene Namen  – Der mutmaßliche Täter war bereits 2006 nach Österreich gekommen und hatte um Asyl angesucht. Damals gab er an, dass er in seiner Heimat mit Mord bedroht worden sei. Er hatte keine Papiere bei sich, bis auf eine Geburtsurkunde, die gefälscht gewesen sein dürfte, sagte der Sprecher. Wie sich erst später herausstellte, dürfte der Mann unter Angabe von fünf verschiedenen Namen in den USA, Kanada und Österreich gelebt haben.

In Österreich stand der mutmaßliche Vergewaltiger auch im Herbst 2009 in Salzburg vor Gericht. Ihm wurde vorgeworfen, sich im April 2009 an einer 21-jährigen Salzburgerin vergangen zu haben. Das Verfahren gegen ihn wurde aber am 14. Oktober eingestellt, sagte die Sprecherin der Salzburger Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, gegenüber der APA. Es bestand der Verdacht, dass der Afghane von der Frau verleumdet worden sei. „Den Fall in Österreich und jene Taten in Kalifornien kann man nicht miteinander verknüpfen“, betonte Feichtinger.

Kommissar DNA  –  Überführt wurde der gesuchte 29-Jährige durch die Übereinstimmung seines DNA-Profils mit jenem des gesuchten Täters in den USA. Nachdem im Zuge des österreichischen Verfahrens das DNA-Profil des Mannes an das Bundeskriminalamt übermittelt wurde, habe es nationale und internationale Abgleiche in DNA-Datenbanken von gesuchten Straftätern gegeben. Der Abgleich mit Interpol war schließlich positiv.

Bei Festnahme überrascht  – Bei der Festnahme in Neukirchen am Großvenediger am Dienstagmittag soll der Mann überrascht gewesen sein. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg überstellt.

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AUSGEWÄHLTER KOMMENTAR:

wonder1 (27.01.2010 16:20) WAHNSINN über 3 Jahre geht dieser Verbrecher in Österreich frei spazieren???

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MEINE ANALYSE:

Liebes Außenministerium, mach dich nicht so wichtig mit deinen vielen Reisewarnungen für fremde Länder, denn das Innenministerium verzichtet doch auch, eine Warnung für alle die im Land befindlichen Menschen auszusprechen, obwohl hier nur noch für Lebensmüde oder für die in den gehobenen Wohngegenden lebenden Politik- und Medienleute ein ansprechendes Ambiente herrscht.

Denn seit etwa 1990 werden kleine Stoßtrupps in der Stärke von etwa 5-20 Mann und auch Einzelkämpfer aus der weltweit unübersehbaren Masse von 1400 Millionen Moslems in alle Westländer ausgesandt. Von ihren Imamen in ihren Herkunftsländern bekommen sie mitgeteilt, sie können in den dekadenten Westländern tun und lassen, was sie wollen. Es ist sogar so, wenn sie neugierig sind, wie es sich anfühlt, im Bauchspeck der wertlosen dort ansässigen Wesen mit einem Messer umzurühren, deren Schädelknochen per Fußtritt zu knacken und die dortigen „minderwertigen Schlampen“ zu vergewaltigen, dann dürfen sie das selbstverständlich jederzeit tun, sie bekommen dafür sogar warme, anerkennende Worte und Blicke ihrer Koranlehrer via Internet zugesandt.

Die große Masse der Moslems hat auch nichts gegen so ein Preisschießen, denn es gibt für sie wichtigere Dinge, als das wehleidige Jammern von ohnehin zum Abschuss freigegebenen, dekadenten, nicht im Besitz der göttlichen Wahrheit befindlichen Wesen.

Die entscheidenden Fragen für Moslems sind vielmehr: Wer wird Scheich des Stadtviertels? Wieviele menschenähnliche Wesen bekommt er einmal für Sklavendienste zugeteilt? Welcher Qadi darf Galgen- und Peitschen – Urteile verhängen? Wer darf den Koran auslegen? Wer darf das Richtschwert schwingen oder das Seil des Baukrans spannen? Wer wird schließlich Kalif von Eurabia?

Für die Regierenden in den Westländern gibt es auch wichtigere Dinge, als sich um die verbogenen oder zerschnipselten Körper von ein paar hunderttausend WählerInnen zu kümmern. Das ist Kollateralschaden, der hingenommen werden muss, um die freundschaftliche Atmosphäre mit den zukünftig allmächtigen islamischen Herrschern über alle Welt nicht zu gefährden.

Die noch nicht massakrierten WählerInnen sind in Summe ohnehin viel mehr und da die Medien via Internet wie Lemminge weitestgehend synchron laufen, erfahren diese nur etwas über Eisbären am warmen Nordpol, die viel zu spitzen Knien einer Schauspielerin oder die Behandlung schrecklicher Zahnschmerzen eines Nilpferdes im Zoo.

Eine Frau, die eine Vergewaltigung durch einen Moslem anzeigt, wird zuerst einmal grundsätzlich als Rassistin hingestellt. Sie wolle sich nur wichtigmachen und einen grundsätzlich unschuldigen Moslem verleumden. Im obigen Fall ist die Staatsanwältin verbohrt immer noch der Meinung, die Frau hätte verleumdet, obwohl mittlerweile Serienvergewaltigungen des Afghanen feststehen.

Die massakrierten WahlerInnen wählen, weil so traumatisiert sind, ängstlich so weiter wie bisher oder gar nicht mehr. Eine Partei, die auf die Leiden der jungen Frauen hinweist, wird ebenfalls als rassistisch verleumdet und kann mit diesem Makel keinen Erfolg haben.

So können die smarten Moslembuben nahezu unbehelligt weiter ihren Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Besonders in Öffis, Innenstädten, Parkplätzen, Hauseingängen oder einfach am helllichten Tag auf offener Straße verrichten sie elegant ihre Animateur-Jobs. Dort wird kunstvoll gedroschen, locker vergewaltigt, aus dem Handgelenk heraus gestochen und präzise elfmetergeschossen mit den so kugelig am Asphalt liegenden Köpfchen von nicht ganz vollwertigen, auf der Stufe von kugeligen Paarhufern stehenden menschenähnlichen westlichen Wesen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 016 bis 001: 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol 015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg. 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit