WOLLT IHR DEN TOTALEN MOHAMMEDANISMUS ?

2013/11/25
009 Wollt ihr den totalen Mohammedanismus? (Nov2013), 008 Warum die Salonlinken Israel ablehnen (Nov2012), 007 Die elegante Art der Opportunisten, Juden zu töten (Okt2012), 006 Der Rückfall Europas in seinen Auschwitz-Wahn (Jul2012). Die Titel 005 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Jahr und Monat angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel erscheint.
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009            20131125            KATEGORIE: Israel.
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WOLLT IHR DEN TOTALEN MOHAMMEDANISMUS ? – von arouet8
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Moschee in Hannover
Bild 1: Moschee in Hannover
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Viele Westeuropäer und davon besonders viele der Regierungs- und Medienleute haben in unserer heutigen Zeit nicht die geringste Ablehnung mehr dagegen, die Politik- und Rechtsauffassungen des totalitären Mohammedanismus kritiklos und ehestmöglich zu übernehmen. Manche wollen diesen sogar freudig begrüßen und sind dafür glatt bereit ihre eigene doch so umfangreiche, seit den Vorsokratikern aufgebaute Kultur schleunigst zu entsorgen.
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Stefan Zweig Bild 2: Stefan Zweig
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Warum ist es bei den Westeuropäern zu dieser Missachtung und Verwerfung der eigenen Kultur gekommen? Neben vielen anderen Ursachen spielt ein übersteigerter narzisstischer Stolz eine Rolle, weil die eigene Kultur nicht rein eigenständig aufgebaut wurde, sondern zu manchen Teilen aus Anleihen aus der jüdischen Kultur besteht. Viele werfen lieber all ihr bisher Erreichtes hin, als zuzugeben, von irgendjemandem irgendwann irgendeine Hilfe angenommen zu haben, um dahin zugelangen.
 
Auch rein eigenständig eine anspruchsvolle Religion zu erarbeiten war Europa nicht fähig und nahm deshalb als Leihgabe die jüdische Religion an, wenn auch in einer europäisierten Form, die es „Christentum“ nennt. Im 4.Jh. entsprach die oft absurde römische und auch die germanische Götterwelt im Römischen Reich nicht mehr den tiefer gewordenen religiösen Bedürfnissen, weshalb damals immer mehr Menschen die jüdische Religion annahmen. Als sich schon ein Viertel der Bevölkerung im gesamten Römischen Reich zum Judentum bekannte, „römisierte“ Kaiser Konstantin die jüdische Religion kurzerhand, nannte sie „Christentum“ und sein Nachfolger Theodosius erklärte diese 391 zur Staatsreligion. Weil die Gründungsgeschichte des Christentums sich aber in Judäa abspielte, wollte sich die neue römisch-christliche Religion gegen die alte jüdische Religion abgrenzen. Das Auftreten des neuen römischen Gottes nicht in Rom, sondern in Judäa musste zwar anerkannt werden, aber mit der Behauptung, die dort ansässigen Juden hätten eben diesen Gott ermordet, konnten die Römer und später alle übrigen Europäer sich als neue Heimatgeber, Beschützer und Rächer des neuen Gottes wähnen.
 
Ähnlich stellt sich die Situation heute dar. Den Europäern wird bewusst, wie nicht nur ihre Religion, sondern seit der Aufklärung im 18.Jh. auch ihre Kunst und ihre Wissenschaft aus vielen Leihgaben aus der jüdischen Geistesgeschichte besteht. Statt dem Judentum dafür dankbar zu sein und mit ihm Partnerschaft und Freundschaft zu pflegen, wollen viele Europäer die Hilfe des Judentums verleugnen und gingen wegen einem malignen Narzissmus sogar soweit, mittels Hitlerismus alle Juden ermorden zu wollen, was ihnen zur Hälfte auch gelungen ist. Heute gehen viele Europäer – nur weil manchen Anteile des Judentums in ihrer eigenen Kultur vorhanden sind – soweit, diese in ihrer Gesamtheit über Bord zu werfen und den kulturell katastrophal weit unter den Vorsokratikern sich befindenden Islam zu übernehmen.
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barbra streisand
Bild 3: Barbra Streisand
Um die Anteile der jüdischen Geistesgeschichte an der europäischen und an der gesamten westlichen Kultur aufzuzeigen, möchte ich in der nachfolgenden Tabelle eine Auswahl von jüdisch-westlichen Kulturschaffenden und Wissenschaftlern anführen. Bemerkenswert ist deren die tiefe Verbundenheit, Integration und Assimilation mit dem Westen. Den Westeuropäern würde sicher kein Stein aus der Krone fallen, wenn sie mit dem Judentum eine ebenso tiefe Verbundenheit herstellen würden.
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WESTLICHE KULTURSCHAFFENDE MIT JÜDISCHEM HINTERGRUND:
Johann Strauss Vater (ö komp)
Jahann Strauss Sohn (ö komp Walzer)
Jacques Offenbach (komp)
Mendelssohn Bartholdy (d komp)
Emmerich Kalman (Operette)
Gustav Mahler (Musik)
Paul Abraham (komp Operette)
Leo Fall (Musik)
Arnold Schönberg (Komponist)
Richard Tauber (Tenor)
Joseph Schmidt (Tenor)
Benny Goodman (Swing)
Otto Klemperer (mus)
Kurt Weill (komp)
Leonard Bernstein (dirig)
Bob Dylan (Sänger, komp)
Amy Winehouse (Sängerin)
George David Weiss (Lieder für Sinatra, Elvis Presley)
Leonard Coen (Rock-Poet)
 
Zsa Zsa Gabor (US Schausp)
Charlie Chaplin (US Schausp)
Barbra Streisand (US Schausp)
Dustin Hoffman (US Schausp)
Paul Newman (US-Schausp)
Lilli Palmer (US-Schausp)
Goldie Hawn (US Schausp)
Liza Minelli (US Schausp)
Woody Allen (US Schausp)
Meryl Streep (US Schausp)
Tony Curtis (US Schausp)
Kirk Douglas (US Schausp)
Michael Douglas (US Schausp)
Marty Feldmann (US Schausp, Komiker)
Sylvester Stallone (US Schausp)
Harrison Ford (US Schausp)
Liz Taylor (US Schausp, zum Judentum übergetreten)
Ben Kingsley (UK Schausp)
Inge Meisl (d.Schausp, +2004)
Hans Rosenthal (d.Schausp)
Nina Hagen (d. Schausp)
 
Max Reinhardt (ö. Regie)
Steven Spielberg (US Regie)
Stanley Kubrick (US Regie)
Roman Polansky (Regie)
Billy Wilder (Regie)
Joel Coen (Regie Coen-Brüder)
Jack Warner (Filmprod)
Georg Kreisler (d. Kabarett)
Fritz Grünbaum (ö. Kabarett)
Karl Farkas (ö. Kabarett)
Gerhard Bronner (ö.Kabarett)
Marc Chagall (Maler)
Friedensreich Hundertwasser (Maler)
David Copperfield (Illusionist)
Andre Heller (ö. Aktionskünstler)
Samy Molcho (Körpersprache)
 
Heinrich Heine (lit)
Hugo von Hofmansthal (lit)
Franz Kafka (lit)
Franz Werfel (lit)
Lion Feuchtwanger (lit)
Friedrich Torberg (lit)
Kurt Tucholsky (lit)
Carl Zuckmayer (ö. lit)
Stefan Zweig (ö. lit)
Arthur Schnitzler (ö. lit)
Egon Erwin Kisch (lit)
Karl Kraus (ö lit)
Fritz Hochwälder (lit)
Ephraim Kishon (lit)
Joseph Roth (lit)
Isaac Bashevis Singer (lit)
Elias Canetti (lit)
Hannah Arendt (lit)
Henryk Marcin Broder (lit)
Leon de Winter (lit)
Stanislaw Lem (SF-lit)
Elfriede Jelinek (ö. lit)
Imre Kertez (ung. lit)
Boris Pasternak (lit)
Joseph Pulitzer (lit – Pulitzerpreis)
Paul Celan (lit)
Nelly Sachs (lit)
Marcel Reich-Ranicki (Literatur)
Ralph Giordano (lit)
Eduard Goldstücker (lit)
Anna Seghers (d. lit)
Johannes Mario Simmel (lit)
Paul Lendvai (ö. Publizist)
 
Felix Bloch (phys)
Albert Abraham Michelson (phys)
Albert Einstein (phys)
J.Robert Oppenheimer (phys) 
Niels Bohr (phys)
Liese Meitner (phys)
Wolfgang Pauli (phys)
Fritz Haber (phys)
Gustav Hertz (phys)
Gabriel Lippmann (phys)
Edvard Teller (phys)
Lev Landau (phys)
Aaron Klug (phys)
Arno Penzias (phys)
Alois Alzheimer (med)
Carl Djerassi (med. Erfinder der Antibabypille)
Paul Ehrlich ( med. Syphillis, Diphterie, Chemotherapie-Erfinder)
Karl Marx (soz)
Sigmund Freud (psych)
Alfred Adler (psych)
Wilhelm Reich (psych)
Erich Fromm (psych)
Martin Buber (Religionsforscher)
Noam Chomsky (Linguist)
Milton Friedman (ökon)
Norbert Wiener (Kybernetik)
Baruch de Spinoza (phil 1632-1677)
Gottfried Wilhelm Leibnitz (Universalgelehrter)
Ludwig Wittgenstein (phil)
Max Horkheimer (phil)
Adorno (phil)
Edmund Husserl (phil)
Jacques Derrida (phil)
Manes Sperber (phil)
Ernst Bloch (phil)
 
Levi Strauss (Erfinder der Jeans)
Calvin Klein (Mode)
Estee Lauder (Kosmetik)
Zino Davidoff (Zigarren)
Guy de Rothschild (fr Bank)
Paul Julius Reuter (Nachrichten uk)
Ferdinand Springer (Verlag)
Hermann Ullstein (Verlag)
Oskar Bronner (ö  Zeitungsverlag)
Samuel Fischer (Fischer-Verlag) 
Robert Lembke (dt Fernsehen)
Mark Zuckerberg (facebook)
Gari Kasparow (Schach)
Bobby Fischer (Schach)
Petre Sampras (Tennis)
 
Ferdinand Lasalle (SPD)
Egon Bahr (d  Außenm)
Daniel Cohn-Bendit (d. Grüner)
Gregor Gysi (d  Linke)
Friedrich Adler (SPÖ)
Viktor Adler (SPÖ)
Otto Bauer (SPÖ)
Bruno Kreisky (SPÖ Kanzler)
Margit Fischer (Frau von SPÖ Bundespräsident)
Madeleine Petrovic (ö. Grüne)
Michel Landau (ö   Caritasdirektor)
Henry Kissinger (US Außenm)
Madeleine Albight (US Außenm)
John Kerry (US Außenm)
Ben Shalom Bernanke (US Finanzm)
Janet Louise Yellen (Nachf. v. Bernanke)
Timothy Franz Geithner (US-Finanzm)
Alan Greenspan (US-Notenbank)
Monica Lewinsky (Freundin v Bill Cinton)
David Cameron (UK Premier)
John Key (Premier Neuseeland)
Alfred Dreyfus (fr  Offizier)
Nicolas Sarkosy (fr  Staastpräsident)
Mustafa Kemal Atatürk (türk  Kemalismus)
Wladimir Iljitsch Lenin (Großvater mütterlicherseits 
          Israel Blank war jüd. Arzt in Deutschland)
Fritz David (russ. Rev.)
Leo Trotzki (Rote Armee)
Bela Kun (ung Rev.)
Kurt Eisner (Räteregierung Bayern 1919)
Rosa Luxemburg (d  Sparakus)
Karl Liebknecht (d  Spartakus)
 
   arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

2009/12/16

024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009). 

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024          20091216       KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

Bericht der Zeitung „ÖSTERREICH“ 20091209:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/vorarlberg/Massen-Schlaegerei-im-Linienbus-0594023.ece

Bregenz, 09. Dezember 2009 Zwei Jugendliche waren mit türkischen Burschen in Streit geraten.

Ein 17-jähriger Bursche ist am vergangenen Wochenende bei einer Rauferei in einem Vorarlberger Linienbus schwer verletzt worden. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion gerieten der 17-Jährige und sein gleichaltriger Begleiter mit einer fünf- oder sechsköpfigen Gruppe türkischstämmiger Jugendlicher in Streit.

Dabei versetzten zwei Heranwachsende aus der Gruppe dem 17-Jährigen einen Fersentritt und einen Kniestoß ins Gesicht. Die Auseinandersetzung ereignete sich am Freitagabend gegen 22.30 Uhr zwischen Götzis und Hohenems. Aus dem Streit entwickelte sich eine Schlägerei, die für den 17-Jährigen aus Mäder (Bezirk Feldkirch) mit schweren Gesichtsverletzungen endete. Die Polizei sucht nach Zeugen.

vvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Schon beim Erstbericht über diesen Fall wird begonnen, von der Wahrheit abzulenken. Denn mit den Worten „in Streit geraten“ wird suggeriert, diese Gewalttat wäre nur zufällig und unbeabsichtigt geschehen, Jugend neigt eben zu „Schlägereien“ und von allen Beteiligten ginge kein Vorsatz aus.

Obwohl junge europäische Moslems in den letzten Jahren schon Tausende solcher Gewaltexzesse gegen nichtmoslemische Jugendliche durchgeführt haben, wird dies so dargestellt, als wären es immer nur „Einzelfälle“ und „Ausnahmefälle“ gewesen oder die Jugendlichen seien in unglückliche Zufälle „geraten“.

Die Schreiber ahnen wohl, um was es sich handelt, weil sie gar so sehr bemüht sind, zu vertuschen. Denn wenn Mehrheitsgruppen von Moslems immer häufiger Minderheiten von autochthonen Jugendlichen schwer misshandeln, so kann das nichts mehr mit jugendlichem Übermut zu tun haben.

Es ist genau jene alte Drangsalierung, die bis 1492, als Andalusien vom Islam – Terror befreit wurde, spätestens aber bis 1918, als die ausbeuterischen Osmanen sich aus Europa verabschieden mussten, nun in neuer Form Europa wieder heimsucht. Als Abschiedsgeschenk ermordeten damals die Osmanen im Windschatten des I.WK. in einem Genozid noch 1,5 Millionen Armenier und 200.000 Griechen.

Diese Schläge, Messerstiche, Bedrohungen, dieses Mürbemachen, diese vielen kleinen Demütigungen sollen heute alle nichtmoslemischen Jugendlichen nicht nur verletzen und dezimieren, sondern ihnen auch den Optimismus rauben und sie depressiv machen. Erleichtert wird den moslemischen Kleinterrorbanden diese Mühe von den nur auf ihren unmittelbaren Vorteil bedachten und nicht in Jahrzehnten denken wollenden meisten europäischen Politikern, Richtern und Journalisten.

Die Moslems ihrerseits denken nicht im entferntesten daran, ihre Religion vom Anspruch auf weltliche Macht abzukoppeln. Ganz im Gegenteil, in ihrem Verständnis können sie ihre Religion sogar nur in der Weise vollständig verwirklichen, wenn sie sich bemühen, möglichst viel Einfluss in jedem Staat zu übernehmen.

Der christliche Klerus und der weltliche Adel pflegten zwar noch bis ins 20. Jh. hinein ein inniges Nahverhältnis, das Christentum ist aber fähig, auch ohne weltliche Macht seine Religion vollständig auszuüben, was es seither bewiesen hat. Auch bis Konstantin und Theodosius kam es ohne weltliche Macht aus.

Bei Moslems ist die „Mühe“ oder auch manchmal Krieg, um Boden zu erobern (Dschihad) aber die einzige Möglichkeit, ihre Religion vollständig auszuüben. Schon der Mohammed selbst war kein wohnungsloser Wanderprediger wie ein Jesus, sondern ein Herrscher über Paläste, Städte und Länder und ein offensiver oberster militärischer Befehlshaber.

Die Heftigkeit, mit der die Moslems auf Kopftücher und Minarette drängen, ist darin begründet, weil diese Gegenstände in aller Öffentlichkeit weithin sichtbar sind und sie damit zeigen können, ihren Anspruch auf weltliche Macht offensiv zu erheben.

Raufereien zwischen ethnoeuropäischen Jugendlichen dienen meist nur einem Kräftemessen. Weshalb sie auch stets darauf achten, in gleiche Zahl gegenüberzutreten. Für sie ist es frappierend, wenn, wie in diesem Fall, das Zahlenverhältnis 6 zu 2 steht. Sogar Zahlenverhältnisse von 20 zu 1 kommen nicht selten vor. Sie rechnen bei so einer Überzahl deshalb nicht mit einem Angriff. Wozu denn eine Rauferei beginnen, wenn ein Kräftemessen bei so einem Zahlen – Missverhältnis gar nicht möglich ist?

Weil es sich weder um eine Rauferei, noch um ein Kräftemessen handelt, sondern um eine Gewalt, die in einer ganz anderen Liga spielt. Diese Moslem-Jugend führt genau das aus, was der Job einer Exekutive der Islam-Scharia ist. Und dazu gehört nun einmal die körperliche Züchtigung oder Hinrichtung von Jugendlichen, „die Götzendiener sind und den Islam ablehnen“.

Koran, Sure 9 Vers 5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ Den Wortlaut dieser und ähnlicher Suren werden zwar die wenigsten gewalttätigen Moslem-Jugendlichen kennen, aber den Auftrag dieser Suren bekommen sie von ihrer islamischen Umgebung vermittelt.

Wenn sie dabei in Übermacht agieren, tun sie nur das, was eine Staatsmacht auch macht. Einzelne Straftäter werden von der Übermacht des Staates bestraft. Das Wort „Übermacht“ hat bei diesen Exekutionen eine doppelte Bedeutung. Nämlich nicht nur eine zahlenmäßige Übermacht zu sein, sondern sie sehen sich auch als eine über den Ethnoeuropäern stehende Macht. Das verlangt geradezu ein Zahlenverhältnis von 20 zu 1, denn welche Staatsmacht geht nicht mit gut abgesicherter zahlenmäßiger Übermacht gegen Verbrecher vor?

In den Augen der Moslems sind solche Strafen gegen junge Nichtmoslems notwendig, da diese das Verbrechen begehen, die weltliche Macht nicht freiwillig dem Islam und seiner Scharia zu übergeben. Besonders im öffentlichen Raum, in dem ja „das Weltliche“ am ehesten augenscheinlich ist, sind alle Nichtmoslems, auch nur wenn sie Moslems zum Beispiel nur nicht demütig genug anschauen, gefährdet. Nicht demütig genug angeschaut zu werden heißt für sie dann „verächtlich“ oder neusprech „rassistisch – fremdenfeindlich“ angeschaut zu werden.

Die Richter stimmen ihnen dabei kopfnickend zu, weil sie vermuten, in den jungen Moslems genau jene Leute vor sich zu haben, die in Zukunft die Macht haben werden und die dann bestimmen können, ob sie ihren Richterposten weiter behalten können oder nicht. Ihr Kopfnicken verwandelt sich seit einigen Jahren zu einer immer tiefer werdenden Verbeugung.

Ältere Menschen sind deshalb weniger das Ziel dieser Attacken, weil es sich hier um vorweggenomme Auseinandersetzungen handelt, die erst dann extrem werden, wenn die heutigen Jugendlichen in das Alter kommen, Positionen in der Politik und Wirtschaft zu übernehmen, die Moslems aber in der Mehrheit sein werden.

So, wie sie sich in dieser Mehrheitsposition in diesem Vorarlberger Autobus verhalten haben, so werden sie sich auch in einer Mehrheitsposition im Staat verhalten. Bei weiter andauerndem passiven Verhalten der Regierungen und Medien können sie diese Position schon in 2 Jahrzehnten erreichen.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism