DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

2019/06/03

ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
***26* Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIVE den Monat anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIVE befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

031    20190603    KATEGORIE: Versklavung Europas

DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

hdr

Europas „Linksgrüne“ können nur mehr noch unter Anführungszeichen geschrieben werden, weil sie im Bündnis mit dem extremstrechten islamischen Faschismus gegen Europas Rechte kämpfen.
Erlaubnis-Erklärung: Diese Karikatur darf von allen meinen Lesern weiterverwendet und weiter veröffentlicht werden.

Schwerwiegend sind die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ und die nach „linksgrün“ mutierten Parteien CDU und CSU allen angeblich „rechts“ von ihnen stehenden Parteien und deren Wählern machen. Diese wären Nazis, Neonazis, Faschisten, Pack, dumm, dump und gehören verboten, verboten, verboten, ihre Bankkonten und Internetzugänge gesperrt, schwer verletzt(1), enteignet, aus Häusern und Wohnungen gejagt, eingesperrt und ausgebürgert.

Nach linksgrün mutiert sind aber nicht nur CDU und CSU, sondern auch fast alle Berühmtheiten, Reichen und Schönen. Fernseh- und Zeitungsmacher, Bischöfe, Schauspieler, Sänger, Künstler, Lehrer, Musiker, Richter, Spitzensportler, Schriftsteller, Kabarettisten, Milliardäre, Karikaturisten, Preisträger, Wirtschaftsbosse und Professoren(2), welche seit 200 Jahren die bezüglich ihrer Lebensbedingungen objektiv links seienden Arbeiter als „Gesindel“, „Dummköpfe“ und „Tagelöhner“ verachten, wetteifern nun darin, wie sie sich am schillerndsten „links“ darstellen und am schrillsten gegen rechts zu toben können.

Die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ gegen die von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten machen, haben angesichts der Vergangenheit, in der viele Rechte mit dem Hitlerismus und sonstigen undemokratischen Parteien zusammenarbeiteten, eine gewisse Berechtigung. Aber in ihrer Raserei gegen angeblich alles, was rechts ist, erkennen oder anerkennen die „Linksgrünen“ nicht die in den letzten 20 Jahren erfolgte scharfe Abgrenzung der rechten Parteien vor faschistischem, rassistischem, nationalsozialistischem, totalitärem und insbesondere antijüdischem Gedankengut.

Weit schwerer wiegen aber die Anschuldigungen, die den „Linksgrünen“ gemacht werden können. Denn diese sind zwar rhetorisch links oder gar extremlinks, doch in einer eleganten Kurve an den von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten vorbei, arbeiten sie mit den extremstrechten, extremkonservativsten, frauenverachtensten, antijüdischsten, sklavenhalterischen, strengste gesellschaftliche Scharia-Normen fordernden und diese körperstrafend sanktionierenden islamischen Bossen zusammen und lassen sich von diesen auch noch bezahlen. Islamische blutige Petrodollars fließen unablässig ebenfalls in einer eleganten Kurve an die „Linksgrünen“.

Diese gebärden sich deswegen gar so schrill-kreischend als „linksgrün“, weil sie von ihrer innigen Freundschaft mit den extremstrechten islamischen Scheichs ablenken wollen. Ihre bisherige Höherstellung gegenüber den Arbeitern genügt ihnen nicht mehr. Snobistisch werten sie die Arbeiter ab, indem sie diese als „einfach“, „ungebildet, „rassistisch“, „angstgesteuert“ und „leicht verführbar“ durch „Populisten“ hinstellen. Nur als Chefs über die Untertanen zu herrschen, ist den „linksgrünen“ Bobos (bourgeois-bohémien) zu wenig geworden. Sie wollen nach Gutdünken über die Arbeiter gebieten und zwar wohltätig, gleichzeitig aber auch als gefürchtete strenge Belehrer und Aufpasser gegenüber diesen auftreten.

Da kommt ihnen der patriarchalische, autokratische, Weltherrschaft anstrebende und urfaschistische Islam, der sich verharmlosend als moderat, wohltätig, rein religiös und nicht an der Lenkung des Staates interessiert seiend darstellt, wie gerufen. Und sie rufen ihn im wahrsten Sinn des Wortes, er möge noch mit mehr Petrodollars und mit noch größeren Menschenmassen nach Europa kommen. Merkel und ihre Anhänger bei den „Linksgrünen“ rufen: „Der Islam gehört zu Europa“ und sagen damit indirekt: Was „hierher gehört“, das muss folglich auch in unbegrenzten Mengen „hier her kommen können“.

In der antijüdischen Gesinnung, welche ja die kennzeichnende Eigenschaft des extremrechten Hitlerismus war, verdeutlicht sich der extremstrechte Charakter der scheinheilig sich als „linksgrün“ Darstellenden. Im März 2019 erfolgte eine Abstimmung im Deutschen Bundestag zum jüdischen Israel (eingebracht von der FDP: „Für eine stärkere Unterstützung Israels bei Abstimmungen im Rahmen der Vereinten Nationen“). Das Ergebnis lautete: SPD 132 Nein, 0 Ja (in Worten: Null !); Linke 51 Nein, 1 Ja; CDU 224 Nein, 1 Ja; Grüne nur Enthaltungen; FDP 0 Nein, 69 Ja; AfD 0 Nein, 81 Ja. Wenn es um Taten geht, dann setzt sich am meisten die AfD für die von Hitler am meisten bekämpften Juden ein. Und die „Linksgrünen“ haben die gleiche Hauptbestrebung, die auch Hitler hatte. Die „Linksgrünen“ reden zwar mit sanfter Stimme von „Staatsräson Deutschlands, das Existenzrecht von Israel gewährleisten“, aber bei Abstimmungen in der UNO stimmen sie fast immer gemeinsam mit den 57 islamischen Staaten (OIC) für die Verurteilung Israels.

Rechten Parteien haben aus dem Fehler ihrer Vergangenheit gelernt und ihre früheren antisemitischen und antislawischen Einstellungen in Pro-Judentum, Pro-Israel und Pro-Slawentum sogar umgekehrt. Alle Parteimitglieder, auch solche in den unteren Parteiebenen schließen sie sofort aus, wenn sie Bemerkungen gegen Juden machen.

Die Parteileitungen der „Linksgrünen“ hingegen fahren seit 1973 einen scharfen Kurs gegen Israel und umhegen jene Mitglieder auf ihren unteren Parteiebenen, von denen sie deutlich bemerken, wie diese – oft auch mit tiefem Groll – Juden verachten. Die tiefste Ideologie der Linksgrünen, gemeinsam mit dem Islam, ist und war immer schon nichts anderes als das Antijudentum.

Weil Grüne, SP und CDU samt ihrem Anhang der nach Allmacht strebenden EU-Komissaren und EuGH-Richtern und Medien in den letzten zwanzig Jahren immer mehr zu fanatischen Islam-Einführungs-Parteien und fatalistischen Islam-Einführungs-Medien geworden sind, bezeichnen sie als „rechts“ – offenbar ist das für sie schlüssig – alle jene Menschen, welche den Islam einfach nur ablehnen wollen. Ja sogar jene, welche sich erdreisten, das Wort „Islam“ überhaupt in den Mund zu nehmen, verdammen sie schon als „rechts“. Ein Lehrer, Beamter, Regisseur, Künstler, Professor oder Journalist, der dieses heiße Wort auch nur ein einziges Mal verwendet, wird fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, das heißt, sein Arbeitsvertrag wird nicht mehr verlängert und die versprochene Gemeindewohnung bekommt er auch nicht.

Denn wenn jemand – auch völlig wertungsfrei – das Wort „Islam“ ausspricht oder schreibt, enttarnt er damit den islamisch-trojanischen T-Rex, der gerade dabei ist, mit ersten schweren Donner-Schritten mitten in Europa umher zu stapfen. Weil dieses Ungetüm seit den 1980er-Jahren immer größer wurde, ist es für die „linksgrünen“ Bobos immer anstrengender geworden, es mit grünen Zweigen und Blättern zu tarnen. Sie wollen sich wegen einem Aussprechen des Wortes „Islam“ von, wie sie sagen: „islamophoben Hassern“, ihre Tarnung-Bemühungen nicht zunichte machen lassen.

Dabei wird auch keinerlei Unterschied gemacht, ob es ein Volksschullehrer, Gemeindebeamter, Richter oder gar ein Papst ist, der ein verbotenes Islam-Wort ausspricht. Papst Benedikt XVI. wurde hochkant hinaus geschmissen, weil er 2006 in seiner Regensburger Rede das Wort „Mohammed“ verwendet hat. Er scheute sich schon vorher nicht, über den Islam Betrachtungen anzustellen, deshalb wurde er von den den Islam einführen wollenden Establishment-Medien jahrelang argwöhnisch beobachtet und dann auf Betreiben des mächtigen Islam-Flügels in der katholischen Kirche auf eine entlegene Kloster-Deponie entsorgt. Dabei zitierte er 2006-09-12 bei seiner Rede in der UNI Regensburg, wo er sich als dortiger ehemaliger Professor geschützt fühlte, nur einen Satz des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos (1350-1425), welcher die Jahrhunderte lang andauernden Eroberungsgelüste des Islam gegen Konstantinopel abwehren wollte: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Das genügte dem heutigen Islam-Flügel im katholischen Klerus, Benedikt den Rest zu geben.

Benedikt XVI im auditorium maximum Uni Regensburg, Sept2006

Papst Benedikt XVI. im Auditorium maximum der UNI Regensburg im September 2006.

Die Arbeiter müssen darauf achten, den Staat nicht arbeiterfeindlich oder gar sklavenhalterisch werden zu lassen, weil sie ihre Nachkommen nicht, so wie die Reichen und Schönen es können, auf mehrere Generationen hin mit ihrem Vermögen existenziell absichern können. Die Arbeiter möchten gerechte Verhältnisse im Staat schaffen und erhalten, um so für ihren Nachkommen zu sorgen. Was nützt es den nachfolgenden Generationen der Arbeiter, wenn die SP zwar vor genau 100 Jahren mitgeholfen hat, Arbeitszeitgesetze, Sozialversicherungen und mit Ausnahme von Deutschland in Europa sogar Kollektivverträge für Mindestlohn durchzusetzen, wenn die SP heute mit den islamischen Scheichs gemeinsame Sache macht, welche eine vormittelalterliche Scharia-Sklaverei gegen die Kinder und Enkeln der heutigen Arbeiter einführen wollen? Die niederen Löhne, von denen viele unter dem Existenzminimum liegen, sind der Beginn dieser scheichistischen islamischen Versklavung.

Die islamischen Honoratorien reden davon, großherzige Patriarchen werden zu wollen – doch solche Versprechungen kennen die europäischen Arbeiter schon zur Genüge. Hinter einem großherzigen friedlichen Patriarchen kann jederzeit, wenn es diesem einfällt, sich ein ungerechter, arroganter, zynischer und grausamer Herrscher verbergen. Schon Stefan Zweig beschreibt in „Die Eroberung von Byzanz“ deutlich die Vorgangsweise von islamischen Strategen: „Gewaltherrscher, wenn sie einen Krieg vorbereiten, sprechen, solange sie nicht völlig gerüstet sind, ausgiebigst vom Frieden. So empfängt auch Mahomet [Mehmed II.] bei seiner Thronbesteigung gerade den Gesandten Kaiser Konstantins mit allerfreudlichsten und beruhigendsten Worten“. Heute, fast auf den Tag genau vor 566 Jahren (1453-05-29) eroberte der osmanische Sultan Mehmed II. Byzanz, ließ die Stadt plündern, löschte mit abgeschlagenen Köpfen von Christen-Kindern die Kerzen in der Hagia Sophia aus und transportierte die Christen-Frauen auf islamische Sklavenmärkte. Die allerfreudlichsten und beruhigendsten Worte „Islam ist Frieden“ bekommen auch heute die Europäer wieder von allen Seiten zu hören.

stefan-zweig

Stefan Zweig

In Österreich wählten die in Arbeiter, von welchen die meisten weitaus realistischer und vernünftiger denken können als die meisten Intellektuellen, im Herbst 2017 – in ihrer Not, weil sie von SP und Grünen gerade an den Islam verkauft werden – mit 86% der Stimmen die sogar weiter rechts von der AfD stehende FPÖ, welche ebenso wie die AfD die seit 1973 in immer schnelleren Schritten durchgeführte Islamisierung Europas verhindern will. Doch auch wenn die Sebastian Kurz-ÖVP und die FPÖ von 2017 bis 2019 eine Regierung (Sebastian Kurz ab der Wahl im September 2019 hoffentlich wieder) bilden konnten, machte diese immer noch nicht einen besonders relevanten Teil des Staates aus, weil sämtliche Medien-, Kultur-, Sozial-, Religions- und Bildungseinrichtungen weiterhin fest in der Hand der sich als „linksgrün“ darstellenden Bobos blieben. Diese zocken Steuergelder und Rundfunkgebühren ab, verschenken davon einen großen Teil an ihre Partei-Funktionäre und ihre islamischen Freunde und toben gegen Sebastian Kurz, der die Benachteiligung der österreichischen arbeitenden Menschen gegenüber den einwandernden oder bereits eingewanderten nichtarbeitenden Muslimen immerhin schon zum kleinen Teil beendet hat und noch weiter beenden will.

Die „Linksgrünen“ dagegen bekommen von den bourgeoisen türkisch-islamischen Geschäftsleuten und Paschas und bourgeoisen arabisch-islamischen Scheichs Petrodollars, weswegen sie sich im Gegenzug dazu verpflichtet fühlen, auch den islamischen Einwanderer-Fußtruppen viele Steuergelder und vom Staat bezahlte Gratis-Wohnungen zuzuschanzen. Eine Hand wäscht die andere – dieser uralte schmutzige Ehrenkodex, nach dem nur jenen Menschen, die sich innerhalb ihres eigenen Klüngels befinden, Vorteile verschafft werden dürfen. Diejenigen, die sich außerhalb des Klüngels befinden, wie die Arbeiter, möchten sie, wo es nur geht, übervorteilen.

Die Rechten in Europa haben sich angesichts der islamischen Bedrohung für Europa schon seit etwa 2001 auf die Linken zubewegt, indem sie möglichst alle Undemokraten und Antisemiten aus ihren Parteien ausschließen. Die Linken aber gebärden sich als eitle Prinzessinnen, wollen mit Rechten kein antiislamisches und proisraelisches Bündnis eingehen und haben für diese nur Desinteresse, tiefe Ablehnung, Hohn und Spott übrig. Dazu passt wieder ein Zitat von Stefan Zweig aus seiner Schrift „Die Eroberung von Byzanz“: „Aber tragische Enttäuschung: kein venezianisches Segel leuchtet am ägäischen Meer. Keine Flotte ist bereit zum Einsatz. Venedig und der Papst, alle haben sie Byzanz vergessen, alle vernachlässigen sie, mit kleiner Kirchturmpolitik beschäftigt, Ehre und Eid. Immer wiederholen sich in der Geschichte die tragischen Augenblicke, dass, wo höchste Zusammenfassung aller geeinten Kräfte zum Schutze der europäischen Kultur notwendig wäre, auch nicht für eine Spanne die Fürsten und Staaten ihre kleinen Rivalitäten niederzuhalten vermögen.“

islamische Türken erobern 1453 konstantinopel
So gingen die islamischen Türken gegen Christen vor, als sie 1453 Byzanz erobert hatten.

——————————-

Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde Jänner 2019 am Weg zu seinem Auto schwer verletzt
(1) Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde im Jänner 2019 nach dem Besuch einer Veranstaltung der Zeitung „Weser-Kurier“ auf dem Weg zu seinem Auto von hinten angegriffen und schwer verletzt.

——
(2) Zur Ehrenrettung der Intelektuellen beigetragen haben aber immerhin 50 verantwortungsbewusste Professoren deutscher Hochschulen, die sich im Jahr 2013 zusammengesetzt haben und die AfD gründeten.

Werbeanzeigen

ÖL-AKW-GOLDBINDUNG-ISLAM

2011/03/27

007 Öl-AKW-Goldbindung-Islam (Mrz2011), 006 Bestrafung einer Meinung (Feb2011), 005 Dr.Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Gesellschaft mit Kant (Feb2011), 004 Die Muslime fallen der Welt in den Rücken (Okt2010), 003 Erst Moslemisierung, dann Islamisierung (Dez2009), 002 Gravierender Unterschied zwischen Vorhaut- oder Klitorisentfernung (Jun2009), 001 Der derzeitige Welteroberungskrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke (Mai2008).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

007            20110327             KATEGORIE: Islamischer Faschismus

ÖL-AKW-GOLDBINDUNG-ISLAM

Der Erste Weltkrieg war ein Maschinengewehr-Krieg. Deutschland, Frankreich und Russland karrten meist in mit Dampfkraft gezogenen Eisenbahnwaggons ihre Waffen und Truppen an die Fronten, oder es mussten die Fußsoldaten in Eilmärschen sich freundlicherweise dort hinbegeben. So wie noch zu Zeiten der Schlachten bei Solferino 1859 oder Königgrätz 1866. Pferde zogen die Geschütze genau so, wie sie schon 1453 Anfang April die 69 Kanonen der Türken vor die Stadtmauern von Konstantinopel gezogen haben.

Der Zweite Weltkrieg war ein Benzinmaschinen-Krieg, denn für die Absicht Blitzkriege zu führen, wurde der 5-Liter – Rennwagen das Vorbild, der von Ferdinand Porsche Anfang der 30-er Jahre konstruiert wurde. Dieser wandelte ja auch Benzin in Geschwindigkeit um. Ein französischer Soldat, der sich 1940 an der Maginotlinie eingegraben hatte, sah, sofern er noch lebte, nur noch die Auspuffwolke eines deutschen Panzers, der schon in Richtung Paris ratterte. In der Schlacht bei Kursk 1943 im Juli prallten innerhalb von nur 10 Tagen 6000 Panzer, 30.000 Geschütze und 5000 Flugzeuge aufeinander. Die USA lieferte den Sowjets 1943 70.000 General Motors – Lastkraftwagen und White – Schützenpanzerwagen, mit denen die Rote Armee ihre Infanterie erstmalig motorisieren und ihre Truppen schnell verlegen konnte.

Die Generäle wussten zwar nicht, wieviel Öl überhaupt noch vorhanden war, aber bis zum Ende des Krieges, so dachten sie, würde es schon noch reichen. Hitler jagte die 6. Armee besonders deswegen leichtsinnig in Richtung Stalingrad, um an das Öl in Kaukasien und Kasachstan zu gelangen und es zugleich den Sowjets wegzunehmen. Im Reich wurden noch mitten im Krieg von Kriegsgefangenen kreuz und quer Autobahnen gebaut, damit die Offiziere in ihren Kübelwagen und die Kradfahrer an die Außengrenzen rasen konnten. Als Nachwirkung gibt es in Deutschland auf Autobahnen als einzigem Land der Welt noch immer kein Tempolimit. Jagdflugzeuge, Bomber, Kriegsschiffe, U-Boote, alles soff wie im Vollrausch Öl. Ein 45-Tonnen Panzer fraß 530 Liter auf 100 km im Gelände.

Als der Krieg vorbei war, waren viele der erschöpften Heimkehrer Nikotin- und Alkohol-süchtig und die erschöpften Heimatländer Öl-süchtig. Die riesigen texanischen, kalifornischen, kaukasischen und nordafrikanischen Ölfelder sind zwar für die Massen der Kriegsfahrzeuge angelegt worden, aber warum sollte nach dem Krieg nicht weitergepumpt werden? Das Öl schien unbegrenzt sich im Bauch der Erde zu befinden und es wurden immer neue „Quellen“ gefunden. Die Erfinder des Wortes „Erdölquelle“ leisteten vielen Irrtümern Vorschub. Es ist kein „Öl der Erde“, sondern nur fossiles Öl, das sich durch Plattentektonik nach unten verschoben hat. Es nichts anderes als hunderte Millionen Jahre alte, unter Luftabschluss tief unten vergrabene Leichen von Meereslebewesen. Es gibt heute noch Leute, die sich in die Wunschvorstellung hineinsteigern, die flüssigen (organischen!) Kohlewasserstoff-Verbindungen würden nur aus Steinen und durch Druck entstehen. So etwas ist bisher nur dem Tapferen Schneiderlein gelungen. Auch das Wort „Quelle“ ist irreführend, weil es assoziiert, die unterirdischen Ölseen wären ähnlich dem Grundwasser, das ja wegen dem Wasserkreislauf nie versiegen kann.

So wurde 1945 eine Weggabelung für den Transport und die Energiebeschaffung in Richtung fossiles Öl eingeschlagen. Jene Autobahnen, die während des Krieges von den 4 Millionen Kriegsgefangenen nur als Fundament angelegt worden waren, wurden schleunigst fertigbetoniert, auf denen dann die Millionen von Kübelwagen-Nachfahren krabbeln konnten. Brücken und Tunnels fraßen sich über und unter die Erde. Die USA baute zusätzlich zu den Flugzeugträgern und Kreuzern für den Kalten Krieg auch noch Straßenkreuzer. Ekstatisch grinsten Erfolgsgesichter aus rosa, lila und hellgrünen Blechschlitten. Das schlechte Energiegewissen hat die Autos von heute aber meist nur noch grau und schwarz werden lassen.

Als nach dem 25 Jahre lang andauernden Eingehen des Transportes und der gesamten Wirtschaft in eine Symbiose mit den Meerestier-Leichen unumkehrbar feststand, gab es für den Westen keinen Weg mehr zurück. Nun konnten die großen Ölförderländer zuschlagen. Auch sie verwenden hierbei einen irreführenden Begriff. Sie bezeichnen sich als „Erdöl-produzierende-Länder“. Sie produzieren aber nichts, sondern sie pumpen nur, weil sie sich zufällig über den Ölseen befinden. Produziert haben die Tierchen vor hunderten Millionen Jahren, sonst niemand.

Der Westen wurde durch die Schläge der Ölländer immer mehr aus dem Gleichgewicht gebracht. Der Westen wusste zwar seit Anbeginn der Ölförderung um die Begrenztheit der Ölreserven, aber er rechnete, bis das Öl aufgebraucht sein wird, dauert es noch lange und bis dahin wäre es möglich, eine neue ausreichend ergiebige Energieform zu finden.

Dem machten die Ölländer einen Strich durch die Rechnung. Sie setzten die Erpressung an, noch bevor der Westen eine neue Energieform mit genügend Kapazität gefunden hatte. Das ist vergleichbar damit, wie wenn ein einzelner Mann genau jenes Landstück besitzt, auf dem sich der Dorfbrunnen befindet. Er kann die Dorfgemeinde erpressen und jeden Preis für das Wasser verlangen. Er kann auch Landnahme am Landbesitz anderer Dorfbewohnern betreiben, so wie es derzeit in ganz Westeuropa durch Massen von ehemaligen Bewohnern von islamischen Ländern betrieben wird, denn das Wasser war immer und das Öl ist seit 1945 überlebenswichtig für den Westen. Die Menschheit hätte deshalb schon längst alle Öllagerstätten, so wie damals die Dorfgemeinde mit dem Dorfbrunnen es tat, in den Besitz der Weltgemeinde überführen müssen, um das restliche Öl gerecht und rationiert verteilen und auch einen Teil für zukünftige Generationen aufsparen zu können. Hier versagte die UNO völlig.

Verzweifelt suchte der Westen nach Auswegen und verfiel deshalb ab 1970 auf sehr risikoreiche und ineffiziente Praktiken. Die Tiefseebohrungen sind sehr wenig beherrschbar, wie es die Katastrophe in der Karibik 2010 zeigte. Und erst recht nicht die AKW (erste leistungsfähige AKWs ab 400 MW wurden erst in den 70er Jahren gebaut). Gerade diese müssten zu 100% beherrschbar sein für den, der sich darauf einlässt. Vorher gab es nur kleine Reaktoren für Forschungszwecke, Medizintechnik und zur Herstellung von Atombomben. Eine Atombombe kann zwar unmittelbar für Millionen Menschen tödliche Wirkung haben, aber sie bringt keine lange Strahlenbelastung, weil das nukleare Material nur aus wenigen hundert Kilogramm besteht. Hiroshima und Nagasaki konnten gleich nach den Atombombenexplosionen wieder aufgebaut und bewohnt werden. Ein AKW hat aber tausende Tonnen lang strahlendes Material, wenn dieses in die Umwelt gelangt, so ist das Gebiet auf Jahrhunderte oder Jahrtausende nicht mehr bewohnbar und es wird möglicherweise sogar der gesamte Planet geschädigt. Fotovoltaik und Windräder sind ineffizient und dienen nur der Illusion, es wäre eine ausreichende und sichere Energiegewinnung jenseits von Öl und Gas bereits gefunden. Trotz Milliarden-Subventionen erzeugt das nur lächerliche 1 % der Energie.

Alle zeitgeschichtlichen Daten stimmen mit diesem Szenario überein. Als der Westen selbst von seiner existenziellen Ölabhängigkeit noch nichts ahnte und hemmungslos Autobahnen, Ölfeuerungen und Benzinfresser baute, das Transportwesen auf LKW und Flugzeuge aufbaute und auch die Landwirtschaft voll motorisierte, erkannten das die islamischen Länder schon glasklar.

1960 wurde die OPEC in Bagdad gegründet. Ihre ersten Mitglieder waren Irak, Iran, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela. 1969 trafen sich Saudi-Arabien, Pakistan, Marokko, Iran, Tunesien, Türkei zu einem Gipfel in Rabat. 1972 wurde daraus die „Organisation der Islamischen Konferenz“ (OIC, frz. OCI) geformt. Von 1970 bis 1973 erhöhten diese den Ölpreis sukzessive von 10 auf 18 US-Dollar pro Barrel (159 Liter). Der Westen wusste, er hat nichts in der Hand, um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern. Da das Öl mit US-Dollar bezahlt wurde, dieser seit 1944-07-22 (in Bretton Woods beschlossen) goldhinterlegt war, hieß das zugleich, die islamischen Länder würden das Gold aus den westlichen Reserven erhalten. Als Folge traten zwischen 1973-03-11 und 1973-03-14 mehrere europäische Länder aus dem goldhinterlegten festen Wechselkurs-System aus. Das Bretton-Woods-System wurde dann 1973 auch offiziell aufgelöst. Der Westen dachte sich, wenn er den Ölpreisanstieg schon nicht verhindern kann, so will er den islamischen Ländern wenigstens nicht das Edelmetall Gold, sondern nur das Banknoten – Papier geben. Die Wirtschaftswissenschaftler haben immer noch keine Ahnung von diesem Ablauf der Dinge und führen die Auflösung von Bretton Woods auf „Leichtsinn der USA“ zurück.

1973-04-09 drohte Ägypten mit Krieg gegen Israel und führte bis 1973-10-06 Militärmanöver durch. Aus den Manövern heraus, also für Israel kaum erkennbar, griffen an diesem Tag, dem jüdischen höchsten Feiertag „Jom Kippur“, die Araber an. Ägypten, Syrien, Irak, Saudi-Arabien, Pakistan, Kuwait, Algerien, Tunesien, Sudan, Marokko, Libanon, Jordanien, indirekt auch Libyen stürzten sich auf das kleine Israel. Es ging diesen islamischen Ländern aber nicht in erster Linie darum, Israel zu erobern. Wenn ihnen das gelingen sollte, so würden sie das zwar begrüßen, aber ihre Hauptabsicht war eine ganz andere. Dieser Angriff auf Israel, der 2600 Israelis und 8500 Arabern das Leben kostete, war nur ein Vorwand-Krieg, um ein Argument zu bekommen, den Ölpreis noch drastischer anheben zu können.

Die islamischen Länder wussten, in diesem Krieg kann sich der Westen nur auf die Seite von Israel stellen. Dann können sie den Westen damit strafen, indem sie den Ölpreis erst richtig steil anheben. Der Westen knickte tatsächlich auch völlig ein und zwang sogar Israel, alle in diesem Krieg gewonnenen und auch viele im Sechstagekrieg 1967 gewonnenen Gebiete zurückzugeben, um den Ölpreisanstieg wenigstens einigermaßen in Grenzen zu halten. Aber wie es so ist, wenn ein Erpresser einmal Erfolg hat, macht er erst recht auf die gleiche Tour weiter und die nächste Erpressung folgt sogleich.

Um die Erpressbarkeit des Westens hämisch offenzulegen, verhängen die Mohammedaner oft demütigende Strafen für Westler, die in ihren Ländern gegen die oft unverständlichen archaischen Scharia-Gesetze verstoßen. Andererseits verurteilen sie eigene Gewalttaten gegen westliche Touristen, Reporter oder Geschäftsleute kaum und fordern auch milde Urteile für Mohammedaner, die im Westen gewalttätig sind. Die devoten westlichen Richter richten sich folgsam danach aus. Auch Bestrafungen von allen Meinungen, die die islamische Ideologie und Politik auch nur im Entferntesten in Zweifel ziehen, vollziehen die westlichen Gerichte gehorsamst. Die westlichen Medien schmeißen jeden Journalisten hochkantig hinaus, der das Wort „Islam“ anders als lobend erwähnt.

Der Westen vermeint immer noch (es wird auch im Wikipedia so dargestellt), der Ölpreisanstieg wäre eine Folge der Niederlage der islamischen Länder im Jom-Kippur-Krieg gegen Israel gewesen. Die „armen“ Araber müssten nur ihre Verluste ausgleichen. Verdeckt wird damit besonders von den Europäern wieder einmal den Juden eine Schuld zugewiesen.

1972 war auch der letzte Babyboom in Europa, weil danach sich Pessimismus breitmachte. Durch den Devisenabfluss in die islamischen Länder vervielfachte sich der Arbeitsstress, Wohnungen wurden kleiner und teurer, für einen Hausbau musste sich ein Westler hoch verschulden. In den 50er Jahren war ein Hausbau noch kein Problem, manche bauten sogar zwei Häuser ohne Schulden. Lehr- und Studienplätze, erst recht Studentenwohnungen wurden rar. Für Kinderwunsch wären aber Optimismus und hoffungsvolle Zukunftsaussichten notwendig. Junge westliche Menschen kleiden sich deswegen seit damals so wie die Autos vorwiegend in traurigem Grau und Schwarz.

Die Erde ächzt in ihren Achslagern wegen der Menschenmassen. 1900 gab es 1,6 Milliarden, 1945 2,3 Milliarden Menschen, heute sind es 7 Milliarden, die das Dreifache an Energie benötigen. Auch weil die Energie und Lebensmittel für die Riesenzahl nur mehr noch auf die waghalsigen Arten wie AKW oder Gentechnik zu erzeugen sind, haben die Menschen im Westen, auch ohne von den Regierungen dazu aufgefordert worden zu sein, ihre Geburten bewusst oder unbewusst stark verringert. Die Halbierung der Geburten von 6 auf 3 Kinder pro Frauenleben nach dem 1.Weltkrieg erfolgte deswegen, weil die Mütter damals schmerzlich erkannt hatten: Je mehr Söhne sie gebären, desto eher verwenden die Politiker sie als Kanonenfutter.

Aber die Mohammedaner bringen weiterhin eine Kinderzahl ohne ein oberes Limit zur Welt und steigerten sich innerhalb der letzten 100 Jahre von 150 Millionen auf 1,5 Milliarden. Öl wird weniger, Mohammedaner werden mehr. Der Westen hat immer weniger Zeit zur Verfügung, um eine neue Energieform zu finden, damit er sich von der Erpressung befreien kann. Der Umstieg auf Elektroautos wird auch wegen den wahrscheinlichen Abschaltungen von vielen AKWs immer weniger möglich.

Mit den derzeitigen vorwiegend aktionistischen Massen – Demonstrationen gegen AKWs ausgerechnet der die ersten Autobahnen, AKWs und die meisten PS-Monster gebaut habenden Deutschen – pietätloserweise noch während des japanischen Supergaus – wird die Gelegenheit ergriffen um wieder einmal vorzeigen zu können, wie die Welt genesen soll. Deutsche kommen anscheinend schwer davon los, sich als Vorbild präsentieren zu wollen.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism