WARUM DER MOHAMMEDISMUS NOCH WEIT FASCHISTISCHER IST, ALS DER HITLERISMUS ES WAR

2017/04/21

025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017), 024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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025          20170421            KATEGORIE: Islamischer Faschismus

WARUM DER MOHAMMEDISMUS NOCH WEIT FASCHISTISCHER IST, ALS DER HITLERISMUS ES WAR – von arouet8

Links: Anne Frank, die vom hitleristischen Faschismus 1945 im Februar oder März ermordet wurde. Rechts: Junge Schwedin, die vom mohammedistischen Faschismus 2017-04-07 in Stockholm ermordet wurde.

Stefan Zweig warnte 1938 in Wien innerhalb seines Bekanntenkreises vor der Gefahr eines vom Hitlerismus angestrebten Krieges. Wie seine Bekannten darauf reagierten, beschrieb er so: „Natürlich hatte ich alle gegen mich, denn in bewährter Praxis sucht sich der Selbstbetäubungstrieb im Menschen innerlich bewusster Gefahren am liebsten dadurch zu entledigen, dass er sie als null und nichtig erklärt.“ (Stefan ZWEIG, „Ungeduld des Herzens“, 1939, S.10).

Wer heute auf die Gefahr einer mohammedistischen Eroberung Europas hinweist, dem ergeht es ähnlich. So, wie damals die Anhänger, Wähler, Bewunderer, Sympathisanten und Beschöniger des Hitlerismus nicht dessen faschistischen Charakter erkannt haben, erkennen heute die Anhänger, Wähler, Bewunderer, Sympathisanten und Beschöniger des Mohammedismus nicht dessen faschistischen Charakter. Ich verwende den Begriff „Mohammedismus“, weil dieser den bevölkerungspolitisch und außenpolitisch expansiven Charakter der ab dem 7.Jh. vom arabischen und türkischen Raum ausgehenden Organisationen klarer bezeichnet, als der mit vielen religiösen und sozialen Ausschmückungen versehene, dadurch verschleiernde Begriff „Islam“.

Ein Establishment, welches seit etwa 25 Jahren hauptsächlich aus Grünen und Sozialdemokraten besteht und fast alle Massenmedien beherrscht, bereichert sich in West- und Mitteleuropa in infamer Weise mit dem Geld der Steuer- und Gebührenzahler, schwelgt in Ruhm und Luxus und kontrolliert fast alle hohen Posten in allen Bezirks-, Landes-, Staats- und EU-Ebenen. Es kontrolliert, um diese Posten einzementieren und für seine Freunde ausbauen zu können, auch die Schulen, die VHS, die UNIs, die Gerichte, die Behörden, das Sozialwesen, Theater, Film, die Kultureinrichtungen, die meisten Zeitungen und den öffentlichen Rundfunk bis zum letzten Jota. Alleine ein Herr Wrabez (ORF-Chef der SPÖ) bekommt von den Gebührenzahlern 400.000 Euro brutto Jahresgehalt(1).

Nachdem es diesen Posten-Inhabern mit Karrierismus, Beziehungen und Seilschaften gelungen ist, in den erlauchten Kreis des Establishments aufgenommen worden zu sein, genießen sie nun endlich einen sehr hohen Lebensstandard. Den möchten sie keinesfalls aufgeben, ja nicht einmal ein wenig in Gefahr sehen, weshalb sie sich damit beruhigen und selbstbetäuben – und weil sie die Medien kontrollieren, auch die Medienkonsumenten mitbetäuben – die ungeheure, unmittelbar bevorstehende Gefahr des mohammedistischen Faschismus in Europa einfach für „null und nichtig“ zu erklären.

Um auf diesem „null und nichtig“ beharren zu können, erklären sie zum Axiom: „Der Hitlerismus ist der extremst mögliche Faschismus, den es in der Vergangenheit gegeben hat und den es jetzt und in aller Zukunft geben kann“. Dadurch erscheint der Faschismus des Mohammedismus als einfach nicht vorhanden, weil er in einem noch weit faschistischeren Bereich, als der Hitlerismus es war, angesiedelt ist.
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Faschismus ist das Absprechen jeder Lebensberechtigung für alle Menschen. Er beginnt dabei folgerichtig zuerst bei den nach seiner Einschätzung besonders menschlichen Menschen, um diese dann möglichst rasch zu töten. Weil die Nächstenliebe des Judentums (Jüdische Thora und Altes Testament, 3.Mose, 19:18: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“), die Feindesliebe(2) des Christentums (Matthäus 5,44: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.“), der Gleichheitsgedanke der großen Französischen Revolution und der Gemeinschaftsgedanke des Kommunismus (lat. communis = gemeinsam) vom hitleristischen Faschismus verdächtigt wurden, die Menschlichkeit der Menschheit zu vertiefen, wandte er sich gegen dies alles.

Gegen das Judentum und den Kommunismus wandte er sich deswegen zuerst, weil das Judentum vor 3200 Jahren als unmittelbar erste Bewegung mit Moses begonnen hat, die Menschlichkeit zu betonen und der Kommunismus mit seinem Gemeinschaftsgedanken bei der Oktoberrevolution 1917 damals die unmittelbar letzte Bewegung war, welche die Menschlichkeit betont hat – und das inmitten des unmenschlichen I.Weltkriegs, den die europäischen Adelshäuser in erster Linie deshalb durchführten, um wegen der von ihnen erwarteten republikanischen Revolutionen im Voraus die Revolutionäre als MG- und Kanonen-Futter an den Fronten zu töten.

Nach den Revolutionen 1789 in Frankreich, 1848 in ganz Europa und 1905 in Russland befürchteten die europäischen Adeligen Anfang des 20.Jhs. eine neuerliche Revolution. Die Darstellung vieler Historiker, der I.WK. wäre nur wegen dem Attentat in Sarajewo oder nur wegen einer Neu-Verteilung von Kolonien durchgeführt worden, ist falsch. Es war das absichtliche Dezimieren von Millionen junger Männer, die verdächtigt wurden, die Adelshäuser abschaffen zu wollen.

Der Schuss ging aber nach hinten los, weil die Überlebenden des Krieges voller Entsetzen erkannten, wie die Adeligen ihre eigenen Völker in den massenhaften Tod getrieben haben – und das hauptsächlich nur wegen einem Nicht-Aufgeben-Wollen ihrer ausbeuterischen Herrschaftsmacht über die Nichtadeligen. Deshalb wurden 1918 die Kaiser von Russland, Österreich und dem Deutschen Reich mit Schimpf und Schande von ihren hohen Thronen heruntergeholt.

Auch die Darstellung vieler Historiker, der hitleristische Faschismus hätte nur aus „Rassismus“ jüdische und slawische Völker ermorden wollen, ist falsch. Seine Mordpläne entstanden deshalb, weil es innerhalb des jüdischen Volkes zuerst und innerhalb des russisch-slawischen Volkes zuletzt zu menschlichen Bewegungen gekommen ist. Für das arabische, türkische und japanische Volk hegte der Hitlerismus sogar Sympathie, obwohl diese Völker ethnisch in einem weit höheren Maß anders zu den Germanen sind, als die slawisch-skandinavisch-warägischen Russen. Für einen späteren Zeitpunkt war das französische Volk wegen der Großen Französischen Revolution und die „faden“ Christen zur „Liquidierung“ (Verflüssigung) vorgesehen.

Adolf Hitler bewunderte den Mohammedismus. Hier sagte er über diesen enthusiastisch: „Nur beim römischen Weltreich kann man sagen, dass die Kultur ein Faktor war. Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die grössten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in der Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades-, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden“ (Hitler’s Table Talk 1941-1944, Enigma Books, 2000, S. 607, ISBN 1929631480).

Nicht nur heute, sondern auch 1938 wurde der türkisch-muslimische Massenmord an 1,5 Millionen Armeniern verleugnet und Hitler konnte darauf verweisen, um seinen geplanten Massenmord an Juden und Slawen zu rechtfertigen. Dieser würde, so versicherte er, vom Menschheitsgedächtnis ebenso vergessen werden. Etwa 6 Millionen(3) Menschen mit jüdischen Vorfahren vom Kleinkind bis zum Greis wurden in KZ-Vernichtungsfabriken(4) ermordet, und wenn der hitleristische Faschismus 1945 von den Alliierten nicht besiegt worden wäre, hätte er sicher alle weiteren damals noch lebenden 7 Millionen Juden ermorden lassen. Rommel schickte Hitler hauptsächlich deshalb nach Nordafrika, um der vielen Juden, welche schon damals auf israelischem Gebiet lebten, habhaft zu werden, um auch diese in Massenmordlager transportieren zu können.

Der Hitlerismus wollte mindestens 30 Millionen Menschen slawischer Völker „liquidieren“ und die anderen langsam zu Tode arbeiten lassen. Ein Beginn dieses Massenmordes an slawischen Völkern war Hitlers Absicht, die Stadt Leningrad (St.Petersburg) so lange einzukesseln, bis alle Menschen darin verhungert sind. Weil Leningrad es zugelassen hat, 1917 die Wiege der von ihm einer zu viel Menschlichkeit verdächtigten kommunistischen Oktoberrevolution zu sein, wollte Hitler genau mit den dortigen Einwohnern beginnen, als „Sippenhaft“ alle slawischen Völker zu töten. Er sagte 1941 im September: „Die Stadt wird nur eingeschlossen, mit Artillerie zerschossen und ausgehungert. Eine Kapitulation ist abzulehnen“. Hitler wollte sich an einem langsamen Massensterben ergötzen. Als nach 900 Tagen Belagerung die deutschen Truppen von den russischen Truppen endlich zurückgedrängt wurden, waren von den damals 2,8 Millionen Einwohnern bereits 1 Million durch Hunger, Bomben und Artilleriebeschuss gestorben. Der Schriftsteller Nikolai Tichonow berichtete: „In einem Stadtbezirk, in dem ich mich zufällig aufhielt, beobachtete ich einmal stundenlang, wie alle drei Minuten Granaten krepierten. Sieben Stunden lang dauerte das so fort. Sie variieren den Beschuss immer wieder – etwa alle Stunde feuern sie vier Granaten in einer Minute ab, die in Mauern und Straßen einschlagen. Manchmal schießen sie in der Morgendämmerung, manchmal am Tage, manchmal abends. Bisweilen auch beschießen sie uns während der Nacht. Oh diese von Blut überströmten Straßen Leningrads! Doch eine halbe Stunde nach dem letzten Granateinschlag sind die Bürgersteige bereits vom Blut gesäubert, die Toten und Verwundeten weggeschafft und fahren die Straßenbahnen schon wieder.“

Auch der hohe Prozentsatz von slawischen Toten in den deutschen Gefangenenlagern waren der Beginn der Ermordung slawischer Völker. An der Westfront wurden von den Deutschen 260.000 Gefangene gemacht, von denen 4 % während der Gefangenschaft starben. An der slawischen Ostfront wurden 5,7 Millionen Gefangene gemacht, von denen aber 64,9 % in der Gefangenschaft in Deutschland starben. Dazu starben noch 40 % von den 5 Millionen russischen Zwangsarbeitern, die in deutschbesetzte Gebiete verschleppt wurden.
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Aber der erste Faschismus, der in die Menschheit eingedrungen ist (und der deswegen von Hitler so enthusiastisch bewundert wurde), war der Anfang des 7.Jh. entstandene mohammedistische Faschismus. Bei seinen kriegerischen Eroberungen Persiens, Nordafrikas, Spaniens, Frankreichs, Nordindiens, Konstantinopels, Griechenlands und ganz Südosteuropas tötete er die größte Zahl von Menschen, die jemals bei kriegerischen Eroberungen auf dem Planeten getötet wurden – insgesamt 270 Millionen bis 300 Millionen. Er ist die Urform des Faschismus. Dieser ist weitgehend unproduktiv brachte im Gegensatz zu Hitlers Meinung keine technischen Erfindungen zustande.

Alle Wissenschaft und alle Erfindungen wurden seit 450 Jahren ab Kopernikus, Brahe, Kepler, Gilbert, Francis Bacon, Galilei, Descartes und Newton, die auf der Griechischen Philosophie und Mathematik aufbauten, in der Wissenschaftlichen Revolution zuerst in Europa und später auch in USA und Ostasien geschaffen – Schutzimpfungen 1796, 1880, Telegrafie 1837, Fotografie 1840, Telefon 1861, Dampfmaschine 1765, Stromgenerator 1867, Verbrennungsmotor 1875, Film 1896, Flugzeug 1903, Turbine 1907, Tonfilm 1920, Rundfunk 1922, Fernsehen 1927, Computer 1941, Satelliten 1958, GPS 1973, Internet 1990.

Der Mohammedismus hat dagegen außer Sklaverei, Konformismus, Erdöl-Hochpumpen (das auch nur mit westlicher Technologie), Unterwerfung und Autoritätshörigkeit gegenüber den reichen Imamen und Scheichs nichts geschaffen, benützt aber die ausschließlich im Westen erfundenen Techniken wie Fahrzeugtechnik, Medizintechnik, Chemie, Sprengtechnik und Elektrotechnik wie Mobiltelefone und Computer ausgiebig, um den Westen erobern zu können. Er kann nur existieren, wenn er sich ständig ausbreitet und bei dieser Ausbreitung immer weitere Menschen und Völker beherrscht, versklavt, ausbeutet und diese zwingt, für ihn zu produzieren. Das ist der alleinige Grund, warum er seit den 1970er Jahren (und in besonders hoher Zahl seit 2015) nach Europa kommt.

Hier werden von den fleißigen Arbeitern und Bauern große Mengen an Nahrung- und Konsumgütern produziert, von denen der Mohammedismus einen immer höheren Anteil einfordert. Seine unduldsame Forderung, sofort bei den (seit 2015 durch über 80% muslimische Männer) nicht aus Kriegs-Fluchtgründen, sondern zu über 90% opportunistisch auf Lebensstandard verbessernde und sexuelle(5) Ausbeutung des Westens ausgerichteten Grenzübertritten von Muslimen volle Versorgung mit Grundsicherung, Mindestsicherung, Kindergeld, kostenlose und geförderte Wohnungen und gratis Medizinwesen zu beanspruchen, ist eine Versklavung und Vertreibung der Westeuropäer. Die Behauptung, Europa würde Afrika ausbeuten, ist falsch. Deutschland hat nur 1,6 % des Außenhandels mit Afrika und wenn jener mit Südafrika und jener mit dem Erdöl weggerechnet wird, sind es nur 0,3 %.

Die Westeuropäer – außer das mit dem Mohammedismus sich verbündet habende Establishment – werden dadurch oft trotz guter Ausbildung immer ärmer und können manchmal nur mehr noch mit Fahr- und Lastenrädern herumfahren, während die Muslime in Europa in immer fetteren Autos, nicht arbeitend, aber vom Staat üppig alimentiert, herumkutschieren. Während oft durch Krankheit oder Firmenpleiten arbeitslos gewordene Österreicher vom Staat Null Euro Mindestsicherung erhalten, nur weil sie etwa in einem von den Großeltern ererbten kleinen Haus wohnen, bekommen Muslime in Österreich, obwohl sie selbst nie und auch ihre Vorfahren nie irgendwelche Steuern gezahlt oder in die Sozialversicherung eingezahlt haben, 837.- Euro monatlich und eine günstige Wohnung samt Wohnbeihilfe. Auch weil Muslime möglichst viele Kinder in die Welt setzen, um mehr Kindergeld zu erhalten, als sie für diese Kinder ausgeben müssen, werden sie immer wohlhabender. Zugleich können sie damit den Muslim-Anteil an der Gesamtbevölkerung schleunigst Richtung Mehrheit bringen. Immer mehr muslimische Mindestsicherung-Familien bekommen vom Staat oft 3200.- Euro monatlich, ohne je gearbeitet zu haben(6).

Der graduelle Unterschied, warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der ohnehin schon extrem faschistische Hitlerismus, liegt darin, weil der Hitlerismus zwar zwischen Menschen so große Unterschiede machte, um die von ihm als „degeneriert“, „lebensunwert“, „parasitär“ und „zu sehr menschlich verweichlicht“ bezeichneten Menschen ruhigen Gewissens ermorden zu können, er musste dies aber im Verborgenen tun, weil er sie immer noch als eine Art von Menschen betrachtet hat. Die meisten Deutschen und Österreicher erfuhren deshalb erst nach dem II.Weltkrieg etwas von den Massenerschießungen in den deutschbesetzten Gebieten und Massenermordungen in den KZs.

Im Mohammedismus hingegen werden Massenköpfungen und Attentate gegen Westler stolz und möglichst offen gezeigt, als nützliche, verdienstvolle „Tötungen“ und sogar als „Schlachtungen“ bezeichnet. Das ist das Wort, das offenbart, warum der mohammedistische Faschismus noch schlimmer als der hitleristische ist. Das Wort „Schlachtung“, welches im Hitlerismus nie verwendet wurde, charakterisiert die ermordeten Menschen nicht mehr als Menschen, auch nicht als eine „degenerierte“ Art von Menschen, sondern als Lebewesen, welche auf der Stufe von Tieren oder sogar unterhalb von Tieren stehen.

Während der beendete Hitlerismus alle Lebewesen einteilte in:
1. lebenswerte Menschen,
2. lebensunwerte Menschen,
3. Tiere,
4. Pflanzen,

teilt der noch nicht beendete Mohammedismus alle Lebewesen ein in:
1. lebenswerte, gläubige Menschen,
2. Tiere,
3. Pflanzen,
4. Gott (Allah) beleidigende, lebensunwerte, ungläubige, nur wie Menschen ausschauende Wesen.

Im Mohammedismus ist also der Abstand zwischen lebenswerten Menschen und „ungläubigen Wesen“ weit größer als im Hitlerismus der Abstand zwischen lebenswerten und lebensunwerten Menschen. Eine theoretische Grundlage dazu liefert dieser Satz im von allen Muslimen als „unumstößlich“ anerkannten Grundsatz-Buch des Mohammedismus, Koran. Hier dessen Hassposting auf 8,55: “Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.”(7) Bitte beachten, wie dabei nur geschrieben steht: „…sind bei Allah jene“, und nicht: „…sind bei Allah jene Menschen“. Damit soll das Nicht-Mensch-Sein-Könnens von „Ungläubigen“ verdeutlicht werden.

Der Mohammedismus bewertet die „Ungläubigen“ und „die vom wahren Glauben Abgefallenen“ (und das können jederzeit auch nicht „hundertprozentige“ Muslime wie die Aleviten sein, welche nicht bedingungslos radikale Glaubens-Autoritäten wie jene im IS, Boko Haram, Al-Kaida, Nusra, Hamas, iranische Folter-Ayatollahs und reiche, den IS finanzierende Saudi- und Emirate-Scheichs bejubeln) nicht mehr als Menschen, sondern als menschenfremde Lebewesen, die „schlimmer als das Vieh sind“ und deshalb öffentlich „geschlachtet“ werden sollen(8). Alleine im Jahr 2015 wurden in Nordafrika 2406 Kirchen attackiert und 7100 Christen ermordet. Während ihren Palmsonntagsmessen 2017 wurden 44 Christen in Ägypten ermordet.

Seit 9-11 sollen auch alle westlichen „Ungläubigen“ dazu gebracht werden, selbst zu meinen, sie würden weit unterhalb von „Gläubigen Muslimen“ stehen und keine echten Menschen zu sein. Zu diesem Zweck soll ihr Leiden und Sterben durch häufige Schläge, Vergewaltigungen, Attentate, Terrorismus und Autodjihad zu einer von ihnen erlebten Normalität und Selbstverständlichkeit werden. Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin mit 12 Toten und 48 Verletzten verhinderte Metternich-Zensur-Merkel, Bilder und Namen der Ermordeten zu veröffentlichen, damit das Volk nicht persönlich um sie trauern kann. Damit hat sich Merkel dem Nicht-Person-Sein-Könnens von „Ungläubigen“ angepasst, welches im Mohammedismus das höchste Gesetz ist.

Die Ursache, warum so viele schon lange im Westen lebende oder sogar im Westen aufgewachsene muslimische einzelne Personen, trotz hoher Wahrscheinlichkeit selbst dabei zu sterben, Attentate durchführen, ist auf ihre „Ungeduld der Faust“ zurückzuführen. Sie fühlen sich den Westlern einerseits klar und mit riesengroßem Abstand überlegen, weil sie meinen, einer von Gott bestimmten Gemeinschaft anzugehören, die zum absoluten – wenn nötig auch zum gewaltmäßigen – Herrschen über die Erde bestimmt ist. Andererseits erkennen sie, wie viele Jahre es noch dauern kann, um tatsächlich im Westen herrschen zu können. Bis dahin in Gleichberechtigung mit dem ihrer Ansicht nach „schlimmer als das Vieh“ seienden Westlern leben zu müssen, ist für sie eine zu große Belastung, die sie nicht ertragen wollen und deshalb lieber das Ende ihres Lebens in Kauf nehmen. Ob sie dabei spekulieren, wegen dem Ermorden von „Ungläubigen“ eher ins Paradies aufgenommen zu werden ist möglicherweise auch eine Ursache, psychologisch wirksamer ist aber die erstere Ursache, nämlich die Unerträglichkeit der Spannung zwischen dem „Zum absoluten Herrschen berufen sein“ und dem „Noch nicht herrschen können“.

Um die Vergewaltigung-, Gewalt- und Attentatsgefahr gegen Westler, die in den letzten Jahrzehnten fast immer nur von Muslimen ausgegangen ist, zu verringern, genügt es nicht, nur zu sagen „wir müssen zusammenstehen“ oder „wir müssen den Muslimen entgegenkommen und ihnen mehr Geld geben, damit sie uns nichts tun“. Der Westen muss vielmehr dringend, ähnlich wie gegen den Hitlerismus, strenge Verbotsgesetze erlassen. Und zwar gegen alle mohammedistischen Organisationen, Gebäude, Symbole, Hoheitszeichen wie die auf mohammedistische Art gebundenen Kopftücher(9), den Koran, die Hadithen und die Predigten von Imamen, in welchen allen Muslimen offen oder unterschwellig mitgeteilt wird, wie wertlos und schlecht alle „Ungläubigen“ wären.

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(1) 2017-04-19: Gerüchte um die sagenhaften Gagen der ORF-Granden gibt es schon lange. Eine nun (nicht vom ORF!) veröffentliche Geheimliste übertrifft allerdings die kühnsten Spekulationen und lässt die ab Mai bevorstehende Zwangsgebührenerhöhung noch unverschämter anmuten. Ober-Gagenkaiser und Generaldirektor Alexander Wrabetz gönnt sich sagenhafte 400.000 Euro brutto im Jahr – das sind fast 100.000 mehr als Bundeskanzler Christian Kern! Bereits Kathi Zechner auf Bundeskanzler-Niveau Auf Kerns Niveau (laut Kronen Zeitung 306.451,60 Euro) kommt beim ORF bereits die zweite Reihe, also etwa Programmchefin Kathrin Zechner mit 300.000 Euro jährlich. Moderatorin Ingrid Thurnher wird nach 30 Dienstjahren beim Staatsfunk immerhin mit 9.000 Euro monatlich entlohnt (was 108.000 Euro Jahresgage entspricht). Fürstlich entlohnt wird auch ZiB-Sprecher Armin Wolf, der für jeweils drei Studio-Tage in der Woche acht Tausender monatlich absahnt. Seine Kollegin vom Frühstücksfernsehen, Eva Pölzl, kassiert gar 8.500 Euro. ZiB-Mann Tarek Leitner streift nach 20 Dienstjahren hingegen „nur“ 6.000 Euro ein. Ehepaar Dittlbacher kassiert zusammen 19.000 Euro im Monat Paare haben es beim vielfach intern verhaberten ORF besonders schön. So darf sich Nachrichten-Chefredakteur Fritz Dittlbacher über 12.000 Euro Monatsgehalt freuen, seine Gattin Lou Lorenz-Dittlbacher erhöht das „Familieneinkommen“ mit sieben Tausendern monatlich dann auf 19.000 Euro. Moderatoren-„Nebenjobs“ mit bis zu 3.000 Euro Taggesgage Weitere Gutverdiener beim ORF: Claudia Reiterer, Thurnher-Nachfolgerin bei „Im Zentrum“, kassiert sechs Tausender monatlich, ebenso wie ZiB-Sprecherin Nadja Bernhard oder „Report“-Moderatorin Susanne Schnabl. Kapazunder wie Armin Wolf fetten ihr karges Salär laut Liste zusätzlich durch Moderatorenauftritte mit Tagesgagen von bis zu 3.000 Euro auf. Zum Vergleich: Eine Supermarkt-Kassierin geht mit 1.400, ein junger Bankangestellter mit 1.900 Euro brutto heim. Kickl: „Gehälter in keinem Bezug zur tatsächlichen Leistung“ Unmittelbar reagiert auf die Veröffentlichung der Kronen Zeitung hat FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl: „Die bezahlten Gehälter stehen in keinem Bezug zur tatsächlichen Leistung und sind vor allem deswegen besonders unter die Lupe zu nehmen, da sich der ORF zu einem Gutteil aus öffentlichen Mitteln finanziert!“ Besonderes Augenmerk sei, so Kickl weiter, im Zuge der Gehaltstransparenz auch auf Nebeneinkünfte und Pensionsregelungen zu legen. „Die Gerüchteküche spricht ja bei dem einen oder anderem ‚ORF-Star‘ von äußerst phantastischen Sondervereinbarungen, die – sollten sie sich tatsächlich verifizieren lassen – mit den guten Sitten keinesfalls vereinbar sind.“ Seitens des ORF hielt man sich mit Reaktionen bisher bescheiden zurück.
https://www.unzensuriert.at/content/0023564-Irre-Gagen-beim-ORF-Laut-Geheimliste-verdient-Wrabetz-100000-Euro-im-Jahr-mehr-als
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(2) Es ist ein Verleugnen der eigenen Religion, wenn die christlichen Kirchenleitungen das Christentum und den Mohammedismus als Partnerreligionen betrachten, denn diese Religionen sind vollkommen gegensätzlich. Das Christentum hat mit Jesus einen unkriegerischen, sich töten lassenden, leidenden und feindesliebenden Wanderprediger als Anführer, aber der Mohammedismus hat mit Mohammed einen kriegerischen, tötenden, siegreichen und feindeshassenden Feldherren, der 66 Angriffskriege geführt hat, als Anführer.
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(3) Lucy S. Dawidowicz beziffert in „Der Krieg gegen die Juden“, Fourier-Vlg., die Opferzahl mit 5,933.900.
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(4) KZs, in denen vom Hitlerismus Massenmorde mit Giftgas durchgeführt wurden: Kulmhof, Belzec, Sobibor, Treblinka, Auschwitz, Majdanek, Mauthausen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Stutthof, Neuengamme, Natzweiler.
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(5) 2017-04-17: Seit 2015 gibt es täglich hunderte, für westlich kultivierte Menschen unglaublich brutale, aber für die Täter offenbar völlig normale sexuelle Übergriffe auf Frauen im öffentlichen Raum. Hier ein neuer Überfall, der es in die Medien geschafft hat: INNSBRUCK: SOMALISCHER MUSLIM RISS AUF DER STRASSE 22-JÄHRIGER FRAU DIE KLEIDER VOM LEIB, SCHLUG SIE UND WARF SICH AUF SIE – Es ist der Albtraum jeder Frau, der spät in der Nacht für die Innsbruckerin wahr wurde. Die 22-Jährige war gegen 2.30 Uhr auf dem Weg zum Nightliner, als sie in der Haller Straße plötzlich von einem Somalier angesprochen wurde. Er bat sie angeblich um Feuer. „Die Frau bekam es dann offenbar mit der Angst zu tun und lief sofort zur nahe gelegenen Tankstelle. Dort klopfte sie an die Scheiben, doch die Tankstelle war bereits geschlossen“, schildert Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Somalier verfolgte 22-Jährige Dann nahmen die Höllenqualen ihren Lauf. Der Somalier hatte die junge Frau verfolgt. „Laut ersten Erkenntnissen hat er die Frau ausgezogen und versucht sie zu vergewaltigen. Beide waren im unteren Bereich bereits nackt“, erklärt Kranebitter weiter. Vorbeifahrende Autofahrer hätten die brutale Tat beobachtet, einer habe sogar gesehen, wie der 19-Jährige sein Opfer geohrfeigt hat. Die Zeugen schlugen sofort Alarm. Glück im Unglück: Laut dem Chefermittler war zufällig eine Streife in der Nähe. „Als die Beamten eintrafen, ist der Mann noch auf der Frau gelegen“, sagt Kranebitter. Die Polizisten mussten den mutmaßlichen Sextäter von der 22-Jährigen regelrecht runterreißen. Viele Schürfwunden und Kratzspuren am Hals Die geschockte Frau musste folglich stundenlang in der Klinik behandelt werden. Sie erlitt laut Kranebitter jede Menge Schürfwunden, unter anderem an den Beinen und Armen. Zudem wies die junge Innsbruckerin Kratzspuren am Hals auf. Der Somalier wurde an Ort und Stelle festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. April 2017, 22:40von hjherr Und was passiert dem Somalier ? Gar nichts. Die Caritas wird schon eifrig an der Ausarbeitung einer Verteidigungsstrategie arbeiten und schließlich wird das Verfahren eingestellt. Ich könnte nur noch ko..en, wenn ich von diesen Asylanten und NGO’s höre. Und damit weiß ich mich in bester Gesellschaft mit der Mehrheit der Österreicher. 22:39von md10 Wie hatte Innsbruck gewählt? Kein Mitleid mit den Zuständen in dieser Stadt. 15:14von newlife und wer hilft jetzt dieser jungen Frau? Die wird sicherlich ewig Probleme haben wenn sie sich alleine bewegt. Aber vermutl. interessiert dies niemanden.
http://www.krone.at/nachrichten/brutale-sex-attacke-bei-innsbrucker-tankstelle-somalier-gefasst-story-563897
http://www.tt.com/panorama/verbrechen/12844615-91/zeugen-verhinderten-vergewaltigung-in-m%C3%BChlau.csp
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Kronenzeitung, 20170418: Auf 142 Seiten wuchs der Richtlinienkatalog für die Mitarbeiter der MA 40 an, die in Wien bereits 152.000 Mindestsicherungsfälle betreuen müssen. Kein Wunder: Wie der Bundesrechnungshof kritisiert, verteilt die Stadt bis zu 16 verschiedene Sozialleistungen, viele davon in Kombination – laut den Prüfern sind so Netto-Monatsbezüge von 3200 Euro möglich. Obwohl ÖVP und FPÖ bereits seit Monaten eine Reform des 626 Millionen Euro teuren Wiener Mindestsicherungssystems einfordern, will die rot-grüne Koalition das Problem offenbar aussitzen. Auch die im Rohbericht des Rechnungshofs (RH) aufgelisteten Fakten (die „Krone“ hat das ganze Dossier) werden ignoriert – so zeigen die Experten darin auf, dass in Wien die Mindestsicherung in Kombination mit sehr vielen anderen Sozialleistungen bezogen werden kann. Laut den RH-Prüfern können Mindestsicherungsbezieher in Wien noch folgende Unterstützungen zusätzlich erhalten:
Arbeitslosengeld sowie Notstandshilfe,
etwaige Überbrückungshilfen des AMS,
ebenso Pensionsvorschüsse vom AMS,
Mittel aus dem Unterstützungsfonds der Wiener Gebietskrankenkasse,
Sonderzahlungen (13., 14. Bezug) für Dauerbezieher der Mindestsicherung,
Familienbeihilfe (und dazu Absetzbeträge),
Kinderbetreuungsgeld,
Schulstartpaket,
Wohnbeihilfe,
Mietbeihilfe,
finanzielle Hilfe in besonderen Lebenslagen (etwa Möbelpauschale),
Befreiung von der ORF-Gebühr (monatlich 26,33 Euro),
Mobilpass (die Öffi-Monatskarte ist damit um 31,20 Euro billiger),
Befreiung von der e-card-Gebühr,
kompletter Erlass der Ökostrompauschale,
Berechtigung zum Sozialmarkteinkauf.
Aufgrund dieser Kombinationsmöglichkeiten kann sich „für eine Bedarfsgemeinschaft von zwei erwerbslosen Erwachsenen und fünf Kindern ein Auszahlungsbetrag von 3200 Euro je Monat ergeben“ (Zitat aus dem Rechnungshofbericht GZ 004.411/004-3A3/16).
http://www.krone.at/oesterreich/mit-sozialhilfe-kombi-zu-3200-euro-mindestsicherung-zusatzleistungen-story-565145
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(7) Hier weitere Hasspostings, bei denen sich unter allen Muslimen noch niemand gefunden hat, sie zu löschen:
Koran, 4:89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Koran, 4:95: „Diejenigen Gläubigen, die daheim bleiben, sind nicht denen gleichzusetzen, die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person um Allahs willen Krieg führen. Allah hat diejenigen, die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person kämpfen, gegenüber denjenigen, die daheim bleiben, um eine Stufe höher bewertet. Allen Gläubigen hat Allah das Gute versprochen, aber den Kriegführenden hat Allah gegenüber denen, die daheim bleiben, mit gewaltigem Lohn ausgezeichnet.“

Koran, 5:51: „Oh Muslime, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden. Einander nehmen Sie zu Freunden, und wer von Euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen.“

Koran, 5:82: „Wahrlich, Du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden, und die, welche Allah (andere) Götter zur Seite stellen, den Muslimen am meisten feind sind.“

Koran, 8:12-16: „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab. Oh, Ihr Muslime, wenn ihr auf die schlachtbereiten Ungläubigen stoßt, so kehrt ihnen nicht den Rücken zu. Und wer ihnen an jenem Tage den Rücken zukehrt, außer er wende sich ab zum Kampf oder zum Anschluss zu einem Trupp, der hat sich den Zorn Allahs zugezogen, und seine Herberge ist die Hölle, und schlimm ist die Fahrt dorthin.“

Koran, 9:29: „Bekämpft diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde (also Juden und Christen), die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben, und sich nicht zur Religion der Wahrheit bekennen, so lange bis sie erniedrigt Tribut zahlen. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn. Und es sprechen die Christen: Der Messias Jesus ist Allahs Sohn. Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos! Sie nehmen ihre Rabbiner und Mönche neben Allah und den Messias, den Sohn der Maria, zu Herren an, wo ihnen doch allein geboten ward, einem einzigen Gott zu dienen, außer dem es keinen Gott gibt.“

Koran, 9:123: „O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Muslimen ist.“

Koran, 47:5-7: „Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet er ihre Werke irre. Er wird sie leiten und ihr Herz in Frieden bringen. Und einführen wird er sie ins Paradies.“

Koran, 22:19: „Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Köpfe, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr (der Hölle) vor Angst zu entrinnen versuchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden. ‚Schmecket die Strafe des Verbrennens!’“

Koran, 47:4: „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann schlagt ihnen den Kopf ab, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten. Danach gilt es, sie aus Gnade oder gegen Lösegeld zu entlassen. Handelt so, bis der Krieg seine Waffenlasten ablegt.“

Koran, 48:29: „Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind streng gegen die Ungläubigen, barmherzig untereinander.“
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(8) 20170405 21:34 Bei ihrer größten Massentötung in diesem Jahr hat die Terrormiliz Islamischer Staat am Mittwoch in Ostsyrien 33 Menschen enthauptet. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete, sei den Opfern im Alter zwischen 18 und 25 Jahren am Rande einer ausgehobenen Grube der Kopf abgeschnitten worden…Die jüngsten IS-Gräueltaten sollen sich in der Provinz Deir ez-Zor ereignet haben. Noch ist unklar, wer die Getöteten waren und warum sie getötet wurden. Der IS bringt immer wieder Gruppen von Menschen um – oft deshalb, weil sie angeblich mit feindlichen Organisationen wie der syrischen Armee zusammenarbeiten oder anderen religiösen Gruppen angehören, die die Extremisten als ungläubig oder abtrünnig betrachten.
http://www.krone.at/welt/syrien-is-schergen-enthaupten-dutzende-menschen-massentoetung-story-563222
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(9) Möglicherweise bekommen die Väter und Männer der muslimischen Frauen und Mädchen, welche in Europa ein Kopftuch tragen, von reichen Scheichs hohe Geldzuwendungen.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM

2016/05/01

020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menschheit unbedingt notwendig (Nov2015), 018 Mordungen als Arbeitsleistung (Jan2015). Die Titel 017 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

020      20160501       KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM – von arouet8

Bilder 1,2: Sowenig wie die Kirchen das Wesen des Hitlerismus erkannten, sowenig erkennt Merkel das Wesen des Mohammedismus.

Bis 2014 lag die Einschätzung, ab wann wegen der massenhaften Einwanderung und dem Geburtenüberschuss von Muslimen nach Westeuropa diese hier in der Mehrheit sein werden, noch beim Jahr 2050. Bis dahin, so hofften die europäischen Ureinwoher optimistisch, ist es noch einige Zeit vorhanden und Europa wird schon noch fähig sein, sich beim eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, um sich vor dem Faschismus Islam retten können. So wie es das auch 732, 1529 und 1683 getan hat.

Das hat sich aber gründlich geändert wegen dem (zu 72% männlichen) ungebremsten Einmarsch seit Sommer 2015 von 1,2 Millionen Muslimen nach Deutschland und 130.000 nach Österreich. Nun liegt die Einschätzung schon beim Jahr 2030, sofern nur wenige Muslime ausgewiesen werden sollten. Wenn manchmal 150 Muslime ausgewiesen werden, bringt der Rundfunk eine Meldung darüber 20 mal täglich. Was aber reine Augenauswischerei ist, weil 150 sind nur 0,01 % der alleine 2015 gekommenen. Und wenn 2016 und die nächsten Jahre ein Drittel (die österreichische SP-VP Regierung beschloss, heuer wieder 37.500 hereinzulassen) von der 2015-er Zahl hereinkommt, ist die muslimische Mehrheit in Österreich (mehr als 4,3 Millionen) und Deutschland (mehr als 41 Millionen) bereits 2025 erreicht. Denn wegen Familiennachzug und Geburtenüberschuss geht es nicht gleichförmig, sondern exponentiell weiter.

Den österreichischen Arbeitern wird vorgeworfen, „fremdenfeindlich“ zu sein, weil sie sich ihre Lebensumwelt nicht vom immer mehr um sich greifenden Islam zurückdrängen lassen wollen. Aber ist es nicht eher von den islamischen Zuwanderern fremdenfeindlich, wenn sie in der Absicht, als ein rein von Steuergeldern alimentiertes Subproletariat in ein Land zu kommen, in dem die Steuern und Abgaben für Arbeiter 56% des Einkommens betragen und wo über 400.000 einheimische Arbeiter ohnehin schon arbeitslos sind? ÖsterreicherInnen bekommen kaum, und wenn dann nur sehr wenig und nur sehr kurze Zeit Mindestsicherung, weil sie Angehörige haben, welche unterhaltspflichtig sind oder eine Eigentumswohnung geerbt haben, welche sie zuerst verkaufen müssten oder immer wieder miese geringbezahlte Jobs annehmen müssen, für jene aber Muslime von den Firmen gar nicht eingestellt werden können. Diese können dann gemütlich in der zugewiesenen Gemeindewohnung zu Hause bleiben und in den Parks und den Moscheen mit Integrations-Rechtsanwälten beraten, wie sie an noch mehr staatliche Alimentierungen herankommen.

Die INFAMEN – das sind die vorwiegend Steuergelder und Gebührengelder fressenden Grün-Linke-SP-CDU-VP-, Kirchen- und Medienchefs – hießen 2015 die muslimischen Einwanderungsmassen enthusiastisch willkommen und, es ist unfassbar, sie tun das auch heute noch (wie BP Dr.Fischer von der SP und Dr.Van der Bellen von den Grünen). Fassbar wird diese lethargische Aufopferung Österreichs erst dann, wenn erkannt wird, wie die INFAMEN in dem gleichen Einkommens-Modus wie die Muslime in Westeuropa leben.

Beide leben vorwiegend steuergeldalimentiert. Deshalb ihre innige Zuneigung und Liebe für die faschistische Bewegung Islam – diese ist im Geld Kassieren ja ihre Verbündete. Je mehr Muslime also kommen, desto mehr Verbündete für die INFAMEN, um „GEMEINSAM“, wie Dr. Van der Bellen auf seinen Wahlplakaten es ungewollt zugibt, die schon weitaus zuviel steuerzahlenden Arbeiter (welche überhaupt keine Möglichkeit haben, Steuern zu hinterziehen) und Unternehmer noch mehr schröpfen zu können. Zynisch und sadistisch lassen die INFAMEN die Arbeiter in die Armut und speziell in die Jugend- und Altersarmut rutschen, während afghanische Großfamilien große Gemeindebau-Wohnungen und oft 5700.- Euro monatlich von den Steuergeldern geschenkt bekommen(1).

Die INFAMEN billigen dem Faschismus Mohammedismus Attribute zu wie: „wertevermittelnde Religion“, „hochstehende Kultur mit sozialen Einrichtungen“ und „gerechte Scharia-Rechtsordnung“, wollen sich aber nicht erinnern, wie dem Faschismus Hitlerismus zumindest bis 1939 auch diese Attribute zuerkannt worden sind. Die Hitler-Bewegung war schwer als Faschismus erkennbar, weil diese auch die Arbeitslosigkeit abschaffte, Wohnblocks im großen Stil baute (die heute noch stehen), Straßen und Autobahnen baute, existenzausreichende Löhne und soziale Wohlfahrt Sport und Kultur für Arbeiter einführte, deren wichtiger Status in der Gesellschaft auch staatlich anerkannt wurde.

Bilder 3,4: Kampftruppen IS und SA.

Es wurde dabei weggeschaut, wie gleichzeitig oder etwas zeitversetzt, SS, SA, Gestapo, Folter, Grausamkeit, Völkermord, Gesinnungsschnüffelei, Denunziantentum und KZ eingeführt wurden. Der SP-ler Renner stimmte „freudig“ für den Anschluss(2), denn die linken Sozialdemokraten erkannten den Faschismus des Hitlerismus nicht. Die Islam-Bewegung ist für sie offenbar genau so schwer als Faschismus erkennbar.

Bilder 5,6: Der Mohammedismus ist und Hitlerismus war (zumindest bis 1939) schwer als Faschismus erkennbar.

Vielleicht sogar noch schwerer, weil sie der grundlegende Faschismus, der Urfaschismus ist. Dieser kommt in der Verkleidung einer almosengebenden Religion daher, hat aber – entsprechend zu SS, Gestapo und dem Straßenterror der SA – Einrichtungen wie IS, Boko Haram, Salafisten, Taliban, Al Kaida, Schariapolizei und Straßenterror der fußtretenden und mit Messern bewaffneten Jungmuslime. Der IS kündigte laut Todenhöfer an, Hunderte Millionen Europäer köpfen zu wollen(3). Die sich als moderat gebenden islamischen Autoritäten werden dann die Europäer genau so wenig schützen, wie sie die Kopten, Jeseiden, Christen und Juden in ihrem derzeitigen Machtbereich vor Massenmorden schützen. Der IS wird von ihnen sogar finanziell unterstützt.

Bilder 7,8: Islamischer Staat-Exekutionen und SS-Exekutionen

Weil auch Hitler seine völkermörderischen Ankündigungen in seinem Geschreibsel „Mein Kampf“ solange er konnte wahr machte, sollte der IS, der so wie die SS der Kern einer faschistischen Bewegung ist, in seinen Ankündigungen ernst genommen werden.

Um den faschistischen SA-ähnlichen Straßenterror von Muslimen auf Leib und Leben der ÖsterreicherInnen neuerlich aufzuzeigen, bringe ich hier wieder 10 Berichte von entsetzlichen Gewalttaten und Verbrechen. 9 davon fanden innerhalb von nur 8 Tagen statt. Diese belegen, wie das seit 70 Jahren weitgehendend sichere und vertraute Lebensumfeld in den letzten 5 Jahren zerstört wurde. Österreichs Regierung und Justiz ist nur gegenüber „verfolgte“ Nordafrikaner (ganz und gar nicht aber gegenüber justiz- finanzamt- und inkassoverfolgte Österreicher) großherzig bis zur Selbstaufgabe und hat das Land schluderhaft in eine prekäre Notstandslage geführt.

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10. 20160501 – SYRISCHER „CHIRURG“ ENTLOCKTE FRAU 96.000 E – LEONDING. Trotz persönlicher Gespräche mit Polizeibeamten bzw. trotz Versprechungen keine weiteren Überweisungen zu veranlassen, überwies eine 73-Jährige Frau aus Leonding rund 96.000 Euro an Betrüger ins Ausland. Ein bislang unbekannter Täter, der sich als Chirurg in Damaskus (Syrien) ausgab, verleitete zwsichen 1. März 2016 bis 29. April 2016 die 73-Jährige im Rahmen einer online Konversation und unter Vorspiegelung von falschen Tatsachen zu mehreren Überweisungen nach Großbritannien, in die Türkei und nach Ghana. Der Täter gab immer wieder vor, sich in einer persönlichen Notsituation zu befinden. Auf hinterlistige Art und Weise schaffte es der Mann so, dem Opfer Geld herauszulocken. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pensionistin-ueberwies-96-000-Euro-an-Betrueger;art4,2220917
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9. 20160429 – MUTIGE FRAU SCHLUG ALGERISCHEM ANGREIFER NASE EIN – LINZ. Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen, so die Polizei Oberösterreich am Samstag. Der Ablauf der Tat war am Samstag noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei. Das Opfer wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Täter im Spital festgenommen Details wurden am Samstag vorerst nicht bekanntgegeben. Die Ermittler waren damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, versuchte, sie zu vergewaltigen, wehrte sie sich heftig. Daraufhin versetzte er ihr mehrere Faustschläge, so dass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Frau-an-Bushaltestelle-angegriffen;art4,2220841
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8. 20160428 – 10 „MÄNNER“ UMZINGELTEN SCHÜLERIN IN WIENER U-BAHNSTATION – Die Geschichte hätte als Albtraum enden können. Samstagnacht wartet Maturantin Saara A. in der Station Volkstheater auf die Nacht-U-Bahn, als sie plötzlich von zehn Männern umzingelt wird. Diese beginnen das Mädchen zu belästigen, doch dann greift eine Stationsmitarbeiterin via Lautsprecher ein und kann das Schlimmste verhindern. Saara A. möchte ihrer Retterin in der Not unbedingt Danke sagen. „Ich finde es bewundernswert, dass die Mitarbeiterin eingegriffen hat, weil eine unangenehmere Situation vermieden werden konnte“, sagt sie zur „Krone“. Auch auf Facebook lobt sie „die Courage und den Einsatz in einer solchen Situation.“ „Hilfe ist doch selbstverständlich“ Mitarbeiterin Marianne G. freut sich: „Ich habe den Vorfall auf den Monitoren beobachtet. Die Hilfe ist doch selbstverständlich.“ Sie schaltete sich via Lautsprecher dazu: „Wir haben überall Kameras befestigt. Bitte hören Sie auf, die Passagierin zu belästigen!“ Und tatsächlich ergriffen die Männer die Flucht. Viele fragen Saara A., ob es Ausländer oder Österreicher waren. „Es waren nur Männer“, sagt sie im Schock.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 28. April 2016, 12:56von istjaklasse lest euch bitte die Beiträge von NusretUbongo durch, dann erkennt ihr, wie die Asylwerber ticken! Ich bin fassungslos! 12:30von DerBrigadier Wenn mehr als hundert tausend Männer in ein kleines Land stürmen, dann muss man mit so was rechnen. Kein Politiker darf sagen dass er das nicht wusste! 12:27von DerBrigadier Dank der Einladung der Regierung befindet sich die arab./afrik. Männerwelt auf den Weg nach Europa. Und was diese neuen Fachkräfte am Besten können, das hat schon fast jeder mitbekommen, mit ausnahme unserer Regierung. 12:22von Politics Unsere Frauen benötigen dringend Schutz vor den Schutzsuchenden … Das nenne ich Dankbarkeit für Kost und Logis …12:18von GodNamedZed aber irgendwie ironisch…wenns um die nationalhymne geht stehen die emanzen vor der tür !! Und wehe du vergisst auf die töchter!!!! dass sie in wien am abend allein nicht mehr raus können, ist ihnen aber anscheinend egal> wien ist ja angeblich grün 🙂 11:55von Yngvi Wien ist verloren und nicht mehr zu retten. http://www.krone.at/Nachrichten/Maturantin_vor_Sex-Attacke_in_U-Bahn_gerettet-Aufsicht_griff_ein-Story-507577
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7. 20160425 – ARABISCH AUSSEHENDER MANN JAGTE 27-JÄHRIGE IN GRINZING – Es gibt Plätze und Ecken, die Frauen meiden sollten. Dass es aber am helllichten Tag zu Übergriffen in Wiens bekanntestem Weinort Grinzing kommt, ist neu. Anna R. (Name geändert) ist es passiert. Ein Unbekannter wollte bei einer Bushaltestelle über die 27-Jährige herfallen. Laut Opfer war das der Polizei aber eher egal. Anna R. besuchte an diesem folgenschweren Nachmittag ihre Mama in Wien-Döbling, die Welt schien noch in Ordnung – bis zu dem Zeitpunkt, als die 27-Jährige zur Bushaltestelle marschierte. „Ich stand ganz alleine auf der Straße, weit und breit waren keine Menschen“, sagt die Angestellte. Nur einer: ein Mann mit arabischem Aussehen, der statt eines Gürtels eine Kordel um die Hüfte trug. „Sex, Sex, Sex“, mehr soll er laut Anna R. nicht gesagt haben. Um sein Vorhaben zu untermauern, zog er ein Kondom aus dem Hosensack – als die junge Frau zu laufen begann, soll sich ihr Verfolger bereits die Hose geöffnet haben. „Dann hab ich nur noch geschrien, so laut ich konnte“, so die 27-Jährige. Bis der junge Mann schließlich die Flucht ergriff. Auf der Polizeiinspektion wollte Anna R. schließlich Anzeige erstatten: „Doch die haben mich nicht einmal nach meinem Namen gefragt.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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6. 20160425 – 19-JÄHRIGE AUF DAMENTOILETTE MISSBRAUCHT – Der Kirtag in St. Georgen bei Eisenstadt im Burgenland hatte es in sich – endete aber laut Aussagen einer 19-Jährigen in einer Tragödie. Sie zeigte einen sexuellen Missbrauch an. Erhärten sich die Vorwürfe, dann ist der Vorfall in die gleiche brutale Kategorie wie die Sextat auf dem Wiener Praterstern (wir berichteten) einzuordnen. Eine 19-jährige Schülerin gab nach einer Kirtagsnacht bei der Polizei zu Protokoll, in den frühen Morgenstunden des Sonntags missbraucht worden zu sein. Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren. Die junge Frau sagt, sie wollte lediglich kurz in einer der mobilen Toilettenanlagen ihre Notdurft verrichten – ein Mann (vermutlicher ausländischer Herkunft) dürfte ihr aufgelauert haben und sie auf dem WC missbraucht haben. Die Exekutive ersucht jetzt um Hinweise an jede Polizeiinspektion.
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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5. 20160425 – KEINE HILFE NACH VERGEWALTIGUNG DURCH ASYLWERBER – Es ist unvorstellbar, was diese Frau durchmachen musste. Ein vermeintlich hilfsbereiter afghanischer Asylwerber aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen wollte ihr über eine Böschung zum Gartenhäuschen helfen – das grauenvolle Ende ist bekannt: Der 17-Jährige drückte Christine F. mit dem Kopf in den Boden, verging sich an der 72-jährigen Pensionistin. 20 Monate Gefängnis bekam der Täter dafür. 20 Monate für ein Leben voller Leid: Christine F. ist am Ende ihrer Kräfte, sie bekommt weder finanzielle Unterstützung noch ärztliche. Im Gegenteil, sagt ihr Anwalt Alfred Boran: „Der Vergewaltiger kann sich in der Haft ‚erholen‘, meine Mandantin ist in der Psychiatrie gelandet.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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4. 20160423 – AFGHANE ZERRTE GRAZERIN ZWISCHEN PARKENDE AUTOS – „Er war plötzlich da“, beschreibt die geschockte junge Frau den Vorfall. Der Afghane fiel in der Dominikanergasse über sie her und versuchte sie zu küssen. „Lass mich!“, schrie sie ihn an, doch er riss sie an den Haaren und zerrte die Grazerin zwischen zwei parkenden Autos zu Boden. Sie schrie und wehrte sich heftig, war dem durchtrainierten 17-Jährigen – er geht regelmäßig ins Fitnessstudio – aber körperlich unterlegen. Ein Student und seine Begleiterin – er wollte sie nicht alleine nach Hause gehen lassen – hörten kurz vor Mitternacht die Schreie der verzweifelten Frau und alarmierten die Polizei. „Hätte keine Chance gehabt“ „Wären die beiden nicht vorbeigekommen und hätten sie nicht die Polizei alarmiert, hätte sie keine Chance gehabt“, heißt es seitens der Ermittler vom Kriminalreferat. Die Exekutive war sofort zur Stelle und und konnte den Flüchtigen in der Griesgasse fassen. Er wurde von seinem Opfer eindeutig wiedererkannt. In den Einvernahmen gab der mutmaßliche Täter an, er habe die Frau mit einem Freund verwechselt, und in seinem Kulturkreis begrüßt man auch Männer mit einem Kuss. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/Oesterreich/20-Jaehrige_auf_offener_Strasse_beinahe_vergewaltigt-Afghane_angezeigt-Story-506879
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3. 20160422 – 3 AFGHANISCHE ASLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU: 23. April 2016, 13:33von aya1 Täglich solche Einzelfälle. Und die Täter werden wieder auf die Mädchen in unserem Land losgelassen. Sie werden in ihrer Einstellung, dass sie zu solchen Handlungen berechtigt sind doch bestärkt, wenn sie immer wieder losziehen dürfen auf der Suche nach dem nächsten Einzelfall. 13:00von very Die Asylwerber werden gratis vollversorgt, trotzdem wird jährlich jeder 2te straffällig, das beweist eh klar und deutlich, dass diese Zuwanderung extrem schlecht für Österreich ist. 12:23von woedmasta wenn ich noch weglaufen kann, bin ich nicht stark alkoholisiert. aber die NGOs werden ihnen schon einen Leitfaden für das „richtige“ Verhalten gegeben haben. 11:10von trixie Armes Mädchen -die Täter können sich auf Grund der Alkoholisierung an nichts erinnern -dieses Glück hat das Opfer nicht! 10:40von Blackbox66 Frau Eva Glawischnig! Unsere Frauen sind nicht mehr sicher und sie reden nur von Menschlichkeit. Müssen wirkliich erst sie oder ihre Familie betroffen sein, dass sie endlich begreifen, was im Land abgeht? Und VdB wird wieder nur lächeln und cool bleiben. Das soll ja Wählerstimmen bringen. 10:11von Raphael Ein herzliches Dankeschön an alle“ Refugees welcome“ Schreier, „Bahnhofsklatscher“ und „Teddybär Werfer“. Möglich dass es auch einmal einen von Euch trifft. Aber dann hält sich mein Mitleid in Grenzen. 10:09von ismanetwurscht Bereits im Vorjahr waren solche Übergriffe absehbar. Da kommen tausende junge testosterongesteuerte Männer zu uns und nehmen sich was sie wollen, da wir in ihren Augen nichts wert sind. Wie lange soll das noch so gehen? Was haben Afghanen bei uns zu suchen? Die sollen zu Hause ihr Land aufbauen, da kommen sie nicht auf blöde Gedanken. 09:30von Meier-Karl Werter Faymann, (das Herr will ich mir sparen) finden sie es nicht an der Zeit sich persönlich bei der jungen Frau zu entschuldigen,(aber öffentlich) sie waren doch der persönliche reinwinker. Und nehmen sie den Fischer gleich mit, auch er war der persönliche Empfänger, samt Selfie. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Studentin_-21-_von_jungen_Asylwerbern_vergewaltigt-Trio_gefasst-Story-506719

ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. Mai 2016, 22:57von Sepp79 Die Caritas spendiert sicher nen Staranwalt? 17:37von friedhelm Angeblich können die nicht mal abgeschoben werden, da Afghanistan keine entsprechenden Zertifikate ausstellt. Dem könnte man insoweit abhelfen, dass man diese Täter nach der Haft in Sicherheitsverwahrung nimmt um die Frauen hier zu schützen und ihnen ein Angebot macht freiwillig in ihre Heimat heimzukehren. So wie das jetzt läuft kann es jedenfalls nicht weitergehen. Jede Regierung muss die Frauen schützen, sonst hat sie ihre moralische Existenzberechtigung verloren. 17:19von sokrates9 Unbegleitete jugendliche werden von Hilfsorganisationen betreut und bekommen dafür 95.-Euro pro Tag!!Wo sind die Betreuer? Sind die „schmiere gestanden??“ Warum werden die nicht zur Verantwortung gezogen?? 17:00von Revaler Der Herr Afghane sagt eigentlich dasselbe, wie Merkel und Faymann zu uns, dem Volk: Nicht wehren, dann wird alles gut. 16:55von Neuner Warum befragt man VDB nicht zu diesem Thema? wahrscheinlich würde ihm seine Antwort eine Menge an Stimmen kosten
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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2. 201160421 – NORDAFRIKANISCHE ASYLANTEN SCHLUGEN HELFER – Der couragierte Mann war mit seiner Freundin am Abend beim Vorplatz des Bahnhofs unterwegs, als er dort Zeuge dramatischer Szenen wurde. Eine Frau wurde von zwei Männern – beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft – bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben. Helfer von Männern brutal attackiert Daraufhin flogen auch schon die Fäuste. Der mutige Helfer wurde sofort von den beiden Männern attackiert, mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Oberkörper zu Boden gestreckt. Doch auch danach ließen die Angreifer nicht von ihm ab, traten noch mehrmals mit den Füßen auf den Wehrlosen ein – seine Freundin wurde offenbar Zeugin der schrecklichen Szenen. Danach flohen die beiden Männer vom Tatort. Als nur wenig später die Polizei eintraf, fehlte von jener Frau, für die sich der 26-Jährige eingesetzt hatte, jede Spur. Sie dürfte während der Prügelei vom Tatort geflohen sein. Fahndung brachte Teilerfolg Eine Sofortfahndung nach den beiden Tätern wurde eingeleitet, wenig später konnten die Beamten einen Teilerfolg verbuchen: Sie nahmen einen Verdächtigen, einen 31 Jahre alten Marokkaner, in einem Wettlokal unweit des Bahnhofs fest. Der Asylwerber wurde nach der Befragung ins Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Vom zweiten Täter fehlt bislang jede Spur, allerdings gibt es laut Polizei einen Anhaltspunkt, dem jedoch noch nachgegangen werden muss. Der 26-Jährige musste nach seiner Einvernahme aufgrund starker Schmerzen ins Landeskrankenhaus eingeliefert werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. April 2016, 11:19von grobla Es wird immer offenbarer, dass diesen Übergriffen nicht mehr Einhalt geboten werden kann. Da helfen keine wie immer geartete Beschwichtigungen. Man fürchtet sich ja schon als Mann etwa mit der U-Bahn zu fahren (Du Geld? Handy? – Nasenbeinbruch, Krankenhaus). Es ist keine Schande mehr, sondern eine Katastrophe. 11:12von monday Auf jeden Fall alle Achtung vor dem couragierten Burschen, der da einschritt! Ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich. 10:06von tommo „wir schaffen das!“…….leider nein, wir werden schwer untergehen!!! 09:31von istjaklasse Salzburg ist krimineller Hotspot Österreichs, bald noch vor Wien. Ich war kürzlich am Hauptbahnhof; ich würde raten als Mädchen dort nach Einbruch der Dunkelheit sich fern zu halten. Salzburg ist schlimm geworden in den letzten Monaten! So schlimm war es noch nie! Meine Tochter arbeitet dort und ihr Freund oder ich holen Sie ab, wenn sie Spätdienst hat.. es ist traurig, was da abgeht! Der Bahnhof war zwar noch nie eine schöne Gegend, aber immer halbwegs sicher.. das hat sich drastisch geändert!
http://www.krone.at/Oesterreich/Mutiger_Helfer_von_Sextaetern_brutal_verpruegelt-Frau_belaestigt-Story-506550
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1. 20160404 – JUNGER MESSER-AFGHANE LOCKTE LINZER HINTER GEBÜSCH – LINZ. Ein 14-Jähriger hat auf dem Kinderspielplatz in der Linzer Kremplstraße einen jungen Mann mit einem Butterflymesser bedroht und ausgeraubt. Zu dem Vorfall, über den die Polizei am Samstagmorgen informierte, ist es bereits am 4. April gekommen. Der 14-jährige Afghane soll gegen elf Uhr vormittags einen 18-jährigen Linzer dazu aufgefordert haben, hinter ein Gebüsch zu kommen. Dort soll er sein Opfer mit einem Butterflymesser bedroht und ihm dann sein Geld geraubt haben. Der 14-Jährige flüchtete mit einem zweiten, noch unbekannten Täter in Richtung Turmstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der 18-Jährige wurde nicht verletzt. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/14-Jaehriger-raubte-Linzer-aus;art4,2220828
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20160421 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT 5700 EURO MONATLICH GESCHENKT – Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder – und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro. Der älteste Sohn ist 20 Jahre alt, die jüngste Tochter wurde 2011 geboren – das Ehepaar aus Afghanistan hat mittlerweile neun Kinder. Und ein eigenes Schicksal zu bewältigen: Zwei der Kinder sind körperlich beeinträchtigt, ohne fremde Hilfe kaum lebensfähig. Jetzt entstand bei der Mutter (1972 geboren) ein neuer Kinderwunsch: Das Ehepaar sprach in der Universitätsklinik für Frauenheilkunde vor. Der Grund: Per künstlicher Befruchtung soll ein zehntes Kind entstehen. Im Befund wurde vermerkt: „Das Paar wurde darüber aufgeklärt, dass aufgrund des Alters die Chancen einer Schwangerschaft verringert sind.“ Am Wunsch der Eltern an einer weiteren Schwangerschaft hat das nichts geändert. Krankenkasse zahlt für Voruntertsuchungen Zur Information: In diesem Alter muss die Mutter die Kosten für die In-vitro Fertilisation selbst tragen, die Voruntersuchungen allerdings – Ultraschalluntersuchung, Ambulanzbesuche, tägliche Blutabnahmen, Untersuchung der Samenqualität, gynäkologische Tests & Co. – übernimmt die Krankenkasse. Aber auch die Diskussion rund um die Mindestsicherung wird durch diesen Fall wieder neu entfacht. Für zwei Erwachsene und sieben minderjährige Kinder erhält die Familie monatlich 2840,04 Euro, für zwei volljährige Kinder 837,76 Euro. Macht 3677,80 Euro monatlich oder 44.133,60 Euro pro Jahr. 2000 Euro alleine an Familienbeihilfe Für sieben Kinder, zwei davon mit Behinderung, erhält die Familie neben den 3677,80 pro Monat noch weitere 2004,80 Euro an Familienbeihilfe. Macht unterm Strich 5682,60 Euro pro Monat. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghanisches_Paar_kassiert_5682_Euro_fuer_Grossfamilie-Zehntes_Kind_geplant-Story-506614

20160427 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT NEBEN 5700 EURO MONATLICH AUCH GEMEINDEWOHNUNG – Sie haben bereits neun Kinder und wollen ein zehntes, notfalls mit künstlicher Befruchtung – wie berichtet, sorgt der Fall einer afghanischen Großfamilie in Wien für Aufregung, die rund 5700 Euro vom Staat an Mindestsicherung und Beihilfen kassiert. Und über Umwege binnen kürzester Zeit zu einer Gemeindewohnung kam. Er ist seit 2011 im Lande, sie seit 2013 – und trotzdem mussten sie sich bei der langen Warteschlange auf eine Gemeindewohnung nicht lange anstellen. Die afghanische Großfamilie, die jetzt per künstlicher Befruchtung noch ein Kind bekommen möchte , stellte 2013 einen Antrag auf eine Vormerkung bei Wiener Wohnen – was abgelehnt wurde, da nicht alle Familienangehörigen lange genug in Österreich lebten. Da wandte sich die Familie an die Wohnungskommission, die schließlich den Entschluss traf, dass den Afghanen eine Gemeindewohnung zusteht. Dieser Beschluss ist bindend für Wiener Wohnen. Erstes Angebot abgelehnt: Zu teuer Und so kam es, dass der Großfamilie bereits 2014 eine Wohnung angeboten wurde: 120 Quadratmeter groß, mit Balkon, für 960 Euro. Das allerdings lehnte die Familie ab: Zu teuer, hieß es, zudem besitze die Wohnung nur eine Toilette. Also wurde weiter gesucht – und man wurde wieder rasch fündig. Die Afghanen bezogen schließlich eine Wohnung für 750 Euro, 93 Quadratmeter groß. Ohne allzu lange darauf warten zu müssen.

Immer mehr beziehen Mindestsicherung Zum aktuellen Fall passen diese neuen Zahlen: Im Vorjahr haben in Wien insgesamt 180.646 Personen bedarfsorientierte Mindestsicherung bezogen. Das ist eine Steigerung um 20.494 Personen bzw. 12,8 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Der stärkste Anstieg wurde bei den asylberechtigten Personen (plus 8613) bzw. den subsidiär Schutzberechtigten (plus 1067) registriert.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. April 2016, 22:03von krotti20 Na denen gehts aber gut hier. So ein Nettoeinkommen kann sich ein Österreicher nur erträumen. Bei einer 40 Stunden Woche. Und die „Asylanten“ tanzen hir mit einem Haufen Kindern an, wir müssen sparen, so wird es uns gesagt, aber diese Leute bekommen unser Steuergeld, und das in riesen Mengen, obwohl sie hier noch nie Steuern oder Sozialabgaben bezahlt haben. Es ist unfassbar. Dass so eine Regierung abgewählt wird ist klar. Diese Regierung hat keine Zukunft! 21:57von sandrina78 Ich habe ein Kind und da ist es schwer mit dem Geld durchzukommen. 20:40von Wippel Ha, diese Familie finanziere ich! Das sind genau die Abzüge inkl Lohnnebenkosten die mir im Monat abgezogen werden! 20:05von Sovereign Ich hätte die Mindestsicherung gebraucht. Auch wenn es nur ein paar Euro wären. Die Versicherung wäre mir schon eine große Hilfe gewesen. Wenigstens für die übergangszeit bis ich wieder was hatte. Durfte mir die Versicherung selbstzahlen und musste auf Verwandte hoffen das die mich irgendwie unterstützen können, was auch nicht sehr angenehm ist. Habe es dann doch geschafft wieder was zu bekommen, sprich einen Job. Wenn man Österreicher ist.. ist man auf sich und seine Lieben alleingestellt. 19:18von spitzmauserl Nun, sogar ehrbare Ausländer, die bei uns schon jahrelang fleißig und anständig leben, wissen, wen sie (mittlerweile) wählen und wen nicht (mehr). Die müssen sich ja auch verarXXXt vorkommen, was da abgeht! 19:13von Mutare Solche Auswüchse sind nur bei der Armutszuwanderung möglich, Österreicher können von so einem ohne Arbeit erzielbaren Einkommen nur träumen.
http://www.krone.at/Wien/Gemeindewohnung_fuer_Grossfamilie_aus_Afghanistan-Ohne_lange_Wartezeit-Story-507556
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Der österreichische Sozialist Karl Renner stimmte dem Anschluss an das faschistische Hitlerdeutschland zu. 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.
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“Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer hat sich für ein Buchprojekt in das “Kalifat” des Islamischen Staates getraut – und kam wohlbehalten zurück. Sichtlich beeindruckt von den Erlebnissen im Herzen des Terror-Staates warnt er eindringlich vor der Terror-Miliz. Der IS habe vor, Hunderte Millionen Menschen zu töten. Auch Muslime im Westen seien nicht sicher….Sorgen bereitet Todenhöfer vor allem die religiöse Säuberungsstrategie der Miliz. Dem Publizisten zufolge will der IS, alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – also Muslime, Christen und Juden – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt. Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit…”.
http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 


DER ISLAMISCHE FASCHISMUS IST EIN URFASCHISMUS-EXPONENT

2012/01/09

013 Herbert Spencer entdeckte den Urfaschismus (Mrz2013), 012 Die Islamische Urfaschismus-Lawine (Okt2012), 011 Warum die Mohammedaner beim Ground Zero eine Moschee hinstellen wollen (Aug2012), 010 Linke Krokodilstränen wegen langer Haut-Rüssel (Aug2012), 009 Die Rot-Grüne Rückkehr des Urfaschismus (Apr2012), 008 Der Islamische Faschismus ist ein Urfaschismus-Exponent (Jan2012). Die Artikel 007 bis 001 sind in der KATEGORIE: Verzeichn.  ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Jahr und Monat angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel erscheint.

008         20120109      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DER ISLAMISCHE FASCHISMUS IST EIN URFASCHISMUS-EXPONENT

Seit seinem ersten Auftreten um das Jahr 622 in Arabien verbreitete sich der Islamische Faschismus bis heute auf fast alle Länder der Erde. Eine 150-jährige historisch kurze Pause legte er nur ein von 1822 (Ende der 400 jährigen islamischen Besetzung Griechenlands) bis zum Beginn seiner Masseneinwanderung nach Westeuropa 1972. Viele meinen, er würde sich noch in dieser kurzen Pause befinden. Doch nur noch vier Landgebiete der Erde – Ost-China, Japan, Osteuropa und Südamerika außer Guyana und Surinam – können heute als islamfaschismusfrei bezeichnet werden.

Bild 1: Ausbreitung des Islamischen Faschismus: Gelb: 630 bis 750, Orange: 750 bis 1500, Rot: 1500 bis heute

Die Verbreitungsdynamik des Islamischen Faschismus konnte bisher nur manchmal, vorübergehend und nur teilweise eingedämmt werden. In Frankreich 732 durch Karl Martell, in Spanien von 1469 bis 1492 durch die Reconquista und in Südosteuropa von 1529 bis 1822 durch Nikolaus Zrinski, Johann Sobieski und besonders durch Prinz Eugen. Während der Eroberung und fast 800 jährigen Besetzung Spaniens(1) tötete der Islamische Faschismus etwa 4 Millionen Menschen(2), während der Eroberung Nordindiens etwa 80 Millionen Menschen und während der Eroberung und 600 jährigen Besetzung Südosteuropas etwa 6 Millionen Menschen(3).

Bild 2: Holzschnitt von Hans Guldenmundt, 16.Jh., Wien 1529: Ein muslimischer Türke zu Pferde verschleppt ein Bauernpaar, auf der Lanze ist ein Kind aufgespießt(4)

Bild 3: Holzschnitt aus der Weltchronik des Sebastian Münster, 16.Jh.: Ein muslimischer Türke würgt einen Südosteuropäer zu Tode

Insgesamt tötete der Islamische Faschismus bei allen seinen Eroberungen bisher etwa 270 Millionen Menschen. Zur Einschüchterung der zu Erobernden geht er dabei möglichst grausam vor und praktiziert langsames qualvolles Töten durch Folter, Steinigung und Pfählung. Eine vom Islamischen Faschismus erfundene und besonders gern und in unserer heutigen Zeit praktizierte Methode ist das Durchschneiden des Halses von vorne, aber nur bis zur Hälfte. Die Hauptschlagadern zum Gehirn werden dabei nicht durchtrennt. Dadurch lebt der Mensch noch bis zu einer halben Stunde bei vollem Bewusstsein mit starken Schmerzen und atmet dabei durch den offenen Hals. Soviel Grausamkeit hat es in der gesamten Menschheitsgeschichte bisher noch nie gegeben, außer vielleicht vor einigen Jahrzehntausenden – dort wo der heutige Islamische Faschismus in einem Urfaschismus seine Wurzel hat. Forscher sollten sich dringend eingehender mit dieser grauen Vorzeit befassen. Im Kreise der vielen faschistischen Strömungen in der Geschichte, wie es die Heere des Xerxes, Alexanders, der Römer, der Mongolen, Iwan der Schreckliche, Inquisition, Hexenverbrennungen, Vlad Dracul, die Menschenfresserei der Azteken, die Conquista der Spanier in Südamerika, Hitler, Pol Pot und Pinochet waren, nimmt der Islamische Faschismus eine herausragende Stellung ein, weil er seine grausamen Einzel- und Massentötungen als selbstverständlich, tugendhaft, heldenhaft und sogar als ehrenhaft bewertet.

ägypten christin getötet

Bild 4: Diese junge ägyptische Christin wurde von Moslems vergewaltigt und besonders zynisch und grausam ermordet

Die führenden westlichen Historiker und Journalisten berichten zwar über viele Faschismen in der Geschichte, aber beim Islamischen Faschismus tun sie, als würde er nicht existieren. Sogar über den historisch erst kurz zurückliegenden Massenmord, dem türkischen Genozid an 1,5 Millionen Armeniern 1915, breiten sie den Mantel des Schweigens. Trotz der vielen und bis heute anhaltenden Freudentänze in der gesamten islamischen Welt über 9/11 leugnen sie jeden Zusammenhang zwischen den islamischen Attentätern und dem Islamischen Faschismus. Das sind Hinweise erstens für dessen Rolle als Exponent von einem Urfaschismus, zu dem die meisten Historiker aus persönlicher psychischer Hygiene und aus Vorsicht einen Respektabstand halten und zweitens für dessen Aktualität in unserer Zeit. Historiker verbrennen sich nicht gerne die Finger an extremen und aktuellen Gefahren, weil sie zu viel von vergangenen wissen.

Seit etwa 1980 ist wieder eine Beschleunigung der Expansion des islamischen Faschismus zu bemerken, denn mit dem primitiven biologischen Mittel des Geburtenüberschusses konnte er sich seit 40 Jahren in vielen Ländern der Erde und besonders in Europa in Massen einnisten. Er hat seitdem hier seinen Bevölkerungsanteil in kurzen Zeitabständen von nur jeweils 10 Jahren immer wieder verdoppelt.

In Ländern, in denen der Islamische Faschismus sich noch in der Minderheit befindet, stellt er sich stets viele Jahrzehnte lang als „private Religion“, „friedlich“, „harmlos“ und „moderat“ dar, um nicht als direkter Abkömmling des Urfaschismus erkannt zu werden. Zugleich schottet er sich aber von den westlichen – obwohl zivilisatorisch und demokratisch meist sehr hochstehenden – politischen Strukturen strikt ab und bildet eine stabile politische Parallelstruktur mit eigenen Leitungsorganen, Medien, Gerichten, Geschäften und Rechtsanwälten. Sobald er aber auch nur annähernd eine Mehrheit in einem vielleicht auch noch wirtschaftlich und politisch geschwächten Land erlangt, kann er schlagartig innerhalb von wenigen Wochen mit seiner straff organisierte Parallelstruktur die gesamten politischen Schaltstellen übernehmen.

Viele westliche Journalisten können einen noch extremeren Faschismus als den Hitlerfaschismus(4) nicht erkennen, weil sie im letzteren das nonplusultra des Faschismus sehen. Der Islamische Faschismus liegt deshalb außerhalb ihres Wahrnehmungsfeldes. Wegen einer Rückkoppelung in ihrem engen Gedankenfeld bezichtigen sie ausgerechnet jene Personen, die den Islam aufmerksam beobachten wollen, als „Rechtspopulisten“, „Faschisten“, „Neonazis“ und „Rechtsradikal“. Doch genau diese sind viel antifaschistischer als sie selber, weil diese nicht nur ein Wiedererstehen eines Hitler-Faschismus, sondern zusätzlich den noch monströseren Islamischen Faschismus abwehren wollen.

Am deutlichsten ist die gegenüber dem Hitler-Faschismus noch extremere Ausformung des Islamischen Faschismus erkennbar, wenn das Verhältnis der beiden Faschismen zum Judentum verglichen wird, denn das Judentum fordert alle Arten des Faschismus seit 3500 Jahren geradezu heraus: Weil es als erste Strömung in der Menschheitsgeschichte und durchgehend seit Moses bis heute einen Humanismus betont – was auch der tiefere Grund für seine vielen Judenverfolgungen seit 2000 Jahren ist. Während der Hitler-Faschismus die Juden möglichst im Verborgenen tötete, macht der Islamische Faschismus das sogar offen und in einer makaberen Heiterkeit. Auch kündigt er lauthals und geradezu stolz an, alle Juden „ins Meer werfen“ zu wollen, sie von der „Landkarte zu löschen“ und überall auf der Erde ermorden zu wollen(5).

Um die politischen Strukturen in Europa zu schwächen und die Fortpflanzungsrate der Urbevölkerung einzudämmen, zerrüttet der Islamische Faschismus seit 1973 die westliche Wirtschaft und damit die ökonomische Grundlage für neue Kinder und somit für Kinderwünsche der Ureuropäer. Einerseits macht er das mit einem ungezügelt hohen Erdölpreis und andererseits mit einer frivolen Beanspruchung von Kinder- Arbeitslosen- Renten- Beihilfen- und Krankengeldern, die Europa ursprünglich nur für die eigene Bevölkerung und eigenen Nachkommen, aber niemals für einen übermäßigen Zuzug und die exorbitante Vermehrung von Moslems konzipiert hat.

In Korrelation zu Wirtschaftszusammenbrüchen bricht meistens auch jedes poltische System zusammen. Die Insider in den westlichen Regierungen, der EU und den Massenmedien wissen oder vermuten das schon seit 15 Jahren. Sie spielen den europäischen Bürgern nur noch das Schauspiel vor, sie würden sowohl heute als auch in Zukunft alles unter Kontrolle haben, um sich besonders mit der ständigen Neuschaffung von gutbezahlten Staats-, Medien- und EU-Posten aus den untergehenden Staatsschiffen unbemerkt noch so viel Geld herauszuholen wie sie nur können. Ihre Verwandten, die Helfer in ihren Seilschaften und die islamischen Spitzenfunktionäre in Europa machen sie auch zu Insidern.

Bild 5: Moslems bekommen immer mehr Politikerposten in Europa

Besonders die sich in narzisstischer Eitelkeit „grün“, „bunt“ und „sozialdemokratisch“ nennenden, aber nur ekelhaft opportunistisch seiende Parteien hieven immer mehr Moslems auf ihre vielen gutdotierten Regierungs- Rundfunks- und Verwaltungs-Posten, die ihren Untergebenen dann ebenfalls solche – oft neu erfundenen – Posten zuschanzen. Diese Untergebenen tun wieder dasselbe, und so geht das weiter ad infinitum. Ähnlich wie in dem von der 400 jährigen türkischen Besatzung ruinierten Staatswesen im heutigen Griechenland. Dadurch gibt es immer weniger Menschen, die durch Arbeit dem Volksvermögen Werte hinzufügen. Zusätzlich werden die arbeitenden Unternehmer, Arbeitnehmer und Bauern gezwungen immer mehr und schneller zu produzieren und es werden gerade von diesen arbeitenden Menschen Steuerabgaben ad ultimum erpresst.

In einer auf diese Weise bald völlig zerstörten Wirtschaft des Westens können soziale Hilfsorganisationen (die ja von der OPEC Geld genug bekommen) der islamfaschistischen Parallelstruktur forsch auftreten und um die Sympathie der dann verarmten westlichen Bevölkerung werben. Das kann zu Masseneintritten in die Parteien und in die Religion des Islamischen Faschismus und zur willigen Unterordnung unter islamische Macho-Machthaber führen.

Der Westen und insbesondere Europa hat sich seit der Erdölerpressung 1973 in den fatalen Mechanismus des Islamischen Faschismus eingeloggt und findet da anscheinend nicht wieder heraus. Die seit 45 Jahren anwachsende Israel-Feindlichkeit der EU-Funktionäre und die wohlwollende Förderung des Islams in Europa von fast allen Medien und Politikern führt in diesen Abgrund immer tiefer hinein.

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(1) Viele verklären heute die 800 jährige Schreckensherrschaft des Islams über Spanien als „hochstehende Kultur“. Sie bemerken aber meist nicht, wie sehr sie da mit Hitler einer Meinung sind:

„Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.

(Jochmann, „Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier“, 1942-08-27, S. 370)

(2) „Der Dschihad ist eine heilige Aufgabe“, schrieb im 14. Jahrhundert Ibn Khaldun, Politiker, Soziologe und Abkömmling einer adeligen Araberfamilie aus al-Andalus, „wegen der Universalität der islamischen Mission und der Verpflichtung, jedermann zum Islam zu bekehren, sei es durch Überzeugung oder durch Gewalt….Der Islam hat den Auftrag, Macht über die anderen Nationen zu gewinnen.“

(3) Die osmanischen Truppen, die trommelschlagend durch die Breschen in den einstürzenden Mauern eindringen, die genuesischen, venezianischen und spanischen Verteidiger überrennen, sie samt und sonders mit Säbelhieben niedermetzeln, dann in die Kathedrale stürmen und sogar die Säuglinge köpfen. Die Köpfchen nehmen sie zum Kerzenlöschen … Es dauerte vom Morgengrauen bis zum Nachmittag, das Blutbad. Es verebbte erst in dem Augenblick, in dem der Großwesir auf die Kanzel der Hagia Sophia stieg und zu den Schlächtern sagte: »Ruht euch aus. Dieser Tempel gehört jetzt Allah.« Unterdessen brannte die Stadt. Die Soldateska kreuzigte und pfählte. Die Janitscharen vergewaltigten die Nonnen und schnitten ihnen dann die Kehle durch (viertausend in wenigen Stunden) oder ketteten die Überlebenden aneinander, um sie auf dem Markt in Ankara zu verkaufen.  (Oriana Fallaci, Die Kraft der Vernunft, Ullstein Verlag 2004, S. 49f)

(4) Die Türken konnten trotz ihrer 125.000 Krieger die nur mit 20.000 Soldaten und Reiter verteidigte Stadt nicht erobern. Aus Wut über die Niederlage ließ Suleiman alle außerhalb Wiens gefangenen Priester verbrennen und 1000 gefangene Österreicher niedermetzeln. Über den Rückweg der Türken berichtet ein zeitgenössischer Chronist: „Um das Verdienst des heiligen Krieges zu erwerben hatte der Sultan, der die Zeit führt und die Welt regiert, die Renner und Brenner ausgesandt, sodass das ganze Land unter den Hufen der Pferde zerstampft ward. Städte und Flecken, Märkte und Dörfer gingen in Flammen auf. Aschenhügel waren die Reste der Häuser und Paläste. Das siegreiche Heer schleppte die Bewohner, jung und alt, Männer und Weiber, gefangen hinweg. Das sonst wohlgebaute Reich war jetzt dem Land der Finsternis gleich. In den Zelten und auf den Lagermärkten wurden schöne Frauen verkauft, und der Beute war kein Ende.“

(5) Holland: „Doch Lehrer berichten, es werde immer schwerer, den Holocaust im Unterricht zu thematisieren. In den Großstädten gaben bei einer Umfrage 20 Prozent der Lehrkräfte an, muslimische Schüler in ihren Klassen wollten das nicht zulassen. Einige wurden deshalb auch bedroht.“

http://www.welt.de/politik/ausland/article11558101/Liberaler-empfiehlt-orthodoxen-Juden-die-Auswanderung.html

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