DIE ISLAMISCHE URFASCHISMUS-LAWINE

2012/10/08

013 Herbert Spencer entdeckte den Urfaschismus (Mrz2013), 012 Die Islamische Urfaschismus-Lawine (Okt2012), 011 Warum die Mohammedaner beim Ground Zero eine Moschee hinstellen wollen (Aug2012), 010 Linke Krokodilstränen wegen langer Haut-Rüssel (Aug2012), 009 Die Rot-Grüne Rückkehr des Urfaschismus (Apr2012), 008 Der Islamische Faschismus ist ein Urfaschismus-Exponent (Jan2012). Die Titel 007 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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012         20121008      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DIE ISLAMISCHE URFASCHISMUS-LAWINE – von arouet8

Bild 1: Lawine

Im Bergland Österreich donnern oft Schneelawinen ins Tal. Die Bewohner und Urlauber leben in einem ständigen Bewusstsein, auch am sonnigsten Tag, wenn die Hänge glitzern und das Gebirgspanorama sich in majestätischer Ruhe darbietet, von einer Sekunde auf die andere in Schneemassen ersticken zu können. Westeuropa befindet sich seit 1945 in solch einer Ruhe. Die Linken sehen das gewaltige (gewaltig im doppelten Sinn) Gebirge des Islam aber nicht in 3-D-Ansicht, sondern flach wie ein Nudelbrett. Sie stapfen frischfröhlich durch den Schnee und schauen genau so fröhlich den auf Westeuropa einstürzenden Lawinen zu. Dabei haben sie aber nicht die geringste Furcht, weil es sich für sie nur um ein Schauspiel handelt – in der absoluten Flachheit ihrer Verstellungswelt kann es ja gar keine echten Gebirge geben und somit können auch die tosendsten Lawinen nur ein völlig ungefährliches Spektakel sein.

Derzeit rasen auf Westeuropa gleich zwei Lawinen zu. Die erstere ist eine Wirtschaftsdesaster – Lawine in einem ohnehin schon kataklystischen Ausmaß, welche in diesen Augenblicken gerade eintrifft. Ausgelöst wurde diese Lawine aber von einer zweiten viel mächtigeren Lawine, die sich oberhalb befindet. Diese Riesen – Lawine wird kurz danach eintreffen, heißt Islamischer Urfaschismus und führt Eis-, Geröllmassen und ausgerissene Baumstämme mit sich, die aus megareichen präpotenten Scheichs, umfassenden islamischen Machtapparaten, grausamer Scharia-Willkür, zynischen Muftis, roher Vor-Steinzeit, sadistischen Lynchungen, selbstherrlicher Männerdominanz, selbstverständlicher Polygamie für Männer, viehischer Versklavung, geilen Tötungshorden, sportlichen Steinigungen, lustvollen Pfählungen, Frauenmassenvergewaltigungen, Kinderprostitution (nichts anderes sind die Zwangsehen von neunjährigen Mädchen), Köpfungen und ganzen Wäldern von Galgenkränen bestehen.

Bild 2: Vom Kopftuch zum Baukran ist es nicht weit

Wenn diese Lawine alle menschliche Zivilisation von Moses, Konfuzius, Kleisthenes und Sokrates bis Voltaire und Popper restlos verschüttet haben wird, fällt das aber nicht einmal auf, weil die meist linken Redakteure der großen Medien nicht nur das Herankommen der Lawine nicht sehen, sondern sie auch dann nicht sehen werden, wenn sie schon da ist. Sie werden dann eben euphorisch über Koranlesungen, Pilgerreisen nach Mekka und Predigten von berühmten Imamen berichten und sie werden keine Erinnerung mehr an die Europäische Zivilisation haben, welche dann unsichtbar viele Meter unter ihnen begraben liegt.

Um vor einer Schneelawine in aller Deutlichkeit warnen zu können, muss sie als solche ohne Umschweife bezeichnet werden und nicht nur ungefährliche Teilaspekte von ihr erwähnt werden. Sie darf nicht etwa als „Schneeflocken – Vereinigung“, „glitzernde Eiskristall – Anreicherung“ oder „friedliche weiße Pracht“ bezeichnet werden. Genauso deutlich sollte „Islamischer Faschismus“ oder „Mohammedanischer Faschismus“ gesagt werden und nicht, wie es von allen islamischen Organisationen diktiert wird, von „vollendeter Religion“, „islamischen Vereinen“, „Bereicherung der Gesellschaft“, „spirituellen, tiefgläubigen Muslimen“ und „friedlicher Multikultur“. Der Begriff „Mohammedaner“ verdeutlicht den umfassenden Machtapparat besser, während der Begriff „Muslime“ nur ein Bild von harmloser Transzendenz verbreitet. Neben einer Deutungshoheit über Himmel und Erde beanspruchen absolutistische Herrscher immer auch eine Begriffshoheit. Sich dieser widerspruchslos zu fügen und nur „Muslime“ zu sagen, wäre schon der Beginn von Unterwerfung.

Die linken Redakteure sehen es aber geradezu als ihre Berufung, bei dieser Unterwerfung voller Eifer mitzutun. Diejenigen, die auf den urfaschistischen Charakter des Islam hinweisen, verurteilen sie in genau diagonaler Weise als  „Rassisten“. Lieber würden sie zwar direkt „Faschisten“ sagen, aber das könnte ihre Begriffsumkehr allzu deutlich machen. Deshalb verwenden sie bislang mit dem Wort „Rassisten“ nur die Vorstufe zum Wort „Faschisten“. Damit erreichen sie eine Begriffsverwirrung, in welche sie dann in plärrendem Ton hinein befehlen, wer rechtmäßig handelt und wer ein Verbrecher ist. Wie scharf werden erst die Verurteilungen sein, wenn Mohammedaner in den Parlamenten und Regierungen die Mehrheit haben? In Deutschland haben sie bereits vier Ministerposten und auch in Österreich haben sie schon viele Bundes- Bezirks- und Gemeinderatsposten.

Ein globales Verbot jeder Kritik am Islam will die OIC („Organisation der Islamischen Kooperation“ mit Sitz in Saudi-Arabien und 57 islamischen Mitgliedsländern) im internationalen Recht verankern. Die EU und die USA werden gedrängt, der Meinungs- und Redefreiheit über den Islam Grenzen aufzuerlegen. Wer die Karrieristen und Konformisten kennt, die bisher EU-Posten ergattert haben, weiß wie schnell sich die EU den Forderungen der OIC fügen wird.

Die den Mohammedanismus abgöttisch liebenden Linken wollen das explizit nicht wahrhaben und bleiben wie angewurzelt stehen, insbesondere weil ihr psychischer Zustand der von verdrängter Angst ist. Weshalb sie, um sich selbst davon möglichst wirkungsvoll abzulenken, gerade die Warner vor der Islam – Lawine als „angstbesessen“ und „islamophob“ hinstellen. Die Angst der linken „I like Islam“ – Button-Träger ist aber durchaus verstehbar, weil sie doch die ersten sein werden, um deren Hälse die Schlingen gelegt werden. Nicht etwa, weil sie verhasstesten Gegner der Mohammedaner wären, das sind sie ganz bestimmt nicht, lecken sie doch besonders hingebungsvoll die Schuhe der Imame und Scheichs. Aber gerade wegen dieser Leck-Haltung werden die Muftis und Kadis nicht widerstehen können, sie als Starthilfe zur Ingangsetzung ihrer europäischen Galgen-Apparate und Erschießungsmaschinen zu verwenden.

Wenn ein Berufsanfänger in der 68-Zeit sich um einen Redaktions-Posten beim Rundfunk oder einer Zeitung beworben hat, ihm aber der Ruf vorausging, nur „irgendwie links“ zu sein, dann zog der Chefredakteur erstaunt die Augenbrauen hoch um anzudeuten: „Sie sind nicht nur ein linker RAF-Symphatisant, sondern auch noch verrückt geworden, weil sie auf eine solch absonderliche Idee kommen.“ Nicht einmal als Redaktionsbote beim kleinsten Käseblatt konnte damals ein Linker anfangen. Heute ist es gerade umgekehrt. Wer eine saubere linke Weste vorweisen kann, wird sofort genommen, weil das oberste Gebot in allen Medienhäusern nun lautet: „Du sollst den Islam lieben aus deinem ganzen Herzen, aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Gemüt“. Linke werden eben am wenigsten verdächtigt, dagegen zu verstoßen.

Das besondere Kennzeichen von Lawinen ist ihre fast völlige Nicht-Wahrnehmbarkeit auch noch wenige Sekunden vor ihrem Eintreffen. Somit ist es ein Leichtes, über Warnungen einer Machtübernahme durch den Islamischen Faschismus locker mit „realitätsfern“, „paranoisch“ und „absolut nichts mit der Wirklichkeit zu tun“ zu dozieren. Die Lawine der Mohammedanermasse in Westeuropa hat sich in der historisch kurzen Zeit von 1973 bis heute von 1 Million auf 58 Millionen aufgetürmt. Wegen völlig unkontrollierter Einwanderung und staatlich geförderten Familienzusammenführungen, die von Familienclans mit tatsächlich viel vorhandenen und auch mit vielen erfundenen Verwandten ausgenützt wurde. Damit hat die Lawine eine Eigendynamik angenommen, denn die Eingewanderten können nun alleine schon wegen ihrer großen Masse sich abschotten und sie lassen auch tatsächlich Annäherungen und Verbindungen mit den europäischen Kulturen und Nationen unter keinen Umständen zu (wer dagegen verstößt, besonders wenn es eine Frau ist, wird ehrengemordet).

Auch dann, wenn keine weiteren Mohammedaner mehr nach Europa hereingelassen werden sollten, wird ihre schon erreichte Masse die Ureuropäer in wenigen Jahrzehnten übertreffen, weil sie unter Ausnützung sämtlicher Sozialleistungen und großzügiger Versorgung mit Wohnraum an die oberste physische Grenze des Kindergebärens gehen können und dies auch tun. Die kostenlose Versorgung mit höchsten westlichen medizinischen Standards samt in-vitro-Fertilisation schiebt diese Gebärgrenze immer weiter nach oben. Derzeit liegt sie bei Mohammedanern bei über 4 Kindern pro Frau, während sie bei den autochthonen Europäern bei nur 1,1 bis 1,3 Kinder liegt.

Die mittlere Lebenserwartung der Mohammedaner in Europa liegt schon höher als bei der durch den Arbeitsstress und Steuerabgaben oft an burnouts leidenden indigenen europäischen Bevölkerung: „Hinsichtlich der schlechteren sozialen Lage der Migranten überrascht die Statistik zur Lebenswerwartung. Ein 2010 geborener Österreicher kann auf 77,6 Jahre Lebensdauer hoffen, eine Österreicherin auf 83,1 Jahre. Bei den Migranten sind es 78,4 Jahre, bei den Migrantinnen 83,2 Jahre – wobei die Türkinnen mit 84,5 Jahren hervorstechen.“(1). Während Mohammedanerfrauen mit ihren (meist aggressiv) spielenden Kindern im Park sitzen, schuften die europäischen Frauen in der Fabrik und im Büro und am Wochenende gehen sie noch kellnern. Die vielen Integrationsminister, -staatssekretäre, -beauftragten würden lautstark klagen, wenn die Lebenserwartung von Mohammedanern niedriger wäre. So aber, weil die Ethnoeuropäer früher sterben, ist für sie alles in Ordnung.

Bei den Kindern im Grundschulalter haben viele westeuropäische Länder nahe, manche schon über (wie Belgien) 50% mohammedanische Kinder. Weil diese Kinder auch wieder an die Maximalgrenze des Kindergebärens gehen werden, wird ihre Lawine die Ureuropäer schon in etwa 30 Jahren komplett zugeschüttet haben. Der Leichtsinn fast aller westeuropäischer Politiker in den letzten 40 Jahren führte Europa in diese Lawinenzone. Die Europäer merken davon wenig, weil sie meinen, die vielen langen dunklen Mäntel, Kopftücher, Manteauas (graue oder dunkelblaue lange Jacken), Hijabs, Nikabs, Abayas, Tschadors und Burkas wären nur in ihrem eigenen Stadtgebiet, woanders nicht. Sie haben nicht den Überblick über das ganze Land und die Welt. Die „Weltnachrichten“, die ihnen von den Medien serviert werden, informieren auch nicht zutreffend, weil sie nur immer raffinierter werdende Trugbilder liefern und über vollkommene Nebensächichkeiten Aufgeregtheit inszenieren.

Kann aus dieser bedrohlichen Lage noch herausgefunden werden? Gegen Lawinen hilft am Wirksamsten ein Standortwechsel. Oft genügt es, sich nur um wenige Meter wegzubewegen um aus der Gefahrenzone zu kommen. Möglicherweise ein nur kleiner Schritt weg von den ausgetretenen aber gefährlichen Pfaden könnte Europa retten. Weg von: „Kommet her zu uns alle“. Hin zu: „Nur Humanisten, Großherzige und Tolerante kommet her zu uns, alle anderen dulden wir hier nicht länger, wir wollen schließlich den Lebenslauf unserer kleinen Enkeln nicht gefährden.“ Wenn sich viele Leute in einer Lawinenzone tummeln, erzeugt das nur eine Illusion von Sicherheit, die Gefahr wird deswegen um keinen Grad geringer. Wie bei den Lemmingen kommen dann sogar besonders viele darin um. Den Standortwechsel, den Europa jetzt noch vornehmen kann, könnte so ausschauen:

1. Es kann der Schritt gemacht werden, das Machtsystem des despotischen Islam samt aller seiner Attribute zu verbieten. Der Despotismus blüht dort deswegen, weil viele arbeitsunwillige Mohammedaner eine Chance sehen, auf Kosten von „Ungläubigen“ luxurös zu leben. Moscheen, islamische Organisationen und Vereine und die uniforme islamische Kleidung, die ja nicht eine persönliche Ausdrucksweise, sondern ein Signal der islamischen Machtübernahme ist, müssen bei Strafe verboten werden. Dem Gleichheitsgrundsatz wäre damit entsprochen, weil dieses Verbot für alle Personen gilt. Wer sich an dieses Verbot nicht halten will, dem ist es freigestellt, Europa zu verlassen.

2. Wie Gunnar Heinsohn vorschlägt, eine Geburtensteuerung, die China gegen die eigene Bevölkerungsexplosion erfolgreich angewandt hat. Für Westeuropa bietet sich aber nicht eine „Ein-Kind-Politik“, sondern eine „Zwei-Kind-Politik“ an, weil damit einerseits ein weiteres Absinken der Ureuropäer-Anzahl, andererseits ein weiteres Anschwellen der Mohammedaner-Anzahl verhindert wird. Die Erhaltung des demografischen heutigen status quo würde genügen, den Islam nicht zur bestimmenden Macht in Europa werden zu lassen. Bis zu zwei Kinder pro Frau sollen finanziell sehr stark unterstützt werden, aber bei über zwei Kinder sollen Steuern eingehoben werden. Die Freiheit, mehr als zwei Kinder zu bekommen, würde dadurch weiter bestehen, die Eltern müssten sich dafür auf anderen Gebieten finanziell einschränken. Dadurch würden einerseits Ureuropäer dazu verleitet, ein zweites Kind zu bekommen, Mohammedaner andererseits aber davon abgehalten, mehr als zwei Kinder zu bekommen. Dem Gleichheitsgrundsatz wäre damit auch entsprochen, weil das für alle gilt. Wer die Steuern für mehr als zwei Kinder nicht bezahlen will, hat ebenfalls die freie Wahl, Europa zu verlassen.

3. Alle Gelder, mit denen die reichen islamischen Erdölländer die Mohammedaner und deren Organisationen in Europa fördern, müssen vom Staat konfisziert werden. Diese Gelder erzeugen eine ungerechte Bevorzugung und damit kann noch mehr Nachwuchs locker finanziert werden. Im kommenden schweren Wirtschaftsdesaster könnten damit die Mohammedaner über Türkenläden und über Arztpraxen in Moscheekomplexen versorgt werden, während die idigenen Europäer verhungern müssen und keine medizinische Betreuung mehr bekommen. Außerdem stammen diese Gelder ohnehin von den westlichen Staaten, weil diese von den Ölscheichs seit 1973 mit weit überhöhten Erdölpreisen ausgezehrt werden. Diese Szenerie scheint nach 67 Jahren Wohlstand in Westeuropa völlig unrealistisch zu sein. Aber auch Lawinen scheinen dort, wo schon viele Jahrzehnte lang keine mehr abgegangen ist, keine Gefahr mehr darzustellen.

Die zugewanderten Mohammedaner hätten in den letzten 40 Jahren genug Gelegenheiten gehabt, im Schutz der europäischen Rechtsstaatlichkeit die rigide, restriktive, rechtsextreme, reaktionäre und inhumane Ideologie des Islam gegen den europäischen Humanismus auszutauschen. Sie haben die Chance nicht ergriffen. Das heißt, ihre Moderatheit und Harmlosigkeit ist nur gespielt. Ihre Behauptung, der Islam wäre nur eine private Religion ist ein Täuschungsmanöver. In Wirklichkeit ist er ein Machtsystem gegenüber Nichtmohammedanern und sie warten nur geduldig, bis sie die Mehrheit haben, um es anzuwenden. Lateinamerikaner, Inder, Chinesen, Japaner und andere Asiaten stehen der westlichen Kultur nicht ablehnend gegenüber, sie sind sogar die größten Liebhaber der europäischen klassischen Kunst und Musik geworden. Wenn die Japaner und Chinesen nicht wären, würden die Museen und die Staatsoper in Wien zur Hälfte leer sein. Zu meinen, der Westen wäre stark genug die Invasion von Mohammedanern zu verkraften ist eine Illusion, denn Westeuropa samt den USA stellt nur noch 8% der Weltbevölkerung.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1)
http://www.krone.at/Oesterreich/Zuwanderer_werden_trotz_hoher_Risiken_aelter_als_Inlaender-Integrationsbericht-Story-271123

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LINKE-WIRTSCHAFTSKRISE-SCHEICHS

2010/07/08

007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul 2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai 2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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007:           20100708      KATEGORIE „Linke und Islam“

LINKE-WIRTSCHAFTSKRISE-SCHEICHS

Wirtschaftswissenschaftler und Sozialwissenschaftler kommen zwar aus verschiedenen Lagern, sie stoßen aber in dasselbe Horn, wenn sie von Krise, Arbeitslosigkeit und dem drohenden Zusammenbruch des Kranken- und Pensionssystems tönen. Sie trompeten gleichförmig: „Wir brauchen interkulturelle Öffnung, wir brauchen mehr Zuwanderung“. Das Wort „multikulturell“ vermeiden sie neuerdings und ersetzen es durch „interkulturell“, weil „multi“ durch die Wortverwandtschaft mit „Multiplikation“ zu sehr verdeutlicht, wie gerade die Moslems unter den Zuwanderern nicht nur additiv, sondern multiplikativ zunehmen. Dann gehen sie zu Bett und schlafen friedlich ein, denn sie meinen, sie haben ihren Beitrag zur Rettung der Welt und des Landes geleistet. Wenn´s  nur so einfach wäre.

In einer durchschnittlichen österreichischen Stadt wie Linz haben anno 2010 56% der Kinder in den 15 Hauptschulen (fast nur islamischen) Migrationshintergrund. Mit der Forderung „mehr Zuwanderung“ genau die Ursache des Niedergangs des Gesundheitssystems als Rettung desselben anzupreisen – das soll wohl eine so starke Verwirrung erzeugen, um vergessen zu machen, überhaupt noch nach einer Ursache fragen zu können. Wer dennoch fragt, wird mit dem eleganten Wort „Xeno-Phobie“ eilig ausgeschaltet, weil sie ihre Konflikt-Phobie nicht eingestehen wollen.

Die Wirtschaftswissenschaftler fordern mehr Islam, weil sie um die islamischen Investoren buhlen, mit denen sie sich noch ein paar Jahre vor der Pleite schützen wollen. Die in Sozial- und Integrationsämtern beschäftigten Personen fordern das Gleiche, weil das ihre eigenen Arbeitsplätze auch in einer größten Krise festigen kann.

Das kleine Europa war es bisher gewohnt, mit seinem riesigen Bevölkerungsüberschuss in den letzten 400 Jahren die Welt zu besiedeln. Doch ab 1973 drehte sich das um. Die jungen EuropäerInnen schafften gerade noch einen letzten Babyboom 1972 und werden seit damals in Burnout und Verarmung getrieben. Sie können deshalb nur noch schwer Nachkommen aufziehen. Europa vergreist deshalb und wird nun von den herausfordernd viel kindermachenden Moslems in Besitz genommen, die anscheinend   nicht   im Stress und beim Verarmen sind, aus welchen Gründen auch immer. Doch dazu weiter unten.

Es war sicher eine Bereicherung für die europäische Kultur, als in den 1970ern neben der Blasmusik auf einmal auch chilenische Musik zu hören war. Philippinische, vietnamesische Gesichtszüge lockerten das Straßenbild auf. Italienische, portugiesische und kroatische Gastarbeiter arbeiteten fleißig und alle sahen, wie diese wieder zurückgehen, wenn sie genug Geld verdient hatten. Wenn einzelne dann doch bleiben sollten, so meinen alle, auch sie selber, sie würden nach zwei Generationen beim Feuerwehrfest von Ureinwohnern nicht mehr unterschieden werden können. Weil die Westeuropäer eine sehr hohe Kultur, Literatur, Technik und Wissenschaft hatten, nahmen sie es als selbstverständlich an, Zugewanderte können gar nicht anders, als sich von all dem im Laufe der Zeit bereichern zu lassen.

Die Tür wurde weit geöffnet, doch weil wie die gute alte Europa-Landkarte nur einen bescheidenen Streifen Nordafrikas und ein bisschen Bosporus zeigte, sahen die Europäer nicht den riesigen Grauen Wolf dahinter, der seinen Fuß 1973 schnell in die geöffnete Tür stellte. Das kleine europäische Lamm mit seinen gerade einmal 500 Millionen Einwohnern wähnt sich in eitler Wonne immer noch so stark und groß, wie es einmal war, als es in Amerika, Asien und Australien die halbe Welt begraste.

Der Graue Wolf Islam aber blähte sich vom Jahr 1900 bis heute von 150 Millionen auf 1500 Millionen auf wie ein Fabelwesen. Die vielen Messer, Schuhsohlen und Eisenstangen, mit denen nun die Ureuropäer totgemacht (jährlich etwa 300!) werden, sind seine Reißzähne. Auch sein Fuß, mit dem er schon fest in Westeuropa steht, schwoll innerhalb von 40 Jahren von 1 Million auf 55 Millionen an. Opposition oder gar Kritik verträgt er nicht, da funkeln seine Augen zornig.

Chilenische Inti Illimani-Musik mit lieblicher Panflöte und italienische Pizza wollten die Europäer aufnehmen, doch Muezzins sind nun im Begriff, von Cordoba bis Malmö mit Lautsprecherverstärkung ihr eintöniges Krächzen anzuheben. Wer jetzt immer noch trompetet: „Wir brauchen multi-interkulturelle Öffnung, wir brauchen möglichst viel Zuwanderung“, der ist in den 1970ern hängengeblieben und ebnet so der nacktesten Monokultur, die es je auf diesem Planeten gegeben hat, dem Islam, den Weg.

Den ÖsterreicherInnen, die seit den 1960er Jahren brav in die Sozialkassen einzahlen, werden mit allen möglichen Begründungen nun die Pensionen massiv gekürzt, um den Moslems die jährlich 7 Milliarden Euro mehr als sie einzahlen, übergeben zu können. Diese gehen schneller zum Arzt, haben mehr Krankenstände, mehr Spitalsaufenthalte, bekommen mehr Kinder-, Wohnbeihilfen, günstigere Wohnungen und mehr Arbeitslosengelder. Sie zahlen wegen ihrer niederen Qualifizierung oder Anstellung im Döner-Kebab-Gemüse-Wettlokal-Familienbetrieb gar keine oder sehr wenig Steuern. Weil von vorne herein kranke Verwandte und angebliche Verwandte sofort hier gratis intensiv medizinisch behandelt werden, werden diese ehestmöglich nachgeholt. Pensionen werden in die Türkei geschickt und fehlen so der Kaufkraft in Europa. Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen ist nur darauf zurückzuführen, weil dieses für die Verdoppelung der Patienten durch die Massenimmigration, deren verblüffenden Vermehrung und deren vielen Krankheiten nicht ausgelegt war. Das ist die innere Seite der Wirtschafts- und Sozialkrise des Westens.

Die äußere Seite der Wirtschafts- und Sozialkrise des Westens wurde schon 1973 von De Gaulle, Willi Brandt, Harold Wilson, John Major, Pompidou und Bruno Kreisky gelegt. Willensschwach tolerierten sie wegen der damals beginnenden Erdöl-Erpressung einerseits den unbegrenzten Zufluss von Moslems nach Europa und anderseits den unbegrenzten Abfluss von Devisen in die islamischen Länder. Sie wussten, es wird Jahrzehnte dauern, bis die Rechnungen präsentiert werden, dann werden schon längst ihre Denkmäler errichtet sein. Sie werden heute verehrt, denn als sie regierten, gab es keine schwere Wirtschaftskrise. Das ist aber nicht ihrem Geschick zu verdanken, sondern weil sie auf Kosten der Zukunft regierten. Ihre damals gezeugte Schulden-Zukunft spaziert nun in unserer Zeit munter zur Tür herein. Sämtliche bis heute nachgefolgten Kanzler und Präsidenten waren ebenfalls zu willensschwach, den Kurs der Lemminge umzudrehen.

Alle fragen sich, wohin kamen die Tausende Milliarden Euro in den letzten Jahren, die jetzt fehlen? Die Bevölkerung, die Kommunen und Staaten in Europa wurden von Schuldenbergen eingemüllt. Die Unternehmer und Banken gehen domino-reihenweise pleite und werfen sich wie Merkle (Fa. Kässbohrer) vor den Zug, Aktionäre verlieren bis zu 90% ihres Vermögens. Die Vorzeigefirmen des Westens, wie VW, Mercedes und Fiat sind angewiesen auf Verkauf von Anteilen an die Emirate- und Saudi-Scheichs. Der Westen hofft demütig auf reiche Investoren aus Katar und Abu Dhabi, Gaddafi hat auf einmal so viel cash, um BP kaufen zu wollen.

Das zeigt doch sehr deutlich, wohin die Tausende Milliarden wirklich gegangen sind, aber keiner wagt es, es auszusprechen. Linke und ATTAC sagen forsch und kühn: „Die Reichen sollen für die Krise zahlen“, sind aber zu ängstlich und zurückhaltend, um die wahren Neuen Reichen, die 30.000 Scheichs der OPEC-Länder, zu benennen.

Der Wert ihrer unproduktiven Marmor- und Goldpaläste mit extra gebauten Autobahnen dorthin, der verrückten Gebäude in Dubai, Tausender neue Moscheen und Koranschulen, islamischer Militärrüstung, Bezahlung von hundertausenden Imamen im Westen und Extra-Kinderprämien für besonders vermehrungswütige Moslems, wurde seit 40 Jahren der Weltwirtschaft sukzessive entzogen. Die westliche Wirtschaft hielt das lange aus, weil sie sehr stabil und innovativ war, aber irgendwann läuft das Fass leer. Jetzt ist es eben soweit. Von den 1500 Milliarden Moslems sind kaum 10% produktiv und die auch nur eingeschränkt, weil sie täglich 5 Mal Pause machen und dabei Richtung Mekka Fliegen verscheuchen. Von 1980 bis 2000 kamen aus der gesamten arabischen Welt gerade einmal 370 wissenschaftliche Patente. Aus dem einen zur westlichen Welt gehörenden Land Südkorea alleine kamen im gleichen Zeitraum 16.328 Patente.

 http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/362769/index.do

Wegen der Fliegen brauchen die Moslems jetzt nicht gleich wieder in ihre militante Empfindlichkeit verfallen, das sollten sie doch wohl aushalten. Wir Europäer fallen eben vor nichts und niemandem in die Knie und sagen alles offen heraus. Goethe konnte zum Beispiel sagten: „Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und geneigt ist, sich beherrschen zu lassen.“ Und nichts passierte ihm oder der Kirche. Sowohl „Bibel“ als auch „Faust“ können weiterhin gedruckt werden.

Die Türkei heute ist weitaus autoritärer als die deutschen Fürsten zu Goethes Zeit. Presse und Fernsehen wird streng kontrolliert und seit 3 Monaten wird auch das Internet, Blogs und Foren willkürlich gesperrt. Vielleicht sehnen sich deshalb die Apparatschiks in Brüssel so sehr nach der Türkei, weil diese ihnen zeigt, wie Meinungsfreiheit sukzessive abgewürgt werden kann.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DIE LEIDEN DER JUNGEN SALZBURGERIN

2010/02/01

029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009).  Die Titel von 016 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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029         20100201            KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

DIE LEIDEN DER JUNGEN SALZBURGERIN

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Serienvergewaltiger-in-Salzburg-gefasst-0627810.ece

Bericht aus der Zeitung „Österreich“: Salzburg, 27. Jänner 2010 –  Der 29-jährige Afghane lebte seit 2007 als Asylwerber in Österreich. Er wurde international gesucht.

Ein international gesuchter mutmaßlicher Serienvergewaltiger ist am Dienstag in Salzburg festgenommen worden. Dem Mann wird vorgeworfen, bereits im Jahr 2004 mehrere Vergewaltigungen in Kalifornien (USA) verübt zu haben. Der 29-jährige Afghane lebte seit 2007 als Asylwerber in Österreich.

Fünf verschiedene Namen  – Der mutmaßliche Täter war bereits 2006 nach Österreich gekommen und hatte um Asyl angesucht. Damals gab er an, dass er in seiner Heimat mit Mord bedroht worden sei. Er hatte keine Papiere bei sich, bis auf eine Geburtsurkunde, die gefälscht gewesen sein dürfte, sagte der Sprecher. Wie sich erst später herausstellte, dürfte der Mann unter Angabe von fünf verschiedenen Namen in den USA, Kanada und Österreich gelebt haben.

In Österreich stand der mutmaßliche Vergewaltiger auch im Herbst 2009 in Salzburg vor Gericht. Ihm wurde vorgeworfen, sich im April 2009 an einer 21-jährigen Salzburgerin vergangen zu haben. Das Verfahren gegen ihn wurde aber am 14. Oktober eingestellt, sagte die Sprecherin der Salzburger Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, gegenüber der APA. Es bestand der Verdacht, dass der Afghane von der Frau verleumdet worden sei. „Den Fall in Österreich und jene Taten in Kalifornien kann man nicht miteinander verknüpfen“, betonte Feichtinger.

Kommissar DNA  –  Überführt wurde der gesuchte 29-Jährige durch die Übereinstimmung seines DNA-Profils mit jenem des gesuchten Täters in den USA. Nachdem im Zuge des österreichischen Verfahrens das DNA-Profil des Mannes an das Bundeskriminalamt übermittelt wurde, habe es nationale und internationale Abgleiche in DNA-Datenbanken von gesuchten Straftätern gegeben. Der Abgleich mit Interpol war schließlich positiv.

Bei Festnahme überrascht  – Bei der Festnahme in Neukirchen am Großvenediger am Dienstagmittag soll der Mann überrascht gewesen sein. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg überstellt.

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AUSGEWÄHLTER KOMMENTAR:

wonder1 (27.01.2010 16:20) WAHNSINN über 3 Jahre geht dieser Verbrecher in Österreich frei spazieren???

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MEINE ANALYSE:

Liebes Außenministerium, mach dich nicht so wichtig mit deinen vielen Reisewarnungen für fremde Länder, denn das Innenministerium verzichtet doch auch, eine Warnung für alle die im Land befindlichen Menschen auszusprechen, obwohl hier nur noch für Lebensmüde oder für die in den gehobenen Wohngegenden lebenden Politik- und Medienleute ein ansprechendes Ambiente herrscht.

Denn seit etwa 1990 werden kleine Stoßtrupps in der Stärke von etwa 5-20 Mann und auch Einzelkämpfer aus der weltweit unübersehbaren Masse von 1400 Millionen Moslems in alle Westländer ausgesandt. Von ihren Imamen in ihren Herkunftsländern bekommen sie mitgeteilt, sie können in den dekadenten Westländern tun und lassen, was sie wollen. Es ist sogar so, wenn sie neugierig sind, wie es sich anfühlt, im Bauchspeck der wertlosen dort ansässigen Wesen mit einem Messer umzurühren, deren Schädelknochen per Fußtritt zu knacken und die dortigen „minderwertigen Schlampen“ zu vergewaltigen, dann dürfen sie das selbstverständlich jederzeit tun, sie bekommen dafür sogar warme, anerkennende Worte und Blicke ihrer Koranlehrer via Internet zugesandt.

Die große Masse der Moslems hat auch nichts gegen so ein Preisschießen, denn es gibt für sie wichtigere Dinge, als das wehleidige Jammern von ohnehin zum Abschuss freigegebenen, dekadenten, nicht im Besitz der göttlichen Wahrheit befindlichen Wesen.

Die entscheidenden Fragen für Moslems sind vielmehr: Wer wird Scheich des Stadtviertels? Wieviele menschenähnliche Wesen bekommt er einmal für Sklavendienste zugeteilt? Welcher Qadi darf Galgen- und Peitschen – Urteile verhängen? Wer darf den Koran auslegen? Wer darf das Richtschwert schwingen oder das Seil des Baukrans spannen? Wer wird schließlich Kalif von Eurabia?

Für die Regierenden in den Westländern gibt es auch wichtigere Dinge, als sich um die verbogenen oder zerschnipselten Körper von ein paar hunderttausend WählerInnen zu kümmern. Das ist Kollateralschaden, der hingenommen werden muss, um die freundschaftliche Atmosphäre mit den zukünftig allmächtigen islamischen Herrschern über alle Welt nicht zu gefährden.

Die noch nicht massakrierten WählerInnen sind in Summe ohnehin viel mehr und da die Medien via Internet wie Lemminge weitestgehend synchron laufen, erfahren diese nur etwas über Eisbären am warmen Nordpol, die viel zu spitzen Knien einer Schauspielerin oder die Behandlung schrecklicher Zahnschmerzen eines Nilpferdes im Zoo.

Eine Frau, die eine Vergewaltigung durch einen Moslem anzeigt, wird zuerst einmal grundsätzlich als Rassistin hingestellt. Sie wolle sich nur wichtigmachen und einen grundsätzlich unschuldigen Moslem verleumden. Im obigen Fall ist die Staatsanwältin verbohrt immer noch der Meinung, die Frau hätte verleumdet, obwohl mittlerweile Serienvergewaltigungen des Afghanen feststehen.

Die massakrierten WahlerInnen wählen, weil so traumatisiert sind, ängstlich so weiter wie bisher oder gar nicht mehr. Eine Partei, die auf die Leiden der jungen Frauen hinweist, wird ebenfalls als rassistisch verleumdet und kann mit diesem Makel keinen Erfolg haben.

So können die smarten Moslembuben nahezu unbehelligt weiter ihren Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Besonders in Öffis, Innenstädten, Parkplätzen, Hauseingängen oder einfach am helllichten Tag auf offener Straße verrichten sie elegant ihre Animateur-Jobs. Dort wird kunstvoll gedroschen, locker vergewaltigt, aus dem Handgelenk heraus gestochen und präzise elfmetergeschossen mit den so kugelig am Asphalt liegenden Köpfchen von nicht ganz vollwertigen, auf der Stufe von kugeligen Paarhufern stehenden menschenähnlichen westlichen Wesen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 016 bis 001: 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol 015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg. 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit