MERKEL BRACHTE SEXUELLE ANARCHIE NACH ÖSTERREICH

2016/02/27

162 Merkel brachte sexuelle Anarchie nach Österreich (Feb2016), 161 Merkel kann sich was merken, aber schnell reagieren kann sie nicht (Jan2016), 160 Angst-Schüren nicht nötig, Realität ist ärger (Dez2015), 159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015). Die Artikel 158 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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162      20160227        KATEGORIE: Analysen zum Tag
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MERKEL BRACHTE SEXUELLE ANARCHIE NACH ÖSTERREICH

Reiche Muslime erobern dzt Europa mit ihren Fußtruppen.jpgBild 1: Einer von Zehntausenden moslemischen Scheichs, die derzeit mit ihren Fußtruppen Europa erobern. So, wie es bei Eroberungen immer schon war, muss auch heute die ansässige Bevölkerung die Fußtruppen voll verpflegen und ihnen auch sexuell zur Verfügung stehen.

Nordafrikanische, afghanische und pakistanische junge Islam-Macho-Männer dringen seit August 2015 zu Millionen in Österreich und Deutschland Hammerschlag – artig ein und wurden bis dato nicht von Regierung oder EU, sondern wenn, dann  vielleicht durch Schneefall aufgehalten. Es wurde bisher nurgeredet, erklärt, verlautbart, angekündigt, aber so gut wie nichts getan. Und wenn die Regierung etwas tut, dann genau das Falsche. Sie lockt immer mehr an, weil sie allen Asylberechtigten die kommen wollen bis zum Lebensende ohne zu arbeiten monatlich 914.- Euro Mindestsicherung verspricht und auch ausbezahlt. Hunderttausende österreichische MindestpensionistInnen, die ihr Leben lang schwer arbeiteten und Steuern und Pensionsversicherung einzahlten, erhalten nur 882.- monatlich. Das ist nicht nur zutiefst ungerecht, sondern auch ein Affront.

Die Trotteln und die Spitzentrottelin Merkel in den Regierungen, ARD, ZDF und ORF flattern wie Hühner, wenn Füchse in ihren Stall eindringen, nun konfus herum und gackern wegen ihrem Überraschungsschrecken vollkommen verblödet: „Arme flüchtende Füchse, die aus dem kalten und gefährlichen Wald in unseren warmen Stall kommen“ (CDSU,SP,VP). Oder sie sitzen schicksalsergeben, ihre Kehle zum Biss hinhaltend in einer Ecke und rufen ekstatisch: „Bitte lasst noch mehr Füchse zu uns kommen – welcome, welcome!“ (Grüne, Linke).

Dabei haben es ihnen die Islamkenner wie Bat-Ye`Or, Fallaci, Huntington, Heinsohn, Sarrazin, Broder, Wilders, Raddaz, Zott, Ralf Giordano und Hirsi Ali schon seit 30 Jahren deutlich gesagt, welch grenzenlose Überbevölkerung der Islam absichtlich produziert, um die übrigen Menschen auf der Erde wegzuspülen. Grenzenlose Überbevölkerung gefährdet neben den Staatsgrenzen aber auch alle zivilen und rechtlichen Grenzen. Weil Europa sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Islam befindet, ist es jetzt und nun eben als erstes dran.

Aber die Regierungstrotteln saßen auf dem hohen Ross, hörten nicht auf die Islamkenner und bereiteten deshalb ihre Länder nicht auf den klar absehbaren Ansturm vor. Sie waren nur besorgt, ihre parteilichen und persönlichen Pfründe zu sichern und zu erweitern. Die EU wurde von ihnen als „Vereinigte Staaten von Europa“ gegründet, aber als Hintergedanken – vor Gier rann ihnen schon der Speichel aus dem Mundwinkel – hatten sie nur die Absicht, die EU als weitere Erweiterung ihrer Pfründe auszunutzen. Ihr Traum ist es, in Brüssel Büros zu bekommen, denn dort können sie wegen dem undurchsichtigen Bürokratieschungel, den sie sich selbst gepflanzt haben, unbemerkt Milliarden Euro für sich persönlich auf die Seite bringen. Reiche Moslem – Scheichs wurden von ihnen vorausschauend auch schon in Brüssel eingebunden, da winken ihnen, auch wenn die Staaten in Europa weggespült sein werden, wiederum weitere Milliarden Euro.

In Österreich soll bald ein neuer Bundespräsident gewählt werden und in Frankreich die Fußball-EM stattfinden. Das ist aber nun alles sehr nebensächlich geworden angesichts des hellen Auflösungsprozesses Europas und der Staatsgrenzen, in dessen Folge sich auch die moralischen Grenzen auflösen.

Statt wie bisher mit wärmenden Blicken scheuer Verliebtheit in die Erotik eingeführt zu werden, sind die Mädchen in Schulen und Öffis nun sexuell besitzergreifenden kalten Blicken ausgesetzt, werden massenhaft angepöbelt, geschlagen und vergewaltigt. Hauptsächlich wegen Merkel, die blöd- und leichtsinnig eine sexuelle Anarchie hereingeholt hat. Nach meinen Berichten über schwere sexuelle Ausschreitungen gegen Mädchen an einer Schule in Salzburg durch 4 Schüler aus Afghanistan und Syrien im Jänner 2016 (nachlesbar in meinem ARCHIV bei „Jan2016“ 161) und der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Leoben („Nov2015“ 159), sind hier wieder drei weitere schreckliche Berichte:

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5 AFRIKANER VERGEWALTIGTEN 15-JÄHRIGE IN GRAZ 2016-02-17, aus: unsertirol24
Die Meldung über die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an der Grazer Neuen Mittelschule sorgte auch in Tirol für große Aufregung und hitzige Diskussionen. Als eine der wenigen Online-Medien veröffentlichten wir auch die Herkunft der mutmaßlichen Täter. Fünf von ihnen haben eine afrikanische Herkunft. Weil die Redaktion der Kleinen Zeitung als auch die großen Presseagenturen davon absahen, die Täterherkunft online zu nennen, unterstellten uns einige kritische Leser Unglaubwürdigkeit bis hin zur dreisten Lüge. In der Druckausgabe der Kleinen Zeitung vom gestrigen Dienstag (sh. Foto) ist die Herkunft der mutmaßlichen Täter allerdings klar und am Beginn des mehrspaltigen Artikels genannt.

In den Kommentarspalten von UT24 und in den sozialen Medien wurde uns der schwere Vorwurf gemacht, wir hätten uns das „ausgedacht, um Stimmung gegen Ausländer“ zu machen. Auch unterschwellige Drohungen waren dabei. Wir möchten diesen Lesern den Ausschnitt aus der Kleinen Zeitung nicht vorenthalten, auch wenn es gereicht hätte, bevor sie in die Tasten gehaut haben, sich einfach eine Ausgabe der Zeitung zu kaufen.

schule graz 20151118.jpg

Bild 2: Ausschnitt aus der Grazer „KLEINEN ZEITUNG“ 2015-11-24, S.18

Epoch Times, Mittwoch, 17. Februar 2016
Ermittlungen gegen sechs Täter, eine Lehrerin und weitere 11 Augenzeugen Unterlassene Hilfeleistung in Graz: Mitschüler vergewaltigten Mädchen – Lehrerin und Schüler ignorierten Hilfeschreie Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht nur gegen die sechs Täter, sondern auch gegen eine Lehrerin und etliche Mitschüler wegen unterlassener Hilfeleistung. Angeblich wurde die Tat von anderen Schülern und von einer Lehrerin bemerkt, es wurde aber nicht eingegriffen. Die Hilfeschreie des Opfers seien ignoriert worden. […]
http://www.unsertirol24.com/2015/11/25/und-sie-waren-es-doch/

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6 JUNGE ASYLANTEN UMKREISTEN FRAU IN SPITTAL 2016-02-05, aus „KRONENZEITUNG“:
Barbara Sch. (53), erledigte Donnerstag gegen 10 Uhr in einem Supermarkt in der Villacher Straße in Spittal ihre Einkäufe. Was dann geschah, schildert sie so: „Ich ging aus dem Geschäft, als mich drei Asylanten um Geld anbettelten. Ich gab aber nichts und ging weiter.“ Und zwar über den Parkplatz eines Möbelhauses in Richtung eines Autohauses.
Die Hausfrau zur „Krone“: „Dann tauchten plötzlich sechs Typen auf. Alle waren um die 25 Jahre alt, mit Sicherheit Asylanten, sie kreisten mich ein. Einer attackierte mich und schlug mir die Einkaufstasche aus der Hand. Alles landete auf dem Asphalt.“ Dem nicht genug, wurde die Frau weiter von den Burschen drangsaliert. „Sie rempelten mich hart an. Es tat weh.“ Erst als ein männlicher Passant eingriff und Autofahrer stehen blieben, ließen die Asylanten von Barbara Sch. ab. Die Spittalerin erzählte ihre Erlebnis am Freitag dem Ex-Bürgermeister der Lieserstadt, Gerhard Köfer: „Ich vertraue ihm, er hilft allen.“ Der nunmehrige Landesrat riet zur Anzeige. Rainer Dionisio, der Pressesprecher der Polizei, bestätigt das: „Die Anzeige ist eingegangen, wir ermitteln bereits im verdächtigen Umfeld.“ Für Köfer sind die Vorfälle schockierend: „Die Menschen haben Angst, das ist ja kein Einzelfall. Auch ein Trachtengeschäft in Spittal wurde kürzlich von stehlenden und aggressiven Asylanten heimgesucht.“ Fritz Kimeswenger und Martin Radinger

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:
24. Februar 2016, 16:47von zenit45 Abstimmen lassen wie die Ungarn. 22. Februar 2016, 19:27von halodrie Immer wieder werden Frauen von Asylwerbern attackiert, doch die Mindestsicherung kassieren sie weiterhin,oder?, 14. Februar 2016, 18:39von tirolerin Als Frau fühle ich mich nicht mehr sicher,bin vorsichtig geworden. Das gab es bei uns in Österreich bis vor kurzer Zeit noch nicht. Warten wir erst ab wenn der Sommer kommt,da können wir uns auf etwas gefasst machen (kurze Röcke,kurze Hosen, Bikinis)…, 14. Februar 2016, 17:57von 1.Wahrheit Dafür wollen die Grünen(innen) dann auch noch einen Van der Bellen als Bundespräsident, damit die Unterwanderung schon von oben abgesegnet wird und wir Österreicher noch viel mehr zum Narren gehalten werden können mit Verschweigen von Täterherkunft u.dgl.m.!, 14. Februar 2016, 12:13von Einhorn Wiederholter Aufruf zur Stellungnahme der GrünInnen !!!, 11. Februar 2016, 19:55von Konfi123 Gestern in Graz: Ständig wird man angebettelt von unseren „Schutzsuchenden“. Einfach widerlich, man kann sich nicht mehr frei und ungezwungen bewegen als Frau., 6. Februar 2016, 11:17von Realistixxx In ihren Ländern zu feige um für ihre Freiheit zu kämpfen, bei uns mutig genug, um zu sechst auf eine Frau loszugehen. Die Gesetze gehören raschest geändert, man muss solche Unruhestifter und Verbrecher auch nach solchen Taten abschieben können! Integrieren werden sich diese Kriminellen ohne nicht – schon gar nicht in den Arbeitsmarkt!
http://www.krone.at/Kaernten/Asylanten_attackieren_Hausfrau-Vor_Supermarkt_-Story-494687

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DREI SEXUELLE GEWALTTATEN IN LINZER ÖFFIS 2016-02-09 aus „KRONENZEITUNG“:
Sex-Übergriff am Rosenmontag in einem Bus in Linz: Gegen 10.30 Uhr soll ein 15-jähriges Mädchen von drei Männern aus dem Fahrzeug gezerrt worden sein. Die Jugendliche konnte ihren Peinigern entkommen und flüchten – im Spital erfuhr das Opfer dann, dass dies bereits der dritte Vorfall an diesem Tag war. „Wir können meiner Nichte ihre Frage ‚Warum machen die Männer das?‘ nicht plausibel erklären“, ist auch der Onkel des 15-jährigen Opfers mit der Situation überfordert. Die Familie hat den Übergriff, der in der Garnisonstraße passiert ist, natürlich auch bei der Polizei angezeigt. Erschrocken sei man, als in der Uniklinik dem Mädchen bei der Untersuchung gesagt worden sei, dass es sich schon um den dritten ähnlich gestrickten Vorfall an diesem Vormittag handle. Ob all diese Attacken auch bei der Polizei angezeigt wurden, ist noch unklar. Markus Schütz und Johannes Nöbau
http://www.krone.at/15-Jaehrige_in_Linz_von_Sextaetern_aus_Bus_gezerrt-3_Vorfaelle_an_1_Tag-Story-495184

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:
12. Februar 2016, 15:34von blablabla aber wehe du siehst so einen vorfall und hilfst und überwältigst vl den Täter und fixierst im bis zum eintreffen der Polizei.ich wette dann bist du der dumme vor gericht., 12. Februar 2016, 08:17von Herrmann Und wieder einer der 1000den Einzelfälle. Aber es gibt ja betimmt auch Österreicher, die so was tun, gell Frau Grünin?, 10. Februar 2016, 09:47von auslaenderausaustria Und, Frau Glawischnig, Pluhar, Herr Schwertner? Herr Fluechtlingskoorinator? WIR WARTEN AUF REAKTIONEN IHRERSEITS! Ach ja: Ist Herr Schoenborn schon empoert?, 9. Februar 2016, 22:11von Czech sie sollen lieber Ôsterreich verlassen, im Norden und Osten ist es noch alles o.k., 9. Februar 2016, 21:23von hanussen hmm, und in zeiten wie diesen würde uns ein grüner bundespräsident gerade noch abgehen. grauslicher gedanke., 9. Februar 2016, 20:24von very Und bei solchen Zuständen wollen die Deppen, statt eines sofort notwendigen Asylstopps, Häuser für Asylanten bauen!, 9. Februar 2016, 18:52von enten6 Nachdem unsere dankbaren neuen Mitbürger schon mit GRATIS (bzw. von uns Steuerzahlern zwangsfinanziert)Schlafen, Essen, Badekarten, Öffi-Tickets, Häusern und so weiter und so fort versorgt werden, FORDERE ich GRATIS Pfefferspray für alle österreichischen Frauen!, 9. Februar 2016, 18:23von Ungar Ich verfolge die unfassbaren Ereignisse in A D aus dem NOCH relativ friedlichen Ungarn. Diese Zustaende haette ich vor einem Jahr für Unvorstellbar gehalten!Ich liebe Österreich und Deutschland und schaue mit Sorge und Mitleid was derzeit alles passiert.Ich kenne die Lösung genauso wie viele anderen und frage ich mich wieviel Leid soll die Bevölkerung noch ertragen,bis es soweit kommt!?, 9. Februar 2016, 18:10von paperlei danke faymann für die nanosekündliche bereicherung. SIE haben mein vorhaben noch kinder zu bekommen zerstört. ich werde in österreich kein kind mehr in die welt setzen. sowas hat in einer zerfallenden gesellschaft doch garkeinen sinn. was hätte ein kind hier bitte für zukunft? gar keine. soziale unruhen, religiös motivierten terror und bürgerkriege, so schaut unsere zukunft aus. ich bin so froh schon 30 zu sein, ich kannte dieses land noch bevor es von rot grün kulturell vernichtet wurde., 9. Februar 2016, 17:40von whitesnake211 zur Info: Habe einer Kellner geholfen die von 2 Migtanten belästigt wurde, dabei hat sich einer leicht wehgetan. Fazit: Grüne Richterin brummt mir 2200 Euro Strafe auf und tituliert mich als ausländerfeindlich. Danke rotgrün und Frau Dr.Jenny, 9. Februar 2016, 16:40von muraene 15:26 von Kannmawurschsein Und dann muss man sich vorstellen dass es Mütter gibt, die Rot/Grün wählen…..oder rote und grüne Politikerinnen sind., 9. Februar 2016, 14:51von greygismo @PatrioatAustria16: Nein wir gedenken dem schönen Österreich wie es früher mal war, wir gedenken den Vergewaltigungsopfern, wir gedenken unserem verschwendetem Steuergeld, wir gedenken obdachlosen Österreichern, wir gedenken armutsgefährdeten Kindern und Pensionisten, wir gedenken 500.000 Arbeitslosen, usw.! Wir gedenken Dingen die ein Patriot wissen sollte! Wir können aber auch gut auf Pseudopatrioten die Kriminelle grundsätzlich unterstützen gerne verzichten!, 9. Februar 2016, 09:06von graefin @Czech! Ihr liebe Czechen habt KLÜGERE Politiker und ihr habt sie noch dazu GEWÄHLT!! Gratuliere!, 9. Februar 2016, 08:48von Czech UNGLAUBLICH was sich sie, liebe Österreicher noch gefallen lassen!, 9. Februar 2016, 08:33von sokrates9 Wo ist der Verfassungsschutz? ermittelt der? – Kann nicht ist beschäftigt Faschingsumzüge auf Hetze zu überwachen!!, 9. Februar 2016, 08:14von FrauLeu Unsere unfähige Justiz & Welcome Refugees Träumer machen’s möglich.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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LINZ, INNSBRUCK, WATTENS: MUTIGE ABWEHR

2015/04/05

153 Linz, Innsbruck, Wattens: Mutige Abwehr (Apr2015), 152 Liberianer betrog Grazerin (Mrz2015), 151 Gewaltsextürke jagte Joggerin in Erlach (Feb2015). Die Artikel 150 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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153    20150406 K     KATEGORIE: Analysen zum Tag
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LINZ, INNSBRUCK, WATTENS: MUTIGE ABWEHR

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Bild 1: Wie schön diese Städte doch sind. Aber wie lange noch? Linz an der Donau, OÖ

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1. BERICHT aus „REGIONEWS“, 2015-03-28:  LINZ. Einer 27-jährigen Linzerin ist Samstagnacht auf dem Nachhauseweg die Handtasche geraubt worden. Sie wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Zu dem Vorfall kam es kurz nach 03:00 Uhr in der Ottensheimer Straße. Die 27-Jährige war auf dem Weg nach Hause, als ihr plötzlich ein Mann ihre Handtasche entriss. Die junge Frau stürzte, rappelte sich aber auf und lief dem flüchtenden Täters nach. Sie schaffte es, ihn einzuholen und versuchte ihm die Handtasche wieder wegzunehmen. Der Mann schnappte sich die Geldbörse aus der Handtasche und lief damit davon. Die Tasche ließ er zurück. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Täterbeschreibung: Der Mann ist etwa 20 Jahre alt, 165 Zentmeter groß; dunkelbraune Hautfarbe, dunkle, rund 3 Millimeter kurze Haare; er trug eine schwarz-rote, dicke Winterjacke und Bluejeans. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Linz, Tel. 059 133-45 3333 (Die „Kronenzeitung“ berichtete 2015-03-29 auf Seite 16 über den gleichen Fall: „…als sie um 3.10 Uhr gerade auf der Ottensheimer Straße nach Hause ging, fiel ein junger Schwarzer über sie her“).
http://www.regionews.at/newsdetail/Handtaschenraub_in_Linz_Polizei_bittet_um_Hinweise-107898

innsbruck

Bild 2: Innsbruck, Tirol

2. BERICHT aus „REGIONEWS“, 2015-03-29:  INNSBRUCK. Drei Männer folgten in der Nacht auf Sonntag – gegen 1.45 Uhr – einem 28-jährigen Studenten aus Italien und zogen ihm seine Geldtasche aus der Gesäßtasche.
„Im Beisein des Opfers teilten sich die drei Männer das Bargeld auf, warfen anschließend die Geldtasche zu Boden und flüchteten“, hieß es von Seiten der Polizei. Das Opfer konnte einen Täter kurz darauf stellen und diesem eine 50-Euro-Note wieder abnehmen. Daraufhin schlug der Mann dem Opfer ins Gesicht, entriss ihm die Banknote und flüchtete. Im Zuge einer eingeleiteten Fahndung wurden zwei Marokkaner im Alter von 21 und 25 Jahren festgenommen. Bei dem dritten noch unbekannten Täter soll es sich ebenfalls um einen Nordafrikaner handeln, der zirka 20 Jahre alt ist und bekleidet war mit einer schwarzen Trainingshose, dunkler Jacke, dunklen Schuhen und dunkler Schildkappe.
http://www.regionews.at/newsdetail/Student_in_Innsbruck_von_drei_Maennern_ausgeraubt-107963

wattensBild 3: Wattens, Tirol

3. BERICHT aus „REGIONEWS“, 2015-04-01: Die Diebe hatten es in Wattens/Tirol auf Bargeld in vierstelliger Höhe abgesehen, das die Frau mit ihrer Gehhilfe transportiert hatte. Die 84-Jährige konnte den Unbekannten die Beute wieder entreißen. BEZIRK INNSBRUCK-LAND. Am Mittwoch versuchten in Wattens drei derzeit unbekannte Täter einer 84-jährigen Frau Geld zu stehlen. Einer der Täter fragte die Seniorin nach einer Adresse – in diesem Moment kam ein weiterer Täter hinzu. Dieser versuchte, aus einer Umhängetasche, die am Rollator des Opfers hing, ein Papiersäckchen mit Bargeld in vierstelliger Höhe herauszuziehen. Die 84-Jährige bemerkte dies und entriss dem Mann das Säckchen, worauf die Täter die Flucht ergriffen. An der Tat war vermutlich auch eine Frau beteiligt. Personsbeschreibungen: 1. Person: männlich, ca. 50 Jahre alt, vermutlich südländischer Herkunft; 2. Person: männlich, ca. 20-30 Jahre alt, dunkle Haare, bekleidet mit dunkler Jacke mit orangem Kapuzeninnenfutter, Jeans und schwarzen Schuhen; 3. Person: weiblich, ca. 20 bis 30 Jahre alt, ebenfalls dunkle Haare, Brillenträgerin, bekleidet mit schwarzer Jacke.
http://www.regionews.at/newsdetail/84_Jaehrige_mit_Rollator_schlug_Taeter_in_die_Flucht-108246

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MEINE ANALYSE:
Diese drei Raubversuche innerhalb von nur 5 Tagen wurden von einfachen EuropäerInnen abgewehrt: Eine 27-jährige lief einem Schwarzen hinterher, der ihre Handtasche raubte. Ein 28-jähriger nahm einem marokkanischen Räuber einen 50-Euro Schein wieder ab. Eine 84-jährige Frau gar, die mit einer Rollator-Gehhilfe unterwegs war, entriss „Südländer“-Räubern ihr zuvor geraubtes Geldsäckchen.

Die Regierten haben viel mehr Mut als ihre Regierenden, die sich seit 40 Jahren nicht wehren gegen Muslime, welche – wenn auch nicht immer offen, aber doch in tiefster Seele – Nichtmuslime als nicht ganz vollwertige Menschen betrachten (1). Logischerweise werden deshalb letztere immer mehr von einzelnen (meist in Gruppenform auftretenden) ersteren vergewaltigt und beraubt.

Bald werden sich die Europäer aber sicher auch wehren gegen die verantwortungslosen GrüneSPDCDUSPÖÖVP – PolitikerInnen und Medien, die in den 70er und 80er Jahren „Zukunft sichern“ säuselten, seit damals aber Tür und Tor öffnen für eine schaurige Scharia-Zukunft und nun nicht einmal den Mut haben, ihren schrecklichen Fehler einzugestehen.

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(1)  „O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123)

„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ (Koran, 21:91)

„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)

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8 BRUTAO-SÜDOST-ABSTAMMER ATTACKIERTEN 1 LINZER

2013/06/12
126  8 Brutalo-Südost-Abstammer attackierten 1 Linzer (Jun2013), 125 Umverteilung von den indigenen Jugendlichen zu den Moslems auch in Innsbruck (Jun2013), 124 Zwei Männer rissen eine Frau vom Fahrrad und traten sie (Mai2013). Die Artikel 123 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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126    20130612     KATEGORIE: Analysen zum Tag
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8 BRUTAO-SÜDOST-ABSTAMMER ATTACKIERTEN  1 LINZER
bild petuely, linz gruberstr
Bild: Österreich, Linz, Gruberstraße (Foto Petuely)
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DER BERICHT von 20130611:
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LINZ. Seine Hilfsbereitschaft und sein beherztes Eingreifen für eine Frau bezahlte Sonntagnachmittag ein 24-jähriger Linzer mit Kopfverletzungen.  Der Mann wurde von insgesamt acht jungen Männern niedergeprügelt und anschließend ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Täter waren gestern noch nicht ausgeforscht.  „Das Opfer gab bei uns zu Protokoll, dass es gegen 14.50 Uhr beobachtet hatte, wie eine Frau vor einem Wohnblock in Linz von einem jüngeren Mann bedrängt wurde“, sagte Polizeisprecherin Simone Mayr. Als der Linzer fragte, ob alles in Ordnung sei, ging der Unbekannte sofort auf ihn los und schlug zu. Plötzlich kamen immer mehr junge Männer zum Schauplatz in der Gruberstraße und prügelten ebenfalls auf ihn ein. Zuletzt attackierten ihn sieben Männer mit Händen und Fäusten.  Der 24-Jährige erlitt bei den Attacken eine drei Zentimeter lange Rissquetschwunde am Kopf, einen Riss an der Unterlippe und den Verlust eines Zahnes. Dennoch gelang es dem Opfer, sich zu befreien und zur Landespolizeidirektion zu laufen.
„Der dort diensthabende Kollege Jürgen Duftschmied am Eingang hat gemeinsam mit der Beamtin Nadja Siegl dem Opfer Erste Hilfe geleistet und die Rettung verständigt“, sagte Mayr.  Während die Sanitäter das Opfer versorgten und ins Krankenhaus brachten, versuchten mehrere Polizeistreifen, die Angreifer und die Frau zu finden. Die Fahndung blieb allerdings ergebnislos.  „Die Angreifer hatten ihr Opfer sogar noch in Richtung der Landespolizeidirektion verfolgt, dann flüchteten sie aber doch“, sagte ein Ermittler. Das Opfer der Prügelattacke konnte keine Personsbeschreibung der Täter geben, zwei Zeugen beobachteten jedoch den Zwischenfall und beschrieben die Mehrzahl der Verdächtigen als etwa 16 bis 20 Jahre alt. Sie dürften südosteuropäischer Abstammung sein. (luke)
 
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Linzer-wollte-Frau-helfen-und-wurde-von-acht-Maennern-brutal-niedergepruegelt;art4,1137294
 
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MEINE ANALYSE:
Oh heilige Einfalt(1).  Die JournalistInnen der MM sind zwar in Politikwissenschaft, Germanistik, Geschichte, Jus, Journalistik, Publizistik und Ähnlichem hervorragend ausgebildet, in einem Casus wie dem obigen tun sie aber, als ob sie nicht bis Drei zählen könnten. Sie sind nur bass erstaunt über so viel Brutalität und nicht fähig, auch nur ein Wort eines Kommentars oder einer Analyse hervor zu bringen. 
 
In der gleichen Zeitung gab es an diesem Tag nur Kommentare über US-Geheimdienst, Brüssel-kritische Staaten, deutsche Verfassungsrichter und Studiumabbrechungen. Alles sicherlich sehr wichtig, aber im Vergleich zum Beginn der Auslöschung unseres inneren Friedens, unserer Geborgenheit in einem Rechtsstaat und dem täglich europaweit(2) tausendfach durchgeführten fanatischen Angriff gegen die körperlich schwächeren Frauen durch „16 bis 20 Jahre alte Verdächtige südosteuropäischer Abstammung“ sind das doch alles nur Peanuts. 
 
Ansonsten schreiben die JurnalistInnen stets, wenn irgendwo Missstände auftreten: „Es sind nicht nur die einzelnen Fälle zu untersuchen, sondern auch Hintergründe zu beseitigen, Sümpfe trockenzulegen und Ursachen auszuschalten“. Warum aber ausgerechnet nicht bei diesem Genozid-Beginn, welcher durch Eroberer aus dem Südosten insbesondere gegen die westlichen Frauen durchgeführt wird ? Weil sie im Gegensatz zu dem mutigen 24-jährigen Linzer ihren Beschützerinstinkt verloren haben und nur an ihrem eigenen Wohlergehen interessiert sind. 
 
Sie sollten sich wenigstens dazu aufraffen, ihren grenzenlosen Großmut gegenüber den unverschämten Brutalo-Südost-Abstammern abzulegen. Contra impudentem stulta est nimia ingenuitas (Zu viel Großmut ist bei Unverschämten dumm – Publilius Syrus, Sententiae, 107).
    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1) „O heilige Einfalt!“ soll Jan Hus zu einer Frau gesagt haben, die eilfertig Holz für seinen Scheiterhaufen brachte.
 
(2) Die schwedische Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm: „85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter sind Zuwanderer bzw. deren Nachkommen, 80% der Opfer sind Schwedinnen.“
 

GERECHTER ZORN IN LINZ

2012/04/01

100 Gerechter Zorn in Linz (Apr2012), 099 Wer bekommt die Kristallkugel im Österreicher-Hauen? (Mrz2012), 098 Linzer wegen Scharia-Herabwürdigung bestraft (Feb2012), 097 Wien: Özgün und Tufan brachen Eduard die Kieferhöhle (Feb2012), 096 Innsbruck: 2 Türken waren Brutalst-Vergewaltiger (Feb2012). Die Titel 095 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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100      20120401       KATEGORIE: Analysen zum Tag

GERECHTER ZORN IN LINZ

Bild 1: Vorbildliche Fortbewegungsart für Frauen auf den Straßen

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BERICHT aus „Regionews“, 2012-03-25:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31614

LINZ. Weil er sich über die Fahrweise einer 72-jährigen Linzerin geärgert hatte, rastete Freitagmittag ein 24-jähriger Lenker aus: Er stieg im Bereich der Lastenstraße in Linz aus seinem Wagen und trat gegen die Beifahrertür des Fahrzeugs der Pensionistin. Die Beifahrertür wurde durch die Tritte eingedellt. Der türkischstämmige Linzer zeigte sich geständig und gab an, er habe sich über die Fahrweise der Frau geärgert – er wird angezeigt.

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MEINE ANALYSE:

Wie könnten solche Täter wohl ticken? Um da draufzukommen versuchte ich, mich in ihre Gedankenwelt einzuloggen:

„Das Meiste vom öffentlichen Raum gehört bereits uns und wird außerdem immer mehr uns gehören. Deswegen bestimmen wir, wie sich dort alle Leute zu benehmen haben. Schon bei der geringsten Abweichung fangen wir vor Wut zu kochen an. Bei Männern sind wir ja noch irgendwie nachsichtig, aber wenn dieses Leut ein Frauenleut ist, das sich anmaßt großartig Auto zu lenken und die Straßen zu verstopfen, dann kann doch nur eine ärgerliche Fahrweise herauskommen. Wenn diese Leut schnell nach links und nach rechts schauen, was beim Autolenken oft notwendig ist, dann fliegen die langen Haare von der einen Seite auf die andere Seite und wieder zurück, entsetzlich.

Sollte nur auch nur um eine Spur zu langsam gefahren werden, die Kurve um 10 Zentimeter zu weit ausgefahren werden oder gar stehengeblieben werden, wo es absolut nichts zum Stehenbleiben gibt, dann machen wir sofort deutlich, wo Frauen hingehören. An den innersten Rand der Gehwege, in die Nähe der Hausmauern. Wenn sie schon unbedingt sich auf der Straße bewegen müssen, sollten sie ihre Fußwege möglichst kurz halten, sich unauffällig kleiden (schwarz, maximal grau und viel Stoff) und nicht zu langsam, aber auch nicht zu schnell gehen. Auch auf die Gehgeschwindigkeit werden wir in Zukunft ein wachsames Auge haben. Sollte diese von der geltenden Norm abweichen, also provozierend langsam oder aufreizend schnell sein, so werden wir auch hier in gerechtem Zorn einschreiten.“

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Türken, die zur Selbstjustiz greifen, weil sie sich durch autofahrende Frauen beleidigt fühlen, kommen anscheinend sehr häufig vor, wie es auch der nachfolgende Bericht aus dem Jahr 2007 zeigt. Sie geben zwar an, „wegen der Fahrweise der Frauen“ sich beleidigt zu fühlen oder in ihrer Ehre verletzt zu werden, es ist aber eher deswegen, weil sie es nicht verkraften, wenn westliche Frauen in so selbstverständlicher Art und Weise überhaupt mit einem Auto fahren.

Vor 5 Jahren wurde solch ein empörendes Verhalten von Türken gegenüber autofahrenden indigenen österreichischen Frauen noch in den großen Medien berichtet, doch heute ist so etwas nur in kleinen Lokalmedien zu finden – wenn überhaupt. Das zeigt, wie weit die Qualität von Rundfunk und Zeitungen schon nach unten abgesackt ist. Außer in den Unfall-, Wetter- und Sportberichten sind kaum noch objektive, das konkrete Leben der ÖstereicherInnen betreffende Meldungen zu finden. Es ist zum Fremdschämen, denn entweder nur Nebensächlichkeiten oder nur peinliche Anbiederungen an Scheichs, Paschas, Emire, Imame und Muftis  finden den Weg auf das Zeitungspapier und in die elektromagnetischen Wellen von den 0,1 bis 700 MHz  (1)  des Rundfunks.

BERICHT in der „Kronenzeitung“ 2007-11-09:

Bild 2: Faksimilie aus der „Kronenzeitung“. Bitte auf das Bild klicken, um es zu vergrößern. Weil der Text schwer lesbar ist, habe ich ihn abgetippt:

AUS GEKRÄNKTER EHRE AUTO ZERSTÖRT

Weil eine Lenkerin vor ihm zu langsam fuhr, fühlte sich ein 26-jähriger Türke in Leobersdorf (NÖ) in seiner „Ehre“ verletzt. Er stoppte die junge Mutter mitten auf der Straße, beschimpfte sie wüst und demolierte dann auch noch ihr Auto mit einem Stein. „Ich fuhr gerade mit meinem Ehemann von Matzendorf Richtung Diskothek in Leobersdorf, als mir plötzlich ein Auto ganz dicht auffuhr. Er hupte wie wild und blendete uns permanent. Ich bekam es mit der Angst zu tun“, schildert die 28-jährige Petra Schröck die dramatischen Erlebnisse. Als die Straße breiter wurde, setzte der drängelnde Lenker, der Türke Cebrail K. (26), zum Überholmanöver an und blieb schließlich, direkt vor dem Seat der jungen Mutter, quer zur Fahrbahn stehen. „Er sprang aus dem Pkw und beschimpfte uns wüst. Schließlich machte er sich aber wieder aus dem Staub“, so Schröck weiter. Doch für den Türken war die Sache noch lange nicht erledigt. Während sich die beiden Eheleute im Tanzlokal „Bolero“ amüsierten, ließ der Raser seiner unbändigen Wut freien Lauf. Mit einem Stein schlug er auf den abgestellten Seat ein. Er zerstörte eine Scheibe, die Wischer und riss dann die Außenspiegel ab. „Als wir die Disco verließen, trauten wir unseren Augen nicht. Wir erstatteten Anzeige“, so die beiden. Der Schuldige war schnell ausgemacht. „Die haben meine Ehre verletzt, weil sie so langsam fuhren“, gab der Täter im Verhör als Grund für seinen Ausraster zu Protokoll. Er wurde angezeigt!

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(1) Bild 3: Das Elektromagnetische Spektrum

 

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Electromagnetic_spectrum_c.svg&filetimestamp=20090611090004


EIN VOM KORRUPTIFERNSEHEN EINGELULLTER LINZER WURDE VON TÜRKEN BETROGEN

2011/08/15

084 Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen (Aug2011), 083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011), 079 Kapuzenmänner-Gewalt in Rum/Tirol (Mai2011), 078 Die Fußtreter-Kultur ist auch in Bludenz angekommen (Mai2011), 077 Ausgehverbot in Wels (Apr2011), 076 Großweikersdorf, Favoriten-ist da jemand? (Apr2011). Die Titel 075 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

084      20110815      KATEGORIE: Analysen zum Tag

EIN VOM KORRUPTIFERNSEHEN EINGELULLTER LINZER WURDE VON TÜRKEN BETROGEN

Bild 1: Wo das Geld zu Hause ist. Moschee-Neubau-Plan in Linz-Österreich. Es wird darauf verfälschend von „Umbau“ geschrieben, obwohl die alte Moschee komplett abgerissen wurde und ein Neubau an die gleiche Stelle kommt. Die Stadt Linz ist zwar hoch verschuldet, den Moschee-Bauherren hat sie aber trotzdem mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP, Grünen und der KPÖ 150.000 Euro Subvention geschenkt.

Bild 2: Moschee in Berlin. Durch Moscheen und Clans sind die Moslems international eng vernetzt.

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=22761

Aus „Regionews“, 20110802: Linzer „Autogewinner“ um 7.000 Euro betrogen

Der gutgläubige Pensionist überwies das Geld auf ein türkisches Konto

LINZ. Wieder wurde ein „Auto-Gewinner“ um tausende Euro abgezockt. Diesmal ging ein 71-jähriger Linzer einem Anrufer ins Netz, der ihm vormachte, Gewinner eines Autos im Wert von 50.000 Euro zu sein. Zuvor müsse er aber 7.000 Euro für die Abwicklung des Gewinnes überweisen – was der gutgläubige Mann auch tat. Bereits Anfang Juli wurde der 71-jährige Mann aus Linz telefonisch verständigt, dass er bei einem angeblichen Gewinnspiel gewonnen hätte. Er solle sich mit einem Notar in Berlin in Verbindung setzen. Unter dessen Handynummer erfuhr der Linzer, er erhalte einen Wagen im Wert von 50.000 Euro oder das Geld in bar. Zuvor müsse er aber 7.000 Euro für die Abwicklung in die Türkei überweisen. Der Pensionist fiel auf den Betrüger herein und überwies das Geld. Als die Tochter des vermeintlichen Gewinners von der Sache erfuhr, erstattete sie Anzeige.

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MEINE ANALYSE:

Der Pensionist war nicht „gutgläubig“, wie es der obige Bericht behauptet, sondern er wurde vom Korruptifernsehen dazu verführt, auf das Angebot der Türken einzugehen(1). Die Moslems werden ja von den Medien stets ausgestattet mit den Zuneigung erzeugenden Adjektiven „arm“, „tiefreligiös“, „aufrichtig“, „kinderfreundlich“, „benachteiligt“, „familiär“, „ehrlich“ und „ausgegrenzt“. Die österreichische Urbevölkerung wird dagegen mit „wertelos“, „kinderfeindlich(2)“, „konsumorientiert“, „xenophob“ (psychisch krank), „tumb“ und „Stammtisch – denkend(3)“ stets abgewertet.

Wenn nun ein so mit einem schlechten Gewissen versehener Österreicher von Türken ein Angebot erhält, so geht er leichter darauf ein, weil er das Risiko betrogen zu werden, wegen deren angeblicher Ehrlichkeit als gering einschätzt. Auch denkt er (zumindest unbewusst), wenn das Geschäft schieflaufen sollte, dann hätte er wenigstens „armen ausgegrenzten“ Mohammedanern geholfen.

Die Mohammedaner verfügen durch ihr Herkunftsland, ihre Mehrsprachigkeit und durch Verbindungen zu moslemischen Clans und Moscheen in anderen europäischen Ländern über eine internationale Vernetztheit, die auf viele Österreicher beeindruckend wirkt. Außer kurzen Urlaubsreisen haben diese ja kaum irgendwelche internationale Erfahrungen. Manche denken, wenn sogar ein „Notar in Berlin“ damit zu tun hat, dann öffnen sich Gewinnchancen, die sie wegen ihrem engen Lebensraum bisher nicht wahrnehmen konnten. Der Pensionist hatte möglicherweise auch deswegen Hoffnung auf ein Luxusauto, weil er ständig sieht, wie immer mehr Mohammedaner mit großen Audis und BMWs auf den österreichischen Straßen herumfahren.

Es entsteht ein geschlossener Kreis, aus dem ein Entkommen schwer möglich ist: Die Urbevölkerung hat wegen ihrer hohen Arbeits- und Steuerbelastung(4)  keine Zeit, kein Geld und keine Energie übrig, internationale Kontakte zu pflegen. Ihre unter Stress verdienten Steuergelder werden unter frenetischem Applaus der von den islamischen Scheichs fernkorrumpierten Fernseh- und Zeitungsmacher(5) zu den nicht arbeitenden Mohammedanern transferiert, die wiederum ihre viele freie Zeit nützen, die Urbevölkerung offen oder verdeckt mit Betrügereien zusätzlich auszunehmen.

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(1) Der Pensionist meinte möglicherweise, der Wahrheitsgehalt in den Medien wäre noch so hoch, wie vor 30 Jahren. Mittlerweile muss die Wahrheit aber wie eine Stecknadel im Heuhaufen in unnützen und verfälschenden Meldungen gesucht werden. Diese machen derzeit nach meiner Schätzung schon 97% aus.

(2) Die meist der gehobenen Schicht angehörigen Journalisten können sich nicht hineindenken in Frauen, die zwar einen sehnlichen Wunsch nach Kindern haben, aber wegen einer Kinderbetreuung keinesfalls ihren Arbeitsplatz gefährden dürfen. Nach Abzug der Steuern und den Zinsen für die Kredite würden sie sonst in eine noch tiefere Kreditfalle hineingeraten. Als Verhöhnung bekommen sie im Fernsehen noch zu hören, sie wären „kinderfeindlich“.

(3) Die meisten Stammtischreden sind gar nicht so einfältig, wie die Politiker meinen. Im Vergleich zum Redegewäsch von Präsidenten, Kanzlern und Ministern sind Wortbeiträge bei Stammtischen oft Juwele der Vernunft.

(4) Es ist wie in der Zeit der Bauernaufstände vom 15.Jh. bis zum 17.Jh. Damals waren auch die hohen Abgaben Schuld an der Verarmung breiter Bevölkerungsteile. Das hässliche Wort „Abgaben“ wird heute in den Mantel des neutralen Wortes „Steuern“ gesteckt und schon fragt keiner mehr nach der Höhe der Abgaben. Wenn von den Regierenden schon mal das Wort „Abgabe“ verwendet wird, dann nur in Verbindung mit positiv besetzten Begriffen, wie „Solidar-Abgabe“.

(5) Angesichts der rapid fallenden Zahlen an verkauften Zeitungen ist es verwunderlich, warum manche Zeitungsverlage noch existieren. Das kann darum sein, weil sie möglicherweise von islamischen Scheichs finanziert werden. Dies würde auch die gänzliche Kritiklosigkeit gegenüber dem Islam erklären. Um die Gelder zu verheimlichen, werden sie diese nicht über den normalen Bankweg laufen lassen, sondern wahrscheinlich mit geheimen Boten einfach in Kuverts und Plastiksäcken transportieren.

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TÜRKEN BESTRAFEN SCHWARZEN LINZER

2010/09/27

061 Türken bestrafen schwarzen Linzer (Sep2010), 060 Stahlrutenstadt Linz (Sep2010), 059 Entsetzliches Villach (Sep2010), 058 Steinigung in Wiener-Neustadt (Sep2010), 057 Nation-Raub in Altach (Sep2010), 056 Sadistisches Salzburg (Sep2010), 055 Langes Messer in Feldkirch (Aug2010), 054 Stephansplatz-Hatz (Aug2010), 053 Mädchen-Kollateralschaden in Steyr (Aug2010), 052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010). Die Titel von 050 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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061            20100927           KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

TÜRKEN BESTRAFEN SCHWARZEN LINZER

http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=12101

Aus „REGIONEWS“, 20100918:

LINZ. In Linz ist in der Nacht zum Samstag ein 20-Jähriger überfallen und ausgeraubt worden. Die vier Täter erbeuteten 50 Euro und konnten zunächst flüchten, wurden kurze Zeit später jedoch ausgeforscht und festgenommen. Sie zeigten sich geständig. Zu dem Vorfall ist es am Südbahnhofmarkt gekommen. Der Linzer ging über den Markt, als er von den vier türkischen Männern angesprochen wurde. Plötzlich nahm ihn einer in den Schwitzkasten und schlug auf ihn ein. Danach entrissen die Räuber dem Schüler die Geldbörse mit 50 Euro Inhalt. Passanten hatten mittlerweile die Polizei alarmiert, die Täter konnten vorerst aber entkommen. Der 20-Jährige wurde im Krankenhaus ambulant behandelt. Am Heimweg vom Spital begegnete das Opfer einem der Täter und verständige die Polizei, die auch die anderen drei Männer ausforschen und festnehmen konnten.

9 Tage danach eine ähnliche Gewalttat in der gleichen Stadt:

Aus „REGIONEWS“, 20100927:

LINZ. Ein 24-Jähriger ist in Linz Opfer einer brutalen Attacke geworden. Der gebürtige Afrikaner war in der Nacht zum Sonntag auf einem Parkplatz in der Kremplstraße unterwegs gewesen, als er von drei Unbekannten attackiert wurde. Sie verletzten den Mann mit einem Messer oder einem abgebrochenen Flaschenhals am Bauch und im Gesicht. Mit einem geringen Geldbetrag suchten die Täter das Weite – eine Fahndung blieb erfolglos. http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=12364

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MEINE ANALYSE:

Die vier türkischen Gewalttäter sind 17 bis 33 Jahre alt, ihr Linzer Opfer ist ein 20-jähriger Schwarzafrikaner. Streit und Gewalt wegen Meinungsverschiedenheiten oder Eifersucht spielen sich in der Regel zwischen zwei Personen ab. Aber vier gegen einen – dieses Muster gehört zu den seit etwa 10 Jahren begonnenen Strafexpeditionen der euroislamischen Jugend-Exekutive gegen Kuffar. Der Linzer Schwarzafrikaner ist aus Sicht der Moslems aber nicht nur ein Kafir, sondern zusätzlich auch noch einer Minderheit unter den Zuwanderern zugehörig. Vielleicht meinen sie, Staat, Exekutive und Justiz würden Schwarze noch weniger als die Autochthonen in Schutz nehmen.

Vom 17. bis zum 19. Jh. fingen arabische Sklavenjäger 20 Millionen Schwarze in ganz Afrika und verkauften sie als Plantagenarbeiter nach Nordamerika. Die Gefangenen bezeichneten sie, wie auch heute die Christen und Atheisten im Westen als „Kafir“ (pl. „Kuffar“, arabisch „Ungläubige“). Die abwertende Bezeichnung „Kaffer“ (pl. „Kaffern“) leitet sich davon ab.

Alle Moslems, auch die „moderaten“, beharren weiterhin auf ihrem rohen und primitiven eigenen Rechtssystem „Scharia“ aus dem 7. Jh. auch heute in Europa, obwohl der Westen ein Jahrtausende lang entwickeltes, hoch differenziertes Rechtssystem hat. Das Römische Recht mit dem Codex Iustinianus, Code civil, Bürgerliche Gesetzbücher des 19.Jh., Grundgesetze, Menschenrechtserklärung von 1948, Tausende Kodifizierungen und Novellierungen schufen dieses umfassende Werk.

In Linz sind 24,4% der Bevölkerung Migranten, davon etwa 70% Moslems aus der Türkei, Kosovo, Albanien und Nordafrika (Stand 20100802). Diese Ziffern alleine sagen aber noch nicht alles aus, da in den angrenzenden Städten Traun und Wels 31,4 bzw. 28,4 % Migranten, davon 80% Moslems sind. Wenn die Presse oft schreibt, die meisten Zuwanderer wären Deutsche, so ist diese Aussage mit Vorsicht zu genießen, weil sie zu den „Deutschen“ auch Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft zählt. Wegen ihrer Clan-Verflechtung und um die Sozialleistungen und Wohnungsangebot der verschiedenen Länder besser ausnützen zu können, wandern Moslems oft zwischen europäischen Ländern herum.

1,360.000 Zuwanderer kamen von 1970 bis 2010 nach Österreich oder wurden da geboren, davon sind etwa 800.000 Moslems. Da die Moslems unter allen Zuwanderern die Mehrheit sind, die höchste Vermehrungsrate haben und auf einer Ideologie beharren, die als einzige unter allen Zuwanderern eine Prägung durch die westlichen Zivilisation unter keinen Umständen zulassen (bei „Ehrenmord“-Strafe), wollen sie die nichtmoslemischen Zuwanderer bestrafen, weil diese sich meist gerne westlich kleiden, die Sprache, Kultur, Rechtssystem und die Vermehrungsrate des Gastlandes annehmen oder zumindest so gut es geht kopieren wollen.

Wie wird es sein, wenn wegen der vielen türkischen Geburten, Verwandten-Nachzug und Verheiratungen mit türkischen Bräuten auch die Autochthonen in Europa zur Minderheit geworden sind? Wenn Polizisten, Richter, Minister, auch der Kanzler rabiate Moslems wie Erdogan, Saud oder Achmedinejad sind, wie werden dann unsere Urenkel behandelt? Vielleicht so, wie der Schwarzafrikaner behandelt wurde? Aber zusätzlich werden dann nicht die Täter, sondern das Opfer festgenommen wegen Verleumdung und Rassismus, wenn es sich erfrechen sollte, gegen „wahre Gläubige“ eine Anzeige zu erstatten.

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Fortsetzung der Titel 050 bis 001: 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010) 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010),040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


MOSLEM-JUNGPASCHAS BEHERRSCHEN LINZ

2010/01/21

027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009).  Die Titel von 014 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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027:       20100121                  KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MOSLEM-JUNGPASCHAS BEHERRSCHEN LINZ

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/3000-Euro-Kopfgeld-auf-Schlaegerbande-0622109.ece

BERICHT AUS DER ZEITUNG „ÖSTERREICH“:

„Linz, 20. Jänner 2010 Für Aufregung sorgt die Attacke einer Gruppe Jugendlicher in Linz: Sie prügelten Florian (14) ins Spital, sein Vater setzt eine Belohnung aus.

Er wollte einfach nur mit dem Bus nach Hause und landete mit schweren Verletzungen im Spital. Am Nachhauseweg wurde der Linzer Florian S. (14) am Samstagabend von einer Bande krankenhausreif geprügelt – doch niemand schlug Alarm, niemand holte Hilfe.

Das Opfer selbst, ein lebenslustiger Schüler, steht unter Schock, will zu der feigen Attacke nichts sagen. „Er ist noch immer fix und fertig, braucht seine Ruhe“, schildert sein Vater Wolfgang S. Sein Sohn konnte das AKH in Linz zwar schon verlassen, sein Gesicht ist aber immer noch gezeichnet.

Unfassbar: Niemand hat Florian geholfen

ÖSTERREICH: Wie geht es Florian?

Wolfgang S.: Er ist gestern entlassen worden, ruht sich diese Woche zu Hause aus. Sein Gesicht ist grün und blau, einbandagiert. Klar hat er Schmerzen, aber genauso schlimm sind die psychischen Wunden. Die bleiben länger.

ÖSTERREICH: Was unternehmen Sie jetzt?

Wolfgang S.: Ich habe eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt. Auch die Kripo ist an mich herangetreten, weil vor der Attacke im Bus schon eine Truppe in der Eishalle bei einem Diebstahl aufgefallen ist. Ich hoffe, dass wir bald Hinweise bekommen.

ÖSTERREICH: Was muss passieren, damit derartige Vorfälle künftig nicht mehr vorkommen?

Wolfgang S.: Die Politik muss unter Zugzwang gesetzt werden. Der Bürgermeister sollte dazu Stellung nehmen und zugeben, dass diese Zustände untragbar sind. Er muss klar formulieren, welche Maßnahmen sofort und welche auf lange Sicht gesetzt werden. prd

Grundlos auf Schüler in vollem Bus eingeprügelt

Der Vorfall ereignete sich auf dem Heimweg von der „Eisdisco“, einer beliebten Jugendveranstaltung in der Linzer Eishalle. Mit einer Freundin stieg Florian in den Bus der Linie 12. Drei Stunden lang hatte er zu Technobeats und Charthits getanzt. Den Abend wollte er zu Hause ausklingen lassen. Doch es kam anders: Mit Florian hatte auch eine Gruppe Jugendlicher den Bus bestiegen. „Es waren zwielichtige Gestalten, die randaliert haben“, erzählt Vater Wolfgang S. Um keinen Ärger zu provozieren, habe sich der 14-Jährige bewusst weggedreht. Doch die Rabauken dürften ihn schon längst im Visier gehabt haben. Plötzlich habe er von hinten einen Schlag bekommen. Dann noch einen.

Ein paar Haltestellen später steigt der Trupp aus. Florian S. liegt auf dem Boden, sein Gesicht ist kaum wiederzuerkennen. Niemand sagt ein Wort, bietet Hilfe an. „Der Lenker hat von dem Vorfall nichts mitbekommen“, heißt es von den Linz Linien. Denn die Attacke hätte im hinteren Teil des Gelenkbusses stattgefunden, uneinsehbar für den Fahrer. Und auch von den Fahrgästen sei nichts gemeldet worden. „Obwohl das selbstverständlich sein sollte“, ist man bei den Linz Linien fassungslos. Als Vater Wolfgang S., ein Immobilienhändler, seinen Sohn abholt, sind die Rowdys schon längst über alle Berge. Das große Problem der Polizei: Weder Florian noch seine Freundin können sich genau an die Schläger erinnern. Ältere Jugendliche seien es gewesen, südländische Typen…“

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Hier 2 von mir ausgewählte Lesermeinungen dazu:

007renate (20.01.2010 14:09)

zivilcourage

die verloren tugend würde in diesem fall heissen das mann/frau aufsteht und was sagt meist und das weiss ich aus erfahrung sind die „täter“ überrascht und lassen ab. mir hat ein junge mal gesagt „he. du bist nicht meine mutter ..“ — nun ich hab ihm gesagt das mir das bekannt ist und wäre er mein sohn wüsste er bereits dass das was er tut nicht geht.

eine alte dame hat dann auf den burschen eingeschimpft der hab ich dann auch gesagt beschimpfen bringt da nix das macht sie nur ärgerlicher …..

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guserl (20.01.2010 13:54)

wenns denn so einfach wäre

man steht sehr schnell plötzlich selbst vor gericht, wenn man hilft.

weiters: man hilft und steht dann auch alleine gegen 5 oder 6 andere da.

sooo einfach ist es dann nicht. aber gscheid daher reden ist in österreich noch weiter verbreitet als zivilcourage. überall reden leute wie ihr „da gehört geholfen“ oder „ICH hätte geholfen“.

wenns wirklich so viele helfer gibt, dann wären rein statistisch gesehen in jedem bus genug leute, die dem armen burschen geholfen hätten. ich hab selbst vor kurzem in einem linzer bus (glaub, es war der 27er) ein paar wichtige randalierer gesehen. aber was willst denn sagen?

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MEINE ANALYSE:

Für den Zeitungsschreiber ist „grundlos…eingeprügelt“ worden. Und aus, Punkt. Die Zeitungen brauchen sich nicht zu wundern, wenn sie so viele Leser verlieren, weil sie alles tun, um den häufigsten Grund für solche Gewalttaten zu verschleiern.

Dieser Grund heißt: Eroberer-Mentalität der Moslem-Jungpaschas über Österreich (auch über fast alle anderen Länder in Europa).

In Eroberungskriegen werden meist junge Frauen des zu besiegenden Landes vergewaltigt und junge Männer durch willkürliches Verprügeln gedemütigt. Sie sollen einen psychischen Schaden für das ganze Leben erleiden und ja nicht auf die Idee kommen, sich noch viel fortpflanzen zu wollen, denn Fortpflanzung wird nur den Siegern zugestanden. Noch dazu war Florian mit einer Freundin, also „fortpflanzungsfähig“ gesichtet worden, es war also die „Gefahr“ zu erkennen, er würde sich sogar ehebaldigst fortpflanzen.

Das sind kollektive Erniedrigungshandlungen von Moslems, von den eigenen Leuten belobigte kriegerische Maßnahmen gegen die auszulöschende ansässige Bevölkerung.

Die Zerstörung des heiteren Lebensumfeldes wegen der ständigen Gewaltdrohung und dem ungerechten Abkassieren von Sozialleistungen und Subventionen durch Moslems ist die Hauptursache der Kinderunlust von EthnoeuropäerInnen. „Sollen wir Kinder in so eine unheimliche, ungerechte Gewaltgesellschaft hineinsetzen?“ fragen sie sich (oft unbewusst). Statt dies zu verstehen, befehlen die Parteien und Medien sogar: „Wir brauchen noch mehr Zuwanderung“ und rufen damit noch mehr Unheimlichkeit, Gewalt und Steuerbelastung für die EthnoeuropäerInnen hervor.

Jugendliche, die vergewaltigt oder verprügelt wurden, fühlen sich in der Stadt und oft auch in dem Land ihrer Vorfahren nicht mehr geborgen. Es ist nicht mehr ihr daheim, es ist ihnen unheimlich geworden.

Die Polizeipräsidentin von Oslo sagte 2009 im April: „Alle Vergewaltiger bei Massenvergewaltigungen sind Migranten aus Asien und Afrika (d.h. Moslems). Und sie vergewaltigen mit Vorliebe (bis zu 90%!) norwegische Frauen.“

Genauso wie diese Meldung aus Norwegen 2009 von unseren Politikern und Medien in unverschämter Weise verschwiegen wurde, so wollen sie auch weiterhin den wahrscheinlichsten Grund verschweigen, weswegen einzelne Jugendliche meist von einer riesigen Meute moslemischer junger Männer mißhandelt werden.

Stattdessen beschuldigt unsere „hochwertige“ Presse die Schweizer, Holländer und Dänen des Rassismus, nur weil diese als erstes versuchten, sich zu wehren.

Die gleiche Presse schreibt aber von „armen Moslems“, weil diese ab dem 18. Lebensjahr, ohne je arbeiten zu müssen, nicht alle sofort eine 80 Quadratmeter Wohnung samt schwarzen BMW und einen neuen Moschee – Basar in ihre Nähe bekommen. Maximal nennt sie diese Gewaltverbrecher liebevoll „Rabauken“ (siehe oben). Die Justiz billigt moslemischen Tätern gerne zu, in „allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegungen“ zu handeln, weil sie „überall benachteiligt“ werden. Die Gemütsbewegungen von Mißhandelten und Vergewaltigten interessiert sie nicht.

Die Medien wiederholen jedesmal: „Das sind nur Einzelfälle.“ Aber was ist, wenn diese Einzelfälle in Europa schon in die Hunderttausende gehen? Sie werden nur als Einzelfälle wahrgenommen, weil entweder gar nicht, und wenn, nicht umfassend darüber berichtet wird. Zusammengefasst werden diese Einzelfälle auch nie, deswegen werden sie immer Einzelfälle bleiben, egal, wieviele es schon sind.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 014 bis 001: 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit