DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

2017/11/20

027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017), 026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017), 025 Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen (Aug2017). Die Artikel 024 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027      20171120          KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

wer nicht mit der Chefin mitlacht, macht sich verdächtig

Immer kräftig mit der Chefin mitlachen, sonst könnte sie dich von deinem guten steuergeld-bezahlten Posten sehr schnell entfernen.

Die Menschen im Westen verspüren die Last einer höchst ungerechten Obrigkeit, welche im Verborgenen Macht ausübt. Sie ist deshalb kaum zu erkennen. Um sie trotzdem, wenn auch leider nur sehr unklar benennen zu können, wurde um 2010 das alte Wort „Establishment“ wieder ausgegraben. Dieses Wort wurde erstmals in England in den 1950er Jahren verwendet, um die Obrigkeit des House of Lords und der Staatskirche zu bezeichnen. Die 1968er Studentenbewegung, die Tea-Party-Bewegung in den USA und Trump bezeichneten damit die privilegierte Gesellschaftsschicht.

Um die heutige neue Obrigkeit klarer sehen zu können, schlage ich vor, das Wort „Establishment“ nicht mehr nur in der Einzahl zu verwenden. In der Mehrzahl wird es präziser und das „Establishments-Kartell“, zu welchem sich die Establishments verbunden haben, wird dadurch erst bemerkbar.

Nicht die immer von Pleite bedrohten Unternehmer, auch nicht die Großunternehmer, auch nicht die Wirtschaftkonzerne, auch nicht Milliardäre wie Bill Gates, Slim, Trump, Ortega, Buffet, Albrecht, Andrej Babis oder Mateschitz sind in diesem Kartell, sondern jene Obrigkeiten, die sich an den Steuergeld-Töpfen bereichern.

In den meisten westlichen Ländern haben sich seit den 1980er Jahren in den von den EU- und Staatsbudgets fürstlich bezahlten Leitungen fast aller Mainstream-Medien, der Verlage, der Kultureinrichtungen, der sozialdemokratischen Parteien, der CDU/CSU, der Grünen, der FDP, des Bildungswesens, der Kirchen, des Rechtswesens, des Sozialwesens, des Gesundheitswesens und des Wohnungswesens Establishments-Schichten gebildet, die sich seit den 1990er Jahren zu einem fast alles kontrollierenden Kartell verbunden haben. Ohne Beziehungen (Vitamin B) zu diesem ist es auch bei bester Qualifikation nicht möglich, einen guten Posten im Staat, der EU, in den Medien oder auch nur eine Gemeindewohnung zu bekommen.

In den osteuropäischen Ländern, in der AfD, in der Partei von Wilders, in der Partei von Trump, in der FN, in der neuen FPÖ und in letzter Zeit in der neuen ÖVP, gibt es auch Eliten, weil jede Partei, jede Bewegung und jede Vereinigung eine Struktur bilden muss, um innerlich geordnet zu sein. Diese Eliten gehören aber allesamt nicht dem westlichen Establishments-Kartell an. Die Wähler haben die letztgenannten Parteien und Bewegungen seit 5 Jahren sogar deswegen immer mehr gewählt, weil sie die letzte Hoffnung sind, das schreckensbringende Establishments-Kartell zu zerschlagen.

Zeitmäßig wird es damit aber knapp, denn das Establishments-Kartell will, bevor es abgewählt werden sollte, schnell noch möglichst viele mohammedistisch geprägte Menschen nach Europa holen und ehestens das Wahlrecht geben, weil diese es gewohnt sind, ja geradezu danach suchen, von einem besonders rigiden Establishment, dem des absolutistischen Mohammedismus, bevormundet und dirigiert zu werden.

Ähnlich wie der vormalige Hitlerismus zutiefst antijüdisch und antiisraelisch eingestellt, ist das heutige westliche Establishments-Kartell gerade eifrig dabei, sich mit dem im höchsten Grad eliminatorisch antijüdischen Establishment des Mohammedismus zu verbrüdern. Dieses wird, weil es seit 1400 Jahren das diktatorischste und mächtigste Establishment der Erde ist, als Vorbild betrachtet und in schönsten Farben dargestellt. Jedes Kartell ist bemüht, besonders mächtige Mitglieder aufzunehmen, um dadurch noch mächtiger werden zu können. Einen ohnehin schon vielköpfigen Drachen freut es, wenn er einen besonders grässlichen Kopf als Verstärkung noch dazubekommt.

Es wird auch deswegen zeitmäßig knapp, weil das Establishments-Kartell bestrebt ist, bevor es abgewählt werden sollte, schnell auch noch die Meinungsfreiheit und das Wahlrecht abzuschaffen. In den Einsetzung-Richtlinien für die EU-Leitungspersonen hat es das Wahlrecht weitgehend gar nicht entstehen lassen.

Der Mohammedismus ist auch deswegen sein Vorbild, weil dieser nicht nur Wahlrechte, sondern auch Grundbücher nicht eingeführt hat oder diese abgeschafft hat, wenn sie in einem von ihm eroberten Land vorhanden waren. Wer gegenüber dem mohammedistischen Establishment der Scheichs und Imame nicht eine ausreichend unterwürfige Haltung einnimmt, kann keinen Grund, kein Haus und keine Eigentumswohnung erwerben und er kann sogar jederzeit von Haus oder Wohnung vertrieben werden, in welche dann „rechtgläubige“ Leute einziehen. Es liegt ja dann nirgends mehr auf, wem das Haus oder die Wohnung gehört hat und im Streitfall bekommt alles jener, der zum mohammedistischen Establishment die besten Beziehungen hat.

Die westlichen steuergeldkassierenden Establishments haben sich wegen ihrer anschwellenden Überheblichkeit nun völlig verrannt und meinen, die steuergeldzahlende Basis-Gesellschaftsschicht, die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter, bevormunden, belehren, erziehen und beschimpfen zu müssen. Sie nennen diese: „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Verlierer“, „Hetzer“, „Hasser“. SPD-Siegmar Gabriel sagte zu ihnen „Pack“ und Gauck sagte „Dunkeldeutsche“, Hillary Clinton sagte „Haufen von Erbärmlichen“ und „flyover-people“, weil sie und ihre Establishments-Leute sich ideell weit über den Arbeitern stehend wähnen und auch reell ständig mit den Flugzeugen von den Boswash im Nordosten über die Arbeiter in den Fabriken und Werkstätten im Mittelwesten zu ihren Vergnügungsstätten im Großraum Los Angeles hin und retour fliegen.

Dabei muss gerade die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter am vernünftigsten sein, weil jeder Fehler den sie macht, sofort am eigenen Leib verspürbar ist, während die Fehler der Leitungspersonen in höheren Ebenen, auch wenn sie noch so krass sein sollten, sich oft spät oder gar nicht herausstellen. Diese Fehler werden entweder von den Medien verschwiegen oder die betroffenen Personen sind genau durch diese Fehler vertrieben oder gar getötet worden. Die vielen Vergewaltigung-Toten belegen dies, die es seit der von Merkel grob fahrlässig losgetretenen Invasion mohammedistisch geprägter junger Männer erschreckenderweise gibt. Ohne diese Fahrlässigkeit würde auch die Medizinstudentin Maria L. aus Freiburg noch leben, die der 25-jährige Afghane Hussein K. im Oktober 2016 nach der Vergewaltigung absichtlich so in einen Fluss gelegt hat, damit sie ertrinkt.

Die Arbeiter sind auch deswegen am vernünftigsten, weil sie untereinander wesentlich mehr über gesellschaftliche und politische Themen diskutieren können und dies auch ausgiebigst tun. Ein Elektriker, ein Mechatroniker oder ein Staplerfahrer kann viel eher seine politische Meinung äußern, ohne kaum seinen Arbeitsplatz zu gefährden, als ein Lehrer, Journalist, Künstler, Beamter oder Jurist, welche sofort abgesägt werden oder deren befristeter Vertrag einfach nicht verlängert wird, wenn sie eine andere Meinung haben als das Establishments-Kartell.

Als die EU gegründet wurde, stürzte sich das Establishments-Kartell sofort raffgierig auf die Zehntausenden Posten in Brüssel und Luxemburg, erfand aus dem Nichts immer neue Posten für seine Freunde dazu und machte diese zu einem diktatorischen, nur scheindemokratischen Organisationsmoloch und zu einem El Dorado für seine Abkassiererei.(1)

Eifersüchtig über die ergatterten Hunderttausenden Posten in der EU und in den einzelnen Staaten wachend, bemühen sich die Establishments, aus den unterhalb von ihnen stehenden Gesellschaftsschichten keine Konkurrenten hochkommen zu lassen und wollen diese deshalb keinesfalls gescheiter werden lassen. Das öffentliche Schulsystem, das sie ebenfalls geheim diktatorisch kontrollieren, haben sie aus diesem Grund seit den 1970er Jahren absichtlich in eine Richtung gestaltet, welche die Bildung und Wissensvermehrung der Kinder und die Arbeit der Lehrer möglichst erschwert. Sie forcieren seit damals nur jene Lehrpläne und Lehrbücher, welche die Kinder verwirren und mit unsinnigem Ballast belasten. Ihre eigenen Kinder geben sie in teure Privatschulen und machen sie damit fit, auch einmal in ihre Establishments hineinwachsen zu können. Mit ihren „guten Beziehungen“ gelingt ihnen das meistens.

Als mögliche Hervorbringungs-Institution von Posten-Konkurrenten sehen sie auch die Familie in der Arbeiter-Gesellschaftschicht, welche, wenn sie solidarisch zusammenhält, eine gute Ausbildung mancher ihrer Nachkommen mit Schenkungen und Vererbungen finanzieren kann. Deshalb führen besonders die Establishments der Sozialdemokratie und der Grünen erpresserische Erbschaftsabgaben und Schenkungsabgaben ein oder erhöhen diese wo sie nur können. Sie sagen zwar, diese Abgaben seien gegen die „Reichen“ gerichtet, in Wirklichkeit steckt nur ihr Wille dahinter, die Arbeiter- und Bauern-Familien finanziell zu schwächen und zu zerstören. Gleichzeitig reden sie in einem scheinheilig-priesterlich-salbungsvollen Ton immerzu von „ihrer Bereitschaft zur Förderung der Familie“.

Gerade in den Parteien der Grünen und der Sozialdemokraten haben sich präpotente Establishments-Schichten festgesetzt. Die SP prangert Unternehmer und Gewerbetreibende als „Privilegierte“ an, obwohl diese im Wettbewerb mit der Konkurrenz risikoreich erarbeitetes Jahreseinkommen von meist nicht mehr als 30.000 Euro haben. Zugleich bekommen aber sogar kleine SP-Gemeinderäte in Wien, die oft auch in Vorständen von Wohnungsgenossenschaften sitzen, 288.000 Euro Jahreseinkommen völlig risikolos rein aus Steuergeld-Zuwendungen.

Weil die Establishments der Grünen und der Sozialdemokraten sich für ihre eigenen Gehälter so viel Geld aus den Steuergeldtöpfen, die ihnen als unerschöpfliche Quellen erscheinen, auszahlen lassen, haben sie das Maß aller Dinge verloren. Sie beschenken alle Migranten, die zu 95% mohammedistisch sind und nach Europa kommen, mit lebenslanger Rund-Um-Versorgung und laden ohne Obergrenze immer neue ein.  Das macht pro Migrant 1000.- bis 3000.- Euro monatlich, aber weil es nur 3% bis 10% ihres eigenen Gehaltes ist, meinen sie, das wäre ohnehin nicht viel. Vorsichtig berechnet macht das jetzt schon in Deutschland 20 Milliarden und in Österreich 2 Milliarden Euro jährlich aus, es kann aber bei genauerer Berechnung auch das Doppelte sein. 

Das Establishment der Sozialdemokraten hat ihre zur Arbeiter-Schicht bestehende Verbindungen abgeschnitten und stellt nun, um dies zu rechtfertigen, die These auf, die Arbeiter-Gesellschaftsschicht würde ohnehin immer kleiner werden und sogar einmal verschwinden. Um diese Wunschvorstellung, weil sie einfach nicht eintreten will, trotzdem zu realisieren, holen sie immer mehr eine Gesellschaftsschicht von nichtarbeitenden, sozialgeldkassierenden Mohammedisten ins Land. In der Relation zu dieser importierten, stark anwachsenden Schicht wird dann tatsächlich die Arbeiter-Gesellschaftsschicht immer kleiner.

Das Establishment der Sozialdemokratie war noch nie gesellschaftsverbessernd oder -erhaltend tätig. Es hat immer nur eine Show inszeniert, gegen die Unternehmer, gegen Konzerne und für die Arbeiter und Armen zu sein. Weil es immer solche gab, rechnete es damit, in Ländern, welche demokratischen Wahlen erlauben, immer genügend Stimmen zu bekommen, um so zu fetten Staatsposten zu gelangen – nur diese Posten waren ihnen wichtig, sonst nichts. Das war ein einfach gestricktes Schema, mit dem die Sozialdemokraten in Deutschland und Österreich von 1945 bis zu ihren weitgehenden Abwahlen im Jahr 2017 Erfolg hatten. In Italien, Frankreich und Schweden wurde dieses hohle Gebilde der Sozialdemokraten schon früher durchschaut und sie werden dort so gut wie gar nicht mehr gewählt.

Seit 1980 strömen, hauptsächlich wegen der neue Wähler erwartenden freudigen Hereinwink-Haltung der Sozialdemokraten, immer größere Massen von inbrünstigen und fanatischen Mohammedismus-Anhängern nach Europa. Weil es so viele sind, lauern die Sozialdemokraten auf besonders viele Wählerstimmen und wenden auch hier ihr einfach gestricktes Schema an. Sie bezeichnen diese als „Arbeiter“ und „Arme“, obwohl Mohammedisten grundsätzlich nicht nach Europa kommen, um zu arbeiten, sondern um von den Steuergeldern zu leben und in ein paar Jahren auch als Chefs, große Bosse, Autoritäten und Sklavenhalter über die arbeitenden Europäer zu herrschen. Viele Muslime fahren nicht nur in ihren reichen mohammedistischen Ländern, sondern auch schon in Europa mit den fettesten Autos herum und lassen sich tausende teuerste Moscheen hinstellen. Die Sozialdemokraten schimpfen gegen „Großkonzerne“ und „Steueroasen“, aber gegen den mohammedistischen Feudalismus, den mohammedistischen Despotismus und gegen den mächtigen mohammedistischen Imperialismus, der gerade im Begriff ist, Europa als Pool fleißiger und tüchtiger Sklaven in sich einzuverleiben, bringen sie keinen Ton hervor.

Der Wahlsieger der österreichischen Nationalratswahl vom Oktober 2017, Sebastian Kurz, veranlasste die Vorverlegung der Wahl um ein Jahr auch deswegen, weil innerhalb dieses einen Jahres die SPÖ und die Grünen wiederum, so wie in den letzten zwei Jahren schon, unglaublich viele Mohammedisten in das Land hereinholen hätten können. Ein Aufhalten des Mohammedismus bei dessen beabsichtigter Übernahme des Staates Österreich wäre dann noch schwieriger geworden.

In der Schweiz erschweren bindende, direkte Volksabstimmungen, welche schon mit 100.000 Unterschriften festgelegt werden müssen, die Entstehung von einem Establishments-Kartell. Es muss jede Regierung immer damit rechnen, vom Volk jederzeit zurechtgewiesen oder sogar abgesetzt zu werden. In den nur repräsentativen Demokratien der anderen westlichen Länder und besonders in der EU ist das Volk fünf, sechs Jahre oder länger mundtot, machtlos und die Regierungen können, ohne gestört zu werden, auch völlig gegen das Volk gerichtete Beschlüsse fassen und mit gezielter Masseneinwanderung es sogar aus dem Land verdrängen.

In den USA wird die Entstehung von einem Establishments-Kartell durch zwei Maßnahmen erschwert. Erstens durch eine 8 Jahre-Ämter-Begrenzung und zweitens durch ein Mehrheitswahlrecht. Eine unterlegene Regierungspartei muss sämtliche Posten räumen, sie kann also nicht, wie beim Verhältniswahlrecht, sich auf Dauer festsetzen und dabei über „Vitamin B“ Posten-Netzwerke und Ämterfilz flechten. Als Trump gewählt wurde, musste das Obama-Clinton-Establishment sämtliche Posten räumen.

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(1)
DAS KASSIEREN ALLEINE DIE DEM ESTABLISHMENTS-KARTELL ZUGEHÖRIGEN, SCHON PENSIONIERTEN EU-BEAMTEN, EU-ABGEORDNETEN UND EU-KOMMISSARE:
„In Hochrechnungen stieg den Angaben zufolge die Summe künftiger Pensionslasten deutlich: In der Jahresrechnung 2016 lag die Prognose aller künftigen Verpflichtungen bei 67,664 Milliarden Euro und damit 3,85 Milliarden Euro höher als noch ein Jahr zuvor…..Von den Gesamtkosten entfielen 58,7 Milliarden auf die Pensionen der EU-Beamten, weitere 1,8 Milliarden auf die Pensionen von Kommissaren und Abgeordneten sowie sieben Milliarden Euro auf die Krankenkosten von pensionierten Mitarbeitern. Alleine 2016 musste die EU 4,7 Milliarden Euro dafür aufbringen, heuer wird mit einem ähnlichen Betrag gerechnet.“
http://www.krone.at/593938

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

 

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WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

2017/02/07

r023 Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld reich ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017), 022 Grüne, SP und Merkel kriechen den Muslimen in den Hintern, um als deren Lakaien an einer präsumtiven islamischen Weltherrschaft mitnaschen zu können (Sep2016). Die Artikel 021 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023        20170207        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

Bild 1, Bild 2: Bilkay Öney, D, Muna Duzdar, Ö. Das autoritäre Establishment holt in Europa die Muslime immer mehr in die Führungsebene, weil es den Islam als super-autoritäres Vorbild bewundert. Um die Männerherrschaft des Islam nicht auffallen zu lassen, holt es zunächst einmal nur weibliche Muslime mit offenen Haaren in seinen Reihen auf.

Von der Skalvenhalter-Zeit über die Feudalismus-Zeit tradiert hat sich bis in unsere Zeit das Bestreben jener, die es nach oben geschafft haben, auf Kosten jener, die unten geblieben sind, im Überfluss zu leben. Sklaven, Bauern, Arbeiter, kleine Beamte, Polizisten, Lehrer, Krankenhauspersonal, arbeitende Kleinunternehmer waren und sind Menschen, die produzieren und deshalb das gefundene Fressen für jedes Establishment waren und sind, da nur aus ihnen Werte abgezogen werden können.

Das heutige Establishment hat sich breitgemacht, eingenistet und festgesetzt in vielen von Steuergeldern hochbezahlten Posten politischer Parteien, Behörden-, Parlaments- und Regierungsposten in der EU, in Staat, Land, Bezirk bis zu den Gemeinden, Posten im Rechtswesen, Theaterwesen, Film, in Integrationsbüros, Schulbehörden, UNIs, Volkshochschulen, Wirtschaft, der Regierung nahestehenden Industrien und Betriebe, Medien, Rundfunksender, Zeitungsredaktionen, Kulturbetrieben, Literaturverlage. Die Posteninhaber kennen sich oft untereinander, schleusen sich gegenseitig ihre Freunde und Angehörigen ein und schaffen für diese oft viele gänzlich unnütze, aber von der Regierung hochbezahlte neue Posten mit hochtrabenden, undurchsichtigen Namen(1).

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Bild 3: Das europäische Establishment kassiert unbegrenzt viel

Nach 1945 hielt sich das Establishment mit seinen Bereicherungen von den arbeitenden Menschen noch zurück, weil es mit dem über den Hitlerfaschismus siegreichen Kommunismus rechnen musste, zu dem allzu ausgepresste, allzu verarmte Arbeiter möglicherweise überlaufen könnten. Aber nach dem Ende des Kommunismus 1989 und einem Sicherheitsabstand von etwa 10 Jahren gab es kein Halten mehr, denn es drohte von da her keine Gefahr mehr. Seitdem sinkt der Reallohn stetig.

Auch die sogenannten „freien, demokratischen Wahlen“ können dem Establishment kaum etwas anhaben, weil die Verfassungen, die es nach 1945 beschlossen hat, nur ungenügend demokratisch sind. Fast egal, wie Wahlen auch ausgehen, mit erstens dem Verhältniswahlrecht und zweitens der unbeschränkten Zahl von Wiederwahlen der gleichen Personen kann das Establishment im Staat und im Überstaat EU im Wesentlichen immer das gleiche bleiben. Die Wahl-Abende sind für das Establishment nur insofern spannend, wie es zukünftig zwischen den regierenden Parteien samt ihrem Anhang in den Ämtern des Staates zu Neuausrichtungen der gegenseitigen Arrangements, Koalitionen und Seilschaften kommen muss. Die ebenfalls nach dem Verhältniswahlrecht und der ewigen Wiederwahl gleicher Personen ausgerichtete EU erwies sich als riesige Ausweitung des Posten-Fundus für das Establishment der einzelnen Staaten. 60.000 gigantisch gut bezahlte neue EU-Posten in Brüssel, Luxemburg und Frankfurt konnten von ihm geflutet werden. Die soziale Schicht in der Gesellschaft, die sich etabliert hat und welche die Macht hat, sagt zu sich beharrend: „Einmal oben, immer oben“.

Unvermutet tauchten aber aus dem Nichts plötzlich drei Gefahren für das europäische Establishment auf.

Erstens die Volksabstimmungen: Die unverbesserlichen Urdemokraten in England machten 2016 eine Volksabstimmung (etwas, was in Deutschland, Frankreich und Österreich von den Erziehungsmedien schon lange als völlig überflüssig und leichtsinnig hingestellt worden ist), wollen zu allem Überfluss diese Volksabstimmung auch noch ernst nehmen und das oligarchische EU-Establishment in Brüssel nur mehr noch von der Ferne voller Ekel beobachten.

Zweitens der wachsende Wunsch nach Mehrheitswahlrecht und die zeitlich begrenzte Wiederwahl auf etwa 8 Jahre, welche es in den USA es immer wieder möglich machen, das jeweils regierende Establishment von den mit Steuergeldern warm alimentierten Regierungsposten zurück in den kalten Arbeitsmarkt zu schicken. Die Gründerväter der USA haben ihrem Land schon 1787 eine sehr ausgereifte Demokratie gegeben. Die Europäer haben aber selbst nach ab 1945 nur eine sehr beschränkte Demokratien eingeführt. In Europa mit seinem Verhältniswahlrecht und dem unbeschränkten Wiederwahlrecht hätte Trump es wesentlich schwerer gehabt, weil sich das Establishment aller anderen Parteien immer wieder gegen ihn vereinigt hätte.

Drittens die große Erweiterung der freien Meinungsäußerung durch das für alle Menschen gleichermaßen möglich gewordene Schreiben im Internet. Die Zeitungen haben immer schon empörend wenig und wenn, dann nur ihnen genehme Leserbriefe veröffentlicht. Mit dieser Überheblichkeit ist es nun vorbei. Genau deshalb laufen die Politiker und die Medienbosse gegen die freie Meinungsäußerungen im Internet Sturm. Ihre Meinungshoheit wurde gestürzt. Deshalb verlieren gerade Zeitungen, die zu sehr ihre Leserbriefe zensurieren, an Auflagenhöhe (außer sie drucken ständig viel zu viele Exemplare, die sie dann täglich still und heimlich einstampfen). Die Internetblogs, -foren, Facebook und Twitter stellen sie jetzt vorrangig als Möglichkeit der Verbreitung von Fake-News und Hass hin, obwohl sie selber seit jeher 1000 mal mehr Fake-News und Hass verbreitet haben und das Internet in seiner bisher kurzen Lebenszeit schon mehr für Information und Meinungsäußerung beigetragen hat als alle Zeitungen und Rundfunksender zusammen seit ihrem Bestehen.

Die vom SP-Kanzler Kern eingesetzte junge muslimische Staatssekretärin (Monatsgehalt 14.000 Euro) Muna Duzdar meint, die Österreicher wären unselbständig und unmündig und könnten selber nicht beurteilen, was sie im Internet lesen sollen und was nicht, und dabei auch nicht unterscheiden können, was richtig, weniger richtig, fehlerhaft, teilweise falsch oder ganz falsch ist. Irren ist eben menschlich, viele vertippen sich bloß auf der Tastatur, soll aber deswegen das Tippen im Internet überhaupt abgeschafft werden? Hier wird beim regierungsmedialen Komplex erkennbar, wie wenig menschlich er ist. Wie ein Geier stürzt er sich auf jede menschliche Schwäche, wie der des Irrtums. Duzdar will die österreichischen Arbeiter überheblich belehren und will eine „Meldestelle gegen Hasspostings“ einrichten („Heute“, 20170125, S.5), was aber nichts anderes ist, als eine Anlaufstelle für linksgrüne Denunzianten. Freilich haben die Arbeiter nicht so viel Zeit wie sie, zu lesen, zu studieren und zu lernen, eben weil sie arbeiten müssen, aber gerade die Arbeit lehrt sie, klar, rational und vernünftig zu denken. Mündige Leser können auch selber unterscheiden und aburteilen, was Hasspostig oder Fake-News ist und was nicht. Hier handelt es sich wieder um jene arrogante Überheblichkeit, mit der das Establishment auf die Menschen, die es nicht geschafft haben, in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden, hinabschaut. Manche Postings sind zwar verurteilenswert, aber angesichts des täglichen Terrors, der realen täglichen Gewalttaten und der schrecklichen Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen (welche jene begehen, gegen welche sich die meist emotional übertriebenen Postings richten), sind sie ein Klacks. Sie sind auch ein Klacks gegenüber den finanziellen Auspressungen, welche das Establishment gegen die arbeitenden Menschen veranstaltet, um seine von ihm eingeladenen Hunderttausende Muslimmänner, welche nichts arbeiten und es sich in Parks und Bädern gutgehen lassen, all inclusive versorgen zu können.

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Bild 4: Hier bekommen die nichtarbeitenden Muslimmassen die von den Arbeitern abgepressten Steuergelder

Das Establishment wendet sich notorisch immer wieder gegen den Menschenrechtsgrundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen. Solche, welche es nicht als vollwertig anerkennt, nennt es „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Pack“ (SPD-Chef Siegmar Gabriel), „Verlierer, Hetzer, Hasser“, „Dunkeldeutsche“ (Gauck), „Haufen von Erbärmlichen“ (Hillary Clinton). In den USA bezeichnet das Obama-Clinton-Establishment die arbeitenden Menschen abwertend als „Flyover-People“ und meint damit ein Darüberfliegen im doppelten Sinn. Erstens gesellschaftlich, indem es sich an den Leuten, die sie weit unter ihnen sehen, bereichert und diese bevormundet, und zweitens, indem es tatsächlich mit den Flugzeugen über die „Flyover-Countrys“ von einem Vergnügen zum anderen in den USA zwischen den Boswash im Nordosten und dem Großraum Los Angeles fliegt und dabei über die „Erbärmlichen“, über die, welche unten am Boden in den Werkstätten und Fabriken arbeiten oder arbeitslos sind, darüberfliegt.

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Bild 5: Die muslimischen Scheichs fliegen von den Emiraten und von Saudi-Arabien über die arbeitenden europäischen Flyover-Peoples nach Brüssel, Berlin, Wien, Hamburg und zurück.

Die arbeitenden Menschen zahlen sicher gerne Steuern, aber nur dann, wenn diese maßvoll sind. Sie können gut einschätzen, wieviel von ihrem Verdienst für Steuern abgezogen werden muss, um Gesundheitswesen, Pensionen, Polizei, Heer, Straßen, Schulen finanzieren zu können. Weil das Maß seit vielen Jahren aber weit überzogen wurde, ist ihnen der Missbrauch ihrer Steuergelder schon längst bewusst geworden. Für extrem hohe Politikergagen und den Milliarden-Geldgeschenke an die Hunderttausende ständig ins Land illegal einmarschierenden jungen Muslim-Männer und deren Clan-Nachzügen lassen sich die Arbeiter nicht gerne Steuern abziehen. Noch dazu, wo diese Abzügen nach oben hin keine Grenzen kennen, weil sich die Politiker selber ihre Gehälter unbegrenzt erhöhen und weil sie unbegrenzt viele Muslim-Männermassen über kaum vorhandene Landesgrenzen einströmen lassen, welche von ebendiesen Politikern alles bekommen, was sie nur fordern. Zugleich können sich 140.000 österreichische Haushalte ihr Heizen nicht mehr leisten und etwa 500.000 Österreicher müssen im Winter frieren.

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Bild 6: Haus- und Grundbesitzer in Österreich erwarteten 2015 mit diesen Transparenten teurer vermieten zu können, egal, ob Österreich dabei vom Islam überrannt wird.

Die linke und grüne Jugend schreit „Hasspostings“ und droht allen mit hohen Geldstrafen (bis zu 300.000 Euro), Gefängnis und Gewalt, welche das Establishment aufdecken und kritisieren. Mit dieser Liebdienerei hofft sie, früher oder später auch einmal in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden.

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Bild 7: Das „noble“ europäische Establishment verharmlost die grausamen faschistischen Massenhinrichtungen des Islam

Seit 1970 kommt nun der Islam jedes Jahr, besonders seit 2015, immer massenhafter nach Westeuropa. Er stellt sich zwar als „Religion“ dar, als „friedlich“ und „hilfsbereit“, in Wirklichkeit ist er aber eine strenge, bevormundende, unerbittliche und ungerechte Gesellschaftshierarchie. Unwählbare, unantastbare Scheichs, Imame, religiöse Autoritäten spielen darin unverschämt autoritär ihre Macht aus. Das macht ihn für das westliche Establishment und die jungen Linksgrünen, die da einmal dazugehören wollen, so sympathisch – auch sie wollen solche unantastbaren, auf Lebenszeit regierende und kassierende Autoritäten sein, die nie abgewählt werden können.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20170207

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(1) 20151014, Aus „Krone“: Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Häupl kassiert 14 mal jährlich 17.166. Die Vizebürgermeisterinnen Maria Vassilakou und Renate Brauner kassieren 16.308 Euro. Alle acht amtsführenden Stadträte bekommen 15.449 Euro aufs Konto überwiesen, ihre Kollegen – das sind vier Stadträte ohne Kompetenzen – kassieren 8583 Euro… Der Gemeinderat umfasst 100 Mitglieder. Jedes davon „kostet“ 6523 Euro, die Klubvorsitzenden der fünf Parteien erhalten 12.016 Euro. Jeder Bezirksvorsteher hat – unabhängig von der Größe und der Bewohneranzahl seines Hoheitsgebiets – Anspruch auf 10.042 Euro.
http://www.krone.at/oesterreich/was-die-politiker-in-wien-pro-monat-verdienen-stadtchef-und-co-story-476755