CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

2018/09/14

009 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Sep2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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009  20180914   KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Aug2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00153 (Fall 000622-000760)bis 10.Nov

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 774 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000774 20181102 – WIEN: FÜNF JUNGE TÜRKISCHE MOHAMMEDISTEN SCHLUGEN AM GEHWEG EINEN PENSIONISTEN NEBEN SEINER FRAU LEBENSGEFÄHRLICH ZUSAMMEN – Ein Wort gab das andere – schlussendlich eskalierte die Situation und endete mit einem lebensgefährlich Verletzten. Ein 67 Jahre alter Mann wurde am frühen Donnerstagnachmittag in Wien im Beisein seiner Frau nach einem Wortgefecht mit fünf jungen Männern attackiert und zu Boden geschlagen. Dabei schlug das Opfer mit dem Kopf auf der Gehsteigkante auf, das Quintett – laut Polizei Österreicher türkischer Abstammung – ergriff danach die Flucht. Die Verdächtigen konnten jedoch allesamt von der Polizei ausgeforscht werden. Zu dem Streit kam es um 13.15 Uhr in der Sonnleithnergasse im Bezirk Favoriten. Die Gruppe junger Männer stand auf dem Gehsteig, als der 67-Jährige mit seiner um ein Jahr älteren Frau des Weges kam. Der Mann dürfte die Burschen aufgefordert haben, ein bisschen zur Seite zu gehen. Laut einem der Kontrahenten soll dabei jedoch auch eine fremdenfeindliche Beschimpfung gefallen sein – dies dürfte offenbar auch die heftige Reaktion, die darauf folgte, erklären, hieß es. Das Quintett begann jedenfalls zu pöbeln, bald entwickelte sich ein handfester Streit zwischen dem 67-Jährigen und den fünf Kontrahenten, in dessen Folge ein 18-Jähriger dem Pensionisten in den Bauch trat. Der Mann ging daraufhin zu Boden und schlug mit dem Kopf auf der Kante des Gehsteigs auf. Ein 17-Jährigen soll noch einmal nachgetreten, hieß es weiter, ehe die fünf jungen Männer die Flucht ergriffen. Die Tat wurde allerdings auf Video gebannt. So befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tatorts eine Moschee, die vor dem Eingang eine Videoüberwachung installiert hat. Das Material wurde der Polizei sofort übergeben, damit konnten die Täter bei einer Fahndung identifiziert und angehalten werden. Der 18- und der 17-Jährige wurden festgenommen, die anderen drei auf freiem Fuß wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt.
https://www.krone.at/1801357
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ISLAFASCISM 000773 20181102 – LINZ: DREI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ ÜBERFIELEN MIT MESSER EINEN MARCHTRENKER AM HAUPTPLATZ – Ein 15-Jähriger aus Marchtrenk war um 19.50 Uhr auf dem Hauptplatz unterwegs. Auf einer Parkbank lungerten drei junge Männer herum. Sie forderten das Opfer auf, seine Geldbörse herzugeben. Doch der 15-Jährige wollte einfach nur weitergehen. Daraufhin zeigt ihm einer der Angreifer sein Messer. Der junge Marchtrenker wurde am Hals gepackt, sodass er den Räubern zehn Euro aushändigte. Die Täter dürften zwischen 16 und 20 Jahre alt sein, sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. Aus: „OÖNachrichten“, S.23.
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ISLAFASCISM 000772 20181102 – LINZ-SOLARCITY: FÜNF „JUGENDLICHE“ ÜBERFIELEN 14-JÄHRIGEN MIT MESSERN UND LUFTDRUCKPISTOLEN – Gegen 23.20 Uhr suchte ein 14-Jähriger im Bereich des Gymnasiums in der Heliosallee seinen Tretroller. Plötzlich wurde er von fünf Jugendlichen überfallen. Das Quintett war mit Messern und Luftdruckpistolen bewaffnet. Die vermummten Täter zwangen den 14-Jährigen seine Red-Bull-Racing-Jacke und seinen Rucksack herzugeben. Aus: „OÖNachrichten“, S.23.
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ISLAFASCISM 000771 20181102 – LINZ: 14-JÄHRIGER WURDE IN DER STRASSENBAHN VON SIEBEN BURSCHEN MIT TRITTEN ÜBERFALLEN – Mit Schlägen und Tritten wurde ein 14-Jähriger aus Pasching gestern Nachmittag in einer Linzer Straßenbahn zur Herausgabe seines Geldes genötigt. Die Täter, sieben Burschen im Alter von elf bis 14 Jahren, konnten rasch ausgeforscht werden. Aus „OÖNachrichten“, S.23.
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ISLAFASCISM 000770 20181025 §§§ – BREGENZ: EINE GRUPPE VON SYRISCHEN UND TSCHETSCHENISCHEN MOHAMMEDISTEN ÜBERFIEL HÖHNISCH UND BRUTAL EIN ÖSTERREICHISCHES LIEBESPAAR, WELCHES SICH IN EINEM AUTO LIEBTE, ABER DIE JUSTIZ MACHTE NUR EINE ANZEIGE AUF FREIEM FUSS – Ein Syrer (20) und ein Tschetschene (20) wurden im Zuge von Ermittlungen ausgeforscht, die eine 23-Jährige und ihren Freund (26) attackierten. Die Männer sind geständig, machen zum Motiv keine Angabe. Trotz Körperverletzung und sexueller Nötigung wurden sie nur auf freiem Fuß angezeigt. Das Liebespaar hatte sich am 6. September um 5 Uhr in der Schillerstraße in Bregenz auf der Rückbank eines geparkten Autos vergnügt, als plötzlich eine Gruppe Männer an ihnen vorbei lief, laut zu grölen und gegen die Scheiben zu klopfen begann. Der 26-Jährige stieg aus, um sie zur Rede zu stellen, und wurde von einem der Tatverdächtigen niedergeschlagen. Der zweite Mann öffnete die hintere Türe, schlug der 23-Jährigen ins Gesicht, legte sich auf sie und bedrängte sie. Nur auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er von der Frau ab. Der Rest der Gruppe sah nur zu. Aus: „ÖSTERREICH“, S.16.
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ISLAFASCISM 000769 20181024 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDISTISCHER AUTOFAHRER SCHLUG ANDEREN AUTOFAHRER MIT EINER EISENSTANGE – Ein 36-Jähriger soll im Mai in Wien-Leopoldstadt einen anderen Autolenker (46) nach einem Streit mit einer Eisenstange attackiert haben. Der Tschetschene wurde gestern zu 21 Monaten Haft verurteilt, sieben davon muss er absitzen…Das Opfer (46) hatte den Angeklagten am 23. Mai am Überholen gehindert und ihm angeblich den Mittelfinger gezeigt. Der Tschetschene sprang aus dem Auto und schlug seinem Kontrahenten mit einer Eisenstange auf die Arme. Aus: „Heute“, S.11.
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ISLAFASCISM 000768 20181020 – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(15) SCHLUG AUS EIFERSUCHT RUMÄNEN(15) ZUSAMMEN UND BEDROHTE DESSEN FAMILIE MIT KOPFABSCHNEIDEN – Es sind schwere Vorwürfe, die gegen einen 15 Jahre alten Burschen in Wien erhoben werden: Der Jugendliche hat nach Angaben der Polizei aus Eifersucht einen Gleichaltrigen zusammengeschlagen und dessen Familie mit dem Kopfabschneiden bedroht. In der Nacht auf Freitag klickten für den jungen Afghanen am Simmeringer Platz die Handschellen. Zu der Prügelei war es nach Angaben von Polizeisprecher Paul Eidenberger bereits Ende September gekommen. Die beiden Burschen waren offenbar wegen eines Mädchens heftig aneinandergeraten, der junge Afghane ließ die Fäuste sprechen und schlug auf seinen Kontrahenten aus Rumänien ein. Doch damit nicht genug: Er drohte dem Nebenbuhler an, dessen Familie umzubringen, wobei er den Angehörigen etwa die Köpfe abschneiden wolle, wie der Sprecher weiter erklärte. Auch habe er von seinem Opfer verlangt, sämtliche Bemühungen um das Mädchen sofort einzustellen und dieses nicht mehr zu treffen. In der Nacht auf Freitag kam es dann zum Zugriff seitens der Polizei. Der 15 Jahre alte Afghane wurde am Simmeringer Platz angehalten und festgenommen. Der Bursche ist offenbar kein unbeschriebenes Blatt: Ihm werden mehrfach Drogen-, Gewalt- und Eigentumsdelikte vorgeworfen. Er soll nach Angaben der Exekutive abgeschoben werden.
https://www.krone.at/1792892
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ISLAFASCISM 000767 20181016 – AIGEN/SALZBURG: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ DRANG ÜBER DIE GARAGE IN HAUS EIN UND ZOG EINER SONNENBADENDEN FRAU DIE RINGE VON DEN FINGERN – Es ist eines der Dinge, mit denen die wenigsten am helllichten Tag beim Sonnenbaden rechnen: Als eine 87-jährige Dame am Montagnachmittag auf ihrer Terrasse in Aigen schlafend die warmen Oktober-Sonnenstrahlen genoss, wurde sie gegen 15.30 Uhr von einem unsanften Ziehen an der Hand geweckt. Ein bisher unbekannter Mann versuchte, ihr drei Ringe von der Hand zu ziehen – und war dabei wenig zimperlich, jedoch „erfolgreich“: Als die Frau aufwachte, gelang es ihm, ihr die Ringe zu entreißen, und er flüchtete daraufhin mit der Beute unerkannt in Richtung Stadtzentrum. Die Frau erlitt bei dem Vorfall Abschürfungen an den Händen. Die Polizei ging am Montagabend davon aus, dass der Einbrecher über das Haus der 87-Jährigen auf die Terrasse gelangt war: „Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Verdächtige über die Garage in das Haus eingedrungen sein und wollte es offenbar über die Terrasse wieder verlassen, wo er auf die Dame gestoßen sein dürfte“, berichtet ein Sprecher der Polizei der „Krone“. Ob der Mann auch andere Gegenstände aus dem Haus entwendet hat, ist Gegenstand der Ermittlungen. Fest steht, wie der Verdächtige aussieht – der Gatte der Frau beobachtete den Vorfall am Balkon: Er soll rund 20 Jahre alt sowie 1,70 Meter groß sein. Den Mann beschrieb der Pensionist als „dunklen, südländischen Typ“, beim Überfall soll er eine dunkle Hose sowie ein gemustertes, helles T-Shirt getragen haben.
https://www.krone.at/1789556
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ISLAFASCISM 000766 20181014 – LINZ: TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN BEDROHTEN MIT EINEM MESSER MITTEN IN DER STADT ZWEI MÜHLVIERTLER, WELCHE ABER GEISTESGEGENWÄRTIG SOFORT DEN POLIZEINOTRUF WÄHLTEN – Linz stöhnt weiter unter der Zuwandererkriminalität! Laut einem Bericht der „Krone“ sollen am Samstagabend zwei jugendliche Mühlviertler (17 und 18 Jahre alt) mitten auf der Linzer Landstraße von zwei Tschetschenen mit Messern bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden sein. Das 17-jährige Opfer schaffte es jedoch einen Polizeinotruf abzusetzen, sodass die beiden Tschetschenen in Richtung des Musiktheaters flüchteten. Die sofort eingesetzte Alarmfahndung blieb jedoch erfolglos. Die Polizei fahndet jedoch nach den beiden Männern. Täter 1: Tschetschenische Herkunft, ungefähr 175 cm groß, 20 bis 25 Jahre alt, schwarze kurze Haare, Bart, schwarzes Gucci-Shirt mit weißer oder goldener Aufschrift, Jeans und Umhängetasche, bewaffnet mit einem schwarzen Messer. Täter 2: Ebenfalls Tschetschene, ungefähr 175 cm groß, 20 bis 25 Jahre alt, weißes T-Shirt und Jeans.
https://www.wochenblick.at/migranten-ueberfielen-muehlviertler-auf-strasse/
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ISLAFASCISM 000765 20181014 – LEONDING: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST RASTE MIT 130 KM/H DURCH 30er-ZONE – Mit 130 km/h bretterte ein Afghane (28) auf der Flucht vor der Polizei in einem 5er-BMW mit gestohlenen Kennzeichen durch eine 30er-Zone im oberösterreichischen Leonding. Ein spielendes Kind hätte keine Überlebenschance gehabt. Der Raser hatte Drogen und Einbruchswerkzeug dabei. Ein Komplize konnte entkommen, der Afghane sitzt in U-Haft. Die Verfolgungsjagd ereignete sich bereits am Mittwoch, wurde aber erst jetzt bekannt. Einer Polizeistreife war in Linz gegen 19 Uhr in der Wiener Straße nahe dem Musiktheater ein 5er-BMW entgegengekommen. Die Polizisten erkannten, dass gestohlene Kennzeichen montiert waren. Sie wendeten und verfolgten das Auto mit Blaulicht. Das verdächtige Duo flüchtete, umrundete – verfolgt vom Streifenwagen – dreimal den Andreas-Hofer-Park und raste bis Keferfeld weiter. Ein Anhalteversuch blieb erfolglos, ein Polizist konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten. Erst in Leonding-Doppl war schließlich Endstation. Zuvor hatte der Lenker noch einen vor ihm fahrenden VW-Passat gerammt. Nach 30 Minuten konnte die Polizei den Afghanen nach Abgabe eines Warnschusses stoppen, sein Komplize entkam. Bei der Festnahme wurde ein Polizist verletzt. Der BMW war auch nicht zum Verkehr zugelassen. Der Afghane kam in U-Haft – was bei der Polizei für Freude sorgte. Denn in einem vergleichbaren Fall sind vor etwa drei Wochen drei Tschetschenen, die mit einem in Hörsching gestohlenen Pkw unterwegs waren, von der Justiz nur auf freiem Fuß angezeigt worden.
https://www.krone.at/1788274
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ISLAFASCISM 000764 20181013 – FELDKIRCH: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(18) GING IM ZUG AUF 27-JÄHRIGEN LOS UND VERLETZTE EINEN 44-JÄHRIGEN MIT EINEM MESSER – Ein 18-Jähriger hat in der Nacht auf Samstag Fahrgäste in einem Zug in Feldkirch in Vorarlberg attackiert und mit einem Klappmesser verletzt. Der afghanische Asylwerber ging – unmittelbar nachdem er eingestiegen war – ohne ersichtlichen Grund auf einen 27-Jährigen los. Als andere Fahrgäste versuchten, den 18-Jährigen zu beruhigen, zog dieser plötzlich das Messer und verletze einen 44-Jährigen am Rücken. Der Afghane war zuvor schon, gegen 3 Uhr, dabei beobachtet worden, wie er zweimal über die Gleise gelaufen war, als sich ein Zug näherte. Dann stieg er in den Zug nach Bludenz und griff den 27-Jährigen an. Vier Personen hielten den 18-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei am Bahnsteig fest. Dabei erlitt einer der Männer eine Schnittverletzung an der Hand. Der 18-Jährige wurde festgenommen.
https://www.krone.at/1788472
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ISLAFASCISM 000763 20181011 – STEYR: ZEUGE SAGTE, ER HABE NOCH NIE SO ETWAS BRUTALES GESEHEN – TÜRKISCH-ARABISCHES TRIO SCHLUG UND TRAT AM GEHWEG ZU – Eine Gruppe Sportler feierte in Steyr den Saisonabschluss, doch der Abend sollte sich zum Albtraum entwickeln – mit mehreren Verletzten! Die Sportlergruppe war gerade mit ihren Freundinnen dabei den Saisonabschluss zu feiern, als sie in der Enge zwischen E-Fahrradgeschäft E-Mobility und Optik Fenzl von dem türkisch-arabisch wirkendem Trio angesprochen wurden. Anfänglich wirkte die Unterhaltung noch entspannt, doch dann kam es rasch zu einem Gesprächsklima-Wandel. Aus der Diskussion wurde ein Streit. Als erstes musste einer der Sportlergruppe einen Schlag einstecken. Sogleich wurde der unbeteiligt daneben stehende Bruder des ersten Opfers derart brutal ins Gesicht geschlagen, dass er bewusstlos zusammensackte. Das Brutalo-Trio verpasste dem am Boden liegenden dann noch Fußtritte gegen Kopf und Körper. Die Freundin des Mannes war ob dieser unfassbaren Brutalität geschockt: „Ich habe die ganze Zeit nur noch hysterisch um Hilfe geschrien.“ Der lautstarke Tumult blieb nicht unbemerkt und sofort kamen couragierte Passanten zu Hilfe. Er habe noch nie so etwas brutales gesehen, gab Zeuge Thomas Schörkhuber gegenüber den „OÖN“ an. Dennoch zögerte er keine Sekunde und stellte sich zwischen Angreifer und Opfer, versuchte auf die Täter einzureden. Erst als die Männer von ihrem Opfer abließen, konnte der mutige Bürger mit seiner Frau – einer Ärztin – mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen beginnen. Die Angreifer flüchteten anscheinend in Richtung Stadtplatz. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung durch Beamte der Polizeiinspektion Stadtplatz konnte das Trio unerkannt entkommen. Bei den Tätern soll es sich laut ersten Informationen um eine Gruppe mit türkisch-migrantischem Hintergrund handeln. Mit Videoaufzeichnungen von örtlichen Geschäften versucht die Polizei den Tätern nun auf die Spur zu kommen. Dieser Angriff ist leider nur eine weitere Etappe in der langen Historie brutaler Attacken in Steyr. „Bedauerlicherweise häufen sich immer mehr die kriminellen Vorfälle, bei denen zum Großteil Personen mit Migrationshintergrund aktiv beteiligt sind“ gibt Vize-Bürgermeister Helmut Zöttl zu bedenken.
https://www.wochenblick.at/steyr-brutales-auslaender-trio-verpruegelt-nachtschwaermer/
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ISLAFASCISM 000762 20181005 §§§ – WIEN: 8 IRAKISCHE GEWALTSEX-MOHAMMEDISTEN, WELCHE EINE LEHRERIN 2015 ABSCHEULICH GRUPPENVERGEWALTIGT HABEN, WOLLTEN BEIM OGH UND BEIM OLG EINE STRAFMILDERUNG ERREICHEN – 8 Iraker vergewaltigten eine Lehrerin und wurden verurteilt. Dann wollten sie eine Strafmilderung. Wien. Doch das Oberlandesgericht Wien sah keinen Grund, die Strafen der acht irakischen Flüchtlinge (24 bis 50 Jahre), die teilweise verwandt sind, in der Höhe von 2×13 Jahren Haft, 1×10 Jahren Haft, 1x 12 Jahren Haft, 3×11 Jahren Haft, 1×10 Jahren Haft und 1×9 Jahren Haft, herabzusetzen. Zuvor waren die Täter schon beim Obersten Gerichtshof abgeblitzt. Damit sind die Urteile jetzt rechtskräftig. Begründung. Bei einem weiteren Iraker waren nicht genügend DNA-Spuren vorhanden („Hätte auch durch Husten zustande kommen können“). Er wurde in Zweifel freigesprochen. Nach der Tat erniedrigten die Männer die deutsche Lehrerin(30), machten Selfies mit ihr. Der OLG nannte es „ein abscheuliches Verbrechen“. Eine Gruppe Männer hätte eine „wehrlose Frau einfach mitgenommen“ und der Reihe nach missbraucht begündete Senats-Vorsitzende Natalia Frohner die Entscheidung. Das Opfer (30) war Silvester 2015 nach Wien gekommen, um mit einer Freindin zu feiern. Es wurde der blanke Horor. Aus „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000761 20181003 §§§ – WIENER NEUSTADT: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ ZERRISS AUF EINEM PARKPLATZ SLIP UND BH UND VERGEWALTIGTE EINE 17-JÄHRIGE – Ein 17-jähriges Mädchen ist in Wiener Neustadt vergewaltigt worden. Die Jugendliche war nach einer Lokaltour in der Nacht auf den 2. September mit einem ihr Unbekannten zu einem Parkplatz gegangen. Dort soll der Mann die 17-Jährige geküsst, ihre Hose hinuntergezogen, Slip und BH zerrissen und sie vergewaltigt haben. Der Täter wird nun per Phantombild gesucht. Nach der Tat gegen 1.45 Uhr flüchtete der junge Mann vom Parkplatz bei der Friedrichsgasse/Ecke Herrengasse. Der Gesuchte ist einer Aussendung von Mittwoch zufolge etwa 19 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß. Er wurde als südländischer Typ beschrieben, hatte braune schulterlange Haare, die zu einem Zopf nach hinten gebunden waren, und trug eine schwarze Brille. Bekleidet war er mit blauen Jeans und dunklem T-Shirt. Laut Aussendung sprach der Mann „gut Deutsch mit ausländischem Akzent“.
https://www.krone.at/1781934
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ISLAFASCISM 000760 20180929 – WIEN: SYRISCHER MOHAMMEDIST(41) SCHLUG AN EINER HALTESTELLE DREI FRAUEN NIEDER UND TRAT AUF SIE EIN – Brutale Szenen haben sich am Freitagabend im Wiener Bezirk Alsergrund abgespielt: Ein 41 Jahre alter Syrer attackierte zunächst an einer Straßenbahnhaltestelle drei Frauen im Alter von 65, 67 und 75 Jahren und verletzte sie teils schwer, ehe er wenig später in einer Straße zu randalieren begann und Scheiben einschlug. In der Fluchtgasse setzte die Polizei dem aggressiven Treiben des Verdächtigen eine Ende, nach dem Einsatz von Pfefferspray konnte der Tobende überwältigt werden. Zunächst hatte der 41-Jährige offenbar in der Währinger Straße zu wüten begonnen. An einer Haltestelle ging er plötzlich mit Fäusten auf drei Frauen los und schlug auf sie ein. Die Opfer gingen allesamt zu Boden, erlitten auch noch Fußtritte und zogen sich teils schwere Verletzungen zu. Die Polizei berichtete etwa von Gehirnerschütterungen sowie Prellungen und Hämatomen. Danach suchte der Angreifer das Weite, um in der Pichlergasse offenbar erneut auszurasten. So schlug er in der Straße mehrere Glasscheiben ein und zog sich dabei ebenfalls schwere Verletzungen zu, so die Exekutive. Das jedoch hinderte den Verdächtigen nicht, in der Fluchtgasse weiter zu toben. Als er dort mehrere Passanten erneut mit Fäusten bedrohte, wurde schlussendlich bei der Polizei Alarm geschlagen. Nur wenig später trafen bereits Beamte an Ort und Stelle ein. Doch auch auf die Uniformierten ging der mutmaßliche Täter los, wollte sie attackieren und schrie dabei lautstark in arabischer Sprache.
https://www.krone.at/1780122
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ISLAFASCISM 000759 20180920 – LINZ: „SÜDLÄNDISCHE HERKUNFT“ FÜGTE EINEM LINZER(46) MIT EINEM MESSER EINE SCHWERE SCHNITTWUNDE AM HALS ZU – Nach Angaben der Landespolizeidirektion OÖ wurde gestern, den 21. September um 16:45 in Linz in der Bleibtreustraße im Grünflächenbereich vor einem Wohnhaus ein 46-jähriger Linzer mit einem Messer angegriffen. Das Opfer wies am Hals eine schwere Schnittwunde auf. Der 46-Jährige gab an, dass er im Park vor dem Haus von zwei unbekannten Tätern angegriffen und mit einem Messer niedergestochen wurde. Ein Zeuge gab an, dass die Tatverdächtigen (vermeintlich „südländischer Herkunft“) von der Grünanlage zwischen Beringerstraße und Bleibtreustraße in Richtung Franckstraße davonliefen. Das Opfer konnte zum Sachverhalt und zum Motiv keine Angaben machen und wurde zur ambulanten Behandlung ins Spital eingeliefert. Die Fahndung nach den Tätern verlief bislang negativ. Laut Polizei werden die Tatverdächtigen wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: männlich, südländisches Aussehen mit etwas dunklerer Hautfarbe, ca. 180 cm groß, schlank, schwarze lockige ungepflegte Haare, olivgrüne Hose, weißes T-Shirt. Tatverdächtiger 2: männlich, näheres unbekannt. In Deutschland gibt es im Schnitt täglich zehn Messerattacken und auch in Wien stieg die Zahl der Messerstechereien in den letzten Jahren drastisch an. In Oberösterreich und insbesondere in der Landeshauptstadt Linz ist den letzten drei Jahren ebenfalls eine Zunahme derartiger Delikte zu beobachten – wie der „Wochenblick“ immer wieder berichten musste.
https://www.wochenblick.at/linz-messerattacke-am-helllichten-tag/
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ISLAFASCISM 000758 20180918 §§§ – LINZ: VERMUTLICH AUSLÄNDER DRÄNGTE MIT SEXUELLEN ABSICHTEN EINE 14-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN IN EINER UNTERFÜHRUNG AN DIE BETONWAND, ABER EIN VORBEIKOMMENDER PASSANT RETTETE SIE – Einen Albtraum musste eine 14-Jährige am Sonntagabend in Linz erleben. Ein Sextäter bedrängte die Schülerin in einer Unterführung, begrapschte sie und wollte Sex. Das Mädchen konnte sich losreißen. Der Angreifer gab aber erst auf, als ein Passant vorbeikam. Die 14-Jährige war am Sonntag gegen 20 Uhr an der Haltestelle Untergaumberg aus der Straßenbahn ausgestiegen und wollte durch die dortige Unterführung Richtung Linz gehen. Ihr folgte ein unbekannter Mann, der ebenfalls an der Haltestelle ausgestiegen war. In der Unterführung sprach der Sextäter das Mädchen an, drängte es gegen eine Betonwand und griff ihm an die Brüste. Der Mann wollte Sex. Die 14-Jährige konnte sich aber losreißen und davonlaufen. Der Angreifer verfolgte die Jugendliche und ließ erst von dem verängstigten Mädchen ab, als ein bisher unbekannter Passant die Unterführung betrat. Die geschockte Schülerin verständigte eine Bekannte, welche die Polizei alarmierte. Das überfallene Mädchen beschreibt den Täter so: Er ist vermutlich Ausländer, 1,60 bis 1,70 Meter groß, 35 bis 40 Jahre alt, hat einen auffallend großen Bauch und trug ein weißes Leibchen und ein Goldketterl.
https://www.krone.at/1773170
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ISLAFASCISM 000757 20180915 – LINZ: ZWEI SÜDLÄNDISCHE TYPEN(ca.20-25-jährig) VERÜBTEN ANSCHLAG AUF OBDACHLOSEN(51), DER IN EINER WARTEHÜTTE ÜBERNACHTETE – Was für ein heimtückischer Anschlag auf einen Obdachlosen in Linz! In der Nacht auf Samstag hatte sich ein 51-jähriger in Urfahr auf eine Bank in der Wartehütte Further Weg gesetzt, als zwei junge südländische Männer hinter ihm auftauchten. Sie schlugen mit einem harten Gegenstand gegen das Glas der Hütte, bis es zerbrach, wobei der Obdachlose durch Splitter verletzt wurde. Fahndung läuft! Die beiden Täter flüchteten nach dem Angriff! Eine Passantin sah dies und rief die Polizei. Ein Fahndung nach den Tätern war ohne Erfolg. Erst vor Tagen waren Scheiben bei der Leonfeldnerstraße zerstört worden. Täterbeschreibung Beide südländischer Typ zwischen 20 und 25 Jahren, cirka 170 cm groß, dunkle Jacken, einer trug eine kurze, der andere eine lange Hose.
https://www.krone.at/1771962
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ISLAFASCISM 000756 20180913 – STOCKERAU: MÄDCHEN(16) WIRD VON DER MIGRANTEN-MEHRHEIT IM KLASSENZIMMER MIT „SCHEI* ÖSTERREICHER“ AUS DER SCHULE GEMOBBT – Es ist das Produkt der vollkommen verfehlten Einwanderungs- und Familienförderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte, dass junge einheimische Kinder überhaupt derart in Minderzahl gegenüber Zuwanderer-Kindern gekommen sind. Noch schlimmer ist jedoch der mangelnde Respekt gegenüber der österreichischen Lebensart und Kultur. Wie in aller Welt können 16-jährige Rotzlöffel derart gehässig auf jene Menschen sein, die aus dem Land stammen, in dem sie selbst leben? Jenes Land, das ihren Vorfahren in vielen Fällen Schutz vor Krieg und Terror bot? Jenes Land, das wie kaum ein anderes in dieser Welt üppige Sozialleistungen für den Start ins neue Leben zur Verfügung stellt? Sozialleistungen wohlgemerkt, für die der einfache Bürger im Hochsteuerland Österreich hart schuften muss. Immer wieder kommt es an österreichischen Schulen zu Konflikten zwischen Migranten-Kindern und Einheimischen. Den Hass auf jenen Staat zum Ausdruck zu bringen, in den die Eltern eingewandert sind, scheint mittlerweile unter jungen Migranten zum Volkssport geworden zu sein. Immer wieder werden auch aus Linzer Stadtteilen Fälle an uns herangetragen, in denen Kinder ob ihrer österreichischen Herkunft gehänselt und gemobbt werden. Die vollkommen verfehlte Politik der SPÖ hat unter Mithilfe einer damals durch-sozialdemokratisierten ÖVP derart große Fehler begangen, deren Beseitigung wohl Jahrzehnte dauern werden…Die „Wochenblick“-Redaktion wird jedenfalls weiterhin den Finger in die Wunde legen und den Fall in Stockerau ganz genau im Auge behalten. Die Rolle des Schweigens überlassen wir in diesem Fall wieder einmal den selbsternannten Qualitätsmedien…
https://www.wochenblick.at/schei-oesterreicher-horror-im-klassenzimmer-beenden/
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ISLAFASCISM 000755 20180910 – ST.GEORGEN, OÖ: IRAKISCHER MOHAMMEDIST VERLETZTE POLIZIST SCHWER – Zuerst war der 21-jährige Iraker nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit drei Mitbewohnern aus der Betreuungsstelle in St. Georgen im Attergau selbst im Krankenhaus gelandet, bekam aber ein Betretungsverbot. Am nächsten Tag wurde er wieder aus dem Spital entlassen, wollte wieder ins Asylzentrum zurück. Er weigerte sich, das Gelände zu verlassen, sodass abermals die Polizei gerufen wurde. Diese attackierte und schlug er, verletzte dabei einen der Polizeibeamten schwer. Schließlich konnte er festgenommen werden und wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
https://www.krone.at/1768958
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ISLAFASCISM 000754 §§§ 20180910 – GRAZ: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST(14) BESCHIMPFTE LEHRERIN MIT „HURE, SCHLAMPE“ – Ein 14-Jähriger ist am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen versuchter Nötigung vor dem Richter gestanden. Er soll versucht haben, seiner Lehrerin einen Faustschlag zu versetzen, weil sie ihn kein Wasser trinken lassen wollte. Der Bursche zeigte sich nur mäßig einsichtig, war aber mit einer psychologischen Betreuung im Rahmen einer Diversion einverstanden. Am ersten Schultag musste sich der 14-Jährige statt im Klassenzimmer im Gericht einfinden. Richter Raimund Frei nahm sich viel Zeit, die Tat genau zu durchleuchten. Es hatte damit begonnen, dass der junge Tschetschene aus der Klasse geschickt wurde. Doch er kam wieder hinein, ging zum Waschbecken und wollte trinken. Auf die Frage des Richters, warum er überhaupt hinausgeschickt worden war, antwortete er: „Weil ich mit Kindern während der Stunde Spaß gemacht habe.“ Dazu meinte der Vorsitzende: „Lachen ist ja erlaubt, aber in der Pause.“ Als er trotz Verweises wieder ins Klassenzimmer kam und sich einen Becher mit Wasser füllte, sagte die Lehrerin: „Du trinkst jetzt sicher nicht.“ Doch das wollte der Bursche nicht akzeptieren: „Sie ist nicht mein Boss“, meinte er. „Doch, in der Schule schon“, klärte ihn der Richter auf. Laut einer Zeugin war er über das Verbot so erbost, dass er mit der Faust losschlagen wollte. Ein zweiter Lehrer reagierte rasch, schob ihn aus dem Zimmer und sagte: „Spinnst du?“ Die Lehrerin schilderte, dass es sich bei dem Tschetschenen um einen Problemschüler handle, der junge Lehrerinnen oft als „Hure“ oder „Schlampe“ bezeichnet habe. Er habe immer wieder Faustschläge angedeutet, wenn ihm etwas nicht gepasst habe, führte die Zeugin weiter aus. „Stimmt das, was die Zeugin erzählt hat?“, wollte der Richter vom Schüler wissen. „Ich habe nicht zugehört“, musste dieser zugeben. Er kam mit einer Diversion davon, es wurden eine Probezeit von einem Jahr sowie psychologische Betreuung und Bewährungshilfe vereinbart.
https://www.krone.at/1768790
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ISLAFASCISM 000753 20180901 – WIEN: TÜRKISCHER MOHAMMEDIST PRÜGELTE IMMER WIEDER WAHLLOS AUF PASSANTEN EIN – Er war offenbar eine tickende Zeitbombe, ging immer wieder wahllos auf unschuldige Passanten los und prügelte völlig grundlos auf sie ein – sogar Verletzte gab es nach den brutalen Attacken zu beklagen. Burkay S. hatte bereits Mitte Juli in Wien für Schlagzeilen gesorgt, weil er einen Kippa-Träger und eine Frau aus dem Nichts attackiert hatte (siehe auch Video oben). Nach einem Fahndungsaufruf der Polizei vom Donnerstag wegen eines versuchten Handyraubes stand rasch fest: Auch für diese Tat dürfte der 24-Jährige verantwortlich sein. Den entscheidenden Hinweis an die Exekutive lieferte die krone.at- und „Krone“-Redaktion. Wie berichtet, war der 24 Jahre alte Burkay S. am Vormittag des 19. Juli aus dem Nichts auf zwei Passanten losgegangen. Der gebürtige Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln attackierte am Vormittag gegen 11 Uhr zunächst eine 37 Jahre alte Frau in der Lassallestraße an und schlug auf sie ein. Wenig später griff der Verdächtige auch einen 22 Jahre alten Mann an, der eine Kippa trug. Er wurde schlussendlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens vorübergehend festgenommen. Wie seitens krone.at bereits berichtet, dürfte der Verdächtige jedoch weit mehr auf dem Kerbholz haben. Er war offenbar auch für einen gewalttätigen Angriff, der sich am Tag vor den Attacken auf die beiden Passanten abgespielt hatte, verantwortlich. Am Vormittag des 18. Juli hatte es Burkay S. offenbar auf das Handy eines Passanten abgesehen, der gerade auf einer Bank bei der U-Bahn-Station Taubstummengasse saß. Gegen 10 Uhr sprach er sein Opfer an und fordert es auf, ihm das Handy zu geben. Doch der Mann weigerte sich, woraufhin er bespuckt wurde und auch noch einen Faustschlag ins Gesicht kassierte. Danach ergriff der Verdächtige die Flucht, um offenbar nur knapp 24 Stunden später erneut zuzuschlagen. Am Donnerstag wurde Burkay S. wegen des versuchten Handyraubes seitens der Polizei zur Fahndung ausgeschrieben, zudem wurden Lichtbilder des Verdächtigen veröffentlicht. Die krone.at-Redaktion erkannte den mutmaßlichen Täter auf den Bildern wieder, gemeinsam mit den Kollegen der „Krone“-Redaktion konnten nähere Hinweise auf die Identität des mutmaßlichen Gewaltverbrechers umgehend an die Polizei weitergegeben werden. „Dank der Hinweise stellten unsere Ermittler rasch fest, dass sich der Täter aufgrund anderer Delikte bereits in Haft befindet“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer.
https://www.krone.at/1764077
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weiter bei: Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen 008 bis 001

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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

2018/06/01

008 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

008   20180601    KATEGORIE: Chron.:Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jul2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)

2018 00131 (Fall 000622-000752)bis Aug.

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der oft bestialischen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).
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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 000752 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000752 20180809 – LINZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST (15) BERAUBTE EINE 71-JÄHRIGE IN EINEM PARK – Ein 15-jähriger Afghane aus Linz krallte sich in der Nacht auf Donnerstag im GWG-Park in der Harrachstraße in Linz die Handtasche aus dem Rollator einer 71-jährigen Linzerin. Die Tasche wurde von einer Passantin bei der Polizeiinspektion Linz-Bürgerstraße abgegeben, der Täter konnte festgenommen werden. Der 15-Jährige Dieb schlug gegen 21.40 zu, als die betagte Dame im Linzer GWG-Park unterwegs war. Während der Fahndung durch mehrere Polizeistreifen, wurde die gestohlene Handtasche von einer Passantin in der Polizeiinspektion Linz-Bürgerstraße abgegeben. Aufgrund der genauen Täterbeschreibung der 71-Jährigen konnte die Polizei einen einen 15-jährigen afghanischen Staatsbürger aus Linz im Stadtgebiet Linz festnehmen. Ein Teil der Beute konnte beim Täter sichergestellt werden. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz gebracht.
https://www.krone.at/1752549
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ISLAFASCISM 000751 20180805 – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDISCHER MANN“ VERLETZTE MIT MESSER EINEN HOLLÄNDER – Brutale Attacke auf einen Niederländer in Innsbruck: Ein unbekannter Mann fragte ihn nach einer Zigarette. Als ihm der Holländer jedoch keine aushändigte, ging der Täter mit einem Messer auf ihn los und fügte im Stichverletzungen am Hals zu! Im Bereich der Station der Hungerburgbahn beim Alpenzoo wurde der Holländer gegen 17.30 Uhr aufgefunden. Er wies mehrere oberflächliche Stichverletzungen am Hals auf. Laut seinen Angaben gegenüber der Polizei wurde der Niederländer rund 50 Meter östlich der Station von einem unbekannten Mann um eine Zigarette gebeten. Er händigte ihm jedoch keine aus, woraufhin der Täter seine Kontrolle verlor: Er attackierte den Holländer ohne zu zögern mit einem Messer und ergriff danach die Flucht! Beim Angreifer handelt es sich nach Angaben des Opfers um einen etwa 30-jährigen südländischen Mann mit schwarzen Haaren und einem Dreitagesbart. Er war mit einem blauen Shirt und einer hellen Hose bekleitet.
https://www.krone.at/1750283
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ISLAFASCISM 000750 20180730 – VILLACH: 7-10 AFGHANISCHE MOHAMMEDISTEN SCHLUGEN EINEN ÖSTERREICHER UND EINEN RUSSEN KRANKENHAUSREIF – Massenschlägerei am Hauptbahnhof in Villach: Am Sonntagabend sind mindestens 15 Männer und Jugendliche aufeinander losgegangen. Sieben bis zehn Verdächtige dürften afghanische Staatsbürger sein, die in Villach wohnhaft sind, sieben weitere sind Russen bzw. Österreicher. Zwei Beteiligte wurden verletzt ins Spital gebracht. Die Angreifer gingen mit Holzstöcken, Gürteln und Glasflaschen aufeinander los. Beim Auto eines der Attackierten wurde die Heckscheibe eingeschlagen. Ein 14-jähriger Russe und ein 21-jähriger Österreicher wurden verletzt und ins Landeskrankenhaus Villach eingeliefert. Die Angreifer waren noch vor dem Eintreffen der Polizei geflüchtet. Sieben Personen wurden noch in der Nacht von Beamten angehalten und von einem der Opfer identifiziert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Juli 2018 albertoni 11:47 Wer schützt uns und unsere Kinder vor den neuen schlimmen Zeiten? Bahnhöfe werden immer mehr zu kriminellen Hot Spots! Unsere über Jahrhunderte aufgebaute Kultur und Lebensweise wurde von unserer vorletzten Regierung, ohne Rücksicht auf das Österreichische Volk, binnen kürzester Zeit, und ohne wenn und aber, zu Grabe getragen. mecreant 11:25 des hamma braucht wia an Kropf….. WenzelWegmann 11:14 Unglaublich und absolut verantwortungslos, was ein paar sozialistische Politiker aus dieser schönen und einst friedlichen grenzstadt gemacht haben. Physalis 11:10 Da treffen zwei Kulturen aufeinander. -:(
https://www.krone.at/1747301
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ISLAFASCISM 000749 20180730 – LINZ: 19-JÄHRIGE WURDE IN DER FADINGERSTRASSE VON HINTEN ÜBERFALLEN – Ein 1,80 Meter großer Täter griff auf der Fadingerstraße in Linz gegen 1.45 Uhr eine junge Frau (19) von hinten an, wollte ihr iPhone 6 aus der Hand reißen. Dabei schlug er ihr in die Rippen. Die mutige 19-Jährige reagierte mit heftiger Gegenwehr und verjagte ihn. Sie blieb unverletzt. Aus: „ÖSTERRREICH“, S.18.
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ISLAFASCISM 000748 20180730 – LINZ: DUNKELHÄUTIGER, VOLLLIPPIGER MANN (25) RAUBTE EINEN LINZER UM 19.30 UHR AUF DER DONAULÄNDE AUS – Das Handy und 300 Euro Bargeld raubte ein Dunkelhäutiger am Dienstagabend gegen 19.25 Uhr einem 35-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land. Es geschah mitten auf der Linzer Donaulände! Der Räuber bedrohte den Mann mit einem Messer und forderte dreist: „Gib her!“ Das Opfer blieb zum Glück unverletzt, erlitt aber einen Schock. Der Dunkelhäutige raubte dem Opfer sein Handy und ein Brillenetui mit circa 300 Euro Bargeld. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Donau. Der Mann beschrieb den Täter laut Polizei wie folgt: Ein dunkelhäutiger Mann, etwa 25 Jahre etwa alt, und ca. 180 cm groß, sportliche Statur, volle dicke Lippen, bekleidet mit einem grünem T-Shirt und einer zerrissenen Jeanshose.
https://www.wochenblick.at/gib-her-dunkelhaeutiger-bedroht-linzer-raubt-ihn-aus/
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ISLAFASCISM 000747 20180729 §§§ – LINZ: IRANISCHER GEWALTSEX-MOHAMMEDIST (27) ÜBERFIEL VON MÄRZ BIS JULI ZEHN LINZERINNEN – Ein mutmaßlicher Serien-Sextäter ist in Linz bei einer Polizeikontrolle aufgeflogen. Der Iraner (27) soll für insgesamt zehn Übergriffe auf Frauen verantwortlich sein. Am späten Samstagabend wurde der Verdächtige im Zuge einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle festgenommen. Der 27-Jährige war zwar zu Fuß unterwegs, den Beamten fiel aber die große Ähnlichkeit zu einem zur Fahndung ausgeschriebenen Verdächtigen auf. Der Iraner steht im Verdacht, zwischen 9. März und 21. Juli immer wieder Frauen im Stadtgebiet belästigt zu haben. Bei der Befragung gestand der Verdächtige zehn sexuelle Übergriffe, von denen bisher neun angezeigt wurden. Der Beschuldigte wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz gebracht. In der Wohnung des Mannes wurden Kleidungsstücke gefunden, die er bei einzelnen Taten getragen haben soll. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Juli 2018 bashmati 20:14 Faymanns Ruf Balken hoch 2015 und die Befürworter sind schuld. Die jetzige Regierung braucht wird Jahre brauchen, um diese Fehler zu beheben. gustavo 19:55 österr.straftäter gibt es zur zeit nicht selbst die sind starr vor schreck über die gewaltaten ihrer kollegen aus aller welt RealSalzburg 19:16 Solange es eine politische Muddi in der EU gibt werden wir uns mit solchen (darf man nicht schreiben) abquälen müssen. hugoboss55 18:04 Bin überrascht, er wurde in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Na hoffentlich pfutsch der Staatsanwalt nicht wieder der Polizei hinein. Almanach 17:48 Schuld sind die Politker wie Merkel und Kern usw. Und die lernen einfach nichts aus ihren Fehlern….. mirreichts 16:23 @Lichtenheide – natürlich gibt es reichlich österreichische Straftäter. Diese werden auch erfolgreich und unnachgiebig verfolgt. Falschparker, Schnellfahrer, Facebookposter bis hin zu schweren PC Vergehen… SiegundFried 15:37 Bunt hammas in Österreich. Gut gemacht! Sicher is es halt nimmer, besonders für Frauen und Kinder. Das kümmert die Welcome-Fraktion allerdings wenig, Hauptsache wir haben so viele Nationalitäten wie möglich im Land. Mundlzipfler 15:10 Den haben die Roten und Grünen hereingeschleppt, nun müssen wir ihn verköstigen. Da Kern wird bestimmt nichts dazuzahlen davon darf man ausgehen. Da VdB schaut lieber die Zauberflöte und macht uns schlecht.
https://www.krone.at/1747044
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ISLAFASCISM 000746 20180727 – INNSBRUCK: TÜRKISCHSTÄMMIGER MOHAMMEDIST (17) VERSETZTE KONTROLLIERENDEM BUSFAHRER MEHRERE FAUSTSCHLÄGE – Ein leider fast schon alltäglicher Streit mit einem Unterländer (17) endete für einen Busfahrer unlängst mit mehreren Faustschlägen und einer Beule an der Stirn. Am Donnerstag saß der Jugendliche dafür in Innsbruck vor Gericht und zeigte sich im Beisein seiner Eltern geläutert. Dennoch wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt. „Der Busfahrer hat offenbar ein Problem mit mir. Auch früher schon hat er immer nur mich kontrolliert“, meinte der türkischstämmiger Unterländer vor Gericht. Eine solche Kontrolle endete aber in einem handfesten Streit. Der Jugendliche konnte zwar sein Jahresticket vorweisen, allerdings nicht wie gefordert auch seinen Personalausweis. Der Buslenker zog daraufhin das Ticket ein. „Ich wollte es mir zurückholen, da schubste er mich weg und ich schlug zu“, erklärte der 17-Jährige. „Mir tut das jetzt aber leid.“ Vier bis fünf Schläge bekam der Busfahrer auf den Hinterkopf und einen offenbar auf die Stirn. Denn dort bemerkte er nach dem Vorfall eine Beule. Direkt im Verhandlungssaal überreichte der Verteidiger dem Opfer-Anwalt daher auch 300 Euro Schmerzensgeld. Der Angeklagte, der bereits mit 14 Jahren in den Genuss einer Diversion kam und vor einigen Jahren auch schon einmal verurteilt wurde, bekam nun eine Geldstrafe von 400 Euro aufgebrummt. 100 Euro davon muss er bezahlen. Das Urteil ist rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. Juli 2018 BuergerReloaded 12:46 Kann ich meinem widerlichen Nachbarn, sagen wir mal für 300 Euro, auch eine reinsemmeln ? Wäre doch eine Okkasion, wenn man so will ! coccyx 11:19 diese paar euro für eine körperverletzung halte ich für ein schandurteil, insbesondere, weil es sich beim angeklagten um einen wiederholungstäter handelt, der bei gericht quasi die erlaubnis erhielt, wann immer es ihm passt zuzuschlagen. hoffentlich ist der feine schläger dazu verpflichtet, genau jenen bus zu nehmen, der vom opfer gelenkt wird, denn dann vermag der chauffeur wenigstens, erneut zu kontollieren, eine staatl. zulässige „demütigung“, mit der sich der türkischstämmige besser abfindet 10:55 naubravo 10:51 und Schwupdiewupp macht man aus dem Opfer einem Täter oder zumindest Mittäter … der Bursche ist vorbelastet und unterm Strich bleiben 100 Euro Strafe dafür, das er auf einen Buslenker, der seine Arbeit gemacht hat, eingedroschen hat. Der Bursche ist von der Strafe sicher schwer beeindruckt. agentorange 07:07 Wow, 400 Euro für wiederholte Körperverletzung! Das ist ein billigeres Hobby als Skifahren! Kommt macht mit!
https://www.krone.at/1745764
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ISLAFASCISM 000745 20180723 §§§ – WIEN: INDER VERGEWALTIGTE 15-JÄHRIGE WIENERIN, NACH SEINER VERURTEILUNG WOLLTE ER FLÜCHTEN, DOCH EIN PASSANT STELLTE IHM EIN BEIN – Nur wenige Minuten nachdem er am Montag wegen Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Mädchens in Wien zu zwölf Jahren Haft verurteilt wurde, hat ein 25-jähriger indischstämmiger Zeitungszusteller einen dramatischen Fluchtversuch unternommen. Der Mann, der von drei Polizisten aus dem Gerichtssaal in Wien geführt wurde, riss sich plötzlich los. Ein mutiger Passant stellte dem Verurteilten ein Bein – gefasst! Dieser Fall sorgt wahrlich für Aufsehen: Der 25-jährige Inder wurde wegen Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Mai dieses Jahres angeklagt, die Verhandlung jedoch mehrfach vertagt. Der Angeklagte zeigte sich nicht geständig, die junge Frau in seinem Lieferwagen vergewaltigt zu haben. Aufgrund der erdrückenden Beweislast und des dringenden Tatverdachts bei einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe war für das Landesgericht die Inhaftierung des Mannes während des laufenden Prozesses unumgänglich. Der Angeklagte legte jedoch im Juni gegen seine Inhaftierung Beschwerde ein. Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) gab dieser Folge. Zwar wurde der ersten Instanz beigepflichtet, dass von dringendem Tatverdacht in Richtung Vergewaltigung auszugehen sei, ein Drei-Richter-Senat verneinte jedoch die vom Erstgericht angenommenen Haftgründe der Tatbegehungs- und Fluchtgefahr. Kurz danach tauchte der gebürtige Inder jedoch unter, sein Handy war nicht mehr erreichbar. Ein Bekannter gab an, dass der 25-Jährige nach Indien gereist sei. Daraufhin wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Mitte Juni kehrte der Gesuchte wieder nach Wien zurück. Noch am Flughafen Schwechat klickten die Handschellen. Der Inder blieb aber nur wenige Stunden im Gefängnis – aufgrund des aufrechten Beschlusses des OLG musste er wieder freigelassen werden. Bevor er enthaftet wurde, versicherte der 25-Jährige noch dem Richter, er sei nicht geflüchtet, sondern habe in Indien seine kranke Mutter besucht. Überhaupt sei er davon ausgegangen, dass das gegen ihn gerichtete Verfahren eingestellt worden sei. Am Montag wurde der Prozess gegen den Inder schließlich fortgesetzt. Er wurde – nicht rechtskräftig – zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Als er von drei Polizisten – einem männlichen und zwei weiblichen Beamten – vom Gerichtsgebäude in die unmittelbar daneben befindliche Justizanstalt Josefstadt gebracht werden sollte, riss er sich plötzlich los. „Der Mann hat sich plötzlich losgerissen, konnte aber überwältigt werden“, so Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ein Passant soll dabei den Beamten eine tatkräftige Hilfe gewesen sein, indem er dem Flüchtenden in der Wickenburggasse ein Bein stellte. Der mutmaßliche Vergewaltiger befindet sich mittlerweile in der Justizanstalt. Vermutlich wird die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt einleiten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 24. Juli 2018 Timotheus 10:39 Was ist nur in den Gerichten für ein Irrsinn los? xander 09:03 Erschreckend was unsere Justiz seit geraumer Zeit abliefert! Und da soll unsereins noch vertrauen in diese Justiz haben? Zeitweise glaubt man die Herrschaften leben in einer anderen Welt oder es handelt sich hierbei lediglich um einen schlecht gemachten Hollywood Film. Moreau 08:50 Der Herr Doktor spricht von „Widersprüche heraus zu arbeiten“, nicht „etwaige Widersprüche fest zu stellen“! Sagt eigentlich alles. Ein minderjähriges Mädchen einem abgebrühten Anwalt zur Befragung auszuliefern, wird wohl sehr viele juristische Widersprüche nach sich ziehen. katherinehepburnn 08:30 endlich das richtige Strsfmass aber warum ist der überhaupt in Österreich! noreason73 08:02 @123: viele regen sich auf, warum „nicht rechtskräftig“ verurteilt; das ist bei jeder Verhandlung so, da der Staatsanwalt oder der Verteidiger Berufung einlegen können- das ist eben geltendes Recht und keine Entscheidung; dieses Recht MUSS jeder haben- ansonsten hätten wird andere Zustände VonBerufZyniker 22:05 Als gebürtiger Österreicher sitzt im Bau, wenn du nur einmal den Fiskus steuerlich über den Tisch ziehst. Da sieht man die Priorität in der Gesetzgebung. Menschenleben sind nix wert. kaerntnerheimat 21:56 Wieso denn flüchten? „Es“ war doch „schön“, jetzt hat er seinen Teil davon – leider nicht lebenslänglich wie das Mädchen!
https://www.krone.at/1744205
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ISLAFASCISM 000744 20180723 – ENNS: DREI SOMALISCHE MOSLEMS RANDALIERTEN AM BAHNHOF – Völlig unverhohlen randalierten ein Somalier (20) und zwei seiner, laut Zeugenaussagen „dunkelhäutige“ Kumpanen, am Samstagmorgen am Bahnhof in Enns. Ein verärgerter Autobesitzer rief wegen eines heruntergerissenen Scheibenwischers die Polizei. Die offensichtlich berauschten Vandalen traten auch auf abgestellte Fahrräder ein, schrien herum und gestikulierten wild. Als sie vom Zeugen angesprochen wurden, flüchteten zwei der Männer. Der 20-Jährige verhielt sich von Beginn an sehr aggressiv gegenüber den Beamten. Er wurde zunächst abgemahnt, dann aber zur sofortigen Vernehmung zur Polizeiinspektion Enns eskortiert. Der anschließend durchgeführte Drogentest verlief positiv! Die durchgeführte Vernehmung wurde auf Grund des erneut aggressiven Verhaltens abgebrochen. Trotz mehrmaliger Aufforderung damit aufzuhören, schrie er weiterhin, gestikulierte laut Polizei wild mit den Armen und sprang herum. Die Festnahme wurde ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der 20-Jährige auf freiem Fuß angezeigt. Schimpfend verließ er im Anschluss die Polizeiinspektion.
https://www.wochenblick.at/randale-brutal-berauschte-somalier-zuckten-am-bahnhof-voellig-aus/
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ISLAFASCISM 000743 20180720 – EBENTHAL(KÄRNTEN): EIN NIGERIANISCHER MOSLEM ZERSCHLUG MIT BAUMSTAMM EINEN PARKENDEN PKW UND GING DANN AUF DEN BESITZER LOS – Ein Nigerianer (26) schlug am Mittwoch gegen 18 Uhr mit einem etwa 1,2 Meter langen Baumstamm mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern grundlos auf einen geparkten PKW in Ebenthal (Bez. Klagenfurt-Land) ein unbd beschädigte die Seitenscheiben, die Windschutzscheibe und die vordere Beleuchtung. Als ihn der Besitzer (48) des Wagens zur Rede stellen wollte, ging der 26-Jährige mit dem hochgehobenen Baumstamm auf ihn zu. Der 48-Jährige flüchtete und rief die Polizei, die sogar mit der Cobra anrücken musste, weil sich der Asylwerber aggressiv verhielt und laut Polizei nicht zu beruhigen war. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000742 20180719 – WIEN: TÜRKISCHER MOSLEM SCHLUG UNVERMITTELT AM GEHWEG AUF JUDEN UND AUF FRAU EIN – Der 24-jährige Burkay S. – ein Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln – hat am Donnerstagvormittag im Wiener Bezirk Leopoldstadt zwei Passanten attackiert. Eines der Opfer trug eine Kippa. Ein Zeuge (siehe Video oben) sprach von einem antisemitischen Angriff. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat Ermittlungen aufgenommen. Kurz nach 11 Uhr wurde zunächst eine 37-jährige Frau in der Lassallestraße angegriffen. Der mutmaßliche Täter schlug auf sie ein und ging dann weiter, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. In der Taborstraße attackierte er dann den 22-jährigen Mann, der eine Kippa trug. Laut ersten Ermittlungen blieb es hier bei einer versuchten Körperverletzung. Der Verdächtige ist gebürtiger Niederösterreicher mit türkischem Migrationshintergrund. Er wurde schließlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens festgenommen.
Der Fall weckt Erinnerungen an die blutige Attacke eines Asylwerbers auf eine Familie in der Wiener Praterstraße – ebenfalls in der Leopoldstadt. Damals ging ein 23-jähriger Afghane ohne jegliche Vorwarnung mit einem Messer auf einen 67 Jahre alten Zahnarzt sowie dessen 56-jährige Ehefrau und die 17 Jahre alte Tochter los. Der Vater erlitt lebensgefährliche Verletzungen, die beiden Frauen wurden schwer verletzt. Kurz darauf ging der Afghane, der in Wien als „U-Boot“ lebte, am Praterstern auch noch auf einen Tschetschenen los. Auch dieser Mann wurde lebengefährlich verletzt. Der 23-Jährige konnte kurz nach den Taten gefasst werden. Als Motiv für die Wahnsinnstaten gab er an, in einer „schlechten, aggressiven Stimmung“ gewesen zu sein. Deshalb sei er auf die Familie losgegangen.
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ISLAFASCISM 000741 20180717 – MARCHTRENK (OÖ): IRAKISCHER MOSLEM (26) ZERSCHLITZTE MIT EINEM STANLEYMESSER EINEM 29-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER DAS GESICHT – Schlimmes Erlebnis für einen 29-Jährigen im Rahmen des Stadtfests in Marchtrenk! Am 17. Juni wurde er attackiert und schwer im Gesicht verletzt. Jetzt konnte der mutmaßliche Täter ausgeforscht werden: Der Messer-Angreifer war ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Irak! Zu der brutalen Auseinandersetzung kam es gegen drei Uhr während des Stadtfests in Marchtrenk am Parkplatz eines Gasthofes. Mehrere Beteiligte standen sich gegenüber, ein 29-Jähriger wurde dabei im Gesicht schwer verletzt. Als Tatwaffe wurde zuerst eine Glasflasche vermutet („Wochenblick“ berichtete)! Als Beschuldigte wurden damals zwei Iraker aus Linz, jeweils 19 und 25 Jahre alt, festgenommen sowie einvernommen. Das Opfer musste in das Klinikum Wels gebracht werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte der 29-Jährige zuerst nicht einvernommen werden. Jetzt gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Sattledt die schwere Körperverletzung zu klären. Bei der Tatwaffe handelte es sich laut Polizei um ein Stanleymesser. Als Beschuldigter wurde der 25-jährige Asylwerber aus dem Irak ermittelt. Dieser soll das Opfer, einen Georgier aus Linz, mit dem Messer das Gesicht zerschlitzt haben. Nach Erteilung einer Festnahmeanordnung durch die Staatsanwaltschaft Wels wurde der Asylwerber von Beamten des Landeskriminalamtes – Einsatzgruppe für Schwerpunktkriminalität (EGS) in Linz an seiner Arbeitsplatzadresse festgenommen. Der akut Verdächtige wurde im Anschluss in die Justizanstalt nach Wels eingeliefert.
https://www.wochenblick.at/stadtfest-marchtrenk-asylwerber-zerschlitzt-29-jaehrigem-gesicht/
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ISLAFASCISM 000740 20180717 – WIEN-BURGRING: TRIO UMZINGELTE 16-JÄHRIGEN UND RAMMTE IHM EIN MESSER IN DIE BRUST – Blutiger Messerüberfall in der Nacht auf Dienstag am Wiener Burgring: Beim Kunsthistorischen Museum umzingelte ein Trio einen 16-Jährigen. Die Räuber forderten das Geld und bedrohten den Jugendlichen mit einem Messer. Als er flüchtete, rammte ihm die Bande die Klinge in die Brust. Der 16-Jährige war mit Freunden Dienstagfrüh noch in der Stadt unterwegs. Gegen 3.30 Uhr der Schocküberfall: „Er wurde von drei Unbekannten angesprochen. Die Täter bedrohten den Jugendlichen mit einem Klappmesser und forderten die Herausgabe seiner Geldbörse“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Als der 16-Jährige das verweigerte und zu flüchten versuchte, stach ihm einer der Männer in den Bereich der linken Brust. Die Täter flüchteten und das Opfer taumelte noch zu seinen Freunden, wo es auf der Straße zusammenbrach. Der Bursch wurde mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht. Eine polizeiliche Fahndung verlief negativ. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. Juli 2018 Maxe77 17:30 Es bewahrheitet sich immer wieder gibt’s weniger Ausländer bei uns ,gibt’s weniger Stress. Gibt es viele Ausländer gibt’s viel Stress. Das gilt vor allem für die Moslemschädel, auch die bei uns geborenen. Maxe77 16:57 Im Gegensatz zu jetzt konnte man damals also bei mir vor 25 Jahren mit 16 sich nachts auf der Straße aufhalten ohne überfallen zu werden oder niedergestochen. Heute passiert das aber bei Tag genauso oft als bei Nacht wenn nicht öfters. Es ist absoluter Blödsinn, wenn Leute behaupten vor 50 Jahren war es genau so gefährlich, jedenfalls nicht in Österreich. Wer lungert den heute mitten in der Nacht in Parks, auf der Straße und Bahnhöfen? Na, wer? Der Junge kann gar nichts dafür, sondern die 3.
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ISLAFASCISM 000739 20180715 §§§ – LINZ: AFGHANISCHES GEWALTSEX-MOSLEM-DUO DRÄNGTE AM BAHNHOF EINE LINZERIN IN EINE DUNKLE ECKE UND NÖTIGTE SIE SEXUELL – Während Polizisten am Linzer Bahnhof zwei Afghanen (22, 21) routinemäßig kontrollierten, tippte eine verängstigte Linzerin (18), die bei dem Duo war, „Ich brauche Hilfe!“ auf ihr Handy und zeigte es einem der Beamten. Sofort schritten die Polizisten ein, trennten die mutmaßlichen Täter von ihrem Opfer und nahmen die Männer fest. Die beiden sollen kurz zuvor am helllichten Tag ihr Opfer brutal bedrängt und sexuell genötigt haben. Die Beamten hatten am Samstag um 17.50 Uhr alle drei Personen zu einer Schengenkontrolle gebeten. Die 18-Jährige – sie dürfte eingeschüchtert worden sein – sah offenbar ihre Chance und zeigte einem Beamten heimlich den auf ihrem Handydisplay eingetippten Text mit dem Hilferuf. Sofort wurden die Männer von der Frau getrennt, was gar nicht so einfach war, weil der 22-Jährige immer wieder aggressiv wurde und die Polizisten ihm schließlich Handschellen anlegen mussten. Bei der getrennten Befragung stellte sich rasch der Grund für dieses Verhalten heraus. Die junge Linzerin erzählte den Polizisten, dass sie kurz zuvor – also am helllichten Tag – von dem Duo in eine dunkle Ecke des Bahnhofs gedrängt worden sei. Dort habe der 22-jährige Afghane sie wüst begrapscht und ihr mit den Händen brutal in den Schritt gegriffen. Das Afghanen-Duo – beide Asylwerber leben in unterschiedlichen Heimen in Linz – wurde ebenfalls getrennt befragt. Nach bisherigem Ermittlungsstand wird der jüngere Afghane als Zeuge geführt. Ob er als Komplize angezeigt wird, müssen weitere Erhebungen zeigen. Gegen den 22-Jährigen wird aber jedenfalls wegen sexueller Nötigung ermittelt. Er streitet die Tat zwar ab, doch wurden im Spital bei der 18-Jährigen sofort Spuren gesichert. Der 22-Jährige wurde ins Linzer Polizeigefängnis eingeliefert.
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ISLAFASCISM 000738 20180713 §§§ – LINZ: SOMALISCHER MOSLEM MISSBRAUCHTE BRUTAL EINE LINZERIN IN EINER UNTERFÜHRUNG, DOCH DER STAATSANWALT LÄSST IHN LAUFEN – Bereits am vergangenen Wochenende soll eine Linzerin von einem Somalier brutal missbraucht worden sein. Der Schwarzafrikaner habe sie in der Toilette einer Unterführung mutmaßlich geschändet. Zur Horror-Tat soll es in der Urfahraner Sperrzone Hinsenkampplatz gekommen sein. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Da die Aussagen des Opfers der Staatsanwaltschaft offenbar nicht genügten, verzichtete diese vorerst auf einen Haftbefehl gegen den verdächtigen Schwarzafrikaner.
https://www.wochenblick.at/linz-afrikaner-schaendete-einheimische-offenbar-in-unterfuehrung/
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ISLAFASCISM 000737 20180713 – HAID-OÖ: TSCHETSCHENISCHE MOSLEMS ATTACKIERTEN UND BERAUBTEN WIRT – Die Polizei konnte am Mittwoch zwei Tschetschenen im Alter von 21 und 25 Jahren verhaften, die vor etwa zwei Wochen einen Raubüberfall auf einen Wirt in Ansfelden (Haid) verübt haben. Pikant: Noch am Tatabend verjubelten die Täter das geraubte Geld in einem Linzer Bordell! Beide Männer sitzen in Untersuchungshaft. Der 59-jährige Gastwirt nahm einen der Räuber am Tatabend wahr, als sich dieser hinter einem Tisch vor dem Eingang versteckte. Als er ihn ansprach, wurde er sofort attackiert. Laut Polizeiinformationen war ein Täter mit einer Skimaske bekleidet. Dieser versuchte sofort, die Kellner-Brieftasche zu entwenden. Der Gastwirt konnte aber zunächst davonlaufen und sich im Café verbarrikadieren. Das war den brutalen Tätern aber völlig egal: Der Komplize des Skimasken-Manns half ihm dabei, die Türe aufzureißen und so ins Lokal einzudringen. Sie konnten dem Wirt schließlich die Tasche entreißen und flüchteten.
https://www.wochenblick.at/ansfelden-migranten-rauben-wirt-aus-verjubeln-beute-in-sex-schuppen/
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ISLAFASCISM 000736 20180709 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MOSLEM LEUGNET VERGEWALTIGUNGEN, OBWOHL SEINE DNA UNTER DEN FINGERNÄGELN DER OPFER WAR – EINE 30-JÄHRIGE SCHLUG ER MIT DEM KOPF MEHRMALS AUF DEN ASPHALT – Obwohl seine DNA unter den Fingernägeln von drei Opfern gefunden wurde, leugnet ein afghanischer Asylwerber, der inzwischen einen negativen Bescheid erhalten hat, standhaft. Am Montag stand er wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung in Linz vor Gericht – ohne jede Schuldeinsicht: „Wenn ich das getan hätte, würde ich mich entschuldigen“, meinte er immer wieder. Er wurde schlussendlich zu acht Jahren Haft verurteilt. Tatsache ist, dass es im vergangenen Oktober mehrmals zu nächtlichen Übergriffen auf junge Frauen in Linz gekommen war. Eines seiner Opfer hatte in der Nacht auf den 1. Oktober das Handy verloren. Abdul S. gab vor, ihr zu helfen, erklärte, seine Freunde hätten es gefunden, weshalb die Frau auch mit dem Mann mitging. Tatsächlich fiel er bei einer Holzhütte in einem Skaterpark brutal über sein Opfer her und vergewaltigte die 30-Jährige. Dabei hielt er ihr Mund und Nase zu und schlug ihren Kopf mehrmals auf den Asphalt. Danach meinte er lakonisch: „T‘schuldigung, keine Polizei!“ Eine andere Frau identifizierte ihn auf Fotos „ganz sicher“ als ihren Peiniger, die anderen mit „hoher Wahrscheinlichkeit“. Bei den drei Frauen, die sich heftig gewehrt und ihn dabei gekratzt hatten, wurden Hautspuren mit seiner DNA unter den Fingernägeln gefunden. Wie die da hingekommen sein soll, fragte die Richterin. „Vielleicht durch die Luft“, mutmaßt der angebliche Student. Alle Opfer berichteten übereinstimmend, dass er sie mitten in der Nacht angesprochen habe und danach nicht mehr abzuschütteln war. Eine Kunststudentin verfolgte er bis in deren Wohnung. Einer anderen jungen Frau ging er nach, als sie im Finstern aus der Straßenbahn ausstieg. Diese beiden konnten ihn durch lautes Geschrei gerade noch verscheuchen. Das Schöffengericht folgte schließlich dem Antrag der Staatsanwältin nach einer hohen Strafe – maximal wären zehn Jahre möglich gewesen, zu acht Jahren Haft wurde der Afghane verurteilt. Wegen der „hohen Brutalität“ der Taten, aber auch wegen einer generalpräventiven Wirkung fiel das Urteil streng aus, erklärte die Richterin. Für sie waren die Aussagen der Opfer glaubwürdig, auch die DNA-Spuren seien eindeutig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Juli 2018 helios 19:44 also 3 leben zerstört …. danke rot/grün KawaZZR1400 17:05 Wenn man bedenkt das im Schutze eine SPÖ geführter Regierung wahrscheinlich nur eine bedingte mit vielleicht einigen Auflagen heraus gekommen wäre…. ?? So gesehen ist das ein guter Anfang… Freundschaft ??
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ISLAFASCISM 000735 20180703 – STEYR: „DUNKLER TEINT“ STIESS 88-JÄHRIGE NIEDER UND BERAUBTE SIE – Schlimmes Erlebnis für eine 88-jährige Pensionistin in Steyr: Ein bislang unbekannter Täter stieß die Frau am Freitag bei einer Bushaltestelle skrupellos nieder und raubte sie aus. Jetzt liegen die Lichtbilder vom mutmaßlichen Täter vor! Die Fahndung verlief bisher ergebnislos. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Laut der Täterbeschreibung handelt es sich um einen circa 1,70 Meter großen, schlanken Mann mit ovalem Gesicht und dunklem Teint. Er soll kurzes, dunkles sowie zurückgekämmtes Haar besessen haben. Zudem trug er laut Polizei offenbar ein graues Sweatshirt sowie blaugraue Hose mit Streifen und vermutlich Turnschuhe. Der Mann beobachtete die Bargeldabhebung der Pensionistin, verfolgte sie dann offenbar auf dem Weg zur Bushaltestelle. Gegen 11.20 Uhr stieß der Brutalo-Täter die Pensionistin brutal nieder, raubte sie skrupellos aus! Das gepeinigte Opfer erlitt einen Schock, trug jedoch keine sichtbaren Verletzungen davon. Die Polizei hat Bilder vom mutmaßlichen Täters hier veröffentlicht.
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ISLAFASCISM 000734 20180622 §§§ – WIEN: RICHTER LIESSEN INDISCHEN VERGEWALTIGER (25) WIEDER FREI – Gelegentlich kann man sich bei der Justiz nur noch an den Kopf fassen: Das Oberlandesgericht (OLG) hat allen Ernstes einen 25-Jährigen aus der U-Haft entlassen, der dringend tatverdächtig ist, im Dezember vergangenen Jahres ein 15-jähriges Mädchen in Wien vergewaltigt zu haben…Der vermeintliche Sex-Täter hat sich in seine Heimat nach Indien abgesetzt…Vor wenigen Tagen reiste der Inder ein, wurde am Flughafen verhaftet. Um wenige Stunden später erneut freigelassen zu werden. Wegen des OLG-Beschlusses. Aus: „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000733 20180620 §§§ – ILLEGALER AUS GAMBIA BEGRAPSCHTE 20-JÄHRIGE, DIE AUF DEM WEG ZUR ARBEIT WAR – IHR FREUND HIELT DEN GAMBIER FEST, BIS DIE POLIZEI EINTRAF – Ein 33-jähriger Mann, der am Hernalser Gürtel in Wien eine 20-jährige Frau sexuell belästigt haben soll, ist am Dienstagnachmittag festgenommen worden. Der Freund der Frau hatte den Beschuldigten festgehalten, noch bevor die alarmierten Beamten eintrafen. Die 20-Jährige sei kurz vor 18 Uhr auf dem Weg in die Arbeit gewesen, als sie der Mann „am Hintern begrapscht“ habe, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ihr Freund verständigte daraufhin die Polizei. Noch bevor die Beamten eintrafen, bemerkte er den Verdächtigen jedoch nahe des Tatorts und hielt ihn auf. Der 33-Jährige aus Gambia bestritt die Anschuldigungen gegen ihn. Es stellte sich zudem heraus, dass sich der Mann illegal in Österreich aufhält und eine aufrechte Rückkehrentscheidung besteht. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Juni 2018 hugoboss55 18:23 Liebe Staatsanwälte, das ist der falsche Weg. Der gehört in Schubhaft, sagt ihnen ein nicht Studierter. Dass die Staatsanwälte und Richter Rot und Grün angehaucht sind wird immer deutlicher und mit ihren zweifelhaften Urteilen, bin immer noch vom Tulln Urteil schockiert, wollen sie der neuen Regierung schaden und die Bevölkerung verunsichern. So sehe ich das. ronstadt 17:56 Als einheimischer „Hendl-Dieb“ wartest bis zur Verhandlung in der U.Haft…. AUGENWEITOFFEN 17:55 und die Österreicher die in Lignano Autos beschädigten wurden in derselben Nacht des Landes verwiesen(2 jähr.Einreiseverbot bei hoher Strafandrohung)…scheinbar behandelt man Österreicher im EU-Ausland ungleicher aus Nicht-EU-Ausländer in Österreich – wie das wohl geht – offenbar gibt es eigene Nicht-EU-Ausländer Gesetze in Ö derbuergerwehrtsich 17:41 Auf freiem Fuss angezeigt? Was soll denn das bringen? Wartet da etwa die Polizei darauf, dass er jemanden erschlagen hat wie damals der „illegale“ Kenianer am Brunnenmarkt, bis sie ihn einsperren und außer Landes bringen? Der Bürger kann nur noch verzweifeln! Wahnsinn!!! KawaZZR1400 16:39 Tja, Wiener Justice eben ?? für rot /grüninnen ist Anzeige auf freien Fuß schon extrem hart… Freundschaft ?? ramses5o 16:04 Man sieht das die Justiz gegen die Regierung arbeitet..da gehört schärfstens durchgegriffen. Julia1 15:45 Illegaler wird auf freiem Fuss angezeigt…Da lachen doch die Hühner.
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ISLAFASCISM 000732 20180620 §§§ – WIEN: INDER (35) DRÜCKTE AUF STRASSE MINDESTENS FÜNF FRAUEN ZU BODEN UND RISS IHNEN KLEIDER VOM LEIB – Im März ist in der Bundeshauptstadt ein 35-jähriger Sextäter festgenommen worden, weil er sich seit Dezember 2014 mehreren wildfremden Frauen an die Fersen geheftet hatte und über diese hergefallen war, um sie zu vergewaltigen. Im Wiener Landesgericht begründetete der aus Indien stammende Mann sein Handeln nun damit, dass er keine Lust auf Sex mit seiner Ehefrau mehr gehabt habe. Das rechtskräftige Urteil: dreieinhalb Jahre Haft! Seine Frau hätte durchaus weiterhin Interesse an ihm. „Aber ich habe ein anderes Bild vor Augen. Ich habe das Verlangen, mit anderen Frauen zu schlafen“, offenbarte der 35-Jährige einem Schöffensenat. Die naheliegende Frage, weshalb er dann nicht Dating-Plattformen nutze oder die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehme, konnte oder wollte der Angeklagte nicht beantworten. Möglicherweise spielt dabei seine Herkunft eine Rolle. Er stammt aus Indien und lebt seit 2003 in Wien, wo er zunächst als Zeitungsverkäufer und später als Schankgehilfe arbeitete. Nach Arbeitsschluss hielt er auf der Straße oder in der U-Bahn hin und wieder nach Frauen Ausschau, die angetrunken oder indisponiert wirkten. Er folgte ihnen und versuchte, sie in ein Gespräch zu verwickeln, was im Regelfall scheiterte. In fünf Fällen wurde der Mann daraufhin gewalttätig. Er drückte die Frauen zu Boden, riss ihnen die Kleidung teilweise vom Leib, legte sich auf sie und versuchte, sie zu vergewaltigen. Einer, die sich ihm widersetzte, streckte er mit der Bemerkung „Bitte!“ noch einen 50 Euro-Schein entgegen, um sie mit Geld zu sexuellen Handlungen zu überreden. Wie die Staatsanwältin ausführte, kam es nur deshalb nicht zum Äußersten, weil sich die Frauen entweder heftig zur Wehr setzten oder um Hilfe riefen. Nach den ersten beiden Überfällen hatte sich der 35-Jährige fast eineinhalb Jahre hindurch ruhig verhalten. „Eine innere Stimme hat mir gesagt, dass ich das nicht machen soll“, gab er zu Protokoll. Anfang des heurigen Jahres dürfte diese Stimme verstummt sein. Bis zum 16. März setzte er drei weitere Übergriffe: „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Ich habe nicht an mich halten können.“ Er sei den Frauen gefolgt, „weil ich wieder Geschlechtsverkehr wollte. Ich wollte sie überall betasten.“ Auf die Frage des Gerichts, wie er nach seiner Enthaftung mit seiner Begierde umgehen werde, erwiderte der Angeklagte: „Ich werde versuchen, mich zurückzuhalten.“ Am Ende wurde der bisher Unbescholtene wegen fünffacher versuchter Vergewaltigung zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Nach Rücksprache mit Verteidiger Rudolf Mayer akzeptierte der 35-Jährige die Strafe. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: nana88 19:21 Na das freut mich aber, dass er versucht sich zurückzuhalten… Dann is ja alles gut, oder? Bassano 18:54 Die Haftkosten für 3,5 Jahre haft belaufen sich dann auf 120 EUR x 1278 Tage = 153.360 EUR, gratuliere! ErnstesWoertchen 18:33 Ich fürchte, die Versuche werden scheitern, noch dazu bei dieser laschen Beteuerung. Zum Schutze der weiblichen Bevölkerung wäre Wegsperren oder für immer Ausweisen die bessere Wahl. Gerhard1973 18:22 Wer bezahlt eigendlich diese Promi Anwälte, ich hätte nich das Geld, Arbeite aber ca. 55 Stunden die Woche?
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ISLAFASCISM 000731 20180620 §§§ – TRAISKIRCHEN: AFGHANISCHER MOSLEM (19) VERGEWALTIGTE ALBANERIN – nach Vergewaltigung in Zug gefasst Am Montagabend soll eine Frau im niederösterreichischen Traiskirchen von einem Asylwerber vergewaltigt worden sein. Dem 19-Jährigen gelang zunächst die Flucht, am Mittwoch klickten für den Afghanen in einem Zug in Bayern die Handschellen. Der Asylwerber steht laut Exekutive unter Verdacht, bei einem Spaziergang seine albanische Begleiterin in ein Waldstück gelockt, ihr Gewalt angedroht und sich an ihr vergangen zu haben. Passanten bemerkten die Frau nach der Tat nahe der Schwechat und verständigten die Polizei. Das Opfer saß laut Polizei am Gehsteig und wirkte verstört. Die im Bezirk Baden wohnhafte 20-Jährige wurde in das Landesklinikum Mödling gebracht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: felix1000 12:14 Afghanistan muß den Jungbrunnen besitzen. Alle Asylwerber sind jahrelang 17-19 Jahre alt. worliplug 11:44 Bei Kriminalität sofortige Rückführung ohne wenn und aber, dass hätte man mit ihnen schon bei der Einreise vertraglich vereinbaren müssen. Blablablu 15:11 Immer wieder das gleiche!!! Merckel ist schuld an alles was bei uns passiert.
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ISLAFASCISM 000730 20180619 – LILIENFELD: WÜTENDER ASYLWERBER VERLETZTE ZAHNARZTASSISTENTIN IN PRAXIS – Schockierender Zwischenfall in einer renommierten Zahnarztpraxis im idyllischen Lilienfeld in Niederösterreich: Ein Asylwerber, der kein Wort Deutsch sprach, stürmte ohne Voranmeldung in die Ordination und forderte gestikulierend eine Sofortbehandlung. Weil dies nicht möglich war, soll der 32-Jährige ausgerastet sein. Irmtraud Mayer ist immer noch hörbar geschockt, wenn sie im „Krone“-Gespräch über die Vorkommnisse am vergangenen Montag spricht. Sie wollte dem Mann aus Gambia eigentlich helfen, versuchte ihm zu erklären, dass er ein Patientenblatt auszufüllen hat, um behandelt werden zu können (trotz e-Card) – der Mann soll die Zahnarztassistentin laut „NÖN“ aber nicht verstanden haben. „Er sprach kein Wort Deutsch, konnte nicht schreiben“, so Mayer. „Also hab ich ihm gesagt, dass er mit einem Dolmetscher wiederkommen soll.“ Wutentbrannt warf der Mann sein Arzt-Dokument zu Boden, schimpfte, lief weg – Mayer folgte ihm mit seiner e-Card. Ein Fehler, denn der Mann soll sie am Arm verletzt haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Juni 2018 5eys 19:15 Weltoffen halt! Wer glaubt dass diese Kulturen jemals kompatibel zu unserer werden oder „integrierbar“ sind, ist nur noch ein Träumer. Unsere wird dadurch maximal zerstört, eine Kultur und eine Heimat die es eben nur einmal für jeden Autochthonen gibt. Corpusfemale 14:36 17messer: ähnliches hab ich in Marokko erlebt. Auch dort wollen vor allem die jungen Männer weg, die aus der Stadt sind. Wir haben uns mit einem marokkanischen Unternehmer unterhalten, der uns erzählte, dass durchaus Arbeit da wäre, aber die meisten nach Europa wollen, weil man da mehr Geld fürs Nichtstun kriegt, als in ihrem Land fürs Arbeiten. Die Jungs vom Land hingegen verlassen kaum ihre Heimat. Corpusfemale 14:27 Ja, man muss sich selbst schützen. Danke SPÖ! Kann nicht lesen, nicht unsere Sprache. Wozu auch. in jedem Amt werden Formulare in X Sprachen übersetzt und das Land hat ja das Geld, dass bei jedem Amtsgang ein Übersetzer mit geht, die sich mit horrende Summen eine goldene Nase verdienen. kritischerGeist 09:27 @83 – schön für sie, aber vielleicht färben sie auch alles nur ein wenig schön. viele menschen machen ganz andere erfahrungen als sie und viele haben auch einen maulkorb verpaßt bekommen aber natl. redet man doch irgendwann im privaten kreis über dinge die einen ärgern oder belasten. so wie die freundin einer kollegin. als sie heimkam befanden sich fremde männer in ihrem garten im pool. würden sie in einem fremden land einfach in einen garten einsteigen nur weil ihnen der pool gefällt?
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ISLAFASCISM 000729 20180530 §§§ – GRAZ: SEXUELL VERBRECHERISCHER SÜDLÄNDER ÜBERFIEL IN FUSSGÄNGERUNTERFÜHRUNG 24-JÄHRIGE EINHEIMISCHE FRAU – Eine Einheimische (24) war kurz nach Mittag im Grazer Bezirk Lend in der Fußgänger- und Fahrradunterführung im Bereich der Wienerstraße unterwegs, als sich ihr ein 20-bis 30-jähriger Südländer näherte. Plötuzlich begrabscht der Sex-Täter sein Opfer im Intimbereich und machte sich aus dem Staub. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000728 20180525 §§§ – BREGENZ: 14 FRAUEN BEGRABSCHT – Mehr als ein Jahr lang hat ein Teenager in Vorarlberg wahllos Mädchen und junge Frauen begrapscht – jetzt konnte der heute 14-Jährige endlich ausgeforscht werden. Insgesamt 14 Opfer belästigte der Bursch, der sich zu allen Fällen geständig zeigt. Der Teenager aus Bregenz ging immer gleich vor: Zwischen dem 23. Februar des Vorjahres und dem 3. März dieses Jahres lauerte der Bursch seinen Opfern in der Umgebung der Bregenzer Achsiedlung auf. Er näherte sich den Mädchen und Frauen von hinten, umklammerte sie und hielt ihnen teilweise auch den Mund zu. Dann griff er ihnen an die Brust und in den Intimbereich. Anschließend ergriff er die Flucht. Die Polizei ermittelte seit geraumer Zeit, einen entscheidenden Hinweis konnte eines der Opfer geben. Im Zuge einer Hausdurchsuchung bei dem 14-Jährigen wurden dann Kleidungsstücke sichergestellt, die der Beschuldigte bei den Taten getragen hatte. Dem Burschen werden insgesamt zehn vollendete und vier versuchte geschlechtliche Nötigungen zur Last gelegt. Er zeigt sich zu allen Fällen geständig und wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: coccyx 14:06 der herr ist sicher älter als heute 14. altersangabe im asylverfahren bitte kontrollieren! luckystrike99 12:09 Ein Teenager aus Vorarlberg, soso… sped83 11:56 Herkunft ? GerhardN 11:15 Als 14 jähriger — bei einer Lebenserwartung von sagen wir mal 80 wird er der/dem Östrreicher/innen wohl noch 66 Jahre auf der Tasche liegen.
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ISLAFASCISM 000727 20180526 – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM VERKAUFTE DROGEN UM 4,8 MILLIONEN, NEBENBEI BEKAM ER VON DEN STEUERZAHLERN MONATLICH 215 EURO VERSORGUNGSGELD – Er hat in zweieinhalb Jahren im Raum Linz Drogen um 4,8 Millionen Euro umgesetzt – und nebenbei Hilfe aus dem Sozialtopf kassiert: Ein afghanischer Dealer (31) bekam pro Monat auch 215 Euro Grundversorgung. Der nun – wie berichtet – samt zehn Komplizen verhaftete Verdächtige hatte bereits am 13. März 2011 in Österreich um Asyl angesucht. Sein Antrag wurde abgelehnt, derzeit läuft seine Beschwerde dagegen. Deshalb bekam der mittlerweile 31-jährige Afghane Adam M. sechs Jahre lang monatlich 215 Euro Grundversorgung – bis er im vergangenen Dezember verhaftet wurde. Jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Dem Asylwerber wird vorgeworfen, in den vergangenen zweieinhalb Jahren 480 Kilogramm Cannabis von Tschechien nach Österreich geschmuggelt zu haben. Hier verkaufte er das Rauschgift – vorwiegend mit Unterstützung von anderen afghanischen Flüchtlingen – auf Linzer Drogenhotspots. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Mai 2018 Obstbauer 22:24 Wieder einer der gekommen ist um ein besseres Leben zu haben…..wenn er Geld in die Heimat schickt in dieser Höhe dann kann man mit der Kohle dort eine ganze Stadt aufbauen……aber es gibt ja Leute, die behaupten Afghanistan ist nicht sicher und man darf niemand zurück schicken…..darf wohl nur Geld hin geschickt werden Tscharli 21:29 Katschy:und wer hat diese Leute empfangen, sicher nicht die momentan Regierung, eher Kern,Fayman,Häuptl und Co. arachne 18:56 Wahrscheinlich bekommt er auch noch die Miete bezahlt. africasiaeuro 18:21 jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Das kostet noch mehr als 200 Euro. Das kostet den Steuerzahler mindestens 5000 im Monat. Unterkunft, Verpflegung, Personal, Strom, Wasser. und Taggeld. Der Witz des Tages. Rose30 16:19 Danke das ich in so einem Österreich leben darf. Sehr traurig was mit unserem Land passiert. Wenn ich so denke hab ich angst vor der Zukunft und ich darf/muss noch gute 40 jahre leben. MissMarple 15:43 @136 hugoboss55: sehr richtig erkannt, nur sind es noch immer viel zuwenige, welche das einsehen. regierungsarbeit ist nicht leicht und aus dem schuldenberg rauszukommen, ist fast schon eine heidenarbeit. man darf nicht vergessen, was sich in 13 jahren durch misswirtschaft angehäuft hat, lässt sich in 6 monaten nicht beseitigen.
http://www.krone.at/1713205
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ISLAFASCISM 000726 20180522 – WIEN: KÖRPERVERLETZUNGEN AN SCHULEN SEIT 2014 UM 1200% ANGESTIEGEN – 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen – Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent! Mit dem Messer oder der blanken Faust – bereits 312 Mal musste ein Wiener Schüler oder eine Schülerin nach einer Gewalttat medizinisch behandelt werden. In neun Fällen handelte es sich sogar um schwere Körperverletzung. Doch auch die Anzeigen wegen Nötigung an Bildungseinrichtungen haben sich mehr als verfünffacht, von drei Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr 16. In sieben weiteren Fällen wurde sogar eine schwere Nötigung polizeilich dokumentiert. Auch 67 gefährliche Drohungen scheinen in der Statistik auf. Drei Fälle von Raub bzw. schwerem Raub wurden ebenso aufgenommen wie acht Sexualdelikte, davon ein schwerer Missbrauch. Zwar sind auch die anderen Bundesländer von einem Anstieg der Gewalt an Schulen betroffen, der Unterschied zu Wien ist allerdings deutlich. Was die Anzahl der angezeigten Körperverletzungen bzw. schweren Körperverletzungen angeht, liegt Oberösterreich bei den Bundesländern mit 114 Fällen im Jahr 2017 an der Spitze (2014: 17 Fälle), gefolgt von der Steiermark mit 109 Anzeigen (2014: 18). Dahinter rangieren Niederösterreich mit 77 Fällen (2014: 22), Kärnten mit 72 Körperverletzungen an Bildungseinrichtungen (2014: zwölf), Tirol mit 64 Fällen (2014: elf), Salzburg mit 54 Fällen (2014: sieben), Vorarlberg mit 25 Anzeigen (2014: drei) und Burgenland mit zehn Fällen (2014: fünf). AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. Mai 2018 Nelly999 17:48 Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs – es wird ja vertuscht was geht und nicht alles angezeigt, was eigentlich angezeigt gehört! uncle04 22:57 so lange die Kinder der rot-grünInnen Privatschulen besuchen können ist das denen völlig egal. Und Kern lügt, wenn er sagt, er ist für die nicht so vom „Glück“ gesegneten. philippa1 22:06 Die Zahlen sind natürlich ein wahnsinn! Aber gut das es jetzt endlich Erhebungen gibt und mit dem Vertuschen endlich Schluss ist! Nie wieder Rot-Grün! bartzz 19:25 Ich sehe die Gleichaltrigen tägl. im Park und es kann einem schlecht werden für weniger. Die Dazugekommenen haben die Parks übernommen und bestimmen wer dort sein darf. Wenn’s in den Schulen ähnlich zugeht, dann Gute Nacht, arme Kinder!
http://www.krone.at/1711581

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ISLAFASCISM 000725 20180518 §§§ – VÖCKLABRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM ONANIERTE VOR KINDERN IM NICHTSCHWIMMERBECKEN – Ein Afghane (29) onanierte im Nichtschwimmerbecken eines Hallenbades in Vöcklabruck vor rund 15 Badegästen. Dabei hielten sich in dem Becken auch Kinder unter vier Jahren auf. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000724 20180517 – WIEN: JUGENDMEUTE MIT DREI TSCHETSCHENEN ERPRESSTE MIT PRÜGELANDROHUNG GELD VON BERUFSSCHÜLER – Es ist eine andere Welt, in der andere Gesetze herrschen: Wer nicht „spurt“, bekommt Prügel – wer nicht bezahlt, ebenso. Erneut schockiert ein Erpressungsversuch in einer Wiener Schule. Ein 19-Jähriger sollte 300 Euro an fünf Jugendliche zahlen, „einfach nur so“. Die Übergabe wurde von der Polizei vereitelt. Drei Tschetschenen und ein Ungar (im Alter von 15 und 16 Jahren) sollen sich rund um eine Berufsschule in Wien-Meidling ein „lukratives Geschäft“ aufgebaut haben. Die Bande suchte sich laut Polizei wahllos Opfer aus und erpresste Geld. Einer von ihnen ist ein 19-jähriger Österreicher. Der junge Mann wurde schon vor längerer Zeit von der Gang auf dem Weg zur Schule in die Enge getrieben, immer wieder mit Prügeln bedroht, wenn er nicht zahle – 300 Euro in bar sollte er am vergangenen Dienstag abliefern. Doch Wiener Kripobeamte konnten das kriminelle Geschäft vereiteln. Drei Jugendliche wurden festgenommen, zwei Komplizen ausgeforscht. „,Zahl, oder wir verprügeln dich!’ – ja, das haben wir gesagt“, gab das Quintett bei den Einvernahmen zu Protokoll. Wofür es das Geld erpressen wollte, konnte oder wollte niemand sagen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2018 readyteady 08:11 Mittlerweile bei 90% der Österreichischen Schulen so. Auch kleinen Mädchen werden Ohrfeigen angedroht wenn sie nicht 3,5€ mitbringen… SKRUPELLOS. Und niemand macht was. Mittlerweile ist Österreich keinesfalls mehr sicher. Vor jeder öffentlichen Einrichtung braucht es Securitys! henker 21:45 kommt an jeder “brennpunktschule“ vor……….wurde ja jahrelang weggesehen, obwohl es ALLE wussten Puddeling 20:35 Diese Erpressungen haben natürlich nicht das Geringste mit der Herkunft der täter zu tun. Ist das jetzt ein für alle mal klar? WoIsMeinMuesliMann 20:16 Die Zeche für die weltfremden und perversen Weltverbessererpläne zahlen nicht die Damen und Herren,in ihren gepanzerten Limousinen inklusive 24h Personenschutz, sondern die Kinder und Enkel der normalen und „unwichtigen“ kleinen Leute! Sie müssen sich behaupten gegen Klassenkameraden, die wahrscheinlich mehr als 10Jahre älter sind, gegen Gruppen in Kommandostärke an den schönsten Freizeitplätzen und natürlich unsere jungen Mädchen, die dank pc, nachts nicht ohne Angst alleine weggehen können!
http://www.krone.at/1709515
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ISLAFASCISM 000723 20180515 – KITZBÜHEL: TÜRKISCHER MUSLIM, OBWOHL ER SCHON 32 JAHRE IN ÖSTERREICH WOHNT, BEDROHTE SCHNEEPFLUGFAHRER MIT DEM UMBRINGEN – Dass ein Räumdienst ständig seine Einfahrt mit Schnee versperrte, brachte im Winter nahe Kitzbühel einen Türken zur Weißglut. Mit einer Schaufel in der Hand soll er den Fahrer sogar mit dem Umbringen bedroht haben. Der Angeklagte stritt alles ab… 32 Jahre lang lebt der vierfache Familienvater nun schon in Österreich. Deutsch will der Türke in dieser Zeit aber nicht gelernt habe. „Meine Kinder helfen mir immer bei Übersetzungen“, erklärte er am Innsbrucker Landesgericht. Relativ einfache Worte, wie „umbringen“ oder „schlagen“, will der Angeklagte nicht verstehen, geschweige denn selbst aussprechen können. Doch ausgerechnet damit soll er einem Schneepflugfahrer gedroht haben. „Er hat sogar mit der Schneeschaufel auf mein Fahrzeug geschlagen“, erklärte dieser vor Richter Andreas Mair, der keinen Zweifel daran hatte, dass der bereits wegen einem ähnlichen Vorfall vorbestrafte Türke besser deutsch kann, als er angibt. Urteil: 2000 Euro Geldstrafe. Nicht rechtskräftig.
http://www.krone.at/1707914
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ISLAFASCISM 000722 20180514 – WIEN: SEIT DER FLÜCHTLINGSKRISE GEWALT UND BELEIDIGUNG GEGEN SPRECHSTUNDENHILFEN UND ÄRZTE – „Syrer prügelt wegen Krankschreibung auf Arzt ein“: Die Attacke auf einen Mediziner in seiner Wiener Arztpraxis hat für entsetzte Reaktionen gesorgt – und macht auf fragwürdige Zustände aufmerksam, die in der Bundeshauptstadt vielerorts mittlerweile zum traurigen Alltag gehören, wie jetzt eine langjährige Ordinationshilfe im Gespräch mit krone.at bestätigt. „Ja, wegen solcher Bestätigungen gibt‘s viel Ärger“, weiß die Frau, die anonym bleiben möchte, von zahlreichen Vorfällen mit „fordernden und unfreundlichen“ Patienten mit Migrationshintergrund. So mancher werde „ausfällig“, wenn er vom Arzt nicht bekomme, was er wolle. Was sich Ende der Vorwoche im Wartezimmer der Praxis von Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in Wien-Ottakring abgespielt hat, mag zwar ein extremes Beispiel darstellen, rückt aber ein Thema in den Mittelpunkt, das für viele Wiener Ärzte heute zur täglichen Realität gehört: Gewalt und Beleidigung. Vor allem was Patienten, die im Zuge der jüngsten Flüchtlingskrise ins Land gekommen sind, betrifft, wird der Umgangston in den heimischen Arztpraxen rauer. Das Konfliktpotenzial ist deutlich gestiegen, bestätigt eine langjährige Sprechstundenhilfe, die in einer Praxis im fünften Wiener Gemeindebezirk arbeitet, gegenüber krone.at. Ärzte und Personal seien immer öfter mit aggressiven Patienten konfrontiert. Besonders in Verbindung mit Krankenbestätigungen für Menschen mit Migrationshintergrund, wie im jüngsten Fall des gewalttätigen Syrers in Ottakring, gebe es regelmäßig „ungute Situationen“. Auffallend dabei: Bei den Konflikten geht es oftmals darum, dass Patienten einem AMS-Kurs ferngeblieben sind oder andere verpflichtende Termine nicht wahrgenommen hätten. „Von fünf Tagen Kurs brauchen viele junge Burschen für drei Tage eine Bestätigung und sind dabei sehr fordernd. Wenn du nach dem Grund für die Krankenbestätigung fragst, hörst du ,Na so‘ oder ,Krank ist krank‘ in einem unfreundlichen und herablassenden Ton“, schildert die Informantin eine typische Situation aus ihrer Ordination. Wobei ein Teil der Migranten mit Frauen als Ordinationshilfe ohnehin nicht viel sprechen würde, so die Wienerin weiter. Dies würde sie auch im Gespräch mit anderen Ärzten und deren Mitarbeiterinnen oft zu hören bekommen. Problem dabei ist auch, dass diese Patienten unnötig die Zeit des Mediziners mit Anliegen, die bereits von der Ordinationshilfe erledigt werden hätten können, verschwenden würden. In der Folge müssten die anderen Patienten mit längeren Wartezeiten rechnen. Viele würden auch im Nachhinein mit einer Liste vom AMS-Kurs in die Praxis kommen, um – teils zwei bis drei Wochen später – eine Bestätigung für Fehltage zu fordern. „Sagst du, das ist nicht möglich, werden sie frech und ausfällig. Oder sie wollen, dass du im Kurs anrufst“, so die Sprechstundenhilfe. Machen Ärzte bei derartigen Forderungen nicht mit, würden „viele dann den Arzt tauschen“ – sofern sie nicht zuvor schon vom Mediziner weggeschickt wurden. Diese Maßnahme habe auch der Arzt, für den die Wienerin tätig ist, schon einige Male ergreifen müssen. Allerdings nur, wenn es gar nicht mehr anders ging, wie die Frau betont. „Wobei es sich in diesen Kreisen auch sehr schnell herumspricht, welcher Arzt schnell und ohne viel fragen Bestätigungen ausstellt“, lässt die erfahrene Sprechstundenhilfe aufhorchen. Am liebsten seien „Ärzte mit arabischem Hintergrund“. Wie berichtet, kommt es auch in Deutschland immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übrig lassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 tomster277 13:47 Solche Fälle werden sich noch mehr häufen und sollten von unseren lieben „Dr. Kern“ behandelt werden!!! fixifoxi 13:26 Die sind an Präpotenz nicht zu überbieten, kein Wunder, können sich bei uns ja alles erlauben und kassieren noch viel Geld dabei, sehr oft auch zu unrecht. Clarkkent 13:19 ja, was glauben sie, wie es auf behörden zugeht … leider verstärken die „politisch korrekten/guten“ das problem – es DARF nicht reagiert werden ..meist erden die „opfer“ auch noch beschuldigt nicht ausreichend deeskalierend gewirkt zu haben – dazu kollegen „mir ist das nie passiert, ich habe meine leute geschult …“ – und so wird druck erzeugt und das problem unter den teppich gekehrt …bis …
http://www.krone.at/1707857
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ISLAFASCISM 000721 20180514 – HALL-TIROL: ZWEI TÜRKISCHE MUSLIME ÜBERHOLTEN GEFÄHRLICH UND ZIELTEN DANN MIT EINER PISTOLE AUF DAS ANDERE AUTO – Unfassbarer Fall von gefährlicher Drohung am Sonntagnachmittag auf der Tiroler Inntalautobahn bei Hall! Ein zunächst unbekannter Autoinsasse zückte laut Polizei während der Fahrt eine Pistole und zielte bei einem Überholmanöver auf einen anderen Fahrzeuglenker und dessen Mitfahrer. Der 20-jährige Verdächtige und sein Begleiter – bei beiden handelt es sich um Türken – konnten wenig später gefasst werden. „Laut Mitteilung des Anzeigers wurden er sowie seine beiden Mitfahrer nach einem gefährlichen Überholvorgang aus dem Fahrzeug heraus durch die Insassen des überholenden Pkw mit einer schwarzen Pistole bedroht“, hieß es vonseiten der Polizei. Passiert sei der Vorfall am Sonntag gegen 16.40 Uhr auf der Inntalautobahn auf Höhe Hall. Unmittelbar danach habe der betroffene Wagen die A12 bei Hall-West verlassen. Im Zuge einer Fahndung konnte das Auto im Stadtgebiet rasch ausgeforscht werden. Und auch die beiden Insassen – bei den Verdächtigen handelt es sich laut Polizei um zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land – gingen den Fahndern ins Netz. Im Fahrzeug wurde unter anderem auch eine ungeladene CO2-Pistole sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen erfolgt der Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck. Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 Vita 12:40 Sofort ausweisen und nicht auf Steuergeldern einsperren. Die haben bei uns nichts zu suchen. Justiz muss endlich härter werden imanitram 08:58 „…zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land…“. Das stimmt so nicht! Es muss „…zwei 20-jährige Türken aus der Türkei…“ heißen! johannjosef 19:41 Wer hätte das gedacht, so gut erzogene Türken, man sollte Kern darüber befragen! MACHT NICHTS, momentan werden fallen bei unseren BH Rekruten, cirka 25 % Österreicher und ca 75% Migrationsösterreicher sprich Türken, Inder usw an jedenfalls solche die als ihr Heimatland nicht Österreich ansehen. widsch 19:25 Bis jetzt drohen sie nur aber was kommt später vielleicht schon in 5 Jahren was sagt da der Grüne BM! Gerdes 19:05 Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. Danach wieder frei gelassen, da es sich um Türken handelt und nicht um Österreicher, sonst würde es anders aussehen. cointreau 18:52 Die Burschen fühlen sich halt hier schon richtig zu Hause. Integration gelungen !
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ISLAFASCISM 000720 20180514 – LINZ: MAZEDONIER STELLTE SICH IMMER INS HALTEVERBOT, ALS ER DESWEGEN VON EINEM NACHBARN ANGESPROCHEN WURDE, FUHR ER IHN NIEDER – Gefährlich eskaliert ist der Streit um ein im Halteverbot geparktes Auto in Linz-Ebelsberg. Ein 32-jähriger Linzer soll von seinem 25-jährigen mazedonischen Nachbarn mit dem Auto angefahren worden sein – vor den Augen seines achtjährigen Sohnes. Der Mann kam verletzt ins Spital. Der verdächtige Lenker bestreitet eine Absicht, er sei aber vom Nachbarn attackiert worden … Derzeit ermittelt die Polizei wegen Verdachts der „absichtlichen schweren Körperverletzung“, sie hat zwei Versionen von dem Vorfall am Samstag am Rohrauerweg in Linz-Ebelsberg. Als die alarmierte Polizeistreife bei der eskalierten Streiterei ankam, fand sie jedenfalls zwei Verletzte vor. Ein 32-jähriger Linzer mit schweren Abschürfungen im Gesicht und an den Armen erzählte, dass er seinen mazedonischen Nachbarn angesprochen hätte, weil der sein Auto immer im Halteverbot parkt. Darauf hätte dieser versucht, ihn mit dem Auto zu überfahren. Sein achtjähriger Sohn hätte gegen das Autoblech getrommelt, damit der Lenker stehen bleibt. Der beschuldigte Autolenker bestreitet eine Absicht, hätte den Nachbarn, der am Moped saß, beim Rückwärtsfahren unabsichtlich gestreift und mitgeschleift. Der Linzer hätte dabei mit seinem Handy die Heckscheibe seines Wagens eingeschlagen, sei mit Bruchstücken der Scheibe dann auf ihn losgegangen. Der 32-jährige Linzer wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht, der 25-jährige Mazedonier zur Einvernahme zur Polizeiinspektion Ebelsberg. Derzeit ermittelt die Polizei gegen beide Kontrahenten wegen des Verdachts der absichtlichen Körperverletzung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Falco60 11:28 Mit dem Handy angeblich die Heckscheibe des PKW eingeschlagen? Also DAS will ich sehen! sudlerwirt 11:08 In Linz fühlt man sich schon sehr kunterbunt, wenn man auf der Landstrasse unterwegs ist. Brummmel 10:47 Linzer … Der-alte-Schwede 10:09 Da der neue Adel so hart am arbeiten ist haben sie natürlich keine Zeit erst lange nach einem Parkplatz zu suchen, dafür wurden ja Halteverbotszonen und Behindertenparkplätze geschaffen. LASKHERO1 08:33 Wenn die vor 20 Jahren Verstorbenen jetzt durch unsere Städten(auch am Land, Ansfelden,Leonding,Haid,Traun….) schlendern würden wären diese zu TIEFST entsetz was jetzt in Österreich für eine Int. Gesellschaft vorherrscht!! lg eine Österr. Großfamilie aus LINZ
http://www.krone.at/1707390
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ISLAFASCISM 000719 20180513 +++ – IMST: EIN TÜRKISCHER MUSLIM (19) MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT ERMORDETE MIT EINEM MESSER EINEN 17-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Bei einer Auseinandersetzung beim Sportzentrum im Tiroler Imst zwischen Österreichern, Türken und Kosovo-Albanern starb in der Nacht auf Sonntag ein 17-jähriger Österreicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Sonntag gegen 5.20 Uhr am Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Worum es dabei ging, ist bislang unklar. Fest steht, dass drei Vorarlberger Jugendliche aus dem Bezirk Dornbirn – zwei 17-Jährige und ein 20-Jähriger – vier jungen Männer aus dem Bezirk Imst gegenüberstanden. Der Streit dürfte derart eskaliert sein, dass es zu Tätlichkeiten zwischen den Beteiligten kam. Plötzlich zückte der 19-jährige Hauptbeschuldigte – ein Einheimischer mit Migrationshintergrund – ein Messer und stach auf einen 17-Jährigen ein. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten danach zu Fuß Richtung Stadt. Sie konnten aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im Stadtgebiet festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten, einen weiteren 16-Jährigen aus dem Bezirk Imst, einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Das Opfer, ein 17-jähriger Vorarlberger, wurde notärztlich versorgt, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Das Opfer war in Begleitung von zwei Bekannten (17 und 20 Jahre alt, beide österreichische Staatsangehörige) gewesen, wobei einer einen Bruch eines Unterarms erlitt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Mai 2018 guinness2018 10:03 also ich bin so erzogen worden, dass man sich mit Gewalt nur in äußersten Notsituationen zu wehren hat, ein Messer hab ich sowieso noch nie dabei gehabt. Mich wundert immer wieder, wie solche Bubis daheim erzogen werden, wenn man sieht was die für eine Gewaltbereitschaft haben. Ich meine, was läuft denn bei denen in der Erzeihung so derart anders, dass es so ausarten kann? Meine zwei Nachbarn, da Sepp und da Franzl,…die haben sicher nie a Messer dabei und würden netmal auf die Idee kommen…. Blaubeerli 09:28 Auseinandersetzungen unter Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Da wurde eben gerauft. Neu ist, daß sofort ein Messer gezogen wird. Da gehören die Gesetze verschärft. Es muß endlich was geschehen! rundschau 08:35 Zu 104 Julia77@, ich gehe bei der jetzigen Regierung davon aus, dass die jetzige Regierung die Abschiebungen forcieren wird, wenn nicht Rot/Grün extrem auf der Bremse steht. tigerkatze 07:47 Wundert es jemanden…..bei unserer Justiz? Denn die Polizei hat wohl längst die Segel gestrichen und macht Dienst nach Vorschrift. Um dann wenn was passiert ist, akribisch zu ermitteln damit dann die Justiz wieder den Schongang ein legen kann. Blauwaal 07:38 Lt. einem tiroler Radiosender, war das Opfer ein 17jähriger Vorarlberger und der Täter ein 19jähriger Österreicher. ggg
http://www.krone.at/1707280
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ISLAFASCISM 000718 20180513 – RIED: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN KÖRPERVERLETZUNG VERURTEILT, ABER GRÜN-POLITIKER SETZT SICH GEGEN SEINE ABSCHIEBUNG EIN – Überraschende Wende im Asylfall Ehsan I. (19) im oberösterreichischen Ried: Während der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober und auch Kirchenvertreter seit Wochen Unterschriften gegen geplante Abschiebungen von jungen Afghanen sammeln, wurde jetzt eine Straftat eines der prominent unterstützten Asylwerber bekannt – Ehsan I. ist wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Anschober zur „Krone“: „Das wusste ich nicht.“ Aus Justizkreisen erhielt die „Krone“ den Strafakt des afghanischen Asylwerbers Ehsan I.: Erst vor sechs Monaten, im November 2017, sei der jetzige Malerei-Lehrling wegen § 83 (1) Strafgesetzbuch beim Bezirksgericht Ried im Innkreis verurteilt worden. Strafausmaß: eine Haftstrafe von einem Monat, bedingt auf eine dreijährige Probezeit. Gerichts-Insider erklären dazu: „Dass gleich bei der ersten Straftat nicht bloß eine Geldstrafe verhängt wurde, lässt darauf schließen, dass der Vorfall keinesfalls harmlos war.“ Ehsan I. saß in der Vorwoche bereits in Schubhaft. Der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober hat diese Fakten offenbar nicht gekannt, bevor er diesem Asylwerber helfen wollte. Seine Stellungnahme: „Es ist gut, dass der Verfassungsgerichtshof eine aufschiebende Wirkung in diesem Abschiebungsfall zuerkannt hat, genau das habe ich auch unterstützt. Offensichtlich wurde kein Asylausschlussverfahren seitens der Behörde eingeleitet, da weder eine Gefahr für die Sicherheit noch ein im Sinne des Gesetzes besonders schweres Verbrechen – über drei Jahre Haft – vorliegt.“ Der Druck auf afghanische Staatsbürger mit negativem Asylbescheid steigt deutlich: So wurden am 8. Mai elf Afghanen mit einem Sammel-Charterflug der EU-Grenzschutzorganisation Frontex und dem Innenministerium von Wien nach Kabul gebracht. Unter den elf Passagieren waren drei Tatverdächtige und ein Täter, der wegen versuchter Vergewaltigung, sexueller Nötigung und öffentlicher geschlechtlicher Handlungen in Österreich zu zwei Jahren Haft verurteilt worden ist. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ernst82 13:38 „Na wenn ich das gewusst hätte“ ist eine sehr fragwürdige Erklärung für einen Spitzenpolitiker und zieht sich bei den Grünen wie ein roter Faden durch… z.B. auch KH Wien Nord. jetztreichtsoba 13:05 Österreicher, die wegen Körperverletzung rechtmäßig verurteilt werden, haben mit so einer Verurteilung meist auch den Job und mitunter die gesamte Existenz verloren. Straftätige Afghanen, die weder integriert sind und uns auch nicht respektieren verlieren gar nix, im Gegenteil, sie bekommen als Belohnung noch Asyl und die Mindestsicherung. Das versteht niemand. pinki0868 12:42 kaum sollt einer abgeschoben werden..kommt ein siebengescheiter daher es zu verhindern..würde diese sofort verpflichten monatlich 500E zu spenden damits ihm gut geht..mal sehen was dann kommt… Blaubeerli FreundlicherSchnitter 12:30 So, Katschy, falls du das liest, jetzt weisst du warum die Abschiebungen nur langsam steigen. Kein Wunder, dass die Grünen nicht mal ihre 4% halten können. nowalter 11:15 dieser Artikel lässt den ausgang der letzten wahlen einigermasen erklären- nur dass gerichte bei diesem gefährlichen irrsin mitspielen ist äusserst bedenklich!
http://www.krone.at/1706875
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ISLAFASCISM 000717 20180513 – WIEN: VOLLBÄRTIGER SYRISCHE ASYL-MUSLIM SCHLUG MIT ALLER KRAFT AUF ARZT EIN – Mit drei harten Faustschlägen in Gesicht und Nacken hat am Freitag ein Patient den praktischen Arzt Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in seiner Ordination in Wien niedergestreckt: Der Täter, ein syrischer Asylberechtigter (40), war wegen einer Krankschreibung für einen Deutschkurs in Rage geraten. „Mir sitzt dieser Schock noch immer in den Knochen“, sagt der Mediziner im „Krone“-Gespräch. „Das ging alles so schnell: Plötzlich trat der vollbärtige Syrer die Zwischentüre vom Wartezimmer in den Behandlungsraum auf und begann laut zu schreien. Als ich ihn hinausbat, schlug der Mann mit aller Kraft zu“, berichtet der im Irak geborene Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi über die Attacke in seiner Ordination an der Thaliastraße in Wien-Ottakring. Ein Faustschlag des Gewalttäters traf den Arzt sofort auf der linken Wange: „Ich lief hinter meinen Schreibtisch und wollte die Polizeinotrufnummer wählen – da schlug mir der Asylberechtigte nochmals gegen das rechte Oberkiefer und traf mich dann auch noch im Nacken hinter dem Ohr.“ Bevor noch Schlimmeres passieren konnte, kamen auch andere Patienten in den Behandlungsraum, überwältigten den Täter und hielten ihn fest, bis eine Polizeistreife eintraf. Im „Krone“-Gespräch kann der Arzt die Polizeibeamten nicht wirklich für ihr Engagement loben: „Das war sehr sonderbar. Die Polizisten fragten richtig gelangweilt, was denn los war. Und einer der beiden meinte sogar, wenn ich nicht schwer verletzt sei, dann schreibe er keine Anzeige.“ Und erst als Dr. Linecker-Al-Shakarchi ausdrücklich darauf bestand, nahmen die Beamten auch die Daten des Hauptzeugen auf, der den Syrer überwältigt hat. Der Mediziner: „Das war wirklich seltsam.“ Dass die Streife dann doch noch eine Anzeige verfasst hat, erfuhr der Arzt im Polizeiwachzimmer am Alsergrund: „Das kann doch nicht sein, dass ein derartiger Vorfall unter den Teppich gekehrt werden soll? Zum Glück ist nicht mehr passiert, außer, dass mir der Syrer eine Zahnkrone rausgeschlagen hat.“ Beschwerden auch in Deutschland Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übriglassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2018 Icebear34 14:50 Wenn es keine Anzeige gibt, hilft das der Statistik. So wurde unter Rot/grün erklärt, dass die Kriminalitätsrate sinkt, insbesondere bei Delikten, wo Gewalt gegen Personen gerichtet ist. einerwiekeiner75 14:25 Vor rund 2 Jahren wurde in Öst. seitens der GKK der Vertrag mit einem Allgemeinmediziner fristlos aufgekündigt, der solche Zustände in seiner Praxis nicht zulassen wollte. Wie recht er doch hatte ! einerwiekeiner75 14:21 Habe im dt. TV eine Doku gesehen, was sich in den Notaufnahmen der Krankenhäuser abspielt. Die weiblichen Sani werden auf das Gröbste beschimpft (u.a. weil sie als Deutsche in Deutschland kein Kopftuch tragen) u. die männlichen Helfer werden tätlich angegriffen… quo vadis DE u. Österreich mani1964 18:15 Spitze was die Wilkommenspolitik so alles verbockt hat. bittedurchlesen 16:57 Und ist Österreich wurde einem Arzt die Zulassen entzogen weil er sich weigerte Flüchtlinge zu behandeln. Aber das eigentlich die Umgangsformen der Flüchtlinge dazu geführt haben wurde damals nicht berücksichtigt. Satriani 16:45 Bin schon gespannt was morgen ist, oder heut noch. Weit haben wir es geschafft, bin aus Ansfelden da gibts keine Österreicher mehr. Klar haben ja an roten Bürgermeister der seine Wähler füttert. Traurig aber wahr occupation 15:51 Ein Strafzettel wegen Falschparkens wird williger angefertigt. Hätte ein Wiener Arzt dem Patienten gesagt, er solle sich einen anderen Arzt suchen, wäre der Aufnahmebericht sicher 3 Seiten lang. Es ist Zeit die Augen nicht mehr vor der Realität zu verschließen und aufzuwachen. Das sind keine Einzelfälle. Und über die Medien erfahren wir meiner Meinung nach nur den Bruchteil, der nicht mehr zu vertuschen ist. simplontonic 14:42 Bin mir jetzt nicht sicher, wird denn den jungen Polizisten nicht beigebracht was z.B. ein Offizialdelikt (in diesem Fall schwere Körperverletzung bei ausgeschlagenem Zahn) ist? Oder ist man schon so weit dass bei Delikten begangen von Asylwerbern nicht eingeschritten wird so wie in Deutschland? Hier wäre Aufklärung und eine entsprechende Weisung des BMI gefragt. Janka 14:40 Österreich sollte sich endlich Tipps von Orban holen. Dort kommt so etwas zurecht nicht vor. noname 14:03 Diese aggressiven hilfesuchenden sollten keine Geldleistungen mehr erhalten nur dinge zum überleben, in quartieren gehalten werden müssen, und nicht auf die Öffentlichkeit losgelassen, sobald kein krieg mehr ist in die Heimat also wozu deutsch lehren panajotis 13:57 ich glaube auch der Polizei steht das alles schon bis oben hin…… Leben 13:16 Ich habe Angst dass wir in einem Ghetto landen und die Politik macht nichts es wird immer Schlimmer.
http://www.krone.at/1707299
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ISLAFASCISM 000716 20180511 §§§ – LINZ: EIN AFGHANISCHER ODER SYRISCHER MUSLIM ZOG EINE 36-JÄHRIGE LINZERIN INS GEBÜSCH UND FIEL ÜBER SIE HER. EIN 16-JÄHRIGER LINZER HÖRTE IHRE HILFESCHREIE UND STIESS MIT EINEM KNIE-KICK DEN VERGEWALTIGER VON DER FRAU HERUNTER UND VERTRIEB IHN – Ein 16-jähriger Nachtschwärmer rettete in der Linzer Innenstadt eine 36-Jährige vor einem Vergewaltiger. Dieser hatte sein Opfer beim Oberlandesgericht in einen Park gezogen, wollte sich an der Linzerin vergehen. Der Bursch versetzte dem ausländischen Angreifer einen Schlag und verhalf der 36-Jährigen zur Flucht! In der Nacht zu Christi Himmelfahrt war der Syrer oder Afghane, so vermutet zumindest das Opfer, der 36-Jährigen gegen 1.20 Uhr ab der Kreuzung Pruner- und Ledererstraße gefolgt. Nach nur wenigen Hundert Metern, direkt beim Oberlandesgericht, packte der Angreifer die Linzerin von hinten, zog sie ins Gebüsch. Dabei war er so brutal, dass die Hose der 36-Jährigen, die aber laut um Hilfe rufen konnte, zerriss. Die Schreie hörte ein 16-jähriger Nachtschwärmer, der mit Anlauf dem Angreifer das Knie in den Körper rammte. Der Sextäter flog ins Gebüsch und lief dann stadteinwärts davon. Nur Sekunden später kam zufällig eine Polizeistreife vorbei, die sofort auf die geschockte Frau aufmerksam wurde. Der Täter war aber nicht mehr zu finden. Jetzt hofft man auf Hinweise, um den laut Opfer etwa 25-jährigen stämmigen Täter, der etwa 1,70 Meter groß ist und kurze dunkle Haare hat, zu erwischen. Er könnte auch eine Verletzung im Gesicht haben, da ihn das Opfer geschlagen hat. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Mai 2018 grunbera 16:11 So jemand sollte das große Ehrenzeichen der Republik bekommen aber das bekommen ja nur die verstunkenen Hof- und Regierungsräte. Ich habe natürlich den Helfer und nicht den Afghanen gemeint, muss man heutzutage dazuschreiben. 20maulerin18 09:05 Bin schon gespannt auf die Strafe, die DER HELFER bekommt, wegen Überschreitung der Selbstverteitigungsintensität zum Verhältnis der Straftat…..!!! tacito 22:52 Zivilcourage hat man, oder hat man nicht. Merkt man ja an diesem 16 jährigen Musterbeispiel. Macht mich schon stolz dass es solche Österreicher gibt. Oesifan 19:36 Herzlichen Dank und meine Hochachtung an diesen Jungen mutigen Mann! Es würden sich Mehr trauen wenn unsere Gesetze auch auf unserer Seite wären! Mike24081972 17:56 Bravo!!! Dem Mann gebührt die Ehrenmedaille für außergewöhnliche Leistungen. Ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, leider. Vickerl 17:45 Hoffentlich entstehen dem jungen Mann keine Probleme. Die österreichische Justiz ist ja unberechenbar geworden.
http://www.krone.at/1706593
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ISLAFASCISM 000715 20180510 – WIEN: WENN ÖSTERREICHISCHE PATIENTEN AUS REIN MEDIZINISCHEN GRÜNDEN VORGEREIHT WERDEN, GIBT ES SEIT DER MIGRATIONSBEWEGUNG IN DEN WARTERÄUMEN GEZÜCKTE MESSER, DROHUNGEN, BESCHIMPFUNGEN, SCHLÄGEREIEN – „Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. „Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter. „Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen – aus rein medizinischen Gründen. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien – die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer. „Gewalt darf aber kein Berufsrisiko sein“, erklärt Schneider, der auch klare Forderungen hat: Weniger Begleitpersonen. „Wir brauchen Schilder auf Deutsch, Englisch und Arabisch, dass pro Patient nur noch eine zusätzliche Person erlaubt ist“, so der Betriebsrat. Die Situation kann sich weniger schnell aufschaukeln. Und: „Eine Zentralaufnahme hat nur einen begrenzten Raum.“ Mehr Wachleute. Schneider würde sich im Wilhelminenspital einen dritten Security-Mitarbeiter wünschen. Bisher gibt es eben zwei – das ist zu wenig! Studien und Erhebungen. Es gibt seitens des Krankenanstaltenverbundes keine klare Zahlen zu Übergriffen in den Wiener Kliniken. Es werde an einem System gearbeitet, heißt es. Bis dahin ist das Problem nicht messbar. Der Personalvertreter wünscht sich auch, dass Flüchtlinge darüber aufgeklärt werden, wie das heimische Gesundheitssystem funktioniert. „Ich möchte nicht von einer Frau behandelt werden“ sei ein Satz, der im Spital regelmäßig fällt. Schneider: „Da werden Ärztinnen nicht akzeptiert, Anordnungen hinterfragt oder nicht befolgt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 rundschau 19:31 Wir brauchen keinen Minister oder sonstigen Politiker, der für Integration verantwortlich ist, der kann nicht erfolgreich sein, Integration lässt sich nicht erzwingen. Integrieren ist eine „Bringschuld“, das wollen die gar nicht, sie sind nicht bereit sich zu integrieren, ihre Religion ist der Hemmschuh. Für die Zuwanderer aus Jugoslawien, Ungarn, Tschechen und viele andere, gab es keine Sprachkurse, keine Mindestsicherung, und keine Aufforderung zur Integration, sie sind integrierte Christen. pommesfritz 18:37 a geh, langsam wachen auch personalvertreter auf……beim zwangsgebührenfunk hört und sieht man noch nichts davon….. auslandstiroler 17:52 wenn einer von einer Frau nicht behandelt werden will, dann wird er eben nicht behandelt. Was ist so kompliziert dabei? Causa 11:58 es wäre auch gut, die Zahl der Besucher für eine bettlägrige Patientin auf …3 zu begrenzen! Diese Methode die ganze Großfamilie eintrudeln zu lassen ist eine Belastung für andere Mitpatienten. GiuseppeVerdi 11:57 das AKH Wien Eingangshalle und Ambulanzen legen Zeugnis für den Bericht ab. Drow 11:55 Meine Lebensgefährtin ist OP Schwester die könnte noch mehr erzählen, aber erstens sie darf vom Spital aus nicht und zweitens dürften das keine Medien bringen…ja freie Meinungsäußerung in Österreich nennt man das Glaubenicht 11:28 Langsam aber sicher werden wir in Ungarn um Asyl ansuchen müssen. Wir sind ja auch schon ein Land im Kriegszustand. endzeit 11:14 Zu 422! Und trotzdem habt ihr Häupl wieder gewählt! kritischhinterfragen 11:13 und da schreit keiner von den linken wegen frauendiskriminierung ? Querry 10:21 Patientenzimmer im Wilhelminenspital: Vier bettlägrige, davon ein Österreicher. Der bekommt jeden zweiten Tag Besuch, nur kurz. Die anderen drei sind Zuwanderer, moslemisch und bekommen täglich schon ab Früh Besuche durch mehrere Personen, ebenfalls anderssprachig. Da wird dann von fast alle gemeinsam und laut geredet.. Speisen werden bekrittelt, kaum gegessen, für die angehörigen Besucher bereitgehalten, dann im Zimmer eingenommen. Dann oft noch eine orientalische Musik. So schauts aus!! Felide1 10:17 Kassenärzte sind deshalb zum Wahlarzt geworden, weil sie sich diese Frechheiten nicht mehr antun wollen und die österreichischen Kassenpatienten sind die Leidtragenden. Normalus 10:16 Dem Personalvertreter sei aber schon gesagt, dass bei Stellenausschreibungen „türkisch, arabisch, serbokroatisch“ bevorzugt wird. Also wird der Österreicher vom türkisch Security Mann vor die Tür gebracht. HerrWurst 10:03 Wir dürfen niemals vergessen, wem wir diese Horror-Zustände zu verdanken haben: Der Faymann-Häupl-SPÖ. Faymann hat die Grenzen im Herbst 2015 geöffnet und Häupl hat alle durch die hohe Mindestsicherung nach Wien geholt: Das dürfen wir NIEMALS VERGESSEN! tangotango1 09:59 ZU 344: zu Rausschschmiss! Na probier das mal, dann ist der Arzt,das KH sofort in der Zeitung,Ombudsmann,Anwalt wegen Verweigerung der ärztlichen Hilfe !! DIE wissen wie man es macht. Die lassen sich als sterbende Schwan auf den Boden fallen. Da hat man fast keine Chance. Alles schon erlebt !!! tangotango1 09:55 Ein altbekanntes Problem: wer sich vor dem Schalter „aufführt“ kommt bald dran, denn die Störenfriede will man rasch loswerden. DIE haben das sehr bald überrissen!!!
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ISLAFASCISM 000714 20180508 §§§ – WIEN: FRAUEN WOLLTEN SICHER NACH HAUSE KOMMEN, ABER TÜRKISCHSTÄMMIGER MUSLIMISCHER TAXIFAHRER NÜTZTE DAS AUS UND FIEL ÜBER SIE HER – Taxler entjungfert Mädchen: 8 Jahre Haft für Täter – Acht Jahren Haft für einen Wiener Taxler, der drei weibliche Fahrgäste missbraucht hat! Sein jüngstes Opfer war erst 16 Jahre alt. Das Mädchen war infolge einer erheblichen Alkoholisierung nicht in der Lage, den zudringlichen Mann abzuwehren. Der 48-Jährige hatte sie am Beifahrersitz seines Taxis entjungfert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Taxler übt seinen Beruf seit 25 Jahren aus. Er ist verheiratet und für drei Kinder sorgepflichtig. Im April 2010 soll er den angeschlagenen Zustand einer damals 20-Jährigen ausgenutzt haben, die sich im Bezirk Alsergrund zu ihm ins Taxi gesetzt hatte. Er chauffierte die angetrunkene junge Frau nach Favoriten und brachte sie bis zu ihrer Wohnungstür. Weil sie die Tür nicht hinter sich abschloss, folgte er ihr bis ins Schlafzimmer. Die Frau legte sich ins Bett und schlief innerhalb kürzester Zeit ein. Dabei soll der Taxler in weiterer Folge die wehrlose Frau penetriert haben. Der Taxler stritt diesen Vorwurf grundsätzlich nicht ab, machte aber beim Prozessauftakt im Jänner Erinnerungslücken geltend: „Ich war schon dort. Was genau passiert ist, weiß ich nicht mehr.“ Und weiter: „Ich muss mit ihr geschlafen haben. Wie die Umstände genau waren, kann ich nicht mehr sagen.“ Im März 2011 nahmen sich zwei Mädchen, die in einer Bar am Alsergrund gefeiert hatten, ein Taxi. Der 48-Jährige brachte die eine zunächst nach Hause, mit der 16-Jährigen ging es weiter Richtung Hinterbrühl. Während der Fahrt sei es plötzlich zu Berührungen mit der neben ihm Sitzenden gekommen, schilderte der Angeklagte dem Schöffensenat: „Wir haben uns die Hände gehalten. Es hat sich ergeben.“ Danach habe man sich geküsst, als er bei einer roten Ampel anhalten musste: „Es ist einfach passiert.“ Schließlich habe sich das Mädchen erkundigt, ob er ein Kondom dabei habe. Das habe er bejaht. Darauf sei ein „Ich will es mit Kondom machen“ gekommen. Sie habe sich ausgezogen, er sich ebenfalls entkleidet, behauptete der 48-Jährige: „Hätte sie ,nein‘ gesagt, hätte ich nichts gemacht.“ Außerdem habe er geglaubt, dass sie älter als 18 und sexuell erfahren gewesen sei. „Er ist davon ausgegangen, dass es einvernehmlich war“, betonte Verteidiger Philipp Winkler. Allerdings konnte sich das junge Opfer – wohl wegen der Alkoholisierung – nicht gegen den Übergriff des Mannes zur Wehr setzen. Der dritte inkriminierte Vorfall spielte sich im August 2017 ab. Eine 24-Jährige ließ sich von dem Taxilenker vom Schwarzenbergplatz nach Floridsdorf chauffieren. Die alkoholisierte und übermüdete Frau saß im Fonds des Wagens, als der Mann sie zu betasten begann. Laut Anklage hatte der Taxler plötzlich seine Hände in ihrer Unterhose. Die Frau schreckte auf, weil der Taxler plötzlich laut zu stöhnen begann. In zwei Fällen bekannte er sich schuldig, an den dritten wollte sich der Beschuldigte nicht mehr erinnern können. Weil er einem Opfer auch 350 Euro weggenommen hatte, wurde er nicht nur wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person in drei Fällen, sondern auch wegen Diebstahls verurteilt. Den Opfern muss der 48-Jährige insgesamt mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Sein Anwalt meldete ebenso volle Berufung an wie die Staatsanwaltschaft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 Quallo 07:42 Fahre schon seit Jahren mit keinem Taxi mehr… burgenlaenderin 19:00 Wenn ich ein Taxi brauche, bestelle ich grundsätzlich über Funk, dann ist auch nachvollziehbar, wer der Fahrer war. Außerdem verlange ausdrücklich immer ein „Inländertaxi“, wird dem nicht entsprochen, steige ich nicht ein. nana88 08:38 Ist mir mit 17 auch passiert (vor ca 10 Jahren) Nur hab ich dem taxler klar gemacht, wenn er nicht umgehend das Taxi aufsperrt und aufhört wird ER das Taxi nicht mehr lebend verlassen. War zwar geblufft, hatte aber Wirkung. mitthrawnuruodo 08:27 Zur Info: türkisch-stämmig, 5-facher Familienvater. Ich würde es begrüßen, wenn gewisse Gemeinschaften / Vereine dieser Herkunftsländer solche Verhaltensweisen auch anprangern würden anstatt evt sogar noch zu verherrlichen. birgittse 21:38 Na da können die Wiener Taxi Innung und 40100 ja mächtig stolz auf sich sein. Schwarze Schafe kann es geben, aber der hat ja über Jahre sein Unwesen getrieben. Ich bin 3x in Wien mit dem Taxi gefahren. 2x davon hat der Fahrer die ganze Fahrt über in irgendeiner mir fremden Sprache telefoniert und dauernd gelacht (vlt. haben sie sich über mich und meine Freundin lustig gemacht?), der 3. hat während der Fahrt am Lenkrad auf seinem Handy Filme laufen lassen und bei jeder Kreuzung drauf geschaut. PiAr 20:52 Tolle Werbung für die Taxier. schnappi 20:09 Heutzutage steig ich betrunken in kein Taxi mehr ein, somit ist für mich generell diese Branche obsolet geworden. DaSteirer 18:45 8 jahre sind ein Witz, mit 4 ist er draussen. Ist das Gerechtigkeit? Herbert09 18:41 Im Bericht wird ja bwz. muss ja alles über die Herkunft des Täters geschwiegen werden, aber das milde Urteil ist für mich nur durch den berüchtigten Ausländerponus zu erklären! Wie so ein Richter nachts noch schlafen kann frage ich mich. Kasermandl 18:28 Mir wird schlecht! 8 Jahre? Und die Opfer leiden ihr Leben lang! Timotheus 8:06 Acht Jahre sind zuwenig, wer weiß wie viele es noch gibt. Niveau 16:49 Ich finde die Frauen / Mädchen haben ganz richtig gehandelt. Zu viel getrunken, Taxi gerufen um sicher nach Hause zu kommen. Der Täter hat das eiskalt ausgenutzt. bullskull 15:59 In den USA bekäme er wegen dieser schweren Verbrechen LEBENSLÄNGLICH und nicht nur lächerliche acht Jahre Haft! AUCH DIE 10.000 EURO SCHMERZENSGELD SIND EIN WITZ!!!
http://www.krone.at/1704881
Wiener Chauffeur (48) wurde nun verurteilt – Taxi-Lenker fiel über Frauen her: 8 Jahre Haft. Eine „Heute“-Leserin hatte den Verdächtigen im letzten Sommer auffliegen lassen. Die Wienerin (24) war auf der Fahrt nach Floridsdorf im Taxi von Ilker Y. eingeschlafen. „Als ich aufwachte, lag der Mann stöhnend auf mir“, berichtete das Opfer – Aus: „Heute“, 20180509, S.10.
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ISLAFASCISM 000713 20180506 – WIEN: ZWEI AUSLÄNDISCHE AKZENTE DRÜCKTEN 18-JÄHRIGE AN HAUSMAUER UND RAUBTEN HANDY UND GELD – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei Räubern, die in der Leopoldstadt einen 18-Jährigen überfallen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden jetzt Fotos von den Verdächtigen veröffentlicht. Das Duo war bereits am 25. Februar in der Baslergasse gegen 5 Uhr gemeinsam mit dem 18-Jährigen bei der Station Siebenhirten aus der U-Bahn ausgestiegen. Die beiden verfolgten ihr Opfer, drückten es an eine Hausmauer und raubten das Handy und Bargeld des jungen Mannes. Täterbeschreibung Beide Täter dürften 19 bis 20 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß sein. Sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. Mai 2018 Tscharli 19:44 Also echte Schutzsuchende,sicher erst 11 und 9 Jahre alt. uncle04 18:54 erinnern mich irgendwie an den Fuchs und den Kater aus Pinoccio. sieht man an jeder Ecke in Wien, diese Typen. Schmierig, gierig und immer auf der Jagd nach einem Opfer. Parteinihilist 18:28 Wenn die beiden ein nagelneues Smartphone haben, und außerdem viel Tagesfreizeit um ihr großzügiges Taschengeld auszugeben, vielleicht noch 8 mal Kinderbeihilfe kassieren für die süßen daheim gebliebenen Kinder, und die komplette Familie zu uns kommt um sich in unseren Spitalern behandeln zu lassen,……. ja dann kenne ich die beiden sicher….. Denn die leben super integriert, fleißig auf Arbeitssuche, in der Freizeit sozial engagiert und nebenbei Medizin studierend, bei mir um die Ecke. luckystrike99 18:00 Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte… Harms 17:25 also doch Tschetschenen
http://www.krone.at/1703774

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ISLAFASCISM 000712 20180505 – HÖRBRANZ/VORARLBERG: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE UND ERPRESSTE SCHULKINDER – Ein 18-Jähriger ist in Vorarlberg von der Polizei festgenommen worden, weil er versucht haben soll, von Schülerinnen mit der Androhung von Gewalt Geld zu erpressen. Wie die Polizei berichtete, sei der junge Mann den Mädchen in das Klassenzimmer gefolgt und habe von ihnen für den nächsten Tag 2,50 Euro gefordert, sonst würde es „Watschen“ geben. Danach verließ er die Schule. Der Erpressungsversuch soll sich bereits am 12. April ereignet haben. Der Asylwerber soll die vier Mittelschülerinnen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren bereits bei einem Lebensmittelgeschäft in Hörbranz (Bez. Bregenz) angesprochen und versucht haben, eines der Mädchen am Handgelenk wegzuziehen, was laut Polizei aber misslang. Anschließend sei er ihnen in die Schule und bis ins Klassenzimmer gefolgt, wo er den Jugendlichen gedroht haben soll. Die Polizei ermittelte einen afghanischen Asylwerber als Tatverdächtigen. Der 18-Jährige wurde schließlich am vergangenen Donnerstag bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er in die Justizanstalt nach Feldkirch eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Boribox 22:21 Langsam aber sicher werdens stärker….mit 100%iger Unterstützung vom Kern! werwennnichtwir 21:45 Wieder einer, auf den der Kern stolz sein kann! Beschafft ihm doch endlich einen lukrativen Job in einem staatsnahen Unternehmen. Unter 800.000.- im Jahr macht er’s allerdings nicht. Freundschaft! Alexx 21:44 Herren Fischer und Vander Bellen, wir erwarten Ihre bekannten Empörungen auch in diesem Fall! SPQR 21:05 Jede österreichische Familie wäre stolz auf solche tollen Kinder!! Danke Herr Kern! moby1 20:32 Was wurde uns da 2015 alles aufgehalst? Donkrawallo 20:14 Alle schreien abschieben,die meisten können wir gar nicht abschieben wegen unserer Kuschel-Gesetze da fängst mal an. Whoever 19:24 Richtig sollte es heißen: ein nach eigenen Angaben 18jähriger Afghane. Denn was wir davon halten sollen wissen wir schon.
http://www.krone.at/1703565
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ISLAFASCISM 000711 20180504 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIMISCHER BOXER TÖTETE CHRISTLICHEN SERBEN, AFGHANISCHER MUSLIM SCHLUG NOCH AUF DEN STERBENDEN EIN (siehe auch ISLAFASCISM 000582 20171004) – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-jährigen Burschen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug – der Website Boxrec zufolge, die sämtliche Profiboxer weltweit auflistet, hat der 22-Jährige nach nur drei Kämpfen seine Profi-Karriere beendet -, war mit mehreren Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einer Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Begonnen dürfte der Disput haben, nachdem eine völlig unbeteiligte Frau am Bahnsteig angesprochen und dabei verbal belästigt wurde. Was genau dazu führte, dass in weiterer Folge die zwei Gruppen aneinandergerieten, ließ sich trotz eingehender Ermittlungen bisher nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass sich die Streiterei in Richtung Gürtel verlagerte und der 22-jährige Tschetschene plötzlich ein gezücktes Messer mit einer Klingenlänge von zehn Zentimetern in der Hand hatte. Damit versetzte er einem um ein Jahr jüngeren Gegner laut Anklage acht Stiche. Einer ging in die Lunge, einer verletzte die Arterie. Der aus Serbien stammende 21-Jährige versuchte noch zu fliehen. Als ihn die Kräfte verließen, setzte er sich vor einem Lokal auf den Gehsteig und bat mit den hingemurmelten Worten „Ich blute“ um Hilfe. Ein Begleiter des Boxers – ein 27 Jahre alter Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los. Er trat in Richtung des Kopfes des 21-Jährigen, verfehlte diesen allerdings. Dessen ungeachtet hat die Anklagebehörde den 27-Jährigen mitangeklagt. Der Staatsanwalt ist überzeugt, dass der Afghane in Verletzungsabsicht gehandelt hat und unterstellt ihm daher versuchte absichtliche schwere Körperverletzung. Der Tschetschene wiederum fügte einem zweiten Mann schwere Verletzungen zu, weil dieser zuvor ausfällig und wohl auch handgreiflich geworden war. Der 23-Jährige – ein Bulgare – kassierte mehrere Stiche im Oberkörperbereich, kam aber mit dem Leben davon. Dem Tschetschenen wird dieses Faktum als versuchter Mord angelastet. Die Hauptverhandlung wird am 25. Juni am Landesgericht über die Bühne gehen.
http://www.krone.at/1703151
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ISLAFASCISM 000710 20180503 §§§ – ST.JAKOB/VILLACH-LAND: ZWEI MÄNNER ÜBERFIELEN 20-JÄHRIGE SPAZIERGÄNGERIN IM WALD UND VERLETZTEN SIE MIT EINEM STICH IN DEN BAUCH SCHWER– In der Kärntner Gemeinde St. Jakob im Rosental im Bezirk Villach-Land hat am Donnerstag eine 20-jährige Frau bei einem Überfall schwere Verletzungen erlitten. Laut Angaben der Polizei wurde sie gegen 17 Uhr von zwei Männern mit einer Stichwaffe attackiert und dabei am Bauch verletzt. Die Schwerverletzte rief ihre Stiefmutter um Hilfe. Eine Großfahndung mit Unterstützung des Einsatzkommandos Cobra und eines Hubschraubers wurde gestartet. „Die Frau war mit ihrem Hund im Wald spazieren, als sie plötzlich auf einen auf dem Boden liegenden Mann traf“, sagte Polizeisprecher Mario Nemetz. Als sich die 20-Jährige nach seinem Befinden erkundigen wollte, umfasste sie ein zweiter Unbekannter von hinten. Die überraschte Frau wollte sich losreißen, „dabei wurde sie von einem spitzen Gegenstand im Bauchbereich getroffen und schwer verletzt“, so Nemetz weiter. Die Täter flüchteten. Trotz ihrer schweren Verletzungen schaffte es die junge Frau, ihre Stiefmutter per Telefon zu erreichen, die in das Waldstück eilte und sofort Rettung und Polizei verständigte. Eine groß angelegte Suchaktion wurde gestartet, an der Polizeistreifen, Cobra, Hundestaffeln und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Bisher verlief die Fahndung ohne Erfolg. Laut Angaben der Stiefmutter konnte die Verletzte zumindest einen Täter vage beschreiben. Er soll bei dem Überfall Jeans und ein schwarzes T-Shirt getragen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Mai 2018 clivia 10:19 Ja inzwischen ist es in ganz Österreich ungemütlich geworden sogar am Land ist man nicht sicher. Wahrlich eine Mammutaufgabe für die Neue Regierung wo soll man anfangen aufzuräumen…und Kern will wieder Kanzler werden…Gott bewahre. holterpolter 09:25 Hätte sich das Opfer erfolgreich gewehrt und einen Angreifer verletzt, würde sie wohl mit der vollen Härte der österreichischen Justiz zu rechnen haben. Kopf hoch – im Abendland versinkt die Sonne. MagMara 08:40 Und Herr Kern schämt sich nicht, Sein Traum – wieder ein Kanzler zu sein – ankündigen. Das, was sich jetzt täglich abspielt ist unter Seiner Regierung, mit Hilfe den grünen, passiert. Die türkis-blaue Regierung die Er verleumdet, sabotiert und wie die „Gegner“ betrachtet tun doch Sein Mist beseitigen. Statt bei ausmisten zu helfen, intrigiert Er und macht alles was dem Volk schadet. Statt die Pizza austragen, sollte Er einmal bei Polizeieinsatz, wo es um Leben geht, es probieren. seastar 07:49 Wie kann man auf d. Idee kommen,dass der Kikl schuld sein soll? Die Regierung steht vor einem Scherben Haufen den die SPÖ/Schwarze/Grüne verursacht haben u.d.über Jahrzehnte! Wie soll man in 3Monaten sofort alles reparieren was Jahrzehnte vermurkst wurde? In so kurzer Zeit kann man nicht alles richten! Gesetze, Änderungen, neue Wege usw.müssen erst erarbeitet werden u. Dem Nationalrat vorgelegt werden,dann beschlossen werden usw. Wer glaubt,dass geht in 3 Monaten ist schon einfältig! Quallo 07:03 War unlängst in der Nähe von Klopein am See , was da für Gestalten unterwegs waren……. ein Graus, danke an die Befürworter………. rama12 06:18 traurig aber wahr, alleine im Wald…geht nicht mehr. Ausser mit einem Kampfhund. Rumzuzla 22:43 Mir würde intressieren was in im Kopf eines Häupl oder Van der Bellen, Kern usw. vor geht wenn sie so etwas lesen. Ob sie sich mitschuldig fühlen weil sie nichts unnommen haben oder haben die eine Fähigkeit entwickelt die es ihnen ermöglicht ihre Gefühle zu unterrücken? jossi0388 22:31 Sogar irgendwo in Kärnten muss man sich schon Gedanken machen, nach einem Spaziergang überhaupt noch lebend nach Hause zu kommen. Pffffff hc2000 20:51 ja ja, die messer kommen immer mehr in mode… woran das wohl liegt…
http://www.krone.at/1702710
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ISLAFASCISM 000709 §§§ 20180503 – HALL/TIROL: AFGHANISCHER MUSLIM FIEL ÜBER SPAZIERGÄNGERIN HER, SIE KONNTE IHN MIT FUSSTRITTEN ABWEHREN – Eine 57-jährige Österreicherin wurde am Mittwoch Abend in Hall in Tirol von einem betrunkenen Afghanen (16) sexuell belästigt. Die Frau ging gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund in Hall spazieren, als ihr ein offenbar alkoholisierter, junger Mann entgegenkam. Er umarmte sie und berührte unsittlich. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten gegen den Mann, worauf dieser die Flucht ergriff. Kurze Zeit später konnte ein 16-Jähriger Afghane als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Er wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2018 Freitag 15:36 Ein wahrer Kriegsflüchtling! 4711×2 15:07 Da kann er nichts dafür er ist ja traumatisiert!
http://www.krone.at/1702544
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

2017/05/05

006 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005  Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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006       20170505      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Dez2017: 19 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423) 
2017 00198 (Fall 000424-000621)

Das ist die erste und bisher einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Zeitungen, Gerichten, Universitäten und Kultureinrichtungen haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Aber was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“ – deshalb wäre ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe überhaupt nicht notwendig. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Dez2017 insgesamt 621 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000621 20171226 – WIEN: VIER TSCHETSCHENISCHE MUSLIME BRACHEN ÖSTERREICHISCHEN POLIZISTIN DIE HAND – Nachdem am Heiligen Abend drei Wiener Polizisten im Zuge eines Einsatzes von Schlägern teils schwer verletzt worden sind, ist es am Christtag gleich zur nächsten Attacke gegen eine Beamtin gekommen: Vier Männer, die in eine Prügelei in der Innenstadt verwickelt waren, brachen der Frau die Hand. Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer waren die Uniformierten gegen 19 Uhr alarmiert worden. Grund war eine handgreifliche Auseinandersetzung von vier Männern am Fleischmarkt. Die Beamten wollten die Situation beruhigen, die Schläger wandten sich aber sofort gegen die Polizisten und attackierten sie verbal und körperlich. Die Beamtin mit der Fraktur wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ihre Kollegen nahmen die Täter fest. Es handelte sich um vier russische Staatsbürger aus Tschetschenien im Alter von 19, 20, 22 und 30 Jahren. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Dezember 2017 Semperit 18:40 Hier ist die SPÖ nicht „empört“! Nur wenn mann man ihre Demotruppen davon abhält, den Ballhausplatz zu stürmen. ankona 18:30 Warum darf anscheinend die Polzei sich mit ihren Schusswaffen nicht selbst verteidigen.,bevor sie schwer verletzt werden hahala 18:23 wenn die Roten bei der naechsten Wahl in Wien wann auch immer die ist mehr als 1000 Stimmen bekommen, dann verdienen die das wirklich alles…. softail 18:22 ein Skandal ist das, in den USA werden solche Personen sofort erschossen-solche leute haben in Österreich nichts verloren-die Polizisten sollten sofort von der waffe gebrauch machen dürfen-SOFORT omam 18:22 In der Kultur der Schläger ist es auch nicht angebracht, dass sich ihnen eine Frau entgegenstellt. Das muss ihr schon klar gemacht werden. kleifabui 18:05 @Steirerbua78 290 Das sind keine Kleine Mädchen sondern im Straßenkampf meist ausgezeichnet trainierte. Wenn du da nicht schnell nach Graz rennst siehst den Gambrinuskeller lang nicht mehr und für den Schilcher brauchst monatelang einen Strohhalm. Larsen 17:59 Tja; wenn da noch einer an Zufälle glaubt?! Hand brechen; in den Nacken springen und was man so gar nicht erfährt?! Gibt es das Vergehen „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ noch? Was müßte man eigentlich machen, damit das „unseren Gäste“ verleidet wird?! tonauu 17:58 Unser polizei sollte Mal auf Schulung in die USA gehen ! versteher 17:57 Ich verstehe, das sind die Hinterlassenschaften der Sozialisten und Ihrer embedded Kummerln. Ich bin guter Hoffnung, daß die neue Regierung hier die richtigen, nachhaltigen Maßnahmen setzen wird. Es wäre doch gelacht, wenn wir Österreicher diese Probleme nicht schnell in den Griff kriegen. In jedem Fall jedoch ohne die SPÖ, die wird nicht mehr gebraucht. osiris66 17:55 Wer einen Polizisten attackiert riskiert sein Leben. ENDE sobieski74 17:54 Worauf warten wir denn noch ? Putin weiss warum er die nicht will …. tonauu 17:52 Bravo bedankt euch bei Häupl und seiner Mannschaft nur weiter so ! Die armen Flüchtlinge ! vollstrecker 17:40 Unfassbar, was diese gefährliche Willkommenspokitik der Roten in nur 20 Jahren aus Österreich gemacht hat. Unfassbar.
http://www.krone.at/1600527
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ISLAFASCISM 000620 20171225 – WIEN: TSCHETSCHENISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME VERLETZTEN POLIZISTEN SCHWER – Drei Wiener Polizisten sind am Heiligen Abend teils schwer verletzt worden: Die Beamten wurden zu einer wilden Schlägerei in ein Lokal bei den Stadtbahnbögen in der Josefstadt gerufen. Fünf Männer wurden festgenommen. Dabei kam es jedoch zu massiven Widerständen, wobei ein 18-Jähriger einem Polizisten sogar mit dem Knie in den Nacken sprang. Der Beamte erlitt eine Prellung sowie eine Gehirnerschütterung. Gegen 2 Uhr schlug ein 20-Jähriger plötzlich einem 23-Jährigen ins Gesicht. Ein 25 Jahre alter Lokalbesucher wollte dem Opfer daraufhin zu Hilfe eilen. Freunde des 20-Jährigen – die Männer sind laut Polizei zwischen 18 und 21 Jahre alt – gingen daraufhin auf den 25-Jährigen los und schlugen auf ihn ein. Zudem bedrohte der 21-Jährige die übrigen Lokalbesucher mit einem Messer. Als die Polizei in dem Lokal eintraf und die Männer festnehmen wollte, zeigten sich die Verdächtigen äußerst aggressiv: Einem Polizisten wurde mit der Faust gegen die Schulter geschlagen. Einem weiteren wurde ein Faustschlag ins Gesicht versetzt. „Der Kollege erlitt eine Jochbeinprellung und eine Schwellung“, so Pressesprecher Daniel Fürst gegenüber krone.at. Besonders übel erwischte es den dritten Beamten: Einer der Schläger sprang dem 39-Jährigen von hinten mit dem Knie in den Nacken. Zunächst dachte der Beamte, keine Verletzung davongetragen zu haben. Nach Beendigung des Einsatzes setzte er sich daraufhin mit seinen Kollegen in den Dienstwagen und fuhr Richtung Polizeiinspektion zurück. Auf der Fahrt hielt er jedoch plötzlich an, stieg aus und brach zusammen. Der Polizist wurde umgehend ins Spital gebracht – dort wurden eine Prellung sowie eine Gehirnerschütterung festgestellt. Er wurde stationär aufgenommen. Im Zuge der Amtshandlung waren den Schlägern, die laut Zeugen offensichtlich auf Ärger aus waren, noch zwei Bekannte zu Hilfe gekommen. Lediglich der 21-Jährige mit dem Messer verhielt sich kooperativ und übergab die Waffe der Polizei. Er wurde angezeigt, die anderen fünf allesamt festgenommen. Bei den Verdächtigen handelt es sich um drei russische Staatsbürger aus Tschetschenien, einen Georgier sowie einen Afghanen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Dezember 2017 HobinRood 14:43 Wo ein Exekutivbeamter mit Schusswaffe, da auch ein Weg. Wir blamieren uns vor aller Welt. In 2 Generationen ist es zu spät, da ist das allgemeine Bildungsniveau dann so am Sand vor lauter Frauen unterdrückender Bartträger, dass wir warscheinlich keine Österreicher mehr sondern West-Anatolianer sein werden. Fernseher 12:29 Die Polizei sollte aus Gründen der Aufrechterhaltung ihrer Einsatzbereitschaft sowie Selbstschutz diese Klientel gar nicht erst in Schlagreichweite kommen lassen. Eine spanische Polizistin zeigte unlängst, wie es richtig gemacht wird. Davidbengurion 10:41 Solange es der Polizei an der politischen und gesellschsftlichen Rückendeckung fehlt, bleiben solche Zustände eher die Regel als die Ausnname. Aber schön langsam bewegt sich was. Gut zu erkennen auch an den Kommentaren hier. Auch ein großes Problem ist die absolut linksverstrahlte Justiz! Aber auch da könnte sich in absehbarer Zeit was zum Besseren wenden. karlitos 10:13 Danke Rot-Grün. Ihr seit im Grunde genommen Schuld an solchen Aktionen. franke0815 10:02 Die groß-angelegte Facebook-Party in Europa, zu der die ganze Welt eingeladen wurde, gerät so langsam außer Kontrolle. Quallo 10:01 Wenn das ein Österreicher machen würde……volles Programm…… Proostwirt 9:59 Da sind nur Leute auf Streit und Kampf aus, wie es wahrscheinlich in ihrer Heimat üblich ist. Auftreten nur in Gruppen, möglicherweise noch einen Gratiskurs im Kampfsport bekommen. Querry 09:48 Ich bin viel in Öffis unterwegs und manchmal glaube schon, daß so Gruppen auf einen Streit aus sind. Nur wir eingeborenen und gesitteten Österreicher geben nach und müssen auf demütig tun. Erfolge sind dann Stimmengewinne der FPÖ. So kann das aber nicht weitergehen.
http://www.krone.at/1600134
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ISLAFASCISM 000619 20171224 – INNSBRUCK: ZWEI SOMALISCHE MUSLIME (18,18) VERLETZTEN EINHEIMISCHEN (35) AM KOPF UND BRACHEN IHM EINEN UNTERSCHENKEL – Brutaler Überfall auf einen 35-Jährigen in der Nacht auf den Heiligen Abend in Innsbruck: Der Einheimische wurde von zwei Tätern vor einem Lokal bei den Viaduktbögen angegriffen und schwer verletzt. Zwei Somalier im Alter von 18 Jahren stehen unter dringendem Tatverdacht und wurden festgenommen. Das Opfer konnte bislang noch nicht zu dem Vorfall einvernommen werden. Der 35-Jährige hatte bei dem Angriff eine schwere Kopfverletzung und einen Unterschenkelbruch erlitten und wurde in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte die Polizei die zwei mutmaßlichen Täter festnehmen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Dezember 2017 garfield 10:40 warum sind diese typen noch in unserem land, hr.kickl die arbeit ruft mexwell63 20:58 Ganz einfach, bei jeder Staftat einfach ab in die Heimat und lebenslanges Einreiseverbot. Ausserdem frage ich mich immer wieder, wenn Krieg in ihrer Heimat herrscht, warum verteidigen die „jungen“ Männer nicht ihr Land und ihre Familie? Leben 10:29 Der Papst ist schon komisch mischt sich in die Politik ein und will christliche Werte einfordern die mit Einwanderer abgeschaffen werden. Leben 10:14 Ich fühle mich in meiner Sicherheit bedroht weil die Täter oft grausam und egal aus welchem Grund Personen verletzen und auch gefährlich sind weil sie nichts zu Verlieren haben. rundschau 10:04 Was sollen denn die armen Flüchtenden arbeiten? Was trauen sie diesen Leuten zu? Würden sie, wenn sie einen Betrieb haben, so einen arbeitsamen einstellen? Die sind doch nicht zur Arbeit gekommen, darauf sind sie nicht vorbereitet, kein Beruf, nie gearbeitet! Also, ist es besser, wir arbeiten für sie, damit sie eine schönes, zufriedenes Leben haben, im Sinne eures Papstes. lampe1000 09:05 Egal welche Regierung kommt. An diesen Umständen wird sich nichts mehr ändern. Es ist zu befürchten das es noch schlimmer kommt. Die EU hat die Selbstzerstörung bereits zu weit vorangetrieben. hanussen 08:23 hmm gott sei dank haben wir mit kurz und strache einen lichtblick. MissMarple 08:23 ich hoffe der neue innenminister versagt nicht!! kein pardon und kein langes prozedere.daher ab in die herkulesund adieu!! solche menschen, dürfen unser österreich nicht bevölkern. wir wollen gewaltfrei leben, aber kennt man das überhaupt in afrika? rapidwien28 07:49 da hat der kickl viel arbeit vor sich– unfassbar was rot grün schwarz alles angerichtet haben bei uns ist ja schon die ganze welt reingelassen worden– wo bitte ist in indien krieg oder afrika du liest jeden tag solche sachen mehr– vieles gar nicht mehr weil es eh normal ist schon buecher60 07:03 War vor kurzem in Innsbruck und konnte es kaum fassen. Ich war davon fest überzeugt, dass ich mich verfahren habe und mitten in Favoriten stehe, und nicht in Tirol.
http://www.krone.at/1599907
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ISLAFASCISM 000618 20171222 §§§ – KREMS: EIN IN EINER ASYLUNTERKUNFT LEBENDER 18-JÄHRIGER LÄUTETE NACHTS AN DER WOHNUNG EINER FRAU, DRÄNGTE SICH HINEIN, VERGEWALTIGTE UND SCHLUG SIE – Festnahme nach einer Vergewaltigung Anfang Dezember im niederösterreichischen Bezirk Krems-Land: Ein junger Mann hatte nachts an der Wohnung einer Frau geläutet. Als diese die Tür öffnete, drängte sie der Täter zurück in die Räumlichkeiten, verging sich an ihr und schlug sie. Nun konnte die Polizei einen 18-Jährigen als mutmaßlichen Vergewaltiger ausforschen und festnehmen. Zu dem Sexangriff war es in der Nacht auf den 3. Dezember gekommen. Das Opfer trug bei der Attacke Verletzungen davon, berichtete die Polizei. Umfassende Ermittlungen sowie Auswertungen von Spuren führten die Polizei schließlich zu einem 18 Jahre alten Verdächtigen, der in einer Asylunterkunft gelebt haben soll.
http://www.krone.at/1598879
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ISLAFASCISM 000617 20171221 – WIEN: MUSLIMISCHE VÄTER DROHEN PÄDAGOGINNEN MIT MORD – Harte Fakten in der am Donnerstag offiziell präsentierten Kindergarten-Studie der Uni Wien und des Religionswissenschaftlers Ednan Aslan: So wird darin dokumentiert, wie muslimische Väter Pädagoginnen in Wiens Kindergärten einschüchtern und (islamischen) Religionsunterricht erzwingen wollen. Es kam auch zu Morddrohungen. Außerdem werden schwere Probleme der Kinder mit dem Erlernen von Deutsch bestätigt. Nicht wenige Textstellen in dieser umfassenden Kindergarten-Studie lassen jetzt erahnen, warum die Stadt Wien die Präsentation dieser Arbeit so lange hinausgezögert hat. Die „Krone“ bekam nun schon einen Tag vor allen anderen Medien Einsicht in diese wissenschaftliche Arbeit, die ebenso wie die seit Dezember 2015 viel diskutierte Vorstudie von Professor Ednan Aslan zahlreiche Missstände in den islamischen Kindergärten in Wien aufdeckt. Und das sind einige der wichtigsten Problempunkte in den Islam-Kindergärten: – Als Reaktion auf erste Maßnahmen seitens der Stadt Wien wird der Islamunterricht aus der offiziellen Kindergartenzeit weg verlagert und damit jeder Kontrolle entzogen. – Die Kontrollen der Stadt Wien (Ressort Stadtrat Jürgen Czernohorszky, SPÖ) erfolgen „ohne klare Kriterien in Bezug auf religiöse Erziehung“. – Die Sprachförderung von nicht Deutsch sprechenden Kindern scheitert oft. Dazu ein Beispiel im Bericht: „Da der Kindergarten zu 80 Prozent von Kindern mit türkischen Wurzeln, die ausschließlich Türkisch gesprochen haben, besucht wird, haben laut Interviewpartnerin die Kinder untereinander auch nur Türkisch gesprochen. Es haben dann sogar die tschetschenischen Kinder Türkisch gelernt, anstatt Deutsch zu lernen.“ – Laut den Analysen von Professor Aslan geht die Gründung der Mehrzahl der islamischen Kindergärten auf eine Gruppe von Organisationen zurück, die als „Säulen des politischen Islams in Österreich“ gelten könnten. 110 Kindergruppen und 17 Kindergärten lassen sich in Wien nur fünf Namen zuordnen. – Bisher ebenso verschwiegen wurden die Meldungen der Wiener Kindergartenpädagoginnen über gewaltbereite muslimische Kindesväter: Diese Männer fordern trotz klarer Regeln weiter einen (islamischen) Religionsunterricht für ihre Kinder ein. Zitat aus der Studie: „Frau A. (eine Pädagogin) berichtet, dass sie von einem Vater bis zur U-Bahn verfolgt und mit Mord bedroht wurde.“ Ein anderer Vater sagte, dass er „den Sohn von Frau A., Hrn. G, des sexuellen Missbrauchs an seiner Frau anzeigen werde, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden“. Und in einem Kindergarten (Name der Redaktion bekannt) hatte sich eine Pädagogin „aus Angst vor einem Vater im Abstellraum eingesperrt. Die Kolleginnen überlegen, sich einen Tränengasspray zuzulegen.“ Eine weitere Kindergartenpädagogin berichtete: „Wir haben Angst vor den aggressiven Vätern, es handelt sich dabei vermutlich um Salafisten. Wir wurden schon auf das Äußerste beschimpft und persönlich beleidigt, jeden Tag hören wir, dass wir ausländerfeindlich seien. Nur weil wir unsere Arbeit korrekt machen.“ Für die Wiener FPÖ hat die Stadtregierung „akuten Handlungsbedarf“. Vizebürgermeister Dominik Nepp: „Die Mehrzahl der islamischen Kindergärten wird von radikalen Muslimen betrieben. Solche Brutstätten des religiösen Fanatismus müssen sofort geschlossen werden.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: kritischerGeist 13:57 Manche schreiben hier Kurz hätte als Minister mehr tun sollen. Als er es versuchte und die Studie in Auftrag gab, da war die Aufregung groß. Wer erinnert sich nicht an die keifende ex SPÖ Politikerin, die bald bei Siemens unterkam, als sie Kurz ins Wort fiel und in Wien alles kein Problem wäre mit diesen Kindergärten. Kurz konnte sie ganz trocken anrennen lassen mit den Worten „Geht es wieder“, worauf sie dunkelrot anlief. jeremias 13:45 und wie meinte vor paar Monaten Häupl zur Studie “so ziemlich das allerletzte“ meinte er, tja jetzt schauts wohl anders aus, apropos die ehemalige Wiener SP-Stadträtinnen Sonja Wehsely (Jugend, und zuständig für die Kontrollen) und Sandra Frauenberger (Integration und Bildung) was machen die eigentlich so den ganzen Tag im Rathaus, ist eigentlich die Frau wehsely freiwillig gegangen?, wieviel an Aufträgen der Gemeinde Wien zur Zeit Frau wehselys wurde an Siemens vergeben? Brennstoff 13:28 „…Wien werde einen Weiterbildungsschwerpunkt „Interkulturelle Kompetenz“ für Pädagogen und Inspektoren starten. Auch werde an religionspädagogischen Rahmenplänen für alle Religionen gearbeitet…“ Also mehr von den bisher schon nutzlosen Ansätzen. Einstein sagt: „Verrückt ist der, der immer die gleichen Dinge tut, aber andere Ergebnisse erwartet“. Zur Wiener Stadtverwaltung fallen mir nur Begriffe ein, die die Nettiquette verletzen würden. moretti750 13:20 Im „unabhängigen ORF“hörte man von solchen Ausmaßen bei den 13 Uhr Nachrichten natürlich wieder NICHTS! jopper27 13:13 Solche Drohungen gibt es auch gegenüber Lehrern als auch gegenüber Mitarbeitern in Sozialämtern und Wiener Wohnen.mit denen kann man nicht normal reden. Sie kommen aus Ländern in denen es Bildung, Anstand und Respekt nicht gibt. Wanderer23 13:10 Züchte Raben – und sie hacken dir die Augen aus (spanisches Sprichwort. trafik54 13:01 Ich sage nur eines, der oder die solche Drohungen aussprechen gehören nicht in unser Land sonder sofort wieder abgeschoben in ihre Heimat aber auf eigene Kosten!! So etwas müssen wir uns in Österreich nicht gefallen lassen! florida666 13:00 Leserin 07.Sie sind leider Ahnungslos.Sollte eine Pädagogin es wagen die Anzeige zu erstatten hat sie mit dienstlichen Nachteilen zu rechnen und wird auf längere sicht höchstwahrscheinlich gekündigt. gemkarl 12:46 warum gibt es auf der ganzen Erde nur mit dem Islam Schwierigkeiten? Homestyled 12:44 -Das ist die logische Konsequenz aus Jahrzehnte langer Zuwanderung aus der Türkei. Ob wir diese Leute gebraucht haben oder nicht, keinen hat das interessiert. Jetzt wo die Auswüchse dieser Fremdkultur zu Tage treten, und das nicht erst seit heute ist das Erwachen schmerzvoll. Nur mit Gesetzen und etwas „du,du,du“, das tut man nicht, oder Wertekursen….dafür ist es seit 20 Jahren zu spät- Man wird sich schon mal auf Schlimmeres vorbereiten müssen…
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ISLAFASCISM 000615 20171216 – PUCH/HALLEIN: ZWEI „MÄNNER“ HIELTEN EINEM BUSFAHRER(31) EIN MESSER AN DIE KEHLE UND SCHLUGEN EINE BUS-SCHEIBE EIN – Zwei Männer haben am Freitag in den späten Abendstunden versucht, einen Busfahrer eines ÖBB-Postbusses im Salzburger Puch bei Hallein zu überfallen. Einer der Männer schlug mit dem Nothammer eine Fensterscheibe ein, worauf der Busfahrer an eine Haltestelle fuhr. Der zweite Mann zückte ein Springermesser, hielt es dem Lenker an den Hals und forderte Geld, berichtete die Polizei Salzburg. Der 31-jährige Busfahrer griff neben sich zur Ablage, sprühte dem Täter Pfefferspray ins Gesicht und öffnete die vordere Tür. Der Räuber schrie vor Schmerzen, hielt sich die Hände vor das Gesicht und lief aus dem Bus. Währenddessen hatte der zweite Mann die hintere Tür über den Nothebel geöffnet und rannte ebenso aus dem Bus. Die beiden flüchteten ohne Beute zu Fuß Richtung Elsbethen. Während des Überfalls befanden sich keine weiteren Fahrgäste im Bus. Der Lenker blieb unverletzt. Die Fahndung nach den Tätern verlief bisher erfolglos. Bereits am 26. November hatten zwei Männer versucht, mit einer Pistole einen O-Bus in Salzburg-Liefering zu überfallen. Auch der Fahrer dieses Busses wehrte sich, öffnete ruckartig seine Fahrerkabine und drückte die Räuber weg. Daraufhin flüchteten die Täter. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16. Dezember 2017 Dabumbu 13:13 Salzburg war öfters als Wien in den Nachrichten , die letzten Tage. Hier erkennt man langsam die Folgen der geschlossenen Grenze zu Deutschland und merkt wie viele tatsächlich zurück geschickt wurden oder nicht über die Grenze wandern durften. Oder war es wieder der Hiasi vom 20er Haus? widsch 13:12 Liebe Halleiner leider haben euch Rot/Grün auch die Bude angefüllt und das kommt dann heraus! kati123 12:36 meine hochachtung gilt dem busfahrer für seinen einsatz in dieser schrecklichen situation! Ihabgenug 12:33 Bravo dem couragierten Busfahrer und Auftrag an die neue Regierung. BITTE bitte – endlich massive Ausweisungen – ich hoffe, dass die Übergriffe dann weniger werden. evaluierer 12:03 In Puch bei Hallein braucht man nicht lange nach den Tätern zu fahnden! Sie sind doch in ihrer Asylwerber-Unterkunft anzutreffen! Andritzer 11:41 Es fehlt eine Täterbeschreibung! Warum wohl?
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ISLAFASCISM 000614 20171212 – SALZBURG: AFGHANISCHER MUSLIM(17-25) PÖBELTE MIT SEINEN FREUDEN ZUERST OBUSFAHRGÄSTE AN UND SCHLUG DANN MIT FÄUSTEN UND GÜRTEL AUF EINEN VERKEHRSMEISTER EIN – Angriff auf einen Obuslenker in Salzburg: Ein Afghane randalierte bei der Fahrt von Klessheim Richtung Hanuschplatz in einem Bus der Linie 1. Der Lenker rief den Verkehrsmeister der Obusfahrer zu Hilfe. Auf diesen ging der 17-jährige Afghane dann mit den Fäusten und einem Gürtel los. Der junge Verdächtige rastete am Sonntagabend in einem Obus der Linie 1 aus. Er randalierte gemeinsam mit Freunden im Bus, pöbelte andere Fahrgäste an. Der Chauffeur rief den mobilen Unterstützungsdienst für Obuslenker an und erklärte dem dort Diensthabenden, er werde um 20.12 Uhr von Klessheim kommend den Hanuschplatz erreichen. Der Kollege (53) dieser mobilen Stelle fuhr sofort zum Hanuschplatz und wartete dort auf den Bus. Als der Afghane ausstieg, stellte ihn der 53-Jährige zur Rede. Da drehte der Asylwerber durch und schlug mit den Fäusten und einem Gürtel auf den Mann ein. Der Buslenker hatte in der Zwischenzeit die Polizei gerufen. Diese nahm den Afghanen fest. Serie von Angriffen auf Buslenker Es war nicht die erste brutale Attacke auf Buslenker in Salzburg: Erst im Mai hatte ein rabiater Fahrgast einem Postbuslenker in St. Gilgen das Kiefer gebrochen. Er entkam trotz einer Fahndung. Mitte Juli hatte ein Unbekannter in einem Postbus im Bereich Herrnau in der Alpenstraße einen wüsten Streit mit dem Chauffeur. Der Mann hatte kein gültiges Ticket, der Lenker ließ ihn trotzdem mitfahren. Der junge Mann wurde aber wütend und ging auf den Lenker los. Eine Schülerin aus Wals schlug aus Angst ein Fenster ein und sprang ebenso wie eine Touristin aus dem Bus. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Dezember 2017 Rumzuzla 12:23 Was haben die Linken nur aus Europa gemacht ? Und die lernen und lernen einfach nicht aus ihren Fehlern. HerrMeier 11:49 „Mach dich Gürtel, Alter“ mrbeaker 11:31 der 17jährige 25jährige nehm ich an… arachne 10:32 Ich hoffe die neue Regierung geht nicht so lasch mit solchen Typen um. Werden viel zu tun haben um die Fehler und die Nachlässigkeit der alten Regierung zu korregieren. Celica 10:32 Hat sich doch schon längst herum gesprochen, das in Österreich nicht viel passiert, wenn man erwischt/ausgeforscht wird. Und bleiben darf man in der Regel auch und wird weiter von den Opfern durch ihre Steuergelder versorgt. Querry 10:22 An „verwundert“ Wenn er eine E_Card hat, wird alles von UNS bezahlt. SUPER
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ISLAFASCISM 000613 20171210 §§§ – TULLN: DIE MUSLIMISCHEN VERGEWALTIGER SHERZAI D.(AFGHANE) UND HALID Y.(SOMALIER) EINER 15-JÄHRIGEN TULLNERIN RIEFEN WÄHREND IHRES VERBRECHENS MIT IHREM HANDY SICH SELBST AN, UM FÜR SPÄTER IHR EINVERSTÄNDNIS VORZUTÄUSCHEN (Ergänzung zum Bericht 000521)- Die brutale Vergewaltigung einer 15 Jahre alten Tullnerin durch drei Asylwerber im April hat ganz Österreich schockiert. Nun liegt die Anklageschrift zu dem grauenhaften Sexualverbrechen vor. Zwei der drei Täter – Asylwerber – sind offiziell erst 19 und müssen daher nach dem Jugendstrafgesetz verurteilt werden. Ihr Opfer wird, so ein Gerichtspsychologe, vermutlich sein Leben lang traumatisiert bleiben. Sie hat stark abgenommen, ihr Haar ist kurz geschoren, sie trägt nur noch weit geschnittene Hosen und Pullover, die ihre Figur völlig verhüllen, ihre Weiblichkeit verbergen. Sandra (Name von der Redaktion geändert) will nicht mehr wie ein Mädchen aussehen. Eine, wie Psychiater diagnostizieren, „bewusst-unbewusste Reaktion“ auf das, was ihr angetan wurde. „Ich will, dass die Täter hart bestraft werden“, sagt die 15-Jährige. Damals, am Abend des 25. April 2017. In ihrer Heimatstadt Tulln (NÖ). Als sie auf dem Heimweg war, an einem Containerdorf für Flüchtlinge vorbeiging – und von drei Asylwerbern überfallen, verschleppt und vergewaltigt wurde. Aufgrund von DNA-Untersuchungen konnten bald Sherzai D. aus Afghanistan und der Somalier Halid Y. als Täter ausgeforscht werden, von ihrem Komplizen fehlt bis dato jede Spur. Die Staatsanwaltschaft über die Horror-Tat Welch grauenhafte Dinge die 15-Jährige über sich ergehen lassen musste, wird jetzt durch die Anklageschrift zu dem Fall klar: Demnach hätten die Männer sie einige Zeit verfolgt, „bevor sie endgültig beschlossen, sich unter Ausnützung der Dunkelheit und des Umstands, dass Sandra alleine unterwegs war, ihrer zu bemächtigen“. „Als Erster war Halid Y. bei ihr“, skizziert die Staatsanwaltschaft das Verbrechen weiter nach, „er packte sie von hinten, versetzte ihr einen Faustschlag auf den Mund und hielt ihr den Mund zu, als sie um Hilfe rufen wollte. Nachdem auch die weiteren Beteiligten dazugekommen waren, hielten sie das Opfer an den Oberarmen fest und verbrachten es trotz Gegenwehr auf einen nahe gelegenen Sportplatz.“ Wo das Mädchen brutal vergewaltigt wurde, „von Y. und einem weiteren Angreifer; ob es sich dabei um D. oder den unbekannten Dritten handelte, ist unbekannt“. Danach gelang der 15-Jährigen die Flucht, „schnell wurde sie von D. und Y. eingeholt. Sie verbrachten Sandra auf ein verlassenes Grundstück. Dort wurde sie von Y. gewaltsam festgehalten“, unterdessen sich D. an ihr verging. Nicht nur die extreme Abscheulichkeit der Tat, sondern auch die Perfidität und die absurden Lügen der Verdächtigen gelten für die Justiz als straferschwerend. Bereits während des Verbrechens hatten sie versucht, Verschleierungshandlungen zu setzen, indem sie sich selbst von dem Handy des Opfers anriefen. Und später bombardierten sie es mit „freundschaftlichen SMS“. Außerdem beteuern D. und Y. bis heute, von der jungen Tullnerin „beim gemeinsamen Rauchen eines Joints zum Sex gefügsam gemacht worden zu sein“. Die Staatsanwaltschaft wertet diese Angaben als „bloße Schutzbehauptungen“, die mittlerweile ohnehin durch diverse Gutachten widerlegt sind. Eine Blutabnahme bei dem Opfer kurz nach dem Verbrechen ergab keinerlei Hinweise auf einen Drogenmissbrauch. Massive Wunden an seinem Körper deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Und ein Gerichtspsychologe diagnostizierte dem Mädchen als Folge des Geschehenen Depressionen und eine Posttraumatische Belastungsstörung, die sich durch „Selbstbeschädigungen, nichtorganische Schlafprobleme sowie Angstzustände äußert“. Ewald Stadler, Sandras Rechtsbeistand, über ihre dramatische seelische Situation: „Sie kommt nie zur Ruhe, wacht jede Nacht im Abstand von ein bis zwei Stunden auf; ritzt sich, leidet an Panikattacken. Traut sich kaum noch alleine auf die Straße zu gehen. Fühlt sich in Gesellschaft von Männern bedroht.“ Die 15-Jährige befindet sich in einer engmaschigen therapeutischen Betreuung. „Um in die Normalität zurückzufinden“, sagen ihre Eltern, „wäre aber auch wichtig, dass sie endlich einen Job bekommt.“ Das Mädchen hatte gerade die Pflichtschule abgeschlossen, als die Tragödie geschah: „Sämtliche Bewerbungsgespräche sind seitdem gescheitert.“ In welchem Beruf würde Sandra gerne arbeiten? „Das ist ihr egal, wichtig ist ihr bloß, dass sie nur weibliche Kollegen hätte.“ Der Prozess gegen Sherzai D. wegen des Vorwurfs der schweren Körperverletzung und des sexuellen Missbrauchs unter „besonders erniedrigenden Umständen“ ist für Anfang kommenden Jahres geplant. Laut ihrer Pässe sind die zwei Angeklagten erst 19 Jahre alt, sie gelten somit vom Gesetz her als junge Erwachsene und müssen nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden. Sandra wird bei der Verhandlung im Landesgericht Sankt Pölten nicht anwesend sein, schon vor Wochen wurde mit ihr eine kontradiktorische Einvernahme gemacht. Laut einer Sachverständigenexpertise ist zu befürchten, dass sie aufgrund der an ihr verübten Tat ihr Leben lang seelisch beeinträchtigt bleibt. Schmerzensgeldzahlungen von ihren Peinigern sind wohl nicht zu erwarten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. Dezember 2017 Freigeist23 16:24 Jeder, der solche Täter herein gewunken und sie damit mitleidlos auf die eigene Bevölkerung losgelassen hat, sollte sich in Grund und Boden schämen und die Opfer um Verzeihung bitten. Installateur 16:11 Das lässt Grünwähler kalt, ist ja nur eine Österreicherin. Hoffentlich gehts den Ausländern im Hefn gut, das ist die größere Sorge. Estrella 13:30 Umgehende Gesetzesänderung ist erforderlich. Totalversagen der Regierung. Den Hilfsorganisationen sollte man das Schmerzensgeld in Rechnung stellen. Einfach den Betrag von den Fördergeldern in Abzug bringen. Das Mädel ist 15 J., sollte eine Berufsausbildung erhalten, wird aber derzeit nicht möglich sein. Mit Sicherheit nimmt sie Psychopharmaka u. Antidepressiva. Verstehe daher die Mutter nicht, wenn sie meint die Tochter braucht einen Job. gustavo 13:20 meine kollegin sah sich den prozeß um ein junges vergewaltgungsopfer in linz an ,danach war sie total fertig so leid tat ihr das junge mädchen .nun hoffen wir das die täter angemessen der grausamen tat bestraft werden .wir hoffen das in hinkunft die staatsbürgerschaft entzogen wird bei so grausamen gewalttaten u.die täter in hinkunft abgeschoben werden u der staat für die taten seiner schützlinge haftet.sonst wird das nie aufhören sondern andere noch dazu motivieren ,da ja nicht viel passiert, Lichtenheide 13:14 „Schmerzengeldzahlungen von ihren Peinigern sind wohl nicht zu erwarten“ Leider hat das Mädchen die falsche Nationalität. Bakari J. hat schon 232.000 Euro erhalten. Und es wird noch weiter geklagt
http://www.krone.at/602793
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ISLAFASCISM 000612 20171210 §§§ – SALZBURG: TÜRKISCHER MUSLIM(42) MISSBRAUCHTE SEINE GASTGEBERIN, ALS IHR FREUND DIE WOHNUNG VERLASSEN HAT, UM ZIGARETTEN ZU HOLEN – Von einem 42-jährigen Türken soll in der Nacht auf Freitag eine 22-Jährige in ihrer Salzburger Wohnung vergewaltigt worden sein. Die Frau hatte mit ihrem 26-jährigen Freund den Mann in die gemeinsame Wohnung eingeladen. Als ihr Partner dann Zigaretten holen ging, soll der 42-Jährige sie missbraucht haben. Die beiden Salzburger feierten mit dem Türken in den eigenen vier Wänden in der Salzburger Neustadt. Offenbar hatten alle drei auch das Suchtmittel Ecstasy konsumiert, wie sie später gegenüber der Polizei gestanden. Gegen 5 Uhr schickte der 42-Jährige den 26-Jährigen um Zigaretten. Nachdem der Salzburger die Wohnung verlassen hatte, soll sich der Türke an der jungen Frau vergangen haben. Der 26-Jährige dürfte den 42-Jährigen noch bei der Tat ertappt haben und schmiss ihn aus der Wohnung. Die 22-Jährige verständigte die Polizei. Der Beschuldigte gab an, dass die sexuellen Handlungen einvernehmlich stattgefunden hätten. Er wurde bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: buecher60 16:38 „Erfrischende, bunte Kultur halt………“ Mausbaer1505 15:26 Die türkische Folklore nimmt auch in Salzburg überhand… dapapawirdsschorichtn 13:40 Aus Erfahrung wissen leider viele Immigranten, dass ihnen wenig passieren wird, bei den Zuständen in Österreich. Dementsprechend tief ist die Hemmschwelle.
http://www.krone.at/602913
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ISLAFASCISM 000611 20171208 – DIE ISLAM. HOCHBURGEN WIEN UND GRAZ – Die Islamisten-Hochburg Graz Wie berichtet wurde in Graz ein mutmaßlicher Islamist verhaftet, der in Graz offenbar Anschläge auf Weihnachtsmärkte plante. Die Experten in der Exekutive warnen seit Jahren vor der islamistischen Gefahr in Graz. Die Hälfte der Grazer Moscheen steht unter Radikalen-Verdacht, es gab bereits mehrere Razzien in Moscheen, ein Dutzend IS-Heimkehrer lebt wieder in Graz usw. Unter Experten gilt Graz neben Wien als österreichische Islamisten-Hochburg. Laut Informationen aus der Exekutive soll es in elf (!) von etwa 20 Grazer Moscheen (die Zahl der Moscheen schwankt immer wieder leicht) radikale Tendenzen geben. Diese Moscheen stehen unter ständiger Beobachtung. IS-Kämpfer leben wieder mitten unter den Grazern Erwiesen ist mittlerweile, dass in Grazer Moscheen Kämpfer für den sogenannten islamischen Staat rekrutiert wurden. Polizei-Insider schätzen, dass ein gutes Dutzend dieser IS-Kämpfer wieder zurückgekehrt ist und wieder mitten in Graz lebt. Mehrere in Graz rekrutierte Dschihadisten sind im Kampf für den IS im Ausland gefallen. Mehrere Groß-Razzien in Grazer Moscheen Die Grazer Islamisten-Szene gilt als gefährlich. Im April 2014 gab es darum zwei Groß-Razzien. Der Verdacht: In der Furkan-Moschee in der Herrgottwiesgasse und in der Tawhid-Moschee auf dem Lendplatz sollen Syrien-Krieger rekrutiert worden sein. Die Tawhid-Moschee auf dem Lendplatz wurde ja geschlossen – deren Nachfolger befindet sich in der Herrgottwiesgasse. Dort soll der eben verhaftete mutmaßliche Islamist immer wieder zu Gast gewesen sein Im November des gleichen Jahres erfolgte mit der Aktion „Palmyra“ ein weiterer Schlag gegen die Islamisten-Szene: In Linz, Wien und Graz wurden 40 Wohnungen und Gebetshäuser gestürmt. Allein fünf Dschihadisten mit engem Bezug Graz sitzen im Gefängnis – zum Teil mit langen Haftstrafen. Al-Kaida, IS und Salafisten zu Besuch Zurück zu den Grazer Moscheen bzw. Gebetshäusern. Dass in einigen von ihnen Mitglieder von Al-Kaida, IS-Kämpfer und radikale Salafisten (der deutsche Pierre Vogel etwa, der mittlerweile mit einem Einreiseverbot nach Österreich belegt wurde) ein- und ausgegangen sind, wird von Polizei-Insidern bestätigt. Frequentiert werden die des Radikalismus verdächtigten Moscheen meist streng nach Herkunftsländern getrennt von Tschetschenen, Bosniern, Afghanen, Türken oder auch Mazedoniern. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Straniera 15:17 Die einstige Kulturhauptstadt ist zur Islamistenhochburg mutiert und unser Bürgermeister freut si h noch immer, daß GRAZ WÄCHST nina9 War schon richtig,dass ich meine Heimatstadt vor Jahren verlassen habe!
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ISLAFASCISM 000610 20171207 §§§ – LINZ: EINE 18-JÄHRIGE, DIE IM JUNI 2017 VON EINEM AFGHANISCHEN MUSLIM UND EINEM TÜRKISCHSTÄMMIGEN ÖSTERREICHISCHEN STAATSBÜRGER BRUTAL VERGEWALTIGT WORDEN IST, LEIDET UNTER PSYCHISCHEN DAUERFOLGEN (Ergänzung zum Bericht 000536)- In Linz begann heute der Prozess gegen jene zwei Männer, die am 9. Juni 2017 eine jetzt 19-jährige Schülerin in einem Keller in der Dinghoferstraße vergewaltigt haben sollen. Gemeinsam sollen sie die Maturantin damals in den frühen Morgenstunden eingeschüchtert und gezwungen haben mit in einen Keller zu gehen. Dort vergewaltigten sie mutmaßlich die junge Frau brutal und raubten ihr das Handy und die Geldtasche. Anschließend flüchteten die beiden Täter („Wochenblick“ berichtete). Die Polizei konnte dank der Aufnahmen aus der Videoüberwachung und den gesicherten DNA-Spuren die Täter rasch ausfindig machen. Es handelte sich dabei um einen 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan und einen 27-jährigen österreichischen Staatsbürger. Die beiden Männer standen bereits einmal wegen Drogendelikte vor Gericht. Der 17-jährige Afghane lebte seit 2016 als unbegleiteter Flüchtling in einer betreuten Einrichtung. Seit der Tat leidet das Opfer an den psychischen Dauerfolgen. Das bestätigte auch der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Philip Christl. Die junge Frau wird seither psychologisch betreut. Den beiden Tätern drohen nun mehrjährige Haftstrafen – Dem 27-jährigen Mann fünf bis 15 Jahre, dem 17-jährigen Afghanen bis zu siebeneinhalb Jahre Haft.
https://www.wochenblick.at/linz-zwei-vergewaltiger-vor-gericht-opfer-war-erst-18/
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ISLAFASCISM 000609 20171206 – WELS: ZWEI „DUNKLE TEINTS“ MIT VOLLBART ÜBERFIELEN UM 9 UHR VORMITTAGS FRAU(46) IN EIGENER WOHNUNG – Schock für eine 46-Jährige am Dienstagvormittag: Die Frau wurde in ihrer Wohnung in Wels Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Ein bis dato unbekanntes Duo stürmte in die Räumlichkeiten und raffte Geld sowie Schmuck an sich. In einem unbeobachteten Moment gelang es der 46-Jährigen, per Handy die Polizei zu verständigen, woraufhin die Täter die Flucht antraten. Die Frau erlitt bei dem Überfall Verletzungen. Die 46-Jährige ahnte nichts Böses, als es am Dienstagvormittag kurz nach 9 Uhr an ihrer Wohnungstür läutete. Doch als sie öffnete, wurde für die Frau ein Albtraum war: Zwei Männer drängten das Opfer zurück in Wohnung und forderten mit ausländischem Akzent Schmuck und Geld. Einer von ihnen war mit einem Radmutternschlüssel bewaffnet, bedrohte damit die 46-Jährige und hielt sie in Schach. In der Zwischenzeit durchsuchte sein Komplize das Schlafzimmer und nahm einen laut Polizei geringen Bargeldbetrag, Silberschmuck sowie einige Uhren an sich. Die Frau ergab sich jedoch nicht so einfach ihrem Schicksal: In einem unbeobachteten Moment gelang es ihr, per Handy die Polizei zu alarmieren. Als das Duo das bemerkte, flüchtete es. Eine sofortige Fahndung nach den beiden Räubern blieb bislang erfolglos. Die 46-Jährige hatte bei dem Angriff leichte Verletzungen am rechten Arm sowie am Hinterkopf erlitten. Über die Höhe der Beute ist nichts bekannt. Täterbeschreibung Beide Täter sind zwischen 25 und 30 Jahre alt, trugen einen Vollbart und haben einen dunklen Teint. Einer der beiden ist schlank, trug bei dem Überfall eine dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift am Bein, rote Sportschuhe sowie eine dunkle Kappe. Sein Komplize ist von dickerer Statur und war dunkel gekleidet. Hinweise werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/40-3333 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20171206 W.Askana „Schengen ist nicht Kriminalität, nicht Unsicherheit, nicht Angst. Schengen steht für Frieden, Sicherheit und Stabilität“. A. Gusenbauer, linker Visionär und Bodenküsser JVTS 10:04 Bei mir kann es 100x läuten, ich mache prinzipiell niemandem auf, außer die Person hat sich vorher angekündigt (Pizzadienst, Installateur etc.). Würde auch der Polizei nicht aufmachen wenn ich sie nicht gerufen hätte. fr.ingal 10:04 Bitte wo ist die Zeit….wo man am Landl immer die Tür offen war und die Nachbarn um Zucker ,Mehl usw. kurz angeklopft und schon waren sie im Raum,ein kurzes Tratscherl und tschüss, vor allem keine Angst und Misstrauen. wo ist die Zeit hingekommen……:-( Ramos 09:53 Man kann es nur immer und immer wieder betonen WAHNSINN was uns die grünrotInnen angetan haben. Der angerichtete Schaden ist kaum noch gut zu machen. kritischhinterfragen 09:37 aber die statistik geht runter..
http://www.krone.at/602297
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ISLAFASCISM 000608 20171204 – INNSBRUCK: ZEHN! BOSNISCHE MUSLIME(20,23,24) TRATEN MIT VOLLER WUCHT AUF EINEN INNSBRUCKER(22) EIN, SCHWER VERLETZT, OPERATION NOTWENDIG – Brutale Attacke auf einen 22 Jahre alten Innsbrucker in der Nacht auf Sonntag in einem Klub in der Tiroler Landeshauptstadt: Eine Gruppe von rund zehn Männern attackierte den jungen Mann mit Schlägen und Tritten. Das Opfer erlitt derart schwere Verletzungen, dass es ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste. Zum Angriff kam es gegen 3 Uhr früh, die Täter gingen mit äußerster Brutalität gegen ihr Opfer vor. Zunächst schlugen sie den 22-Jährigen zu Boden und traten danach mit voller Wucht auf seinen Kopf und seinen Oberkörper ein. Die Gruppe ergriff die Flucht, das Opfer wurde schwerst verletzt in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Der 22-Jährige musste operiert werden. Drei mutmaßliche Täter im Alter von 20, 23 und 24 Jahren – sie dürften aus Ex-Jugoslawien stammen – konnten laut Polizei mittlerweile ausgeforscht werden. Die Fahndung nach den restlichen Beteiligten ist im Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Dezember 2017 kroneleser nur zur information, es waren Bosnier. übrigens das starksein bei 10-facher zahlenmäßiger Überlegenheit ist eine Spezialität unserer mohammedfans. Vulkanier 09:34 Der ORF sollte in seinen Sendungen klar machen, dass Einheimische nach Sonnenuntergang nichts mehr außer Haus zu suchen haben. Neverhood 09:34 Innsbruck hat so gewählt also das sind dann halt die Konsequenzen ! derdoktor 08:55 Jetzt kann von mir aus ein Jeder schreien, dass ich Vorurteile hätte, aber wenn ich DAS lese, weiss ich, welche Tätergruppe da in Frage kommt. 10 Typen auf eine, Kopftritte, wenn der Gegner schon am Boden liegt, das macht wirklich nur ein spezieller Kreis von Leuten- bei uns ist das nicht üblich.
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ISLAFASCISM 000607 20171129 §§§ – WIEN-LIESING: SEXTÄTER-MÄNNERGRUPPE BEDRÄNGT SCHULKINDER – Erneut Sextäter-Alarm in Wien: Nachdem erst am Donnerstag eine zehnjährige Volkschülerin im Heurigenort Grinzing von einem Unbekannten bis nach Hause verfolgt und im Stiegenhaus vor dem Lift begrapscht wurde, mahnen nun besorgte Eltern in Wien-Liesing zur erhöhten Vorsicht. So sollen sich drei perverse Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren im Bereich der Willergasse bei der Busstation 60A herumtreiben. Mädchen und Burschen werden angesprochen, mit dem Handy fotografiert und gefilmt. Das verdächtige Trio lädt die Schüler sogar ein, sie nach Hause zu begleiten. Die Mutter eines Sohnes hat bereits Anzeige erstattet. Jegliche Art von sexuellen Übergriffen gehören auf jeden Fall immer umgehend der Polizei (133) gemeldet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. November 2017 schaefermix 20:40 vermisse schmerzlich die zeiten als kinder und frauen unbeschadet zu hause ankamen. xmoonlightx 20:28 Wien hat das was es gewählt hat! 1972 20:17 Klingt nach Sittenwächtern. HT170717 18:46 Ich frage: weiß man die Sprache der Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren? lord17 17:23 Wer ist hauptsächlich in Gruppen unterwegs ?
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ISLAFASCISM 000606 20171125 – GÄNSERNDORF: ZWEI BRUTALE ENGLISCHSPRECHENDE DRANGEN UM 2 UHR FRÜH IN EIN HAUS EIN – Horrorszenen im niederösterreichischen Bezirk Gänserndorf: Unbekannte Täter schlugen einen Mann in seinem eigenen Haus bewusstlos, übergossen ihn mit Chemikalien und drohten seiner Frau damit, ihn anzuzünden. Das Opfer wurde schwer verletzt ins Spital gebracht, die Täter flüchteten mit 350 Euro Beute. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Polizei am Samstag bekannt gab, ereignete sich der brutale Überfall bereits am vergangenen Mittwoch gegen 2 Uhr früh. Die Unbekannten – es soll sich um ein Duo handeln – sollen den Mann in seinem Haus in Weikendorf geschlagen und misshandelt haben, bis er regungslos liegen blieb. Bei der Chemikalie, mit der das Opfer übergossen wurde, handelt es sich laut Polizei um Allzweckreiniger. Die Täter verlangten von der Ehefrau auf Englisch Bargeld und machten sich mit 350 Euro aus dem Staub. Der Mann wurde im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf stationär aufgenommen. Die Ermittlungen werden von der Raubgruppe des Landeskriminalamtes Niederösterreich geführt. Die Polizei geht derzeit von zwei Tätern ausländischer Herkunft aus. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: kati123 ich trainiere breits einen meiner zwei amazonen-papageien auf angriff! ich mußte seine bißstärke schon einmal kennengelernen! dapapawirdsschorichtn 20:07 Alle Augen richten sich auf die neue Regierung. Es wird nicht leicht, aber Österreich gehört von Grund auf durchforstet, um die ganzen linken Träumereien aus zu misten, die uns in diese Bredouille hinein manövriert haben. Die nicht nur arabische Masseneinwanderung gehört vollständig rückabgewickelt. norwegen 18:39 Ja, in unserem Bezirk Gänserndorf sind die Zeiten vorbei wo man bei offenen Gartentoren oder offenem Hintaus noch unbehelligt bleibt.Viele schwere Einbrüche trotz Alarmanlagen, Hunden Sicherheitstüren, Nachbarschaftshilfe etc.mit Menschenschaden haben hier nicht mal mehr den Weg in die Medien gefunden…. clivia 16:57 Es hat auch früher Einbrüche gegeben aber nicht in dem Ausmaß und mit dieser Aggressivität.Es kann doch nicht so weitergehn das man Tag und Nacht in Angst leben muss.Kuschelurteile haben dazu geführt.Die offenen Grenzen sind ein Fehler. casinosderwelt 15:56 Das ist doch auch eine neue Form des Terrors. Wen man in Alleinlage wohnt, so wie ich, mir kann das jederzeit passieren. Viele Fenster, von allen Seiten zugänglich, Terrasse. Am WE ist die nächste Polizeistation mehr als 15 km weg.
http://www.krone.at/600461
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ISLAFASCISM 000605 20171123 §§§ – WIEN, DONAUPARK: AFGHANISCHER MUSLIM(25) SAGT BEI VERHANDLUNG: „ICH BIN HINGEGANGEN, UM EIN MÄDCHEN ZU VERGEWALTIGEN. EIN MUTIGER STUDENT UND EIN SCHÜLER EILTEN HERBEI UND WÜRGTEN DEN MUSLIM – Ein afghanischer Asylwerber hat am Mittwoch im Wiener Landesgericht unumwunden zugegeben, im vergangenen Sommer im Donaupark in Missbrauchsabsicht über eine junge Frau hergefallen zu sein. „Ich bin hingegangen, um ein Mädchen zu vergewaltigen“, erklärte der 25-Jährige einem Schöffensenat. Der Mann wurde rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Am 22. Juni hatte es in der Bundeshauptstadt weit über 30 Grad. Eine 24 Jahre alte Frau wollte die Sonne genießen. Sie legte sich im Bikini auf die Papstwiese, döste vor sich hin und hörte Musik, als sie in unmittelbarer Nähe Schritte wahrnahm. Als sie die Augen öffnete, kniete ein unbekannter Mann neben ihr und drückte sie an den Schultern zu Boden. „Da hab‘ ich gemerkt, dass irgendwas nicht richtig läuft“, schilderte die junge Frau dem Gericht. Sie wehrte sich nach Kräften und strampelte mit den Beinen, was dem Angreifer Gelegenheit bot, ihr die Beine auseinanderzudrücken. Dann legte sich der nur mit Shorts bekleidete Mann auf sie und machte sich an seinem Hosenbund zu schaffen. „Als ich gemerkt hab‘, dass ich allein nicht mehr rauskomm‘, hab‘ ich laut um Hilfe geschrien“, erinnerte sich die 24-Jährige. Zwei junge Burschen, die sich in einiger Entfernung befanden, hörten die Hilferufe. Die beiden – ein Student und ein Schüler – eilten herbei, und vor allem dank des Älteren konnte sich die junge Frau befreien. „Ich hab‘ ihn in den Würgegriff genommen. Er hat nach mir getreten und mich gekratzt. Ich hab‘ ihn gewürgt, als gäbe es kein Morgen“, schilderte der Student dem Senat. Ein Ehepaar – Touristen aus der Schweiz – schritt ebenfalls noch ein. Während der Mann die Polizei verständigte, tröstete die Frau die 24-Jährige. Die drei Männer hielten dann gemeinsam den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizisten in Schach. Dieser stellte im Grauen Haus die versuchte Vergewaltigung gar nicht in Abrede: „Ich bin mit dieser Absicht aus meinem Zimmer gegangen.“ Als er die Frau im Bikini wahrnahm, „konnte ich meine Nerven nicht beherrschen“. Ihm sei „schwindlig“ gewesen: „Irgendetwas war in meinem Kopf. Hier oben war zu.“ Von der Vorsitzenden auf sein Sexualleben angesprochen, erklärte der 25-Jährige, er sei einmal monatlich ins Bordell gegangen. Der Asylwerber hatte vor seiner Festnahme 600 Euro im Monat an Sozialunterstützung bezogen. Zusätzlich griff ihm die Caritas mit 200 Euro unter die Arme. Diese erklärte in einer Stellungnahme dazu: „Wir zahlen kein Geld an Asylwerber aus, es sei denn, es handelt sich um einen Durchlaufposten.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. November 2017 mammut1 11:26 7 Jahre ist er schon da, jetzt kommen noch 3 dazu – da wird wohl die österr. Staatsbürgerschaft auf ihn als Belohnung warten. Grantler 11:16 was ist ihre Leistung-ausser spazieren gehen/Handy spielen7mit einkaufssackerl/einheitsfrisur/tschickend/den Mädels nachschauen und MEHR!!!das haben wir gebraucht! burgenlaenderin 11:10 Kurz mal überschlagen: Jeden Monat die 20fache Auszahlung eines afghanischen Durchschnittslohnes, regelmäßige Bordellbesuche, geringe Gefängnisstrafe statt Scharia-Urteil – die Anreise von 5000km durch zig Länder hat sich auf alle Fälle gelohnt! Sandor 11:00 In seiner Heimat wäre die Frau für schuldig befunden und bestraft worden mit Stockhieben. Dazu noch wäre sich nicht mehr verkäuf…ähm…vermittelbar mehr.
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ISLAFASCISM 000604 20171123 §§§ – WIEN: VOLLBÄRTIGER NORDAFRIKANISCH AUSSEHENDER UNBEKANNTER(ETWA 25) VERFOLGT WIENERINNEN AUF DER STRASSE UND IN STIEGENHÄUSERN – Die Wiener Polizei sucht nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Der Mann soll mehrere Frauen auf ihrem Heimweg verfolgt und sie dann im Stiegenhaus sexuell bedrängt haben. Alle Betroffenen wehrten sich und schlugen den Beschuldigten in die Flucht. Die Polizei veröffentlichte am Donnerstag Fotos des Verdächtigen und bittet um sachdienliche Hinweise. Der erste bekannte Fall, der dem Mann zugeordnet wird, ereignete sich am 10. Oktober gegen 18 Uhr. Der Mann verfolgte ausgehend vom Bahnhof Wien-Mitte eine 39-jährige Frau bis zu ihrer Wohnung in der Löwengasse in Wien-Landstraße, betrat hinter ihr das Stiegenhaus und bedrängte sie sexuell. Als sich die Frau wehrte und um Hilfe schrie, flüchtete der Tatverdächtige. Am selben Tag nur eine Stunde später kehrte eine 20-Jährige vom Joggen in ihre Wohnung in der Bechardgasse, unweit des ersten Tatorts ebenfalls in Wien-Landstraße, zurück. Als die Frau, die mit Kopfhörern Musik hörte, das Wohnhaus betreten wollte, bedrängte sie ein Tatverdächtiger sexuell. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe, der mutmaßliche Täter flüchtete. Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe der Übergriffe und wegen der fast identen Vorgehensweise und der übereinstimmenden Personsbeschreibungen des mutmaßlichen Täters geht die Polizei von einer Serientäterschaft aus. Das Landeskriminalamt Wien übernahm die Ermittlungen zu dem Fall. Am 14. November dürfte der Verdächtige erneut aktiv geworden sein. Eine 27-Jährige wurde ausgehend vom Bahnhof Wien-Mitte während der Straßenbahnfahrt und in weiterer Folge zu Fuß bis zu ihrer Wohnung in der Fasangasse von einem Mann verfolgt. Die Frau beeilte sich ins Stiegenhaus und wollte zur Wohnung ihres Freundes im 1. Stock laufen. Im Stiegenhaus wurde sie vom Tatverdächtigen eingeholt. Der mutmaßliche Täter attackierte sie von hinten und bedrängte die Frau. Sie setzte sich zur Wehr und schrie um Hilfe. Der Mann stieß sie weg und ergriff die Flucht. Auch hier stimmen sowohl die Vorgehensweise als auch die Personsbeschreibung mit den drei Taten vom 10. Oktober überein. Nach diesem vierten Vorfall wurden in Zusammenarbeit mit den Wiener Linien Fotos des mutmaßlichen Täters während der Straßenbahnfahrt gesichert. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthalt oder zur Identität des Tatverdächtigen werden dringend an das Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 01-31310-33310 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. November 2017 kaerntnerheimat 21:08 Ich bin schon neugierig, wer sich rechtlich für diese Person einsetzen wird. Und wenn ich an das Urteil denke, wird mir schlecht. Schließlich wollte er nur… Hoffentlich kann er die Tat nie ausüben. lapaz 20:10 Wo diese ungebetenen „Gäste“ herkommen, werden Frauen erst gar nicht gefragt ob sie wollen oder nicht. Und solche Unsitten gehören in Wien mittlerweile zum Alltag. Besonderer Dank gilt weiterhin Herrn Faymann und Frau Mikl-Leitner. wigi mani1964 19:59 Dank unserer Justiz kommt eh nix dabei raus. Ist ja keine Gefahr im Verzug. schaefermix 19:15 ohne hund geh ich nicht mal mehr mistkübel ausleeren – UNDANK an politiker !! Stonehenge 19:04 Jetzt müssen wir unseren Frauen, Töchtern etc. schon sagen, dass sie bevor sie ein Haus betreten sich umsehen sollen, dass sie nicht verfolgt werden und bei Verdacht ja nicht allein hineingehen sollen. Wo soll das noch hinführen? manfred09 18:40 Politiker dieses Landes, bezahlt von unsrem Steuergeld, ermöglichen es das solche Leute nach Österreich und Europa kommen!! Die Wahren Schuldigen für jeden Übergriff sind die, die sowas vollkommen unkontrolliert hereinlassen, und diese auch noch großzügigst hier finanziere und versorgen! Ein Wahnsinn das die Menschen das nicht erkennen können luckystrike99 18:40 Sicher ein Volks- oder Hauptschüler – leicht erkennbar am Vollbart. stevieWonder 18:35 Den kenn ich – das ist der „17-Jährige“ … Dicere 18:20 Was für Menschen hat unsere Regierung ins Land gelassen.
Foto des Tatverdächtigen unter http://www.krone.at/600193
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ISLAFASCISM 000603 20171122 §§§ – LINZ: ÄGYPTISCHER MUSLIM(21) VERFOLGTE FRAUEN IN DIE DAMENTOILETTEN. IM JAHR 2017 GAB ES IN LINZ BISHER 21 VERGEWALTIGUNGEN UND 58 SEXUELLE BELÄSTIGUNGEN – Und wieder wurden im oberösterreichischen Linz zwei Frauen Opfer eines Sex-Täters: Er verfolgte sie in einem Altstadt-Lokal bis zur Toilette, bedrängte sie dort. Beide Frauen konnten ihm entkommen und erstatteten Anzeige. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte kurz darauf in einem anderen Lokal ein 21-jähriger Asylwerber – angeblich aus Ägypten – als Verdächtiger geschnappt werden. Die Frauen im Alter von 17 und 29 Jahren hatten am Wochenende ein Nacht-Café in der Altstadt besucht. Als sie Sonntagfrüh gegen 3 Uhr unabhängig voneinander zur im Lokal sehr abseits gelegenen Toilette gingen, verfolgte sie ein dunkelhäutiger Mann, bedrängte sie und wollte sie vermutlich vergewaltigen. Beide Opfer konnten sich aber erfolgreich wehren und entkommen, erstatteten umgehend Anzeige bei der Polizei. Der Täter flüchtete inzwischen. Die Beschreibung passte auf einen Mann, den die Beamten im Zuge der Fahndung kurz darauf in einem anderen Lokal antrafen. „Es handelt sich um einen 21-jährigen Asylwerber, der laut eigenen Angaben aus Ägypten stammt“, bestätigt der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter den Fahndungserfolg. Unklar ist noch, ob der Verdächtige noch weitere Frauen sexuell belästigt hat, häufig erstatten Opfer keine Anzeigen. Wie brisant das Thema „sexuelle Übergriffe“ in der Stadt ist, zeigt die Statistik: Allein heuer wurden in Linz schon 21 Vergewaltigungen und 58 Belästigungen angezeigt. Ein Sex-Täter, ein 21-jähriger afghanischer Asylwerber, der drei Frauen überfallen hatte, war – wie berichtet – vorige Woche mit DNA-Spuren überführt worden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. November 2017 AnnaLehmann 09:50 Und? Die übliche Anzeige auf freiem Fuß, dann zwei Wochen lang keinen Halal-Pudding zum Nachtisch und in 4 bis 5 Jahren, verleiht ihm der van der Bellen feierlich die österreichische Staatsbürgerschaft. littleboy 09:34 Die Einwanderungspolitik der Frau Merkel u. vieler anderer Politiker hat mit Vernunft u. Verstand wirklich nichts mehr zu tun. Warum werden solche Politiker trotzdem gewählt? littleboy 09:27 Leider haben wir derzeit eine Justiz, die durch linke Ideen geprägt ist. Es werden die Strafvergehen verharmlos u. die Strafen sind viel zu milde, besonders bei den Einwanderern. Da geht jede Abschreckung vor einer Straftat verloren u. es gibt daher auch Wiederholungstäter. dadeitsche 09:20 Den soll der Fendrich vorübergehend in seiner Wohnung beherbergen, bis der Til Schweiger sein versprochenes Asylbewerberheim fertiggestellt hat. haberl56 08:52 na das sind dankbare leute, wir geben ihnen alles, Schutz, Geld etc und sie bedanken sich auf diese weise… nala2 08:49 die hereinwinker sollten zur kassa gebeten werden.arztkosten und so weiter.mit dem anderen müssen die Frauen leider selber fertig werden ihr leben lang. schaefermix 08:47 jung – kräftig – vermehrungswillig – wie so viele steuergeldempfangende gäste. VERZWEIFELT123 08:41 Wie sagte Frau Oberbürgermeisterin von Köln Frau Henriette Rieker doch: „Es gibt immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft. Also von sich aus gar nicht eine große Nähe zu suchen zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.“ … !!! rakete60 08:19 Solche Vorfälle rufen bei mir immer Erinnerungen an eine große „Refugees Welcome“ Demo in Linz aus. Ob die unzähligen Teilnehmerinnen inzwischen dazugelernt haben? Auf meine Versuche , die Teilnehmerinnen zu warnen, schlugen mir damals massive Aggressionen entgegen. iglaubnichts 07:45 Nicht Pfefferspray sondern Farblack. Damit könnte man nicht nur abwehren sondern auch schon von Weitem erkennen! Ottakringer16 07:08 Vor was ist der geflüchtet? Ach ja, der bekommt ja kein Geld zu Hause! liebesmadlalex
07:02 wer hat denn diese Zustände zugelassen? Wer demonstriert denn gegen Abschiebungen? Wer ist für Frauenrechte und Freiheiten und holt nebenbei solche Leute ins Land? Ich weiß schon, warum ich mich von gewissen Parteien abgewandt habe-
http://www.krone.at/599848
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ISLAFASCISM 000602 20171120 – SALZBURG: NIGERIANER BETROG 60-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN UM 30.000 EURO – Eine Salzburgerin ist diesen Sommer einem Internet-Betrüger aufgesessen, hat 30.000 Euro an ihn überwiesen und vermutlich verloren. Die 60-Jährige hatte den angeblich reichen, um drei Jahre jüngeren und in Südafrika lebenden Engländer online kennengelernt. Via WhatsApp ließ er der Frau Bilder mit einem Scheck über sieben Millionen Euro zukommen, teilte die Polizei mit. Diesen Betrag habe er durch ein Geschäft eingenommen. Rund einen Monat später ersuchte er dann die Salzburgerin, ob sie ihm nicht Bargeld leihen könne, weil dieser Gewinn kurzfristig eingefroren sei und er Geld für Zoll- und Finanzamtszahlungen benötige. Später benötigte er Geld für einen Krankenhausaufenthalt, und wieder überwies die 60-Jährige Geld. Bis Anfang November tätigte sie so rund 15 Überweisungen über insgesamt 30.000 Euro. Schließlich erstattete sie Anzeige. Die Ermittlungen der Kriminalisten ergaben, dass die Salzburgerin das Geld nach Nigeria transferiert hatte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. November 2017 Quallo 13:27 Ein Engländer im Ausland………… alles klar………trara…….. arachne 13:24 Bei meiner Mutter (nach einen Schlaganfall)versuchte man es mit den Enkeltrick aus der Schweiz. Sie gab mir das Tel. mehr brauchten die nicht. Wie die das herausgefunden haben dass wir Fam. dort haben ist mir ein Rätsel. demartini 12:38 Wenn man nach Nigeria verschicken soll, müssen alle Alarmglocken angehen. Die berüchtigte „Nigeria-Connection“ versucht es immer wieder und manchmal auch noch mit Erfolg. Nanu, manche sind offensichtlich unbelehrbar! Manalina 12:38 Bekam vor ca. 2 Jahren E-Mail aus Spanien, ich hätte bei der dortigen Lotterie gewonnen. Habe ihnen geschrieben, wenn ich gewonnen habe, so können sie mir das Geld ja schicken, von mir bekommen sie keinen Cent. Habe auch keine Kontonummer bekanntgegeben, aber von diesen Gaunern nie mehr was gehört. hahala 12:18 der hat zumindes unsere SV nicht ausgeraubt….
http://www.krone.at/599484
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ISLAFASCISM 000601 0171124 §§§ – „SITTENWÄCHTER“ SIND TSCHETSCHENISCHE MOSLEMS UND ANERKANNTE FLÜCHTLINGE (Der Fall 000584 ist aufgeklärt) – Nachdem ein Video an die Öffentlichkeit gelangte, in dem vier sogenannte „Sittenwächter“ einer oben ohne badenden Frau mit Vergewaltigung drohen, wurden die mutmaßlichen Täter ausgeforscht. Wie mehrere Medien nun berichten, sollen die vier Männer anerkannte Flüchtlinge sein. Ein Insider bestätigte gegenüber ÖSTERREICH, dass es sich um Tschetschenen handeln soll. Sie wurden zwar ausgeforscht, aber nicht (!) verhaftet. Sie sind trotz der laufenden Ermittlungen weiter auf freiem Fuß. Laut dem Insider gibt es keinen Haftbefehl, weil es sich bei dem Delikt „nur“ um versuchte schwere Nötigung handelt. Eine Entscheidung, die Unverständnis in der Bevölkerung hervorruft. Ein heimlich aufgenommenes Video hatte den Fall ins Laufen gebracht: Es zeigt die vier offensichtlich muslimischen Männer, die sich in einem kleinen Waldstück an einem See befinden. Drei von ihnen tragen Vollbärte. In gebrochenem Deutsch schimpfen sie und drohen: „Sie soll sich anziehen, sonst ist die Gefahr zu groß, dass wir sie vergewaltigen“, sagt der Rädelsführer. Sie schrien „Hure“ und „scheiß Österreicher“ Das Video stammt von dem bekannten Wiener Fotografen Thomas Busek. Am 15. Juni beschloss er mit einer Freundin, zum Schwimmen an den kleinen Waldsee in Kaltenleutgeben bei Mödling zu fahren. Die Begleiterin schwimmt und sonnt sich oben ohne, als plötzlich die selbst ernannten „Sittenwächter“ wie aus dem Nichts auftauchen. Sie sprechen nur mit Busek, „als wäre meine Freundin mein Besitz“, sagt der 32-Jährige. Sie beschimpfen die Frau als „ehrenlos“, als „Hure“, sie lästern über die „scheiß Österreicher“. Selbst als die Begleiterin des Fotografen ihren BH angezogen hatte, ging die Schimpftirade weiter. „Das war ihnen offenbar immer noch zu viel nackte Haut“, sagt Busek. Sie forderten die Frau auf, ein T-Shirt anzuziehen, und wiederholten ihre Drohungen. Als er beschloss, mit der jungen Frau das Weite zu suchen, wurde er körperlich attackiert. „Ein Täter versuchte, den männlichen Begleiter des Opfers zu verletzen, indem er diesen mit einem Fußtritt eine Böschung hinunterstoßen wollte“, heißt es in der entsprechenden Polizeimeldung. Buseks Video ­wurde inzwischen 815.000 Mal auf Facebook aufgerufen, hat im ganzen Land für Empörung gesorgt: „Die führen sich auf, als wenn das ihr Land wäre“, ist der Tenor vieler Kommentare.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Brutale-Sittenwaechter-sind-anerkannte-Fluechtlinge/309924764
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ISLAFASCISM 000600 20171120 §§§ – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ TRAT AUF DER STRASSE UNVERMITTELT 8-JÄHRIGEM MÄDCHEN IN DEN BAUCH – Ein Unbekannter hat am Freitag in Innsbruck auf offener Straße ein achtjähriges Mädchen attackiert. Der Mann trat dem Kind, das gerade auf dem Heimweg von der Schule war, mit dem Fuß in den Bauch. Die Achtjährige ging zunächst nach Hause und wurde dann wegen Schmerzen im Bauch mit der Rettung zur Untersuchung in die Klinik eingeliefert. Der Täter flüchtete nach der Attacke in der Speckbacherstraße, berichtete die Polizei. Der braunäugige Mann ist laut Exekutive zwischen 35 und 40 Jahre alt und rund 1,84 Meter bis 1,90 Meter groß. Er ist südländischen Typs und hat eine dicke Statur sowie schwarze lockige bzw. krause Haare und einen schwarzen Vollbart. Der Unbekannte war mit einer schwarzen Lederjacke, blauen Jeans, einem dunkelroten Shirt, einer schwarzen Wollmütze und Turnschuhen bekleidet. Der Gesuchte wies zudem auf der rechten Gesichtshälfte neben dem Mund eine rund zwei bis vier Zentimeter lange Narbe auf. Er hatte bei dem Vorfall eine Zigarette in der einen und eine Bierflasche in der anderen Hand. Die Polizei ersucht Zeugen des Vorfalles, sich beim Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Innsbruck unter der Telefonnummer 059133/75-3101 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. November 2017 widsch 13:25 Was sagt den da die Caritas wie die unsere Kinder misshandeln, da gibt es keine Ausrede mehr! bademeister 12:51 Tirol war ja so für VdB doch von den Kaunertaler kommt kein Wort zu den Zuständen in seiner Heimat. agentorange 12:39 Wollte sie nicht die Ehe mit dem Wilkommenen vollziehen? rumkugeln 12:36 wudnert mich gar nicht, bin in Innsbruck mit der Bim gefahren, da waren mehr Kopftüchlweiber & Co drinnen als in der U6 in Wien, kein deutsches Wort
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ISLAFASCISM 000599 20171118 – HALLEIN: SYRISCHER MUSLIM(21) DROHTE SEINER BETREUERIN(34), IHR KIND ZU ENTFÜHREN – Ein 21-jähriger Flüchtling soll in Hallein in Salzburg einer Betreuerin mit der Entführung ihrer Kinder gedroht haben. Die 34-Jährige brachte am Freitag eine Anzeige bei der Polizei ein. Der Syrer wurde an seinem Arbeitsplatz, einer Bauzulieferfirma, festgenommen. Dabei versuchte er zu flüchten und warf rund zehn Zentimeter große Steine auf die Polizisten. Verletzt wurde niemand. Die gefährliche Drohung hat der Syrer laut der 34-Jährigen während eines Betreuungsgesprächs in seiner Unterkunft geäußert. Der Mann habe auch erklärt, er habe in seiner Heimat bereits Menschen getötet und werde ihre Kinder ebenfalls in den Krieg schicken. Laut seinen Worten würde sie ihre Kinder vielleicht in zwanzig Jahren wiedersehen, schilderte die Frau nach Angaben der Landespolizeidirektion Salzburg. Als der 21-Jährige erneut mit der Betreuerin sprechen wollte, lehnte sie ab. Daraufhin habe der Mann gemeint, er werde seine Ankündigungen wahr machen, falls sie ihren Vorgesetzten oder der Polizei von dem Gespräch berichten würde. Zur Untermauerung seiner Drohungen soll der junge Mann mit der Faust gegen die Wand des Büros geschlagen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. November 2017 20:05 Die Kosten für den Personenschutz sollten Rot-Grün aus der Parteikassa zahlen müssen – auch wenn sie pleite sind. Dann muss man es eben direkt von der Parteienförderung pfänden. steinmann 18:33 vielleicht nimmt ihn der VdB. Bei ihm ist ja jedes 2. Wort „Flüchtling“. clivia 13:58 Gerade diese Leute Betreuer Betreuerinnen haben am lautesten Welcome gerufen und geklatscht.Ich kenne auch eine Dame die nun ihre Meinung geändert hat. Die Realität lässt sich nicht andauernd schönfärben.
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ISLAFASCISM 000598 20171115 – VÖCKLABRUCK: „JÄHRIGER“ BEDROHTE BETREUERINNEN MIT DEM TOD – Als „Problemjugendlicher“ wurde ein 15-Jähriger in einer Sozialeinrichtung im oberösterreichischen Vöcklabruck betreut – dort aber bedrohte er mehrfach Betreuerinnen mit dem Umbringen und zückte sogar ein Messer. Polizisten holten ihn zum Verhör – da lief er ihnen davon. Im Zuge eines Streitgesprächs soll der Jugendliche in seiner Unterkunft eine 24-jährige Sozialbetreuerin mehrmals mit dem Umbringen bedroht haben, hielt der Frau dann auch ein Küchenmesser vors Gesicht und forderte Bargeld. Drei Tage später, am vergangenen Montag, bedrohte das „Früchtchen“ eine weitere Betreuerin mit dem Umbringen. Jetzt wurde endlich die Polizei eingeschaltet, die den Burschen zur Einvernahme zum Wachzimmer holte. Nach der Befragung entwischte der 15-Jährige aber den Beamten und entkam zu Fuß ins Stadtgebiet, wo er Polizisten, die ihn bei der Fahndung entdeckten, wieder entkommen wollte. Er wurde gestellt und ist jetzt in Haft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Mittwoch, 15. November stevieWonder 10:25 Als einer unserer „Gäste“ darf er das! PeterStein 09:55 Der 15-jährige fühlte sich in seiner Ehre verletzt und dadurch provoziert, daher das lange Messer. … Was ist aus unserer Heimat geworden!! – Schrecklich. Und das ist leider erst der Anfang der Entwicklung. austrofan 08:56 Seit einiger Zeit wird wieder nur mehr über „Jährige“ berichtet, man weis das Alter, aber nicht den Namen…… wahrscheinlich ein Jugendlicher mit Bart…. schaefermix 08:20 angst vor einem 15jährigen – die welt steht nimmer lang. ronstadt 08:15 Das ist kein „Früchtchen“, sondern ein potenzieller Gefährder der Allgemeinheit. Die Strafmündigkeit gehört endlich erheblich nach unten korrigiert !
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ISLAFASCISM 000597 20171115 §§§ – INNSBRUCK: „UNBEKANNTER“ GRIFF FRAU IM VORBEIGEHEN IN DEN INTIMBEREICH – Ein Unbekannter hat eine Frau in Innsbruck sexuell belästigt. Zum Vorfall kam es bereits in der Nacht auf Sonntag, er wurde jedoch erst am Mittwochvormittag seitens der Polizei bekannt gemacht. Der Täter hatte der Frau im Vorbeigehen gegen den Intimbereich geschlagen, danach flüchtete er. Die Polizei bittet um Hinweise. Zu dem Übergriff kam es in der Nacht auf Sonntag gegen 1 Uhr in der Innerkoflerstraße im Bereich des Beseleparks. Das Opfer beschrieb den Unbekannten als zwischen 20 und 25 Jahre alt und über 1,60 Meter groß. Er war zum Tatzeitpunkt mit blauen Jeans, einer schwarzen Jacke oder einem Pullover mit Kapuze bekleidet, die er über den Kopf gezogen hatte. Auffällig sei laut Polizei die Wollhaube des Unbekannten gewesen, die einen dicken roten sowie einen dünnen weißen Streifen aufwies. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. November 2017 menschmaschin 11:49 Alle wundern sich – wieder so`n Einzelfall Buerger2020 11:46 Wann spricht eigendlich der BP VdB ein Machtwort zu den „Gästen“? Gerhard1958 11:46 Meiner Frau wurde 1983 als sie in Wien (Schwedenplatz) ein Eis kaufen wollte, auf den Po gegriffen. Als sie sich umgedreht hat, standen da aber 4 Burschen, daher wusste sie nicht, welcher es war. Ich ersuche daher um die Verhaftung aller 4, Vielen Dank! Straniera 11:24 Ja liebe VDB Wähler, müsst halt jetzt mit den Tatsachen fertig werden cointreau 10:54 Die Zahl der Einbürgerungen stieg aber in Wien um 41%. Die Sozen machen sich ihre Wähler selbst.
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ISLAFASCISM 000596 20171110 – 28-JÄHRIGER, TÜRKISCHER, 900 EURO PENSION-BEZIEHENDER MUSLIM SCHLUG NACHBARN MIT HAMMER HALB TOT – Als der Angreifer einen Stopp einlegte, meinte er nur: „Oh, du bist ja immer noch tot“…Normalerweise würde es um versuchten Mord gehen. Und das nicht nur auf Grund der unfassbaren Brutalität. doch der türkischstämmige Angeklagte Abubekir B. – ein 28-jähriger Frühpensionist, der zuletzt von 900 Euro Rente lebte, leidet seit 5 Jahren an diagnostizierter paranoider Schizophrenie. Jetzt ging es am Landesgericht Wien nur darum, ob die Zurechnungsunfähigkeit anerkannt und der von Verteidiger Roland Friis vertretene Mandant (auch wegen der Befürchtung, dass er in Zukunft weitere ähnliche Gewalttaten setzen könnte) in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher kommt. Genau dieses Urteil kam dann – rechtskräftig – zustande. Das Opfer indes glaubt an keinen Krankheitsschub des Angreifers, sondern an eine gezielte Attacke seines Nachbarn, der einen Pick auf ihn hatte. Der Wiener erlitt eine Schädelprellung mit einer Rissquetschwunde hinter dem Ohr, Hämatome im Schläfen-Scheitelbereich und eine Brustkorbprellung mit zwei gebrochenen Rippen. Aus „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000595 20171103 – SCHWECHAT: DREI SCHLÄGER HÄMMERTEN AUF „BAUER SUCHT FRAU“ DARSTELLERIN EIN – Ausgeschlagener Schneidezahn und doppelter Nasenbeinbruch! Drei Täter lauerten der „Bauer sucht Frau“-Darstellerin Vanessa V. (ab 22. November auf ATV) und einem Begleiter nach einer Halloween-Party in Schwechat bei Wien auf und verletzten sie schwer. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem brutalen Schläger-Trio. Diese Halloween-Party wird die „Bauer sucht Frau“-Darstellerin Vanessa V. (21) ihr Leben lang nicht vergessen. Das Unheil nahm in der Diskothek seinen Lauf. „Ein Täter schlug auf einen Bekannten von mir ein, ich wollte den Streit schlichten“, so die 21-Jährige zur „Krone“. Die Türsteher bekamen den Wickel mit, verfrachteten den Schläger vor die Türe. Als Vanessa mit einem Freund die Party eine Stunde später verlassen hatte, verfolgte der verwiesene Schläger die beiden Nachtschwärmer, hämmerte der Darstellerin mit der Faust zweimal ins Gesicht und drosch danach mit zwei Komplizen auf den Freund ein. „Ich habe einen Zahn verloren. Mein Freund erlitt einen doppelten Nasenbeinbruch“, so das Opfer. Die Polizei fahndet jetzt nach den Tätern. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Leben 10:03 Frauen sind in diesem Land schon gar nicht mehr Sicher nur Politiker die Bodyguard haben ungerecht und es wird nicht besser. kater1202 08:43 Die Polizei fandet mit Hochdruck, na da schau ich ja jetzt. Als mein Arbeitskollege Beutel zusammen geschlagen wurde juckte das keinen Polizisten. Man kannte den Täter aber dieser kam straffrei davon. Soviel zur Justiz in Österreich. Ist als Schläger bekannt aber man tut nichts! AnnaLehmann 08:23 Wer die Lokal- und Partyszene in Schwechat kennt, der weis, was für Nationen dort die Oberhand haben. Cathbad 08:21 Darf man erfahren welch Nationalität diese Schläger( Frauenschläger!) haben? Vermutlich keine Österreicher(sonst würde es ja erwähnt) und sie sind natürlich alle am 1.1.2000 geboren. Wird Zeit, dass die neue Regierung bald steht und für Ordnung sorgt! derunbestechliche 08:19 Komisch, dass sich nie (linke) Politikerinnen und Künstlerinnen melden, um solche Taten zu verurteilen. Warum wohl? Eine sehr schwierige Frage…
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ISLAFASCISM 000594 20171102 – WIEN-FAVORITEN: DIE EROBERUNGSFLÜCHTLINGE HABEN AUS IHRER HOTEL-UNTERKUNFT ALLES MITGENOMMEN – „Sie haben alles mitgenommen. Einfach unglaublich“ Seit einem Monat hat der Eigentümer des ehemaligen Asyl-Hotels in Wien-Favoriten, Richard S., seine Immobilie wieder. Der FSW hat bereits eine Echtkosten-Abrechnung von der Vereinsführung eingefordert. Kommen die nicht bald auf den Tisch, sind Rückzahlungen fällig. Mitte Dezember möchte der Besitzer das Hotel, das momentan saniert wird, wiedereröffnen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Weitblick100 11:17 Ich stelle mir unter Dankbarkeit von Flüchtlingen irgendwie was anderes vor……. campestre 09:10 Was will der denn? Die Unterkunft war doch sowieso reif für eine Renovierung! In Hannover wurde im Herbst 2015 ein Hotel sofort in eine Asylunterkunft umgemünzt! Warum? Es hätte eh renoviert werden müssen. courtney 08:23 Geschieht ihm ganz recht. Es hat ihn wohl keiner dazu gezwungen. Er hat wahrscheinlich gedacht, er könne beim Staat (heißt UNS) kräftigst abkassieren.
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ISLAFASCISM 000593 20171102 – SEEKIRCHEN: DREI „DUNKLE TEINTS“ STIEGEN IN BAUERNHAUS EIN, ZOGEN EIN SCHLAFENDES EHEPAAR AUS DEM BETT, WÜRGTEN DIE FRAU UND KNIETEN SICH AUF DEN HALS DES MANNES – Dramatische Szenen haben sich in der Nacht auf Donnerstag in einem Bauernhaus im Salzburger Flachgau abgespielt. Zwei bewaffnete Räuber drangen in das Gebäude ein, als die vier Bewohner – ein Ehepaar, dessen 24-jährige Tochter sowie deren 25 Jahre alter Ehemann – bereits schliefen. Von Lärm geweckt, hielt Letztgenannter schließlich Nachschau: Es kam zum gefährlichen Aufeinandertreffen, in dessen Folge einer der Täter eine Schusswaffe zog … Im Schutze der Dunkelheit war das Räuber-Duo in das Haus in Seekirchen eingestiegen. Als die Männer ein Licht einschalteten, wachten die Eltern der 24-Jährigen – eine 54-jährige Frau und ihr 63-jähriger Mann – auf, die im Erdgeschoß geschlafen hatten. Das Paar wurde von den Räubern überwältigt. Einer der Täter, mit einem Brecheisen bewaffnet, nahm die Frau in den Würgegriff und zerrte sie aus dem Bett. Sein Komplize, der mit einem Schraubenzieher ausgerüstet war, stürzte sich auf ihren Mann und kniete sich auf dessen Hals. Die 54-Jährige entpuppte sich jedoch als äußerst wehrhaft, schrie um Hilfe und wollte sich nicht so einfach ihrem Schicksal ergeben. Durch den Lärm wachten ihre 24-jährige Tochter und deren 25-jähriger Mann auf. Dieser wollte gerade über die Treppe hinuntergehen, als die Räuber aus dem Schlafzimmer kamen. Plötzlich zog einer der beiden Täter eine Schusswaffe. Der 25-Jährige trat den Rückzug an und schrie: „Hilfe, Hilfe, Polizei!“ Mit einem Besenstiel kehrte der junge Mann jedoch wieder und versuchte, die Täter mit Schlägen auf Distanz zu halten. Seine Frau alarmierte unterdessen die Polizei, der 25-Jährige sagte den Räubern, dass die Exekutive bereits unterwegs sei. Die beiden traten daraufhin ohne Beute die Flucht an. Polizeistreifen suchten noch nach den Räubern, aber ohne Erfolg. Die 54-jährige Frau erlitt bei dem brutalen Angriff Verletzungen. Sie wurde noch vor Ort vom Roten Kreuz versorgt. Täterbeschreibung Die Täter wurden als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben. Einer war 1,75 bis 1,85 Meter groß, der andere 1,80. Einer der beiden trug dunkle Jeans, auch der andere Angreifer war dunkel gekleidet. Beide hatten sich mit einem Schal vermummt und einen dunklen Teint. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Gesinnungstiroler 10:14 Wie üblich: Täter mit Melaninüberschuss… Sooonicht 09:58 An littleboy: unsere Kirche hilft uns auch nicht, ich bin deswegen ausgetreten! Sooonicht 09:31 Wer für DIE ist, ist gegen UNS! Neverhood 09:27 Die Suche im nächsten Asylheim beginnen könnte schon von Erfolg sein ! blauerScorpion 08:33 Und die EU mit ihren neuen Waffengesetzen will die Normalbürger entwaffnen. Hauptsache die Einbrecher sind ordentlich bewaffnet! Sooonicht 08:21 Entweder alle raus … oder legal Waffen für Österreicher … Ramos 08:10 Ohne eigene Bewaffnung wirds wohl oder übel nicht mehr gehen. „Danke“ nocheinmal an die grünrotInnen. Sooonicht 07:40 Sie haben uns s ja angedroht: Sie werden uns in den eigenen Häusern die Kehle durchschneiden. Ein Glück, dass 4 Personen in dem Haus lebten … Offensichtlich haben die armen Einbrecher, die sicher nur etwas Eßbares suchten, das Wort Polizei verstanden. Herr Kurz, machen Sie gemeinsame Sache mit der FPÖ und befreien Sie unser Land von dem. Soultrap 07:17 Dunkler Teint. Alles klar. Wie’s aussieht darf man bei uns in Österreich noch nicht mal mehr unbewaffnet schlafen gehen. Der Staat hat ja schon jegliche Schutzfunktion verloren oder mutwillig aufgegeben. Der Rest dient nur noch dazu „hohe Funktionäre“ zu bewachen oder harmlosen Autofahrern wegen 1-2 km/h zu viel den letzten Rest vom hart erarbeiteten Lohn zu plündern. Kottan11 21:38 Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, da wurde oft die Haustür einfach nicht versperrt, da jeder das Eigentum des Anderen respektiert hat. Bei den Autos steckte oft der Schlüssel, sogar als ich in den 80ern in Wien war, hab ich beim einkaufen das Auto nicht versperrt, nie war was und jetzt?
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ISLAFASCISM 000592 20171027 – WIEN-FLORIDSDORF: ZEHN „GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDE“ PRÜGELTEN UND TRATEN AM GEHWEG VOR EINER KIRCHE ANSATZLOS AUF EINEN PASSANTEN EIN – Blutiges Ende eines Geburtstagsfests für Alex. K. (Name geändert) in Wien 21: Der Arbeiter wurde am Heimweg von zehn Halbstarken angestänkert, blieb äußerlich ruhig, ging aber flott weiter. Der Mob holte den 30-Jährigen ein, schnorrte ihn um eine Zigarette an – nahm ihm aber dann die Packung weg und prügelte ansatzlos auf ihn ein. „Am Boden liegend konnte ich mit den Armen mein Gesicht schützen. Vier Schläger, alle sprachen gebrochen Deutsch, traten auf mich ein. Der Rest, auch zwei Mädchen waren dabei, schauten zu“, so Alex K. nachdem die Angreifer geflüchtet waren, rief das Opfer via Handy seine Frau an, die rief die Rettung. Alex K. landete im AKH, Diagnose: Nasenbeinfraktur, Jochbein-Anriss, Prellungen. Die Polizei ermittelt. Aus „ÖSTERREICH“, S.12
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ISLAFASCISM 000591 20171027 – SALZBURG: FRÜHER HAT ES UNTER KINDERN NUR RAUFEREIEN GEGEBEN, ABER SEIT 2 JAHREN GIBT ES UNTER IHNEN EINE UNGLAUBLICHE BRUTALITÄT, WOHER MAG DIE WOHL KOMMEN? – Ein 13-Jähriger und zwei Zwölfjährige haben am Mittwochnachmittag in Salzburg einen 13-Jährigen krankenhausreif geschlagen… Die drei Minderjährigen gingen mit unglaublicher Brutalität gegen ihren Widersacher vor: Zunächst schlugen sie dem 13-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und gegen den Körper. Auch, als ihr Widersacher schon kampfunfähig am Boden lag, traten und schlugen sie weiter auf ihn ein. Das Opfer wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch angerückte Sanitäter ins Krankenhaus gebracht. Ein Zeuge machte mit seiner Handykamera ein Bild von der flüchtenden Gruppe. nach kurzer Fahndung schnappte die Polizei drei Tatverdächtige, die noch unmündig sind. Aus „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000590 20171020 – EISENSTADT: EIN 20-JÄHRIGER MAROKKANISCHER MUSLIM UND EIN 26-JÄHRIGER ALGERISCHER MUSLIM WOLLTEN UM 1 UHR NACHTS VON IHREM BETREUER EIN ESSEN BEREITGESTELLT HABEN. WEIL DIESER IHNEN NUR GEBÄCK ANBIETEN KONNTE, SCHLUGEN SIE BRUTAL AUF IHN EIN – Wilde Szenen haben sich in einer staatlichen Unterkunft für Asylwerber im burgenländischen Bezirk Eisenstadt-Umgebung abgespielt. Mitten in der Nacht hatten zwei Bewohner Hunger. Weil der Betreuer nur Semmeln und Brot hatte, schlug ein 20-jähriger Marokkaner brutal auf ihn ein. Der attackierte 33-Jährige setzte seinen Pfefferspray ein, die Polizei musste anrücken. Der aufsehenerregende Vorfall ereignete sich Mittwochnacht in der Bundesbetreuungsstelle in Klingenbach. Kurz vor 1 Uhr beklagten ein 26-jähriger Algerier und ein 20-jähriger Marokkaner, dass sie Hunger hätten. Energisch forderten die beiden Asylwerber vom einzigen Mitarbeiter Essen. Der Angestellte aus dem Bezirk Eisenstadt konnte ihnen jedoch nicht viel anbieten, lediglich Gebäck. Prompt eskalierte die Situation, der Marokkaner rastete völlig aus. Zuerst stieß Abdel Wahed A. den 33-jährigen Mitarbeiter weg, dann schlug er mit der Faust auf den überraschten Mann ein. Der junge Asylwerber war derart aggressiv, dass sich der Betreuer nur noch zu helfen wusste, indem er zu seinem Pfefferspray griff und in Richtung des Angreifers sprühte. Zwar erwischte es den rabiaten Marokkaner ein wenig, deutlich mehr von der Ladung bekam aber der algerische Kompagnon ab: Der 26-Jährige wurde im Gesicht getroffen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Oktober 2017 MaWurscht 19:20 Hat der Kern die Pizza zu spät gebracht? kaerntnerheimat 19:17 Ich war bei der Polizei einmal beim „Tag der offenen Tür“. Ich kam mit einem Polizisten, der mich begleitete, auch in diese „Sammelstelle“, wo die Verhafteten Unterkunft haben, bevor sie weiter in die zuständige „Strafvollzugsanstalt“ kommen. Die „Zellen“ waren wie im 5-Sterne-Hotel. So auch 3 x täglich beste Speisen. In dieser Mensa essen Polizisten, Ärzte, Zivilisten, wer mag kann. 2 Damen vom Innenministerium bemängelten vor Ort, es gäbe zu wenig Obst und Gemüse am Speiseplan! Klausgraben 18:12 Es wird leider kein Ende nehmen. Es hat sich zu einem eigenen Wirtschaftszweig entwickelt. Beamte des Bundesasylamtes, Rechtsanwälte, Dolmetscher, und natürlich Caritas, Diakonie, SOS-irgendwas usw.: KEINER von denen ist daran interessiert, dass das aufhört…… Sie alle verdienen ihren Lebensunterhalt damit. guenter1 17:36 Zeit wird’s dass die Rot-Grünen von der Bildfläche verschwinden! 0freiheit1250 17:25 Eigentlich ein Wahnsinn, Betreuer laufen schon mit Pfefferspray durch die Gegend (sie müssen). Ein WAHNSINN ist das und wir schauen zu und lassen uns das gefallen. stevieWonder 16:49 Mitten in der Nacht hatten zwei Bewohner Hunger. Weil der Betreuer nur Semmeln und Brot hatte, schlug ein 20-jähriger Marokkaner brutal auf ihn ein -> unsere „Gäste“ haben eine ganz schöne Erwartungshaltung gegenüber uns aufgebaut… Sepp73 16:39 @ Aries: Sollte dies stimmen wird es Zeit dass alle Österreicher geschlossen die Arbeit niederlegen und sich vors Parlament stellen! Aries Mittlerweile muss man hören, dass diese netten Herren auch von Prostituierten vor Ort (!) betreut werden. W e r allerdings den Schandlohn dafür bezahlt, entzieht sich leider meiner Kenntnis… gordon21 16:24 So eine Meldung und dann noch Posten dürfen ,spielt sich in der Kleinen Zeitung Kärnten und Steuermark niemals…..Wen die damit schützen wollen ,bleibt ein Rätsel …..Gordon Kelz inge77777 15:54 Ich nehme an: In der Asylunterkunft bekommen sie ein Bett zur Verfügung gestellt, Duschgelegenheit, Wäsche wird denen vermutlich gewaschen, Frühstück/Mittagessen/Abendmahl serviert. Die brauchen kein Geschirr zu waschen, nicht aufräumen, nicht kochen etc. Alles gratis und umsonst! Zum Lachen ist da nichts mehr, wie sich diese Leute hier aufführen. HAUT AB! Steirerbub 15:20 Seltsam das der Betreuer sofort einen Pfefferspray zur Hand hatte. Man könnte beinahe denken es gibt öfters Probleme solcher Art und er ist deshalb bereits darauf vorbereitet… GaryAllen 15:06 Bei mir gibt’s nur was zu essen, wenn ich vorher was eingekauft habe. Üblicherweise mache ich den Einkauf nach einem steinharten Arbeitstag, denn die Heinzelmännchen gibt es nur im Märchen. WOKWOK 13:37 Müsste sich doch langsam rumgesprochen haben, dass das unsere neuen Herren sind. Und dem schwarzen Massa verweigert man gefälligst keine Wünsche, wo kämen wir denn da hin…. Joburger 13:33 Ich war noch ein kleiner Junge als in den 50 Jahren die Fluechtlinge von Ungarn nach Wien kamen. Meine Eltern und Verwanten halfen einigen von denen. Alle waren hoeflich, dankbar und konnten sich benehmen. Hilfe ist angebracht wenn Hilfe echt benoetigt wird. Was die vorige Regierung und besonders Rot / Gruen aber speziell in Wien verursacht und finanziert hat kann man nur mehr mit einem Verbrechen and das einheimische Volk beschreiben. 5commentator 13:25 Oje. Da wird sich der Betreuer wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten müssen. md10 Freitag, 20. Oktober 2017 13:20 Liebe Grüne, liest diesen Artikel sehr genau. Wisst ihr jetzt, warum euch keiner mehr gewählt hat?
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ISLAFASCISM 000589 20171020 §§§ – WIEN: DREI KONGOLESEN DRÄNGTEN SICH IN DAS TAXI EINER SLOWAKISCHEN TAXIKUNDIN, ZWANGEN SIE DANN IN DIE WOHNUG EINES KONGOLESEN UND GRUPPENVERGEWALTIGTEN SIE DORT, DANN STAHLEN SIE IHR DAS BARGELD – Es begann mit einem Flirt in einer Bar in der Nähe der Kärntnerstraße, der – wie erst jetzt bekannt wurde – in einer Gruppenvergewaltigung geendet haben soll. Demnach hatte sich eine 23-jährige Slowakin am vergangenen Freitag im Lokal mit einem Kongolesen (18) unterhalten. Als die junge Frau um 2 Uhr Früh mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, stieg auch der 18-Jährige, begleitet von zwei Landsmännern (22,23) ins Taxi zu. Gemeinsam fuhr das Quartett anschließend in die Wohnung des jungen Afrikaners in die Brigittenau. Dort soll es zum Missbrauch gekommen sein. Nacheinander sollen die Männer über die Slowakin hergefallen sein, sie vergewaltigt und danach ihr Bargeld gestohlen haben. Aus: „Österreich“,S.13.
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ISLAFASCISM 000588 20171019 §§§ – ST.GEORGEN AM YBBSFELDE: UNBEKANNTER VERGEWALTIGTE IN DER NACHT 34-JÄHRIGE AM BAHNBEGLEITWEG – Heimtückischer und brutaler Überfall auf eine 34-Jährige in der Nacht auf Sonntag in St.Georgen am Ybbsfelde (Bez.Amstetten). Die Nachtschwärmerin hatte das dortige Oktoberfest besucht und war gegen 3 Uhr Früh gerade auf dem Heimweg, als ihr am Bahnbegleitweg der Westbahnstrecke ein Sex-Täter auflauerte. Der Unbekannte fiel über sein Opfer her und soll es vergewaltigt haben. Ein Passant, der zufällig des Weges kam, fand die völlig geschockte 34-Jährige und brachte sie zu einem Security-Mitarbeiter, der die Polizei alarmierte. Die Frau, die aufgrund ihres psychischen Zustandes noch keine genaueren Angaben zum Täter machen konnte, wurde ins Krankenhaus gebracht. Aus: „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000587 20171014 – SALZBURG STADT: MORDVERSUCH EINES ALBANISCHEN MUSLIMS AN ZWEI SALZBURGERN – 42-Jähriger stach mit Messer auf zwei Männer ein Ein 42-Jähriger hat mit einem Messer Samstagfrüh in der Stadt Salzburg auf zwei Männer eingestochen. Der Messerattacke ging offenbar ein Streit voraus, den ein 34-Jähriger mit einer Frau hatte. Zuerst verletzte er den Mann an der Hand. Einem einschreitenden Security rammte er das Messer mit der neun Zentimeter langen Klinge zweimal in den Rücken, berichtete die Polizei. Die Opfer des Messer-Angreifers aus Albanien wurden nicht lebensgefährlich verletzt. Der 34-Jährige Salzburger konnte das Spital schon verlassen. Der 31-Jährige Security-Mitarbeiter befand sich noch in stationärer Behandlung. Der 42-Jährige flüchtete nach der Tat, konnte aber nur kurze Zeit später von der Polizei gestellt und festgenommen werden. Das Messer trug er noch bei sich. Bei seiner Festnahme verletzte sich zudem noch eine Beamtin. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den Albaner wegen Mordversuchs an den zwei Männern aufgenommen, wie die Polizei mitteilte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Oktober 2017 leonidass 20:53 jeder ober jede der diesen Artikel liest und noch immer Links Spö und Grün wählt ist echt nicht mehr zu helfen nomuzzled 19:28 Wer immer diese unverantwortlichen Zustände reparieren muss, um aus unserer Heimat das zu machen was es einmal war, ist arm dran.
http://www.krone.at/593514
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ISLAFASCISM 000586 20171013 – TRAISKIRCHEN: DREI MUSLIME, EINER DAVON EIN LIBYER, ERPRESSTEN EINEN 13-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Ein 13-Jähriger wurde von drei Teenies in Traiskirchen überfallen. Sie verlangten von ihm Bargeld. Da das Opfer kein Geld bei sich hatte, nötigten sie den 13-Jährigen dazu, von zu Hause 100 Euro zu holen und es ihnen zu übergeben. Aus Angst kam der Bursch der Aufforderung nach und überggab seinen Peinigern die 100 Euro. Unmittelbar nach dem Vorfall nahmen die Cops in Niederösterreich zwei der Täter fest. Anhand von Fahndungsfotos erkannten Beamte in Wien den dritten Verdächtigen, einen 16-Jährigen aus Libyen, und nahmen ihn fest. Aus: „Österreich“, S.16.
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ISLAFASCISM 000585 20171006 – WIEN: EINE NIKAB-TRÄGERIN STIESS IN EINER U-BAHN-STATION EINE LEHRERIN ZU BODEN, DOCH DARAUFHIN ERGRIFFEN MEHRERE „JUNGE MÄNNER“ PARTEI FÜR DIE NIKAB-TRÄGERIN UND BESCHIMPFTEN DIE NIEDERGEWORFENE ÖSTERREICHISCHE LEHRERIN AUCH NOCH – Eine Lehrerin wurde auf der Mariahilfer Straße in Wien von einer vollverschleierten Frau attackiert, nachdem die Pädagogin diese auf das seit 1. Oktober geltende Burkaverbot aufmerksam gemacht hatte. Die beiden Frauen sollen laut Informationen der „Krone“ am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr bei der U3-Station Zieglergasse aufeinandergetroffen sein. Die Lehrerin sprach die vollverschleierte Frau auf das geltende Verhüllungsverbot an, diese jedoch reagierte auf den Hinweis und das Verbot selbst mit Desinteresse und Ablehnung. Im Zuge der Auseinandersetzung bildete sich innerhalb kürzester Zeit eine Menschentraube um die beiden Frauen, mehrere junge Männer ergriffen Partei für die Nikab-Trägerin, auch Schimpfworte in Richtung der Lehrerin sollen dabei gefallen sein. Auf den Stiegen der U3-Station gipfelte die Auseinandersetzung schließlich in Handgreiflichkeiten: Die vollverschleierte Frau stieß die Lehrerin zu Boden und soll dabei einmal mehr geäußert haben, dass sie sich nicht an das Gesetz halten müsse. Augenblicke danach trafen Polizeibeamte am Ort des Geschehens ein und brachten die hitzige Situation unter Kontrolle. Die Personalien der Pädagogin wurden aufgenommen, die Nikab-Trägerin wurde von den Beamten auf die Polizeiinspektion gebracht. AUSGEWÄHLTE KOMMETARE: 6. Oktober 2017 MoscheDajan 13:39 Sieht sehr nach einem „Provocation Act“ aus! Besonders da sich die jungen Männer sofort für die Nikab-Trägerin stark machten. Hier wird bewusst ausgelotet wie weit man gehen kann und darüber hinaus. Nicht vergessen, kommenden Sonntag 15.10 sind Wahlen! rh1507 13:26 Eine einfache logische Konsequenz: Wer denkt das Gesetze eines Landes für ihm nicht gelten hat natürlich auch keinen Anspruch auf die gesetzlich geregelten Sozialleistungen. Wie AMS, Mindestsicherung, Krankenversicherung, Kindergeld, Familienbeihilfe, Mietbeihilfe, GIS Gebühren Befreiung, und Rezept Gebühren Befreiung. In all diesen Fällen sind diesen Personen die gesetzlichen Regelungen aber recht und willkommen. jopper27 12:57 Die jungen Männer? Sicher einige ihres Gleichen.Und sie müsse sich nicht an das Gesetz halten.So denke wohl alle von denen.Danke der chouragierten Lehrerin. Bundestrojaner 12:50 Ein Dank an die couragierte Lehrerin. Wo waren eigentlich die Österreicher, um ihr zu Hilfe zu kommen? Horden an jungen, unintegrierten Männern sind schnell da, aber mutige Österreicher, wo wart ihr, als die Lehrerin sich alleine eingesetzt hat? Jiva9 12:44 Auf der Mariahilferstraße habe ich in den letzten Jahren fast täglich Niqab Trägerinnen gesehen – nur weil manche behaupten, es gäbe ja gar keine in Wien Franz3 12:42 Sie kommen zu uns und nehmen uns ALLES! Unsere Kultur, plündern unser Sozialsystem, erhalten bevorzugt unsere Arbeitsplätze, halten sich nicht an unsere Gesetze – und wollen ihre eigen Gesetze bei uns durchsetzen…. maxiberry 12:23 Was sagt unser grünes Staatsoberhaupt dazu? Okidoki 12:23 Nachzulesen auf diepresse.at. Laut Kern gehört der Islam zu Österreich. Der Meinung bin ich nicht. Normalus 12:22 Hoffentlich hat die Polizei auch die Daten von den jungen Männer. Wegen Anstiftung zu einer Gesetzesverletzung. Hoze001 12:21 Aber die Lehrer in der GRG 15 (Gymnasium in Wien) werben für SPÖ. Meine Tochter fühlt sich dort nicht mehr wohl. kritischhinterfragen 11:59 die worte der linken sind mir nur allzugut im ohr: gewalt kann keine lösung sein..: zitat “ Die vollverschleierte Frau stieß die Lehrerin zu Boden und soll dabei einmal mehr geäußert haben, dass sie sich nicht an das Gesetz halten müsse.“ was sagen die linken dazu ? maximal1 11:56 In 20-30 Jahren werden diese Burkaträgerinnen eine demokratische Volksabstimmung abhalten und nach demokratischen Regeln bestimmt die Mehrheit,denn wenn wir bereits jetzt in den Schulen die Mehrheit an die Moslems verloren haben,werden wir Christen, auch bei den Volksabstimmungen die Mehrheit an die Moslems verlieren.Danach wird auch das Rechtsystem der Scharia demokratisch eingeführt.So weit denken die Politiker nicht,sie sagen zwar immer für die Kinder Politk zu machen,aber so sieht es aus.
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ISLAFASCISM 000584 20171005 §§§ – WIEN: SECHS VOLLBÄRTIGE JUNGE MÄNNER BEDROHTEN BADENDES ÖSTERREICHISCHES PAAR MIT: „WENN SIE SICH NICHT ANZIEHT, DANN KÖNNTEN WIR SIE VERGEWALTIGEN MÜSSEN“. ALS DAS PAAR FLOH, VERSUCHTEN SIE, DEN MANN ÜBER EINE KLIPPE HINABZUSTOSSEN – „Wenn in Österreich eine Frau nicht mehr schwimmen gehen darf…“ Mit diesem Posting sorgt ein Wiener Fotograf derzeit auf Facebook für Aufsehen. Thomas Busek schildert, wie er und eine Freundin im Sommer 2017 beim Baden von sechs vollbärtigen Männern belästigt wurden – nur weil seine Begleiterin oben ohne war. Schlussendlich drohten sie sogar die Frau vergewaltigen zu können, wenn sie sich nicht anziehe. Busek und seine Freundin sonnten sich an einem Waldsee nahe Wien, als sich die sechs Männer näherten. Da es merklich war, dass sie sich an der Freizügigkeit der jungen Frau störten, zog Buseks Begleiterin ihren BH wieder an. Das dürfte den Männern aber immer noch nicht gereicht haben, denn sie forderten, dass sich die Dame auch ihr T-Shirt wieder überstreife – andernfalls könne es passieren, dass sie sich nicht mehr unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen müssten, schreibt der Fotograf auf Facebook. Als dann auch noch Beschimpfungen in Richtung der beiden Badenden ausgesprochen wurden, ergriffen diese die Flucht, um sich nicht unnötig einer Gefahr auszusetzen. Beim Gehen versuchten die Männer Busek von der Klippe zu stoßen, wie er in einem Video festhielt. Busek teilte sein Erlebnis auf Facebook, weil er sich um die Zukunft seiner Heimat sorge, wie er betont. Inzwischen dürfte auch die Polizei von dem Vorfall Wind bekommen haben, denn der Fotograf wurde laut eigenen Angaben zu einem Gespräch vorgeladen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Oktober 2017 Zikke 13:33 Da kommen Dinge auf uns zu , die nicht mehr rückgängig gemacht werden können…unsere Kinder und Enkel werden uns nicht verstehen warum wir das zugelassen haben…. WOKWOK 13:26 „sechs vollbärtigen Männer“ die sich nicht beherrschen können – alles klar. Ich hoffe, DIESES Paar weiß, was sie bei der nächsten Wahl ankreuzen müssen. Offenbar muss sowas aber erst JEDEM einmal passiert sein, bevor auch der letzte Träumer aufwacht…. Voelkerball 13:14 Ich will, daß diese „Menschen“ wieder weggehen. Supersauber 13:10 Wenn SPÖ sowie die Grünen nicht massiv (!) bei der Wahl verlieren… dann wurde getrickst. graefin 12:45 Wahrscheinlich die „Scharia-Polizei“! graefin 12:03 Falls das stimmt, kann man es auch als „Terror“ bezeichnen – Terror gegen die westliche Lebensweise!
http://www.krone.at/592003
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ISLAFASCISM 000583 20171004 – INNSBRUCK: EIN KROATE SCHNITT SISSY BÖHM IN EINER TIEFGARAGE DIE WANGEN AUF UND DIE UNTERLIPPE WEG – Karlheinz Böhms Tochter Sissy Böhm hat ein unfassbares Martyrium erlitten, als sie im Vorjahr in einer Innsbrucker Tiefgarage einem Gewaltverbrecher in die Hände fiel. „Er hat mir die Wangen aufgeschnitten, die Unterlippe weggeschnitten, das Jochbein gebrochen, die Nase zertrümmert und mich fast erdrosselt“, schildert sie die entsetzliche Tat jetzt in der „Bunten“. Sissy Böhm war am 21. Dezember 2016 in einer Tiefgarage in Innsbruck von einem Mann zusammengeschlagen, in ein Auto gezerrt und entführt worden. Er hatte sie, wie zwei weitere Opfer, zufällig ausgewählt. Ein Unfall in Hall in Tirol stoppte schließlich die Entführungsfahrt. Die Tochter des 2014 verstorbenen Schauspielers Kralheinz Böhm lag danach im Koma und hat nur knapp überlebt. Jetzt schildert die 62-Jährige erstmals Details des grauenvollen Verbrechens. „Er hat versucht, mich zu zerstören“, sagte sie gegenüber „Bunte.de“ und fügt kämpferisch hinzu: „Er hat es nicht geschafft“. Mit welcher Brutalität der Täter vorgegangen ist, lässt einen erschauern: „Er hat mir die Wangen aufgeschnitten, die Unterlippe weggeschnitten, das Jochbein gebrochen, die Nase zertrümmert und mich fast erdrosselt“. Dazu schnitt der Täter laut der Zeitschrift Böhms geliebtem Dackel Schnurpsi die Ohren und die Zunge ab. Der nächste Schicksalsschlag folgte auf dem Fuß: Während sie im Koma lag, starb auch ihr Lebensgefährte Hubertus von Rohrer an Krebs. „Danach wollte auch ich am liebsten nicht mehr weiterleben und zu Hubi und meiner Schnurpsi gehen“, gesteht sie in dem Interview. Trotz der traumatischen Ereignisse hat sie ihren Lebensmut inzwischen wiedergefunden. Sie sagt: „Ich habe immer noch furchtbare Schmerzen, kann nichts mehr riechen, nichts mehr schmecken. Aber ich lebe“! AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 Historiker 21:07 Der Täter war Kroate. Auf dem Balkan gelten andere Maßstäbe der Grausamkeit. Deshalb bin ich für Grenzen. norwegen 14:37 Da ich eine Freundin habe die ihr Umfeld kennt, weiß ich leider dass sie dies alles erleiden musste und sie tut mir vom Herzen leid. elef1 11:59 Solche Menschen gehören für immer weggesperrt ohne wenn und aber.
http://www.krone.at/591805
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ISLAFASCISM 000582 20171004 +++ – WIEN-OTTAKRING: EIN MUSLIMISCHER TSCHETSCHENE(22) UND EIN MUSLIMISCHER AFGHANE(26) STACHEN UND TRATEN EINEN CHRISTLICHEN SERBEN(21) ZU TODE – Ein 22-jähriger Tschetschene und ein 26 Jahre alter Afghane stehen laut Gerichtssprecher Thomas Spreitzer unter Mordverdacht. Der Jüngere soll einen Serben zunächst mit einem Klappmesser niedergestochen haben. Dem Angegriffenen gelang es noch, sich ein paar Schritte abzusetzen, ehe ihn die Kräfte verließen. Der 21-jährige Serbe ging zu Boden, worauf ihm der Afghane mehrere Tritte bzw. Schläge gegen den Kopf verpasst haben soll, die einen Schädelbruch bewirkten. Im Anschluss sollen die beiden Verdächtigen auf den Bulgaren losgegangen sein – in Bezug auf das zweite Opfer wird gegen den Tschetschenen wegen versuchten Mordes, gegen den Afghanen wegen Raufhandels mit schweren Verletzungsfolgen ermittelt. U-Haft wurde auch über einen weiteren, 25 Jahre alten Tschetschenen verhängt, der zwar unbewaffnet war, sich aber mit Fäusten und Nachdruck an den Gewalttätigkeiten beteiligt haben soll, so Spreitzer. Er wird derzeit des Raufhandels mit Todesfolge sowie des Raufhandels mit schweren Verletzungen beschuldigt. Bei diesem Kebabstand beim Ausgang der U6-Station Thaliastraße fand der tödliche Raufhandel statt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 sloterdijk 22:33 Als Alt-Wiener bin ich nur noch fassungslos. Danke an die Vertreter der Politik der offenen Grenzen. blauton 22:28 es reicht! darum sind wir nun aus österreich weggezogen und leben in der warmen sonne auf einer grossen insel. mal sehen, was da alles noch so kommt.. krone.at lesen wir noch immer leidenschaftlich jeden tag. aber mittlerweile völlig relaxt mit grossem abstand zu diesem kollektiven wahnsinn dort in E- UR-OPA. alles liebe!!!!. stavros 20:48 Ich lasse mir mein Wien nicht schlecht reden.- Herr Häupl. Es war einmal unser Wien!!!!
http://www.krone.at/591905
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ISLAFASCISM 000581 20171003 §§§ – LINZ: WAHRSCHEINLICH EIN NORDAFRIKANER HAT EINE LINZERIN(30) HINTERLISTIG ANGELOGEN, ER HÄTTE IHR VERLORENES HANDY GEFUNDEN. ALS SIE ERLEICHTERT MIT IHM MITGING, VERGEWALTIGTE ER SIE IN EINEM HOLZPAVILLION – Brutaler Sex-Überfall in der Nacht auf Sonntag in Linz: Eine 30-jährige Frau hatte ihr Handy verloren und suchte es auf der Straße. Da traf sie auf einen „Helfer“, der meinte, er und seine Freunde hätten es gefunden. Die Linzerin ging erleichtert mit dem Unbekannten mit – und wurde von ihm vergewaltigt. Eine Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos. Erst 31 Stunden nach dem Überfall ging die Polizei damit an die Öffentlichkeit. Sonntagfrüh gegen 3 Uhr hatte eine 30-Jährige im Bereich der Wildbergstraße in Urfahr ihr Mobiltelefon gesucht und weinte vor Verzweiflung. Das sah ein dunkelhäutiger Passant, der die Situation schamlos ausnutzte: „Ich und meine Freunde haben dein Handy gefunden – komm mit“, behauptete er. Gutgläubig ging die Linzerin mit dem ihr unbekannten Mann mit, der sie bis zum Skaterpark an der Donaulände lockte. Beim dortigen Holzpavillon stieß er sein Opfer dann brutalst zu Boden, fiel über die Frau her und vergewaltigte sie. Nach etwa einer Viertelstunde gelang dem Opfer die Flucht. Die 30-Jährige lief Richtung Linke Brückenstraße davon, wo zwei Passantinnen auf sie aufmerksam wurden und sie ansprachen. Als das verletzte Opfer von der Vergewaltigung erzählte, riefen die beiden Frauen die Polizei. Täterbeschreibung: Eine Fahndung blieb bis jetzt erfolglos: Der dunkelhäutige und schwarzhaarige Täter soll 1,60 bis 1,65 Meter groß und 20 bis 27 Jahre alt sein und dürfte aus Nordafrika stammen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 kottan1234 07:44 So wie alle täglich im ORF ob ihrer Integration gelobt werden und schön geredet wird, gibt es die Hälfte der Bevölkerung, die es auch noch glauben, Gehirnwäsche pur! arachne 18:28 Es wird bald so sein das wir unsere Töchter Enkeltöchter nicht mehr alleine rauslassen können. Meine Enkeltöchter sind 17 und 15 beide Naturblond und Blauäugig werden besonders von denen angemacht. Auch am Tag. Es wird sich erst was ändern wenn sie aufs härteste Bestraft werden und ein Sexualdelikt nicht als Bagatelle abgetan wird. Freigeist23 13:49 Und täglich kommen neue Personen, auf die die Täterbeschreibungen passen könnte, mit ungeklärter Identität (oder mit Mehrfachidentität) ins Land – aber der Wähler wählt überwiegend die für die bisherige Politik verantwortlichen Parteien… nomusbitte 13:34 ich fürchte, dass wir bald die zustände haben werden, vor denen die angeblich geflüchtet sind Anton12 12:58 Der Franz wars wieder nicht? Sollte uns das nicht zu denken geben? Scheinbar nicht – an den Wahlurnen…Komisch dass die „Künstler“ und Schauspieler dazu kein Statement abgeben. Wäre eh nur verharmlosen und beschwichtigen…. ThomasStern 12:44 ich find das besonders abscheulich – zuerst auf hilfe machen und dann… omam 12:09 Die so lang erkämpfte Freiheit der Frauen wird jetzt wieder eingeschränkt . Jene uns diese Freiheit durch ihr Handeln wieder nehmen werden auch noch staatl. gefördert, auch mit dem Steuergeld der Frauen. Historiker 11:44 Ich erinnere daran, dass es eigentlich für Flüchtlinge und Ausländer selbstverständlich sein sollte, sich in einem fremden Land ganz besonders gesetzestreu zu verhalten. Umso ungeheuerlicher sind solche Verbrechen und umso dringender müsste sich unsere Politik ändern. Philosoph 11:30 Das Verhalten der Frau ist von einer Zeit geprägt, als es noch ganz natürlich war, sich in einer Notlage an Fremde wenden zu können, ohne so etwas Abscheuliches befürchten zu müssen.
http://www.krone.at/591613
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ISLAFASCISM 000580 20170928 – WIENER NEUSTADT: SECHS ASYLWERBER BEDRÄNGTEN IM PARK EINE ÖSTERREICHISCHE DREIFACHE MUTTER, PLÖTZLICH SCHLUG IHR EINER MIT DER FAUST INS GESICHT, IHR HUND RETTETE SIE ABER, INDEM ER DEM VERMUTLICH SOMALISCHEN MUSLIMISCHEN SCHLÄGER KRÄFTIG INS HANDGELENK BISS – Bei einem Spaziergang in den Nachtstunden überfielen sechs Afrikaner in Wiener Neustadt die dreifache Mutter Silvia K. (Name geändert). Die Männer forderten Zigaretten, die Frau weigerte sich jedoch. Daraufhin schlug ihr ein unbekannter Täter plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Aufgelöst schilderte Silvia K. die Vorgänge im Stadtpark von Wiener Neustadt. „Ich wollte nur eine kurze Runde mit meinem Hund drehen, da tauchte plötzlich eine Gruppe Afrikaner auf. Ich hatte gar keine Zeit zu reagieren, da hab ich schon eine Faust im Gesicht gehabt“, so K. Die dreifache Mutter stürzte zu Boden, konnte jedoch ihren Hund von der Leine lassen. Der Rüde biss den Schläger derart stark ins Handgelenk, dass dieser wohl eine schwere Wunde davontrug. Die Asylwerber, vermutlich aus Somalia, suchten rasch das Weite. Silvia K.: „Ich war total geschockt nach dieser Attacke und habe mich zuhause nur noch zu meinen Kindern ins Bett verkrochen.“ Erst zwei Tage nach der Tat schaffte es die Frau, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Das Krankenhaus erstattete unmittelbar Anzeige bei der Polizei. Alarmfahndung gebe es jedoch mittlerweile keine mehr. Bürgerlisten-Gemeinderat Wolfgang Haberler übt Kritik. „Die Polizei hat viel zu langsam reagiert. Die Täter müssen rasch gefasst werden. Unsere Frauen sind im Stadtpark nicht mehr sicher“, erklärt der Politiker.
http://www.krone.at/586282
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ISLAFASCISM 000579 20170928 §§§ – NEUNKIRCHEN: ZEHN „AUSLÄNDISCHE BURSCHEN“ UMRINGTEN UND BEGRAPSCHTEN ZWEI 13-JÄHRIGE ÖSTERREICHERINNEN – Sie wollten einen Kinoabend genießen, doch er endete in einem Horrorerlebnis: Zumindest gaben das zwei Mädchen (13) so zu Protokoll. Denn nach einem Besuch des neuen Schockers „Es“ sollen sie von in Clown-Masken Vermummten sexuell belästigt worden sein. Schauplatz: Neunkirchen in Niederösterreich, in der Triester Straße. Zwei Mädchen, so sagen sie, wurden nach dem Kinobesuch des Horrorfilms von zehn ausländischen Burschen umringt, zwei davon sollen Horrorclown-Masken getragen haben. Sie wurden an den Brüsten begrapscht. Die Polizei bestätigt einen derart angezeigten Vorfall. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 28. September 2017 lupus21 17:50 Die Saat geht auf! Weiter mit Euros düngen! Harms 17:35 Bei den Strafen die solchen Fremden bei uns drohen ist für Wiederholung gesorgt. Obstbauer 17:20 nicht nur ständig Blödsinn im Schädel diese Neuzugänge sondern auch anscheinend zu viel Geldzuwendungen, wenn genug Kohle für Horrorclownmasken übrig ist….
http://www.krone.at/591020
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ISLAFASCISM 000578 20170919 +++ – WIEN-FAVORITEN: 14 JÄHRIGE MUSLIMIN, WELCHE DIE ÖSTERREICHISCH-WESTLICHE KULTUR ANNEHMEN WOLLTE, WURDE VON IHREM AFGHANISCHEN BRUDER HIKMATULLAH (ANGEBLICH 18) MIT 20 MESSERSTICHEN GRAUSAMST ERMORDET – Mit mehr als 20 Messerstichen wurde das Mädchen in Wien-Favoriten vom eigenen Bruder ermordet. Jetzt wird auch ihr Vater als Beschuldigter geführt. Der blutige Messermord an einer 14-jährigen Afghanin schockte am vergangenen Montag ganz Wien. Bakhti S. war in einem Innenhof in der Puchsbaumgasse (Favoriten) mit mehr als 20 Stichen grausamst ermordet worden. Der mutmaßliche Täter: Ihr 18 Jahre alter Bruder. Erst eine Woche vor ihrem Tod war die Teenagerin von zu Hause in ein Krisenzentrum des Wiener Jugendamtes geflohen. Sie habe sich daheim zu sehr eingeengt und „unter Druck“ gefühlt, so die Betreuer.
http://m.heute.at/oesterreich/wien/story/42481504

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ISLAFASCISM 000577 20170913 – LINZ: DREI DUNKELHÄUTIGE, EINE FREMDE SPRACHE SPRECHENDE MÄNNER SCHLUGEN EINEN GASTGEWERBE-ARBEITER IM GASTGARTEN ZU BODEN, NUR WEIL ER SIE ERSUCHTE, NICHT SO LAUT ZU SEIN – Furchtbares Erlebnis für Norbert H. in der Linzer Innenstadt: In der Nacht von Samstag auf Sonntag arbeitete der Angestellte einer gastronomischen Einrichtung in der Schillerstraße. Als er lautstark agierende Männer um Ruhe bat, prügelten ihn diese brutal zusammen. Der „Wochenblick“ sprach exklusiv mit dem Opfer. Die Polizei hat die besonders brutale Attacke gegenüber unserer Zeitung bestätigt. Zur Attacke kam es gegen 3.45 Uhr: Im Schillerpark fand das beliebte „Streetfood-Festival“ statt, einige dunkelhäutige, eine fremde Sprache sprechende Männer lenkten lautstark die Aufmerksamkeit auf sich. „Ich war gerade dabei, den Gastgarten mit einer Plane abzudecken“, berichtet Norbert H.. Als er die Ruhestörer vernahm, ging er zu ihnen und bat um Ruhe. Doch die drei dunkelhäutigen Männer reagierten aggressiv, beschimpften ihn. „Was willst du, Ar***loch“, hätten sie Norbert H. gesagt. Wenig später schlugen sie auf ihn ein, der Vater einer 22-jährigen Tochter stürzte zu Boden. Gerade noch rechtzeitig konnte er aufstehen, sich in das Lokal flüchten. „Es waren circa fünf bis sechs Schläge“, erinnert sich Norbert H. am Telefon. Anschließend flüchteten die drei Täter, stiegen in ein Taxi ein. Ein Security-Mitarbeiter, der auf die Stände des „Streetfood-Festivals“ aufpasste, wurde Zeuge der Brutalo-Attacke. Später traf die eilig verständigte Polizei ein, Norbert H. musste ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert werden. Die Horror-Bilanz: Zwei Risse über den Augen, viele Blessuren am Kopf, ein blaues Auge und ein geprelltes Handgelenk. Die Polizei erklärte gegenüber „Wochenblick“, dass die Täter noch nicht gefasst werden konnten. Die Frau des Opfers: „Alle, die ihn kennen sind schockiert“!
https://abo.wochenblick.at/wochenblick-sondermagazin.html
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ISLAFASCISM 000576 20170912 – JUDENBURG: ZWEI „AKZENT“-MÄNNER ÜBERFIELEN EIN ALTES EHEPAAR IM EIGENEN HAUS – Sonntagnachmittag standen die beiden Männer ausländischer Herkunft – einer mit grüner, der andere mit beiger Jacke – am Gartentor in Judenburg und erkundigten sich nach Honig, den das Ehepaar an seiner Adresse feilbietet. Weil sie angeblich kein Bargeld dabeihatten, versprachen die Männer, am Abend wiederzukommen. Und tatsächlich sollte das Duo um 19.20 Uhr noch einmal im Siedlungsgebiet Sankt-Christopherus-Weg auftauchen – allerdings als brutale Home-Invasion-Täter: Die Gangster drängten den 84-jährigen Ehemann und seine Frau (86) ins Haus. Einer der Täter packte die Pensionistin am Hals und hinderte sie am Schreien. Da gab das eingeschüchterte Paar sämtlichen Widerstand auf, die Räuber durchsuchten das Haus und verschwanden mit Bargeld. Die Angreifer waren höchstens 40 Jahre alt und sprachen deutsch mit Akzent. Aus „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000575 20170912 §§§ – WIEN: TÜRKISCHER SEX-TAXLER FIEL ÜBER EINGESCHLAFENE KUNDIN HER – Ein Taxifahrer (48) soll am 30. August eine Frau, die am Rücksitz einschlief, bei einem Stopp sexuell bedrängt haben, als er sie nach Hause fuhr. Die Frau stellte dann fest, dass sie auch bestohlen worden war. Der türkischstämmige Österreicher wurde ausgeforscht. Die Polizei ordnete dem murtmaßlichen Sex-Täter zwei weitere Übergriffe aus den jahren 2010 und 2011 zu, bei denen er die Frauen sogar sexuell mißbraucht haben soll. Weitere Opfer werden vermutet. Anzeigen unter: 01-31310-33310. Aus: „Österreich“, S.14
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ISLAFASCISM 000574 20170911 – LINZ: JUNGE AFGHANISCHE MUSLIME BEDROHTEN TIROLER(30) MIT MESSER, ANSCHLIESSEND ZERRTEN SIE EINE FRAU INS GRAS, ABER EINE ZEITUNG SCHREIBT NUR VON „JUGENDLICHEN“ – Erneut hat eine Afghanen-Bande in Linz brutal zugeschlagen! Bereits in den vergangenen Monaten kam es zu teils heftigen Übergriffen. Jetzt wurden ein 30-jähriger Tiroler sowie eine 34-jährige Linzerin von drei vorgeblich Minderjährigen attackiert. Zu der Tat kam es laut Polizei am Samstag in der zentral an der Donau gelegenen Ernst-Koref-Promenade (Donaulände). Laut der Regionalausgabe der „Kronen-Zeitung“ handelt es sich bei den Tätern um afghanische Asylwerber! Zuerst geriet der 30-jährige Tiroler ins Visier der Brutalo-Bande, die Afghanen bedrohten ihn mit einem Messer. Doch dem Opfer gelang es, in eine WC-Anlage zu flüchten. Dort konnte er gerade noch rechtzeitig die Polizei verständigen. Inzwischen ging das Trio jedoch auf eine Frau in der Nähe los, zerrte sie brutal ins Gras und entriss ihr das Handy. Zudem versuchten sie, ihr die Tasche wegzureißen. Anschließend flüchtete die Afghanen-Bande. Zwei Polizeistreifen konnten die akut Verdächtigen bei der Gruberstraße/Ludlgasse – versteckt hinter einem Kunstobjekt – ausfindig machen. Afghanen-Buben: 141 Einzelfälle erschüttern jetzt Linz Die drei mutmaßlichen Burschen sollen 14, 16 und 17 Jahre alt sein. Sie wurden in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Die attackierte Frau musste im Spital behandelt werden. In der Online-Berichterstattung der Mainstream-Medien findet die Herkunft der mutmaßlichen Täter indes – mit Ausnahme der „Kronen-Zeitung“ – kaum Erwähnung. So schreiben die „Oberösterreichischen Nachrichten“ von „Jugendlichen“.
https://www.wochenblick.at/linz-afghanen-trio-zerrt-frau-ins-gras-beraubt-sie/
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ISLAFASCISM 000573 20170907 – LINZ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ STIEG BEI GLEICHER HALTESTELLE AUS, VERFOLGTE EINE 17-JÄHRIGE UND VERLETZTE SIE VON HINTEN MIT EINEM MESSER – Ein Unbekannter hat am Donnerstag in Linz eine 17-Jährige mit einem Taschenmesser attackiert und verletzt. Täter und Opfer waren zuvor im selben Bus gefahren und an der gleichen Haltestelle ausgestiegen. Einige Straßen weiter trug der Mann plötzlich eine Sturmhaube, griff die junge Frau mit dem Messer an und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Als ein Auto vorbeifuhr, ergriff er die Flucht. Die 17-Jährige war gegen 11 Uhr an der Kreuzung „Im Haidgattern – Flötzerweg“ unterwegs, als sie von dem unbekannten Mann von hinten attackiert wurde. Er verletzte sie am rechten Oberarm, dann versuchte er, ihre Handtasche zu ergreifen. Als wenig später ein Pkw vorbeifuhr, flüchtete der Täter Richtung Haidgatternpark. Die 17-Jährige erlitt drei Schnittverletzungen am rechten Oberarm. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter durch Drogen oder Alkohol beeinträchtigt war. Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß, sehr dünn und als südländischer Typ beschrieben. Der Mann trug er eine sehr große schwarze Bomberjacke mit Kapuze, Jeans, Sportschuhe sowie Handschuhe mit Klettverschluss. Bei der Tatwaffe dürfte es sich laut Angaben des Opfers um ein Taschenmesser mit blauem Griff und einer Klingenlänge von etwa fünf Zentimetern gehandelt haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 7. September 2017, 20:51von Sooonicht Wer nicht persönlich betroffen ist, wählt wahrscheinlich wieder falsch … 10:30von HT170717 Ich will diese Menschen nicht in meiner Heimat. Ich wohne ganz in der Nähe vom Haidgattern – auch diese Gegend ist nicht wieder zu erkennen. 07:36von Ragurik Liebe Südländer, bei mir gibt es nichts zu holen. Ihr müßt euch mit meinem Steuergeld begnügen.06:37von Ramos Wahnsinn was uns die Hereinjubler und diese Regierung angetan haben. Den Überblick völlig verloren und wir werden auch nicht geschützt.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-linzerin-mit-taschenmesser-attackiert-hinweise-erbeten-story-587484
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ISLAFASCISM 000572 20170905 – WIENER NEUSTADT: SECHS VERMUTLICH SOMALISCHE MUSLIME VERSPERRTEN SPAZIERGÄNGERIN DEN WEG, SCHLUGEN IHR INS GESICHT UND WARFEN SIE ZU BODEN – Nach einem gewalttätigen Zwischenfall im Stadtpark von Wiener Neustadt, sucht die Polizei jetzt nach sechs Jugendlichen mit afrikanischer Herkunft. Sie sollen am Abend des 28. August eine Frau, die mit ihrem Hund spazieren war, „angeschnorrt“, geschlagen und umgestoßen haben. Die 40-Jährige wurde leicht verletzt und begab sich ins Spital. Zwei Tage später zeigte sie das Geschehen an. Laut Polizeiangaben war die Frau der vermutlich aus Somalia stammenden Gruppe gegen 21.30 Uhr begegnet. Ein Bursch stellte sich ihr in den Weg und verlangte in gebrochenem Englisch/Deutsch nach einer Zigarette. Als ihm die 40-Jährige diesen Wunsch verweigerte und ihn aufforderte, zu verschwinden, schlug er ihr ins Gesicht. Daraufhin begann der Hund zu bellen. Als das Tier begann, nach den Jugendlichen zu schnappen, stieß einer die 40-Jährige um, ehe sie flüchteten. Der mutmaßliche Täter war etwa 1,80m groß, sehr dünn, hatte der Beschreibung zufolge auffallend abstehende Ohren und einen sehr dunklen Teint. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. September 2017, 21:48von davidson2 Wer hat diese Politker gewählt die uns das eingebrockt haben??!! 20:38von korax Täglich neue Horrormeldungen. Lebt Van der Bellen eigentlich noch…? 19:58von Haifischbecken Ja, die Burschen haben ja gehört, dass man sich nehmen soll, was einem zusteht!! 17:40von Arendt Man schützt das Volk durch Anzeigen auf freiem Fuß! Selbst baut man aber eine Mauer ums Kanzleramt! 17:37von freiheit1250 Warum schauen die Politiker eigentlich nur teilnahmslos zu? Warum berichtet der ORF nicht in seinen (Regional) Sendungen z.B. nach 17 Uhr darüber … Fragen über Fragen. Mit Information könnte man sie rascher dingfest machen.
http://www.krone.at/oesterreich/jugendliche-verpruegelten-spaziergaengerin-in-park-wollten-zigaretten-story-587041
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ISLAFASCISM 000571 20170904 §§§ – RIMINI: ÖSTERREICHER KONNTE ANGRIFF VON KONGOLESEN, MAROKKANERN, NIGERIANER ABWEHREN, WELCHE EINEN POLEN BEWUSSTLOS SCHLUGEN UND DESSEN FREUNDIN ANSCHLIESSEND MEHRMALS VERGEWALTIGT HABEN – In den italienischen Medien werden die vier mutmaßlichen Vergewaltiger von Rimini – ein Brüderpaar aus Marokko (15, 17), ein Nigerianer (17) und der kongolesische Kopf der Bande, Guerlin B. (20) – längst als die „Bestien von Rimini“ bezeichnet…Dem Quartett wird angelastet, in einer Nacht eine Polin (26) vergewaltigt zu haben, nachdem sie deren Freund bewusstlos schlugen, und die Frau danach einfach ins Meer geworfen zu haben, wie Medien berichteten. Danach sollen sich die Täter auch an der peruanischen Urlauberin Lucia S. vergangen haben, die ihre Peiniger auf Fahndungsbildern erkannte. Ein Austro-Pärchen dürfte ebenfalls zu den Opfern zählen: Laut Zeugen wurden sie in derselben Nacht von mehreren Männern attackiert, die versuchten, den Mann k.?o. zu schlagen und seine Freundin zu vergewaltigen. Dem Österreicher gelang es aber, die Angreifer abzuwehren. Er wurde an der Hand verletzt.
http://www.oe24.at/welt/Polizistinnen-schnappten-die-Sex-Taeter/297987506
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ISLAFASCISM 000569 000570 20170902 – LICHTENBERG, ST.MARTIN/M. (OÖ): AFGHANISCHER UND IRANISCHE MUSLIME SCHLUGEN BETREUERINNEN NIEDER – Zwei Tage verbrachte eine Mühlviertlerin im Spital – weil sie eine Frau ist und einen 17-jährigen Afghanen in einer Unterkunft im oberösterreichischen Lichtenberg in die Schranken gewiesen hatte. Der Bursche hält aber nichts von Anweisungen durch Frauen und zeigte das auch, indem er die 51-Jährige angriff und am Rücken verletzte. „Der Anlass war nichtig, es handelte sich um eine normale Zurechtweisung im Umgang miteinander“, kennen Ermittler den banalen Hintergrund. Jedenfalls zuckte der 17-jährige Afghane, der als Problemfall gilt, völlig aus und ging auf die Betreuerin aus Freistadt los. Er traktierte sie mit Schlägen auf den Rücken, ehe sich die 51-Jährige in Sicherheit bringen konnte. Alarmierte Polizisten veranlassten, dass der unbegleitete minderjährige Flüchtling das für diese Migranten-Gruppe geschaffene Quartier in Lichtenberg verlassen musste. Der Schläger wird jetzt in einer Sozialeinrichtung in der Landeshauptstadt betreut. Da am nächsten Tag die Schmerzen bei der 51-Jährigen noch nicht aufgehört hatten, ging sie ins Linzer UKH, wo sie zwei Tage stationär behandelt wurde. Das war bereits der zweite ähnliche Vorfall in einem Asylwerberquartier in Oberösterreich in nur einer Woche. Zuvor hatte es in St. Martin im Mühlkreis Ärger mit zwei Iranern (18, 26) gegeben, die ebenfalls von einer Betreuerin zur Einhaltung der Hausordnung aufgerufen worden waren. Die 26-Jährige verlangte, dass nach einer Party die Asylwerber sauber machen sollten. Daraufhin stieß das Duo die junge Helferin nieder – Rückenverletzungen! Auch diese Iraner wurden verlegt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. September 2017, 14:42von rakete60 Das respektlose Verhalten gegenüber Frauen ist auch deshalb besonders ärgerlich , weil diese Männer auch von den Steuergeldern der Frauen ernährt werden. Warum kürzt man denen nicht 50% von allen Zuwendungen? Wenn jemand schon von meinem Geld lebt, so hat mich derjenige doch wenigstens respektvoll zu behandeln. Alles Andere ist eine Ohrfeige für die Frauen. 14:20von 111malignant Anscheinend wollen sie und brauchen sie den Krieg, aber bitte nicht bei uns, Bitte geht wieder nach Afgahanistan zurück. 14:17von Nebbichklopfer Was weiters auffällt, ist, daß die meisten dieser Herrschaften 17 Jahre alt sind bzw sein sollen. Zufall aber auch. 14:05von ihobawoszumsogn Wäre ein „Vorzeige“-Integrations-Beispiel für „Thema“ im ORF. Zumindest realistischer. 13:33von Sandberg Ach, ist sie nicht herrlich, diese Kulturbereicherung? 12:43von spazilein Ich glaub ich spinne!!! Verlegt??? Als Österreicher gehst wegen schwerer Körperverletzung ins Häfn!!! Gelten Gesetze nur mehr für Österreicher? 12:42von HT170717 Ich habe so das Gefühl, Afghanen kennen den Begriff Dankbarkeit nicht. 12:31von Unwohlstand31 Die Oberdreistigkeit ist ja, dass manche unserer Dauergaeste in der sicheren Deckung bereits Ueberlegungen anstellen, wann sie sich unser Land einverleiben sollen, uns also quasi enteignen und zum Untermieter degradieren, geht’s noch?
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-17-pruegelt-frau-krankenhausreif-anlass-war-nichtig-story-586538
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ISLAFASCISM 000568 20170829 – „ARABISCHE HERKUNFT“ KAM DURCH DIE TERRASSENTÜR UND HIELT EINER FRAU EIN MESSER AN DIE KEHLE – Äußerst unangenehm überrascht wurde Montagfrüh eine 74-Jährige in Wien-Donaustadt: Als die Frau die Terrassentür ihres Reihenhauses öffnete, um zu lüften, stand plötzlich ein mit Messer bewaffneter Mann in ihrem Wohnzimmer. Der Eindringling drohte der Frau und verlangte Bargeld. Nachdem die Wienerin um Hilfe rief und den Mann mit einem Staubsaugerrohr attackierte, floh der Täter. Um 07.05 Uhr öffnete die 74-Jährige die Terrassentür ihres Reihenhauses in der Magdeburgstraße, um zu lüften. Nur wenige Augenblicke später stand ein wildfremder Mann, mit einem Messer bewaffnet, im Wohnzimmer der Frau. Sofort umklammerte der Einbrecher das Opfer von hinten und hielt ihr das Messer an die Kehle. Dann zwang er die Pensionistin zur Herausgabe von Bargeld. Nachdem die 74-Jährige ihre Geldbörse übergeben hatte, gelang es ihr, den Eindringling mit einem Staubsaugerrohr zu attackieren bzw. laut um Hilfe zu schreien. Daraufhin ergriff dieser die Flucht. Eine Alarmfahndung verlief negativ. Nach dem Flüchtigen wird weiterhin gefahndet. Er soll laut Personenbeschreibung arabischer Herkunft sein, das Alter wurde auf unter 20 Jahre geschätzt, die Körpergröße soll zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter liegen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. August 2017, 13:11von Freigeist23 Wer die Grenzen offen lässt, sollte die Balkontür geschlossen halten. 13:10von Historiker Auch dieser Täter wird vermutlich von Ihren Steuern, lieber Leser, finanziert. 13:08von Lois66 Meine Frau hat immer Angst, wenn ich abends die Terrassentüre unseres Hauses in der Donaustadt offen lasse. Und ich hab sie bis jetzt immer belächelt … 13:07von ehklar Das war kein Einbrecher, das war ein Räuber (schwerer Raub mit Waffe)! Lunacek und Vassilaku sollen ihr Sicherheitskonzept präsentieren! Haha! JETZT weiß jeder Normalo wen er nicht wählen kann! 12:22von esgehtdahin Als die Nächte unerträglich heiss waren, und auch ich spät abends durchgelüftet habe, kam ich darauf, dass ich tausend Ohren hatte und angespannt war. Die Nächte war voll von Geräuschen. Oft lief ich auf die Terrasse und horchte. 11:45von SylviaSum Ich bin mir 100% sicher ,im Oktober machts an ordentlichen Rauscher 10:07von Sooonicht Man stelle sich vor, welche Angst diese arme Frau gehabt haben muss … Anstatt die Pension zu genießen, muss sie um ihr Leben bangen! Und so wird es vielen von uns ergehen, wenn die Politik nur schaut, aber unfähig ist zu handeln!
http://www.krone.at/oesterreich/einbrecher-attackiert-74-jaehrige-brutal-mit-messer-im-eigenen-haus-story-585846
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ISLAFASCISM 000566 000567 20170827 §§§ – VÖCKLABRUCK: MUSLIMISCHER IRAKISCHER ASYLWERBER SCHLUG BRUTALST AUF FRAUEN EIN, DIE ER VERGEWALTIGEN WOLLTE – MUTIGE ZEUGEN RETTETEN SIE – Äußerst brutal wollte im oberösterreichischen Vöcklabruck ein 37-jähriger Asylwerber aus dem Irak zwei Frauen zum Sex zwingen: Die erste überfiel er bereits am 15. Juli, die zweite am 20. August. Dabei prügelte er auf seine Opfer ein. Einmal waren es Autolenker, die eine 33-Jährige retteten, dann zwei Türsteher eines Tanzlokals, die eine 18-Jährige vor einer Vergewaltigung bewahrten. Jetzt wurde der Täter gefasst! Die 18-Jährige hatte am vergangenen Sonntag um 3.15 Uhr früh beim Tanzlokal „G’spusi“ in Vöcklabruck auf ihre Mutter gewartet, die sie abholen wollte. Doch dort lauerte auch ein 37-Jähriger aus Bagdad: Er wollte die junge Frau zum Sex zwingen, doch sie wehrte sich verzweifelt – da schlug ihr der Triebtäter brutal ins Gesicht, das Opfer ging zu Boden. Ehe sich der Iraker an ihr vergehen konnte, wurden zwei Türsteher des Tanzlokals auf das Verbrechen aufmerksam, kamen dem Opfer zu Hilfe. Der Täter lief davon, konnte nun aber in seinem Flüchtlingsquartier in Wagrain in Vöcklabruck ausgeforscht werden. Da stellte sich heraus, dass seine Beschreibung auch zu einem früheren Sexualdelikt passt: Demnach soll der 37-Jährige schon am 15. Juli vor demselben Tanzlokal in Vöcklabruck auf ein Opfer gelauert haben und dann um 1.45 Uhr über eine 33-Jährige hergefallen sein. Er wollte die Frau in ein Gebüsch zerren, begrapschte sie im Intimbereich und wollte sie zwingen, ihn intim zu berühren. Autolenker wurden Zeugen der Sex-Attacke, retteten das Opfer. Die Sicherheitsbehörden hielten die Sex-Überfälle geheim, sodass potenzielle Opfer nicht gewarnt wurden. Nun ist der Täter in der Welser Justizanstalt in Haft.    AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. August 2017, 19:50von billafips Wieviele Damen die noch vor 2 Jahren geklatscht haben, waren im Lokal?? 19:32von razer Toleranz wird zur Farce, wenn sie nicht dort endet, wo Unrecht beginnt. 19:01von WickedWitchoftheWest Die Sicherheitsbehörden hielten die Übergriffe geheim. – Mein Bauchgefühl sagt mir, dass gute 95% der Übergriffe totgeschwiegen und vertuscht werden! 18:05von justine1 Gut dass es mutige Augenzeugen gab. 17:54von bittedurchlesen Nicht das ich das befürworte aber wenn man das liest dann darf man sich auch nicht wundern wenn jemand mit einer Schrotflinte auf die Eingangstüre eines Asylheims schießt. 17:47von bittedurchlesen Und wieder einmal eine Tat eines „Asylwerbers“. Das haben wir nun schon täglich. 17:41von Wanderer23 Der letzte Satz des Artikels offenbart einen Skandal: So etwas darf man nicht geheim halten, weil sonst potentielle Opfer nicht gewarnt sind. Die Krone erfüllt deshalb eine wichtige Aufgabe. 16:24von Greyhorn Ich sag nur: holen sie sich was ihnen zusteht 16:18von kamundl Es gibt in Deutschland eine politische Weisung, keine negativen Presseberichte der Polizei was Flüchtlinge betrifft zu veröffentlichen. Auch Gerichte und Staatsanwaltschaften sind angewiesen viel Milde walten zu lassen. Was in Deutschland gut und recht ist, hat auch in Österreich zu geschehen. Wir kennen ja unsere kriechenden Gewählten, ned wahr ? 15:03von FrancoisVillon In Ungarn könnte das nicht passieren!! 14:24von Blaubeerli das Leben der Frauen hat sich massiv verschlechtert. Wir trauen uns nachts nicht mehr alleine weg. Ein Rückschritt sondergleichen. Vorbei ist die Gleichberechtigung. Bin gespannt wie Frauen wählen!
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ISLAFASCISM 000565 20170826 §§§ – INNSBRUCK: DUNKELHÄUTIGER(25) FIEL IM STIEGENHAUS UBER MÄDCHEN(14) HER – Die Polizeijagd nach dem Vergewaltiger, der sich in der Nacht auf Donnerstag in Tirol an einer erst 14-Jährigen vergangen haben soll, blieb bisher ergebnislos. Beim Opfer handelt es sich offenbar um eine Ausreißerin, die als vermisst gemeldet war. „Die Einvernahme wurde am Donnerstag abgebrochen. Das Mädchen war bis etwa 11 Uhr auf der Klinik in Innsbruck. Die wichtigsten Details kennen wir aber“, betont Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Was war geschehen? Die erst 14-Jährige wollte spät in der Nacht in Innsbruck am Innrain einen Bekannten besuchen. „Sie wusste aber offenbar nicht genau, wo dieser wohnt. Sie suchte die Gegend ab und landete angeblich zunächst in einem falschen Haus“, schildert der Kriminalist. Und dabei gelangte sie womöglich ins Visier des Sextäters. Letztlich habe das Mädchen die richtige Wohnadresse gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann ihr ins Stiegenhaus gefolgt ist. Er sei zunächst freundlich gewesen, dann aber sehr zudringlich. Im Hausgang sei er schließlich über sie hergefallen. Sie habe versucht zu schreien, doch der Mann habe ihr den Mund zugehalten, schilderte die 14-Jährige bei der ersten Einvernahme. Das Mädchen konnte sich schlussendlich aber doch aus den Fängen des etwa 25 Jahre alten, dunkelhäutigen Täters befreien und Alarm schlagen.
http://www.krone.at/oesterreich/nach-sex-attacke-in-tirol-suche-nach-taeter-laeuft-14-jaehrige-als-opfer-story-585392
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ISLAFASCISM 000564 20170825 – WIEN: TÜRKISCHER MUSLIM STIESS SENIORIN(93) ZU BODEN UND ENTRISS IHR DIE TASCHE – Ein Arbeitsloser (28) stieß am Mittwoch eine Seniorin (93) in der Hetzendorferstraße zu Boden, entriss ihr die Tasche. Zwei Zeugen, Angestellte der Wiener Linien halfen der leicht verletzten Dame, riefen die Polizei. Der Türke ist in Haft. Aus: „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000563 20170821 §§§ – WIEN: SYRISCHER MUSLIMISCHER ASYLWERBER GRIFF IN FREIBAD MÄDCHEN(10) SEXUELL AN, DIE MUTTER SCHRITT MUTIG EIN, ABER DER JOURNALRICHTER ZEIGTE DEN MUSLIMEN NUR AUF FREIEM FUSS AN – Erneut ist es im Hütteldorfer Bad (Penzing) zu einer Sex-Attacke gekommen: Ein Asylwerber aus Syrien hat eine Zehnjährige belästigt. Der 42jähriger Asylwerber aus Syrien hat im Hallenbad einer Zehnjährigen, die an der Wendeltreppe zur Wasserrutsche anstand, von hinten an den Po und den Kopf gegriffen. Die Mutter einer Freundin meldete den Vorfall daraufhin dem Bademeister, um die Polizei zu holen. Dieser soll gemeint haben: „Das bringt nix; – da steht Aussage gegen Aussage.“ Währenddessen planschte der mutmaßliche Täter weiterhin im Erbnisbecken das Bades. Wenig später traf die Mutter des Mädchens – es war mit einer Freundin und deren Mutter im Bad gewesen – beim Eingang ein und erfuhr von dem Vorfall. Die entsetzte Frau: „Kurze Zeit später kam der Mann aus dem Bad und meine Tochter rief: ,Mama, das ist der Mann, der mich angegriffen hat!'“ Die couragierte Mutter (30) sprach den Syrer auf den Vorfall an, dieser bestritt absichtlichen Körperkontakt und zeigte ein E-Card vor. Währenddessen rief die Kassierin des Bades die Polizei. Der Mann wurde abgeführt, zu dem Vorfall vernommen und dann aber auf Antrag des Journalrichters wegen „sexueller Belästigung“ und „Begehung einer öffentlichen geschlechtlichen Handlung“ auf freiem Fuß angezeigt. Die Mutter des Opfers kann das Vorgehen der Verantwortlichen im Bad nicht fassen. Gegenüber „Heute“ sagt sie: „Die Bademeister sollten in solchen Fällen wirklich professioneller agieren!“ Die Lehramtsstudentin für Deutsch und Psychologie weiß nur eins: „Ich werde meine Tochter heuer sicher nicht mehr ins Bad gehen lassen!“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Mille 21.08.2017, Man hört nichts von Rot und Grün! Die sind verantwortlich dafür! Wolfgang Rohrschacher 08:26 @Charlie Hat vermutlich freien Eintritt myopinion 07:15 Der Bademeister hat leider Recht. Das bringt nix. Der Syrer ist wieder auf freiem Fuß, viel wird ihm nicht passieren und das wissen solche Personen leider auch. Man kann nur selbst auf seine Kinder aufpassen, oder eben auf den Besuch des Bades verzichten. Von der Refugees Welcome Fraktion hört man bei solchen Vorfällen nie etwas…. Wolfgang Rohrschacher 08:27 @Charlie Dann kommen alle Verwandten zu Hilfe und der Bademeister noch eine Anzeige
http://m.heute.at/oesterreich/wien/story/53548431
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ISLAFASCISM 000562 20170820 §§§ – LINZ: DREI SYRISCHE MUSLIME(21,23,29) BEGRABSCHTEN IN LOKAL SEXISTISCH EINE FRAU, DEREN FREUND HOLTE DIE POLIZEI, DOCH DIE MUSLIME SCHLUGEN AUF DREI POLIZISTINNEN EIN, WORAUF MUTIGE PASSANTEN DIE POLIZISTINNEN BESCHÜTZTEN – Erst begrapschten und schlugen drei Syrer in einem Landstraßen-Lokal in Linz eine junge Frau, als sie daraufhin von drei Polizistinnen zu einer Ausweiskontrolle aufgefordert wurden, drehten die Zuwanderer durch: Sie schlugen auf die Beamtinnen ein, wehrten sich bei den folgenden Festnahmen und verletzten dabei zwei der Polizistinnen. Die dritte wurde von Passanten vor Attacken geschützt. Die drei Polizistinnen waren Freitagnacht um 23.20 Uhr routinemäßig in einem Lokal auf der Landstraße auf Streife, als sie beim Verlassen des Betriebes von einem aufgebrachten Mann gestoppt wurden: Seine Freundin sei gerade von einem Gast sexistisch begrapscht und dann geschlagen worden, als sie ihn aufforderte, sie ihn Ruhe zu lassen. Der Mann zeigte als Täter auf einen Syrer in weißem T-Shirt, der mit zwei Begleitern unterwegs war. Als die Beamtinnen die Ausweise der drei verdächtigen Syrer im Alter von 21, 23 und 29 Jahren kontrollieren wollten, wurde das Trio sofort aggressiv und behauptete lautstark: „Wir nix getan!“ Der Älteste schlug dabei Richtung der Polizistinnen, wurde daraufhin überwältigt und festgenommen. Dabei wehrte sich der Zuwanderer derart heftig, dass eine Beamtin im Gesicht und an einer Hand verletzt wurde. Da auch der 23-Jährige nun immer aggressiver wurde, wurde auch er festgenommen – auch er leistete heftigen Widerstand, verletzte eine weitere Beamtin. Der Jüngste der Syrer wollte die Festnahme seiner Freunde nicht hinnehmen: Laut Zeugen zog er seinen Gürtel, wollte damit auf die drei Polizistinnen einschlagen. Da schritten aber beherzte Passanten ein, hinderten den 21-Jährigen an den Attacken.
http://www.krone.at/oberoesterreich/bei-kontrolle-sex-trio-schlaegt-polizistinnen-in-lokal-in-linz-story-584292
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ISLAFASCISM 000561 20170816 §§§ – WIEN: IRAKISCHER MOHAMMEDIST TROTZ BRUTALEM VERGEWALTIGUNGSVERSUCH VON DER RICHTERIN NINA STEINDL NUR ZU BEDINGT VERURTEILT – Wegen versuchter geschlechtlicher Nötigung ist ein 24 Jahre alter Iraker am Mittwoch in Wien vor Gericht gestanden. Das Urteil gegen ihn fiel milde aus, er wurde zu 18 Monaten verurteilt, die ihm zur Gänze für eine Probezeit von drei Jahren nachgesehen wurde. Zuvor hatte allerdings die Staatsanwältin eine zumindest teilbedingte Strafe gefordert, nicht zuletzt aus general- und spezialpräventiven Gründen. Der jungen Frau war im August des Vorjahres auf dem nächtlichen Heimweg ein Mann vom Praterstern bis zu ihrem Wohnhaus gefolgt. Dort sprach er sie nach Mitternacht an: Zuerst fragte er nach dem Weg, dann sagte er „Ich liebe Dich“, worauf ihm die Frau ihr Desinteresse deutlich zu verstehen gab und sich danach zum hellerleuchteten Uniqa-Gebäude flüchtete. Als sie nach einiger Zeit dachte, sie könnte nun sicher in ihr Wohnhaus, sperrte sie die Haustür auf und wurde sogleich vom Angeklagten hineingestoßen und bedrängt. Lediglich aufgrund ihrer heftigen Gegenwehr bleib es beim Versuch, sie zu betasten und zu küssen. Das Opfer, deren Aussagen verlesen wurden, war sich sicher, sie wäre ansonsten vergewaltigt worden. Nachdem der 24-Jährige von ihr abgelassen hatte, war die junge Frau so voller Adrenalin, dass sie ihren Peiniger sogar verfolgte, er konnte aber zunächst entkommen. Der Angeklagte nahm vor Gericht die Schuld auf sich, auch wenn er meinte, das Opfer würde „übertreiben“. Sein „verrücktes Handeln“ verteidigte er mit dem angeblich zuvor erstmals konsumierten Alkohol, wovon das Opfer aber nichts mitbekommen hatte. Der Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richterin Nina Steindl sah nur Milderungsgründe für den Iraker. Das reumütige Geständnis sei in derartigen Verfahren nicht üblich, ebenso sei er unbescholten und es wäre glücklicherweise nur beim Versuch geblieben. Vergeblich hatte die Anklägerin darauf hingewiesen, dass nur die entschiedene Gegenwehr des Opfers Schlimmeres verhindert habe und die Alkoholisierung nur eine Ausrede des Beschuldigten wäre. Angesichts ähnlicher Vorfälle mit Ausländern, die sich zuletzt gehäuft hätten, sollte der Angeklagte aus präventiven Gründen zumindest einige Zeit in Haft kommen. Schlussendlich wurde der Iraker zu 18 Monaten bedingt verurteilt. Der Iraker nahm das Urteil an, die Anklägerin meldete Berufung an, weshalb nun das Oberlandesgericht über die tatsächliche Höhe der Strafe entscheiden müssen wird. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16. August 2017, 14:12von stevieWonder Manche haben was doppelgesichtiges – die können dann auch auf super unschuldig und lieb machen! 14:05von primax Nicht einmal der Asylstatus wird aberkannt? Zeit die FPÖ zu wählen. Ich möchte mein Österreich der 80er Jahre zurück. 13:45von harry74 Denkt daran: Thema Flüchtlinge bei der SPÖ an hinterster Stelle und deshalb sollte man am 15.10. auf keinen Fall die SPÖ wählen!
http://www.krone.at/oesterreich/wien-mildes-urteil-nach-versuchtem-sexangriff-18-monate-bedingt-story-583756
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ISLAFASCISM 000560 20170815 – WIEN: ZWEI TUNESISCHE MOHAMMEDISTEN BRACHEN TÜRSTEHER DEN ARM – Ein Brüderpaar aus Tunesien hat in der Nacht auf Dienstag vor der Wiener „Pratersauna“ für helle Aufregung gesorgt und im Zuge einer wilden Prügelei mit Securitys und Polizisten drei Menschen teils schwer verletzt. Das betrunkene und wohl auch unter Drogen stehende Duo war am Eingang der Diskothek abgewiesen worden – die Situation eskalierte völlig … Zunächst begann der jüngere der beiden Brüder im Alter von 34 Jahren ob der Abweisung vor dem Disco-Eingang zu toben und zu randalieren. Zwei Securitys konnten den Mann überwältigen und am Boden fixieren, was allerdings den Bruder des Angreifers auf den Plan rief. Und der 39-Jährige fackelte nicht lange: Mit einem Karatekick sprang der Verdächtige einen der Sicherheitsmänner an und brach ihm den Unterarm. Danach wandte sich der Angreifer den anderen Mitarbeitern der Disco zu, hatte dabei allerdings das Nachsehen. Auch er wurde am Boden fixiert, doch von einer Entspannung der Situation konnte keine Rede sein. Wie Polizeisprecher Thomas Keiblinger berichtete, dürfte das Brüderpaar die Zeit am Boden offenbar als „Erholungsphase“ genutzt haben. Als kurze Zeit später die Polizei vor Ort eintraf, mobilisierte der Ältere noch einmal seine Kräfte und ging mit Faustschlägen und Tritten auf die Polizisten los. Zwei von ihnen wurden bei dem Angriff des Tobenden derart schwer verletzt, dass sie ihren Dienst nicht weiter versehen konnten und ebenso wie der verletzte Security ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Der 39-jährige Verdächtige wurde festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. August 2017, 22:42von KKK3 Das sind die Akademiker von Rot-Grün! 22:04von idietz am besten wir schicken unsere Politiker zwecks Nachhilfeunterricht zu Herrn Orban ! 18:31von magalinet natürlich sagt seine, von den Grünen bezahlte Anwältin, er soll sich entschuldigen und Besserung geloben. Dann kommt er Dank der politischen Kuscheljustiz auch frei. 18:15von custozza25071848 Karatekurs von der Stadt Wien finanziert, wie für viele Refugees???? Unsere Zuwanderungspolitik ist seit Jahrzehnten falsch. Nur die Visegradstaaten und E, DK, SF, BG, RO, GR, P, Irl, UK und das Baltikum werden mal keine muslimische Mehrheit haben. 15:33von Salzburger22 Der brav arbeitende Österreicher und somit Steuerzahler… bezahlt von den Typen… das AMS Geld, den Polizeieinsatz, den Krankenhausaufenthalt, das Gerichtsverfahren und sollte er einkasteln gehen, dann auch noch seine 24 Stunden Verpflegung! Und da soll man noch ruhig bleiben… diese Typen lachen und nützen uns nur aus und bei uns funktioniert es auch. Unglaublich!
http://www.krone.at/wien/tunesier-bricht-security-mit-karatekick-den-arm-kein-disco-einlass-story-583598
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ISLAFASCISM 000559 20170810 – LINZ: ACHT AFGHANISCHE MOHAMMEDISTEN STÜRZTEN SICH IM PARK UNVERMUTET AUF 17-JÄHRIGEN LINZER UND VERLETZTEN IHN SCHWER – Ein 17 Jahre alter Bursche ist in der Nacht auf Donnerstag im Linzer Volksgarten von einer achtköpfigen Gruppe brutal attackiert und zusammengeschlagen worden. Der Jugendliche musste mit einer Rissquetschwunde am Kopf sowie zahlreichen Prellungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Angreifer – es soll sich laut Zeugen um Afghanen handeln – konnten flüchten. Wie das Opfer nach der Attacke gegenüber der Polizei berichtete, sei er im Park zunächst von drei Männern angesprochen worden. Da der 17-Jährige deren Sprache jedoch nicht verstand, habe er sie ignoriert – und sah sich plötzlich einer weitaus größeren Gruppe gegenüber. Wie Zeugen schilderten, hatten die Angreifer ihre Fäuste mit Gürteln umwickelt, ehe sie auf den Jugendlichen losgingen und einprügelten. Danach ergriffen die acht Männer die Flucht. Das Opfer erlitt eine Rissquetschwunde an der Stirn und Prellungen. Es wurde von der Rettung ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert. Laut Zeugen dürfte es sich bei den Angreifern um Afghanen handeln, so die Polizei. Die Ermittlungen sind in vollem Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. August 2017, 08:56von hahala viele sagen, dass hat es immer schon gegeben, oder es gibt auch österreichische Angreifer. ja, aber nicht in dem Ausmass und das sind jetzt Attacken, die importiert sind und wir nicht hätten wenn die Grenzen dicht wären. 08:16von eowyn Sehr mutig, die Afghanen. Acht gegen Einen, da könnts stolz auf euch sein! Die treten immer im Rudel auf. 20:34von Philosoph Erstaunlich viele „Schutzsuchende“ sind Schläger. 19:31von KKK3 Wenn es ein Grünwähler war, selbst schuld, wenn man so sagen will. 19:04von littleboy Wie viele Verbrechen durch Moslems, besonders durch Afghanen, müssen noch geschehen, bis unsere unfähigen Politiker dies bemerken. Bitte im Herbst nur eine Partei wählen, der die Österreicher u. deren Wohlergehen am Herzen liegen. Warum so viele Österreich den untätigen grünen van der Bellen gewählt haben, kann ich noch immer nicht verstehen.
http://www.krone.at/oesterreich/bursch-von-8-afghanen-krankenhausreif-geschlagen-attacke-in-linz-story-582897
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ISLAFASCISM 000558 20170808 §§§ – STASSHOF, NÖ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ BAT FRAU(40) UM HILFE, ABER DANN BETÄUBTE UND VERGEWALTIGTE ER SIE – Bereits am 23. Juni war es in Niederösterreich zu dem Übergriff durch einen Unbekannten gekommen, nach dem die Exekutive nun per Phantombild fahndet. Der Täter lockte die Frau (40) aus dem Bezirk Gänserndorf unter dem Vorwand, dass jemand Hilfe benötige, in ein Waldstück im Gemeindegebiet von Strasshof an der Nordbahn. Dort betäubte der Mann das Opfer und verging sich an der Frau. Das Opfer verständigte einen Angehörigen und erstattete in der Folge Anzeige bei der Polizei. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief negativ. Der Verdächtige ist ca. 1,80 Meter groß, südländischen Typs und sprach Deutsch mit unbekanntem Akzent. Bei dem Überfall trug er Bluejeans und ein T-Shirt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. August 2017, 06:55von piper82 ich persönlich bin am überlegen solche Fälle wie in NÖ zu sammeln, denn wenn mich mal jemand um Hilfe bittet werde ich so schnell wie möglich den Ort verlassen. Und wenn dann tatsächlich mal jemand Hilfe gebraucht hätte und ich eine Anzeige bekomme wegen unterlassener Hilfeleistung, schmeiß ich denen die gesammelten Zeitungsausschnitte hin und dann sollen sie mir erklären wie ich den Unterschied hätte erkennen solln. 21:17von dani1964 Werden die Frauen nun in all ihren Freiheiten wieder eingeschränkt? Langsam kommts mir so vor, als würde man genau das wollen. 21:03von unglaublich57 Wenn die Täter gefangen werden lassen die Richter sie wieder frei. Liebe Frauen, es gibt (leider) nur eine nachhaltige Gegenmaßnahme. FPÖ in der Wahl stärken. 20:25von Badeente Unsere derzeitige Politik und Regierung schützt uns nicht, sie liefert uns aus. Eigentlich war das absehbar, für manch naive Wesen ist es aber unverständlich. „Gestern konnte ich noch oben ohne im Freibad liegen, heute werde ich begrapscht!“ „Gestern konnte ich noch mit einem Fremden in den Wald gehen, heute wurde ich vergewaltigt!“ Ja huch, wie konnte das nur passieren?! Diese Vertrauen heute noch haben zu können, liegt wohl an mangelnder Intelligenz. Anderes kann ich es nicht deuten. 16:46von Interessant Welche Parteien wählen Frauen am liebsten? Genau diejenigen, die die Grenzen offen halten. 16:36von brotherargus Weltoffenheit hat halt ihren Preis, gell, Herr Van der Bellen! 16:35von FrancoisVillon Sie holen sich was ihnen zusteht, wenn man so will.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-noe-und-ooe-grossfahndung-nach-taetern-in-wald-gelockt-story-582577
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ISLAFASCISM 000557 20170808 §§§ – LINZ, PLESCHINGERSEE: UNBEKANNTER VERGEWALTIGTE IN DER NACHT EINE AM FKK-UFER SCHLAFENDE FRAU – Der andere Angreifer überraschte eine 41-Jährige mitten in der Nacht im Schlaf. Die oberösterreichische Polizei ermittelt nach der Anzeige einer Vergewaltigung am Pleschinger See in in Steyregg im Bezirk Urfahr-Umgebung, teilte die Polizei am Dienstag mit. Demnach habe eine 41-Jährige die Nacht auf Samstag am FKK-Gelände des beliebten Badesees in der Nachbarstadt von Linz verbringen wollen. Während die Frau schlief, sei sie von einem unbekannten Mann angegriffen und vergewaltigt worden, gab sie an. Sie habe den Angreifer schließlich wegstoßen können. Etwa eine Stunde nach der Attacke alarmierte das Opfer telefonisch die Polizei.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-noe-und-ooe-grossfahndung-nach-taetern-in-wald-gelockt-story-582577
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ISLAFASCISM 000556 20170804 §§§ – ZILLERTAL: JUNGER MANN FUHR EINER JOGGERIN MIT DEM RAD NACH, SPRACH SIE AN UND GRIFF IHR ANS GESÄSS, ER FLÜCHTETE, ALS DIE JOGGERIN SICH WEHRTE – Ein unbekannter Jugendlicher soll am Dienstagabend eine Frau im Tiroler Zillertal verfolgt und sexuell belästigt haben. Der Bursche fuhr der Joggerin mit einem Rad nach, sprach sie an und griff ihr ans Gesäß. Als die Frau sich wehrte, flüchtete er. Zu dem Übergriff war es am Dienstag gegen 18.30 Uhr in Fügen-Kleinboden im Bereich des Eichenwegs gekommen. Laut Polizeiangaben habe der junge Bursch die Joggerin zuerst verfolgt und dann begrapscht. Erst als ihn die Frau wegschubste, ergriff der Jugendliche die Flucht. Der Täter dürfte zwischen 14 und 16 Jahre alt sein und braune kurze Haare sowie braune Augen haben. Bekleidet war er mit einem hellen T-Shirt und Shorts. Zudem habe er einen auffällig bunt gestreiften Rucksack bei sich gehabt. Unterwegs sei er mit einem dunklen Mountainbike gewesen.
http://www.krone.at/oesterreich/junger-radfahrer-verfolgt-und-begrapscht-joggerin-zeugen-gesucht-story-581938
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ISLAFASCISM 000555 20170802 – LINZ: JUNGER „ASYLWERBER“-MOHAMMEDANER AUS AFGHANISTAN LIESS IN FUZO PENIS AUS DER HOSE HÄNGEN UND BERAUBTE MIT VORGEHALTENEM MESSER ZWEI FRAUEN – Jetzt gerät wieder eine Messer-Attacke in Linz ans Licht der Öffentlichkeit! Ein 22-jähriger afghanischer Asylwerber hat am Samstag gegen 6:10 Uhr mitten in der Linzer Innenstadt zwei Touristen bedroht, forderte deren Geld. Unfassbar: Der Afghane hatte dabei seine Hose geöffnet, der Penis war einsehbar! Die Opfer, eine 51-Jährige und ein 46-Jähriger aus Deutschland, versuchten zuerst den 22-Jährigen abzuschütteln. Doch der Mann drohte mit seinem Messer, die eingeschüchterte Frau übergab dem Perversling die Geldbörse. Kurz danach wurde eine 37-Jährige aus Linz von dem Afghanen bedroht. Sie bemerkte das Messer in seiner Hand – die Klinge war laut Polizei am Unterarm angelegt! Inzwischen konnten die deutschen Touristen die Polizei verständigen. Die Beamten konnten den Mann an der Linzer Goethekreuzung festnehmen. Wie „Wochenblick“ von der Landespolizeidirektion Österreich erfuhr, handelte es sich beim Täter um einen afghanischen Asylwerber. Dieser soll in einer Asylunterkunft in Salzburg wohnen, betonte die Polizei gegenüber unserer Zeitung.
https://www.wochenblick.at/linz-messer-afghane-beraubt-mit-offener-hose-passanten/
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ISLAFASCISM 000554 20170802 §§§ – WIEN, FAVORITEN: SYRISCHER MOHAMMEDANER(17) GRIFF IM WELLENBECKEN EINER 16-JÄHRIGEN UND EINER 30-jÄHRIGEN UNTER DEN BADEANZUG – Zwei Frauen – eine 16-Jährige sowie eine 30-Jährige – wurden laut eigenen Angaben im Wellenbecken von einem Burschen betatscht, mutmaßlicher Täter soll ein 17 Jahre alter Syrer sein. Der Verdächtige weist die Anschuldigungen zurück. Der junge Syrer hatte den Frauen nach deren Angaben unter den Badeanzug gegriffen. Eine der beiden wandte sich daraufhin an den Bademeister und beobachtete zugleich, wie der Teenager in dem Wellenbecken die zweite Frau sexuell belästigt habe. Der Bademeister schnappte sich den 17-Jährigen und holte die Polizei. Der Verdächtige sagte den Beamten, er habe sich nur versehentlich an einer Frau abgestützt, weil er von einer Welle umgestoßen worden sei. Er wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. August 2017, 14:21von DerHausverstand2017 In Österreich kann man sich ALLES erlauben, man darf nur kein gebürtiger Österreicher sein…14:13von manomix In den letzten 2 Jahren sind alle jugendliche Asylwerber 17 Jahre, werden die nicht älter? Ich glaube 2020 sind die gleichen Menschen noch immer 17 Jahre. 14:05von rasputin50 Die Damen haben SICHER keinen Burkini getragen und auch keine Ellenbogenlänge Abstand gehalten.. 13:59von rasputin50 Ich nehme mir nur dass, was mir zusteht (Spruch des großen Vorsitzenden Kern)
http://www.krone.at/oesterreich/zwei-frauen-im-wellenbecken-sexuell-belaestigt-in-wiener-freibad-story-581599
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ISLAFASCISM 000553 20170801 §§§ – LINZ ARABISCHER MOHAMMEDANER BEFRIEDIGTE SICH AM RAND VOM PARKBAD-FAMILIENBECKEN – Wie pervers kann man sein? Am Montag genossen viele Eltern und Kinder im Freibad-Bereich des Linzer Parkbads das Traum-Wetter, gingen schwimmen. Ein mutmaßlich arabischstämmiger Mann nutzte das schamlos aus – bekleidet mit einer Unterhose befriedigte er sich „genüsslich“ minutenlang vor dem Familienbecken. Der „Wochenblick“-Autor Wilhelm Holzleitner war vor Ort, dokumentierte den Fall mit Fotos. „Beim Familienbecken minutenlang bestes Stück“ massiert „Heute nach langer Zeit wieder mal auf einen kurzen Sprung im Parkbad gewesen. Dass mittlerweile die Mehrzahl der Badegäste Migrationshintergrund hat, ist gewöhnungsbedürftig, aber ist heute halt so. Dass aber ein Araber völlig ungeniert mit erigierten Penis und ausgebeulter Hose herum läuft, nachdem er sich auf der Nebenbank direkt beim Familienbecken minutenlang im Sitzen sein bestes Stück massiert hat, macht mich fassungslos“, schrieb Holzleitner auf Facebook. Auf „Wochenblick“-Nachfrage präzisiert der Augenzeuge: „Er ist auf der Bank neben mir gesessen und während er telefoniert hat, hat er sich in der Hose einen runtergeholt. Dann ist er aufgestanden und hat sich eine Zigarette angezündet, mit ausgebeulter Hose.“ Am Handy habe der Perverse ausschließlich Arabisch gesprochen. Zwei Fotos zeigen ihn mit Erektion in Laufweite zum Familienbecken: „Ar***loch was willst du“ Besonders dreist: Nachdem ihn unser Autor zur Rede gestellt hat, beschimpfte der Araber Holzleitner wüst. „Auf meine Frage hin, ob er verrückt ist und sich nicht schämt, sagte er ‚Ars***loch was willst du‘ zu mir. Willkommen in Linz 2017“, berichtet Holzleitner. Beschämend: Bereits 2016 beging ein Iraker im Linzer Parkbad eine Sex-Attacke auf Kinder. Auch im Linzer Hummelhofbad kam es zu teilweise heftigen Grapsch-Attacken („Wochenblick“ berichtete).
https://www.wochenblick.at/unfassbar-mann-befriedigt-sich-an-linzer-familien-schwimmbecken/
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ISLAFASCISM 000552 20170729 §§§ – SCHWAZ, TIROL: BOSNIER FOLGTE FRAU IN WOHNHAUS UND LIFT, SIE KONNTE SEINEN SEX-ANGRIFF MIT SCHREIEN UND SCHLAGEN ABWEHREN – Eine 65-Jährige ist am Freitag in Schwaz in Tirol von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann war der Frau in ein Wohnhaus und in den Lift gefolgt. Dort berührte er sie unsittlich. Sie setzte sich durch Schläge zur Wehr und schrie laut. Als sich die Lifttür öffnete, wurde eine weitere Frau auf den Vorfall aufmerksam, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Die 65-Jährige war gegen Mittag zu Fuß im Bereich der Freiheitssiedlung unterwegs, als sie der Täter auf Englisch ansprach und in ein Gespräch verwickelte. Als ein Bekannter der Frau zufällig auf die Situation aufmerksam wurde, ließ der Unbekannte zunächst von ihr ab, verfolgte sie danach aber weiter und bedrängte sie schließlich in dem Aufzug. Täterbeschreibung Eine Fahndung blieb vorerst erfolglos. Der Unbekannte ist laut Polizei zwischen 25 und 30 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß und von heller Hautfarbe. Im Gespräch mit der 65-Jährigen habe er angegeben, aus Bosnien zu stammen. Der Mann ist von normaler Statur, hatte kurze, braune Haare und trug ein dunkles T-Shirt und Jeans. Zudem hatte er eine dunkle Umhängetasche bei sich. Die Exekutive bittet um Hinweise.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-lift-taeter-in-die-flucht-geschlagen-frau-schrie-um-hilfe-story-580945
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ISLAFASCISM 000551 20170725 §§§ – FELDKIRCH: 35-JÄHRIGE SERBIN BAT TAXIFAHRER IM HILFE: „WEIL FÜNF SOMALISCHE MUSLIMISCHE JUNGE ASYLBERECHTIGTE HABEN SICH AN IHR SEXUELL VERGANGEN“ – Die Vorarlberger Polizei führt nach einem möglichen sexuellen Übergriff auf eine 35-jährige Frau Ermittlungen gegen fünf Männer aus Somalia. Zwei der Männer – Asylberechtigte im Alter zwischen 20 und 25 Jahren – wurden auf freiem Fuß angezeigt, so die Polizei. Die fünf Männer sollen sich in der vergangenen Woche in einer Wohnung in Feldkirch an der 35-jährigen Frau aus Serbien vergangen haben. Vorerst war die Rede von „sexuellen Handlungen“. Nachdem die Frau die Wohnung verlassen hatte, vertraute sie sich einem Taxifahrer an, der den Vorfall umgehend bei der Polizei meldete. „Kein dringender Tatverdacht“ Ein dringender Tatverdacht besteht laut Polizeisprecher Horst Spitzhofer derzeit noch nicht, deshalb sei gegen die zwei angezeigten Somalier bisher keine Untersuchungshaft beantragt worden. Die Ermittlungen gegen die drei weiteren Männer seien noch im Gang.
http://www.krone.at/vorarlberg/sex-attacke-ermittlungen-gegen-fuenf-somalier-auf-freiem-fuss-story-580243
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ISLAFASCISM 000550 20170724 – KREMS AN DER DONAU: HAMAS-MUSLIM ZU LEBENSLANG VERURTEILT: WEGEN SEINEN AUFRUFEN ZU MORDANSCHLÄGEN IN ISRAEL – Schuldig in allen Anklagepunkten und lebenslange Freiheitsstrafe: So lautete am Landesgericht Krems am Montag das nicht rechtskräftige Urteil gegen einen 27-Jährigen aus Palästina, dem unter anderem Begehung terroristischer Straftaten, versuchte Bestimmung zu Mordanschlägen und Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung (Hamas) vorgeworfen worden war. Das im Gaza-Streifen aufgewachsene mutmaßliche Hamas-Mitglied hatte laut Anklage via Internet Männer zu Attentaten in Jerusalem aufgerufen. Weiters wurde ihm Widerstand gegen die Staatsgewalt in der Justizanstalt Wien-Josefstadt und Verleumdung eines Arztes der Anstalt angelastet. Die Anklage stützte sich auf die Auswertung der auf seinen Mobilgeräten gesicherten elektronischen Daten, dazu kamen belastende Zeugenaussagen. Mildernd sei gewertet wurden, dass es bei der Anstiftung zum Mord beim Versuch blieb, sagte die Richterin. Erschwerend auf die Strafbemessung wirkten sich die einschlägige Vorstrafe (neun Jahre Haft in Israel, Anm.), das Zusammentreffen von Verbrechen und Vergehen sowie die „perfide Tatplanung“ aus. Es bedürfe der Höchststrafe, um dem Angeklagten vor Augen zu führen und auch zu signalisieren, dass dies nicht der richtige Weg sei, politische Veränderungen herbeizuführen. Die Staatsanwältin hatte die Geschworenen im Schlussvortrag aufgefordert, diesbezüglich ein Zeichen zu setzen. Die Verhandlung lief auch am fünften und letzten Tag unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und strenger Bewachung vor und im Gebäude ab. Zunächst gaben Beamte des Landes- und Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Auskunft über die Ermittlungen. Zur Erklärung des Angeklagten, seine Geräte wären offenbar „gehackt“ worden, hieß es heute, „das war nicht der Fall“. „Wir fanden nichts, das auch nur ansatzweise einem Haftbefehl der Hamas entsprechen würde“, sagte ein Ermittler – das Vorhandensein eines solchen hatte der Angeklagte zuvor behauptet. Ein leitender Beamter zeigte sich im Zeugenstand überzeugt davon, dass der Beschuldigte der radikalislamischen Palästinenserorganisation angehörte, auch wenn es natürlich keinen Mitgliedsausweis oder Ähnliches gebe. Bei Chats Codes verwendet Die Anklägerin verwies auf die höchst widersprüchlichen Angaben des Beschuldigten, der über ein Dutzend Mal einvernommen wurde und dabei jedes Mal eine andere Version aufgetischt hätte. „Tarnen und täuschen“ sei dessen Devise – wie in den verwendeten Codes – „Äpfel“ für Handgranaten, „Affen“ für Juden usw. -, mit denen er in Chats zu Anschlägen in Israel aufgerufen habe. Zeugen hätten die belastenden Formulierungen bestätigt. „Ich bin stolz, dass ich Hamas bin“, habe der Beschuldigte, der schon mit 14 gekämpft und getötet habe und in neun Jahren israelischer Haft „nicht deradikalisiert wurde“, einmal gesagt. Terror erschüttere einen ganzen Staat und treffe die Bevölkerung durch Mark und Bein. Zu den Anklagepunkten Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verleumdung verwies die Staatsanwältin auf die Aussagen der Justizwachebeamten, wonach der Beschuldigte sie „mit Händen und Füßen“ attackiert hätte, als er zum Arzt gebracht werden sollte. Der 27-Jährige sei aber weder geschlagen noch verletzt worden. Die Behauptung, der Arzt hätte Schläge befohlen, sei „einfach nur absurd“. Die Verteidigerin betonte, dass der 27-Jährige die Anstiftung zu terroristischen Straftaten auf Facebook & Co zugegeben habe. Die Äußerungen seien nicht wörtlich zu nehmen, plädierte sie auf Freispruch im Zweifel auch bei den weiteren Anklagepunkten.
http://www.krone.at/oesterreich/terror-lebenslange-haft-fuer-asylwerber-27-prozess-in-krems-story-580173
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ISLAFASCISM 000549 20170723 §§§ – REUTTE: ENGLISCHSPRECHENDER UNBEKANNTER RISS VON HINTEN 15-JÄHRIGE ZU BODEN UND VERSUCHTE SIE ZU KÜSSEN, WEIL SIE SICH MUTIG MIT TRITTEN WEHRTE, MUSSTE ER FLIEHEN – Eine 15-Jährige war Freitagabend in Reutte zu Fuß auf dem Weg zum Bahnhof, als sie von einem mann mit blonden Deadlocks auf Englisch angesprochen wurde. Als das Mädchen weiterging, folgte ihr der Unbekannte, riss sie von hinten zu Boden und versucht sie zu küssen. Der Jugendlichen gelang es, den Sex-Täter in die Flucht zu treten. Aus: Zeitung „Österreich“, S.24.
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ISLAFASCISM 000548 20170718 – GRAZ: „SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER“ MANN SCHLITZTE AUF OFFENER STRASSE „IM VORBEIGEHEN“ EINEM 34-JÄHRIGEN GRAZER DIE KEHLE AUF – Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein Unbekannter hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Der 34-Jährige war mit einem 28 Jahre alten Bekannten gegen 4.30 Uhr auf der Schönaugasse unterwegs, als den beiden der Unbekannte entgegenkam. Der Mann zückte plötzlich einen spitzen Gegenstand und attackierte damit den Grazer. Anschließend flüchtete der Unbekannte über die Brockmanngasse in Richtung Augarten. Der 28-Jährige alarmierte die Einsatzkräfte. Nach der Erstversorgung wurde der Schwerverletzte ins LKH Graz gebracht. Täterbeschreibung Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 30 bis 40 Jahre alten, südländisch aussehenden Mann mit kurzen schwarzen Haaren und Dreitagebart. Der Unbekannte trug eine schwarze Jacke, Jeans und ein rotes T-Shirt.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannter-schlitzt-grazer-34-kehle-auf-im-vorbeigehen-story-579169
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ISLAFASCISM 000547 20170715 – WIEN: 18 JÄHRIGE SOMALISCHE MUSLIMIN SPIELT SICH ALS SCHARIA-ORDNUNGSPOLIZISTIN AUF UND ZERTRÜMMERT KNIE EINER WIENERIN: „WIR WOLLEN KEINE HUNDE“ – Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Sie hatte beim Gartentor mit Nachbarn getratscht – der taube, fast blinde, nur dreibeinige Collie-Mischling „Panda“ saß friedlich dabei, der zehn Monate alte „Poco“ marschierte auf der Gasse Richtung Ingrid T.s Elternhaus. „Da hab ich eine hübsche Frau mit Schleier heranspazieren gesehen. Ich wusste, dass einige Menschen aus diesen Ländern keine Hunde mögen, also bin ich zu ‚Poco‘ gegangen und wollte ihn zurückholen“, erzählt Ingrid T. am Spitalsbett. Dann hätten sich die Ereignisse überschlagen, wie die Wienerin erzählt: Die Somalierin (18 Jahre alt, offizieller Aufenthaltstitel in Österreich) habe sie attackiert. „Sie hat mich umschlungen, gedreht, gekratzt “ – bis beide zu Boden gegangen seien. Erst drei Männer hätten die Frau von der 54-Jährigen zerren können. „Ich habe meine Beine nicht mehr gespürt“, erinnert sich Ingrid T. „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“ Zweimal wurde sie daraufhin im Wilhelminenspital operiert – das Knie ist zertrümmert, „Fremdkörper-Implantate“ wurden eingesetzt. Warum das alles? Weil es hier um die Kultur gehe, soll der somalische Ehemann im Spital gesagt haben, als er Ingrid T. zur Rede stellen wollte: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig!“ Ingrid T. hat eine lange Genesungszeit vor sich. Wer das alles bezahlen wird? Ihr Anwalt Manfred Ainedter weiß es nicht. Haftpflicht der Somalierin gibt es offenbar keine: „Das wird wohl ein Präzedenzfall.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 17:20von triole Da sind halt 2 Kulturen aufeinander geprallt,54 Prozent mögen diese Vielfalt. 17:17von Hercules die werden sich nie anpassen, wir müssen uns an die anpassen, zumindest ihrer Meinung nach. das ist schwere Körperverletzung und eigentlich gehören die in Untersuchungshaft da davon auszugehen ist, das passiert wieder. 17:10von GENTLE3 das Knie ist zertrümmert, „Fremdkörper- Implantate“ wurden eingesetzt. – Wer das alles bezahlen wird? Ganz bestimmt wird die Caritas die Kosten übernehmen, ist doch selbstverständlich. 17:08von ZOKI Es reicht schon lange, dass ist der Gipfel von allen Unverschämtheiten!!! Wenn ihnen unsere europäische Kultur nicht passt, sollens doch bitte nach Hause! Was soll das Ganze?! Ich glaub ich bin im falschen Film. Wie kann und darf es sein, dass sie sich soviel Rechte nehmen?! Ich bin entsetzt 17:02von ronstadt Und NEIN, dass ist kein Einzelfall !! Immer wieder werden in meiner unmittelbaren Umgebung (11. Bezirk) Hundehalter von Ausländern angepöbelt… 16:55von Pippo Unfassbar! Merkt euch das bis Oktober!
http://www.krone.at/oesterreich/wien-streit-um-unreinen-hund-endet-im-spital-frau-attackiert-story-578800
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ISLAFASCISM 000546 20170711 §§§ – SALZBURG: VERMUTLICH EIN MUSLIMISCHER TSCHETSCHENE WOLLTE 19-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN IM PARK VERGEWALTIGEN, SIE KONNTE SICH ABER LOSREISSEN UND FLIEHEN – In Salzburg entkam eine 19-jährige offenbar knapp einem Vergewaltigungsversuch. Am Freitag hatte sie ein ausländischer Mann auf einer Parkbank am Franz-Josef-Kai gegen 22 Uhr festgehalten und unsittlich berührt. Er forderte sie auf, ihn an seinen entblößten Genitalien sexuell zu erregen. Zuvor hatte der Sex-Ausländer laut Angaben der Polizei bereits seine Hose sowie die Unterhose ausgezogen. Es gelang der Salzburgerin schließlich, sich rechtzeitig loszureißen und zu fliehen. Laut der Beschreibung des Opfers stamme der Täter mutmaßlich aus Russland und heiße „Alex“. Er soll 18 bis 25 Jahre alt und 1,85 Meter groß sein. Zudem habe er einen Dreitagebart getragen und sei mit einem T-Shirt sowie einer zerrissenen, blauen Jeans bekleidet gewesen. Gemäß Medienangaben befindet sich der Täter auf der Flucht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er nach Oberösterreich geflohen ist. Unter den Bürgern der Russischen Föderation in Österreich fallen vor allem Tschetschenen immer wieder durch Straftaten auf. „Wochenblick“ hat sich in einer eigenen Ausgabe mit der rasanten Zunahme von Sex-Attacken und Vergewaltigungen durch Ausländer beschäftigt.
https://www.wochenblick.at/salzburg-auslaender-packt-sich-19-jaehrige-und-fordert-sex/
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ISLAFASCISM 000545 20170708 §§§ – WELS: DREI FREMDSPRACHIGE MÄNNER FIELEN ÜBER ÖSTERREICHERIN (30) UM 12:30 MITTAGS IN DER FUZO HER – Es geschah am helllichten Tag – und nicht in den frühen Morgenstunden nach einer durchzechten Nacht: In Wels wurde gestern gegen Mittag eine Frau sexuell genötigt und begrapscht. Das ganze passierte nicht irgendwo in einer dunklen, einsamen Gasse – sondern mitten in der Fußgängerzone! Laut Polizei wurde um 12:16 Uhr eine 30-Jährige Welserin in der Ringstraße in der dortigen Fußgängerzone von drei Unbekannten sexuell genötigt, indem die Täter die Frau von hinten festhielten und sie mehrmals unsittlich angegriffen haben. Die drei Männer ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten, als sich ein Passant einschaltete. Eine Sofortfahndung nach den – laut Polizeibericht – fremdsprachigen Tätern, verlief negativ. Polizei sucht nach Tätern mit „dunklem Teint“ Täterbeschreibung: Täter 1: ca. Ende 20, ca. 190 cm groß, schlank, Vollbart, braune Haare, dunkler Teint, Baseballkappe umgedreht getragen Täter 2: ca. 21-24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, kurzer Stoppelbart, braune kurze Haare, dunkler Teint Täter 3: ca. 21- 24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, dichte Bartstoppeln, braune kurze Haare, dunkler Teint.
https://www.wochenblick.at/wels-sex-attacke-zur-mittagszeit/
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ISLAFASCISM 000544 20170703 – STEYR: AUFRUHR DURCH SIEBZIG TÜRKISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME, ZWANZIG MUSLIME GINGEN AUF POLIZISTEN LOS – „Wir haben in der Nacht zum Sonntag immer die doppelte Mannschaft im Dienst – und wissen warum“, sagte Stadtpolizeikommandant Christian Moser nach der „Unruh-Nacht“ im oberösterreichischen Steyr. Beamte wurden bei mehreren Randalen umzingelt und angegriffen. Zwei Türken mussten festgenommen werden, und ein 26-jähriger Einheimischer blutete am Kopf, weil ihn eine Flasche getroffen hatte. Los ging’s in einem Multi-Kulti-Lokal in der Pfarrgasse, wo sich der türkische Wirt über die „massive Polizeibestreifung“ aufregte und sich ein Aufruhr aus 70 Personen – Türken und afghanische Asylwerber – bildete. 20 gingen auf die Polizisten los, die Verstärkung holten: Acht Streifen waren im Einsatz. Einen Türken (30) mussten drei Beamte niederringen, um ihm Handschellen anlegen zu können. Dann drehte ein ein Jahr jüngerer Landsmann durch. Drei Beamte, die ihn beruhigen wollten, wurden umzingelt. Kollegen verhinderten, dass die Lage eskalierte, der 29-Jährige kam in Haft. Danach warf in der Pfarrgasse ein Steyrer (18) eine Dose und eine Bierflasche einem 26-Jährigen an den Kopf – der landete blutend im Spital.
http://www.krone.at/oesterreich/polizei-grosseinsatz-bei-wilder-massenrauferei-unruh-nacht-in-ooe-story-576825
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ISLAFASCISM 000542 000543 20170701 +++ +++ – EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN – „Exempel statuieren“ Nach dem brutalen Doppelmord an einem betagten Ehepaar Freitagfrüh in Linz ist nun das Tatmotiv geklärt: Der Verdächtige – ein 54 Jahre alter Muslim aus Tunesien – habe aus Hass auf die FPÖ das Blutbad angerichtet, so die Polizei. Er habe viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die Partei projiziert und wollte an seinen Opfern ein Exempel statuieren. Der blutige Doppelmord in Linz hatte damit also ein politisches Motiv, wie der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch erklärte. Der unter Doppelmordverdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden. Von da an habe er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich gemacht, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde. Opfern Naheverhältnis zu Partei unterstellt Seinen beiden Opfern hatte der mutmaßliche Doppelmörder ein Naheverhältnis zur FPÖ unterstellt – ein solches war allerdings nicht gegeben, so Pilsl. Die Tat hatte der 54-jährige Verdächtige genau geplant, auch wenn er gewusst habe, dass die beiden Pensionisten nichts für seine Situation konnten, so der Landespolizeidirektor. Frau erdrosselt, Mann mit Messer und Stock getötet Beim Liefertermin am Freitag – der Zusteller hatte die beiden Opfer regelmäßig mit Bio-Lebensmitteln versorgt – hatte der Verdächtige unter seiner Schürze einen Gurt, einen Holzstock, ein Messer sowie einen Benzinkanister versteckt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand erdrosselte er zunächst die 85-Jährige, ehe er im Anschluss mit dem Messer sowie dem Stock auf deren Ehemann losging und ihn tötete. Danach legte er in der Küche des Einfamilienhauses Feuer. Die Leichen des betagten Ehepaares wurden im Zuge der Löscharbeiten von Einsatzkräften entdeckt. Verdächtiger stellte sich selbst Nur wenig später stellte sich der 54-jährige Tatverdächtige selbst bei der Exekutive. Wie er in der Einvernahme sagte, habe er zunächst überlegt, sich in der Donau zu ertränken, sich dann allerdings doch dazu entschlossen, zur Polizei zu gehen. Dort musste er zunächst allerdings warten, bis er an die Reihe kam. Schließlich gestand er gegenüber den Beamten, die 85 Jahre alte Frau sowie ihren zwei Jahre älteren Ehemann ermordet zu haben. Diese hatten dem Tunesier laut „Krone“-Informationen sogar bis zuletzt finanzielle Unterstützung angedeihen lassen, weil sein Bio-Laden immer schlechter lief.
http://www.krone.at/oesterreich/linz-tunesier-toetete-ehepaar-aus-hass-auf-fpoe-exempel-statuieren-story-576661
Zum brutalen Doppelmord an einem Linzer Pensionisten-Paar geraten immer mehr Fakten an die Öffentlichkeit! Inzwischen hat ein 50-jähriger Tunesier die Tat gestanden, sein Motiv soll „Hass auf die FPÖ“ gewesen sein. Die furchtbare Tat geschah in einer Reihenhausanlage in Linz-Urfahr. Zivildiener brach beim Anblick der Leichen zusammen Zuerst hatten Nachbarn des ermordeten Paars Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Als die Feuerwehr schließlich eintraf, wurde das leblose Paar entdeckt. Es handelt sich bei den Opfern laut Medienberichten um das Ehepaar Siegfried (87) und Hildegard Sch. (85). Die Feuerwehr brachte sie ins Freie, doch der Notarzt konnte nicht mehr helfen. Ein Zivildiener des Roten Kreuzes soll beim Anblick der Leichen zusammengebrochen sein. Tunesier mordete wegen Hass auf FPÖ Das Paar wurde offenbar durch massive Gewalteinwirkung ermordet. Jetzt gestand ein 50-jähriger tunesischer Bio-Händler namens Muhammed die Tat. Der in Linz wohnende Muslim stellte sich in der Linzer Nietzschestraße der Polizei. Er soll nicht mit den Opfern verwandt sein. Laut neuesten Berichten geschah die Tat offenbar aus politischen Motiven. Der Tunesier soll aus „Hass auf die FPÖ“ brutal gemordet haben. Polizei bestätigt Polit-Motiv Der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sprach in einem Hintergrundgespräch am Samstag von einem „politschen Motiv“, wie die „Kronen-Zeitung“ inzwischen berichtet. Der Muslim gab offenbar an, viele schlechte Erfahrungen in den vergangenen Jahren in unserer Heimat gemacht zu haben. Diese habe er auf die FPÖ projiziert und ein „Exempel statuieren“ wollen. Wegen Tierquälerei verurteilt Der Tunesier lebt seit 1989 in Österreich. 2012 wurde er nach der Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt. Seitdem nahm er für alle negativen Erfahrungen offenbar die Freiheitlichen in Verantwortungen. Tunesier unterstellte Ermordeten FPÖ-Naheverhältnis Seinen Opfern unterstellte der tunesische Killer ein Naheverhältnis zur FPÖ. Ein solches sei jedoch nicht gegeben gewesen, betonte jetzt Landespolizeidirektor Pils. Die Tat hat der 54-Jährige offenbar genau geplant. Zugleich habe er gewusst, dass die beiden Pensionisten in keiner Weiser für seine persönliche Notlage verantwortlich sind.
https://www.wochenblick.at/aus-hass-auf-fpoe-tunesier-ermordete-linzer-pensionisten-paar/
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ISLAFASCISM 000541 20170701 §§§ – PASCHING: ZUERST FRAGTE EIN DUNKELHÄUTIGER EIN 14-JÄHRIGES MÄDCHEN FREUNDLICH NACH EINER ZUGVERBINDUNG, DOCH DANN GRIFF ER PLÖTZLICH SEXUELL AN, ES KONNTE ABER MIT DEM FAHRRAD FLÜCHTEN – Ein kleiner, dicker dunkelhäutiger Mann hat gestern an der Haltestelle Thurnharting eine 14-järige Schülerin sexuell belästigt. Die 14-Jährige aus Pasching fuhr am 30. Juni 2017, 11:40 Uhr, mit der Linzer Lokalbahn von Linz nach Pasching, wo sie bei der Haltestelle Thurnharting ausstieg. Beim Wartehaus der Sex-Täter und fragte das Mädchen anfänglich nur nach dem nächsten Zug. Opfer flüchtete nach Po-Grapsch-Attacken Doch dann begann der Sex-Täter die 14-Jährige zu umarmen und griff ihr dabei auf Gesäß und Brust. Das Mädchen konnte sich losreißen bevor schlimmeres passierte und flüchtete mit ihrem Fahrrad nach Pasching. Dort vertraute sie den Vorfall einer Bekannten an, ehe sie die Anzeige bei der Polizei erstattete. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Täter blieb bisher ohne Erfolg. Polizei bittet um Mithilfe Täterbeschreibung: Täter männlich, ca. 160 – 170 cm, ca. 35 – 40 Jahre alt, dicke Statur, unrasiert, dunkle Stimme mit ausländischem Akzent, lockige Haare, braune Augen, rundliches Gesicht. Trug T-Shirt mit mehreren, verschiedenen Blautönen.
https://www.wochenblick.at/schuelerin-in-pasching-von-unbekannten-sexuell-belaestigt/
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ISLAFASCISM 000540 20170629 §§§ – WIEN: TAXIFAHRER SAGTE IN GEBROCHENEM DEUTSCH ZU EINER ÖSTERREICHERIN: „NIMMST DU ANDERES TAXI, FRAU“ – Ein Taxifahrer in Wien hat sich geweigert, eine Anwältin mitzunehmen – und das nur, weil sie eine Frau ist. In gebrochenem Deutsch riet er Ulrike Pöchinger, ein anderes Taxi zu nehmen. Die Abgewiesene ist sich sicher, dass das einem Mann nicht passiert wäre. Die Juristin trug ein sommerliches Kleid, als der Vorfall passierte. Sie war schon in Eile, um rechtzeitig zu ihrem nächsten Termin zu kommen. Doch als sie bei dem Standplatz in der Piaristengasse in der Josefstadt in ein Taxi einsteigen wollte, wurde sie vom Fahrer nur abschätzig gemustert. Outfit laut Juristin „angemessen“ „Nimmst du anderes Taxi, Frau“, soll der Lenker laut „Heute“ der Wienerin zugeraunt haben. Der Anwältin blieb nichts anderes übrig als sich trotz des Zeitdrucks ein anderes Taxi zu suchen. Ihr Outfit sei ihrem Beruf jedenfalls angemessen gewesen, berichtet sie. Erbost rief sie ihren Mann an, der den Vorfall auf Twitter schilderte. Das Paar dachte eine Beschwerde bei der Taxi-Innung an, weil dies mit sehr viel Aufwand verbunden ist, habe man sich aber dazu entschlossen, davon Abstand zu nehmen.
Christoph Pöchinger @Poechinger Taxifahrer in Wien der meine Frau nicht befördert: „Nimmst Du anderes Taxi, Frau.“
Das hat aber vermutlich nichts mit dem Islam zu tun. 8:50 AM – 28 Jun 2017
http://www.krone.at/oesterreich/taxifahrer-weigert-sich-frau-in-kleid-mitzunehmen-anwaeltin-veraergert-story-576307
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ISLAFASCISM 000539 20170623 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER FLÜCHTLINGS-MUSLIM FIEL ÜBER EINE IN DER SONNE LIEGENDE FRAU HER UND SETZTE SICH AUF IHREN SCHAMBEREICH, 4 MUTIGE ZEUGEN UND EIN HUND RETTETEN SIE – Sexattacke am helllichten Tag im Wiener Donaupark: Wie die Polizei gegenüber der „Krone“bestätigte, fiel ein Afghane plötzlich über eine in der Sonne liegende Frau her. Als couragierte Zeugen – darunter ein Hundebesitzer sowie zwei Touristen – den Kampf zwischen Opfer und Täter bemerkten, gingen sie sofort dazwischen – und verhinderten so Schlimmeres. Der 23-jährige Afghane schlich sich am Nachmittag an die 24 Jahre alte Frau heran und setzte sich auf ihren Bauch sowie Schambereich. Zudem öffnete der Verdächtige sofort seinen Hosenbund. Die Frau beginn daraufhin laut um Hilfe zu schreien. Zwei Schweizer Touristen, einem Hundebesitzer sowie einem weiteren Zeugen fiel der Übergriff auf, alle vier eilten sofort zur Hilfe. Der Hundebesitzer stürzte sich mit Unterstützung seines laut bellenden Vierbeiners auf den Angreifer und hielt ihn zusammen mit den anderen Helfern fest, bis die Polizei eintraf. Bis dahin versuchte der 23-Jährige mehrmals, zu flüchten. Die Zeugen ließen jedoch nicht locker und fixierten den Mann am Boden. Der Verdächtige wurde dann von der Polizei festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE 23. Juni 2017, 14:24von lupus21 Der Arme ist jetzt traumatisiert und kriegt eine Rente und die Helfer kommen vor Gericht und kriegen ihr Fett weg! 14:21von tigerkatze Hoffentlich werden diese Personen samt Hund jetzt nicht wegen übertriebener Härte angezeigt. 14:02von torpedo11 Vor 3 Wochen war ich ein Tag am Plattensee. Herrlich,viele nackte Damen, fröhliche Menschen, gutes Essen und vor allem absolut sicher,obwohl weit und breit keine Polizei in Sicht.Leider bissl zu weit für jedes Wochenende. 13:55von Blaubart Und doch wählen die Frauen immer wieder Parteien, die diesen unkontrollierten Zuzug auch noch befürworten. 13:46von Ernstbrunner Ja, Hr. Bundeskanzler! Es wird Zeit, etwas zu unternehmen. Man wird sich nicht auf Dauer hinter dem Völkerrecht und der Menschenrechtskonvention verstecken können… 13:34von Mandura Unsere Lieblingsgäste haben wieder zugeschlagen. Mich wundert, dass die Merkel kein schlechtes Gewissen hat.
http://www.krone.at/oesterreich/donaupark-sextaeter-von-hund-und-herrl-ueberwaeltigt-afghane-in-haft-story-575463
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ISLAFASCISM 000538 20170620 – LINZ: VERMUTLICH EINE MUSLIMISCHE AFGHANEN-FLÜCHTLINGS-BANDE SCHLUG EINEN ÖSTERREICHER AM BAHNHOF NIEDER UND RAUBTE IHN AUS – Der Gewalt-Horror am Linzer Hauptbahnhof nimmt kein Ende: Am Montagabend (gegen 19:10 Uhr) raubte eine Gruppe von etwa zehn Personen, laut Polizeiangaben vermutlich Afghanen, einen Mann aus und schlugen ihn zuvor noch nieder. Sie raubten dem Opfer 220 Euro und liefen Richtung Musiktheater davon. Zuvor soll es noch zu einer Schlägerei gekommen sein. Bis dato konnten die Täter noch nicht ausfindig gemacht werden. Auch zwei einheimische Mädchen sollen in den Raubüberfall involviert gewesen sein. Die Verdächtigen sollen zwischen 20 bis 30 Jahre alt sein. Die Ermittlungen laufen! Der Linzer Hauptbahnhof mutierte im vergangenen Jahr zu einem Gewalt-Hotspot. Beinahe wöchentlich kommt es zu brutalen Massenschlägereien.
https://www.wochenblick.at/schon-wieder-zehn-afghanen-schlagen-am-linzer-hbf-zu/
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ISLAFASCISM 000537 20170620 §§§ – LINZ: 18-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN WURDE VON EINEM AFGHANISCHEN MUSLIM AM BAHNHOF BESPUCKT UND ANGEGRIFFEN – Viele Frauen berichten mittlerweile, beim Passieren des so genannten „Kärntner Auges“ am Linzer Hauptbahnhof ein mulmiges Gefühl zu haben oder sich gar nicht erst trauen, dort vorbeizugehen. Vor allem junge Mädchen werden oft grundlos beschimpft und bespuckt, teilweise auch angegriffen. Das bestätigt auch Melina (18), die am Kärntner Auge attackiert wurde und dem Angriff knapp entkam. 18-Jährige lebt jetzt in Angst Vor kurzem sprach „Wochenblick“ mit dem 18-jährigen Mädchen, das am Linzer Hauptbahnhof von einem Afghanen attackiert und sogar mit einem Messer bedroht wurde. Sie zeigte sich durch die Attacke schwer geschockt, geht nun mit der Angst im Nacken durch die Straßen. Im Gespräch mit „Wochenblick“-Redakteur Philipp Fehrerberger sagt sie, die Polizei könne ohnehin nicht viel machen: „Wenn die Störenfriede weggeschickt werden, sind sie nach einer Stunde wieder da!“ Im Februar deckte der „Wochenblick“ auf: Der Redaktion zugespielte Dokumente zeigten, dass allein im Juni 2016 wurden über 50 Fälle von Ausschreitungen verschwiegen wurden. Viele wurden – bis jetzt – unter Verschluss gehalten.
https://www.wochenblick.at/schon-wieder-zehn-afghanen-schlagen-am-linzer-hbf-zu/
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ISLAFASCISM 000536 20170619 §§§ – LINZ: – MATURANTIN VON ZWEI „SÜDLÄNDISCHEN ODER ARABISCHEN TYPEN“ IN DER DINGHOFERSTRASSE IN EINEM KELLER VERGEWALTIGT UND ÜBEL ZUGERICHTET – Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus. Vergewaltigt und ausgeraubt Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht. Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“. Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.
https://www.wochenblick.at/linz-auslaender-zerren-18-jaehrige-in-keller-und-vergewaltigen-sie/
EUROPA/ÖSTERREICH: SEIT DEM „REFUGEES WELCOME“ WURDEN VERGEWALTIGUNGEN ZU EINER ISLAMISCHEN EROBERUNGSSTRATEGIE UND STIEGEN UM BIS ZU 1472 PROZENT – In Kriegszeiten waren Frauen stets die hilflosen Vergewaltigungsopfer der einmarschierenden Truppen und Armeen. Ob es vor 500 Jahren im Zuge der Türkenbelagerung die Osmanen waren, vor 200 Jahren während der napoleonischen Kriege die Franzosen oder vor 70 Jahren beim Einfall der Sowjetarmee die Russen: Frauen waren Freiwild, der von der langen Reise ausgehungerten Männerhorde. Heute, im lange von Frieden verwöhnten Europa, gibt es keine als „fremde Heere“ erkannte Eroberer. Doch die durch muslimische Einwanderer explosionsartig angestiegenen Vergewaltigungen werfen die Frage auf, ob die sexuellen Übergriffe auf Frauen Methode haben – oder gar Teil einer Eroberungsstrategie sein könnten? Alleine die Vergewaltigungsdelikte unter Asylwerbern explodierten, wie aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende. Dies entspricht einer Zunahme von 115%. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71%), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert. Das deutsche Bundeskriminalamt verzeichnet eine irre Zunahme von Vergewaltigungsdelikten durch Asylwerber – also jene, die vorgeben aus Angst um ihr Leben zu uns geflüchtet zu sein. Nur von 2015 bis 2016 stiegen die Vergewaltigungen durch Asylwerber um 115%. Das „Gatestone Institut“ (New York) betrachtete die Langzeitfolgen der Migration in Schweden und resümierte geschockt: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“ Doch die Politik auf EU-Ebene ist von diesen Tatsachen nicht beeindruckt. Vera Jouravá stellte für die EU-Kommission klar: „Es liegen keine stichhaltigen Beweise für einen Zusammenhang zwischen Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Migrationshintergrund und der Wahrscheinlichkeit für das Begehen einer Vergewaltigung vor.“ Doch auch wenn die Politik die Fakten beiseite wischt und sich weigert die vielen „Einzelfälle“ als ganzheitliches Phänomen zu betrachten: Seit den Gruppenvergewaltigungen der Kölner Silvesternacht beschäftigen sich Experten mit einer neuen, in Europa bis dahin unbekannten Entwicklung. Gruppenvergewaltigung als Unterwerfungsritual Die Zeitung „Die Welt“ titelte: „Das Phänomen ‚taharrush gamea’ ist in Deutschland angekommen. Der arabische Begriff bezeichnet eine in muslimischen Ländern bekannte Form der ‚gemeinschaftlichen sexuellen Belästigung‘, die sich bis zur Gruppenvergewaltigung steigern kann.“ Nach Köln nahm das deutsche Bundeskriminalamt in einem Bericht zu „taharrush gamea“ Stellung. „Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung“, betonte das BKA. Mit der Asylkrise wäre das Problem nach Mitteleuropa gekommen. In der Praxis kann die Polizei nur bei großen Menschenansammlungen wachsam sein, gänzlich verhindert werden kann die Jagd auf Frauen nicht. Und diese meiden aus Selbstschutz immer öfter gewisse Plätze…
https://www.wochenblick.at/jagd-auf-frauen-als-zukunftsszenario/
20170629 – ES WAR EIN EIN MUSLIMISCHER TÜRKE MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT UND EIN MUSLIMISCHER AFGHANE – Fahndungserfolg nach der Vergewaltigung einer Maturantin in Linz: Zwei Verdächtige konnten von der Polizei ausgeforscht und und Donnerstagfrüh verhaftet werden, wie es bei einer Pressekonferenz hieß. Bei den mutmaßlichen Sextätern handelt es sich um einen 17 Jahre alten Asylwerber aus Afghanistan sowie einen 27-jährigen Österreicher [österreichischer Staatsbürger mit islamisch-türkischen Wurzeln – arouet8]. Die beiden sollen das Opfer Anfang Juni in ein Kellerabteil gezerrt und sich dort an ihm vergangen haben. Wie Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter berichtete, zeigen sich die beiden Verdächtigen zu den Vorwürfen bis dato nicht geständig. Anhand von DNA-Spuren und Videoaufzeichnungen ging er aber davon aus, dass es sich bei den zwei jungen Männern um die Täter handle. Die Vergewaltigung dürfte damit als geklärt gelten. Die Männer seien bereits wegen Drogendelikten vor Gericht gestanden, hieß es. Der Afghane lebte als unbegleiteter Flüchtling seit 2016 in einer betreuten Einrichtung. In Keller gezerrt, vergewaltigt und ausgeraubt Die 18-Jährige soll am 9. Juni in den frühen Morgenstunden von den zwei Männern angesprochen worden sein, als sie gerade auf dem Weg zu einer Tankstelle war. Danach drückten sie ihr einen Gegenstand in den Rücken, von dem sie befürchtete, es könnte sich um eine Schusswaffe handeln. Die Männer zwangen ihr eingeschüchtertes Opfer, mit ihnen in den Keller eines Hauses in der Dinghoferstraße zu gehen. Dort vergewaltigten sie die Maturantin, raubten ihr noch Handy und Geldbörse und flüchteten. Die junge Frau blieb körperlich unverletzt, psychisch habe ihr der Übergriff aber sehr zugesetzt. So wurde sie am Donnerstag auch erst über die Festnahme der Verdächtigen informiert. Das habe sie so aufgewühlt, dass ihr noch keine Fotos von den Männern gezeigt wurden, berichtete Pogutter. Vorgehen der Kripo sorgte für Diskussionen Die Vorgangsweise der Polizei hatte in diesem Fall für heiße Diskussionen gesorgt. So habe es seitens der Exekutive keine Warnung vor den Tätern gegeben, der Fall wurde erst eine Woche später publik gemacht, zudem gab es keine öffentliche Fahndung nach den Verdächtigen. Erklärt wurde die Zurückhaltung mit „ermittlungstaktischen Gründen“: Man habe die Täter nicht warnen wollen und gehofft, sie zu schnappen. Auch am Donnerstag wurde dies ein weiteres Mal als Begründung für die verzögerte Öffentlichkeitsarbeit genannt.
http://www.krone.at/oesterreich/maedchen-in-linz-vergewaltigt-zwei-festnahmen-kein-gestaendnis-story-576380
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ISLAFASCISM 000535 20170618 – LINZ: DREI ARABISCHE MUSLIME RAUBTEN AUF DER NIBELUNGENBRÜCKE EINEN ÖSTERREICHER AUS, ENTFÜHRTEN IHN UND DURCHWÜHLTEN DANN SEINE WOHNUNG – Ein Linzer(19) machte sich in der Nacht auf Freitag gegen 1 Uhr auf den Heimweg, als er mitten auf der Nibelungenbrücke von einem Duo an den Armen festgehalten wurde. Ein dritter Täter drückte dem 19-Jährigen von hinten einen Gegenstand gegen den Rücken und sagte: „I have a firegun.“ Dann wurde der Nachtschwärmer durchsucht und im Handy, Tablet und Bargeld geraubt. Doch damit begnügten sich die drei Araber nicht: Sie „entführten“ den Linzer nach Hause und durchwühlten seine Wohnung. Mit einigen erbeuteten Kleidungsstücken flüchtete das Trio Richtung Nibelungenbrücke. Aus: „Österreich“, S.20.
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ISLAFASCISM 000534 20170618 +++ – EHESTREIT AUF ISLAMISCH: KOSOVARISCHER MUSLIM BESMIR K. ERSTACH SEINE ÖSTERREICHISCHE LEBENSGEFÄHRTIN UND DREIFACHE MUTTER MICHAELA K. – Eine 31 Jahre alte Frau ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden im Grazer Bezirk Wetzelsdorf erstochen aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei hatte ihr 25 Jahre alter Lebensgefährte die Frau getötet und anschließend selbst den Polizeinotruf gewählt. Der Mann rief gegen 5.30 Uhr bei der Polizei an und erklärte, er habe seine Partnerin mit einem Messer getötet. Eine Polizeistreife fuhr zum Tatort, in der Wohnung fanden die Beamten die tote Frau. Der 25-Jährige, der am Balkon auf die Polizei gewartet hatte, ließ sich widerstandslos festnehmen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich der fünf Jahre alte Sohn des Opfers und ein drei Monate altes Kind, das die beiden Lebensgefährten gemeinsam hatten, in der Wohnung. Die Frau hat noch eine neun Jahre alte Tochter, diese war allerdings bei ihrem Vater. Immer wieder Auseinandersetzungen des Paares Zwischen dem Paar soll es immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen sein, mehrmals wurden auch schon Wegweisungen ausgesprochen. Laut Polizei hatte es zuletzt im Mai einen Zwischenfall gegeben. Vermutet wird daher ein Beziehungsstreit als Auslöser für die Bluttat. Beide, Täter und Opfer, sind österreichische Staatsbürger, der Mann hat kosovarische Wurzeln. Der mutmaßliche Täter wurde am Vormittag erstmals einvernommen. Die Leiche der Frau wies mehrere Messerstiche auf, eine Obduktion wurde angeordnet.
http://www.krone.at/oesterreich/graz-25-jaehriger-ersticht-freundin-in-wohnung-rief-selbst-polizei-story-574643
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ISLAFASCISM 000533 20170618 §§§ – LINZ: SLOWAKE ZERRTE UM 14.10 UHR EINE 35-JÄHRIGE IN DER TIEFGARAGE HINTER EIN AUTO UND VERGEWALTIGTE SIE – Das ist wirklich schockierend und alarmierend zugleich: Um 14.10 Uhr, also am helllichten Tag, wurde am Freitag eine 35-Jährige in der Linzer Mozart-Garage mitten im Herzen der Landeshauptstadt von einem 38-Jährigen hinter Autos gezerrt und vergewaltigt! Das Opfer schrie verzweifelt um Hilfe. Der Tatverdächtige konnte verhaftet werden. Er behauptet, der Sex wäre einvernehmlich gewesen. Am Samstag liefen noch die intensiven Einvernahmen. Bezeichnenderweise werden solche Sexualverbrechen nur durch Zufall oder besonders hartnäckige Recherche der Öffentlichkeit bekannt. Aus Gründen des Opferschutzes wird mittlerweile von der Exekutive ein Mantel des Schweigens über Sex-Verbrechen gelegt. So werden diese Delikte auch in der offiziellen Kriminalstatistik totgeschwiegen. Dabei sind die Anzeigen – 2016 waren es bundesweit mehr als 700 – nur die Spitze des Eisbergs. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Juni 2017, 14:02von orfeo Ich bedanke mich, auch im im Namen meiner Familie, bei der „Kronen-Zeitung für ihre schonungslose und umfassende Berichterstattung. Bei jeder anderen Zeitung und selbstverständlich auch beim gleichgeschalteten ORF werden diese täglichen „Einzelfälle“ geflissentlich verschwiegen. Danke! 13:56von strasbourger Kümmert sich das Frauenministerium eigentlich um die Opfer ??? 13:44von stevieWonder Der Täter behauptet, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei – auch das hört man immer häufiger von Vergewaltigern (scheint ein Trend zu sein)… 13:43von 335i Ich empfehle jeden den Film „Irreversible“ mit Monica Belucci sich anzusehen. Danach weiß jeder wie solche Minuten ablaufen. Sollten es Inländer sein die solche Straftaten begehen gehören sie hart bestraft, sind es jedoch Ausländer wäre zu hinterfragen warum diese hier sind. 13:32von Felix1A Ursache und Wirkung, die nächste Wahl kommt bestimmt!!!!12:50von wiguli Ich habe HOCHACHTUNG und verneige mich vor jedem Opfer das so ein abscheuliches VERBRECHEN zur ANZEIGE bringt. Wie stark muss eine Frau sein die das schafft. Habt Mut… IHR SEID UNSCHULDIG. Beschämend für den Staat dass er seine Bürger nicht einmal am helllichten Tag schützen kann. 12:48von cleo100 Es ist eine Frechheit was sich diese vertuschen alles so erlauben ! Rot Grün abwählen, Spenen an NGOS einstellen das ist meine Anwort auf eure verbrecherische Politik ! 09:30von Meinpost Mitverantwortlich auch jene, die den BP-Kandidaten wählten, der diese Zustände immer verharmlost. 09:29von himmelslied7 ich darf seit 2jahren meine arbeitkolleginnen jeden tag zur tiefgarage begleiten – danke regierung!!! 10 jährige mädchen in der schule müssen selbstverteidigungskurse besuchen, hat sicher nix mit nix zutun. 09:27von lordtyrell Danke an Krone, dass dies hier so offen berichtet wird. Es ist einfach unglaublich wie die Vergewaltigung von Frauen nicht nur toleriert, sondern sogar bewusst verschwiegen wird um den Anschein zu erwecken es gäbe gar keine Probleme. Ich habe von einer Polizistin aus Niedersachsen ebenfalls schon berichtet bekommen, dass die Polizei Answeisung hat Berichte mit Sexualstraftaten von Zuwanderern nicht an die Öffentlichkeit zu lassen. Das sind bereits jetzt schon schwedische Zustände..
http://www.krone.at/oberoesterreich/vergewaltigung-mitten-am-tag-in-linzer-tiefgarage-hinter-auto-gezerrt-story-574593

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ISLAFASCISM 000532 20170612 §§§ – KLAGENFURT: „DUNKELHÄUTIGER“ MANN ÜBERFIEL UM 3 UHR 21-JÄHRIGE, EINE VERGEWALTIGUNG WURDE VERHINDERT, WEIL EINE HILFSBEREITE MUTIGE FRAU VOM BALKON HERUNTERSCHRIE UND DEN SEXPERTEN DAMIT VERTREIBEN KONNTE – Eine 21 Jahre alte Klagenfurterin ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden nur knapp einer Vergewaltigung entgangen. Durch laute Schreie machte die junge Frau auf sich aufmerksam. Eine Zeugin konnte den Täter mit Drohungen, die sie von ihrem Balkon ausstieß, vertreiben. Die 21-Jährige war gegen 3 Uhr in der Früh zu Fuß am Heimweg von einem Disco-Besuch auf der Ebentaler Straße unterwegs, als sie laut Polizei bemerkte, dass sie verfolgt wurde. Sie rief eine Freundin an und teilte ihr das mit. Ihre Freundin, die ebenfalls in diesem Bereich nahe der Fischlsiedlung wohnt, hörte laut „Kärntner Krone“ alles am Handy mit, dann aber riss das Gespräch ab: „Ich hatte Angst, da sie sich plötzlich nicht mehr meldete. Dann hörte ich sie nur schreien: ‚Ruft die Polizei – Vergewaltigung!'“ Zudem hörte eine Frau in ihrer Wohnung die Hilfeschreie der 21-Jährigen. Sie ging auf ihren Balkon und sah, wie ein Mann versuchte, sich an der jungen Frau zu vergehen. Sie schrie hinunter, dass er sofort aufhören solle, und rief umgehend die Polizei. Opfer konnte unter Schock keine Details schildern Als die Beamten am Tatort eintrafen, war der Mann über alle Berge und die 21-Jährige schwer geschockt und nicht in der Lage, Details des Vorfalls zu schildern. Die junge Frau wurde bei dem Überfall verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Chefinspektor Richard Pikl von der Klagenfurter Kriminalpolizei bestätigt den Vorfall, der derzeit als versuchte Vergewaltigung eingestuft wird, am Montag gegenüber der „Krone“: „Das Opfer wurde von einem noch unbekannten dunkelhäutigen Mann attackiert. Ihre Schreie und die einer Anrainerin konnten den Täter zum Glück vertreiben.“ Laut Beschreibung der Zeugin war der Mann etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß und mit einer dunklen Jean und einem grünen oder türkisen T-Shirt bekleidet. Pikl: „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.“ Polizisten verabsäumten, DNA-Spuren zu sichern Es gibt aber auch Kritik an der Polizei. Die zuerst einschreitenden Beamten einer Inspektion hätten es laut „Krone“-Informationen nämlich verabsäumt, eine DNA-Spur des Täters zu sichern. Die Klagenfurterin soll ihren Peiniger gekratzt haben – unter ihren Fingernägeln wären wohl Hautpartikel zu finden gewesen. Dazu könnte es noch eine polizeiinterne Untersuchung geben, heißt es. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Juni 2017, 22:45von rasputin50 Wohl keine Armlänge Abstand gehalten oder keine Burka getragen…(kluge Ratschläge unserer Politiker) 21:46von selina0397 Das EU-Motto: In Vielfalt vereint und unsere Freiheit lassen wir uns nicht nehmen. Ein Witz eigentlich, wenn man sieht, wie die Freiheit von uns Frauen, wegen der Vielfalt schon eingeschränkt ist. 21:42von soso216 Eh klar die Polizei ist Schuld, nicht die Zuwanderung so wie sie stattfindet. Ich kann es nicht mehr hören. 21:41von letztermohikaner Kauft euch zumindest einen Pfefferspray Mädels, wir sind keine „Insel der Seligen“ mehr wie man Österreich früher genannt hat!
http://www.krone.at/oesterreich/frau-entkommt-in-klagenfurt-knapp-vergewaltigung-kritik-an-polizei-story-573822
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ISLAFASCISM 000531 20170609 §§§ – INNSBRUCK: NUR DURCH IHR LAUTES SCHREIEN KONNTE EINHEIMISCHE EINEN SEX-TÄTER VERTREIBEN – In Innsbruck ist eine Einheimische(28) in der Nacht auf Donnerstag einem Sex-Täter zum Opfer gefallen: Die Tirolerin war gegen 1 Uhr im Stadtteil Wilten unterwegs, als sie plötztlich von einem Unbekannten von hinten angegriffen und in Itimbereich begrabscht wurde. Nur durch ihr lautes Schreien konnte die 28-Jährige den etwa 1,80 Meter großen Mann, der eine Kappe mit roten Streifen trug, in die Flucht schlagen. Aus: „Österreich“, S.16.
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ISLAFASCISM 000530 20170608 – WIEN, LUGNER-CITY: TÜRKE STRITT MIT SECURITY-MANN UND VERLETZTE ACHT PERSONEN MIT PFEFFERSPRAY – Eigentlich wollte ein in Wien lebender 33-jähriger Türke am Dienstagnachmittag in einem bekannten, großen Elektrofachgeschäft in der Lugner-City (Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus) bloß einkaufen. Doch nach einem Streit mit einem Security kam es zu einem Eklat. „Der Mann wurde nach einem Streit mit einem Mitarbeiter aufgefordert, das Geschäft zu verlassen und schließlich nach draußen begleitet“, sagte Polizeisprecherin Irina Steirer. Nach Attacke machte sich Angreifer aus dem Staub Nachdem der Streithahn vor die Tür gesetzt wurde, rastete er völig aus. Er zückte einen Pfefferspray, besprühte den Sicherheits-Angestellten und flüchtete. „Insgesamt wurden acht Personen verletzt. Zwei davon mussten zur ambulanten Behandlung ins Spital gebracht werden“, so Steirer. Aus: „Österreich“, S.10.
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ISLAFASCISM 000529 20170607 §§§ – ST.PÖLTEN: SIEBEN „ABGEHACKT DEUTSCH SPRECHENDE“ MÄNNER KESSELTEN AM BADEUFER EIN MÄDCHEN EIN, BRACHEN IHM DEN ARM UND WARFEN ES IN DEN FLUSS – Eigentlich will Anna K. (Name geändert) gar nicht viel reden, sich auf ihre Lehrabschlussprüfung konzentrieren – aber ihre Mutter (58) machte gehörig Dampf: „So etwas darf in St.Pölten nicht passieren. Was wäre erst passiert, wenn meine Tochter nicht so laut geplärrt hätte?“ Am Freitag war Anna K. mit Freunden an der Traisen baden, ging kurz ins Gebüsch auf die kleine Seite, musste dabei an mehreren Männern vorbei und wurde attackiert: „Sie versuchten mir den Mund zuzuhalten. Ich habe laut geschrien, da hat mich einer am Arm gepackt. Es machte einen Knacks und dann haben sie mich noch in den Traisenfluss geworfen. Ich bin ziemlich sicher, es waren sieben“, so Anna K. Als ein Bekannter (ein Türsteher) zu Hilfe eilen wollte, waren die Schläger schon weg. Im Spital die üble Diagnose: komplizierter Bruch der Speiche, fünf Wochen Gips. „Ich habe im Schock gar nichts gesagt, wollte auch aus Angst erst keine Anzeige erstatten“, meint die zierliche Frau. Aber: Die Täter sprachen nur abgehackt Deutsch, einige würde ich vielleicht wiedererkennen“, meint die St.Pöltnerin und wird doch zur Polizei gehen. Aus: „Heute“, S.11.
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ISLAFASCISM 000528 20170601 §§§ – ST.JOHANN: PAKISTANISCHER MUSLIM NÜTZTE HILFSBEREITSCHAFT VON 16-JÄHRIGEM MÄDCHEN AUS UND FIEL ÜBER ES HER – Schockerlebnis für eine 16-Jährige am späten Dienstagabend in Tirol: Nachdem sie sich bereiterklärt hatte, einen zuvor im Zug kennengelernten junge Mann mit ihrem Moped mitzunehmen, kam es in einem Industriegebiet zum Sexübergriff. Der Täter erfasste das Mädchen, drückte es zu Boden und bedrohte es, ehe er sich auf das Opfer setzte und auf ihr „unzüchtige Handlungen an sich selbst“ vornahm, so die Polizei. Zum Übergriff kam es am Dienstag gegen 23.30 Uhr. Die 16-Jährige hatte zuvor im Zug den 25-jährigen Verdächtigen – ein pakistanischer Staatbürger – kennengelernt. Dieser bat sie im Laufe des Gesprächs, ihn mit dem Moped ein Stück mitzunehmen, womit sich der Teenager auch einverstanden erklärte. Am Bahnhof St. Johann in Tirol stiegen die beiden aus dem Zug und setzten die Fahrt auf dem Zweirad fort. Sexattacke in Industriegebiet Als sie durch ein Industriegebiet fuhren, zwang der Verdächtige das Mädchen plötzlich, das Moped anzuhalten. Er zog den Schlüssel ab und fiel über sein Opfer her. Danach drohte der mutmaßliche Täter der 16-Jährigen erneut, ehe er in der Dunkelheit verschwand. Die Jugendliche verständigte danach die Polizei. Nach intensiven Ermittlungen konnte die Exekutive schließlich den 25-Jährigen als mutmaßlichen Täter ausforschen und festnehmen. Er sitzt bereits in der Justizanstalt Innsbruck. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. Juni 2017, 09:37von furby Eigentlich ist es schlimm, wenn man den Kindern in Zukunft beibringen muss, NICHT zu helfen, da das böse ausgehen kann! Als mein Sohn klein war, habe ich ihm nur immer gesagt, „nicht in ein fremdes Auto einsteigen“, oder schrei, so laut du kannst! Aber wenn du kannst, hilf den schwächeren….An eine andere Möglichkeit habe ich gar nicht gedacht! 09:10von mrbeaker man sollte sich als mädchen oder frau von diesen typen einfach fernhalten. vorurteile waren früher schon eine wichtige überlebenstaktik für menschen und haben heute wieder stark an bedeutung gewonnen.
http://www.krone.at/oesterreich/opfer-16-nahm-taeter-am-moped-mit-sexattacke-wollte-nur-helfen-story-572188
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ISLAFASCISM 000527 20170531 §§§ – WELS: AFGHANISCHER MUSLIM FINDET ES NORMAL, FRAUEN INS GEBÜSCH ZERREN ZU KÖNNEN, WEIL „ES JA HIER IM HEIM KEINE FRAUEN GÄBE“ – „Ich habe mich jetzt zurückgezogen, ich kann einfach nicht mehr. Ich weiß, dass es da keine Gerechtigkeit mehr gibt. Wir haben eh‘ keine Chance mehr, die haben überhandgenommen…“ – Die 56-jährige Maria K. wurde bereits zweimal überfallen, einmal beinahe vergewaltigt und vom System im Stich gelassen. Hört man ihre Geschichte, versteht man die Welt nicht mehr… Maria K. wuchs in einem Heim auf, seit ihrem 16. Lebensjahr steht sie auf eigenen Füßen und verdient sich fleißig ihren Lebensunterhalt. Obwohl sie an einer besonders schmerzvollen Krankheit, dem Felty Syndrom, leidet, arbeitet sie vierzig Stunden in der Woche. Zu der aus der Krankheit resultierenden 30-prozentigen Invalidität traten vor fünf Jahren weitere 40 Prozent wegen eines schweren Autounfalls hinzu. Keine Unterstützung vom Staat Dennoch bekommt sie vom Staat keinen Cent Unterstützung. Obschon sie nur noch wenig vom Rollstuhl trennt, wurde ihr der Behindertenausweis, den sie zwanzig Jahre lang besaß, vergangenes Jahr abgenommen. Die Begründung: „Sie können doch eh‘ mit dem Bus fahren!“ Und als wäre das alles nicht genug, trieben sie nun die unfassbaren Ereignisse in den vergangenen zwei Monaten an den Rand der Verzweiflung. Zum zweiten Mal in ihrem Leben wurde sie überfallen. Zwei Wochen später konnte sie sich gerade noch vor einem Vergewaltiger retten und landete dafür beinahe selbst auf der Anklagebank. Von Asylwerber angegriffen Am helllichten Tag ging Maria K. mit ihrem sieben Jahre alten Hund an der Traun spazieren, als sie plötzlich von hinten ein Mann überfiel. Er versuchte, sie ins Gebüsch zu zerren, doch scheiterte an dem treuen Vierbeiner, der sein Frauchen verteidigte. Der Mann flüchtete dorthin, wo er herkam: Ins nahegelegene Asylheim. Schnell wurde der Täter ausgeforscht, denn der Afghane, Mitte Zwanzig, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Als wäre es selbstverständlich, gab er die Tat zu und rechtfertigte sich beim nachforschenden Polizisten damit, dass es ja hier im Heim keine Frauen gäbe. Unglaubliche Dreistigkeit Als Höhepunkt seiner Unverschämtheit zeigt er dann Maria K. sogar an. Ihr Hund hätte ihn angeblich gebissen, was Maria jedoch bestreitet. Aus Angst, sie könnte ihr Haustier verlieren, ließ auch sie ihre Anzeige wieder fallen. „Ich kann einfach nicht mehr, ich packe auch keine Befragungen mehr“, klagt die 56-Jährige. Erst zwei Wochen davor wurde sie Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls.
https://www.wochenblick.at/ueberfallen-und-im-stich-gelassen-maria-k/
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ISLAFASCISM 000526 20170523 §§§ – „DIE SITUATION IN HERZOGENBURG IST BRISANT“ – JUNGE MÄNNER VERFOLGTEN ZWEI MÄDCHEN – Bei einer privaten Grillfeier in Herzogenburg bei St.Pölten waren auch Kinder von befreundeten Eltern im Garten von Bettina K. „Zwei Mädchen wollten mit dem Rad eine Freundin abholen. Zurück kamen sie verängstigt. Vier junge Männer haben ihnen nachgerufen und sie verfolgt. In Panik fuhren die zwei Mädchen in unterschiedlichen Richtungen, einfach irgendwie wieder schnell zu uns heim“, berichtete die 32-Jährige. „Ich habe ihnen erklärt, dass sie in solchen Situationen zusammenbleiben müssen. Die Situation in Herzogenburg ist brisant – ältere Menschen haben Angst, Eltern um ihre Kinder, meint Bettina K. – und wandte sich an die Politik. FP-Nationalrat Christian Hafenecker nahm sich des Falls an: „Es ist für mich unerträglich, dass sich unsere Kinder teilweise im eigenen Land nicht mehr frei bewegen können, ohne belästigt zu werden. Ich rate aber in jedem Fall zur Anzeige, denn nur so kann man die vielen Übergriffe sichtbar machen.“ Aus: „Heute, S.9.
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ISLAFASCISM 000525 20170523 – LEONDING: BEIM ZIGARETTENKAUFEN VON ZWEI „MÄNNERN“ ÜBERFALLEN UND AUSGERAUBT – Er wollte gerade Zigaretten kaufen, als ihn zwei Männer überfielen – ihn Handy und sein Bargeld raubten. Aus: „Heute“, S.12.
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ISLAFASCISM 000524 20170523 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE FRAU VOR DEM BAHNHOF MIT MESSER UND PFEFFERSPRAY – Mit einem Messer und Pfefferspray soll ein 18-jähriges Mädchen aus Luftenberg an der Donau am Montag vor dem Linzer Hauptbahnhof von einem Unbekannten bedroht worden sein. Vor der Drohung gegen das Mädchen soll der Täter, der laut Zeugenaussage ein Afghane sein soll, zwei weitere junge Frauen vor dem Bahnhof beschimpft haben…. Aus: OÖN, S.27.
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ISLAFASCISM 000523 20170522 §§§ – STRASSHOF: ALS EIN „AUSLÄNDER“-VERGEWALTIGER IHRE HOSE ÖFFNEN WOLLTE, KONNTE SICH DIE FRAU LOSREISSEN UND FLÜCHTEN – Versuchte Vergewaltigung einer 40-Jährigen in Niederösterreich: Ein Unbekannter attackierte die Frau in Strasshof an der Nordbahn im Bezirk Gänserndorf, zerrte sie in ein Waldstück und versuchte, ihre Hose zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise! Der Vorfall hatte sich bereits in den Abendstunden des 22. April zugetragen, wurde jedoch erst am Montag bekannt. Begründet wurde das von Polizeisprecherin Manuela Weinkirn damit, dass das Opfer zu einem früheren Zeitpunkt nicht in der Lage gewesen sei, Angaben zum Täter zu machen. Mittlerweile konnte die Frau eine Beschreibung des Unbekannten abgeben und die Polizei so ein Phantombild des Täters anfertigen. Als weiteren Grund für die späte Veröffentlichung nannte die Sprecherin, man habe die ersten Ermittlungsschritte nicht behindern wollen. Täterbeschreibung Die 40-Jährige beschreibt den Täter als 1,80 bis 1,85 Meter groß, er soll zwischen 45 bis 50 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft sein. Auffällig sind dunkle, buschige Augenbrauen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Mai 2017, 16:21von celticspirit Tulln und Strasshof sind die bisher letzten Einträge einer sehr langen Liste ohne einem Ende. 16:00von clumsy1980 Franz3, glaubst du das wirklich? Seit der BP-Wahl hab ich da echt Zweifel. Denke auch, dass die von allen geforderten Neuwahlen nicht so ausgehen werden, wie sie das eigentlich müssten. 15:51von Franz3 „Wahltag ist Zahltag“! 15:38von RammSteiner Und der Sommer und die Badesaison kommen erst. Wird ein grausames Jahr für viele Frauen und Mädchen. 15:17von texpulver Ich will nicht wissen, wie viele Fälle zwischen „Tulln“ und jetzt „Strasshof“ nicht in die Medien kamen!!!! 15:14von SJP80 Es wird immer schlimmer, ich habe Angst um meine Kinder.
http://www.krone.at/oesterreich/40-jaehrige-entgeht-vergewaltigung-nur-knapp-in-waldstueck-gezerrt-story-570633
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ISLAFASCISM 000522 20170520 – ST.GILGEN: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ BRACH BUSLENKER DAS KIEFER – Völlig eskaliert ist am Freitagabend eine Auseinandersetzung zwischen einem Linienbuslenker und einem Fahrgast im Salzburger Flachgau – und hat für den Berufschauffeur mit einem Kieferbruch im Krankenhaus geendet. Der Passagier hatte zuvor den Mann beim Lenken des Gefährts behindert, war immer wieder laut geworden. Nach der Tat suchte der Angreifer das Weite, eine Sofortfahndung blieb negativ. Zum brutalen Vorfall kam es auf der Strecke der Postbuslinie 150 zwischen Salzburg und Bad Ischl. Mehrmals fiel der Fahrgast unangenehm auf, wurde vom Buslenker immer wieder ermahnt ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. Kinnhaken verpasst Beim Busbahnhof St. Gilgen verließ der Passagier schließlich den Bus – und lieferte sich dabei erneut ein unschönes Wortgefecht mit dem Berufschauffeur. Daraufhin hatte auch dieser die Nase endgültig voll, stieg aus und schnauzte dem Fahrgast nach. Der allerdings machte auf dem Absatz kehrt, ging auf den Buslenker zu, versetzte ihm einen Kinnhaken und rannte davon. Das Opfer erlitt dabei einen Bruch des Kiefers und musste von der Rettung in die Kieferchirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Täterbeschreibung: Bei dem Angreifer handelt es sich laut Opfer um einen Mann südländischen Typs im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren. Der Täter ist 1,60 bis 1,70 Meter groß, hat kurz geschorene dunkle Haare und trug zum Zeitpunkt der Tat ein dunkles kurzärmeliges Poloshirt. Hinweise werden an die Polizeiinspektion St. Gilgen unter der Telefonnummer 059133/5127 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2017, 12:48von brotherargus Das interessiert auch Herrn Van der Bellen nicht, denn der ist bekanntlich „weltoffen“! 20. Mai 2017, 12:36von franke0815 Täterbeschreibung der Polizei Salzburg: „Männlicher Täter, südländischer Typ, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 160-170 cm groß, kurz geschorene dunkle Haare, bekleidet mit einem dunklen kurzärmeligen Poloshirt.“ Überrascht das jetzt wirklich jemanden? 12:26von Sooonicht FahrGAST – ich hab von den GÄSTEN schon genug! 11:58von linus Na da wird der Busfahrer aber ein Problem kriegen, was erlaubt der sich, einen solchen Herren anzufauchen! Fragt sich nur, wann vor zwei Jahren hat man so was je gehört?! 11:37von crash57 Kann sich da etwa wieder ein NGO-Anwalt über einen neuen Mandanten freuen? Vorausgesetzt der Täter wird dingfest gemacht, versteht sich! 11:29von KommentatorD Der Busfahrer tut mir leid. Ob die Grünen jetzt den Vorfall untersuchen? Denn könnte es nicht sein, dass der Fahrgast traumatisiert war und der Lenker zu unhöflich – verkehrte Welt. 10:54von hr.spectator Und wiederum: Das ist das Ergebnis der rot/grünen Willkommens- und Beschwichtigungspolitik. Übrigens, auch unser geliebter Bundespräsident ist ein Grüner, aber ganz unabhängig!
http://www.krone.at/oesterreich/wuetender-fahrgast-bricht-buslenker-den-kiefer-streit-eskaliert-story-570299

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ISLAFASCISM 000521 20170517 §§§ – TULLN: DREI AFGHANISCHE UND SOMALISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN GRAUSAM EIN 15-JÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN ZWEI MAL BEIM MESSEGELÄNDE – Das 15-jährige Mädchen hatte sich Ende April in den späten Abendstunden auf dem Heimweg befunden. Die Jugendliche war zunächst von drei Männern verfolgt und dann an den Schultern gepackt worden. Außerdem wurde ihr der Mund zugehalten. Laut Polizeibericht wurde das Mädchen dann von zwei Männern vergewaltigt. Nachdem sich das Opfer losgerissen hatte und flüchten wollte, wurde es auf einem unbewohnten Grundstück wieder eingeholt. Dort kam es zu einem neuerlichen sexuellen Übergriff. Als Tatort nannte Polizeisprecher Johann Baumschlager den Bereich Messegelände Tulln. Auf der Suche nach den drei mutmaßlichen Tätern konnte bislang ein afghanischer Staatsbürger festgenommen werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2017, 10:19von waehler2015 da werden ohnehin nur die krassesten fälle bekannt – die anderen werden verschwiegen. aber am 15.10. bekommt die regierung die rechnung !!!!! 06:33von very Österreich verschuldet sich um solche Leute durchzufüttern… 22:46von Vychodnarski Die Frau, die jetzt eine Kampfkunst lernen möchte, ist viel zu naiv. Misamt Karate oder so wird sie gegen drei junge Männer kaum etwas ausrichten und nicht nur vergewaltigt sondern auch schwer verprügelt oder niedergestochen werden. Nebenbei könnte ja auch einer der drei Kickboxen „erlernt“ haben oder in den gleichen Karatekurs gegangen sein. 20:43von griaseicholemidanond ich bin 31 bin selbstbewusst, passiert mir nicht,( die anderen san ma wuascht? geht’s noch? 20:41von franke0815 Die ‚Hilfsorganisationen‘ haben denen doch alles versprochen: Geld, Reichtum, Frauen, beste Wohnungen, Hausangestellte … Hauptsache, sie kommen .. 19:17von MaxBaier Ich verstehe nicht, warum man einer Stadt, die eh schwarz wählt, soviele Flüchtlinge aufs Aug drückt. Es gibt doch eh genug Städte und Gemeinden, die rot und grün wählen. Warum verteilt man die Flüchtlinge nicht unter diesen Orten? 18:50von asmodi666 Vergewaltigung ist Mord an der Seele! Das Opfer wird sein Leben lang eine Last tragen und möglicherweise kein „normales“ Sexualleben mehr haben! 17:54von maxiberry Na Herr Van da Bellen, sind wir zuwenig solidarisch? 17:13von lordtyrell Die letzte Frau in dem Video fasst es genau so zusammen wie es ist. Es handelt sich hier auch nicht um Einzelfälle, es geht um hunderte gar tausende Frauen in Österreich und Deutschland, die Opfer solcher Taten werden und das einzige was man aus Politik und den meisten Medien vernehmen kann ist als erste Reaktion, bloß nicht verallgemeinern. Dann wird beschönigt und verschwiegen und die Opfer lässt man alleine.Auch für die Angehörigen ist dies sehr schwer und für Leute die mit den Opfern fühlen.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-tulln-sollte-kampfkunst-erlernen-kroneat-vor-ort-story-569868
Durch den enormen Fahndungsdruck stellte am Donnerstag auch der zweite Verdächtige – ein Somalier (19). Wie Berichtet hatte Ende April ein Trio eine 15-Jährige in der Tullner Au zwei Mal vergewaltigt. Die Fahnder nahmen auf Grund der Hinweise des Opfers 59 DNA-proben von Flüchtlingen des örtlichen Asylheims ab. Daraufhin wurde ein Afghane(19) verhaftet. Der Somalier tauchte unter, vom dritten Täter fehlt noch immer jede Spur. Bürgermeister Peter Eisenschenk veranlasste einen Aufnahmestopp für weitere Flüchtlinge, die FP fordert überhaupt eine Schließung der Asyldörfer. Aus: „Heute“, 20170519, S.11.
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ISLAFASCISM 000520 20170517 §§§ – WIEN: AFGHANE OHNE EINSICHT, STRENGES URTEIL ALS SIGNAL FÜR ASYLWERBER, DASS SIE NICHT EINFACH AUF DER STRASSE FRAUEN ANFALLEN KÖNNEN – Der Flüchtling fiel über eine Mutter her, die mit Kinderwagen und zwei Kids unterwegs war. Wien. Es gibt Sätze, die sind so entlarvend, dass auch der Richter nicht mehr anders kann, als zu poltern: „Die Steinzeit ist schon vorbei.“ Was den Herrn Rat so erzürnte, war die Verantwortung des 17-jährigen Afghanen, der wegen versuchter Vergewaltigung am Dienstag am Landesgericht vor ihm stand. „Ich wollte sie nur küssen. Aber sie hat es nicht zugelassen.“ die 31-jährige wehrte sich, biss dem Angreifer in die Nase und trat ihm in den Unterleib – währenddessen drohte der Buggy mit ihren beiden Kleinkindern (14 Monate und zweieinhalb Jahre) ins Wasser zu rollen. Zum Glück blieb er in der Wiese stehen – auch deshalb leidet die Mutter bis heute an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Streng. Am Ende der Verhandlung verhängte Richter Gerstberger nicht rechtskräftig drei Jahre Haft – trotz Unbescholtenheit und jugendlichen Alters des Deliquenten. Er verstehe das strenge Urteil als „Signal an Asylwerber, dass sie nicht einfach auf der Straße Frauen anfallen können.“ Aus: „Österreich, S.12.
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ISLAFASCISM 000519 20170517 – LILIENFELD: AFGHANISCHE MUSLIMISCHE ASYLWERBER LEGTEN BAUMSTÄMME AUF GLEISE – Wie erst jetzt durchsickerte, hat am Wochenende ein aufmerksamer Zeuge in Rohrbach an der Gölsen im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld ein Zugunglück verhindert. Er schlug Alarm, da zwei junge afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise gelegt hatten. „Wir wurden rechtzeitig gewarnt, sodass die Strecke am Samstagabend gegen 18.30 Uhr zwischen Traisen und Hainfeld so lange gesperrt werden konnte, bis keine Gefahr mehr bestand“, bestätigte ÖBB-Sprecher Roman Hahslinger gegenüber der „Krone“ den ebenso wahnwitzigen wie gefährlichen Vorfall. Ermittlungen laufen Bei den Verdächtigen handelt es ich um zwei 16-jährige Asylwerber, die laut den „Niederösterreichischen Nachrichten“ in Wilhelmsburg und in Hainfeld untergebracht sein sollen. Weshalb die Afghanen auf die Idee kamen, Holzstämme auf die Schienen zu legen und so vielleicht ein Zugunglück auszulösen, konnte noch nicht geklärt werden. Die Polizei ermittelt.
http://www.krone.at/oesterreich/noe-asylwerber-legten-baumstaemme-auf-bahngleise-beinahe-katastrophe-story-569895
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ISLAFASCISM 000518 20170513 – ASTEN: 14-JÄHRIGER MUSLIMISCHER BOSNIER ERPRESST MIT 6 KOMPLIZEN MITSCHÜLER UM HUNDERTE EURO – Schon seit mehr als einem Jahr treibt der Verdächtige am Schulhof und im Heimatort sein Unwesen. Vor seinem 14. Geburtstag waren Polizei und Justiz die Hände gebunden, jetzt klickten die Handschellen. Der junge Mann mit bosnischen Wurzeln hatte sich schwächere Opfer ausgesucht, sie mit Schlägen bedroht und ihnen mitunter sogar eine Gaspistole vorgehalten, um Schutzgeld zu erpressen. Wer einmal das Taschengeld herausrückte, bekam höhere Forderungen – teils über mehrere Hundert Euro. Aus Angst zahlten die Kinder. Mitschüler am WC verprügelt Und der 14-Jährige ist wie eine „wandelnde Bombe“: Einen Mitschüler soll er im WC des Polytechnikums zusammengeschlagen und die Tat am Handy mitgefilmt haben. Der Grund: Das Opfer soll eine junge Bosnierin beleidigt haben. Für diesen Gewaltakt wurde der Teenager von der Schule suspendiert, durfte aber wieder zurück, weil das Opfer aus Angst den Täter nicht offiziell nennen wollte. Doch die Polizei fand das Video am Handy. Bande beging 40 Ladendiebstähle Am Linzer Bahnhof soll der 14-Jährige zudem zwei Burschen bewusstlos geschlagen haben – weil sie ihn „blöd angemacht hatten“. Hier sucht die Polizei noch die Opfer. Um den Nachwuchs-Gangster scharte sich eine sechsköpfige Kinderbande, auf deren Konto 40 Ladendiebstähle gehen. Zwei 18-jährige Komplizen aus Asten und St. Florian dienten als Fahrer und Handlanger. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 13. Mai 2017, 12:45von travni-jack Und in WIEN gibt es Schulklassen, wo KEIN Österreicher mehr drinnen ist: ZEITBOMBEN, die ticken…. 12:30von puma65 Solange er lebt wird er ein Problem sein – die EU will einen Einheitsbrei an Bevölkerung ohne Staatsbindung und Wirgefühl – Super. Die Saat geht bereits auf … 11:10von Wanderer23 Alle diese Leute hätten wir nie herein lassen dürfen! Bürger wacht auf; es ist schon fast zu spät! 10:39von Mitti25 Österreich ist so was von kaputt, nicht wieder zu erkennen. Sofort Neuwahlen, Rot und Grün abwählen, Blau und Schwarz mit Team Stronach zum Aufräumen Beauftragen.
http://www.krone.at/oesterreich/ooe-14-jaehriger-terrorisierte-schule-und-ortschaft-in-haft-genommen-story-569102
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ISLAFASCISM 000517 20170510 – WIEN-WESTBAHNHOF: AFGHANISCHER MUSLIM VERPRÜGELTE GEMEINSAM MIT ÄTHIOPIER EINHEIMISCHE JUGENDLICHE UND RAUBTE IHNEN GELD UND HANDYS – …Bei einem ÖSTERREICH – Lokalaugenschein vor wenigen Tagen wurde vor den Augen der Reporter ein Supermarkt-Kassier von einem Junkie-Kunden blutig geschlagen, überall sitzen oder streifen augenscheinlich fadisierte junge Männer herum, hören laut Musik und trinken Bier, nur zum Kiffen geht´s nach draußen. Haft. Zwei Jugendliche aus dieser Szene wurden jetzt von der Polizei als Serienräuber ertappt, die am Europaplatz und in der Gasgasse gleichaltrige Einheimische abpassten und ihne Geld und Handys wegnahmen. Mindestens ein Opfer wurde dabei auch verprügelt. Der mutmaßliche Haupttäter ist ein 18-jähriger Afghane, der bereits wegen eines früheren Überfalls in Haft ist und quasi im Gefängnis anhand der Personenbeschreibung ausgeforscht wurde. Der Komplize ist ein Äthiopier, der in Ternitz in Asylbertreuung war… aus „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000516 20170508 §§§ – WIEN-OTTAKRING: SEX-„FÜCHTLING“(31) AUS DEM MUSLIMISCHEN MALI BETÄUBTE WIENERIN(46) UND VERGEWALTIGTE SIE – Im Oktober des Vorjahres ist eine 46 Jahre alte Frau in Wien-Ottakring Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Polizei konnte Spuren sichern, die jetzt zu einem Verdächtigen führten. Bei dem Mann handelt es sich um einen 31-Jährigen aus Mali. Er ist amtsbekannt – und befindet sich auf der Flucht. Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Ausforschung des Verdächtigen führen können. Die 46-Jährige hatte am 8. Oktober ein Café beim Lerchenfelder Gürtel besucht. Dabei kam sie mit dem 31-Jährigen ins Gespräch. Was dann passierte, ist weitgehend unklar, da die Frau unter großen Erinnerungslücken leidet. Die Polizei geht davon aus, dass der 46-Jährigen K.-o.-Tropfen oder andere betäubende Mittel verabreicht worden sein dürften. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Mai 2017, 13:43von Blaubart 62 Prozent der Frauen haben für VdB gestimmt. 13:32von Klaxmax Wieder so ein „Dankbarer“ der vor Krieg und Zerstörung in Österreich gestrandet ist. 13:17von Harry14 Weil diese Weltoffenen auch immer alles trinken müssen. Frag mich auch was man mit so einem zu reden hat. 12:45von mndy Der ist sicher weg, dank offener Grenzen innerhalb Europas nicht schwer abzuhauen. Kontrolle gibt es ja eigentlich keine, oder die EU verbietet diese. 12:36von Legatus Ein sympathisches Kerlchen. Von denen werden bald Tausende kommen 12:31von Seneca73 Das Einzige, was ich am Lerchenfelder gürtel machen würde, ist schnell abhauen! Sicherlich nicht dort ins Café gehen …
http://www.krone.at/nachrichten/polizei-sucht-diesen-mann-nach-vergewaltigung-opfer-betaeubt-story-568250
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ISLAFASCISM 000515 20170508 – SALZBURG: ZWEI JUNGE SOMALISCHE MUSLIME TRATEN 30 AUTOSPIEGEL AB – Von der Polizei auf frischer Tat ertappt wurde ein 26-jähriger Somalier in der Nacht auf Samstag. Der Asylwerber hatte in den Salzburger Stadtteilen Aigen und Parsch bei 20 geparkten Autos die Seitenspiegel abgerissen und einen Schaden von 30.000 Euro verursacht…Wenig später ging der Polizei ein weiterer Somalier(27) ins Netz. Eine Anrainerin hatte Alarm geschlagen, nachdem der Flüchtling in Salzburg-Gnigl eine Spur der Verwüstung zog. Er trat insgesamt 10 Autospiegel ab…     Aus: „Österreich“, S.13.
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ISLAFASCISM 000514 20170508 – WIEN: GEBÜRTIGER BANGLADESCHER MUSLIMISCHER TAXLER(57) ÜBERROLLTE DAVID H. UND FUHR DAVON – „Egal wer du bist – wir finden dich“ hatten Freunde des Unfallopfers David H.(29) in sozialen Medien gepostet. Zudem wurde der Taxler der sich nach dem Crash aus dem Staub gemacht hatte, aufgefordert, sich zu stellen. Doch das tat der gebürtige Bangladescher nicht. Die Polizei kam ihm aber nach zwei Tagen auf die Schliche. „Wir haben den Taxifahrer ausgeforscht und das Fahrzeug sichergestellt“, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Wie berichtet, hatte der 57-jährige selbstständige Taxifahrer den zweifachen Familienvater in der Nacht auf Freitag im Kreuzungsbereich Laxenburgerstraße/Buchengasse in Wien-Favoriten mit seinem schwarzen Skoda überfahren.     Aus: „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000513 20170504 §§§ – INNSBRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN SEXUELLER BELÄSTIGUNG EINES 14-JÄRIGEN MÄDCHENS IM HALLENBAD ANGEZEIGT – Die Polizei hat einen 45-Jährigen ausgeforscht, der Ende April ein 14-jähriges Mädchen in einem Innsbrucker Hallenbad sexuell belästigt haben soll. Der Afghane wurde angezeigt. Aus: „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000512 20170503 §§§ – DORNBIRN: JUNGES MÄDCHEN WURDE UM 5.30 UHR VON EINEM SEXTÄTER VOM BAHNHOFSBEREICH ÜBERFALLEN – Sexattacke auf eine 17-Jährige Montagfrüh im Vorarlberger Dornbirn: Ein mit einem Halstuch vermummter Unbekannter drückte die Jugendliche im Eingangsbereich eines Mehrparteienhauses gegen die Wand, hielt dem Mädchen den Mund zu und begrapschte es. Die junge Frau wehrte sich aus Leibeskräften, woraufhin der Angreifer von ihr abließ und das Weite suchte. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter. Die Jugendliche war gegen 5.30 Uhr auf dem Weg vom Bahnhof Dornbirn-Schoren zur Millöckergasse. Kurz bevor die 17-Jährige dort das Gebäude betrat, bemerkte sie, dass sich ein Mann auf einem Fahrrad von hinten näherte. Noch ehe die Eingangstür hinter dem Mädchen ins Schloss fiel, gelangte der Angreifer durch die Tür und fasste sofort nach der jungen Frau. Es kam zum Übergriff. Täterbeschreibung Da der Angreifer mit einem lilafarbenen Halstuch im Gesicht vermummt war, konnte das Opfer keine Altersangaben und nähere Informationen rund um das Aussehen des Mannes angeben. Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß und trug bei der Attacke eine schwarze Kapuzenjacke und eine dunkle Hose. Möglicherweise sei der Täter bereits im Vorfeld im Bereich des Bahnhofs und ohne hochgezogenes Halstuch aufgefallen, hieß es seitens der Polizei. Die Exekutive bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise auf den Täter werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/8140 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2017, 22:09von Buhler Im Bereich des Dornbirner Bahnhofs? Ich erlebe den Dornbirner Bahnhof jeden Freitag und jeden Sonntag. Ich bin mir sicher, dass die Polizei genau weiß, wer sich dort häufig aufhält. Mir sind die Männer schon häufig aufgefallen und dazu muss ich – hoffentlich nicht – der Polizei noch Hilfestellung geben. Vielleicht einfach mal seinen Job machen. 21:08von Straniera Der Aufruf des BP zum Tragen eines Kopftuches, hat schon Erfolg! 20:53von sloterdijk Die übliche Straftäter, die es in Österreich vor 15 Jahren noch nicht gegeben hat. Ich bin es leid. 19:58von steirernacht Es wurde so gewählt. 19:21von dermaulwurfn Das war bereits der 7. !!!!! Vorfall in dieser Gegend von Dornbirn, bis jetzt wurde alles vertuscht!
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-gegen-wand-gedrueckt-und-begrapscht-suche-nach-taeter-story-567462
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ISLAFASCISM 000511 20170502 §§§ – INNSBRUCK: WIEDER EIN SEXÜBERFALL IN DER DAMENTOILETTE, ABER FRAU WEHRTE SICH MIT SCHLÄGEN UND TRITTEN UND MUTIGE LOKALGÄSTE HIELTEN DEN TÄTER FEST – Es ist wohl der Alptraum einer jeden Frau, der für die 19-Jährige am Samstag in einem Lokal der berüchtigten Bogenmeile wahr geworden ist. Gegen 5.30 Uhr wurde die Frau offenbar von einem Italiener (29) gepackt und in die Toilette gezerrt. Dort sperrte der Mann die Einheimische ein und soll versucht haben, sie zu vergewaltigen! Doch die mutige Frau wusste sich zu helfen. Mit heftigen Schlägen und Tritten setzte sie sich gegen den mutmaßlichen Sextäter erfolgreich zur Wehr. Verdächtiger von Zeugen an Flucht gehindert Als die 19-Jährige nicht mehr vom WC zurückkehrte, wurde ihre Begleiterin misstrauisch. Als diese dann nach dem Rechten sehen wollte und dabei dem Italiener in die Quere kam, ergriff dieser sofort die Flucht. Weit kam er aber nicht. Couragierte Lokalgäste konnten ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Verhaftet! AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Mai 2017, 08:22von alpenresi Hahaaaahaaaa…ganz sicher!! Ein Italiener, sehr witzig! Wo bleibt die Täterbeschreibung???? 07:35von feuer Zur Sicherheit werde ich jetzt damit anfangen, worüber ich mich bisher immer lustig gemacht habe: in Mädelsgruppen auf die Toilette zu gehen. 07:26von Laubsaege Wirklich ein Italiener?? Oder hätte er nur eine italienische Identitätskarte die jeder dort lebende Ausländer auch bekommt.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-19-jaehrige-auf-toilette-eingesperrt-italiener-gefasst-story-567176
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