WO BLEIBT DAS MENSCHENRECHT AUF HEIMAT?

2016/11/12

022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016), 021 Die männlichen muslimischen „Kriegsflüchtlinge“ sind meist nur Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen männlichen Sexualität (Aug2016), 020 Warum die Grünen gegen die Arbeiter und für den Islam sind (Apr2014). Die Titel 019 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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022        2016-11-12         KATEGORIE: ”Linke und Islam”

WO BLEIBT DAS MENSCHENRECHT AUF HEIMAT?

Bild links: Er hat gut lachen in seiner Heimat, weil er stets von Sicherheitspersonal, welches außerhalb dieses Bildes herumsteht und herumgeht, beschützt wird (Plakat-Ausschnitt). Bild rechts: Die Österreicherin, die von einem 17-jährigen afghanischen Muslim gequält und vergewaltigt wurde (1). Damit wurde ihr neben dem Lebensmut auch das Menschenrecht auf Heimat genommen.

Genau jener, der durch die auch von ihm betriebenen Grenzauflösungen für unbegrenzt viele muslimische Zuwanderer den Österreichern besonders seit 2015 die Heimat wegnimmt, plakatiert riesengroß „HEIMAT“. Ungewollt verdeutlicht er aber seine wahre Absicht, weil er das Wort Heimat mit seinem Körper zudeckt.

Kleine Kinder, die jetzt aufwachsen, werden gar nicht mehr wissen, was ein Heimatgefühl ist, weil sie dieses wegen mangelnder Geborgenheit nicht mehr entfalten können. Denn nicht nur das Umfeld von vertrauten Eltern, Freunden und Verwandten, sondern auch das Umfeld eines ganzen Landes, in dem vertrauensselig gelebt werden kann, wäre dazu notwendig.

Vertrauen für Kinder auf gutmeinende Menschen ringsum ist nicht mehr möglich, denn der massive Zuzug und die massive Vermehrung von Personen, welche einen sexuellen und materiellen Eigentumsanspruch (Koran, 33:28: „Allah hat euch zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“) an die ganze Erde und somit auch an Österreich stellen, werden vom überbezahlten Establishment nicht nur nicht aufgehalten, sondern sogar wärmstens begrüßt. Das ist Liebdienerei aus Feigheit für den finanziell, militärisch und medial immer mächtiger werdenden Islam.

Muslime unterwandern Österreich aber nicht nur in den Wohnungen, Öffis und Straßen, sondern auch im Rundfunk, in den Zeitungen (viele Zeitungen haben schon muslimische Miteigentümer aus reichen Ölscheich-Ländern), in der Regierung (SP-Staatssekretärin Muna Duzdar bekommt 13.898,00 Euro brutto 14x jährlich), im Parlament (Grüne haben bereits 11 Muslim/innen als Nationalratsabgeordnete, welche 8.686,30 Euro brutto 14x jährlich bekommen, SPÖ 10, ÖVP 4), in den Bildungseinrichtungen wie VHS, im Finanzwesen (das Hotel „Imperial“ in Wien, die Hälfte der Landstraße und der Wienerstraße in Linz besitzen seit einigen Jahren Muslime). Wenn das nicht aufgehalten wird, wird das so weiter gehen, bis alle Österreicher echte Heimatvertriebene werden.

Die Mindestsicherung von 837  Euro monatlich bekommen Muslime meist voll ausbezahlt, während viele Österreicher, die genau so arm oder noch ärmer sind, gar nichts bekommen, nur weil sie etwa von der Großmutter etwas geerbt haben. Zuerst müssten sie das Geerbte verkaufen, was oft gar nicht so leicht und oft nur weit unter dem Wert möglich ist und alles verbrauchen, um auch eine Mindestsicherung erhalten zu können. Die arroganten und selber überbezahlten Politiker bestrafen damit den Fleiß und die Sparsamkeit von verstorbenen österreichischen Großmüttern.

° Das Heimatgefühl der von der Regierung so ungerecht behandelten armen Österreicher geht verloren.
° Das Heimatgefühl der täglich etwa fünf im öffentlichen Raum vergewaltigten Frauen und deren Angehörigen geht verloren – wie im unten angeführten Bericht. (1)
° Das Heimatgefühl der österreichischen Kinder kann gar nicht zur Entfaltung gelangen.

Und dann maßt sich Van der Bellen an, groß „HEIMAT“ auf seine Plakate zu drucken. Er, der gemeinsam mit dem übrigen Establishment des Landes geschlafen hat und es nie für notwendig erachtet hat, zu fordern, das „Menschenrecht auf Heimat“ endlich in die „Menschenrechtsdeklaration der UN von 1948-12-10“ und in die „Europäische Menschenrechtskonvention von 1950-11-04“ aufzunehmen oder wenigstens eigene österreichische Menschenrechtsartikeln, welche auch das Recht auf Heimat beinhalten, aufzustellen.

In den internationalen Menschenrechts-Artikeln sind angeführt die Menschenrechte auf Leben, Freiheit, Gleichheit, Sicherheit, Gerechtigkeit, Rechtsfähigkeit, Privatleben, Bewegungsfreiheit, Heirat, Familie, Eigentum, Gedankenfreiheit, Religionsfreiheit, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, befriedigende Arbeitsbedingungen, ausreichender Lebensstandard, geheime Wahlen, Demonstrationsrecht, Gewerkschaftsfreiheit, Asyl bei Verfolgung, Staatsangehörigkeit, Bildung, Kultur, Kunst. Den Verfassern dieser Menschenrechtserklärungen kann aber kein großer Vorwurf gemacht werden, das „Menschenrecht auf Heimat“ nicht aufgenommen zu haben, weil 1948 und 1950 die Politreligion Islam nur 230 Millionen Menschen umfasst hat und deshalb seine Vermehrungsexplosion mit seinem Einströmen in das benachbarte Europa schwer vorherzusehen war.

Aber mindestens seit dem Jahr 2001, als 1300 Millionen überschritten wurden (heute schon 1800 Millionen) und den Europäern die Heimat durch die Expansionen, Eruptionen, Erektionen, Ejakulationen und Explosionen der vielzähligen Muslimsöhne weggeschwemmt wird, hätte gefordert werden müssen, das „Menschenrecht auf Heimat“ aufzunehmen. Nur groß „HEIMAT“ auf Plakate zu drucken und das Gegenteil dafür zu tun, ist eine Mogelpackung.

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(1)
BERICHT aus „Kronenzeitung“, 2016-11-09: AFGHANE ALS SEXTÄTER  „Sie geht elendiglich zugrunde“, sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. „Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben.“ Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. „Ich wusste, dass das so enden wird“, sagt Tochter Sylvia. „Meine Mutter wurde gebrochen“ Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung „helfen“ wollte, ließ sie dort nie ankommen. Wie berichtet , prügelte der 17-jährige Afghane die 72-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt. „Niemand hat uns je geholfen“ „Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran. Sie wurde gebrochen – und niemand hat uns je geholfen“, so Tochter Sylvia.
http://www.krone.at/oesterreich/tochter-mama-hat-sich-aufgegeben-und-stirbt-afghane-als-sextaeter-story-538401

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ISLAM-WILLKOMMENS-SELBSTMORD-HANDY-HOCHHALTER

2016/10/07

022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016), 021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016), 020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menscheit unbedingt notwendig (Nov2015). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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022      20161007      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

ISLAM-WILLKOMMENS-SELBSTMORD-HANDY-HOCHHALTER

a-100-000-bei-konzert-voices-for-refugees-20151003-wienb-angezeigte-vergewaltigungen-in-o-2015-826-2016-jan-jul-443 Bild oben: Jubelfoto aus der Zeitung „Österreich“ mit 100.000 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handyhochhalter bei einer Konzert-Demo Oktober 2015 in Wien. Da hat nicht sehr viel Demo-Mut dazugehört, weil sogar der damalige Bundespräsident mit dabei war und eine Willkommens-Ansprache gehalten hat. Bild unten: Foto einer vergewaltigten Frau aus der gleichen Tageszeitung von Oktober 2016. Besteht zwischen den zwei Fotos vielleicht ein Zusammenhang?

Die Journalisten fast aller großen westeuropäischen Zeitungen und Rundfunkanstalten schreiben zwar weitgehend informativ, offen, frei und sie engagieren sich auch sehr um gesundes Essen, Wettervorhersagen und die Fernsehprogrammvorschau, aber wenn ich sie frage: „Wie haltet ihr es mit dem Islam?“ dann rasten sie komplett aus, fangen zum Schnappatmen an, bekommen einen heiligen Furor in ihre ansonsten trüblangweiligen Besserwisser-Augen, flattern wie Racheengeln kurz vor dem Sturzflug und sagen ab da an kein Sterbenswort mehr über den Islam, so als ob dieser mit seiner Hyperbevölkerungsexplosion, seines Ausschwärmens nach Westeuropa, seiner Hack- und Abhackordnung, seinen Vergewaltigungen, seinem Treten und seinem Töten, Töten, Töten – einfach nicht vorhanden wäre. Luft – sonst nichts.

Die Westeuropäer schauen ohnehin nur auf ihre Glotze, ihr Smartphone und ihre Gratiszeitung und was nicht am Bildschirm oder am Papier zu sehen ist, ist nicht da, so kalkulieren die reich- und scheichbezahlten Journalisten schlau – auch wenn sie dabei in der U-Bahn stehen und dabei meist 95% vom schwer arbeitenden Steuerzahler alimentierte Muslime, Muslimine, Muslimjugendliche und Muslimkinder um sich herum zu sehen haben (das mit den 95% gilt aber nicht in der Früh um 6 Uhr, wenn es Richtung Arbeit geht – denn da sind die Öffis voll mit Ethnoeuropäer – sondern erst ab 19 Uhr, wenn es Richtung Freizeitbeschäftigung geht).

Halt, es gibt eine Ausnahme. Nicht nur eine große Zeitung sondern sogar die mit Abstand größte österreichische Zeitung, die „Kronenzeitung“ (so benannt, weil sie bei ihrer Gründung 1900-01-02 eine Krone gekostet hat) beschreibt zumindest seit dem islamischen Ansturm-Sommer 2015 ausführlich den Islam mit den möglicherweise mit ihm in Verbindung stehenden massiven Sozialgeld-Missbräuchen, Überfällen, Vergewaltigungen, Morden, Immobilien- und Aktienkäufen, sogar meist mit Herkunft: „Afghane mit 4 Frauen und 23 Kindern“, „Syrer“, „Marokkaner“, „Iraker“, „Pakistani“, „reicher Katar-, Abu Dhabi-, Dubai- oder Saudi-Scheich“. Vielleicht weil sie mit Abstand die größte Zeitung ist, kann sie sich das erlauben, aber wahrscheinlich will diese Zeitung echt dazu beitragen, den Untergang Europas unter den finanz- und bevölkerungspolitischen Islamtsunami zu verhindern. Diese Zeitung ist eine echte Ausnahme in ganz Westeuropa.

Die linksreaktionär-scheichfreundliche Tageszeitung „Österreich“ wurde 2006-09-01 gegründet, um der „Kronenzeitung“ nach vielen missratenen Versuchen anderer Zeitungen endlich einmal den Garaus zu machen. Sie hat aber wochentags immer noch nur 49.226 verkaufte Exemplare, während die „Kronenzeitung“ es auf 809.990 verkaufte Exemplare bringt. Die Zeitung „Österreich“ ahnt aber, warum sie an die „Kronenzeitung“ nicht herankommt: Trotz beharrlichen Ablenkungsversuchen vom Islamtsunami durch sie, durch die gesamten übrigen Zeitungen und insbesondere durch den Rundfunk(1) weiß ein Großteil der ethnischen Österreicher/innen über den Islam Bescheid – möglicherweise gerade wegen der verkaufsstarken „Kronenzeitung“.

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Bild oben: Willkommenskonzert-Ankündigung aus der Zeitung „Österreich“ von 2015-10.  „Die Toten Hosen“ ist ungewollt zutreffend für die derzeitigen Machthaber in Europa. Bild unten: Afghanische junge Muslim-Männer treten 2015 eine Frau in Kabul zu Tode, nur weil sie das kleine Büchlein „Koran“ verbrannt haben soll. Warum wollen die Islamversteher nicht den totalitären Charakter des Islam-Regimes verstehen? Und warum holen die Islamversteher immer mehr Muslime ins Land und alimentieren diese großzügig, obwohl maximal nur einer von 10.000 das totalitäre Islam-Regime ablehnen will?  

Und warum wollen die Muslime selbst ihr Herrschafts-Regime Islam, welches nur nach außen hin sich als „Religion“ darstellt, nicht ablehnen, obwohl sie von den österreichischen Steuerzahlern, sobald sie über die Grenze marschiert waren, all inclusive versorgt werden?  Und warum lehnen die Muslime ihr Herrschafts-Regime Islam nicht ab, obwohl sie doch sehen müssten, wie sich die Österreicher/innen ständig  bemühen, kein neues Herrschaftssystem einreißen zu lassen? 

Das Sozialsystem mit Arbeitslosen-, Kranken-, Karenz-, Kindergeld und Mindestsicherung (früher „Notstandsgeld“, in D „Hartz IV“) wurde von den österreichischen Vorfahren für ihre Nachkommen geschaffen, nicht aber für grenzenlos viele ins Land drängende und sich grenzenlos vermehrende Muslime.

Um nun wenigstens entfernt an die „Kronenzeitung“ heranzukommen, versucht die Zeitung „Österreich“ im Gegensatz zu den übrigen Zeitungen recht und schlecht auch auf das Thema totalitärer Islam und mit der möglicherweise mit ihm in Verbindung stehenden hohen Vergewaltigungszahlen (sogar in Kriegen knapp hinter der Front waren diese geringer) seit dem Islam-Ansturm-Jahr 2015 aufzuspringen und brachte in ihrer Print-Ausgabe 2016-10-03 auf S.4 unter dem Titel „Frauen in Angst“ einen ganzseitigen Bericht mit allen Zahlen der angezeigten Vergewaltigungen von 2015 und 2016, diese sogar aufgeschlüsselt (ähnlich wie bei einer Wahlberichterstattung) auf alle Bezirke, erwähnte aber dabei nicht einmal das Wort Islam. Nur ein einziger Satz auf der ganzen Seite erinnert an den Islam: „WIEN. Im April zerrten drei afghanische Flüchtlinge am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin auf die Toilette und vergingen sich an ihr.“ (2) In der Online-Ausgabe der Zeitung sind die Zahlen aber nicht zu finden, weshalb ich mir die Mühe gemacht habe, sie abzuschreiben:

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ANGEZEIGTE VERGEWALTIGUNGEN IN ÖSTERREICH (die nicht angezeigten Vergewaltigungen sind aber schätzungsweise um das 10-fache höher):

JAN BIS JUL 2016 in Österreich gesamt:443.
Nach Bundesländern:
WIEN:174, OBERÖSTERREICH:64, NIEDERÖSTERREICH:60, STEIERMARK:40, TIROL:40, VORARLBERG:25 SALZBURG:22, KÄRNTEN:11, BURGENLAND:7

JAN BIS DEZ 2015 in Österreich gesamt:826.
Nach Bundesländern und Bezirken:
WIEN gesamt:316.
Favoriten:40, Leopoldstadt:39, Floridsdorf:24, Ottakring:23, Meidling:20, Rud.h-Fünfh:17, Simmering:17, Liesing:14, Brigittenau:12, Döbling:12, Donaustadt:12, Landstraße:11, Margareten:11, Penzing:11, InnereStadt:10, Währing:10, Neubau:08, Alsergrund:07, Hernals:05, Josefstadt:05, Wieden:04, Hietzing:02, Mariahilf:02.
NIEDERÖSTERREICH gesamt:125.
Mödling:13, Amstetten:09, St.Pölten:09, Baden:07, Gänserndorf:07, Hollabrunn:07, Krems-Stadt:07, Melk:07, Neunkirchen:07, St.Pölten-Land:07, Scheibbs:05, Wr.Neustadt:05, Wien-Umgebung:05, Waidhf./Thaia:04, Wr.Neust.Land:04, Gmünd:03, Korneuburg:03, Mistelbach:03, Tulln:03, Krems-Land:02, Lilienfeld:02, Schwechat:02, Zwettl:02, Horn:01, Waidhf./Ybbs:01.
OBERÖSTERREICH gesamt:117.
Linz:33, Linz-Land:20, Vöcklabruck:09, Braunau/Inn:08, Steyr:06, Wels:06, Freistadt:05, Steyr-Land:05, Wels-Land:05, Gmunden:04, Urfahr-Umgebung:04, Perg:03, Rohrbach:03, Eferding:02, Kirchdorf:02, Ried:01, Schärding:01.
STEIERMARK gesamt:078.
Graz:31, Bruck-Mürzzuschl:14, Graz-Umgebung:07, Liezen:04, Voitsberg:04, Hartberg-Fürstenf:03, Leibnitz:03, Weiz:03, Deutschlandsberg:02, Murau:02, Südoststeiermark:02, Leoben:01, Leoben-Land:01, Murtal:01.
TIROL gesamt:052.
Innsbruck:15, Kufstein:09, Innsbruck-Land:05, Landeck:05, Imst:04, Kitzbühel:04, Schwaz:04, Lienz:03, Reutte:03.
SALZBURG gesamt:043.
Salzburg-Stadt:23, St.Johann-Pongau:09, Salzburg-Land:08, Zell am See:03.
VORARLBERG gesamt:043.
Bregenz:16, Dornbirn:16, Feldkirch:10, Bludenz:01
KÄRNTEN gesamt:041.
Klagenfurt:22, St.Veit/Glan:05, Villach-Land:04, Klagenfurt-Land:03, Feldkirch:02, Villach:02, Hermangor:01, Spittal/Drau:01, Völkermarkt:01.
BURGENLAND gesamt:011.
Oberwart:04, Güssing:03, Neusiedl am See:03, Eisenstadt-Umgebung:01.
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(1) Eine Radio-Nachrichtensendung in den letzten Tage brachte das Thema Islam im weiteren Sinn im Rahmen eines „Frontex“-Berichtes mitten unter den anderen Meldungen versteckt nur 30 Sekunden lang, vorher brachte es einen 3-minütigen langatmigen Bericht über Kolumbien (so wie wenn Kolumbien Europa bedrohen würde) und nachher 1 1/2 Minuten einen Bericht über einen Prozess eines Veruntreuungsfalles in Salzburg.


(2) In meiner Kategorie: Chronik.Islam.Gewalt g.Ö. (im Artikel Nummer 003) brachte ich diesen Bericht über diese faschistische Vergewaltigung:
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ISLAFASCISM 000287 20160422 §§§ – 3 AFGHANISCHE ASYLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen. ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt. Aus http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


GRÜNE, SP UND MERKEL KRIECHEN DEN MUSLIMEN IN DEN HINTERN, UM ALS DEREN LAKAIEN AN EINER PRÄSUMTIVEN ISLAMISCHEN WELTHERRSCHAFT MITNASCHEN ZU KÖNNEN

2016/09/07

022 Grüne, SP und Merkel kriechen den Muslimen in den Hintern, um als deren Lakaien an einer präsumtiven islamischen Weltherrschaft mitnaschen zu können (Sep2016), 021 Eine „perfekte Religion“ unterliegt im unperfekten Europa keinen sexuellen Beschränkungen (Jun2016), 020 Der infame Rundfunk will mit Dr.Bellen den Bock zum Obergärtner machen (Apr2016). Die Artikel 019 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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022       20160907        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

GRÜNE, SP UND MERKEL KRIECHEN DEN MUSLIMEN IN DEN HINTERN, UM ALS DEREN LAKAIEN AN EINER PRÄSUMTIVEN ISLAMISCHEN WELTHERRSCHAFT MITNASCHEN ZU KÖNNEN

Bild 1: Der Koran, eine praktische Anleitung für die Muslime, um Europa zu versklaven. Bild 2: So schaut die Zukunft für alle europäischen Arbeiter/innen aus, wenn die Grünen, die Sozialdemokraten, Juncker, Schulz und Merkel weiterregieren.(1)

WARUM DIE MUSLIME SEIT DEN 1970er JAHREN UNGEHINDERT NACH WESTEUROPA STRÖMEN KÖNNEN

Weil sie wegen ihrer eigenen Misswirtschaft und ihrer zu hohen Geburtenrate keine Arbeit fanden und in ihren Ländern auch kaum staatliches Arbeitslosen- oder Notstandsgeld erhielten, versuchten viele Menschen aus Südosteuropa ab den 1960er Jahren in das lernbegierige, tüchtige, fleißige, dadurch wohlhabende und prosperierende Westeuropa zu gelangen. Wegen einer innereuropäischen Solidarität waren die damaligen leitenden Politiker und auch die Menschen Westeuropas – sich über nationalen Grenzen hinwegsetzend – in leicht verstehbarer Weise bereit, ihre, wenn auch aus eigener Schuld in Not geratenen, Geschwister aus Südosteuropa aufzunehmen. Selbst dann wenn diese Muslime waren, denn viele ihrer Vorfahren waren ja nicht wegen einer Ablehnung gegen Europa, sondern nur auf Grund von Nötigung und Zwang durch die osmanischen muslimischen Besatzer zum Islam konvertiert.

Schwer zu verstehen ist aber, warum die Westeuropäer ab den 1970er Jahren auch die in großen Massen auf den fahrenden südosteuropäischen Zug aufspringenden muslimischen Türken und Nordafrikaner so bereitwillig aufgenommen haben und weiter aufnehmen. Denn Westeuropa war ab dem 19.Jh. ja nicht mehr ein einfacher, sich in natürlichem Zustand befindlicher Landstrich wie etwa Nordamerika im 16.,17.,18. und 19.Jh., den zu besiedeln jedem Ankömmling sehr frei stand, weil er ohnehin nur darauf leben konnte, wenn er schwer arbeitete. Im Gegensatz dazu hatte Westeuropa durch die Arbeit vieler Generationen vorher sich eine umfassende Infrastruktur und viele solide und hochproduktive Arbeitsplätze geschaffen, welche jeder Neuankömmling zwangsläufig gratis mit nutzt.

So gut wie alle Verkehrswege, Fabriken, Krankenhäuser, Bäder, Gebäude, Wasser-, Kanal-, Gas- und Stromleitungen, ja fast jeder Pflasterstein wurden von Westeuropäern gebaut und verlegt, welche schon längst gestorben sind. Die jetzt Toten haben das aber nicht nur für sich gemacht, sondern auch deswegen, weil sie ihre Nachkommen damit beschenken wollten. Sie würden sich im Grab umdrehen wenn sie wüssten, wie ihre Nachkommen diese von ihnen geschaffenen Güter nicht ausschließlich für sich selbst und ihre Kinder nutzen, sondern an völlig andere Menschen weiterschenken. Die derzeitigen westeuropäischen führenden Politiker setzen sich über den alten moralischen Grundsatz hinweg, geschenkte Güter nicht weiterschenken zu dürfen. Als einziger schwergewichtiger Politiker wollte der deutsche Kanzler Helmut Schmidt sich dagegen wehren, aber auf sich alleine gestellt war auch er zu schwach.(2)

Ein Höhepunkt dieses „Aufspringens auf den fahrenden Zug“ durch die Muslime wurde ab September 2015 erreicht. Sogar ganz real rollten nun Tag und Nacht Hunderte Züge voll von mit eineinhalb Millionen zu 80% männliche, muslimische, junge, im Kriegeralter sich befindliche Afghanen, Nordafrikaner und Pakistaner nach Westeuropa. Kriegerwaffen mussten sie bei ihrem Einmarsch nicht benutzen, weil sie ja auch nicht mit Waffengewalt aufgehalten wurden. Es genügte, ein paar Zäune niederzutrampeln, an den Grenzen laut zu schreien, einige Kinder hochzuhalten, mit den Armen wild zu fuchteln und die führenden grünlinken Politiker samt Merkel wurden schwach.

Für 2016 wurde in Österreich (nicht aber in Deutschland) zwar eine Höchstgrenze beschlossen, diese ist aber mit 37.500  viel zu hoch. Das heißt, alle 3 Jahre werden genau so viele aufgenommen, wie 2015 aufgenommen wurden und bis dato von den hart arbeitenden Steuerzahlern voll alimentiert werden. Der Finanzminister sagt, das macht in diesem Jahr eine knappe Milliarde Euro, es ist aber eher das Dreifache davon, weil auch die Benützung der Infrastruktur und des Gesundheitswesens dazugezählt werden muss. Alle 3 Jahre kommen wegen dieser viel zu hohen Obergrenze also immer 3 Milliarden Euro Geschenk an neue Muslime dazu. Im Jahr 2016 z.B. müssen die arbeitenden Österreicher an die alten und neuen Muslime also 4 Milliarden Euro an „Ungläubigensteuer“ zahlen, im Jahr 2018 6 Milliarden Euro, 2024 12 Milliarden Euro, usw….

NICHT NUR WEGEN DER ERDÖLERPRESSUNG SEIT 1970, SONDERN HAUPTSÄCHLICH WEGEN IHRER SUCHT NACH NEUER WELTBEDEUTUNG VERKAUFEN DIE GRÜNLINKEN UND MERKEL DIE VON IHNEN ALS SKLAVEN VORGESEHENEN WESTEUROPÄISCHEN ARBEITER AN DIE MUSLIME

Die Erpressung der muslimischen Ölscheiche, ab den 1970er Jahren kein Erdöl mehr zu liefern, wenn nicht unbegrenzt viele Muslime nach Westeuropa einwandern dürfen und diese auch dazu auch eine staatliche finanzielle Mindestsicherung erhalten, welche einen ausreichenden Lebensstandard sichert, bietet eine gewisse Erklärung für den Ausverkauf, ja sogar Abverkauf Westeuropas an die Muslime, von denen von 1970 bis 2014 schon 70 Millionen sich in das gemachte Nest Westeuropa gesetzt haben.

Aber es ist nicht nur die Erdölerpressung, welche die grünlinken Politiker und Merkel dazu bringt, die westeuropäischen Arbeiter an die Muslime der Türkei, Nordafrikas und Afghanistans zu verkaufen. Es ist etwas, was jede Frau kennt, die sich eroberungsgeilen, forschen, gewalttätigen und rücksichtslosen Männern hingibt. Sie kann süchtig nach ihnen werden, weil sie annimmt, diese wäre nicht nur gegenüber ihr so brutal, sondern auch allen anderen Männern gegenüber. Folglich werden sie sich in der Welt durchsetzen und wenn sie Nachkommen mit ihnen hat, werden auch ihre Nachkommen auf der Siegerstraße sein.

Insbesondere die Eliten jener europäischen Länder, welche wegen einem Mix aus eigenem Mut plus eigener Leistung plus Kolonisierung weit entfernter Landstriche einmal Weltgeltung erlangt gehabt haben, diese aber schmerzhaft wieder verloren haben, wie Grossbritannien, Frankreich, Holland, Belgien, Portugal, Spanien, Italien, Deutschland und auch Österreich mit seinen osteuropäischen Besitzungen denken bei sich: „Wir werden endlich wieder eine Weltgeltung erlangen, und sei es nur in der zweiten Reihe als Lakaien des mächtigen, erpresserischen und rücksichtslosen Islam. Weit unter uns befinden sich ohnehin die Arbeiter Westeuropas als unterste Sklaven, wir werden also auch dann immer noch eine sehr hohe Stellung haben“.

Die Grünlinken und Merkel sind am meisten süchtig danach, möglichst viele Muslime hereinzuholen, nicht trotz, sondern gerade weil diese hier die einheimischen Frauen und Mädchen in Massen grobschlächtig vergewaltigen und brutale Raubüberfälle mit Fußtritten durchführen, denn damit legen sie ja ein von ihnen bewundertes Erobererverhalten an den Tag. Um jetzt schon die Arbeiter auf die unterste Stufe in der zukünftigen islamischen Sklavenhalter-Hierarchie zu verweisen, bezeichnen die Grünlinken die Arbeiter fast täglich als „hirnlose Dummköpfe, Mischpoke (der Grünen-Chef Cem Özdemir), ängstlich, dunkel, bildungsfern, hassend, dämlich, rassistisch, dumpf“, SPD-Sigmar Gabriel sagte sogar: „Ihr seid Pack“. Sie selber wollen dann ja nach den Muslimen auf der zweiten oder wenigstens auf der dritten Stufe der islamischen Hierarchie stehen. Deshalb auch verschaffen sie schon jetzt den Muslimen hohe Ämter und Staatsposten(3).

Schon jetzt sitzen viele Muslime auf Direktionsposten in Volkshochschulen, Sozialeinrichtungen und in Behörden. Von den 8,7 Millionen Einwohnern sind derzeit etwa 1 Million Muslime, aber die Annahme, die Staatsführung würde sicher hauptsächlich weiterhin in der Hand der Österreiche/innen bleiben, weil diese die hohe Zahl von 3 Millionen hochausgebildeten Fachkräften und Akademikern haben, ist leichtsinnig. Unter der 1 Million Muslime sind zwar nur 10.000 hochgebildete Personen, das reicht aber bei Weitem, um die gesamte Staatsführung übernehmen zu können. In der Geschichte lief das oft in dieser Weise ab: Wenn fremde Mächte in ein Land eingedrungen sind, so so konnten diese in der Masse zwar unintelligent sein, aber mit dem nur 1% der Eroberer, welche intelligent sind, kann eine Oberschicht gebildet werden, die dann über alle herrschen kann. Die Österreicher hätten dann nichts mehr zu sagen, selbst dann, wenn von ihnen 90% sehr intelligent wären.

Die osteuropäischen Länder und Russland, welche keine Kolonien verloren, weil sie niemals welche gehabt haben, sondern sogar selber von den den muslimischen Osmanen, den zentraleuropäischen Monarchien und von Hitlerdeutschland – von diesem wenn auch nur kurzzeitig dafür sehr brutal – versklavt worden sind, wehren sich mit Händen und Füßen, Muslime aufzunehmen um sich dann von diesen wiederum neu versklaven zu lassen, nur um vielleicht einmal mitprofitieren zu können an einer möglichen zukünftigen umfassenden muslimischen Versklavung der gesamten Erde.

Für die süchtig Weltgeltung erlangen wollenden und nicht demokratisch legitimierten EU-Bonzen samt Merkel, die Weltrettung durchführend wollenden Grünen und die seit jeher opportunistischen Sozialdemokraten ist es verlockend, mit dem forsch, überheblich und arrogant auftretenden Islam gemeinsame Sache zu machen um endlich diese Weltgeltung – wenn auch nur in zweiter Reihe als seine Edelsklaven – erreichen zu können. Kennzeichnend für unterwürfige Sklaven ist es, ihre aktuellen oder präsumtiven Herren zu verteidigen, ihre schrecklichen Taten stets zu beschönigen und sie zu verherrlichen, wo sie nur können. Und sie können das, weil sie derzeit fast alle Redaktionen in Rundfunk und Zeitungen Westeuropas innehaben.

Anders denken die arbeitenden Menschen Westeuropas, die manchmal auch noch „Arbeiter“ genannt werden. Sklaverei und Leibeigenschaft abgeschüttelt habend, aber in einem immer noch entfernt sklavenähnlichen Zustand lebend (sie können ihre Leitungspersonen weder direkt noch indirekt wählen und sind weitgehend dem Goodwill des Firmeninhabers ausgesetzt, von dem sie sich auch oft sogar anbrüllen lassen müssen), gehen sie ähnlich wie die Osteuropäer nicht das Risiko ein, sich zusätzlich in eine echte, tiefe, diesmal muslimische Sklaverei zu begeben, nur um vielleicht bei einer zukünftigen Weltherrschaft der Muslime mitnaschen zu können.

Seit einigen Jahren haben die Grünen und Sozialdemokraten schon ein Vorläufer-Sklavenhaltersystem zuungunsten der Arbeiter/innen und zugunsten der Muslime geschaffen. Viele arbeitende Europäer bekommen etwa gleich viel oder sogar viel weniger Lohn(4), als Muslime in Europa als „Grundsicherung“ und „Mindestsicherung“ (in Österreich 837.- Euro monatlich) von den Steuerzahlern geschenkt bekommen. Zusätzlich müssen die Arbeiter die Fahrt zum und vom Arbeitsplatz selbst bezahlen, während die Muslime den ganzen Tag zu Hause, in der Moschee, im Muslimverein, im Park, im Schwimmbad oder am Badestrand sitzen. Skalvenhalter zeichnen sich eben dadurch aus, nichts zu arbeiten, aber voll zu kassieren. Dem leisten die Grünlinken Gehorsam.

Nachdem ihre „linken“ und „sozialdemokratischen“ Parteien in Richtung Anbiederung an den Islam, welcher wegen seiner Sklavenhalterideologie und seiner eliminatorischen Judenfeindlichkeit ja extremstrechts ist, so wie die grünen Parteien es ihnen schon vorgemacht haben, abgedampft sind, wenden sich die allein gelassenen arbeitenden Menschen nun den zwar „rechtspopulistisch“ genannt werdenden, aber objektiv weit links von den Grünlinken stehenden Parteien zu.

Die „Rechtspopulisten“ können mittlerweile sogar schon als sehr links und als sehr judenfreundlich bezeichnet werden. Es sind dies in Holland die Partei von Geert Wilders (der in einem israelischen Moschaw arbeitete, „immer noch verliebt in Israel“ ist und Israel als großen Verbündeten seiner Partei ansieht), in Deutschland die AfD, in Österreich die FPÖ (deren Vorsitzender Strache und Hofer schon oft Israel besucht haben), in Frankreich die Partei von Marine Le Pen, deren Vorläufer in der Französischen Revolution 1789 und 1848 in Deutschland und Österreich ja schon einmal sehr links waren und die Armen Europas gegen die Ausbeutung der adeligen Herren verteidigten. Warum sollen sie jetzt nicht wieder sehr links sein und die arbeitenden Menschen Europas gegen die vor der Tür stehenden und zum Teil schon hereingekommend seienden reichen muslimischen Sklavenhalterherren verteidigen können?

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20160907

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(1)
20160831 Eine 28-jährige Rumänin wurde von einem algerischen Asylwerber (22) brutal zusammengeschlagen und misshandelt – nur deshalb, weil sie die Beziehung zu ihm beenden wollte. Damit aber nicht genug, flatterte beim Opfer nach der Behandlung eine Rechnung über exakt 11.270 Euro vom AKH ins Haus. Die Rumänin erlitt bei der Attacke tiefe Schnittwunden am Kopf, am Nacken und an Händen und Füßen, die alle genäht werden mussten. Nachdem ihr der 22-Jährige die Haare abgeschnitten hatte, durchtrennte er sogar noch eine Sehne ihrer Hand und trat auf sie ein, als sie bereits am Boden lag. Dabei verletzte er ihren Oberkiefer dermaßen, dass sie bis heute nicht richtig essen kann. Auch an der Hand brachte der Asylwerber seinem Opfer eine schwere Schnittverletzung bei. Anschließend wollte er ihr die Kehle durchschneiden. Die 28-Jährige kam aber nach einem gut platzierten Tritt gerade noch mit dem Leben davon.
http://www.krone.at/oesterreich/spital-schickt-gewaltopfer-11000-euro-rechnung-frau-hofft-auf-hilfe-story-527200

(2)
Sulayman Demirel, der ehemalige türkische Regierungschef sagte zu Helmut Schmidt: „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder, und ihr werdet sie aufnehmen“. (Aus der Wochenzeitung “Die Zeit”, Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993)

(3)
Die muslimischen Bundespolitiker/innen in Österreich, Stand 2016:

SPÖ:
Muna Duzdar (von Bundeskanzler Kern im Mai 2016 als Staatssekretärin eingesetzt)
Resul Ekrem Gönültas
Omar Al Rawi
Nurten Yilmaz
Fatma Kücükuncular
Kemal Yaldiz
Selcuk Hergüvenc
Senay Öztürk
Tuglan Saadet
Hatice Tugrul-Kartal
Hamza Ates

DIE GRÜNEN:
Aygül Berivan Aslan
Alev Korun
Hikmet Arslan
Zerife Yatkin
Esin Akkaya
Toyram Yilmaz
Ahmet Demir
Adem Küpeli
Ayse Tekeloglu
Erdal Kalayci
Ümit Kale
Abdurrahman Vezi

ÖVP:
Hasan Vural
Selfet Yilmaz
Mustafa Icsel
Sirvan Ekici
Askin Kulu

(4)
Leserkommentare aus der „Kronenzeitung“, 20160905, 19:10 von oktopus Der deutsche Steuerzahler zahlt 25 Milliarden Euro – das ist offiziell- pro Jahr! 16:23: von onlineruppi meine Tochter mach gerade die Ausbildung im Krankenhaus zum Pflegehelfer und da bekommt sie im Monat 166,- EURO und ca. Hundert ziehen sie ihr noch fürs Wohnen ab. bleiben ca 66,- EURO fürs leben. aber ein Asylant bekommt 840,- Mindestsicherung. Diese Generation wird es dieser Regierung noch danken. 17:33von ramses5o Woher bitte auf einmal das viele Geld? Für die Alten ist nicht einmal Geld für einen vernünftigen Rollstuhl vorhanden.
http://www.krone.at/oesterreich/so-viel-kostet-die-asylkrise-wirklich-91537-euro-pro-stunde-story-526766
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DIE MÄNNLICHEN MUSLIMISCHEN „KRIEGSFLÜCHTLINGE“ SIND MEIST NUR FLÜCHTLINGE AUS DER UNBEFRIEDIGTEN MUSLIMISCHEN MÄNNLICHEN SEXUALITÄT

2016/08/07

021 Die männlichen muslimischen „Kriegsflüchtlinge“ sind meist nur Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen männlichen Sexualität (Aug2016), 020 Warum die Grünen gegen die Arbeiter und für den Islam sind (Apr2014), 019 Weibliche Sprachreform soll vom islamischen Männerwahn ablenken (Jul2103). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.
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021       20160807       KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE MÄNNLICHEN MUSLIMISCHEN „KRIEGSFLÜCHTLINGE“ SIND MEIST NUR FLÜCHTLINGE AUS DER UNBEFRIEDIGTEN MUSLIMISCHEN MÄNNLICHEN SEXUALITÄT

Bild 1: Auf jede Andeutung der islam.Gewaltherrschaft wie auch durch Kleidungsstil sollte verzichtet werden.

Bild 2: Identitäre schrieben wie Luther an die Tür des Grünen Parteibüros in Linz: „ES IST EURE SCHULD“ und zeichneten mit Kreide die Umrisse eines von islam. Gewalttätern ermordeten Menschen auf den Gehweg. Die rechten Identitären, welche Österreich vor dem Untergang retten wollen, sind weit linker als die sich selbst als „superrot“ nennenden Grünlinken, die seit 35 Jahren mit den extremrechten, urfaschistischen, unproduktiven, unmoralisch reichen islam. Scheichs und Paschas politisch intigrieren und eng zusammenarbeiten.

Da wollten die Grünlinken vor erst einem Jahr ihr eitles Gutsein-Ego pflegen und zugleich Grenzschließungen als unmoralsich hinstellen, indem sie sich mit ekstatischen „Refugees welcome“ – Rufen auf die Bahnsteige stellten. Und jetzt das: Ihre, zu 80% männlichen (selbst bei 60% hätte es bei ihnen doch schon klingeln müssen) Millionen „Flüchtlinge aus dem Syrien-Krieg“ stellen sich als Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen Sexualität heraus. Die diese im Westen nun unbedingt und bevorzugt sexgewaltgeil ausleben wollen. Das ist ohnehin islam- und schariakonform, weil minderwertige Ungläubige und noch minderwertigere Frauen genötigt und missbraucht werden. Sogar als die hohen Zahlen von Afghanen und Marokkanern bekannt wurde, bezeichneten die Grünlinken diese immer noch (bewusst verfälschend) als „Syrien-Flüchtlinge“.

Die mutigen 80.000 Männer um Prinz Eugen (von denen 5.000 fielen), welche vor genau 300 Jahren, am 5.August 1716, 150.000 beim 6. österreichischen Türkenkrieg die immer schon Europa erobern wollenden angreifenden Muslime bei Peterwardein in die Flucht schlugen, haben ihre Tapferkeit und ihre Leben umsonst geopfert.

Denn heute machen ihnen die Grünlinken die Grenzen, Bahnsteige, Bäder, Parks, Gratiswohnungen, Infrastruktur auf und beschenken sie mit den von den österreichischen Arbeitern seit sieben Generationen geschaffenen Krankenversicherungen, Arbeitlosenvericherungen, Pensionsversicherungen und mit monatlich mit 837,76 Euro „Mindestsicherung“(1). Von ihrem derzeitigen Jugendalter zu ihrem Lebensende, weil bis auf wenige Ausnahmen wollen und können sie sicher nichts und nie produktiv arbeiten. Zusätzlich werden diese auch noch sehr lange leben, weil sie nicht wie die Österreicher/innen einen Stress durch Lerndruck, lange Arbeitszeit, strenge Vorgesetzte, Krankheiten übertauchen wegen Kündigungsbefürchtung, früh Aufstehen und Nachtschichten haben. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Türken und Türkinnen in Österreich ist jetzt schon weit höher als die von Österreicher/innen.

Der Grund, warum die Grünlinken seit Sommer 2015 diese Millionen hereindrängenden muslimischen Männer ekstatisch hereinwinken, ist, weil sie den Fehler des Hereinwinkens von Muslimen seit schon 35 Jahren machen, diesen nicht eingestehen wollen und deshalb immer so weitermachen müssen. Selbst seit Sommer 2015, als junge, gesunde, gutgenährte, topgestylte, immer mit den neuesten Mobiltelefonen ausgestatteten Männer zu Millionen nach Europa begannen einzustürmen und hier Frauen in Massen vergewaltigen, besinnen sich die Grünlinken nicht.

Die Grünlinken Politiker, zu denen auch Merkel mit ihrer CDU zählt, weil sie sich deren Themenführerschaft voll unterordnen, hätten seit 35 Jahren den hereindrängenden Muslimen anders gegenüber treten sollen. Sie hätten beschließen sollen: 1. Einwanderer sind willkommen, aber nur wenn wir selbst sie auch brauchen und sie hier mehr produzieren oder zumindest gleich viel produzieren als sie konsumieren (so wie Australien es macht). Selbstverständlich erhalten sie eine gerechte Entlohnung, aber keine Geschenke, denn den österreichischen Arbeiter/innen wurde auch noch nie etwas vom Staat geschenkt.    2. Ihr dürft nur kommen, wenn ihr auch auf die kleinste Andeutung von Islam, Mohammed, Moscheen, Koran, Scharia und ähnlichen undemokratischen, gewaltaffinen(2) und frauenabwertenden Dingen vollkommen verzichtet. Denn wir sehen ja, wie diese in euren Herkunftsländern immer wieder zu Despotenherrschaft, Krieg, Bürgerkrieg, Grausamkeit, lustvollen Köpfungen, Massentötungen, Genoziden von Nichtmuslimen geführt haben und weiterhin führen. Auch euer Kleidungsstil mit euren Kopftüchern sind so eine schreckliche Andeutung.

Weil die Grünlinken ebenfalls Despotenherrschaften errrichten wollen, sagen sie direkt oder indirekt, gescheiter, klüger, gebildeter, besser zu sein, als die, wie sie ständig arrogant betonen „ungebildeten“, Arbeiter/innen – denn die sind es ja, die sie beherrschen wollen. Da kommt es den Grünlinken seit 35 Jahren gerade recht, wenn möglichst viele Muslime hereindrängen. Um diese noch mehr einzuladen, beschenken sie diese und setzen sie in leitende Behörden- und Staatsposten.
Damit wollen sie eine Konkurrenz zu den von ihnen gehassten österreichischen Arbeiter/innen installieren. Wenn diese Arbeiter/innen von Muslimen wie im nachstehenden Bericht missbraucht oder vergewaltigt und ermordet werden, reagieren die Grünlinken deshalb nur schadenfroh und zynisch: „Armlänge Abstand“, „Muslime provoziert“, „zuwenig Respekt vor dem Islam“, „aufreizend gekleidet“, „muslimischen Mann aus rassistischen Gründen sexuell abgelehnt“. Nicht zufällig fallen den Grünlinken immer wieder die Worte „Hass“, „Hasser im Netz“, „Aufstachelung zum Hass“ ein, denn als Spezialisten im Hass gegen die Arbeiter/innen haben sie diese Worte in ihrem innersten Wesen schon seit langer Zeit abgespeichert.

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BERICHT aus der „Kronenzeitung, 20160806: VON VIER ASYLMISSBRAUCHERN SEXUELL MISSBRAUCHTES MÄDCHEN TRAUTE SICH KEINE ANZEIGE ZU MACHEN, WEIL DIE INFAMEN GRÜNLINKEN JEDE ABWEHR GEGEN BRUTALE GEWALT-MUSLIME IMMER ALS „RASSISMUS“ TITULIEREN – MÖDLING. Nach wie vor Fassungslosigkeit herrscht bei Anrainern in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten dann auch noch laut Augenzeugen eine Passantin sexuell. Bürgerwehr gefordert Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein. Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. August 2016, 11:29von LauraM Liebe Regierung, offensichtlich bin ich als Österreicherin egal. Ich suche mir bald ein Land, wo man als junge Frau noch sicher ist. Behaltet’s Eure Gäste aus Eurem kulturbereichernden Kulturkreis, wo Frauen eh nix zählen. Traurig, traurig, ein Pfefferspray habe ich schon…11:26von Mutare Diese Zustände sind das Ergebnis der Regierungspolitik ? Wann endlich begreift Herr Kern, dass der Islam nicht zu Österreich gehört ? 11:01von moby1 Was sagt die grüne Eva und ihr „unabhängiger“ dazu? Solange es nicht die eigene Familie betrifft, garnichts! 10:56von wauzii Es trifft immer die, die gegen den Flüchtlingswahnsinn sind… Ich wünsche es keinem, aber möchte wissen wie eine Grüne reagiert die zum Opfer wird? Ob sie dann noch immer Welcome schreit? 10:51von tsunami Und immer wieder wählen die Österreicher die Parteien,die für diese unerträgliche Situation verantwortlich sind.Wann werden die Österreicher endlich gescheiter oder soll das ewig so gehen? 10:51von woedmasta warum hat das Wort Einzelfall eigentlich einen Plural? 10:40von Flominator Tja, Massenvergewaltigung wird der nächste importierte Schritt sein! Danke Welcome-Schreier! 10:13von onemanlooks Das ist ein einzelner Fall worüber berichtet wird, aber es ist kein Einzelfall! 10:02von HerrMannelig Das schlimme ist, wenn es den Bürgern mal reicht dass unbescholtene straffällig werden. Auf dauer lässt sich das niemand gefallen 09:59von liebesmadlalex „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“,—das verdanken wir der linken Politik,dass man als Opfer schon eingeschüchtert ist! 09:56von feze Mit jedem von Asylanten begangen Delikt das für die Täter ohne Folgen bleibt werden sie noch frecher und „stärker“. Also wird diese Gewalt und der Terror weiter zunehmen. 09:55von derunbestechliche Die andere Seite der Medaille: Diese vier Asylanten fallen höchstwahrscheinlich über ein weiteres Mädchen her, weil das Mädchen Angst vor einer Anzeige hatte und nicht wollte als Rassistin beschimpft zu werden. So schauts aus. 09:37von Lichtblitz Ich versteh das Mädchen, die Abscheu und den Schock und die Angst vor einer Anzeige. Denn heute darf man bloss nichs gegen Asylwerber sagen. Ich versteh die Angestellten, wer will schon ein Messer im Bauch? Die 4 verliessen das Lokal, jeder war froh, dass sie weg waren. NUR: so kann`s nicht weitergehen! Da braucht es einen Security Mann, der SEHR WOHL die Herrschaften rausschmeisst! Oder die FL bekommen keinen Zutritt am Abend in den Lokalen! Das muss man doch durchsetzen können! 09:30von Heinrich75 Was sagt unsere Täterschutz Partei die Grünninen und ihr Bello dazu? „Gott sei Dank, den Tätern ist nichts passiert!“ 09:15von reinchris20 Ich traue mich auch in Wien am Abend nicht mehr alleine auf die Strasse!!Danke liebe Willkommens Winker und Regierung X Hofer 09:09von AustrianAborigine Wenn du als Anwesender hilfst musst du gegen vier Betrunkene schnell und hart durchgreifen, ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn du da nur eine Sekunde zögerst, kann schon ein Messer in dir stecken. Falls du die Typen tatsächlich überwältigt hast, bist du dann ein paar Stunden ein Held. Da die Frau ja keine Anzeige machen will kommen die NGO-Anwälte der Typen und du bist mehrfach wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. Kurz gesagt es erwartet dich ein Messerstich und/oder eine Vorstrafe! 08:47von Oesifan Eine Schande ist das! Die provozieren uns und zeigen richtig vor was für Luschen die Österreicher sind! Das sind keine Flüchtlinge, aus dem Land schmeissen! Diese Regierung mit der Grünen Hörigkeit gehört weg! Mehr gibt’s da nicht mehr zu sagen! 08:10von derunbestechliche Langsam verstehe ich die Linken nicht mehr, die jahrelang für Frauenrechte gekämpft haben. Eine Frau, die von 4 Asylwerber attackiert und sexuell mißbraucht/ belästigt haben, sagt nichts, weil sie ansonsten fürchtet als Rassistin beschimpft zu werden. Die Linken opfern die Frauenpolitik für die Flüchtlingspolitik (neue Wähler?) und beschimpfen alle, die sich dagegen aussprechen, als Rassisten, Rechtsradikal oder N…is. 07:49von A.Backshaw Die Beeinflussung beginnt schon im Kindergarten. Für alles zu sein und zu dulden. Wenn dann die Eltern auch noch so eine Einstellung haben darf man sich nicht wundern. Fast alle und alles in Ö wird von diesen Zuwanderern ausgenützt. Wenn ich diese Entwicklung hier in Ö vor etlichen Jahren geahnt hätte, dann wäre nicht ich von Kanada zu meiner Frau nach Ö gezogen sondern sie zu mir nach drüben. Es gibt überall Verbrechen, aber so wie hier in Europa Terror, Übergriffe z.Glück nicht oder selten.
http://www.krone.at/oesterreich/vier-betrunkene-asylwerber-fallen-ueber-maedchen-her-schnauze-voll-story-523239
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(1) 05.08.2016, 15:00 Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher – diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262

(2) „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“ (Koran, 2:191)
„Tötet sie, wo ihr sie findet.“ (Koran, 4:91)
„In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Koran, 8:12)
„Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“ (Koran, 9:41)
„O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123)
„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ (Koran, 21:91)
„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4)

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM

2016/05/01

020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menschheit unbedingt notwendig (Nov2015), 018 Mordungen als Arbeitsleistung (Jan2015). Die Titel 017 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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020      20160501       KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM – von arouet8

Bilder 1,2: Sowenig wie die Kirchen das Wesen des Hitlerismus erkannten, sowenig erkennt Merkel das Wesen des Mohammedismus.

Bis 2014 lag die Einschätzung, ab wann wegen der massenhaften Einwanderung und dem Geburtenüberschuss von Muslimen nach Westeuropa diese hier in der Mehrheit sein werden, noch beim Jahr 2050. Bis dahin, so hofften die europäischen Ureinwoher optimistisch, ist es noch einige Zeit vorhanden und Europa wird schon noch fähig sein, sich beim eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, um sich vor dem Faschismus Islam retten können. So wie es das auch 732, 1529 und 1683 getan hat.

Das hat sich aber gründlich geändert wegen dem (zu 72% männlichen) ungebremsten Einmarsch seit Sommer 2015 von 1,2 Millionen Muslimen nach Deutschland und 130.000 nach Österreich. Nun liegt die Einschätzung schon beim Jahr 2030, sofern nur wenige Muslime ausgewiesen werden sollten. Wenn manchmal 150 Muslime ausgewiesen werden, bringt der Rundfunk eine Meldung darüber 20 mal täglich. Was aber reine Augenauswischerei ist, weil 150 sind nur 0,01 % der alleine 2015 gekommenen. Und wenn 2016 und die nächsten Jahre ein Drittel (die österreichische SP-VP Regierung beschloss, heuer wieder 37.500 hereinzulassen) von der 2015-er Zahl hereinkommt, ist die muslimische Mehrheit in Österreich (mehr als 4,3 Millionen) und Deutschland (mehr als 41 Millionen) bereits 2025 erreicht. Denn wegen Familiennachzug und Geburtenüberschuss geht es nicht gleichförmig, sondern exponentiell weiter.

Den österreichischen Arbeitern wird vorgeworfen, „fremdenfeindlich“ zu sein, weil sie sich ihre Lebensumwelt nicht vom immer mehr um sich greifenden Islam zurückdrängen lassen wollen. Aber ist es nicht eher von den islamischen Zuwanderern fremdenfeindlich, wenn sie in der Absicht, als ein rein von Steuergeldern alimentiertes Subproletariat in ein Land zu kommen, in dem die Steuern und Abgaben für Arbeiter 56% des Einkommens betragen und wo über 400.000 einheimische Arbeiter ohnehin schon arbeitslos sind? ÖsterreicherInnen bekommen kaum, und wenn dann nur sehr wenig und nur sehr kurze Zeit Mindestsicherung, weil sie Angehörige haben, welche unterhaltspflichtig sind oder eine Eigentumswohnung geerbt haben, welche sie zuerst verkaufen müssten oder immer wieder miese geringbezahlte Jobs annehmen müssen, für jene aber Muslime von den Firmen gar nicht eingestellt werden können. Diese können dann gemütlich in der zugewiesenen Gemeindewohnung zu Hause bleiben und in den Parks und den Moscheen mit Integrations-Rechtsanwälten beraten, wie sie an noch mehr staatliche Alimentierungen herankommen.

Die INFAMEN – das sind die vorwiegend Steuergelder und Gebührengelder fressenden Grün-Linke-SP-CDU-VP-, Kirchen- und Medienchefs – hießen 2015 die muslimischen Einwanderungsmassen enthusiastisch willkommen und, es ist unfassbar, sie tun das auch heute noch (wie BP Dr.Fischer von der SP und Dr.Van der Bellen von den Grünen). Fassbar wird diese lethargische Aufopferung Österreichs erst dann, wenn erkannt wird, wie die INFAMEN in dem gleichen Einkommens-Modus wie die Muslime in Westeuropa leben.

Beide leben vorwiegend steuergeldalimentiert. Deshalb ihre innige Zuneigung und Liebe für die faschistische Bewegung Islam – diese ist im Geld Kassieren ja ihre Verbündete. Je mehr Muslime also kommen, desto mehr Verbündete für die INFAMEN, um „GEMEINSAM“, wie Dr. Van der Bellen auf seinen Wahlplakaten es ungewollt zugibt, die schon weitaus zuviel steuerzahlenden Arbeiter (welche überhaupt keine Möglichkeit haben, Steuern zu hinterziehen) und Unternehmer noch mehr schröpfen zu können. Zynisch und sadistisch lassen die INFAMEN die Arbeiter in die Armut und speziell in die Jugend- und Altersarmut rutschen, während afghanische Großfamilien große Gemeindebau-Wohnungen und oft 5700.- Euro monatlich von den Steuergeldern geschenkt bekommen(1).

Die INFAMEN billigen dem Faschismus Mohammedismus Attribute zu wie: „wertevermittelnde Religion“, „hochstehende Kultur mit sozialen Einrichtungen“ und „gerechte Scharia-Rechtsordnung“, wollen sich aber nicht erinnern, wie dem Faschismus Hitlerismus zumindest bis 1939 auch diese Attribute zuerkannt worden sind. Die Hitler-Bewegung war schwer als Faschismus erkennbar, weil diese auch die Arbeitslosigkeit abschaffte, Wohnblocks im großen Stil baute (die heute noch stehen), Straßen und Autobahnen baute, existenzausreichende Löhne und soziale Wohlfahrt Sport und Kultur für Arbeiter einführte, deren wichtiger Status in der Gesellschaft auch staatlich anerkannt wurde.

Bilder 3,4: Kampftruppen IS und SA.

Es wurde dabei weggeschaut, wie gleichzeitig oder etwas zeitversetzt, SS, SA, Gestapo, Folter, Grausamkeit, Völkermord, Gesinnungsschnüffelei, Denunziantentum und KZ eingeführt wurden. Der SP-ler Renner stimmte „freudig“ für den Anschluss(2), denn die linken Sozialdemokraten erkannten den Faschismus des Hitlerismus nicht. Die Islam-Bewegung ist für sie offenbar genau so schwer als Faschismus erkennbar.

Bilder 5,6: Der Mohammedismus ist und Hitlerismus war (zumindest bis 1939) schwer als Faschismus erkennbar.

Vielleicht sogar noch schwerer, weil sie der grundlegende Faschismus, der Urfaschismus ist. Dieser kommt in der Verkleidung einer almosengebenden Religion daher, hat aber – entsprechend zu SS, Gestapo und dem Straßenterror der SA – Einrichtungen wie IS, Boko Haram, Salafisten, Taliban, Al Kaida, Schariapolizei und Straßenterror der fußtretenden und mit Messern bewaffneten Jungmuslime. Der IS kündigte laut Todenhöfer an, Hunderte Millionen Europäer köpfen zu wollen(3). Die sich als moderat gebenden islamischen Autoritäten werden dann die Europäer genau so wenig schützen, wie sie die Kopten, Jeseiden, Christen und Juden in ihrem derzeitigen Machtbereich vor Massenmorden schützen. Der IS wird von ihnen sogar finanziell unterstützt.

Bilder 7,8: Islamischer Staat-Exekutionen und SS-Exekutionen

Weil auch Hitler seine völkermörderischen Ankündigungen in seinem Geschreibsel „Mein Kampf“ solange er konnte wahr machte, sollte der IS, der so wie die SS der Kern einer faschistischen Bewegung ist, in seinen Ankündigungen ernst genommen werden.

Um den faschistischen SA-ähnlichen Straßenterror von Muslimen auf Leib und Leben der ÖsterreicherInnen neuerlich aufzuzeigen, bringe ich hier wieder 10 Berichte von entsetzlichen Gewalttaten und Verbrechen. 9 davon fanden innerhalb von nur 8 Tagen statt. Diese belegen, wie das seit 70 Jahren weitgehendend sichere und vertraute Lebensumfeld in den letzten 5 Jahren zerstört wurde. Österreichs Regierung und Justiz ist nur gegenüber „verfolgte“ Nordafrikaner (ganz und gar nicht aber gegenüber justiz- finanzamt- und inkassoverfolgte Österreicher) großherzig bis zur Selbstaufgabe und hat das Land schluderhaft in eine prekäre Notstandslage geführt.

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10. 20160501 – SYRISCHER „CHIRURG“ ENTLOCKTE FRAU 96.000 E – LEONDING. Trotz persönlicher Gespräche mit Polizeibeamten bzw. trotz Versprechungen keine weiteren Überweisungen zu veranlassen, überwies eine 73-Jährige Frau aus Leonding rund 96.000 Euro an Betrüger ins Ausland. Ein bislang unbekannter Täter, der sich als Chirurg in Damaskus (Syrien) ausgab, verleitete zwsichen 1. März 2016 bis 29. April 2016 die 73-Jährige im Rahmen einer online Konversation und unter Vorspiegelung von falschen Tatsachen zu mehreren Überweisungen nach Großbritannien, in die Türkei und nach Ghana. Der Täter gab immer wieder vor, sich in einer persönlichen Notsituation zu befinden. Auf hinterlistige Art und Weise schaffte es der Mann so, dem Opfer Geld herauszulocken. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pensionistin-ueberwies-96-000-Euro-an-Betrueger;art4,2220917
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9. 20160429 – MUTIGE FRAU SCHLUG ALGERISCHEM ANGREIFER NASE EIN – LINZ. Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen, so die Polizei Oberösterreich am Samstag. Der Ablauf der Tat war am Samstag noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei. Das Opfer wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Täter im Spital festgenommen Details wurden am Samstag vorerst nicht bekanntgegeben. Die Ermittler waren damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, versuchte, sie zu vergewaltigen, wehrte sie sich heftig. Daraufhin versetzte er ihr mehrere Faustschläge, so dass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Frau-an-Bushaltestelle-angegriffen;art4,2220841
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8. 20160428 – 10 „MÄNNER“ UMZINGELTEN SCHÜLERIN IN WIENER U-BAHNSTATION – Die Geschichte hätte als Albtraum enden können. Samstagnacht wartet Maturantin Saara A. in der Station Volkstheater auf die Nacht-U-Bahn, als sie plötzlich von zehn Männern umzingelt wird. Diese beginnen das Mädchen zu belästigen, doch dann greift eine Stationsmitarbeiterin via Lautsprecher ein und kann das Schlimmste verhindern. Saara A. möchte ihrer Retterin in der Not unbedingt Danke sagen. „Ich finde es bewundernswert, dass die Mitarbeiterin eingegriffen hat, weil eine unangenehmere Situation vermieden werden konnte“, sagt sie zur „Krone“. Auch auf Facebook lobt sie „die Courage und den Einsatz in einer solchen Situation.“ „Hilfe ist doch selbstverständlich“ Mitarbeiterin Marianne G. freut sich: „Ich habe den Vorfall auf den Monitoren beobachtet. Die Hilfe ist doch selbstverständlich.“ Sie schaltete sich via Lautsprecher dazu: „Wir haben überall Kameras befestigt. Bitte hören Sie auf, die Passagierin zu belästigen!“ Und tatsächlich ergriffen die Männer die Flucht. Viele fragen Saara A., ob es Ausländer oder Österreicher waren. „Es waren nur Männer“, sagt sie im Schock.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 28. April 2016, 12:56von istjaklasse lest euch bitte die Beiträge von NusretUbongo durch, dann erkennt ihr, wie die Asylwerber ticken! Ich bin fassungslos! 12:30von DerBrigadier Wenn mehr als hundert tausend Männer in ein kleines Land stürmen, dann muss man mit so was rechnen. Kein Politiker darf sagen dass er das nicht wusste! 12:27von DerBrigadier Dank der Einladung der Regierung befindet sich die arab./afrik. Männerwelt auf den Weg nach Europa. Und was diese neuen Fachkräfte am Besten können, das hat schon fast jeder mitbekommen, mit ausnahme unserer Regierung. 12:22von Politics Unsere Frauen benötigen dringend Schutz vor den Schutzsuchenden … Das nenne ich Dankbarkeit für Kost und Logis …12:18von GodNamedZed aber irgendwie ironisch…wenns um die nationalhymne geht stehen die emanzen vor der tür !! Und wehe du vergisst auf die töchter!!!! dass sie in wien am abend allein nicht mehr raus können, ist ihnen aber anscheinend egal> wien ist ja angeblich grün 🙂 11:55von Yngvi Wien ist verloren und nicht mehr zu retten. http://www.krone.at/Nachrichten/Maturantin_vor_Sex-Attacke_in_U-Bahn_gerettet-Aufsicht_griff_ein-Story-507577
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7. 20160425 – ARABISCH AUSSEHENDER MANN JAGTE 27-JÄHRIGE IN GRINZING – Es gibt Plätze und Ecken, die Frauen meiden sollten. Dass es aber am helllichten Tag zu Übergriffen in Wiens bekanntestem Weinort Grinzing kommt, ist neu. Anna R. (Name geändert) ist es passiert. Ein Unbekannter wollte bei einer Bushaltestelle über die 27-Jährige herfallen. Laut Opfer war das der Polizei aber eher egal. Anna R. besuchte an diesem folgenschweren Nachmittag ihre Mama in Wien-Döbling, die Welt schien noch in Ordnung – bis zu dem Zeitpunkt, als die 27-Jährige zur Bushaltestelle marschierte. „Ich stand ganz alleine auf der Straße, weit und breit waren keine Menschen“, sagt die Angestellte. Nur einer: ein Mann mit arabischem Aussehen, der statt eines Gürtels eine Kordel um die Hüfte trug. „Sex, Sex, Sex“, mehr soll er laut Anna R. nicht gesagt haben. Um sein Vorhaben zu untermauern, zog er ein Kondom aus dem Hosensack – als die junge Frau zu laufen begann, soll sich ihr Verfolger bereits die Hose geöffnet haben. „Dann hab ich nur noch geschrien, so laut ich konnte“, so die 27-Jährige. Bis der junge Mann schließlich die Flucht ergriff. Auf der Polizeiinspektion wollte Anna R. schließlich Anzeige erstatten: „Doch die haben mich nicht einmal nach meinem Namen gefragt.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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6. 20160425 – 19-JÄHRIGE AUF DAMENTOILETTE MISSBRAUCHT – Der Kirtag in St. Georgen bei Eisenstadt im Burgenland hatte es in sich – endete aber laut Aussagen einer 19-Jährigen in einer Tragödie. Sie zeigte einen sexuellen Missbrauch an. Erhärten sich die Vorwürfe, dann ist der Vorfall in die gleiche brutale Kategorie wie die Sextat auf dem Wiener Praterstern (wir berichteten) einzuordnen. Eine 19-jährige Schülerin gab nach einer Kirtagsnacht bei der Polizei zu Protokoll, in den frühen Morgenstunden des Sonntags missbraucht worden zu sein. Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren. Die junge Frau sagt, sie wollte lediglich kurz in einer der mobilen Toilettenanlagen ihre Notdurft verrichten – ein Mann (vermutlicher ausländischer Herkunft) dürfte ihr aufgelauert haben und sie auf dem WC missbraucht haben. Die Exekutive ersucht jetzt um Hinweise an jede Polizeiinspektion.
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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5. 20160425 – KEINE HILFE NACH VERGEWALTIGUNG DURCH ASYLWERBER – Es ist unvorstellbar, was diese Frau durchmachen musste. Ein vermeintlich hilfsbereiter afghanischer Asylwerber aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen wollte ihr über eine Böschung zum Gartenhäuschen helfen – das grauenvolle Ende ist bekannt: Der 17-Jährige drückte Christine F. mit dem Kopf in den Boden, verging sich an der 72-jährigen Pensionistin. 20 Monate Gefängnis bekam der Täter dafür. 20 Monate für ein Leben voller Leid: Christine F. ist am Ende ihrer Kräfte, sie bekommt weder finanzielle Unterstützung noch ärztliche. Im Gegenteil, sagt ihr Anwalt Alfred Boran: „Der Vergewaltiger kann sich in der Haft ‚erholen‘, meine Mandantin ist in der Psychiatrie gelandet.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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4. 20160423 – AFGHANE ZERRTE GRAZERIN ZWISCHEN PARKENDE AUTOS – „Er war plötzlich da“, beschreibt die geschockte junge Frau den Vorfall. Der Afghane fiel in der Dominikanergasse über sie her und versuchte sie zu küssen. „Lass mich!“, schrie sie ihn an, doch er riss sie an den Haaren und zerrte die Grazerin zwischen zwei parkenden Autos zu Boden. Sie schrie und wehrte sich heftig, war dem durchtrainierten 17-Jährigen – er geht regelmäßig ins Fitnessstudio – aber körperlich unterlegen. Ein Student und seine Begleiterin – er wollte sie nicht alleine nach Hause gehen lassen – hörten kurz vor Mitternacht die Schreie der verzweifelten Frau und alarmierten die Polizei. „Hätte keine Chance gehabt“ „Wären die beiden nicht vorbeigekommen und hätten sie nicht die Polizei alarmiert, hätte sie keine Chance gehabt“, heißt es seitens der Ermittler vom Kriminalreferat. Die Exekutive war sofort zur Stelle und und konnte den Flüchtigen in der Griesgasse fassen. Er wurde von seinem Opfer eindeutig wiedererkannt. In den Einvernahmen gab der mutmaßliche Täter an, er habe die Frau mit einem Freund verwechselt, und in seinem Kulturkreis begrüßt man auch Männer mit einem Kuss. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/Oesterreich/20-Jaehrige_auf_offener_Strasse_beinahe_vergewaltigt-Afghane_angezeigt-Story-506879
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3. 20160422 – 3 AFGHANISCHE ASLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU: 23. April 2016, 13:33von aya1 Täglich solche Einzelfälle. Und die Täter werden wieder auf die Mädchen in unserem Land losgelassen. Sie werden in ihrer Einstellung, dass sie zu solchen Handlungen berechtigt sind doch bestärkt, wenn sie immer wieder losziehen dürfen auf der Suche nach dem nächsten Einzelfall. 13:00von very Die Asylwerber werden gratis vollversorgt, trotzdem wird jährlich jeder 2te straffällig, das beweist eh klar und deutlich, dass diese Zuwanderung extrem schlecht für Österreich ist. 12:23von woedmasta wenn ich noch weglaufen kann, bin ich nicht stark alkoholisiert. aber die NGOs werden ihnen schon einen Leitfaden für das „richtige“ Verhalten gegeben haben. 11:10von trixie Armes Mädchen -die Täter können sich auf Grund der Alkoholisierung an nichts erinnern -dieses Glück hat das Opfer nicht! 10:40von Blackbox66 Frau Eva Glawischnig! Unsere Frauen sind nicht mehr sicher und sie reden nur von Menschlichkeit. Müssen wirkliich erst sie oder ihre Familie betroffen sein, dass sie endlich begreifen, was im Land abgeht? Und VdB wird wieder nur lächeln und cool bleiben. Das soll ja Wählerstimmen bringen. 10:11von Raphael Ein herzliches Dankeschön an alle“ Refugees welcome“ Schreier, „Bahnhofsklatscher“ und „Teddybär Werfer“. Möglich dass es auch einmal einen von Euch trifft. Aber dann hält sich mein Mitleid in Grenzen. 10:09von ismanetwurscht Bereits im Vorjahr waren solche Übergriffe absehbar. Da kommen tausende junge testosterongesteuerte Männer zu uns und nehmen sich was sie wollen, da wir in ihren Augen nichts wert sind. Wie lange soll das noch so gehen? Was haben Afghanen bei uns zu suchen? Die sollen zu Hause ihr Land aufbauen, da kommen sie nicht auf blöde Gedanken. 09:30von Meier-Karl Werter Faymann, (das Herr will ich mir sparen) finden sie es nicht an der Zeit sich persönlich bei der jungen Frau zu entschuldigen,(aber öffentlich) sie waren doch der persönliche reinwinker. Und nehmen sie den Fischer gleich mit, auch er war der persönliche Empfänger, samt Selfie. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Studentin_-21-_von_jungen_Asylwerbern_vergewaltigt-Trio_gefasst-Story-506719

ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. Mai 2016, 22:57von Sepp79 Die Caritas spendiert sicher nen Staranwalt? 17:37von friedhelm Angeblich können die nicht mal abgeschoben werden, da Afghanistan keine entsprechenden Zertifikate ausstellt. Dem könnte man insoweit abhelfen, dass man diese Täter nach der Haft in Sicherheitsverwahrung nimmt um die Frauen hier zu schützen und ihnen ein Angebot macht freiwillig in ihre Heimat heimzukehren. So wie das jetzt läuft kann es jedenfalls nicht weitergehen. Jede Regierung muss die Frauen schützen, sonst hat sie ihre moralische Existenzberechtigung verloren. 17:19von sokrates9 Unbegleitete jugendliche werden von Hilfsorganisationen betreut und bekommen dafür 95.-Euro pro Tag!!Wo sind die Betreuer? Sind die „schmiere gestanden??“ Warum werden die nicht zur Verantwortung gezogen?? 17:00von Revaler Der Herr Afghane sagt eigentlich dasselbe, wie Merkel und Faymann zu uns, dem Volk: Nicht wehren, dann wird alles gut. 16:55von Neuner Warum befragt man VDB nicht zu diesem Thema? wahrscheinlich würde ihm seine Antwort eine Menge an Stimmen kosten
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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2. 201160421 – NORDAFRIKANISCHE ASYLANTEN SCHLUGEN HELFER – Der couragierte Mann war mit seiner Freundin am Abend beim Vorplatz des Bahnhofs unterwegs, als er dort Zeuge dramatischer Szenen wurde. Eine Frau wurde von zwei Männern – beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft – bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben. Helfer von Männern brutal attackiert Daraufhin flogen auch schon die Fäuste. Der mutige Helfer wurde sofort von den beiden Männern attackiert, mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Oberkörper zu Boden gestreckt. Doch auch danach ließen die Angreifer nicht von ihm ab, traten noch mehrmals mit den Füßen auf den Wehrlosen ein – seine Freundin wurde offenbar Zeugin der schrecklichen Szenen. Danach flohen die beiden Männer vom Tatort. Als nur wenig später die Polizei eintraf, fehlte von jener Frau, für die sich der 26-Jährige eingesetzt hatte, jede Spur. Sie dürfte während der Prügelei vom Tatort geflohen sein. Fahndung brachte Teilerfolg Eine Sofortfahndung nach den beiden Tätern wurde eingeleitet, wenig später konnten die Beamten einen Teilerfolg verbuchen: Sie nahmen einen Verdächtigen, einen 31 Jahre alten Marokkaner, in einem Wettlokal unweit des Bahnhofs fest. Der Asylwerber wurde nach der Befragung ins Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Vom zweiten Täter fehlt bislang jede Spur, allerdings gibt es laut Polizei einen Anhaltspunkt, dem jedoch noch nachgegangen werden muss. Der 26-Jährige musste nach seiner Einvernahme aufgrund starker Schmerzen ins Landeskrankenhaus eingeliefert werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. April 2016, 11:19von grobla Es wird immer offenbarer, dass diesen Übergriffen nicht mehr Einhalt geboten werden kann. Da helfen keine wie immer geartete Beschwichtigungen. Man fürchtet sich ja schon als Mann etwa mit der U-Bahn zu fahren (Du Geld? Handy? – Nasenbeinbruch, Krankenhaus). Es ist keine Schande mehr, sondern eine Katastrophe. 11:12von monday Auf jeden Fall alle Achtung vor dem couragierten Burschen, der da einschritt! Ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich. 10:06von tommo „wir schaffen das!“…….leider nein, wir werden schwer untergehen!!! 09:31von istjaklasse Salzburg ist krimineller Hotspot Österreichs, bald noch vor Wien. Ich war kürzlich am Hauptbahnhof; ich würde raten als Mädchen dort nach Einbruch der Dunkelheit sich fern zu halten. Salzburg ist schlimm geworden in den letzten Monaten! So schlimm war es noch nie! Meine Tochter arbeitet dort und ihr Freund oder ich holen Sie ab, wenn sie Spätdienst hat.. es ist traurig, was da abgeht! Der Bahnhof war zwar noch nie eine schöne Gegend, aber immer halbwegs sicher.. das hat sich drastisch geändert!
http://www.krone.at/Oesterreich/Mutiger_Helfer_von_Sextaetern_brutal_verpruegelt-Frau_belaestigt-Story-506550
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1. 20160404 – JUNGER MESSER-AFGHANE LOCKTE LINZER HINTER GEBÜSCH – LINZ. Ein 14-Jähriger hat auf dem Kinderspielplatz in der Linzer Kremplstraße einen jungen Mann mit einem Butterflymesser bedroht und ausgeraubt. Zu dem Vorfall, über den die Polizei am Samstagmorgen informierte, ist es bereits am 4. April gekommen. Der 14-jährige Afghane soll gegen elf Uhr vormittags einen 18-jährigen Linzer dazu aufgefordert haben, hinter ein Gebüsch zu kommen. Dort soll er sein Opfer mit einem Butterflymesser bedroht und ihm dann sein Geld geraubt haben. Der 14-Jährige flüchtete mit einem zweiten, noch unbekannten Täter in Richtung Turmstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der 18-Jährige wurde nicht verletzt. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/14-Jaehriger-raubte-Linzer-aus;art4,2220828
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20160421 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT 5700 EURO MONATLICH GESCHENKT – Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder – und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro. Der älteste Sohn ist 20 Jahre alt, die jüngste Tochter wurde 2011 geboren – das Ehepaar aus Afghanistan hat mittlerweile neun Kinder. Und ein eigenes Schicksal zu bewältigen: Zwei der Kinder sind körperlich beeinträchtigt, ohne fremde Hilfe kaum lebensfähig. Jetzt entstand bei der Mutter (1972 geboren) ein neuer Kinderwunsch: Das Ehepaar sprach in der Universitätsklinik für Frauenheilkunde vor. Der Grund: Per künstlicher Befruchtung soll ein zehntes Kind entstehen. Im Befund wurde vermerkt: „Das Paar wurde darüber aufgeklärt, dass aufgrund des Alters die Chancen einer Schwangerschaft verringert sind.“ Am Wunsch der Eltern an einer weiteren Schwangerschaft hat das nichts geändert. Krankenkasse zahlt für Voruntertsuchungen Zur Information: In diesem Alter muss die Mutter die Kosten für die In-vitro Fertilisation selbst tragen, die Voruntersuchungen allerdings – Ultraschalluntersuchung, Ambulanzbesuche, tägliche Blutabnahmen, Untersuchung der Samenqualität, gynäkologische Tests & Co. – übernimmt die Krankenkasse. Aber auch die Diskussion rund um die Mindestsicherung wird durch diesen Fall wieder neu entfacht. Für zwei Erwachsene und sieben minderjährige Kinder erhält die Familie monatlich 2840,04 Euro, für zwei volljährige Kinder 837,76 Euro. Macht 3677,80 Euro monatlich oder 44.133,60 Euro pro Jahr. 2000 Euro alleine an Familienbeihilfe Für sieben Kinder, zwei davon mit Behinderung, erhält die Familie neben den 3677,80 pro Monat noch weitere 2004,80 Euro an Familienbeihilfe. Macht unterm Strich 5682,60 Euro pro Monat. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghanisches_Paar_kassiert_5682_Euro_fuer_Grossfamilie-Zehntes_Kind_geplant-Story-506614

20160427 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT NEBEN 5700 EURO MONATLICH AUCH GEMEINDEWOHNUNG – Sie haben bereits neun Kinder und wollen ein zehntes, notfalls mit künstlicher Befruchtung – wie berichtet, sorgt der Fall einer afghanischen Großfamilie in Wien für Aufregung, die rund 5700 Euro vom Staat an Mindestsicherung und Beihilfen kassiert. Und über Umwege binnen kürzester Zeit zu einer Gemeindewohnung kam. Er ist seit 2011 im Lande, sie seit 2013 – und trotzdem mussten sie sich bei der langen Warteschlange auf eine Gemeindewohnung nicht lange anstellen. Die afghanische Großfamilie, die jetzt per künstlicher Befruchtung noch ein Kind bekommen möchte , stellte 2013 einen Antrag auf eine Vormerkung bei Wiener Wohnen – was abgelehnt wurde, da nicht alle Familienangehörigen lange genug in Österreich lebten. Da wandte sich die Familie an die Wohnungskommission, die schließlich den Entschluss traf, dass den Afghanen eine Gemeindewohnung zusteht. Dieser Beschluss ist bindend für Wiener Wohnen. Erstes Angebot abgelehnt: Zu teuer Und so kam es, dass der Großfamilie bereits 2014 eine Wohnung angeboten wurde: 120 Quadratmeter groß, mit Balkon, für 960 Euro. Das allerdings lehnte die Familie ab: Zu teuer, hieß es, zudem besitze die Wohnung nur eine Toilette. Also wurde weiter gesucht – und man wurde wieder rasch fündig. Die Afghanen bezogen schließlich eine Wohnung für 750 Euro, 93 Quadratmeter groß. Ohne allzu lange darauf warten zu müssen.

Immer mehr beziehen Mindestsicherung Zum aktuellen Fall passen diese neuen Zahlen: Im Vorjahr haben in Wien insgesamt 180.646 Personen bedarfsorientierte Mindestsicherung bezogen. Das ist eine Steigerung um 20.494 Personen bzw. 12,8 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Der stärkste Anstieg wurde bei den asylberechtigten Personen (plus 8613) bzw. den subsidiär Schutzberechtigten (plus 1067) registriert.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. April 2016, 22:03von krotti20 Na denen gehts aber gut hier. So ein Nettoeinkommen kann sich ein Österreicher nur erträumen. Bei einer 40 Stunden Woche. Und die „Asylanten“ tanzen hir mit einem Haufen Kindern an, wir müssen sparen, so wird es uns gesagt, aber diese Leute bekommen unser Steuergeld, und das in riesen Mengen, obwohl sie hier noch nie Steuern oder Sozialabgaben bezahlt haben. Es ist unfassbar. Dass so eine Regierung abgewählt wird ist klar. Diese Regierung hat keine Zukunft! 21:57von sandrina78 Ich habe ein Kind und da ist es schwer mit dem Geld durchzukommen. 20:40von Wippel Ha, diese Familie finanziere ich! Das sind genau die Abzüge inkl Lohnnebenkosten die mir im Monat abgezogen werden! 20:05von Sovereign Ich hätte die Mindestsicherung gebraucht. Auch wenn es nur ein paar Euro wären. Die Versicherung wäre mir schon eine große Hilfe gewesen. Wenigstens für die übergangszeit bis ich wieder was hatte. Durfte mir die Versicherung selbstzahlen und musste auf Verwandte hoffen das die mich irgendwie unterstützen können, was auch nicht sehr angenehm ist. Habe es dann doch geschafft wieder was zu bekommen, sprich einen Job. Wenn man Österreicher ist.. ist man auf sich und seine Lieben alleingestellt. 19:18von spitzmauserl Nun, sogar ehrbare Ausländer, die bei uns schon jahrelang fleißig und anständig leben, wissen, wen sie (mittlerweile) wählen und wen nicht (mehr). Die müssen sich ja auch verarXXXt vorkommen, was da abgeht! 19:13von Mutare Solche Auswüchse sind nur bei der Armutszuwanderung möglich, Österreicher können von so einem ohne Arbeit erzielbaren Einkommen nur träumen.
http://www.krone.at/Wien/Gemeindewohnung_fuer_Grossfamilie_aus_Afghanistan-Ohne_lange_Wartezeit-Story-507556
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Der österreichische Sozialist Karl Renner stimmte dem Anschluss an das faschistische Hitlerdeutschland zu. 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.
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“Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer hat sich für ein Buchprojekt in das “Kalifat” des Islamischen Staates getraut – und kam wohlbehalten zurück. Sichtlich beeindruckt von den Erlebnissen im Herzen des Terror-Staates warnt er eindringlich vor der Terror-Miliz. Der IS habe vor, Hunderte Millionen Menschen zu töten. Auch Muslime im Westen seien nicht sicher….Sorgen bereitet Todenhöfer vor allem die religiöse Säuberungsstrategie der Miliz. Dem Publizisten zufolge will der IS, alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – also Muslime, Christen und Juden – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt. Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit…”.
http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 


DIE ISLAMISCHEN KOPFTÜCHER SIND MARKIERUNGSZEICHEN VON LANDNAHME

2016/02/21

018 Die islamischen Kopftücher sind Markierungszeichen von Landnahme (Feb2016), 017 Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten! (Dez2015), 016 Die geile Angela kennt bei “Jungs aus aller Welt keine Obergrenze” (Okt2015). Die Artikel 015 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.
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018        20160221          KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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DIE ISLAMISCHEN KOPFTÜCHER SIND MARKIERUNGSZEICHEN VON LANDNAHME

Auch die seit 2015 vom Westen großherzig aufgenommen neuen Invasoren legen ihr Symbol nicht ab..jpg

Bild 1: Auch die seit 2015 vom Westen großherzig aufgenommen und wahrscheinlich lebenslang gratis rundumversorgten (nur 10% sind laut Finanzminister Schelling am Arbeitsmarkt vermittelbar) und wegen der Mindestsicherung monatlich  827.- Euro  geschenkt bekommenden neuen männlichen (zu 80%) Invasoren legen ihr Zwang zum Kopftuchsymbol für Frauen keinesfalls ab. Dabei symbolisiert es genau jene politische Religion, die immer wieder einerseits zu superreichen Scheichs und andererseits zu Massenelend und Kriegen in ihren Ländern und in westlichen Ländern zu Anschlägen, Frauenentwürdigungen, Kinderschändungen und Massenvergewaltigungen(1) führt.

Viele ÖsterreicheInnen bekommen, weil sie manchmal von den Eltern eine Eigentumswohnung oder ein Haus geerbt haben, oft nur 300.- bis 400.- Euro Pension und keine Ausgleichszulage. Erst wenn sie dieses Eigentum verbrauchen, würden sie so wie die Asylberechtigten, ebenfalls 827.- bekommen. Obwohl viele österreichische PensionistInnen und ihre Vorfahren in ihrem Arbeitsleben Hundertausende Euro in das Sozialsystem eingezahlt haben, bekommen sie oft weniger als die Hälfte, was Hunderttausende Asylberechtigten bekommen, obwohl diese nie auch nur einen Cent eingezahlt haben.

Die aber vor Würde und Bevormundung strotzenden Führer des Islam in Europa und die sie als Idole anhimmelnden Führerinnen und Führer der Grün-Parteien verkünden stets einig stolz und pathetisch ihre ehrerbietige Verherrlichung für das islamische Kopftuch. Anfangs sagen sie meist noch sachlich: „Kopftuchtragen auf islamische Art ist richtig, weil Kleidung und Religion Privatsachen sind“.

Gleich darauf werden sie aber drohend doppeldeutig: „Wer das verbieten will, begibt sich außerhalb unserer freien Gesellschaft“. Das bedeutet einerseits, ein Ablehner des islamischen Kopftuches wäre gegen Freiheit, andererseits bedeutet das aber auch, dieser gehöre in die Unfreiheit versetzt – also ins Gefängnis. In ihrer Kopftuchlobpreisung steigern sie sich sodann noch weiter hinein und erkennen nicht, wie sie damit Initiatoren für neue politisch-religiöse Gefängnisse, Gulags und KZs werden: „Wer sich öffentlich gegen das Menschenrecht, islamische Kopftücher zu tragen ausspricht, soll mit empfindlichen Strafen zu rechnen haben„.

So leichtgewichtig, weich und aus wenig Materie bestehend islamische Kopftücher auch sind, als Markierungszeichen von Landnahme sind sie schwergewichtig. So wie auch oft nur kleine, nur 3 cm dicke Holzpflöcke als Markierungszeichen für Baulandgrenzen den Wert von oft Millionen Euro für Eigentümer präzise kennzeichnen. Die Islam- und Grünführer befürchten, wenn das islamische Kopftuch aus dem öffentlichen Raum verschwindet, dann könnte das der Anfang vom Ende der von ihnen angestrebten islamischen Landnahme Europas sein.

Nachdem sie gesagt haben: „Kopftuchtragen auf islamische Art ist richtig, weil Kleidung und Religion Privatsachen sind“, kommen sie auch deswegen subtil sofort mit Gefängnisdrohungen daher, um auf Gegenargumente nicht eingehen zu müssen. Denn wenn ein Islam-Ablehner argumentiert: „Gerade WEIL Religion Privatsache ist, darf mit Kleidungs- oder sonstigen Zeichen und Symbolen diese Privatheit nicht öffentlich gemacht werden“, würden sie nichts dagegen zu sagen wissen.

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Frauen-Türen in Bädern, 2016-01-18 Bild 2: Die männlichen Invasoren meinen, das Symbol einer Frau auf Türen zu Toiletten und Duschen erlaube es zwar den Frauen, diese Räume zu betreten, aber dieses Symbol verbietet es den Männern explizit nicht, ebenfalls diese Räume zu betreten und marschieren deshalb so einfach durch, genau so wie sie auch einfach durch die Staatsgrenze marschiert sind. Deshalb sehen sich seit 2015 viele Badeanstalten gezwungen, durchgestrichene Männchen an die Frauen-Türen anzubringen.

Die tausenden sexuellen Übergriffe gegen Kinder und Frauen seit Herbst 2015 in den Schwimmbädern werden von der Lügenpresse großteils verschwiegen. Was wird erst sein, wenn die Badesaison beginnt? Haben dann die jungen muslimischen Männer schon eine Landnahme an den Badeseen vollzogen, weil junge Frauen und Kinder lieber daheimbleiben, als sexuell angestarrt, verbal belästigt, bedroht und vergewaltigt zu werden? Gerade die schönsten öffentlichen Erholungsplätze sind den Frauen durch die leichtsinnige Hereinnahme von bisher Hunderttausend Männern mit unbekannten Sexualvorstellungen für einen unbeschwerten Genuss schon entzogen worden. Zwar nicht alle männlichen muslimischen Invasoren, die seit Sommer 2015 ins Land kamen, sind Vergewaltiger, aber zu viele. Es sind zu viele, weil wegen der großen Masse, die bisher nach Österreich kam, die Unsicherheit für Leib und Leben der hiesigen Bevölkerung schon weit zu groß geworden ist. Hier sind – als Spitze des Eisberges – 8 Fälle in Österreich, die es in den letzten Wochen geschafft haben in die Medien zu kommen. Klarerweise kümmern sich die Journalisten nicht weiter darum, bringen nur trockene Berichte und bemühen sich überhaupt nicht, Hintergründe und Ursachen zu erforschen.

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1. 2016-02-19 WIEN. Wie berichtet, hat der Flüchtling aus dem Irak im Theresienbad den kleinen Goran R.(10) in eine WC-Kabine gezerrt und vergewaltigt. Der Bub erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er im AKH behandelt werden musste. Aus „Heute“, S.9.
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2. 2016-02-18 LANDECK. Ein unbekannter Mann sprach am vergangenen Sonntagabend eine Einheimische (24), die mit ihrem Fahrrad in Landeck unterwegs war, an, und fragte in gebrochenem Deutsch nach der Uhrzeit. Als die Frau weiterfahren wollte, umarmte sie der Mann und berührte sie dann im Genitalbereich. Der Tirolerin gelang es Abstand zu nehmen, woraufhin der Mann flüchtete. Er wurde als 175-185 cm groß, schlank und südländischen Typs beschrieben. Bekleidet war er mit einer grau-schwarz karierten Jacke und einer schwarzen Haube.
http://www.regionews.at/newsdetail/Tirolerin_(24)_von_Unbekanntem_sexuell_bedraengt-130287
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3. 2016-02-13 SALZBURG-STADT. Sexuell belästigt soll ein unbekannter Täter eine 17-jährige Salzburgerin am Samstag gegen 2 Uhr früh haben. Der Mann berührte die Frau unsittlich im Schritt und zog der Salzburgerin die Bluse ein Stück nach oben. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall in der Salzburger Innenstadt. Der Täter wird vom Opfer als Südländer mit kurzen, dunklen Haaren, zirka 30 Jahre alt, rund 180 cm groß und auffallend dünn beschrieben. Bekleidet war er mit hellblauer Jacke mit weißer Aufschrift im Bereich der Schultern rückseitig. Die Ermittlungen laufen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Naechtliche_Sex_Attacke_in_Salzburger_Innenstadt-130089
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4. 2016-02-12 LINZ. Laut ersten Ermittlungen und der Aussage einer Zeugin steht ein 33-jähriger Iraner im Verdacht, am Donnerstag in einem Hallenbad sexuelle Handlungen an sich selbst vorgenommen zu haben. Den Polizisten wurde um 20.15 Uhr mitgeteilt, dass der Beschuldigte im Bereich des gemischten Dampfbades masturbiert hätte. Die Beamten verwiesen den 33-Jährigen aus dem Bad. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Beschuldigte angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Iraner_(33)_soll_in_Hallenbad_masturbiert_haben-130053
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5. 2016-01-26 LINZ. Er gab an, sich nur zwischen den Beinen gekratzt zu haben: Die Rede ist on einem afghanischen Asylwerber(29), der sich im Linzer Parkbad vor Kindern selbst befriedigt haben soll. Eine Mutter erkannte den Sex-Täter und schlug Alarm. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Aus „Kronenzeitung“ S.16.
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6. 2016-01-21 SALZBURG. Der Fall schockte ganz Österreich: Vier Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien, die zwischen 14 und 16 Jahre alt sind und die neue Mittelschule in der Schlossstraße in Salzburg-Parsch besuchen, sollen über Monate hinweg drei Schülerinnen bedroht und sexuell belästigt haben. Direktorin Eva Szalony: „Die Mädchen waren in Tränen aufgelöst, mussten krankgeschrieben werden.“ Auf der Toilette. Die Flüchtlinge wurden jetzt von der Schule verwiesen, müssen an einer anderen Schule untergebracht werden. Einen Tag nach dem Verweis gab nun eine 14-jährige Schülerin bei der Polizei einen erneuten Übergriff zu Protokoll: „Ein Bursche hat mir die Hand verdreht, mich auf die Toilette gedrängt. Ein anderer stand Schmiere.“ Das Mädchen konnte sich befreien. Da sagte das Duo mit Akzent: „Wir finden dich!“ Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung. Aus „Österreich“, 20160121, S.12
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7. 2016-01-21 KLAGENFURT. Eine 31-jährige Klagenfurterin hat am Mittwoch bei der Polizei angezeigt, dass sie am letzten Sonntag gegen 4 Uhr früh in der Innenstadt von Klagenfurt von einem Mann attackiert worden sei. Der dunkelhäutige Mann habe der Frau mit einer Hand den Mund zugehalten, ihr ein Bein gestellt und sie zu Boden gerissen. Danach habe er sich auf sie gelegt und versucht mit der linken Hand unter den Rock zu fassen. Die Frau wehrte sich mit Händen und Füßen und rief um Hilfe. Eine Passantin hörte die Schreie und kam dem Opfer zu Hilfe. Der Angreifer ließ daraufhin von der 31-Jährigen, die unverletzt blieb, ab und flüchtete zu Fuß. Der Täter wird als zirka 30 Jahre alt und etwa 180 Zentimeter groß beschrieben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke, dunklen Hose und einer schwarzen Baseballkappe mit einem roten Logo drauf.
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexuelle_Belaestigung_auf_offener_Strasse_in_Klagenfurt-129038
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8. 2016-01-21 LINZ. Am Dienstag kurz nach 17 Uhr kam die Frau zur Polizei und gab an, sie sei am 16. Jänner zwischen 2.20 und 2.30 Uhr in einem Lokal in Linz-Urfahr von einem ihr unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Der Mann habe zuvor zweimal versucht ihr näherzukommen. Da sie dies jedoch strikt ablehnte und ihn zurückwies, wurde dieser laut dem Opfer in „arabischer“ Sprache ausfällig und verschwand. „Kurz darauf spürte die 24-Jährige, dass ihr jemand intensiv zwischen die Füße griff und sie im Intimbereich berührte“, berichtete die Polizei. Als die Mühlviertlerin sich umdrehte, erkannte sie denselben Mann, der ihr ins Gesicht grinste. Daraufhin schüttete die Frau ihr Getränk in Richtung des Mannes. Der Mann wurde wütend, schüttete sein Getränk in Richtung der 24-Jährigen und hob seine Faust, als ob er sie attackieren wollte. Dies bemerkten mehrere Lokalbesucher und auch die 25-jährige Freundin des Opfers. Mehrere Männer gingen sofort dazwischen und verhinderten die Attacke. Der unbekannte Täter wurde dann aus dem Lokal gebracht. Täterbeschreibung Mann, ca. 160-165 cm, schwarze Haare, dunkler Bart, trug ein gestreiftes braun- bzw. lilafärbiges Hemd. Laut Opfer habe der Mann in „arabischer“ Sprache gesprochen. Die Ermittlungen werden vom Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Linz geführt. Hinweise bitte an Tel. 059 133 45 3333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_in_Linzer_Lokal_unsittlich_beruehrt-129007
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Rotherham-abusers pakis, 1400 kinder vergew.jpg
Bild 3: Die westliche Lügenpresse verschwieg bewusst die jahrelangen Kinderschändungen von 1400 englischen Kindern durch pakistanische Muslime. Nur die Internetschreiber deckten das 2014 auf.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism