DIE SÜFFISANTEN SOZIALDEMOKRATEN/GRÜNEN

2017/06/12

024 Die süffisanten Sozialdemokraten/Grünen (Jun2017), 023 Die SPÖ will mit neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern jene Arbeiter, die es mit Sparsamkeit zu Wohlstand gebracht haben, schröpfen (Feb2017), 022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024     20170612       KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE SÜFFISANTEN SOZIALDEMOKRATEN/GRÜNEN

INTERRELIG…SES IFTAR (FASTENBRECHEN) ANL. DES FASTENMONATS RAMADAN DER ISLAMISCHEN GLAUBENSGEMEINSCHAFT IN …STERREICH: KERN / OLGUN

Bild: 20170607 – Der islamische IGGiÖ („Islamische Glaubens Gemeinschaft in Österreich“) – Präsident Ibrahim Olgun, der SP-Kanzler Kern und islamische SP-Staatssekretärin Muna Duzdar (v.r.). Der SP-Kanzler gab vor, sich mit den islamischen Autoritäten deswegen zu treffen, um „gemeinsam gegen den Terror“ vorzugehen, aber er zeigte dabei den Islam-Machos wiederum nur seinen Unterwerfungswillen. Ansonsten hätte er diese KEINESFALLS besuchen, sondern kategorisch von ihnen verlangen müssen, sofort im Koran die 27 Stellen, in denen Tötungsanweisungen gegen „Ungläubige“ stehen und die 206 Passagen, in denen Gewaltanwendungen gegen „Ungläubige“ empfohlen werden, scharf zu verurteilen und zu streichen, weil diese die Gewaltgeneigtheit von Muslimen gegen Europäer im Allgemeinen und im Besonderen stark fördern. Bei Ablehnung durch die Imame hätte er – aus Rücksicht auf die bisherigen und zukünftigen unschuldigen österreichischen und europäischen Opfer – sämtliche islamischen Einrichtungen und Symbole, ähnlich wie gegen den Hitlerismus, verbieten und unter Strafe stellen müssen. Foto aus „Kronenzeitung“, APA/Georg Hochmuth

Sich dem Establishment von ausbeuterischen Macho-Unternehmern zu unterwerfen, um auch ein bisschen zu ihnen dazuzugehören, damit ist der starke opportunistische Flügel der Sozialdemokraten immer schon gut gefahren. Ende des 19.Jh. und Anfang des 20.Jh., indem er gegen den damals oft demonstrierenden und streikenden Flügel der Arbeiterschaft eifrig wetterte, gegen diesen auch mit Gewalt vorging und ihn bei jeder Gelegenheit süffisant verspottete. Und erst nach 1945, als der Kommunismus in die Nähe des westlichen Europa rückte – da fühlte er sich erst so richtig in seinem Element. Eifriger, furorischer und süffisanter als alle Mitte- und Rechtsparteien zusammen, verdammte er den Kommunismus. Im Dienst für das Establishment der vielen ausbeuterischen Unternehmer erfüllte er damit die Aufgabe, die dem Kommunismus am ehesten zugeneigt seiende Gruppierung der Arbeiterschaft von diesem möglichst fernzuhalten.

Als Dank dafür bekamen vom Establishment die höheren und mittleren Schichten der Arbeiter, Angestellten und Beamten relativ hohe Löhne und Gehälter. Von diesen bekamen die Sozialdemokraten wiederum genügend Stimmen, die ihren leitenden Parteimitgliedern Zehntausende lukrative Parlaments-, Regierungs-, Staats- und staatsnahe Posten bescherten – um die sie untereinander aber stets heftig rangeln und sogar handgreiflich raufen(1), überhaupt dann, wenn ein Verlust an der Posten-Anzahl sich abzeichnen sollte.

Die große Masse der niederqualifizierten Arbeiter wurden von diesem Wohlstand aber ausgeschlossen – diese versank in prekären Arbeit- und Wohnverhältnissen und in hohen Schulden – 43% der Österreicher sind verschuldet. Die Sozialdemokraten scherten sich achselzuckend nie um diese, weil sie ohnehin genügend Stimmen von den mittleren und höheren Schichten der Arbeiter bekamen und sagten hier wieder süffisant: „ihr hättet eben etwas lernen müssen, tut uns leid“.

Der opportunistische Flügel der Sozialdemokraten hatte dadurch von 1945 bis 1990 eine win-win-Situation und ein ruhiges, gesichertes, vollendetes Staats- und Weltverständnis. Ein kleiner Gerechtigkeit-Flügel (der aus nützlichen Idioten bestand), wurde nur deswegen erlaubt, weil auch die vielen Arbeiter, die in prekären Arbeitsverhältnissen leben mussten, mit „vorgehaltener Karotte“ angesprochen werden sollten.

So, nun kam aber die Zeit nach 1990. Der Kommunismus war in den Orkus entfleucht, die Diener-Rolle der Sozialdemokraten als Vorhut-Bollwerk für autokratische Unternehmer gegen eine etwaige Kommunismus-Zugeneigtheit der Arbeiterschaft war somit überflüssig geworden. Glücklicherweise erschien aber seit den 1980er Jahren am südlichen Horizont eine neue Autokratie. Und was für eine – Tausende, Billiarden Euro schwere Ölscheich-Superautokraten in Gold-Palästen mit einem Hunderte Millionen starken Fußvolk von Mohammedanern, Muslims, Rechtgläubigen, Islamisten, Mohammedisten, Moslems oder wie diese sonst noch genannt werden wollen.

Klack, da legte sich im Gehirn der Sozialdemokraten sofort ein stets gut geschmierter Schalter um. Wir können uns diesen neuen Autokraten doch ebenfalls als untertänigste Diener anbieten, um dann von eben diesen weiterhin mit fetten Posten bedacht zu werden, dachten sie. Es gilt nur noch, für das islamische Millionen-Fußvolk der islamischen Ölscheiche die Grenzen weit aufzumachen, ihm Wohnungen, ein leistungloses hohes Einkommen (manche nichtarbeitende Muslim-Frauen mit viel Nachwuchs bekommen monatlich netto oft 5200.- Euro(2) vom Staat geschenkt, während Österreicher sogar in Schichtarbeit monatlich nur auf 1500.- Euro Lohn kommen), ehestens das Wahlrecht zu geben und die die Führer des Islam zu hofieren (siehe Bild oben).

Die Sozialdemokraten, samt ihrem Bessermenschen-Ableger, den Grünen, deren beider Eliten sich voll und ganz innerhalb des Establishments befinden, stellen die Millionen der die offenen Grenzen übertretenden Islam-Anhänger und -Kämpfer beharrlich als „arme Flüchtlinge“ dar, von denen ihrer Meinung nach unbegrenzt viele nach Österreich kommen sollen, und wenn sie wollen, auch nach Lust und Laune vergewaltigen, überfallen, messerstechen, nagelbomben und autodschiadisieren dürfen. Egal, wie menschenverachtend, grausam und brutal diese dabei vorgehen sollten, sie dürfen nicht richtig bestraft werden, weil sie ja nur beweisen, wie sehr sie – von den opportunistischen Sozialdemokraten immer schon bewunderte – Macho-Autokraten sind. Auf freien Fuß angezeigt, nur bedingte Strafen und als heimliche Anerkennung noch höhere „Sozial“-Geldgeschenke vom Staat.

Gegenüber den europäischen Gewalt-Opfern sind die Sozialdemokraten-Grünen ebenfalls süffisant. Sie rechnen sie mit den Verkehrstoten auf, obwohl Verkehrstote durch den Willen und durch die Bemühung von Autofahrern, Verkehrsplanern, Straßenpersonal und Autotechnikern immer weniger werden können, während Gewaltopfer durch den Willen und durch die Bemühung von islam. Gewalttätern immer mehr werden können. Mit dieser Argumentation bauen die Sozialdemokraten/Grünen schon vor, denn wenn der Vergleich mit Verkehrstoten nicht mehr ausreichen sollte, weil immer mehr islamisch ermordet und vergewaltigt werden, können sie auch die jährlich 80.000 Personen in Österreich dazu nehmen, die eines natürlichen Todes sterben. Wenn 10% davon durch Islam.Terror und islam.Vergewaltigungen sterben sollten, sind das „nur 8000 jährlich“. „Die Wahrscheinlichkeit, eines natürlichen Todes zu sterben ist sogar zu 90% höher, das beweist, wie friedlich der Islam ist“, werden sie dann sagen. Auf diese sozialdemokratisch/grüne süffisante Weise kann sogar eine millionenfache Abschlachtung von Europäern als „lokal begrenzt“, „gering“ und „nicht erwähnenswert“ dargestellt werden.

Alle Mitte- und Rechts-Parteien, AfD, FN, FPÖ, Orban, Trump, Putin, PEGIDA und Burschenschaften, auch wenn unter ihnen extreme Rechtspopulisten und Rechtsradikale sein sollten, sind mit Riesen-Abstand weitaus weniger gefährlich als der Islam, welcher sich seit den 1980er Jahren langsam und seit 2015 immer schneller sich in Europa ausbreitet. SP-Grün propagiert aber jetzt plötzlich „menschenwürdige Arbeitsplätze“. Das mag allgemein schon richtig sein, aber in einer Zeit, in der Massenvergewaltigungen am empfindsamsten und schwächsten Teil der Gesellschaft, den Mädchen und Frauen(3), scheichistische Versklavung der europäischen Arbeiter durch unmenschliche Steuereintreibung, Terror und die Wegnahme von ganz Europa von arabischen, afghanischen und türkischen Mohammedisten durchgeführt wird, ist das doch ein vollkommenes Nebenthema. SP, Grüne und Merkel wollen damit nur vom Hauptthema Mohammedismus ablenken, weil sie sich mit diesem schon längst arrangiert haben.

Europa befindet sich in einer absurden, geradezu skurrilen Situation. Während die sozialdemokratischen Parteifunktionäre weiter wie bisher um ihre Posten eifersüchtig rangeln, die Zeitungen unablässig gegen „Rechts“, Trump und Putin geifern und „SUVs jenseits von 250 PS“ anpreisen, tausende Musiker internationale Wettbewerbe machen, wöchentlich tausende Sport-Meisterschaften von den lokalen Ligen bis europäische Ebenen veranstaltet werden, Unis Gender-Forschung betreiben und Oldtimer- und Harley-Davidson-Treffen genau so wie in den goldenen 1970er Jahren stattfinden, wird Europa vom Islam einer Weise überrollt, die es innerhalb der nächsten nur 20 Jahre in ein islamisches, scheichistisches, sklavistisches, superautoritäres, männerherrschaftliches, vergewaltigendes, köpfendes, messerstechendes, eintöniges und einheitsreligiöses Terrorland verwanden kann. Wer die Schulklassen, in die U-Bahnen und sonstigen Öffis etwa um 8 Uhr abends beobachtet (nicht in der Früh, wenn´s zur Arbeit geht) sieht, wie dort das Verhältnis Muslime:Österreicher 8:1 oder gar schon 9:1 steht.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) SP-Mitarbeiter-Rauferei im Bundeskanzleramt, 20170606: Am Dienstag kam es in der SPÖ Zentrale in Wien zu Szenen, wie man sie sonst nur beispielsweise aus dem griechischen Parlament kennt. Wegen Uneinigkeiten, insbesondere, wie man mit der FPÖ umgehen solle, kam es zur körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Mitarbeitern des Bundeskanzlers Christian Kern (SPÖ). Zunächst warfen sie sich nur niveaulose Beleidigungen an den Kopf, bis einer in seiner Rage die Nerven wegschmiss und die Lage eskalieren lies. Er warf einen seiner Kollegen zu Boden, und schafft so ein Sinnbild der Regierungsunfähigkeit der SPÖ. Wer schon innerparteilich zu ungeregelter Gewalt greifen muss, um seinen Standpunkt durchzusetzen, hat im Parlament nichts zu suchen, und sollte schon garnicht mit der verantwortungsvollen Aufgabe, die Republik Österreich zu regieren, betraut werden.
http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/08/rauferei-in-der-spoe-zentrale-kerns-mitarbeiter-pruegeln-sich/
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(2) Extremfälle beim Bezug der Mindestsicherung in Wien wurden von der „Krone“ dokumentiert:
Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto.
Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Nettoeinkommen von monatlich 5200 Euro.
Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld.
Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen.
Wie krone.at von einem Insider erfuhr, erhalten die Betroffenen auch ein „Möbel-Geld“, die Kaution und/oder einen Baukostenzuschuss für Neuwohnungen.
http://www.krone.at/wien/mindestsicherung-anstieg-durch-fluechtlinge-enorm-wehsely-reformbereit-story-531157
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(3) 20170522 – TULLN: DREI AFGHANISCHE UND SOMALISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN GRAUSAM EIN 15-JÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN ZWEI MAL BEIM MESSEGELÄNDE – Nach dem Sex-Übergriff auf eine 15-Jährige im niederösterreichischen Tulln werden immer mehr Details zu den zwei inhaftierten Verdächtigen bekannt – ein weiterer Sextäter ist noch flüchtig. Sowohl der Somalier als auch der Afghane waren im Frühjahr 2016 über Ungarn nach Österreich gekommen. Beide in U-Haft sitzenden Beschuldigten sind 18 Jahre alt. Der Afrikaner – er hatte sich am Donnerstag als zweiter Verdächtiger bei der Polizei in Tulln gestellt – hatte sich bei seiner Ankunft in Österreich den Behörden gegenüber allerdings als 16-Jähriger ausgegeben. Dadurch kam er in den Genuss eines Aufenthaltsstatus für subsidär Schutzberechtigte. Im Zuge der Ermittlungen wegen der Vergewaltigung flog nun auch der Schwindel mit dem Alter auf. Martyrium auf Sportplatz und in Garten Am Abend des 25. April sollen die Männer zu dritt über das Mädchen hergefallen sein. Auf einem Sportplatz sei es zur ersten Vergewaltigung gekommen. Einer sei Schmiere gestanden, einer habe die 15-Jährige festgehalten, der Dritte habe sich über sie hergemacht. Dann konnte sich das Opfer losreißen und weglaufen, wurde aber von dem Trio eingeholt. Im Garten eines leer stehenden Hauses kam es zur nächsten Vergewaltigung, erst dann ließen die Männer von der 15-Jährigen ab. Stunden nach dem Martyrium vertraute sich das Mädchen ihrer Stiefschwester an und berichtete von dem Übergriff. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Mai 2017, 15:56von Alpha1 Die Zuerkennung des Asylstatus ist höchst unwahrscheinlich ? Also seid mir nicht böse, aber das darf doch gar kein Thema mehr sein, nach Verbüßung der Haft sofort abschieben, alles andere wäre eine Verhöhnung des Opfers ! 15:48von JohnxDo3x77 Der Mut des Mädchens ist bewundernswert, den Schritt zu wagen in die Öffentlichkeit zu gehen, HOFFENTLICH nehmen sich andere ein Beispiel und gehen auch diesen Schritt,sollte Ihnen das passieren. Frauen und Kinder dürfen kein Freiwild werden,,,,,,,Und das hat NICHTS mit LINKS oder RECHTS zu tun.
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WO BLEIBT DAS MENSCHENRECHT AUF HEIMAT?

2016/11/12

022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016), 021 Die männlichen muslimischen „Kriegsflüchtlinge“ sind meist nur Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen männlichen Sexualität (Aug2016), 020 Warum die Grünen gegen die Arbeiter und für den Islam sind (Apr2014). Die Titel 019 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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022        2016-11-12         KATEGORIE: ”Linke und Islam”

WO BLEIBT DAS MENSCHENRECHT AUF HEIMAT?

Bild links: Er hat gut lachen in seiner Heimat, weil er stets von Sicherheitspersonal, welches außerhalb dieses Bildes herumsteht und herumgeht, beschützt wird (Plakat-Ausschnitt). Bild rechts: Die Österreicherin, die von einem 17-jährigen afghanischen Muslim gequält und vergewaltigt wurde (1). Damit wurde ihr neben dem Lebensmut auch das Menschenrecht auf Heimat genommen.

Genau jener, der durch die auch von ihm betriebenen Grenzauflösungen für unbegrenzt viele muslimische Zuwanderer den Österreichern besonders seit 2015 die Heimat wegnimmt, plakatiert riesengroß „HEIMAT“. Ungewollt verdeutlicht er aber seine wahre Absicht, weil er das Wort Heimat mit seinem Körper zudeckt.

Kleine Kinder, die jetzt aufwachsen, werden gar nicht mehr wissen, was ein Heimatgefühl ist, weil sie dieses wegen mangelnder Geborgenheit nicht mehr entfalten können. Denn nicht nur das Umfeld von vertrauten Eltern, Freunden und Verwandten, sondern auch das Umfeld eines ganzen Landes, in dem vertrauensselig gelebt werden kann, wäre dazu notwendig.

Vertrauen für Kinder auf gutmeinende Menschen ringsum ist nicht mehr möglich, denn der massive Zuzug und die massive Vermehrung von Personen, welche einen sexuellen und materiellen Eigentumsanspruch (Koran, 33:28: „Allah hat euch zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“) an die ganze Erde und somit auch an Österreich stellen, werden vom überbezahlten Establishment nicht nur nicht aufgehalten, sondern sogar wärmstens begrüßt. Das ist Liebdienerei aus Feigheit für den finanziell, militärisch und medial immer mächtiger werdenden Islam.

Muslime unterwandern Österreich aber nicht nur in den Wohnungen, Öffis und Straßen, sondern auch im Rundfunk, in den Zeitungen (viele Zeitungen haben schon muslimische Miteigentümer aus reichen Ölscheich-Ländern), in der Regierung (SP-Staatssekretärin Muna Duzdar bekommt 13.898,00 Euro brutto 14x jährlich), im Parlament (Grüne haben bereits 11 Muslim/innen als Nationalratsabgeordnete, welche 8.686,30 Euro brutto 14x jährlich bekommen, SPÖ 10, ÖVP 4), in den Bildungseinrichtungen wie VHS, im Finanzwesen (das Hotel „Imperial“ in Wien, die Hälfte der Landstraße und der Wienerstraße in Linz besitzen seit einigen Jahren Muslime). Wenn das nicht aufgehalten wird, wird das so weiter gehen, bis alle Österreicher echte Heimatvertriebene werden.

Die Mindestsicherung von 837  Euro monatlich bekommen Muslime meist voll ausbezahlt, während viele Österreicher, die genau so arm oder noch ärmer sind, gar nichts bekommen, nur weil sie etwa von der Großmutter etwas geerbt haben. Zuerst müssten sie das Geerbte verkaufen, was oft gar nicht so leicht und oft nur weit unter dem Wert möglich ist und alles verbrauchen, um auch eine Mindestsicherung erhalten zu können. Die arroganten und selber überbezahlten Politiker bestrafen damit den Fleiß und die Sparsamkeit von verstorbenen österreichischen Großmüttern.

° Das Heimatgefühl der von der Regierung so ungerecht behandelten armen Österreicher geht verloren.
° Das Heimatgefühl der täglich etwa fünf im öffentlichen Raum vergewaltigten Frauen und deren Angehörigen geht verloren – wie im unten angeführten Bericht. (1)
° Das Heimatgefühl der österreichischen Kinder kann gar nicht zur Entfaltung gelangen.

Und dann maßt sich Van der Bellen an, groß „HEIMAT“ auf seine Plakate zu drucken. Er, der gemeinsam mit dem übrigen Establishment des Landes geschlafen hat und es nie für notwendig erachtet hat, zu fordern, das „Menschenrecht auf Heimat“ endlich in die „Menschenrechtsdeklaration der UN von 1948-12-10“ und in die „Europäische Menschenrechtskonvention von 1950-11-04“ aufzunehmen oder wenigstens eigene österreichische Menschenrechtsartikeln, welche auch das Recht auf Heimat beinhalten, aufzustellen.

In den internationalen Menschenrechts-Artikeln sind angeführt die Menschenrechte auf Leben, Freiheit, Gleichheit, Sicherheit, Gerechtigkeit, Rechtsfähigkeit, Privatleben, Bewegungsfreiheit, Heirat, Familie, Eigentum, Gedankenfreiheit, Religionsfreiheit, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, befriedigende Arbeitsbedingungen, ausreichender Lebensstandard, geheime Wahlen, Demonstrationsrecht, Gewerkschaftsfreiheit, Asyl bei Verfolgung, Staatsangehörigkeit, Bildung, Kultur, Kunst. Den Verfassern dieser Menschenrechtserklärungen kann aber kein großer Vorwurf gemacht werden, das „Menschenrecht auf Heimat“ nicht aufgenommen zu haben, weil 1948 und 1950 die Politreligion Islam nur 230 Millionen Menschen umfasst hat und deshalb seine Vermehrungsexplosion mit seinem Einströmen in das benachbarte Europa schwer vorherzusehen war.

Aber mindestens seit dem Jahr 2001, als 1300 Millionen überschritten wurden (heute schon 1800 Millionen) und den Europäern die Heimat durch die Expansionen, Eruptionen, Erektionen, Ejakulationen und Explosionen der vielzähligen Muslimsöhne weggeschwemmt wird, hätte gefordert werden müssen, das „Menschenrecht auf Heimat“ aufzunehmen. Nur groß „HEIMAT“ auf Plakate zu drucken und das Gegenteil dafür zu tun, ist eine Mogelpackung.

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(1)
BERICHT aus „Kronenzeitung“, 2016-11-09: AFGHANE ALS SEXTÄTER  „Sie geht elendiglich zugrunde“, sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. „Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben.“ Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. „Ich wusste, dass das so enden wird“, sagt Tochter Sylvia. „Meine Mutter wurde gebrochen“ Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung „helfen“ wollte, ließ sie dort nie ankommen. Wie berichtet , prügelte der 17-jährige Afghane die 72-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt. „Niemand hat uns je geholfen“ „Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran. Sie wurde gebrochen – und niemand hat uns je geholfen“, so Tochter Sylvia.
http://www.krone.at/oesterreich/tochter-mama-hat-sich-aufgegeben-und-stirbt-afghane-als-sextaeter-story-538401