RUSSLAND VERTEIDIGT SICH 2022 PRÄVENTIV WIE ISRAEL 1967 (von Nikolaus Tonka)

2022/03/02

042..20220302…KATEGORIE: Die Versklavung Europas

RUSSLAND VERTEIDIGT SICH 2022 PRÄVENTIV WIE ISRAEL 1967 (von Nikolaus Tonka)

Lesezeit: 12 Minuten, aktualisiert 20220310

In Europa und in den USA herrscht jetzt fast in allen Medien eine ähnliche fanatische Stimmung gegen Russland, wie sie bei Beginn des I. Weltkrieges in Deutschland und Österreich geherrscht hat. Dabei hat Russland jetzt aus reiner Notwehr zu einem Präventivkrieg gegriffen. Auch Israel musste 1967 in ähnlicher Weise aus Notwehr zu einem Präventivkrieg greifen.

Gewalttätige Notwehr ist ein Recht, das vom Bedrohten auch schon zu einem Zeitpunkt ausgeübt werden darf, bevor ein Bedroher tatsächlich zur Gewalt gegriffen hat. Denn wenn der Bedrohte wartet, bis er verletzt wird, ist es für ihn meist zu spät um sich wehren zu können, weil er schon zu sehr geschwächt wurde.

Meistens wird aber dann gegenüber demjenigen, der zur Notwehr gegriffen hat, vom Bedroher selber und auch von andern ihm unfreundlich gegenüber stehenden Personen darauf hingewiesen, dass eindeutig er es gewesen war, der mit der Gewalt angefangen hat und er müsste deshalb verurteilt werden.

Um aber beurteilen zu können, ob sein Beginnen mit Gewalt gerechtfertigt war, muss festgestellt werden, ob er sich von einem oder mehreren Bedrohern ausreichend stark bedroht war. Sein Recht auf Notwehr ist aber nicht nur dann gegeben, wenn er ausreichend stark bedroht war, sondern auch dann, wenn er sich ausreichend stark bedroht hat fühlen müssen.

So wie Israel 1967 im Juni mit dem „Sechstageskrieg“ in Notwehr einen Krieg gegen Ägypten, Jordanien und Syrien mit etwa 37.000 Toten und Verletzten begonnen hat, so musste nun 2022 Ende Februar Russland einen Krieg gegen die es bedrohende Ukraine beginnen. Israel nahm Sinai, Gazastreifen, Westjordanland, Golanhöhen und Ost-Jerusalem dabei in Besitz. Aus Sinai zog Israel 1982 ab und aus dem Gazastreifen 2005.

Israel 1967 und Russland 2022 haben noch eine weitere Ähnlichkeit. Sie haben jeweils eine weitaus kleinere Einwohnerzahl, als die sie bedrohenden Länder. 1967 hatten Ägypten, Jordanien und Syrien gemeinsam 37,74 Millionen Einwohner, aber Israel nur 2,75 Millionen. 2022 haben die Russland bedrohenden westlichen Länder mit USA, Kanada, Europa, Ukraine, Australien, Japan, Teilen Südamerikas und Afrikas etwa 1 Milliarde Einwohner, während Russland nur 144 Millionen hat.

Wenn Israel 1967 Ägypten, Jordanien und Syrien nicht als Erster militärisch angegriffen hätte, wären folgende Szenarien abgelaufen:

Millionen Juden wären von den in Massen einmarschierenden mohammedistischen Truppen mit einem Stein um den Hals ins Mittelmeer und ins Tote Meer geworfen worden – sofern sie nicht schon vorher gepfählt, geköpft, gehenkt, erschossen oder gesteinigt worden wären. Eine relativ rasche Ermordung von vielen Millionen Juden ist bekannterweise 1941 bis 1945 schon einmal passiert, weshalb eine Wiederholung nicht auszuschließen war.

Wenn Russland 2022 die Ukraine nicht nicht als Erster militärisch angegriffen hätte, wären folgende Szenarien abgelaufen:

Die seit 2014 machthabenden etwa 8 ukrainischen Oligarchen, wie Georgi Surkis, Igor Kolomoisky, Julia Timoschenko, Sergej Taruta und Petro Poroschenko, die auch den Maidan-Putsch finanzierten (mit denen auch der Sohn von Joe Biden, Hunter Biden eng verbunden ist, weil er 2014 einen Aufsichtsratsposten von Kolomoisky bekam), und US-Oligarchen (Monsato sicherte sich Teile der fruchtbaren ukrainischen Böden), hätten sich in den nächsten Wochen oder Monaten Atomwaffen besorgt oder diese selber hergestellt. Der Regierungschef Wladimir Selenskij hat keine Macht, er ist nur so etwas wie ein „Sprecher“ der etwa 8 ukrainischen reichen Oligarchen.

Die atomare Technik beherrscht die Ukraine, weil sie 8 Atomkraftwerke betreibt, darunter das größte der Welt in Saporischschja mit 5,8 GW Leistung. Uran zählt zu ihren Bodenschätzen. Auch Raketentechnik beherrscht sie, weil sie für die ehemalige Sowjetunion Weltraumraketen gebaut hat. Die ukrainische Weltraumagentur besitzt immer noch viele Träger-Raketen aus jener Zeit.

Eine grundsätzliche Bereitschaft der ukrainischen Führung für einen atomaren Überraschungsangriff auf Russland bis zum Ural durchzuführen, war vorhanden. Im Jahr 2021 sagte der ukrainische Botschafter in Deutschland Andrij Melnyk, der ein bekennender Nazi-Verehrer ist (was 2015 auch Gegenstand einer Befragung der deutschen Bundesregierung war https://dip.bundestag.de/vorgang/…/66783) zum Deutschlandfunk: „Entweder sind wir Teil eines Bündnisses wie der Nato und tragen auch dazu bei, dass dieses Europa stärker wird, (…) oder wir haben eine einzige Option, dann selbst aufzurüsten. Kiew werde dann vielleicht auch über einen nuklearen Status nachdenken. (…)“ Zusätzlich sagte er Mitte Februar 2022 zur Berliner Zeitung, er „stellt den Verzicht von Atomwaffen für die Ukraine in Frage“. Seit die Biden-Administration im Amt ist, liefert die USA zwar noch nicht atomare, aber schon andere hypermoderne Waffen in großen Mengen in die Ukraine.

Die Straßenumbenennung des Kiewer „Moskauer Prospekt“ in „Stepan-Bandera-Prospekt“ und die Errichtung von 46 großen Denkmälern von Bandera, der mit den Nazis zusammengearbeitet hat und die Waffen-SS-Division „Galizien“ mit 20.000 Mann aufgestellt hat, welche als SS-Wachmannschaften in KZs eingesetzt wurden und dort Juden, Kommunisten und Polen ermordeten, weisen auf die Brutalität der Machthaber in Kiew hin. Die faschistische Regierungspartei Swoboda organisierte 2013 in Lemberg einen Aufmarsch zur Feier des 71. Jahrestages der Gründung der Waffen-SS-Division „Galizien“.

Im Deutschen Bundestag sagte 2014-03-13 der Abgeordnete Gysi wörtlich: „…Der Verteidigungsminister, der Landwirtschaftsminister, der Umweltminister, der Generalstaatsanwalt, das sind Faschisten. Der Chef des nationalen Sicherheitsrates war Gründungsmitglied der faschistischen Swoboda-Partei, Faschisten haben wichtige Posten und dominieren zum Beispiel den Sicherheitssektor. Und noch nie sind Faschisten freiwillig aus der Macht wieder ausgetreten, wenn sie einmal einen Teil davon erobert haben…Swoboda hat engste Kontakte zur NDP und zu anderen Nazi-Parteien in Europa und der Vorsitzende dieser Partei…hat folgendes gesagt: ‚Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und andere Unarten‘ „.
https://www.youtube.com/watch?v=ezEjykTJjVk

Wie sehr die ukrainischen Machthaber schon vor acht Jahren für einen Atomschlag gegen Russland bereit gewesen wären, zeigen auch die Aussagen der hübschen, korrupten und brutalen damaligen ukrainischen Regierungschefin Julia Timoschenko im Jahr 2014: „Diese verdammten Russen zusammen mit ihren Anführern abknallen“ und: „die Russen in der Ukraine mit Nuklearwaffen erledigen“.

Mit ihren Radaranlagen und Atomraketenabschussrampen im Donbass hätten die ukrainischen Militärs Russland bis zum Ural völlig überwachen können und Wolgograd, Moskau und andere russischen Städte innerhalb von nur fünf Minuten mit Atombomben treffen können. Das ist auch der Grund, warum sie auf den Donbass, der genau so wie die Krim immer schon zu Russland gehört hat, keinesfalls verzichten wollten. Denn je näher an Moskau ihre Radaranlagen und Atomraketen stehen, desto eher kann ihnen ein Überraschungsschlag gelingen, bei dem Russland entweder gar nicht mehr oder nur mehr noch vereinzelt mit Atomraketen auf die Ukraine zurückschießen kann.

Sobald dann die ukrainischen Atomraketen in einem Blitzschlag Teile Russlands zerstört hätten, wäre auch der Zeitpunkt gekommen, ab dem die Biden-Administration massenhaft Atomraketen auf Russland abschießen hätte können, ohne in Gefahr zu laufen, selber all zu viel von russischen Antwort-Atomraketen getroffen zu werden. Denn Russland wäre zu sehr mit dem Überraschungsangriff aus der nahen Ukraine beschäftigt, um sich auch noch mit den von weit heranfliegenden Atomraketen der Biden-Administration auseinandersetzen zu können.

Weil sich aber die ukrainischen Atomschläge gegen Russland und die russischen atomaren Gegenschläge gegen die Ukraine wegen der kurzen Entfernung innerhalb von nur 5 bis 15 Minuten ereignet hätten, hätte die Biden-Administration und die mit ihnen verbundenen Journalisten in USA und in Europa leicht sagen können, Russland hätte als erstes Atomraketen auf die Ukraine abgeschossen. Um die Ukraine und das übrige Europa zu schützen, wäre es eben unbedingt notwendig gewesen, das „aggressive und verrückt gewordene“ Russland umfassend atomar auszulöschen. Wegen dem nur wenige Minuten betragenden Unterschied ist dann wahrscheinlich gar nicht mehr feststellbar, wer als Erster die Atomraketen abgeschossen hätte.

Bei einem GAU in einem KKW mit unkontrollierter Freisetzung der Brennstäbe-Inhalte in die Umgebung dauert die radioaktive Verseuchung Tausende Jahre, weil beim langsam ablaufenden Spaltungsprozess von U-235 selbst neue zerfallende Tochterelemente in den Brennstäben ständig entstehen. Wie Strontium-90 (Halbwertszeit 30 Jahre), Cäsium-137 (Halbwertszeit 30 Jahre), Jod-129 (Halbwertszeit 8 Tage). Bei einer Halbwertszeit von 30 Jahren heißt das aber nicht, dass nach 60 Jahren alles weg wäre, sondern nach 30 Jahren ist zwar die Hälfte weg, aber nach weiteren 30 Jahren ist nur die Hälfte der verbliebenen Hälfte weg. Nach 60 Jahren ist also immer noch ein Viertel Strahlung übrig. Und so geht das weiter – immer nur die Hälfte von der verbliebenen Hälfte alle 30 Jahre.

Anders ist es bei Atombomben. Schon nach einer (!) Woche kann das bombardierte Gebiet über die verkohlten und zerrissenen Millionen Leichen betreten werden, weil die tödliche Gammastrahlung nur während und kurz nach Explosion einer Atombombe vorhanden ist. Alles Leben wird zwar durch Hitze, Druck und Sauerstoffentzug zerstört, aber atomar ist nichts mehr lange verseucht. Auch Hiroshima und Nagasaki konnten bald nach den Abwürfen ohne Gefahr wieder aufgebaut und besiedelt werden und sind heute blühende Städte.

Nach solchen Atombombenabwürfen hätten die ukrainischen, US- und EU-Oligarchen das ganze Gebiet vom ehemaligen Russland ungehindert einnehmen können. Die Ukrainer wären im Westen als die großen Helden dagestanden und hätten mindestens das Gebiet von Polen bis zum Ural zugesprochen bekommen. Für diesen Ruhm und für diesen Landgewinn hätten sie sicher auch in Kauf genommen, wenn ein paar russische Antwort-Atomraketen in der Ukraine detoniert wären. Noch dazu, wenn sich die ukrainischen Oligarchen höchstselbst kurz vor ihrem atomaren Angriff auf Russland weit weg ins Ausland begeben hätten. Der Maidan-Nazi-Putschregierung in der Ukraine ist zuzutrauen, dass sie den Weisungen der Oligarchen willig gefolgt wäre.

Die Ukraine hat 44 Millionen Einwohner, mit 600.000 km2 ist sie fast doppelt so groß wie Deutschland. 43 Prozent der Gesamtbevölkerung sprechen ukrainisch, 39 Prozent russisch und 18 Prozent beide Sprachen oder andere Sprachen.

Die USA betreiben 12 Biokampfmittel-Labore in der Ukraine. Vorsichtigerweise haben die russischen Truppen diese gefährlichen (wie das Wuhan-Labor bewiesen hat, wo auch amerikanische Virologen mitgearbeitet haben) Labore und die Chernobyl-Ruine zuerst unter Kontrolle gebracht, denn den ukrainischen Nazi-Leuten ist zuzutrauen, dass sie die Behälter der Labore leckschlagen und den Atom-Sarkophag in Chernobyl sprengen, um dann sagen zu können, das hätten die Russen bei ihrem Angriff getan.

Putin hat bei seinem Treffen mit Kanzler Scholz erst Mitte Februar 2021 auf den schon acht Jahre andauernden Genozid mit 13.000 toten russischen Zivilisten im Donbass durch ukrainische Raketenwerfer hingewiesen. Gleich darauf hat Scholz aber bei der NATO- Sicherheitskonferenz 2022-02-19 in München gesagt, dass diese Aussage Putins „lächerlich“ sei. Für ihn mag das vielleicht lächerlich sein, aber für die 13.000 Toten und deren Angehörigen sicher nicht.

Auf dem NATO-Gipfel in Bukarest 2008 im April erhielt die Ukraine eine grundsätzliche Beitrittsperspektive. Das hätte Präsident George W. Bush oder der nachfolgende Präsident Obama entschieden zurückweisen müssen, denn das wäre so, wie wenn Russland jederzeit in Süd-Kanada, Kuba oder Nord-Mexiko Atomraketen aufstellen dürfte. Schon 1991 hätten die USA und die EU die Ukraine auffordern müssen, den Donbass und die Krim wieder an Russland abzutreten, weil diese russischen Gebiete von Stalin und Chruschtschow (alles innerhalb der Sowjetunion, wo die Grenzen nicht sehr wichtig waren), nur um sich bei den Ukrainern beliebt zu machen (Stalin war Georgier und Chruschtschow war selbst ein Ukrainer), der Ukraine zugeschlagen wurden.

In der Präsidentschaft von Jelzin 1991 bis 1999 hatten die Oligarchen auch in Russland freien Lauf. Sie bereicherten sich im Bündnis mit den USA- und EU-Oligarchen an allem, besonders an der Öl-, Gasförderung, an der Industrie und an den aus der Sowjetzeit stammenden zusammenhängend großen Agrarflächen.

Das russische Volk bemerkte damals, dass es ärmer als zu Sowjetzeiten wurde und wählte im Jahr 2000 mit Wladimir Putin einen Ministerpräsidenten, der die die Oligarchen zwar nicht enteignete, aber doch wenigstens unter staatliche Kontrolle brachte. Die großen Konzerne, wie die Gas- und Ölkonzerne wurden sogar wieder komplett verstaatlicht (während im Westen diese immer noch arabischen und westlichen undurchsichtigen Oligarchen gehören).

Hinter solchen Konzernen sind die reichen arabischen und westlichen Oligarchen versteckt.

Quelle: statista

Unter Putin stieg innerhalb von 10 Jahren das BIP um 97 Prozent, die Industrie stieg um 47 Prozent und die Löhne stiegen um 142 Prozent. Die Staatsverschuldung wurde von 115 Prozent auf 14 Prozent heruntergeschraubt und die Devisen- und Goldreserven stiegen von 330 Milliarden Dollar auf 650 Milliarden Dollar.

Ein großer Teil von sozialem Eigentum aus der kommunistischen Zeit wurde dadurch dem russischen Volk wieder zurückgegeben, weshalb den weltweit operierenden Oligarchen, die sich in der Jelzin-Zeit ein Wettrennen um die Bodenschätze, die Industrie und die Landwirtschaft Russlands lieferten, die Felle davon schwammen. Vom Sprungbrett Ukraine aus wollten sie nun die schon so nah geglaubten Felle mit einem Blitz-Atomschlag gegen Russland doch noch in ihr Eigentum überführen.

BlackRock vertritt die westlichen und arabischen Öl- und Gas-Oligarchen bei Exxon, Mobil und Shell. Diese ärgerten sich seit Jahrzehnten, weil sie ihre Preise nicht erhöhen konnten, wie es ihnen beliebte, den Russland lieferte beides zu fairen niederen Preisen. Deshalb ihre Gier, unbedingt auch Russlands Öl- und Gasfelder übernehmen zu wollen. Dazu wäre es aber notwendig, dass der Westen Russland erobert. Mit Hilfe der ukrainischen Oligarchen wäre ihnen das fast gelungen.

Die Russen starteten 2022-02-24 ihren Notwehr-Angriff auf die Ukraine, weil sie versuchen mussten, diesen unmittelbar drohenden Blitz-Atomschlag abzuwenden. Die nun schwer enttäuschen Oligarchen in der Ukraine, in den USA und in der EU lassen jetzt ihre Lufträume und auch deren sämtliche Konten und Wertgegenstände für Russen sperren. Dadurch werden alle wirtschaftlichen Verbindungen zu und von Russland gelöscht.

Kurzfristig schadet das zwar Russland, langfristig aber nicht, weil die privaten Erdöl- und sonstigen Großkonzernbesitzer-Oligarchen in den USA und in der EU mit ihrer absoluten Herrschaft über den „Tiefen Staat“ (welcher Rundfunk, Zeitungen, NGOs, Justiz-, EU-, Bildungs- und Kulturapparat umfasst) immer mehr Chaos wegen Hyper-Verschuldung, Hyper-Inflation, Hyper-Energiemangel und Hyper-Einwanderung von Mohammedisten aus Afrika und Asien hervorruft. Die vom Volk gewählten Parlamente und Regierungen haben wegen dem seit 40 Jahren immer mächtiger werdenden „Tiefen Staat“ immer weniger Einfluss.

Es kann deshalb sogar vorteilhaft für die Russen sein, wenn diese mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit im Chaos versinkenden westlichen Oligarchen-Länder schon vorher von sich aus alle Verbindungen zu ihrem Land abgebrochen haben.

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„Links“ wird hier deswegen unter Anführungszeichen geschrieben, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Mohammedismus zusammenarbeiten.
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Erklärung, warum auf diesem Blog meistens die Begriffe „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“ verwendet werden:
Die Begriffe „Islam“, „Moslems“ und „Muslime“ sind in berechnender Absicht undurchsichtig gehalten, damit das hinter diesen Begriffen stehende und seit 1400 Jahren bestehende düster einfache und grobschlächtig tyrannische Herrschaftssystem nicht erkannt werden soll. Bis vor etwa 40 Jahren wurden in Europa fast nur die klareren Begriffe „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, aber noch klarer ist „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“. Auch andere, in ihrem Inhalt ganz andere Ideologien werden auf diese Weise bezeichnet. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch BILL WARNER verwendet oft den Begriff „Mohammedismus“. KONFUZIUS sagt: „Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen“.
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INDIREKTE GEWALTAUFRUF-POSTINGS AUS NOTWEHR GEGEN MUSLIME

2015/07/15

157 Indirekte Gewaltaufruf-Postings aus Notwehr gegen Muslime (Jul2015), 156 Türken betrogen Bad Hallerin um 3400 Euro (Jul2015), 155 Wenige Arbeitskräfte haben wir gerufen – viele Eroberer sind gekommen (Mai2015). Die Artikel 154 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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157       20150715       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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INDIREKTE GEWALTAUFRUF-POSTINGS AUS NOTWEHR GEGEN MUSLIME

haifa 20140724Bild 1: Österreichische muslimische Gewalttäter treten 2014 in Bischofshofen bei einem Gastspiel bestialisch auf israelische Fußballspieler ein(1)

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BERICHT aus „Nachrichten“, 2015-07-07:
LINZ. „Glei‘ weg damit, a 9 Millimeter kost‘ ned vü.“ Dieses Facebook-Posting zog für einen 27-Jährigen aus dem Bezirk Linz Land eine gerichtliche Verurteilung nach sich. Der Mann hatte auf der Seite des sozialen Mediums einen Beitrag über ein Asylwerberheim gelesen und diesen Sager dazu gepostet. Für Richter Klaus Peter Bittmann war damit der Tatbestand der Aufforderung zu Straftaten erfüllt. „Ich hab‘ mir nix gedacht und es einfach reingeschrieben. Ich hab‘ nicht lange nachgedacht“, sagte der Beschuldigte. Der Richter fällte einen Schuldspruch und sprach eine bedingte Haftstrafe von drei Monaten aus. Zudem wurde der Mann verpflichtet, mit einem Bewährungshelfer zusammenzuarbeiten.

Ein ähnlich gelagerter Fall folgte im Anschluss an diese Verhandlung. Ein 41-Jähriger aus dem Bezirk Linz Land stand vor Gericht, weil er zum Mord an Moslems aufgefordert haben soll. Zu einem Artikel über einen Selbstmordattentäter hatte er im Internetforum einer kleinformatigen Tageszeitung geschrieben: „Wir zünden auch eine Bombe inmitten der Moslems“. An einer anderen Stelle hatte er geschrieben, der Hammer des germanischen Gottes Thor „wird zuschlagen, wenn dem Islam nicht Einhalt geboten wird“. Zudem soll er im Internet die SPÖ-Nationalratsabgeordnete Nurten Yilmaz beschimpft und ihr das Recht abgesprochen haben, eine gleichwertige Bürgerin zu sein, wie die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer ausführte. Die Anklage lautete auf Verhetzung, Aufforderungen zu Straftaten, Beleidigung und Landzwang. Richter Bittmann fällte ein Unzuständigkeitsurteil. Denn der Tatbestand des Landzwangs muss laut Strafprozessordnung vor einem Schöffengericht verhandelt werden und nicht vor einem Einzelrichter. Der 41-Jährige muss nun mit einer neuen Anklage und einem Schöffenprozess rechnen.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Hetze-gegen-Asylwerber-Facebook-Schreiber-verurteilt;art4,1891275

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MEINE ANALYSE:
„Glei‘ weg damit, a 9 Millimeter kost‘ ned vü.“ und „Wir zünden auch eine Bombe inmitten der Moslems“ sind keine direkten Aufforderungen zu Mord, sondern nur indirekte und zum Teil auch nur Beschreibungen, wie es wäre, wenn diese durchgeführt werden würden. Direkte Aufforderungen müssten lauten: „Erschießt sie mit einer 9 Millimeter“ und: „Zündet auch eine Bombe inmitten der Moslems“.

Indirekte Aussagen sind ein Zeichen für Unsicherheit des Aussagenden. Er will zwar dringend etwas sagen, weiß aber nicht genau, wie. Solch ein Aussagender kann oft nicht klar denken, weil er sich in seinem Recht auf Leben und in seinen Existenzgrundlagen (Wohnung, Nahrung, Arbeit) bedroht sieht. Besonders eine Bedrohung des Rechts auf Leben seiner Mitmenschen kann einen Aussagenden dazu bringen, sich unklar auszudrücken.

Die Existenz-Bedrohung nimmt für Österreicher durch die seit 40 Jahren steigende Arbeitslosigkeit (dzt. bei 9,6%) immer mehr zu. Weil die Zahl der Muslime (seit 1973, als sie begannen in großen Massen nach Westeuropa zu strömen, von 0,5% auf über 20% der Gesamtbevölkerung, in manchen Schulklassen schon 100%) von den hochbezahlten Politikern stets gefördert wurde und die Muslime oft schon selbst hochbezahlte Politikerposten(2) in Österreich haben, ist eine Angst von Österreichern, ihre Existenzgrundlage zu verlieren, verständlich.

hochbezahlte EU-Beaufragte Mogherini mit reichem ScheichBild 2: 2015-06-25: Federica Mogherini, die Sicherheitsbeauftragte EU plaudert mit einem von Tausenden stinkreichen islamischen Scheichs, welche auch die ISIS finanzieren (“Leute aus Katar oder Saudi-Arabien sind die Finanziers der ISIS und wünschen uns die Pest an den Hals” – Udo Jürgens, 2014), aber strikt nie arme muslimische Flüchtlinge aufnehmen: “Der Islam hat einen Platz in unseren westlichen Gesellschaften. Der Islam gehört zu Europa. Er hat seinen Platz in der Geschichte Europas, in unserer Kultur, in unserer Nahrung und – was am wichtigsten ist – in der Gegenwart und Zukunft Europas…“ Die EU hilft den vom Islam bedrängten Europäern offensichtlich nicht, sondern stößt sie noch tiefer in den Abgrund des islamischen Horrors.

Noch dazu, weil seit einigen Wochen zusätzlich zu den vorhandenen Migranten noch Hunderttausende muslimische junge Männer als „Flüchtlinge“ mit Steuergeld alimentiert werden (sie bringen den Islam kritiklos mit, welcher gewöhnlich solche Posting-Schreiber, die nur über den Koran diskutieren wollen, sofort hinrichtet oder lyncht). Die 1,4 Millionen armutsgefährdeten Österreicher, denen von der EU und vom Staat aber nicht geholfen wird, kamen meist wegen hoher Steuerzahlungen in Schuldenfallen(3).

20150320 frau in Kabul gelyncht wegen koranverbrennungBild 3: Bestialischer gewöhnlicher Islam. Eine Frau wurde in Kabul 2015-03-20 zu Tode gelyncht nur wegen angeblicher Verbrennung des Büchleins „Koran“.

Wegen der vielen Morde an westlichen Menschen, die von Moslems seit 2001-09-11 immer häufiger durchgeführt werden(4), ist auch eine direkte Bedrohung des Lebens immer und überall im Westen vorhanden. Die Richter und Schöffen sollten die begründeten Ängste um das Leben und die Existenzängste der Aussagenden berücksichtigen. Die Postings der Angeklagten sind angesichts der ISIS-Köpfungsorgien, von Charlie Hebdo und der vielen Gewalttaten an autochthonen ÖstereicherInnen (siehe die von mir seit 2008 155 aufgezeichneten Gewalttaten in meinem ARCHIV: ANALYSEN ZUM TAG, Auszüge davon unten (5)) eine nicht strafbare verbale Notwehr, eine nicht strafbare verbale Notwehrüberschreitung oder eine nicht strafbare verbale erweiterte Notwehr.

Notwehr ist in Österreich in § 3 StGB geregelt: Es ist erlaubt, sich der Verteidigung zu bedienen, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden rechtswidrigen Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen von sich oder einem anderen abzuwehren. Die Handlung ist jedoch nicht gerechtfertigt, wenn es offensichtlich ist, dass dem Angegriffenen bloß ein geringer Nachteil droht und die Verteidigung, insbesondere wegen der Schwere der zur Abwehr nötigen Beeinträchtigung des Angreifers, unangemessen ist. Notwehrüberschreitung, die lediglich aus Bestürzung, Furcht oder Schrecken geschieht, ist nur dann strafbar, wenn die Überschreitung auf Fahrlässigkeit beruht und die fahrlässige Handlung mit Strafe bedroht ist.

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(1)
2014-07-24 Bischofshofen: Ein Testspiel des israelischen Fußballklubs Maccabi Haifa gegen den französischen Erstligisten OSC Lille im Salzburger Bischofshofen ist nach propalästinensischen Ausschreitungen abgebrochen worden. Rund 20 türkischstämmige Jugendliche stürmten am Mittwochabend in der 85. Minute das Feld und attackierten die israelischen Spieler.
http://derstandard.at/2000003464766/BischofshofenTestspiel-Haifa-Lille-wegen-Anti-Israel-Protest-abgebrochen

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(2)
Brutto-Jahres-Politikergehälter 2015

INTERNATIONAL:
Österreichischer Bundespräsident Fischer € 328.188
Österreichischer Bundeskanzler Faymann  € 285.600
US-Präsident Barack Obama                           € 285.600
Britische Premierminister                               € 268.500
Deutsche Bundeskanzlerin Andrea Merkel  € 240.436
Französischer Präsident Hollande                € 156.000
Russischer Präsident Vladimir Putin             € 92.000
Slowakischer Ministerpräsident                    € 39.100

ÖSTERREICH detailliert:
Bundespräsident Heinz Fischer (SPÖ):   24.033 € x 14
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ):  21.458 € x 14
Vizek. Reinhold Mitterlehner (ÖVP):        18.883 € x 14
Nationalratspräs. Doris Bures (SPÖ):       18.025 € x 14
Minister (ÖVP, SPÖ):                                    17.167 € x 14
Landeshauptleute (ÖVP, SPÖ):                   17.167 € x 14
Landeshauptmannstellvertreter:              15.504 € x 14
Mitglied der Landesregierung:                 14.688 € x 14
Bürgerm. der nach Wien größten Stadt   13.872 € x 14
Präsidenten des Landtages*:                    12.240 € x 14
Klubobmann im Landtag*:                          11.424 € x 14
Präsident eines Landesschulrates:           9.792 € x 14
Abgeordnete Nationalrat:                            8.583 € x 14
Abgeordnete EU-Parlament:                       8.583 € x 14
Stellvertreter Landtagspräsident*:           8.160 € x 14
Abgeordnete Landtag*:                              6.867 € x 14
Abgeordnete Bundesrat:                           4.292 € x 14
* = wenn kein weiterer Beruf mit Erwerbsabsicht ausgeübt wird

DIE HOCHBEZAHLTEN ÖSTERREICHISCHEN POLITIKER MIT ISLAMHINTERGRUND:
Mag.a Aygül Berîvan Aslan, Abgeordnete zum Nationalrat, Die Grünen
Efgani Dönmez, Mitglied des Bundesrates, Die Grünen
Mag.a Alev Korun, Abgeordnete zum Nationalrat, Die Grünen
Safak Akçay, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat, SPÖ
Dipl.Ing. Omar Al-Rawi, Abgeordneter zum Wiener Landtag und Gemeinderat, SPÖ
Nurten Yilmaz, Abgeordnete zum Nationalrat, SPÖ
Asdin El Habbassi, BA Abgeordneter zum Nationalrat, ÖVP
Senol Akkilic, BA Abgeordneter zum Wiener Landtag und Gemeinderat, klubungebunden
http://www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete

Trotz der im Vergleich zu anderen westlichen Ländern höchsten Zahlungen an die österreichischen Politiker sind die Grünen für weitere Erhöhungen: „… Eine weitere Nulllohnrunde lehnt Grünen-Vizeklubchef Werner Kogler allerdings strikt ab. Er verweist darauf, dass der Einkommensverlust für Politiker seit 2008 schon in Richtung zehn Prozent gehe. „Wer 20 Jahre lang Nulllohnrunden verordnet, der wird am Schluss nur mehr politische Nullen bekommen“, warnte Kogler gegenüber der APA. …“ (Q: Der Standard, 2012-11-02)

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(3)
2011 waren zwischen 11-14% der österreichischen Bevölkerung armutsgefährdet; das sind zwischen 957.000 und 1.146.000 Personen. 4% der Gesamtbevölkerung leben in akuter Armut, das heisst, sie sind erheblich materiell eingeschränkt. Insgesamt kann man annehmen, dass in Österreich rund 1,4 Millionen Ausgrenzungsgefährdete nach Definition der Europa 2020-Strategie leben, das entspricht 17% der Gesamtbevölkerung. “Ausgrenzungsgefährdet” heißt, sie sind entweder armutsgefährdet, leben in einem Haushalt ohne bzw. mit nur sehr geringer Erwerbsbeteiligung oder unterschreiten den europäischen Mindestlebensstandard. (Quelle: Statistik Austria)

Im Zuge der andauernden Finanzkrise reduzierten die österreichischen privaten Haushalte ihre Spartätigkeit auf unter 9% ihres verfügbaren Einkommens und hielten einen Finanzvermögensbestand von 471 Milliarden EUR per 30. Juni 2011. (Quelle: OENB & APA Meldung vom 3.11.2012)

Private Kreditnehmer waren zur Jahresmitte 2011 mit 163 Milliarden EUR verschuldet. Österreichische Haushalte hatten vor allem für die Wohnbaufinanzierung Kredite in Höhe von 106 Mrd EUR. Bis Ende 2012 wuchs die Privatverschuldung auf 168 Milliarden EUR. (Quelle: OENB)

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(4)
Nach den großen Anschlägen in New York 2001, London 2005 und Madrid 2007 kam es in den letzten Jahren zu kleineren aber immer häufiger werdenden Anschlägen. Die letzteren davon sind:

2015-06-26: Seifedinne Rezgui Yacoubi (23), tötete mit einer Kalaschnikow 39 Menschen an einem Badestrand in Sousse, Tunesien – er schritt die Strandliegen der Reihe nach ab und schoss dabei. Es starben britische, belgische, französische und deutsche Touristen.

2015-06-26: Am Morgen raste Yassin S., ein 35-Jähriger 3-facher Vater aus dem Großraum Lyon mit dem Auto auf das Gelände eines Gaswerks in Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon und löste eine schwere Explosion aus. Offenbar misslang der Versuch, größeren Schaden anzurichten. Dann entdeckten Polizisten aber eine Leiche. Am Körper des enthaupteten Mannes wurden arabische Schriftzeichen gefunden. Sein Kopf steckte auf einem Zaun, der die Gasfabrik umgibt. In der Nähe waren zwei schwarze Islamistenflaggen zu sehen. Der Geschäftsmann war der Chef von Yassin S.

2015-06-20: Alen R. (26), ein eingebürgerter Bosnier der seit 22 Jahren in Österreich lebt, fährt mit seinem Geländewagen in der Grazer Innenstadt mit über 100 km/h gezielt Menschen nieder. 3 Menschen sterben, darunter ein 4-jähriger Bub. 34 Menschen werden zum Teil schwerst verletzt. Alen R. hatte in seinen sozialen Netzwerken Tausende (teilweise als radikale Moslems bekannte) Follower.

2015-05-03: Zwei Muslime, Elton Simpson (30) und Nadir Hamid Soofi (34), stürmen mit kugelsicheren Westen und bewaffnet mit Sturmgewehren eine Zeichen- und Karikaturenausstellung in Garland (Texas), das das Thema Islam zum Inhalt hatte und bei der Islam-Ablehner wie der demokratisch gewählte holländische Parlamentarier Geert Wilders und Pamela Geller Reden hielten. Die beiden Muslime fangen zu schießen an und verletzen einen Polizisten. Ehe sie aber unter den friedlichen Zeichnern ein Blutbad anrichten können, werden sie von von texanischen SWAT-Sicherheitsmännern, die ihre Pistolen schneller ziehen konnten, erschossen. Die Veranstalter hatten die SWAT-Männer aus eigener Tasche bezahlt.

2015-02-14: Der eingebürgerte dänische Muslim Omar Abdel Hamid El-Hussein erschießt in Kopenhagen 2 Menschen: Samstag, 15.33 Uhr, im Kulturcafé Krudttønden im Zentrum Kopenhagens läuft eine Diskussion über Kunst, Blasphemie und Freiheit. Im Publikum: der schwedische Maler und Zeichner Lars Vilks, der französische Botschafter François Zimeray und Inna Schewtschenko, Femen-Aktivistin. Sie hält gerade ihre Rede, als plötzlich Schüsse fallen. Von der Straße her wird gefeuert. Mit einer Kalaschnikow. Glastüren bersten, Fensterscheiben. Schreie im Raum. Der 55-jährige dänische Filmregisseur Finn Nørgaard (68), der im Publikum sitzt, wird in die Brust getroffen, stirbt.

2015-02-01: Ein muslimischer Mörder des Islamischen Staates schnitt mit einem Messer dem 47-jährigen japanischen Journalisten Kenji Goto den Kopf ab. Kenji Goto, ein erfahrener Kriegsberichterstatter, war Freunden zufolge Ende Oktober nach Syrien gereist, um die Freilassung des ebenfalls von Muslimen geköpften Japaners Yukawa zu erreichen. In dem Video war zunächst zu sehen, wie ein maskierter Mann Goto ein Messer an die Kehle hielt. In einem späteren Abschnitt war ein abgetrennter Kopf auf einer enthaupteten Leiche zu sehen.

2015-01-09: Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in einem jüdischen Lebensmittelmarkt in Paris 4 Kunden und Angestellte.

2015-01-08: Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in Paris eine Polizistin.

2015-01-07: Zwei muslimische Brüder, Chérif und Said Kouachi, stürmten in eine Redaktionssitzung die linksbürgerliche Satire-, Kultur- und Wissenschaftszeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris und erschossen dabei den Chefredakteur, 8 weitere Journalisten und 3 andere anwesende Personen.

2104-12-20: Ein 24-jähriger türkischer Mohammedaner, der auch ein Messer bei sich trug, schnitt mit einem Fleischerbeil einer 80-jährigen Frau in Villach (Österreich) vor einer Kirche in ein Ohr. Die 80-jährige Frau hat gesehen, wie der Mann über die Straße auf sie zugekommen ist. Er packte sie an den Haaren, riss sie zu Boden und schlug auf ihren Kopf ein. Bei der Polizei hat der Täter angegeben, Kirchenbesucher nicht zu mögen, für ihn sei dieser Tag ein „Massakertag“. Der Mohammedaner könnte versucht haben, die Kirchenbesucherin zu köpfen, er erwischte dabei glücklicherweise aber nur ein Ohr.

2104-12-20: In der französischen Stadt Dijon hat ein Mohammedaner Sonntagabend sein Auto in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Nach Polizeiangaben fuhr der 30-jährige Mann an fünf verschiedenen Stellen im Zentrum von Dijon in Gruppen von Passanten. Elf Menschen erlitten demnach leichte Verletzungen, zwei weitere wurden schwer verletzt, waren aber „über dem Berg“. Zeugen berichteten, der Mann habe „Allahu Akbar“ (Arabisch für: Gott ist groß) gerufen und erklärt, dass er „für die Kinder Palästinas“ handle.

Meine Gesamt-Liste der Islam-Anschläge seit 2001-09-11 ist hier zu sehen:
https://arouet8.com/2014/12/11/die-moslem-morde-an-westlern-wird-laufend-aktualisiert/

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Korneuburg , 2008-04-02: Manfred Steiner wird für immer ein Pflegefall bleiben. Richterin Monika Lassmann verwies in der Urteilsbegründung auf die unglaubliche Brutalität, zu der sich die Burschen hatten anstiften lassen: „Gerauft ist immer geworden, aber dass vier auf einen bereits wehrlos am Boden Liegenden schlagen und gegen seinen Kopf „wie auf einen Fußball“ hintreten, sei eine andere Dimension…“
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/niederoesterreich/article280428.ece

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Aus der Tageszeitung „Österreich“ 2010-08-09: Wiener vorm Steffl brutal verprügelt – Am Sonntag um 4.40 Uhr wurde der zweifache Vater brutal zusammengeschlagen. Innere Stadt. Stephansplatz. Sonntag morgen exakt 4.40 Uhr. Michael P. (35) schlendert nach einem Lokalbesuch durch die schon und noch menschenleere Innenstadt. Der Industriekaufmann geht über den Stephansplatz und will dann in Richtung Wien-Landstraße heimwärts. Das Duo verlangt Geld Er befindet sich gerade zwischen der U-Bahn-Station und dem Steffl, als plötzlich zwei Männer grundlos auf ihn losgehen. Die beiden rempeln Michael P. zuerst an und verlangen in gebrochenem Deutsch Geld. Als der Wiener sich weigert den beiden – sie sind asiatischer Abstammung – Geld auszuhändigen, beginnen diese brutal auf ihn einzuschlagen. Mit den Fäusten und einer Stange. Schläge mit Stange Die Brutalos knallen dem Mann die Stange über – bis ihr Opfer auf dem Boden fällt. Sie prügeln so lange auf den Wehrlosen ein, bis dieser blutüberströmt ist und bewegungslos auf dem harten Steinboden liegt.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wiener-vorm-Steffl-brutal-verpruegelt-0756207.ece

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Kronenzeitung 2009-04-17, Seite 14: „15 bis 20 junge Türken sollen in Schwertberg 2 Jugendliche (beide 17) angestänkert und schwer verprügelt haben. Die beiden wurden von der Rettung mit Prellungen, Schnittwunden und Brüchen ins Linzer AKH eingeliefert. Die Eltern informierten nun die Medien.“

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Aus der Zeitung „Österreich“, 2011-01-14:
In der Gemeinde Reutte, in der der tragische Vorfall passierte, und in Wenns, dem Heimatort von Mathias Schuler, herrscht große Trauer über den Tod des Prügelopfers. Wie ÖSTERREICH berichtete, war der 25-Jährige am Samstag mit seiner Verlobten Simone auf der Lokalmeile, der Lindenstraße in Reutte, unterwegs gewesen. Vor einem Einkaufszentrum traf der leicht betrunkene und daher etwas schwankende Mathias auf zwei Jugendliche, die aus einer nahen Disco gekommen waren, um im Freien eine zu rauchen. – Tirol – Die fatale Begegnung dauerte nur wenige Augenblicke, hatte aber letale Folgen: Vor den Augen der Freundin verpasste ihm der 17-jährige, in Österreich geborene Kroate, der mit einem türkischen Freund dort herumlungerte, einen einzigen Kinnhaken. Durch den Hieb wurde das Opfer mit dem Kopf auf den Gehsteig geschleudert.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mathias-starb-nach-einem-Kinnhaken/15110231

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Aus der „Kronenzeitung“ 2011-01-23: Opfer erblindet – Schwerst am Kopf verletzt, am rechten Auge blind, ein Pflegefall – Disco-Besucher Andreas M. ist, wie erst jetzt bekannt geworden ist, bereits am 18. September Opfer einer brutalen Schlägerbande geworden. Die vier Türken warfen ihr Opfer, von dem sie glaubten, dass es ohnehin tot sei, danach noch über eine drei Meter hohe Mauer…Es war ein Vorfall von unglaublicher Brutalität.
http://www.krone.at/Salzburg/Bande_pruegelt_jungen_Disco-Besucher_halb_tot-Opfer_erblindet-Story-242032

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094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (ARCHIV, Feb2012)

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BERICHT aus „Österreich“, 2014-07-02 S.8 Printausgabe:
Taxler in Wien ein Serienvergewaltiger? Mädchen vor Disco abgepasst Ein jetzt abgeurteilter Vergewaltiger könnte weitere Mädchen missbraucht haben. Wien. Er ist erst vor wenigen Tagen wegen Vergewaltigung von zwei Discobesucherinnen (18) zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Doch jetzt gehen die Ermittler davon aus, dass der türkische Taxilenker Ali M. (59, Name geändert) weitere Opfer sexuell missbraucht hat. Er könnte ein Serienvergewaltiger sein. Schon während des Prozesses kam es zum Paukenschlag: Eine Zuschauerin hatte sich bewusst die Verhandlung angesehen, weil sie vor Jahren ebenfalls auf der Rückbank eines Taxis missbraucht worden war. Sie erkannte in dem Angeklagten ihren Peiniger von damals wieder, erstattete Anzeige.

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BERICHT aus „Kleine Zeitung“, Kärnten, 2014-09-25: Während weitere Untersuchungen laufen, sickerte durch, dass die Frau bei einem Automaten Zigaretten kaufen wollte. Die Männer hätten dann die Frau, so der Verdacht, eingekreist. Mindestens drei Asylwerber seien auf die Frau zugegangen und hätten sie mit Gewalt unter eine Verladerampe gezerrt. Dann sei sie vergewaltigt worden, so die Frau. Verdächtige schweigen „Wir setzten alles daran, um den Fall klären und den Täter überführen zu können. Bisher stoßen wir aber bei den unter Verdacht stehenden Männern auf Mauern des Schweigens“, sagt ein ermittelnder Polizist.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3749027/vergewaltigung-angezeigt-sieben-maenner-verdaechtigt.story

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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism