JUNGE MOHAMMEDISTEN DRÄNGEN HEFTIG NACH EUROPA, WEIL SIE HIER FÜHRER WERDEN KÖNNTEN

2020/10/02

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**65 Europa gestern, heute, morgen
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035 20201002 KATEGORIE: Die Versklavung Europas

JUNGE MOHAMMEDISTEN DRÄNGEN HEFTIG NACH EUROPA, WEIL SIE HIER FÜHRER WERDEN KÖNNTEN von Klaus Remsing

Migrantenströme

Ich verwende meist die Bezeichnungen „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“, weil sie treffender sind als „Islam“ und „Moslems“ beziehungsweise „Muslime“. Bei allgemein gebräuchlicher Verwendung des Wortes „Mohammedismus“ könnte damit die Veränderung, der Europa derzeit ausgesetzt ist, besser erkannt werden.

Vor etwa 60 Jahren wurden noch die Bezeichnungen „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, was sicher besser war als „Islam“ und „Moslems“, aber präziser und gerechter wäre es „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“ zu sagen, weil insbesondere Mohammed prägend für diese Ideologie war und auch andere Ideologien auf diese Art bezeichnet werden. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch Bill Warner verwendet das Wort „Mohammedismus“(1).

…….

Vor dem denkwürdigen Jahr 2015, in welchem der erste überfallsartige mohammedistische Massenansturm auf das kleine Europa stattgefunden hat, gab es schon 50 Jahre lang eine Einsickerung von Mohammedisten, die wegen ihrer allmählichen, über Generationen hinziehenden Zunahme von der sich fast nur auf anstrengende Ausbildungen und stressige Berufe konzentrierenden europäischen Bevölkerung wenig bemerkt wurde, aber zu einem mohammedistischen Bevölkerungsanteil von 5 bis 25 Prozent geführt hat. EU-weit waren es 15 Prozent.

Die Schätzungen, ab wann über 50 Prozent erreicht werden könnten, beliefen sich bis zum Jahr 2014 – bei Annahme von einer weiter gleichbleibenden Zunahme – auf ungefähr das Jahr 2070. Bis dahin, so dachten viele Europäer, würde die Mehrheit der eingewanderten Mohammedisten die ab dem 17.Jh. von Europa geschaffenen Errungenschaften wie Humanismus, Renaissance, Aufklärung, Individualismus, Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie übernommen haben, und ihre aus dem 7.Jh. stammenden Leitsätze der Sunna, der Scharia und des Koran zwar als historisch interessant, aber in Europa nicht mehr als unmittelbar und als direkt anwendbar betrachten.

Schließlich hat ja fast die ganze Welt, vom amerikanischen Kontinent angefangen bis zu den meisten asiatischen Ländern und Australien diese europäischen Errungenschaften freiwillig und gerne übernommen. Das festzustellen ist kein Eurozentrismus, denn irgendwo auf der Erde hätten diese Errungenschaften ohnehin einmal erreicht werden sollen. Nur zufällig wurden sie zuerst in Europa erreicht. Beginnend Mitte des 6.Jh.v.Chr. mit den Griechen Thales, Anaximandros, Anaximenes, Pythagoras und Xenophanes. Diese bauten zwar auch Errungenschaften des alten China wie Astronomie, Kalender, Münzen und Gewichte in ihre Erkenntnisse ein, schufen aber größtenteils ein völlig eigenständiges Wissen. Thales konnte sogar schon eine Sonnenfinsternis vorausberechnen und mit Winkelberechnung die Höhe der Pyramiden bestimmen.

Im 5.Jh.v.Chr. führte Sokrates die Kulturkraft der autonomen sittlichen Person in die Geschichte der Menschheit ein. Die Römer schätzten die griechischen Stoiker, welche die sittliche Einzelperson und ihre Einordnung im Staat als ihre Hauptaufgabe betrachteten. Im 1. und 2.Jh.n.Chr. waren es Seneca und Mark Aurel, die den Stoizismus weitertrugen.

Völkerwanderung 375 – 568 n.Chr.

In den Wirren der Völkerwanderung 375 bis 568 n.Chr. wurde das zwar alles vergessen, aber später nahmen die das Römische Reich erobert habenden Kelten, Germanen und Slawen dessen Kultur größtenteils an. Im Humanismus und in der Renaissance im 15. und 16.Jh. bemühten sich die Europäer, die Errungenschaften der griechischen und römischen Antike möglichst umfassend wieder zu beleben. Aufbauend darauf wurden dann im 17., im 18., und im 19.Jh. in der europäisch-amerikanischen Aufklärungszeit durch Diderot, Descartes, Leibnitz, Kant, Hobbes, Locke, Voltaire, Jefferson und anderen, gute Grundlagen für Recht, Eigentumsrecht, Gleichberechtigung und Demokratie gebildet.

Ich mute dem Leser ein Aufzählen dieser bekannten, in allen Lexikons und im neuen Wikipedia nachlesbaren Tatsachen deshalb zu, weil auch in den Wirren der derzeitigen mohammedistischen Völkerwanderung, die schon angefangen hat und sich auch weiterhin und verstärkt über Europa ergießen kann, die europäischen Errungenschaften zuerst totgeschwiegen werden können (was die mohammedismusaffinen hauptsächlich von SP-Grün besetzten Medien, Unis und Schulen derzeit schon praktizieren) und anschließend in den Abgrund der Vergessenheit geworfen werden können.

Anders als die Westgoten, Ostgoten, Langobarden und Wandalen, welche nach Abschluss ihrer Völkerwanderung die griechisch-römisch-jüdisch-christliche Kultur annahmen, ist bei der derzeitigen Völkerwanderung der Mohammedisten nach Europa nicht zu erwarten, dass sie dessen Kultur und dessen Rechtssystem übernehmen werden. Denn auch nach 50 Jahren Einwanderung nahmen sie bisher von der Aufnahmegesellschaft grundsätzlich ganz und gar nichts an. Sie drücken dieser sogar immer mehr ihre eigenen Richtlinien auf und bilden parallel zu der europäischen freiheitlich-aufgeklärten Gesellschaftsform streng ihre autoritär-patriarchalische ultrareaktionäre eigene Gesellschaftsform aus. Einzelne Mohammedisten, welche die europäische Lebensweise annehmen wollen, werden wegen „Apostasie“ mit Mord oder, wenn es Frauen sind, mit „Ehren“-Mord bedroht.

Auch Leonardo da Vincis (1452-1519) Vituvianischer Mensch wird in einem mohammedistisch gewordenen Europa mit Sicherheit vergessen sein und die Bilder von Menschen, wie auch die Mona Lisa, werden strengstens verboten sein.

Die neuerliche, ab 2020 stattfindende überfallsartige Völkerwanderung von meist jungen Mohammedisten zeugt von großem Desinteresse oder sogar Rücksichtslosigkeit gegenüber der ansässigen europäischen Bevölkerung, weil es dieser derzeit so schlecht geht, wie seit 1945 nicht mehr.

In Deutschland waren im Jahr 2018 16% aller Personen armutsgefährdet (in Österreich 14,4%). Ohne Sozialhilfen wären es sogar 25%. Ein Drittel der Arbeitnehmer hat prekäre Arbeitsverhältnisse und Leiharbeit, befristete Arbeitsverträge und ein Monatseinkommen von oft nur 100 Euro über dem der Mindestsicherungs-Bezieher. In der EU kann sich 30,5% der Bevölkerung keinen Urlaub leisten(2). 14% der Erwachsenen sind hoffnungslos verschuldet. Viele italienische Jugendliche fahren mit dem Zug kreuz und quer durch Italien, weil sie keine Wohnung haben, während Einwanderern sofort eine Unterkunft und anschließend eine oft neu gebaute Wohnung kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wegen der hohen Infektiosität des Corona-Virus ist Europa nach den USA am meisten von COVID-19 in der Welt betroffen, weil seine Wirtschaft stark auf Arbeiter-Pendlerverkehr, überregionalen Kultur-, Bildungs- und Fremdenverkehr aufgebaut ist. Eine mittlere Stadt Industrie- und Schulstadt mit etwa 300.000 Einwohnern hat oft 100.000 Tages-Einpendler aus dem Umkreis von 120 Kilometer.

Corona weltweit 20200925

Weshalb in Europa eine gigantische Massenarbeitslosigkeit samt Geldentwertung droht. Viele Autofirmen, welche zwar weltweit die besten (besonders die deutschen Firmen) sind, kündigten im Spätsommer 2020 Hunderttausende Entlassungen an. Tourismusunternehmen gehen nicht wegen Maßnahmen von Regierungen pleite, sondern weil die Kunden sich wegen des Virus von Haus aus zurückhalten. Viele Firmen waren so leichtsinnig, bei ihren Investitionen den Ausbruch einer Pandemie nicht einzukalkulieren. Produktionen, welche die Grundbedürfnisse des Menschen befriedigen, werden immer benötigt, aber Produktionen, welche nur den Wunsch nach Luxusgütern oder Freizeitvergnügen befriedigen, wie es der Tourismus und die Eventszene tun, können in Virus-Zeiten schnell überflüssig werden.

Die Zukunft der nächsten europäischen Generationen kann sogar tiefste Not und unsägliches Elend heißen, wenn zusätzlich zu dieser Virus-Katastrophe (vor der viele die Augen verschließen, indem sie sagen, das wäre „nur eine kleine Epidemie, die von selbst verschwinden wird“) auch noch eine neuerliche Masseneinwanderungs-Katastrophe stattfinden wird (vor der ebenfalls viele die Augen verschließen, indem sie sich dick die sanfte Salbe der sich ganz und gar aufopfern wollenden Nächstenliebe auf die Lider streichen).

Die etwa 500 Millionen jungen Mohammedisten in Afrika und Asien, die derzeit heftig nach Europa drängen, werden die Lager in der Türkei und Griechenland instantan und auch mit Kindern, die sie oft in den Lagern zeugen, immer wieder neu auffüllen, da kann Europa noch so viele Lagerinsassen und Kinder zu sich holen wie es will. Afrika hat alle zehn Tage einen Bevölkerungszuwachs von einer Million Menschen.

Auch die herandrängenden 500 Millionen Mohammedisten werden wegen ihrer hohen Geburtenrate immer wieder instantan aufgefüllt. Ihre Einwanderung nach Europa ist mit keinem Risiko verbunden, denn sie erwarten, auch ohne arbeiten zu müssen mit Steuergeldern lebenslang vollversorgt zu werden. Deutschlands Steuerzahler zahlen für die nur 2015 und 2016 aufgenommenen Einwanderer jährlich 55 Milliarden Euro, das ist soviel, wie die Ministerien Verkehr, Bildung und Forschung, Familien, Frauen, Senioren und Jugend zusammen bekommen. Gegenüber den vielen wohnungslosen und verschuldeten Europäern verhalten sich die Staaten und noch weniger die EU weit weniger sozial.

Das einzige Risiko besteht für Schwarzafrikaner, deren Boote, wenn darin kein Mohammedist(3) sitzt, von mohammedistischen Schleppern oft absichtlich im Mittelmeer versenkt werden, um die Europäer anprangern zu können, wie unfühlend sie seien. Salbungsvoll redende, aber im Grunde egoistische, eitel nur auf ihren Ruf und ihr Ansehen bedacht seiende Europäer sind diese mörderischen Machenschaften der mohammedistischen Schlepper gleichgültig, ihnen geht es darum, feist ihr Gesicht bei Demonstrationen für unbegrenzte Einwanderung zu zeigen, um als extrem „gute“ Menschen dazustehen.

Die jungen Mohammedisten gehen nicht nur kaum ein Risiko ein, wenn sie nach Europa einströmen, sondern es winkt ihnen auch noch eine Zukunft in Wohlhabenheit. Denn neben der Vollversorgung, die sie von den europäischen Steuer- und Abgabenleistern beziehen, können sie bei Wohlverhalten gegenüber den Imamen zusätzlich von den Hunderttausenden mohammedistischen Vereinen und Moscheen, die sich seit 50 Jahren in Europa etabliert haben und mit türkischen und scheichistischen Geldern versorgt werden, hohe finanzielle Zuwendungen beziehen.

Eine noch mehr glänzende Zukunft winkt ihnen, weil sie als „Pioniere Mohammeds“ in den von ihnen neu besiedelten Ländern bei Zusammenbruch der alten europäischen Staatsordnungen als politische und wirtschaftliche Führer vorgesehen sind. Auch wenn es noch Jahre bis dahin dauern sollte – sie können warten, sie haben viel Zeit, sie sind ja noch jung. Sehr viele politische Mohammedismus-Willkommens-Parteien wie Grüne, SP und CDU/CSU haben aus diesem Grund schon jetzt viele Mohammedisten auf ihre Abgeordneten-, Regierungs- und Vorsitzendenposten gehievt.

Es scheint aber auch so, als ob sie nicht trotz, sondern gerade wegen einem drohenden Zusammenbruch der wirtschaftlichen und polizeilichen Ordnung durch COVID-19 und Firmenschließungen in Europa in dieses hinein drängen. Weil sie bei den anschließenden anarchistischen Verteilungskämpfen und Straßenkämpfen wegen ihrer Jugend und wegen ihren besseren, in ihren Herkunftsgebieten oft und oft geübten Kampf- und Nahkampftechniken(4) sich große Chancen ausrechnen, die europäischen Vermögen und Häuser, die wegen dem Fleiß von vielen europäischen Generationen immer noch sehr viel sind, sich zwar ohne Grundbuch-Recht, dafür aber mit Faust-Recht (beziehungsweise mit ihrem schon seit einigen Jahren nach Europa eingeführten Fußtritt-Recht) und ihrem Scharia-Recht aneignen zu können.

Ihr derzeit schon beobachtbares Zusammenstehen und ihr Herumgehen meist nur in Gruppen kann schon eine Vorbereitung sein, um konzentriert gegen meist einzeln oder nur zu zweit sich im öffentlichen Raum sich bewegende Europäer vorgehen zu können. In der Kölner Silvesternacht, in Stuttgart(5) und in vielen anderen Orten Europas gingen sie schon so vor.

Ihr Scharia-Recht ist ein grobes Ungleichheits-Recht, denn darin werden Mohammedisten gegenüber Nicht-Mohammedisten in allen Belangen in aller Selbstverständlichkeit extrem bevorzugt. Europas Behörden haben das Scharia-Recht leider schon in Teilen übernommen. Durch die vorrangige Vergabe von günstigen Wohnungen für Mohammedisten, Subventionierung von mohammedistischen Kulturvereinen und Moscheen, höheren Sozialleistungen und durch die großzügigen Tolerierung einer Nicht-Bezahlung von Steuern von Firmen mohammedistischer Eigentümer(6).

Abschließend habe ich fünf Tabellen angefügt. Zwei Tabellen über die Armut der Europäer und danach drei Tabellen, die zeigen in welche Länder die jungen Mohammedisten seit 2015 trotz der hier weitverbreiteten Armut hereingedrängt sind.

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Armut in Europa:
Tabelle der Arbeitlosenquote in Europa, Juli 2020.
Griechenland………17,0%
Spanien………………15,8%
Italien……………….…9,7%
Schweden……..……..9,4%
Litauen……………..…9,0%
Lettland…………..…..9,0%
Kroatien………….…..8,6%
Portugal………………8,1%
Estland………………..8,0%
Eurozone………..…..7,9%
Finnland……………..7,8%
Luxemburg………….7,3%
EU 27 (ohne GB)……7,2%
Zypern………………..6,9%

Frankreich……….…6,9%
Slowakei……………..6,8%
Dänemark…………..6,0%
Belgien………….……5,5%
Rumänien…………..5,4%
Österreich…….……5,2%
Irland…………………5,0%
Ungarn……………….4,9%
Slowenien…….…….4,7%
Niederlande………..4,5%
Bulgarien………..….4,4%
Deutschland………..4,4%
Malta………………….4,1%
Großbritannien…..3,8%
Polen……………..…..3,2%
Tschechien…………2,7%

……………………..

Armut in Europa:
Tabelle der Anzahl der Kurzarbeiter in Deutschland, Jahres- bzw. Monatsdurchschnittswerte.
2020 August……4.600.000
2020 Juli…….…..5.600.000
2020 Juni………..6.700.000
2020 Mai…..……7.300.000
2019 …………….…..145.276
2018 …………….…..117.659
2017 …………….…..113.532
2016 …………….…..127.811

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Tabelle der mohammedistischen Völkerwanderung nach Europa von 2015 bis 2020, die hauptsächlich aus Nordafrika, Vorderasien, Afghanistan, Pakistan und Tschetschenien gekommen ist.
2020 Jul (Corona)…….7.000
2020 Jun……………..…27.000
2020 Mai (Corona)…11.000
2020 Apr (Corona)….8.000
2020 Mrz………………31.000
2020 Feb…………….…56.000
2020 Jan………….……63.000
2019……………..……680.000
2018……………..……680.000
2017……………..……680.000
2016…………….….1.300.000
2015………….…….1.400.000

……………………..

Tabelle des Anteils der Einwanderer an der Gesamtbevölkerung in Prozent von 2015 bis 2019. Es zeigt sich dabei, dass Deutschland, dessen Kanzlerin behauptet, Österreichs Rolle bei der Migratenaufnahme wäre „nicht gut“, weniger aufgenommen hat als Österreich. Vielleicht nur weil Österreich sagt, vom Lager Moria – dessen Bewohner das von der EU finanzierte Lager selbst angezündet haben, um eine Aufnahme in Mitteleuropa zu erzwingen – niemanden aufnehmen zu wollen. Und Italien, welches oft behauptet, bei der Aufnahme von Migranten „allein gelassen“ zu werden, liegt erst am sechsten Platz. Im Jahr 2018 ist Österreich pro Kopf sogar führend: Auf eine Million Einwohner kommen 2.345 anerkannte Asylwerber, dahinter liegen Schweden mit 1.935 und dann erst Deutschland mit nur 1.685 (7).

Schweden………….3,28%
Österreich…………1,97%
Deutschland………1,71%
Griechenland.……0,77%
Frankreich………..0,60%
Italien….……….…..0,59%

……………………..

Tabelle der europäischen Länder, die im Jahr 2020 Migranten aufgenommen haben. Gesamt und pro Million Einwohner von Januar bis Juni 2020. Auch hier zeigt sich, dass Deutschland, dessen Kanzlerin andere Länder ständig auffordert, mehr Migranten aufzunehmen, selber viel weniger als andere aufnimmt. Deutschland befindet sich nur am achten Platz und nimmt in Prozent zur Bevölkerung derzeit nur wenig mehr auf als Österreich. Und Belgien, welches Österreich auch oft beschuldigt, es würde zu wenig aufnehmen, liegt sogar hinter Österreich.

Land………………gesamt…..pro Mio Einwohner

Zypern…..……..3825…………4307
Griechenl……24070…….……2247
Malta………..…..915………..…1778
Schweden..…10275……………995
Spanien……..43775………..….925
Luxemburg…..515………..….823
Slowenien……1420……………678
Deutschl….…46655………..….561
Frankreich…36730……………547
Österreich……4845………..….544
Belgien………..5460………..….473
Schweiz……….3930………..….457
Niederlande…5740………..….330
Großbritt…..16045………..….239

Irland……………805…….…….162
Italien…………9350………..….155
Finnland……….675………..….122
Kroatien……….490………..….121
Norwegen……..595………..….111
Dänemark…….640………..….110
Rumänien……1445………..…..75
Bulgarien……..360……………..52
Portugal……….485……………..47
Tschechien……285…………….27
Litauen………….75……………..27
Lettland…………50……………..26
Polen……………650……………..17
Slowakei……..…85……………..16
Estland………….15……………..11
Ungarn………….65…………….…7

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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(1)
Auch Bill Warner verwendet die Bezeichnung „Mohammedismus“, er schreibt: „Wie wichtig ist der Koran? Er enthält 153.000 Wörter. Die Sira von Ibn Ishaq umfasst 292.000, der Hadith (von Bukhari) gar 646.000 Wörter. Demnach beträgt der Anteil von Allahs Worten, des Korans also, nur 14 Prozent der gesamten Trilogie, während die Sunna, Mohammeds Worte und Taten, den Löwenanteil von 86 Prozent des Gesamtwerks ausmacht. Dies sind zwar nur Zahlen, aber auch diese rein quantitative Bestandsaufnahme über den Textumfang zeigt, wie wichtig Mohammed im Vergleich zu Allah ist.

Der zahlenmäßige Unterschied macht sich auch inhaltlich bemerkbar. Der Koran enthält keine ausreichende Information, um auch nur eine der fünf Säulen des Islams (das Glaubensbekenntnis, die täglichen Gebete, die verpflichtende Abgabe „zakat“, das Fasten während des Ramadans und die Pilgerfahrt „haj“ nach Mekka) zu praktizieren. Für die praktische Religionsausübung ist ausschließlich die Sunna, vor allem der Hadith, richtungsweisend. So zeigen uns bereits die rein mengenmäßigen Vergleiche, dass der Islam auch ein „Mohammedismus“ ist.“
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/Den_Koran_richtig_analysieren

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(2)
http://www.zeit.de/amp/gesellschaft/2018-07/eurostat-deutschland-urlaub-bundesbuerger-sabine-zimmermann

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(3)
20160926: MOSLEM WIRFT SECHS CHRISTEN INS MEER – Im spanischen Almeria steht derzeit der Kapitän eines Flüchtlingsbootes vor Gericht. Der aus Kamerun stammende Moslem soll während der Fahrt über das Mittelmeer sechs katholische Christen samt Pfarrer über Bord geworfen oder werfen lassen haben. Die sechs Männer ertranken. Alain N. B. hatte im Dezember 2014 ein zehn Meter langes Schlauchboot von der marokkanischen Stadt Nador in Richtung Spanien gesteuert. An Bord befanden sich 57 Migranten, die meisten aus Afrika. http://www.krone.at/welt/muslimischer-schlepper-warf-christen-ins-meer-weil-priester-betete-story-531393

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(4)
Aus „Heute“, 20201001, Seite 14:
ARABISCHE DIPLOMATEN PRÜGELN MITTEN AM GÜRTEL WIENER AUTOFAHRER – Gewaltgeladene Szenen mitten in Wien: Ein VW-Lenker war Dienstag gegen 14.30 Uhr am Gürtel unterwegs, als er kurz vor der Sechshauser Straße beim flotten Wechsel der Spur einen Volvo mit Diplomatenkennzeichen schnitt. Beide Wagen mussten im letzten Moment ausweichen, um einen Crash zu verhindern. Doch damit war die Sache nicht vorbei: Als die zwei Fahrzeuge dann auf gleicher Höhe an den nächsten Ampel stehen blieben, riss der Beifahrer des silbernen Polo so weit auf, dass er die Tür des Diplomaten-Fahrzeugs beschädigte. Laut einer Augenzeugin provozierte der Mann dann mit obszönen Handbewegungen die beiden Insassen des Volvo – was folgte, zeigt ein Video, das „Heute“ zugespielt wurde: Zwei Männer stiegen aus dem Diplomaten-Wagen und begannen, heftig auf den Beifahrer des VW einzuschlagen. Die handfeste Unmutsbezeugung ging noch weiter: „die Männer knallten die Beifahrertür zu und prügelten auch noch über das offene Schiebedach auf die beiden Wiener im Polo ein“, erzählt die Zeugin im Gespräch mit „Heute“. Als die Ampel schließlich auf Grün schaltete, stiegen die aggressiven Männer wieder in ihren Volvo und rasten mit quietschenden Reifen davon. Wie Recherchen ergaben, handelt es sich bei dem Auto der vermeintlichen Schläger tatsächlich um ein Diplomatenfahrzeug, es gehört zum Korps eines arabischen Landes. Eine Stellungnahme zu dem Vorfall blieb von der betreffenden Botschaft bis Redaktionsschluss unbeantwortet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

(5)
20200623 – STUTTGART: 500 HAUPTSÄCHLICH MOHAMMEDISTISCHE DROGENHÄNDLER GRIFFEN MIT STEINEN UND FLASCHEN POLIZISTEN AN, DIE SIE KONTROLLIEREN WOLLTEN UND BESCHÄDIGTEN 40 GESCHÄFTE, 9 DAVON PLÜNDERTEN SIE – Augenzeugen berichten von Szenen „wie im Krieg“…Sieben der Festgenommenen waren unter 18 Jahre alt, sieben zwischen 18 und 21. Bei der Hälfte der in Gewahrsam genommenen Randalierer handelt es sich um Deutsche, davon haben drei Migrationshintergrund. Die restlichen stammen aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Kroatien, Somalia und Afghanistan.
https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20200623/281706911941573

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(6)
20200925 – „Einmal mit allem und scharf bitte!“ – Statt Kundschaft erhielten Wiens Kebab-Stände diesmal Besuch von der Finanzpolizei. 76 Betriebe wurden kontrolliert. Und in fast jedem Imbissstand (außer in sieben Fällen, wo der Besitzer bzw. ein Familienangehöriger anwesend war) wurden die Beamten fündig: 143 Verstöße angezeigt. Aufgrund massiver Beschwerden samt Anzeigen aus der Bevölkerung schwärmte die Finanzpolizei in der Bundeshauptstadt eine ganze Woche lang zu einer Aktion scharf gegen die beliebten Imbiss-Lokale aus. Und die Ergebnisse der Kontrollen übertrafen alle Erwartungen: So gab es unter anderem 69 massive Verstöße gegen die Arbeitszeitaufzeichnungen und 27 gegen die Registrierkassenpflicht. Zudem setzte es diverse Anzeigen wegen Abgabenhinterziehung, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Auch Kebab-Stände sind kein rechtsfreier Raum. Die kontrollierten Betreiber glauben offenbar, dass sie tun können, was sie wollen. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) Kein einziger der kontrollierten Betriebe konnte übrigens eine einfache Übersicht über die aktuelle Buchhaltung vorweisen oder zeitnah übermitteln. Jedem einzelnen der 69 beanstandeten Kebab-Stände drohen neben weiterlaufenden Ermittlungen Nachzahlungen und äußerst empfindliche Strafen.
Finanzminister Gernot Blümel stellt klar: „Wer in Österreich ein Unternehmen betreibt und Angestellte beschäftigt, hat sich an unsere Gesetze und Regeln zu halten.“
Christoph Budin, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2237280

20201001 – Nach dem Wirbel um Kinder-Kriegsspiele in einer Wiener Moschee und vorübergehend gesperrte islamische Gotteshäuser nahm die Finanz nun 211 türkische Vereine in Österreich ins Visier. Die Bilanz: Steuer-Nachforderungen in Millionenhöhe. Fast der Hälfte droht die Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Im Auftrag des Kultusamtes (Stichwort verbotene Auslandsfinanzierung im Islamgesetz) schwärmten die Fahnder seit dem ersten Halbjahr 2019 zu Steuerprüfungen bei türkisch-islamischen Vereinen landesweit aus. Blümel: „Wir sehen große Verfehlungen“ 211 derartige Institutionen wurden überprüft – und das Ergebnis ist laut Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) alarmierend: „Wir sehen große Verfehlungen. Als Konsequenz haben wir bei 40 Prozent der geprüften Betriebe bereits die Aberkennung der Gemeinnützigkeit aufgrund schwerer Statutenmängel in die Wege geleitet. Zudem drohen Nachzahlungen in Millionenhöhe. Schwarze Schafe schaden dem Image des gesamten Ehrenamtes!“ „Spendenmäntelchen“ Offiziell seien unter der Vereinstätigkeit Kulturzentren, Moscheen oder Bildungsinstitute betrieben worden. Um steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen zu können, gab man sich ein „Spendenmäntelchen“. Tatsächlich wären aber etwa Hochzeiten und Pilgerreisen de facto gewerblich vermittelt worden. Zudem fand sich in den mangelhaften Statuten der immer gleiche Passus, der Kapitalabflüsse von Österreich in Stiftungen in die Türkei ermöglichte! Besonders im Visier ist die Islamische Föderation und der Kulturverein ATIB, der auch als verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gilt. Raab: „Unverfrorenheit“ „Dieser Schlag gegen die türkischen Vereins-Netzwerke zeigt zum wiederholten Mal, mit welcher Unverfrorenheit türkisch-islamische Vereine in Österreich agieren und wie ausgeprägt die Geldflüsse zwischen der Türkei und Vereinen in Österreich fernab der heimischen Finanz sind“, so Integrationsministerin Susanne Raab dazu in einer Aussendung. Dass diese Vereine bewusst Konstruktionen wählen würden, um an den österreichischen Gesetzen vorbei zu agieren, müsse mit der vollen Härte des Gesetzes unterbunden werden. „Ich bin froh über die gute Zusammenarbeit der Behörden, die es möglich macht, dass wir hier konsequent dagegen ankämpfen“, sagte Raab. Die aufgedeckten Machenschaften würden einmal mehr zeigen, wie wichtig das lückenlose Aufdecken dieser Vereinsnetzwerke sei.
Christoph Budin, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2242386

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(7)
20190425: In der EU ist die Zahl der anerkannten Asylwerber im Jahr 2018 um fast 40 Prozent zurückgegangen. Insgesamt erhielten im Vorjahr 333.355 Flüchtlinge in der EU Schutz (2017: 533.000), in Österreich waren es 20.700, wie Eurostat am Donnerstag mitteilte. Pro Kopf ist Österreich führend: Auf eine Million Einwohner kommen 2.345 anerkannte Asylwerber, dahinter liegen Schweden (1.935) und Deutschland (1.685). https://kurier.at/politik/inland/oesterreich-hat-pro-kopf-die-meisten-asylwerber-in-der-eu/400475881

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DAS JÜDISCH-EUROPÄISCH-CHINESISCHE „HUMANISTISCHE ANDERS DENKEN“ BRINGT DIE ISLAM.GEWALTDENKER ZUR RASEREI

2016/10/19

023 Das Jüdisch-Europäisch-Chinesische „Humanistische Anders Denken“ bringt die islam.Gewaltdenker zur Raserei (Okt2016), 022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016), 021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016). Die Titel 020 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023      20161019         KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS JÜDISCH-EUROPÄISCH-CHINESISCHE „HUMANISTISCHE ANDERS DENKEN“ BRINGT DIE ISLAM.GEWALTDENKER ZUR RASEREI von Klaus Remsing

20161019_214750  Die Flagge Saudi Arabiens, des ersten islamischen Staates, hat nicht zufällig als einzige Flagge auf der ganzen Erde ein deutliches Gewalt-Symbol

Im untenstehenden Bericht über das Treten auf den Kopf eines Europäers durch islam.Gewalttäter kommt der Satz vor: „… richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte“.

Es schaut nur so aus, als ginge es ihnen um Zigaretten oder Kaugummi, die sie oft von Europäern fordern. In Wahrheit haben die jungen Muslime aus Afghanistan, Nordafrika, Pakistan, Tschetschenien, Kosovo, Bosnien und der Türkei von vorneherein die Absicht, möglichst viele Ethnoeuropäer – am Besten junge – zusammenzuschlagen, um sie psychisch zu brechen und ihnen körperliche chronische Schmerzen bis an ihr Lebensende zuzufügen. Das „Bitten“ um Zigaretten ist ein aggressives Fordern und dient ihnen als höhnische Einleitung für Gewaltorgien. Und was nützt es, ihnen eine Zigarette zu geben? Sie fordern dann die ganze Packung, dann das Handy, dann die Geldtasche, dann den Bankomat-Code und schlagen dich dann erst recht zusammen. Die höhnische Einleitung für ihre Gewaltorgie können sie dadurch nicht nur 2 Minuten, sondern volle 20 Minuten genießen. Gewalt an sich scheint sie a priori zu faszinieren. Die Geschichte Menschheit ist voll von Gewalt, aber warum sind manche Teile der Menschheit (immer noch) fasziniert von einer vernichtungsartigen rasenden Gewalt?

Die Gattung Homo ging vor 2,5 Millionen Jahren aus der damaligen Affenart Australopithecus hervor und teilte sich auf in etwa 20 Menschenarten. Vor 100.000 Jahren gab es immerhin noch sieben Menschenarten, welche gleichzeitig auf der Erde lebten.

Vor 70.000 Jahren begann unsere eigene Menschenart Homo sapiens, die anderen Menschenarten gewaltsam zu vernichten. Zunächst die etwa gleichzeitig mit ihm entstandenen, in seiner näheren Umgebung lebenden Menschenarten Homo erectus, Homo rudolfensus und Homo egaster. Später die schon vor ihm entstandenen, aber weiter weg lebenden Menschenarten. Homo soloensis und Homo floresiensis wurden vor 50.000 Jahren, Homo denisova wurde vor 40.000 Jahren und Homo neanderthalensis wurde vor 30.000 Jahren vom Homo sapiens vernichtet. Das ist noch nicht so lange her. Die Methode „Gewalt“ als Dominierungs-Strategie ist deshalb im Bewusstsein des Homo sapiens immer noch sehr viel vorhanden.

Heute richtet sich die Methode „Gewalt“ des Homo sapiens aber nicht mehr gegen andere Menschenarten (diese wurden ja schon „erfolgreich“ vernichtet), sondern gegen Teile von sich selbst. Diese Teile des Homo sapiens müssen aber gar nicht anders ausschauen oder riechen, nicht einmal in Kleinigkeiten. Denn als neues Vernichtungs-Kriterium wurde von den alten Homo sapiens-Gewaltdenkern das „Humanistische Anders Denken“ eingeführt, weil dieses ihnen diametral widerspricht.

Dieses „Humanistische Anders Denken“ wurde von dem Juden Moses um 1200 vuZ mit seinem Vorschlag: „Du sollst nicht töten“ erstmals gewagt. Was auch der tiefere Grund für die Ermordungen und Vernichtungen von Juden ist, welche seit 3000 Jahren durch die alten Homo sapiens – Gewaltdenker veranstaltert werden, von denen es in der Geschichte immer wieder neue radikale Ausformungen gab, wie die hitleristischen Gewaltdenker(1)  und  die vor 1400 Jahren entstandenen, jetzt in einer gefährlichen Offensive sich befindlichen islam.Gewaltdenker. 

Später, fast gleichzeitig im alten Griechenland bei Thales aus Milet, Pythagoras, Heraklith, Anaxagoras und Demokrit um 570 vuZ bis Sokrates um 430 vuZ und im alten China bei Konfuzius um 500 vuZ beginnend, setzte sich das „Humanistische Anders Denken“ langsam durch. In Europa wurde es ab dem 14.Jh.nuZ durch den Humanismus seit Petrarca und Boccaccio, der Renaissance und der Aufklärung verbreitet. Was auch der tiefere Grund für die beginnenden Ermordungen und Vernichtungen von Europäern ist, die derzeit durch die islam.Gewaltdenker veranstaltet werden. 

Die Methode der Tötungen, mit welcher Homo sapiens früher alle anderen Menschenarten vernichtet hat, findet jetzt eine Fortsetzung genau gegen jene vor 3200 Jahren auferstandenen Angehörigen des Homo sapiens, welche die Methode der Tötungen als schweren Fehler eingestehen, zutiefst bereuen und beenden wollen. Das ist auch der Grund, warum islam.Gewalttäter sich ständig so sehr beleidigt fühlen. Sie sind zu stolz, um den Gewalt-Fehler des Homo sapiens einzugestehen und zu bereuen.

Die Historiker meinten lange Zeit, die Menschenarten wären in einem Stammbaum aufeinander gefolgt, also über egaster und erectus zum jetzigen sapiens. Das ist aber falsch, denn etwa 6 Menschenarten lebten gleichzeitig mit dem sapiens, wurden aber von diesem getötet. Sapiens verbrachte also 70.000 Jahre im Gewalt-Modus, erst vor 3200 Jahren kam zuerst bei den Juden die Idee der Gewaltlosigkeit auf.

Es kommt aber immer wieder zu Rückfällen in die lange Gewalt-Zeit, wie es die Gewalt-Bewegung seit 622 nuZ in Arabien, die Assassien, Hitler und die heutige islam.Verdrängung der Europäer und die islam.Terrorakte zeigen (die bezeichnenderweise sowohl bei Hitler als auch bei den islam.Bewegungen insbesondere gegen Juden und aufgeklärte Europäer gerichtet sind). „Homo sapiens“ heißt verständig und weise, aber passender für 95% der Zeit seiner gewalttätigen Existenz und der jetzigen Rückfälle dorthin wäre aber „Homo immanis“ (homo brutal).

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BERICHT aus „Kronenzeitung“, 20161018: – REGAU: ZWEI JUNGE MUSLIME AUS KOSOVO TRATEN MEHRMALS BRUTALST GEGEN DEN KOPF UND DAS GESICHT EINES 20-JÄHRIGEN ÖSTERREICHERS – Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Tritte gegen den Kopf und ins Gesicht Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/burschen-17-pruegeln-20-jaehrigen-krankenhausreif-wegen-zigarette-story-534921

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(1) Hitler in seiner Rede im Sportpalast in Berlin 1942-01-30: „…sondern dass das Ergebnis dieses Krieges die Vernichtung des Judentums ist“.
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
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„ANGST-SCHÜREN“ NICHT NÖTIG – REALITÄT IST ÄRGER

2015/12/17

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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160     20151217         KATEGORIE: Analysen zum Tag
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„ANGST-SCHÜREN“ NICHT NÖTIG – REALITÄT IST ÄRGER von Klaus Remsing

Wien-Donaustadt, TäterBild 1: Gewalttäter, der in Wien einen 95-Jährigen überfiel und beraubte (Details unten im 1. Bericht).

„Konsumdruck“ kann als Motiv für Überfälle manchmal vorkommen, aber weil es erst seit dem Einsetzen einer seit 1975 schleichenden und nun einer seit August 2015 galoppierenden Islamisierung Österreichs zu sehr hohen Zahlen von Überfällen gekommen ist, ist das Motiv eher darin zu suchen. Noch dazu, weil es sich dabei oft nicht nur um Eigentumsdelikte, sondern um hasserfüllte Überfälle handelt. Alleine die Asylwerber (die zu 95% Muslime sind) begingen 2015 in Österreich 35 (2014 waren es noch 26) Straftaten täglich, wie die Innenministerin auf Anfrage vom Team Stronach 2015-12-14 sagte. Über die Zahl der sonstigen Migranten-Überfälle und den nicht gemeldeten Übergriffen wurde dabei noch gar nichts ausgesagt.

Mit dem Rauben von Handys und Geldtaschen wird aber nur geübt und es werden damit die rangniedereren Mitkämpfer dazu erzogen, was im späteren Erwachsenenleben beabsichtigt ist, als Regel einzuführen: Als islamische Herrenmenschen(1) nicht zu arbeiten, die Nichtmuslime in eine Unterwerfungshaltung zu drängen, von ihnen Abgaben zu erzwingen und die österreichischen Steuerzahler sogar mit den Zwangsmitteln des Staates dazu bringen, ihnen Abgaben zu bezahlen.

Die jetzt schon etwa 900.000 Muslime in Österreich, die wegen ihrer hohen Geburtenzahl und ihrer hohen Zuwanderung rasant mehr werden, bekommen über die Hälfte der Sozialgelder. Alleine die in Wien befindlichen 150 islamischen Kindergärten und 450 islamischen Kindergruppen, die von 127 islamischen Vereinen geführt werden, bekommen jährlich 27 Millionen Euro(2) geschenkt, während es für alte, ihr Leben lang Steuern gezahlt habende Österreicher zu wenig Operationstermine, Betten in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen gibt. Und wenn sie nach langer Wartezeit doch ein Bett bekommen, dann wird ihnen monatlich 3300 Euro von ihrem Eigentum weggenommen, das sie sich ein Leben lang oft unter vielen Opfern erspart haben.

Die letzten Jahre drohen die toll gewordenen Politiker, die deswegen eher den Namen Tollitiker verdienen, wegen „drohender Unfinanzierbarkeit“ die Renten für alte Bürger stark einzuschränken und das Rentenalter zu erhöhen. Nun behaupten Merkel und Faymann aber plötzlich, massenhaft Geld zu haben (es sollen ihrer Meinung nach in Österreich alleine bis 2017 etwa 13 Milliarden Euro sein) für die bisher 1 bis 1,5 Millionen (in Österreich 85.000 bis 100.000) 2015 – Sommer-Herbst-Invasoren, die sich wegen einer „Familienzusammenführung“ auch noch um den Faktor 4 multiplizieren werden.

Noch sind diese nach den erst ersten vier Monaten ihrer Anwensendheit im Lande relativ ruhig und erwartungsvoll. Sie können aber einigen Wohlstand in ihrer neuen Umgebung schon wahrnehmen, an dem sie gedenken, in Bälde teilhaben zu können. Sie sind auch deswegen noch ruhig, weil sie gratis wohlversorgt werden mit Nahrung, Heizung, Dusche, Medizin und Taschengeld in aufgelassenen Hotels, Heimen, Schulen, Ämtern, Tennis- und Turnhallen und ihnen alles geputzt und gewaschen wird.

Aber wenn sie draufkommen, Eigentum, Haus und Wohlstand nur mit jahrzehntelanger oft generationenübergreifender Arbeit erreichen zu können, so wie die alte ansässige Bevölkerung das auch hat tun müssen, dann können sie aus den Unterkünften herauskommen und sich nehmen, was ihrer Meinung nach ihnen sofort zusteht. Sie rechneten doch schon bei ihrem Einmarsch über die Grenze fix damit, ein ausreichend großes Haus geschenkt zu bekommen samt Mercedes oder zumindest VW.

Deshalb holen schon jetzt einige von ihnen sich, was sie wollen. Sex von den jungen, Geldtaschen von den alten Frauen. Zum moralisch Fertigmachen werden einzelne männliche Österreicher von wahren Meuten, die schon an die ISIS gemahnen, umringt und niedergetreten. Diese wollen mit ihrem Tun auch erzieherische Vorbilder werden für die Massen, die noch in den Unterkünften harren und für die Massen, die noch kommen wollen.

Statt das abzuwehren, stecken die Tollitiker und Journaillisten den Kopf in den Sand und berichten einfach nichts über das Leiden der ansässigen Bevölkerung, die kaum mehr im Park spazieren gehen kann oder mit Öffis fahren kann ohne Ängste zu haben angefeindet, drohend angeredet, drangsaliert, bespuckt, ausgeraubt, vergewaltigt oder nur aus gewöhnlicher Gehässigkeit niedergeschlagen zu werden. Diese Ängste brauchen gar nicht geschürt zu werden, sie sind durch die Tatsachen real.

Aber wehe dem, der auch nur leise hinweisen will auf diese immer rasanter ablaufende Machtergreifung von islamischen Herrenmenschen, Machtmenschen, Autokraten, Dogmatiker und Sich-einfach-Nehmern. Die Tollitiker und Journaillisten entrüsten sich dann sofort mit „Hassprediger“, der „unberechtigte“, „diffuse“ oder gar „subjektive“ (O-Ton Faymann) Ängste hätte. Sie sagen auch oft nur: „Woher hat der diese ominösen Informationen über muslimische Migranten her?“ Damit wollen sie andeuten, ein Warner vor dem Islam wäre wohl zu einfältig, um sich selbst objektive Informationen beschaffen zu können.

Die Justiz „will gegen Hass im Netz mobilisieren“, indem sie völlig verquer genau die Islam-Warner als „Hasser“ bestraft, die auf einen islamischen Hass hinweisen. Genau jedesmal dann, wenn der islamische Hass besonders aktiv zugeschlagen hat, wie bei der Ermordung von 12 Charlie-Hebdo-Redakteuren 2015-01-07 oder bei den 132 Toten und 350 Verletzten in Paris 2015-11-13, will die Justiz besonders aktiv gegen „Hassprediger im Netz“, welche nach solchen islamischen Massakern einmal wirklich offen über den Islam diskutieren wollen, mit besonders harten Strafen vorgehen.

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Bild 2: Aus der Zeit, als bösartige Richter noch Schürhaken zur Bestrafung von Kritikern der Mächtigen verwendeten, kommt das Wort „schüren“. Dieses Wort ist ihnen deshalb heute noch geläufig und sie verwenden es nun gegen die heutigen Kritiker der weltweit am Mächtigsten, den islamischen Scheichs. Kupferstich von Jan Luyken: Verbrennung von 18 „Hexen“ und „Hexenmeistern“ in Salzburg 1528.

Die Worte, welche die Grünen, die Sozis, die Kirchen und die Justiz hervorgeifern, wie: „Unruhestifter“, „Querulant“, „Hassprediger“, „Angst-Schürer“, stammen aus der Zeit der Folter und der Hexenverbrennungen. Dort wo sie gemeinsam mit der Essenz des Islam, Scharia, Islamischem Staat, Türkischem Staat, Graue Wölfe, Taliban, Al Kaida, Boko Haram, Salafisten, Muslimbrüder, Emirate, Katar, Saudi Arabien, Iran und Hamas ideologisch angesiedelt sind.

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Bild 3: Statt die hohen westlichen Werte von Pythagoras, Sokrates, Spinoza, Voltaire und Kant selbstbewusst zu vertreten, versieht der Bundespräsident Fischer seine eigene Frau mit dem islamischen Herrscher- und Frauen-Unterwerfungs-Sybol der Kopfverhüllung. Hier bei seinem Besuch im Iran 2015.

Nachfolgend sind 16 Berichte aus den letzten 4 Monaten in Österreich, die belegen wie wenig „diffus“, dafür aber leider real sehr begründet die Ängste wegen Beraubungen, körperlich und psychischen Verletzungen sind:

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1. BERICHT 2015-11-12 (Täterbild am Anfang des Artikels)
WIEN. Bereits am 1. September gegen 11.15 Uhr wurde ein 95-jähriger Mann von einem bislang unbekannten Täter in der Bernoullistraße in Wien-Donaustadt niedergestoßen und beraubt. Das Opfer hatte zuvor bei einer Bankfiliale Geld behoben und dürfte vom unbekannten Täter dabei beobachtet worden sein. Bisher durchgeführte Erhebungen verliefen negativ. Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um Veröffentlichung des Bildes. Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien, Gruppe Götzmann, unter der Telefonnummer 0131310 DW 33800 (Journaldienst) erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Strassenraub_in_Wien_Donaustadt_Taeter_gesucht-124819
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2. BERICHT 2015-12-14
INNSBRUCK. Montagfrüh gegen 05.45 Uhr bedrohte ein Unbekannter einen 23-Jährigen in einem Hinterhof in Innsbruck mit einem Messer und forderte Bargeld. Der Innsbrucker konnte einige Angriffe abwehren, erlitt aber trotzdem eine Schnittverletzung im Gesicht. Der Täter flüchtete daraufhin ohne Beute. Täterbeschreibung: Gesucht wird nach einem Mann, ca. 23 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, südländischer Typ, bekleidet mit schwarzer Daunenjacke, schwarzer Wollmütze und schwarzen Jeans mit Loch in der hinteren Tasche. Sachdienliche Hinweise werden an das Landeskriminalamt Innsbruck unter der Tel. Nr.: 059133-75-3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Versuchter_Raub_mit_Messer_Hinweise_erbeten-127073
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3. BERICHT 2015-12-14
ST. PÖLTEN. Am Sonntagvormittag wurde eine Pensionistin in St. Pölten auf dem Gehsteig von ihnten angerempelt und umgestoßen. Der bis dato unbekannte Täter raubte der Frau daraufhin die Handtasche und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Es befanden sich jedoch lediglich zehn Euro in bar in der Tasche. Das Opfer wurde bei dem Raubüberfall aber schwer verletzt und musste von der Rettung in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht werden. Sachdienliche Hinweise werden an das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos St. Pölten unter der Tel. Nr.: 059133-35-3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Wegen_10_Euro_Pensionistin_die_Handtasche_brutal_geraubt-127076
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4. BERICHT 2015-11-13
GRAZ. Ein derzeit unbekannter Täter beraubte am Donnerstagabend einen 49-Jährigen in Graz und verletzte ihn dabei schwer. Gegen 20:30 Uhr kam das Opfer gerade aus einem Geschäft am Weblinger Gürtel und verstaute seine Einkäufe im dort abgestellten Pkw. Während eines Telefonates wurde er von einem unbekannten Mann mit den Worten „Ich brauch ein Handy! I muss dringend telefonieren“ angesprochen. Da sich der 49-Jährige bedroht fühlte, beendete er das Gespräch und flüchtete in Richtung des nahegelegenen Haupteinganges des Geschäftes. Der Unbekannte folgte dem Grazer jedoch und versetzte ihm mehrere Faustschläge ins Gesicht. Dadurch verlor der 49-Jährige das Gleichgewicht und prallte mit voller Wucht mit dem Kopf auf dem Asphalt auf. Danach raubte ihm der Angreifer das Handy. Der 49-Jährige konnte noch wahrnehmen, wie sich ein dunkler Pkw mit Stufenheck neben ihm entfernte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der 49-Jährige mit schweren Gesichtsverletzungen und diversen anderen Brüchen ins LKH Graz eingeliefert. Das geraubte Mobiltelefon wurde von einem Zeugen am Parkplatz vorgefunden. Personsbeschreibung laut Angaben des Opfers:
Mann, etwa 25 Jahre alt, zwischen 175 bis 180 cm groß, etwa 75 kg, schlanke Statur, kurze dunkle Haare, vermutlich Dreitagesbart. Der Mann war dunkel bekleidet und sprach Deutsch mit leicht südländischem Akzent. Sachdienliche Hinweise werden an das Stadtpolizeikommando Graz unter der Tel. Nr.: 059 133/65 3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Handy_Raeuber_fluechtet_mit_Beute-126310
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5. BERICHT 2015-11-11
VÖCKLABRUCK. Ein 29-jähriger Marokkaner wurde am Montag in Vöcklabruck von der Polizei festgenommen, nachdem er in einem Zug den Lokführer bedroht und versucht hatte, ihm die Geldbörse zu stehlen. Wie sich herausstellte, bestand gegen den Mann eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien. Der Marokkaner wurde am Montag in einem Zug von einem Lokführer kontrolliert. Er wies eine Asylkarte vor. Als er bemerkte, dass die Polizei verständigt wurde, ließ er die Asylkarte zurück und floh aus dem Zug. Ermittlungen ergaben, dass gegen den 29-Jährigen seit Ende Oktober eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien besteht. Außerdem ist gegen ihn seit November 2012 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot im Schengengebiet und in der Schweiz aufrecht. Der 29-Jährige wurde am Montag kurz vor 20:00 Uhr am Bahnhof Vöcklabruck von Polizisten der Polizeiinspektion Vöcklabruck festgenommen. Bei der Durchsuchung wurden insgesamt drei Mobiltelefone, eine Sozialversicherungskarte und Kleingeld sichergestellt. Eines der Mobiltelefone war bei einem Autoeinbruch in der Nacht zum vergangenen Freitag in Wien gestohlen worden. Die Sozialversicherungskarte, ein Mobiltelefon ohne Akku und das Kleingeld konnten einem Diebstahl in Oberösterreich zugeordnet werden. Der 29-Jährige ist nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Wels gebracht. Während der Fahrt dorthin begann er im Fahrzeug zu randalieren. Dabei bedrohte er einen Polizisten und verletzte ihn.
http://www.regionews.at/newsdetail/Gesuchter_Straftaeter_in_Voecklabruck_festgenommen-124732
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6. BERICHT 2015-10-10
INNSBRUCK. Zwei Männer wurden in der Nacht auf Samstag in Innsbruck überfallen. Als sie gegen 2.15 Uhr ihren Pkw in der Amraserstraße abstellten und ausstiegen, wurden die Männer aus dem Bezirk Kufstein sofort von zehn Personen umringt, berichtete die Polizei. Vier davon gingen auf die beiden los. Einer der Kufsteiner wurde zu Boden gestoßen und mit einer Pistole bedroht. Anschließend nahmen die Unbekannten ihrem Opfer die Geldtasche ab und flüchteten. Eine Fahndung nach den Tätern verlief bisher ergebnislos. Beschrieben werden kann nur ein Mann, der 17 bis 19 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß ist und schwarze kurze Haare hat. Er trug ein weißes Hemd und hellblaue Jeans.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raub_in_Innsbruck_Opfer_mit_Waffe_bedroht-122525
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7. BERICHT 2015-09-29
LINZ. Von vier Männern wurde Dienstagnacht ein 30-jähriger Puckinger in Linz überfallen und beraubt. Das Quartett fiel gegen 2:30 Uhr in der Lastenstraße über den 30-Jährigen her und raubte ihm die Geldtasche. Das Opfer wurde dabei zu Boden gestoßen und erlitt leichte Verletzungen an der linken Hand. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Einen der Männer konnte das Opfer beschreiben: er ist an die 30 Jahre alt, hatte zur Tatzeit einen dunklen Vollbart, die Haare seitlich ausrasiert, das Deckhaar zu einer schrägen Stehfrisur drapiert. Er trug blaue Jeans und eine dunkle Stoffjacke. Die Täter sprachen eine fremde Sprache.
http://www.regionews.at/newsdetail/Puckinger_(30)_in_Linz_von_vier_Maennern_ausgeraubt-121761
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8. BERICHT 2015-09-28
FLACHGAU/MONDSEE. Ein bislang unbekannter Täter soll am Sonntagabend gegen 22:45 Uhr in einem Zug von Straßwalchen nach Salzburg einem Deutschen (33) einen Genickschlag versetzt und anschließend 35 Euro geraubt haben. Anschließend flüchtete der Angreifer. Das Opfer erstattete kurz darauf Anzeige bei der Polizei in Salzburg. Er gab an, durch den Überfall das Bewusstsein verloren zu haben. Er kam erst wieder am Salzburger Hauptbahnhof zu sich. Die Tat ereignete sich auf Höhe Mondsee. Täterbeschreibung: Mann, 30 bis 40 Jahre alt, dunkle Haare, Vollbart, blau karierte Holzfällerjacke mit Fellkragen. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Mondsee unter der Tel. Nr.: 059133 4167 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Genickschlag_versetzt_und_35_Euro_geraubt_Hinweise_erbeten-121727
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9. BERICHT 2015-09-28
SALZBURG-STADT. Wie berichtet, wurde am 22. September ein Türke (50) bei einer Massenschlägerei in einem Park in Salzburg durch mehrere Messerstiche getötet. Nun wurden acht Tatverdächtige (15 bis 20) aus Afghanistan festgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass ein 15-Jähriger für den Tod des Türken verantwortlich ist. Der Jugendliche bestreitet jedoch die Vorwürfe. Ihren Ursprung nahm die blutige Auseinandersetzung bereits einen Tag vor der Tat. Am 21. September verprügelten mehrere Afghanen den Sohn des späteren Opfers. Der Vater forderte daraufhin die Angreifer zu einer Aussprache am nächsten Tag im Lehener Park auf. Dabei erschienen mindestens zehn Afghanen mit Messern und Flaschen bewaffnet. Ihnen standen vier unbewaffnete Türken und ein aus dem Kosovo stammender Österreicher gegenüber, berichtet die Polizei. Die Begegnung artete gleich in einen wilden Streit aus, bei dem auch die Türken zu Holzlatten griffen um sich gegen ihre Kontrahenten zu wehren.
Der durch die Messerstiche lebensgefährlich verletzte türkische Unternehmer aus dem Pongau wurde von seinen Begleitern in das LKH Salzburg gebracht, wo er noch in derselben Nacht verstarb. Die Polizei leitete sofort eine groß angelegte Fahndung nach den Afghanen ein. Mittlerweile wurden acht dringend Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittlungen wegen Mordverdachts und der absichtlich schweren Körperverletzung mit Todesfolge und sind noch nicht abgeschlossen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Tuerke_in_Salzburg_erstochen_8_Afghanen_in_Haft-121731
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10. BERICHT 2015-09-27
Die Pensionistin hatte gegen 8.30 Uhr ihr Zuhause verlasen und wollte mit der
Straßenbahn zum Wahllokal fahren. Während sie an der Haltestelle „Neue Welt“ auf die Bim wartete, versuchte ein unbekannter Täter ihre Handtasche zu stehlen. Der Mann riss mehrmals an der Tasche, wodurch die Pensionistin stürzte. Ohne Beute lief der Täter stadteinwärts davon. Zu Fuß ging die 79-Jährige dann in das Wahllokal. Nach kurzer Schilderung des Vorfalls wurden Rettung und Polizei alarmiert, die Frau unbestimmten Grades verletzt ins UKH Linz gebracht. Täterbeschreibung: Mann, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, trug dunkle Kleidung. Eine Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Linz unter Tel. 059 133 453333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_Pensionistin_am_Weg_zum_Wahllokal_ueberfallen-121669
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11. BERICHT 2015-09-26
SALZBURG-STADT. Zwei bislang unbekannte Täter stahlen am Freitag kurz nach Mitternacht die Handtasche einer 22-jährigen Frau. Die Frau saß zu diesem Zeitpunkt auf einer Bank an der Salzach, die Handtasche hatte sie neben sich stehen. Plötzlich rissen die Unbekannten die Handtasche von der Bank und gaben der Frau einen Stoß gegen den Hinterkopf. Die 22-Jährige wurde nicht verletzt. Eine Fahndung nach den beiden Tätern verlief bislang erfolglos. Die Handtasche der Frau konnte unweit vom Tatort sichergestellt werden – Bargeld, ein Handy und ein Schlüssel fehlten.
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehriger_Handtasche_von_Parkbank_gestohlen-121608
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12. BERICHT 2015-09-26
LINZ. Mit gezückter Pistole haben Samstagnacht in Linz drei Männer drei Jugendlichen ihre Handys und ihr Geld abgenommen. Die Täter flohen Richting Altstadt. Eine Fahndung nach ihnen verlief ergebnislos. Gegen 03:00 Uhr Samstagnacht folgten drei unbekannte Männer drei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren von der Altstadt bis in die Prunerstraße. Dort zog einer der Unbekannten eine Schusswaffe und bedrohte die Jugendlichen damit. Mit ausländischem Akzent forderten zwei der Täter Geld und Handys. Mit der Beute floh das Trio dann Richtung Altstadt. Die Jugendlichen zeigten den Vorfall auf der Polizeiinspektion Nietzschestraße an. Eine Fahndung wurde eingeleitet. Sie verlief jedoch ohne Erfolg.
Täterbeschreibung: Täter mit Waffe war etwa 177 Zentimeter groß, trug eine schwarze Kappe und eine braune Lederjacke. Zweiter Täter war korpulent, trug eine dunkle Hose und eine braune Lederjacke. Dritter Täter war nicht aktiv beteiligt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Drei_Jugendliche_in_Linz_mit_vorgehaltener_Pistole_ausgeraubt-121591
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13. BERICHT 2015-09-26
LINZ. Zwei junge Grieskirchner (18, 19) wurden Samstagnacht auf der Aussichtsplattform des Linzer Schloßmuseums von zwei Männern mit einer Pistole bedroht und beraubt. Zu dem Vorfall kam es gegen 05:15 Uhr, nur etwa zwei Stunden nachdem in der Prunerstraße drei Jugendliche ebenfalls mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden waren. Einer der Täter packte den 18-Jährigen am Kopf, hielt ihm die Waffe an den Kopf und verlangte die Herausgabe der Handys. Der 19-Jährige gab sein Mobiltelefon sofort her. Der 18-Jährige weigerte sich, da er glaubte, die Waffe sei nicht echt. Beide Burschen wurden daraufhin vom zweiten Täter ins Gesicht geschlagen. Als der 18-Jährige sein Handy hergab, flüchteten die Räuber. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: Der bewaffnete Täter wird als etwa 1,75 Zentimeter groß und korpulent beschrieben. Er hat braune Haare, kurz geschnitten. Zur Tatzeit trug er ein dunkles Sweatshirt. Der andere ist etwa 1,70 Meter groß, sehr schlank. Beide Täter dürften ausländischer Herkunft sein.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Linz, Tel. 059133-453333
http://www.regionews.at/newsdetail/Erneut_Strassenraub_in_Linz_Taeter_erbeuteten_Handys-121606
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14. BERICHT 2015-09-13
KLAGENFURT. Ein bislang unbekannter Täter raubte am Samstagabend am Rudolfsbahngürtel in Klagenfurt einer 80-jährigen Frau die Handtasche. Das Opfer war gegen 21.45 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause und wurde vom Täter, der mit einem Fahrrad unterwegs war, angerempelt. Als die 80-Jährige den Unbekannten anschrie, riss er ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete. Das Opfer wurde dabei nicht verletzt. Die Handtasche wurde von einem Passanten aufgefunden. Laut Polizei fehlte lediglich ein Geldbetrag von 80 Euro.
Täterbeschreibung: Zirka 20 – 30 Jahre alt Mann, dunkelhäutig, dunkel gekleidet und mit einem Fahrrad unterwegs.
http://www.regionews.at/newsdetail/80_Jaehriger_Handtasche_von_Radfahrer_geraubt-120610
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15. BERICHT 2015-09-13
LINZ. Opfer von Straßenräubern wurde Sonntagnacht ein 18-jähriger Jugendlicher in der Linzer Innenstadt. Eine Fahndung nach dem Tätertrio verlief ergebnislos. Zwei 18-Jährige, einer aus Leonding, der andere aus Bad Leonfelden, gerieten Sonntagnacht gegen 02:45 Uhr auf dem Taubenmarkt in Linz mit drei vermutlich nicht aus Österreich stammenden Männern in einen Wortwechsel. Als die Männer handgreiflich wurden, liefen die beiden 18-Jährigen weg. Das Trio holte aber einen der Burschen ein und schlug ihn nieder. Dann verlangten die Täter Geld. Der 18-Jährige gab ihnen etwa fünfzig Euro. Die Männer schlugen noch einige Male auf ihr Opfer ein, ehe sie sich aus dem Staub machten. Zeugen brachten die beiden 18-Jährigen zur Polizei. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief – auch aufgrund der spärlichen Personenbeschreibung – erfolglos. Der verletzte 18-Jährige wurde mit der Rettung ins AKH Linz gebracht.
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_(18)_in_Linz_zusammengeschlagen_und_ausgeraubt-120629
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16. BERICHT 2015-08-13
Die Polizei ermittelt gegen eine achtköpfige Tschetschenen-Bande (18 bis 23 Jahre), die von Dezember 2014 bis Ende April 2015 die Bezirke Innere Stadt, Alsergrund, Döbling, Brigittenau und Donaustadt terrorisiert haben soll. Bei ihren Attacken sollen sie auch Pistolen, Messer und Elektroschocker eingesetzt haben. Die Täter gingen laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer mit teilweise „massiver Brutalität“ vor. Bei einem Überfall am Währinger Gürtel im März wurde ein Paar beraubt. Die Frau bekam Tritte ab, ihr Begleiter wurde mit der Faust bewusstlos geschlagen und danach ebenfalls getreten. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen mit mehreren Brüchen im Gesichtsbereich. Ein weiteres Opfer erlitt bei einem schweren Raub eine Stichwunde am Unterschenkel. Insgesamt wurden bei den Attacken sieben Personen verletzt. Vier der mutmaßlichen Täter sind in Haft, vier auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.xn--sterreich-z7a.at/chronik/Polizei-hebt-brutale-Tschetschenen-Bande-aus/200213540
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(1) Diese Worte werden von Muslimen nicht im Kontext zur Zeit vor 1400 Jahren als sie geschrieben wurden gedeutet, sondern sie sind überzeugt, sie voll und ganz 1:1 auch in der heutigen Zeit anwenden zu können:

„O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123)

„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ (Koran, 21:91)

„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4)


(2)
“Heute”, 2105-12-09,S.5

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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