CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

2018/06/01

008 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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008   20180601    KATEGORIE: Chron.:Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jul2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00124 (Fall 000622-000745)bis Juli

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 745 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000745 20180723 §§§ – WIEN: INDER VERGEWALTIGTE 15-JÄHRIGE WIENERIN, NACH SEINER VERURTEILUNG WOLLTE ER FLÜCHTEN, DOCH EIN PASSANT STELLTE IHM EIN BEIN – Nur wenige Minuten nachdem er am Montag wegen Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Mädchens in Wien zu zwölf Jahren Haft verurteilt wurde, hat ein 25-jähriger indischstämmiger Zeitungszusteller einen dramatischen Fluchtversuch unternommen. Der Mann, der von drei Polizisten aus dem Gerichtssaal in Wien geführt wurde, riss sich plötzlich los. Ein mutiger Passant stellte dem Verurteilten ein Bein – gefasst! Dieser Fall sorgt wahrlich für Aufsehen: Der 25-jährige Inder wurde wegen Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Mai dieses Jahres angeklagt, die Verhandlung jedoch mehrfach vertagt. Der Angeklagte zeigte sich nicht geständig, die junge Frau in seinem Lieferwagen vergewaltigt zu haben. Aufgrund der erdrückenden Beweislast und des dringenden Tatverdachts bei einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe war für das Landesgericht die Inhaftierung des Mannes während des laufenden Prozesses unumgänglich. Der Angeklagte legte jedoch im Juni gegen seine Inhaftierung Beschwerde ein. Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) gab dieser Folge. Zwar wurde der ersten Instanz beigepflichtet, dass von dringendem Tatverdacht in Richtung Vergewaltigung auszugehen sei, ein Drei-Richter-Senat verneinte jedoch die vom Erstgericht angenommenen Haftgründe der Tatbegehungs- und Fluchtgefahr. Kurz danach tauchte der gebürtige Inder jedoch unter, sein Handy war nicht mehr erreichbar. Ein Bekannter gab an, dass der 25-Jährige nach Indien gereist sei. Daraufhin wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Mitte Juni kehrte der Gesuchte wieder nach Wien zurück. Noch am Flughafen Schwechat klickten die Handschellen. Der Inder blieb aber nur wenige Stunden im Gefängnis – aufgrund des aufrechten Beschlusses des OLG musste er wieder freigelassen werden. Bevor er enthaftet wurde, versicherte der 25-Jährige noch dem Richter, er sei nicht geflüchtet, sondern habe in Indien seine kranke Mutter besucht. Überhaupt sei er davon ausgegangen, dass das gegen ihn gerichtete Verfahren eingestellt worden sei. Am Montag wurde der Prozess gegen den Inder schließlich fortgesetzt. Er wurde – nicht rechtskräftig – zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Als er von drei Polizisten – einem männlichen und zwei weiblichen Beamten – vom Gerichtsgebäude in die unmittelbar daneben befindliche Justizanstalt Josefstadt gebracht werden sollte, riss er sich plötzlich los. „Der Mann hat sich plötzlich losgerissen, konnte aber überwältigt werden“, so Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ein Passant soll dabei den Beamten eine tatkräftige Hilfe gewesen sein, indem er dem Flüchtenden in der Wickenburggasse ein Bein stellte. Der mutmaßliche Vergewaltiger befindet sich mittlerweile in der Justizanstalt. Vermutlich wird die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt einleiten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 24. Juli 2018 Timotheus 10:39 Was ist nur in den Gerichten für ein Irrsinn los? xander 09:03 Erschreckend was unsere Justiz seit geraumer Zeit abliefert! Und da soll unsereins noch vertrauen in diese Justiz haben? Zeitweise glaubt man die Herrschaften leben in einer anderen Welt oder es handelt sich hierbei lediglich um einen schlecht gemachten Hollywood Film. Moreau 08:50 Der Herr Doktor spricht von „Widersprüche heraus zu arbeiten“, nicht „etwaige Widersprüche fest zu stellen“! Sagt eigentlich alles. Ein minderjähriges Mädchen einem abgebrühten Anwalt zur Befragung auszuliefern, wird wohl sehr viele juristische Widersprüche nach sich ziehen. katherinehepburnn 08:30 endlich das richtige Strsfmass aber warum ist der überhaupt in Österreich! noreason73 08:02 @123: viele regen sich auf, warum „nicht rechtskräftig“ verurteilt; das ist bei jeder Verhandlung so, da der Staatsanwalt oder der Verteidiger Berufung einlegen können- das ist eben geltendes Recht und keine Entscheidung; dieses Recht MUSS jeder haben- ansonsten hätten wird andere Zustände VonBerufZyniker 22:05 Als gebürtiger Österreicher sitzt im Bau, wenn du nur einmal den Fiskus steuerlich über den Tisch ziehst. Da sieht man die Priorität in der Gesetzgebung. Menschenleben sind nix wert. kaerntnerheimat 21:56 Wieso denn flüchten? „Es“ war doch „schön“, jetzt hat er seinen Teil davon – leider nicht lebenslänglich wie das Mädchen!
https://www.krone.at/1744205
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ISLAFASCISM 000744 20180723 – ENNS: DREI SOMALISCHE MOSLEMS RANDALIERTEN AM BAHNHOF – Völlig unverhohlen randalierten ein Somalier (20) und zwei seiner, laut Zeugenaussagen „dunkelhäutige“ Kumpanen, am Samstagmorgen am Bahnhof in Enns. Ein verärgerter Autobesitzer rief wegen eines heruntergerissenen Scheibenwischers die Polizei. Die offensichtlich berauschten Vandalen traten auch auf abgestellte Fahrräder ein, schrien herum und gestikulierten wild. Als sie vom Zeugen angesprochen wurden, flüchteten zwei der Männer. Der 20-Jährige verhielt sich von Beginn an sehr aggressiv gegenüber den Beamten. Er wurde zunächst abgemahnt, dann aber zur sofortigen Vernehmung zur Polizeiinspektion Enns eskortiert. Der anschließend durchgeführte Drogentest verlief positiv! Die durchgeführte Vernehmung wurde auf Grund des erneut aggressiven Verhaltens abgebrochen. Trotz mehrmaliger Aufforderung damit aufzuhören, schrie er weiterhin, gestikulierte laut Polizei wild mit den Armen und sprang herum. Die Festnahme wurde ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der 20-Jährige auf freiem Fuß angezeigt. Schimpfend verließ er im Anschluss die Polizeiinspektion.
https://www.wochenblick.at/randale-brutal-berauschte-somalier-zuckten-am-bahnhof-voellig-aus/
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ISLAFASCISM 000743 20180720 – EBENTHAL(KÄRNTEN): EIN NIGERIANISCHER MOSLEM ZERSCHLUG MIT BAUMSTAMM EINEN PARKENDEN PKW UND GING DANN AUF DEN BESITZER LOS – Ein Nigerianer (26) schlug am Mittwoch gegen 18 Uhr mit einem etwa 1,2 Meter langen Baumstamm mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern grundlos auf einen geparkten PKW in Ebenthal (Bez. Klagenfurt-Land) ein unbd beschädigte die Seitenscheiben, die Windschutzscheibe und die vordere Beleuchtung. Als ihn der Besitzer (48) des Wagens zur Rede stellen wollte, ging der 26-Jährige mit dem hochgehobenen Baumstamm auf ihn zu. Der 48-Jährige flüchtete und rief die Polizei, die sogar mit der Cobra anrücken musste, weil sich der Asylwerber aggressiv verhielt und laut Polizei nicht zu beruhigen war. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000742 20180719 – WIEN: TÜRKISCHER MOSLEM SCHLUG UNVERMITTELT AM GEHWEG AUF JUDEN UND AUF FRAU EIN – Der 24-jährige Burkay S. – ein Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln – hat am Donnerstagvormittag im Wiener Bezirk Leopoldstadt zwei Passanten attackiert. Eines der Opfer trug eine Kippa. Ein Zeuge (siehe Video oben) sprach von einem antisemitischen Angriff. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat Ermittlungen aufgenommen. Kurz nach 11 Uhr wurde zunächst eine 37-jährige Frau in der Lassallestraße angegriffen. Der mutmaßliche Täter schlug auf sie ein und ging dann weiter, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. In der Taborstraße attackierte er dann den 22-jährigen Mann, der eine Kippa trug. Laut ersten Ermittlungen blieb es hier bei einer versuchten Körperverletzung. Der Verdächtige ist gebürtiger Niederösterreicher mit türkischem Migrationshintergrund. Er wurde schließlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens festgenommen.
Der Fall weckt Erinnerungen an die blutige Attacke eines Asylwerbers auf eine Familie in der Wiener Praterstraße – ebenfalls in der Leopoldstadt. Damals ging ein 23-jähriger Afghane ohne jegliche Vorwarnung mit einem Messer auf einen 67 Jahre alten Zahnarzt sowie dessen 56-jährige Ehefrau und die 17 Jahre alte Tochter los. Der Vater erlitt lebensgefährliche Verletzungen, die beiden Frauen wurden schwer verletzt. Kurz darauf ging der Afghane, der in Wien als „U-Boot“ lebte, am Praterstern auch noch auf einen Tschetschenen los. Auch dieser Mann wurde lebengefährlich verletzt. Der 23-Jährige konnte kurz nach den Taten gefasst werden. Als Motiv für die Wahnsinnstaten gab er an, in einer „schlechten, aggressiven Stimmung“ gewesen zu sein. Deshalb sei er auf die Familie losgegangen.
https://www.krone.at/1742415
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ISLAFASCISM 000741 20180717 – MARCHTRENK (OÖ): IRAKISCHER MOSLEM (26) ZERSCHLITZTE MIT EINEM STANLEYMESSER EINEM 29-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER DAS GESICHT – Schlimmes Erlebnis für einen 29-Jährigen im Rahmen des Stadtfests in Marchtrenk! Am 17. Juni wurde er attackiert und schwer im Gesicht verletzt. Jetzt konnte der mutmaßliche Täter ausgeforscht werden: Der Messer-Angreifer war ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Irak! Zu der brutalen Auseinandersetzung kam es gegen drei Uhr während des Stadtfests in Marchtrenk am Parkplatz eines Gasthofes. Mehrere Beteiligte standen sich gegenüber, ein 29-Jähriger wurde dabei im Gesicht schwer verletzt. Als Tatwaffe wurde zuerst eine Glasflasche vermutet („Wochenblick“ berichtete)! Als Beschuldigte wurden damals zwei Iraker aus Linz, jeweils 19 und 25 Jahre alt, festgenommen sowie einvernommen. Das Opfer musste in das Klinikum Wels gebracht werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte der 29-Jährige zuerst nicht einvernommen werden. Jetzt gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Sattledt die schwere Körperverletzung zu klären. Bei der Tatwaffe handelte es sich laut Polizei um ein Stanleymesser. Als Beschuldigter wurde der 25-jährige Asylwerber aus dem Irak ermittelt. Dieser soll das Opfer, einen Georgier aus Linz, mit dem Messer das Gesicht zerschlitzt haben. Nach Erteilung einer Festnahmeanordnung durch die Staatsanwaltschaft Wels wurde der Asylwerber von Beamten des Landeskriminalamtes – Einsatzgruppe für Schwerpunktkriminalität (EGS) in Linz an seiner Arbeitsplatzadresse festgenommen. Der akut Verdächtige wurde im Anschluss in die Justizanstalt nach Wels eingeliefert.
https://www.wochenblick.at/stadtfest-marchtrenk-asylwerber-zerschlitzt-29-jaehrigem-gesicht/
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ISLAFASCISM 000740 20180717 – WIEN-BURGRING: TRIO UMZINGELTE 16-JÄHRIGEN UND RAMMTE IHM EIN MESSER IN DIE BRUST – Blutiger Messerüberfall in der Nacht auf Dienstag am Wiener Burgring: Beim Kunsthistorischen Museum umzingelte ein Trio einen 16-Jährigen. Die Räuber forderten das Geld und bedrohten den Jugendlichen mit einem Messer. Als er flüchtete, rammte ihm die Bande die Klinge in die Brust. Der 16-Jährige war mit Freunden Dienstagfrüh noch in der Stadt unterwegs. Gegen 3.30 Uhr der Schocküberfall: „Er wurde von drei Unbekannten angesprochen. Die Täter bedrohten den Jugendlichen mit einem Klappmesser und forderten die Herausgabe seiner Geldbörse“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Als der 16-Jährige das verweigerte und zu flüchten versuchte, stach ihm einer der Männer in den Bereich der linken Brust. Die Täter flüchteten und das Opfer taumelte noch zu seinen Freunden, wo es auf der Straße zusammenbrach. Der Bursch wurde mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht. Eine polizeiliche Fahndung verlief negativ. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. Juli 2018 Maxe77 17:30 Es bewahrheitet sich immer wieder gibt’s weniger Ausländer bei uns ,gibt’s weniger Stress. Gibt es viele Ausländer gibt’s viel Stress. Das gilt vor allem für die Moslemschädel, auch die bei uns geborenen. Maxe77 16:57 Im Gegensatz zu jetzt konnte man damals also bei mir vor 25 Jahren mit 16 sich nachts auf der Straße aufhalten ohne überfallen zu werden oder niedergestochen. Heute passiert das aber bei Tag genauso oft als bei Nacht wenn nicht öfters. Es ist absoluter Blödsinn, wenn Leute behaupten vor 50 Jahren war es genau so gefährlich, jedenfalls nicht in Österreich. Wer lungert den heute mitten in der Nacht in Parks, auf der Straße und Bahnhöfen? Na, wer? Der Junge kann gar nichts dafür, sondern die 3.
https://www.krone.at/1741155
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ISLAFASCISM 000739 20180715 §§§ – LINZ: AFGHANISCHES GEWALTSEX-MOSLEM-DUO DRÄNGTE AM BAHNHOF EINE LINZERIN IN EINE DUNKLE ECKE UND NÖTIGTE SIE SEXUELL – Während Polizisten am Linzer Bahnhof zwei Afghanen (22, 21) routinemäßig kontrollierten, tippte eine verängstigte Linzerin (18), die bei dem Duo war, „Ich brauche Hilfe!“ auf ihr Handy und zeigte es einem der Beamten. Sofort schritten die Polizisten ein, trennten die mutmaßlichen Täter von ihrem Opfer und nahmen die Männer fest. Die beiden sollen kurz zuvor am helllichten Tag ihr Opfer brutal bedrängt und sexuell genötigt haben. Die Beamten hatten am Samstag um 17.50 Uhr alle drei Personen zu einer Schengenkontrolle gebeten. Die 18-Jährige – sie dürfte eingeschüchtert worden sein – sah offenbar ihre Chance und zeigte einem Beamten heimlich den auf ihrem Handydisplay eingetippten Text mit dem Hilferuf. Sofort wurden die Männer von der Frau getrennt, was gar nicht so einfach war, weil der 22-Jährige immer wieder aggressiv wurde und die Polizisten ihm schließlich Handschellen anlegen mussten. Bei der getrennten Befragung stellte sich rasch der Grund für dieses Verhalten heraus. Die junge Linzerin erzählte den Polizisten, dass sie kurz zuvor – also am helllichten Tag – von dem Duo in eine dunkle Ecke des Bahnhofs gedrängt worden sei. Dort habe der 22-jährige Afghane sie wüst begrapscht und ihr mit den Händen brutal in den Schritt gegriffen. Das Afghanen-Duo – beide Asylwerber leben in unterschiedlichen Heimen in Linz – wurde ebenfalls getrennt befragt. Nach bisherigem Ermittlungsstand wird der jüngere Afghane als Zeuge geführt. Ob er als Komplize angezeigt wird, müssen weitere Erhebungen zeigen. Gegen den 22-Jährigen wird aber jedenfalls wegen sexueller Nötigung ermittelt. Er streitet die Tat zwar ab, doch wurden im Spital bei der 18-Jährigen sofort Spuren gesichert. Der 22-Jährige wurde ins Linzer Polizeigefängnis eingeliefert.
https://www.krone.at/1739961
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ISLAFASCISM 000738 20180713 §§§ – LINZ: SOMALISCHER MOSLEM MISSBRAUCHTE BRUTAL EINE LINZERIN IN EINER UNTERFÜHRUNG, DOCH DER STAATSANWALT LÄSST IHN LAUFEN – Bereits am vergangenen Wochenende soll eine Linzerin von einem Somalier brutal missbraucht worden sein. Der Schwarzafrikaner habe sie in der Toilette einer Unterführung mutmaßlich geschändet. Zur Horror-Tat soll es in der Urfahraner Sperrzone Hinsenkampplatz gekommen sein. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Da die Aussagen des Opfers der Staatsanwaltschaft offenbar nicht genügten, verzichtete diese vorerst auf einen Haftbefehl gegen den verdächtigen Schwarzafrikaner.
https://www.wochenblick.at/linz-afrikaner-schaendete-einheimische-offenbar-in-unterfuehrung/
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ISLAFASCISM 000737 20180713 – HAID-OÖ: TSCHETSCHENISCHE MOSLEMS ATTACKIERTEN UND BERAUBTEN WIRT – Die Polizei konnte am Mittwoch zwei Tschetschenen im Alter von 21 und 25 Jahren verhaften, die vor etwa zwei Wochen einen Raubüberfall auf einen Wirt in Ansfelden (Haid) verübt haben. Pikant: Noch am Tatabend verjubelten die Täter das geraubte Geld in einem Linzer Bordell! Beide Männer sitzen in Untersuchungshaft. Der 59-jährige Gastwirt nahm einen der Räuber am Tatabend wahr, als sich dieser hinter einem Tisch vor dem Eingang versteckte. Als er ihn ansprach, wurde er sofort attackiert. Laut Polizeiinformationen war ein Täter mit einer Skimaske bekleidet. Dieser versuchte sofort, die Kellner-Brieftasche zu entwenden. Der Gastwirt konnte aber zunächst davonlaufen und sich im Café verbarrikadieren. Das war den brutalen Tätern aber völlig egal: Der Komplize des Skimasken-Manns half ihm dabei, die Türe aufzureißen und so ins Lokal einzudringen. Sie konnten dem Wirt schließlich die Tasche entreißen und flüchteten.
https://www.wochenblick.at/ansfelden-migranten-rauben-wirt-aus-verjubeln-beute-in-sex-schuppen/
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ISLAFASCISM 000736 20180709 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MOSLEM LEUGNET VERGEWALTIGUNGEN, OBWOHL SEINE DNA UNTER DEN FINGERNÄGELN DER OPFER WAR – EINE 30-JÄHRIGE SCHLUG ER MIT DEM KOPF MEHRMALS AUF DEN ASPHALT – Obwohl seine DNA unter den Fingernägeln von drei Opfern gefunden wurde, leugnet ein afghanischer Asylwerber, der inzwischen einen negativen Bescheid erhalten hat, standhaft. Am Montag stand er wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung in Linz vor Gericht – ohne jede Schuldeinsicht: „Wenn ich das getan hätte, würde ich mich entschuldigen“, meinte er immer wieder. Er wurde schlussendlich zu acht Jahren Haft verurteilt. Tatsache ist, dass es im vergangenen Oktober mehrmals zu nächtlichen Übergriffen auf junge Frauen in Linz gekommen war. Eines seiner Opfer hatte in der Nacht auf den 1. Oktober das Handy verloren. Abdul S. gab vor, ihr zu helfen, erklärte, seine Freunde hätten es gefunden, weshalb die Frau auch mit dem Mann mitging. Tatsächlich fiel er bei einer Holzhütte in einem Skaterpark brutal über sein Opfer her und vergewaltigte die 30-Jährige. Dabei hielt er ihr Mund und Nase zu und schlug ihren Kopf mehrmals auf den Asphalt. Danach meinte er lakonisch: „T‘schuldigung, keine Polizei!“ Eine andere Frau identifizierte ihn auf Fotos „ganz sicher“ als ihren Peiniger, die anderen mit „hoher Wahrscheinlichkeit“. Bei den drei Frauen, die sich heftig gewehrt und ihn dabei gekratzt hatten, wurden Hautspuren mit seiner DNA unter den Fingernägeln gefunden. Wie die da hingekommen sein soll, fragte die Richterin. „Vielleicht durch die Luft“, mutmaßt der angebliche Student. Alle Opfer berichteten übereinstimmend, dass er sie mitten in der Nacht angesprochen habe und danach nicht mehr abzuschütteln war. Eine Kunststudentin verfolgte er bis in deren Wohnung. Einer anderen jungen Frau ging er nach, als sie im Finstern aus der Straßenbahn ausstieg. Diese beiden konnten ihn durch lautes Geschrei gerade noch verscheuchen. Das Schöffengericht folgte schließlich dem Antrag der Staatsanwältin nach einer hohen Strafe – maximal wären zehn Jahre möglich gewesen, zu acht Jahren Haft wurde der Afghane verurteilt. Wegen der „hohen Brutalität“ der Taten, aber auch wegen einer generalpräventiven Wirkung fiel das Urteil streng aus, erklärte die Richterin. Für sie waren die Aussagen der Opfer glaubwürdig, auch die DNA-Spuren seien eindeutig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Juli 2018 helios 19:44 also 3 leben zerstört …. danke rot/grün KawaZZR1400 17:05 Wenn man bedenkt das im Schutze eine SPÖ geführter Regierung wahrscheinlich nur eine bedingte mit vielleicht einigen Auflagen heraus gekommen wäre…. ?? So gesehen ist das ein guter Anfang… Freundschaft ??
https://www.krone.at/1736967
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ISLAFASCISM 000735 20180703 – STEYR: „DUNKLER TEINT“ STIESS 88-JÄHRIGE NIEDER UND BERAUBTE SIE – Schlimmes Erlebnis für eine 88-jährige Pensionistin in Steyr: Ein bislang unbekannter Täter stieß die Frau am Freitag bei einer Bushaltestelle skrupellos nieder und raubte sie aus. Jetzt liegen die Lichtbilder vom mutmaßlichen Täter vor! Die Fahndung verlief bisher ergebnislos. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Laut der Täterbeschreibung handelt es sich um einen circa 1,70 Meter großen, schlanken Mann mit ovalem Gesicht und dunklem Teint. Er soll kurzes, dunkles sowie zurückgekämmtes Haar besessen haben. Zudem trug er laut Polizei offenbar ein graues Sweatshirt sowie blaugraue Hose mit Streifen und vermutlich Turnschuhe. Der Mann beobachtete die Bargeldabhebung der Pensionistin, verfolgte sie dann offenbar auf dem Weg zur Bushaltestelle. Gegen 11.20 Uhr stieß der Brutalo-Täter die Pensionistin brutal nieder, raubte sie skrupellos aus! Das gepeinigte Opfer erlitt einen Schock, trug jedoch keine sichtbaren Verletzungen davon. Die Polizei hat Bilder vom mutmaßlichen Täters hier veröffentlicht.
https://www.wochenblick.at/steyr-mann-stoesst-88-jaehrige-oma-brutal-nieder-beraubt-sie/
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ISLAFASCISM 000734 20180622 §§§ – WIEN: RICHTER LIESSEN INDISCHEN VERGEWALTIGER (25) WIEDER FREI – Gelegentlich kann man sich bei der Justiz nur noch an den Kopf fassen: Das Oberlandesgericht (OLG) hat allen Ernstes einen 25-Jährigen aus der U-Haft entlassen, der dringend tatverdächtig ist, im Dezember vergangenen Jahres ein 15-jähriges Mädchen in Wien vergewaltigt zu haben…Der vermeintliche Sex-Täter hat sich in seine Heimat nach Indien abgesetzt…Vor wenigen Tagen reiste der Inder ein, wurde am Flughafen verhaftet. Um wenige Stunden später erneut freigelassen zu werden. Wegen des OLG-Beschlusses. Aus: „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000733 20180620 §§§ – ILLEGALER AUS GAMBIA BEGRAPSCHTE 20-JÄHRIGE, DIE AUF DEM WEG ZUR ARBEIT WAR – IHR FREUND HIELT DEN GAMBIER FEST, BIS DIE POLIZEI EINTRAF – Ein 33-jähriger Mann, der am Hernalser Gürtel in Wien eine 20-jährige Frau sexuell belästigt haben soll, ist am Dienstagnachmittag festgenommen worden. Der Freund der Frau hatte den Beschuldigten festgehalten, noch bevor die alarmierten Beamten eintrafen. Die 20-Jährige sei kurz vor 18 Uhr auf dem Weg in die Arbeit gewesen, als sie der Mann „am Hintern begrapscht“ habe, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ihr Freund verständigte daraufhin die Polizei. Noch bevor die Beamten eintrafen, bemerkte er den Verdächtigen jedoch nahe des Tatorts und hielt ihn auf. Der 33-Jährige aus Gambia bestritt die Anschuldigungen gegen ihn. Es stellte sich zudem heraus, dass sich der Mann illegal in Österreich aufhält und eine aufrechte Rückkehrentscheidung besteht. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Juni 2018 hugoboss55 18:23 Liebe Staatsanwälte, das ist der falsche Weg. Der gehört in Schubhaft, sagt ihnen ein nicht Studierter. Dass die Staatsanwälte und Richter Rot und Grün angehaucht sind wird immer deutlicher und mit ihren zweifelhaften Urteilen, bin immer noch vom Tulln Urteil schockiert, wollen sie der neuen Regierung schaden und die Bevölkerung verunsichern. So sehe ich das. ronstadt 17:56 Als einheimischer „Hendl-Dieb“ wartest bis zur Verhandlung in der U.Haft…. AUGENWEITOFFEN 17:55 und die Österreicher die in Lignano Autos beschädigten wurden in derselben Nacht des Landes verwiesen(2 jähr.Einreiseverbot bei hoher Strafandrohung)…scheinbar behandelt man Österreicher im EU-Ausland ungleicher aus Nicht-EU-Ausländer in Österreich – wie das wohl geht – offenbar gibt es eigene Nicht-EU-Ausländer Gesetze in Ö derbuergerwehrtsich 17:41 Auf freiem Fuss angezeigt? Was soll denn das bringen? Wartet da etwa die Polizei darauf, dass er jemanden erschlagen hat wie damals der „illegale“ Kenianer am Brunnenmarkt, bis sie ihn einsperren und außer Landes bringen? Der Bürger kann nur noch verzweifeln! Wahnsinn!!! KawaZZR1400 16:39 Tja, Wiener Justice eben ?? für rot /grüninnen ist Anzeige auf freien Fuß schon extrem hart… Freundschaft ?? ramses5o 16:04 Man sieht das die Justiz gegen die Regierung arbeitet..da gehört schärfstens durchgegriffen. Julia1 15:45 Illegaler wird auf freiem Fuss angezeigt…Da lachen doch die Hühner.
https://www.krone.at/1726464
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ISLAFASCISM 000732 20180620 §§§ – WIEN: INDER (35) DRÜCKTE AUF STRASSE MINDESTENS FÜNF FRAUEN ZU BODEN UND RISS IHNEN KLEIDER VOM LEIB – Im März ist in der Bundeshauptstadt ein 35-jähriger Sextäter festgenommen worden, weil er sich seit Dezember 2014 mehreren wildfremden Frauen an die Fersen geheftet hatte und über diese hergefallen war, um sie zu vergewaltigen. Im Wiener Landesgericht begründetete der aus Indien stammende Mann sein Handeln nun damit, dass er keine Lust auf Sex mit seiner Ehefrau mehr gehabt habe. Das rechtskräftige Urteil: dreieinhalb Jahre Haft! Seine Frau hätte durchaus weiterhin Interesse an ihm. „Aber ich habe ein anderes Bild vor Augen. Ich habe das Verlangen, mit anderen Frauen zu schlafen“, offenbarte der 35-Jährige einem Schöffensenat. Die naheliegende Frage, weshalb er dann nicht Dating-Plattformen nutze oder die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehme, konnte oder wollte der Angeklagte nicht beantworten. Möglicherweise spielt dabei seine Herkunft eine Rolle. Er stammt aus Indien und lebt seit 2003 in Wien, wo er zunächst als Zeitungsverkäufer und später als Schankgehilfe arbeitete. Nach Arbeitsschluss hielt er auf der Straße oder in der U-Bahn hin und wieder nach Frauen Ausschau, die angetrunken oder indisponiert wirkten. Er folgte ihnen und versuchte, sie in ein Gespräch zu verwickeln, was im Regelfall scheiterte. In fünf Fällen wurde der Mann daraufhin gewalttätig. Er drückte die Frauen zu Boden, riss ihnen die Kleidung teilweise vom Leib, legte sich auf sie und versuchte, sie zu vergewaltigen. Einer, die sich ihm widersetzte, streckte er mit der Bemerkung „Bitte!“ noch einen 50 Euro-Schein entgegen, um sie mit Geld zu sexuellen Handlungen zu überreden. Wie die Staatsanwältin ausführte, kam es nur deshalb nicht zum Äußersten, weil sich die Frauen entweder heftig zur Wehr setzten oder um Hilfe riefen. Nach den ersten beiden Überfällen hatte sich der 35-Jährige fast eineinhalb Jahre hindurch ruhig verhalten. „Eine innere Stimme hat mir gesagt, dass ich das nicht machen soll“, gab er zu Protokoll. Anfang des heurigen Jahres dürfte diese Stimme verstummt sein. Bis zum 16. März setzte er drei weitere Übergriffe: „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Ich habe nicht an mich halten können.“ Er sei den Frauen gefolgt, „weil ich wieder Geschlechtsverkehr wollte. Ich wollte sie überall betasten.“ Auf die Frage des Gerichts, wie er nach seiner Enthaftung mit seiner Begierde umgehen werde, erwiderte der Angeklagte: „Ich werde versuchen, mich zurückzuhalten.“ Am Ende wurde der bisher Unbescholtene wegen fünffacher versuchter Vergewaltigung zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Nach Rücksprache mit Verteidiger Rudolf Mayer akzeptierte der 35-Jährige die Strafe. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: nana88 19:21 Na das freut mich aber, dass er versucht sich zurückzuhalten… Dann is ja alles gut, oder? Bassano 18:54 Die Haftkosten für 3,5 Jahre haft belaufen sich dann auf 120 EUR x 1278 Tage = 153.360 EUR, gratuliere! ErnstesWoertchen 18:33 Ich fürchte, die Versuche werden scheitern, noch dazu bei dieser laschen Beteuerung. Zum Schutze der weiblichen Bevölkerung wäre Wegsperren oder für immer Ausweisen die bessere Wahl. Gerhard1973 18:22 Wer bezahlt eigendlich diese Promi Anwälte, ich hätte nich das Geld, Arbeite aber ca. 55 Stunden die Woche?
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ISLAFASCISM 000731 20180620 §§§ – TRAISKIRCHEN: AFGHANISCHER MOSLEM (19) VERGEWALTIGTE ALBANERIN – nach Vergewaltigung in Zug gefasst Am Montagabend soll eine Frau im niederösterreichischen Traiskirchen von einem Asylwerber vergewaltigt worden sein. Dem 19-Jährigen gelang zunächst die Flucht, am Mittwoch klickten für den Afghanen in einem Zug in Bayern die Handschellen. Der Asylwerber steht laut Exekutive unter Verdacht, bei einem Spaziergang seine albanische Begleiterin in ein Waldstück gelockt, ihr Gewalt angedroht und sich an ihr vergangen zu haben. Passanten bemerkten die Frau nach der Tat nahe der Schwechat und verständigten die Polizei. Das Opfer saß laut Polizei am Gehsteig und wirkte verstört. Die im Bezirk Baden wohnhafte 20-Jährige wurde in das Landesklinikum Mödling gebracht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: felix1000 12:14 Afghanistan muß den Jungbrunnen besitzen. Alle Asylwerber sind jahrelang 17-19 Jahre alt. worliplug 11:44 Bei Kriminalität sofortige Rückführung ohne wenn und aber, dass hätte man mit ihnen schon bei der Einreise vertraglich vereinbaren müssen. Blablablu 15:11 Immer wieder das gleiche!!! Merckel ist schuld an alles was bei uns passiert.
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ISLAFASCISM 000730 20180619 – LILIENFELD: WÜTENDER ASYLWERBER VERLETZTE ZAHNARZTASSISTENTIN IN PRAXIS – Schockierender Zwischenfall in einer renommierten Zahnarztpraxis im idyllischen Lilienfeld in Niederösterreich: Ein Asylwerber, der kein Wort Deutsch sprach, stürmte ohne Voranmeldung in die Ordination und forderte gestikulierend eine Sofortbehandlung. Weil dies nicht möglich war, soll der 32-Jährige ausgerastet sein. Irmtraud Mayer ist immer noch hörbar geschockt, wenn sie im „Krone“-Gespräch über die Vorkommnisse am vergangenen Montag spricht. Sie wollte dem Mann aus Gambia eigentlich helfen, versuchte ihm zu erklären, dass er ein Patientenblatt auszufüllen hat, um behandelt werden zu können (trotz e-Card) – der Mann soll die Zahnarztassistentin laut „NÖN“ aber nicht verstanden haben. „Er sprach kein Wort Deutsch, konnte nicht schreiben“, so Mayer. „Also hab ich ihm gesagt, dass er mit einem Dolmetscher wiederkommen soll.“ Wutentbrannt warf der Mann sein Arzt-Dokument zu Boden, schimpfte, lief weg – Mayer folgte ihm mit seiner e-Card. Ein Fehler, denn der Mann soll sie am Arm verletzt haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Juni 2018 5eys 19:15 Weltoffen halt! Wer glaubt dass diese Kulturen jemals kompatibel zu unserer werden oder „integrierbar“ sind, ist nur noch ein Träumer. Unsere wird dadurch maximal zerstört, eine Kultur und eine Heimat die es eben nur einmal für jeden Autochthonen gibt. Corpusfemale 14:36 17messer: ähnliches hab ich in Marokko erlebt. Auch dort wollen vor allem die jungen Männer weg, die aus der Stadt sind. Wir haben uns mit einem marokkanischen Unternehmer unterhalten, der uns erzählte, dass durchaus Arbeit da wäre, aber die meisten nach Europa wollen, weil man da mehr Geld fürs Nichtstun kriegt, als in ihrem Land fürs Arbeiten. Die Jungs vom Land hingegen verlassen kaum ihre Heimat. Corpusfemale 14:27 Ja, man muss sich selbst schützen. Danke SPÖ! Kann nicht lesen, nicht unsere Sprache. Wozu auch. in jedem Amt werden Formulare in X Sprachen übersetzt und das Land hat ja das Geld, dass bei jedem Amtsgang ein Übersetzer mit geht, die sich mit horrende Summen eine goldene Nase verdienen. kritischerGeist 09:27 @83 – schön für sie, aber vielleicht färben sie auch alles nur ein wenig schön. viele menschen machen ganz andere erfahrungen als sie und viele haben auch einen maulkorb verpaßt bekommen aber natl. redet man doch irgendwann im privaten kreis über dinge die einen ärgern oder belasten. so wie die freundin einer kollegin. als sie heimkam befanden sich fremde männer in ihrem garten im pool. würden sie in einem fremden land einfach in einen garten einsteigen nur weil ihnen der pool gefällt?
https://www.krone.at/1725773
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ISLAFASCISM 000729 20180530 §§§ – GRAZ: SEXUELL VERBRECHERISCHER SÜDLÄNDER ÜBERFIEL IN FUSSGÄNGERUNTERFÜHRUNG 24-JÄHRIGE EINHEIMISCHE FRAU – Eine Einheimische (24) war kurz nach Mittag im Grazer Bezirk Lend in der Fußgänger- und Fahrradunterführung im Bereich der Wienerstraße unterwegs, als sich ihr ein 20-bis 30-jähriger Südländer näherte. Plötuzlich begrabscht der Sex-Täter sein Opfer im Intimbereich und machte sich aus dem Staub. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000728 20180525 §§§ – BREGENZ: 14 FRAUEN BEGRABSCHT – Mehr als ein Jahr lang hat ein Teenager in Vorarlberg wahllos Mädchen und junge Frauen begrapscht – jetzt konnte der heute 14-Jährige endlich ausgeforscht werden. Insgesamt 14 Opfer belästigte der Bursch, der sich zu allen Fällen geständig zeigt. Der Teenager aus Bregenz ging immer gleich vor: Zwischen dem 23. Februar des Vorjahres und dem 3. März dieses Jahres lauerte der Bursch seinen Opfern in der Umgebung der Bregenzer Achsiedlung auf. Er näherte sich den Mädchen und Frauen von hinten, umklammerte sie und hielt ihnen teilweise auch den Mund zu. Dann griff er ihnen an die Brust und in den Intimbereich. Anschließend ergriff er die Flucht. Die Polizei ermittelte seit geraumer Zeit, einen entscheidenden Hinweis konnte eines der Opfer geben. Im Zuge einer Hausdurchsuchung bei dem 14-Jährigen wurden dann Kleidungsstücke sichergestellt, die der Beschuldigte bei den Taten getragen hatte. Dem Burschen werden insgesamt zehn vollendete und vier versuchte geschlechtliche Nötigungen zur Last gelegt. Er zeigt sich zu allen Fällen geständig und wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: coccyx 14:06 der herr ist sicher älter als heute 14. altersangabe im asylverfahren bitte kontrollieren! luckystrike99 12:09 Ein Teenager aus Vorarlberg, soso… sped83 11:56 Herkunft ? GerhardN 11:15 Als 14 jähriger — bei einer Lebenserwartung von sagen wir mal 80 wird er der/dem Östrreicher/innen wohl noch 66 Jahre auf der Tasche liegen.
http://www.krone.at/1713231
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ISLAFASCISM 000727 20180526 – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM VERKAUFTE DROGEN UM 4,8 MILLIONEN, NEBENBEI BEKAM ER VON DEN STEUERZAHLERN MONATLICH 215 EURO VERSORGUNGSGELD – Er hat in zweieinhalb Jahren im Raum Linz Drogen um 4,8 Millionen Euro umgesetzt – und nebenbei Hilfe aus dem Sozialtopf kassiert: Ein afghanischer Dealer (31) bekam pro Monat auch 215 Euro Grundversorgung. Der nun – wie berichtet – samt zehn Komplizen verhaftete Verdächtige hatte bereits am 13. März 2011 in Österreich um Asyl angesucht. Sein Antrag wurde abgelehnt, derzeit läuft seine Beschwerde dagegen. Deshalb bekam der mittlerweile 31-jährige Afghane Adam M. sechs Jahre lang monatlich 215 Euro Grundversorgung – bis er im vergangenen Dezember verhaftet wurde. Jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Dem Asylwerber wird vorgeworfen, in den vergangenen zweieinhalb Jahren 480 Kilogramm Cannabis von Tschechien nach Österreich geschmuggelt zu haben. Hier verkaufte er das Rauschgift – vorwiegend mit Unterstützung von anderen afghanischen Flüchtlingen – auf Linzer Drogenhotspots. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Mai 2018 Obstbauer 22:24 Wieder einer der gekommen ist um ein besseres Leben zu haben…..wenn er Geld in die Heimat schickt in dieser Höhe dann kann man mit der Kohle dort eine ganze Stadt aufbauen……aber es gibt ja Leute, die behaupten Afghanistan ist nicht sicher und man darf niemand zurück schicken…..darf wohl nur Geld hin geschickt werden Tscharli 21:29 Katschy:und wer hat diese Leute empfangen, sicher nicht die momentan Regierung, eher Kern,Fayman,Häuptl und Co. arachne 18:56 Wahrscheinlich bekommt er auch noch die Miete bezahlt. africasiaeuro 18:21 jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Das kostet noch mehr als 200 Euro. Das kostet den Steuerzahler mindestens 5000 im Monat. Unterkunft, Verpflegung, Personal, Strom, Wasser. und Taggeld. Der Witz des Tages. Rose30 16:19 Danke das ich in so einem Österreich leben darf. Sehr traurig was mit unserem Land passiert. Wenn ich so denke hab ich angst vor der Zukunft und ich darf/muss noch gute 40 jahre leben. MissMarple 15:43 @136 hugoboss55: sehr richtig erkannt, nur sind es noch immer viel zuwenige, welche das einsehen. regierungsarbeit ist nicht leicht und aus dem schuldenberg rauszukommen, ist fast schon eine heidenarbeit. man darf nicht vergessen, was sich in 13 jahren durch misswirtschaft angehäuft hat, lässt sich in 6 monaten nicht beseitigen.
http://www.krone.at/1713205
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ISLAFASCISM 000726 20180522 – WIEN: KÖRPERVERLETZUNGEN AN SCHULEN SEIT 2014 UM 1200% ANGESTIEGEN – 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen – Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent! Mit dem Messer oder der blanken Faust – bereits 312 Mal musste ein Wiener Schüler oder eine Schülerin nach einer Gewalttat medizinisch behandelt werden. In neun Fällen handelte es sich sogar um schwere Körperverletzung. Doch auch die Anzeigen wegen Nötigung an Bildungseinrichtungen haben sich mehr als verfünffacht, von drei Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr 16. In sieben weiteren Fällen wurde sogar eine schwere Nötigung polizeilich dokumentiert. Auch 67 gefährliche Drohungen scheinen in der Statistik auf. Drei Fälle von Raub bzw. schwerem Raub wurden ebenso aufgenommen wie acht Sexualdelikte, davon ein schwerer Missbrauch. Zwar sind auch die anderen Bundesländer von einem Anstieg der Gewalt an Schulen betroffen, der Unterschied zu Wien ist allerdings deutlich. Was die Anzahl der angezeigten Körperverletzungen bzw. schweren Körperverletzungen angeht, liegt Oberösterreich bei den Bundesländern mit 114 Fällen im Jahr 2017 an der Spitze (2014: 17 Fälle), gefolgt von der Steiermark mit 109 Anzeigen (2014: 18). Dahinter rangieren Niederösterreich mit 77 Fällen (2014: 22), Kärnten mit 72 Körperverletzungen an Bildungseinrichtungen (2014: zwölf), Tirol mit 64 Fällen (2014: elf), Salzburg mit 54 Fällen (2014: sieben), Vorarlberg mit 25 Anzeigen (2014: drei) und Burgenland mit zehn Fällen (2014: fünf). AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. Mai 2018 Nelly999 17:48 Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs – es wird ja vertuscht was geht und nicht alles angezeigt, was eigentlich angezeigt gehört! uncle04 22:57 so lange die Kinder der rot-grünInnen Privatschulen besuchen können ist das denen völlig egal. Und Kern lügt, wenn er sagt, er ist für die nicht so vom „Glück“ gesegneten. philippa1 22:06 Die Zahlen sind natürlich ein wahnsinn! Aber gut das es jetzt endlich Erhebungen gibt und mit dem Vertuschen endlich Schluss ist! Nie wieder Rot-Grün! bartzz 19:25 Ich sehe die Gleichaltrigen tägl. im Park und es kann einem schlecht werden für weniger. Die Dazugekommenen haben die Parks übernommen und bestimmen wer dort sein darf. Wenn’s in den Schulen ähnlich zugeht, dann Gute Nacht, arme Kinder!
http://www.krone.at/1711581

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ISLAFASCISM 000725 20180518 §§§ – VÖCKLABRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM ONANIERTE VOR KINDERN IM NICHTSCHWIMMERBECKEN – Ein Afghane (29) onanierte im Nichtschwimmerbecken eines Hallenbades in Vöcklabruck vor rund 15 Badegästen. Dabei hielten sich in dem Becken auch Kinder unter vier Jahren auf. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000724 20180517 – WIEN: JUGENDMEUTE MIT DREI TSCHETSCHENEN ERPRESSTE MIT PRÜGELANDROHUNG GELD VON BERUFSSCHÜLER – Es ist eine andere Welt, in der andere Gesetze herrschen: Wer nicht „spurt“, bekommt Prügel – wer nicht bezahlt, ebenso. Erneut schockiert ein Erpressungsversuch in einer Wiener Schule. Ein 19-Jähriger sollte 300 Euro an fünf Jugendliche zahlen, „einfach nur so“. Die Übergabe wurde von der Polizei vereitelt. Drei Tschetschenen und ein Ungar (im Alter von 15 und 16 Jahren) sollen sich rund um eine Berufsschule in Wien-Meidling ein „lukratives Geschäft“ aufgebaut haben. Die Bande suchte sich laut Polizei wahllos Opfer aus und erpresste Geld. Einer von ihnen ist ein 19-jähriger Österreicher. Der junge Mann wurde schon vor längerer Zeit von der Gang auf dem Weg zur Schule in die Enge getrieben, immer wieder mit Prügeln bedroht, wenn er nicht zahle – 300 Euro in bar sollte er am vergangenen Dienstag abliefern. Doch Wiener Kripobeamte konnten das kriminelle Geschäft vereiteln. Drei Jugendliche wurden festgenommen, zwei Komplizen ausgeforscht. „,Zahl, oder wir verprügeln dich!’ – ja, das haben wir gesagt“, gab das Quintett bei den Einvernahmen zu Protokoll. Wofür es das Geld erpressen wollte, konnte oder wollte niemand sagen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2018 readyteady 08:11 Mittlerweile bei 90% der Österreichischen Schulen so. Auch kleinen Mädchen werden Ohrfeigen angedroht wenn sie nicht 3,5€ mitbringen… SKRUPELLOS. Und niemand macht was. Mittlerweile ist Österreich keinesfalls mehr sicher. Vor jeder öffentlichen Einrichtung braucht es Securitys! henker 21:45 kommt an jeder “brennpunktschule“ vor……….wurde ja jahrelang weggesehen, obwohl es ALLE wussten Puddeling 20:35 Diese Erpressungen haben natürlich nicht das Geringste mit der Herkunft der täter zu tun. Ist das jetzt ein für alle mal klar? WoIsMeinMuesliMann 20:16 Die Zeche für die weltfremden und perversen Weltverbessererpläne zahlen nicht die Damen und Herren,in ihren gepanzerten Limousinen inklusive 24h Personenschutz, sondern die Kinder und Enkel der normalen und „unwichtigen“ kleinen Leute! Sie müssen sich behaupten gegen Klassenkameraden, die wahrscheinlich mehr als 10Jahre älter sind, gegen Gruppen in Kommandostärke an den schönsten Freizeitplätzen und natürlich unsere jungen Mädchen, die dank pc, nachts nicht ohne Angst alleine weggehen können!
http://www.krone.at/1709515
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ISLAFASCISM 000723 20180515 – KITZBÜHEL: TÜRKISCHER MUSLIM, OBWOHL ER SCHON 32 JAHRE IN ÖSTERREICH WOHNT, BEDROHTE SCHNEEPFLUGFAHRER MIT DEM UMBRINGEN – Dass ein Räumdienst ständig seine Einfahrt mit Schnee versperrte, brachte im Winter nahe Kitzbühel einen Türken zur Weißglut. Mit einer Schaufel in der Hand soll er den Fahrer sogar mit dem Umbringen bedroht haben. Der Angeklagte stritt alles ab… 32 Jahre lang lebt der vierfache Familienvater nun schon in Österreich. Deutsch will der Türke in dieser Zeit aber nicht gelernt habe. „Meine Kinder helfen mir immer bei Übersetzungen“, erklärte er am Innsbrucker Landesgericht. Relativ einfache Worte, wie „umbringen“ oder „schlagen“, will der Angeklagte nicht verstehen, geschweige denn selbst aussprechen können. Doch ausgerechnet damit soll er einem Schneepflugfahrer gedroht haben. „Er hat sogar mit der Schneeschaufel auf mein Fahrzeug geschlagen“, erklärte dieser vor Richter Andreas Mair, der keinen Zweifel daran hatte, dass der bereits wegen einem ähnlichen Vorfall vorbestrafte Türke besser deutsch kann, als er angibt. Urteil: 2000 Euro Geldstrafe. Nicht rechtskräftig.
http://www.krone.at/1707914
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ISLAFASCISM 000722 20180514 – WIEN: SEIT DER FLÜCHTLINGSKRISE GEWALT UND BELEIDIGUNG GEGEN SPRECHSTUNDENHILFEN UND ÄRZTE – „Syrer prügelt wegen Krankschreibung auf Arzt ein“: Die Attacke auf einen Mediziner in seiner Wiener Arztpraxis hat für entsetzte Reaktionen gesorgt – und macht auf fragwürdige Zustände aufmerksam, die in der Bundeshauptstadt vielerorts mittlerweile zum traurigen Alltag gehören, wie jetzt eine langjährige Ordinationshilfe im Gespräch mit krone.at bestätigt. „Ja, wegen solcher Bestätigungen gibt‘s viel Ärger“, weiß die Frau, die anonym bleiben möchte, von zahlreichen Vorfällen mit „fordernden und unfreundlichen“ Patienten mit Migrationshintergrund. So mancher werde „ausfällig“, wenn er vom Arzt nicht bekomme, was er wolle. Was sich Ende der Vorwoche im Wartezimmer der Praxis von Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in Wien-Ottakring abgespielt hat, mag zwar ein extremes Beispiel darstellen, rückt aber ein Thema in den Mittelpunkt, das für viele Wiener Ärzte heute zur täglichen Realität gehört: Gewalt und Beleidigung. Vor allem was Patienten, die im Zuge der jüngsten Flüchtlingskrise ins Land gekommen sind, betrifft, wird der Umgangston in den heimischen Arztpraxen rauer. Das Konfliktpotenzial ist deutlich gestiegen, bestätigt eine langjährige Sprechstundenhilfe, die in einer Praxis im fünften Wiener Gemeindebezirk arbeitet, gegenüber krone.at. Ärzte und Personal seien immer öfter mit aggressiven Patienten konfrontiert. Besonders in Verbindung mit Krankenbestätigungen für Menschen mit Migrationshintergrund, wie im jüngsten Fall des gewalttätigen Syrers in Ottakring, gebe es regelmäßig „ungute Situationen“. Auffallend dabei: Bei den Konflikten geht es oftmals darum, dass Patienten einem AMS-Kurs ferngeblieben sind oder andere verpflichtende Termine nicht wahrgenommen hätten. „Von fünf Tagen Kurs brauchen viele junge Burschen für drei Tage eine Bestätigung und sind dabei sehr fordernd. Wenn du nach dem Grund für die Krankenbestätigung fragst, hörst du ,Na so‘ oder ,Krank ist krank‘ in einem unfreundlichen und herablassenden Ton“, schildert die Informantin eine typische Situation aus ihrer Ordination. Wobei ein Teil der Migranten mit Frauen als Ordinationshilfe ohnehin nicht viel sprechen würde, so die Wienerin weiter. Dies würde sie auch im Gespräch mit anderen Ärzten und deren Mitarbeiterinnen oft zu hören bekommen. Problem dabei ist auch, dass diese Patienten unnötig die Zeit des Mediziners mit Anliegen, die bereits von der Ordinationshilfe erledigt werden hätten können, verschwenden würden. In der Folge müssten die anderen Patienten mit längeren Wartezeiten rechnen. Viele würden auch im Nachhinein mit einer Liste vom AMS-Kurs in die Praxis kommen, um – teils zwei bis drei Wochen später – eine Bestätigung für Fehltage zu fordern. „Sagst du, das ist nicht möglich, werden sie frech und ausfällig. Oder sie wollen, dass du im Kurs anrufst“, so die Sprechstundenhilfe. Machen Ärzte bei derartigen Forderungen nicht mit, würden „viele dann den Arzt tauschen“ – sofern sie nicht zuvor schon vom Mediziner weggeschickt wurden. Diese Maßnahme habe auch der Arzt, für den die Wienerin tätig ist, schon einige Male ergreifen müssen. Allerdings nur, wenn es gar nicht mehr anders ging, wie die Frau betont. „Wobei es sich in diesen Kreisen auch sehr schnell herumspricht, welcher Arzt schnell und ohne viel fragen Bestätigungen ausstellt“, lässt die erfahrene Sprechstundenhilfe aufhorchen. Am liebsten seien „Ärzte mit arabischem Hintergrund“. Wie berichtet, kommt es auch in Deutschland immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übrig lassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 tomster277 13:47 Solche Fälle werden sich noch mehr häufen und sollten von unseren lieben „Dr. Kern“ behandelt werden!!! fixifoxi 13:26 Die sind an Präpotenz nicht zu überbieten, kein Wunder, können sich bei uns ja alles erlauben und kassieren noch viel Geld dabei, sehr oft auch zu unrecht. Clarkkent 13:19 ja, was glauben sie, wie es auf behörden zugeht … leider verstärken die „politisch korrekten/guten“ das problem – es DARF nicht reagiert werden ..meist erden die „opfer“ auch noch beschuldigt nicht ausreichend deeskalierend gewirkt zu haben – dazu kollegen „mir ist das nie passiert, ich habe meine leute geschult …“ – und so wird druck erzeugt und das problem unter den teppich gekehrt …bis …
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ISLAFASCISM 000721 20180514 – HALL-TIROL: ZWEI TÜRKISCHE MUSLIME ÜBERHOLTEN GEFÄHRLICH UND ZIELTEN DANN MIT EINER PISTOLE AUF DAS ANDERE AUTO – Unfassbarer Fall von gefährlicher Drohung am Sonntagnachmittag auf der Tiroler Inntalautobahn bei Hall! Ein zunächst unbekannter Autoinsasse zückte laut Polizei während der Fahrt eine Pistole und zielte bei einem Überholmanöver auf einen anderen Fahrzeuglenker und dessen Mitfahrer. Der 20-jährige Verdächtige und sein Begleiter – bei beiden handelt es sich um Türken – konnten wenig später gefasst werden. „Laut Mitteilung des Anzeigers wurden er sowie seine beiden Mitfahrer nach einem gefährlichen Überholvorgang aus dem Fahrzeug heraus durch die Insassen des überholenden Pkw mit einer schwarzen Pistole bedroht“, hieß es vonseiten der Polizei. Passiert sei der Vorfall am Sonntag gegen 16.40 Uhr auf der Inntalautobahn auf Höhe Hall. Unmittelbar danach habe der betroffene Wagen die A12 bei Hall-West verlassen. Im Zuge einer Fahndung konnte das Auto im Stadtgebiet rasch ausgeforscht werden. Und auch die beiden Insassen – bei den Verdächtigen handelt es sich laut Polizei um zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land – gingen den Fahndern ins Netz. Im Fahrzeug wurde unter anderem auch eine ungeladene CO2-Pistole sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen erfolgt der Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck. Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 Vita 12:40 Sofort ausweisen und nicht auf Steuergeldern einsperren. Die haben bei uns nichts zu suchen. Justiz muss endlich härter werden imanitram 08:58 „…zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land…“. Das stimmt so nicht! Es muss „…zwei 20-jährige Türken aus der Türkei…“ heißen! johannjosef 19:41 Wer hätte das gedacht, so gut erzogene Türken, man sollte Kern darüber befragen! MACHT NICHTS, momentan werden fallen bei unseren BH Rekruten, cirka 25 % Österreicher und ca 75% Migrationsösterreicher sprich Türken, Inder usw an jedenfalls solche die als ihr Heimatland nicht Österreich ansehen. widsch 19:25 Bis jetzt drohen sie nur aber was kommt später vielleicht schon in 5 Jahren was sagt da der Grüne BM! Gerdes 19:05 Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. Danach wieder frei gelassen, da es sich um Türken handelt und nicht um Österreicher, sonst würde es anders aussehen. cointreau 18:52 Die Burschen fühlen sich halt hier schon richtig zu Hause. Integration gelungen !
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ISLAFASCISM 000720 20180514 – LINZ: MAZEDONIER STELLTE SICH IMMER INS HALTEVERBOT, ALS ER DESWEGEN VON EINEM NACHBARN ANGESPROCHEN WURDE, FUHR ER IHN NIEDER – Gefährlich eskaliert ist der Streit um ein im Halteverbot geparktes Auto in Linz-Ebelsberg. Ein 32-jähriger Linzer soll von seinem 25-jährigen mazedonischen Nachbarn mit dem Auto angefahren worden sein – vor den Augen seines achtjährigen Sohnes. Der Mann kam verletzt ins Spital. Der verdächtige Lenker bestreitet eine Absicht, er sei aber vom Nachbarn attackiert worden … Derzeit ermittelt die Polizei wegen Verdachts der „absichtlichen schweren Körperverletzung“, sie hat zwei Versionen von dem Vorfall am Samstag am Rohrauerweg in Linz-Ebelsberg. Als die alarmierte Polizeistreife bei der eskalierten Streiterei ankam, fand sie jedenfalls zwei Verletzte vor. Ein 32-jähriger Linzer mit schweren Abschürfungen im Gesicht und an den Armen erzählte, dass er seinen mazedonischen Nachbarn angesprochen hätte, weil der sein Auto immer im Halteverbot parkt. Darauf hätte dieser versucht, ihn mit dem Auto zu überfahren. Sein achtjähriger Sohn hätte gegen das Autoblech getrommelt, damit der Lenker stehen bleibt. Der beschuldigte Autolenker bestreitet eine Absicht, hätte den Nachbarn, der am Moped saß, beim Rückwärtsfahren unabsichtlich gestreift und mitgeschleift. Der Linzer hätte dabei mit seinem Handy die Heckscheibe seines Wagens eingeschlagen, sei mit Bruchstücken der Scheibe dann auf ihn losgegangen. Der 32-jährige Linzer wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht, der 25-jährige Mazedonier zur Einvernahme zur Polizeiinspektion Ebelsberg. Derzeit ermittelt die Polizei gegen beide Kontrahenten wegen des Verdachts der absichtlichen Körperverletzung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Falco60 11:28 Mit dem Handy angeblich die Heckscheibe des PKW eingeschlagen? Also DAS will ich sehen! sudlerwirt 11:08 In Linz fühlt man sich schon sehr kunterbunt, wenn man auf der Landstrasse unterwegs ist. Brummmel 10:47 Linzer … Der-alte-Schwede 10:09 Da der neue Adel so hart am arbeiten ist haben sie natürlich keine Zeit erst lange nach einem Parkplatz zu suchen, dafür wurden ja Halteverbotszonen und Behindertenparkplätze geschaffen. LASKHERO1 08:33 Wenn die vor 20 Jahren Verstorbenen jetzt durch unsere Städten(auch am Land, Ansfelden,Leonding,Haid,Traun….) schlendern würden wären diese zu TIEFST entsetz was jetzt in Österreich für eine Int. Gesellschaft vorherrscht!! lg eine Österr. Großfamilie aus LINZ
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ISLAFASCISM 000719 20180513 +++ – IMST: EIN TÜRKISCHER MUSLIM (19) MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT ERMORDETE MIT EINEM MESSER EINEN 17-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Bei einer Auseinandersetzung beim Sportzentrum im Tiroler Imst zwischen Österreichern, Türken und Kosovo-Albanern starb in der Nacht auf Sonntag ein 17-jähriger Österreicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Sonntag gegen 5.20 Uhr am Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Worum es dabei ging, ist bislang unklar. Fest steht, dass drei Vorarlberger Jugendliche aus dem Bezirk Dornbirn – zwei 17-Jährige und ein 20-Jähriger – vier jungen Männer aus dem Bezirk Imst gegenüberstanden. Der Streit dürfte derart eskaliert sein, dass es zu Tätlichkeiten zwischen den Beteiligten kam. Plötzlich zückte der 19-jährige Hauptbeschuldigte – ein Einheimischer mit Migrationshintergrund – ein Messer und stach auf einen 17-Jährigen ein. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten danach zu Fuß Richtung Stadt. Sie konnten aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im Stadtgebiet festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten, einen weiteren 16-Jährigen aus dem Bezirk Imst, einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Das Opfer, ein 17-jähriger Vorarlberger, wurde notärztlich versorgt, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Das Opfer war in Begleitung von zwei Bekannten (17 und 20 Jahre alt, beide österreichische Staatsangehörige) gewesen, wobei einer einen Bruch eines Unterarms erlitt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Mai 2018 guinness2018 10:03 also ich bin so erzogen worden, dass man sich mit Gewalt nur in äußersten Notsituationen zu wehren hat, ein Messer hab ich sowieso noch nie dabei gehabt. Mich wundert immer wieder, wie solche Bubis daheim erzogen werden, wenn man sieht was die für eine Gewaltbereitschaft haben. Ich meine, was läuft denn bei denen in der Erzeihung so derart anders, dass es so ausarten kann? Meine zwei Nachbarn, da Sepp und da Franzl,…die haben sicher nie a Messer dabei und würden netmal auf die Idee kommen…. Blaubeerli 09:28 Auseinandersetzungen unter Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Da wurde eben gerauft. Neu ist, daß sofort ein Messer gezogen wird. Da gehören die Gesetze verschärft. Es muß endlich was geschehen! rundschau 08:35 Zu 104 Julia77@, ich gehe bei der jetzigen Regierung davon aus, dass die jetzige Regierung die Abschiebungen forcieren wird, wenn nicht Rot/Grün extrem auf der Bremse steht. tigerkatze 07:47 Wundert es jemanden…..bei unserer Justiz? Denn die Polizei hat wohl längst die Segel gestrichen und macht Dienst nach Vorschrift. Um dann wenn was passiert ist, akribisch zu ermitteln damit dann die Justiz wieder den Schongang ein legen kann. Blauwaal 07:38 Lt. einem tiroler Radiosender, war das Opfer ein 17jähriger Vorarlberger und der Täter ein 19jähriger Österreicher. ggg
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ISLAFASCISM 000718 20180513 – RIED: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN KÖRPERVERLETZUNG VERURTEILT, ABER GRÜN-POLITIKER SETZT SICH GEGEN SEINE ABSCHIEBUNG EIN – Überraschende Wende im Asylfall Ehsan I. (19) im oberösterreichischen Ried: Während der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober und auch Kirchenvertreter seit Wochen Unterschriften gegen geplante Abschiebungen von jungen Afghanen sammeln, wurde jetzt eine Straftat eines der prominent unterstützten Asylwerber bekannt – Ehsan I. ist wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Anschober zur „Krone“: „Das wusste ich nicht.“ Aus Justizkreisen erhielt die „Krone“ den Strafakt des afghanischen Asylwerbers Ehsan I.: Erst vor sechs Monaten, im November 2017, sei der jetzige Malerei-Lehrling wegen § 83 (1) Strafgesetzbuch beim Bezirksgericht Ried im Innkreis verurteilt worden. Strafausmaß: eine Haftstrafe von einem Monat, bedingt auf eine dreijährige Probezeit. Gerichts-Insider erklären dazu: „Dass gleich bei der ersten Straftat nicht bloß eine Geldstrafe verhängt wurde, lässt darauf schließen, dass der Vorfall keinesfalls harmlos war.“ Ehsan I. saß in der Vorwoche bereits in Schubhaft. Der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober hat diese Fakten offenbar nicht gekannt, bevor er diesem Asylwerber helfen wollte. Seine Stellungnahme: „Es ist gut, dass der Verfassungsgerichtshof eine aufschiebende Wirkung in diesem Abschiebungsfall zuerkannt hat, genau das habe ich auch unterstützt. Offensichtlich wurde kein Asylausschlussverfahren seitens der Behörde eingeleitet, da weder eine Gefahr für die Sicherheit noch ein im Sinne des Gesetzes besonders schweres Verbrechen – über drei Jahre Haft – vorliegt.“ Der Druck auf afghanische Staatsbürger mit negativem Asylbescheid steigt deutlich: So wurden am 8. Mai elf Afghanen mit einem Sammel-Charterflug der EU-Grenzschutzorganisation Frontex und dem Innenministerium von Wien nach Kabul gebracht. Unter den elf Passagieren waren drei Tatverdächtige und ein Täter, der wegen versuchter Vergewaltigung, sexueller Nötigung und öffentlicher geschlechtlicher Handlungen in Österreich zu zwei Jahren Haft verurteilt worden ist. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ernst82 13:38 „Na wenn ich das gewusst hätte“ ist eine sehr fragwürdige Erklärung für einen Spitzenpolitiker und zieht sich bei den Grünen wie ein roter Faden durch… z.B. auch KH Wien Nord. jetztreichtsoba 13:05 Österreicher, die wegen Körperverletzung rechtmäßig verurteilt werden, haben mit so einer Verurteilung meist auch den Job und mitunter die gesamte Existenz verloren. Straftätige Afghanen, die weder integriert sind und uns auch nicht respektieren verlieren gar nix, im Gegenteil, sie bekommen als Belohnung noch Asyl und die Mindestsicherung. Das versteht niemand. pinki0868 12:42 kaum sollt einer abgeschoben werden..kommt ein siebengescheiter daher es zu verhindern..würde diese sofort verpflichten monatlich 500E zu spenden damits ihm gut geht..mal sehen was dann kommt… Blaubeerli FreundlicherSchnitter 12:30 So, Katschy, falls du das liest, jetzt weisst du warum die Abschiebungen nur langsam steigen. Kein Wunder, dass die Grünen nicht mal ihre 4% halten können. nowalter 11:15 dieser Artikel lässt den ausgang der letzten wahlen einigermasen erklären- nur dass gerichte bei diesem gefährlichen irrsin mitspielen ist äusserst bedenklich!
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ISLAFASCISM 000717 20180513 – WIEN: VOLLBÄRTIGER SYRISCHE ASYL-MUSLIM SCHLUG MIT ALLER KRAFT AUF ARZT EIN – Mit drei harten Faustschlägen in Gesicht und Nacken hat am Freitag ein Patient den praktischen Arzt Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in seiner Ordination in Wien niedergestreckt: Der Täter, ein syrischer Asylberechtigter (40), war wegen einer Krankschreibung für einen Deutschkurs in Rage geraten. „Mir sitzt dieser Schock noch immer in den Knochen“, sagt der Mediziner im „Krone“-Gespräch. „Das ging alles so schnell: Plötzlich trat der vollbärtige Syrer die Zwischentüre vom Wartezimmer in den Behandlungsraum auf und begann laut zu schreien. Als ich ihn hinausbat, schlug der Mann mit aller Kraft zu“, berichtet der im Irak geborene Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi über die Attacke in seiner Ordination an der Thaliastraße in Wien-Ottakring. Ein Faustschlag des Gewalttäters traf den Arzt sofort auf der linken Wange: „Ich lief hinter meinen Schreibtisch und wollte die Polizeinotrufnummer wählen – da schlug mir der Asylberechtigte nochmals gegen das rechte Oberkiefer und traf mich dann auch noch im Nacken hinter dem Ohr.“ Bevor noch Schlimmeres passieren konnte, kamen auch andere Patienten in den Behandlungsraum, überwältigten den Täter und hielten ihn fest, bis eine Polizeistreife eintraf. Im „Krone“-Gespräch kann der Arzt die Polizeibeamten nicht wirklich für ihr Engagement loben: „Das war sehr sonderbar. Die Polizisten fragten richtig gelangweilt, was denn los war. Und einer der beiden meinte sogar, wenn ich nicht schwer verletzt sei, dann schreibe er keine Anzeige.“ Und erst als Dr. Linecker-Al-Shakarchi ausdrücklich darauf bestand, nahmen die Beamten auch die Daten des Hauptzeugen auf, der den Syrer überwältigt hat. Der Mediziner: „Das war wirklich seltsam.“ Dass die Streife dann doch noch eine Anzeige verfasst hat, erfuhr der Arzt im Polizeiwachzimmer am Alsergrund: „Das kann doch nicht sein, dass ein derartiger Vorfall unter den Teppich gekehrt werden soll? Zum Glück ist nicht mehr passiert, außer, dass mir der Syrer eine Zahnkrone rausgeschlagen hat.“ Beschwerden auch in Deutschland Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übriglassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2018 Icebear34 14:50 Wenn es keine Anzeige gibt, hilft das der Statistik. So wurde unter Rot/grün erklärt, dass die Kriminalitätsrate sinkt, insbesondere bei Delikten, wo Gewalt gegen Personen gerichtet ist. einerwiekeiner75 14:25 Vor rund 2 Jahren wurde in Öst. seitens der GKK der Vertrag mit einem Allgemeinmediziner fristlos aufgekündigt, der solche Zustände in seiner Praxis nicht zulassen wollte. Wie recht er doch hatte ! einerwiekeiner75 14:21 Habe im dt. TV eine Doku gesehen, was sich in den Notaufnahmen der Krankenhäuser abspielt. Die weiblichen Sani werden auf das Gröbste beschimpft (u.a. weil sie als Deutsche in Deutschland kein Kopftuch tragen) u. die männlichen Helfer werden tätlich angegriffen… quo vadis DE u. Österreich mani1964 18:15 Spitze was die Wilkommenspolitik so alles verbockt hat. bittedurchlesen 16:57 Und ist Österreich wurde einem Arzt die Zulassen entzogen weil er sich weigerte Flüchtlinge zu behandeln. Aber das eigentlich die Umgangsformen der Flüchtlinge dazu geführt haben wurde damals nicht berücksichtigt. Satriani 16:45 Bin schon gespannt was morgen ist, oder heut noch. Weit haben wir es geschafft, bin aus Ansfelden da gibts keine Österreicher mehr. Klar haben ja an roten Bürgermeister der seine Wähler füttert. Traurig aber wahr occupation 15:51 Ein Strafzettel wegen Falschparkens wird williger angefertigt. Hätte ein Wiener Arzt dem Patienten gesagt, er solle sich einen anderen Arzt suchen, wäre der Aufnahmebericht sicher 3 Seiten lang. Es ist Zeit die Augen nicht mehr vor der Realität zu verschließen und aufzuwachen. Das sind keine Einzelfälle. Und über die Medien erfahren wir meiner Meinung nach nur den Bruchteil, der nicht mehr zu vertuschen ist. simplontonic 14:42 Bin mir jetzt nicht sicher, wird denn den jungen Polizisten nicht beigebracht was z.B. ein Offizialdelikt (in diesem Fall schwere Körperverletzung bei ausgeschlagenem Zahn) ist? Oder ist man schon so weit dass bei Delikten begangen von Asylwerbern nicht eingeschritten wird so wie in Deutschland? Hier wäre Aufklärung und eine entsprechende Weisung des BMI gefragt. Janka 14:40 Österreich sollte sich endlich Tipps von Orban holen. Dort kommt so etwas zurecht nicht vor. noname 14:03 Diese aggressiven hilfesuchenden sollten keine Geldleistungen mehr erhalten nur dinge zum überleben, in quartieren gehalten werden müssen, und nicht auf die Öffentlichkeit losgelassen, sobald kein krieg mehr ist in die Heimat also wozu deutsch lehren panajotis 13:57 ich glaube auch der Polizei steht das alles schon bis oben hin…… Leben 13:16 Ich habe Angst dass wir in einem Ghetto landen und die Politik macht nichts es wird immer Schlimmer.
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ISLAFASCISM 000716 20180511 §§§ – LINZ: EIN AFGHANISCHER ODER SYRISCHER MUSLIM ZOG EINE 36-JÄHRIGE LINZERIN INS GEBÜSCH UND FIEL ÜBER SIE HER. EIN 16-JÄHRIGER LINZER HÖRTE IHRE HILFESCHREIE UND STIESS MIT EINEM KNIE-KICK DEN VERGEWALTIGER VON DER FRAU HERUNTER UND VERTRIEB IHN – Ein 16-jähriger Nachtschwärmer rettete in der Linzer Innenstadt eine 36-Jährige vor einem Vergewaltiger. Dieser hatte sein Opfer beim Oberlandesgericht in einen Park gezogen, wollte sich an der Linzerin vergehen. Der Bursch versetzte dem ausländischen Angreifer einen Schlag und verhalf der 36-Jährigen zur Flucht! In der Nacht zu Christi Himmelfahrt war der Syrer oder Afghane, so vermutet zumindest das Opfer, der 36-Jährigen gegen 1.20 Uhr ab der Kreuzung Pruner- und Ledererstraße gefolgt. Nach nur wenigen Hundert Metern, direkt beim Oberlandesgericht, packte der Angreifer die Linzerin von hinten, zog sie ins Gebüsch. Dabei war er so brutal, dass die Hose der 36-Jährigen, die aber laut um Hilfe rufen konnte, zerriss. Die Schreie hörte ein 16-jähriger Nachtschwärmer, der mit Anlauf dem Angreifer das Knie in den Körper rammte. Der Sextäter flog ins Gebüsch und lief dann stadteinwärts davon. Nur Sekunden später kam zufällig eine Polizeistreife vorbei, die sofort auf die geschockte Frau aufmerksam wurde. Der Täter war aber nicht mehr zu finden. Jetzt hofft man auf Hinweise, um den laut Opfer etwa 25-jährigen stämmigen Täter, der etwa 1,70 Meter groß ist und kurze dunkle Haare hat, zu erwischen. Er könnte auch eine Verletzung im Gesicht haben, da ihn das Opfer geschlagen hat. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Mai 2018 grunbera 16:11 So jemand sollte das große Ehrenzeichen der Republik bekommen aber das bekommen ja nur die verstunkenen Hof- und Regierungsräte. Ich habe natürlich den Helfer und nicht den Afghanen gemeint, muss man heutzutage dazuschreiben. 20maulerin18 09:05 Bin schon gespannt auf die Strafe, die DER HELFER bekommt, wegen Überschreitung der Selbstverteitigungsintensität zum Verhältnis der Straftat…..!!! tacito 22:52 Zivilcourage hat man, oder hat man nicht. Merkt man ja an diesem 16 jährigen Musterbeispiel. Macht mich schon stolz dass es solche Österreicher gibt. Oesifan 19:36 Herzlichen Dank und meine Hochachtung an diesen Jungen mutigen Mann! Es würden sich Mehr trauen wenn unsere Gesetze auch auf unserer Seite wären! Mike24081972 17:56 Bravo!!! Dem Mann gebührt die Ehrenmedaille für außergewöhnliche Leistungen. Ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, leider. Vickerl 17:45 Hoffentlich entstehen dem jungen Mann keine Probleme. Die österreichische Justiz ist ja unberechenbar geworden.
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ISLAFASCISM 000715 20180510 – WIEN: WENN ÖSTERREICHISCHE PATIENTEN AUS REIN MEDIZINISCHEN GRÜNDEN VORGEREIHT WERDEN, GIBT ES SEIT DER MIGRATIONSBEWEGUNG IN DEN WARTERÄUMEN GEZÜCKTE MESSER, DROHUNGEN, BESCHIMPFUNGEN, SCHLÄGEREIEN – „Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. „Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter. „Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen – aus rein medizinischen Gründen. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien – die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer. „Gewalt darf aber kein Berufsrisiko sein“, erklärt Schneider, der auch klare Forderungen hat: Weniger Begleitpersonen. „Wir brauchen Schilder auf Deutsch, Englisch und Arabisch, dass pro Patient nur noch eine zusätzliche Person erlaubt ist“, so der Betriebsrat. Die Situation kann sich weniger schnell aufschaukeln. Und: „Eine Zentralaufnahme hat nur einen begrenzten Raum.“ Mehr Wachleute. Schneider würde sich im Wilhelminenspital einen dritten Security-Mitarbeiter wünschen. Bisher gibt es eben zwei – das ist zu wenig! Studien und Erhebungen. Es gibt seitens des Krankenanstaltenverbundes keine klare Zahlen zu Übergriffen in den Wiener Kliniken. Es werde an einem System gearbeitet, heißt es. Bis dahin ist das Problem nicht messbar. Der Personalvertreter wünscht sich auch, dass Flüchtlinge darüber aufgeklärt werden, wie das heimische Gesundheitssystem funktioniert. „Ich möchte nicht von einer Frau behandelt werden“ sei ein Satz, der im Spital regelmäßig fällt. Schneider: „Da werden Ärztinnen nicht akzeptiert, Anordnungen hinterfragt oder nicht befolgt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 rundschau 19:31 Wir brauchen keinen Minister oder sonstigen Politiker, der für Integration verantwortlich ist, der kann nicht erfolgreich sein, Integration lässt sich nicht erzwingen. Integrieren ist eine „Bringschuld“, das wollen die gar nicht, sie sind nicht bereit sich zu integrieren, ihre Religion ist der Hemmschuh. Für die Zuwanderer aus Jugoslawien, Ungarn, Tschechen und viele andere, gab es keine Sprachkurse, keine Mindestsicherung, und keine Aufforderung zur Integration, sie sind integrierte Christen. pommesfritz 18:37 a geh, langsam wachen auch personalvertreter auf……beim zwangsgebührenfunk hört und sieht man noch nichts davon….. auslandstiroler 17:52 wenn einer von einer Frau nicht behandelt werden will, dann wird er eben nicht behandelt. Was ist so kompliziert dabei? Causa 11:58 es wäre auch gut, die Zahl der Besucher für eine bettlägrige Patientin auf …3 zu begrenzen! Diese Methode die ganze Großfamilie eintrudeln zu lassen ist eine Belastung für andere Mitpatienten. GiuseppeVerdi 11:57 das AKH Wien Eingangshalle und Ambulanzen legen Zeugnis für den Bericht ab. Drow 11:55 Meine Lebensgefährtin ist OP Schwester die könnte noch mehr erzählen, aber erstens sie darf vom Spital aus nicht und zweitens dürften das keine Medien bringen…ja freie Meinungsäußerung in Österreich nennt man das Glaubenicht 11:28 Langsam aber sicher werden wir in Ungarn um Asyl ansuchen müssen. Wir sind ja auch schon ein Land im Kriegszustand. endzeit 11:14 Zu 422! Und trotzdem habt ihr Häupl wieder gewählt! kritischhinterfragen 11:13 und da schreit keiner von den linken wegen frauendiskriminierung ? Querry 10:21 Patientenzimmer im Wilhelminenspital: Vier bettlägrige, davon ein Österreicher. Der bekommt jeden zweiten Tag Besuch, nur kurz. Die anderen drei sind Zuwanderer, moslemisch und bekommen täglich schon ab Früh Besuche durch mehrere Personen, ebenfalls anderssprachig. Da wird dann von fast alle gemeinsam und laut geredet.. Speisen werden bekrittelt, kaum gegessen, für die angehörigen Besucher bereitgehalten, dann im Zimmer eingenommen. Dann oft noch eine orientalische Musik. So schauts aus!! Felide1 10:17 Kassenärzte sind deshalb zum Wahlarzt geworden, weil sie sich diese Frechheiten nicht mehr antun wollen und die österreichischen Kassenpatienten sind die Leidtragenden. Normalus 10:16 Dem Personalvertreter sei aber schon gesagt, dass bei Stellenausschreibungen „türkisch, arabisch, serbokroatisch“ bevorzugt wird. Also wird der Österreicher vom türkisch Security Mann vor die Tür gebracht. HerrWurst 10:03 Wir dürfen niemals vergessen, wem wir diese Horror-Zustände zu verdanken haben: Der Faymann-Häupl-SPÖ. Faymann hat die Grenzen im Herbst 2015 geöffnet und Häupl hat alle durch die hohe Mindestsicherung nach Wien geholt: Das dürfen wir NIEMALS VERGESSEN! tangotango1 09:59 ZU 344: zu Rausschschmiss! Na probier das mal, dann ist der Arzt,das KH sofort in der Zeitung,Ombudsmann,Anwalt wegen Verweigerung der ärztlichen Hilfe !! DIE wissen wie man es macht. Die lassen sich als sterbende Schwan auf den Boden fallen. Da hat man fast keine Chance. Alles schon erlebt !!! tangotango1 09:55 Ein altbekanntes Problem: wer sich vor dem Schalter „aufführt“ kommt bald dran, denn die Störenfriede will man rasch loswerden. DIE haben das sehr bald überrissen!!!
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ISLAFASCISM 000714 20180508 §§§ – WIEN: FRAUEN WOLLTEN SICHER NACH HAUSE KOMMEN, ABER TÜRKISCHSTÄMMIGER MUSLIMISCHER TAXIFAHRER NÜTZTE DAS AUS UND FIEL ÜBER SIE HER – Taxler entjungfert Mädchen: 8 Jahre Haft für Täter – Acht Jahren Haft für einen Wiener Taxler, der drei weibliche Fahrgäste missbraucht hat! Sein jüngstes Opfer war erst 16 Jahre alt. Das Mädchen war infolge einer erheblichen Alkoholisierung nicht in der Lage, den zudringlichen Mann abzuwehren. Der 48-Jährige hatte sie am Beifahrersitz seines Taxis entjungfert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Taxler übt seinen Beruf seit 25 Jahren aus. Er ist verheiratet und für drei Kinder sorgepflichtig. Im April 2010 soll er den angeschlagenen Zustand einer damals 20-Jährigen ausgenutzt haben, die sich im Bezirk Alsergrund zu ihm ins Taxi gesetzt hatte. Er chauffierte die angetrunkene junge Frau nach Favoriten und brachte sie bis zu ihrer Wohnungstür. Weil sie die Tür nicht hinter sich abschloss, folgte er ihr bis ins Schlafzimmer. Die Frau legte sich ins Bett und schlief innerhalb kürzester Zeit ein. Dabei soll der Taxler in weiterer Folge die wehrlose Frau penetriert haben. Der Taxler stritt diesen Vorwurf grundsätzlich nicht ab, machte aber beim Prozessauftakt im Jänner Erinnerungslücken geltend: „Ich war schon dort. Was genau passiert ist, weiß ich nicht mehr.“ Und weiter: „Ich muss mit ihr geschlafen haben. Wie die Umstände genau waren, kann ich nicht mehr sagen.“ Im März 2011 nahmen sich zwei Mädchen, die in einer Bar am Alsergrund gefeiert hatten, ein Taxi. Der 48-Jährige brachte die eine zunächst nach Hause, mit der 16-Jährigen ging es weiter Richtung Hinterbrühl. Während der Fahrt sei es plötzlich zu Berührungen mit der neben ihm Sitzenden gekommen, schilderte der Angeklagte dem Schöffensenat: „Wir haben uns die Hände gehalten. Es hat sich ergeben.“ Danach habe man sich geküsst, als er bei einer roten Ampel anhalten musste: „Es ist einfach passiert.“ Schließlich habe sich das Mädchen erkundigt, ob er ein Kondom dabei habe. Das habe er bejaht. Darauf sei ein „Ich will es mit Kondom machen“ gekommen. Sie habe sich ausgezogen, er sich ebenfalls entkleidet, behauptete der 48-Jährige: „Hätte sie ,nein‘ gesagt, hätte ich nichts gemacht.“ Außerdem habe er geglaubt, dass sie älter als 18 und sexuell erfahren gewesen sei. „Er ist davon ausgegangen, dass es einvernehmlich war“, betonte Verteidiger Philipp Winkler. Allerdings konnte sich das junge Opfer – wohl wegen der Alkoholisierung – nicht gegen den Übergriff des Mannes zur Wehr setzen. Der dritte inkriminierte Vorfall spielte sich im August 2017 ab. Eine 24-Jährige ließ sich von dem Taxilenker vom Schwarzenbergplatz nach Floridsdorf chauffieren. Die alkoholisierte und übermüdete Frau saß im Fonds des Wagens, als der Mann sie zu betasten begann. Laut Anklage hatte der Taxler plötzlich seine Hände in ihrer Unterhose. Die Frau schreckte auf, weil der Taxler plötzlich laut zu stöhnen begann. In zwei Fällen bekannte er sich schuldig, an den dritten wollte sich der Beschuldigte nicht mehr erinnern können. Weil er einem Opfer auch 350 Euro weggenommen hatte, wurde er nicht nur wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person in drei Fällen, sondern auch wegen Diebstahls verurteilt. Den Opfern muss der 48-Jährige insgesamt mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Sein Anwalt meldete ebenso volle Berufung an wie die Staatsanwaltschaft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 Quallo 07:42 Fahre schon seit Jahren mit keinem Taxi mehr… burgenlaenderin 19:00 Wenn ich ein Taxi brauche, bestelle ich grundsätzlich über Funk, dann ist auch nachvollziehbar, wer der Fahrer war. Außerdem verlange ausdrücklich immer ein „Inländertaxi“, wird dem nicht entsprochen, steige ich nicht ein. nana88 08:38 Ist mir mit 17 auch passiert (vor ca 10 Jahren) Nur hab ich dem taxler klar gemacht, wenn er nicht umgehend das Taxi aufsperrt und aufhört wird ER das Taxi nicht mehr lebend verlassen. War zwar geblufft, hatte aber Wirkung. mitthrawnuruodo 08:27 Zur Info: türkisch-stämmig, 5-facher Familienvater. Ich würde es begrüßen, wenn gewisse Gemeinschaften / Vereine dieser Herkunftsländer solche Verhaltensweisen auch anprangern würden anstatt evt sogar noch zu verherrlichen. birgittse 21:38 Na da können die Wiener Taxi Innung und 40100 ja mächtig stolz auf sich sein. Schwarze Schafe kann es geben, aber der hat ja über Jahre sein Unwesen getrieben. Ich bin 3x in Wien mit dem Taxi gefahren. 2x davon hat der Fahrer die ganze Fahrt über in irgendeiner mir fremden Sprache telefoniert und dauernd gelacht (vlt. haben sie sich über mich und meine Freundin lustig gemacht?), der 3. hat während der Fahrt am Lenkrad auf seinem Handy Filme laufen lassen und bei jeder Kreuzung drauf geschaut. PiAr 20:52 Tolle Werbung für die Taxier. schnappi 20:09 Heutzutage steig ich betrunken in kein Taxi mehr ein, somit ist für mich generell diese Branche obsolet geworden. DaSteirer 18:45 8 jahre sind ein Witz, mit 4 ist er draussen. Ist das Gerechtigkeit? Herbert09 18:41 Im Bericht wird ja bwz. muss ja alles über die Herkunft des Täters geschwiegen werden, aber das milde Urteil ist für mich nur durch den berüchtigten Ausländerponus zu erklären! Wie so ein Richter nachts noch schlafen kann frage ich mich. Kasermandl 18:28 Mir wird schlecht! 8 Jahre? Und die Opfer leiden ihr Leben lang! Timotheus 8:06 Acht Jahre sind zuwenig, wer weiß wie viele es noch gibt. Niveau 16:49 Ich finde die Frauen / Mädchen haben ganz richtig gehandelt. Zu viel getrunken, Taxi gerufen um sicher nach Hause zu kommen. Der Täter hat das eiskalt ausgenutzt. bullskull 15:59 In den USA bekäme er wegen dieser schweren Verbrechen LEBENSLÄNGLICH und nicht nur lächerliche acht Jahre Haft! AUCH DIE 10.000 EURO SCHMERZENSGELD SIND EIN WITZ!!!
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Wiener Chauffeur (48) wurde nun verurteilt – Taxi-Lenker fiel über Frauen her: 8 Jahre Haft. Eine „Heute“-Leserin hatte den Verdächtigen im letzten Sommer auffliegen lassen. Die Wienerin (24) war auf der Fahrt nach Floridsdorf im Taxi von Ilker Y. eingeschlafen. „Als ich aufwachte, lag der Mann stöhnend auf mir“, berichtete das Opfer – Aus: „Heute“, 20180509, S.10.
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ISLAFASCISM 000713 20180506 – WIEN: ZWEI AUSLÄNDISCHE AKZENTE DRÜCKTEN 18-JÄHRIGE AN HAUSMAUER UND RAUBTEN HANDY UND GELD – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei Räubern, die in der Leopoldstadt einen 18-Jährigen überfallen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden jetzt Fotos von den Verdächtigen veröffentlicht. Das Duo war bereits am 25. Februar in der Baslergasse gegen 5 Uhr gemeinsam mit dem 18-Jährigen bei der Station Siebenhirten aus der U-Bahn ausgestiegen. Die beiden verfolgten ihr Opfer, drückten es an eine Hausmauer und raubten das Handy und Bargeld des jungen Mannes. Täterbeschreibung Beide Täter dürften 19 bis 20 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß sein. Sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. Mai 2018 Tscharli 19:44 Also echte Schutzsuchende,sicher erst 11 und 9 Jahre alt. uncle04 18:54 erinnern mich irgendwie an den Fuchs und den Kater aus Pinoccio. sieht man an jeder Ecke in Wien, diese Typen. Schmierig, gierig und immer auf der Jagd nach einem Opfer. Parteinihilist 18:28 Wenn die beiden ein nagelneues Smartphone haben, und außerdem viel Tagesfreizeit um ihr großzügiges Taschengeld auszugeben, vielleicht noch 8 mal Kinderbeihilfe kassieren für die süßen daheim gebliebenen Kinder, und die komplette Familie zu uns kommt um sich in unseren Spitalern behandeln zu lassen,……. ja dann kenne ich die beiden sicher….. Denn die leben super integriert, fleißig auf Arbeitssuche, in der Freizeit sozial engagiert und nebenbei Medizin studierend, bei mir um die Ecke. luckystrike99 18:00 Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte… Harms 17:25 also doch Tschetschenen
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ISLAFASCISM 000712 20180505 – HÖRBRANZ/VORARLBERG: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE UND ERPRESSTE SCHULKINDER – Ein 18-Jähriger ist in Vorarlberg von der Polizei festgenommen worden, weil er versucht haben soll, von Schülerinnen mit der Androhung von Gewalt Geld zu erpressen. Wie die Polizei berichtete, sei der junge Mann den Mädchen in das Klassenzimmer gefolgt und habe von ihnen für den nächsten Tag 2,50 Euro gefordert, sonst würde es „Watschen“ geben. Danach verließ er die Schule. Der Erpressungsversuch soll sich bereits am 12. April ereignet haben. Der Asylwerber soll die vier Mittelschülerinnen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren bereits bei einem Lebensmittelgeschäft in Hörbranz (Bez. Bregenz) angesprochen und versucht haben, eines der Mädchen am Handgelenk wegzuziehen, was laut Polizei aber misslang. Anschließend sei er ihnen in die Schule und bis ins Klassenzimmer gefolgt, wo er den Jugendlichen gedroht haben soll. Die Polizei ermittelte einen afghanischen Asylwerber als Tatverdächtigen. Der 18-Jährige wurde schließlich am vergangenen Donnerstag bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er in die Justizanstalt nach Feldkirch eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Boribox 22:21 Langsam aber sicher werdens stärker….mit 100%iger Unterstützung vom Kern! werwennnichtwir 21:45 Wieder einer, auf den der Kern stolz sein kann! Beschafft ihm doch endlich einen lukrativen Job in einem staatsnahen Unternehmen. Unter 800.000.- im Jahr macht er’s allerdings nicht. Freundschaft! Alexx 21:44 Herren Fischer und Vander Bellen, wir erwarten Ihre bekannten Empörungen auch in diesem Fall! SPQR 21:05 Jede österreichische Familie wäre stolz auf solche tollen Kinder!! Danke Herr Kern! moby1 20:32 Was wurde uns da 2015 alles aufgehalst? Donkrawallo 20:14 Alle schreien abschieben,die meisten können wir gar nicht abschieben wegen unserer Kuschel-Gesetze da fängst mal an. Whoever 19:24 Richtig sollte es heißen: ein nach eigenen Angaben 18jähriger Afghane. Denn was wir davon halten sollen wissen wir schon.
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ISLAFASCISM 000711 20180504 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIMISCHER BOXER TÖTETE CHRISTLICHEN SERBEN, AFGHANISCHER MUSLIM SCHLUG NOCH AUF DEN STERBENDEN EIN (siehe auch ISLAFASCISM 000582 20171004) – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-jährigen Burschen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug – der Website Boxrec zufolge, die sämtliche Profiboxer weltweit auflistet, hat der 22-Jährige nach nur drei Kämpfen seine Profi-Karriere beendet -, war mit mehreren Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einer Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Begonnen dürfte der Disput haben, nachdem eine völlig unbeteiligte Frau am Bahnsteig angesprochen und dabei verbal belästigt wurde. Was genau dazu führte, dass in weiterer Folge die zwei Gruppen aneinandergerieten, ließ sich trotz eingehender Ermittlungen bisher nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass sich die Streiterei in Richtung Gürtel verlagerte und der 22-jährige Tschetschene plötzlich ein gezücktes Messer mit einer Klingenlänge von zehn Zentimetern in der Hand hatte. Damit versetzte er einem um ein Jahr jüngeren Gegner laut Anklage acht Stiche. Einer ging in die Lunge, einer verletzte die Arterie. Der aus Serbien stammende 21-Jährige versuchte noch zu fliehen. Als ihn die Kräfte verließen, setzte er sich vor einem Lokal auf den Gehsteig und bat mit den hingemurmelten Worten „Ich blute“ um Hilfe. Ein Begleiter des Boxers – ein 27 Jahre alter Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los. Er trat in Richtung des Kopfes des 21-Jährigen, verfehlte diesen allerdings. Dessen ungeachtet hat die Anklagebehörde den 27-Jährigen mitangeklagt. Der Staatsanwalt ist überzeugt, dass der Afghane in Verletzungsabsicht gehandelt hat und unterstellt ihm daher versuchte absichtliche schwere Körperverletzung. Der Tschetschene wiederum fügte einem zweiten Mann schwere Verletzungen zu, weil dieser zuvor ausfällig und wohl auch handgreiflich geworden war. Der 23-Jährige – ein Bulgare – kassierte mehrere Stiche im Oberkörperbereich, kam aber mit dem Leben davon. Dem Tschetschenen wird dieses Faktum als versuchter Mord angelastet. Die Hauptverhandlung wird am 25. Juni am Landesgericht über die Bühne gehen.
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ISLAFASCISM 000710 20180503 §§§ – ST.JAKOB/VILLACH-LAND: ZWEI MÄNNER ÜBERFIELEN 20-JÄHRIGE SPAZIERGÄNGERIN IM WALD UND VERLETZTEN SIE MIT EINEM STICH IN DEN BAUCH SCHWER– In der Kärntner Gemeinde St. Jakob im Rosental im Bezirk Villach-Land hat am Donnerstag eine 20-jährige Frau bei einem Überfall schwere Verletzungen erlitten. Laut Angaben der Polizei wurde sie gegen 17 Uhr von zwei Männern mit einer Stichwaffe attackiert und dabei am Bauch verletzt. Die Schwerverletzte rief ihre Stiefmutter um Hilfe. Eine Großfahndung mit Unterstützung des Einsatzkommandos Cobra und eines Hubschraubers wurde gestartet. „Die Frau war mit ihrem Hund im Wald spazieren, als sie plötzlich auf einen auf dem Boden liegenden Mann traf“, sagte Polizeisprecher Mario Nemetz. Als sich die 20-Jährige nach seinem Befinden erkundigen wollte, umfasste sie ein zweiter Unbekannter von hinten. Die überraschte Frau wollte sich losreißen, „dabei wurde sie von einem spitzen Gegenstand im Bauchbereich getroffen und schwer verletzt“, so Nemetz weiter. Die Täter flüchteten. Trotz ihrer schweren Verletzungen schaffte es die junge Frau, ihre Stiefmutter per Telefon zu erreichen, die in das Waldstück eilte und sofort Rettung und Polizei verständigte. Eine groß angelegte Suchaktion wurde gestartet, an der Polizeistreifen, Cobra, Hundestaffeln und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Bisher verlief die Fahndung ohne Erfolg. Laut Angaben der Stiefmutter konnte die Verletzte zumindest einen Täter vage beschreiben. Er soll bei dem Überfall Jeans und ein schwarzes T-Shirt getragen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Mai 2018 clivia 10:19 Ja inzwischen ist es in ganz Österreich ungemütlich geworden sogar am Land ist man nicht sicher. Wahrlich eine Mammutaufgabe für die Neue Regierung wo soll man anfangen aufzuräumen…und Kern will wieder Kanzler werden…Gott bewahre. holterpolter 09:25 Hätte sich das Opfer erfolgreich gewehrt und einen Angreifer verletzt, würde sie wohl mit der vollen Härte der österreichischen Justiz zu rechnen haben. Kopf hoch – im Abendland versinkt die Sonne. MagMara 08:40 Und Herr Kern schämt sich nicht, Sein Traum – wieder ein Kanzler zu sein – ankündigen. Das, was sich jetzt täglich abspielt ist unter Seiner Regierung, mit Hilfe den grünen, passiert. Die türkis-blaue Regierung die Er verleumdet, sabotiert und wie die „Gegner“ betrachtet tun doch Sein Mist beseitigen. Statt bei ausmisten zu helfen, intrigiert Er und macht alles was dem Volk schadet. Statt die Pizza austragen, sollte Er einmal bei Polizeieinsatz, wo es um Leben geht, es probieren. seastar 07:49 Wie kann man auf d. Idee kommen,dass der Kikl schuld sein soll? Die Regierung steht vor einem Scherben Haufen den die SPÖ/Schwarze/Grüne verursacht haben u.d.über Jahrzehnte! Wie soll man in 3Monaten sofort alles reparieren was Jahrzehnte vermurkst wurde? In so kurzer Zeit kann man nicht alles richten! Gesetze, Änderungen, neue Wege usw.müssen erst erarbeitet werden u. Dem Nationalrat vorgelegt werden,dann beschlossen werden usw. Wer glaubt,dass geht in 3 Monaten ist schon einfältig! Quallo 07:03 War unlängst in der Nähe von Klopein am See , was da für Gestalten unterwegs waren……. ein Graus, danke an die Befürworter………. rama12 06:18 traurig aber wahr, alleine im Wald…geht nicht mehr. Ausser mit einem Kampfhund. Rumzuzla 22:43 Mir würde intressieren was in im Kopf eines Häupl oder Van der Bellen, Kern usw. vor geht wenn sie so etwas lesen. Ob sie sich mitschuldig fühlen weil sie nichts unnommen haben oder haben die eine Fähigkeit entwickelt die es ihnen ermöglicht ihre Gefühle zu unterrücken? jossi0388 22:31 Sogar irgendwo in Kärnten muss man sich schon Gedanken machen, nach einem Spaziergang überhaupt noch lebend nach Hause zu kommen. Pffffff hc2000 20:51 ja ja, die messer kommen immer mehr in mode… woran das wohl liegt…
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ISLAFASCISM 000709 §§§ 20180503 – HALL/TIROL: AFGHANISCHER MUSLIM FIEL ÜBER SPAZIERGÄNGERIN HER, SIE KONNTE IHN MIT FUSSTRITTEN ABWEHREN – Eine 57-jährige Österreicherin wurde am Mittwoch Abend in Hall in Tirol von einem betrunkenen Afghanen (16) sexuell belästigt. Die Frau ging gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund in Hall spazieren, als ihr ein offenbar alkoholisierter, junger Mann entgegenkam. Er umarmte sie und berührte unsittlich. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten gegen den Mann, worauf dieser die Flucht ergriff. Kurze Zeit später konnte ein 16-Jähriger Afghane als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Er wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2018 Freitag 15:36 Ein wahrer Kriegsflüchtling! 4711×2 15:07 Da kann er nichts dafür er ist ja traumatisiert!
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