NACHHALTIGER SADISMUS DER GRÜNEN

2022/01/06

040..20220106..KATEGORIE: die Versklavung Europas

NACHHALTIGER SADISMUS DER GRÜNEN

Nicht von selbst, sondern in solchen Industriehallen kam und kommt in Europa das Meiste seines Wohlstandes zustande.

In den 1980er Jahren, als viele Unternehmer, Bauern und Arbeiter Europas langsam angefangen haben zu verarmen, obwohl sie mit einer etwa zehnfach höheren Produktivität gegenüber den 1960er Jahren Lebensmittel und Sachgüter herstellten, transportierten, in die Lager- und Geschäftsregale einschlichteten und als Tribut(1) in die mohammedistischen Länder verfrachteten, gründeten andere Europäer, welche nicht verarmten, weil sie aus wohlhabenden Familien stammten oder in Kultur- und Medienbereichen gemütliche und gutbezahlte Posten sich gegenseitig zugeschanzt haben, völlig neue Parteien, die sie als „Grüne“ bezeichneten.
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Von den etablierten bürgerlichen und sozialdemokratischen Parteien wurde anfangs diese neue Konkurrenz nicht sonderlich ernst genommen, weil sie nur eine Minderheit von etwa 10 Prozent der Wähler als Wählerstock hatte. In ihren ersten 20 Jahren kamen die Grünen auch tatsächlich kaum über diese 10 Prozent hinaus. Zwar nicht alle Gutsituierten wählten damals Grün, anderseits haben aber auch jene verarmten Europäer Grün gewählt, welche hofften, die Grünen – einfach nur deshalb weil sie eine neue Partei sind – könnten vielleicht ihre existenzielle Not lindern. Sie gingen mit der Losung „wer wagt, gewinnt“ das Risiko ein, dass es mit den Grünen für sie nicht besser, sondern vielleicht auch schlechter oder sogar extrem schlecht werden könnte.
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Die gutsituierten grünen Stammwähler, die meist Häuser mit Doppelgaragen in bester Naturlage und 4-mal jährlich 4-Stern Urlaube rund um die Erde sich leisten, sind hauptsächlich deshalb grün, weil eine zusätzliche Verbesserung ihrer Lebensqualität nur noch in der Weise erreicht werden kann, indem Luft, Wasser, Lebensmittel und Klima verbessert werden. Denn alles andere haben sie ja schon.
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Deshalb sind es größtenteils die Reichen, die „besonders engagiert für die Klimarettung“ sind. Dazu gehören viele Adelige (einschließlich den englischen Thronfolgern), viele 10-Millionen teure Autos besitzende Spitzensportler, superreiche Künstler und Schauspieler wie Schwarzenegger (der sich als Spielzeug einen benzingetriebenen echten Panzer gekauft hat), der zum Islam konvertierte und im reichen Dubai lebende Cat Stevens, die 18-jährige Greta Thunberg, deren Vermögen schon 2 Millionen Euro beträgt(2) und die 24-jährige Luisa Neubauer mit ihrer 23-jährige Cousine Carla Reemtsma – beide verwandt mit dem Zigarettenfabrikanten Reemtsma.
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Mit dabei bei der Klimarettung-Farce sind auch die superreichen mohammedistischen Ölscheichs. Dubai will mit der Präsentation eines als „nachhaltig“ bezeichneten Städtchens mit nur 2700 Einwohnern davon ablenken, dass es beim CO2-Ausstoß pro Kopf und Jahr mit 18,22 Tonnen an zweiter Stelle(3) aller Länder liegt.

Das „nachhaltig“ bezeichnete kleine Vorzeige-Städtchen „The Sustainable City“ in Dubai mit nur 2700 Einwohnern und die offensichtlich nicht sehr nachhaltige Dubai-City mit 3,1 Millionen Einwohnern.

Allesamt fliegen sie zu zahlreichen Klimakonferenzen mit in ihren Privatflugzeugen und in hunderten Charterflugzeugen ein oder schiffen mit ihren erdölbetriebenen Yachten an. Greta Thunberg fuhr mit reichen Freunden ausgerechnet im Coronajahr 2020 auf einer 5 Millionen Euro teuren Yacht über den Atlantik.

Reiche, schöne, adelige, narzisstische Grüne reisten 2019 mit erdölbetriebenen Yachten und Flugzeugen zu einer „Klimakonferenz“ in Sizilien an.

Als das grundsätzliche Übel, welches das Klima schädigt, sehen die Grünen die Sachgüterproduktion an sich an. Weil sie selber nie Mangel an Sachgütern hatten, meinen sie es gäbe ohnehin schon viel zu viel davon. Auch sind sie fest überzeugt davon, dass alle Sachgüter und die Infrastruktur in Europa so gut wie von selbst entstanden wären, ähnlich wie die Früchte auf den Bäumen ja auch von selbst wachsen. Deshalb würde es ihrer Meinung nach nichts ausmachen, alle Fabriken und Verkehrswege immer mehr stillzulegen.
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Hier haben sie eine ähnlich schockierend naive Denkweise, wie die Mohammedisten in Afrika, Mittelost, Türkei und Afghanistan. Auch diese meinen, Europa wäre wie bei einem Glücksspiel durch Zufall zu seiner Wohlhabenheit gekommen. Somit sei es ihr gutes Recht, zu hunderten Millionen nach Europa einzuwandern, denn auch sie hätten Anspruch auf dieses Glück, mit dem durch eine Laune der Natur oder durch eine Laune einer höheren Macht ausgerechnet Europa beschenkt wurde.
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Sie haben keine blasse Ahnung davon, dass die Europäer noch bis vor 150 Jahren zu den allerärmsten Menschen auf der ganzen Erde gezählt haben und sie erst seit etwa dem Jahr 1950 durch generationenübergreifende familiäre Weitergabe von Arbeitsethos und fachlichem Know-how, Ausdauer, Lern- und Arbeitsfleiß so viele Lebensmittel und Sachgüter produzieren konnten und darüber hinaus einen Notgroschen als Sozialgeld für die durch unglückliche Zufälle in Not geratene Mitbürger bereitstellen konnten.
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Zuerst einmal wurden diese Notgroschen von den eingewanderten Mohammedisten als selbstverständlicher Tribut eingesackt (in Wien geht die Hälfte der Mindestsicherung an Ausländer, von denen die meisten Mohammedisten sind(4)).
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Als Nächstes ging es an das von den Urgroßeltern und Großeltern der Europäer angesparte Vermögen mit Gebühren, Steuern, Inflation und Nullzinsen, welche schon bei einem Viertel der jetzigen Abgabenhöhe die Bauern im 16.Jh. und die Bürgerlichen im 18. und 19Jh. zu Revolutionen veranlasst hatten. Den letzten zwei Generationen der Europäer kann kein eigenes Vermögen mehr weggenommen werde, weil sie kaum noch Gelegenheit hatten, Vermögen oder Eigentum aufzubauen. Die meisten von ihnen, auch die mit hohen Ausbildungen, leben in prekären Arbeits- und Mietverhältnissen und stottern ihre Schulden ab.
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Das Geld, das sie nicht ansparen konnten, wanderte seit 30 Jahren in Richtung mohammedistische Scheichs, welche damit missionarisch und großzügig alle Einwanderermohammedisten in Europa sponsern. Diese haben deshalb schon die größten und meist auch günstigsten Wohnungen in Beschlag genommen und flanieren protzend in den Zentren der westeuropäischen Städte mit großen teuren Autos herum (und lassen dabei oft arabische oder türkische Musik laut herausdröhnen). Die europäischen Medienhäuser berichten verschämt nichts davon, weil auch sie, so wie viele Fußball-Großclubs, schon von den mohammedistischen Ölscheichs gesponsert werden.
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Zurück zu den Grünen: Gleich und Gleich gesellt sich gern, deshalb wollen die Grünen grenzenlose Masseneinwanderung von Mohammedisten. So wie diese halten sie nichts vom Produzieren, dafür umso mehr vom Konsumieren. Die Grünen haben so wie die Mohammedisten die meisten teuersten Autos und ein ganzes Drittel mehr Flugkilometer als alle anderen.
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Und nun kommt der Clou der Grünen. Eben durch die Masseneinwanderung möglichst vieler in der Einkommensbeschaffung ihnen Gleichartigen (im gekonnten Steuergelder-Abschöpfen), erhalten sie immer mehr Wählerstimmen von diesen und schwebten so von den 10 Prozent hinauf in immer höhere Gefilde bis 30 Prozent und haben wegen der hohen Mohammedisten-Geburtenrate bald Aussicht auf 60 Prozent. Das Wahlalter senken sie, weil sie wissen, dass es bei den Mohammedisten viele Jugendliche gibt und ihre Generationenfolge sehr schnell ist.
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Immer mehr Partei-, Parlaments- und Staatsposten, über welche die Grünen immer mehr verfügen, besetzen sie deshalb dankbar mit Mohammedisten. Da diese ihre Vornamen nicht an europäische Namen anpassen, sondern stur bei Jussuf, Mehmet, Muna, Hassan, Cem, Mohammed und Alma bleiben, ist es leicht erkennbar, wieviele dieser Posten sie bisher schon besetzt haben.
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Nach diesem Clou der Grünen wird aber die Götterdämmerung der Grünen kommen. Mit ihren vielen Wählerstimmen können sie bald tatsächlich die Produktion von Energie, Lebens- und Sachgütern vermindern oder sogar zum Erliegen bringen. Sie meinen das würde nichts ausmachen, weil sie wegen ihrem sehr auf sich selbst bezogenen Blick annehmen, nicht nur sie, sondern alle anderen Menschen würden im Überfluss leben.
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CO2 würde dann zwar weniger ausgestoßen, aber nicht sehr viel weniger, weil durch die Vermehrungsexplosion ihrer Mohammedanisten kommt alleine durch die Ausatmung (ein Mensch atmet jährlich 2 bis 4 Tonnen CO2 aus) dieser Milliarden mehr Menschen mehr CO2 in die Luft, als es durch Produktion und Transport von Sachgütern für die einer an diesen Planeten angemessenen Anzahl von Menschen geschehen wäre. Zur Ausatmung jedes einzelnen Menschen mehr auf dem Planeten kommt noch die Ausatmung der Nutztiere, welche zur Ernährung für ihn gehalten werden müssen. Wenn die Zahl der Bevölkerung auch in Afrika, Mittelost, Afghanistan, Pakistan und Indien in den 1980er Jahren stehengeblieben wäre, als Europa, Amerika und China ihre Vermehrungsrate verantwortungsbewusst gestoppt und sogar zurückgeschraubt haben, gebe es erstens genug Lebens- und Sachgüter und zweitens nicht soviel CO2.
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Wenn die Grünen und ihre inquisitorischen grünen Staatsanwälte samt EuGH nicht ehestens von den Wählern gestoppt werden, dann wird erstens die Produktion von Lebens- und Sachgütern minimiert, wodurch es wieder, wie in den vergangenen Jahrhunderten, Hungersnöte und Kältetote in Europa geben wird. Zweitens wird durch die starke Bevölkerungsdichte von Mohammedisten in Europa (die dann auch noch ihre Griller anwerfen) noch mehr CO2 in die Luft befördert.
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Derzeit ist vom zerstörerischen Wirken der Grünen noch nicht besonders viel zu bemerken. In Österreich haben sie aber schon den frei und demokratisch gewählten(!) Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Hilfe der von ihnen fast vollkommen durchsetzten Justiz- und Medienapparaten mit fadenscheinigen Anschuldigungen (bei keiner einzigen Verurteilung) abgesetzt.
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Das große Können, das Talent und der überragende Fleiß von Sebastian Kurz brachten die vielen mittelmäßigen und unterdurchschnittlichen Leute in den Konkurrenz-Parteien, im Justizministerium und in den Medien (besonders ORF, Falter, Standard, FAZ, Süddeutsche, Spiegel) jahrelang in Rage.
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Die Mittelmäßigen, die fast überall, besonders in der EU sich in ihren Machtpositionen gemütlich gemacht haben, erlauben es nie, dass auch nur eine einzige überragende Person hochkommt. Und wenn das doch einmal durch Zufall oder wie in Österreich bei Sebastian Kurz durch demokratische Wahlen geschehen sollte, dann verbünden sich mit Schaum vor dem Mund parteiübergreifend (auch wenn sie ideologisch völlig konträr sind, wie SP, FP und Grüne). Sie lassen ihre Verbindungen zu Medien, Justiz und Kultur spielen, um den Störefried, der ihre Mittelmäßigkeit alleine schon durch seine Eloquenz bloßgestellt hat, mit Hohn, Spott und einer unablässigen Flut von falschen Anschuldigungen zu überschütten.
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Leider haben die Österreicher bei der letzten Wahl im Jahr 2019 die Grünen so sehr gestärkt, dass diese das Justizministerium vereinnahmen konnten. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Ministerien in Österreich gegenüber dem Kanzler sehr eigenständig und müssen sich nicht nach seinen Vorgaben richten. Damit bekamen die Grünen bei der Justiz freien Lauf und machten ohne Umschweife klar, wie schrankenlos radikal sie sein können.
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Sie nahmen sofort die Jahrhunderte Jahre alte Tradition der sadistischen Ketzerverfolgungen wieder auf und führten auch die Methoden einer (diesmal schon mohammedistisch angehauchten) Inquisition ein. Zuerst holten sie die Worte für Ketzer-Beschuldigungen, wie „Aufwiegelung“, „Anstiftung“, „Hass“, „Verhetzung“ aus der dunklen Vergangenheit hervor und mit zahllosen erfundenen Anschuldigungen verwirren sie jedes ihrer Opfer in stundenlangen rasenden Kreuzverhören, damit es sich dabei manchmal unklar ausdrückt. Mit diesen Unklarheiten konstruieren die peinlich genauen Befrager dann „Lügen“ des Befragten und treten damit stolz vor die Öffentlichkeit.
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In Deutschland leiten die im Jahr 2021 leider ebenfalls viel zu oft gewählten Grünen eine sadistische Abwürgung der Strom- und Sachgüterproduktion gerade erst ein, sodass deren Auswirkungen noch nicht unmittelbar bemerkbar sind. Wie rücksichtslos und stur auch sie sein können, beweisen sie derzeit sehr anschaulich. Denn trotz einer möglicherweise sogar seit Menschengedenken noch nie dagewesen und nun schon seit zwei Jahren wütenden Virus-Katastrophe, welche weltweit bisher 5,5 Millionen Menschen ins Grab gebracht hat, beharren sie immer noch darauf, dass „das Klima“ das wichtigste und das unaufschiebbarste Problem der Menschheit wäre.
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Nicht einmal ein paar Monate Pause – bis die Pandemie vorbei ist – können sie mit ihrer Bekämpfung von CO2 machen. In Glasgow veranstalteten sie – die 5,5 Millionen Corona-Toten damit verhöhnend – genau in der Zeit der Delta-Mutation und der aufkommenden Omikron-Mutation von 2021-10-31 bis 2021-11-12 eine wichtigtuerische „Klimakonferenz“ mit 30.000 Teilnehmern.
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(1)
Tributzahlungen von Europa und von den USA einzukassieren ist nicht nur heute das Geschäftsmodell des Islam, sondern war es auch schon in der Vergangenheit, hier zwei Berichte:
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Der kroatische Heerführer Zrínyi Miklós (Nikolaus), der im Dienste der österreichischen kaiserlichen Armee im Südosten Europas von 1529 an die immer wieder eindringenden türkisch-islamischen Invasoren abwehrte und dabei 1566 im Kampf fiel, kam 1563 mit 3.000 Mann einer kroatisch-ungarischen Abordnung zu den Krönungsfeierlichkeiten von Maximilian II. zum König von Ungarn. Zrínyi Miklós forderte damals vom neuen Kaiser die Einstellung der von Österreich-Ungarn jährlich geleisteten Tributzahlungen an das Osmanische Reich, die er als schimpflich empfand.
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Auszug aus einem Artikel der „welt.de“ von 20190217:
Wie auch europäische Staaten hatten sich die USA dazu bequemen müssen, regelmäßig Schutzgelder an die Beys und Paschas zu zahlen, um ihre Kaufleute und Matrosen nicht auf Nimmerwiedersehen auf den Sklavenmärkten des Orients verschwinden zu sehen. Bereits 1785 war man darin übereingekommen, pro Jahr eine Million Dollar an die Tripolitaner und Marokkaner zu zahlen. Das waren zehn Prozent des Staatshaushalts. Im Jahr 1800 verschlangen Tribute und Lösegelder bereits 20 Prozent des Etats.
https://www.welt.de/geschichte/article188890981/Barbaresken-Piraten-Ihren-ersten-Krieg-fuehrten-die-USA-gegen-Muslime.html#:~:text=Um%20die%20Tribute%20an%20die,Tripolis%20ein%20US%2DSchiff%20verbrannte.
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(2)
https://vermoegen.org/greta-turnberg-vermoegen/
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(3)
20211227 – Yusuf Islam: „Bin großer Fan von Greta Thunberg“ Der als Cat Stevens berühmt gewordene Sänger Yusuf Islam („Morning Has Broken“, „Father and Son“) hofft auf die kommenden Generationen im Kampf gegen den Klimawandel. „Ich bin ein großer Fan von Greta Thunberg, es ist, als ob meine Lieder für Menschen wie sie geschrieben wären“, sagte der 73-Jährige in einem Interview…„In den 1960er-Jahren gab es mehr Freiheit und alle Türen standen offen“, bemerkte der gebürtige Londoner, der inzwischen in Dubai lebt.
https://www.krone.at/2590535
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Im Wikipedia unter „Teilnahme an der Klimakonferenz in Glasgow 2021“ wird China als besonders starker CO2-Emittent dargestellt: „China gilt als größter nationaler Treibhausgas-Emittent.“
https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Glasgow_2021
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Dabei kommt China erst an 16 Stelle mit 7,07 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. An den ersten Stellen liegen das mohammedistische Katar mit 30,68 Tonnen und die mohammedistischen Vereinigten Arabischen Emirate, in denen sich Dubai befindet, mit 18,22 Tonnen. Um von seinem hohen CO2-Ausstoß abzulenken, präsentiert Dubai ein Vorzeigestädchen mit nur 2700 Einwohnern:
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http://rebrush.business-punk.com/2020/11/the-sustainable-city-dubai-macht-vor-wie-nachhaltige-staedte-aussehen-koennen/

  1. November 2020 – Wie kann eine nachhaltige Stadtentwicklung aussehen? Dubai hat da einen Masterplan. In „The Sustainable City“ werden folgende drei Säulen vereint: soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit.
    Ein Blick aus der Vogelperspektive lässt die City ziemlich blau aussehen. Grund hierfür sind die Solarzellen, die an allen Gebäuden angebracht sind. Bei der Stromversorgung wird nämlich auf saubere Energien gesetzt. Jegliches Abwasser der Stadt wird zudem wiederverwertet, Gebäude bestehen aus recycelten Materialien.
    Es gibt fünf große Bereiche, die für das Wohnen vorgesehen sind. Zu jedem Cluster gehören Park-Zonen mit Solardach. Die Villen sparen im Vergleich zu gewöhnlichen Häusern 50 Prozent Energie. Das verbrauchte Wasser der Haushalte wird gefiltert und zur Bewässerung von Pflanzen genutzt.
    Die Villen führen alle zu der grünen Lunge der Stadt, der urbanen Farm, die sich komplett durch die „Sustainable City“ zieht. Dort stehen elf Gewächshäuser, in denen Obst und Gemüse für die derzeit 2.700 Bewohnerinnen angebaut wird. 60 Prozent der Flächen der City sind begrünt. Zwei künstliche Seen wurden aus aufbereitetem Grauwasser angelegt. Natürlich gibt es auch eine Mall, Cafés, Restaurants, Bürogebäude und diverse Bildungseinrichtungen. Großteile des nachhaltigen Viertels sind autofreie Zonen. In Sachen Fortbewegung wird auf Fahrräder und E-Mobilität gesetzt. Um die Bewohnerinnen zu einer Community zusammenzuschweißen, finden regelmäßig Events statt. Es gibt eine extra Joggingstrecke, Outdoor Fitness und Yoga. „The Sustainable City“ bekommt seit drei Jahren den Gulf Real Estate Award für „The Happiest Community“.
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    Tabelle (Quelle „Statista“)
    Energiebedingte CO2-Emissionpro Kopf weltweit nach ausgewählten Ländern im Jahr 2019 (in Tonnen):
    Katar—————————–30,68
    Verein.Arab.Emir.mit Dubai—18,22
    Kanada—————————15,19
    Australien———————-15,01
    Saudi-Arabien——————14,45
    USA——————————14,44
    Russland————————11,36
    Südkorea————————11,33
    Niederlande——————–08,44
    Japan—————————-08,37
    Deutschland——————–07,75
    Malaysia————————07,41
    Südafrika———————–07,40
    Finnland————————07,27
    Österreich———————07,10
    China—————————–07,07
    Neuseeland———————06,66
    Norwegen———————–06,52
    Griechenland——————-05,28
    Italien—————————05,13
    UK———————————05,12
    Spanien————————–04,90
    Türkei————————–04,44
    Frankreich———————04,36
    Schweiz————————–04,16
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    (4)
    https://www.faktistfakt.com/faktencheck/mindestsicherung-bezieher/
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    Wie viele Ausländer beziehen die Mindestsicherung?
    FAKTENCHECK · Eva Wackenreuther · 07.06.2017
    Die Hälfte der MindestsicherungsbezieherInnen in Wien seien AusländerInnen. Das klingt nach purer Übertreibung, was der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz da behauptete. Stimmts?
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    Quelle: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres | CC-BY 2.0
    Die Hälfte der MindestsicherungsbezieherInnen in Wien seien AusländerInnen. Rufzeichen. Das klingt nach purer Übertreibung, was der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz am 28. Mai in der „Zeit im Bild“ da behauptete. Im gestrigen Ö1-Morgenjournal wiederholte er seine Aussage nochmals, verbunden mit dem Vorhaben, die Einwanderung in das österreichische Sozialsystem zu beenden.
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    Tatsächlich ist die Zahl der BezieherInnen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, um 10.562 Personen mehr sind auf den Maximalbetrag von 837,37 Euro bestehend aus Grundbeitrag und Wohnkostenbeitrag zum Überleben angewiesen. Der Großteil bezieht sie allerdings nur ergänzend und erhält, genauso wie Paare und Kinder, de facto weniger – durchschnittlich 311 Euro, die meisten Haushalte zwischen 300 Euro und circa 500 Euro. Die Anzahl der beziehenden ÖsterreicherInnen ist dabei sogar gesunken, von 76.877 auf 75.766 Menschen. Anspruchsberechtigt sind übrigens Arbeitnehmer aus EU und EWR, Drittstaatsangehörige, die seit fünf Jahren in Österreich wohnen und anerkannte Flüchtlinge, Asylwerber hingegen nicht.
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    Für den Anstieg in Wien sind also NichtstaatsbürgerInnen verantwortlich, die es in der Landeshauptstadt traditionell mehr gibt. Aktuell liegt der AusländerInnenanteil in Wien bei 28,6 Prozent, was aber auch teilweise mit der restriktiven Einbürgerungspolitik Österreichs, nicht nur mit zunehmender Zuwanderung allein, zusammenhängt. Allerdings hat sich auch der Anteil der Asylberechtigten seit 2015 erhöht und die BezieherInnen sind im Schnitt jünger geworden.
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    Im Vorjahr lag der Anteil der ausländischen BezieherInnen in Wien noch um sechs Prozent niedriger, damals waren es 43 Prozent. Heute sind es 49 Prozent. Wir lassen das gelten. Sebastian Kurz‘ Aussage ist damit richtig.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 auf diesem Blog viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel zusagt, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315

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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln und zerhacken narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Muttersprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von den Müttern auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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„FRIEDE“ SCHLÄGT AUCH IN KLAGENFURT ZU

2011/09/01

085 „Friede“ schlägt auch in Klagenfurt zu (Sep2011), 084 Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen (Aug2011), 083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011), 079 Kapuzenmänner-Gewalt in Rum/Tirol (Mai2011), 078 Die Fußtreter-Kultur ist auch in Bludenz angekommen (Mai2011). Die Titel 077 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

085    20110901      KATEGORIE: Analysen zum Tag
„FRIEDE“ SCHLÄGT AUCH IN KLAGENFURT ZU von Klaus Remsing


Bild: Klagenfurt in Kärnten, Österreich

Aus „Regionews“ 20110829:
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=23820

KLAGENFURT. Ein 17-Jähriger ist am Sonntagabend in Klagenfurt Opfer eines Raubüberfalls geworden. Zwei unbekannte Täter überfielen ihn an einer Bushaltestelle und raubten ihm 60 Euro Bargeld.  Zu der Attacke kam es am Sonntag gegen 22.45 Uhr. Die beiden Männer gingen auf den Krumpendorfer los, verletzten ihn im Bauchbereich und flüchteten mit der Beute.  Die beiden Angreifer waren etwa 17 Jahre alt, dunkel gekleidet, haben dunkle Haare – sie sprachen mit ausländischem Akzent.

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MEINE ANALYSE:

DAS RECHT AUF FRIEDLICHES LEBEN für die autochthone Bevölkerung Österreichs wird seit etwa 8 Jahren von der 3.Generation der seit den 60er Jahren Zugewanderten fundamental ausgehebelt. 90% sind Mohammedaner, die islamische Ideologie macht sich deshalb sehr verdächtig, die Ursache für diesen Unfrieden zu sein (es gilt die Unschuldsvermutung).

Das ununterbrochene Hinausposaunen des Spruches „Islam ist Frieden“ ist eher als Eingeständnis von Unfrieden zu werten, denn welche wirklich friedliche Bewegung hat es nötig, immer wieder eine Friedensbereitschaft zu betonen? Gruppen von autochthonen Jugendlichen standen früher kaum so breitbeinig und versperrend auf den Gehwegen wie heute die 3.Generation der Mohammedaner. Und wenn, dann traten sie freundlich zurück, wenn jemand vorbei gehen wollte. Schon damals, als die Mohammedaner Spanien und Südosteuropa mit ihren Kalifaten jahrhundertelang besetzt hielten, traten sie auf Gehwegen niemals zurück, sondern verlangten und provozierten das von der dortigen eroberten Bevölkerung.

Die machthabenden Politiker und Redakteure zeigen gegenüber der Aushöhlung des inneren Friedens in Österreich nicht nur ihre sattsam bekannte Indolenz. Halb verdeckt zeigen sie sogar eine Häme die bis zum Sadismus reicht. Sie verdecken das deswegen nur halb, weil sie der drangsalierten autochthonen Bevölkerung an Stelle einer erhofften Hilfeleistung von Seiten der Obrigkeit von dort aus eine zusätzliche Bedrohung in Form von Schadenfreude bemerkbar machen wollen. Sadismus macht eben dann erst so richtig Spaß, wenn das Opfer ein bisschen etwas davon mitbekommt.

Warum aber können die doch immerhin gewählten oder halb-gewählten Machthaber in Regierungen und Medien der autochthonen Bevölkerung gegenüber so wenig gewogen und sogar boshaft eingestellt sein? Ich kann mir das nur damit erklären, weil sie zwar auch schon vorher, aber besonders in der jetzigen Wirtschaftskrisen-Zeit sich ein übermäßiges Einkommen zuschanzen. Sie bemerken, wie das Wirtschafts-Schiff zu sinken beginnt und wollen dabei schnell noch alles zusammenraffen, was nicht niet- und nagelfest ist. Oft decken sie (angebliche) Affären von einzelnen unglücklichen Politikern auf, wie die des früheren Finanzministers Grasser, die sie dann unter großem Medien-Rummel oft monatelang verfolgen, um von ihren eigenen hundertfach größeren Bereicherungen abzulenken. Den letzten beißen die Hunde und viele Hunde sind des Hasen Tod – nach diesen Jäger-Taktiken gehen sie vor.

Weil nun alle Autochthonen potentielle Anwärter auf ihre gutbezahlten Positionen sind, gilt es diese möglichst schon im Vorfeld zu entmutigen. Mit jedem verletzten und ausgeraubten Autochthonen wird für sie ein weiterer Konkurrent geschwächt. So entstand ein groteskes Bündnis zwischen den Gruppen der hoch angesehenen VIPs in den Redaktionshäusern und den Schlägergruppen auf den Gehwegen und Bushaltestellen. Sie werden sich gegenseitig nie wirklich weh tun. Die Gemeinsamkeit zwischen diesen beiden scheinbar sehr unterschiedlichen Gruppierungen ist der Anspruch, VIPs zu sein. Denn auch die Schlägergruppen meinen, auf Grund ihrer Abstammung und Weltanschauung besonders wichtige Personen zu sein und auf verschiedenste Abgaben des „Steuerzahler-Pöbels“ ein Anrecht zu haben. Entweder mit Zahlungsaufforderung vom Finanzamt oder mit Forderung auf Herausgabe von Geldbörse und Mobiltelefon wird hämisch zugegriffen.

Für die männlichen VIPs eröffnet sich mit der Hereinnahme von möglichst viel islamischer Weltanschauung nach Europa zusätzlich die Chance, sogar 50% aller Konkurrenten um ihre Positionen auf einen Schlag absägen zu können. Das sind die Frauen, die sie seit ehedem nur als Konkubininnen, niemals aber als ernstzunehmende Konkurrentinnen wahrnehmen wollen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism