GUMMI, TEFLON, SCHLEIM

2010/12/07

 008 Gummi, Teflon, Schleim (Dez2010), 007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul 2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai 2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

Bitte rechts oben bei KATEGORIE:  Linke und Islam  klicken und scrollen, oder beim ARCHIV den Monat anwählen und scrollen, so können die Artikel schnell gefunden werden.

008           20101207      KATEGORIE: Linke und Islam

GUMMI, TEFLON, SCHLEIM

Als Deutschland vor 78 Jahren dem Hitlerismus übergeben wurde, passte sich die bis dahin kraftmeierische SPD – Elite flexibel wie Gummi an die Parolen des neuen Machthabers an *.  Auch der österreichische Sozialist Karl Renner stimmte dem Anschluss an Hitlerdeutschland zu. 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.

Sozialdemokraten fliehen gern  ins Ausland

Nun ist es wieder soweit. Im Diskurs über die Frage, ob im 21.Jh. Europa dem Mohammedanismus mit freudigem Herzen übergeben werden soll oder nicht, werden die Sozialdemokraten gar nicht mehr angehört, weil von ihnen wieder nur Schwammigkeit zu erwarten ist. Einzelne Parteimitglieder, wie Sarrazin, die entgegen dem obersten Partei-Prinzip des Gummiartigen, dem Sowohl-Als-Auch Getue nun mutige, verständliche und klare Sätze sprechen, sind einsame Rufer in der SPD. Diese werden dann aber auch von ihrer Partei-Elite fanatisch verfolgt. Die SPD greift offenbar nur gegen jene hart durch, die sich ihrem Prinzip einer weichen Gummi-Oberfläche nicht unterordnen wollen.

Die Sozialdemokraten konnten bisher keinen schweren Fehler machen, weil immer dann wenn schwere Entscheidungen zu treffen waren, sie zufällig im Urlaub sind oder auf die Toilette müssen, im Garten Unkraut jäten oder gerade im Ausland unterwegs sind. Sozialdemokraten tönen bei Schönwetter lauter als alle anderen, aber bei Schnee und Hagel, sogar auch schon wenn es nur ein paar Tropfen regnet, kommt kein Piepser mehr von ihnen. So gesehen ist aber ihr notorisches Sich-Aus-Der-Verantwortung-Stehlen ihr schwerer Fehler.

Christen fliehen gern ins Gebet

Eine Auseinandersetzung für oder gegen die Mohammedanisierung Europas kann nur mehr noch zwischen den Grün-Parteien und den neuen Freiheits-Parteien stattfinden, denn auch  die Christlichen Parteien und die Kirchen sind zu  nichts mehr zu gebrauchen. Sie fliehen aus Überforderung, Angst oder Bequemlichkeit in eine selige Entrücktheit. Sie machen sich vor, mit Beschwörungen, stets guten Willen zeigen und vielen Gebeten könnten sie den Kelch der harten Islam-Realität an sich vorbeirutschen lassen. Sie haben sich mit einer Teflon – Oberfläche (wikileaks: US-Diplomat über Merkel) versiegelt, an der alle Fakten und Argumente abgleiten.

Vielleicht sind die Kirchen aber auch nur schadenfroh, weil es der Aufklärung dann an den Kragen geht, wenn der Islam siegen wird. Ihre seit 250 Jahren andauernde Zurückdrängung von der weltlichen Macht haben sie immer noch nicht verwunden. So verbünden sie sich eben mit ihrem alten Gegner Islam, um an ihrem verhassten neuen Gegner Säkularismus Rache nehmen zu können, egal ob sie selbst dabei untergehen oder nicht .  Die Kirchen meinen, die obersten Moralprediger zu sein und stecken aber selbst im tiefsten Pädophilie-Sumpf. In gleiche Weise meinen sie, die obersten Toleranz-Prediger zu sein und stecken aber selbst in tiefsten Hass- und Rachegefühlen gegenüber der Aufklärung.

Erdogan rief am 2008 im Februar in der Köln-Arena die Türkischstämmigen in Deutschland auf: „Bildet einen Staat im Staate, ohne es so zu nennen“. Österreich erwähnte er nicht, aber es gehört für ihn sicherlich auch zu seinem Kolonisierungsplan, weil hier der türkischstämmige Bevölkerungsanteil ähnlich fulminant anschwillt. Österreich ist für ihn sogar ein besonderer Leckerbissen der ihn zum Einspeicheln anregt, weil er meint, die österreichischen Widerstandsreihen 1529 und 1683 vor Wien, 1698 bei Zenta, 1717 bei Belgrad, nun im 21.Jh. durchbrechen zu können.

Grüne versus Freiheit

Die Grün-Parteien meinen, die Zukunft gestalten zu können, ohne auf die Vergangenheit achten zu müssen. Sie existieren erst seit etwa 1980, deshalb hatten auch sie noch nicht viel Gelegenheit, schwere Fehler zu begehen. Der Fehler der Rechts-Parteien war, sich zu wenig von Hitler abzugrenzen. Nun sind die Grünen an der Reihe: Sie grenzen sich zu wenig von Mohammed ab, dank ihrer schleimartigen Oberfläche können sie sich kratzfrei mit dem ebenso schleimigen Islam vermengen.

Der Hitlerismus konnte vom demokratischen und humanistischen Ausland militärisch beendet werden, aber der Mohammedanismus greift in diesem Jahrhundert auf die ganze Welt zu. Es wird dann kaum noch Ausland geben, das zu Hilfe eilen könnte. Der heutige Fehler der Grünen kann deshalb persistentere Folgen haben, als der Fehler der Rechten. Vielleicht ist es aber gerade das, was die Grünen so selbstsicher macht, weil es in einer weltumfassenden Islamgesellschaft ohnehin verboten sein wird, auf ihren Fehler hinzuweisen.

Die Grünen sehen sich als Heilsbringer, sie meinen nur sie alleine könnten die Welt retten. Sie meinen auch, es könne unmöglich vor ihnen wer gelebt haben, der dafür etwas besonderes geleistet hätte. Deshalb erkennen sie die Leistung der europäischen Aufklärer nicht an (Descartes, Spinoza, Locke, Berkeley, Bayle, Holbach, Lamettrie, Diderot, Cherbury, Montesquieu, Voltaire, Rousseau, Leibnitz, Kant, Wolff, Lessing, Reimarus, Mendelssohn, Nicolai, Thomasius).

Doch in erster Linie den Aufklärern verdanken wir die allmähliche Durchsetzung der Menschenrechte. Die Grünen setzen diese leichtsinnig-überheblich  aufs Spiel wegen ihrer albernen Verliebtheit  in den Islam,  in den Heerführer Mohammed und in seine Militär-Verfassung (genannt „Koran“).  Alle Unmenschlichkeiten, die es vor der Aufklärung in Europa gab, wuchern heute im Islam in adäquater Weise weiter und treiben üppig  immer neue Sumpfblüten.

Die Errungenschaften der Aufklärer können in acht Punkten kurz zusammengefasst werden. Sie wurden erstmals in Verfassungsform gebracht in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung 1776 und durch die Nationalversammlung in Frankreich 1789.

1. Das Ende der („Hexen“) Frauenverbrennungen (adäquat dazu werden heute im Islam die Frauen mit Benzin übergossen und angezündet, die Kehle durchgeschnitten, gehenkt, zu Tode geprügelt, mit Steinen beworfen und mit Kopftüchern stigmatisiert).

2. Das Ende der Religionskriege (der Islam führt immer öfter Tötungen von Nichtmuslimen durch).

3. Das Ende der grausamen Leibesstrafen wie Rädern und Vierteilen (im Islam gibt es immer mehr Abhackungen von Gliedmaßen und Auspeitschungen).

4. Das Ende der Sklaverei (Die etwa 100.000 Scheichs im Islam haben Millionen Sklavinnen und Sklaven, die sie nach Gutdünken vergewaltigen und töten. Monatlich werden etwa 40 junge Ostasiatinnen in Leichensäcken aus Saudi-Arabien zurückgeschickt).

5. Das Ende der Folter (Nichtmuslime, Priester, Apostaten, Frauen und Protestierer werden gefoltert).  

6. Die humane Behandlung von Geisteskranken (im Islam ist das Verhungern-Lassen die Methode).

7. Die Gewaltenteilung (im Islam gibt es immer nur einen Scheich, eine Muslim- Bruderschaft, eine moslemische Garde oder einen Klerus, die absolut alles bestimmen und auch die Richter sind).

8. Die Abschaffung der Zensur (im Islam herrscht die gewalttätigste Zensur seit Menschengedenken, sogar Schriftsteller und Zeichner im Ausland werden mit Mord bedroht).  Eine Persönlichkeit unseres europäischen Gewissens, der 87-jährige Schriftsteller Ralph Giordano schreibt: „Nachts bin ich wachgeklingelt worden, gegen halb vier, nach längerer Pause, und die Drohungen in türkischer Sprache…Wieso verwechseln sie Kritik mit Beleidigung?“ (aus: „Mein Leben ist so sündhaft lang – Tagebuch“, 2010, Verlag Kiepenheuer&Witsch, S.257).

             arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

……………………..

*Sebastian Haffner, „Geschichte eines Deutschen“ (dtv, 3. Auflage, November 2004) auf Seite 128:

„Was die sozialdemokratische Führung betrifft, so hatte ihr Verrat an ihrer treuen und blind-loyalen Millionengefolgschaft von anständigen kleinen Leuten bereits am 20. Juli 1932 begonnen, als Severing und Grzesinski „der Gewalt wichen“. Den Wahlkampf von 1933 führten die Sozialdemokraten bereits auf eine entsetzlich demütigende Weise, indem sie hinter den Parolen der Nationalsozialisten herliefen und ihr „Auch-national-sein“ betonten. Am 4. März 1933, einen Tag vor der Wahl, fuhr ihr „starker Mann“, der preußische Ministerpräsident Otto Braun, im Auto über die Schweizer Grenze; er hatte sich vorsorglich im Tessin ein Häuschen gekauft.“

 

 

 

Advertisements

SADISTISCHES SALZBURG

2010/09/01

056 Sadistisches Salzburg (Sep2010), 055 Langes Messer in Feldkirch (Aug2010), 054 Stephansplatz-Hatz (Aug2010), 053 Mädchen-Kollateralschaden in Steyr (Aug2010), 052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010). Die Titel von 047 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, oder beim ARCHIV den Monat anwählen, so können die Artikel schnell gefunden werden.

056            20100901                           KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

SADISTISCHES SALZBURG

 http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=10850

SALZBURG. 20100813 – Brutal zusammengeschlagen wurde in der Nacht auf Freitag ein 24-jähriger Mann in Salzburg. Einer der vier Täter habe zunächst nach einer Zigarette gefragt. Als das Opfer erklärte, keine zu haben, sollen ihn die Unbekannten attackiert haben. Ein anonymer Anrufer hatte eine halbe Stunde vor Mitternacht die Polizei verständigt, dass in der Kendlerstraße ein Mann am Boden liege und blute. Der Verletzte gab dann gegenüber den Beamten an, dass er von vier Burschen niedergeschlagen und mit Füßen gegen den Kopf und Oberkörper getreten worden sei. Dabei erlitt der 24-Jährige unter anderem einen Nasenbeinbruch. Er wurde ins Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert. Die Fahndung nach den Tätern verlief bisher erfolglos.

vvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Wenn Fahndungen nach Tätern erfolglos verlaufen, dann können die Kriminalisten auf die neue Methode der „Erstellung eines Täterprofils“ zugreifen. Damit wird die Zahl der infrage kommenden Täter auf bestimmte Personenkreise eingegrenzt. Auch die Medien können mithelfen, indem sie das Täterprofil veröffentlichen.

Aber trotz den brutalen Körperverletzungen und rohen Vergewaltigungen, unter denen immer mehr autochthone Europäer zu leiden haben, verhindern die Behörden und Medien in Fällen wie oben stets die Arbeit von Profilern. Soll damit die Aufdeckung eines möglicherweise islamischen Hintergrundes solcher Täterkreise erschwert werden (es gilt die Unschuldsvermutung)? Dieser Art von Gewalttaten von der anderen Seite her beizukommen, indem der islamische Hintergrund bezüglich einer möglichen Gewaltneigung untersucht wird, wird ebenfalls verhindert, indem jede Kritik am Islam strikt verboten wird.

Die in einer Tradition der furchtlosen Kritik stehenden Europäer sind es gewohnt, Minister, Kanzler, Wissenschaftler und religiöse Häuptlinge kritisieren zu können, ohne Nachteile erwarten zu müssen. Im Gegenteil, diese erwarten oft sogar kritisiert zu werden, weil sie dann ihrerseits die Kritiker kritisieren, dabei ihre verschiedenen Fähigkeiten zu Tage treten lassen können und veranlasst werden, manchmal doch ihre Haltung zu korrigieren. Von Kabarettisten, Karikaturisten und früher den Hofnarren wurde sogar gefordert, die Grenzen des guten Geschmacks auszuloten. Zeitweise Überschreitungen dieser Grenzen wurden ihnen zugestanden, weil wer in Grenzbereichen operieren muss, dem kann schon mal ein Lapsus passieren.

Aber gegenüber den islamischen Ideologen wollen die westlichen Medien das Wort „Kritik“ ganz und gar verbieten. Sie stellen sich damit außerhalb der westlichen Tradition der Kritik. Eine der größten Leistungen der Geistesgeschichte, Kants „Kritische Methode“ hat der Islam stets starrsinnig abgelehnt. Nun versuchen auch die westlichen Medien Kant schnellstmöglich zu entsorgen und setzen den von ihm entdeckten Begiff „Kritik“ gleichbedeutend mit „Beleidigung“, sogar mit „Rassismus“, wenn er in Verbindung mit dem Islam ausgesprochen wird.

Warum soll das Rassismus sein, wenn ich dieser Kritik von Sarrazin zustimme: „Relativ zur Erwerbsbevölkerung leben bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz IV wie bei der deutschen Bevölkerung. Ganz anders stellt sich die Lage bei den Migranten aus den EU-Staaten dar. Deren Erwerbsquote ist mit 44,2 Prozent sogar noch etwas höher als die der einheimischen Deutschen. Es ist also nicht der Migrationsstatus als solcher, der die ökonomischen Integrationsprobleme verursacht“ (Aus „Deutschland schafft sich ab“).

Ist nicht vielmehr umgekehrt Rassismus, wenn die Autochthonen, die ohnehin oft schon 45 Dienstjahre geleistet haben, für die Gratis-Grundsicherung, die Gratis-Kindergärten, die Wohnbeihilfen und die BMWs der immer mehr werdenden jungen Moslems bis 67 arbeiten sollen?

Die Medien werden deshalb immer uninteressanter. Sie befassen sich fast nur noch mit Hetze gegen Islam-KritikerInnen, Hofberichterstattung, Lobhudelei, Nebensächlichkeiten und Unsinn. Nur noch die notwendigerweise eher wahrheitsgetreuen Wetter-, Sport- Wissenschaft- und Unfallberichte machen Sinn, gelesen zu werden. Die Bevormundung und das argumentelose Niederreden in ihren sprachlich und inhaltlich quälend schwachen „Diskussion“-Sendungen ödet immer mehr an.

Vernunft ist meist nur noch in den Blogs engagierter Schreiber zu finden und immer mehr Leser verschwenden nicht mehr ihre Zeit mit dem Lesen der wirren, Depressionen verursachenden und rechthaberischen etablierten Zeitungen. Grün vor Eifersucht wollen diese Medien im Bündnis mit den arroganten EU-Apparatschiks die Blogs ehestmöglich verbieten. Natürlich geben sie sich dabei wieder von der süßen Seite und schreiben „Schutz der Schwachen vor Verleumdung“. Dabei sind gerade sie es, die ein entsetzliches Weltbild gegen die Schwachen haben, wie ihre Ablehnung der Täterprofil-Methode bei dieser Art von Körperverletzung beweist. Wegen ihrem arroganten Desinteresse am schrecklichen Leid der Verletzten scheint es sogar, als möchten sie am Sadismus der Gewalttäter als Trittbrettfahrer teilhaben.

Nach meiner Abschweifung in die Philosophie muss ich aber nun an die Arbeit gehen und selbst ein Täterprofil versuchen zu zeichnen:

1. Fragen nach einer Zigarette. Der Journalist schreibt „gefragt“ und suggeriert damit ein kumpelhaftes „Fragen“. Es wird aber viel eher ein drohendes Fordern gewesen sein, wie die darauffolgenden Fußtritten es zeigen. Das ist kennzeichnend für einen Täterkreis, die alle außerhalb ihrer Gemeinschaft stehenden Personen als tieferstehend ansieht. Eine Zigarette ist zwar eine Kleinigkeit, aber eine kategorische Forderung danach ist keine Kleinigkeit mehr, weil sie auf das Prinzip von Tributpflicht tieferstehender Menschen zurückzuführen ist. 

2. Vier Personen schlagen eine Person zusammen. Fairness ist für diesen Täterkreis eine Untugend, Ungerechtigkeit und Sadismus sind dagegen Tugenden. Sadismus kann sich am besten entfalten, je schwächer das Opfer ist und je aussichtloser jede Gegenwehr wäre, wie es bei einer zahlenmäßig hohen Überlegenheit, die auch im im obigen Bericht vorhanden ist, der Fall ist.

3. Mit Füßen auf den Kopf einer am Boden liegende Person treten. Diese Tat-Signatur ist eine „Überverletzung“, bei Todesfolge heißt das „Übertötung“ (der Journalist nennt es „brutal zusammengeschlagen“). Nur bei einem hohen Maß von Überlegenheitsgefühl, Verachtung, Hass, Sadismus, Ekel, Beleidigtsein oder Abscheu kommt es zu so einer solch schockierenden Gewalt. Welcher Täterkreis kann es denn sein, der lesbische, schwule, kritisierende, polnische, russische, israelische, jüdische, westliche und weibliche Mitmenschen so übermäßig verabscheut, schnell beleidigt ist und sich allen überlegen fühlt? Welche Gruppierung verwendet überhebliche Selbstbezeichnungen wie „alles übertreffende“, „einzig wahre…“, „beste aller…“, „vollendete…“ ?

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 047 bis 001: 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010),040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


UNHEILIGES ST.PÖLTEN

2010/07/18

051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, oder beim ARCHIV den Monat anwählen, so können die Artikel schnell gefunden werden.

051          20100718              KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

UNHEILIGES ST.PÖLTEN

Auszug aus einem Bericht der „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN):

http://noen.at/redaktion/n-stp/article.asp?Text=340801&cat=307

Bad-Sheriffs schützen die Badegäste – ST. PÖLTEN / Stadt will dem Terror von Jugendlichen mit Migrationshintergrund Riegel vorschieben. – VON GEORG SCHRÖDER

Es gehört längst zum Alltag im städtischen Sommerbad. Viele Jugendliche wissen wie es sich anfühlt, von Banden angepöbelt, beschimpft oder gar verprügelt zu werden. Türkisch sprechende Securitys sollen jetzt für mehr Sicherheit sorgen.

Die folgenden Begebenheiten sind wahr – auch wenn die Eltern darauf bestanden haben, anonym zu bleiben, damit die Opfer nicht erneut ins Visier der Cliquen geraten. Beispielsweise Peter. Der 11-Jährige wurde bei der Rutsche von mehreren Jugendlichen zusammengeschlagen. Kaum war Peters Vater, der die Szene von der Liegewiese aus beobachtet hatte, dazwischengegangen, umringten ihn zehn, zwölf türkischstämmige Buben und beschimpften ihn. Peter hatte Angst vor Rache, sein Vater ging mit ihm trotzdem zur Polizei und erstattete Anzeige.

Nie zur Anzeige kam die Geschichte von Natalie. Drei Buben mit Migrationshintergrund im Alter von zehn bis zwölf Jahren verlangten in der Nähe der Umkleidekabinen die Handy-Nummer der 13-Jährigen. Als sich das Mädchen weigerte, zog sie einer der Jugendlichen an den Haaren brutal zu Boden. Einer schrie: „Dir werden wir es zeigen, du verdammte S . . “ Ein Erwachsener griff ein und half dem Mädchen.

„Ich will weder Ausländerangst noch Ausländerhass anheizen. Aber so arg wie heuer war es noch nie. Der Terror ist zu einem massiven Problem geworden“, bestätigt eine Bad-Dauerkartenbesitzerin aus St. Pölten im NÖN-Gespräch. Bei Versuchen, randalierenden oder kriminellen Jugendlichen mit Migrationshintergrund habhaft zu werden, seien auch schon Bademeister verletzt worden, erzählt Bäderchef Günther Kainz: „Wenn das so weitergeht, müssen wir bald Rettungsschwimmkurse gegen Selbstverteidigungskurse tauschen.“ Die Konsequenz: Seit dem Wochenende drehen zwei Bade-Sheriffs einer Sicherheitsfirma im Bad ihre Runden. „Präventiv“, wie Kainz betont. Eingeschritten würde „in Extremfällen“, die Security-Firma arbeite eng mit der Polizei zusammen: „Diese Maßnahme soll zeigen, dass uns die Sicherheit der Badegäste wichtig ist. Wir wollen Vorfälle schon im Ansatz verhindern.“

Die Bademeister, deren Zahl auf drei und an besonders heißen Wochenenden auf vier aufgestockt wird, könnten sich daher wieder mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, betont Kainz. Die da wären: Beckenaufsicht, Betreuung der technischen Anlagen, Erste-Hilfe-Leistung…

 

vvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Die EthnoeuropäerInnen hatten in den letzten 20 Jahren nicht die Zeit und nicht die Energie, um sich mit dem Wortungeheuer „Bevölkerungsstatistik“ befassen zu können. Sie mussten all ihre Energien aufwenden, um zu lernen, zu arbeiten, ungeheuer viel Steuern, Sozialversicherungszahlungen und Zinsen abzugeben und wurden mit Zahlungsaufforderungen immer mehr verfolgt.

Die für Bevölkerungsstatistik zuständigen und bestens entlöhnten Wissenschafter, Politiker, Abgeordnete, Beamte, Integrationsbeauftragte und Journalisten ließen den Karren einfach laufen, wie er gerade läuft. Warum sich die Fingern schmutzig machen und in die Räder greifen? Wenn einzelne Wissenschafter wie Heinsohn und Sarrazin oder Blogger verantwortungsbewusst die Fahrt ins Ungewisse des europäischen Karrens abbremsten, wurden sie (meist von grünen Abgeordneten) penibel beobachtet, inquisitionistisch  ausgeschlossen und angezeigt.

Politiker, Journalisten und Künstler mussten zwar das Thema Bevölkerungsentwicklung aufgreifen, um irgendwie glaubwürdig zu bleiben. Sie lenkten aber dabei geschickt auf Randbereiche ab. So beschrieben sie Tausende Tonnen Papier über eine einzige, vielleicht weil nur besonders hübsche Asyl-Antragstellerin (Arigona Zogaj) und machten ihr Heiratsanträge (Alfons Haider). Die eher kleinen Zahlen von 1000 bis 2000 Asylaufnahmen in Österreich machten sie zum Hauptthema. Dabei geht es um die Elefantenzahlen von 400.000 bis 700.000 Moslems in Österreich (unsere Statistik – Beamten haben sich bisher nicht einmal um zuverlässige Zahlen bemüht), die noch im 21.Jh. die Ethnoeuropäer verdrängt haben werden.

Da die Moslems in einer Zeit beheimatet sind, die mit unserer Zeit vor der Renaissance, dem Humanismus, Vernunft und der Aufklärung vergleichbar ist, wird es dann für Europa einen Rückfall dorthin geben. Und möglicherweise Tausende Jahre dort verharren, weil der Islam ein noch perfekteres Herrschaftssystem hat, als es die absoluten Monarchien in Europa jemals hatten. Moslems behaupten von sich, die perfekteste Religion zu besitzen.  Die Diktion „perfektest“ stimmt, aber nur in Bezug auf ihre Allgewalt.

Voltaire wurde zwar verleumdet, geächtet, verbannt und seine Schriften als „tollkühn“, „areligiös“ und „skandalös“ bezeichnet. Sie wurden verboten und verbrannt, aber es erging ihm nicht so, wie es Theo van Gogh in unserer heutigen Zeit ergangen ist.

Adel und Klerus von damals sind zwar in etwa vergleichbar mit den heutigen Scheichs, Mullahs und Imamen, da aber die Moslems mit ihrem Islam noch zusätzlich eine Religion haben, die weit mehr als das Christentum sich über eine Inbesitznahme von Territorien identifiziert, wird ihre Herrschaft auch weit mehr absoluter. Zu ihren beanspruchten Territorien gehört nicht nur die Makrowelt der gesamten Erdoberfläche, Mond, Weltall, Länder, Städte,  sondern eben auch die Mikrowelt der Parks, Gehwege, Öffis und Schwimmbäder (wie oben berichtet).

Von sich aus wollten die Moslems sich kaum in Europa integrieren, denn sonst hätten sie ihre Zuwanderung und Vermehrung moderat dosiert, um von der Urbevölkerung und der europäischen Kultur langsam aufgesogen hätten werden zu können.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung aller Titel: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).