CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN

2020/07/06

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178 20200706 KATEGORIE: Analysen zum Tag

CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN

Wenn Menschen sich in Gefahren befinden, gegen die sie kein probates Mittel haben – wie jetzt gegen den SARS-CoV-2-Virus – dann kann das Gefühl der Angst sie dazu befähigen, trotzdem auf diese Gefahr zu reagieren. Eine Verleugnung solch einer Angst, welche heute viele Politiker und Psychologen mit dem Argument fordern: „weil das Angstgefühl nebulos und krankhaft ist in einer Zeit, in der wissenschaftlich alles weitgehend erklärt werden kann“ – schaltet zwar schädliche Angst-Reaktionen aus, es werden dadurch aber auch solche Angst-Reaktionen ausgeschaltet, welche die einzige Chance der Rettung darstellen.

Besonders für die Tiere und für die Menschen der Urzeit sind und waren diese Angstgefühle wertvoll, weil für sie noch sehr vieles nicht erklärbar ist oder war, sie aber trotzdem schnell auf Ereignisse reagieren müssen oder mussten. Weil aber auch heute das Allermeiste noch unerklärbar ist, ist das Zulassen von Angstgefühlen auch heute genau so überlebensnotwendig. Physiker und Kosmologen werden dem wohl zustimmen, nur manche Journalisten und „Experten“ meinen aus Besserwisserei, alles erklären zu können.

Wer das Angstgefühl grundsätzlich verurteilt oder pathologisiert, verfolgt damit oft die Absicht, seine eigene Meinung als die einzig richtige erscheinen zu lassen, wenn es ihm zugleich gelingt, sie als angstfrei und die Meinung anderer als „angstbesessen“ darzustellen. In hinterlistiger Weise bezichtigt er seine Gegner oft nicht direkt Angst zu haben, sondern stellt – am liebsten vor Publikum – die scheinbar besorgte Frage „hast du vielleicht Angst?“, um zu demonstrieren, dass „Angsthaber“ nicht ernst genommen werden müssen, weil sie nicht ganz zurechnungsfähig seien.

Sogar in dem ansonsten sehr vernünftigen Blog achgut.com polemisiert der Autor Gunter Frank 20200623 mit dem Begriff „Angst“: „Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können.“(1)

Damit kann ich jetzt von dem Thema Angst zum Thema SARS-CoV-2 übergehen. Die beschwörende Formel: „Die Infektion ist vorüber“ entspringt jenem irrationalen Denken, es würde genügen etwas im Brustton der Überzeugung zu behaupten, dann würde das zur Tatsache werden oder wenn andererseits etwas Unangenehmes geleugnet oder schlicht negiert wird, dann wäre es auf wunderbare Weise vorbei. Und was „wir müssen können“ oder nicht können, entscheiden die Menschen nicht alleine, sondern da hat auch die Natur, in diesem Fall speziell das SARS-CoV-2-Virus, welches von einem Wildtier übersprang, ein kleines Wörtchen mitzureden.

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Markt in Wuhan, China: Lebende Wildtiere in Käfigen und Plastiksäcken

Das kleine Wörtchen von diesem 0,0001 Millimeter kleinen Virus-Halblebewesen hat aber für die etwa 1700 Millimeter großen, derzeit 7,8 Milliarden zählenden Menschen-Volllebewesen große Konsequenzen. Diese müssen nun ihr uraltes Horden-Verhalten und ihre Kontakte untereinander, obwohl sie ihre wesenseigene Identität seit ihrer Primaten-Werdung darauf aufgebaut haben, auf dem ganzen Planeten stark einschränken. Dies deshalb, weil das SARS-CoV-2-Virus ausgerechnet dieses Horden-Verhalten und diese Kontakte als Schnittstellen für seine Vermehrung erfolgreich und ausgiebig benützt.

Kontakte, wo Kontrolle nicht ausreichend möglich ist, müssen komplett eingestellt werden. Nur noch Kontakte im lokal begrenzen, viruslosen Gebieten sind frei möglich, kontinentale oder gar interkontinentale Kontakte sind nur mehr mit genauen Viruskontrollen oder nur mehr elektronisch möglich. Nationalstaaten, besonders die kleinen von ihnen, konnten das Virus bisher besser eindämmen als kontinentale Gemeinschaften wie die EU, welche überhaupt nicht reagierte, sondern sich weiterhin wie gewohnt hauptsächlich nur mit Klimafragen, mit der Förderung von Massenaufnahmen von Afrikanern und eigenem Machtausbau gegenüber den Nationalstaaten beschäftigte. Weil das Virus sich ständig und in immer neu mutierten Formen unabhängig von der Jahreszeit verbreitet, können nur lokale Behörden schnell und streng genug mit Quarantäne das Virus wirksam genug abbremsen, so wie es in Taiwan und Hongkong erfolgreich praktiziert wird.

Die bis zum Jahr 2019 bevorzugt kontinental und interkontinental in Massenveranstaltungen agierenden, bisher meist hochbezahlten Tätigen im Kultur-, Sport-, Reise-, Klimakonferenz- und Religionsbereich müssen in lokale und in elektronische Bereiche überwechseln, sich einen Brotberuf suchen und ihre Aktivitäten als Amateure (wie es die meisten Sportler und Künstler ohnehin tun) weiterführen.

Ob die Spezies Mensch anpassungsfähig genug sein wird, ihre bisher wesenseigen hordenartige Lebensweise umändern zu können in eine stark isolierte Lebensweise – das ist hier die Frage von ihrem zukünftigen Sein oder Nichtsein. Die Menschen sollten in der jetzigen Coronazeit, von der nicht abzusehen ist, wie lange sie noch dauern wird, damit zufrieden sein, sich von Weitem freundlich zuwinken zu können und miteinander telefonieren zu können, statt wie bisher bei Seminaren, Diskussionen, Familienfesten, Vereinsabenden, Feiern und Veranstaltungen ein Bad in der Menge genießen zu wollen.

50.000 Junge Menschen demonstrierten 20200605 alleine in Wien. Sie sagten „gegen Rassismus“, aber wegen ihren geringen Abständen schien es, als wollten sie die Alten euthanasieren.

Die andere Strategie, die zumindest anfangs von Italien, dem Iran, der EU, Spanien, Belgien, Schweden, Großbritannien, Frankreich, USA, Mexiko und Brasilien gewählt wurde – nämlich dem Virus freien Lauf zu lassen – würde bedeuten, dass fast alle 7800 Millionen Menschen angesteckt werden würden. Weil von den Infizierten etwa 10% in das Krankenhaus müssen und von diesen jeder Fünfte ein Intensivbett benötigt, würden in Zahlen ausgedrückt weltweit 780 Millionen Krankenhaus-, davon 156 Millionen Intensivbetten, benötigt.

Eine Krankenhausaufnahme ist für so eine große Zahl nicht mehr möglich, denn wenn 10% der Infizierten aufgenommen werden würden, könnte das Gesundheitssystem für die anderen Kranken nicht aufrecht erhalten werden und diese würden dann auch sterben. Bei einer Covid-19-Letalitätsrate von 5% würden 390 Millionen daheim, im Altenheim oder während einem hoffnungslosen Marsch zum Krankenhaus auf der Straße ersticken. Als maximale medizinische Betreuung könnte ihr Erstickungstod nur mit Giftspritzen erleichtert werden.

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20200402 Nord-Italien, Toter auf der Straße

Grundsätzlich wäre eine Ausrottung des Virus mit der Strategie von Kontrolle durch App, Quarantäne, Rückzug in die private Welt, Verzicht auf Veranstaltungen und gesellschaftliche Treffen möglich. Alle Menschen in den fernöstlichen Ländern, besonders in China, welches in der unterdrückerischen Kaiserzeit, in der japanischen Besatzungszeit, in der repressiven Mao-Zeit und heute in der marktwirtschaftlich-kommunistischen Hochleistungsgesellschaft entbehrungsreich leben mussten und müssen, können das besser, als die besonders ab 1960 wegen Hochkonjunktur und Wohlergehen verwöhnten Europäer, Nordafrikaner, Nord- und Südamerikaner.

Auf erhöhten Luxus aus seiende Bevölkerungsteile sind am wenigsten bereit, Einschränkungen in ihrer Lebensqualität hinzunehmen. Die Ansteckungsrate ist deshalb genau in jenen Ländern und Städten höher, in denen der Lebensstandard höher ist. Das beste Beispiel dafür ist Schweden mit seinen bisher 5500 Toten (Stand 20200706). Selbst der österreichische Bundespräsident Van der Bellen zeigte wenig Ausdauer im Einschränken von Kontakten und blieb 20200524 eineinhalb Stunden länger in seinem Stammgasthaus sitzen, als empfohlen worden ist. Auch die Übergangs-Kanzlerin Bierlein hat in diesen kritischen Tagen in einem Lokal zuviel getrunken, ist dann mit dem Auto gefahren und musste wegen zuviel Alkohol im Blut bestraft werden.

Dieses Virus tritt nicht so wie die Grippeviren nur in Winter-Wellen auf, sondern, sofern seine Vermehrung nicht eingedämmt wird, in einer unablässig und unbegrenzt ansteigenden Sintflut. Anfang Juli 2020 sind es schon 535.000 Tote weltweit und auch in Europa stieg die Zahl der Infizierten im Juli 2020 wieder sehr stark, weil viele Medien schrieben: „Es ist vorbei“, „die Masken sind gefallen“ und viele auf diesen sträflichen Leichtsinn hinein gefallen sind. Die Masken sind zwar unangenehm, aber teilweise – mindestens zur Hälfte – kann damit der Wirkungsradius des Coronavirus eingedämmt werden. Eine kugelsichere Weste ist auch unangenehm, aber sie schützt wenigstens einen Teil des Körpers. Nur, wenn dieses schaurig-neuartige Virus nicht weiterhin als „Winterepidemie, die von selbst vorbeigeht“ verharmlost wird (wenn der Autor Gunter Frank von achgut.com meint, Ende Juni wäre noch Winter, so werden wohl auch andere seiner Äußerungen eher fragwürdig sein), sondern man sich dem Virus in seiner ganzen Realität stellt, kann die Menschheit es eindämmen oder vielleicht sogar völlig ausrotten.

Ausrottung der Menschheit kann umgekehrt aber auch eine Wirkung des SARS-CoV-2-Virus sein. Sich dieser furchtbaren Realität zu stellen, ist den jetzt auf diesem Planeten lebenden Generationen vorbehalten. Tausende Generationen vor uns ist so etwas nie passiert, denn die Pest war kein Virus, sondern nur Bakterium, welches seit der Entdeckung von Antibiotika, wenn es rechtzeitig erkannt wird, innerhalb von nur 10 Tagen besiegt werden kann.

Wegen so einem schweren Schicksalsschlag ist ein Nichtwahrhaben-Wollen des SARS-CoV-2-Virus verstehbar. Die erste psychische Reaktion des Menschen bei schweren Traumata ist fast immer das komplette Wegschalten dessen, was geschehen ist.

Besonders die ab 1990 geborenen junge Generationen wollen nach den dreieinhalb Monaten ihrer Kontakt-Entbehrungen (von Mitte März bis Anfang Juli) aufgeben und endlich wieder mit ihrem „normalen“ früheren Leben beginnen. Sie meinen, ohnehin nicht der Zielgruppe der Krankheit anzugehören. „Nur“ wegen der gefährdeten Über-Siebzig-Jährigen wollen sie sich nicht ihr Leben einschränken lassen. Manchmal machen sie provokant große Freizeitversammlungen und „Coronapartys“ mit möglichst engen Kontakten und beschimpfen Menschen, die weiterhin Mund-Nasenschutz tragen. Wegen jugendlichem Action- und Fun – Leichtsinn sind sie oft darauf aus, das Virus zu bekommen, „um dann immun dagegen zu sein“ und zugleich die schwachen Alten, die sie als Konkurrenten sehen, daran sterben zu lassen.

20200402 Leichenhaus in NYC

Diese jungen Menschen irren sich aber, denn sehr wahrscheinlich wird auch ihr Leben um ein Drittel verkürzt, sollte dem Virus nicht in den nächsten Monaten seine Verbreitungsmöglichkeit durch Kontakteinschränkungen genommen werden. Der Covid-19-Tod trifft auch oft Jüngere, wie 20200605 den 41-Jährigen bekannten Schauspieler Nick Cordero(2) und die Immunität kann wegen der hohen Mutationsfähigkeit des SARS-CoV-2-Virus maximal nur ein paar Monate anhalten. Junge werden also Covid-19 immer wieder bekommen und wenn auch sie einmal älter werden, ebenso wie die jetzt Alten daran sterben können. Außerdem werden junge Menschen, die an Covid-19 genesen, möglicherweise trotzdem organische Dauerschäden davontragen.

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Der Schauspieler Nick Cordero starb 20200605 im 41.Lebensjahr an Covid-19

Nicht nur bei Eventversammlungen, sondern auch bei angeblich idealistisch motivierten Demonstrationen gehen die jungen Generationen jetzt zu Zehntausenden eng aneinandergedrängt auf die Straßen, Plätze und in Versammlungsräume. Sie geben zwar vor, „gegen Rassismus“, „gegen hohe Mieten“, „gegen Polizeigewalt“, „für Aufnahme armer muslimischer Migranten“ und „für Klimarettung“ zu demonstrieren, es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sie im Hinblick auf eine möglicherweise kommende coronabedingte wirtschaftliche schwere Not mit diesen Demos einen Verteilungskampf gegen ihre vorhergehenden Generationen starten. Sie rechnen damit, wenn viele der über 70-Jährigen sterben, dann bleibt wegen der eingesparten Renten- und Pensionszahlungen mehr staatliches und EU-Geld für sie selbst übrig.

Schon vor dem wirtschaftlichen Rückgang wegen dem SARS-CoV-2-Virus ging es jenen westlichen Generationen, die ab 1990 in das Erwerbsalter kamen, wirtschaftlich schlechter, als ihren Vorgänger-Generationen. Das gab es – mit relativ kurzen Ausnahmen bei Kriegen – seit 200 Jahren nicht mehr. Statt aber die Schuld an ihrem wirtschaftlichen Niedergang dem seit 40 Jahren andauernden Devisenabfluss in die erdölfördernden arabischen mohammedistischen Länder, der unverantwortlich hohen Geburtenrate ebenfalls in diesen Ländern und im fast ganzen übrigen Afrika und jetzt dem SARS-CoV-2-Virus zu geben, dagegen zu protestieren und dagegen aktiv zu werden, machen es sich die jungen Generationen bequem, streben eine Kollaboration mit den sich massiv vermehrenden immer stärker werdenden Gruppen der Mohammedisten samt der Schwarzen an und wollen stattdessen ihre älteren Generationen bekämpfen.

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Weltweite Statistik der Geburtenexplosion, für welche ausschließlich die Menschen in Afrika verantwortlich sind.

Das gab es in der Vergangenheit schon öfter, dass ein Teil einer Bevölkerung, die von außen erobert wird, sich nicht wehrt, sondern sich unterwirft und ein Bündnis mit den Eroberern eingeht, um von diesen gegenüber dem anderen, sich nicht unterwerfen wollenden Teil der Bevölkerung bevorzugt behandelt zu werden. Viele Vorstädte in Europa sind schon weitgehend in der Hand der von außen eingedrungenen mächtigen Faustrecht-Ausübenden. Die 50.000 Jugendlichen Schwarzen, Weißen und Mohammedisten, die 20200605 alleine in Wien demonstrierten, wollen eine Verringerung oder sogar gänzliche Abschaffung der Polizei, weil diese das letzte Hindernis darstellt, zunächst die Vorstädte, dann die gesamten Städte und schließlich das ganze Land vor Eroberung zu bewahren.

Die jungen Demonstranten wissen wohl selber auch, dass sich das Virus mit Demonstrationen nicht beeindrucken lässt. Wenn sie sich aber trotzdem in Massen versammeln und dabei keine Abstände einhalten, wollen sie damit drei Fliegen auf einen Streich treffen. Erstens festigen sie ihr Bündnis mit den kräftig anwachsenden mohammedistischen und schwarzen Migranten, zweitens starten sie den Umverteilungskampf von Alten zu Jungen und drittens nützen sie den Schwachpunkt der als Gegner gesehenen Alten aus, weil diese am Virus relativ leicht sterben (etwa zu 15 Prozent). Da Junge selten daran sterben, können sie die Demos als elegante Virus-Verbreitungs-Methode anwenden, um die Alten nicht direkt, aber mit Hilfe einer „höheren Gewalt“ zu euthanasieren.

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Junge Weiße gemeinsam mit Schwarzen gegen alte Weiße, die sie pauschal als „Rassisten“ bezeichnen

Ihre Forderung nach staatlicher „Grundsicherung“ ab dem 16.Lebensjahr samt üppiger „Mindestsicherung“ für Migranten ist die Absicht, ohne arbeiten zu müssen bis zum Lebensende Rentenbezieher zu werden. Ihre Massendemonstrationen ausgerechnet für den mehrfach wegen bewaffnetem Raubüberfall und Drogenhandel bestraften sehr kräftigen Schwarzen George Floyd, der bei einer sicher viel zu brutalen neuerlichen polizeilichen Festnahme, gegen die er anfangs Widerstand geleistet hatte (welcher in dem Video aber nicht gezeigt wird), gestorben ist, verdeutlicht ihre Absicht, ein Bündnis mit kräftigen Schwarzen und kräftigen Mohammedisten anzustreben.

Wegen diesem schon euphorisch zu nennenden Bestreben, mit den weltweit stark anwachsenden Mohammedisten und Schwarzen zu kollaborieren, setzen sich jungen Generationen eiskalt über die prekäre Lage hinweg, in der sich die Polizisten – die vielfach Familienväter sind – gegenüber schwarzen jungen Männern besonders in den USA befinden. Die USA hat 330 Millionen Einwohner und es gibt täglich Tausende Zusammentreffen zwischen Polizisten und Bevölkerung. Nur bei einem sehr geringen Prozentsatz kommt es dabei zu unentschuldbaren polizeilichen Übergriffen wie bei jenem gegen Floyd.

Diese Übergriffe kommen hauptsächlich deshalb zustande, weil bei Kontakten mit Schwarzen alle Polizisten wesentlich mehr gefährdet sind, als bei Kontakten mit Weißen, denn die USA hat zwar nur etwa 8 Prozent schwarze Männer, diese begehen aber ganze 50 Prozent der Tötungsdelikte. Das beweist klar ihre überdurchschnittlich hohe und oft zu tödlichen Mitteln greifende Gewaltneigung. Jeder Polizist, der einen schwarzen Autofahrer etwa wegen einer belanglosen Führerscheinkontrolle aufhalten will, muss in erhöhter Weise damit rechnen, dass dieser eine Waffe in seinem Auto hat, diese auch anwendet oder er durch Kampftechnik vom meist viel kräftiger gebauten Festzunehmenden verletzt oder getötet wird.

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Der Weiße Eduard N., ein aus Österreich stammender Gastwirt wurde in Südafrika von einem schwarzen Raubmörder bis zur Unkenntlichkeit mit einer Machete zerstückelt(3), aber nicht einmal kleine Demos oder Proteste gab es deswegen.

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Zitat aus: > achgut.com < Gunter Frank, Gastautor, 20200623:
„Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen. Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren. Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde. Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert. Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst. Die Forderungen, die schon längst alle vernünftigen Wissenschaftler öffentlich stellen müssten, lauten:
Sofort alle Massentestungen stoppen
Stoppen aller spekulativen Modellrechnungen
Gründliches Neuüberdenken der Situation
Lasst die Ärzte entscheiden, wie man einen Erkrankten behandelt, und zwar anhand seiner Symptome und nicht aufgrund eines individuell völlig nutzlosen Tests. Schenkt den Menschen endlich reinen Wein ein. Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können. Nur so entwickeln wir Hoffnung, den angerichteten gigantischen Scherbenhaufen wieder aufräumen zu können.“

Ein von arouet8 ausgewählter Kommentar zu diesem Artikel:
B. Ollo / 23.06.2020
“Winterepidemie” … Herr Dr. Frank, ist in Schweden vielleicht Winter? In Schweden ist seit vielen Tagen eine Hitzewelle, wie seit 50 Jahren nicht mehr. Die Grippewelle ist dort seit Monaten vorbei. Trotzdem steigen weiterhin die Infektionszahlen und sind im Wochenschnitt höher als je zuvor. (Beachten Sie, dass die letzten drei Tage im nach oben korrigiert werden. Jeden Tag.) Seit nun vier bis fast acht Wochen wird erzählt, man würde mehr testen bzw. das läge an mehr Testungen. Dabei werden weiterhin nur symptomatische Patienten getestet. Einzig das medizinische Personal und in Altenheimen wird darüber hinaus getestet. Wie viel genau, die Zahlen werden selbst der schwedischen Presse seit Monaten nicht heraus gerückt, was ein klarer Verstoß gegen die schwedische Verfassung ist und mittlerweile auch zu etlichen Klagen und Protesten geführt hat. Es geht mir nicht darum an dieser Stelle, wie gefährlich eine Infektion ist. Mir geht es nur darum, bei den Fakten zu bleiben. Was Sie hier verbreiten, mit Winterepidemie, ist eindeutig nicht wahr.
https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_23.6.2020_rinderwahn

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20200605, aus: http://www.krone.at/20186022
Trauer um Schauspieler und Broadwaystar Nick Cordero: Der 41-Jährige ist an den Folgen seiner Covid-19-Erkrankung gestorben. Seine Ehefrau Amanda Kloots bestätigte den Tod des Stars, der erst im letzten Jahr Vater eines Sohnes, Elvis, geworden war. „Gott hat einen weiteren Engel im Himmel“, schrieb Kloots zu einem Schwarz-Weiß-Foto ihres verstorbenen Ehemannes. Nick Cordero sei ein wundervoller Mensch und ein toller Freund gewesen. Er habe sich immer für andere eingesetzt und für jeden ein offenes Ohr gehabt. „Er liebte seine Familie und er liebte es, ein Vater und ein Ehemann zu sein. Elvis und ich werden ihn vermissen, bei allem, was wir tun. Jeden Tag.“ Nick Cordero, der in kleineren Hollywood-Filmen mitspielte, war vor allem am Broadway ein gefeierter Star. Zuletzt durfte sich der Kanadier sogar über eine Nominierung für einen Tony-Award freuen. Wie seine Ehefrau nun offiziell bestätigte, sei Cordero nach einem langen Kampf seiner Covid-19-Erkrankung erlegen. Laut Fox News wurde der Bühnenstar bereits Ende März in eine Klinik in Los Angeles eingeliefert, wo er ins künstliche Koma versetzt und an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden musste. Während seines Klinik-Aufenthalts erlitt der 41-Jährige mehrere Schlaganfälle. Aufgrund einiger Nebenwirkungen der Krankheit musste ihm sogar ein Bein amputiert werden.
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SCHWARZER ZERSTÜCKELTE IN SÜDAFRIKA MIT MACHETE EINEN AUS SALZBURG STAMMENDEN GASTWIRT – Familie, Freunde, Bekannte – die Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika steht auch noch Tage nach dem bestialischen Mord des beliebten Auswanderers Eduard N. aus Salzburg unter Schock. Die Jagd nach dem Killer blieb bislang aber erfolglos – der mutmaßliche Täter, ein Ex-Angestellter, tauchte unter. „Ich kann nicht glauben, dass ich an diesem Sonntag, am Vatertag, nicht mit ihm sprechen konnte. Einmal in der Woche, jeden Sonntag, haben wir uns gehört – mein Vater hat die Telefonate geliebt. Besonders, weil er mit seinem Enkel reden konnte“, so der Sohn des ermordeten Eduard N., der mit seiner Familie in Deutschland lebt, in einem Interview. Der bestialische Mord an den 67-jährigen Auswanderer erschüttert auch Tage später noch die kleine südafrikanischen Gemeinde Balgowan. „Mein Vater wurde zu einer Ikone in der Gegend hier. Nicht nur wegen der Würstchen und dem Bier – sondern weil er jeden willkommen geheißen hat.“ Die Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren – doch der verdächtige Killer ist weiter wie vom Erdboden verschluckt. Alles deutet darauf hin, dass der Lokalbesitzer von einem seiner Ex-Angestellten brutal aus dem Leben gerissen wurde. Auch die ebenfalls in Südafrika lebende Tochter Sylvia ist davon überzeugt, dass sich das Opfer und der Täter kannten. „Der Mörder muss gewusst haben, dass die beiden Hunde von meinem Vater keine Kampfhunde, sondern zu gutmütig sind. Sonst hätte er sich nicht getraut, einfach über den Elektrozaun zu klettern.“
Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2172192
Der bislang noch nicht identifizerte Angreifer war in das mit einem Elektrozaun gesicherte Grundstück eingedrungen und sofort auf den 67-Jährigen losgegangen. Neumeister ging schwer verletzt zu Boden, der Täter stürmte in die Küche. Dort war Neumeisters Lebensgefährtin Margit Riebler (62) gerade dabei, das Frühstük vorzubereiten. Der Täter sagte zu ihr: „Gib mir dein ganzes Geld oder stirb!“ Unterdessen hatte sich der schwer verletzte Neumeister noch einmal aufgerafft und wollte seiner Frau zu Hilfe kommen. Als der Angreifer bemerkte, wie sich der Ladenbesitzer durch die Tür näherte, drehte er sich um und ging erneut mit der Machete auf den 67-Jährigen los….Tochter Sylvia (38) berichtete unter Tränen der „Daily Mail“, der Angriff auf ihren Vater sei dermaßen brutal gewesen, „dass wir nichts mehr haben, das wir in den Sarg legen können“. Wie der Täter, bei dem es sich laut der Frau des Opfers um einen „schwarzen Mann“ handelt, auf das gut gesicherte Grundstück gekommen war, ist bislang unklar. http://www.krone.at/2170890
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„ACHGUT“ LIEGT DREIMAL RICHTIG UND EINMAL FALSCH

2020/06/04

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177     20200604      KATEGORIE: Analysen zum Tag

„ACHGUT“ LIEGT DREIMAL RICHTIG UND EINMAL FALSCH

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Europas vier Probleme: Antijudaismus, Mohammedismus, EU-Bobos, Corona

Einige Vernunft-Blogs, welche so sehr vernünftig sind, dass sie politisch weder links, mittig oder rechts eingeordnet werden können, wie „achgut.com“ oder „tichyseinblick.de“, bemühen sich seit vielen Jahren in anerkennenswerter Weise darum, das Zuziehen der Würgeschlinge aufzuhalten, welche der weltweit agierende mohammedistische Machtapparat seit den 1970-er Jahren um den Hals der westlichen Zivilisation gelegt hat.

Auch politische Neuerungsbewegungen, die ebenso weder links, mittig oder rechts zugeordnet werden können, wie die AfD, Orban, RN und in Österreich die von Kanzler Sebastian Kurz gründlich anti-nepotistisch und anti-korruptionistisch reformierte ÖVP, bemühen sich in ähnlicher Weise darum. Nicht die sich oft revoluzzerhaft gebenden Parteien SP und FP, sondern erst die ÖVP mit Sebastian Kurz waren ab 2017 fähig, das Problem des friendship managment, das in Österreich in allen Ämtern und Behörden seit Jahrzehnten hemmungslos wucherte, anzusprechen und zurückzudrängen.

Links-, SP- und Grünen-Bobos (bourgeois-bohémians) aus der Uni-, Kirchen-, Kunst-, Journalisten- und Kulturszene bezeichnen diese Blogs und politischen Neuerungsbewegungen als „extremrechts“, manchmal sogar als „geistige Brandstifter der Rechts-Terrorismus“, um als gelernte Verhüllungskünstler ihre eigenen nepotistischen Bestrebungen, ihren eigenen extremen Rechtsradikalismus und ihren eigenen extremen Antijudaismus, welche durch ihre devote Bewunderung des unsäglich rechtsextremen und extrem-antijudaistischen Mohammedismus entstanden sind, unsichtbar zu machen.

Die Bobos sind idealistisch, weshalb sie öfter mal für Afrika spenden, Schlepperschiffe organisieren und jungen Migranten hohe Rechtsanwalts-Honorare bezahlen um diese instantan und lebenslang zu üppigen Rentenbeziehern zu machen. Die jungen Migranten sind wie sie selbst in erster Linie auf das Beziehen von Steuergeldern aus und dadurch ihnen sehr ähnlich. Sie sind letztlich auch Bobos – nur eben Bobos in mohammedianischer Ausführung. Bobos beherrschen es, nicht nur sehr idealistisch, sondern gleichzeitig in völlig konträrer Weise auch sehr hedonistisch zu sein. Deshalb sehen sie es als ihr gutes Recht an, mittels „Grundsicherung“ von den „ohnehin ungebildeten“ steuerzahlenden Arbeitern selber reichlich bespendet zu werden, sofern sie nicht ohnehin von Zuwendungen reicher Eltern oder mit Erbschaften bespendet werden.

Bobos haben keine Zeit, sich mit für sie „geisttötenden“ Brotberufen zu beschäftigen. So etwas sollen ihrer Ansicht nach gefälligst die Arbeiter übernehmen, die wegen ihrer angeblichen Geist- und Kulturlosigkeit das ihrer Meinung nach ohnehin gerne machen. Denn Bobos haben besseres zu tun, wie gehobene Konversation mit anderen Bobos in gehobenen Bobo-Restaurants, abgehobene Bobo-Vortragsabende, Planungen von verkrampften Bobo-Kunstprojekten, Besuchen von sich kritisch gebenden, aber einschläfernd seichten Bobo-Kabaretts, Kontaktaufnahmen zum Ergattern von hochdotierten Nichtstuer-Kultur-Posten und ihre derzeit sehr aktuellen Demonstrationen für mehr Verbreitungsfreiheit des SARS-CoV-2-Virus zwecks Dezimierung der Rentenbezieher, welche ja ihre unmittelbaren Steuergeld-Bezieher-Konkurrenten sind (auch wenn diese im Gegensatz zu ihnen ihr Leben lang Steuergelder eingezahlt haben).
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Außer der mohammedistischen gibt es noch zwei weitere Würgeschlingen, welche die Vernunft-Blogs zu lockern oder abzuschütteln versuchen. Jene, welche die EU-Bobos um den Hals der Europäer und jene, welche sie um den Hals des kleinen Israel gelegt haben. Seit mindestens Zwanzig Jahren sind in Deutschland Merkel, CD(S)U, Grüne, SPD, FDP, Linke und so gut wie alle Rundfunk- und Papiermedien im Erkennen dieser drei Würgeschlingen völlig blind. Die Vernunftblogs trauen ihnen deshalb auch eine völlige Blindheit im Erkennen von anderen Problemen zu und meinen eo ipso, immer das Gegenteil von dem, was Merkel sagt, müsse richtig sein.

Es ist für diese kleinen Vernunft-Blogs eine Herkulesarbeit, ein Zuziehen der drei Würgeschlingen aufzuhalten, weil sie dabei allein auf weiter Medien-Flur sind. Sie sind deswegen geneigt anzunehmen, es könne außer den drei mächtigen Würgeschlingen sonst gar keine größeren Probleme für die Menschheit geben.

Dem ist aber nicht so. Das im Jänner 2020 aufgetauchte SARS-CoV-2-Virus Problem ist zumindest genau so groß, wenn nicht sogar größer. Es ist ein Problem, welches in einer seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden ungewohnten Weise nicht im gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder wirtschaftlichen, sondern in einem viel tiefer liegenden, nämlich im biologischen Problemfeld angesiedelt ist.

An das konnten manche, zu ihren jeweiligen Regierungen oppositionell und alternativ auftretenden Blogs und Parteien, während ihren Auseinandersetzungen mit den übermächtigen, oft auch mit Antifa-Truppen zu physischer Gewalt greifenden Gegnern schwer auch noch denken, und wollen obwohl weltweit jeden Tag 3000 bis 6000 SARS-CoV-2-Virus Tote dazukommen, immer noch nicht denken.

Diese Blogs und Parteien machen sich aber nun lächerlich, wenn sie meinen, das Virus nicht ernst nehmen müssen und der Welt ein Vorbild darin zu sein, wie eine Pandemie ausgesessen werden kann. Europa ist für die Welt aber sicher kein Vorbild, sondern ein bedauernswertes und abschreckendes Beispiel, weil es mit seinen 6% der Weltbevölkerung bisher 170.000 (45%) der weltweit insgesamt 382.000 Virus-Toten hat (Stand 20200604).

Sogar ein Spitzensportler – vielleicht weil er wegen ausbleibender Zuschauermassen unmittelbar betroffen ist – sieht das SARS-CoV-2-Virus realistischer. Der Weltfußballer Lionel Messi sagte 20200530 in „El Pais Semanal“: „Ich glaube, dass der Fußball, wie auch das Leben im Allgemeinen, nie wieder dieselben sein werden“. Alle gesellschaftlich organisierten Regierungen, ganz gleich wo sie politisch stehen – auch Hu Jintao, Erdogan, Merkel, Rohani, Putin,  Trudeau, Nethanjahu, Kurz, Johnson, Trump – müssen sich, ob sie wollen oder nicht, in erster Linie nicht mehr gegen ihre verschiedenen politischen Widersacher wenden, sondern gegen einen biologischen Widersacher.

Und so kam es, dass diese Vernunftblogs sich plötzlich in einer skurrilen Gemeinschaft mit der Linksautonomen-SA, Rechtsextremisten-SA und SP-EU-Bobos befinden, nur weil sie nicht anerkennen wollen, dass diesmal Merkel – mit dem Lockdown – richtig gelegen ist. In trauter Gemeinschaft beschwören sie: „Epidemie längst vorbei“, „Lockdown-Wahnsinn der Regierung“, „leichte Form von Grippe“, „nur 0,02% der Menschen sterben daran“, „es sterben ohnehin nur die alten unproduktiven Rentenbezieher“, „Lockdown war die grundfalsche Strategie, welche nur der Wirtschaft schadete“, „Lockdown nur politisch motiviert, um Bürger zu kontrollieren“, „normale Winterepidemie, die von selbst vorbeigeht“.

Die Vernunft-Blogs meinen irrtümlich, die Wirtschaft wäre nur wegen der Lockdowns eingebrochen. Diese ist aber wegen einem Virus eingebrochen, welches alle jene Wirtschaftsbereiche einschränkt und vielleicht sogar fast unmöglich macht, in denen es zu enger körperlicher Nähe zwischen zu vielen Menschen kommt – wie in der Gastronomie, in Kulturbetrieben, in der Flug- und Reisebranche, bei Sport- und Musikvereinen, bei Religions- und Demonstrationsveranstaltungen. Die Menschen sind mit oder ohne Regierungs-Lockdowns von sich aus vorsichtig und halten sich bis zum Finden einer Impfung oder eines Medikamentes eher fern.

Wer aber bei Demos auch aus noch so humanistischen Gründen mitgeht, aber keine Gesichtsmaske trägt und keinen Abstand hält – und wenn ein Abstand nicht möglich ist, sich nicht sofort entfernt – ist antihumanistisch, weil er dabei das Leben anderer gefährdet. 

Das Virus kann nur ausgeschaltet werden, wenn auch alle jungen Menschen dabei mittun Abstand zu halten, obwohl sie selbst vom Virus vorläufig nicht allzu sehr gefährdet sind. Wenn manche bei den Anti-Rassismus – Demos beim Abstand-Halten nicht mit getan haben, so ist möglicherweise bei diesen unter dem Mantel einer guten anti-rassistischen Einstellung nur die schlechte Absicht versteckt, älteren Generationen gesundheitlich zu Schaden zuzufügen.

Die Vernunft-Blogs meinen weiters irrtümlich, die seit Anfang Mai niederen Todesraten in Österreich, Ungarn und Deutschland wären deshalb, weil „die Epidemie ohnehin von selbst abgeklungen ist“. Es ist aber keine Epidemie, sondern eine Pandemie, und die ist in diesen Ländern eben nur deswegen abgeklungen, weil Lockdowns durchgeführt wurden.

Von selbst klingt bei dieser Pandemie nichts ab, weil das SARS-CoV-2-Virus so neuartig ist, dass das menschliches Immunsystem – anders als bei jeder neuen Art von Influenza – dagegen in keiner Weise vorbereitet ist. Diese Pandemie kann erst vorbei sein, wenn das Virus nirgends mehr auf dem Planeten einen menschlichen Wirt findet. Und das ist nur mit Maßnahmen wie Lockdowns, Massentests, Ortungs-App infizierter Personen und deren anschließender Quarantäne möglich. Je mehr die letztgenannten Maßnahmen angewendet werden, desto weniger müssen die Menschen Lockdowns durchführen. Eine Impfung herzustellen kann noch lange dauern und ist vielleicht sogar unmöglich.

Das Virus soll sich wieder in die Fledermäuse zurückziehen, welche im Laufe von Jahrtausenden ein Immunsystem gegen es entwickelt haben, aber es darf nicht mehr auch nur auf einen einzigen Menschen überspringen. Auch in virusfrei gemachten Ländern kann die Pandemie innerhalb von 14 Tagen wieder voll zuschlagen. Nicht eine ominöse „Welle“, sondern ein einziger infizierter Reisender genügt dabei, wenn er ein Konzert geht, in einer Disco tanzt oder sich zu einem Vereinsabend begibt. Wann die Krankheit vorüber ist, entscheiden nicht Medien, Blogschreiber oder Regierungen, sondern nur ein Unvermögen des Virus, weiterhin in menschliche Zellen einzudringen, wenn es nicht mehr von Mensch zu Mensch springen kann.

Die Strategie der Durchseuchung würde alleine in Deutschland innerhalb weniger Monate etwa 32.000 der über 25-Jährigen, 231.000 der über 40-Jährigen, 192.000 der über 60-Jährigen und 1,788.000 der über 65-Jährigen den SARS-CoV-2-Virus-Tod bringen. Das Virus kann auch die Lebenserwartung der unter 30-Jährigen, die vom unmittelbaren SARS-CoV-2-Virus-Tod derzeit sehr wenig betroffen sind, massiv abkürzen, weil möglicherweise organische Schäden verursacht werden, Resistenz nicht anhält und es sie erwischen kann, wenn sie ein paar Jahre älter geworden sind.
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Die ersten drei Probleme Europas: das Antijudentum, die mohammedistische Übernahme Europas und die Diktatur der EU-Bobos ergänzen sich einander, aber das nun aufgetauchte vierte Problem, der SARS-CoV-2-Virus, ist grundlegenderer Art und kann die ersten drei Probleme sogar kleiner werden lassen.

1. Das Antijudentum wird geringer, weil erstmals ein Menschheits-Unglück, das des SARS-CoV-2-Virus, trotz intensiver Versuche einfach nicht den Juden in die Schuhe geschoben werden kann.

2. Mohammedisten sehen ihre Chancen schwinden, Europa bald zu übernehmen, weil sie bemerken, wie die Europäer wegen dem völligen Versagen der EU- und antinationalen SP-Bobos in der SARS-CoV-2-Virus Bedrohung, sich wieder mehr ihren eigenen nationalen Regierungen zuwenden. Gegenüber der Identität-losen, von Karrieristen dominierten EU hätten die Mohammedisten leichtes Spiel gehabt, aber wenn die europäischen Nationen jetzt das Heft in die Hand nehmen sollten, dann ist zu erwarten, dass diese sich auf ihre kulturelle Identität und ihre Ziviliation besinnen und den Mohammedismus als völlig kulturlose und unzivilisierte Organisationsform demaskieren. Mohammedisten sind zudem eher an einer Übernahme von einem reichen, nicht aber von einem verarmten und verseuchten Europa interessiert.

3. Die EU-Bobos werden als Karrieristen demaskiert, die nur gut darin sind, allerlei Nebensächlichkeiten bombastisch aufzublasen, um für ihre Freunde und Verwandten immer wieder neue Posten und Geldzuwendungen zu generieren.
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