DAS VERSAGEN DER WESTLICHEN WELT GEGENÜBER DEM ISLAM

2012/04/19

002 Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam, von Helmut Zott (Apr2012), 001 Grundgesetz-Reform zur inneren Abwehr islamischer Diktatur (Jun2008).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Jahr und Monat angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel erscheint.

002      20120419         KATEGORIE: Islam-Diktatur abwehren

DAS VERSAGEN DER WESTLICHEN WELT GEGENÜBER DEM ISLAM

Von Helmut Zott

Es gibt im religiösen Denken des Ostens eine Weisheit in Form eines Spruches, der da kurz und prägnant lautet: „Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“. Das bringt zum Ausdruck, dass alles auf der Ebene unseres Daseins und Wirkens, seinen Ursprung im Geistigen hat. Ein Gedanke steht am Anfang und verwirklicht sich im Wort, das Anderen mitgeteilt wird und den Gedanken vervielfältigt. Der nächste Schritt in der „Inkarnation“ des Gedankens ist die Tat. Wenn wir also die Frage nach dem Tun und Lassen der westlichen Welt und ihrem Versagen gegenüber dem Islam stellen, ist es sicher richtig, die Ursache im Geistigen aufzusuchen. Konkret heißt das: Welches Versagen im Denken und welche falschen Vorstellungen gegenüber dem Islam sind ursächlich verantwortlich für das selbstmörderische Verhalten der westlichen Welt?

Wir erleben heute in ganz Europa eine Zeit des geistigen Umbruchs und Niedergangs, in der viele durch Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Grundwerte rapide verfallen. In dieses geistige Vakuum drängt der neu erwachte Islam mit anderen Wertvorstellungen, einem anderen Gottesbild und Seinsverständnis mit aller Macht hinein. Der Rückgang der genuinen Bevölkerung, der durch die hohen Abtreibungszahlen mitbedingt ist, schafft darüber hinaus ein demographisches Vakuum, das Muslime auffüllen. Die neuen Werte, die mit den Begriffen Koran, Sunna und Scharia in Verbindung gebracht werden, sollen die Basis für eine Neuordnung von Staat und Religion schaffen. Für alle gläubigen Muslime, die sich als Statthalter Allahs auf Erden verstehen, ist es heilige Pflicht, sich für die Durchsetzung von Allahs Wille, der im Koran offenbart ist, zu mühen, bis „Friede auf Erden“ herrscht, und das heißt, alle Menschen unter dem Gesetz Allahs leben.
 
Diesem Bestreben, das mit dem Begriff Islamisierung zusammengefasst werden kann, setzt die westliche Welt erstaunlich wenig Widerstand entgegen, was seine Ursache unter anderem darin hat, dass der Islam nicht verstanden und in seiner Gefährlichkeit auch nicht erkannt wird. Diese Erkenntnisblindheit lässt sich zurückführen auf zwei fundamentale Irrtümer, wobei der eine auf der religiösen Ebene, der andere auf der politischen Ebene zu finden ist.   

In diesem Zusammenhang scheint mir das Folgende von zentraler Bedeutung zu sein:

1.)  Der Erkenntnismangel der beiden christlichen Kirchen, der darin besteht, dass sie fälschlicherweise den islamischen Gott Allah als identisch mit dem Gott der Christenheit erachten und den Islam somit als einen zweiten, von Gott selbst offenbarten Weg zu ihm hin, betrachten. Kritik am Islam bedeutet also unter dieser Voraussetzung auch Kritik an Gott, der diesen Weg, ob für die Menschen verständlich oder nicht, selbst gewollt und offenbart hat. Es bleibt durch diesen fatalen Irrtum der Kirchen unerkannt, dass der Islam in Wahrheit der Todfeind des Christentums ist und es auslöschen wird, wenn er die Macht dazu hat. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der Kirche.    

2.)  Der Erkenntnismangel der politischen Führungen fast aller westlichen Länder, die den Islam im Kern für friedlich erachten, und die offenkundigen Gewaltverbrechen der gläubigen Muslime nicht dem Islam zurechnen. Die islamischen Gewaltakte und der islamische Terror werden als ein bedauerlicher Missbrauch einiger Weniger des im Kern friedlichen Islams interpretiert. Es bleibt dabei unerkannt, dass die Aufforderung zu Terror und Gewalt, wie auch zum Töten der Ungläubigen von Allah und seinem willigen Vollstrecker stammen, und im Koran festgeschrieben sind. Es wird auch nicht wahrgenommen, dass der Massenmörder Mohammed, das große Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der westlichen Demokratie.

Die Ausführungen 1. und 2. im Einzelnen:

Zu 1.)
Für die Katholische Kirche besteht die fundamentale Verkennung des Islams und ihre Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat und diese Auffassung zum Glaubensinhalt gemacht hat.

Die folgenden Punkte a bis d  sollen das belegen:

a )  Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

b )  In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

c )  Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

d )  In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.                                                       

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Papst Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L`Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage; verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini; umarmte 1993 den Massenmörder Turabi; flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“; und mahnte nach dem Terrorakt am 11. September 2001 „Respekt vor dem authentischen (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

Hätte Papst Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen relativierte er die Aussagen und forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt.

Es handelt sich bei den Glaubensäußerungen dieser Päpste nicht einfach nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat am christlichen Glauben und am christlichen Geist dar. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören. Die Muslime erkennen darin ein Geschenk Allahs und nützen ihre Chance.  

Auf christlicher Seite wird häufig argumentiert, dass es letztendlich doch nur einen Gott gäbe, und die Gegensätze zwischen Christentum und Islam, die durchaus sichtbar und erkennbar sind, dadurch entstehen, dass wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, Gott von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschiedene Anschauungen haben, uns aber doch ihm nähern und zu ihm kommen, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen. Dabei wird allerdings verkannt, dass sich die Offenbarungsreligionen nicht selbst geschaffen haben und die Gotteskenntnis und Gotteserkenntnis nicht vom Menschen stammt, denn dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart, im Christentum in Jesus Christus und im Islam durch den Koran. Dem einen Teil der Menschheit hat also der angeblich eine und einzige Gott verkündet, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde gesandt. Dem anderen Teil der Menschheit hat aber der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt über diejenigen, die so etwas behaupten, und er bestraft sie, wie dem Koran zu entnehmen ist, mit Höllenqualen.

Diese Selbstoffenbarung eines einzigen Gottes in dieser konträren Widersprüchlichkeit, kann aber aus logischen Gründen nicht von dem einen und selben Gott stammen, sofern er nicht lügt oder schizophren ist.

Allah ist nicht identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit.
Diese schlichte Wahrheit wird von den christlichen Kirchen allen Ernstes verkannt.
 
Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, was sie fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Dummheit und Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.
                                                                                                                                                            
Viele Kirchenväter und Heilige haben schon vor Zeiten den Islam ganz selbstverständlich als antichristlich erkannt, abgelehnt und bekämpft.

Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:

„Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“

Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:

„Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.                                               

Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II., der am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen wurde, nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen, wie schon erwähnt, im Sportstadion von Casablanca: „ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.         

Wenn allerdings die Wahrheit erkannt und allgemein anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine klare und offizielle Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit der Christenheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich eine unumstößliche Wahrheit im Islam, und die christliche Behauptung, er habe einen Sohn, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt:
„Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.

Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen(!) anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

Zu 2.)
Der zweite grundlegende Irrtum im westlichen Denken, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird und der dem Islam Tür und Tor öffnet, liegt auf der politischen Ebene und besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam. Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Es ist für die heutige westliche Welt offenbar unfassbar und unbegreiflich, dass in einer Weltreligion Hass und Gewalt zum wesenhaften und zentralen Inhalt gehören. Man versucht erst gar nicht die Friedfertigkeit des Islams in Zweifel zu ziehen und vorurteilsfrei nachzuprüfen, ob das, was scheinbar nicht sein kann, weil es nicht sein soll, im Koran zu finden ist. Es wäre notwendig das heilige Buch des Islams sorgfältig zu lesen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden und sich davon zu überzeugen, dass der islamische Terror dort veranlagt ist. Der Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, hat den Sachverhalt aus seiner Kenntnis und Erkenntnis heraus treffend formuliert:

„Auch wenn die meisten Nichtmuslime und (von mir eingefügt) Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Neben dem offenbarten Koran, der nach islamischer Auffassung das Abbild des ewigen Urkorans ist und die absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit enthält, sollte man den Hadith, der die Vorbildfunktion Mohammeds für die Verbrechen und den Terror im Islam belegt, nicht außer Acht lassen. Er war der erste Terrorist im Islam und hat sich mit folgenden Worten an die Gläubigen gewandt: “Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander“ (Sahih al-Buhari, Reclam S. 35). Die Liebe zu einem Verbrecher macht also den wahren Gläubigen im Islam aus.

Die Terroristen sind zweifellos wahre Gläubige und jeder wahre Gläubige ist ein potentieller Terrorist.

Wenn George W. Bush, der Präsident der USA, im September 2001 lauthals verkündet, nachdem ihm die Terroristen gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt haben, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islams, dann wird bei einer solchen Verblendung bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie sichtbar. Es zeigt sich hier sehr deutlich die erschreckende Ahnungslosigkeit und dumpfe Verblödung, wie wir sie bei fast allen Politikern des Westens vorfinden. Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt oder wird geleugnet und die abgrundtiefe Bösartigkeit des Islams wird uns sogar als Friede verkauft. Man wähnt in seiner Naivität und Ahnungslosigkeit die „guten“ Moslems auf seiner Seite und hebt sie, wie einige Politiker befürworten und fordern, in die höchsten Staatsämter als vermeintliche Mitstreiter gegen den Islamismus und den Terrorismus. Welche Gefahr für einen demokratische Staat darin liegt, dass man bei entsprechender demographischer Entwicklung die zentralen Positionen mit Muslimen besetzt und sie an die Schalthebeln der Macht im Staate lässt, wird nicht erkannt, weil man die Machtideologie im Islam nicht kennt oder ignoriert. Auch wenn die Muslime es zunächst, vielleicht sogar aus Unkenntnis des Korans, ehrlich mit ihrer Solidarität und Loyalität dem Staat der Ungläubigen gegenüber meinen sollten, könnten sie eines Tages ihren wahren Glauben entdecken und demgemäß handeln.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist die permanente Bemühung eines gläubigen Moslems und der religiöse Kampf zur Unterwerfung Andersdenkender und Andersgläubiger unter das Gesetz Allahs, ein immer währender Auftrag Allahs und damit ein immanenter Wesenszug des Islams.   
 
Zwei fatale Irrtümer sind es also, der eine auf der religiösen, der andere auf der politischen Ebene, die letztlich als geistige Wurzeln für das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam erkennbar werden. Hier liegen auch Grund und Keim für den Abstieg und den Untergang der westlichen Zivilisation. Im Kampf ums Dasein geht das christliche Abendland letztlich an seiner gnadenlosen Dummheit und grenzenlosen Naivität zu Grunde. Die Frage ist tatsächlich nicht mehr, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

Advertisements

SCHARIA-VOLLSTRECKUNG 2084

2011/04/09

022 Scharia-Vollstreckung 2084 (Apr2011), 021 Im Schatten des Mondes (Feb2011), 020 Mein Zeichen gegen Rassismus (Jan2011), 019 Ich bin ein friedlicher Muslim (Okt2010), 018 Kultursensible Baukräne (Aug2010), 017 Was wir Muslime fordern (Jun2010), 016 Wir Muslim-Christen (Mai2010), 015 Die verlorenen Kinder der Mutter Europa (Apr2010), 014 Der Dhimmi-Journalist (Apr2010), 013 Wanderin Nachtlied (Jan2010), 012 Suren surren mich in Trance (Dez2009), 011 Flower-Power für das Islam-Schwert (Okt2009), 010 Lore Ley im Euro-Scheichismus (Aug2009), 009 Ich, Muhammad Ibn ‘abd Allah Ibn…(Mai2009), 008 Ich, Adolf Wolf Hitler (Mai2009), 007 Mein Gestern (Apr2009), 006 Wir Klerus-Männer (Mrz2009), 005 Der prophetischste Prophet (Feb2009), 004 Unser Emir Hitler (Jan2009), 003 Geburtstagsverzückung 2071 (Jan2009), 002 Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen (Nov2008), 001 Werde Muslimin (Jul2008).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

022           20110410          KATEGORIE: Lyrik

SCHARIA-VOLLSTRECKUNG 2084

~1~

Die freie blaue Himmelskuppel

wölbt sich wie ein schillernder Saphir

über das ehemalige deutsche Land.

~2~

Weiße Wolken fliehen vorüber,

doch keine von ihnen nahm uns auf

in ihren bergenden weichen Schoß.

~3~

Bunte Blumen wiegen sich im Wind,

während am Baukran über ihnen

hin und her pendelt mein Sohn.

~4~

Sattgrün schimmern die Wiesen

von den Hügeln herüber zu mir –

die Steine treffen ungenau.

~5~

Es ist kein guter Werfer dabei

der zu Brei formt mein Gehirn,

damit ich nicht mehr sehen muss

~6~

dieses Weiße, Bunte, Rote, Grüne,

welches schmerzt in meinen Augen,

weil es nicht mehr zu mir passt.

~7~

Mein Sohn hat sich nur beschwert,

weil der Beamte von den Wohnungen

ihn und seine Familie hat delogiert.

~8~

Wer im Paradies keinen Platz hat,

der braucht auch auf Erden keinen.

So schreibt es die Scharia eben vor.

~9~

Dagegen aufbegehren ist Beleidigung

des Beamten und des obersten Scheichs.

Deshalb wurde er verurteilt zum Tod.

~10~

Seine Mutter gleich mit, die Rassistin

die sich das Schamtuch vom Kopfe riss.

Damit wollte sie aufstacheln zum Hass.

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

2008/06/24

GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

Aus den Stadtvierteln von erst vor wenigen Jahrzehnten aufgenommenen islamischen Nachbarn dringen verlockende und vielversprechende Töne an die Ohren der EuropäerInnen. Es schallt laut und selbstsicher, im Besitz einer wahren und vollendeten Religion und Moral zu sein, über alle Zweifel erhaben zu sein und die gesamte Erde mit Frieden und Vollkommenheit beglücken zu wollen. Diese wird als „Sphäre der Unwissenheit“ abqualifiziert und wegen ihrer permanenten Selbstzweifel verhöhnt und verachtet.

Sollen die EuropäerInnen, davon konsterniert und paralysiert, nun an ihrer, in den letzten zwei Jahrhunderten so sehr immanent gewordenen, Tradition des Zweifelns und Selbstzweifelns nun auch noch zu zweifeln beginnen?

Nein, nur nicht daran! Denn wie RENE DESCARTES schon im 17. Jh. bemerkte, wäre das der Verlust einer philosophischen Konstante, auf die zu 100 Prozent Verlass ist. Selbstzweifel sind nicht nur Schwäche, sondern befähigen auch zur Selbstreflexion. Gerade mit dem Zweifel an den „von Gott eingesetzten“ Herrschern ist Europa zu Parlament und Demokratie gelangt und hat damit die Menschen als Einzelindividuen befreien können.

Die Selbstsicherheit ist damit zwar auch dahingeschieden, aber genauso haben sich die selbstgefälligen Tyrannen verabschieden müssen. Die Befreiten dankten mit Kreativität, Entdeckungen, Erfindungen und beruflichen Leistungen in atemberaubendem Tempo. Die Namen N.Kopernikus, G.Bruno, G.Galilei, W.Shakespeare, J.W.Goethe, Leonardo da Vinci, Michelangelo, V.van Gogh, J.S.Bach, W.A.Mozart, J.Locke, G.W.Leibnitz, F.M.Voltaire, J.Rousseau, I.Kant, S.Freud, A.Adler, I.Newton, M.Plank, E.Mach, M.Curie,  A.Einstein, L.Meitner sind nur eine kleine Auswahl aus Millionen derer.

In der Zeit der Aufklärung war es oft leichter als heute möglich, Autoritäten anzuzweifeln. Auch viele aufgeklärte Monarchen drängten damals die bis dahin als „unantastbar“ sich gebenden, weil auch religiös unterstützten Aristokraten zurück und übergaben, aktiv und freiwillig, in Form von Konstitutionellen Monarchien, die Macht an gewählte Parlamente.

Die westlichen Demokratien wurden nach dem Vorbild der Attischen Demokratie in England um 1688 mit der ersten konstitutionellen Monarchie neu erfunden. Auch wenn es noch kein Wahlrecht für Frauen oder niedere Stände gab, alle Regierenden unterlagen ab da einem gewissen Rechtfertigungsdruck gegenüber gewissen Wahlberechtigten. Die USA und Frankreich folgten 1776 und 1789.

Es wurde erstmals zweitrangig, welche Person regiert, denn wenn diese zu sehr gegen das Volk wäre: Immer hängt über ihr das Damoklesschwert der Abwahl, deshalb wird sie sich bessern oder abtreten müssen. Selbst wenn eine Regierung jahrzehntelang gewählt werden sollte, sie wird sich stets zumindest unbewusst im menschlichen Fehler der Selbstherrlichkeit zügeln. Auch wenn die Möglichkeit eines Auftretens von sehr gütigen und gerechten Herrschern immer vorhanden ist, so darf darauf nicht gehofft und gewartet werden, weil bis dahin müssen oft viele Despoten ertragen werden und auch die „Gütigen“ können sich zu jederzeit und unvermittelt zu Diktatoren verwandeln. Das Volk unterwirft sich lieber nicht mehr wahllos den Potentaten, sondern erzieht diese.

Es ist anderen Ländern jederzeit erlaubt, dieses Modell auch zu übernehmen. Irgendwann und irgendwo muss es der Demokratie aber erst einmal selbst erlaubt sein, in die Welt treten zu können. Nur weil das zufällig in Europa und Amerika geschah, kann aber nicht behauptet werden, die Welt würde mit einer Demokratisierung gleichzeitig auch „amerikanisiert“ und „europäisiert“ werden.

Eine Verteidigungsbereitschaft für Demokratie ist aber in Deutschland und Österreich noch wenig vorhanden, weil hier deren Wiedereinführung 1945 nur mir äußerer Hilfe bewerkstelligt werden konnte. Auch sind politische Strömungen, die erst in schon gefestigten Demokratien entstanden – wie die 68-Linken und die Grünen – oft noch sehr naiv gegenüber deren Gefährdungen. Auch die Gefahr einer Auslöschung Israels durch militärische, sogar atomare Angriffe islamischer Diktaturen berührt die meisten von ihnen nicht im Geringsten. Sie bemühen sich sogar, von dieser Gefahr abzulenken, indem sie stets ohne jeden Bezug zu der Situation der heutigen Juden an den 6-millionenfachen Judenmord der Nazis erinnern. Das ist unehrlich, denn wenn sie es aufrichtig meinen würden, dann müssten sie gleichzeitig und insbesondere auch auf die steigende AKTUELLE Gefahr einer Ermordung der heutigen 7,2 Millionen Einwohner Israels hinweisen.

Mit Versuch, Irrtum, Fehlern, Rededuellen, Streit, Werbung und Skandal-Aufdeckungen machen die Parlamente oft einen chaotischen Eindruck. Aber wie sonst können sich mündige Individuen zu gemeinsamen Entscheidungen durchringen? Besser ist es allemal, den Streit mit Reden auszutragen, als mit Bürgerkriegen, Folter und Hinrichtungen politischer Gegner, wie es in den menschen- und besonders frauenverachtenden Scharia – Ländern praktiziert wird.

Die Nazi-Tyrannei 1933-1945 in Deutschland war eine Gegenreaktion auf die europäische Aufklärung vom 18.Jh., weil ab da nicht mehr die STANDES – Zugehörigkeit, sondern hauptsächlich die berufliche Leistung der Personen gewürdigt wird. Der beruflich weitgehende Versager, deshalb von Minderwertigkeitskomplexen schwer geplagte Hassprediger ADOLF HITLER schlug ekstatisch zu. Als Gegen-Reflex zu seinem Komplex wähnten er und seine Günstlinge, sie seien wegen ihrer VOLKS -Zugehörigkeit allen anderen überlegen.

Er meinte, die „zerstrittenen Haufen“ der Parlamente würden sich ihm wehrlos ergeben. Wenn schon nicht die Parlamente im eigenen Land, so doch diejenigen der Alliierten, wehrten sich aber ausreichend – in einem weitgreifenden Bündnis mit dem in Hinblick auf Demokratie zwar sehr missgebildeten, aber gegen die blutrünstigen Nazis sich selbstlos aufopfernden jüngsten Kind der Aufklärung, der 46 Jahre später – besonders wegen dieser Missbildung – friedlich entschlafenen Sowjetunion, die dem Deutschen Karl Marx wie einst Russland der deutschen Zarin Katharina II huldigte.

Die beruflich bedingten Minderwertigkeitskomplexe entladen sich immer wieder besonders an den beruflich überdurchschnittlich erfolgreichen Juden. Das mussten diese gezwungenermaßen werden, denn seit dem Jahr 135 aus Judäa und dann von einem europäischen Land ins andere vertrieben, konnten sie sich immer nur retten, indem sie mit viel Fleiß, Wissen und Können sich immer wieder neue Existenzen aufbauten und Familienangehörige, denen in vielen Pogromen alles weggenommen wurde, unterstützten.

Von gleichen Minderwertigkeitskomplexen geplagt sind heute auch die Diktatoren mit ihren Günstlingen in Nordafrika und Mittelost. Weitgehende Versager in Kunst, Kultur, Beruf, Frauen – Emanzipation, Meinungsfreiheit, Psychologie, Rechtswesen, Staatswesen, Wissenschaft, Technik, Produktion, wähnen sie sich nun auch, aller Welt überlegen zu sein, und feinden die tüchtigeren Juden an.

Sie sind, wie die Nazis und Neonazis – mit denen sie immer kopulierten – ebenfalls von einem absoluten Sendungsbewusstsein betört. Sie verteidigen sich gegenseitig. Sobald die Scharia – Diktatoren kritisiert werden, finden sich auch sogleich Neonazi – Möchtegerndiktatoren, die an das mit ihnen gemeinsame Band der Judaophobie und der Israel – Ressentiments erinnern, und umgekehrt.

Welch massive Gewalt in Minderwertigkeitskomplexen schlummert, offenbarten die Nazis besonders deswegen, weil sie von den Alliierten nur mit extremer Gegen-Gewalt daran zu hindern waren, ihre zwischen 1941 und 1945 begonnene Tatausführung der Ermordung aller Völker der Erde zu vollenden. Es wäre euphemistisch, das Verbrechenspotential der Nazis auf jene 29 Millionen Morde an Zivilpersonen anderer Völker (6 Millionen Juden, 22 Millionen Slawen, 500 Tausend Sinti und Roma) einzugrenzen, die, um diese zu vollbringen, sie gerade noch Zeit hatten. Von selbst hätten sie ihr Liquidieren in ihren, exklusiv von ihnen erfundenen Menschen-Tötungs-Fabriken nicht aufgehört. Sie hätten es nur noch immer weiter perfektioniert und „weitergemacht“, bis nur mehr ihr eigenes Volk übrig geblieben wäre. Minderwertig hätte sich dieses endlich dann nach dieser „Endlösung“ nicht mehr fühlen müssen, einfach schon deshalb, weil kein anderes Volk zum Vergleich noch vorhanden gewesen wäre.

Die Minderwertigkeitskomplexe entladen sich heute in Sprenggürtel- Bomben- Raketen- und Flugzeugexplosionen von sich zu kurz gekommen glaubenden, aber ehrgeizigen Untertanen von Scharia – Diktatoren. Vor derer Menschenverachtung wollen sie nicht zurückstehen und sich auf ihre Art darin beweisen. Auch atomare Explosionen sind ihnen zuzutrauen. Nicht ein „Kampf gegen die Ungläubigen“, wie sie prahlerisch verkünden, sondern nur ein Heraustreten aus ihrer Bedeutungslosigkeit – wenigstens im Augenblick der Explosion – ist die Motivation dieser Desperados. Die stets nach jedem Anschlag erfolgenden Teilnahmslosigkeiten, nur laschen Verurteilungen, Nichtverurteilungen, wohlwollende Zustimmungen und sogar oft Freudenfeiern von den meisten, auch den moderaten Muslimen spornt diese nach Anerkennung heischenden jungen Leute geradezu an. Deshalb muss auch schon auf bloßen Verdacht hin ABC-waffenfähiges Material gesucht und wenn vorhanden, mit allen Mitteln entfernt werden.

Eine weitere Art von ihren Explosionen ist die Bevölkerungsexplosion. Verantwortungslos werden so viele Kinder in die Welt gesetzt, wie sonst kaum mehr auf der Erde. Sie wissen zwar, dass es eine berufliche Zukunft für diese nicht gibt, aber da sie ein mangelndes Bewusstsein für das menschliche Individuum haben, nehmen sie nicht einmal eine Verantwortung für den Lebensweg ihrer eigenen Kinder wahr. Bevölkerungskontrolle kommt für sie nicht in Frage, da sie ohnehin planen, zunächst das benachbarte Europa, dann die Erde zu überschwemmen.

Bis zum Jahr 1900 gab es nicht mehr als 1,6 Milliarden Menschen. Nur 150 Jahre später können es 10 Milliarden sein. Irgendwo muss der kritische Punkt sein, ab dem sie nicht wegen einer zu geringen, sondern wegen einer zu hohen Zahl aussterben müssen. Die Kugelform der Erde verleitet dazu, bei der Bevölkerungszahl nicht leicht eine Obergrenze erkennen zu können, weil auf Kugeloberflächen trotz endlicher Flächengröße nirgends Grenzen zu erkennen sind.

Die Panikmache mancher Regierungen mit Termini wie „Alterspyramide“ und „Vergreisung“ zeigt ihre begrenzte Sicht auf nicht mehr als 30 Jahre. Europa wird doch wohl fähig sein, die nächsten 40 Jahre vorübergehend eine hohe Zahl alter Menschen durchzubringen. Es ist keine „Alterspyramide“ sondern nur eine Alterswelle, die ohnehin vorüber sein wird, wenn die heutigen geburtenschwächeren Jahrgänge alt sein werden. Die skandinavischen Länder beweisen, dass ökonomischer Wohlstand sehr wohl bei geringer Bevölkerungsdichte möglich ist. Ökologischer Wohlstand ist bei hoher Dichte sogar ausgeschlossen.

Wenn schon eine gewisse Zuwanderung notwendig ist, so sollten doch nur Leute, die die Demokratie nicht so extrem gefährden, geplant angeworben werden. Lateinamerikaner, Äthiopier, Filipinos, Koreaner, Osteuropäer, auch Hindus und Buddhisten wären zu den Demokratien Europas sicher kompatibler. Manche Regierungen geraten entgegen ihrem sonst so lethargischen Verhalten in kopflose Panik. Und weil ohnehin zufällig im ach so nahen nordafrikanisch-türkischen Raum eine Bevölkerungsexplosion stattfindet, wehren sie sich nicht gegen einen massiven Zuzug von dort. Jene europäischen Länder, die stark männlich geprägt sind, inklusive Vatikan, fühlen sich vom Männlichkeit – Wahn der Scharia zu sehr bauchgepinselt, um genügend Vorsicht walten zu lassen.
Sie bedenken nicht, dass die in allen Abstufungen großen und kleinen Diktatoren von Kalifen, Sultanen, Ajatollahs, Emiren, Scheichs, Imame, Mullahs, bis zu den Orts- und Familienpaschas ihre Nachkommen – besonders mit Hilfe von Hasspredigern in hunderttausenden Koranschulen und Moscheen – fest unter Kontrolle haben und diese deren Eroberungswillen weiterverfolgen.

Die Muslime in der heutigen EU stellen etwa 11% der Kinder. 1988 waren noch 2,5% der Einwohner Muslime, 2008 sind es bereits 5%. Bei dieser 20-jährigen Verdoppelungsrate würden es 2048 20% sein. Wegen ihrer Dominanzkultur, dem ungebremsten türkischen Nationalismus und dem großen Anteil an jungen Menschen genügt das wahrscheinlich schon, die Politik und Wirtschaft zu bestimmen. Bei einem Beitritt der Türkei zur EU und einem dadurch zu erwartenden Zuzug von 1 Million jährlich geschieht das noch früher. Die Demokratie kann mit ihrer eigenen Waffe, der Wahl, abgeschafft werden und später kann auch die gesamte Erde erobert werden. Dieser Übergang kann mit den Ölmilliarden bequem unterstützt werden.

Jedes zweite Wort unserer Regierungen ist „Zukunft“, aber 40 Jahre voraus denken, das überfordert sie schon. Sie scheinen ihren Horizont beim Zeitpunkt ihrer hoch dotierten Pensionierung begrenzt zu haben. Die Regierenden sind zu sehr auf ihre ständige Wiederwahl fixiert, was mit den Enkeln und Urenkeln der Europäer geschehen wird, ist ihnen offenbar kein Anliegen. Eine Begrenzung der Amtszeit auf 8 Jahre, wie in den USA, könnte ihr Augenmerk mehr auf eine Verantwortung für die Nachkommen lenken, statt auf diese beharrliche Sesselkleberei. Als verdienstvollste Leistung scheinen sie es zu betrachten, sich möglichst lange Zeit mit ihrer Amtsgewalt zu bekleiden.

35 Jahren schon dauert der durch einen hohen Rohölpreis verursachte Devisenabfluss aus dem Westen in die islamischen Länder an. Dieser ruft unter anderem auch die drückenden Lebensbedingungen für Frauen hervor, die diese in Deutschland zu 130.000 Abtreibungen jährlich nötigen. 14 % der Frauen leben in Armut. Das ist mit eine Ursache für das Absinken unter die Vermehrungsrate von 2,1 Kindern pro Frauenleben, welche für ein Gleichbleiben der Bevölkerungszahl notwendig wäre.

Die intoleranten, fundamentalistischen und nepotistischen Scharia – Diktatoren verbergen sich hinter einem dichten Schleier aus Irrationalität, Unterwürfigkeit, Demut, Autoritätsglauben, Wunsch, Sehnsucht, Emotion, Vorsehung, Wahnvorstellung, Affektivität, Religion – dem Islam. Jede freie Meinung zu ihrer Religion führt deshalb zu psychoneurotischen Reaktionen, die vor Gemeingefährdung nicht zurückschrecken. Die Hauptkritik sollte sich deshalb nicht gegen die Religion Islam wenden, die zwar eine auch sehr kritikwürdige diffuse Schutzhülle abgibt, sondern gegen die aktuellen und potentiellen Diktatoren dahinter. Deren meist sehr zahlreichen Söhne meinen mit einer Selbstverständlichkeit, ebenfalls für zukünftige Herrscherwürden geboren worden zu sein.

Verlockt von der Perspektive auf zahlreiche Herrschaftspfründe in Europa, verachten sie alle Argumente für Demokratie. Nur mit Stimmzetteln in Schlitz-Schachteln so ohne weiteres auch Scheichs, die sich selbst gerne als „würdige Ehrenmänner“ sehen, einfach absetzen zu können, ist für sie beleidigend und dekadent. Nicht dekadent ist es für sie, wenn so ein „Ehrenmann“ tausende willkürliche Hinrichtungen vornimmt – dieser wird wegen seiner Furchterregung sogar noch bewundert. Weil in Europa für sie seltsamerweise niemand Anstalten macht, Herrschaft an sich zu reißen, meinen sie, es wäre niemand fähig oder willens dazu. Das betrachten sie als Einladung, dieses „Machtvakuum“ auszufüllen. Ihre Hochachtung für Hitler kommt genau daher, weil dieser ein für sie verständliches Herrscherbewusstsein hatte.

Die Perspektive einer politischen Regierungsform der RELIGIÖS BERUFENEN ARISTOKRATIE ist das Erfolgsgeheimnis des Islams in Europa. Jede Berufung einer Regierungsgewalt auf Gott oder Allah, vereinnahmt die Religion als Rechtfertigung, um Kritik zu unterbinden. Den Muslimen in Europa wird damit die Aussicht geboten, alleine dadurch, Muslim zu sein, ohne Leistungen vorweisen zu müssen, Anerkennung und unanzweifelbare Regierungspositionen in Europa erlangen zu können.

Herrscher festigen ihre Herrschaft mit ansteigender Distanzierung der untergebenen Menschengruppen in Geschlechter, Völker, Religionen. Das führt ab einer gewissen Distanz zu Gefühlsumkehrungen wie Freude, wenn einerseits mit abgeschlagenen Köpfen von Menschen anderer Menschengruppen Fußball gespielt wird, aber anderseits zu larmoyantem Wehklagen und Racheschwüren, wenn ihr Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch vielleicht auch nur leise angezweifelt wird.

Wegen ihrer Bevölkerungsexplosion sich in der Sicherheit wiegend, in spätestens 40 Jahren ohnehin bestimmend zu sein, ist es für sie widersinnig, ihren dumpfen und einlullenden Kollektivismus gegen etwas so Unsicheres wie individuelle Freiheit einzutauschen. Hinter der religiösen Hülle des Islam können sie sich gut tarnen, da sie meinen, dann auf Argumente nicht eingehen zu müssen. Sie diktieren einfach, über ihre Religion dürfe nicht diskutiert werden, diktieren dann, was ihre Religion ist und schon können sie nur dort geklagt werden, wo sie es gnädigerweise erlauben. Ihre Herrscher in Frage stellen? Pech gehabt, geht nicht, widerspricht der „Religionsfreiheit“. Schwer beleidigt werden dann von irgendwelchen Mullahs Todes- Fatwas verhängt.
Heute schon sind in Europa alle in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die es wagen, über diese Diktatoren oder deren Schutzschild – den Islam – ihre Meinung offen zu sagen, von Todes – Fatwas bedroht. Diese unsichtbare, aber ständig im Hintergrund laufende Drohung des „Kehledurchschneidens“ schnürt Politikern und Journalisten in Europa für sie selbst oft unbemerkt die Kehle langsam zu. Sukzessive verschlechternde Atmungsfunktion ist für Betroffene selbst meist erst spät spürbar.

Welche Abgründe diese Diktatoren vom Erkennen der Meinungsfreiheit trennen, wird sichtbar, weil sie diese, wenn überhaupt, nur bis zu einer gewissen Grenze erlauben. Ein Zitieren aus ihren Schriften wird stets mit der Floskel: „Aus dem Zusammenhang gerissen“ untersagt. Es gehört aber zum innersten Wesen der Meinungsfreiheit, alles, bis zum letzten Jota und bis zur letzten Sure, besprechen zu dürfen. Ansonsten kann sich doch eine Vielzahl von kleinen und großen Tyrannen-Ungeheuern hinter „unantastbaren“ und „religiösen“ Feigenblättern verbergen. Mit völliger Selbstverständlichkeit beantwortet die Scharia jeden auch noch so kleinen Interpretationsversuch zur Reformierung des Korans mit einer Hinrichtung. Damit werden auch alle anderen Reformversuche in eine Todeszone verlegt und die Tyranneien gefestigt.

Europa verlegt sich mehrheitlich noch, wie A.N.CHAMBERLAIN 1938 gegenüber den Nazis, auf eine Appeasement – Politik, um den Fehler, zu viele Scharia – hörige Personen unkritisch aufgenommen zu haben, nicht eingestehen zu müssen und reitet sich dabei immer tiefer in den Irrtum hinein, wie das Beispiel der EU – Oligarchen zeigt, da diese – auf der Flucht nach vorne – sogar vehement einen Türkei – Beitritt zur EU fordern. Wegen einem alten antijüdischen Suchtverhalten ist der Realitätssinn Europas schwer getrübt. Es spielt sich lieber sadistisch mit der kleinen jüdischen Maus, anstatt sich umzudrehen und dem Scharia – Löwen in den schon offenen Rachen zu schauen. Die Befriedigung der alten antijüdischen Sucht ist anscheinend wichtiger, als das Glück der Urenkel. Weil sie die Psychologie ernster nehmen, haben die USA diese Suchtkrankheit nicht.

Der Eroberungswille ist ein archaisches Relikt, welches schon sehr in Vergessenheit geraten ist. Da Europa mit so einer vorsintflutlichen Erscheinung nicht mehr rechnet, ist sein Immunsystem dagegen geschwächt. Sich in Sicherheit wiegend, kann es überschwemmt werden. Polen, Dänemark, Russland und die USA und erkennen diese eher, weil sie sich gegen den Welteroberungsversuch der Nazis wehrten und deshalb noch mehr Antikörper besitzen.

Das Anziehen einer Bremse ist nie angenehm. Europa sollte aber aus Nordafrika und Mittelost bis zur völligen Abschaffung der Scharia – Tyrannei aus islamischen Ländern nur mehr Scharia – WiderständlerInnen aufnehmen, diese aber sogar mit offenen Armen, da ihre internen Kenntnisse über den Islam für den Westen sehr wertvoll sind. Eine exponentielle Vermehrung Scharia – höriger Muslime sollte nicht mehr wie bisher finanziell gefördert werden. Dänemark ist als eines der ersten Länder aus der Apathie erwacht und lässt nicht mehr die Tür sperrangelweit offen. Es wurde auch als eines der ersten Länder von den Nazis erobert und ist deswegen hellhöriger.
Nur die Demokratien Europas anzuerkennen, wozu ERDOGAN sich herablässt, ist allerdings zu wenig, da diese viel zu sensibel ist, um nur bei Anerkennung alleine lebensfähig zu sein. Nur wer ausreichend aktiv für die Demokratie arbeitet und mithilft, sie zu verteidigen, sollte hier bleiben dürfen. Alle politisch – islamisch wirkenden Imame, die unter anderem auch jenen Druck auf Musliminnen ausüben, sich zu verhüllen, müssen ausgewiesen werden.

Das Kopftuch, der Schleier und sonstige Körperverhüllungen von Frauen festigen die Verschleierungsfunktion des Islam im Dienste der gerne in anonymer Unnahbarkeit herrschenden Diktatoren, weil durch ihn die Verhüllung allgemein als natürlich und Offenheit als unnatürlich eingeübt wird.

Es wäre zwar angenehmer gewesen, ohne solche harten Regelungen auszukommen, aber für mildere Maßnahmen hätte diese Demokratiegefährdung früher erkannt werden müssen und selbsttätig haben die zugewanderten Scharia – Hörigen für die Demokratie nicht genügend aktiv mitgearbeitet. Deshalb ist im Hinblick auf die europäischen Nachkommen schon heute ein extremer Handlungsbedarf zu Reformierung der Grundgesetze entstanden.

Die Grundgesetze und Verfassungen haben die europäischen demokratischen Staaten in einer Zeit beschlossen, wo es noch keine Gefährdung einer inneren Machtübernahme durch islamisch – religiös – berufene – Aristokratien gab. Mittlerweile existiert aber diese Bedrohung. Zu deren Abwehr müssten die Verfassungen nun dringend reformiert werden.
Die Nazis vermeinten, die Demokraten in GB würden unter allen Umständen und jederzeit auf ihrer Demokratie beharren. Wenn sie also mit undemokratischen Mitteln angreifen würden, könnte GB sich nicht wehren. Unter dieser Bedrohung fror aber GB die Demokratie vorübergehend ein, erklärte das Kriegsrecht und den Nazis den Krieg. Nachdem der Krieg gewonnen war, konnte die Demokratie wieder aufgetaut werden. Ähnlich vermeinen die Scharia – Diktatoren heute, die Demokraten wären nicht clever genug, ihre Welteroberungs- Absicht zu erkennen, und wenn schon, dann nicht fähig und zerstritten genug, um zu Verfassungsreformen zu greifen.

Die Meinung, es könnten nicht heute schon für zukünftige Generationen Entscheidungen getroffen werden, zeugt von Abulie, denn bekanntlich ausschließlich im Voraus können Weichen gestellt werden.

Nichtaufnahmen und Ausweisungen von Demokratie-unaktiven, Demokratie-uninteressierten und Demokratie-feindlichen Personen sind nicht fremdenfeindlich, sondern wandeln sich ins Gegenteil, weil sie zur Abwehr von ungleich größerer Fremdenfeindlichkeit gegenüber künftigen Europäern dienen. Rücksichtslos sollen alle Errungenschaften, angefangen vom Rechtsstaat über die Gewaltenteilung bis zu Demokratie hinweggefegt und die heute noch fast unvorstellbare Härte ausgeübt werden, die gesamte Freiheit der Nachkommen der europäischen Bevölkerung zu unterdrücken. Ein humanismusloses und humorloses Leben in todernster Demut, Unterwerfung, Verschleierung, Frauenerniedrigung, Auspeitschung, Steinigung, Angst, willkürlicher Verfolgung, Sippenhaft, Verschleppung, Kerker, Folter, Hand-, Fuß- und Kopfabschlagen unter grausamen Herrschern stünde diesen dann bevor.

Die Scharia fordert sogar wahnwitzig intolerant die Todesstrafe, wenn ein Mädchen den ihr anbefohlenen Mann nicht heiraten will, jemand nur das Gebet absichtlich versäumt oder vom Islam austreten will. Perverserweise wird eine vergewaltigte Frau getötet, weil ihre weitere Existenz die „Familienehre“ verletzt. Richter werden nur vom Diktator eingesetzt. Mit dem Urteil „Abfall vom Glauben“ kann er jede missliebige Person töten lassen. Es besteht der dringende Verdacht der Ermordung von jährlich etwa 100.000 Frauen und 15.000 bis 20.000 Christen in den heutigen Scharia – Ländern. Noch keine der Menschenrechts – Organisationen war bisher so tolerant gegenüber den Opfern, diesem Verdacht entschieden nachzugehen, weil sie vor dem Vorwurf erstarren, dann als „intolerant gegenüber dem Islam“ hingestellt zu werden.

Toleranz ist die einzige Möglichkeit zum friedlichen Zusammenleben, da immerhin alle Menschen verschieden sind. Aber was ist, wenn auf einmal vor der Tür die Intoleranz par excellence steht? Muss auch sie hereingebeten und umarmt werden?

Nein, nur das nicht! Es gilt hier dasselbe, wie beim Zweifel von DESCARTES. An der Pflicht selbst, an allem, ohne Ausnahme, zu zweifeln (damit die Unwahrheit nirgends ein sicheres Versteck finden kann), darf nicht ein Funken eines Zweifels bestehen. Genauso darf gegenüber der Intoleranz selbst nicht die leiseste Spur von Toleranz zugelassen werden, da sich die Toleranz dann in Bequemlichkeit und Konfliktscheue umwandeln würde.

So, wie die Intoleranz der fundamentalistischen Nazis seit 1933 bestimmend wurde und dann nur mehr noch von außen 1945 erfolgreich zurückgedrängt werden konnte, scheint es heute auch nur mehr möglich zu sein, die Intoleranz der Scharia von außen zurückdrängen zu können. Die moderaten Muslime, auf die die Appeasement – Politiker stoisch hoffen, sind nicht fähig oder willens dazu. So mutig sie auch gegen alle Nichtmuslime auftreten, gegenüber ihren eigenen Obrigkeiten sind sie sehr devot und furchtsam.

Wer sich auf das eigene Land beschränkt und Geburtenkontrolle durchführt, wie zB. China, stellt trotz innerer undemokratischer Bereiche keine Bedrohung dar, eine „Chinesische Gefahr“ ist nicht mehr vorhanden. China wird auch auf die zukommende vorübergehende Überalterungswelle kaum mit nochmaliger Bevölkerungsexplosion reagieren, sondern durchtauchen. Von China ging und geht auch keinerlei terroristische Gefahr oder Welteroberung – Ansinnen aus.
Europa kann aus der Sphäre der Unwissenheit über die hemmungslose Eroberungsabsicht der nordafrikanisch – mittelöstlichen Diktatoren herausfinden, wenn es sich zu einem weitgreifenden Bündnis zusammenfindet. Angefangen von den revolutionären Linken über die besorgten Naturschützer, über die aufrechten Konservativen, den verteidigungsbereiten Patrioten bis zu den aufgeklärten Monarchen und den sanftmütigen, säkular geläuterten Christen. Es gilt nun, das mit kaum 250 Jahren noch junge Pflänzchen der Demokratie gegen ein Überwuchern durch den 1400 Jahre alten, sich in einem neuen Aufblühen befindlichen islamischen Absolutismus zu schützen.

Vergesst ansonsten MOZART und BOB DYLAN, eine Lautsprecher – Beschallung durch aggressive Hassprediger wird sie ersetzen. Für die Kinder der europäischen Ureinwohner wird das Lernen des noch nie an die Menschenrechte adaptierten Korans Hauptfach. So, wie die buddhistischen Statuen gesprengt wurden, wird auch die Sixtinische Kapelle wegen ihrer Allah „beleidigenden“ Bilder zu Schutt verwandelt werden.
G. Arouet 2008-06-25