DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

2017/01/14

024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017), 023 Das Jüdisch-Europäische „Humanistische Anders Denken“ bringt die islam.Gewaltdenker zur Raserei (Okt2016), 022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024     20170114        KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

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        Bild 1: Zweidimensionales Kreisflächen-Schema

Dieses zweidimensionale Kreisflächen-Schema habe ich konstruiert, weil das (unten auf der Linie gezeigte) eindimensionale Links-Rechts-Schema, welches seit über 200 Jahren verwendet wird, nicht mehr in der Lage ist die weltanschaulichen Konzepte und politischen Parteien ausreichend schlüssig benennen und verorten zu können.

Wegen dem seit 1970 nach Europa (ab 2015 von Merkel hektisch-ekstatisch forcierten – sie schauspielert nur nach außen hin Ruhe und Gelassenheit) wachsenden Einströmen von Vertretern und Sympathisanten des extremst weit rechts stehenden und politisch stark wirksamen Islam haben sich auf dem alten Linien-Schema alle Parteien nach links verschoben. Die ehemals linken Parteien befinden sich jetzt noch weiter links, die ehemals Mitte-Parteien sind jetzt links und die rechten Parteien befinden sich jetzt in der Mitte. Die extremrechten Parteien und die extremrechten Teile in den rechten Parteien haben sich durch die antijüdische Anziehungskraft des Islam in diesen hineinbegeben.

Weil das jüdische Volk schon vor 3200 Jahren begann – als erstes Volk überhaupt – den Humanismus und das argumentative Diskutieren einzuführen, ist das Antiisraelische (welches der Antisemitismus moderner Ausprägung ist) die Quintessenz des antihumanistischen Rechtsradikalismus, Hitlerismus und Mohammedismus. Die jetzt sich in der Mitte befindlichen ehemals rechten Parteien haben deshalb in den letzten 20 Jahren konsequent alle diese Mitglieder ausgeschlossen. Sie haben in ihren Programmen und – wie der Blog „pi-news.net“ – sogar in ihrem Titel oft das Adjektiv „proisraelisch“ aufgenommen. Weiterhin aber unangetastet – sogar sehr oft offen bekundet – befindet sich das Antiisraelische in den grünen, linken und islamischen Parteien.

Die Kreisfläche ist deswegen entstanden, weil die grünen, linken und teilweise auch die ehemaligen Mitte-Parteien mit diesem extremstrechten Islam – unter anderem auch aus antiisraelischen Gründen – sich ideologisch verbrüdert und sich auch finanziell verbunden haben (im Kreis-Schema mit Pfeilen dargestellt). Muslimische ultrareiche arabische Scheichs, wie der Sänger Udo Jürgens bemerkte(1) und muslimische Großaktionäre westlicher Firmen finanzieren neben dem IS auch über Bau-, Export- und Rüstungsaufträge, Inserate, „Kultur“-Förderungen und versteckte Kanäle Europas grüne und linke Parteien, Organisationen, Medien und Kultureinrichtungen, wie das „König-Abdullah-Zentrum“(2) in Wien. Der grüne designierte Bundespräsident Van der Bellen empfing im Wiener Hotel „Imperial“, welches seit 2016 im Besitz eines muslimischen Scheichs ist, Anfang Jänner 2017 den slowenischen Präsidenten.

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Bild 2: Ultrareiche islamische Ölscheichs

Die grünen und linken Politiker laden anderseits möglichst viele Muslime ein, nach Europa zu kommen, welche sie dann mit den von europäischen arbeitenden Menschen eingezahlten Steuergeldern (die sie als derzeit gewählte Regierungspolitiker in EU und Länder verwalten können) reichlich mit Grundsicherung, Mindestsicherung, Wohnraum und allem Lebensbedarf beschenken. Viele muslimische Männer bekommen in Deutschland, Frankreich, Holland, Schweden und Österreich, weil sie wegen „Familienzusammenführung“ viele Verwandte nachholen und mehrere Frauen haben, bis zu 6600,- Euro monatlich(3), obwohl weder sie, noch ihre Vorfahren jemals in das Sozialsystem eingezahlt haben. Viele „Flüchtlinge“ kassieren in Österreich die 837,- Euro sogar mehrmals im Monat, weil sie sich mit mehreren Identitäten angemeldet haben. Die Grünen sind erpicht darauf, dieses Geldgeschenk auf 1100,- Euro monatlich zu erhöhen(4). Die Grünen und Linken kämpfen in der UNO, in der EU und in ihren Staaten in gemeinsamer Front mit dem Islam gegen Israel und bilden somit mit den ultrareichen muslimischen Scheichs den neuen europäischen Establishment-Scheichismus.

Auch nachdem die derzeit etwa 500 Millionen einwanderungsverlangenden Muslime nach Europa gekommen sein sollten, werden weitere nachkommen, weil sie ihren Ländern und der ganzen Welt gegenüber eine unverantwortlich hohe Geburtenrate anstreben. Die Journalisten im politmedialen Komplex verschließen davor die Augen, weil sie einerseits dem Establishment angehören (und dadurch viel Geld kassieren) und anderseits zu sehr infantil geblieben sind, um es psychisch verkraften zu können, der schrecklichen urfaschistischen Islam-Realität in die Augen zu schauen. Es ist menschlich verstehbar, wenn sie sich selbst eine heile Welt vorgaukeln, aber sie sollten sich nicht weiter als Politiker und Journalisten betätigen, weil sie den westlichen europäischen Völkern dann auch etwas vorgaukeln. Sie sollten andere Berufe ergreifen.

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Bild 3: argloses Europa schaut nicht nach hinten

Bezüglich zur Bevölkerungsanzahl entspricht der Flächeninhalt der 4 linken kleinen Kreise, welche West- und Mitteleuropa (400 Millionen) mit ihrer politischen Parteienlandschaft darstellen, dem Flächeninhalt des rechten größeren Kreises, welcher den weltweiten politischen Islam (derzeit 1740 Millionen) darstellt. Die zwei Kreise der Sozialdemokraten und der Christlichsozialen sind deswegen kleiner als der Kreis der Grünen und Linken, weil erstere in der Wähleranzahl zwar oft größer sind, in der weltanschaulichen Auseinandersetzung befindet sich aber das Hauptgewicht in einerseits den Grünen und Linken, andererseits den freiheitlich-humanistisch-aufklärerischen-frauenrechtlichen Parteien wie AfD in Deutschland, Wilders in Holland, FPÖ in Österreich und FN in Frankreich. Merkel habe ich nicht in den CDU-Kreis, sondern in den grün-linken Kreis geschrieben, weil sie ideologisch sich dort befindet. Die Hitler-Anhänger habe ich in den Islam-Kreis geschrieben, weil sie von den ehemals rechten, jetzt in der Mitte befindlichen Parteien ausgeschlossen wurden und weil Hitlers Buch „Mein Kampf“ im Islam nach dem Koran das meistverkaufte Buch ist. Viele aus Hitlers Führungsebene sind nach 1945 in islamische Länder geflohen, wo sie sie hohe Anerkennung erhielten, weil sie zur Ermordung so vieler Juden beigetragen haben. Der 1912 in Österreich geborene SS-Kommandant Alois Brunner, der für die Deportation von 128.500 Juden aus Österreich, Griechenland, Frankreich und der Slowakei verantwortlich war, flüchtete 1953 nach Ägypten und von dort nach Syrien, wo er den Schutz der Führung genoss. Er hat der syrischen Geheimpolizei als Berater gedient und dabei Verhör- und Foltermethoden Hitlers weitergegeben.

WARUM DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA EINMAL NÜTZLICH WAR, HEUTE ABER NUR NOCH VERWIRRUNG STIFTET

Im alten politischen Links-Rechts-Schema wurden mit dem Begriff „Links“ die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende falsche Strukturen, Mängel (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) und Ungerechtigkeiten beseitigen wollten, zugleich aber oft neue schlimmere Mängel und Ungerechtigkeiten (wie den Stalinismus, Pol Pot, Nordkorea oder den Islam) installieren können.

Als „Rechts“ wurden die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende bewährte Strukturen und Gerechtigkeiten (wie die Rechtssicherheit und das Recht auf Eigentum) erhalten und konservieren wollen, zugleich aber bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) verfestigen können.

Die Wähler der verschiedenen Parlamente schwankten deshalb zwischen Links nach Rechts hin und her, um damit die Möglichkeiten offen zu halten, einerseits bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten zu mildern, anderseits bewährte Strukturen zu erhalten.

Die linken Parteien West- und Mitteleuropas waren seit 1918 aber meist nur noch opportunistisch-links. Das reichte aus, um die Ungerechtigkeiten gegenüber den Arbeitern in Westeuropa mildern zu können, weil das regierende, abcashende Establishment in Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und in der Justiz die nichtopportunistischen kämpferisch-linken Kommunisten fürchteten, welche in der Sowjetunion und Osteuropa alle alten Machthaber komplett abgesetzt hatten. Dort wurde zwar statt der alten Aristokratie eine neue Parteiaristokratie mit neuen Ungerechtigkeiten installiert, aber die westlichen Herrscher konnten sich trotzdem damit nicht anfreunden. Es war so ähnlich, als Napoleon sich zwar zum Kaiser krönte und sogar die Tochter des österreichischen Kaisers Franz I/II. heiratete – trotzdem verstörte und verhöhnte er die damaligen adeligen und klerikalen Machthaber, weil er selber nicht aus dem Hochadel stammte und er ein militärischer Mitstreiter der Großen Französischen Revolution war, deren Anhänger ja den alten Adel komplett abgesetzt haben.

Seit etwa ab 1970 der Islam begann, in immer größeren Massen nach Europa einzuwandern, stellt sich deutlich heraus, wie sehr die grünen, linken und sozialdemokratischen Parteien Westeuropas überhaupt nicht kämpferisch-links, sondern nur opportunistisch-links sind. Wegen ihrer lange Zeit eingewöhnten opportunistischen Tradition verschlossen und verschließen sie immer mehr die Augen vor dem extremstrechten islamischen Urfaschismus und biedern sich ihm (wegen der teilweisen Energie-Abhängigkeit Europas von den Erdöl-Scheichs) unterwürfig an. Dieser erpresst im Gegenzug eine von den grünen und linken Staatsorganen, Parteien, Organisationen und Massenmedien apathisch tatenlos hingenommene Massenzuwanderung von Muslimen nach Europa, welche seit Sommer 2015 apokalyptische Ausmaße annimmt. Damit ihre Tatenlosigkeit nicht auffällt, stellen sie nun die von ihnen mit offenen Mund bestaunte Massenzuwanderung von möglichst vielen staatsreligions-totalitaristischen Islam-Sympathisanten als „richtig, menschlich, human, rettend, solidarisch, tolerant, großzügig, schaffbar, nächstenliebend und hilfsbereit“ hin.

Der Islam ist deswegen extremstrechts, weil er eine Zeit verfestigt hat, in der Grausamkeit Tugend und Menschlichkeit Untugend sind. Streng autoritär, männerherrschaftlich, andro-globalistisch, frauenbevormundend, aggressiv-sexistisch gegen „ungläubige“ Frauen im öffentlichen Raum, rudelgewalttätig, sadistisch, grausam körperstrafend, gewaltverherrlichend, nepotistisch, eroberungssüchtig, todeskultisch, sklavistisch, theokratisch, willkürlich, antihumanistisch, antireformatorisch, antirevolutionär, antiisraelisch, antijüdisch, antidemokratisch, sich reichen Scheichs, Imamen und anderen islamischen Obrigkeiten ständig in tiefster Ergebenheit unterwerfend und immer wieder neue (von der Mehrheit der Muslime kritik- und widerstandslos hingenommene) Schreckensregime gebärend, wie Muslimbruderschaft, Taliban, Islamischer Staat, Boko Haram, Hamas, Al Kaida, Salafismus, Scharia.

Um diesen weit rechts (sogar rechts vom ohnehin schon katastrophalen Hitlerismus) stehenden Charakter des Islam zu verstecken, gebärden sich die Grünen und Linken immer marktschreierischer und scheinbar mutig gegen den Hitlerismus, obwohl dieser seit 70 Jahren immer weniger eine Gefahr darstellt und behaupten, der Hitlerismus wäre die denkbar faschistischte Bewegung, die es geben könne. Von den Grünen und Linken wird kategorisch per se auch jede theoretische Möglichkeit einer noch menschenfeindlicheren, noch faschistischeren Bewegung als der Hitlerfaschismus es war, abgestritten, um ja nicht darauf eingehen zu müssen, ob vielleicht der Islamfaschismus so etwas sein könnte. Die Grünen sollten einmal dagegen demonstrieren, die westlichen Frauen nicht mehr den infantilen sexistischen Aggressionen von Hunderttausenden männlichen Sexflüchtlingen aus dem Islam auszusetzen, welche die Politiker und die Richter ohne jede Anteilnahme am Leid der Opfer großzügig tolerieren, das wäre wirklich mutig.

Mit dieser von ihnen postulierten Unmöglichkeit einer noch faschistischeren Bewegung, als es der Hitlerismus es war, wollen sich sie Grünen und Linken zusätzlich absichern, sich für alle Zukunft darin narzisstisch sonnen zu können, sie wären es alleine, die der schlimmsten Bedrohung der Menschheit die Stirn bieten können. Sie beschönigen und entschuldigen den Islam beharrlich auch nach realen Terroranschlägen, Vergewaltigungen, aggressiven sexuellen Zugriffen (dadurch Lebensgefährdung für Frauen im öffentlichen Raum – wo bleibt das erste Menschenrecht, das auf Leben?), realen Gewalttaten und realen LKW-Niederwalzungen von friedlichen Europäer/innen durch Islam-Bekenner und Islam-Sympathisanten, bestrafen aber schwer jeden kleinsten schriftlichen Ausrutscher im Netz, der gegen den Islam (oft nach einer neuerlichen Islam-Brutalität) in Empörung getippt wurde. Damit wollen die Islam-Sympathisanten eine Bedrohungsstimmung herstellen, um alle jene einzuschüchtern, welche in Europa den Islam offen schriftlich ablehnen wollen. Was auch den Grünen und Linken selbst zurechtkommt, weil damit auch auf ihre eigene verdeckte Zusammenarbeit mit dem Islam nur unter Strafandrohung hingewiesen werden kann (sie verhängen dann unter dem Titel „Fake-News“ und „Hasspostings“ schwere Geld- und Gefängnisstrafen).

Bild 4: Kinder müssen im Islamischen Staat hinrichten
Bild 5: Grünen-Elite

Wegen diesem sinistren, immer intensiver werdenden Zusammenwirken der Grünen und Linken Parteien mit dem extremstrechten Islam hat sich die zweidimensionale Kreisform sogar zu drehen begonnen. Dadurch können bei ausreichender Rotationsgeschwindigkeit durch die Fliehkraft die außen befindlichen Weltanschauungen Islam, Grüne, Linke und SP und auch die Christlichsozialen davonfliegen und nur mehr noch die ruhenden, sich in der Mitte des Kreises befindlichen Weltanschauungen übrig bleiben – wie Vlaams Belang von Geert Wilders in NL, AfD, Schweizerische Volkspartei, FPÖ, Dänische Volkspartei, FN Frankreich, Fortschrittspartei Norwegen, Jobbik Ungarn (Orban), Likud (Israel befindet sich geografisch zwar nicht in Europa, aber kulturell, geschichtlich und philosophisch gehört es zu Westeuropa). Auch Trump befindet sich in der Mitte und vertritt westliche und europäische Werte, während die Leute um Obama und Clinton schon nach außen weggeflogen sind. Es gibt also nicht mehr Links-Rechts, sondern nur mehr ein stabiles „Innen“ und chaotisches, schwindeliges „Außen“, in dem Verwirrtheit zur Normalität wird (Chaos-Merkel ist immer noch fest der Meinung, EU- und Landesgrenzen würden sich gegen den Millionen-Einmarsch von Muslimen, die in ihren Ländern nur für Kriege, extreme Überbevölkerung und Bürgerkriege fähig sind, nicht schützen lassen und versucht es deshalb gar nicht). Die ARD berichtete 20170111 um 13.11 Uhr in der Tagesschau: „2016 haben 280.000 Menschen in Deutschland Zuflucht gesucht. Im Jahr zuvor waren es 890.000.“ Die Zahl 280.000 kann nur eine Falschmeldung sein, weil das deutsche Innenministerium mitgeteilt hat, es seien in Deutschland im Jahr 2016 insgesamt 745.545 Asylanträge gestellt worden.

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Bild 6: Demo 2017 gegen das Behandeln europäischer Frauen durch muslimische Einwanderer als Freiwild

Nach einem Wegfliegen des rechts außen befindlichen Islam und der links außen befindlichen Parteien kann dann die Drehbewegung wieder zur Ruhe kommen – die politischen Kräfte in der Mitte können wiederaufleben lassen und erweitern den Humanismus, die Renaissance, die Aufklärung, den Säkularismus, die Vernunft, die (auch im Westen zwar nicht vollendete, aber im Gegensatz zum Islam um Lichtjahre weiter fortgeschrittene) Frauen-Gleichberechtigung, eine Demokratie ohne abgehobenes, abcashendes Establishment und Volksabstimmungen, bei denen ermüdendes kindisches links-rechts Geplänkel keine Rolle mehr spielt, sondern nur mehr Sachthemen behandelt werden.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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(1) „Kurier“, 20140906: Wir müssen über dieses Thema nachdenken“, sagte Sänger Udo Jürgens am Samstag im Ö1-Mittagsjournal in Bezug auf die politischen Vorkommnisse in der jüngsten Zeit. Als Denkanstoß nannte Jürgens eine Begegnung mit „ultrareichen“ Arabern in einem Londoner Hotel. Diese „Leute aus Katar oder Saudi-Arabien seien die Finanziers der ISIS“. Grüßen haben ihn diese Araber jedenfalls nicht wollen; Jürgens äußerte zudem den Verdacht, dass diese Menschen „uns die Pest an den Hals“ wünschen würden. Der bald 80-Jährige zeigte sich zudem über die große Sorglosigkeit der jüngeren Generation verwundert: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“, sagte er. Selbst in einer Zeit aufgewachsen, in der die Jugend „unglaublich aufbegehrt“ hat, vermisst er diese Trotzigkeit nun.
https://kurier.at/chronik/udo-juergens-die-wuenschen-uns-die-pest/84.116.645
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(2) „Die Presse“, 20150115: Das König-Abdullah-Zentrum leidet an einem fatalen Konstruktionsfehler, den es schon im Namen trägt. Ausgerechnet eine Organisation, die von Saudiarabiens Monarchen inspiriert und finanziert wird, ja sogar nach ihm benannt ist, soll den „interreligiösen und interkulturellen Dialog“ auf der Welt fördern. Die Heuchelei ist der Institution auf das Haustor geschrieben. Denn so gepflegt Würdenträger verschiedenster Religionen im Wiener Palais Sturany auch miteinander parlieren mögen, in Saudiarabien selbst lassen die Scharfrichter nicht mit sich reden. Wer vom „wahren“ wahhabitischen Glauben abfällt, dem drohen die Peitsche oder gar das Schwert. Von seiner dialogbereiten Seite zeigt sich das saudiarabische System ausschließlich im westlichen Ausland. Diesen Widerspruch verdeutlicht der Fall Raif Badawi. Der saudiarabische Blogger wagte es, ein Onlineforum namens „Die saudischen Liberalen“ zu gründen und dort das beschränkte Weltbild saudischer Kleriker bloßzustellen. Das brachte ihm eine Verurteilung wegen Beleidigung des Islam ein. Jeden Freitag werden dem mutigen Mann deshalb nun vor einer Moschee in Jeddah 50 Peitschenhiebe verabreicht. Er wird das Martyrium noch 19 Mal über sich ergehen lassen müssen. Denn insgesamt sieht das Urteil 1000 Hiebe sowie zehn Jahre Haft und zum Drüberstreuen noch 190.000 Euro Geldstrafe vor. Das König-Abdullah-Zentrum, zu dessen Gründungsstaaten auch Spanien und Österreich gehören, äußert sich nicht. Es wolle seine Unparteilichkeit wahren, erklärte ein Sprecher. Wer beißt schon die Hand, die füttert? Zu Wort gemeldet hat sich jedoch der Bundeskanzler, auf seiner bevorzugten staatspolitischen Bühne: dem Boulevard. Dass sich das Abdullah-Zentrum weigere, die Auspeitschungen zu verurteilen, sei untragbar, sagte Faymann zur „Krone“. Experten müssten rasch einen Ausstieg aus der Institution prüfen. Zusperren könnte Österreich das Dialogzentrum übrigens nicht. Selbst wenn das Amtssitzabkommen gekündigt wird, könnte die Organisation auch noch in Madrid oder anderswo weitermachen. Den seinerzeitigen Beschluss, sich am „gut gemeinten“ Zentrum zu beteiligen, wollte Faymann nicht kritisieren. Der Fairness halber wahrscheinlich. Denn das wäre Selbstkritik gewesen: Faymann war SP-Kanzler der Regierung, die Österreich – auf Betreiben des damaligen VP-Außenministers, Michael Spindelegger – ins Abdullah-Zentrum führte. Die beiden hätten sich vielleicht schon vor Abschluss des Abdullah-Vertrags 2011 über den totalen Mangel an Religionsfreiheit in Saudiarabien informieren sollen. Faymann wälzt Verantwortung ab. Aufgewacht ist er erst, nachdem die unqualifizierte Vize-Generalsekretärin des Dialogzentrums, die ehemalige von der VP nominierte Justizministerin Bandion-Ortner, im „Profil“-Interview („Geköpft wird nicht jeden Freitag“) ihren Aufenthalt im Naiv-Nirwana dokumentiert hat. Seither wittert er die Chance, innenpolitische Pünktchen zu sammeln. Die Angelegenheit hat aber auch eine außenpolitische Dimension. Die Republik macht sich lächerlich, wenn sie derart unüberlegt und unkoordiniert agiert. Während Außenminister Kurz den Kopf einzog, zeigte Bundespräsident Fischer in dieser Situation so etwas wie Rückgrat im Einsatz für eine verfehlte Initiative und stellte sich in einer Aussendung ebenso wie Kardinal Schönborn gegen den Kanzler. Österreichs Staatsoberhaupt, das die Kündigung eines völkerrechtlichen Vertrags ratifizieren müsste, steht weiter hinter dem Dialogzentrum. Die Lage in Saudiarabien sei heute nicht anders als bei Unterzeichnung des Abdullah-Abkommens, merkte er trocken an. Und die Sinnhaftigkeit des Dialogs habe seither auch nicht abgenommen. Ähnlich argumentierte der Erzbischof: „Gerade jetzt braucht es Brücken.“ Das stimmt. Angesichts der Ängste, die der Islam auslöst, wäre ein tabufreier Dialog der Religionen notwendiger denn je. Doch dafür müsste das Dialogzentrum anders strukturiert und breiter aufgestellt sein. Diese Organisation hat nur eine Zukunft, wenn sie deutlich mehr Mitgliedstaaten in sich vereint und die Abhängigkeit von Saudiarabien abschüttelt. Aber wer will jetzt noch in dieses bisher grandios gescheiterte Projekt investieren?
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4639616/Oesterreich-blamiert-sich-mit-der-Posse-um-das-AbdullahZentrum

(3) Aus „Krone.at“: Extremfälle beim Bezug der Mindestsicherung in Wien wurden von der „Krone“ dokumentiert: Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto. Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Nettoeinkommen von monatlich 5200 Euro. Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld. Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen. Wie krone.at von einem Insider erfuhr, erhalten die Betroffenen auch ein „Möbel-Geld“, die Kaution und/oder einen Baukostenzuschuss für Neuwohnungen.
http://www.krone.at/wien/mindestsicherung-anstieg-durch-fluechtlinge-enorm-wehsely-reformbereit-story-531157
Aus „Krone.at“, 20160805: Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher – diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“. Die Zahl der ausländischen Mindestsicherungsbezieher muss in Wien dramatisch gestiegen sein: So war noch im Jänner 2014 in einer Studie des Sozialministeriums nachzulesen, dass der Anteil nicht-österreichischer Sozialgeld-Empfänger in „urbanen Zonen“ bei 27,7 Prozent liege. Jetzt, nur zweieinhalb Jahre später, gibt die rot-grüne Stadtregierung eine Quote von 42,87 Prozent zu. Warum die Stadt Wien überhaupt die Mindestsicherungsbeträge auch an Ausländer überweist, die absolut keinen Flüchtlingsstatus haben, erklärt eine Sprecherin der zuständigen Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) so: „Die Nicht-Österreicher sind den Österreichern rechtlich gleichgestellt. Das ist im gesamten Bundesgebiet so.“
http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262
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(4) Aus „Krone.at“, 20161129: Negative Stimmen werden wohl nicht lange auf sich warten lassen: Der Klubobmann der Wiener Grünen, David Ellensohn, lässt nun mit einer weiteren Idee rund um die Mindestsicherung aufhorchen. Dabei geht es aber nicht etwa um Kürzungen, sondern vielmehr um eine Ausweitung der Leistungen – eben dort, wo diese nicht ausreichend sind, wie er im Gespräch mit dem „Standard“ sagte. Man wolle damit ein „Tabu brechen“ und über eine Aufstockung der Zahlungen sprechen. Vorstellbar sei, die Leistungen auf das Niveau der Armutsgrenze zu heben – das sind 1100 Euro pro Monat -, wie Ellensohn gegenüber dem Blatt erklärte. Zum Vergleich: Die Mindestsicherung liegt bei maximal 838 Euro. Besonderen Bedarf sieht der Klubobmann etwa bei Alleinerziehenden. Dass dieser Vorschlag wohl auf wenig Gegenliebe stoßen wird, ist dem Wiener Grünen klar. Ihm sei durchaus bewusst, dass man mit einem derartigen Vorschlag als „weltfremd abgestempelt“ und als „Gutmensch beschimpft“ werde.
http://www.krone.at/oesterreich/wiens-gruene-wollen-mindestsicherung-aufstocken-auf-1100-euro-story-541560


DIE MÄNNLICHEN MUSLIMISCHEN „KRIEGSFLÜCHTLINGE“ SIND MEIST NUR FLÜCHTLINGE AUS DER UNBEFRIEDIGTEN MUSLIMISCHEN MÄNNLICHEN SEXUALITÄT

2016/08/07

021 Die männlichen muslimischen „Kriegsflüchtlinge“ sind meist nur Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen männlichen Sexualität (Aug2016), 020 Warum die Grünen gegen die Arbeiter und für den Islam sind (Apr2014), 019 Weibliche Sprachreform soll vom islamischen Männerwahn ablenken (Jul2103). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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021       20160807       KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE MÄNNLICHEN MUSLIMISCHEN „KRIEGSFLÜCHTLINGE“ SIND MEIST NUR FLÜCHTLINGE AUS DER UNBEFRIEDIGTEN MUSLIMISCHEN MÄNNLICHEN SEXUALITÄT

Bild 1: Auf jede Andeutung der islam.Gewaltherrschaft wie auch durch Kleidungsstil sollte verzichtet werden.

Bild 2: Identitäre schrieben wie Luther an die Tür des Grünen Parteibüros in Linz: „ES IST EURE SCHULD“ und zeichneten mit Kreide die Umrisse eines von islam. Gewalttätern ermordeten Menschen auf den Gehweg. Die rechten Identitären, welche Österreich vor dem Untergang retten wollen, sind weit linker als die sich selbst als „superrot“ nennenden Grünlinken, die seit 35 Jahren mit den extremrechten, urfaschistischen, unproduktiven, unmoralisch reichen islam. Scheichs und Paschas politisch intigrieren und eng zusammenarbeiten.

Da wollten die Grünlinken vor erst einem Jahr ihr eitles Gutsein-Ego pflegen und zugleich Grenzschließungen als unmoralsich hinstellen, indem sie sich mit ekstatischen „Refugees welcome“ – Rufen auf die Bahnsteige stellten. Und jetzt das: Ihre, zu 80% männlichen (selbst bei 60% hätte es bei ihnen doch schon klingeln müssen) Millionen „Flüchtlinge aus dem Syrien-Krieg“ stellen sich als Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen Sexualität heraus. Die diese im Westen nun unbedingt und bevorzugt sexgewaltgeil ausleben wollen. Das ist ohnehin islam- und schariakonform, weil minderwertige Ungläubige und noch minderwertigere Frauen genötigt und missbraucht werden. Sogar als die hohen Zahlen von Afghanen und Marokkanern bekannt wurde, bezeichneten die Grünlinken diese immer noch (bewusst verfälschend) als „Syrien-Flüchtlinge“.

Die mutigen 80.000 Männer um Prinz Eugen (von denen 5.000 fielen), welche vor genau 300 Jahren, am 5.August 1716, 150.000 beim 6. österreichischen Türkenkrieg die immer schon Europa erobern wollenden angreifenden Muslime bei Peterwardein in die Flucht schlugen, haben ihre Tapferkeit und ihre Leben umsonst geopfert.

Denn heute machen ihnen die Grünlinken die Grenzen, Bahnsteige, Bäder, Parks, Gratiswohnungen, Infrastruktur auf und beschenken sie mit den von den österreichischen Arbeitern seit sieben Generationen geschaffenen Krankenversicherungen, Arbeitlosenvericherungen, Pensionsversicherungen und mit monatlich mit 837,76 Euro „Mindestsicherung“(1). Von ihrem derzeitigen Jugendalter zu ihrem Lebensende, weil bis auf wenige Ausnahmen wollen und können sie sicher nichts und nie produktiv arbeiten. Zusätzlich werden diese auch noch sehr lange leben, weil sie nicht wie die Österreicher/innen einen Stress durch Lerndruck, lange Arbeitszeit, strenge Vorgesetzte, Krankheiten übertauchen wegen Kündigungsbefürchtung, früh Aufstehen und Nachtschichten haben. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Türken und Türkinnen in Österreich ist jetzt schon weit höher als die von Österreicher/innen.

Der Grund, warum die Grünlinken seit Sommer 2015 diese Millionen hereindrängenden muslimischen Männer ekstatisch hereinwinken, ist, weil sie den Fehler des Hereinwinkens von Muslimen seit schon 35 Jahren machen, diesen nicht eingestehen wollen und deshalb immer so weitermachen müssen. Selbst seit Sommer 2015, als junge, gesunde, gutgenährte, topgestylte, immer mit den neuesten Mobiltelefonen ausgestatteten Männer zu Millionen nach Europa begannen einzustürmen und hier Frauen in Massen vergewaltigen, besinnen sich die Grünlinken nicht.

Die Grünlinken Politiker, zu denen auch Merkel mit ihrer CDU zählt, weil sie sich deren Themenführerschaft voll unterordnen, hätten seit 35 Jahren den hereindrängenden Muslimen anders gegenüber treten sollen. Sie hätten beschließen sollen: 1. Einwanderer sind willkommen, aber nur wenn wir selbst sie auch brauchen und sie hier mehr produzieren oder zumindest gleich viel produzieren als sie konsumieren (so wie Australien es macht). Selbstverständlich erhalten sie eine gerechte Entlohnung, aber keine Geschenke, denn den österreichischen Arbeiter/innen wurde auch noch nie etwas vom Staat geschenkt.    2. Ihr dürft nur kommen, wenn ihr auch auf die kleinste Andeutung von Islam, Mohammed, Moscheen, Koran, Scharia und ähnlichen undemokratischen, gewaltaffinen(2) und frauenabwertenden Dingen vollkommen verzichtet. Denn wir sehen ja, wie diese in euren Herkunftsländern immer wieder zu Despotenherrschaft, Krieg, Bürgerkrieg, Grausamkeit, lustvollen Köpfungen, Massentötungen, Genoziden von Nichtmuslimen geführt haben und weiterhin führen. Auch euer Kleidungsstil mit euren Kopftüchern sind so eine schreckliche Andeutung.

Weil die Grünlinken ebenfalls Despotenherrschaften errrichten wollen, sagen sie direkt oder indirekt, gescheiter, klüger, gebildeter, besser zu sein, als die, wie sie ständig arrogant betonen „ungebildeten“, Arbeiter/innen – denn die sind es ja, die sie beherrschen wollen. Da kommt es den Grünlinken seit 35 Jahren gerade recht, wenn möglichst viele Muslime hereindrängen. Um diese noch mehr einzuladen, beschenken sie diese und setzen sie in leitende Behörden- und Staatsposten.
Damit wollen sie eine Konkurrenz zu den von ihnen gehassten österreichischen Arbeiter/innen installieren. Wenn diese Arbeiter/innen von Muslimen wie im nachstehenden Bericht missbraucht oder vergewaltigt und ermordet werden, reagieren die Grünlinken deshalb nur schadenfroh und zynisch: „Armlänge Abstand“, „Muslime provoziert“, „zuwenig Respekt vor dem Islam“, „aufreizend gekleidet“, „muslimischen Mann aus rassistischen Gründen sexuell abgelehnt“. Nicht zufällig fallen den Grünlinken immer wieder die Worte „Hass“, „Hasser im Netz“, „Aufstachelung zum Hass“ ein, denn als Spezialisten im Hass gegen die Arbeiter/innen haben sie diese Worte in ihrem innersten Wesen schon seit langer Zeit abgespeichert.

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BERICHT aus der „Kronenzeitung, 20160806: VON VIER ASYLMISSBRAUCHERN SEXUELL MISSBRAUCHTES MÄDCHEN TRAUTE SICH KEINE ANZEIGE ZU MACHEN, WEIL DIE INFAMEN GRÜNLINKEN JEDE ABWEHR GEGEN BRUTALE GEWALT-MUSLIME IMMER ALS „RASSISMUS“ TITULIEREN – MÖDLING. Nach wie vor Fassungslosigkeit herrscht bei Anrainern in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten dann auch noch laut Augenzeugen eine Passantin sexuell. Bürgerwehr gefordert Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein. Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. August 2016, 11:29von LauraM Liebe Regierung, offensichtlich bin ich als Österreicherin egal. Ich suche mir bald ein Land, wo man als junge Frau noch sicher ist. Behaltet’s Eure Gäste aus Eurem kulturbereichernden Kulturkreis, wo Frauen eh nix zählen. Traurig, traurig, ein Pfefferspray habe ich schon…11:26von Mutare Diese Zustände sind das Ergebnis der Regierungspolitik ? Wann endlich begreift Herr Kern, dass der Islam nicht zu Österreich gehört ? 11:01von moby1 Was sagt die grüne Eva und ihr „unabhängiger“ dazu? Solange es nicht die eigene Familie betrifft, garnichts! 10:56von wauzii Es trifft immer die, die gegen den Flüchtlingswahnsinn sind… Ich wünsche es keinem, aber möchte wissen wie eine Grüne reagiert die zum Opfer wird? Ob sie dann noch immer Welcome schreit? 10:51von tsunami Und immer wieder wählen die Österreicher die Parteien,die für diese unerträgliche Situation verantwortlich sind.Wann werden die Österreicher endlich gescheiter oder soll das ewig so gehen? 10:51von woedmasta warum hat das Wort Einzelfall eigentlich einen Plural? 10:40von Flominator Tja, Massenvergewaltigung wird der nächste importierte Schritt sein! Danke Welcome-Schreier! 10:13von onemanlooks Das ist ein einzelner Fall worüber berichtet wird, aber es ist kein Einzelfall! 10:02von HerrMannelig Das schlimme ist, wenn es den Bürgern mal reicht dass unbescholtene straffällig werden. Auf dauer lässt sich das niemand gefallen 09:59von liebesmadlalex „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“,—das verdanken wir der linken Politik,dass man als Opfer schon eingeschüchtert ist! 09:56von feze Mit jedem von Asylanten begangen Delikt das für die Täter ohne Folgen bleibt werden sie noch frecher und „stärker“. Also wird diese Gewalt und der Terror weiter zunehmen. 09:55von derunbestechliche Die andere Seite der Medaille: Diese vier Asylanten fallen höchstwahrscheinlich über ein weiteres Mädchen her, weil das Mädchen Angst vor einer Anzeige hatte und nicht wollte als Rassistin beschimpft zu werden. So schauts aus. 09:37von Lichtblitz Ich versteh das Mädchen, die Abscheu und den Schock und die Angst vor einer Anzeige. Denn heute darf man bloss nichs gegen Asylwerber sagen. Ich versteh die Angestellten, wer will schon ein Messer im Bauch? Die 4 verliessen das Lokal, jeder war froh, dass sie weg waren. NUR: so kann`s nicht weitergehen! Da braucht es einen Security Mann, der SEHR WOHL die Herrschaften rausschmeisst! Oder die FL bekommen keinen Zutritt am Abend in den Lokalen! Das muss man doch durchsetzen können! 09:30von Heinrich75 Was sagt unsere Täterschutz Partei die Grünninen und ihr Bello dazu? „Gott sei Dank, den Tätern ist nichts passiert!“ 09:15von reinchris20 Ich traue mich auch in Wien am Abend nicht mehr alleine auf die Strasse!!Danke liebe Willkommens Winker und Regierung X Hofer 09:09von AustrianAborigine Wenn du als Anwesender hilfst musst du gegen vier Betrunkene schnell und hart durchgreifen, ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn du da nur eine Sekunde zögerst, kann schon ein Messer in dir stecken. Falls du die Typen tatsächlich überwältigt hast, bist du dann ein paar Stunden ein Held. Da die Frau ja keine Anzeige machen will kommen die NGO-Anwälte der Typen und du bist mehrfach wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. Kurz gesagt es erwartet dich ein Messerstich und/oder eine Vorstrafe! 08:47von Oesifan Eine Schande ist das! Die provozieren uns und zeigen richtig vor was für Luschen die Österreicher sind! Das sind keine Flüchtlinge, aus dem Land schmeissen! Diese Regierung mit der Grünen Hörigkeit gehört weg! Mehr gibt’s da nicht mehr zu sagen! 08:10von derunbestechliche Langsam verstehe ich die Linken nicht mehr, die jahrelang für Frauenrechte gekämpft haben. Eine Frau, die von 4 Asylwerber attackiert und sexuell mißbraucht/ belästigt haben, sagt nichts, weil sie ansonsten fürchtet als Rassistin beschimpft zu werden. Die Linken opfern die Frauenpolitik für die Flüchtlingspolitik (neue Wähler?) und beschimpfen alle, die sich dagegen aussprechen, als Rassisten, Rechtsradikal oder N…is. 07:49von A.Backshaw Die Beeinflussung beginnt schon im Kindergarten. Für alles zu sein und zu dulden. Wenn dann die Eltern auch noch so eine Einstellung haben darf man sich nicht wundern. Fast alle und alles in Ö wird von diesen Zuwanderern ausgenützt. Wenn ich diese Entwicklung hier in Ö vor etlichen Jahren geahnt hätte, dann wäre nicht ich von Kanada zu meiner Frau nach Ö gezogen sondern sie zu mir nach drüben. Es gibt überall Verbrechen, aber so wie hier in Europa Terror, Übergriffe z.Glück nicht oder selten.
http://www.krone.at/oesterreich/vier-betrunkene-asylwerber-fallen-ueber-maedchen-her-schnauze-voll-story-523239
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(1) 05.08.2016, 15:00 Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher – diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262

(2) „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“ (Koran, 2:191)
„Tötet sie, wo ihr sie findet.“ (Koran, 4:91)
„In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Koran, 8:12)
„Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“ (Koran, 9:41)
„O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123)
„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ (Koran, 21:91)
„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4)

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism