WARUM NICHT AUCH DIE GUTE ALTE LYRIK GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EINSETZEN ?

2008/07/30

001 Werde Muslimin (Jul2008).

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001             20080730              KATEGORIE: Lyrik         

WERDE MUSLIMIN

WARUM NICHT AUCH DIE GUTE ALTE LYRIK GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EINSETZEN ?

Ein Islamisierung – Tsunami schwappt heran und droht Europa zu verschlingen, doch nur wenige hören auf uns, die bisher leider sich noch sehr vergeblich abmühenden Warner. Sind vielleicht unsere Leuchtsignale zu schwach, zu wenig oder zu undeutlich ?

Mit Berichten, Analysen, Kommentaren, Romanen, Karikaturen, Satire, Film – mit all dem haben wir es schon versucht. Nichtsahnend spazieren aber weiterhin viele Islam – unkritischen Leute verträumt am Ufer dahin. Wegen der verführerischen Ruhe, die sie zu diesem Leichtsinn verleitet, dürfen wir uns nicht den Luxus erlauben, auch nur auf ein einziges Signal der Warnung zu verzichten.

Die Lyrik wird in unserer nüchternen Welt zwar als Antiquariat betrachtet, aber vielleicht kann auch sie einen kleinen Beitrag dazu leisten, um die heranströmende Islamisierung doch noch rechtzeitig entdecken zu können. Das Informationschaos der Medien erschwert einen nüchternen Zugang zur Wirklichkeit immer mehr, deshalb kann ein gefühlsmäßiger Zugang mittels Lyrik eine wertvolle Erweiterung sein.

Wer meint, kritische, spöttische und ketzerische Gedichte würden die Gesprächskultur zerstören und müssten deshalb verboten werden, der irrt. Es sind ganz im Gegenteil besonders die devoten Hofberichterstattungen, Jubelmeldungen über Diktatoren und Verherrlichung – Pamphlete für Führer, Politiker und Herrscher, die die in jeder Sprache inhärenten positiven Wirkungskräfte neutralisieren und verkümmern lassen.

Gegenüber übermächtigen Hierarchien kann sich Kritik oft nur mehr noch mit Spott helfen. Das aufgeklärte Europa zuckt dabei nicht einmal mehr mit der Wimper, da Spötter wie Shakespeare, Voltaire und Heine bis heute ihre Wirkung zeigen und viele Schüler gefunden haben. Obrigkeiten, religiöse Autoritäten und alle anderen Vorgesetzten haben es gelernt, auch bissiges Ketzertum zu ertragen und geraten deswegen keinesfalls noch irgendwie in Aufregung oder gar in Raserei.

Die nach Europa eingewanderten Muslime stehen dieser europäischen Spott – Tradition völlig verständnislos gegenüber und es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn sie hysterisch reagieren, sollten auch sie einmal einen kleinen Teil von spöttischer Kritik abbekommen. Aber wenn sie Europa annehmen wollen, so müssten sie besonders seine Kritik – Kultur annehmen, da diese die allerwichtigste Errungenschaft Europas der letzten 300 Jahre ist.

Doch nicht einmal ein Anfang dazu wurde von den Muslimen bisher gemacht. Um das zu belegen, habe ich ein 160 – Jahre altes Spott – Gedicht von Heinrich Heine an den heutigen Islam angepasst. Würde Heine heute leben, so würde er bei allen Muslimen – auch bei den „gemäßigten“, sowie bei den Islambewunderern wohl hellste Empörung hervorrufen.

Ich habe zur Adaptierung seines Gedichts an den Islam die Worte „Pfaff“ mit „Imam“, „Fürst“ mit „Scheich“ und „Volk“ mit „Muslime“ ersetzt. Zunächst das Original:

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Heinrich Heine

WARNUNG

Solche Bücher lässt du drucken ?

Teurer Freund, du bist verloren !

Willst du Geld und Ehre haben,

Musst du dich gehörig ducken.

Nimmer hätt´ ich dir geraten,

So zu sprechen vor dem Volke,

So zu sprechen von den Pfaffen

Und von hohen Potentaten !

Teurer Freund, du bist verloren !

Fürsten haben lange Arme,

Pfaffen haben lange Zungen,

und das Volk hat lange Ohren !

~~~~~~~~

Hier meine Anpassung des Gedichts an den Islam:

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G. Arouet 2008-07-30

(Nach Heinrich Heine)

WARNUNG

Solche Bücher lässt du drucken ?

Teurer Freund, du bist verloren !

Willst du Geld und Ehre haben,

Musst du dich gehörig ducken.

Nimmer hätt´ ich dir geraten,

So zu sprechen vor Muslimen,

So zu sprechen von Imamen

Und von hohen Potentaten !

Teurer Freund, du bist verloren !

Scheiche haben lange Arme,

Imame haben lange Zungen,

und Muslime haben lange Ohren !

~~~~~~~~

Die Islam – Verteidiger in den Medien, in den Gerichtssälen und in den Hochschulen sind die gleichen Opportunisten, der auch zu Heines Zeiten alle Hierarchien diensteifrig gegen jede spöttische Kritik verteidigt haben. Sie verurteilen in blindfanatischer Grundhaltung kategorisch alle jene Personen, die es wagen das Wort „Islam“ auch aus anderen Gründen, als zu dessen Verherrlichung in den Mund zu nehmen. Wenn sie Prinzipien hätten, dann müssten sie Voltaire, Heine, Nietzsche und Karl Kraus ebenfalls wegen „grobem Rassismus“ verurteilen.

Das Unterbewusstsein projiziert oft eigenes Verlangen nach ungerechtfertigten Vorteilen verzerrt auf andere Menschen. Die Projektion ist deswegen immer verzerrt, damit dieses Verlangen nicht offensichtlich wird. Der Vorwurf „Rassismus gegen den Islam“, den die Islamanhänger bei jeder Gelegenheit zwanghaft wiederholen, bildet ihren eigenen geheimen Wunsch nach einem RASSISMUS GEGEN DIE FRAUEN verzerrt ab.

Der Begriff „Rassismus“ machte in letzter Zeit eine Wandlung durch. Er wird nicht mehr nur bezogen auf Ungerechtigkeiten zwischen verschiedenen Ethnien verwendet, sondern immer mehr in einem allgemeinen Sinn für auch allerlei sonstige Ungerechtigkeiten zwischen Menschen. Deshalb erlaube ich mir, die Zurücksetzung der Frau im Islam ebenfalls als Rassismus zu bezeichnen.

Obwohl den Frauen im Islam die Persönlichkeitsrechte immer mehr vorenthalten werden, konvertieren paradoxerweise jährlich sogar tausende Ethnoeuropäerinnen zum Islam. Wie eine Anwerbung zum Islam für diese Frauen aussehen könnte, will ich in meinem folgenden Gedicht darlegen. Ich habe mich dabei bemüht, der altbewährten europäischen Voltaire – Spott – Tradition zu folgen.

~~~~~~                                           20080730

WERDE MUSLIMIN !

1

Sogar wir, wir so tief Unterwürfigen, müssen

täglich um Barmherzigkeit flehen – oder büßen.

Die Ungläubigen werden es viel schlechter haben,

auch Abgefallene, die nicht sich ihm ergaben.

2

Unserem fahlen und fernzürnenden Halbmond – Gott,

der nächtlich mit seinem scharfen, krummen Säbel droht.

Bei der Arbeit mit dem Säbel helfen wir ihm gern´,

so hilft er uns dann auch, überall zu sein die Herr´n.

3

Unterwerfung und ist unsere Herzens – Leidenschaft.

Unter Mufti, Allah und wer sonst noch gerne straft.

Denn sind wir auch nur um eine Stufe gestiegen,

müssen die unter uns – vor uns am Bauche liegen.

4

Wir empfehlen euch sehr, darüber nicht zu lachen,

ihr solltet ehestens sogar dasselbe machen.

Wir könnten sonst vielleicht mal ungeduldig werden,

bei Lachbeleidigung gibt es empört Beschwerden.

5

Wir sind so freundlich, bringen euch unsere Kultur,

bald wird es geben ohnehin diese eine nur.

Eure Gleichheit – Illusion ist viel zu kompliziert,

Muslime herrschen – so hat Allah es konstruiert.

6

Wer heute schon ist unterwürfig und tolerant,

den werden wir vielleicht verschonen in diesem Land.

Islam heißt Frieden – wer das nicht anerkennen will,

der hat hraddsch demnächst wahrscheinlich einen Kopf zuviel.

7

Wir haben Schach erfunden und kriegen euch noch klein,

denn Vorausdenken scheint nicht eure Stärke zu sein.

Den Ölpreis erhöhen wir, bis ihr zusammenkracht,

dann kaufen wir euch auf und haben die Wirtschaftsmacht.

8

Ihr geht dorthin, wo auch schon Inachos sich befand,

harmoniesüchtig steckt ihr nur den Kopf in den Sand.

Euren Enkeln vererbt ihr nur noch Troubles und Qual,

weil überschwemmen lasst ihr euch von Mohammeds Zahl.

9

Wir Muslime sind bald viele und zur Macht bereit,

eure dekadente Brut ist dann die Minderheit.

So werden vom hohen Nordkap bis Sizilia

alle Länder sein nur in einem Eurabia.

10

Hitler war klug, nur wir müssen nicht Öfen bauen,

Affen und Schweine kann die Wüste schon verdauen.

Allbarmherzig manche eurer Enkeltöchterlein,

zärtlich wir führen dann in unsere Harems ein.

11

Die Frau, die verehren wir doch so viel mehr als ihr,

denn für uns ist sie sogar ein sehr nützliches Tier.

Hast du Lust auf Demütigung, bist´ gern´ untertan,

werde Muslimin, hier bekommst du deinen Tyrann.

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GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

2008/06/24

GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

Aus den Stadtvierteln von erst vor wenigen Jahrzehnten aufgenommenen islamischen Nachbarn dringen verlockende und vielversprechende Töne an die Ohren der EuropäerInnen. Es schallt laut und selbstsicher, im Besitz einer wahren und vollendeten Religion und Moral zu sein, über alle Zweifel erhaben zu sein und die gesamte Erde mit Frieden und Vollkommenheit beglücken zu wollen. Diese wird als „Sphäre der Unwissenheit“ abqualifiziert und wegen ihrer permanenten Selbstzweifel verhöhnt und verachtet.

Sollen die EuropäerInnen, davon konsterniert und paralysiert, nun an ihrer, in den letzten zwei Jahrhunderten so sehr immanent gewordenen, Tradition des Zweifelns und Selbstzweifelns nun auch noch zu zweifeln beginnen?

Nein, nur nicht daran! Denn wie RENE DESCARTES schon im 17. Jh. bemerkte, wäre das der Verlust einer philosophischen Konstante, auf die zu 100 Prozent Verlass ist. Selbstzweifel sind nicht nur Schwäche, sondern befähigen auch zur Selbstreflexion. Gerade mit dem Zweifel an den „von Gott eingesetzten“ Herrschern ist Europa zu Parlament und Demokratie gelangt und hat damit die Menschen als Einzelindividuen befreien können.

Die Selbstsicherheit ist damit zwar auch dahingeschieden, aber genauso haben sich die selbstgefälligen Tyrannen verabschieden müssen. Die Befreiten dankten mit Kreativität, Entdeckungen, Erfindungen und beruflichen Leistungen in atemberaubendem Tempo. Die Namen N.Kopernikus, G.Bruno, G.Galilei, W.Shakespeare, J.W.Goethe, Leonardo da Vinci, Michelangelo, V.van Gogh, J.S.Bach, W.A.Mozart, J.Locke, G.W.Leibnitz, F.M.Voltaire, J.Rousseau, I.Kant, S.Freud, A.Adler, I.Newton, M.Plank, E.Mach, M.Curie,  A.Einstein, L.Meitner sind nur eine kleine Auswahl aus Millionen derer.

In der Zeit der Aufklärung war es oft leichter als heute möglich, Autoritäten anzuzweifeln. Auch viele aufgeklärte Monarchen drängten damals die bis dahin als „unantastbar“ sich gebenden, weil auch religiös unterstützten Aristokraten zurück und übergaben, aktiv und freiwillig, in Form von Konstitutionellen Monarchien, die Macht an gewählte Parlamente.

Die westlichen Demokratien wurden nach dem Vorbild der Attischen Demokratie in England um 1688 mit der ersten konstitutionellen Monarchie neu erfunden. Auch wenn es noch kein Wahlrecht für Frauen oder niedere Stände gab, alle Regierenden unterlagen ab da einem gewissen Rechtfertigungsdruck gegenüber gewissen Wahlberechtigten. Die USA und Frankreich folgten 1776 und 1789.

Es wurde erstmals zweitrangig, welche Person regiert, denn wenn diese zu sehr gegen das Volk wäre: Immer hängt über ihr das Damoklesschwert der Abwahl, deshalb wird sie sich bessern oder abtreten müssen. Selbst wenn eine Regierung jahrzehntelang gewählt werden sollte, sie wird sich stets zumindest unbewusst im menschlichen Fehler der Selbstherrlichkeit zügeln. Auch wenn die Möglichkeit eines Auftretens von sehr gütigen und gerechten Herrschern immer vorhanden ist, so darf darauf nicht gehofft und gewartet werden, weil bis dahin müssen oft viele Despoten ertragen werden und auch die „Gütigen“ können sich zu jederzeit und unvermittelt zu Diktatoren verwandeln. Das Volk unterwirft sich lieber nicht mehr wahllos den Potentaten, sondern erzieht diese.

Es ist anderen Ländern jederzeit erlaubt, dieses Modell auch zu übernehmen. Irgendwann und irgendwo muss es der Demokratie aber erst einmal selbst erlaubt sein, in die Welt treten zu können. Nur weil das zufällig in Europa und Amerika geschah, kann aber nicht behauptet werden, die Welt würde mit einer Demokratisierung gleichzeitig auch „amerikanisiert“ und „europäisiert“ werden.

Eine Verteidigungsbereitschaft für Demokratie ist aber in Deutschland und Österreich noch wenig vorhanden, weil hier deren Wiedereinführung 1945 nur mir äußerer Hilfe bewerkstelligt werden konnte. Auch sind politische Strömungen, die erst in schon gefestigten Demokratien entstanden – wie die 68-Linken und die Grünen – oft noch sehr naiv gegenüber deren Gefährdungen. Auch die Gefahr einer Auslöschung Israels durch militärische, sogar atomare Angriffe islamischer Diktaturen berührt die meisten von ihnen nicht im Geringsten. Sie bemühen sich sogar, von dieser Gefahr abzulenken, indem sie stets ohne jeden Bezug zu der Situation der heutigen Juden an den 6-millionenfachen Judenmord der Nazis erinnern. Das ist unehrlich, denn wenn sie es aufrichtig meinen würden, dann müssten sie gleichzeitig und insbesondere auch auf die steigende AKTUELLE Gefahr einer Ermordung der heutigen 7,2 Millionen Einwohner Israels hinweisen.

Mit Versuch, Irrtum, Fehlern, Rededuellen, Streit, Werbung und Skandal-Aufdeckungen machen die Parlamente oft einen chaotischen Eindruck. Aber wie sonst können sich mündige Individuen zu gemeinsamen Entscheidungen durchringen? Besser ist es allemal, den Streit mit Reden auszutragen, als mit Bürgerkriegen, Folter und Hinrichtungen politischer Gegner, wie es in den menschen- und besonders frauenverachtenden Scharia – Ländern praktiziert wird.

Die Nazi-Tyrannei 1933-1945 in Deutschland war eine Gegenreaktion auf die europäische Aufklärung vom 18.Jh., weil ab da nicht mehr die STANDES – Zugehörigkeit, sondern hauptsächlich die berufliche Leistung der Personen gewürdigt wird. Der beruflich weitgehende Versager, deshalb von Minderwertigkeitskomplexen schwer geplagte Hassprediger ADOLF HITLER schlug ekstatisch zu. Als Gegen-Reflex zu seinem Komplex wähnten er und seine Günstlinge, sie seien wegen ihrer VOLKS -Zugehörigkeit allen anderen überlegen.

Er meinte, die „zerstrittenen Haufen“ der Parlamente würden sich ihm wehrlos ergeben. Wenn schon nicht die Parlamente im eigenen Land, so doch diejenigen der Alliierten, wehrten sich aber ausreichend – in einem weitgreifenden Bündnis mit dem in Hinblick auf Demokratie zwar sehr missgebildeten, aber gegen die blutrünstigen Nazis sich selbstlos aufopfernden jüngsten Kind der Aufklärung, der 46 Jahre später – besonders wegen dieser Missbildung – friedlich entschlafenen Sowjetunion, die dem Deutschen Karl Marx wie einst Russland der deutschen Zarin Katharina II huldigte.

Die beruflich bedingten Minderwertigkeitskomplexe entladen sich immer wieder besonders an den beruflich überdurchschnittlich erfolgreichen Juden. Das mussten diese gezwungenermaßen werden, denn seit dem Jahr 135 aus Judäa und dann von einem europäischen Land ins andere vertrieben, konnten sie sich immer nur retten, indem sie mit viel Fleiß, Wissen und Können sich immer wieder neue Existenzen aufbauten und Familienangehörige, denen in vielen Pogromen alles weggenommen wurde, unterstützten.

Von gleichen Minderwertigkeitskomplexen geplagt sind heute auch die Diktatoren mit ihren Günstlingen in Nordafrika und Mittelost. Weitgehende Versager in Kunst, Kultur, Beruf, Frauen – Emanzipation, Meinungsfreiheit, Psychologie, Rechtswesen, Staatswesen, Wissenschaft, Technik, Produktion, wähnen sie sich nun auch, aller Welt überlegen zu sein, und feinden die tüchtigeren Juden an.

Sie sind, wie die Nazis und Neonazis – mit denen sie immer kopulierten – ebenfalls von einem absoluten Sendungsbewusstsein betört. Sie verteidigen sich gegenseitig. Sobald die Scharia – Diktatoren kritisiert werden, finden sich auch sogleich Neonazi – Möchtegerndiktatoren, die an das mit ihnen gemeinsame Band der Judaophobie und der Israel – Ressentiments erinnern, und umgekehrt.

Welch massive Gewalt in Minderwertigkeitskomplexen schlummert, offenbarten die Nazis besonders deswegen, weil sie von den Alliierten nur mit extremer Gegen-Gewalt daran zu hindern waren, ihre zwischen 1941 und 1945 begonnene Tatausführung der Ermordung aller Völker der Erde zu vollenden. Es wäre euphemistisch, das Verbrechenspotential der Nazis auf jene 29 Millionen Morde an Zivilpersonen anderer Völker (6 Millionen Juden, 22 Millionen Slawen, 500 Tausend Sinti und Roma) einzugrenzen, die, um diese zu vollbringen, sie gerade noch Zeit hatten. Von selbst hätten sie ihr Liquidieren in ihren, exklusiv von ihnen erfundenen Menschen-Tötungs-Fabriken nicht aufgehört. Sie hätten es nur noch immer weiter perfektioniert und „weitergemacht“, bis nur mehr ihr eigenes Volk übrig geblieben wäre. Minderwertig hätte sich dieses endlich dann nach dieser „Endlösung“ nicht mehr fühlen müssen, einfach schon deshalb, weil kein anderes Volk zum Vergleich noch vorhanden gewesen wäre.

Die Minderwertigkeitskomplexe entladen sich heute in Sprenggürtel- Bomben- Raketen- und Flugzeugexplosionen von sich zu kurz gekommen glaubenden, aber ehrgeizigen Untertanen von Scharia – Diktatoren. Vor derer Menschenverachtung wollen sie nicht zurückstehen und sich auf ihre Art darin beweisen. Auch atomare Explosionen sind ihnen zuzutrauen. Nicht ein „Kampf gegen die Ungläubigen“, wie sie prahlerisch verkünden, sondern nur ein Heraustreten aus ihrer Bedeutungslosigkeit – wenigstens im Augenblick der Explosion – ist die Motivation dieser Desperados. Die stets nach jedem Anschlag erfolgenden Teilnahmslosigkeiten, nur laschen Verurteilungen, Nichtverurteilungen, wohlwollende Zustimmungen und sogar oft Freudenfeiern von den meisten, auch den moderaten Muslimen spornt diese nach Anerkennung heischenden jungen Leute geradezu an. Deshalb muss auch schon auf bloßen Verdacht hin ABC-waffenfähiges Material gesucht und wenn vorhanden, mit allen Mitteln entfernt werden.

Eine weitere Art von ihren Explosionen ist die Bevölkerungsexplosion. Verantwortungslos werden so viele Kinder in die Welt gesetzt, wie sonst kaum mehr auf der Erde. Sie wissen zwar, dass es eine berufliche Zukunft für diese nicht gibt, aber da sie ein mangelndes Bewusstsein für das menschliche Individuum haben, nehmen sie nicht einmal eine Verantwortung für den Lebensweg ihrer eigenen Kinder wahr. Bevölkerungskontrolle kommt für sie nicht in Frage, da sie ohnehin planen, zunächst das benachbarte Europa, dann die Erde zu überschwemmen.

Bis zum Jahr 1900 gab es nicht mehr als 1,6 Milliarden Menschen. Nur 150 Jahre später können es 10 Milliarden sein. Irgendwo muss der kritische Punkt sein, ab dem sie nicht wegen einer zu geringen, sondern wegen einer zu hohen Zahl aussterben müssen. Die Kugelform der Erde verleitet dazu, bei der Bevölkerungszahl nicht leicht eine Obergrenze erkennen zu können, weil auf Kugeloberflächen trotz endlicher Flächengröße nirgends Grenzen zu erkennen sind.

Die Panikmache mancher Regierungen mit Termini wie „Alterspyramide“ und „Vergreisung“ zeigt ihre begrenzte Sicht auf nicht mehr als 30 Jahre. Europa wird doch wohl fähig sein, die nächsten 40 Jahre vorübergehend eine hohe Zahl alter Menschen durchzubringen. Es ist keine „Alterspyramide“ sondern nur eine Alterswelle, die ohnehin vorüber sein wird, wenn die heutigen geburtenschwächeren Jahrgänge alt sein werden. Die skandinavischen Länder beweisen, dass ökonomischer Wohlstand sehr wohl bei geringer Bevölkerungsdichte möglich ist. Ökologischer Wohlstand ist bei hoher Dichte sogar ausgeschlossen.

Wenn schon eine gewisse Zuwanderung notwendig ist, so sollten doch nur Leute, die die Demokratie nicht so extrem gefährden, geplant angeworben werden. Lateinamerikaner, Äthiopier, Filipinos, Koreaner, Osteuropäer, auch Hindus und Buddhisten wären zu den Demokratien Europas sicher kompatibler. Manche Regierungen geraten entgegen ihrem sonst so lethargischen Verhalten in kopflose Panik. Und weil ohnehin zufällig im ach so nahen nordafrikanisch-türkischen Raum eine Bevölkerungsexplosion stattfindet, wehren sie sich nicht gegen einen massiven Zuzug von dort. Jene europäischen Länder, die stark männlich geprägt sind, inklusive Vatikan, fühlen sich vom Männlichkeit – Wahn der Scharia zu sehr bauchgepinselt, um genügend Vorsicht walten zu lassen.
Sie bedenken nicht, dass die in allen Abstufungen großen und kleinen Diktatoren von Kalifen, Sultanen, Ajatollahs, Emiren, Scheichs, Imame, Mullahs, bis zu den Orts- und Familienpaschas ihre Nachkommen – besonders mit Hilfe von Hasspredigern in hunderttausenden Koranschulen und Moscheen – fest unter Kontrolle haben und diese deren Eroberungswillen weiterverfolgen.

Die Muslime in der heutigen EU stellen etwa 11% der Kinder. 1988 waren noch 2,5% der Einwohner Muslime, 2008 sind es bereits 5%. Bei dieser 20-jährigen Verdoppelungsrate würden es 2048 20% sein. Wegen ihrer Dominanzkultur, dem ungebremsten türkischen Nationalismus und dem großen Anteil an jungen Menschen genügt das wahrscheinlich schon, die Politik und Wirtschaft zu bestimmen. Bei einem Beitritt der Türkei zur EU und einem dadurch zu erwartenden Zuzug von 1 Million jährlich geschieht das noch früher. Die Demokratie kann mit ihrer eigenen Waffe, der Wahl, abgeschafft werden und später kann auch die gesamte Erde erobert werden. Dieser Übergang kann mit den Ölmilliarden bequem unterstützt werden.

Jedes zweite Wort unserer Regierungen ist „Zukunft“, aber 40 Jahre voraus denken, das überfordert sie schon. Sie scheinen ihren Horizont beim Zeitpunkt ihrer hoch dotierten Pensionierung begrenzt zu haben. Die Regierenden sind zu sehr auf ihre ständige Wiederwahl fixiert, was mit den Enkeln und Urenkeln der Europäer geschehen wird, ist ihnen offenbar kein Anliegen. Eine Begrenzung der Amtszeit auf 8 Jahre, wie in den USA, könnte ihr Augenmerk mehr auf eine Verantwortung für die Nachkommen lenken, statt auf diese beharrliche Sesselkleberei. Als verdienstvollste Leistung scheinen sie es zu betrachten, sich möglichst lange Zeit mit ihrer Amtsgewalt zu bekleiden.

35 Jahren schon dauert der durch einen hohen Rohölpreis verursachte Devisenabfluss aus dem Westen in die islamischen Länder an. Dieser ruft unter anderem auch die drückenden Lebensbedingungen für Frauen hervor, die diese in Deutschland zu 130.000 Abtreibungen jährlich nötigen. 14 % der Frauen leben in Armut. Das ist mit eine Ursache für das Absinken unter die Vermehrungsrate von 2,1 Kindern pro Frauenleben, welche für ein Gleichbleiben der Bevölkerungszahl notwendig wäre.

Die intoleranten, fundamentalistischen und nepotistischen Scharia – Diktatoren verbergen sich hinter einem dichten Schleier aus Irrationalität, Unterwürfigkeit, Demut, Autoritätsglauben, Wunsch, Sehnsucht, Emotion, Vorsehung, Wahnvorstellung, Affektivität, Religion – dem Islam. Jede freie Meinung zu ihrer Religion führt deshalb zu psychoneurotischen Reaktionen, die vor Gemeingefährdung nicht zurückschrecken. Die Hauptkritik sollte sich deshalb nicht gegen die Religion Islam wenden, die zwar eine auch sehr kritikwürdige diffuse Schutzhülle abgibt, sondern gegen die aktuellen und potentiellen Diktatoren dahinter. Deren meist sehr zahlreichen Söhne meinen mit einer Selbstverständlichkeit, ebenfalls für zukünftige Herrscherwürden geboren worden zu sein.

Verlockt von der Perspektive auf zahlreiche Herrschaftspfründe in Europa, verachten sie alle Argumente für Demokratie. Nur mit Stimmzetteln in Schlitz-Schachteln so ohne weiteres auch Scheichs, die sich selbst gerne als „würdige Ehrenmänner“ sehen, einfach absetzen zu können, ist für sie beleidigend und dekadent. Nicht dekadent ist es für sie, wenn so ein „Ehrenmann“ tausende willkürliche Hinrichtungen vornimmt – dieser wird wegen seiner Furchterregung sogar noch bewundert. Weil in Europa für sie seltsamerweise niemand Anstalten macht, Herrschaft an sich zu reißen, meinen sie, es wäre niemand fähig oder willens dazu. Das betrachten sie als Einladung, dieses „Machtvakuum“ auszufüllen. Ihre Hochachtung für Hitler kommt genau daher, weil dieser ein für sie verständliches Herrscherbewusstsein hatte.

Die Perspektive einer politischen Regierungsform der RELIGIÖS BERUFENEN ARISTOKRATIE ist das Erfolgsgeheimnis des Islams in Europa. Jede Berufung einer Regierungsgewalt auf Gott oder Allah, vereinnahmt die Religion als Rechtfertigung, um Kritik zu unterbinden. Den Muslimen in Europa wird damit die Aussicht geboten, alleine dadurch, Muslim zu sein, ohne Leistungen vorweisen zu müssen, Anerkennung und unanzweifelbare Regierungspositionen in Europa erlangen zu können.

Herrscher festigen ihre Herrschaft mit ansteigender Distanzierung der untergebenen Menschengruppen in Geschlechter, Völker, Religionen. Das führt ab einer gewissen Distanz zu Gefühlsumkehrungen wie Freude, wenn einerseits mit abgeschlagenen Köpfen von Menschen anderer Menschengruppen Fußball gespielt wird, aber anderseits zu larmoyantem Wehklagen und Racheschwüren, wenn ihr Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch vielleicht auch nur leise angezweifelt wird.

Wegen ihrer Bevölkerungsexplosion sich in der Sicherheit wiegend, in spätestens 40 Jahren ohnehin bestimmend zu sein, ist es für sie widersinnig, ihren dumpfen und einlullenden Kollektivismus gegen etwas so Unsicheres wie individuelle Freiheit einzutauschen. Hinter der religiösen Hülle des Islam können sie sich gut tarnen, da sie meinen, dann auf Argumente nicht eingehen zu müssen. Sie diktieren einfach, über ihre Religion dürfe nicht diskutiert werden, diktieren dann, was ihre Religion ist und schon können sie nur dort geklagt werden, wo sie es gnädigerweise erlauben. Ihre Herrscher in Frage stellen? Pech gehabt, geht nicht, widerspricht der „Religionsfreiheit“. Schwer beleidigt werden dann von irgendwelchen Mullahs Todes- Fatwas verhängt.
Heute schon sind in Europa alle in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die es wagen, über diese Diktatoren oder deren Schutzschild – den Islam – ihre Meinung offen zu sagen, von Todes – Fatwas bedroht. Diese unsichtbare, aber ständig im Hintergrund laufende Drohung des „Kehledurchschneidens“ schnürt Politikern und Journalisten in Europa für sie selbst oft unbemerkt die Kehle langsam zu. Sukzessive verschlechternde Atmungsfunktion ist für Betroffene selbst meist erst spät spürbar.

Welche Abgründe diese Diktatoren vom Erkennen der Meinungsfreiheit trennen, wird sichtbar, weil sie diese, wenn überhaupt, nur bis zu einer gewissen Grenze erlauben. Ein Zitieren aus ihren Schriften wird stets mit der Floskel: „Aus dem Zusammenhang gerissen“ untersagt. Es gehört aber zum innersten Wesen der Meinungsfreiheit, alles, bis zum letzten Jota und bis zur letzten Sure, besprechen zu dürfen. Ansonsten kann sich doch eine Vielzahl von kleinen und großen Tyrannen-Ungeheuern hinter „unantastbaren“ und „religiösen“ Feigenblättern verbergen. Mit völliger Selbstverständlichkeit beantwortet die Scharia jeden auch noch so kleinen Interpretationsversuch zur Reformierung des Korans mit einer Hinrichtung. Damit werden auch alle anderen Reformversuche in eine Todeszone verlegt und die Tyranneien gefestigt.

Europa verlegt sich mehrheitlich noch, wie A.N.CHAMBERLAIN 1938 gegenüber den Nazis, auf eine Appeasement – Politik, um den Fehler, zu viele Scharia – hörige Personen unkritisch aufgenommen zu haben, nicht eingestehen zu müssen und reitet sich dabei immer tiefer in den Irrtum hinein, wie das Beispiel der EU – Oligarchen zeigt, da diese – auf der Flucht nach vorne – sogar vehement einen Türkei – Beitritt zur EU fordern. Wegen einem alten antijüdischen Suchtverhalten ist der Realitätssinn Europas schwer getrübt. Es spielt sich lieber sadistisch mit der kleinen jüdischen Maus, anstatt sich umzudrehen und dem Scharia – Löwen in den schon offenen Rachen zu schauen. Die Befriedigung der alten antijüdischen Sucht ist anscheinend wichtiger, als das Glück der Urenkel. Weil sie die Psychologie ernster nehmen, haben die USA diese Suchtkrankheit nicht.

Der Eroberungswille ist ein archaisches Relikt, welches schon sehr in Vergessenheit geraten ist. Da Europa mit so einer vorsintflutlichen Erscheinung nicht mehr rechnet, ist sein Immunsystem dagegen geschwächt. Sich in Sicherheit wiegend, kann es überschwemmt werden. Polen, Dänemark, Russland und die USA und erkennen diese eher, weil sie sich gegen den Welteroberungsversuch der Nazis wehrten und deshalb noch mehr Antikörper besitzen.

Das Anziehen einer Bremse ist nie angenehm. Europa sollte aber aus Nordafrika und Mittelost bis zur völligen Abschaffung der Scharia – Tyrannei aus islamischen Ländern nur mehr Scharia – WiderständlerInnen aufnehmen, diese aber sogar mit offenen Armen, da ihre internen Kenntnisse über den Islam für den Westen sehr wertvoll sind. Eine exponentielle Vermehrung Scharia – höriger Muslime sollte nicht mehr wie bisher finanziell gefördert werden. Dänemark ist als eines der ersten Länder aus der Apathie erwacht und lässt nicht mehr die Tür sperrangelweit offen. Es wurde auch als eines der ersten Länder von den Nazis erobert und ist deswegen hellhöriger.
Nur die Demokratien Europas anzuerkennen, wozu ERDOGAN sich herablässt, ist allerdings zu wenig, da diese viel zu sensibel ist, um nur bei Anerkennung alleine lebensfähig zu sein. Nur wer ausreichend aktiv für die Demokratie arbeitet und mithilft, sie zu verteidigen, sollte hier bleiben dürfen. Alle politisch – islamisch wirkenden Imame, die unter anderem auch jenen Druck auf Musliminnen ausüben, sich zu verhüllen, müssen ausgewiesen werden.

Das Kopftuch, der Schleier und sonstige Körperverhüllungen von Frauen festigen die Verschleierungsfunktion des Islam im Dienste der gerne in anonymer Unnahbarkeit herrschenden Diktatoren, weil durch ihn die Verhüllung allgemein als natürlich und Offenheit als unnatürlich eingeübt wird.

Es wäre zwar angenehmer gewesen, ohne solche harten Regelungen auszukommen, aber für mildere Maßnahmen hätte diese Demokratiegefährdung früher erkannt werden müssen und selbsttätig haben die zugewanderten Scharia – Hörigen für die Demokratie nicht genügend aktiv mitgearbeitet. Deshalb ist im Hinblick auf die europäischen Nachkommen schon heute ein extremer Handlungsbedarf zu Reformierung der Grundgesetze entstanden.

Die Grundgesetze und Verfassungen haben die europäischen demokratischen Staaten in einer Zeit beschlossen, wo es noch keine Gefährdung einer inneren Machtübernahme durch islamisch – religiös – berufene – Aristokratien gab. Mittlerweile existiert aber diese Bedrohung. Zu deren Abwehr müssten die Verfassungen nun dringend reformiert werden.
Die Nazis vermeinten, die Demokraten in GB würden unter allen Umständen und jederzeit auf ihrer Demokratie beharren. Wenn sie also mit undemokratischen Mitteln angreifen würden, könnte GB sich nicht wehren. Unter dieser Bedrohung fror aber GB die Demokratie vorübergehend ein, erklärte das Kriegsrecht und den Nazis den Krieg. Nachdem der Krieg gewonnen war, konnte die Demokratie wieder aufgetaut werden. Ähnlich vermeinen die Scharia – Diktatoren heute, die Demokraten wären nicht clever genug, ihre Welteroberungs- Absicht zu erkennen, und wenn schon, dann nicht fähig und zerstritten genug, um zu Verfassungsreformen zu greifen.

Die Meinung, es könnten nicht heute schon für zukünftige Generationen Entscheidungen getroffen werden, zeugt von Abulie, denn bekanntlich ausschließlich im Voraus können Weichen gestellt werden.

Nichtaufnahmen und Ausweisungen von Demokratie-unaktiven, Demokratie-uninteressierten und Demokratie-feindlichen Personen sind nicht fremdenfeindlich, sondern wandeln sich ins Gegenteil, weil sie zur Abwehr von ungleich größerer Fremdenfeindlichkeit gegenüber künftigen Europäern dienen. Rücksichtslos sollen alle Errungenschaften, angefangen vom Rechtsstaat über die Gewaltenteilung bis zu Demokratie hinweggefegt und die heute noch fast unvorstellbare Härte ausgeübt werden, die gesamte Freiheit der Nachkommen der europäischen Bevölkerung zu unterdrücken. Ein humanismusloses und humorloses Leben in todernster Demut, Unterwerfung, Verschleierung, Frauenerniedrigung, Auspeitschung, Steinigung, Angst, willkürlicher Verfolgung, Sippenhaft, Verschleppung, Kerker, Folter, Hand-, Fuß- und Kopfabschlagen unter grausamen Herrschern stünde diesen dann bevor.

Die Scharia fordert sogar wahnwitzig intolerant die Todesstrafe, wenn ein Mädchen den ihr anbefohlenen Mann nicht heiraten will, jemand nur das Gebet absichtlich versäumt oder vom Islam austreten will. Perverserweise wird eine vergewaltigte Frau getötet, weil ihre weitere Existenz die „Familienehre“ verletzt. Richter werden nur vom Diktator eingesetzt. Mit dem Urteil „Abfall vom Glauben“ kann er jede missliebige Person töten lassen. Es besteht der dringende Verdacht der Ermordung von jährlich etwa 100.000 Frauen und 15.000 bis 20.000 Christen in den heutigen Scharia – Ländern. Noch keine der Menschenrechts – Organisationen war bisher so tolerant gegenüber den Opfern, diesem Verdacht entschieden nachzugehen, weil sie vor dem Vorwurf erstarren, dann als „intolerant gegenüber dem Islam“ hingestellt zu werden.

Toleranz ist die einzige Möglichkeit zum friedlichen Zusammenleben, da immerhin alle Menschen verschieden sind. Aber was ist, wenn auf einmal vor der Tür die Intoleranz par excellence steht? Muss auch sie hereingebeten und umarmt werden?

Nein, nur das nicht! Es gilt hier dasselbe, wie beim Zweifel von DESCARTES. An der Pflicht selbst, an allem, ohne Ausnahme, zu zweifeln (damit die Unwahrheit nirgends ein sicheres Versteck finden kann), darf nicht ein Funken eines Zweifels bestehen. Genauso darf gegenüber der Intoleranz selbst nicht die leiseste Spur von Toleranz zugelassen werden, da sich die Toleranz dann in Bequemlichkeit und Konfliktscheue umwandeln würde.

So, wie die Intoleranz der fundamentalistischen Nazis seit 1933 bestimmend wurde und dann nur mehr noch von außen 1945 erfolgreich zurückgedrängt werden konnte, scheint es heute auch nur mehr möglich zu sein, die Intoleranz der Scharia von außen zurückdrängen zu können. Die moderaten Muslime, auf die die Appeasement – Politiker stoisch hoffen, sind nicht fähig oder willens dazu. So mutig sie auch gegen alle Nichtmuslime auftreten, gegenüber ihren eigenen Obrigkeiten sind sie sehr devot und furchtsam.

Wer sich auf das eigene Land beschränkt und Geburtenkontrolle durchführt, wie zB. China, stellt trotz innerer undemokratischer Bereiche keine Bedrohung dar, eine „Chinesische Gefahr“ ist nicht mehr vorhanden. China wird auch auf die zukommende vorübergehende Überalterungswelle kaum mit nochmaliger Bevölkerungsexplosion reagieren, sondern durchtauchen. Von China ging und geht auch keinerlei terroristische Gefahr oder Welteroberung – Ansinnen aus.
Europa kann aus der Sphäre der Unwissenheit über die hemmungslose Eroberungsabsicht der nordafrikanisch – mittelöstlichen Diktatoren herausfinden, wenn es sich zu einem weitgreifenden Bündnis zusammenfindet. Angefangen von den revolutionären Linken über die besorgten Naturschützer, über die aufrechten Konservativen, den verteidigungsbereiten Patrioten bis zu den aufgeklärten Monarchen und den sanftmütigen, säkular geläuterten Christen. Es gilt nun, das mit kaum 250 Jahren noch junge Pflänzchen der Demokratie gegen ein Überwuchern durch den 1400 Jahre alten, sich in einem neuen Aufblühen befindlichen islamischen Absolutismus zu schützen.

Vergesst ansonsten MOZART und BOB DYLAN, eine Lautsprecher – Beschallung durch aggressive Hassprediger wird sie ersetzen. Für die Kinder der europäischen Ureinwohner wird das Lernen des noch nie an die Menschenrechte adaptierten Korans Hauptfach. So, wie die buddhistischen Statuen gesprengt wurden, wird auch die Sixtinische Kapelle wegen ihrer Allah „beleidigenden“ Bilder zu Schutt verwandelt werden.
G. Arouet 2008-06-25