DIE ELEGANTE ART DER OPPORTUNISTEN, JUDEN ZU TÖTEN

2012/10/01

007 Die elegante Art der Opportunisten, Juden zu töten (Okt2012), 006 Der Rückfall Europas in seinen Auschwitz-Wahn (Jul2012), 005 Weihnachtliche Verwandtenverleugnung (Dez2011), 004 die Kinder Israels (Mai 2011). Die Titel 003 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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007        20121001            KATEGORIE: Israel

DIE ELEGANTE ART DER OPPORTUNISTEN, JUDEN ZU TÖTEN – von arouet8


Bild 1: Scharfschützen

Schon vor Jahrhunderten haben sich Europäer ein Universal-Erklärungsmodell zurechtgezimmert, das sie bis heute benützen, um für sie undurchschaubare Geschehnisse zu enträtseln. Wenn es zu Pest-Epidemien, Missernten, giftigen Brunnen, Stadtbränden, Wirtschaftskrisen, Geldentwertungen, Krankheiten, Hungersnöten und Kriegen kam, dann holten sie ein Küchen-Wandtuch hervor, das tief unten in ihrer Gedankentruhe aufbewahrt liegt und in dem ein Spruch als allerletzt gültige Erklärung für alles Unbill in dieser der Welt eingestickt ist: „Wenn durch Not und Gefahr du verlierst allen Mut, vergiss es nicht, dahinter steckt immer nur der Jud“. Dieser Spruch wurde von einer Generation zur nächsten als Essenz einer „tiefsten Wahrheit“ weitergegeben und wird wieder seit etwa 1990 in den seit damals von den süßlichen yuppie-linken Opportunisten fast restlos übernommenen europäischen Massenmedien als Hintergrundbild benutzt. Die Opportunisten auf der rechten Seite, wie Merkel, Maria Böhmer, Christian Lindner, Ruprecht Polenz(1),  Schäuble und dem österreichischen Vizekanzler Spindelegger unterscheiden sich von ihren linken Kollegen kaum mehr, weil sie sich an diese – im Opportunismus weitaus geübteren – hauteng angeschmiegt haben.

Nicht alle Linken waren und sind Opportunisten, denn ihr revolutionärer Flügel war seit der Antike vorhanden. Mit Sokrates, Spartacus, Thomas Müntzer, Voltaire, Montesquieu, Diderot, Thomas Morus, Rosa Luxemburg, Fidel Castro, Bischof Helder Camara, Rudi Dutschke, Michael Gorbatschow, Salman Rushdie, Bat ye´or, Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Ibn Warraq, Pim Fortuyn, Necla Kelek, Serap Cileli, Mina Ahadi, Wafa Sultan, Seyran Ates, Sabatina James, Kurt Westergaard, Souad Spai, Ezhar Cezairli, Gülsen Celebi, Fatma Bläser, Susanne Zeller-Hirzel (das letzte lebende Mitglied der „Weißen Rose“), Ralph Giordano, Thilo Sarrazin, Bernard-Henri Lévy, Irshad Manji, Mosab Yousef, Taslima Nasreen, Henryk M.Broder, Hrant Dink, Manfred Mannheimer, Klein-Hartlage und anderen versprengten Altachtundsechzigern riskierten und riskieren ihr Leben gegen Selbstherrlichkeit, Herrschaftsdenken, Despotismus, Nepotismus, Willkür, Schikane, Gehässigkeit, Präpotenz und Tyrannei.

Eines Sinnes sind sie dabei mit den bürgerlichen Verteidigern der Französischen Revolution wie Geert Wilders, Oskar Freysinger, Elisabeth Sabaditsch-Wolf, Rene Stadtkewitz, Marc Doll und Michael Stürzenberger. Diese werden aber ebenfalls versprengt und denunziert vom opportunistischen Flügel auf der bürgerlichen Seite, der ebenso wie die linken Opportunisten alle großen Medien beherrscht. Und wie es sich für eingefleischte Opportunisten gehört, kriechen sie den neuen Mächtigen der Welt in den fleischigen Hintern:

Bild 2: Die reine Lust an Brand und Mord

Den über die meisten Geld- und Menschenmassen der Erde verfügenden Ölscheichs mit ihrem angeschlossenen komplexen und selbstherrlichen Machtapparat, dem Mohammedanismus, der jedes leise Aufbegehren gegen ihn rigoros mit Bomben, Brand, Mord und Totschlag ahndet.

Bei den von Steuergeldern finanzierten öffentlichen Rundfunkanstalten konnten sich die Opportunisten allen Coleurs als neuer Amtsadel besonders effektiv durchsetzen, weil sich Apparatschiks generell auf allen vom Staat bezahlten Posten wie zu Hause fühlen. Um ihre übelriechende Intimität mit den megareichen Ölscheichs und deren derzeit Westeuropa erobernden Bodentruppen-Mohammedanern zu übertünchen, kreischen sie nun in revolutionärer Rhetorik, ganz besonders antikapitalistisch, friedlich, tolerant, weltoffen, solidarisch, antifaschistisch und nicht antisemitisch zu sein.

Bild 3: Linke Opportunisten als Scharfschützen gegen Juden

Doch die Frage: „Wie hältst du`s mit den Juden“ ist die Gretchenfrage für alle politischen Weltanschauungen, weil das Judentum seit der Antike Vorreiter ist gegen das Sklavenhaltertum und gegen Despoten. Hier versagen die linken und bürgerlichen Opportunisten völlig. Ihre Unfriedlichkeit und ihr Antisemitismus kommt genau dort zum Vorschein wo die Juden heute am empfindlichsten zu treffen sind: an ihrem zwerghaft kleinen Staat (mit dem Westjordanland und den Golanhöhen nur 27.799 km2). Dorthin zielen sie wie Scharfschützen, um wieder einmal tödlichen Verletzungen gegen Juden anzubringen. Bei KZ-Gedenkveranstaltungen können sie, obwohl sie gemeinsam mit Mohammedanern und Neonazis

Bild 4: Diese Fläche Israels nach dem Plan der UN von 1947 wäre nur bei sehr friedlichen Nachbarn möglich gewesen.

die wütendsten Judenvernichtungs-Einpeitscher sind, scheinheilig „gegen Antisemitismus“ große Reden führen, weil sie ohnehin ein ganz neues Kochrezept haben, um wieder Juden zu verbrennen: In naiv-unschuldiger Weise fordern sie einfach, die Juden mögen sich doch bitte auf die Grenzen vor 1967 oder gar auf die des UN-Planes von 1947 zurückziehen. Das wäre bei friedlich gesinnten Nachbarn ungefährlich, ist aber absolut tödlich, wenn diese auf Vernichtung aus sind. Wenn ein Land sich gegen aggressive Nachbarn verteidigen muss, benötigt es außer einem Verteidigungswillen schlicht und einfach auch eine Mindestgröße. Ohne Westjordanland und den Golanhöhen wäre Israel dafür zu klein und insbesondere zu schmal.

Bild 5: Israel ist ohne Westjordenland gegen die 1,4 Milliarden hyperventilierenden mohammedanischen Judenvernichter unmöglich verteidigbar

Das wäre eine Endlösung in der eleganten Art der linken Opportunisten, in der es nicht einmal mehr notwendig wäre, Gaskammern immer wieder von Leichenbergen mühsam auszuräumen.  
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

———
(1)
Maria Böhmer (CDU): „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Christian Lindner (FDP): „Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam (in Zukunft) zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.“

Ruprecht Polenz (CDU, Vorsitzender des Auswärtigen Auschusses, Vorsitzender der „Christlich-Muslimischen Friedensinitiative“) wirbt für den Beitritt der Türkei zur EU und hat von der mörderischen Besatzungsmacht der Mohammedaner in Spanien keine Ahnung. Er behauptet naiv: „Auch Spanien hat ein siebenhundertjähriges islamisches Erbe mit in die EU gebracht.“

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STARRSINNIGE 68er OPFERTEN GRAZERIN

2010/03/22

041: Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040: Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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041:             20100322                        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

STARRSINNIGE 68er OPFERTEN GRAZERIN 

http://www.krone.at/krone/S153/object_id__190523/hxcms/index.html

Bericht aus „Kronenzeitung“:

Gequält und beraubt – 18.03.2010, 16:05  –  Grausamer Überfall auf junge Grazerin sorgt für Entsetzen  –  Nicht nur in der steirischen Landeshauptstadt herrscht derzeit blankes Entsetzen über einen schrecklichen Überfall. Eine 20-jährige Grazerin ist schwer traumatisiert, weil sie auf offener Straße von drei Sadisten nicht nur ausgeraubt, sondern auch gedemütigt und äußerst grausam gequält wurde – die Bande hatte der jungen Frau unter anderem mit einer Bierdose das Gesicht zerschnitten.

Die junge Grazerin erlebte am Dienstag gegen 23.30 Uhr einen wahren Albtraum: Als sie gerade durch die Schörgelgasse spazierte, stellten sich ihr plötzlich drei Männer in den Weg, einer etwa 30 bis 40, die beiden anderen um die 20 Jahre alt. Sie wollten Geld. Die 20-Jährige gab ihnen zehn Euro – das war alles, was sie hatte. Daraufhin würgte sie ein Täter und fügte ihr mit seiner Bierdose Schnittwunden im Gesicht und an den Händen zu. Als die junge Frau dann geschockt und blutend am Boden kauerte, schlugen und traten die beiden anderen auf sie ein – wobei sie immer wieder Geld forderten und den Inhalt der Handtasche ihres Opfers auf den Gehsteig leerten.

Zwei Augenzeugen griffen nicht ein – Dann wurde die 20-Jährige von ihren Peinigern gezwungen, sich bis auf den BH auszuziehen. Nachdem die Täter ihr Gewand durchsucht hatten, betasteten sie ihr Opfer im Brust- und Genitalbereich. „Sie sollen dabei noch höhnisch gelacht haben“, sagte der Ermittler Walter Potetz, der nun nach Zeugen sucht. Laut Aussage des Opfers soll ein Pärchen vorbeigekommen sein, aber nicht geholfen haben. Potetz: „Vielleicht haben diese Leute den Ernst der Situation nicht erkannt, sie mögen sich bitte bei der Kriminalpolizei melden.“ Die Telefonnummer lautet: 059133/65-3333.

Die verletzte 20-Jährige stieg nach dem Überfall in ein Taxi – sie war so traumatisiert, dass sie nicht sofort zur Polizei ging, sondern sich erst später einem Bekannten und ihrer Schwester anvertraute. Walter Potetz: „Sie behauptet, sich sicher zu sein, dass die Täter aus Tschetschenien stammen. Sie weiß angeblich, wie Tschetschenen deutsch sprechen und welche Ausdrücke sie verwenden.“    –  von Peter Riedler („Steirerkrone“) und steirerkrone.at 

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

sicomet40  meinte am 19.3.2010 12:54  die dose in beide hände nehmen und wie gegengesetzt drehen. das alu ist recht weich…so kann man die dose ohne probleme halbieren. die bruchstellen sind extrem scharf…man sollte schon fast aufpassen das man sich beim „auseinander drehen“ nicht schneidet.

model-art meinte am 19.3.2010 12:37 – Wie bitte kann man jemanden mit einer Bierdose schneiden??? Da will eher wieder wer Aufmerksamkeit erregen!!!

robin21  meinte am 18.3.2010 19:05 Über 100 Jahre zurück war Österreich nie so unsicher, daß man sich nachts nicht mehr auf die Straße traut!! Redet nicht über die Vergangenheit!! Die Gegenwart ist auch nicht so rosig!!!

robin21  meinte am 18.3.2010 19:02 Verleumdung!! Tsch.. tun sowas nicht – erstens sind sie politisch verfolgt und 2. sind sie bei uns um unsere Pensionen zu sichern!! Sofort bei ihnen entschuldigen – und Staatsbürgerschaft!!

shanti16  meinte am 18.3.2010 11:13 wahnsinn, ich trau mich nachts auch nicht raus, wohn aber in wien, aber ich möcht auf keinen fall so eine situation erhaufbeschwören, traurig wenn man nicht mehr sicher ist und so eingeschränkt leben muß, damit nix passiert, mir tut die frau leid, die wird noch lang an dem zu knabbern haben!  

sosheimat100  meinte am 18.3.2010 10:46 Gratulation an die KRONE – das einzige Medium, dass über diesen Überfall „politisch inkorrekt“ berichtet – Täterbeschreibung!!! lg sosheimat  

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MEINE ANALYSE:

Auch die Bevölkerung von Graz war gegenüber Zuwanderern seit Jahrhunderten aufgeschlossen. Alle größeren Städte Europas tauschten sich aus und gewannen durch ihre Weltoffenheit. Fremde Techniken, Philosophien und Kulturen erweiterten den Horizont. Italienische Stahlfachleute wanderten zum Beispiel im 19.Jh. nach Norden und verfeinerten dort die Besteck- und Scherentechnik. Nebenbei brachten sie gute Buchhaltung und Musik mit (die Melodie von „Stille Nacht“ wurde nicht vom Österreicher Gruber komponiert, sondern er übernahm sie von einem alten italienischen Wiegenlied). Spätestens nach zwei Generationen waren sie voll integriert, nur manches „i“ am Ende ihres Namens weist noch auf ihre Zuwanderung hin. Deshalb wurden seit den 60er Jahren auch die Moslems willkommen geheißen. In der Hoffnung, auch sie würden die guten Teile ihrer Kultur in das ohnehin schon vielfältige städtische Leben einbauen. Doch es kam anders.

Technik brachten Moslems keine mit. Sie kamen nie weiter wie bis zu Teppich – Knüpftechniken ihrer versklavten Mädchen. Die Ölpumpen und die verrückten Hochhäuser in den Emiraten mussten sie sich von europäischen Firmen hinstellen lassen.

Ihre Philosophie kam nie zur Erkenntnis: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Popper präzisierte diese Aussage von Sokrates: Es ist nur möglich, „der Wahrheit immer näher“ ( http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper) zu kommen, sie aber nie ganz erreichen zu können. Die islamische Ideologie behauptet dagegen immer noch kindlich-naiv, alles zu wissen und  „die vollkommene koranische Wahrheit“  zu besitzen.

Auf alle kindlichen Gemüter, wie auf manche Leute der 68er-Revolution hat sie deshalb besondere Anziehungskraft. Auch die Pseudowissenschaft des Marxismus, der vorgibt, die Gesellschaftswissenschaft vollendet zu haben, hat so einen Magnetismus. Die 68er leisteten sicher sehr viel. Alleine mit ihren femininen Haaren verscheuchten sie damals die Krawatten-Machos. Aber sie ruhen sich satt auf ihren Lorbeeren aus, auf denen sie nun Love mit den Moslem-Machos machen.

Sie waren nicht sensibel genug, die wertvollen Teile der Westlichen Zivilisation während ihrer Kraftanstrengung einer Revolution aufzubewahren und warfen stattdessen starrsinnig alles über Bord, sogar die Aufklärung, für die doch so viele Frauen und „Ketzer“ in den Tod gegangen sind.

Die Söhne der 68er-Generation, die heute die meisten Medien lenken, bekamen davon ihre Kindheitsprägung und können deshalb den islamischen Machos noch weniger widerstehen, als ihre Väter. Auch in dieser Zeitung verwischen sie oft alle Spuren, die in Richtung Islam weisen könnten, wie in diesem Fall:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Brutaler-Ueberfall-auf-20-Jaehrige-in-Graz-0667833.ece

Ein zerschnittenes Mädchengesicht ruft nur bei „dekadenten“ Westlern Entsetzen hervor, aber absoluten Wahrheitsbringern kann es Genuss bereiten.

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 030 bis 001:  030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG

2009/12/08
003 Erst Moslemisierung, dann Islamisierung (Dez2009), 002 Gravierender Unterschied zwischen Vorhaut- oder Klitorisentfernung (Jun2009), 001 Der derzeitige Welteroberungskrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke (Mai2008).
 
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003            20091208             KATEGORIE: Islamischer Faschismus

ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG

Es ist soweit. Unser kleines Europa, das von griechischen DenkerInnen, wie Kleisthenes, Sokrates und Hypathia gezeugt wurde und das sich seit der Renaissance ab dem 15.Jh. bis weit ins 20.Jh. hinein in einem mühsamen, oft schmerzvollen Geburtsprozess befand, fällt nun schon als Baby im 21.Jh. vom Wickeltisch hinunter.

Viele wollen das nicht hören, nicht sehen und schon gar nicht darüber sprechen. Das Hören und Sehen kann einem bei dieser Beschleunigung des freien Falls auch leicht vergehen. Und wenn der Aufprall kommt, wird der Boden hart sein und alles wird zerschellen. Kann Europa aber vorher vielleicht doch noch aufgefangen werden ?

Nicht schreckliche Klima-, Flut-, Erdbeben-, Vulkan-, Eroberung durch außerirdische Zivilisationen-, Asterioid-, Seuchen- oder Energieknappheit – Geschehnisse bilden den letzten Akt der europäischen Tragödie. Solche Art von Katastrophentheater boomt deshalb, weil das reale, aber verdrängte Schreckens – Szenario der Landnahme durch Moslems schon seit 40 Jahren heimlich still und leise mitten unter uns ausgebrütet wurde und nun kurz davor ist, auszubrechen. Im übertragenen Sinn hat das auch mit Flut, wackeligem Boden, Vulkan und Außerzivilisatorischem zu tun.

Neben dem bevorstehenden Ski-Winter, der Panda-Bären – Weltreise, der 94.537.  Aufführung von Carmen, einer neuen sensationellen Schlankheit – Diät und den Spendenaufrufen für arme Kinder durch die Ehefrau des 14 x 26.000 Euro – Bundespräsidenten gib es anscheinend noch irgendetwas anderes, was aber die Medien betreten verschweigen.

Wir entschlüsseln zwar die 3 Milliarden Buchstaben des Genoms, berechnen die Sternentwicklungen auf Jahrmilliarden zurück und voraus, berechnen die Statik kühner Bauwerke, es gibt auch die tollsten Statistiken und Diagramme, welche Fußballmannschaft wie lang im Ballbesitz war. In welcher Minute durchschnittlich auf ganz Europa bezogen das erste Tor fiel. Aber für die auf Europa bezogene demokratische Identität, die soeben weggeflutet wird, haben wir eine hartnäckige Rechenschwäche.

Die 475 Millionen nicht-moslemischen EU-BürgerInnen, die bislang ruhig und gelassen meinten, die Moslems würden in Europa immer eine arme Minderheit bleiben, sehen seit etwa 5 Jahren seltsame Erscheinungen am Horizont wetterleuchten und auch oft ganz nah aufblitzen, im eigenen Stadtviertel, in der eigenen Schule der Kinder. Plötzlich sind in manchen Klassenzimmern 40 oder gar 95 Prozent Moslem-Kinder. Manche Gebärstationen wurden fast schlagartig oft bis zu 80 Prozent von Moslemfrauen beansprucht.

Sicherlich sind die derzeit 25 Millionen Moslems gegenüber den 475 Millionen autochthonen EuropäerInnen noch eine Minderheit, um der zu helfen die gutmeinenden Linken, Liberalen und Christen sich die Seele aus dem Leib rennen. Aber vor erst 40 Jahren war es nur 1 Million (ausgenommen Südosteuropa). Wie geht denn so eine Rechnung weiter?

Viele wären erleichtert, wenn es sich bei diesen Zahlen nur um Verschwörungstheorien handeln würde, dann hätten sie die Sorge um ihre Nachkommen los, deshalb greifen sie dankbar alle Kommentare der Medienherrschaft auf, die von „Phobie“ schreiben. Morgen, nächste Woche oder auch bis zu den nächsten drei Olympischen Spielen wird noch nicht allzuviel zu bemerken sein, deshalb scheinen die Verharmloser des Islams recht zu behalten. Aber es gibt noch eine Zeit nachher.

Ob aber in dieser Weltkalifat-Zeit dann noch Olympische Spiele abgehalten werden, die an die polytheistischen Griechen erinnern, ist mehr als fraglich. Sprengstoff – Sportveranstaltungen wird es dafür als Ersatz geben, bei denen der Parthenon und die Statuen und Bilder der nackten Götter und Göttinen der Reihe nach von Ares, Adonis und Aphrodite bis Venus zerstäubt werden.

Unser alter Rechenlehrer Archimedes würde sich für seine europäischen SchülerInnen schämen, weil diese einfach nicht imstande sind, auszurechen, was das Ergebnis ist, wenn die derzeitigen Moslems mit etwa 5% der Bevölkerung ganze 15% aller Neugeborenen hervorbringen.

Dabei wäre diese Rechenaufgabe einfach gelöst. Da Moslems in Europa den dreifachen Geburtenprozentsatz von jenem erreichen, dessen Prozentsatz sie selbst sind (3 mal 5 = 15), genügt es, wenn sie 16,66 % der Bevölkerung erreicht haben werden, um auf 50% aller Geburten zu kommen. Also schon bei 16,66% Moslems an der Gesamtbevölkerung und nicht erst bei 50% von der Gesamtbevölkerung werden sie mit Sicherheit auf der Siegerstraße sein.

Europa hat seit 1945 alle Minderheiten geschützt, aber soll es deswegen vertrauen dürfen, von den Moslems genau so behandelt zu werden? Sicher nicht, denn überall, wo bisher die Moslems die Mehrheit erlangt hatten, wurden die Minderheiten innerhalb von wenigen Jahren vertrieben und ausgerottet (der katholische Kardinal Schönborn schrieb 20091127 in der österreichischen Zeitung „Heute“: „In Saudi Arabien gäbe es gar keine Religionsfreiheit. Im Irak lebten eine Million Christen. Viele hätten inzwischen das Land verlassen [müssen]. Aus Ägypten erreichen uns fast täglich Nachrichten von Morden an Christen. Ebenso aus Pakistan, vom Sudan und Somalia ganz zu schweigen.“).

Jetzt müssen wir nur noch ausrechnen, wie lange es noch dauern wird, bis die Moslems diese 16,66 % in Europa erreicht haben (alle Geburten in Europa betragen jährlich etwa 5 Millionen).

Die Sterberate muss nicht berücksichtigt werden, da diese den Prozentsatz der Moslems nur gering verändert. Es sterben alle Menschen etwa im gleichen Alter, den Unterschied macht nur die Fertilität, die schnellere Abfolge der Generationen wegen dem niedereren Alter bei der Erstgeburt und der Zuzug.

Behauptet kann viel werden, wann, wo, warum Moslems die Mehrheit erlangen werden. Erst wenn ein Rechenmodell vorliegt, wird eine Behauptung ernster genommen, da nachgerechnet werden kann, eventuell auch Faktoren dazu oder weggenommen werden können und auf Grund derer alles neu berechnet werden kann.  Der Vorwurf, nur ein Paranoiker zu sein, der jeden Abend unter das Bett schaut, kann dann nicht mehr so leicht gemacht werden. Deshalb lege ich diese Rechnung vor, um von einem Zahlen – nüchternen Ansatzpunkt ausgehen zu können:

A = Jahreszahl

B = Prozente der Moslemgeburten an den Gesamtgeburten

C = Anzahl der Moslemgeburten in Europa

D = Zahl der Moslems in Europa

E = Prozentsatz der Moslems an der Bevölkerung in Europa.

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   A          B              C                                          D               E

2010 15,00%=   750.000 Geb+1Mio Zuzug= 26,75Mio= 5,35%

2011 16,05%=   802.500          –   “   –        = 28,55Mio= 5,71%

2012 17,13%=   856.575          –   “   –        = 30,40Mio= 6,08%

2013 18,24%=   912.000          –   “   –        = 32,32Mio= 6,26%

2014 18,78%=   939.000          –   “   –        = 34,26Mio= 6,85%

2015 20,55%=1.027.500          –   “   –        = 36,28Mio= 7,26%

2016 21,78%=1.089.000          –   “   –        = 38,37Mio= 7,68%

2017 23,03%=1.151.290          –   “   –        = 40,52Mio= 8,11%

2018 24,32%=1.215.800          –   “   –         = 42,74Mio= 8,55%

2019 25,65%=1.282.310         –   “   –       = 45,02Mio= 9,01%

2020 27,03%=1.351.500           –   “   –        = 47,37Mio= 9,48%

2021 28,43%=1.421.325          –   “   –        = 49,79Mio= 9,96%

2022 29,88%=1.493.960          –   “   –        = 52,29Mio=10,46%

2023 31,38%=1.569.000          –   “   –        = 54,86Mio=10,97%

2024 32,92%=1.645.850          –   “   –        = 57,50Mio=11,50%

2025 34,50%=1.725.000          –   “   –        = 60,23Mio=12,05%

2026 36,15%=1.807.500          –   “   –        = 63,04Mio=12,61%

2027 37,82%=1.891.200          –   “   –        = 65,93Mio=13,19%

2028 39,57%=1.978.500          –   “   –        = 68,91Mio=13,78%

2029 41,34%=2.067.000          –   “   –        = 71,97Mio=14,40%

2030 43,20%=2.160.000          –   “   –        = 75,13Mio=15,03%

2031 45,09%=2.254.500          –   “   –        = 78,39Mio=15,68%

2032 47,04%=2.352.000          –   “   –        = 81,74Mio=16,35%

2033 49,05%=2.452.500          –   “   –        = 85,19Mio=17,04%

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Also beim Neujahrskonzert 2033 wär`s dann so weit. Viel Zeit bleibt da nicht mehr. Nur noch wenn alle großen politischen Parteien (einerlei ob Links, Mitte, Rechts), Vereine, Gewerkschaften und Medien in der überwiegenden Mehrheit ihrer Mitglieder sich durchringen würden zu der klaren Entscheidung, eine Moslemisierung verhindern zu wollen, besteht noch eine Chance, einer Islamisierung entgehen zu können. Bei Aufnahme der Türkei in die EU würde nicht nur 1 Million Moslems jährlich zuwandern, sondern mindestens 2 Millionen. Mit diesem Faktor wär`s nach obigem Rechenmodell sogar schon im Jahr 2026 so weit.

Ich verwende absichtlich das Wort „MOSLEMISIERUNG“, da es eine Übergangsstufe von unserer derzeit freiheitlich – demokratischen Ordnung  hin zu einer „ISLAMISIERUNG“ beschreibt. Denn zunächst muss ein hoher Prozentsatz an Moslems erreicht werden, bevor islamisiert werden kann. Das muss nicht unbedingt die zahlenmäßige Mehrheit sein, da Moslems, weil sie andersgläubige Menschen nicht für ganz vollwertig halten und sie die meisten jungen Leute stellen werden, schon lange vor Erreichen einer Mehrheit zur Dominanz drängen.

Zur Moslemisierung hin wiederum kann es auch Zwischen – Stufen des Übergangs geben, zum Beispiel jene Stufe, wie die Unterdrückung der Meinungsfreiheit eine ist, welche derzeit viele Politiker und Medien schon praktizieren.

Diese haben zwar eine liebevoll – nachsichtige Toleranz gegenüber den hitleradäquaten islamischen Regimen, die jährlich hunderte Oppositionelle hinrichten lassen, wie den 28-jährigen Ehsan Fattahian 2009-11-11,  aber eine Toleranz für Meinungsäußerungen dänischer Karikaturisten, holländischer Regisseure oder für die Volksentscheide der Urdemokraten in der Schweiz lassen sie partuot nicht zu.  Wenn der Islam nicht ununterbrochen schöngeredet und belobigt wird, dann jappen sie sofort luftringend: „Rassismus! Faschismus! Hetze!“  

Mit den Internetblogs haben sie nicht gerechnet, sie formieren sich aber schon, auch diese auszuschalten. Mit den Worten „Hetze gegen Moslems“, „Hetzartikel gegen Islam“ , „Volksverhetzung“ oder „Ängste“ kriminalisieren und pathologisieren sie alle eine Islam – Diktatur abwehren wollenden Meinungsäußerungen.

Das Wort „Hetze“ zu gebrauchen, um andere Meinungen zu unterdrücken und freie Bahn für seine Diktatur zu bekommen, auf diese Idee ist auch Hitler schon gekommen. Er verwendete „Hetze“ in seinen Reden immer wieder:

„Und die fortgesetzte Hetzkampagne gewisser britischer Kriegsapostel wollte man am liebsten schweigend übergehen…von ihren jüdischen oder nichtjüdischen Hetzern fortgesetzt gegen Deutschland und das deutsche Volk aufgeputscht werden…Augenblicklich mag das Judentum in gewissen Staaten seine Hetze betreiben unter dem Schutz einer dort in seinen Händen befindlichen Presse, des Films, der Rundfunkpropaganda, der Theater, der Literatur usw…In letzter Zeit wird versucht, auch den Rundfunk in den Dienst dieser internationalen Hetze zu stellen…(Rede 19390130). Heute hetzt Herr Churchill wieder zum Kriege, aber in Deutschland ist nun eine andere Regierung!…England hat ihnen den Nacken gestärkt und hat sie aufgeputscht und aufgehetzt (Rede 19391108). Es ist unmöglich, zu einer wirklichen Befriedung der Völker zu kommen, solange der fortgesetzten Verhetzung durch eine internationale unverantwortliche Clique von Brunnenvergiftern und Meinungsfälschern nicht Einhalt geboten wird (Rede 19400130).

Auch bei der Diktion ist die Nähe der Moslems und die vieler europäischen Massenmedien zu Hitler bemerkbar.

Die Zeitungen verlieren deswegen LeserInnen, weil diese sich immer mehr den zwar journalistisch nicht immer sehr professionellen, aber dafür inhaltlich aber oft weit aufrichtigeren Blogs zuwenden.  Sie spüren, die mit Bildern, Design und Layout überfrachteten, gekünstelten Zeitungen und Fernsehsender überschütten sie nur mit nutzlosen Informationen, um die relevanten Informationen zuzudecken. Da die Medienmacher mit Worten nur mehr wenig Vernünftiges auszusagen haben, wollen sie das wettmachen mit vielen bunten Qualitäts-Farbbildern und sonstigen Klecksereien.

Wenn weiterhin weit über die Hälfte der Leute in diesen Medien und öffentlichen Körperschaften den Kopf in den Informationsmüll stecken, werden alle, auch die wenigen, die die Gefahr erkannt haben, in einem von Scheichs regierten Europa künftig Sklavendienste verrichten müssen.

Nach erfolgter Moslemisierung – am Beginn der Isalmisierung – könnte es paradoxerweise noch einmal zu einer Machtblüte Europas kommen. Dieses Aufblühen stellt aber nur einen letzten flash vor dem Versinken in eine islamisch – vorzivilisatorische Finsternis dar. Die Qualifikation und der Fleiß der EuropäerInnen kombiniert mit den größten Erdölquellen samt Gebärquellen der Moslems kann kurzzeitig die größte Machtkonzentration auf dem Planeten ergeben.  Die Erdölquellen in Mittelost des von Scheichs regierten Europas sind ja dann „heimische Ölquellen“.  Die gut ausgebildeten EuropäerInnen spielen dabei vorübergehend die Rolle von Edelsklaven.

Von dieser Perspektive eines riesigen Machtzugewinns für Europa sehr angetan sind viele EU-Politiker. Deswegen sind sie gar so hingebungsvoll gegenüber dem Islam, weil es ihnen einerlei ist, ob Europa demokratisch oder islamisch ist, sie rechnen sich in dieser Szene des Machtzugewinns nur bedeutungsvolle Posten im Dienste ihrer neuen Scheich-Chefs aus. Die als „Politiker der Dritten Garnitur“ belächelten EU-Abgeordneten wollen ihren Minderwertigkeitskomplex ablegen und endlich auch einmal glitzernd im Rampenlicht stehen.

Der Hauptgrund, warum die EuropäerInnen so wenige Kinder wollen, ist,  weil sie seit den 70er Jahren (letzter Babyboom) des vorigen Jahrhunderts ihren Optimismus verloren haben. Nur eine Erwartung auf eine halbwegs angenehme Zukunft animiert dazu, genügend Kinder in die Welt zu setzen.

Sie eilen von Ausbildung zu Zusatzausbildung ohne Aussicht auf Daueranstellungen. Die Finanzierung und der Zeitaufwand für die Ausbildung etwaiger eigener Kinder würde sie dabei weit überfordern, deshalb müssen sie auf Kinder verzichten. Sie wissen nicht einmal, wo sie ihre Wohnsitze aufschlagen werden, weil sie dorthin ziehen müssen, wo sie entsprechende Jobs bekommen.

Gerade in den 70-ern setze aber die Massen – Moslemisierung ein. Das blieb zwar intellektuell weitgehend unbemerkt, aber die Psyche läßt sich nicht so leicht betrügen wie der Verstand. Denn seit dieser Zeit sickerte ein kaltes Erkennen in das Unterbewusstsein der UreuropäerInnen, wie schwer es geworden ist, vernünftige Wohnungen, Lehr- und Arbeitsplätze für etwaige eigene Nachkommen zu finden.

Sogar auf Operationstermine ist oft monatelang zu warten, weil Moslems mittlerweile gut ein Drittel der Krankenversorgung beanspruchen. Die Kinder von für soziale Gerechtigkeit und Umwelt kämpfenden weltoffenen Eltern fahren bis in ihr 3. Lebensjahrzehnt mit Rucksack und Fahrrad zur Uni und Arbeit, während fein angezogene Moslembuben schon ab dem 18. Geburtstag mit ihrem ersten schwarzen BMW herumkurven.

Es ging sich vor 1970 meist noch irgendwie aus, in der ohnehin immer schon vorhandenen Knappheit an Wohnungen und Arbeitsplätzen doch noch etwas zu finden. Um die bis zum letzten Cent ausgenützten Sozialleistungen für die Moslems bezahlen zu können, müssen die UreuropäerInnen nun aber hohe Steuern, Steuernachzahlungen und Zinsen wie noch nie bezahlen. Mit den nun 15% Moslems an den Gesamt – Geburten ist jede Hoffnung auf eine ausgeglichene Zukunft für eigene Kinder erstorben.

Als Verhöhnug bekommen die UreuropäerInnen von ihren Medien und Politikern auch noch leierkastenartig den Mythos zu hören, die zuwandernden Moslems würden „das Sozialsystem retten – das Sozialsystem retten – das Sozialsystem retten “.

Das traf nur in den ersten 10 Jahren der Zuwanderung zu, mittlerweile hat sich das 100-fach umgedreht. Die Politiker fordern, weil sie von diesem Mythos nicht herabsteigen, in ihrem Wahn sogar noch mehr Zuwanderung und verkünden nun gekünstelt vehement in einer kaum überbietbaren Naivität, „Sprachförderung“, „gleichmäßigere Verteilung der Moslems“ und „multikulturelle Veranstaltungen“.

Sie schauspielern, das würde alleine ausreichen, um die Identität Europas bewahren zu können und genügend Hoffnung für eigene Kinder bieten. Die ansonsten doch nicht dummen Politiker lassen sich in eine selige Debilität versinken, damit sie selbst ihre Illusionen glauben können und um sich dabei zu beruhigen.

Manche Moslems haben mit 4 Frauen oft bis zu 30 Kinder.  Sie sind dazu motiviert von vielen Faktoren. Mit jeder weiteren Geburt wächst ihr Status als Clan-Chef, ihr Ansehen in der Moschee, ihr Beitrag zur Umma und damit ihr Anspruch auf „das Paradies“. Ihr Gesamt – Kindergeld wächst oft auf 15.000 Euro im Monat, von dem sie einen kleinen Teil gönnerhaft auf ihre Frauen verteilen. Rechtsanwälte in den Moscheen sorgen dafür, auf keine Wohnbeihilfen und sonstigen Sozialgelder zu verzichten. Ab der Zweitfrau gelten alle seine weiteren Frauen als Alleinerzieherinnen ohne Einkommen, haben also die vollen Ansprüche auf Sozialgelder.

Die Mosleminnen wiederum beziehen ihr Selbstwertgefühl fast ausschließlich daraus, ihrem Pascha-Mann möglichst viele Kinder zu schenken. Die Stationen für künstliche Befruchtung in den Kliniken werden zu 90% von Mosleminnen beansprucht, da sie ohne Kinder völlige Versagerinnen wären.

Es ist kein Zufall, wenn als erstes gerade die freimütigsten, weltoffensten,  tolerantesten und fairsten Länder Europas wie Dänemark, Holland und die Rütli-Schwur-Schweiz in meist völlig überraschende Konflikte zu dem obrigkeitshörigen, engstirnigen islamischen System geraten. 

Die anderen europäischen Länder sind noch zu sehr gebeugt von den Narben einer Unterwürfigkeit, die sie von der Niederlage im Bauernkrieg, der Gegenreformation, Ketzer – Verbrennungen, der übertriebenen Hochachtung gegenüber Obrigkeiten, Klerikern, Ministern, Adelstiteln und sonstigen Auszeichnungen und Titeln beibehalten haben. Auch das forsche Auftreten Hitlers mit seinem gottähnlichen „Führer“ – Titel wurde deshalb widerspruchslos in Deutschland und Österreich, nicht aber in der Schweiz, geschluckt.

Seit 1945 wurde es verabsäumt, die repräsentative Demokratie nach dem Vorbild von Attika und der Schweiz auszubauen mit einem ausgewogenen Anteil an Plebiszit – Entscheidungen. Da die EU eher bemüht ist, die Demokratie abzubauen, ist von ihr nicht zu erwarten, die plebiszitäre Waagschale gegenüber der repräsentativen aufzufüllen.

Regierungen müssten ständig den Druck des Volkes spüren, das ihnen jederzeit mit eigenen Abstimmungen auf die Fingern klopfen kann. Ein Bemühen der Regierenden, auch bei allen anderen Entscheidungen den Willen des Volkes zu erspüren, würde dadurch verstärkt werden. 

Wegen diesem hartnäckig tradierten demütigen Zustand befinden sich viele Europäer in einer weitgehenden Übereinstimmung mit dem ebenfalls Menschen –  demütigenden Islam. Auch da gilt der Mensch nicht als Mensch selbst etwas, sondern nur in Verbindung mit einem Titel (Prophet, Scheich, Gläubiger, Muezzin, Imam, Emir, Kalif, Pascha, Sultan, Mufti, Mullah…)

Es ist deshalb vielfach sogar eine Art Sehnsucht zum Islam hin bemerkbar, da dieser dem inneren Zustand des Unterschlupf – Suchens unter Obrigkeiten eher entspricht, als einem Zustand des mündigen Selbst – Entscheiden – Könnens von reifen, gleichberechtigten Menschen.

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Der seit vielen Generationen verwendete Geographie-Atlas verzerrt die Größenverhältnisse. Auf der Europa – Landkarte sind unten gerade einmal auf einem Ein-Zentimeter – Streifen-Afrika scheinbar die gesamten moslemischen Gebiete abgebildet. Somit ist es nicht verwunderlich, wenn die Schulkinder meinen, Moslems sind in der Minderheit und müssen auf dem 1-cm Streifen zusammengedrängt wohnen, wir sollten sie doch in unser großes Europa aufnehmen und Israel ihnen überlassen.

Dabei ist für die Moslems dieses Europa nur eine winzige Ecke oben links in ihrer Landkarte, die sie neben ihren, bisher schon den halben Globus umfassenden Räumen, spielend leicht auch noch einzunehmen gedenken.   

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism