WER HAT UNS VERRATEN? DIE SOZIALDEMOKRATEN!

2015/12/10

017 Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten! (Dez2015), 016 Die geile Angela kennt bei „Jungs aus aller Welt keine Obergrenze“ (Okt2015), 015 Die kann das nicht – Merkel zerstört heute Deutschland und morgen Österreich (Okt2015). Die Artikel 014 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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017       20151210         KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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WER HAT UNS VERRATEN? DIE SOZIALDEMOKRATEN!

Die Führer-Eliten in Österreich, insbesondere jene der Sozialdemokraten und die mit ihnen meist (in Wien seit 2010 der sozialdemokratische Bürgermeister Häupl mit der Grünen Frontfrau Vassilakou) in einem Bette liegenden Grünen, denken nur an ihr eigenes Wohlergehen.

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Bild 1: Der sozialdemokratische Kanzler ist letztverantwortlich für dieses Unrecht zwischen der Gesellschaftselite und der Arbeiter

Sie kassieren monatlich brutto um die oder sogar weit mehr als 20.000 Euro ab. In Tausenden Regierungs- Amts- Behörden- Integrations- bis hinunter zu den Betriebsratsvorsitz – Posten kassieren sie nur ab. Snjezana Brajinovic, die Betreibsratsvorsitzende der österreichischen im Dezember 2015 Pleite gegangenen Ladenkette „Zielpunkt“, bei der 3000 Arbeiter ihren Job verloren, hatte einen monatlichen Bruttogehalt von 6.479 Euro(1). Die Zahl der Pensionisten, die mehr als brutto 5.000 Euro bekommen, steigt massiv an. Waren es 2006 „nur“ 18.925 Personen, lag diese Zahl 2013 bereits bei 31.488(2).

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Bild 2: Fischer, Bures, Mitterlehner, Faymann und ihre Tausenden Günstlinge – sie lachen die Steuerzahler-Arbeiter aus

Die Stadt Wien schenkt ihren 150 islamischen Kindergärten jährlich 27 Millionen Euro(3) – warum macht sie keine eigenen Stadtkindergärten? Die wären billiger und würden Kinder sicher weniger schlecht integrieren. Die hauptsächlich wegen dieser geschenkten Gelder allein seit September 2015 bisher nach Österreich gelockten 85.000 Invasoren (1 Million nach Deutschland), von denen sogar laut Finanzminister Schelling ganze 90% für eine Arbeit völlig unvermittelbar sind, bekommen vom österreichischen Steuerzahler jährlich 3 Milliarden Euro(4), und in den nur nächsten 4 Jahren für Grundsicherung, Wohnen und Nahrung 13 Milliarden Euro, weil die vorausgeschickten Männer, Jugendlichen und sogar Kinder unter dem Titel der „Familienzusammenführung“ viele Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten und (auch nach der Einreise geheiratete) Ehefrauen nachholen.

Doch das macht den ja ebenfalls hauptsächlich das Geld der Steuerzahler einstreifenden Salon-Sozialdemokraten, snobigen Grünkünstlern und infantilen Kirchenfünktionären nichts aus. Sie haben mit den Invasoren Menschen als Verbündete gegen die Arbeiter „plötzlich geschenkt“ bekommen (*), die genau so wie sie selbst vom Geld der kleinen Steuerzahler gut leben. An Geldmangel haben sie selbst noch nie gelitten, deshalb wollen sie, um ihren übertriebenen Gut-Sein-Narzissmus zu pflegen, alle Armen dieser Welt willkommen heißen und ihnen viel Geld geben. Es ist ohnehin nicht ihr eigenes, sondern nur das der Arbeiter, die sie nur abwertend behandeln und auspressen. Gut-Sein gegenüber den Milliarden Muslimen in aller Welt geht eben nicht, ohne gegenüber jemand anderen böse zu sein. Um nun ihr Bös-Sein gegenüber den Arbeitern zu rechtfertigen, stellen sie die Arbeiter selbst als noch viel böser hin, als „Pack“, als „Rassisten“, als „Kronenzeitungsleser“, als „Rechtsradikale“, als „Egoisten“, als „Hasser“, als „Neider“, als „Stammtischbrüder“, als „Ungebildete“, als „Dummköpfe“.

pensionshöhen 2015

Bild 3: Krasse Pensions-Höhenunterschiede in Österreich, Zahlen von 2013

Auf der anderen Seite von diesem nichtarbeitenden und trotzdem schwelgenden Öster-reich befindet sich ein arbeitsames und trotzdem kummervolles(5) Öster-arm. Eine Friseurin, die 49 Dienstjahre ausdauernd gearbeitet hat, bekommt monatlich netto 916,52 Euro Pension (Rente). 2013 bekamen 251.746 Pensionisten weniger als 143.- Euro im Monat. Insgesamt 894.478 Pensionsbezieher bekamen Null bis 857.- Euro. Diese können dann bei der PVA um Ausgleichszulage ansuchen, wodurch ihre Pension zwar auf 872,31 Euro pro Monat ansteigt (bei Pensionisten, die mit dem Ehepartner im gleichen Haushalt leben, auf 1.307 Euro – Stand 2015), aber wer etwa wegen einer Vermietung eines Zimmers 300.- Euro einnimmt, für den verringert sich die Ausgleichszulage genau um diese 300.- Euro. Und bei den Vollzeitbeschäftigten schaut es nicht besser aus. Knapp 12 Prozent, das sind ca. 270.000 Arbeitnehmer, verdienen unter 1.500.- Euro brutto (das sind 1.161.- Euro netto) und damit ziemlich genau dem Grenzwert, mit dem Armutsgefährdung definiert wird(6).

Aber ein Asylwerber oder Zuwanderer, der nie Steuern und Sozialversicherung bezahlt hat und nicht zur Arbeit geht, bekommt fast das gleiche – netto 903,52 Euro monatlich Grundsicherung von den braven Steuerzahlern. Ein Asylwerberehepaar oder Zuwanderehepaar mit zwei Kindern bekommt 1950.- Euro monatlich und dazu noch Wohnbeihilfe von den Steuerzahlern geschenkt – absolut ohne zu arbeiten. Die jetzigen islamischen in der Zahl unbegrenzten Zuwanderer sind ganz anders als die in der Zahl letztlich begrenzt gewesenen und sofort fleißig arbeitenden Kriegsflüchtlings-Zuwanderer nach 1945 (welche ursprünglich ab 1717 von der österreichischen Monarchie im Banat angesiedelt wurden, um gerade den Islam abzuwehren und das Land fruchtbar zu machen), die Ungarn-Flüchtlinge nach 1956 oder die Kroaten-Flüchtlinge nach 1988.

Hinter dieser untragbaren Ungerechtigkeit steckt eine boshafte Strategie der Sozialdemokraten. Sie verraten ihre bisherigen Wähler, die Arbeiter. Sie geben nichtarbeitende Menschen fast gleich viel oder oft sogar mehr als Arbeitern, weil sie neben ihrer versteckten Verachtung gegenüber den Arbeitern genau wissen, woher sie ihre eigenen Großgehälter und Großpensionen her haben, nämlich genau von den Steuerzahlungen der Arbeiter, welche wenig verdienen. Sie rechnen nun natürlich mit ihrer Abwahl, mit Streiks, Protesten und Aufständen der Arbeiter. Deswegen wollen sie die Zahl der Arbeiter im Verhältnis zur Zahl der übrigen Wähler schleunigst verringern. Sie holen sie sich zu diesem Zwecke möglichst viele andere Menschen ins Land, die sie wahrscheinlich auch wählen werden, weil sie ja massiv Gelder (siehe oben) geschenkt bekommen. Diese haben zwar noch nicht sofort ein Wahlrecht, aber über kurz oder lang werden sie eines bekommen. Nicht von ungefähr sind es genau die Sozialdemokraten und Grünen, welche für islamische Zuwanderer unter dem Mantel von „Herzlichkeit und Gleichberechtigung“ ein ehestes Wahlrecht einfordern. Herzlichkeit und Gleichberechtigung für die alten österreichische Arbeiter und Pensionisten sind ihnen schon lange herzlich gleichgültig.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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(*) Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag sagte bei einer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen 2015-11-08: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“.

(1)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1240935 (und Print-„Heute“ 2105-12-07,S.8).

(2)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1239521

(3)
„Heute“, 2105-12-09,S.5

(4)
Ö1, Mittagsjournal 2015-12-09

(5)
Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
Ihr führt ins Leben uns hinein,
Ihr laßt den Armen schuldig werden,
Dann überlaßt ihr ihn der Pein:
Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.
(Goethe, aus dem 13. Kapitel des zweiten Buches „Wilhelm Meisters Lehrjahre“)

(6)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1238992


WARUM DIE GRÜNEN GEGEN DIE ARBEITER UND FÜR DEN ISLAM SIND – von arouet8

2015/04/21

020 Warum die Grünen gegen die Arbeiter und für den Islam sind (Apr2014), 019 Weibliche Sprachreform soll vom islamischen Männerwahn ablenken (Jul2103), 018 Warum Grüne den Islam so abgöttisch lieben (Apr2013). Die Titel 017 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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020       20150421        KATEGORIE: “Linke und Islam”
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WARUM DIE GRÜNEN GEGEN DIE ARBEITER UND FÜR DEN ISLAM SIND – von arouet8

1 DWO-abgeordnete 2014

Bild 1: Seit die Grünen, die großteils Intellektuelle sind, in den Parlamenten dazu gewinnen, werden den Arbeitern und Landwirten immer mehr Mandate weggenommen. Hier die Zusammensetzung des deutschen Bundestags seit 1961.

Ab dem Jahr 1974 sagten die islamischen Ölscheichs zu den damals Regierenden in Westeuropa, sie würden kein Erdöl mehr liefern, außer wenn eine Masseneinwanderung von Muslimen erlaubt und staatlich gefördert wird. In den ersten darauf folgenden 20 Jahren waren sich die Politiker quer durch alle Parteien aber nicht klar darüber, ob sie diese extreme Zäsur für Europa wirklich durchziehen sollten. Einige – wie der deutsche Kanzler Helmut Schmidt (SPD) – wollten damals die muslimische Masseneinwanderung stoppen(1).

Genau in diesen Jahren kam es in ganz Westeuropa zur Gründung eines neuen Typus von politischen Parteien(2). Sie nannten sich „Die Grünen“ und redeten euphemistisch davon, für Natur und Umwelt und gegen Rassismus zu sein (da kann wohl niemand etwas dagegen haben). Der tiefere Grund ihrer Gründung war aber, wegen der schwankenden Meinung der alten Parteien in der Frage, eine Muslim-Masseneinwanderung zu erlauben oder nicht zu erlauben, diese nicht nur zu erlauben, sondern sogar vehement zu fördern. Ihre Strategie war und ist bis heute, gegenüber dem an Erdölmassen, Landmassen, Geldmassen und Menschenmassen im Vergleich zu Europa weit übermächtigen Islam eine „Flucht nach vorne“ anzutreten. Sie werfen sich dem Islam, seinen megareichen feudalabsolutistischen Scheichs und seinen autoritären Muftis und Imamen voll um den Hals. In diesem Schwung haben sie ganz besonders die ohnehin immer schon sehr opportunistischen Sozialdemokraten leicht mitreißen können, welche seitdem mit ihnen wetteifern, wer die meisten islamischen Funktionäre und Abgeordneten in ihren Reihen hat. Die SPD hat mit Aydan Özoguz eine Türkin als stellvertretende Vorsitzende der gesamten Partei.

2 kampf um posten 20150202 wienBilder 2,3: Wien und Linz: Um jeden Meter wird hier gekämpft, aber nur um gute Staatsposten und nicht gegen „Rassisten“, wie vorgegeben wird

3 kampf um posten 20150108 linz

Die Wähler der Grünen sind eher in städtischen Milieus mit hoher Bildung und hohem Einkommen (69 % haben Abitur oder Fachhochschulreife und ein Nettoeinkommen von durchschnittlich 38.000 Euro jährlich). Die Grün-Partei ist in Deutschland in den drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen an Landesregierungen beteiligt, in Österreich in Wien und Oberösterreich. In den Universitätsstädten Freiburg im Breisgau, Konstanz, Tübingen und Darmstadt hat die Partei die Posten der Oberbürgermeister. Seit Januar 2013 wird mit Stuttgart eine Landeshauptstadt von einem grünen Oberbürgermeister regiert. Die Parteimitglieder der Grünen und oft auch deren vorhergehenden Generationen waren und sind meist Bildungsbürger, die gute Posten in den staatlich bezahlten Beamten-, Rechts-, Gesundheits- und Schulapparaten haben oder anstreben.

Der Wiener Kongress des europäischen feudalabsolutistischen Adels 1814-1815 wollte in erster Linie gegen die 1789 die Revolution durchgeführt habenden Bauern, Arbeiter und Handwerker vorgehen, um zukünftigen revolutionären Bestrebungen ein Riegel vorzuschieben. Die bildungsbürgerlichen Schichten und Berufsstände, wie Juristen, Ärzte, Lehrer und Professoren, die mit ihren Debattierclubs die Revolution mit vorbereitet hatten, wurden mit hohen Gehältern und guten Beamtenposten von den Verbindungen mit den revolutionären Bauern, Handwerkern und Arbeitern abgeworben als neue Verbündete für den feudalabsolutistischen europäischen Adel gewonnen. Diese Bildungsbürger sind von damals an bis heute bevorzugt und hoffen deswegen auch bevorzugt zu werden, wenn der feudalabsolutistische Islam in Europa die Mächtigen stellen wird.(*)

Schulmeisterlich, arrogant und oft auch verächtlich schauen Grüne auf die in der Privatwirtschaft tätig seienden ArbeiterInnen herab. Diese müssen sich ihrer Ansicht nach einen kargen Lohn in erniedrigender Weise von einem privaten Arbeitgeber geben lassen und sich diesen oft sogar erstreiten, während sie selbst die öffentliche Anerkennung haben, vom Staat offiziell gut bezahlt zu werden und automatisch Vorrückungen zu bekommen. Ihre Forderung für „staatliche Grundsicherung“, die nur wenig unter dem Mindestlohn liegt, verdeutlicht ihre Verachtung für ArbeiterInnen. Sie wollen damit ausdrücken, die Arbeit von ArbeiterInnen sei kaum mehr wert als bloßes Nichtstun.

Die grünen Inhaber und Erwarter der staatlich gut bezahlten Posten haben sich mit dem Islam gegen die ArbeiterInnen Europas verbündet. Wenn grüne Studenten, beginnende Redakteure, Lehrer, Künstler, Intellektuelle gegen PEGIDA –Demonstrationen schreiben und demonstrieren, so geht es – wie sie vorgeben – nicht um Abwehr von „Rassisten und Neonazis“ (das ist grotesk, weil in ganz Deutschland und Österreich ohnehin nur ein paar Dutzend Hobby-Hitler-Anbeter herumlaufen und verwackelte Hakenkreuze auf Grabsteine malen), sondern nur um eigene gut bezahlte, sichere staatliche Posten, so wie diese oft auch schon ihre vorhergehenden Generationen innehatten.

Um Gut-Posten auf Kosten der ArbeiterInnen geht es Grünen also, mögen sie sich auch einreden, sie wären Gut-Menschen. Mittlerweile in allen staatlichen Behörden, wo diese Posten sich hauptsächlich befinden, haben sie das Sagen und stellen dort ausschließlich ihre Freunde ein. In den staatlich bezahlten Rundfunkanstalten, in den durch staatliche Presseförderungen bezahlten Redaktionen, in den staatlich bezahlten Kulturanstalten, in den staatlich bezahlten Beamten- und Justizapparaten, in den staatlich bezahlten Zuwanderungsbehörden.

Im Gegensatz zu den in ihren Heimatländern vom Islam mit dem Tod bedrohten Nichtmuslimen kommen die muslimischen Zuwanderer in erster Linie nicht aus Fluchtgründen, sondern aus Habgier und aus dem über die ganze Erde bestehenden islamischen Eigentumsanspruch(3) nach Westeuropa. Habgier beginnt nicht dort, wo Reichtum angehäuft wird, sondern dort, wo auf KOSTEN von anderen (in diesem Fall auf Kosten der europäischen ArbeiterInnen) das eigene Leben – und sei es auch nur wenig – aufgebessert werden will.

4 Grün Chefs Cem Özdemir, Simone PeterBild 4: Grün-Vorsitzende Cem Özdemir(**), Simone Peter

Warum die Grünen und die bezüglich der Islamisierung Europas sich ihrem Schlepptau befindenden Parteien wie SPD und CDU trotzdem von den ArbeiterInnen bisher mehrheitlich gewählt wurden, ist darauf zurückzuführen, weil sie außer dieser massenhaften Hereinnahme des Mohammedanismus ab 1974 kaum sonstige gravierende Fehler gemacht haben und genau diesen einen schrecklichen Fehler mit Hilfe der Medien bisher verschweigen konnten.

Der erste Schritt, um einen Fehler ausbessern zu können, wäre den Fehler überhaupt erst einmal einzugestehen. Diesen Schritt haben die Regierenden aber noch nicht getan und besonders die Grünen unter ihnen steigern sich sogar immer mehr in diesen Fehler hinein. Geert Wilders, Sohn einer indonesischen Mutter und eines holländischen Vaters, der als einfacher holländischer Abgeordneter stellvertretend für alle Politiker der letzten 40 Jahre erstmals diesen Fehler eingesteht, wird deshalb besonders bösartig angefeindet und als „menschenverachtend“ bezeichnet. Damit projizieren die grünen Vorzugsbürger aber genau ihre eigene Menschenverachtung, die sie und der Islam gegen die europäischen ArbeiterInnen haben, auf jene Person, welche sie darauf aufmerksam macht.

5 islam staat stürzt homos vom dach 20150118Bild 5: Isis stürzt Homo vom Dach, 2015-01-18

In ihrem Wahn bemerken sie nicht einmal, wie genau in den islamischen Kernländern, wo doch nach ihrer Friedensreligion-Ansicht allertiefster Frieden herrschen müsste – wie in Saudi-Arabien, im Iran, in Afghanistan, in Pakistan, im Islamischen Staat – Menschen, die den mohammedanischen Herrschenden nicht zu Gesicht stehen und Homos hingerichtet werden, Blogger zu Tode gepeitscht werden, auf offener Straße zerhackt werden, Frauen gelyncht, Nichtmuslime zu Tausenden geköpft und gekreuzigt werden. Massenmorde werden dabei mit einer Selbstverständlichkeit durchgeführt als wären sie notwendige medizinische Operationen.

6 dt islamverbändeBild 6: Islam-Chefs in Deutschland

Auch nach 9/11, nach der Entstehung des Islamischen Blutsaufer-Staates, nach den Morden an Journalisten von Charlie Hebdo und auch nach der Ankündigung des Islamischen Staates, 500 Millionen Menschen ermorden zu wollen(4), um die gesamte Erde durchgehend islamisieren zu können, stellen die Grünen den Islam weiterhin als Leuchtfeuer des Friedes hin. Vielleicht weil von den 7,32 Milliarden Menschen dann ohnehin ganze 6,82 Milliarden nicht ermordet werden. Die 500 Millionen Tote sind für sie dann nicht sehr wichtig, weil sie wahrscheinlich „ohnehin nur Rassisten und Fremdenfeinde“ gewesen waren.

Sie scheuen auch nicht davor zurück, Juden wieder der Gefahr einer neuen Mordwelle auszusetzen, indem sie den einzigen jüdischen Staat der Erde ununterbrochen und obsessiv anfeinden: „Peter Pilz (grüner österreichischer Nationalratsabgeordneter – arouet8) will Israel boykottieren. Wie die Erdogan-UETG behauptet er, Juden hätten arabisches Land geraubt. Das Gegenteil stimmt: Aus Gaza ist Israel 2005 komplett abgezogen. Seither wurden von dort 15.000 Raketen abgefeuert“ („Heute“, S.5, 2014-08-04).

7 focus-351x440Bild 7: Kleine Medien wie der FOCUS haben im Gegensatz den großen, die Bevölkerung sedierenden Traumgroßfabriken des Rundfunks oft noch spontane, erhellende Durchblicke.

Auch nach jeder noch so grausamen Mordtat von Muslimen hören Grüne einfach nicht auf, den Islam zu beschönigen. Diesen stellen dann jedes mal sogar um so eifriger hin als „Friedensreligion, die dem Westen moralisch weit überlegen ist“. Mit der Platitüde: „Man muss zwischen Islam und Islamismus trennen“, weichen sie jeder Diskussion aus, bei der sich ein möglicher Zusammenhang zwischen Islam und Islamismus herausstellen könnte.

8 islamablehner blogger mit machete zerhackt avijit roy 2015Bild 8: 2015-03-31: Meinungsfreiheit, wie Muslime sie verstehen: Ein Blogger wurde auf offener Straße mit einer Machete zerhackt, einfach nur deshalb, weil er den Islam abgelehnt hat. Links im Bild seine traumatisierte Freundin.

Sicherlich sind die meisten Muslime in der Mehrheit nicht Kopfabschneider, Messerstecher und Rucksackbomber, sondern nett, hilfsbereit, zuvorkommend und friedlich. Doch das reicht nicht. Gegenüber ihren reichen Scheichs, arroganten und diktatorischen islamischen Obrigkeiten haben sie bisher nicht den Funken einer Kritik oder eines leisen Aufbegehrens(5) gezeigt. Sie schlucken von diesen alle Fatwas und Befehle und haben noch nie eine Reformation oder gar Revolution gegen ihre islamischen Diktatoren gestartet. Und so können diese – auch dann, wenn sie immer wieder zu Zombiemuslimen wie AlKaida, Taliban, IS oder Boko Haram mutieren – tun und lassen was sie wollen. Von den netten Muslimen von nebenan können die einmal von solchen islamischen Mördern bedroht werdenden Ethnoeuropäer sicher nicht die geringste Hilfe erwarten.

9 katar-scheich hamad bin jassimBild 9: reicher absolutistischer Scheich aus Katar

Auch Europa hat es nicht leicht gehabt, Absolutismus, Despotien und die Willkür des Adels und des hohen Klerus abzuschaffen. Es bedurfte dazu der Bauernaufstände, der Reformation und der Großen Französischen Revolution und der Abwehr gegen die vielen Angriffe auf die Errungenschaften dieser Revolution seit 1789 mit Millionen Opfertoten. Auch der 1.WK(***) und der 2.WK waren letztlich nur Angriffe auf die Große Französische Revolution. „Hitler hatte verkündet, die Ergebnisse der Französischen Revolution rückgängig machen zu wollen“.(6)

Von den Muslimen ist zu verlangen, auch den Mut aufzubringen um gegen ihre absolutistischen Herren vorzugehen. Weil sie aber nicht im Entferntesten dazu bereit sind, so ist Europa gezwungen, den Islam als Ganzes zu verbieten – letztlich um die Errungenschaften der Großen Französischen Revolution – wieder einmal – zu verteidigen.

arouet8

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(1)
„500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel….Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns….Dieses Land ist führungslos und es ist nicht anzunehmen, daß die Dilettanten, die zur Zeit regieren, dazulernen.“ Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD. (Bild 1992-09-06)

„Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden. Das erträgt die Gesellschaft nicht.“ Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD. (Stuttgarter Nachrichten 1992-09-15)

„Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“ Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD. (Neue Revue 1992-10-13)

Sulayman Demirel, ehem. türkischer Regierungschef zu Helmut Schmidt: „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“. (Wochenzeitung „Die Zeit“, Heft „Zeit-Punkte“ 1/1993)

„Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen.“ Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD). (Filder-Zeitung 1993-02-05)

„Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns“. Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD (Frankfurter Rundschau 1994-11-28).

——
(2)
„Die Grünen wurden am 12./13. Januar 1980 in Karlsruhe gegründet. Die Partei stellte ein Sammelbecken für die seit Beginn des Jahres 1977 existierenden Grünen und Bunten Listen dar, die bereits Anfang 1978 Wahlerfolge in verschiedenen Bundesländern erringen konnten. Die Grünen gingen aus der im März 1979 gegründeten „Sonstige politische Vereinigung Die Grünen“ hervor, die bereits 1979 in den Bremer Senat eingezogen war“. (Bundeszentrale für politische Bildung)
http://www.bpb.de/themen/K5WUA2,0,0,Geschichte_von_B%FCndnis_90Die_Gr%FCnen.html
Bündnis 90/Die Grünen, Parteivorsitzende 2015: Cem Özdemir und Simone Peter.

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(3)
Der mohammedanische Eigentumsanspruch an der ganzen Erde: „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)

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(4)
„Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer hat sich für ein Buchprojekt in das „Kalifat“ des Islamischen Staates getraut – und kam wohlbehalten zurück. Sichtlich beeindruckt von den Erlebnissen im Herzen des Terror-Staates warnt er eindringlich vor der Terror-Miliz. Der IS habe vor, Hunderte Millionen Menschen zu töten. Auch Muslime im Westen seien nicht sicher….Sorgen bereitet Todenhöfer vor allem die religiöse Säuberungsstrategie der Miliz. Dem Publizisten zufolge will der IS, alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – also Muslime, Christen und Juden – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt. Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit…“. (Das Buch wird 2015-04-27 erscheinen, -arouet8)

http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064
Aktualisiert am 20. Dezember 2014, 14:25 Uhr

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(5)
„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ (Albert Einstein)

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(6) Dieter Schiller, Der Traum von Hitlers Sturz, Peter Lang V.,Frankfurt/M. 2010, S.123
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(*)
Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD): „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern.  Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

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(**)
Der Vorstand der Grünen, Cem Ödzemir: “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Quelle: Zeitung “Hürriyet” 1998-09-08, abgedruckt im Focus 1998-09-14.

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(***)

Als Ursachen des I.WK werden oft angeführt:
1. Die bei der Kolonisierung der Erde durch Europa zu kurz gekommenen Länder Österreich und Deutschland wollten Frankreich, Großbritannien, Holland und Belgien militärisch besiegen und dadurch auch deren Kolonien übernehmen. Weil es 1871 leicht gelang, Frankreich zu besiegen, dachten die Militärs, 1914 würde das genau so leicht gelingen.

2. Österreich und Deutschland wollten zusätzlich ein besiegtes Russland als Kolonie verwenden.

3. Die Randgebiete der österreichischen Monarchie wie Serbien erfüllten stets die Funktion von Kolonien für das zentrale Österreich. Weil sich diese deshalb von Österreich abtrennen wollten, sollten sie militärisch in Schach gehalten werden und Aufstände niedergeschossen werden.

Diese 3 Ursachen mögen oberflächlich gewirkt haben, aber eine wesentlich tiefere Ursache, die zum I.WK fürte, war meiner Ansicht nach das Bestreben des österreichischen und preußischen Feudalabsolutismus, eine neuerliche Renaissance der Ideen der Französischen Revolution in ihren Machtgebieten zu verhindern, indem er „die Handlungsunfähigkeit seiner Untertanen“ durch Beschäftigung mit Krieg erreichen wollte (Aus: „Die aristotelische Theorie der Tyrannis“ von Dr. Andreas Kamp, Mülheim an der Ruhr, Deutschland. Zu 38): G. Mann u. A. Heuss (Hg.), Propyläen Weltgeschichte, Bd. V11, 1313b 18ff. 1976).

Obwohl der Feudalabsolutismus beim Wiener Kongress 1814-1815 schärfste Maßnahmen gegen neuerliche Revolutionen ergriff, kam es 1848 trotzdem wieder zu Revolutionen in ganz Europa. Anfang des 20.Jh. vermuteten die feudalabsolutischtischen Herrscher wieder ähnliches und wollten mit möglichst vielen Kriegstoten einer künftigen Revolution die Revolutionäre wegnehmen.