TUNESIER STICHT ÖSTERREICHERIN IN DEN BAUCH

2012/12/01

114 Tunesier sticht Österreicherin in den Bauch (Dez20112), 113 Türke (28) vergewaltigt Grazer Schülerin (17)(Nov2012), 112 Metall-Bereicherung für Schauspieler-Lunge (Nov2012), 111 Islamischer Übermut in Meidling (Okt2012). Die Titel 110 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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114     20121201      KATEGORIE: Analysen zum Tag

TUNESIER STICHT ÖSTERREICHERIN IN DEN BAUCH
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Bild 1: Die Österreicherin Daniela S.

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MEINE ANALYSE:
Im untenstehenden Bericht einer Online-Zeitung steht als Personenbeschreibung nur: „versetzte der Mann seiner Frau mit dem Küchenmesser einen Bauchstich“. Wer nun genauer dieser „Mann“ und diese „Frau“ sind, das hat die LeserInnen gefälligst nicht zu interessieren.

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Bild 2: Der Tunesier Wasim S.

Deshalb können sich Mädchen und Frauen bei so einem Bericht denken: „Österreichische Männer erstechen schnell einmal ihre Frauen, da suche ich mir lieber einen Marokkaner, Türken, Ägypter oder Tunesier, die sind so sanft und haben wenigstens einen festen Glauben. Außerdem wird der Islam von den Pfarrern, Politikern und den anderen österreichischen Würderlichen hoch geachtet und verehrt. Auf Bildern ist sogar froh lächelnd der Vizekanzler gemeinsam mit einem islamischen Prinzen zu sehen.“

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Bild 3: Vizekanzler Spindelegger mit Prinz Saud al-Faisal bei der Eröffnung eines Instituts für „Interreligiösen Dialog, (Abdullah-Zentrum, KAICIID)“ 2012-11-26 in Wien. Ausgerechnet das islamische Saudi-Arabien, das einen Religionswechsel vom Islam zu jeder anderen Religion oder zum Atheismus mit dem Tod bestraft, gebärdet sich als Initiator von religiösem Dialog – da lachen ja die Hühner.

Es ist im Westen wegen dem hohen Lern- und Arbeitsdruck oft schwer und manchmal auch unmöglich im näheren Umkreis einen Partner für`s Leben zu finden. Dieser hohe Arbeitsdruck kommt daher, weil seit 40 Jahren die islamischen Länder mit ihren megareichen Scheichs den Westen ausbeuten. Immer mehr Devisen fließen nach Saudi-Arabien und in die Emirate, die den Islam weltweit und speziell die mohammedanischen Großfamilien im Westen sponsern, damit sich diese hier noch stärker vermehren.

In dieser Situation fährt nun eine ausgepumpte, vom Lärm und Arbeitstempo in ihrer Blechstanzfabrik oder Offsetdruckerei gestresste ledige Österreicherin in ihren kargen Urlaubswochen mit ihrem kargen Urlaubsgeld nach Tunesien. Dort flanieren ausgeruhte, selbstsichere junge Männer an ihrem Badestrand entlang. Mit so einem Mann verheiratet zu sein, das würde bestimmt auch ihr Ruhe und Selbstsicherheit bringen, denkt sie sich. Er sagt, er hätte sich ohnehin immer schon dem Westen zugehörig gefühlt und verspricht ihr, wenn sie heiraten, dann wird er noch besser sein als die besten westlichen Männer. Mit dem Trauschein wird er flugs österreichischer Staatsbürger und sitzt dann da – weiterhin ruhig und selbstsicher, weil er auch in Österreich nicht arbeitet. Er findet nichts und Hilfsarbeiter will er nicht sein, das ist nur etwas für Österreicher, für einen Tunesier ist das unter seiner Würde. Außerdem hätte er eine „zu gute Ausbildung“. Die Frau muss ab nun von ihrem kargen Lohn auch noch ihn erhalten, ihn bedienen und wird nun noch ausgepumpter.

Endlich kommt die Frau auf den vernünftigen Gedanken, sich von diesem Mann zu trennen. Das ist zwar auch zwischen zwei westlichen Ehepartnern oft kompliziert, aber dank dem gut ausgestalteten Scheidungsrecht ist das nicht nur im Gegenseitigen Einvernehmen, sondern auch bei einem einseitigen Begehren auf Trennung vom Mann oder von der Frau jederzeit in gewaltfreier und weitgehend gerechter Weise möglich. Plötzlich fühlt sich der Mann aber nicht mehr dem Westen und dessen Rechtsordnung, sondern wieder dem Islam zugehörig. Dort wird es nämlich dem Mann sehr leicht gemacht, sich von der Frau zu trennen – er muss nur dreimal „ich verstoße dich“ sagen und schon muss sie zurück zu ihren Verwandten. Als Verstoßene bekommt sie dort keinen neuen Mann mehr. Umgekehrt ist die Frau nach einer islamischen Hochzeit dem Mann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Ein Trennungsbegehren der Frau wird oft mit Schlägen, Körperverletzungen, Erpressungen, Morddrohungen, Mord oder wie im nachfolgenden Bericht mit Mordversuch beantwortet.

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DER BERICHT von 2012-11-26 aus „Regionews“:
http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_%2829%29_vor_Augen_ihres_Kindes_auf_Parkplatz_niedergestochen-45847

„Ein Passant verfolgte den mutmaßlichen Täter und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest – ST. PÖLTEN. Dramatische Szenen haben sich am Samstag gegen 17.40 Uhr in St. Pölten am Parkplatz eines Möbelhauses abgespielt: Eine 29-jährige Frau ist vor den Augen ihres kleinen Kindes niedergestochen und lebensbedrohlich verletzt worden, berichtete der ORF Niederösterreich. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.  Die Frau musste vor dem Abtransport ins Spital von einem Notarzt stabilisiert werden. Die Polizei hat ihren in Trennung lebenden 29-jährigen Ehemann als Tatverdächtigen verhaftet.  Wie die Landespolizeidirektion berichtete, war es zwischen dem Paar zu einem Streit gekommen. Auf dem Weg zum Pkw attackierte der Mann die Frau und schlug mehrfach auf sie ein. Als beide den Pkw bestiegen hatten eskalierte die Auseinandersetzung erneut und versetzte der Mann seiner Frau mit einem Küchenmesser einen Bauchstich. Die Verletzte flüchtete aus dem Wagen worauf sie der Täter verfolgte und abermals attackierte. Nachdem Passanten der Frau zu Hilfe eilten flüchtete der Täter, konnte aber von einem Passanten eingeholt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.  Die schwer verletzte Frau wurde vom Notarztwagen in das Landesklinikum St. Pölten gebracht.  Der Tatverdächtige konnte festgenommen, die Tatwaffe sichergestellt werden. Die Schwerverletzte befindet sich außer Lebensgefahr.  Reporter: red.chronik“

Die Presse-Selbstzensur wird wegen der guten Abruf- und Speicherbarkeit bei den Onlineausgaben weit strenger durchgezogen als bei den kleinen Printzeitungen, dort werden manchmal sogar größere Wahrheits-Brocken durchgelassen. Alle Online-Ausgaben der österreichischen Zeitungen brachten keine Namen und keine Herkunftsbeschreibung der Ehepartner, aber in der Print-Gratiszeitung „Heute“ 2012-11-12 war auf Seite 10 genaueres zu lesen:

„Messer-Attacke vor Möbelhaus: Bub (2) musste alles mit ansehen! – Gellende Hilfeschreie – Samstagabend in St.Pölten (NÖ): Wasim S. (29) hatte seiner Noch-Ehefrau Daniela S. (29) am Parkplatz eines Möbelhauses aufgelauert und ihr ein Messer in die Rippen gerammt. Schwer verletzt ging das Opfer zu Boden, Sohn Noah (2) musste die Gräueltat mit ansehen. Couragierte Kunden vertrieben den Tunesier, kurze zeit später konnte ihn die Polizei verhaften. Eine Not-OP rettete der jungen Mutter das Leben – mittlerweile ist ihr Zustand stabil. Noah erlitt einen Schock und wurde bei den Großeltern untergebracht. Der Auslöser der Wahnsinnstat: Daniela S. wollte die Scheidung, der Nordafrikaner konnte sich nicht mit der Trennung abfinden. J.Lielacher“

Die Redakteurin schreibt „Wahnsinnstat“. Für das westliche Rechtssystem, das im Vergleich zu allen anderen das mit Abstand gerechteste ist, ist ein Bauchstich wegen einem Trennungsbegehren sicher eine Wahnsinnstat. Für islamische Rechtssysteme ist so etwas aber „wegen einem verstehbaren Zorn eines muslimischen Mannes“ aber nicht wahnsinnig, sondern sinnvoll.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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TÜRKE (28) VERGEWALTIGT GRAZER SCHÜLERIN (17)

2012/11/24

113 Türke (28) vergewaltigt Grazer Schülerin (17) (Nov2012), 112 Metall-Bereicherung für Schauspieler-Lunge (Nov2012), 111 Islamischer Übermut in Meidling (Okt2012), 110 Sogar der moderate Islam ist brutaler als Hitler (Okt2012). Die Titel 109 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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113     20121124      KATEGORIE: Analysen zum Tag

TÜRKE (28) VERGEWALTIGT GRAZER SCHÜLERIN (17)

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DER BERICHT (aus der österreichischen Print-Tageszeitung „Heute“ 2012-11-23, Seite 11):


Bild 1: Der mutmaßliche türkische Vergewaltiger Fevzi C.

Internet-Flirt wurde zur Falle – Nach Chat: Türke (28) vergewaltigt Schülerin – Im Internet flirtete Fevzi C.(28, re.) mit der Grazerin Jasmin (17) und lockte die Schülerin nach St.Pölten. dort soll er die Minderjährige vergewaltigt haben. Vor Gericht bestritt der Angeklagte die Tat, ein DNA-Vergleich soll jetzt Gewissheit bringen.

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MEINE ANALYSE:
Ein 17-jähriges Mädchen, das bis zu seiner Vergewaltigung sicher noch voll Zutrauen in die Welt war. Für die Generationen ihrer Mutter und Großmutter endete so ein Date oder „Rendezvous“, wie das damals genannt wurde, mit langen Gesprächen, romantischen Briefen und schließlich entweder mit Abbruch oder mit einer langsamen, deshalb in jedem einzelnen Detail Genuss bereitenden Annäherung.

Die Generation junger österreichischer Mädchen im 21.Jh. sind aber mit einer anderen Art von jungen Burschen konfrontiert, welche Großmutter und Mutter noch nicht kannten. Das sind Mohammedaner-Burschen, die in vielen Stadtteilen schon die Mehrheit unter den Jugendlichen stellen und keinen Schimmer haben von der „Empfindsamkeit“, die Europa in den 40er Jahren des 18.Jhs. entdeckt hat und seit dem alle nachfolgenden Generationen in einen Rausch der Gefühle versetzt. Der Mohammedanismus beharrt im Gegensatz dazu in jeder neuen Generation sogar immer fordernder nur auf Sexbefriedigung für Männer und Nachkommenaustragung für Frauen. Vergewaltigung oder Nicht-Vergewaltigung spielt dabei keine Rolle. Die Mohammedaner-Gemeinschaft der „Ummah“ mag zwar ideal und vollendet sein, aber auch eine Termiten-Gemeinschaft ist ideal und vollendet, nur Gefühle haben darin keinen Platz.

Bild 2: Mädchen, „Die Leiden des jungen Werther“ lesend

Die von utopistischen Linken und Grünen beherrschen Medien und Schulen lassen die jungen Mädchen erbarmungslos in diese Falle tappen, weil sie es nicht über die Lippen bringen, vor der kalten Termiten-Gemeinschaft des Mohammedanismus zu warnen. Sie verwerfen nicht nur die Europäische Aufklärung insgesamt, sondern auch die „Empfindsamkeit“, die an die bis dahin nur rational seienden Aufklärung als éducation sentimentale von Rousseau, Laurence Sterne, Samuel Richardson und Goethe angefügt wurde.

Das vergewaltigte Mädchen ist nur eines von Millionen junger europäischer Opfer der dümmlich-arroganten Redakteure. Wissend, wie sehr sie mitschuldig sind, verschweigen sie die vielen Vergewaltigungen in ihren Medien, nur manchmal und dann auch nur in einem kleinen 5-Zeiler ist etwas zu finden.  Zusammenfassungen von mohammedanischen Vergewaltigungen, wie ich zum Beispiel in diesem Blog versuche zu erstellen um den Mädchen mehr Überblick zu verschaffen, bringen sie grundsätzlich nicht. Wenn umgekehrt ein Österreicher eine Türkin vergewaltigt hätte, würden sie wahrscheinlich monatelang auf die Leser damit einhämmern, große finanzielle Zuwendungen für den gesamten türkischen Clan verlangen und im Rundfunk im Stundentakt von einem „Anwachsen des Rassismus“ in Österreich schwadronieren.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


UNHEILIGES ST.PÖLTEN

2010/07/18

051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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051          20100718              KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

UNHEILIGES ST.PÖLTEN

Auszug aus einem Bericht der „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN):

http://noen.at/redaktion/n-stp/article.asp?Text=340801&cat=307

Bad-Sheriffs schützen die Badegäste – ST. PÖLTEN / Stadt will dem Terror von Jugendlichen mit Migrationshintergrund Riegel vorschieben. – VON GEORG SCHRÖDER

Es gehört längst zum Alltag im städtischen Sommerbad. Viele Jugendliche wissen wie es sich anfühlt, von Banden angepöbelt, beschimpft oder gar verprügelt zu werden. Türkisch sprechende Securitys sollen jetzt für mehr Sicherheit sorgen.

Die folgenden Begebenheiten sind wahr – auch wenn die Eltern darauf bestanden haben, anonym zu bleiben, damit die Opfer nicht erneut ins Visier der Cliquen geraten. Beispielsweise Peter. Der 11-Jährige wurde bei der Rutsche von mehreren Jugendlichen zusammengeschlagen. Kaum war Peters Vater, der die Szene von der Liegewiese aus beobachtet hatte, dazwischengegangen, umringten ihn zehn, zwölf türkischstämmige Buben und beschimpften ihn. Peter hatte Angst vor Rache, sein Vater ging mit ihm trotzdem zur Polizei und erstattete Anzeige.

Nie zur Anzeige kam die Geschichte von Natalie. Drei Buben mit Migrationshintergrund im Alter von zehn bis zwölf Jahren verlangten in der Nähe der Umkleidekabinen die Handy-Nummer der 13-Jährigen. Als sich das Mädchen weigerte, zog sie einer der Jugendlichen an den Haaren brutal zu Boden. Einer schrie: „Dir werden wir es zeigen, du verdammte S . . “ Ein Erwachsener griff ein und half dem Mädchen.

„Ich will weder Ausländerangst noch Ausländerhass anheizen. Aber so arg wie heuer war es noch nie. Der Terror ist zu einem massiven Problem geworden“, bestätigt eine Bad-Dauerkartenbesitzerin aus St. Pölten im NÖN-Gespräch. Bei Versuchen, randalierenden oder kriminellen Jugendlichen mit Migrationshintergrund habhaft zu werden, seien auch schon Bademeister verletzt worden, erzählt Bäderchef Günther Kainz: „Wenn das so weitergeht, müssen wir bald Rettungsschwimmkurse gegen Selbstverteidigungskurse tauschen.“ Die Konsequenz: Seit dem Wochenende drehen zwei Bade-Sheriffs einer Sicherheitsfirma im Bad ihre Runden. „Präventiv“, wie Kainz betont. Eingeschritten würde „in Extremfällen“, die Security-Firma arbeite eng mit der Polizei zusammen: „Diese Maßnahme soll zeigen, dass uns die Sicherheit der Badegäste wichtig ist. Wir wollen Vorfälle schon im Ansatz verhindern.“

Die Bademeister, deren Zahl auf drei und an besonders heißen Wochenenden auf vier aufgestockt wird, könnten sich daher wieder mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, betont Kainz. Die da wären: Beckenaufsicht, Betreuung der technischen Anlagen, Erste-Hilfe-Leistung…

 

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MEINE ANALYSE:

Die EthnoeuropäerInnen hatten in den letzten 20 Jahren nicht die Zeit und nicht die Energie, um sich mit dem Wortungeheuer „Bevölkerungsstatistik“ befassen zu können. Sie mussten all ihre Energien aufwenden, um zu lernen, zu arbeiten, ungeheuer viel Steuern, Sozialversicherungszahlungen und Zinsen abzugeben und wurden mit Zahlungsaufforderungen immer mehr verfolgt.

Die für Bevölkerungsstatistik zuständigen und bestens entlöhnten Wissenschafter, Politiker, Abgeordnete, Beamte, Integrationsbeauftragte und Journalisten ließen den Karren einfach laufen, wie er gerade läuft. Warum sich die Fingern schmutzig machen und in die Räder greifen? Wenn einzelne Wissenschafter wie Heinsohn und Sarrazin oder Blogger verantwortungsbewusst die Fahrt ins Ungewisse des europäischen Karrens abbremsten, wurden sie (meist von grünen Abgeordneten) penibel beobachtet, inquisitionistisch  ausgeschlossen und angezeigt.

Politiker, Journalisten und Künstler mussten zwar das Thema Bevölkerungsentwicklung aufgreifen, um irgendwie glaubwürdig zu bleiben. Sie lenkten aber dabei geschickt auf Randbereiche ab. So beschrieben sie Tausende Tonnen Papier über eine einzige, vielleicht weil nur besonders hübsche Asyl-Antragstellerin (Arigona Zogaj) und machten ihr Heiratsanträge (Alfons Haider). Die eher kleinen Zahlen von 1000 bis 2000 Asylaufnahmen in Österreich machten sie zum Hauptthema. Dabei geht es um die Elefantenzahlen von 400.000 bis 700.000 Moslems in Österreich (unsere Statistik – Beamten haben sich bisher nicht einmal um zuverlässige Zahlen bemüht), die noch im 21.Jh. die Ethnoeuropäer verdrängt haben werden.

Da die Moslems in einer Zeit beheimatet sind, die mit unserer Zeit vor der Renaissance, dem Humanismus, Vernunft und der Aufklärung vergleichbar ist, wird es dann für Europa einen Rückfall dorthin geben. Und möglicherweise Tausende Jahre dort verharren, weil der Islam ein noch perfekteres Herrschaftssystem hat, als es die absoluten Monarchien in Europa jemals hatten. Moslems behaupten von sich, die perfekteste Religion zu besitzen.  Die Diktion „perfektest“ stimmt, aber nur in Bezug auf ihre Allgewalt.

Voltaire wurde zwar verleumdet, geächtet, verbannt und seine Schriften als „tollkühn“, „areligiös“ und „skandalös“ bezeichnet. Sie wurden verboten und verbrannt, aber es erging ihm nicht so, wie es Theo van Gogh in unserer heutigen Zeit ergangen ist.

Adel und Klerus von damals sind zwar in etwa vergleichbar mit den heutigen Scheichs, Mullahs und Imamen, da aber die Moslems mit ihrem Islam noch zusätzlich eine Religion haben, die weit mehr als das Christentum sich über eine Inbesitznahme von Territorien identifiziert, wird ihre Herrschaft auch weit mehr absoluter. Zu ihren beanspruchten Territorien gehört nicht nur die Makrowelt der gesamten Erdoberfläche, Mond, Weltall, Länder, Städte,  sondern eben auch die Mikrowelt der Parks, Gehwege, Öffis und Schwimmbäder (wie oben berichtet).

Von sich aus wollten die Moslems sich kaum in Europa integrieren, denn sonst hätten sie ihre Zuwanderung und Vermehrung moderat dosiert, um von der Urbevölkerung und der europäischen Kultur langsam aufgesogen hätten werden zu können.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung aller Titel: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).