WARUM DER MOHAMMEDISMUS NOCH WEIT FASCHISTISCHER IST, ALS DER HITLERISMUS ES WAR

2017/04/21

025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017), 024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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025          20170421            KATEGORIE: Islamischer Faschismus

WARUM DER MOHAMMEDISMUS NOCH WEIT FASCHISTISCHER IST, ALS DER HITLERISMUS ES WAR – von arouet8

Links: Anne Frank, die vom hitleristischen Faschismus 1945 im Februar oder März ermordet wurde. Rechts: Junge Schwedin, die vom mohammedistischen Faschismus 2017-04-07 in Stockholm ermordet wurde.

Stefan Zweig warnte 1938 in Wien innerhalb seines Bekanntenkreises vor der Gefahr eines vom Hitlerismus angestrebten Krieges. Wie seine Bekannten darauf reagierten, beschrieb er so: „Natürlich hatte ich alle gegen mich, denn in bewährter Praxis sucht sich der Selbstbetäubungstrieb im Menschen innerlich bewusster Gefahren am liebsten dadurch zu entledigen, dass er sie als null und nichtig erklärt.“ (Stefan ZWEIG, „Ungeduld des Herzens“, 1939, S.10).

Wer heute auf die Gefahr einer mohammedistischen Eroberung Europas hinweist, dem ergeht es ähnlich. So, wie damals die Anhänger, Wähler, Bewunderer, Sympathisanten und Beschöniger des Hitlerismus nicht dessen faschistischen Charakter erkannt haben, erkennen heute die Anhänger, Wähler, Bewunderer, Sympathisanten und Beschöniger des Mohammedismus nicht dessen faschistischen Charakter. Ich verwende den Begriff „Mohammedismus“, weil dieser den bevölkerungspolitisch und außenpolitisch expansiven Charakter der ab dem 7.Jh. vom arabischen und türkischen Raum ausgehenden Organisationen klarer bezeichnet, als der mit vielen religiösen und sozialen Ausschmückungen versehene, dadurch verschleiernde Begriff „Islam“.

Ein Establishment, welches seit etwa 25 Jahren hauptsächlich aus Grünen und Sozialdemokraten besteht und fast alle Massenmedien beherrscht, bereichert sich in West- und Mitteleuropa in infamer Weise mit dem Geld der Steuer- und Gebührenzahler, schwelgt in Ruhm und Luxus und kontrolliert fast alle hohen Posten in allen Bezirks-, Landes-, Staats- und EU-Ebenen. Es kontrolliert, um diese Posten einzementieren und für seine Freunde ausbauen zu können, auch die Schulen, die VHS, die UNIs, die Gerichte, die Behörden, das Sozialwesen, Theater, Film, die Kultureinrichtungen, die meisten Zeitungen und den öffentlichen Rundfunk bis zum letzten Jota. Alleine ein Herr Wrabez (ORF-Chef der SPÖ) bekommt von den Gebührenzahlern 400.000 Euro brutto Jahresgehalt(1).

Nachdem es diesen Posten-Inhabern mit Karrierismus, Beziehungen und Seilschaften gelungen ist, in den erlauchten Kreis des Establishments aufgenommen worden zu sein, genießen sie nun endlich einen sehr hohen Lebensstandard. Den möchten sie keinesfalls aufgeben, ja nicht einmal ein wenig in Gefahr sehen, weshalb sie sich damit beruhigen und selbstbetäuben – und weil sie die Medien kontrollieren, auch die Medienkonsumenten mitbetäuben – die ungeheure, unmittelbar bevorstehende Gefahr des mohammedistischen Faschismus in Europa einfach für „null und nichtig“ zu erklären.

Um auf diesem „null und nichtig“ beharren zu können, erklären sie zum Axiom: „Der Hitlerismus ist der extremst mögliche Faschismus, den es in der Vergangenheit gegeben hat und den es jetzt und in aller Zukunft geben kann“. Dadurch erscheint der Faschismus des Mohammedismus als einfach nicht vorhanden, weil er in einem noch weit faschistischeren Bereich, als der Hitlerismus es war, angesiedelt ist.
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Faschismus ist das Absprechen jeder Lebensberechtigung für alle Menschen. Er beginnt dabei folgerichtig zuerst bei den nach seiner Einschätzung besonders menschlichen Menschen, um diese dann möglichst rasch zu töten. Weil die Nächstenliebe des Judentums (Jüdische Thora und Altes Testament, 3.Mose, 19:18: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“), die Feindesliebe(2) des Christentums (Matthäus 5,44: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.“), der Gleichheitsgedanke der großen Französischen Revolution und der Gemeinschaftsgedanke des Kommunismus (lat. communis = gemeinsam) vom hitleristischen Faschismus verdächtigt wurden, die Menschlichkeit der Menschheit zu vertiefen, wandte er sich gegen dies alles.

Gegen das Judentum und den Kommunismus wandte er sich deswegen zuerst, weil das Judentum vor 3200 Jahren als unmittelbar erste Bewegung mit Moses begonnen hat, die Menschlichkeit zu betonen und der Kommunismus mit seinem Gemeinschaftsgedanken bei der Oktoberrevolution 1917 damals die unmittelbar letzte Bewegung war, welche die Menschlichkeit betont hat – und das inmitten des unmenschlichen I.Weltkriegs, den die europäischen Adelshäuser in erster Linie deshalb durchführten, um wegen der von ihnen erwarteten republikanischen Revolutionen im Voraus die Revolutionäre als MG- und Kanonen-Futter an den Fronten zu töten.

Nach den Revolutionen 1789 in Frankreich, 1848 in ganz Europa und 1905 in Russland befürchteten die europäischen Adeligen Anfang des 20.Jhs. eine neuerliche Revolution. Die Darstellung vieler Historiker, der I.WK. wäre nur wegen dem Attentat in Sarajewo oder nur wegen einer Neu-Verteilung von Kolonien durchgeführt worden, ist falsch. Es war das absichtliche Dezimieren von Millionen junger Männer, die verdächtigt wurden, die Adelshäuser abschaffen zu wollen.

Der Schuss ging aber nach hinten los, weil die Überlebenden des Krieges voller Entsetzen erkannten, wie die Adeligen ihre eigenen Völker in den massenhaften Tod getrieben haben – und das hauptsächlich nur wegen einem Nicht-Aufgeben-Wollen ihrer ausbeuterischen Herrschaftsmacht über die Nichtadeligen. Deshalb wurden 1918 die Kaiser von Russland, Österreich und dem Deutschen Reich mit Schimpf und Schande von ihren hohen Thronen heruntergeholt.

Auch die Darstellung vieler Historiker, der hitleristische Faschismus hätte nur aus „Rassismus“ jüdische und slawische Völker ermorden wollen, ist falsch. Seine Mordpläne entstanden deshalb, weil es innerhalb des jüdischen Volkes zuerst und innerhalb des russisch-slawischen Volkes zuletzt zu menschlichen Bewegungen gekommen ist. Für das arabische, türkische und japanische Volk hegte der Hitlerismus sogar Sympathie, obwohl diese Völker ethnisch in einem weit höheren Maß anders zu den Germanen sind, als die slawisch-skandinavisch-warägischen Russen. Für einen späteren Zeitpunkt war das französische Volk wegen der Großen Französischen Revolution und die „faden“ Christen zur „Liquidierung“ (Verflüssigung) vorgesehen.

Adolf Hitler bewunderte den Mohammedismus. Hier sagte er über diesen enthusiastisch: „Nur beim römischen Weltreich kann man sagen, dass die Kultur ein Faktor war. Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die grössten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in der Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades-, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden“ (Hitler’s Table Talk 1941-1944, Enigma Books, 2000, S. 607, ISBN 1929631480).

Nicht nur heute, sondern auch 1938 wurde der türkisch-muslimische Massenmord an 1,5 Millionen Armeniern verleugnet und Hitler konnte darauf verweisen, um seinen geplanten Massenmord an Juden und Slawen zu rechtfertigen. Dieser würde, so versicherte er, vom Menschheitsgedächtnis ebenso vergessen werden. Etwa 6 Millionen(3) Menschen mit jüdischen Vorfahren vom Kleinkind bis zum Greis wurden in KZ-Vernichtungsfabriken(4) ermordet, und wenn der hitleristische Faschismus 1945 von den Alliierten nicht besiegt worden wäre, hätte er sicher alle weiteren damals noch lebenden 7 Millionen Juden ermorden lassen. Rommel schickte Hitler hauptsächlich deshalb nach Nordafrika, um der vielen Juden, welche schon damals auf israelischem Gebiet lebten, habhaft zu werden, um auch diese in Massenmordlager transportieren zu können.

Der Hitlerismus wollte mindestens 30 Millionen Menschen slawischer Völker „liquidieren“ und die anderen langsam zu Tode arbeiten lassen. Ein Beginn dieses Massenmordes an slawischen Völkern war Hitlers Absicht, die Stadt Leningrad (St.Petersburg) so lange einzukesseln, bis alle Menschen darin verhungert sind. Weil Leningrad es zugelassen hat, 1917 die Wiege der von ihm einer zu viel Menschlichkeit verdächtigten kommunistischen Oktoberrevolution zu sein, wollte Hitler genau mit den dortigen Einwohnern beginnen, als „Sippenhaft“ alle slawischen Völker zu töten. Er sagte 1941 im September: „Die Stadt wird nur eingeschlossen, mit Artillerie zerschossen und ausgehungert. Eine Kapitulation ist abzulehnen“. Hitler wollte sich an einem langsamen Massensterben ergötzen. Als nach 900 Tagen Belagerung die deutschen Truppen von den russischen Truppen endlich zurückgedrängt wurden, waren von den damals 2,8 Millionen Einwohnern bereits 1 Million durch Hunger, Bomben und Artilleriebeschuss gestorben. Der Schriftsteller Nikolai Tichonow berichtete: „In einem Stadtbezirk, in dem ich mich zufällig aufhielt, beobachtete ich einmal stundenlang, wie alle drei Minuten Granaten krepierten. Sieben Stunden lang dauerte das so fort. Sie variieren den Beschuss immer wieder – etwa alle Stunde feuern sie vier Granaten in einer Minute ab, die in Mauern und Straßen einschlagen. Manchmal schießen sie in der Morgendämmerung, manchmal am Tage, manchmal abends. Bisweilen auch beschießen sie uns während der Nacht. Oh diese von Blut überströmten Straßen Leningrads! Doch eine halbe Stunde nach dem letzten Granateinschlag sind die Bürgersteige bereits vom Blut gesäubert, die Toten und Verwundeten weggeschafft und fahren die Straßenbahnen schon wieder.“

Auch der hohe Prozentsatz von slawischen Toten in den deutschen Gefangenenlagern waren der Beginn der Ermordung slawischer Völker. An der Westfront wurden von den Deutschen 260.000 Gefangene gemacht, von denen 4 % während der Gefangenschaft starben. An der slawischen Ostfront wurden 5,7 Millionen Gefangene gemacht, von denen aber 64,9 % in der Gefangenschaft in Deutschland starben. Dazu starben noch 40 % von den 5 Millionen russischen Zwangsarbeitern, die in deutschbesetzte Gebiete verschleppt wurden.
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Aber der erste Faschismus, der in die Menschheit eingedrungen ist (und der deswegen von Hitler so enthusiastisch bewundert wurde), war der Anfang des 7.Jh. entstandene mohammedistische Faschismus. Bei seinen kriegerischen Eroberungen Persiens, Nordafrikas, Spaniens, Frankreichs, Nordindiens, Konstantinopels, Griechenlands und ganz Südosteuropas tötete er die größte Zahl von Menschen, die jemals bei kriegerischen Eroberungen auf dem Planeten getötet wurden – insgesamt 270 Millionen bis 300 Millionen. Er ist die Urform des Faschismus. Dieser ist weitgehend unproduktiv brachte im Gegensatz zu Hitlers Meinung keine technischen Erfindungen zustande.

Alle Wissenschaft und alle Erfindungen wurden seit 450 Jahren ab Kopernikus, Brahe, Kepler, Gilbert, Francis Bacon, Galilei, Descartes und Newton, die auf der Griechischen Philosophie und Mathematik aufbauten, in der Wissenschaftlichen Revolution zuerst in Europa und später auch in USA und Ostasien geschaffen – Schutzimpfungen 1796, 1880, Telegrafie 1837, Fotografie 1840, Telefon 1861, Dampfmaschine 1765, Stromgenerator 1867, Verbrennungsmotor 1875, Film 1896, Flugzeug 1903, Turbine 1907, Tonfilm 1920, Rundfunk 1922, Fernsehen 1927, Computer 1941, Satelliten 1958, GPS 1973, Internet 1990.

Der Mohammedismus hat dagegen außer Sklaverei, Konformismus, Erdöl-Hochpumpen (das auch nur mit westlicher Technologie), Unterwerfung und Autoritätshörigkeit gegenüber den reichen Imamen und Scheichs nichts geschaffen, benützt aber die ausschließlich im Westen erfundenen Techniken wie Fahrzeugtechnik, Medizintechnik, Chemie, Sprengtechnik und Elektrotechnik wie Mobiltelefone und Computer ausgiebig, um den Westen erobern zu können. Er kann nur existieren, wenn er sich ständig ausbreitet und bei dieser Ausbreitung immer weitere Menschen und Völker beherrscht, versklavt, ausbeutet und diese zwingt, für ihn zu produzieren. Das ist der alleinige Grund, warum er seit den 1970er Jahren (und in besonders hoher Zahl seit 2015) nach Europa kommt.

Hier werden von den fleißigen Arbeitern und Bauern große Mengen an Nahrung- und Konsumgütern produziert, von denen der Mohammedismus einen immer höheren Anteil einfordert. Seine unduldsame Forderung, sofort bei den (seit 2015 durch über 80% muslimische Männer) nicht aus Kriegs-Fluchtgründen, sondern zu über 90% opportunistisch auf Lebensstandard verbessernde und sexuelle(5) Ausbeutung des Westens ausgerichteten Grenzübertritten von Muslimen volle Versorgung mit Grundsicherung, Mindestsicherung, Kindergeld, kostenlose und geförderte Wohnungen und gratis Medizinwesen zu beanspruchen, ist eine Versklavung und Vertreibung der Westeuropäer. Die Behauptung, Europa würde Afrika ausbeuten, ist falsch. Deutschland hat nur 1,6 % des Außenhandels mit Afrika und wenn jener mit Südafrika und jener mit dem Erdöl weggerechnet wird, sind es nur 0,3 %.

Die Westeuropäer – außer das mit dem Mohammedismus sich verbündet habende Establishment – werden dadurch oft trotz guter Ausbildung immer ärmer und können manchmal nur mehr noch mit Fahr- und Lastenrädern herumfahren, während die Muslime in Europa in immer fetteren Autos, nicht arbeitend, aber vom Staat üppig alimentiert, herumkutschieren. Während oft durch Krankheit oder Firmenpleiten arbeitslos gewordene Österreicher vom Staat Null Euro Mindestsicherung erhalten, nur weil sie etwa in einem von den Großeltern ererbten kleinen Haus wohnen, bekommen Muslime in Österreich, obwohl sie selbst nie und auch ihre Vorfahren nie irgendwelche Steuern gezahlt oder in die Sozialversicherung eingezahlt haben, 837.- Euro monatlich und eine günstige Wohnung samt Wohnbeihilfe. Auch weil Muslime möglichst viele Kinder in die Welt setzen, um mehr Kindergeld zu erhalten, als sie für diese Kinder ausgeben müssen, werden sie immer wohlhabender. Zugleich können sie damit den Muslim-Anteil an der Gesamtbevölkerung schleunigst Richtung Mehrheit bringen. Immer mehr muslimische Mindestsicherung-Familien bekommen vom Staat oft 3200.- Euro monatlich, ohne je gearbeitet zu haben(6).

Der graduelle Unterschied, warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der ohnehin schon extrem faschistische Hitlerismus, liegt darin, weil der Hitlerismus zwar zwischen Menschen so große Unterschiede machte, um die von ihm als „degeneriert“, „lebensunwert“, „parasitär“ und „zu sehr menschlich verweichlicht“ bezeichneten Menschen ruhigen Gewissens ermorden zu können, er musste dies aber im Verborgenen tun, weil er sie immer noch als eine Art von Menschen betrachtet hat. Die meisten Deutschen und Österreicher erfuhren deshalb erst nach dem II.Weltkrieg etwas von den Massenerschießungen in den deutschbesetzten Gebieten und Massenermordungen in den KZs.

Im Mohammedismus hingegen werden Massenköpfungen und Attentate gegen Westler stolz und möglichst offen gezeigt, als nützliche, verdienstvolle „Tötungen“ und sogar als „Schlachtungen“ bezeichnet. Das ist das Wort, das offenbart, warum der mohammedistische Faschismus noch schlimmer als der hitleristische ist. Das Wort „Schlachtung“, welches im Hitlerismus nie verwendet wurde, charakterisiert die ermordeten Menschen nicht mehr als Menschen, auch nicht als eine „degenerierte“ Art von Menschen, sondern als Lebewesen, welche auf der Stufe von Tieren oder sogar unterhalb von Tieren stehen.

Während der beendete Hitlerismus alle Lebewesen einteilte in:
1. lebenswerte Menschen,
2. lebensunwerte Menschen,
3. Tiere,
4. Pflanzen,

teilt der noch nicht beendete Mohammedismus alle Lebewesen ein in:
1. lebenswerte, gläubige Menschen,
2. Tiere,
3. Pflanzen,
4. Gott (Allah) beleidigende, lebensunwerte, ungläubige, nur wie Menschen ausschauende Wesen.

Im Mohammedismus ist also der Abstand zwischen lebenswerten Menschen und „ungläubigen Wesen“ weit größer als im Hitlerismus der Abstand zwischen lebenswerten und lebensunwerten Menschen. Eine theoretische Grundlage dazu liefert dieser Satz im von allen Muslimen als „unumstößlich“ anerkannten Grundsatz-Buch des Mohammedismus, Koran. Hier dessen Hassposting auf 8,55: “Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.”(7) Bitte beachten, wie dabei nur geschrieben steht: „…sind bei Allah jene“, und nicht: „…sind bei Allah jene Menschen“. Damit soll das Nicht-Mensch-Sein-Könnens von „Ungläubigen“ verdeutlicht werden.

Der Mohammedismus bewertet die „Ungläubigen“ und „die vom wahren Glauben Abgefallenen“ (und das können jederzeit auch nicht „hundertprozentige“ Muslime wie die Aleviten sein, welche nicht bedingungslos radikale Glaubens-Autoritäten wie jene im IS, Boko Haram, Al-Kaida, Nusra, Hamas, iranische Folter-Ayatollahs und reiche, den IS finanzierende Saudi- und Emirate-Scheichs bejubeln) nicht mehr als Menschen, sondern als menschenfremde Lebewesen, die „schlimmer als das Vieh sind“ und deshalb öffentlich „geschlachtet“ werden sollen(8). Alleine im Jahr 2015 wurden in Nordafrika 2406 Kirchen attackiert und 7100 Christen ermordet. Während ihren Palmsonntagsmessen 2017 wurden 44 Christen in Ägypten ermordet.

Seit 9-11 sollen auch alle westlichen „Ungläubigen“ dazu gebracht werden, selbst zu meinen, sie würden weit unterhalb von „Gläubigen Muslimen“ stehen und keine echten Menschen zu sein. Zu diesem Zweck soll ihr Leiden und Sterben durch häufige Schläge, Vergewaltigungen, Attentate, Terrorismus und Autodjihad zu einer von ihnen erlebten Normalität und Selbstverständlichkeit werden. Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin mit 12 Toten und 48 Verletzten verhinderte Metternich-Zensur-Merkel, Bilder und Namen der Ermordeten zu veröffentlichen, damit das Volk nicht persönlich um sie trauern kann. Damit hat sich Merkel dem Nicht-Person-Sein-Könnens von „Ungläubigen“ angepasst, welches im Mohammedismus das höchste Gesetz ist.

Die Ursache, warum so viele schon lange im Westen lebende oder sogar im Westen aufgewachsene muslimische einzelne Personen, trotz hoher Wahrscheinlichkeit selbst dabei zu sterben, Attentate durchführen, ist auf ihre „Ungeduld der Faust“ zurückzuführen. Sie fühlen sich den Westlern einerseits klar und mit riesengroßem Abstand überlegen, weil sie meinen, einer von Gott bestimmten Gemeinschaft anzugehören, die zum absoluten – wenn nötig auch zum gewaltmäßigen – Herrschen über die Erde bestimmt ist. Andererseits erkennen sie, wie viele Jahre es noch dauern kann, um tatsächlich im Westen herrschen zu können. Bis dahin in Gleichberechtigung mit dem ihrer Ansicht nach „schlimmer als das Vieh“ seienden Westlern leben zu müssen, ist für sie eine zu große Belastung, die sie nicht ertragen wollen und deshalb lieber das Ende ihres Lebens in Kauf nehmen. Ob sie dabei spekulieren, wegen dem Ermorden von „Ungläubigen“ eher ins Paradies aufgenommen zu werden ist möglicherweise auch eine Ursache, psychologisch wirksamer ist aber die erstere Ursache, nämlich die Unerträglichkeit der Spannung zwischen dem „Zum absoluten Herrschen berufen sein“ und dem „Noch nicht herrschen können“.

Um die Vergewaltigung-, Gewalt- und Attentatsgefahr gegen Westler, die in den letzten Jahrzehnten fast immer nur von Muslimen ausgegangen ist, zu verringern, genügt es nicht, nur zu sagen „wir müssen zusammenstehen“ oder „wir müssen den Muslimen entgegenkommen und ihnen mehr Geld geben, damit sie uns nichts tun“. Der Westen muss vielmehr dringend, ähnlich wie gegen den Hitlerismus, strenge Verbotsgesetze erlassen. Und zwar gegen alle mohammedistischen Organisationen, Gebäude, Symbole, Hoheitszeichen wie die auf mohammedistische Art gebundenen Kopftücher(9), den Koran, die Hadithen und die Predigten von Imamen, in welchen allen Muslimen offen oder unterschwellig mitgeteilt wird, wie wertlos und schlecht alle „Ungläubigen“ wären.

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(1) 2017-04-19: Gerüchte um die sagenhaften Gagen der ORF-Granden gibt es schon lange. Eine nun (nicht vom ORF!) veröffentliche Geheimliste übertrifft allerdings die kühnsten Spekulationen und lässt die ab Mai bevorstehende Zwangsgebührenerhöhung noch unverschämter anmuten. Ober-Gagenkaiser und Generaldirektor Alexander Wrabetz gönnt sich sagenhafte 400.000 Euro brutto im Jahr – das sind fast 100.000 mehr als Bundeskanzler Christian Kern! Bereits Kathi Zechner auf Bundeskanzler-Niveau Auf Kerns Niveau (laut Kronen Zeitung 306.451,60 Euro) kommt beim ORF bereits die zweite Reihe, also etwa Programmchefin Kathrin Zechner mit 300.000 Euro jährlich. Moderatorin Ingrid Thurnher wird nach 30 Dienstjahren beim Staatsfunk immerhin mit 9.000 Euro monatlich entlohnt (was 108.000 Euro Jahresgage entspricht). Fürstlich entlohnt wird auch ZiB-Sprecher Armin Wolf, der für jeweils drei Studio-Tage in der Woche acht Tausender monatlich absahnt. Seine Kollegin vom Frühstücksfernsehen, Eva Pölzl, kassiert gar 8.500 Euro. ZiB-Mann Tarek Leitner streift nach 20 Dienstjahren hingegen „nur“ 6.000 Euro ein. Ehepaar Dittlbacher kassiert zusammen 19.000 Euro im Monat Paare haben es beim vielfach intern verhaberten ORF besonders schön. So darf sich Nachrichten-Chefredakteur Fritz Dittlbacher über 12.000 Euro Monatsgehalt freuen, seine Gattin Lou Lorenz-Dittlbacher erhöht das „Familieneinkommen“ mit sieben Tausendern monatlich dann auf 19.000 Euro. Moderatoren-„Nebenjobs“ mit bis zu 3.000 Euro Taggesgage Weitere Gutverdiener beim ORF: Claudia Reiterer, Thurnher-Nachfolgerin bei „Im Zentrum“, kassiert sechs Tausender monatlich, ebenso wie ZiB-Sprecherin Nadja Bernhard oder „Report“-Moderatorin Susanne Schnabl. Kapazunder wie Armin Wolf fetten ihr karges Salär laut Liste zusätzlich durch Moderatorenauftritte mit Tagesgagen von bis zu 3.000 Euro auf. Zum Vergleich: Eine Supermarkt-Kassierin geht mit 1.400, ein junger Bankangestellter mit 1.900 Euro brutto heim. Kickl: „Gehälter in keinem Bezug zur tatsächlichen Leistung“ Unmittelbar reagiert auf die Veröffentlichung der Kronen Zeitung hat FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl: „Die bezahlten Gehälter stehen in keinem Bezug zur tatsächlichen Leistung und sind vor allem deswegen besonders unter die Lupe zu nehmen, da sich der ORF zu einem Gutteil aus öffentlichen Mitteln finanziert!“ Besonderes Augenmerk sei, so Kickl weiter, im Zuge der Gehaltstransparenz auch auf Nebeneinkünfte und Pensionsregelungen zu legen. „Die Gerüchteküche spricht ja bei dem einen oder anderem ‚ORF-Star‘ von äußerst phantastischen Sondervereinbarungen, die – sollten sie sich tatsächlich verifizieren lassen – mit den guten Sitten keinesfalls vereinbar sind.“ Seitens des ORF hielt man sich mit Reaktionen bisher bescheiden zurück.
https://www.unzensuriert.at/content/0023564-Irre-Gagen-beim-ORF-Laut-Geheimliste-verdient-Wrabetz-100000-Euro-im-Jahr-mehr-als
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(2) Es ist ein Verleugnen der eigenen Religion, wenn die christlichen Kirchenleitungen das Christentum und den Mohammedismus als Partnerreligionen betrachten, denn diese Religionen sind vollkommen gegensätzlich. Das Christentum hat mit Jesus einen unkriegerischen, sich töten lassenden, leidenden und feindesliebenden Wanderprediger als Anführer, aber der Mohammedismus hat mit Mohammed einen kriegerischen, tötenden, siegreichen und feindeshassenden Feldherren, der 66 Angriffskriege geführt hat, als Anführer.
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(3) Lucy S. Dawidowicz beziffert in „Der Krieg gegen die Juden“, Fourier-Vlg., die Opferzahl mit 5,933.900.
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(4) KZs, in denen vom Hitlerismus Massenmorde mit Giftgas durchgeführt wurden: Kulmhof, Belzec, Sobibor, Treblinka, Auschwitz, Majdanek, Mauthausen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Stutthof, Neuengamme, Natzweiler.
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(5) 2017-04-17: Seit 2015 gibt es täglich hunderte, für westlich kultivierte Menschen unglaublich brutale, aber für die Täter offenbar völlig normale sexuelle Übergriffe auf Frauen im öffentlichen Raum. Hier ein neuer Überfall, der es in die Medien geschafft hat: INNSBRUCK: SOMALISCHER MUSLIM RISS AUF DER STRASSE 22-JÄHRIGER FRAU DIE KLEIDER VOM LEIB, SCHLUG SIE UND WARF SICH AUF SIE – Es ist der Albtraum jeder Frau, der spät in der Nacht für die Innsbruckerin wahr wurde. Die 22-Jährige war gegen 2.30 Uhr auf dem Weg zum Nightliner, als sie in der Haller Straße plötzlich von einem Somalier angesprochen wurde. Er bat sie angeblich um Feuer. „Die Frau bekam es dann offenbar mit der Angst zu tun und lief sofort zur nahe gelegenen Tankstelle. Dort klopfte sie an die Scheiben, doch die Tankstelle war bereits geschlossen“, schildert Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Somalier verfolgte 22-Jährige Dann nahmen die Höllenqualen ihren Lauf. Der Somalier hatte die junge Frau verfolgt. „Laut ersten Erkenntnissen hat er die Frau ausgezogen und versucht sie zu vergewaltigen. Beide waren im unteren Bereich bereits nackt“, erklärt Kranebitter weiter. Vorbeifahrende Autofahrer hätten die brutale Tat beobachtet, einer habe sogar gesehen, wie der 19-Jährige sein Opfer geohrfeigt hat. Die Zeugen schlugen sofort Alarm. Glück im Unglück: Laut dem Chefermittler war zufällig eine Streife in der Nähe. „Als die Beamten eintrafen, ist der Mann noch auf der Frau gelegen“, sagt Kranebitter. Die Polizisten mussten den mutmaßlichen Sextäter von der 22-Jährigen regelrecht runterreißen. Viele Schürfwunden und Kratzspuren am Hals Die geschockte Frau musste folglich stundenlang in der Klinik behandelt werden. Sie erlitt laut Kranebitter jede Menge Schürfwunden, unter anderem an den Beinen und Armen. Zudem wies die junge Innsbruckerin Kratzspuren am Hals auf. Der Somalier wurde an Ort und Stelle festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. April 2017, 22:40von hjherr Und was passiert dem Somalier ? Gar nichts. Die Caritas wird schon eifrig an der Ausarbeitung einer Verteidigungsstrategie arbeiten und schließlich wird das Verfahren eingestellt. Ich könnte nur noch ko..en, wenn ich von diesen Asylanten und NGO’s höre. Und damit weiß ich mich in bester Gesellschaft mit der Mehrheit der Österreicher. 22:39von md10 Wie hatte Innsbruck gewählt? Kein Mitleid mit den Zuständen in dieser Stadt. 15:14von newlife und wer hilft jetzt dieser jungen Frau? Die wird sicherlich ewig Probleme haben wenn sie sich alleine bewegt. Aber vermutl. interessiert dies niemanden.
http://www.krone.at/nachrichten/brutale-sex-attacke-bei-innsbrucker-tankstelle-somalier-gefasst-story-563897
http://www.tt.com/panorama/verbrechen/12844615-91/zeugen-verhinderten-vergewaltigung-in-m%C3%BChlau.csp
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Kronenzeitung, 20170418: Auf 142 Seiten wuchs der Richtlinienkatalog für die Mitarbeiter der MA 40 an, die in Wien bereits 152.000 Mindestsicherungsfälle betreuen müssen. Kein Wunder: Wie der Bundesrechnungshof kritisiert, verteilt die Stadt bis zu 16 verschiedene Sozialleistungen, viele davon in Kombination – laut den Prüfern sind so Netto-Monatsbezüge von 3200 Euro möglich. Obwohl ÖVP und FPÖ bereits seit Monaten eine Reform des 626 Millionen Euro teuren Wiener Mindestsicherungssystems einfordern, will die rot-grüne Koalition das Problem offenbar aussitzen. Auch die im Rohbericht des Rechnungshofs (RH) aufgelisteten Fakten (die „Krone“ hat das ganze Dossier) werden ignoriert – so zeigen die Experten darin auf, dass in Wien die Mindestsicherung in Kombination mit sehr vielen anderen Sozialleistungen bezogen werden kann. Laut den RH-Prüfern können Mindestsicherungsbezieher in Wien noch folgende Unterstützungen zusätzlich erhalten:
Arbeitslosengeld sowie Notstandshilfe,
etwaige Überbrückungshilfen des AMS,
ebenso Pensionsvorschüsse vom AMS,
Mittel aus dem Unterstützungsfonds der Wiener Gebietskrankenkasse,
Sonderzahlungen (13., 14. Bezug) für Dauerbezieher der Mindestsicherung,
Familienbeihilfe (und dazu Absetzbeträge),
Kinderbetreuungsgeld,
Schulstartpaket,
Wohnbeihilfe,
Mietbeihilfe,
finanzielle Hilfe in besonderen Lebenslagen (etwa Möbelpauschale),
Befreiung von der ORF-Gebühr (monatlich 26,33 Euro),
Mobilpass (die Öffi-Monatskarte ist damit um 31,20 Euro billiger),
Befreiung von der e-card-Gebühr,
kompletter Erlass der Ökostrompauschale,
Berechtigung zum Sozialmarkteinkauf.
Aufgrund dieser Kombinationsmöglichkeiten kann sich „für eine Bedarfsgemeinschaft von zwei erwerbslosen Erwachsenen und fünf Kindern ein Auszahlungsbetrag von 3200 Euro je Monat ergeben“ (Zitat aus dem Rechnungshofbericht GZ 004.411/004-3A3/16).
http://www.krone.at/oesterreich/mit-sozialhilfe-kombi-zu-3200-euro-mindestsicherung-zusatzleistungen-story-565145
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(7) Hier weitere Hasspostings, bei denen sich unter allen Muslimen noch niemand gefunden hat, sie zu löschen:
Koran, 4:89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Koran, 4:95: „Diejenigen Gläubigen, die daheim bleiben, sind nicht denen gleichzusetzen, die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person um Allahs willen Krieg führen. Allah hat diejenigen, die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person kämpfen, gegenüber denjenigen, die daheim bleiben, um eine Stufe höher bewertet. Allen Gläubigen hat Allah das Gute versprochen, aber den Kriegführenden hat Allah gegenüber denen, die daheim bleiben, mit gewaltigem Lohn ausgezeichnet.“

Koran, 5:51: „Oh Muslime, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden. Einander nehmen Sie zu Freunden, und wer von Euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen.“

Koran, 5:82: „Wahrlich, Du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden, und die, welche Allah (andere) Götter zur Seite stellen, den Muslimen am meisten feind sind.“

Koran, 8:12-16: „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab. Oh, Ihr Muslime, wenn ihr auf die schlachtbereiten Ungläubigen stoßt, so kehrt ihnen nicht den Rücken zu. Und wer ihnen an jenem Tage den Rücken zukehrt, außer er wende sich ab zum Kampf oder zum Anschluss zu einem Trupp, der hat sich den Zorn Allahs zugezogen, und seine Herberge ist die Hölle, und schlimm ist die Fahrt dorthin.“

Koran, 9:29: „Bekämpft diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde (also Juden und Christen), die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben, und sich nicht zur Religion der Wahrheit bekennen, so lange bis sie erniedrigt Tribut zahlen. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn. Und es sprechen die Christen: Der Messias Jesus ist Allahs Sohn. Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos! Sie nehmen ihre Rabbiner und Mönche neben Allah und den Messias, den Sohn der Maria, zu Herren an, wo ihnen doch allein geboten ward, einem einzigen Gott zu dienen, außer dem es keinen Gott gibt.“

Koran, 9:123: „O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Muslimen ist.“

Koran, 47:5-7: „Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet er ihre Werke irre. Er wird sie leiten und ihr Herz in Frieden bringen. Und einführen wird er sie ins Paradies.“

Koran, 22:19: „Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Köpfe, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr (der Hölle) vor Angst zu entrinnen versuchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden. ‚Schmecket die Strafe des Verbrennens!’“

Koran, 47:4: „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann schlagt ihnen den Kopf ab, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten. Danach gilt es, sie aus Gnade oder gegen Lösegeld zu entlassen. Handelt so, bis der Krieg seine Waffenlasten ablegt.“

Koran, 48:29: „Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind streng gegen die Ungläubigen, barmherzig untereinander.“
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(8) 20170405 21:34 Bei ihrer größten Massentötung in diesem Jahr hat die Terrormiliz Islamischer Staat am Mittwoch in Ostsyrien 33 Menschen enthauptet. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete, sei den Opfern im Alter zwischen 18 und 25 Jahren am Rande einer ausgehobenen Grube der Kopf abgeschnitten worden…Die jüngsten IS-Gräueltaten sollen sich in der Provinz Deir ez-Zor ereignet haben. Noch ist unklar, wer die Getöteten waren und warum sie getötet wurden. Der IS bringt immer wieder Gruppen von Menschen um – oft deshalb, weil sie angeblich mit feindlichen Organisationen wie der syrischen Armee zusammenarbeiten oder anderen religiösen Gruppen angehören, die die Extremisten als ungläubig oder abtrünnig betrachten.
http://www.krone.at/welt/syrien-is-schergen-enthaupten-dutzende-menschen-massentoetung-story-563222
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(9) Möglicherweise bekommen die Väter und Männer der muslimischen Frauen und Mädchen, welche in Europa ein Kopftuch tragen, von reichen Scheichs hohe Geldzuwendungen.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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MEDIEN DENUDIERTEN LINKE ZU MARIONETTEN DER SCHEICHS

2009/11/14

004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep 2008).

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004              20091114                 KATEGORIE: Linke und Islam

MEDIEN DENUDIERTEN LINKE ZU MARIONETTEN DER SCHEICHS

Die meisten Journalisten der Massenmedien sind weichgeklopft von den selbst nicht mehr denken könnenden Professoren ihres Studiums. Alle, auch zarte Strukturen, die ihnen noch Lebendigkeit hätten geben können, wurden abgetragen. Sie können zwar gut auswendig Lernen und Prüfungen bestehen, sind aber nicht mehr in der Lage, eigenständige stabile Denkgebilde aufzubauen und zu vernetzen. Ihr Lernen nähert sich anscheinend schon immer mehr jenen stupiden Übungen von Islamschülern an. Ihr Denken gestaltet sich nicht mehr selbst, es ist nur noch zusammenhangloser Schlamm. Mit ihren Fernsehbildern und Texten ergießen sie diesen Schlamm nun unablässig auch in jene vielen Gehirne, die ihrer Beeinflussung ausgesetzt sind.

So ist es nicht verwunderlich, wenn sie nicht einmal von den katastrophalen Zerstörungen des 9/11, von Madrid und London, der Karikaturen-Zensur und der Ermordung Theo van Goghs erschüttert wurden. Schlamm lässt sich nicht erschüttern. Inzwischen haben die Machtmenschen der Islam-Ideologie ihre Bombenattentats-Heißsporne zurückgepfiffen, damit ihre sich immer klarer abzeichnende unspektakuläre, aber zuverlässigere Machtübernahme mit ihren Millionen von kleinen Bevölkerungswachstumsbomben weniger auffällt. 

Gegenüber denen, die sich aufrichten und auch auf diese Bomben hinweisen, verfallen die Journalisten in ein wildes Geschrei, weil eine klare, deutliche Abgrenzungs-Linie zu ziehen und somit auch klar und deutlich, ohne Umschweife eine Machtübernahme für Islam-Despoten mittels Bevölkerungsexplosion abzulehnen, für sie undenkbar ist.

Das darf nicht sein, das haben sie nicht gelernt. Das wäre ja eine Struktur, das widerspricht ihrem Schlamm-Denken. Nicht konstruktive Argumente, sondern nur noch Zerstörung mittels Befehlen, Verboten und Behauptungen verbreiten sie in ihren Medien: „Jede Ablehnung des Islams ist verboten“. Nach diesem Verbot folgt sogar noch eine Verleumdung: „Alle Ablehner des Islams sind Rassisten“. Hier handelt es sich nicht nur um Stigmatisierung als Rassisten, sondern das ist sogar eine kriminelle Verleumdung. So tief sind sie schon gesunken. Mit diesem Doppelschlag wollen sie das Gehirn der Nachdenker über den Islam ebenfalls in Schlamm verwandeln.

Wieso soll es verboten sein, den Islam verbal oder im Text abzulehnen? Alles darf in Worten abgelehnt oder allem zugestimmt werden. Wo bleibt die Redefreiheit? Schon vergangen und vergessen? Wenn dagegen Moslems Andersdenkende in ihren Ländern real töten, so bringen unsere Medien dafür stets vollstes Verständnis auf. Jährlich sind das 160.000 Tote. Über diese Leichen gehen unsere sich ach so „warmherzig“  selbstdarstellenden Medienmacher eiskalt schweigend hinweg. Deshalb leben wir jetzt in einer subtilen, aber rigiden Zensur-Zeit, in der sich deklarierte Islamgegner fast nur mehr anonym äußern können. Jene, die in Zensur-Zeiten leben, merken das selbst meist nicht, erst im Nachhinein stellen das die Historiker fest.

Nur demographische Zahlen anzuführen, wonach derzeit in Wien und Vorarlberg 24%, in Österreich 14% der Neugeborenen Moslems sind und in vielen europäischen Städten schon mehr als 40% der Grundschüler Moslems sind, das wagen sich die Medienmacher gerade noch. Auch die Journalisten des österreichischen „Standard“ getrauten sich noch im Oktober 2009, das zu berichten. Sie hüten sich aber davor, weiterzuschreiben, was daraus entsteht: Eine Mehrheit der Moslems schon in wenigen Jahrzehnten. Darüber zu schreiben, würde als „rassistisch“ ausgelegt werden, obwohl das auch nichts anderes als nur Demographie ist.

Rein zahlenmäßig dauert es noch einige Jahrzehnte, aber da eine noch hohe Zahl der autochthonen Bevölkerung sich bald nicht mehr im prosperierenden Leben befindet, sondern auf Abstellgleisen in Altenheimen, Seniorenwohnungen  und – immer mehr – in Notschlafstellen, kann eine Machtübernahme durch die Moslems, die nie in solche Bedrängnis kommen, in Notschlafstellen leben zu müssen, schon lange vor ihrer zahlenmäßigen Mehrheit erfolgen. Viele Viertel in Europas Städten haben sie schon jetzt unter ihrer Kontrolle.

Gab es vor wenigen Jahren noch häufig Fernsehdiskussionen über den Islam, so lassen heute alle Fernsehjournalisten die Fingern von dieser heißen Kartoffel. Schon alleine das Wort „Islam“ auszusprechen, wird immer mehr tabu. Reden wir lieber über „Die Krise im Sport“ oder „Legebatterien bei Hühnern“, es gibt ja so viele Streitthemen, über die wir uns auslassen können. Auch Maischberger diskutiert nun lieber über einen anderen „Glaubenskrieg“: „Dick oder Dünn – Glaubenskrieg ums Essen“.

„Format“ – Chefredakteur Peter Pelinka gerät ins Schwärmen wegen „der letztlich problemlosen Eröffnung eines islamischen Gotteshauses in Bad Vöslau“ (Zeitung „Heute“ 20091106). Moslems sind glücklich, wenn sie ihre Scheichs bekommen, zu denen sie bittstellen gehen können, wählen wollen sie nur so lange, bis sie diese Scheichs eingesetzt haben.

Die SPÖ druckte 2008 türkischsprachige Wahlplakate, weil es den Sozialdemokraten immer schon vollkommen einerlei war, für welchen Zweck oder von wem sie Wählerstimmen bekommt, es ging ihnen nur darum, einfach Stimmen zu bekommen. Sie meinen in ihrer Selbstüberheblichkeit, wenn sie nur genügend Stimmen haben, dann würden sie schon alles richten können. Es ist aber die Wechselwirkung zwischen dem Willen von WählerInnen und den von diesen gewählten Parteien, was dann politisch verwirklicht werden kann. Und wenn der Wille dieser Wähler die Scharia anstrebt, dann muss die von diesen Wählern gewählte SP ob sie will oder nicht das auch einführen, samt den dazugehörigen, nie wieder abwählbaren neuen Euro-Scheichs.

Die Nähe des Islams zu den Nazis bemerkt die Linke trotz seiner Hitler-adäquat ekstatischen Judenfeindschaft nicht, gegenüber Lobesworten von Nazis verschließt sie die Ohren. Heinrich Himmler: „Mohammed wusste, dass die meisten Leute furchtbar feige und dumm sind. Deshalb hat er jedem tapferen Krieger der im Kampfe fällt zwei wunderschöne Frauen versprochen. Das ist die Sprache die ein Soldat versteht. Wenn er daran glaubt im Leben danach dieserart willkommen zu sein, wird er sein Leben willig hingeben, er wird mit Enthusiasmus in die Schlacht ziehen und den Tod nicht fürchte…“. „Ich hab nichts gegen Islam. Er drillt unsere Jungs in der Division für mich und verspricht ihnen den Himmel wenn sie im Kampf getötet werden. Eine sehr praktischen und attraktive Religion für Soldaten…“

Die Linke vermeint glatt, der Islam wäre eine „Befreiungsbewegung der 3.Welt“. Peter Scholl-Latour stellt Bin Laden auf eine Stufe mit Che Guevara. Die Linke fällt auf den Islam auch deswegen oft hinein, weil er sich so egalitär darstellt, wie sie sich den Endzustand einer klassenlosen Gesellschaft vorstellt. Das aus ungefähr fünfunddreißig Scheichs bestehende European Council for Fatwa and Research (ECFR), zieht im Hintergrund schon längst die Fäden, an denen schon viele westliche Politiker, Konzerne und auch fast die gesamte Linke als Marionetten dranhängen.

Ahnungslose, grüne Junglinke entblöden sich nicht, ein Urgestein der Linken, den alten, noch aufrechten Publizisten Ralph Giordano zu verdammen, der – furchtlos wie er immer war – auf die Menschen- und besonders auf die Frauenverachtung des Islams hinweist.

Linke waren zwar zumeist die engagiertesten Antifaschisten und im 19. und 20. Jh. die Vorreiter für Frauenrechte. Wenn aber im 21.Jh. Moslems auf Europas Straßen „Tod den Juden“ brüllen, die Frauen nicht nur zurück zum Herd drängen, sondern sie von dort nicht einmal weglassen, so lächeln die Linken auf einmal zufrieden, ja schreien oft sogar mit, indem sie, weil sie schwerlich offen gegen Juden sein können, stellvertretend dafür Israel in Grund und Boden verdammen.

„Attac“, „Amnesty“ und „Friedenswerkstätten“ vereinfachen komplexe Wirtschafts- und Friedensprobleme. Sie wissen, Vereinfachung lenkt immer auf einen Sündenbock und so stürmen sie zwar nicht wie der „Stürmer“ gegen  „jüdische Plutokraten“, aber stellvertretend dafür gegen „israelische Besatzungspolitik“ und suggerieren, wenn diese beseitigt werden würde, dann stünde der Weltfriede endlich bevor.

Manche Atheisten verbeißen sich immer noch lustvoll in das schon längst zahnlos gewordene Christentum und kommen sich dabei heldenhaft vor, wenn sie Epikur, Russell, Nietzsche oder Schopenhauer zitieren. Im gleichen Ausmaß, wie der Islam seinen Anteil an der Bevölkerung zu lasten des Christentums vergrößert, verkleinern resignierend die Atheisten ihre Kritik am Islam. 

Kleriker beider christlicher Kirchen eifern um einen möglichst intensiven „Interreligiösen Dialog“ mit dem Islam. Sie gieren nach der Wiedererlangung von wenigstens ein paar Krümel weltlicher Macht, welche, wenn der Islam kommt, für sie vielleicht wieder abfallen könnten.

Linke klagen oft, die Integration der Moslems würde deswegen erschwert, „weil sie von der Bildung ferngehalten“ werden. Während aber autochthone Europäer mit Massen von Büchern aufwachsen, die sie in ihren kleinen Wohnungen oft kaum noch unterbringen, befindet sich in den Großwohnungen der Moslems, die sie wegen ihrer hohen Kinderzahl von den Wohnungsgesellschaften zugeteilt bekommen, meist nur ein einziges Buch. Dieses eine grüne Buch mit Goldaufdruck deckt für sie alles Wissen diese Erde ab, wozu also noch weitere Bücher? Nachdem dieser Koran auch das „einzig wahre Buch“ ist, geraten alle anderen Bücher ohnehin in den Verdacht, Lügenbücher zu sein.

„Es gibt keine rückschrittlichere Macht als den Islam…Weit entfernt von seinem Untergang ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Er hat sich schon in ganz Zentralafrika ausgebreitet, zieht überall furchtlose Krieger auf und wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft – gegen welche es umsonst gekämpft hat – könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen, wie die des Römischen Reiches.“ schrieb Churchill. Doch auf diesen, der mit seiner eisernen Entschlossenheit – willensmäßig – fast im Alleingang Hitler besiegte, hört die Linke selten, weil auch sie, wegen ihrer falschen Theorie der „Revolutionären Avantgarde“ zum Elitarismus neigt. Churchill war nicht links genug, deshalb darf er für Linke auch nicht eine besondere Bedeutung haben.

Der Islam ist nicht einmal dem Mittelalter zuzuordnen. Denn nur in Europa war bei seiner Entstehung im 7. und 8.Jh Mittelalter. Im arabischen Raum herrschten damals noch vorzeitliche Despoten, die sich mittels dem billigen Trick einer „unveränderbaren, von Allah eingesetzten Religion“ bis heute einzementiert haben. Genau deswegen dürfen diese Despoten es nicht zulassen, die weltliche Macht von der Religion zu trennen, diese zu einer Privatsache werden zu lassen. Die Unveränderbarkeit ihrer weltlichen Macht ginge dabei möglicherweise mit verloren.

Wegen dieser exotischen Fremdartigkeit wissen viele Linke nichts damit anzufangen und lassen sich einfach überraschen, was da wohl kommen wird. Sie meinen, schlechter kann’s nicht werden, da sie in einer für sie ohnehin ekeligen Welt leben.

War die erste Generation der Gastarbeiter noch Nettozahler in das westliche Sozialsystem, so sind heute die angeheirateten, nachgeholten Verwandten, angeblichen Verwandten und hohe Nachkommenschar Nettobezieher. In Deutschland sind es jährlich 70 Milliarden Euro, in Österreich etwa 7 Milliarden Euro. Die Ureuropäer kommen deswegen mit dem Steuerzahlen nicht nach, für eigene Kinder bleibt da zu wenig Zeit, Geld und Wohnraum. Subventioniert werden dafür aber Moscheebauten, unter dem Titel „religiöse Bildungseinrichtungen“. Die Pensionen fließen nicht mehr der eigenen Wirtschaft zu, weil viele Moslems in der Pension zurück in ihr Herkunftsland gehen. Die Pension wird ihnen dorthin nachgeschickt.

Nach dem seit 37 Jahren andauernden Devisenabfluss in die islamischen Ölländer ist das der zweite Aderlass für die einer ohnehin schon hohen Zinsbelastung nachhechelnden Europäer. Islamic banking gewährt Moslems dagegen zinsenfreie Kredite, wenn sie in Europa Eigentumshäuser oder Firmen erwerben. Banken werden von Linken oft zurecht kritisiert, aber wieso ist ihr Mund zugeklebt, wenn es sich um islamische Banken handelt?

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Es gehört schon einige journalistische Kunst dazu, um solche Ungerechtigkeiten verschweigen zu können und, wenn sie doch entdeckt werden sollten, sie zuzudecken mit einer Schlammlawine. DIESE Kunst ist es also, die unsere Journalistik- und Politikwissenschaft-Studenten jahrelang erlernen. Besonders leicht können sie die haltlos gewordenen Linken lenken.

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