GRÜFAZ = GRÜNFURZENDE AHNUNGSLOS-ZEITUNGEN

2013/04/24
123 GRÜFAZ – Grünfurzende Ahnungslos-Zeitungen (Apr2013), 122 Die 68-er opfern ihre Enkelkinder dem Islam (Mrz2013), 121 Wiener U-Bahn müsste in V-Bahn umbenannt werden (V wie Vergewaltiger) (Mrz2013), 120 Grazer Toleranz wird ausgenützt (Feb2013). Die Artikel 119 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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123    20130424     KATEGORIE: Analysen zum Tag
GRÜFAZ = GRÜNFURZENDE AHNUNGSLOS-ZEITUNGEN
islambombe boston 2013 a islambombe boston 2013 b
Bilder 1 und  2: So schaut es aus, wenn der Islam Teil der Westlichen Welt geworden ist. Schwerverletzte Boston – Marathonteilnehmer 2013
Die GRÜFAZ verdecken mit ihren pausenlosen Furz-Nebelraketen die Sicht auf die immer mehr und immer brutaler werdenden Angriffe von Jungmoslems auf Europäer und Amerikaner. Zuletzt wurden in Europa Daniel S. 2013-03-13 [1] und Jonny K. 2012-10-14 von harten Jungmoslem-Schuhen zu Tode getreten – und was schreiben die GRÜFAZ ?  Sie ereifern sich seitdem in einer kognitiven Störung, die offenbar zu einer Realitätsumkehr führt, für „Zurückdrängen rassistischer Gewalt gegen Ausländer“. 
Martin richard
Bild 2: Der 8-jährige Martin Richard wurde von einer Zeitzünder-Splitterbombe, die Jungmoslems gelegt haben, getötet.
In Boston wurden drei Teilnehmer einer lebensbejahenden Sportveranstaltung von lebensverneinenden Moslems mit Zeitzünder-Splitterbomben getötet und 170 verletzt, aber die GRÜFAZ ergehen sich mitleidsvoll immer nur über die zwei ach so armen Moslem-Brüder, die wegen der bösen Amerikaner zu wenig Karrieremöglichkeiten hatten und deshalb vereinsamt in den USA dahinleben mussten.
boston bombenopfer
Bild 3: Die Restaurant-Managerin Krystle Campbell (29) war als Zuschauerin beim Boston-Marathon, als die Splitterbomben der beiden Moslems kurz vor der Ziellinie detonierten. Außer ihr starben der achtjährige Martin Richard und eine 23-jährige Studentin aus China.
Zuerst ticken die Zeitzünder-Moslems als netteste Nachbarn und allerliebste Jugendliche jahrelang still und friedlich vor sich hin, dann besinnen sie sich plötzlich auf ihren Islam und auf ihren Koran und fangen Vernichtungsorgien an. Manche von ihnen mögen vom Koran vielleicht keine einzige Zeile gelesen haben, aber das Fazit des Korans: „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“ [8:55], haben sie auch ohne zu lesen voll verinnerlicht. Sie lauern dann förmlich auf Gelegenheiten, um auf „Vieh“ zutreten, zuschlagen, zustechen und es mit Bomben zu zerreißen. 
Suspects wanted for questioning in relation to the Boston Marathon bombing
Bild 4: Jungmoslem mit einer Splitterbombe in seinem Rucksack auf dem „Weg zur Arbeit“ in Boston
Und wenn sich keine Gelegenheit bietet, dann erprovozieren Moslems eben eine. Im Befehlston fordern sie Zigaretten, Kaugummis, Mobiltelefone und Geld und wer nicht sofort Folge leistet oder nicht inständig um Entschuldigung bittet, weil er so etwas gerade nicht bei sich hat, wird zum Übungs-Sandsack für ihre gekonnten Schläge. Wenn ein Nichtmoslem gar auf den verwegenen Gedanken kommt, darum zu ersuchen, ein Telefongespräch nicht im Brüllton zu führen, weil er auch telefonieren möchte oder sich einfach gestört fühlt, dann beginnen Jungmoslems genießerisch mit einer ihrer Clockwork-Orange-Gewaltorgien. Einmal, zweimal, fünfzigmal mit dem Fuß auf die Schläfe, der Kopf muss dabei hin und her pendeln wie bei einer Puppe. Das hat mit der berühmten „Einzelfall“ – These der GÜFAZ nichts mehr zu tun. 
jonny k
Bild 5: Der von Jungmoslems zu Tode getretene Jonny K.
Sogar nur an einer Haltestelle zu stehen ist heute meist ein Tiefschlag gegen den eigenen Selbstwert. Bei den herausfordernden Blicken, verachtungsvollen Gebärden, herrisch lautem Gerede auf türkisch oder arabisch ist jeder Ethnoeuropäer froh, wenn er heil nach Hause kommt und die Tür hinter sich zusperren kann. Der öffentliche Raum der Städte Westeuropas, besonders nachts, ist schon weggenommen worden, obwohl die Moslems erst 10% bis 30% der Gesamtbevölkerung ausmachen. Wie wird das erst sein, wenn sie in der Mehrheit sind? Und es ist nicht mehr lange bis dahin. In Deutschland ab 2050. 
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Bild 6: Der von Jungmoslems zu Tode getretene Daniel S.
Es genügt schon ein kurzer Blick in die Grundschulklassen, um das zu erkennen. Weil aber die Politiker und GRÜFAZ-Bosse, die heute regieren, dann schon 30 Jahre lang mit einer fetten Rente es sich in Häusern am türkischen Meeresstrand gut gehen lassen, kümmert heute diese das wenig. Und die oberste Lenkerin Merkel lebt monalisa-lächelnd mit einem naiv-seligen Gottvertrauen in den Tag hinein. Der österreichische Hausmeister-Bundeskanzler Faymann hat sich ein listiges Lächeln zugelegt, mit dem er kundtun will, alles zu durchschauen.
 
Um von den Tausenden Anpöbelungen, Vergewaltigungen, Verletzungen und Morden abzulenken, die durch die mohammedanische Migrantengewalt auf die indigene Bevölkerung Westeuropas seit 30 Jahren niederprasseln, trommeln die GRÜFAZ auch in Österreich seit Monaten ununterbrochen über in den Jahren 2000 bis 2006 durchgeführten 10 Morde in Deutschland, die echte Einzelfälle von zwei echten Einzeltätern (die vor langer Zeit ebenfalls gekillten Killer Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt) waren und möglicherweise Auftragsmorde für türkische Döner-Konkurrenten an anderen Dönerbudenbetreibern waren. Niemand in Europa ist heute dadurch auch nur irgendwie noch gefährdet. Es wird nur Angst geschürt, um Personen kriminalisieren zu können, die sich bemühen, die derzeit von den Anhängern der mohammedanischen Ideologie durchgeführte gewaltorgienhafte Kolonisierung Westeuropas abzuwehren. 
 
Die ehemalige Freundin eines Auftragskillers wird seit Monaten im Gefängnis festgehalten, um aus den zwei Mördern eine Gruppe von drei zu machen, denn erst ab drei Personen kann von Bandenbildung gesprochen werden. Da sie Angst hat, von den früheren Auftraggebern der beiden Auftragskiller als mögliche Mitwisserin ermordet zu werden, ist es ihr aber wahrscheinlich sogar recht, im Gefängnis geschützt leben zu können. Um die „NSU-Bande“ künstlich noch weiter zu vergrößern, beziehen die GRÜFAZ auch alle ehemaligen Freunde und sogar Personen, die mit den beiden Mördern nur im entferntesten Kontakt hatten, mit ein. So können die GRÜFAZ immer wieder berichten, wie „der Kreis der Verdächtigen immer größer“ wird, wenn die Wohnungsvermieter, dann die Nachbarn, dann die ehemaligen Schulfreunde, die Tankstellenbesitzer bei denen die beiden tankten und dann die Eigentümer der Lebensmittelläden bei denen sie Kartoffeln einkauften, dazugezählt werden.
 
Im Jahr 2012 erklärten die GRÜFAZ das Wort „Dönermorde“ gar zum Unwort des Jahres, obwohl sie selbst es waren, die dieses Wort erfunden haben. Nur damit sie wieder stündlich in den Nachrichten darüber berichten können, weil die Suppe sonst zu dünn ist. Sie werden das Wort wahrscheinlich auch noch zum Unwort des Jahrzehnts erklären, um damit wieder 10 Jahre lang Angst verbreiten zu können. So wollen sie ihrem Ziel näherkommen, alle jene, die vor der Gewaltorgie des Islams warnen, massenhaft einzusperren. 2011 war der Tahrir-Platz in Kairo noch ein Platz des „Frühlings“ und der Freiheit, doch schon 2012 hat eine islamische Gewaltorgie alles weggefegt. Frauen werden nun am Tahrir-Platz von bestienartigen Jungmoslems unter Johlen gruppenvergewaltigt und wer dort den Islam nicht in ergebensten Tönen hochlobt, der wird in tausend Stücke gerissen. Das zeigt wie blitzartig schnell der Islam zwischen „Friede“ und „Gewaltorgie“ switchen kann.
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Bild 7: Susanne Zeller-Hirzel
Susanne Zeller-Hirzel, das letzte Mitglied der Weißen Rose, sagte: “Kritiker der NS-Ideologie wurden damals gleich eingesperrt. Noch sind wir nicht an diesem Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritiker ein.” 
 
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
 
Hier ein Beispiel einer GRÜFAZ – Nebelrakete in Österreich von 2013-04-22: 
 
LINZ. Pech hatten zwei Freunde, die in der Nacht auf Sonntag in der Linzer Altstadt auf Diebestour gingen: Der eine wurde auf frischer Tat gefasst, der andere nach einer Körperverletzung geschnappt. Die Männer im Alter von 30 und 26 Jahren aus dem Bezirk Perg wurden auf freiem Fuß angezeigt. Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Der ältere der beiden Langfinger wurde kurz nach 23.00 Uhr dabei beobachtet, als er in einem Lokal eine Handtasche stehlen wollte. Ein Gast stellte ihn zur Rede und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Wert der Tasche samt Inhalt wurde mit mehr als 2.000 Euro beziffert. Bereits gegen 21.40 Uhr hatte der 26-Jährige einem 57-jährigen Lokalgast einen Schlag gegen den Kopf versetzt und sich aus dem Staub gemacht. Kurze Zeit später konnte ihn die Polizei anhalten, die Beamten stellten bei ihm zwei gestohlene Handys und einen Autoschlüssel sicher.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pech-fuer-Diebe-in-Linz-Auf-frischer-Tat-ertappt;art4,1107088
 
Diese GRÜFAZ schreibt dreist nur über „zwei Freunde“, „Männer im Alter von 30 und 26 Jahren“, „aus dem Bezirk Perg“. Für die Leser wäre es aber wichtig, über alle Details und Hintergründe von Verbrechen informiert zu werden, um ähnlichen Gefahren möglichst aus dem Weg gehen zu können. Anscheinend ist dieser GRÜFAZ das Schicksal ihrer Leser völlig gleichgültig. Es gibt aber – noch – verantwortungsbewusste meist kleinere Medien, die möglichst viele Details – auch die Herkunft der zwei Körperverletzer und Räuber aus Tunesien und Algerien – im Interesse ihrer Leser nicht verschweigt:
 
LINZ. Ein 26-jähriger Tunesier aus Bad Kreuzen versetzte am Samstagabend in einem Linzer Altstadt-Lokal einem 57-jährigen Österreicher einen Schlag gegen den Kopf und flüchtete. Polizisten konnten den Tunesier kurze Zeit später anhalten. Bei der Personendurchsuchung fanden sie zwei gestohlene Handys sowie einen noch nicht zugeordneten Schlüsselbund mit Skoda-Autoschlüssel. Der Österreicher wurde vom Roten Kreuz ins AKH Linz gebracht.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Schlaeger_hatte_geklaute_Handys_bei_sich-55478
 
LINZ. Ein 30-jähriger Algerier aus Bad Kreuzen wurde Samstagnacht kurz nach 23.00 Uhr von Gästen in einem Linzer Altstadt-Lokal dabei beobachtet, wie er eine Handtasche stehlen wollte. Ein Gast stellte den Algerier zur Rede und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Tasche samt Inhalt im Gesamtwert von über 2.000 Euro wurde der Geschädigten ausgefolgt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Gast_in_Linzer_Altstadt_Lokal_hielt_Handtaschendieb_fest-55477
 
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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[1]  Der Zwillingsbruder von Daniel: “Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Dabei wollte Daniel doch nur einen Streit schlichten.” Der Staatsanwalt: „Er soll Daniel S. so heftig in den Oberkörper getreten haben, dass dieser gegen einen Linienbus schleuderte und mit dem Kopf auf das Straßenpflaster aufschlug. Dann soll er noch weiter auf das bereits regungslos am Boden liegende Opfer eingetreten haben.“ BILD: “Heute lassen die Ärzte Daniel (25) sterben” – das bedeutet, dass bei Daniel der Gehirntod festgestellt wurde und die Körperfunktionen nur noch über Maschinen aufrecht erhalten werden. Am 14.03.2013 wird Daniels Tod bekannt gegeben.
 
Hintergrund: Damit arbeiteten die Täter nach “bewährten” Muster: Türken und Araber wählen das Kopftreten im Rudel als Mittel zum Kampf gegen Deutsche, da sie hierbei keine Anklage wegen Mordes oder Totschlags zu erwarten haben. Man unterstellt ihnen hierbei nämlich keine Tötungsabsicht, da sie unbewaffnet vorgehen. Es heißt dann regelmäßig, dass die Gehirnblutungen, die zum Dauerkoma oder Gehirntod von Opfern führen, schon durch den Aufprall des Kopfes auf das Pflaster verursacht wurden und nicht erst durch die nachfolgenden Tritte. Genauso wird auch im Fall Jonny K. argumentiert. Statt Mord oder Totschlag lautet die Anklage auf Körperverletzung, weil das Opfer “unglücklich gestürzt” ist, also “keine Tötungsabsicht” bestand. Die Türken wissen, dass sie damit durchkommen. Siehe Jonny, siehe Benjamin, siehe Matthias.
http://messerattacke.wordpress.com/2013/03/10/weyhe-turken-rudel-tritt-daniel-s-ins-koma-nur-einer-in-u-haft/
 

DIE ELEGANTE ART DER OPPORTUNISTEN, JUDEN ZU TÖTEN

2012/10/01

007 Die elegante Art der Opportunisten, Juden zu töten (Okt2012), 006 Der Rückfall Europas in seinen Auschwitz-Wahn (Jul2012), 005 Weihnachtliche Verwandtenverleugnung (Dez2011), 004 die Kinder Israels (Mai 2011). Die Titel 003 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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007        20121001            KATEGORIE: Israel

DIE ELEGANTE ART DER OPPORTUNISTEN, JUDEN ZU TÖTEN – von arouet8


Bild 1: Scharfschützen

Schon vor Jahrhunderten haben sich Europäer ein Universal-Erklärungsmodell zurechtgezimmert, das sie bis heute benützen, um für sie undurchschaubare Geschehnisse zu enträtseln. Wenn es zu Pest-Epidemien, Missernten, giftigen Brunnen, Stadtbränden, Wirtschaftskrisen, Geldentwertungen, Krankheiten, Hungersnöten und Kriegen kam, dann holten sie ein Küchen-Wandtuch hervor, das tief unten in ihrer Gedankentruhe aufbewahrt liegt und in dem ein Spruch als allerletzt gültige Erklärung für alles Unbill in dieser der Welt eingestickt ist: „Wenn durch Not und Gefahr du verlierst allen Mut, vergiss es nicht, dahinter steckt immer nur der Jud“. Dieser Spruch wurde von einer Generation zur nächsten als Essenz einer „tiefsten Wahrheit“ weitergegeben und wird wieder seit etwa 1990 in den seit damals von den süßlichen yuppie-linken Opportunisten fast restlos übernommenen europäischen Massenmedien als Hintergrundbild benutzt. Die Opportunisten auf der rechten Seite, wie Merkel, Maria Böhmer, Christian Lindner, Ruprecht Polenz(1),  Schäuble und dem österreichischen Vizekanzler Spindelegger unterscheiden sich von ihren linken Kollegen kaum mehr, weil sie sich an diese – im Opportunismus weitaus geübteren – hauteng angeschmiegt haben.

Nicht alle Linken waren und sind Opportunisten, denn ihr revolutionärer Flügel war seit der Antike vorhanden. Mit Sokrates, Spartacus, Thomas Müntzer, Voltaire, Montesquieu, Diderot, Thomas Morus, Rosa Luxemburg, Fidel Castro, Bischof Helder Camara, Rudi Dutschke, Michael Gorbatschow, Salman Rushdie, Bat ye´or, Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Ibn Warraq, Pim Fortuyn, Necla Kelek, Serap Cileli, Mina Ahadi, Wafa Sultan, Seyran Ates, Sabatina James, Kurt Westergaard, Souad Spai, Ezhar Cezairli, Gülsen Celebi, Fatma Bläser, Susanne Zeller-Hirzel (das letzte lebende Mitglied der „Weißen Rose“), Ralph Giordano, Thilo Sarrazin, Bernard-Henri Lévy, Irshad Manji, Mosab Yousef, Taslima Nasreen, Henryk M.Broder, Hrant Dink, Manfred Mannheimer, Klein-Hartlage und anderen versprengten Altachtundsechzigern riskierten und riskieren ihr Leben gegen Selbstherrlichkeit, Herrschaftsdenken, Despotismus, Nepotismus, Willkür, Schikane, Gehässigkeit, Präpotenz und Tyrannei.

Eines Sinnes sind sie dabei mit den bürgerlichen Verteidigern der Französischen Revolution wie Geert Wilders, Oskar Freysinger, Elisabeth Sabaditsch-Wolf, Rene Stadtkewitz, Marc Doll und Michael Stürzenberger. Diese werden aber ebenfalls versprengt und denunziert vom opportunistischen Flügel auf der bürgerlichen Seite, der ebenso wie die linken Opportunisten alle großen Medien beherrscht. Und wie es sich für eingefleischte Opportunisten gehört, kriechen sie den neuen Mächtigen der Welt in den fleischigen Hintern:

Bild 2: Die reine Lust an Brand und Mord

Den über die meisten Geld- und Menschenmassen der Erde verfügenden Ölscheichs mit ihrem angeschlossenen komplexen und selbstherrlichen Machtapparat, dem Mohammedanismus, der jedes leise Aufbegehren gegen ihn rigoros mit Bomben, Brand, Mord und Totschlag ahndet.

Bei den von Steuergeldern finanzierten öffentlichen Rundfunkanstalten konnten sich die Opportunisten allen Coleurs als neuer Amtsadel besonders effektiv durchsetzen, weil sich Apparatschiks generell auf allen vom Staat bezahlten Posten wie zu Hause fühlen. Um ihre übelriechende Intimität mit den megareichen Ölscheichs und deren derzeit Westeuropa erobernden Bodentruppen-Mohammedanern zu übertünchen, kreischen sie nun in revolutionärer Rhetorik, ganz besonders antikapitalistisch, friedlich, tolerant, weltoffen, solidarisch, antifaschistisch und nicht antisemitisch zu sein.

Bild 3: Linke Opportunisten als Scharfschützen gegen Juden

Doch die Frage: „Wie hältst du`s mit den Juden“ ist die Gretchenfrage für alle politischen Weltanschauungen, weil das Judentum seit der Antike Vorreiter ist gegen das Sklavenhaltertum und gegen Despoten. Hier versagen die linken und bürgerlichen Opportunisten völlig. Ihre Unfriedlichkeit und ihr Antisemitismus kommt genau dort zum Vorschein wo die Juden heute am empfindlichsten zu treffen sind: an ihrem zwerghaft kleinen Staat (mit dem Westjordanland und den Golanhöhen nur 27.799 km2). Dorthin zielen sie wie Scharfschützen, um wieder einmal tödlichen Verletzungen gegen Juden anzubringen. Bei KZ-Gedenkveranstaltungen können sie, obwohl sie gemeinsam mit Mohammedanern und Neonazis

Bild 4: Diese Fläche Israels nach dem Plan der UN von 1947 wäre nur bei sehr friedlichen Nachbarn möglich gewesen.

die wütendsten Judenvernichtungs-Einpeitscher sind, scheinheilig „gegen Antisemitismus“ große Reden führen, weil sie ohnehin ein ganz neues Kochrezept haben, um wieder Juden zu verbrennen: In naiv-unschuldiger Weise fordern sie einfach, die Juden mögen sich doch bitte auf die Grenzen vor 1967 oder gar auf die des UN-Planes von 1947 zurückziehen. Das wäre bei friedlich gesinnten Nachbarn ungefährlich, ist aber absolut tödlich, wenn diese auf Vernichtung aus sind. Wenn ein Land sich gegen aggressive Nachbarn verteidigen muss, benötigt es außer einem Verteidigungswillen schlicht und einfach auch eine Mindestgröße. Ohne Westjordanland und den Golanhöhen wäre Israel dafür zu klein und insbesondere zu schmal.

Bild 5: Israel ist ohne Westjordenland gegen die 1,4 Milliarden hyperventilierenden mohammedanischen Judenvernichter unmöglich verteidigbar

Das wäre eine Endlösung in der eleganten Art der linken Opportunisten, in der es nicht einmal mehr notwendig wäre, Gaskammern immer wieder von Leichenbergen mühsam auszuräumen.  
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1)
Maria Böhmer (CDU): „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Christian Lindner (FDP): „Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam (in Zukunft) zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.“

Ruprecht Polenz (CDU, Vorsitzender des Auswärtigen Auschusses, Vorsitzender der „Christlich-Muslimischen Friedensinitiative“) wirbt für den Beitritt der Türkei zur EU und hat von der mörderischen Besatzungsmacht der Mohammedaner in Spanien keine Ahnung. Er behauptet naiv: „Auch Spanien hat ein siebenhundertjähriges islamisches Erbe mit in die EU gebracht.“