DIE MOSLEM-MORDE AN WESTLERN

2014/12/11

017 Die Moslem-Morde an Westlern (Dez2014 – wird laufend aktualisiert), 016 Der Lauwarme Krieg (Aug2014), 015 Die Sexualität im Westen und im Islam (Apr2014). Die Titel 014 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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017       20141211         KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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DIE MOSLEM-MORDE AN WESTLERN

MUSL20091209 presse

Bild:Mohammedaner in Österreich (diese Statistik zeigt nicht die gesamte Bedrohung Österreichs durch den Islam, denn bei den potenten jungen und mittleren Lebensjahren werden sie im Jahr 2051 schon die überwältigende Mehrheit stellen)

In ihren eigenen Machtbereichen produzieren die Mohammedaner trotz ihrem (wegen dem bei ihnen zufällig lagernden Erdöl) unermesslichen Reichtum absichtlich viele Kriege, Bürgerkriege, Morde, Massenmorde, Kindermorde, Bandenunwesen, Korruption, Armut, Hunger, Überbevölkerung und Vertreibungen, damit sie mit vielen Flüchtlingen den Westen überschwemmen können.

Organisationen wie Amnesty und UNHCR behaupten zwar, Westeuropa hätte bisher viel zu wenig Mohammedaner und nur 130.000 Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen, aber sie verschweigen die Aufnahme von schon 50 Millionen Mohammedanern aus ihren sich rasend stark vermehrenden Ländern, die noch dazu auch hier sich unkooperativ stark vermehren und viele Verwandte oder angebliche Verwandte nachholen. Ohne Aufnahmestopps und Rücksendungen wird es in spätestens 40 Jahren Westeuropa mit seiner heutigen Kultur und Rechtsstaatlichkeit nicht mehr geben. Es wird dann ein Islamischer Staat mit der ungerechten und brutalen Scharia sein, die immer nur auf der Seite der reichen und mächtigen Scheichs steht.

Wegen ihrer seit 1970 eingesetzt habenden sich rasch ausdehnenden Stadtteil- und Landnahmen in Westeuropa können viele Mohammedaner es gar nicht mehr erwarten – obwohl sie die politische Macht in Westeuropa noch nicht übernommen haben – in besonders grausamer Weise wie mit dem Abschneiden von Köpfen jetzt schon Westliche Menschen zu ermorden. Wie werden sie erst in 40 Jahren morden, wenn sie in Europa die überwältigende Mehrheit der Menschen in jungen und mittleren Lebensjahren stellen?

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Hier ist eine CHRONOLOGIE der direkten Morde und Mordversuche von Moslems an Westlern, die ich zwar ständig aktualisiere, aber trotzdem keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Ich habe die Morde mit dem Kürzel MURDHAMD, einer 5-stelligen Ziffer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können.

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Die weitere Aktualisierung dieser Chronik ist bei meiner KATEGORIE: Chronik: Islam.Terror g.Westler nachzulesen.

MURDHAMD 00062, 2015-08-21: Der marokkanische Muslim Ayoub El Kahzani(26), Mitglied einer islamischen Bewegung, stieg in Brüssel in den mit 500 Passagieren besetzten Zug Amsterdam-Paris zu. Er hatte mehrere Waffen bei sich. Eine Kalaschnikow, neun Munitionsmagazine, eine Automatikpistole und einen Cutter. Nach erreichen der französischen Grenze gegen 17.45 Uhr in einer Zugtoilette lud er Gewehr und Pistole nach, trat auf den Gang und schoss. Ein Schuss traf einen Passagier am Hals. Zwei zufällig anwesende amerikanische Sodaten in Zivil, Spencer Stone der bei der US-Luftwaffe auf den Azoren dient und Alk Skarlatos der von einem Afghanistan-Einsatz zurückkehrte, hörten das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten schnell. Bevor der 26-jährige marokkanische Moslem noch mehr um sich schießen konnte, überwältigten die beiden Amerikaner ihn. Mit Unterstützung von weiteren Passagieren wurde der Muslim niedergerungen und bewusstlos geschlagen. Skarlatos überstand das Handgemenge heil, aber Stone erlitt Verletzungen.

MURDHAMD 00061, 2015-08-12: Der Islamische Staat, der große Gebiete im Raum Irak, Syrien und Libyen beherrscht, entführt 2015-07-22 am Stadtrand von Kairo den 31-jährigen kroatischen Arbeiter Tomislav Salopek, Vater zweier Kinder, der für das französische Erdölunternehmen CGG arbeitete. Nach drei Wochen Gefangenschaft enthaupten die Muslime den Kroaten.

MURDHAMD 00060, 2015-07-17: Der Mohammedaner Mohammad Youssuf Abdulazeez (24) aus Kuwait erschoss vor einem Reservistenzentrum der US-Armee in Chattanooga-Tennessiee aus einem offenen Cabrio heraus mit etwa 50 Schüssen 4 Marineinfanteristen. Ein Polizist wurde schwer verletzt. Anschließend wurde der Mohammedaner/Muslim in einem Schusswechsel mit der Polizei erschossen. Er arbeitete für den Energieversorger FirstEnergy und sogar kurz in einem Atomkraftwerk.

MURDHAMD 00059, 2015-06-26: Seifedinne Rezgui Yacoubi (23), tötete mit einer Kalaschnikow 39 Menschen an einem Badestrand in Sousse, Tunesien – er schritt die Strandliegen der Reihe nach ab und schoss dabei. Es starben britische, belgische, französische und deutsche Touristen.

MURDHAMD 00058, 2015-06-26: Am Morgen raste Yassin S., ein 35-Jähriger 3-facher Vater aus dem Großraum Lyon mit dem Auto auf das Gelände eines Gaswerks in Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon und löste eine schwere Explosion aus. Offenbar misslang der Versuch, größeren Schaden anzurichten. Dann entdeckten Polizisten aber eine Leiche. Am Körper des enthaupteten Mannes wurden arabische Schriftzeichen gefunden. Sein Kopf steckte auf einem Zaun, der die Gasfabrik umgibt. In der Nähe waren zwei schwarze Islamistenflaggen zu sehen. Der Geschäftsmann war der Chef von Yassin S.

MURDHAMD 00057, 2015-06-20: Alen R. (26), ein eingebürgerter Bosnier der seit 22 Jahren in Österreich lebt, fährt mit seinem Geländewagen in der Grazer Innenstadt mit über 100 km/h gezielt Menschen nieder. 3 Menschen sterben, darunter ein 4-jähriger Bub. 34 Menschen werden zum Teil schwerst verletzt. Alen R. hatte in seinen sozialen Netzwerken Tausende (teilweise als radikale Moslems bekannte) Follower.

MURDHAMD 00056, 2015-05-03 Zwei Muslime, Elton Simpson (30) und Nadir Hamid Soofi (34), stürmen mit kugelsicheren Westen und bewaffnet mit Sturmgewehren eine Zeichen- und Karikaturenausstellung in Garland (Texas), das das Thema Islam zum Inhalt hatte und bei der Islam-Ablehner wie der demokratisch gewählte holländische Parlamentarier Geert Wilders und Pamela Geller Reden hielten. Die beiden Muslime fangen zu schießen an und verletzen einen Polizisten. Ehe sie aber unter den friedlichen Zeichnern ein Blutbad anrichten können, werden sie von von texanischen SWAT-Sicherheitsmännern, die ihre Pistolen schneller ziehen konnten, erschossen. Die Veranstalter hatten die SWAT-Männer aus eigener Tasche bezahlt.

MURDHAMD 00055, 2015-03-18: In Tunis erschossen musimische Attentäter 25 Geiseln im Nationalmuseum von Bardo. 20 davon waren westliche Touristen. Verschiedene Reedereien kündigten am 19. März 2015 an, Tunesien nicht mehr anzulaufen. Zudem wurden immer noch Passagiere der Kreuzfahrtschiffe vermisst. Es war der schwerste Terroranschlag im Land seit dem Anschlag auf die Al-Ghriba-Synagoge 2002. Herkunft der Opfer, Daten von der BBC, Stand: 2015-03-20: Italien 4, Frankreich 4, Japan 3, Polen 3, Tunesien 3, Spanien 2, Kolumbien 2 (1 Doppelstaatsbürger: Kolumbien–Australien), Australien 1 (1 Doppelstaatsbürger: Kolumbien–Australien), UK 1, Belgien 1, Unknown 2.

MURDHAMD 00054, 2015-02-14: Der eingebürgerte dänische Muslim Omar Abdel Hamid El-Hussein erschießt in Kopenhagen 2 Menschen: Samstag, 15.33 Uhr, im Kulturcafé Krudttønden im Zentrum Kopenhagens läuft eine Diskussion über Kunst, Blasphemie und Freiheit. Im Publikum: der schwedische Maler und Zeichner Lars Vilks, der französische Botschafter François Zimeray und Inna Schewtschenko, Femen-Aktivistin. Sie hält gerade ihre Rede, als plötzlich Schüsse fallen. Von der Straße her wird gefeuert. Mit einer Kalaschnikow. Glastüren bersten, Fensterscheiben. Schreie im Raum. Der 55-jährige dänische Filmregisseur Finn Nørgaard (68), der im Publikum sitzt, wird in die Brust getroffen, stirbt. „Es fielen plötzlich 40, 50 Schüsse. Sie dauerten gut 20 Sekunden – eine gefühlte Ewigkeit. Polizisten sagten, es waren 200 Schüsse“, schildert der französische Botschafter François Zimeray: „Ich habe mir gesagt, dass ein Schrank umgekippt ist oder es sich um einen Knallkörper handelt. Aber nein. Das waren wirklich Schüsse. Ich habe das nicht glauben können. Das konnte doch nicht wieder losgehen wie in Paris! Wer konnte, warf sich auf den Boden unter die Tische. Dann krochen wir zum Notausgang.“ Drei Polizisten wurden vor dem Café getroffen und verletzt. Sie verhinderten aber, dass der Täter ins Lokal vordringen konnte.

Nach dem ersten Attentat flüchtete der Attentäter in einem VW Polo. Den Wagen ließ er stehen. Kurz nach Mitternacht tauchte er vor einer jüdischen Synagoge in der Innenstadt auf. Dort fand gerade die Bar-Mizwa für eine 13-Jährige statt. Vor der Tür standen Dan Uzan (35), ein jüdischer Security, und zwei Polizisten. Uzan hält den Attentäter auf und wird am Kopf getroffen, er stirbt. Drei Polizisten werden verletzt. In der Synagoge kommen die Kinder und ihre Eltern mit einem Schock davon. Wieder flieht der Täter: Doch die Polizei kann ihn durch Aufnahmen aus einer Überwachungskamera identifizieren. Sonntagfrüh taucht der Mann tatsächlich vor seiner observierten Wohnung auf. Als Polizisten ihn ansprechen, eröffnet er das Feuer. Die Beamten schießen zurück und töten ihn.

MURDHAMD 00053, 2015-02-13: Der Islamische Staat ermordet 21 ägyptische koptische Christen, die als Gastarbeiter in Libyen beschäftigt waren. In einem Video ist zu sehen, wie Dutzende in Schwarz gekleidete Männer ihre Geiseln in orangen Overalls an einen Strand schleppen, der zur Mittelmeerküste gehören soll. Jeder Dschihadist führt eine Geisel, jeder hält ein Messer. Ein Sprecher der Gruppe sagt, sie stünden “heute im Süden Roms, in Libyen”. An den Westen gerichtet sagt er: “Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken.” Im Anschluss ist zu sehen, wie die Dschihadisten die Köpfe ihrer lebenden Geiseln abschneiden.

MURDHAMD 00052, 2015-02-01: Ein muslimischer Mörder des Islamischen Staates schnitt mit einem Messer dem 47-jährigen japanischen Journalisten Kenji Goto den Kopf ab. Kenji Goto, ein erfahrener Kriegsberichterstatter, war Freunden zufolge Ende Oktober nach Syrien gereist, um die Freilassung des ebenfalls von Muslimen geköpften Japaners Yukawa zu erreichen. In dem Video war zunächst zu sehen, wie ein maskierter Mann Goto ein Messer an die Kehle hielt. In einem späteren Abschnitt war ein abgetrennter Kopf auf einer enthaupteten Leiche zu sehen.

MURDHAMD 00051, 2015-01-24: Dem 42-jährige Japaner Haruna Yukawa, der in Syrien eine Sicherheitsfirma eröffnen wollte, wurde von einem Muslim des Islamischen Staates mit einem Messer der Kopf abgeschnitten. Weil die übergroße Mehrheit der Muslime gegenüber den 200 Mordaufrufen gegen Nichtmuslime im Koran nicht kritikfähig ist, tendiert der Islam ohne nennenswerte Gegenströmungen zu möglichst vielen Morden gegen Andersgläubigen, Agnostikern und Atheisten.

MURDHAMD 00050, 2015-01-20: Der Islamische Staat verbrennt 2015 im Jänner in einem Metallkäfig bei lebendigem Leib den jordanischen Piloten Mouath al-Kasaesbeh. Die irakische Terroristin Al-Rishawi, die in einer Anschlagsserie auf drei Hotels in Amman Ende 2005 60 Menschen ermordete, wird als Antwort auf die Verbrennung des Piloten 2015-02-04 um 4 Uhr früh von Jordanien im Swaka-Gefängnis südlich der Hauptstadt Amman hingerichtet. Auch der islamische Al Kaida-Führer Karboli wird deshalb zur gleichen Zeit von Jordanien hingerichtet.

MURDHAMD 00049, 2015-01-09: Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in einem jüdischen Lebensmittelmarkt in Paris 4 Kunden und Angestellte.

MURDHAMD 00048, 2015-01-08: Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in Paris eine Polizistin.

MURDHAMD 00047, 2015-01-07: Zwei muslimische Brüder, Chérif und Said Kouachi, stürmten in eine Redaktionssitzung die linksbürgerliche Satire-, Kultur- und Wissenschaftszeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris und erschossen dabei den Chefredakteur, 8 weitere Journalisten und 3 andere anwesende Personen. Die allermeisten Print- und Rundfunkmedien in Westeuropa sind auf Kuschelkurs mit dem Islam und veröffentlichen deshalb nur wenig negatives über ihn, obwohl er zuerst Europa und dann die ganze Welt unter seine grausame Ausbeuter-Herrschaft bringen will. Auch über Hitler brachten die Medien damals keine negativen, sondern nur positive Berichte, wie den Bau von Wohnungen und Autobahnen. Die Tendenz des Islams, der durch eine leichtsinnige Hereinnahme im schrecklichen Sinne nun tatsächlich „zu Europa gehört“, ist die Tötung von 200 Millionen Europäern mittels Köpfung, Aufhängung, Pfählung, Kreuzigung oder Erschießung. Diese hohe Zahl ist für ihn notwendig, um den Widerstandswillen der Begründer der Aufklärung zu brechen. Die Print- und Internetmedien, die vor dem Islam warnen, wie „Charlie Hebdo“, sind leider nur in geringer Zahl vorhanden und können deshalb leicht das erste Ziel der weltweiten, seit +622 und in der Neuzeit seit 2001/9/11 begonnenen habenden islamischen Mordorgie werden.

MURDHAMD 00046, 2104-12-20: Ein 24-jähriger türkischer Mohammedaner, der auch ein Messer bei sich trug, schnitt mit einem Fleischerbeil einer 80-jährigen Frau in Villach (Österreich) vor einer Kirche in ein Ohr. Die 80-jährige Frau hat gesehen, wie der Mann über die Straße auf sie zugekommen ist. Er packte sie an den Haaren, riss sie zu Boden und schlug auf ihren Kopf ein. Bei der Polizei hat der Täter angegeben, Kirchenbesucher nicht zu mögen, für ihn sei dieser Tag ein „Massakertag“. Der Mohammedaner könnte versucht haben, die Kirchenbesucherin zu köpfen, er erwischte dabei glücklicherweise aber nur ein Ohr.

MURDHAMD 00045, 2104-12-20: In der französischen Stadt Dijon hat ein Mohammedaner Sonntagabend sein Auto in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Nach Polizeiangaben fuhr der 30-jährige Mann an fünf verschiedenen Stellen im Zentrum von Dijon in Gruppen von Passanten. Elf Menschen erlitten demnach leichte Verletzungen, zwei weitere wurden schwer verletzt, waren aber “über dem Berg”. Zeugen berichteten, der Mann habe “Allahu Akbar” (Arabisch für: Gott ist groß) gerufen und erklärt, dass er “für die Kinder Palästinas” handle.

MURDHAMD 00044, 2104-12-20: Ein 20-jähriger Mohammedaner hat in einem Polizeikommissariat des Ortes Joue-les-Tours nahe der Stadt Tours drei Polizisten mit dem Messer verletzt, bevor die Polizei ihn erschoss. Er rief nach Polizeiangaben “Allahu Akbar”.

MURDHAMD 00043, 2104-12-20: Im Hauptquartier des Islamischen Staates, der syrischen Stadt Rakka, ließ der IS 100 eigene Mitkämpfer, die sich aus dem Westen ihnen angeschlossen hatten, erschießen. Diese gingen zum IS, weil sie glaubten, der Islam würde einen idealen Staat errichten. Als sie aber bei den massenhaften Abschlachtungen von Jeseiden, Christen, Kurden, Schiiten und vor allem von Kindern nicht mehr mitmachen und nach Hause fahren wollten, wurden sie von den islamischen Leitungsorganen per Genickschuss hingerichtet. Bisher haben sich 169 österreichische Staatsbürger dem IS angeschlossen, von denen über 30 schon getötet wurden.

MURDHAMD 00042, 2104-12-16: Weil die sich für die Schulbildung von Mädchen sich eingesetzt habende 17-jährige Pakistanerin Malala Yousafzai vom Westen der Nobelpreis verliehen wurde, erschossen 6 mohammedanische Taliban-Angehörige 140 Kinder in einer pakistanischen Schule.

MURDHAMD 00041, 2104-12-16: Der zuerst den Schiiten angehörende und später zu den Sunniten übergetretene 50-jährige Sheikh Man Maron Monis stürmt im Zentrum von Sydney (Australien) mit einer Pumpgun das „Lindt Chocolat-Cafe“. Er nahm 20 Geiseln und erschoss zuerst den 34-jährigen Cafe-Manager Tori Johnson, der ihn entwaffnen wollte. Dann erschoss er die 38-jährige Rechtsanwältin und Mutter von 3 kleinen Kindern Katrina Dawson, die sich schützend vor eine schwangere Frau stellte. Die Polizei erschoss den muslimischen Geiselnehmer.

MURDHAMD 00040, 2104-12-08: Mohammedanische Al-Kaida-Gewalttäter entführten 2013 im September in Jemens Hauptstadt Sanaa den 33-jährigen US-Fotoreporter Luke Somers. Die USA weigerte sich, Lösegeld zu zahlen, worauf die Mohammedanischen Gewalttäter drohten, Luke Somers binnen 3 Tagen zu köpfen. Eine US-Rettungseinheit wollte daraufhin mit Hubschraubern, die von US-Militärschiffen vom Golf von Aden aus starteten, den Fotoreporter retten. Während der Rettungsaktion ermordeten die Mohammedaner Luke Somers und den ebenfalls von ihnen gefangen gehaltenen Südafrikanischen Lehrer Pierre Korkie.

MURDHAMD 00039, 2014-12-07: Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter hielten seit 3 Jahren den 49-jährigen Schweizer Vogelkundler Lorenze Vinciguerra in Manila gefangen. Nun gelang ihm die Flucht. Er tötete einen seiner Entführer mit einer Machete und rannte davon.

MURDHAMD 00038, 2014-12-06: Die 38-jährige Symphatisantin der Mohammedanischen ISIS, Dalaal Hashemi, tötet in einer Damentoilette eines Hotels in Abu Dhabi die US-Österreichische 44-jährige Lehrerin Ibolya Ryan mit 6 Messerstichen.

MURDHAMD 00037, 2014-11-10(ca): Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter entführten 2 deutsche Segler. Sie kamen nur gegen ein Millionen-Lösegeld frei.

MURDHAMD 00036, 2014-11-16(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 26-jährigen US-Bürger Peter Kassig, der bei einer Hilfsorganisation für syrische Flüchtlinge arbeitete.

MURDHAMD 00035, 2014-11-10: Unbekannte verüben einen Brandanschlag auf die Redaktion von “Charlie Hebdo”. Das Satiremagazin brachte am gleichen Tag ein Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien heraus und hatte sich dazu in “Scharia Hebdo” umbenannt. Als Chefredakteur war “Mohammed” benannt worden.

MURDHAMD 00034, 2014-10-02(ca): Der Islamische Staat enthauptet den Briten Alan Henning, der als Hilfskonvoi-Fahrer für syrische Flüchtlinge der ISIS in die Hände fällt.

MURDHAMD 00033, 2014-09-26 Der 30-jährige US-amerikanische farbige Muslim Jah´Keem Yisrael schnitt seiner Ex-Kollegin Colleen Hufford mit einem Messer den Kopf ab.

MURDHAMD 00032, 2014-09-25(ca): Der 54-jährige französische Bergführer Hervé Gourdel wird von Mohammedanern in Algerien geköpft.

MURDHAMD 00031, 2014-09-15(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 44-jährigen britischen Entwicklungshelfer David Haines (vermutlich in Syrien).

MURDHAMD 00030, 2014-09-04(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 31-jährigen US-Journalisten Steven Sotloff (vermutlich in Syrien).

MURDHAMD 00029, 2014-08-15(ca): Ein Video zeigt die Köpfung des US-Journalisten James Foley (vermutlich in Syrien). Ein Maskierter sagt mit britischem Akzent, der Fotograf müsse als Vergeltung für die US-Luftangriffe auf die IS-Miliz im Irak sterben.

MURDHAMD 00028, 2014-05-24: Schusswaffenanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel,
4 Tote.

MURDHAMD 00027, 2013-06-158(ca): Der syrisch-katholische Mönch François Mourad wird nach Angaben von Radio Vatikan in der Provinz Idlib in Syrien von Islamisten enthauptet. Nach Medienberichten umstehen mehrere Menschen das Opfer und filmen die Bluttat mit Handys.

MURDHAMD 00026, 2013-05-22: Der britische Soldat Lee Rigby wird in London von zwei Muslimen mit Schlachtmessern zerhackt.

MURDHAMD 00025, 2013-04-15: Bomben – Anschlag bei einem Marathonlauf in Boston, 3 Tote, 260 Verletzte.

MURDHAMD 00024, 2013-02-10: Der 70 Jahre alte dänische Journalist Lars Hedegaard übersteht in Kopenhagen ein Attentat unverletzt und schlägt den unbekannten Täter in die Flucht. Zuvor hatte dieser auf den Islamkritiker geschossen; die Pistolenkugel verfehlte dessen Kopf knapp.

MURDHAMD 00023, 2012-03-19: Anschlag vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse, 4 Tote, mehrere Verletzte.

MURDHAMD 00022, 2012-07-18: Anschlag auf einen Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien), 7 Tote, 30 Verletzte.

MURDHAMD 00021, 2011-05-10: Ein Kopenhagener Gericht verurteilt den Tschetschenen Lors Dukajew für einen versuchten Anschlag auf die Zeitung “Jyllands-Posten” zu zwölf Jahren Haft. Der 25-Jährige hatte sich 2010 in Kopenhagen bei der Explosion seines Sprengstoffes verletzt. Er wollte eine Briefbombe an die Redaktion der Zeitung schicken.

MURDHAMD 00020, 2011-03-02: Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main, 2 Tote, 2 Verletzte.

MURDHAMD 00019, 2010-05-10: Zwei Männer warfen Brandsätze auf das Haus des schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks, dem auch der Anschlag in Kopenhagen galt, durch ein Fenster. Die 19 und 21 Jahre alten Täter werden von der Polizei festgenommen. Vilks hatte Mohammed mit Hundekörper gezeichnet. Auf Vilks war bereits 2007 im Internet von einem Al-Qaida-Ableger im Irak ein Kopfgeld von 150.000 Dollar (108.000 Euro) ausgesetzt worden.

MURDHAMD 00018, 2010-01-01: Anschlag auf den Schuldirektor und Karikaturen-Zeichner Kurt Westergaard in Dänemark. Er konnte sich in sein als Fluchtraum umgebautes Badezimmer retten. Die Attentäter-Unterstützer haben auf seinen Kopf 11 Millionen Dollar ausgesetzt.

MURDHAMD 00017, 2009-06-04: Die islamische Untergruppe Al-Qa’ida ermordet in Mali den britischen Touristen Edwin Dyer, der 2009-01-22 mit drei anderen europäischen Touristen an einem nomadischen Kulturfestival teilgenommen hatte.

MURDHAMD 00016, 2009-02-10(ca): Islamische Extremisten filmen den Mord an einem polnischen Ingenieur in Pakistan. Das Video von der Hinrichtung des knienden Opfers wird in Auszügen vom TV-Nachrichtensender Duniya ausgestrahlt.

MURDHAMD 00015, 2008-06-02: Anschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad, 8 Tote, 15 Verletzte.

MURDHAMD 00014, 2005-07-07: Anschläge auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London mit 56 Toten und 528 Verletzten.

MURDHAMD 00013, 2004-11-02: Der Filmemacher und Urgroßneffe von Vincent van Gogh, Theo van Gogh, wird wegen seinen Analysen über den Islam auf offener Straße ermordet.

MURDHAMD 00012, 2004-11-10(ca): Erschießung der Britin und Care-Hilfsorganisation – Leiterin Margaret Hassan im Irak.

MURDHAMD 00011, 2004-10-15(ca): Der britische Ingenieur Kenneth Bigley wird von seinen Entführern vor laufender Kamera im Irak enthauptet.

MURDHAMD 00010, 2004-09-01: In der nordossetischen Stadt Beslan bringen Muslime eine vollbesetzte Mittelschule in ihre Gewalt. Bei der Befreiung der Geiseln gab es 331 Tote und 704 Verletzte.

MURDHAMD 00009, 2004-06-20(ca): Der südkoreanische Dolmetsch Kim Sun-il, der für ein Erdölunternehmen arbeitete, wird im Irak von Geiselnehmern vor laufender Kamera geköpft.

MURDHAMD 00008, 2004-06-10(ca): Ein Video zeigt die Enthauptung des entführten US-Bürgers Paul Johnson durch Al-Kaida-nahe Terroristen in Saudi-Arabien.

MURDHAMD 00007, 2004-05-07(ca): Der US-Geschäftsmann Nicholas Berg wird im Irak enthauptet. Das veröffentlichte Video nennen die islamistischen Täter «Abu Mussab al-Sarkawi schlachtet einen Amerikaner». Berg war Techniker, der Sendeanlagen im Irak repariert hat.

MURDHAMD 00006, 2004-04-10(ca): Islamisten erschießen im Irak den Italiener Fabrizio Quattrocchi. Ein Film über den Mord wird ins Internet gestellt.

MURDHAMD 00005, 2004-03-11: Anschlag in Madrid auf einen Pendlerzug mit 191 Toten und ca. 1.600 Verletzten.

MURDHAMD 00004, 2002-05-06: Der niederländische Universitätsprofessor und ehemalige Kommunist Pim Fortuyn wurderd vom 32-jährigen niederländischen Islamsymphatisanten Van der Graaf auf der Straße erschossen. Dieser gab an, „Muslime schützen“ zu wollen. Fortuyn sagte: „Ich hasse den Islam nicht“, aber „ich finde, es ist eine zurückgebliebene Kultur … Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich. Die ganzen Zweideutigkeiten“.

MURDHAMD 00003, 2002-02-01(ca): Der US-Journalist Daniel Pearl wird vor laufender Kamera in Pakistan ermordet. Laut «Washington Post» ist auf einem Video zu sehen, wie ihm die Kehle durchgeschnitten wird.

MURDHAMD 00002, 2001-09-11: Anschläge in New York und Washington, ca. 3000 Menschen verbrannten, erstickten, sprangen in die Tiefe und zerschmetterten am Boden, ca. 6000 Verletzte.

MURDHAMD 00001, 1989-02-14: Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie wird vom mohammedanischen iranischen Führer Khomeini zum Tod verurteilt, weil er in seinen Büchern „Mohammed, den Islam und Allah blasphemisch beleidigt“. Rushdie versteckt sich seitdem in Großbritannien.

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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

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AUFRUF ZUR REVOLUTION GEGEN DEN ISLAM

2013/01/06

004 Aufruf zur Revolution gegen den Islam (Jan2013), 003 Die unsichtbare Zensur-Wand (Dez2012), 002 Brandt und Pompidou stellten 1973 die Weichen in Richtung heutiger Wirtschaftskrise (Juli2012), 001 Die Fortschreitende Versklavung Europas durch die islamischen Scheichs seit 1973 (Mai2008).

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004      20130106      KATEGORIE:  Die Versklavung Europas

AUFRUF ZUR REVOLUTION GEGEN DEN ISLAM – von arouet8

der europäer trägt ölscheichs und imame 2013

Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild 1: Der Europäer trägt Ölscheichs und Imame 2013

Der Dritte Stand trägt Adel und Klerus 1788

Bild 2: Der Dritte Stand trägt Adel und Klerus 1788

Die „zerklüfteten westlichen Halbinseln Asiens, die wir Europa nennen“(1), werden in 40 Jahren, sollten die Regierungen weiterhin keine Maßnahmen dagegen ergreifen, mit bis zu 70% (meist jungen) Moslems bewohnt sein, welche seit ungefähr 1974 aus der Türkei, aus Nordafrika und aus Pakistan permanent einwandern und weit überdurchschnittlich viele Geburten haben. Die verbliebenen 30% der (meist alten) Ureuropäer werden anschließend in noch kürzerer Zeit verschwunden sein. Diese haben viel weniger Geburten, weil sie viel mehr Steuern zahlen müssen und viel mehr arbeiten müssen als die eingewanderten Moslems.

James Fenimore Cooper, Der Letzte der Mohikaner

Bild 3: Die letzten Mohikaner verlassen ihr Land

Die letzten Mohikaner von Ureuropäern werden die Länder ihrer Vorfahren mit Grausen verlassen, denn sie werden ihnen fremder, feindlicher und tödlicher geworden sein als alle anderen zwar geografisch weit weg von Europa liegenden, aber noch nicht islamisch seienden Länder. Wenn ihnen dort Asyl gewährt werden sollte, werden sie wehmütig zurückblicken auf ihre Halbinseln und Inseln, die sie verloren haben weil sie in einer zu sehr selbstaufopferndern Weise aufnahmebereit waren für herrschsüchtige Zuwanderer und Asylbegehrende. Die Moslems in ihrer Mehrheit mögen zwar umgänglich sein, sie unterordnen sich aber voll und ganz ihrer extrem herrschsüchtigen Oberschicht, weshalb sie deren willige Handlanger sind.

Vielleicht wird es den geflüchteten Ureuropäern erlaubt werden, in ihren künftigen Asylländern Gedenktafeln aufzustellen, in denen dieser Text eingraviert ist:

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    ~~~ ZUR ERINNERUNG AN UNSERE VORFAHREN ~~~

Vom 24. westlichen bis zum 29. östlichen Längengrad und vom 35. bis zum 70. nördlichen Breitengrad durften unsere Eltern und Ureltern seit der Knossos-Kultur 4000 Jahre lang ihre Leben verbringen. In dieser Zeit machten sie diese Länder zum Angelpunkt für die ganze Menschheit. Von den alten Griechen und Römern wurde der Weg der Liebe zur Weisheit und zur Gerechtigkeit eingeschlagen. Mit ihrer für die Menschenrechte weltweit bahnbrechenden Aufklärung wecken die Europäer seit über 200 Jahren den Forscher- und Erfindergeist und wenden sich gegen die Sklavenhalter, Tyrannen und Diktatoren der ganzen Erde, weil sie Möglichkeiten erfanden, jederzeit alle Regierenden durch regelmäßige Gerichte von Volkswahlen absetzen zu können. „Das führt uns dann zur Tradition der kühnen Vermutung und der freien Kritik, der Tradition, welche die rationale oder wissenschaftliche und mit ihr unsere westliche Zivilisation, die einzige Zivilisation, die auf Wissenschaft gegründet ist (allerdings nicht auf Wissenschaft alleine).“ (2)

Thales, Euklid, Hippokrates, Sokrates, Cicero, Leonardo, Michelangelo, Raffael, Dürer, Bruegel, Rubens, Rembrandt, Velásquez, Van Gogh, Händel, Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Verdi, Johann Strauss, Kopernikus, Giordano Bruno, Galilei, Kepler, Kolumbus, Vasco da Gama, Magellan, Amundsen, Scott, Newton, Faraday(*1791), Maxwell, Boltzmann, Mach, Bohr, Plank, Einstein, Heisenberg, Schrödinger, Euler, Gauß, Hilbert, Gödel, Shakespeare, Schiller, Leibnitz, Locke, Montesquieu, Rousseau, Voltaire, Kant, Spencer, Popper – sie alle und noch viele mehr kamen aus Europa. Sie schufen Philosophie, Rechtswissenschaft, Malerei, Musik, Theater, Astronomie, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Technik, Industrie, Medizin, Psychologie und Soziologie. Sie erforschten die Seewege, erfanden die Druckpresse, das Teleskop, die Dampfmaschine, die Rechenmaschine, den Verbrennungsmotor, das Flugzeug, die Satelliten, Telefon, Funk, Computer, Internet, Laser, entdeckten den Elektromagnetismus, die Elementarteilchen, die Relativität von Energie, Masse und Zeit und die Quantenmechanik.

Im 21.Jahrhundert wurden die Europäer aber vertrieben von einem vorzivilisatorischen Islam, der davon besessen ist, die von Europa geschaffene Aufklärung weltweit abzuschaffen. Europa selbst ist schon verloren gegangen, deshalb rufen wir alle Menschen der Erde auf: Führt eine Revolution gegen den Islam durch, um die anderen Länder der Erde nicht auch noch zu verlieren. Diese Revolution soll eine Wiederbelebung der Revolutionen unserer Vorfahren in Deutschland von 1525, in England von 1640 bis 1649 und 1688, in Frankreich von 1789 und in Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen, Rumänien, Schweiz, Rom, Venedig, Paris von 1848/1849 sein.

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Diese Szenerie können sich viele Europäer schwer vorstellen, weil sie erst vor geschichtlich relativ kurzer Zeit begonnen hat. In Österreich gab es noch 1971 nur 22.267 und sogar noch 1991 nur 158.776 Moslems. Erst vor 20 Jahren setzte eine inflationäre Ausdehnung ein, die sich derzeit bei etwa 600.000 bis 700.000 befindet. In allen anderen westeuropäischen Ländern ist es ähnlich. Die stille Hoffnung der Europäer, die nächsten Generationen der Moslems würden sich schon noch anpassen an die Freiheit des Westens, erfüllte sich nicht.

Siegeszuversicht bei den jungen Türken in ÖsterreichBild 4: Siegeszuversicht bei den jungen Türken in Österreich

Die Moslems sehen dafür einfach keine Veranlassung, denn warum sollen sie sich an etwas anpassen, was sie ihrer Meinung nach ohnehin besiegen werden? Die augenfälligsten Zeichen hierfür sind die immer häufiger und stoffintensiver werdenden und unfrei machenden Verhüllungen gerade der jungen Mosleminnen, Vereinnahmungen von ganzen Stadtvierteln und die Errichtung von Tausenden Moschee-Komplexen in Europa, die exterritoriale Rechte genießen.

Das Erscheinen von immer mehr Moslems auf den Straßen, in den Wohnblocks, in den Kindergärten und Schulen, wo sie oft schon bis zu 90% stellen, wird aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt, weil die Rundfunkbosse, Journalisten, Wissenschaftler, Hochschulprofessoren, Lehrer, Regierungsbeamte, Integrationsbürokraten, Politiker, Kirchenfunktionäre, Künstler und Schriftsteller, welche das öffentliche Bewusstsein weitgehend prägen, ihre eigene Prägung vor dieser Zeit erhielten oder von Lehrkräften, die vor dieser Zeit lebten, vermittelt bekamen. Sie wollen ihr Weltbild nun nicht in Frage stellen, nachdem sie es sich in ihrer Ausbildungszeit recht und schlecht zusammengezimmert haben. Außerdem würden sie nicht nur ihr Weltbild, sondern auch ihre meist gutdotierten elitären gesellschaftlichen Positionen gefährden, wenn sie eine freie argumentative Diskussion erlauben würden, die sich zu einer Revolution gegen den Islam ausweiten könnte.

Am Beginn von Revolutionen ist es schwer vorhersehbar, wie ihre Verläufe und ihre Ergebnisse sein werden. Revolutionen sind so etwas wie Schritte in unbekannte, unerforschte Gelände. Sie können auf neue Berggipfel mit wunderbaren Ausblicken gelangen, aber auch zu Niederlagen führen oder in Sümpfe von Irrtümern geraten. Die Revolution des Christentums gegen den Sklavenhalterstaat versank 1000 Jahre später in Ketzer-, Hexenverbrennungen und im Dreißigjährigen Krieg, konnte aber nachher trotzdem die Botschaft der Gleichheit aller Menschen (zumindest vor „Gott“) wieder beleben. Die Englische Revolution von 1640 versank in die Diktatur Cromwells, das Parlament konnte aber nach seinem Ableben wieder aufleben. Die Französische Revolution von 1789 versank in der Diktatur Robespierres, konnte aber nachher doch die Gleichheit aller Menschen (zumindest vor dem Gesetz) wieder einführen.

Barrikade am 26. und 27 Mai 1848 in Wien József Heicke (1811-1861) Bild 5: Barrikade am 26. und 27 Mai 1848 in Wien József Heicke (1811-1861)

Die im Gefolge an die Französische Revolution durchgeführten Revolutionen auf nationalen Ebenen in ganz Europa von 1848 versanken zwar 80 Jahre später in den Diktaturen von Mussolini, Franco und Hitler, konnten aber nachher die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz zumindest in der Geborgenheit der im weitesten Sinn familiär seienden Nationen wiederbeleben. Durch das Vertrauensverhältnis zwischen den letztlich (wenn auch weit) verwandten Menschen innerhalb einer Nation kann Demokratie und Gerechtigkeit hier leichter erreicht werden.

Das ist auch der Grund, warum die Gerichte Vergewaltigungen, die Männer gegen Frauen der gleichen Nation ausüben, schwerer bestrafen. Das Vertrauen der Frauen innerhalb der Geborgenheit einer Nation wird nämlich von solchen Vergewaltigern missbraucht. Die Gerichte verlangen von den Frauen, in ihrem Verhalten Männern anderer Nationen gegenüber mehr Vorsicht walten zu lassen. Das europäische Rechtswesen ist allerdings noch zu sehr zugeschnitten auf die dörflichen und kleinstädtischen Bereiche bis etwa 1970, in denen die Frauen leichter unterscheiden konnten zwischen Männern, zu denen sie Vertrauen haben können oder die eine Bedrohung sind. Männer anderer Nationen kamen damals ohnehin nur selten in ihre Nähe. Auch in den oft schon großen Städten der vergangenen Jahrhunderte lebten die Menschen in den einzelnen Stadtvierteln eher isoliert und jeder kannte fast jeden in seiner Umgebung. 

In den heutigen Städten Westeuropas befinden sich die Frauen auf den Straßen und in den Verkehrsmitteln aber täglich in unmittelbarer Nähe zu hunderten Männern anderer Nationen. Große Entfernungen zum Arbeitsplatz müssen zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten zurückgelegt werden. Hier ist es Frauen nicht mehr möglich, sich vor Unbekannten fern zu halten. Trotzdem schreiben die Gerichte den von Männern fremder Nationen vergewaltigten Frauen immer noch eine gewisse Mitschuld zu, weil sie zu wenig Distanz zu ihnen unbekannten Männern eingehalten hätten und bestrafen die Vergewaltiger deswegen milder.

Vergewaltiger anderer Nationen haben dadurch drei Vorteile: Erstens werden sie milder bestraft, zweitens verlieren sie in ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis kaum ein Ansehen, oft sogar gewinnen sie eines, weil dort eine Vergewaltigung einer Europäerin oft als Heldentat gesehen wird und drittens können sich solche Vergewaltiger jederzeit in ihre alten Heimatländer vorübergehend oder auf Dauer zurückziehen. Die Hemmschwelle für Männer anderer Nationen, einheimische Frauen zu vergewaltigen liegt deswegen weit niederer als bei Männern der gleichen Nation. Die Gerichte sollten diese Hemmschwelle erhöhen, indem sie Vergewaltiger, die aus anderen Nationen kommen nicht mehr milder, sondern strenger bestrafen als solche die aus der eigenen Nation kommen.

Eine Durchmischung zwischen europäischen, amerikanischen, russischen und den meisten asiatischen Nationen wäre zum jetzigen Zeitpunkt aber trotzdem schon ohne größere Probleme möglich, weil diese alle am Christentum und/oder an der Europäischen Aufklärung teilgenommen haben und damit über zwei starke verbindende Elemente verfügen. Eine Durchmischung mit Nationen die dem Islam angehören, verfügt aber über beide Vertrauenselemente nicht, weil der Islam im Gegensatz zu Nord-, Südamerika und Asien nicht nur nicht am Christentum und an der Europäischen Aufklärung teilgenommen hat, sondern diese zwei Elemente sogar verachtet und strikt ablehnt.

Es ist deshalb zu fragen, ob es nicht besser wäre, eine Revolution gegen den Islam schon möglichst bald durchzuführen – bevor Europa verloren geht. Revolutionen müssen sich nicht immer verirren, wie es die unblutige Glorios Revolution von 1688 in England gezeigt hat, welche Bürgerrechte, Gewaltenteilung und die Kontrolle des Parlaments über das Königshaus brachte. Manchmal ist es sogar mit Sicherheit besser, das Risiko einer Revolution einzugehen, nämlich dann wenn ein Stehenbleiben auf dem bisherigen Standpunkt mit Sicherheit ein Untergehen in einem Sumpf bedeutet. Ein Weiterführen der grenzenlosen Zuwanderung und der Nichteindämmung der Geburtenrate von Moslems kann Westeuropa in die Diktatur und Ungleichheit (besonders für Nichtmoslems und Frauen) des Scharia-Gesetzes führen. Etwa in der Art der Muslimbrüder, der Hamas und der Fatah, die „Abweichler“ reihenweise mit Maschinenpistolen erschießen, von Hausdächern hinunterstoßen und die offene Lust am Töten an den benachbarten Juden zur Staatsform erhoben haben. Diese Art von Diktatur, sollte ihr in Europa weiterhin freie Bahn gelassen werden, kann sogar die Unmenschlichkeit von Hitlers Diktatur toppen.

Das Argument: „Die überwiegende Mehrheit der Moslems in Europa ist friedlich, deshalb kann es nicht zu einer islamischen Gewaltherrschaft kommen“ ist sehr leichtsinnig, denn auch fast alle Deutschen, die Hitler gewählt haben und sicher sogar 95% der NSDAP-Mitglieder waren friedlich eingestellt,  sie tolerierten nur die Verbrechen der übrigen 5%. Genauso wie auch heute die Moslems in ihrer Mehrheit tolerieren: die Terroranschläge von 9/11, Madrid und London, die Tötungen von jährlich 100.000 Christen in den islamischen Ländern, den Straßen- und U-Bahnterror junger Moslembanden in den europäischen Großstädten, die jährlich 8000 Raketen, die von Gaza aus auf Israel geschossen werden und die laufenden Ankündigungen aller Führungsschichten der Moslems, Israel zu verbrennen und für Europa das barbarische Scharia-Recht erzwingen zu wollen.

Wer aber nun angesichts dieser tristen Zukunftsaussichten den Islam in Europa in Frage stellen will, wird von den anonym im Hintergrund wirkenden, mit Steuergeldern hochbezahlten Rundfunkbossen für verrückt erklärt und als „Phobiker“ und „Paranoiker“ bezeichnet. Wer den Islam – aus welchen Gründen auch immer – für Europa gar ablehnt, wird als „Rassist“ verleumdet und es werden im Viertelstundentakt schwere Strafen für ihn gefordert. Wenn also Infragestellung und Ablehnung unter Strafe verboten sind, vielleicht ist dann wenigstens eine Revolution gegen den Islam erlaubt? Dagegen können sie doch nichts haben, wo sie sich selbst so gerne als soziale, linke, grüne, multikulturelle, politische, geistige, neuzeitliche, bunte und postmoderne Revolutionäre sehen.

Warum werden alle Revolutionen erlaubt und sogar begrüßt, eine Revolution gegen den Islam aber nicht? Weil alle anderen „Revolutionen“, die bisher nach der Französischen Revolution kamen, gar keine echten Revolutionen waren. Auch die marxistischen „Revolutionäre“ sind nichts anderes als Konterrevolutionäre gegen die Französische Revolution. Sie setzen an die Stelle der absolutistischen Adeligen einen absolutistischen Partei-Adel. Damit wird die wohltuende Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz wieder ausgeschaltet. Auch die heutigen Eliten in den rotgrünen Parteien meinen gescheiter zu sein als die übrigen Menschen, die sie nur herablassend und gönnerhaft bevormunden. Allürenhaft geben sie sich den Touch „revolutionär“ zu sein, vorsorglich bedacht  nur in Bereichen, die völlig ungefährlich sind. Es ist aber nur eine Revolution gegen den Islam, die heute eine echte Revolution und eine würdige Nachfolgerin der Französischen Revolution wäre, doch genau diese wollen die rotgrünen Scheinrevolutionäre verhindern.

Als einzige absolutistische Herrschaftsform auf der gesamten Erde konnte der Islam von den Ideen der Französischen Revolution bisher noch nicht einmal ein wenig ins Wanken gebracht werden. Denn der Islam hat die meiste Übung darin, Reformen und Revolutionen abzuwürgen und geht seit seiner Entstehung mit Assassinen, Terror und Köpfungen unerbittlich und grausamst dagegen vor. Beide, die marxistische und die islamische „Revolutionen“ sind gegen die Französische Revolution gerichtet, aber die islamische scheint auf dem Weg zum Sieg zu sein. Deshalb bewundert die marxistische Linke Europas den Islam so hingebungsvoll und biedert sich ihm an.

Es ist ein Irrtum zu glauben, die Geschichte könne zwangsläufig und gesetzmäßig sich nur nach vorwärts bewegen. Diesen Irrtum verbreitet die marxistische Linke mit ihrer Pseudo-Wissenschaft, welche sie „Historischer und dialektischer Materialismus“ nennt, nur deshalb um damit ihre eigene Konterrevolution gegen die Französische Revolution zu verbergen. Im Bündnis mit dem öl-, geld- menschenreichen und machtbewussten Islam kann sie ein Zurückfallen in ein vormenschliches Stadium und somit ein Ende der Menschheit bewirken. Die Menschheit kann sich aus dieser Bedrohung nur erretten, wenn sie genügend Persönlichkeiten hervorbringt (wie zum Beispiel Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Ralf Giordano, Necla Kelek, Oskar Freysinger, Mina Ahadi, Geert Wilders und René Stadtkewitz), die sich einsetzen um diesen Rückfall zu verhindern.

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(1) Zitat aus einem Vortrag, den Karl Popper 1980 am 25. Jahrestag des österreichischen Staatsvertrages hielt.

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(2) Aus Karl Popper, „Zurück zu den Vorsokratikern“

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  arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 


UNHEILIGES ST.PÖLTEN

2010/07/18

051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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051          20100718              KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

UNHEILIGES ST.PÖLTEN

Auszug aus einem Bericht der „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN):

http://noen.at/redaktion/n-stp/article.asp?Text=340801&cat=307

Bad-Sheriffs schützen die Badegäste – ST. PÖLTEN / Stadt will dem Terror von Jugendlichen mit Migrationshintergrund Riegel vorschieben. – VON GEORG SCHRÖDER

Es gehört längst zum Alltag im städtischen Sommerbad. Viele Jugendliche wissen wie es sich anfühlt, von Banden angepöbelt, beschimpft oder gar verprügelt zu werden. Türkisch sprechende Securitys sollen jetzt für mehr Sicherheit sorgen.

Die folgenden Begebenheiten sind wahr – auch wenn die Eltern darauf bestanden haben, anonym zu bleiben, damit die Opfer nicht erneut ins Visier der Cliquen geraten. Beispielsweise Peter. Der 11-Jährige wurde bei der Rutsche von mehreren Jugendlichen zusammengeschlagen. Kaum war Peters Vater, der die Szene von der Liegewiese aus beobachtet hatte, dazwischengegangen, umringten ihn zehn, zwölf türkischstämmige Buben und beschimpften ihn. Peter hatte Angst vor Rache, sein Vater ging mit ihm trotzdem zur Polizei und erstattete Anzeige.

Nie zur Anzeige kam die Geschichte von Natalie. Drei Buben mit Migrationshintergrund im Alter von zehn bis zwölf Jahren verlangten in der Nähe der Umkleidekabinen die Handy-Nummer der 13-Jährigen. Als sich das Mädchen weigerte, zog sie einer der Jugendlichen an den Haaren brutal zu Boden. Einer schrie: „Dir werden wir es zeigen, du verdammte S . . “ Ein Erwachsener griff ein und half dem Mädchen.

„Ich will weder Ausländerangst noch Ausländerhass anheizen. Aber so arg wie heuer war es noch nie. Der Terror ist zu einem massiven Problem geworden“, bestätigt eine Bad-Dauerkartenbesitzerin aus St. Pölten im NÖN-Gespräch. Bei Versuchen, randalierenden oder kriminellen Jugendlichen mit Migrationshintergrund habhaft zu werden, seien auch schon Bademeister verletzt worden, erzählt Bäderchef Günther Kainz: „Wenn das so weitergeht, müssen wir bald Rettungsschwimmkurse gegen Selbstverteidigungskurse tauschen.“ Die Konsequenz: Seit dem Wochenende drehen zwei Bade-Sheriffs einer Sicherheitsfirma im Bad ihre Runden. „Präventiv“, wie Kainz betont. Eingeschritten würde „in Extremfällen“, die Security-Firma arbeite eng mit der Polizei zusammen: „Diese Maßnahme soll zeigen, dass uns die Sicherheit der Badegäste wichtig ist. Wir wollen Vorfälle schon im Ansatz verhindern.“

Die Bademeister, deren Zahl auf drei und an besonders heißen Wochenenden auf vier aufgestockt wird, könnten sich daher wieder mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, betont Kainz. Die da wären: Beckenaufsicht, Betreuung der technischen Anlagen, Erste-Hilfe-Leistung…

 

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MEINE ANALYSE:

Die EthnoeuropäerInnen hatten in den letzten 20 Jahren nicht die Zeit und nicht die Energie, um sich mit dem Wortungeheuer „Bevölkerungsstatistik“ befassen zu können. Sie mussten all ihre Energien aufwenden, um zu lernen, zu arbeiten, ungeheuer viel Steuern, Sozialversicherungszahlungen und Zinsen abzugeben und wurden mit Zahlungsaufforderungen immer mehr verfolgt.

Die für Bevölkerungsstatistik zuständigen und bestens entlöhnten Wissenschafter, Politiker, Abgeordnete, Beamte, Integrationsbeauftragte und Journalisten ließen den Karren einfach laufen, wie er gerade läuft. Warum sich die Fingern schmutzig machen und in die Räder greifen? Wenn einzelne Wissenschafter wie Heinsohn und Sarrazin oder Blogger verantwortungsbewusst die Fahrt ins Ungewisse des europäischen Karrens abbremsten, wurden sie (meist von grünen Abgeordneten) penibel beobachtet, inquisitionistisch  ausgeschlossen und angezeigt.

Politiker, Journalisten und Künstler mussten zwar das Thema Bevölkerungsentwicklung aufgreifen, um irgendwie glaubwürdig zu bleiben. Sie lenkten aber dabei geschickt auf Randbereiche ab. So beschrieben sie Tausende Tonnen Papier über eine einzige, vielleicht weil nur besonders hübsche Asyl-Antragstellerin (Arigona Zogaj) und machten ihr Heiratsanträge (Alfons Haider). Die eher kleinen Zahlen von 1000 bis 2000 Asylaufnahmen in Österreich machten sie zum Hauptthema. Dabei geht es um die Elefantenzahlen von 400.000 bis 700.000 Moslems in Österreich (unsere Statistik – Beamten haben sich bisher nicht einmal um zuverlässige Zahlen bemüht), die noch im 21.Jh. die Ethnoeuropäer verdrängt haben werden.

Da die Moslems in einer Zeit beheimatet sind, die mit unserer Zeit vor der Renaissance, dem Humanismus, Vernunft und der Aufklärung vergleichbar ist, wird es dann für Europa einen Rückfall dorthin geben. Und möglicherweise Tausende Jahre dort verharren, weil der Islam ein noch perfekteres Herrschaftssystem hat, als es die absoluten Monarchien in Europa jemals hatten. Moslems behaupten von sich, die perfekteste Religion zu besitzen.  Die Diktion „perfektest“ stimmt, aber nur in Bezug auf ihre Allgewalt.

Voltaire wurde zwar verleumdet, geächtet, verbannt und seine Schriften als „tollkühn“, „areligiös“ und „skandalös“ bezeichnet. Sie wurden verboten und verbrannt, aber es erging ihm nicht so, wie es Theo van Gogh in unserer heutigen Zeit ergangen ist.

Adel und Klerus von damals sind zwar in etwa vergleichbar mit den heutigen Scheichs, Mullahs und Imamen, da aber die Moslems mit ihrem Islam noch zusätzlich eine Religion haben, die weit mehr als das Christentum sich über eine Inbesitznahme von Territorien identifiziert, wird ihre Herrschaft auch weit mehr absoluter. Zu ihren beanspruchten Territorien gehört nicht nur die Makrowelt der gesamten Erdoberfläche, Mond, Weltall, Länder, Städte,  sondern eben auch die Mikrowelt der Parks, Gehwege, Öffis und Schwimmbäder (wie oben berichtet).

Von sich aus wollten die Moslems sich kaum in Europa integrieren, denn sonst hätten sie ihre Zuwanderung und Vermehrung moderat dosiert, um von der Urbevölkerung und der europäischen Kultur langsam aufgesogen hätten werden zu können.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung aller Titel: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


DER NEROBEFEHL DER LINKEN

2010/01/25

005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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005 20100125                KATEGORIE: Linke und Islam

DER NEROBEFEHL DER LINKEN

Mit Analysen, Fakten und Zahlen sind linke Träumer à la Jean Ziegler nicht mehr zu erreichen. Sie sind mitgegangen mit dem 70 Jahre lang in der realen Welt umgegangenen und dann in sein Gespensterreich wieder heimgegangenen Kommunismus. Mit dem dortigen aktuellen Hausherrn Allah sind sie auf Küsserkurs, weil dieser gerade im Begriff ist, ihren verhassten alten Klassenfeind, die „Europäische Bourgeoisie“, von oben her zu besiegen, was sie selbst nie schafften.

Sie handeln sich damit zwar eine exotisch-despotische sklavistische Herrschaft der Scheichs über Europa ein, aber was macht das schon. Sieg um jeden Preis über die Bourgeoisie, auch um den der Wiedereinführung der ersten Klassengesellschaft, des Skavenhalterstaates.

Geläutert und gelassen blicken sie herab auf das Fußvolk, das raufen muss um sein letztes Hemd von Meinungsfreiheit gegen Allahs Erdenkriegerheer, das mit Axt, Messer, Bombe und Pistole gegen Zeichenstift, Druckerpresse und Filmkamera stürmt. Wenn sie herabgreifen aus ihrem Himmel und Stücke dieses schon arg zerfetzten Hemdes zu fassen kriegen, so helfen sie mit, diese auch noch abzureißen.

Wie können wir sie zurückholen aus ihrem Wolkenkuckucksheim? Vieleicht nicht nur mit trockenen Analysen, denn da meinen sie, die Gesellschaftswissenschaften wären seit Marx vollendet und abgeschlossen. Ein „Herumdeuteln“ daran lassen sie nicht zu. Dem Islam sind sie auch deswegen mit Haut und Haar verfallen, weil dieser – oh‘ welch‘ selige Vertrautheit – sich genau so vollkommen und abgeschlossen sieht wie sie selbst sich sehen.

Sie sollten sich ein Beispiel an der Physik nehmen. Auch die meinte im 19.Jh., seit Newton eine abgeschlossene Wissenschaft zu sein und es gäbe nicht mehr viel Neues zu entdecken. Mit ihrer Anerkennung der Relativitätstheorien und der Quantentheorie hat sie es aber wieder geschafft, eine offene Wissenschaft zu werden. Die „Newton-Marxisten“ lassen eine „Glasnost“ – Offenheit aber nicht zu.

Mit Vernunft sind die Gehirne der humanistischen Linken und Liberalen also derzeit schwer zu erreichen. Aber vielleicht könnten Lieder, Lyrik, Witze, Filme und Karikaturen einen Zugang wenigstens zu ihren Herzen finden. Auch Heinrich Heine und Erich Kästner versuchten mit Gedichten und Erzählungen seinerzeit so etwas.

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Erich KÄSTNER:

Ihr liebt den Hass und wollt die Welt dran messen.

Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin,

damit es wächst, das Tier tief in euch drin !

Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.

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Weil bei zunehmender Meinungsunfreiheit die KünstlerInnen mit ihren Karikaturen, Texten und Filmen die allerletzten Formen anbieten, Unterdrückung und Grausamkeit aufzuzeigen, werden sie von Moslems und deren Sympathisanten gar so blindwütig gehasst und den Dschihad-Raubtieren zum Fraß vorgeworfen.

Der Schriftsteller Salman Rushdie wird seit 1988 von einer Todes-Fatwa verfolgt. Der holländische ehemalige Kommunist, Sozialist und schwule Professor Pim Fortuyn, der das linke Verbotsschild von Ablehnung des Islams mit den Worten missachtete, „sein Lebensstil sei in Holland von der Scharia bedroht“, wurde von einem junglinken Islam – Sympathisanten 2002 erschossen. Weil dieser Junglinke zugleich auch Tierschützer war, konnten die Medien vom islamischen Motiv des Mordes in Richtung Tierschutz ablenken, obwohl der Mörder aussagte, „Muslime schützen“ zu wollen.

2004 war dann der Mord am Filmer Theo van Gogh durch einen marokkanischen Moslem mit niederländischer Staatsbürgerschaft und nun 2010-01-01 der Axt-Mordversuch am Zeichner Kurt Westergaard durch einen somalischen Moslem. Axtschwingend brüllte dieser: „Hier ist Mohammed“, „Blut“ und „Rache“. Er verdeutlichte damit wenn auch ungewollt sehr präzise, auf welche Weise Mohammed selbst und seine Nachfolger sich bis heute durch die Zeiten hacken und stechen.

Auch „friedliche“ Moslems und „tolerante“ westliche Hilfswillige des Islams, die sich meist locker und ach so liebreizend darstellen, verstehen urplötzlich keinen Spaß mehr und fletschen die Zähne, wenn ein Nichtmoslem sich erlaubt, über Islam, Scharia, Koran oder Mohammed anders als nur in höchsten Tönen lobend, vielleicht sogar „spöttisch“ zu reden, zu schreiben oder zu zeichnen. Auch der sonst so zurückhaltende und meinungslose Agnostiker, der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, fängt in seiner Rede vor dem europäischen Parlament im Jänner 2010, nach(!) dem Mordversuch auf Kurt Westergaard, auf einmal wild zu toben an:

„Ich betrachte die Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle, auf das, was Menschen im wahrsten Sinne des Wortes heilig ist, als wichtiges Element im Zusammenleben von Menschen und Völkern und nicht als eine unzumutbare Einschränkung eines Grundrechtes. Wenn ein sogenanntes Abbildungsverbot ein wesentliches Element einer Religion bildet, dann soll und darf man nicht doppelt gegen diesen Grundsatz verstoßen, indem nicht nur das Abbildungsverbot durchbrochen wird, sondern durch eine karikierende Darstellung der kränkende Tabubruch noch verstärkt wird…“ http://www.hofburg.at/ (Unterstreichungen von arouet8).

Gehorsam bleibt Fischer vor einer islamischen Verbotstafel stehen und betrachtet sie ergeben. Hätte er „Geschichte gelernt“, wie Kreisky einst meinte, dann würde er draufkommen, welche zensurierende Rolle ein Abbildungsverbot bei jenen Unterdrückten spielt, die Analphabeten sind. Bei Einführung des Islams waren das fast alle Menschen, auch heute sind das im islamischen Machtbereich bis zu 80% der Frauen und 30% der Männer. So leuchtet es auch ein, warum die Moslems nur jene Bilder erlauben, die sie selbst via Hürriyet, Aksam Gazetesi, Al-JazeeraTV, TRT, Kanal7, Show, DubaiTV, Interstar, TGRT, einem neuen spanisch – islamischen Fersehkanal und Tausenden Internetseiten in Europa verbreiten.

Mit spöttischen Bildern und Zeichnungen können Diktatoren oft massenwirksamer abgewehrt werden, als mit Text. Das ist auch der ursächliche Grund, warum der Islam ein „religiöses“ Abbildungsverbot eingeführt hat. Doch über die Historie des Bilderverbots denkt Heinz Fischer anscheinend nicht nach. Er lässt sich von Mullahs vorschreiben, was gezeichnet und geschrieben werden darf. Sind wir schon Häftlinge, denen bei schlechtem Betragen die Schreibutensilien weggenommen werden?

Agnostiker und Atheisten haben verblüffend wenig am Islam auszusetzen, weil sie zumindest schemenhaft erkennen: Der Islam ist in erster Linie gar keine Religion, sondern eine politische Herrschaftsform von Scheichs und Sultanen. Da sie ihre Gegnerschaft aber hauptsächlich auf Religionen fixieren, fühlen sie sich mit der vorwiegend politischen Weltmacht Islam verbunden.

In der schönen – aber vergangenen – Zeit der Meinungsfreiheit von 1945 (Hitler-Ende) bis 1988 (Mullah-Meuchelmord-Fatwa gegen Salman Rushdie) mit spitzem Humor gegen alle Politiker, Eminenzen und Exzellenzen herzuziehen, das war völlig gefahrlos, sogar erwünscht. Auch wenn mit manchen Witzen „zu weit gegangen“ wurde, diese Beleidigungen wurden gerne in Kauf genommen, wenn nur Neuinstallierungen von unantastbaren schrecklichen Despoten à la Hitler dadurch erschwert werden konnten.

Einzelne Kabarettisten sind beim Thema Islam hoffnungslos überfordert, weil sie mutterseelenallein auf der Bühne stehen. Schon wegen einem Witz oder einer Karikatur zerhackt werden zu wollen und bis ans Lebensende gejagt zu sein, ist ihnen Warnung genug. Nur, warum zieren sich auch die humanistischen Liberalen und die Linken in ihren großen, mächtigen Gruppierungen, wie Parteien, Gewerkschaften, Verbänden, PEN-Clubs, Kirchen und weltanschaulichen Vereinigungen so sehr, herabzusteigen und mitzumachen gegen ein viel größeres Übel, als Konservative und alle bürgerlichen Rechten auch in Summe sein können?

Warum nehmen sie sich nicht ein Beispiel an Churchill und den Sowjets, die, obwohl sie in den Interventionskriegen 1919-1921 gegeneinander standen, dann 1941 über ihren eigenen Schatten sprangen und gegen das viel größere Übel der Hitler-Despotie sich verbündeten?

Nur wenn mindestens Dreiviertel der EuropäerInnen sich gegen den Islam verbünden würden, könnten sie stark genug werden, ihn abzuwehren. Solange die humanistischen Linken und Liberalen nicht mittun, solange ist es hoffnungslos, da diese sicher mehr als ein Viertel sind. Möglicherweise befinden sie sich derzeit sogar in einer Mehrheit. Ihre Einbeziehung zur Abwehr des Islams ist also unumgänglich.

Warum aber um Menscheswillen es ihnen so absolut unmöglich, auch nur schwachen Widerstand gegen den Islam zu leisten?

Weil sie in der Zeit von 1980 bis 1990, als sie merkten, von der Bevölkerung nicht angenommen zu werden und auch das Gespenst des Kommunismus still und leise wieder aus der realen Welt entfleuchte, schwer beleidigt einen Nero-Befehl ausgaben. Sie applaudieren nun frenetisch und laut den Scheichs zu, die im Begriff sind, stellvertretend für sie die „Europäische Bourgeoisie“ besiegen. Es tangiert sie nicht mehr, wenn dabei auch alle Menschenrechte, die auch sie 1945 gegen Hitler behaupten konnten und 1948 festgeschrieben wurden, von Mullahs und Qadis weggeköpft werden.

Die Linken können zwar, wie im Iran nach dem Endsieg des Islams 1979 dann mitgeköpft werden, das macht ihnen aber nichts aus, denn auf die Gehirne in ihren Köpfen haben sie schon lange verzichtet und Nero-Befehl ist Nero-Befehl – da muss ohnehin alles mit Mann und Maus untergehen.

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Hier ist die Liste der Top-50 Despoten, Majestäten, Exzellenzen und Eminenzen des Islams, mit denen die ehemals revolutionären und emanzipatorischen Linken des Westens heute kopulieren:

(Quelle: the royal islamic strategic studies centre, 2009)

1. His Majesty King Abdullah bin Abdul Aziz Al Saud, King of Saudi Arabia, Custodian of the Two Holy Mosques

2. His Eminence Grand Ayatollah Hajj Sayyid Ali Khamenei, Supreme Leader of the Islamic Republic of Iran

3. His Majesty King Mohammed VI, King of Morocco

4. His Majesty King Abdullah II bin Al Hussein, King of the Hashemite Kingdom of Jordan

5. His Excellency Recep Tayyip Erdogan, Prime Minister of the Republic of Turkey

6. His Majesty Sultan Qaboos bin Sa’id al Sa’id, Sultan of Oman

7. His Eminence Grand Ayatollah Sayyid Ali Hussein Sistani, Marja of the Hawza, Najaf

8. His Eminence Sheikh Al Azhar Dr Muhammad Sayyid Tantawi, Grand Sheikh of the Al Azhar University, Grand Imam of Al Azhar Mosque

9. Sheikh Dr Yusuf Qaradawi, Head of the International Union of Muslim Scholars

10. His Eminence Sheikh Dr Ali Goma’a, Grand Mufti of the Arab Republic of Egypt

11. His Eminence Sheikh Abdul Aziz Ibn Abdullah Aal al Sheikh, Grand Mufti of the Kingdom of Saudi Arabia

12. Mohammad Mahdi Akef, Supreme Guide of the Muslim Brotherhood

13. Hodjaefendi Fethullah Güllen, Turkish Muslim Preacher

14. Amr Khaled, Preacher and Social Activist

15. Hajji Mohammed Abd al Wahhab, Ameer of the Tablighi Jamaat, Pakistan

16. His Royal Eminence Amirul Mu’minin Sheikh as Sultan Muhammadu Sa’adu Abubakar III, Sultan of Sokoto

17. Seyyed Hasan Nasrallah, Secretary General of Hezbollah

18. Dr KH Achmad Hasyim Muzadi, Chairman of Nahdlatul Ulama, Indonesia

19. Sheikh Salman al Ouda, Saudi Scholar and Educator

20. His Highness Shah Karim al Hussayni, The Aga Khan IV, 49th Imam of the Ismaili Muslims

21. His Highness Emir Sheikh Mohammed bin Rashid al Maktoum, Ruler of Dubai, Prime Minister of the United Arab Emirates

22. His Highness General Sheikh Mohammed bin Zayed al Nahyan, Crown Prince of Abu Dhabi and Deputy Supreme Commander of the UAE Armed Forces

23. Sheikh Dr M Sa’id Ramadan al Bouti, Leading Islamic Scholar in Syria

24. His Majesty Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin Waddaulah, Sultan and Yang Di-Pertuan of Brunei Darussalam

25. His Eminence Professor Dr Sheikh Ahmad Muhammad al Tayeb, President of Al Azhar University

26. His Eminence Mohammad bin Mohammad al Mansour, Imam of the Zaidi Sect of Shi‘a Muslims

27. His Eminence Justice Sheikh Muhammad Taqi Usmani, Leading Scholar of Islamic Jurisprudence, Pakistan

28. His Excellency President Abdullah Gül, President of the Republic of Turkey

29. Sheikh Mohammad Ali al Sabouni, Scholar of Tafsir

30. His Eminence Sheikh Abdullah Bin Bayyah, Deputy-Head of the International Union of Muslim Scholars

31. Her Eminence Sheikha Munira Qubeysi, Leader of the Qubeysi Movement

32. His Eminence Sheikh Ahmad T 32. ijani Ali Cisse, Leader of Tijaniyya Sufi Order

33. Sheikh al Habib Umar bin Hafiz, Director of Dar al Mustafa, Tarim, Yemen

34. Khaled Mashaal, Leader of Hamas

35. Professor Dr M Din Syamsuddin, Chairman of Muhammadiyya, Indonesia

36. Maulana Mahmood Madani, Secretary General of Jamiat Ulemae- Hind, India

37. Sheikh Habib Ali Zain al Abideen al Jifri, Director General of the Tabah Foundation, UAE

38. Sheikh Hamza Yusuf Hanson, Founder of Zaytuna Institute, USA

39. His Eminence Sheikh Professor Dr Mustafa Ceric, Grand Mufti of Bosnia and Herzegovina

40. His Excellency Professor Dr Ekmelledin Ihsanoglu, Secretary General of the Organization of the Islamic Conference

41. General Mohammad Ali Jafari, Commander of the Revolutionary Guard, Iran

42. Dato‘ Haji Nik Abdul Aziz Nik Mat, Religious Guide of the Islamic Party of Malaysia

43. Motiur Rahman Nizami, Ameer of the Jamaat-e-Islami, Bangladesh

44. Professor Sayid Ameen Mian Qaudri, Barelwi Leader and Spiritual Guide

45. His Holiness Dr Syedna Mohammad Burhannuddin Saheb, 52nd Da‘i l-Mutlaq of the Dawoodi Bohras

46. Dr Abdul Qadeer Khan, Pakistani Nuclear Scientist 47. Professor Dr Seyyed Hossein Nasr, Islamic Philosopher

48. Abdullah ‚Aa Gym‘ Gymnastiar, Indonesian Preacher

49. Sheikh Mehmet Nazim Adil al Qubrusi al Haqqani, Leader of Naqshbandi-Haqqani Sufi Order

50. His Excellency Dr Abd al Aziz bin Uthman Altwaijiri, Secretary General of the Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization

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DIE LINKEN IM WIDERSPRUCH ZU IHREN AHNEN

2008/09/30

001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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001:                   20080930                KATEGORIE: Linke und Islam

DIE LINKEN IM WIDERSPRUCH ZU IHREN AHNEN

Seit der Aufklärung konnten die AgnostikerInnen und AtheistInnen, denen die Linken vorrangig angehören, im Westen meist ein ruhiges Leben führen. Sie wurden nur noch belächelt und als Sonderlinge betrachtet, so etwa wie Vegetarier oder Schmetterlingssammler, niemals mehr aber offen angegriffen. Warum auch, sie vertraten etwas, was ohnehin niemandem mehr wehtat.

Keine religiös berufene Amtspersonen oder Autokraten wurden durch sie gefährdet, weil es keine davon mehr gab. AtheistInnen konnten sich in akademische Zirkel zurückziehen und dort unbehelligt die Schriften der einst wirklich verfolgten Atheisten und Aufklärer in aller Ruhe studieren.

Nun aber tritt mit dem in Europa sich immer mehr etablierenden Islam eine für den Westen im eigenen Land neuartige Religion auf den Plan, die sich sehr wohl noch auf religiös berufene Herrscher, Richter, Rechtsgutachter und Moral – Autoritätspersonen stützt. Atheistisch eingestellte Personen gefährden zwangsläufig deren Positionen und Autorität und werden vom Islam deshalb auch als vorrangige Feinde eingestuft.

Während Monotheisten (als „Dhimmi“ bezeichnet) mit eingeschränktem Rechtsstatus geduldet und staatlicherseits geschützt werden, werden AtheistInnen als „Harbi“ („dem Kriege zugehörig“) bezeichnet. Religionskritiker sind also in Europa heute wieder ihrer körperlichen Unversehrtheit bedroht, sie setzen sich wieder Angriffen auf Leib und Leben aus. Durchgeführt werden solche Angriffe zwar oft nur von wenigen Einzeltätern, wie der Mörder von Theo van Gogh es war, diese neigen aber deswegen eher zur Gewalt, weil sie hinter sich den background der überwiegenden Zustimmung der islamischen Welt spüren.

AtheistInnen werden somit heute wieder das Ziel einer offenen Feindschaft und aus ihrem geschützten Elfenbeinturm herausgezerrt. Zurück zu Start. Vergesst 1789, vergesst die Entmachtung der Kirche 1793 in Frankreich und darauffolgend in ganz Europa, vergesst die Säkularisierungen der aufgeklärten Monarchen, vergesst die heutigen westlichen Verfassungen, die sich ausschließlich auf das Volk und keinerlei unverbesserliches „Gottesrecht“ berufen, und in denen es durch Novellierungen möglich ist, den Menschrechten immer näher zu kommen.

Vergesst auch die 1968-er Revolution der Linken, die alle Hierarchien abschaffen wollte, ohne Tabu wirklich alles in endlosen Diskussionen zerpflückte, die vollste Gleichberechtigung der Frauen forderte, das Maskuline verachtete und für Barbusigkeit und sogar gänzliche natürliche Nacktheit eintrat. All das wäre doch ein wahrer Gräuel für Islam-Funktionäre gewesen, wenn sie damals schon im Westen gewesen wären.

Für diese gibt es nur predigen und verkünden, was sie, um die Linke weiter zu vereinnahmen, als „diskutieren“ bezeichnen. Und die Linken fallen darauf hinein. Nicht mehr für lange Männerhaare und Minirock für Frauen, sondern für Kopftücher und Mantel bis zum Boden setzen sie sich plötzlich ein. Eine wahre Selbstverleugnung. Sogar Marx verleugnen sie, der sagte „Die Kritik der Religion ist Voraussetzung jeder Kritik“, indem sie Kritiker der mohammedanischen Religion mit der Punzierung „Rassisten“ verunglimpfen.

Auch im nunmehr auch ihrem Europa fühlen sich alle !!! – neben den Islamisten in konvergenter Weise  die „moderaten“ und „gemäßigten“ – Mohammedaner noch voll und ganz dem Koran und den Hadithen verpflichtet. Beides vor 1400 Jahren erstellt und seitdem nie zugunsten der im Westen immer mehr erweiterten Menschenrechte verändert. Der Rechtsstaat, auf den alle Demokraten so stolz waren, wird von den Linken verächtlich über Bord gekippt. Seit Hitler war der Rechtsstaat noch nie so in Gefahr, wie er heute durch die Allianz  Linke – europäische Mohammedaner – Antiisrael-Faschisten gekommen ist.

Solche befehlsmäßig vorgetragene Behauptungen der Mohammedaner wie: Frauen sind ausschließlich zum Kinderkriegen da, ein Gott macht die Rechtsgrundlagen, ein Gott macht die Moralvorschriften, ein Gott macht die Gesetze, wertet die europäische Linke ernsthaft als „Diskussionsbeitrag“.

Das Schlachtfeld, auf dem heute AtheistInnen das Christentum bekämpfen, ist eine Spielwiese im Vergleich zum Schlachtfeld in dem sie sich gegenüber dem  Islam befinden. Denn diese Religion kann sich nur in der Weise verwirklichen, indem sie sich möglichst stark in der Welt breit macht. Bei den Christen und Juden wird der Weg zu ihrem jeweiligen Gott auf sehr intime Weise beschritten. Das Gebet dient in diesen Religionen der persönlichen engen Zwiesprache mit ihrem Gott.

 Für Mohammedaner dient das Gebet ausschließlich der Lobpreisung, Bewunderung, Anbetung und Unterwerfung unter ihren Gott. Schon die Körperhaltung beim Gebet – nur auf Knien mit gekrümmtem Rücken- verdeutlicht dies. Der Weg zu ihrem Gott ist nicht intim, er führt nur über eine wenn es leicht geht gewaltlose, erzwungene und wenn es sein muss auch gewalttätige Verbreitung des Islams über die diesseitige Welt.

Wenn diese extreme Weltbezogenheit der islamischen Religion bedacht wird, stellen die islamischen Aussagen: „Mohammed ist das Siegel der Propheten“ und „Islam ist die Vollendung der Religionen“ eine Verdeutlichung eines erschreckenden Rückschritts zum Recht des Stärkeren auf religiöser Ebene dar.

Leider ist die europäische Linke noch zu selbstverliebt, um sich auf ihre Ahnen zu besinnen, wie es die Attische Demokratie, die bäuerliche Demokratie Thomas Münzers von 1525, die Aufklärung und die bürgerlichen Revolutionen vom 18. und 19. Jh., waren. Und so gerät sie in den Widerspruch, mit den einstmals tödlichen Gegnern ihrer Vorläufer, die aber im Islam in selbstverständlicher Weise heute noch bestimmend sind, gemeinsame Sache zu machen.

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