ÖLSCHEICHVERSIFFTE MEDIEN GEFÄHRDEN DIE BEVÖLKERUNG

2012/07/22

106 Ölscheichversiffte Medien gefährden die Bevölkerung (Jul2012), 105 Linzer Menschenretter mit Heiligenschein (Jun2012), 104 Türke mit VAN hetzte Kleinwagen (Juni2012), 103 Türkischstämmige jagten mit ihrem Auto Mofa-Fahrer (Juni2012), 102 Der Kosovo-Islam gehört inzwischen auch zu Kärnten (Apr2012). Die Titel 101 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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106     20120722      KATEGORIE: Analysen zum Tag

ÖLSCHEICHVERSIFFTE MEDIEN GEFÄHRDEN DIE BEVÖLKERUNG – von arouet8


Bild 1: Schwaz in Tirol
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BERICHT aus der Zeitung „Österreich“, 20120608:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-bricht-Polizisten-die-Nase/68497606
Attacke in Zug – 16-Jähriger bricht Polizisten die Nase – Der Tiroler Bub hat aber noch weit mehr Delikte auf dem Kerbholz. Der Polizeikommandant des Tiroler Bezirks Schwaz ist vergangene Woche von einem 16-Jährigen in einem Regionalzug attackiert und schwer verletzt worden. Der Beamte erlitt bei der Auseinandersetzung einen doppelten Nasenbeinbruch. Der Bursch wurde nach seiner Festnahme zunächst auf freien Fuß gesetzt und dann wegen mehrerer Fälle von Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung in U-Haft genommen. Der Angriff wurde an einem Abend gegen 23.00 Uhr verübt. Der Bezirkspolizeikommandant habe in einem Regionalzug den Burschen aufgefordert, seine Füße von der Sitzbank zu nehmen. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung habe der junge Mann dem Beamten zwei Faustschläge ins Gesicht versetzt. Der Offizier verständigte seine Kollegen der Polizeiinspektion Kramsach (Bezirk Kufstein), die den 16-Jährigen nach Verlassen des Zuges in Rattenberg festnahmen. Nach der Einvernahme soll der junge Mann mehrere Sachbeschädigungen und eine versuchte Brandstiftung bei einem Holzschuppen begangen haben. Der 16-Jährige wurde daraufhin in U-Haft genommen.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:

(GAST) 08.06.2012 17:43:56
Wäre es umgekehrt, Schäger Österreicher – Opfer Türke, würde er jetzt mit Schmerzensgeldforderungen usw. eingedeckt. Aber das ist ja ein armer 16-jähriger Bub, der kein Geld hat – Achtung Ironie ! Aber mir wurde so eine Antwort schon einmal gegeben, als ein Türke zuschlug.

omen 08.06.2012 17:01:50
KORUN WIRD SCHON DAFÜR SORGEN DASS DER POLIZIST DER BÖSE AUSLÄNDERHASSER IST !

ottonormal 08.06.2012 14:11:46
der Tiroler Bub ist ein 16 Jähriger Türke, Warheit sollte schon noch Warheit bleiben, und diesen Verbrecher als Bub zu bezeichnen grenzt schon an ……………

Cosinus 08.06.2012 13:51:05
Ein „Bub“ mit 16? Es war nebenbei gesagt ein rotgrüner Nachwuchstürke

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MEINE ANALYSE:
Ein Nasenbeinbruch kann tödlich sein, wenn bei einem Aufwärtsschlag scharfe Splitter der Nasenknochen in das Gehirn eindringen. Hätte der Jung-Türke nicht ausgerechnet einem Polizeikommandanten, sondern „nur“ einem Normalbürger das Nasenbein gebrochen, dann hätten die Zeitungen gar nichts gedruckt, weil sie auf den mohammedanische Hintergrund des Täters nicht aufmerksam machen wollen. Damit machen sie aber die Bahn frei für weitere Gewalttaten gegen Nicht-Mohammedaner, weil ähnlich gelagerte Gewalttaten nur bei Durchleuchtung aller Hintergründe eingebremst werden könnten. Meist stellen die Medien auch das Opfer schlecht hin, etwa so: „Prügelei im Zug“, oder „Wilde Rauferei“. Den Lesern wollen sie auf diese fiese Art suggerieren, es handle sich nur um „Raufbolde“ aus einer Subkultur und solche Körperverletzungen wären deshalb keiner näheren Betrachtung wert. Die Medien wollen ablenken, denn sonst könnte sich vielleicht die fundamentale Brutalität einer aus der Türkei und Nordafrika importierten Weltanschauung herausstellen.


Bild 2: In solchen Palästen logieren die Ölscheichs. Wenigstens wird damit sichtbar, wohin das Geld des Westens in den letzten Jahrzehnten geflossen ist.

Die ölscheichversifften Mainstream-Medien überschwemmen uns mit einer Flut von unsinnigen Meldungen und Berichten. 95 % davon sind schädlich, weil sie mit Quatsch, Blödheit, Devotheit gegenüber dem Mohammedanismus, Klamauk, Zynismus, offener oder unterschwelliger Boshaftigkeit und Schadenfreude die Psyche der Leser und Hörer hinunterziehen. Die vielen Depressionen und Schlafstörungen der Bevölkerung kommen hauptsächlich davon. Insbesondere der Rundfunk in Österreich versucht, das Denken der Bevölkerung auf frühkindliches Niveau zu drücken. Die Sprecherinnen haben den Tonfall von Kindergartentanten. Zum Beispiel sprechen sie die Worte „schlimmste Befürchtungen“ als „slimmste Befüchtungen“ aus. Nicht, weil sie es nicht könnten, sondern absichtlich um die Hörer zu infantilisieren.

Vorbei ist die Zeit, als die Ethnoeuropäer souverän und gelassen sich auf den Straßen und in Öffis bewegen konnten. Ängstlich und geduckt will jeder wie ein geprügelter Hund möglichst schnell von der Arbeit nach Hause kommen. Und selbst da hämmert der Lärm der mohammedanischen Nachbarn auf sie ein. Wer seine Ruhe einfordert, wird von den Mainstream-Medien, deren Schreiberlinge in ruhigen Villenvierteln wohnen, als xenophob hingestellt. Breit daherkommende Jung-Mohammedaner-Gruppen weichen keinen Millimeter aus. In Öffis brüllen sie herum. Sie legen ihre Schuhe provozierend auf die Sitzfläche, um, wenn ein Ethnoeuropäer so unvorsichtig sein sollte, sich zu beschweren, sofort zuschlagen zu können.

Die Landbevölkerung merkt von der Vereinnahmung der Städte noch kaum etwas und wählt weiterhin ölscheichversiffte Parteien. Sie wird überrascht sein, wenn auf einmal die Regierung von Mohammedanern gestellt sein wird. Denn entschieden werden Wahlen in den bevölkerungsreichen großen Städten und dort bewegen sich die Mohammedaner schon in ganz Westeuropa auf die 50%-Marke zu.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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TIROLER MOSLEMS MÖGEN HITLER

2011/04/13

075 Tiroler Moslems mögen Hitler (Apr2011), 074 Rassismus in Hohenems (Mrz2011),  073 Villacher Faschismus (Mrz2011),  072 Verunsicherte Linzer (Feb2011), 071 Sklavenjagd-Übung in Liesing (Feb2011), 070 Andreas M. -St.Johann (Jan2011), 069 Mathias Schuler, Wenns (Jan2011), 068 Umma-Membran, Abtenau (Jan2011), 067 Pasching – Unkorrektheit (Dez2010). Die Titel 066 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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075      20110414            KATEGORIE: Analysen zum Tag

TIROLER MOSLEMS MÖGEN HITLER

Aus: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe Di, 2011-04-05

http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/2521177-6/rassistische-attacke-wegen-davidstern.csp

Rassistische Attacke wegen Davidstern

Weil er einen Davidstern trägt, wurde ein Tiroler im Bus verprügelt. Kein Einzelfall, wie Esther Fritsch von der Israelitischen Kultusgemeinde warnt. Innsbruck – „Ich saß am Sonntagabend friedlich in einem IVB-Bus der Linie J, als ich plötzlich von zwei türkischstämmigen Männern angestänkert wurde“, schildert ein 19-jähriger Lehrling. Der Auslöser war offenbar der Davidstern, den der Israel-Fan aus Innsbruck um den Hals trägt. „Sie haben mich offenbar für einen Juden gehalten“, so der waschechte Tiroler. Eine Verwechslung, die der 19-Jährige mit zwei Faustschlägen ins Gesicht büßen musste. „Dabei schimpften die Angreifer, Hitler hätte die Juden fertigmachen sollen, Israelis wären Kindermörder und die Türkei werde Israel wegfegen.“

Der 19-Jährige, der durch die Schläge eine Kontaktlinse verloren hatte, flüchtete beim Sillpark aus dem Bus. „Niemand hat mir geholfen, obwohl der Wagen voll war.“ Esther Fritsch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in Innsbruck, warnt. „Das war kein Einzelfall, im Jänner wurde ein Mitglied unserer Gemeinde zu Boden gerempelt und als ,Saujud‘ beschimpft.“ Damals war der Angreifer offenbar ein Einheimischer. Fritsch betont, dass es bisher mit Muslimen in Tirol keine Probleme gegeben habe. „Übergriffe gingen früher von den Rechten aus, jetzt sind‘s zunehmend die Islamisten.“  Nachsatz: „Wir Juden sind in Tirol integriert, das erwarten wir aber auch von den anderen Migranten.“ (tom)

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MEINE ANALYSE:

Die vielen Integrations – Behörden, Sekretariate, Institute und Konferenzen für Moslems sind zugleich Desintegrations-, Delogierungs-, und Steuererpressung – Agenturen gegen die europäische Urbevölkerung. Bei den Gratis – Wohnung – Zuweisungen samt Gratis – Heizung für Moslems ist das am deutlichsten zu sehen. Die Toleranzbildungsbürger und Toleranzpresseleute sind happy, wenn möglichst viele Moslems in Europa günstig wohnen können und sich zahlreich vermehren können. Für keine Migranten wurde vom Staat jemals so viel getan wie für Moslems.

Aber nicht weil die Toleranzbildungsbürger etwa humanistisch, friedliebend und antirassistisch wären, sondern weil sie in ihrem tiefsten Inneren eine geheimnisvolle Harmonie mit den Moslems spüren. Dieses Mysterium ist nichts anderes als eine gleiche Wellenlänge bezüglich Israel-Ablehnung und Juden-Feindschaft. Die „Friedensaktivisten“ und „Rassismusbekämpfer“ können ihren Antisemitismus nicht offen zeigen und müssen ihn deshalb ständig unterdrücken. Das ist auf Dauer stressig. Wie befreiend muss es für sie sein, wenn stellvertretend endlich junge Moslems die antisemitische Schmutzarbeit übernehmen. Das ist perfekte Arbeitsteilung. Die jungen Moslem-Generationen schlagen zu was das Zeug hält und sie selbst reden und schreiben salbungsvoll von Frieden und Toleranz.

Sie bemerken nicht ihr copy-past vom Geschreibsel eines gewissen Autors namens Hitler. Auch dieser stellte sich selbst nicht als Gewaltmensch, sondern als Ausbund von Frieden und von Toleranz dar: „Ich aber glaube an einen langen Frieden“ (Rede Hitlers 1939-01-30 in Berlin). 

 „Wir wachsen in eine sonnige, wirklich tolerante Weltanschauung hinein.“

(„Hitler’s Table Talk“: Troubling Finds Richard C. Carrier German Studies Review, Vol. 26, No. 3.) http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:uPlnqUjZhvAJ:www.scribd.com/doc/36145204/Hitler-s-Table-Talk-Troubling-Finds

Zugleich bereitete er aber medial (hauptsächlich mit dem „Stürmer“) die physische Vernichtung der jüdischen Ethnie vor, die er dann, als alle ausreichend genug gegen die Juden empört waren ohne noch auf viel Widerstände zu stoßen (nach der Wannseekonferenz) zügig in die Tat umsetzten konnte. Seine Schmutzarbeit übernahmen Gestapo, SA und SS.

Angesichts der Kongruenz der medialen westlichen Israelfeindschaft mit ihrer eigenen Judenfeindschaft ist es nicht erstaunlich, wenn junge Türken auf Menschen, von denen sie annehmen es wären Juden, spontan und brutal einschlagen. Sie müssen ja angesichts der laufenden tendenziös antiisraelischen Medienberichterstattungen geradezu damit rechnen, dafür auf keinen Fall bestraft, sondern sogar belobigt zu werden. Die wirklich gefährlichen Rassisten, Faschisten und Rechtsradikale in Europa sind nicht die paar übriggebliebene Altnazis, sondern die rapide anwachsenden Jungtürken-Gruppen, die sich an den Richtlinien der faschistischen türkischen „Grauen Wölfe“ orientieren. Auf ihrer Prioritätenliste steht genauso wie auf jener von Hitler als erster Punkt den es abzuarbeiten gilt, das „Fertigmachen“ der Juden. Die glühendsten Hitler-Nostalgiker sind nicht mehr bei den Stammtischen zu finden, auch nicht mehr im Bürgerbräukeller, sondern in islamischen Prunk-Häusern. „Mein Kampf“ hat gemeinsam mit „Koran“ in islamischen Ländern und sonst nirgends die höchste Druckauflage.

Die nur rhetorisch mutige Antifa-Szene wagt sich nicht an moslemische Faschisten heran. Um aber trotzdem ihr Antifa-Image zu pflegen, demonstriert sie von Zeit zu Zeit mit viel Tamtam gegen „die rechte Gewalt“ einzelner lächerlicher Hitler-Sprühdosen-Nostalgiker oder Hitlergruß-Handheber, von denen immer wieder einige wenige herumlaufen werden. Im Vergleich zum anwachsenden islamischen Faschismus sind diese völlig bedeutungslos. Der Islam setzt derweil forsch sein Gewaltmonopol im öffentlichen Raum (so wie die SA) immer mehr durch und macht sich mit seinen eigenen Symbolen rücksichtslos breit (Kopfverhüllung bei weiblichen Mitmenschen, Halbmond-Wimpeln, -Fahnen und Moscheen in einem imperialen Baustil). Symbole, die nicht islamisch sind, gar erst sechszackige Sterne als Halsketten bestrafen sie sofort, kompromisslos und drakonisch. Bei Kreuzen in Schulen und Kindergärten sind sie auch schon dabei sie abzuschaffen. Wie lange dauert es noch, bis es auch gefährlich wird, ein kleines Kreuz-Halskettchen im Bus zu tragen?

Die Toleranzpresseleute werden dann schreiben, eine weibliche Person hätte fünf junge Muslime in der U-Bahn rassistisch beleidigt, indem sie provokant ein unislamisches Zeichen offen zur Schau stellte. Es sei deshalb entschuldbar, wenn die tiefgläubigen Muslime in einen nachvollziehbaren gerechten Zorn geraten sind. Wir sollten die Muslime in Europa willkommen heißen, indem wir Kreuze, Hymnen und Staatsfahnen vermeiden. Die deutsche Fahne ist erlaubt, aber nur wenn im mittleren roten Streifen ein weißer Halbmond eingefügt wird (wie auf diesem Erdogan-Plakat von 2008).

 

Bei der österreichischen Fahne genüge es nicht, einen roten Halbmond in den weißen mittleren Streifen zu setzen. Diese Fahne sei insgesamt ein Problem. Sie könnte schon langsam sogar zu einer ausgewachsenen Provokation werden. Wurde sie doch vom österreichischen Herzog Leopold V. kreiert, der es gewagt hat, Moslems im Südosten aufzuhalten, nachdem sie im Südwesten seit 711 schon ganz Spanien blutig erobert hatten dann immer noch nicht haltmachten und Feldzüge bis tief hinein nach Frankreich starteten. Als Leopold V. nach der Belagerung von  Akkon im dritten Kreuzzug (1189–1191) seinen breiten Schwertgurt abnahm, stand er plötzlich in Rot-Weiß-Rot da, weil sein weißes Gewand oben und unten vom Moslem-Blut rot geworden ist, in der Mitte durch den Schutz des Gurtes (der „Binde“) aber weiß geblieben ist.

Das Toleranzbildungsbürgertum hat neben seiner insgeheimen Judenfeindschaft noch einen zweiten Punkt mit Moslems gemeinsam. Einen Überlegenheitsanspruch. Sie blicken, so wie Moslems auf Nichtmoslems, auf die ethnoeuropäischen Fach- und Hilfskräfte herab. Diese sind für sie gerade gut genug, jene Steuern zu zahlen, die sie dann gemeinsam als Sozialgelder, hohe Gehälter und als unter phantasievollen Titeln laufende Subventionen kassieren. Gar großartig werden Akademiker, die aus islamischen Ländern kommen, von der Presse hochgelobt. Das ist nun schon der dritte Punkt in der Gemeinsamkeit zwischen dem Toleranzbildungsbürgertum und den Moslems: Sie leben auf Kosten der Steuerzahler und nehmen diese in die Zange. Die einen verhöhnen sie als Steuerkartoffeln und mit dem Wort „ungebildet“, um sie zu demoralisieren und die anderen schlagen sie zusammen. 

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 


MATHIAS SCHULER, Wenns/T

2011/01/21

069 Mathias Schuler, Wenns/T (Jan2011), 068 Umma-Membran, Abtenau (Jan2011), 067 Pasching – Unkorrektheit (Dez2010), 066 Genozid-Anfang Klagenfurt (Nov2010), 065 Verbotenes Land – Leben in Pucking (Nov2010), 064 Gesetzeskonforme Vergewaltigung in Kufstein (Okt2010), 063 Wien,Stadt der Albträume (Okt2010), 062 Osmanen fallen in Tiroler Täler ein (Okt2010). Die Titel 061 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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069      20110121             KATEGORIE: Analysen zum Tag

MATHIAS SCHULER, WENNS/T

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mathias-starb-nach-einem-Kinnhaken/15110231

Aus der Zeitung „Österreich“, 20110114:

In der Gemeinde Reutte, in der der tragische Vorfall passierte, und in Wenns, dem Heimatort von Mathias Schuler, herrscht große Trauer über den Tod des Prügelopfers. Wie ÖSTERREICH berichtete, war der 25-Jährige am Samstag mit seiner Verlobten Simone auf der Lokalmeile, der Lindenstraße in Reutte, unterwegs gewesen. Vor einem Einkaufszentrum traf der leicht betrunkene und daher etwas schwankende Mathias auf zwei Jugendliche, die aus einer nahen Disco gekommen waren, um im Freien eine zu rauchen. – Tirol – Die fatale Begegnung dauerte nur wenige Augenblicke, hatte aber letale Folgen: Vor den Augen der Freundin verpasste ihm der 17-jährige, in Österreich geborene Kroate, der mit einem türkischen Freund dort herumlungerte, einen einzigen Kinnhaken. Durch den Hieb wurde das Opfer mit dem Kopf auf den Gehsteig geschleudert. Das Einzige, das man dem Schläger zugute halten mag, ist, dass er sofort selbst die Rettung alarmierte, bevor er abzischte. – Ausgeforscht – Über die neuen Videokameras, die zur Überwachung des Fortgehviertels rund um mehrere Discos und Lokale installiert worden waren, wurde der Täter ausgeforscht. Sein Opfer starb am Mittwoch um 13.13 Uhr in der Uni-Kinik Innsbruck an einer Gehirnblutung.

Justizskandal

Für Wut bei den Hinterbliebenen und Freunden von Mathias sorgt indes der Umstand, dass der Totschläger nicht sofort hinter Schloss und Riegel, sprich: in U-Haft, gewandert ist. Da der junge Kroate sich bisher nichts zu Schulden kommen ließ und geständig ist, beließ es die Staatsanwaltschaft bei einer Anzeige auf freiem Fuß – wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge. Ein Delikt, das bei Jugendlichen nur mit 5 Jahren Maximalhaft bestraft wird. Fluchtgefahr sah man keine, obwohl der Bursche sich durchaus nach Ex-Jugoslawien absetzen könnte. Inwieweit der Türke an der Tat beteiligt war, steht noch nicht fest.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

salzach 2011-01-15 10:21:27 – Man muss sich schon fragen, wer die Richter und Staatsanwälte aussucht, die uns schützen sollten.

pensionistin 2011-01-15 22:53:24 – Helfen Sie mal einem Überfallenen in der U-Bahn oder auf der Straße. Da fassen Sie mehr „Schmalz“ aus, als der Verbrecher. Wenn Sie Pech haben, werden Sie noch wegen Notwehrüberschreitung bestaft. Und zusätzlich müssen Sie noch dem Täter eine Entschädigung bezahlen. Vielleicht sollte man die Staatsanwälte noch mal zur Schulung schicken.

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MEINE ANALYSE:

Es wurde mir vorgehalten, ich würde zu viel über „unappetitliche Vorkommnisse“ schreiben. Für die Labertaschen-Redakteure, die sich eine Scheinwelt vorgaukeln indem sie ihre Zeitungen und ihr TV mit Blödsinnigkeiten füllen und die meist das Glück haben, in lebenslanger Geborgenheit zu leben, können meine Berichte unangenehm sein. Ihre Sorgen drehen sich ja primär darum, ob der Tank in ihren SUVs und Porsches mit Kraftstoff aus den arabischen Ölquellen weiterhin verlässlich aufgefüllt wird. Sie wollen sich mit den muslimischen Scheichs immer gutstellen und stellen sich deshalb nicht gegen das im öffentlichen Raum sich ausbreitende Nahkampf-Hobby junger Muslime. Anscheinend ist Öl wichtiger als Blut.

Für diese Leute möchte ich aber sogar gerne weiterhin möglichst unangenehm sein, weil der Schmerz der Opfer, das Leid und die Trauer ihrer Angehörigen und Freunde wiegen ungleich schwerer. Ich möchte aber um Entschuldigung bitten, wenn ich dem Andenken der Opfer wegen der Unzulänglichkeit meiner Worte in nicht ausreichend ehrenvollem Maße gerecht werden kann.

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Da haben uns die Politiker in den letzten 40 Jahren eine Ideologie aus der Türkei, arabischen Ländern und aus dem jahrhundertelang vom islamischen System besetzten Südosteuropa (bis 1923, jetzt aber wieder in Albanien und im Kosovo) in Massen hereingeholt, die es desinteressiert in Kauf nimmt, wenn ihre Mitglieder im Ausleben ihrer Kampflust unschuldige Passanten zu Tode bringen. Denn bei einem Schlag auf den Kopf muss zwingend auch mit Todesfolge gerechnet werden. Das würde jeder Richter einem autochthonen Österreicher lautstark vorwerfen, wenn dieser einen Muslim mit einem Schlag getötet hätte. Im umgekehrten Fall aber hütet sich der Richter, weil er in seinem Hinterkopf das Denkzentrum vom Tank seines SUVs hat.

Die zu Unrecht heute verehrten Götzen Willi Brandt und Bruno Kreisky fingen mit dem bodenlosen Leichtsinn der unbegrenzten Hereinnahme von Muslimen an. Kreisky ließ damals auf die Windschutzscheiben der Autos groß MO, DI, MI oder einen anderen Wochentag kleben, an welchem nicht autogefahren werden durfte, nur um der Erdölerpressung, der wir auch die Erpressung der Muslim-Massenzuwanderung zu verdanken haben, dilettantisch und schwachmatisch zu begegnen.

Fast belustigt nehmen seitdem die darauffolgenden Politiker es hin, wie Kampfschriften der Islam-Ideologie das absolute Tötungsverbot in der westlichen Welt ablehnen und gegenüber muslimischen Mördern und Totschlägern Nachsicht geübt wird. Oder sind sie zu faul, diese Kampfschriften zu lesen, welche Hetze, Gewalt und Rassismus gegen Nichtmuslime entschuldigen? Wie z.B.: Koran, Sure 8,17: „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.“  Dem Töter wird darin sogar bescheinigt, er würde im Sinne Allahs, also sogar einem allerhöchsten Lebewesen, das existieren soll, handeln. Der Töter müsste nach der Logik der derzeitigen Politiker geradezu einen Bundesverdiensthalbmond überreicht bekommen.

Sicher, die Zeit kann nicht zurückgedreht werden. Mathias Schuler ist tot und kann nicht mehr lebendig werden. Das besondere Augenmerk des Staatsanwaltes darf sich aber trotzdem nicht auf den weiterlebenden „bisher unbescholtenen“ Täter und dessen Resozialisierung richten, sondern in erster Linie immer noch auf Mathias Schuler. Seinem Andenken und seinen Angehörigen gegenüber gilt es, Gerechtigkeit walten zu lassen. Denn ohne den Schlag des Täters könnte Mathias Schuler heute noch leben.

Auch der Türke kann im gleichen Maß schuldig sein, wenn er möglicherweise ein Anstifter für das Zuschlagen war. Unsere Rechtsordnung sieht sowohl für den unmittelbaren Täter, als auch für Anstifter dieselbe Strafdrohung vor, weil ohne einem Zusammenwirken beider es möglicherweise nicht zur Tat gekommen wäre. Beide hätten sofort in U-Haft genommen werden müssen, alleine schon deshalb, um eine mutmaßliche Anstiftung durch den Türken zur Tat nicht im Sand verlaufen zu lassen.

Warum um alles in der Welt exkulpieren die Staatsanwälte, Richter, viele Parteien und die Kirchen so schnell, bereitwillig und zuvorkommend Tötungen, wenn sie von islamnahen Personen durchgeführt werden? Möglicherweise lesen sie das Österreichische Strafgesetzbuch (StGB) nur bis zum Abschnitt 8: „Strafbare Handlungen gegen den religiösen Frieden…“ und fällen dann vorschnell ein Urteil. Sie befürchten, wenn sie den Töter zu schnell in U-Haft nehmen und zu streng verurteilen, dann würden sie selbst gegen „Religiösen Frieden“ verstoßen.

Sie sollten sich aber einmal die Mühe machen, das StGB noch etwas weiter zu lesen, dann würden sie im Abschnitt 14 auf  “Hochverrat und andere Angriffe gegen den Staat“ stoßen. Dem Abschnitt 8: „Religiöser Friede“ darf nicht bedingungslos gefolgt werden, wenn dadurch dem Abschnitt 14: „Angriffe gegen den Staat“ widersprochen wird, weil der Staat weitaus umfassender und allgemeingültiger ist, als jede sich in ihm bewegende wildgewordene oder wildgebliebene Ideologie, die sich als „Religion“ bezeichnet, um sich unüberprüfbar zu machen .

Nach dem Abschnitt 14 StGB ist es auch mit Sicherheit staatsfeindlich und kann für einzelne Bürger mitunter wie im obigen Fall menschenfeindlich bis zum Tod werden, wenn solche Hetzschriften weiterhin sanktionslos verbreitet werden dürfen: Koran, Sure 47,4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!” – Sure 2,191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….” – Sure 5,51: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.”  Muslimische Ideologen fordern zudem ihre Mitglieder stets auf, alle Sätze des Koran-Textes bedingungslos immer noch wortwörtlich auf ihr heutiges Leben zu übertragen.

Aber gleichgültig, ob eine Hetzschrift „religiös“, „heilig“, „spirituell“ oder als von irgend einem „Oberobererzengel selbst eingehaucht“ bezeichnet werden sollte, wenn sie staatsfeindlich ist, gehören sie verboten. Nur einige Exemplare für unsere Rechts-, Philosophie-, PolitologiestudentInnen und für die Gewaltursachenforschung sollten als Anschauungsmaterial aufbewahrt bleiben.

Die christlichen und jüdischen Theologen verbreiten manche mit der geltenden Rechtsordnung nicht vereinbaren Textstellen ihrer Bibel immer nur mit dem Hinweis auf einen historischen Kontext und raten streng davon ab, sie heute genauso anzuwenden, wie damals. Ihre Bibel ist also nicht gegen unsere Staatsordnung gerichtet, im Gegenteil, viele Staatsgesetze können sogar auf der für die Durchsetzung von Gewaltlosigkeit wahrlich bahnbrechenden Bibel aufbauen. Will die islamische Ideologie mit ihrem Koran diese Bahn wieder zuschütten?


OSMANEN FALLEN IN TIROLER TÄLER EIN

2010/10/10

062 Osmanen fallen in Tiroler Täler ein (Okt2010), 061 Türken bestrafen schwarzen Linzer (Sep2010), 060 Stahlrutenstadt Linz (Sep2010). DieArtikel 059 bis 001 sind in der KATEGORIE:  Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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062             20101010             KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

OSMANEN FALLEN IN TIROLER TÄLER EIN

http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=12349

20100927  TIROL.

In der Nacht auf Sonntag haben in mehreren Orten in Tirol die Fäuste gesprochen: Schlägereien mit teilweise dutzenden Beteiligten haben ein Großaufgebot an Polizisten gefordert. Insgesamt 70 Personen waren am Samstag in Fulpmes in einen handfesten Streit verwickelt, am Sonntagmorgen flogen dann auf dem Areal einer Tankstelle in Ramsau die Fäuste.

Am Rande eines Almabtriebsfestes in Fulpmes gerieten sich in der Nacht auf Sonntag ein 34-jähriger Einheimischer und ein 16-jähriger türkischstämmiger Jugendlicher in die Haare. Immer mehr Personen beteiligten sich in der Folge an dieser Auseinandersetzung, sodass sich schließlich im Ortszentrum von Fulpmes laut Polizei rund 20 Jugendliche und etwa 50 Besuchern des Almabtriebsfestes gegenüber standen. Durch das schnelle Einschreiten der Polizei – letztendlich waren 20 Beamte im Einsatz – und mit Hilfe des Bürgermeisters konnte die Situation schließlich beruhigt werden.

Auch in Ramsau im Zillertal kam es zu einer wilden Schlägerei. Bei einer Tankstelle gegenüber einer Diskothek gerieten einige Männer in einen handfesten Streit. Die Polizei rückte mit vier Beamten an. Zuerst konnte die Situation beruhigt werden. Wenig später kam es an derselben Stelle erneut zu einer Schlägerei – teilweise mit den selben Beteiligten. Als die Polizei wiederum einschritt, schlug die Stimmung um und richtete sich gegen die Ordnungshüter. Laut Polizei hielten sich zu dem Zeitpunkt rund 100 Personen am Tankstellengelände auf. Es kam zu Angriffen auf die Polizisten. Ein Beamter wurde verletzt, ein Beteiligter war ihm in den Rücken gesprungen. Am Ende waren 16 Polizisten und ein Diensthund im Einsatz. Acht Personen wurden festgenommen; ein Mann – der mutmaßliche Haupttäter – sitzt noch in Haft. Die Ermittlungen sind im Laufen.

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MEINE ANALYSE:

Nicht nur in Großstädten, U-Bahnen und Unterführungen schlagen Türken zu, sondern auch schon in den hintersten Winkeln von Gebirgstälern. Als ob sie die uralten Bräuche von Autochthonen wie Almabtriebsfeste auf die Palme bringen würden.

Der türkische Jugendliche ist in einem Raufhandel, in dem Mann gegen Mann stand, einfach unterlegen. Unfähig, eine Niederlage hinzunehmen, holte er 20 türkische Verbündete, um sich auf den einen Tiroler zu stürzen. Damit betrieb der Türke eine 20-fache Eskalation von Gewalt. Und diese 20 Türken waren noch dazu sofort zu dieser Ausweitung von Gewalt bereit. Wohin mag die Gewalteskalation führen, wenn die Türken noch mehr freie Bahn bekommen?

Diese blitzartige Zusammenziehung von Gewalttrupps erinnert mich an ein altes Wiegenlied aus den Kärntner Gebirgstälern vom 15.Jh. Von 1463 bis 1473 fielen osmanische Trupps aus heiterem Himmel fünf Mal ein. Sie töteten die Männer, vergewaltigten die Frauen und spießten die kleinen Kinder auf Zäunen auf. 6 bis 10-jährige Buben entführten sie und machten sie zu Janitscharen (Sklaven-Kampftruppe für die vorderste Front). Insgesamt wurde im Südosten Europas etwa 300.000 Buben von den Osmanen entführt. Ihr Heerführer in Kärnten hieß Hadschi Bombatschi. Die Mundart hat daraus „Heidschi Bumbeitschi“ gemacht. Die traurigen Mütter, die ihre kleinen Söhne verloren hatten, trösteten sich mit diesem Lied:

                  ~~~

Da Heidschi Bumbeitschi is kumma

und hot ma mei Büabele gnumma.

Er hot mas gnumma und hots nimma brocht,

jetzt tua i woana die ganze Nocht.

Oba Heidschi Bumbeitschi Bumbum,

Oba Heidschi Bumbeitschi Bumbum.

                  ~~~

Wahrscheinlich gab es noch mehrere Original-Stophen, diese konnte ich aber bisher noch nicht auffinden. Das „Bumbum“ am Ende der Stophe war möglicherweise ein Erinnern an das Schlagen einer großen Trommel. Es könnte dazu gedient haben, die zum Plündern, Massakrieren und Buben-Rauben in die Dörfer und Häuser ausgesendeten Truppenteile wieder zu sammeln, um dann mit der Beute abzuziehen.

arouet8 – against mohammedism, hitlerism, sheikism

 


ZILLERTALER FESTSPIELE

2010/02/11

 

 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009). Die Titel von 020 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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033       20100211           KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

ZILLERTALER FESTSPIELE
Bericht aus der Zeitung „Österreich“ 09.Feb.2010:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/Tuerken-Gang-attackierte-Ski-Urlauber-0637834.ece   
Türken-Gang attackierte Ski-Urlauber
19 Beteiligte prügelten sich in und vor dem beliebten Partytempel Polling in Tirol – „Beim Après-Ski wird schon ab und zu gerauft, aber diese Brutalität war auch für uns neu“, heißt es von der Polizei Mayrhofen auf Nachfrage von ÖSTERREICH am Montag. In der Nacht auf Sonntag gerieten im beliebten Partytempel Schlüsselalm zwölf holländische Urlauber mit einer siebenköpfigen Türken-Gang aneinander. Im Nu flogen die Fäuste und es entwickelte sich eine Massenschlägerei mit 19 Beteiligten.

Security machtlos – Der hauseigene Security-Dienst konnte die Schläger nicht mal mit einer ordentlichen Portion Pfefferspray außer Gefecht setzen. Stattdessen verlagerte sich das Treiben vor die Disco: Dort erreichte die Brutalität den Höhepunkt.

Schlagringe – Die Türken (19 bis 36 Jahre alt) zückten plötzlich Schlagringe, Messer und Schlagstöcke und gingen auf die Urlauber los. Einer der bewaffneten Bande zertrümmerte eine Bierflasche auf dem Kopf eines Kontrahenten und stach anschließend mit dem spitzen Rest der Flasche zu. „Es herrschte absolutes Chaos, als wir beim Einsatzort eintrafen“, so der Polizist. Die Bilanz des brutalen Showdowns: zwei Verletzte Niederländer und auch zwei Türken mussten mit der Rettung ins Spital nach Schwaz eingeliefert werden.

Anzeigenflut – „Nachdem wir alle 19 Beteiligten namentlich haben, gehen jetzt Anzeigen wegen Raufhandels und verschiedener Körperverletzungen an die Staatsanwaltschaft.“

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

KeinGruener (09.02.2010 17:45) – Leider wieder Täter – MIT MIGRATIONSHINTERGRUND. Aber gemäß den Grünen und Teilen der SPÖ gibt es in Ö keine Probleme mit Migranten. Nur weiter brav beide Augen zu halten und den Kopf ganz fest und tief in den Sand stecken, liebe Grüne etc.

regel41 (09.02.2010 15:50) – Türken müßen routinemäßig öfters perlustriert werden, das ist

nun nicht mehr länger zu ertragen, wenn hier nichts unternommen wird, wird diese Volksgruppe immer orientalischer.

huntermike (09.02.2010 13:55) – dieses agressive gewalttätervolk brauchen wir unbedingt in österreich und in der EU

lappentoppen (09.02.2010 12:42) – Jaja die lieben Türken – bei der Verhandlung werden sie dann sagen, man hat ihre Ehre beleidigt und die Holländer sind dann wieder die schuldigen. Weg mit dem Gsindel heim nach Ankara, aber da wollen sie die ja auch nicht mehr, daß ist ja das Problem

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MEINE ANALYSE:

Querbeet von extremrechts bis extremlinks, von christlich bis atheistisch beherrschen die bedingungslosen Islamliebhaber die Redaktionen der Fernsehsender und Zeitungen. Wegen ihrer daraus folgenden bedingungslosen Toleranz gegenüber dem ebenfalls bedingungslosen Herrschaftsdenken und -handeln der Moslems kann ich mich kaum mehr ernsthaft mit ihnen auseinandersetzen, auf ironische Weise schaffe ich das noch leichter:

Diese vollendeten Lakaien des Islam – als akademischer Titel für sie könnte „ISLAKAIEN“ ganz gut passen – verhätscheln ihre Moslembuben bis zum Gehtnichtmehr. Weil ihre Lieblinge die Schlagringe, Messer und Schlagstöcke kaum herbeizaubern können, wenn sie damit jonglieren wollen, dürfen sie all diese kleinen Spielzeuge, die sie zum Glücklichsein unbedingt brauchen, immer mit sich herumtragen. Wer ihnen in die Taschen schauen und ihnen gar die Messerchen wegnehmen will, ist ein böser Spielverderber, Hetzer und Rassist.

Die ISLAKAIEN freuen sich innerlich auch sehr, wenn ihre Herzchen die Spielzeuge kreativ verwenden. Besonders originell war das Zertümmern einer Flasche auf einem Schädel und weiters zeigt es von geistiger Beweglichkeit, den so entstandenen Scherbenstumpf sofort in Weichteile eines ungläubigen, dh. unmenschlichen Holländers zu rammen. Da soll noch einer sagen, die Moslems hätten keine Kunst und Kultur. Das ist doch edelste Kampfkunst.

Den ISLAKAIEN stehen noch viele Freuden ins Haus, weil ihre Moslembuben immer mehr werden und schon ganze Stadtvierteln und bald auch Städte als exklusiven Spielplatz, wo niemand anderer spielen darf, besitzen.

Über jenen schmutzigen Gebiete Europas, die sich hartnäckig weigern sollten, sich vom Islam reinigen zu lassen, werden einmal ihre obersten Feldherrn und Führer Achmadinejad und Bin Laden mit Spielzeugraketen ein lustiges Atomfeuerwerk veranstalten. Die Moslembuben und ihre westlichen ISLAKAIEN bekommen auf Grund ihrer Verdienste vorher eine SMS, damit sie diese Gebiete rechtzeitig meiden können.

       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 020 bis 001:  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).