HAIDERSHOFEN: WENN MOSLEMS SCHLÄGERN, IST DER TOD NAH

2009/06/01

009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

009         20090601      KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

HAIDERSHOFEN: WENN MOSLEMS SCHLÄGERN, IST DER TOD NAH

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Kronenzeitung vom 20090526:

Streit endete in Massenprügelei  –   Schlägeropfer (16) schwerst verletzt!

„einer meiner Freunde musste in den Tiefschlaf versetzt werden“, ist ein Mädchen aus Steyr nach der Massenschlägerei von Haidershofen – wir berichteten – entsetzt. Der 16-Jährige wird im Steyrer Spital behandelt.

Eigentlich wollte sich der nun Schwerverletzte eine alte Streiterei mit einem Türken im Lokal „ausmachen“. Laut Zeugen seien dann aber mehrere Türken auf den 16-Jährigen losgegangen. Danach mischten sich auch die Freunde des Steyrers ein. Sekunden später gab es in der Disco eine Massenschlägerei. Türsteher wollten mit Pfefferspray den  Tumult auflösen, durchs Reizgas flüchteten die Jugendlichen ins Freie – mindestens 20 rauften vor der Tür weiter. Noch wartet die Polizei auf Verletzungsanzeigen, die Ermittler rechnen mit etwa 10 Opfern. Die Steyrer „Schläger“ verwehren sich inzwischen dagegen, „Rechte“ zu sein: „Wir haben `Strache´ gerufen, weil die Türken einfach abziehen durften.“

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MEINE ANALYSE:

Bei Schlägereien gegen Moslems wird es Jugendlichen oftmals blitzartig bewusst, wie nahe sie dem Tod dabei sind. Es sind nicht mehr die Schlägereien von früher, bei denen es nur blaue Augen und Schrammen gab. Denn bei Moslem-Jugendlichen muss mit versteckten Messern und kräftigen Fußtritten auf den Kopf gerechnet werden, außerdem greifen sie stets in massiver Überzahl an.

In dieser existenziellen Gefahr erinnerten sich die Jugendlichen nur an den Namen „Strache“.  Es sei dahingestellt, ob dieser ihnen wirklich helfen kann, aber ist ein Armutszeugnis für die doch viel mächtigeren Großparteien, für die Grünen, die stets vorgeben für die Schwachen zu sein und auch für den Bundespräsidenten und den Kanzler, wenn keiner ihrer Namen ausgerufen wird.

Die mehr als 50% der ethnoösterreichischen Jugendlichen, die Strache-Wähler sind, sind keine „Rechtsradikalen“, auch sind sie nicht von seinem Populismus verführt worden. Dazu sind die rhetorischen und politischen Fähigkeiten Straches viel zu bescheiden. Nein, sie wählen ihn, weil alle anderen Parteien das im Jugendmilieu sich schon scharf abzeichnende dunkle Zweitausendjährige Reich eines islamisierten Europas anstreben.

Sie streben es bei vollem Bewusstsein und sehenden Auges an. Denn so dumm können sie nicht sein, das nicht zu erkennen, weil schon Grundschul-Mathematik ausreicht, um die demographischen Zahlen, die das belegen, lesen zu können. 1964 gab es in Osterreich nur 8000 Moslems, 2009 sind es aber bereits 400.000.

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15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

2009/04/19

005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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005          20090419         KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

 15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

 SCHWERTBERG (Ober-Österreich)

„15 bis 20 junge Türken sollen in Schwertberg 2 Jugendliche (beide 17) angestänkert und schwer verprügelt haben. Die beiden wurden von der Rettung mit Prellungen, Schnittwunden und Brüchen ins Linzer AKH eingeliefert. Die Eltern informierten nun die Medien.“

(Kronenzeitung 2009-04-17, Seite 14).

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MEINE ANALYSE:

Die tieferen Ursachen der massenhaften Gewaltanwendung von moslemischen Jugendlichen sind nicht die immer wieder hervorgewürgten Behauptungen von mangelnder Bildung oder zu geringer Zukunftsperspektive – damit wird die Hauptschuld kurzerhand den  Ethnoeuropäern in die Schuhe  geschoben – sondern sie sind eher primitiver, archaischer Natur seitens der Moslems: 

Wegen der hohen Fertilität der islamisch geprägten Menschen wird es nur mehr 2 bis 4 Generationen dauern, bis der Islam die bestimmende Kraft in Europa ist. Den islamischen Jugendlichen dauert das aber immer noch zu lange. Jugendliche sind eben meist ungeduldig und wollen schon im eigenen Leben zum Ziel kommen. Darum versuchen sie, diese Zeit zu verkürzen, indem sie junge Ethnoeuropäer attackieren.

Denn wenn junge Menschen geschädigt oder getötet werden, so stirbt damit nicht nur dieser eine Mensch, sondern zugleich auch ein vielleicht großer Stammbaum, den er möglicherweise hätte begründen können. Auch wenn der Jugendliche nicht sterben sollte, so kann er auch einen lebenslangen Schock erleiden. Nicht nur körperliche Verletzungen tragen zu einer depressiven Stimmung bei, sondern auch psychischer Druck. Eine optimistische Lebenseinstellung, die eine Voraussetzung zum Beispiel auch für Kinderwunsch ist, wird damit erschwert.

Das muss den islamischen Jugendlichen intellektuell nicht unbedingt bewusst sein, wenn sie drohen, stechen und schlagen, aber ahnen können sie das anscheinend sehr deutlich.

Das ungleiche Kräfteverhältnis im Kampf von etwa 20 islamisch-türkischen Jugendlichen gegen 2 ethnoeuropäische Jugendliche ist in den Augen der Moslems nicht unfair, da sie mit dem Begriff  „Fairness“ nichts anfangen können. Fairness ist einer der positiven Werte, die Europa in den letzten Jahrhunderten hervorgebracht hat. Gleichberechtigung, Menschenrechte, Humanismus, Redefreiheit, Informationsfreiheit, Kritikfreiheit und noch viele andere gehören auch dazu. Da der Islam seit seinem Bestehen aber prinzipiell alle europäischen Werte ablehnt, ist für die islamische Jugend die Bedeutung des Wortes „Fairness“ wie „Bahnhof“. Es ist paradox – ausgerechnet jene, die Europas positive Werte am meisten ablehnen, wollen es nun mehrheitlich besiedeln.

Das Verhältnis 20 zu 2 enthält für sie sogar eine gewisse Logik, weil es eine Vorwegnahme des Kräfteverhältnisses zwischen Moslems und Ethnoeuropäern in Europa gegen Ende des 21. Jh. darstellt, also nur eine Tatsache widerspiegelt.

Nicht nur die Wirtschaftswissenschaften und Bankaufsichten sind in der Hand von vollkommen ahnungslosen und unfähigen Personen, wie es die derzeitige Krise beweist, sondern auch die Legislative, Exekutive, Judikative und Medien werden anscheinend nur von Dilettanten beherrscht.

Diese sind sogar unfähig, der Einführung des Faustrechts und der archaischen Scharia durch die islamische SA – Pascha -Jugend entgegenzutreten. Es ist eher umgekehrt: Ethnoeuropäer, die die Möglichkeit einer grundsätzlichen Gewalt – Affinität des Islam thematisieren wollen, um so vielleicht aus den gewalttätigen Verfolgungen herauszukommen, werden von der Justiz und manchen Medien wegen „Herabsetzung religiöser Lehren“, „Rassismus“ und ähnlichen, an den Haaren herbeigezogenen Konstruktionen verfolgt, oft drakonisch bestraft, verspottet, vor islamischen Bedrohungen nicht in Schutz genommen und mundtot gemacht.

Wie alleingelassen müssen sich die Eltern der zwei Jugendlichen gefühlt haben, als sie sich selbst an die Medien wenden mussten, weil die Behörden nicht einmal dazu in der Lage waren. Noch verlassener wurden sie, weil auch diese Medien, bis auf wenige Ausnahmen, sich kaum um diese gewalttätigen Verfolgungen kümmern.

Sie lassen sich vielleicht gerade einmal zu einem kurzen – meist unvollständigen –  Bericht herab, aber für  Ursachenforschung  sind sie entweder zu dumm, zu  überheblich oder beides.

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