TÜRKISCHER ZIVILISATIONSBRUCH IN SALZBURG

2011/11/21

090 Türkischer Zivilisationsbruch in Salzburg (Nov2011), 089 Wiener Blut rinnt in Hernals auf den Gehsteig (Nov2011), 088 Vermutlich ein Dandy-Muslim ermordete Sissy Wieninger-Forster (Okt2011), 087 Vergewaltigungskultur-Stadt Graz (Sep2011), 086 Türkische Bodenlosigkeit am Bodensee (Sep2011), 085 „Friede“ schlägt auch in Klagenfurt zu (Sep2011). Die Titel 084 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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090       20111122       KATEGORIE: Analysen zum Tag

TÜRKISCHER ZIVILISATIONSBRUCH IN SALZBURG

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=26580

Aus „REGIONEWS“ 2011-11-14:   „Die Beamten hatten den Mann wegen einer Schlägerei dorthin [zum Polizeirevier] bestellt. Am Sonntag gegen 6.15 Uhr war ein 57-Jähriger vor einem Hotel beim Salzburger Hauptbahnhof von zwei Männern und einer Frau grundlos zusammengeschlagen worden. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Der 32-jährige Türke dürfte in diese Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Ein Zeuge notierte sich das Kfz-Kennzeichen der Angreifer, das die Polizei zum 32-jährigen Türken führte.“

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MEINE ANALYSE:

Der Journalist schreibt „grundlos zusammengeschlagen“, kommt nicht auf den Gedanken für den Verletzen Partei zu ergreifen und verharmlost die Gewalttat mit der Bezeichnung „Schlägerei“. Dieses Wort kommt aus der Ganoven- und Verbrechersprache und bezeichnet eine in diesen Kreisen zwar heftige, aber durchaus übliche Art von Auseinandersetzung.

Wer sich aber auf die Seite des misshandelten 57-Jährigen stellen möchte, der muss sich bemühen jene unmenschliche Dimension zu erfassen, die im Verletzen oder Töten gerade von unbekannten Personen liegt. Denn was die Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheiden sollte, ist eine freundschaftliche Haltung nicht nur gegenüber Nahestehenden sondern eo ipso auch gegenüber unbekannte Personen.

„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut! Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen“ (Goethe 1783).

Das humane Denken entstand in verschiedenen Teilen der Welt fast gleichzeitig im 6. und 5. Jh. v.Chr.: Lao Tse, Konfuzius, Mahavira, Buddha; Jeremia, Hesekiel; Zarathustra; Thales, Anaximandros, Pythagoras, Xenophanes, Parmenides, Zenon, Heraklit, Empedokles, Leukipp, Demokrit, Anaxagoras, Protagoras, Gorgias und Sokrates waren die Protagonisten. Karl Jaspers benannte diese Zeit in seiner Schrift „Ursprung und Ziel der Geschichte“ als „Achsenzeit der Weltgeschichte“.

Vor der Menschwerdung war es sehr natürlich, der Verbreitung der eigenen Gene Vorteile zu verschaffen indem andere Lebewesen geschädigt und verdrängt werden. Wer sich aber auch heute noch zum Ziel setzt, gerade ihm unbekannte Personen zu verletzen und zu töten wenn sich ihm die Gelegenheit dazu bietet, der hat den Schritt zum Humanismus noch nicht vollzogen beziehungsweise hat er ihn irgendwann rückgängig gemacht.

In Hitler-Zeit ist die gesamte 2500 Jahre alte Zivilisation zusammengebrochen. Nun ging es wieder darum, möglichst viele andere Personen wie Juden oder Slawen zu töten, um den eigenen Genen („Blut“) mehr freie Bahn zu geben. Aber schon vor der Hitler-Zeit geschah ein Zusammenbruch der bis dahin erreichten Zivilisation. Im 6. und 7. Jh. n. Chr. trat im arabischen Raum eine Gegenströmung zum humanitären griechisch – jüdisch – zarathustrisch – christlich – römischen Denken auf. Mohammed war offenbar ein Anhänger dieser Gegenströmung, denn er diktierte: „Tötet sie, wo ihr sie findet“ (Koran,4:91).(1)

Bild: Mohammed und Hitler blicken in die gleiche Richtung

Europäern mag es rätselhaft erscheinen, warum sie seit neuestem von ihnen gänzlich unbekannten Personen „grundlos zusammengeschlagen“ werden, aber für Leute mit vormenschlichem Denken ist das „Zusammenschlagen von Unbekannten“ eben eine selbstverständliche Vorgangsweise um die Verbreitung der eigenen Gene zu begünstigen.

Und solche Leute haben die Politiker seit 50 Jahren unbesehen massenhaft auf die zivilisierte europäische Bevölkerung losgelassen. Da muss schon ein gewisses Maß an Sadismus dabei sein. Diesen benützen sie, um ihre Selbstherrlichkeit gegenüber der Bevölkerung abzusichern. Für sie ist der Salzburger Hauptbahnhof, wo dieser Zivilisationsbruch geschah, ohnehin außer Sichtweite vom Festspielhaus, in dem sie sich mit Orden behangen stets gerne feiern lassen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den Jüngsten Tag und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter für verboten erklärt haben, die sich nicht nach der rechten Religion [Islam] richten – von denen, die die Schrift erhalten haben [Juden und Christen] – kämpft gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“ (Koran,9:29)


VIELE GRÜSSE AUS LINZ AN DEN GEWALTGOTT

2009/09/01

017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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017             20090901         KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

VIELE GRÜSSE AUS LINZ AN DEN GEWALTGOTT

In der Printausgabe der „Oberösterreich-Kronenzeitung“ von 20090829, Seite 11, ist zu lesen:

„Passant verprügelt

Von zwei jungen Burschen wurde bei einer Haltestelle in Linz-Ebelsberg ein Passant spitalsreif geprügelt.“

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MEINE ANALYSE:

Das Wort „spitalsreif“ zu verwenden, ist eine Mißachtung des Opfers. Es beinhaltet ein gewisses Maß an Schadenfreude und kommt aus der Verbrechersprache. Auch das Wort „geprügelt“ setzt das Opfer herab, weil es nicht dem Ernst des Vergehens entspricht. Dieses Wort kommt aus der Kindersprache. Bei Kindern sind kleine Prügeleien notwendiger Teil ihrer Entwicklung, weil sie dabei die Grenze kennenlernen können, inwieweit Gewalt harmlos ist und ab welchem Grad sie Mitmenschen schädigt (Harm verursacht).

Mit dieser Opfer-lächerlichmachenden Sprache werden die Massenmedien die Bedrohung durch die dissolute Gewalt nie erkennen, die mit dem Islam in der heutigen Zeit Einzug in Europa hält.

So eine Art der Diktion in einer Berichterstattung verharmlost Schädigungen des allerhöchsten Gutes, das wir kennen: Leib und Leben eines Menschen.  Der Körper und die Psyche eines Menschen ist eben sehr zerbrechlich. Viele Opfer bekommen durch so einen scheinbar unmotivierten Angriff  Sprach- und Schlafstörungen, weil ihr Grundvertrauen in die Welt verloren geht.

Aber immerhin – in keiner anderen Zeitung und auch nicht in den Presseaussendungen der Polizei 

http://www.bundespolizei.gv.at/lpk/

wird über diese Gewalttat geschrieben. Leider sind die Informationen aber auch in der „Kronenzeitung“ sehr dürftig. Somit sind wir als Leser gezwungen, uns nach Indizien zu richten:

Erstes Indiz: Dieser Stadtteil (so wie schon viele andere Stadtteile in ganz Europa) geht zumindest in den Abend- und Nachtstunden in das Kommando der Jungmoslems über, die im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel in dieser Zeit schon die Mehrheit stellen. Die autochthonen Jugendlichen sitzen da meist zu Hause und lernen für Schulfächer und Allgemeinbildung.

Zweites Indiz: Zwei oder mehrere gegen einen. Das deutet auch auf Moslems hin. Sie brauchen Zeugen beim Zuschlagen, damit sie von den Autoritäten ihrer Gewalt-Weltanschauung anerkannt werden. Die Opfer müssen auch deswegen in einer extremen Minderheit sein, damit die Überlegenheit des Islams alleine schon vom Zahlenverhältnis her verdeutlicht wird.

Drittes Indiz: Ein zufällig anwesender Passant wurde das Opfer. Erst eine völlig grundlos ausgeübte Gewalt gegen ein zufällig anwesendes  ”islam-ungläubiges Lebewesen” ist eine absolut reine Gewalt, weil nur sie ausschließlich um der Gewalt willen geschieht.  Deshalb ist sie das beste Opfer für einen echten Gewaltgott, welchen die Moslems anscheinend besitzen. Dieser könnte eifersüchtig werden, wenn nur aus banalen zwischenmenschlichen Konflikten Gewalt ausgeübt wird. Solche Gewalttaten wären ja nicht exklusive Opfer nur für ihn allein.

Die Jungmoslems müssen den genauen Wortlaut ihrer Gewalt-Weltanschauung nicht unbedingt kennen, trotzdem wirken solche Worte dieses  ”MEIN KAMPF” – Pamphlets  KORAN  auf sie ein, weil sie seit Jahrhunderten die Grundhaltung ihres Umfeldes formen:

”O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.”    (KORAN, Sure 9, Vers 123)

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   Ich hoffe, meine Analysen helfen den Opfern von islamischen Gewalttaten, diese etwas besser zu durchschauen. Denn besonders, wenn es für Opfer völlig unverständlich ist, warum gerade sie geschädigt wurden, können sie von Lebenszweifeln sehr stark betroffen werden.

        arouet8  –  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism