LEICHTFERTIGE INTEGRATIONSBEAUFTRAGTE UND VERGEWALTIGUNGEN

2012/10/04

109 Leichtfertige Integrationsbeauftragte und Vergewaltigungen (Okt2012), 108 Medien-Pogromstimmung gegen die Ureuropäer (Sep2012), 107 Ein Kloss im Hals der Grazer und aller anderen Europäer (Aug2012), 106 Ölscheichversiffte Medien gefährden die Bevölkerung (Jul2012), 105 Linzer Menschenretter mit Heiligenschein (Jun2012). Die Titel 104 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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109     20121004      KATEGORIE: Analysen zum Tag

LEICHTFERTIGE INTEGRATIONSBEAUFTRAGTE UND VERGEWALTIGUNGEN – von arouet8

Bild: Wasserwald-Park in Linz
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BERICHT aus OÖNachrichten von 2012-09-27:
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,975340

LINZ. 47-jähriger Schlosser wurde zum Helden des Tages – 16-jähriger Mehrfachtäter geständig.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort war Manfred Berger am Dienstag gegen 14 Uhr bei seiner Heimfahrt durch den Linzer Wasserwald. Wie so oft fuhr er mit dem Rad vom Brucknerhaus, wo er als Schlosser arbeitet, nach Hause. Dabei erwischte er einen 16-Jährigen, der gerade eine 13-Jährige vergewaltigen wollte. Der Täter ergriff die Flucht, wurde aber wenig später von der Polizei verhaftet.

ÖONachrichten: Herr Berger, schildern Sie bitte den Vorfall im Wasserwald.

Manfred Berger: Ich war wie meistens auf dem Heimweg mit dem Rad durch den Wasserwald unterwegs. In einem Waldstück hörte ich plötzlich ein Wimmern, das sich nach einer Frau angehört hat. Vor mir war niemand, also bin ich vom Rad abgestiegen und habe in den Büschen nachgeschaut.

Was haben Sie dort gesehen?

Ein Mädchen ist auf dem Rücken gelegen, es war total verängstigt. Ein Bursch hat sich gerade über sie gebeugt. Beide waren noch bekleidet. Ich dachte mir, da stimmt was nicht.

Wie haben Sie reagiert?

Ich habe einen Schrei losgelassen, da hat sich der Typ erschreckt und ist abgehauen. Ich habe sofort die Polizei gerufen.

Wie ging es der 13-Jährigen?

Das Mädel war natürlich total unter Schock und hat geweint. Ich bin eine Dreiviertelstunde bei ihr geblieben. Gesprochen hat sie nicht viel. Sie sagte nur, sie müsse wieder in die Schule zurück. Sie hatte offenbar Mittagspause. Ich habe ihr gesagt, sie solle hier bleiben und brauche nirgends mehr hinzugehen.

Die Polizei ist kurz darauf eingetroffen und hat den Täter nach einer halben Stunde geschnappt. Was haben Sie von der Polizeiaktion mitbekommen?

Nicht viel. Ich bin beim Mädchen geblieben. Danach sind die Polizisten mit dem Buben zum Tatort zurückgekehrt.

Was haben Sie vom Täter gesehen?

Als ihn die Polizei zurückgebracht hatte, hat er nicht viel gesagt. Es hieß, er sei türkischstämmig. Das, was ich von ihm gehört habe, war jedenfalls Linzer Dialekt.

Ohne Ihre Hilfe wäre das Mädchen vermutlich vergewaltigt worden. Würden Sie sich als couragierten Menschen bezeichnen?

Ich bin jedenfalls keiner, der wegschaut. Bisher bin ich ja zum Glück noch nie in so eine Situation gekommen. Ich bin froh, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, das war Glück. Es ist dem Mädchen ohnehin schon genug passiert. Ich freue mich auf alle Fälle, dass der Täter gleich verhaftet worden ist.
 
Verdächtiger gestand
Insgesamt drei Sexualdelikte gestand noch Dienstagabend jener 16-Jährige, der – wie berichtet – im Wasserwald in Linz eine 13-Jährige attackiert hatte. Der Jugendliche hatte zunächst noch versucht, die Taten vom Juni und August zu leugnen, gab aber nach der Konfrontation mit den Fakten und der Tatsache eines möglichen DNA-Beweises auf. Der Türke wird wegen des Verdachtes der versuchten und vollendeten Vergewaltigung in drei Fällen der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Der in Linz lebende Jugendliche wurde noch am Mittwoch in das Gefangenenhaus des Landesgerichtes Linz überstellt, jetzt wird über eine U-Haft entschieden.

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MEINE ANALYSE:
Der Bericht versteckt zwar die Türkischstämmigkeit des Täters irgendwo im Text, aber wenigstens verschweigt er sie nicht. Eine Erholungspause im Park zu suchen, wird durch die Zunahme von Türkischstämmigen für Frauen immer gefährlicher. Als völlig falsch erweisen sich die jahrelang leichtfertig wiederholten Ankündigungen der Integrationsbeauftragten, Türkischstämmige würden nach zwei bis drei Generationen automatisch ihre Verachtung und Gewaltbereitschaft gegenüber indigenen Frauen ablegen. Das Gegenteil ist der Fall. Je mehr Generationen von Türkischstämmigen auf die indigenen Frauen zukommen, desto gefährlicher wird es. Die Türkischstämmigen fühlen durch die ununterbrochene Erhöhung ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung sich und damit auch ihre teilweise gegenüber nichtmuslimischen Frauen abwertende Grundeinstellung bestätigt und sehen sich voll auf der Siegerstraße. Dieser eine Fall wurde durch einen zufällig vorbeikommenden mutigen Radfahrer geklärt, aber wie viele zahllose Fälle mögen es sein, bei denen Zeugen wegsehen, die Frauen und Mädchen aus Scham und Furcht vor Rache keine Anzeige machen und die von den großen Medien, insbesondere vom Rundfunk verschwiegen werden?
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN

2009/05/27

007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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007              20090527        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN von Klaus Remsing

INNSBRUCK (Österreich): 4 marokkanische Asylwerber zwischen 16 Jahren und 24 Jahren vergewaltigten ein 17-jähriges autochthones tirolerisches Mädchen 12 Stunden lang.

(20090124)

MEINE ANALYSE:

Die erste Generation der Moslems ab 1960 war zurückhaltend bis zur Schüchternheit, weil sie nicht nur in jenem Sinn eine Minderheit war, weniger Bevölkerung zu stellen, sondern auch nicht absehen konnte, irgendwann einmal aus ihrer Minderheitenrolle herauszukommen.

Die heutige 3.Generation kehrt den Pascha-Herren hervor, weil sie zwar auch noch eine Minderheit ist, aber schon deutlich erkennen kann, auf dem Weg zur Mehrheit zu sein.

Die sich verlogen tolerant gebenden Medien finden es vollkommen unwichtig, solche Gewalttaten zu erwähnen, da sie bei jedem einzelnen Fall sagen, es handle sich eben nur um einen Einzelfall. Es sind aber schon verdächtig viele Einzelfälle, die das Leben der jungen EthnoeuropäerInnen langsam unerträglich machen. Die Dunkelziffer ist viel höher und auch die Vorstufen zu diesen Gewalttaten sind geeignet, das Vertrauen in den Staat und eine optimistische Lebenslust zu verlieren.

Die gegenüber den gewalttätigen und terroristischen Moslems vollkommen kritiklosen und stets toleranten Grünen, Sozialisten und Liberale zeigen gegenüber der verfolgten ethnoeuropäischen Jugend aber keinerlei Toleranz, weil sie ohne auf eine  Diskussion einzugehen, kurzerhand alle als „Rassisten“ verurteilen, die sich nur wehren und in einer bedrohungsfreien Zukunft leben wollen.

So ist es verständlich, wenn sie sich diese Jugend in ihrer Notlage meist  jenen Parteien zuwendet, die erstens einmal überhaupt die Tatsache ihrer Verfolgung anerkennen und vielleicht auch noch irgendeine Art von Verteidigungsbereitschaft signalisieren.

Politiker, die sich chauffieren lassen, in Nobelvierteln wohnen und gehobenen Restaurants speisen, erleben das nicht, so sei ihnen mitgeteilt, wie Vorstufen zur Gewalt so oder ähnlich aussehen:

4 türkische Jugendliche kamen lautstark sich auf türkisch unterhaltend zur Bushaltestelle, dort stehen 2 autochthone europäische junge Mädchen. Plötzlich brüllte einer die Mädchen in gebrochenem Deutsch an: „He, hast ein Kaugummi du?“. Die Mädchen gingen betroffen zur nächsten Haltestelle.

20090415

Wenn sie mit dem Auto an Fußgängern oder Radfahrern nahe vorbeifahren, brüllen aus dem offenen Autofenster unvermittelt türkische Schimpfwörter heraus, um zu erschrecken und damit einen Sturz zu provozieren.

20090320

Ein am Gehweg sehr langsam fahrender etwa 65 – jähriger Radfahrer wurde von türkischen Jugendlichen angebrüllt:

„Das nicht Radweg“ dabei pflanzte sich einer der 6 köpfigen Gruppe vor dem Radfahrer auf.

20080908

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail senden wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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