AUSGEHVERBOT IN WELS

2011/04/30

077 Ausgehverbot in Wels (Apr2011), 076 Großweikersdorf, Favoriten-ist da jemand? (Apr2011), 075 Tiroler Moslems mögen Hitler (Apr2011), 074 Rassismus in Hohenems (Mrz2011), 073 Villacher Faschismus (Mrz2011), 072 Verunsicherte Linzer (Feb2011), 071 Sklavenjagd-Übung in Liesing (Feb2011), 070 Andreas M. -St.Johann (Jan2011), 069 Mathias Schuler, Wenns (Jan2011). Die Titel 068 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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077       20110430     KATEGORIE: Analysen zum Tag

AUSGEHVERBOT IN WELS von Klaus Remsing

Bild: Wels, Kaiser-Josef-Platz

Aus: REGIONEWS, 2011-04-25 19:19

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=19431

Wels: 22-Jähriger von sechs jungen Männern ausgeraubt

Zu dem Überfall kam es in der Nacht auf Montag in der Ringstraße

WELS. Opfer eines Raubüberfalls wurde in der Nacht auf Montag ein 22-Jähriger in Wels. Die Angreifer erbeuteten 150 Euro. Eine Gruppe von sechs jungen Männern im Alter zwischen 18 und 22 Jahren attackierte den 22-Jährigen gegen 2 Uhr früh in der Ringstraße. Sie schlugen ihm ins Gesicht, schnappten sich die Geldtasche mit 150 Euro Inhalt und flüchteten.

Laut Opfer dürften die Männer türkischer Herkunft sein. Der Anführer der Gruppe war 1,70 Meter groß, schlank, hatte kurzes, schwarzes Haar und war mit einer blauen Woll- oder Filzjacke bekleidet. Die Polizei Wels ersucht um Hinweise aus der Bevölkerung.

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MEINE ANALYSE:

„Wir dürfen den Clash of Civilizations nicht herbeireden.“ Diesen Befehlssatz halten uns die „Integrationsbeauftragten“ in allen Nachrichtensendungen vor. Die Nachrichtensprecher, die daneben sitzen, glucksen dabei hingerissen und himmeln sie an.

Dieser Clash muss doch nicht herbeigeredet werden, denn er hat sich seit 20 Jahren schon längst materialisiert indem er als Faustschläge auf Nasen, Augen, Zähne und Fußtritte auf Magen, Milz und Kopf aufprallt. Es kann ergo nur mehr noch darüber geredet werden, wie der Clash abgestellt werden kann. Genau das wollen die Herren aber verhindern, indem sie die Redefreiheit einschränken mit der Umformung von „Darüber Reden“ in „Herbei Reden“.

Der Clash zwischen Islam und Europa im 21.Jh. spielt sich (noch) nicht in Feldschlachten ab, wie 711 in Andalusien, 732 bei Tours und Poitiers, 739 im Rhône-Tal, 1389 am Amselfeld, 1453 in Byzanz, 1529 und 1683 bei Wien, 1717 bei Belgrad. Seit 20 Jahren konnten viele kleine Kampftrupps aus der Türkei, Nordafrika und Pakistan mit Hilfe der politisch-journalistischen Elite unbemerkt in Europa einsickern und beginnen nun langsam, ihre Herrschaftsbereiche auszubauen.

Tausende Stadtviertel in Europa sind schon in ihrem Besitz. Mit den Symbolen Kopftuch und Moscheen beherrschen sie immer mehr den öffentlichen Raum. Europäische Symbole wie Kreuz im Klassenzimmer, Minirock oder freie Haare werden verdrängt und es wird zunehmend gefährlich sie offen zu tragen. Mit einem Macho-Gehabe prägen junge Moslems die Stimmung in Schulhöfen, Öffis und in Parks, wo sie ihren Müll einfach auf den Boden werfen. Die gutmütigen Europäer werden als Diener betrachtet, die gefälligst den Müll wegräumen sollen. Sie haben auch schon ein „Nächtliches Ausgehverbot“ in den meisten Städten Europas verhängt. In der Nacht einzeln daherkommende Frauen werden, wenn sie Glück haben, an den Haaren gezogen und bespuckt. Normalerweise werden sie hinter einem Busch im Park gruppenvergewaltigt. Einzelne oder nur zu zweit daherkommende Männer oder Ehepaare werden von diesen kleinen Kampftrupps zwischen 5 bis 20 Mann geschlagen (wie im obigen Fall) und getreten. Es geht ihnen primär aber nicht um Vergewaltigung, das Wegnehmen von Handy und Geldtasche – das ist für sie nur eine Art Aufwandsentschädigung – sondern um die Durchsetzung eines nächtlichen Ausgehverbots.

Bild: Ölscheichs, die mit Drohung von Öl-Preiserhöhungen seit 1973 den Westen erpressen, um möglichst viele Moslems nach Europa einschleusen zu können.

Bild: Warum Europa verarmt: „Bescheidene“ Heimstatt eines einzigen Scheichs.

Anschließend wird das Ausgehverbot am Tag kommen. Die Trupps werden dann kontrollieren, wer erlaubterweise nur zur Arbeit geht, oder wer unerlaubterweise ihren mittlerweile schon „heilig“ gewordenen, zu Haus des Islam gehörenden europäischen Boden beschmutzt, indem er sich unnötigerweise provozierend herzeigt. Mit: „Hör auf zu provozieren“, wie hier:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=u-ELZk_X6_k

oder mit: „Rede nicht herbei“ wollen sie allen EuropäerInnen das Wort verbieten. Viel merken von diesem Redeverbot nur deshalb nichts, weil sie ohnehin nie eine eigene Meinung haben und aus verinnerlichter Demut nie und nirgends dagegenreden.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


MOSLEMS BESITZEN WELS

2010/07/29

052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010) 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010). Die Titel von 040 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, oder beim ARCHIV den Monat anwählen, so können die Artikel schnell gefunden werden.

052               20100730             KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MOSLEMS BESITZEN WELS

http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=10164#start

Wels: 18-Jähriger brutal überfallen und ausgeraubt

Die Täter schlugen den jungen Mann an einer Bushaltestelle zusammen

WELS. Brutaler Überfall in Wels: An einer Bushaltestelle ist ein 18-jähriger Bursch überfallen und ausgeraubt worden. Die drei bis vier Täter schlugen den jungen Mann aus dem Bezirk Kirchdorf zusammen und raubten ihm Bargeld, Handy und die Armbanduhr. Das Opfer konnte die Unbekannten nicht näher beschreiben. Eine Fahndung verlief bisher ergebnislos.

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MEINE ANALYSE:

Um an Wertgegenstände heranzukommen, ist es kriminologisch völlig unsinnig, zu viert einen Passanten zu verletzen und zu quälen, der nicht viel eingesteckt haben kann. Diese Art von Untat deutet sehr auf Moslems hin, weil sie weniger aus Gründen der Bereicherung, sondern aus weltanschaulichen und repräsentativen (vor der Umma) Gründen durchgeführt wird.

Von 1970 bis heute stieg in Wels der Prozentsatz der Zugewanderten (ausgenommen die Flüchtlinge des II.WK.) und deren Nachkommen von 1% auf 28,4% (Stand Juli 2010). Die meisten, besonders jene mit vielen Nachkommen, kommen aus der Türkei, sie sind und bleiben Moslems in allen weiteren Generationen.

Denn Differenzen oder gar persistente Gegensätzlichkeiten in weltanschaulichen Fragen zwischen Vater/Mutter und Tochter/Sohn, die im Westen fast die Regel sind, aber dem guten familiären Verhältnis keinen Abbruch tun, würden bei Moslem-Familien zum völligen Bruch, sogar oft zu Ermordung besonders der Töchter führen. Das wird von Moslems als „Ehren“-Mord bezeichnet, weil der Mann, Vater oder Bruder beleidigt sind, wenn die Tochter andere weltanschauliche Meinungen hat.

Die nunmehr dritte und manchmal schon die vierte Generation der Moslems zeigt in Landstrichen und Städten, in denen sie mehr als 10% der Gesamtbevölkerung stellen, ein Eroberungsverhalten gegenüber der ansässigen Bevölkerung. Denn was anderes kann es sein, wenn 3 bis 4 Personen eine einzige Person überfallen. Es geht nicht konkret um Handy und Armbanduhr, sondern um das Prinzip, auf den Besitz von Nichtmoslems jederzeit zugreifen zu können, weil ohnehin nur Moslems Recht auf jedweden Besitz haben.

Der Zuwanderungs-Prozentsatz von 28,4% in Wels gilt für die Gesamtbevölkerung. In ihrer eigenen Generation stellen die jungen Moslems einen viel höheren Prozentsatz. Etwa das Doppelte bis Dreifache. Jugendliche, auch moslemische, neigen dazu, die älteren Generationen als fast nicht mehr existent zu betrachten. Die wahren Auseinandersetzungen, bei denen es um die Zukunft geht, spielen sich bei ihnen ab.

Die zwei älteren Generationen der Moslems, die ja nicht aggressiv waren, wollen oder können ihre Nachkommen nicht davon abhalten, Eroberungsmentalität so deutlich auszuleben. Sie lassen sie gewähren, weil sie ihre eigene Weltanschauung sonst in Frage stellen und reformieren müssten, die den Begriff „Eroberung“ als fixen Bestandteil anerkennt („Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Koran, 33:28). In Deutschland gibt es sogar neue Moscheen, denen die Imame den Namen „Fatih“ („Eroberer“) gaben und kein einziger Moslem opponierte dagegen.

Die derzeit sich an der Macht befindlichen westlichen Politiker (besonders in EU-Gremien) und die Medien erkennen im Eroberungsverhalten der jungen Moslems eine Affinität zu eigenen Weltanschauung. Der strikte Untertanengeist, den Moslems gegenüber ihren eigenen Autoritäten an den Tag legen, wünschen sie sich sehnlichst auch von den alteingesessenen Europäern. Sie erkennen aber, wie selbstbewusst diese auf ihrem Recht auf eigene Weltanschauung beharren. Um die Europäer zu brechen, holen sie einfach immer mehr Moslems ins Land.

Sie sagen: „Ausländer sichern unser Sozialsystem“.

Sie meinen: „Wir holen solange Moslems, bis ihr endlich kuschen lernt“. 

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Rot-Weiss-Rot-Card-fuer-Auslaender-0749600.ece

Seltsamerweise aber hat unser Sozialsystem solange funktioniert, solange keine Moslems in Europa waren. Erst seit sie da sind, bricht alles zusammen. Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang?

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 040 bis 001: 040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).