DIE ODYSSEE EUROPAS VON 1914 BIS 2014

2014/07/01

010 Die Odyssee Europas von 1914 bis 2014 (Jul2014), 009 Die EU-Politiker sind Kriegstreiber gegen Russland (Mrz2014), 008 Wegen der reichen Muslime werden die Europäer ärmer (Jan2014). Die Artikel 007 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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010       20140701        KATEGORIE:     Die Versklavung Europas
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DIE ODYSSEE EUROPAS VON 1914 BIS 2014 – von arouet8

Homer - römische Kopie eines hellenistischen Originals

Bild 1: Homer
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Die Jahrtausendzahl 2 löschte die so viel Leid über Europa gebracht habende Jahrtausendzahl 1 aus. Mit der Einführung einer gemeinsamen Währung 2002(1) und einem vermeintlich dadurch erst vereint werdenden Europa sollten jene Art von Kriegen, die in der Vergangenheit von den Differenzen zwischen europäischen Konfessionen und Nationen entstanden sind, zukünftig vermieden werden.

Der Gang durch die Silvester-Pforte ins neue Jahrtausend wurde deshalb von den europäischen Nationen als Abschüttelung von den hunderten, nicht nur Soldaten sondern auch die Zivilbevölkerung massenhaft tötenden, weil mit explosiven Pulvern geführten Kriegen gesehen. Von der Einführung des Schwarzpulvers im Jahr 1346(2) bis zum Krieg zwischen Preußen und Frankreich 1871 hielten sich die Tötungen von Soldaten und Zivilbevölkerung noch in Grenzen, weil bis dahin nur die Antriebe für Gewehrkugeln, Kanonenkugeln und Minen zur Explosion gebracht werden konnten. Überrascht waren die Politiker und Militärs aber vom 1.WK, weil da auch Maschinengewehrgeschosse, Granaten und Bomben zur Explosion gebracht werden konnten, die zu bis dahin unvorstellbaren Massentötungen führten.

Ohnehin schon erschöpft von den Herkulesleistungen, die Europas Nationen mit der Renaissance und der Aufklärung für die ganze Welt erbracht haben, die zu Rechtsstaat, Abschaffung der Sklaverei, Demokratie und Gründungen der Kunst und der Naturwissenschaften führten, kam die Erschöpfung durch die unvorhergesehenen Massentötungen im 1.WK dazu. Diesen Schwächezustand der europäischen Nationen wollte der Hitlerismus ausnützen, um die Aufklärung rückgängig zu machen. Dankenswerterweise eilten die von der europäischen Aufklärung beeinflussten USA, Sowjetunion und andere Länder zu Hilfe, um die europäischen Mutterländer der Aufklärung zu retten.

Durch diese Massenmorde des Hitlerismus 1933 bis 1945 kam noch ein dritter Erschöpfungszustand dazu. Seit etwa 1960 nützen nun die mohammedanischen Strategen (die heute ebenfalls die Aufklärung rückgängig machen wollen) diesen dreifachen Erschöpfungszustand aus und lassen ihre Menschenmassen fast ungehindert in die europäischen Nationen einströmen. Es ist so, wie wenn diese nicht einmal mehr die Kraft hätten, den Schlüssel umzudrehen, um die Haustüre zuzusperren.

Nicht mehr irgendwelche Gegensätze zwischen europäischen Konfessionen und Nationen stellen heute Gewalt- und Kriegsgefahr für Europa dar, wie die derzeit regierenden Politikertrotteln tönen und dabei sich eitel als Friedensengeln darstellen, sondern der Krieg kommt für Europa seit der Jahrtausendzahl 2      n u r      noch von außen. Millionen Okkupanten aus Tschetschenien und Pakistan bis Marokko und Nigeria betreiben derzeit Krieg gegen Europa und keiner von den Politikertrotteln schaut hin. In den Medien gibt es zwar vereinzelt immer wieder Schreckensmeldungen über islamische Gewalt- und Gräueltaten gegen Europäer(3), Massentötungen gegen Christen in Nordafrika und Nigeria mit sogar archaischen Kreuzigungen, aber die Kommentatoren machen sich kaum Mühe, darauf tiefer einzugehen.

islamisch-osmanisches reich1680

Bild 2: Islamische Landnahme in Europa bis 1680

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Die Nationen Europas haben aber nicht immer nur Kriege gegeneinander geführt, sondern waren auch schon lange vor der Einführung des Euros eng miteinander verbunden und haben dadurch auch zum Frieden beigetragen. Bürgerkriege wurden durch die Nationenbildungen erschwert und die Angreifer von außen wurden durch die europäische Vielfalt zerstreut. Gerade die letzten beiden islamischen Landnahmen in Südwesteuropa 711 bis 1492 und auf Südosteuropa 1354 bis 1833 (bis zur Befreiung Griechenlands) konnten so rückgängig gemacht werden(4).

Für diese Angreifer war es oft überraschend, wie enthusiastisch die europäischen Nationen sich gegenseitig unterstützten konnten.

sobieski

Bild 3: Sobieski

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1683 warfen sich die polnischen, bayrischen, sächsischen und thüringischen Nationen mit 70.000 Soldaten selbstlos in die Schlacht, um der Österreichischen Nation bei der Abwehr eines mit einem Heer von 200.000 Soldaten durchgeführten islamisch-türkischen Angriffskrieges gegen Wien zu helfen. 1717 wehrte Prinz Eugen mit seinem aus mehreren europäischen Nationen bestehenden Heer von 70.000 Soldaten ein 300.000 Soldaten umfassendes islamisches Heer bei Belgrad ab.

Weil die EU-Apparatschiks heute einen erbitterten Machtkampf gegen die einzelnen nationalen demokratischen Parlamente führen und deswegen die Nationen kurzerhand auflösen wollen, sind sie ein erschreckend naives Bündnis mit dem Islam eingegangen. Seit etwa 1960 ließen sie deswegen schon 60 Millionen Muslime nach Europa einströmen und sich mit Unterstützung durch massive staatliche Alimentation vermehren. Sie hoffen, vom kommenden islamischen Kalifen für dieses Bündnis fürstlich belohnt zu werden und nicht wie die übrige Bevölkerung Westeuropas geschlagen, geköpft oder gekreuzigt zu werden. Jetzt sind sie schon größtenteils schwer abwählbar, dann aber erwarten sie, auf Lebenszeit auf bedeutende Posten gesetzt zu werden.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1)
Der Euro ist seit 1. Januar 2002 alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel: Jeder Gläubiger muss die Zahlung von Euro zur Begleichung von Geldschulden akzeptieren. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Annahme von DM gibt es dann nicht mehr.
http://www.eu-info.de/euro-waehrungsunion/5011/5353/5992/
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(2)
Der Liber Ignium (das Buch der Feuer) von Marcus Graecus, etwa aus dem 11. Jahrhundert, mit noch erhaltenen Abschriften vom Beginn des 13. Jahrhunderts, enthält noch mehrere Rezeptvarianten. Auch Roger Bacon erwähnt in mehreren Schriften von 1242 bis 1267 mehrmals das Pulver, aber mit unterschiedlichen Masseverhältnissen und 1267 sogar als Kinderspielzeug. Für Papst Clemens IV. verfasste Bacon 1268 die Kurzfassung Opus tertium, in dem er folgendes Rezept schildert: „Sed tamen 7 Partes Salpetrae, 5 Partes Coruli et 5 Partes Sulfuris“[5] (deutsch: Nimm 7 Teile Salpeter, 5 Teile Haselholz-Kohle und 5 Teile Schwefel). Ein weiteres, um 1250 geschriebenes Buch, das fälschlich Albertus Magnus zugeschrieben wurde, kopierte nahezu völlig das ältere Buch von Marcus Graecus. Erste militärische Anwendung soll das Schießpulver in Europa möglicherweise bei einer Schlacht im hundertjährigen Krieg im Jahr 1346 in der Nähe von Abbéville erhalten haben. Um 1354 nutzten die Dänen das Schießpulver bei einer Seeschlacht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzpulver
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(3)
Das ist eine von Tausenden Gewalttaten, die wöchentlich von Islam gegen die Europäer durchgeführt werden (Bericht aus der österreichischen „Kronenzeitung“ von 2014-06-23):

„Wie kann so etwas am helllichten Tag mitten in Wien passieren? Was ist mit dieser Stadt los?“, fragt sich der von einem Tschetschenen niedergeprügelte Vater einer kleinen Tochter. Der Wiener (45) liegt schwer verletzt im Spital, der Schlagring des Islamisten traf ihn an der Stirn. Und die Polizei? Die nahm eine Anzeige auf… „Mit meinem Nachbarn hatte ich auf dem Gehsteig Ecke Würtzlergasse/Markhofgasse geplaudert, als wir die zwei Männer und die verschleierte Frau sahen“, erzählt das Überfallsopfer der „Krone“ den Tathergang in Wien-Landstraße. „Wir sahen vielleicht zwei Sekunden zu der Gruppe hin. Das müssen die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Männer als Provokation verstanden haben. Sie riefen schlimmste Beschimpfungen und Drohungen.“ Aus dem Augenwinkel sah der 45 Jahre alte Unternehmer, wie der ältere Tschetschene zu einem Auto lief und etwas holte. Nur wenige Augenblicke später sprang ihn dieser Mann von hinten an – ein Schlagring traf den Wiener mit voller Wucht an der Stirn. Er sank sofort bewusstlos zu Boden, blutete stark. Der Nachbar alarmierte die Rettung, die den verletzten Familienvater ins SMZ Ost zur Erstversorgung brachte. Kurz nachdem der Unfallchirurg die sechs Zentimeter lange Kopfwunde genäht hatte, wurde das Überfallsopfer erneut bewusstlos. Verdächtiger im Bezirk bereits „amtsbekannt“ „Weil ich bei dem Schlag auch mit voller Wucht auf den Gehsteig gefallen bin, habe ich überall am Körper Abschürfungen. Aber das ist alles nicht so schlimm wie dieses Gefühl der Hilflosigkeit: Muss man sich von derart gewaltbereiten Menschen wirklich alles gefallen lassen?“, sorgt sich der Unternehmer um seine Familie. Immerhin habe der mutmaßliche Täter sieben Söhne, die als fanatische Moslems und Kampfsportler „amtsbekannt“ seien. Überrascht ist das Überfallsopfer von der Reaktion der Polizei: „Trotz Morddrohungen, trotz dieser brutalen Schlagring-Attacke haben die Beamten behauptet, dass sie den Tatverdächtigen nicht verhaften könnten. Sie nahmen lediglich eine Anzeige auf. Und die geht dann an die Staatsanwaltschaft.“ Der Täter bleibt somit noch Wochen frei…
http://www.krone.at/Oesterreich/Familienvater_auf_offener_Strasse_brutal_verpruegelt-Schlagring-Attacke-Story-409249
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(4)
Der berühmteste Sieg Karl Martells, die Schlacht von Tours und Poitiers gegen die aus Spanien einfallenden Mauren im Jahre 732, bei der der maurische Anführer Abd ar-Rahman fiel, wird oft als Rettung Europas vor den einfallenden Muslimen angesehen, obwohl sie als Einzelereignis eher unbedeutend war und im Zusammenhang mit weiteren Kämpfen gegen die Mauren gesehen werden muss.

1354 wurde mit Gallipoli (Gelibolu) die erste Stadt auf europäischem Boden erobert. 1361 gelang die Einnahme Adrianopels (Edirne), der zweitgrößten byzantinischen Stadt, nach der Schlacht an der Mariza (1371) folgte der Übergriff auf Makedonien (1371) und Bulgarien (1385 und 1396). 1389 gelang Murad I. in der Schlacht auf dem Amselfeld ein Sieg über die verbündeten christlichen Fürsten aus Serbien und Bosnien.

Nach zweimonatiger Belagerung durch die Türken und heftigen Abwehrkämpfen 1683 unter Führung von Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg war am 11. September endlich das Entsatzheer aus polnischen, kaiserlichen, bayerischen und sächsischen Truppen sowie Kontingenten der südwestdeutschen Fürstentümer auf den Hügeln außerhalb Wiens eingetroffen. Am Morgen des 12. September kam diese vereinigte Armee von den Hügeln heruntergeflutet, nach den Worten eines osmanischen Beobachters „wie eine Flut von schwarzem Pech, das alles auf seinem Weg erstickt und einäschert.“

Durch das von tiefen Hohlwegen durchschnittene und von Weingärten und Steinmauern zergliederte Gelände kam die Kavalleriestreitmacht des polnischen Königs Jan III Sobieski nicht so schnell voran, wie dieser gehofft hatte, und konnte sich erst gegen vier Uhr nachmittags, als sie das ebenere Gelände um den Schafberg erreicht hatte, geordneter entfalten, um die Türken auf deren linkem Flügel anzugreifen.

Die Kämpfe hatten bis dahin schon seit fünf Uhr morgens angedauert, und als der Großwesir Kara Mustafa Pascha die Gefahr erkannte, auf seiner linken Flanke überflügelt zu werden, zweigte er den Großteil der Truppen seines rechten Flügels ab, aber es war schon zu spät und schwächte noch dazu seinen linken Flügel so sehr, daß er von den Truppen Karls von Lothringen zerschlagen werden konnte.

Mit dem Schlachtruf „Jesus Maria ratuj“ senkten die polnischen Flügelhusaren ihre Lanzen und stürmten mit König Sobieski an der Spitze gegen die osmanischen Reiter, die gerade das offene Gelände im Raum Baumgarten – Ottakring – Weinhaus erreicht hatten. Es gab ein hörbares Splittern von Lanzen, als die Gegner aufeinandertrafen, und ohne unmittelbare Unterstützung gab es viele Verluste unter den Husaren, aber die Osmanen prallten vor der Stoßkraft des Angriffs von zwanzigtausend Reitern zurück. Da ihre Entschlossenheit durch die Desertion von Ibrahim Pascha und das stetige Vorrücken der Kaiserlichen an ihrem rechten Flügel ins Wanken geraten war, wichen sie zurück.

 

 

 

 


STEPHANSPLATZ-HATZ

2010/08/17

054 Stephansplatz-Hatz (Aug2010), 053 Mädchen-Kollateralschaden in Steyr (Aug2010), 052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010). Die Titel von 044 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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054            20100818              KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

STEPHANSPLATZ-HATZ

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wiener-vorm-Steffl-brutal-verpruegelt-0756207.ece

Aus der Tageszeitung „Österreich“: 09. 08. 2010, 15:18

Asiaten Duo – Wiener vorm Steffl brutal verprügelt – Am Sonntag um 4.40 Uhr wurde der zweifache Vater brutal zusammengeschlagen. Innere Stadt. Stephansplatz. Sonntag morgen exakt 4.40 Uhr. Michael P. (35) schlendert nach einem Lokalbesuch durch die schon und noch menschenleere Innenstadt. Der Industriekaufmann geht über den Stephansplatz und will dann in Richtung Wien-Landstraße heimwärts.

Das Duo verlangt Geld

Er befindet sich gerade zwischen der U-Bahn-Station und dem Steffl, als plötzlich zwei Männer grundlos auf ihn losgehen. Die beiden rempeln Michael P. zuerst an und verlangen in gebrochenem Deutsch Geld. Als der Wiener sich weigert den beiden – sie sind asiatischer Abstammung – Geld auszuhändigen, beginnen diese brutal auf ihn einzuschlagen. Mit den Fäusten und einer Stange.

Schläge mit Stange

Die Brutalos knallen dem Mann die Stange über – bis ihr Opfer auf dem Boden fällt. Sie prügeln so lange auf den Wehrlosen ein, bis dieser blutüberströmt ist und bewegungslos auf dem harten Steinboden liegt.

Täter rauben die Uhr

Bevor sie dem 35-Jährigen noch einen letzten Tritt versetzen, reißen sie ihm die Uhr vom Arm – und machen sich dann aus dem Staub. Zurück bleibt das verletzte Opfer. Er wird mit Riss­quetsch­wunden und schlimmen Abschürfungen ins Spital gebracht. Die Suche nach den Tätern verlief bisher erfolglos.

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MEINE ANALYSE:

Der Redakteur schreibt „Asiaten-Duo“. Meint er vielleicht die japanischen Touristen, die spätnachts Budo am Stephansplatz betreiben, nachdem sie am Abend vorher in der Staatsoper teure Eintrittskarten bezahlt haben und Verdi hingebungsvoll gelauscht haben?

Japaner, Vietnamesen, Filipino, Chinesen, genau die, die im Westen keiner Fliege etwas zu Leide tun und nur auf Aufnahme der westlichen Hochkultur, Arbeit und Bildung aus sind, meint der „Österreich“ – Redakteur als Gewalttäter hinstellen zu müssen. Will er vielleicht von einer Gewaltideologie ablenken, die zufällig auch in Asien sich breitgemacht hat? Zwar sehen Afghanen, Pakistanis, Indonesier und Türken oft „asiatisch“ aus, kennzeichnend für die oben berichtete Gewalttat ist aber nicht Geographie oder Physiognomie, sondern Ideologie.

Eisenstangen und Eisenrohre sind der neueste Trend, weil das nicht offensichtliche Mordwerkzeuge sind. Die Täter können angeben, wegen Reparatur – Arbeiten am Haus zufällig ein Rohr bei sich gehabt zu haben. Nur weil sie angegriffen und rassistisch provoziert geworden wären, hätten sie sich „verteidigen“ müssen.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 044 bis 001: 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010),040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).