WIEN-FÜHRUNG BRUTAL MIT DRITTON, ADTHE, ÖZGÜR

2014/02/19
137 Wien-Führung brutal mit Dritton, Adthe, Özgür (Feb2014), 136 Das Macho-Denken der „Südländer“ gefährdet die einheimischen Frauen (Feb2014), 135 Integration von jungem Kurz – Haarschnitt führt zu professionellem Raub (Jan2014). Die Artikel 134 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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137      20140219       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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WIEN-FÜHRUNG BRUTAL MIT DRITTON, ADTHE, ÖZGÜR
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Bild: Dritton, Adthe, Özgür
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DER BERICHT aus der Tageszeitung „Österreich“ 2014-02-13, S.7
 
WIEN. Sie sorgten als brutalstes Schlägertrio von Wien für Schlagzeilen, doch vor Gericht taten sie am Mittwoch so, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Mit Erfolg: Obwohl sie ihren Opfern im Juni im Prater die Nasenbeine brachen, nur um an deren Handys zu gelangen, kamen Dritton Z. (21), Adthe K. (19) und Özgür Y. (19) mit bedingten Haftstrafen zwischen elf und fünfzehn Monaten davon. Ihren Verteidiger Norman Hofstätter freute es. Ein fahler Beigeschmack blieb dennoch angesichts der Brutalität, mit der das Trio vorgegangen war. Sie hatten ihre beiden Opfer zunächst von der Diskothek Praterdome in Richtung Prater Hauptallee verfolgt.  Dort sprachen sie die beiden Männer kurz von hinten an, schlugen dann unvermittelt auf ihre beiden Opfer ein. Bilanz: Nasenbeinfraktur, Jochbeinprellungen, Hautabschürfungen.  Für das Gericht nicht ausreichend genug, um die Räuber hinter Gitter zu stecken. Weil sie unbescholten waren und sich reumütig zeigten, kamen sie mit einem blauen Auge davon. Das Urteil ist rechtskräftig.
 
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MEINE ANALYSE:
Die Gerichte meinen, weil bei einem Raub von Handys es sich um nichtige Anlässe und geringe Sachwerte handelt, so dürfen sie auch nur gering und bedingt strafen. Dabei hätte die Brutalität den Richter daran zweifeln lassen können, ob die Aneignung von Handys das einzige Motiv war, unvermittelt von hinten zuzuschlagen. Das kurze Ansprechen hat nur dazu gedient, damit sich die Opfer umdrehen, um besser auf die Nasen zielen zu können.
 
Ein anderes Motiv, vor dem die westlichen Gerichte die Augen verschließen, ist die Durchsetzung einer Hoheitsgewalt von vormodernen, antiemanzipatorischen, reaktionären, menschenrechtsfeindlichen, neogroßosmanischen Zuwanderern im westeuropäischen öffentlichen Raum. 
 
Im Gegensatz zu den Muslim-Männern, die keine geschlechtsspezifische Kleidervorschrift einhalten müssen, müssen die diesen zugehörigen Frauen eine geschlechtsspezifische Kleidervorschrift im öffentlichen Raum durch das Tragen eines Kopftuches einhalten. Damit haben sie eine bestimmte Hoheit im öffentlichen Raum des Westens schon erreicht.  
Nun greifen sie zur nächsten Hoheit: Ihr gelegentliches oder auch häufiges Zuschlagen aus nichtigem Anlass soll auf die Ethnoeuropäer erzieherisch in der Weise wirken, im öffentlichen Raum grundsätzlich „sich nicht mehr daheim fühlen“ zu können. Nur mehr sie selbst sollen sich dort auf sicherem Boden bewegen dürfen. Für Wien ist das besonders bedrohlich, da Österreich schon den zweithöchsten islamischen Bevölkerungsanteil in der EU aufzuweisen hat.
   arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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WIENER U-BAHN MÜSSTE IN V-BAHN UMBENANNT WERDEN (V WIE VERGEWALTIGER)

2013/03/18

121 Wiener U-Bahn müsste in V-Bahn umbenannt werden (V wie Vergewaltiger), 120 Grazer Toleranz wird ausgenützt (Feb2013), 119 Grazer von Türken um 15.000 € betrogen (Feb2013), 118 Zehn Türken verwendeten Österreicher als Fußball (Jan2013). Die Artikel 117 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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121    20130318      KATEGORIE: Analysen zum Tag

WIENER U-BAHN MÜSSTE IN V-BAHN UMBENANNT WERDEN (V WIE VERGEWALTIGER)

20130315 u-bahn wien

Bild 1: Der Vergewaltigungs-Versucher
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BERICHT aus der Tageszeitung „Österreich“ 20130316:
Der mutmaßliche Sex-Täter schwarzafrikanischer Herkunft soll seinem Opfer in der Nacht-U-Bahn am 10. März aufgelauert und die Frau verfolgt haben und am Antonsplatz in Favoriten über sie hergefallen sein.  Womit der Vergewaltiger nicht gerechnet hatte, war die Gegenwehr der 28-Jährigen – die so heftig ausfiel, dass der Angreifer davonlief. Mithilfe der Überwachungsbänder der U-Bahn, mit der sie von einem Disco-Besuch nach Hause gefahren war, konnte die Frau den Sex-Täter identifizieren.  Nach der erfolgten Lichtbildveröffentlichung konnte am Freitag gegen 17 Uhr ein Beschuldigter ausgeforscht werden. Bei seiner Festnahme am Viktor-Adler-Platz setzte sich Gafaru P. heftig zu Wehr und versuchte zu flüchten. Doch die beiden Polizisten nahmen die Verfolgung auf und holten den 19-Jährigen ein. Bei seiner Einvernahme bestritt P. die Tat.
 
„Wollte sie nur kennenlernen“ – Bei der Einvernahme gab P. an, er habe das Opfer „nur kennenlernen“ wollen. Wie es dann zu den brutalen Schlägen kam, wollte er nicht sagen. Das Opfer sei betrunken am Boden gelegen, so seine Version. Seitens der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Untersuchungshaft in Aussicht gestellt.
 
Spektakuläre Festnahme – Aufmerksame ÖSTERREICH-Leser entdeckten den Täter beim Einkaufen in einem Supermarkt. Sie alarmierten die Polizei und wollten den mutmaßlichen Vergewaltiger aufhalten. Doch P. flüchtete und versteckte sich – erfolglos. Die herbeigerufenen Polizisten verhafteten den 19-Jährigen. In seiner Wohnung wurde jene Jacke sichergestellt, die er bei der Tat getragen haben soll. Zwei Beamte wurden im Zuge der Festnahme verletzt.
http://www.österreich.at/nachrichten/Polizei-schnappt-brutalen-U-Bahn-Vergewaltiger/98062026
Wien, AntonsplatzBild 2: Wien, Antonsplatz

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MEINE ANALYSE:
Männer, die direkt aus dem islamischen Machtbereich kommen – welcher sich nicht nur Richtung Norden nach Europa, sondern auch Richtung Süden nach Zentralafrika, wie auch in das 153-Millionen-Einwohner-Land Nigeria (bereits 50,5% Moslems) ausbreitet, betrachten jede westeuropäische Frau per se als ihr jederzeit benutzbares Eigentum. Und Männer, die schon in Europa geboren wurden, sich aber trotzdem lieber von Islam prägen lassen, beanspruchen zunehmend ebenfalls eine Verfügungsgewalt über europäische Frauen, weil sie im Hintergrund die Macht der mit jeder neuen Generation zunehmenden Mehrheit und Jugend spüren. Das Kennenlernen einer Frau besteht für sie nicht nur aus freundlichen Blicken oder neutralen Gesprächen – für sie ist es genau so gut ein „Kennenlernen“, wenn sie eine Frau anpöbeln, bedrohen, beschimpfen, schlagen und vergewaltigen.
U-Bahn-Zeichen, WienBild 3: Das Wiener U-Bahn-Zeichen

Westeuropa hat nur 4% der Weltbevölkerung, während der islamische Machtbereich, der unmittelbar angrenzt, schon 23% hat. Tendenz stark steigend. Trotz dieser krassen islamischen Mehrheit bleiben alle grün-nahen Leute unbeirrt dabei, von einer „schützenswerten Minderheit“ zu schwadronieren. Noch dazu besteht im Islam ein gravierender Männerüberschuss, weil viele „wertlose“ Mädchen dort abgetrieben oder nach der Geburt getötet werden. Oft sterben diese auch aus mangelnder medizinischer Versorgung.

Das europäische Rechtswesen ist derzeit noch stark genug, um Massenvergewaltigungen im großen Stil zu verhindern, aber nicht mehr stark genug, um den beschämenden Anstieg der Zahl der Vergewaltigungen überhaupt zu verhindern. Die meisten Politiker, Rundfunksender und Zeitungen schwächen auch ununterbrochen das Rechtswesen, weil sie den Westen grundsätzlich als schlecht, rückständig, zu national und faschistoid hinstellen und gleichzeitig für den Islam werben mit Begriffen wie „Bereicherung“, „Weltoffenheit“, „Toleranz“ und „Frieden“. Mit solchen Vorschusslorbeeren ausgestattet, sehen sich potentielle Vergewaltiger dauerbestärkt und daueraufgefordert, endlich zu Taten zu schreiten.

Sie bemerken auch, wie sie nach einer Vergewaltigung von den Medien verständnisvoll behandelt werden. Sie seien ja so arm, weil die europäischen Mädchen sich aus „rassistischen Gründen“ permanent ihnen vorenthalten. Das ist derselbe Irrsinn, wie die Forderung vieler Politiker und Medien, weibliches Pflegepersonal müsste sich behinderten männlichen Pfleglingen auch sexuell zur Verfügung stellen, weil diese „so arm“ seien. Wo bleibt denn da das Selbstbestimmungsrecht dieser Frauen über die Gestaltung ihrer eigenen persönlichen Sexualität?

Auch suchen die Medien stets eine Mitschuld bei vergewaltigten Frauen. Die Frau sei „in der Nacht alleine“ unterwegs gewesen, sei „betrunken“ gewesen oder war „leicht bekleidet“. Wieso soll nur Männern erlaubt sein, nachts auszugehen, Alkohol zu konsumieren oder leicht bekleidet zu sein? Es muss allen Menschen und somit auch Frauen erlaubt sein, jede Art von Frisur, von Schuhen, von Kleidern – oder wenn sie wollen auch gar keine Kleider! – zu tragen, ohne davon das geringste Recht ableiten zu dürfen, sie zu vergewaltigen.

Weitere Wiener U-Bahn Vergewaltigungen:
https://arouet8.wordpress.com/2012/12/31/mustafa-a-vergewaltigte-mutmaslich-3-frauen/

http://www.focus.de/panorama/welt/debatte-um-oeffentliche-sicherheit-kamera-zeichnet-vergewaltigung-in-wiener-u-bahn-auf_aid_885818.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3214529/immer-mehr-verdachtsfaelle-bei-serienvergewaltiger.story

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ISLAMISCHER ÜBERMUT IN MEIDLING

2012/10/29

111 Islamischer Übermut in Meidling (Okt2012), 110 Sogar der moderate Islam ist brutaler als Hitler (Okt2012), 109 Leichtfertige Integrationsbeauftragte und Vergewaltigungen (Okt2012). Die Titel 108 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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111     20121029      KATEGORIE: Analysen zum Tag

ISLAMISCHER ÜBERMUT IN MEIDLING

Bild 1: Rohe Gewalt im Tierreich

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BERICHT aus „Regionews“, 2012-10-27:

http://www.regionews.at/newsdetail/Wien_Brutales_Quartett_zertruemmerte_Opfer_(20)_die_Nase-44279

Brutales Quartett zertrümmerte Opfer (20) die Nase   Gewalttäter forderten Zigaretten und Geld

WIEN. Vier unbekannte Burschen haben am Samstag gegen 03.05 Uhr in Meidling drei Jugendliche nahe der U-Bahnstation „Philadelphiabrücke“ belästigt. Zunächst fragten sie einen der drei Freunde, ob er ihnen eine Zigarette geben könnte, was er verneinte.

Bild 2: Wien-Meidling

 

Danach forderten die Unbekannten Bargeld und nachdem sie auch das nicht bekamen, stießen sie den 20-Jährigen nieder und schlugen auf ihn ein. Dann ließen sie von ihrem Opfer ab und liefen ohne Beute davon.  Im Zuge der Fahndung durch die Polizei wurden die Verdächtigen angehalten und festgenommen. Alle vier befinden sich in Haft. Der 20-Jährige wurde mit Verdacht auf Nasenbeinbruch von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht.

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MEINE ANALYSE:

Im Bericht wird die Herkunft der vier Gewalttäter nicht angeführt, obwohl sie gefangen genommen wurden. Also waren es höchstwahrscheinlich Jungtürken, die im öffentlichen Raum Wiens soeben dabei sind, die Mehrheit bei der Gesamt-Jugend zu erlangen. Denn wenn die Täter österreichischer Herkunft gewesen wären, dann würde das sicher mehrmals und in aller Deutlichkeit betont, etwa so: „Sprach österreichischen Dialekt“, oder „die rassistischen Gewalttäter hießen Werner S., Michael F., Norbert K. und Sebastian D.“  Vornamen wie Mehmet, Mohammed, Vural oder Recep vermeiden Rundfunk und Zeitungen akribisch, weil bei den Österreichern dann die sinistre Ahnung aufsteigen könnte: Es handelt sich hier nicht um jugendlichen Übermut, sondern um islamischen Übermut. Jungtürken spüren, wie nahe sie der Machtergreifung über Europa sind und können es kaum erwarten. In der Anonymität von Großstädten, wenn sie zahlenmäßig überlegen sind, in der Nacht und wenn sie sich unbeobachtet fühlen, dann bricht dieser islamische Übermut bei ihnen besonders leicht durch, vor diesem ist dann niemand mehr sicher.

Historisch erst vor kurzer Zeit aus dem Tierreich sich erhebend, schleppt die Menschheit das schwere Erbe der Gewalt noch in sehr unmittelbarer Weise mit sich herum. In den hunderten Jahrmillionen der tierischen Entwicklungsstufe des Lebens hat die Gewissheit der Überlegenheit von Gewalt stets Erfolg und auch ein Herauskommen aus Notlagen versprochen. Siegreiche Löwen beißen die Jungen ihres Vorgängers tot, Haie verfallen in Blutrausch, fressmaschinenartige Krokodile schnappen blitzartig zu und Raubvögel reißen Fleischstücke aus anderen Tieren heraus. Die Lehre daraus: Wer am allermeisten gewalttätig ist, der setzt sich durch. Diese alte Lehre führte in der Menschheitsgeschichte immer wieder zu Rückfällen in den vormenschlichen Zustand. Besonders dann, wenn Menschengruppen vermeinen, sich in Notlagen zu befinden. Kriegsbegeisterung greift dann um sich: „Jeder Schuss ein Ruß´, jeder Stoß ein Franzos´“(1),  „Tötet alle Ungläubigen, wo ihr sie findet“(2),  „Der Islam ist die Lösung“(3)  und „Haut ihnen auf die Fresse“, wie marodierende islamische Jugendbanden gegen die von ihnen als Konsum-, Fortpflanzungs- und Posten-Konkurrenten empfundenen jungen Ethnoeuropäer johlen. Anscheinend befindet sich die Menschheit wiederum am Beginn eines solchen Rückfalls, wie es die islamischen Landnahmen vom 8. bis zum 14. Jahrhundert in Südwesteuropa, die islamischen Landnahmen vom 14. bis 19. Jahrhundert in Südosteuropa, der Erste Weltkrieg mit dem Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, der Zweite Weltkrieg mit der Absicht der Vernichtung aller Juden und die bisher vier großen islamischen Kriege mit der Absicht der Vernichtung von Israel waren. Und wie es derzeit die Eroberung europäischer Städte inklusive Erobererverhalten – wiederum durch den Islam – ist.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1)

http://www.google.at/search?q=jeder+sto%C3%9F+ein+franzos&hl=de&prmd=imvns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=vkmOUPCrFsei4gSwwIDICw&sqi=2&ved=0CCkQsAQ&biw=1059&bih=619

(2)

Der nur unter Todesstrafe kritisierbare Koran der Muslime kreist unaufhörlich um das Thema, wie Nichtmuslime mit Gewalt bekämpft werden sollen. 190 mal kommt das Wort „Ungläubige“ in solcher und ähnlicher Weise vor: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ [2:191], „Und lasset nicht nach, die Schar (der Ungläubigen) aufzuspüren. Leidet ihr, so leiden sie gerade so, wie ihr leidet. Doch ihr erhoffet von Allah, was sie nicht erhoffen. Und Allah ist Allwissend, Allweise.“ [4:104]

(3)

http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/islamische-welt-die-wende-11829648.html


STEPHANSPLATZ-HATZ

2010/08/17

054 Stephansplatz-Hatz (Aug2010), 053 Mädchen-Kollateralschaden in Steyr (Aug2010), 052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010). Die Titel von 044 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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054            20100818              KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

STEPHANSPLATZ-HATZ

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wiener-vorm-Steffl-brutal-verpruegelt-0756207.ece

Aus der Tageszeitung „Österreich“: 09. 08. 2010, 15:18

Asiaten Duo – Wiener vorm Steffl brutal verprügelt – Am Sonntag um 4.40 Uhr wurde der zweifache Vater brutal zusammengeschlagen. Innere Stadt. Stephansplatz. Sonntag morgen exakt 4.40 Uhr. Michael P. (35) schlendert nach einem Lokalbesuch durch die schon und noch menschenleere Innenstadt. Der Industriekaufmann geht über den Stephansplatz und will dann in Richtung Wien-Landstraße heimwärts.

Das Duo verlangt Geld

Er befindet sich gerade zwischen der U-Bahn-Station und dem Steffl, als plötzlich zwei Männer grundlos auf ihn losgehen. Die beiden rempeln Michael P. zuerst an und verlangen in gebrochenem Deutsch Geld. Als der Wiener sich weigert den beiden – sie sind asiatischer Abstammung – Geld auszuhändigen, beginnen diese brutal auf ihn einzuschlagen. Mit den Fäusten und einer Stange.

Schläge mit Stange

Die Brutalos knallen dem Mann die Stange über – bis ihr Opfer auf dem Boden fällt. Sie prügeln so lange auf den Wehrlosen ein, bis dieser blutüberströmt ist und bewegungslos auf dem harten Steinboden liegt.

Täter rauben die Uhr

Bevor sie dem 35-Jährigen noch einen letzten Tritt versetzen, reißen sie ihm die Uhr vom Arm – und machen sich dann aus dem Staub. Zurück bleibt das verletzte Opfer. Er wird mit Riss­quetsch­wunden und schlimmen Abschürfungen ins Spital gebracht. Die Suche nach den Tätern verlief bisher erfolglos.

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MEINE ANALYSE:

Der Redakteur schreibt „Asiaten-Duo“. Meint er vielleicht die japanischen Touristen, die spätnachts Budo am Stephansplatz betreiben, nachdem sie am Abend vorher in der Staatsoper teure Eintrittskarten bezahlt haben und Verdi hingebungsvoll gelauscht haben?

Japaner, Vietnamesen, Filipino, Chinesen, genau die, die im Westen keiner Fliege etwas zu Leide tun und nur auf Aufnahme der westlichen Hochkultur, Arbeit und Bildung aus sind, meint der „Österreich“ – Redakteur als Gewalttäter hinstellen zu müssen. Will er vielleicht von einer Gewaltideologie ablenken, die zufällig auch in Asien sich breitgemacht hat? Zwar sehen Afghanen, Pakistanis, Indonesier und Türken oft „asiatisch“ aus, kennzeichnend für die oben berichtete Gewalttat ist aber nicht Geographie oder Physiognomie, sondern Ideologie.

Eisenstangen und Eisenrohre sind der neueste Trend, weil das nicht offensichtliche Mordwerkzeuge sind. Die Täter können angeben, wegen Reparatur – Arbeiten am Haus zufällig ein Rohr bei sich gehabt zu haben. Nur weil sie angegriffen und rassistisch provoziert geworden wären, hätten sie sich „verteidigen“ müssen.

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Fortsetzung der Titel 044 bis 001: 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010),040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


FRONTBERICHT, WIEN U6

2010/05/21

046: Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045: Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044: Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043: Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042: Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041: Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040: Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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046:         20100521                 KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

FRONTBERICHT, WIEN U6

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Brutaler-Ueberfall-in-Wiener-U-Bahn-0711725.ece

Aus der Zeitung „Österreich“ 20100520:

Ein 27-Jähriger wurde in der U6 niedergeschlagen und ausgeraubt. Nichts wird in Wien derzeit so oft geraubt wie iPhones. So auch am 9. Mai um 23.50 Uhr in der U6. Zwei Burschen um die 20 Jahre – „uniformiert“ mit Jogginghose, Goldkette und Polyesterjacke – gingen im Waggon auf den 27-jährigen Gernot F. zu und forderten sein wertvolles Apple-Handy. Zunächst auf Deutsch, dann gebrüllt auf Türkisch.

Schlag ins Gesicht – Zunächst versuchte F., die beiden Halbstarken mit selbstsicherem Auftreten zu vertreiben, doch die beiden ließen sich nicht beeindrucken. Es folgte Gewalt: Zunächst versetzte ihm ein Täter einen wuchtigen Schlag ins Gesicht, dann durchsuchte der der Komplize die Kleidung des Opfers. Neben einem iPhone nahmen sie dem 27-Jährigen auch die Geldbörse ab. Bei der nächsten Station Richtung Floridsdorf sprang das kriminelle Duo aus dem Zug. Der geschockte und blutende Gernot F. fuhr weiter. Bislang gibt es keine Augenzeugen des Überfalls. Allerdings hatten die Türken die Überwachungskameras vergessen. Deren Bilder sollen nun bei der Jagd auf die U-Bahn-Schläger helfen. Hinweise an die Polizei unter: 01 31310 67210.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

Shoni meint am 20.05.2010 21:58 – Bei unseren Nachbarn Deutschland gehören die gewalttätigen Moslems zum Alltag. Die Richter verurteilen sie gar nimmer. Bei uns wird es nicht anders sein. Dank an die rotgrünen Parteien die den Zuzug von Moslems fördern die unsere Bürger kaputt schlagen uns unsere Länder ruinieren

altwien meint am 20.05.2010 16:06 – hier wird immer von „burschen“ gesprochen – das sind VERBRECHER

regel41 meint am 21.05.2010 11:45 – Die Wiener U-Bahn ist zur Zeit sicher das unsicherste Verkehrsmittel, ab 21h kaum noch sicher benutzbar. Raub, Drogen, Diebstahl, Schläge, Anmache der primitivsten Art, steht an der Tagesordnung. Die Stadt steht dem völlig hilflos gegenüber, dringend Zeit zu einem politischen Wandel.

TanniniFred meint am 20.05.2010 18:01 – Wir haben zwei Türkenbelagerungen erfolgreich überstanden! Die dritte war leider erfolgreich!!! Warum sind die Grünen gegen alles? Sie sind nur für die Zuwanderung!!!

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MEINE ANALYSE:

Der öffentliche Raum mit den Massenverkehrsmitteln ist eine verleugnete Front, von der es kaum eine Frontberichterstattung gibt. So wie in vergangenen Jahrhunderten, als viele Soldaten an verschiedenen Fronten verbluteten, während die breite Bevölkerung nie etwas von den Kriegen erfuhr.  Außer den Angehörigen und Freunden der Gefallenen wusste niemand etwas.

Nur vereinzelt wird in den Medien widerwillig, kurz und meist unvollständig über die jetzige Front der Landnahme des öffentlichen Raumes durch Moslems geschrieben. Jeder kleine Hinweis bei einer Gewalttat, der in Richtung Islam oder Mohammed deuten könnte, wird tunlichst verschwiegen. Wenn nicht die KommentatorInnen und BloggerInnen wären, die sich für die Verletzten und Toten einsetzten, es würde niemand der Ursache dieser Gewalt-Eruption, die in ganz Europa stattfindet, auf den Grund gehen wollen.

Für Politiker und Journalisten sind eingeschlagene Zähne, durch Fußtritte verletzte Nieren, lebenslanges Koma und Tote nur Kollateralschäden, sie wollen ja besonders von den eingebürgerten Moslems gewählt und geduldet werden. Das In-die-Zukunft-Schauen, das sie auf ihren Plakaten in großen Lettern kundtun, ist nur das Schielen auf die in Zukunft immer mehr werdenden Wählerstimmen der Moslems.

Sie selbst fahren ohnehin nicht mit ÖFFIs, sondern mit SUVs, denn sie wissen, wie sie in der von ihnen selbst hervorgerufenen Gewalt-Umwelt überleben können.

         arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 030 bis 001: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


BAUCHSTICHELEI IN MEIDLING

2010/02/25

036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010).  Die Titel von 025 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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036             20100225               KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

BAUCHSTICHELEI IN MEIDLING

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Bursch-rammt-17-Jaehrigem-Messer-in-Bauch-0648635.ece

Aus der Zeitung „Österreich“  20100222:

Das Opfer ist außer Lebensgefahr, kann sich aber kaum an die Tat erinnern.  Ein 17-jähriger Wiener ist am Sonntagabend in der Aßmayergasse in Wien-Meidling von zwei Burschen mit einem Taschenmesser schwer verletzt worden. Mit der Klinge versetzte einer der Jugendlichen dem Lehrling gegen 22.40 Uhr zwei Stiche in den Bauch und den Rücken, danach flüchteten die Täter, so die Polizei am Montag in einer Aussendung. Die angriffslustigen Teenager wollten dem Opfer offenbar das Handy rauben. Als der kräftige Lehrling sich zur Wehr setzte, holten die beiden ihre Waffe hervor.

Außer Lebensgefahr – Weitere Details waren am Montag nicht bekannt. Das Opfer könne sich leider kaum an die Tat erinnern. Zunächst wurde als mögliches Motiv ein Streit in der Drogenszene ins Auge gefasst: Auf Röntgenaufnahmen glaubten die Ärzte, im Darm des 17-Jährigen mehrere Suchtgiftkugeln entdeckt zu haben. Weitere Aufnahmen ergaben, dass es sich auch um Kot-Verhärtungen handeln könnte. Was es tatsächlich sei, könne erst nach dem Ausscheiden der Kügelchen festgestellt werden, so die Polizei.

Der Lehrling war am Montag außer Lebensgefahr. Das Messer drang laut Polizei nicht tief ein, nach einer Notoperation konnten die Ärzte Entwarnung geben: Kein Organ wurde verletzt. Gerettet hatte den 17-Jährigen ein zufällig vorbeikommender Passant, der die Angreifer noch davon laufen sah und die Rettung verständigte. Der Mann sowie das Opfer beschrieben die Jugendlichen als 16 bis 18 Jahre alte Burschen. Die 1,65 bis 1,70 Meter großen Verdächtigen trugen schwarze Kapuzenjacken und sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent.

Hinweise werden von der Polizei unter der Telefonnummer 01-31310 DW 57800 entgegengenommen.

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MEINE ANALYSE:

Wer hätte diesem primitiven archaischen Tötungsinstrument, dem Messer, noch vor 20 Jahren eine solch glänzende Renaissance in Europa vorhergesagt? Zusammen mit den einströmenden riesigen archaischen Herrscherdynastien des Islams, die das Schwert stolz in ihre Fahnen gestickt haben, strömten auch Massen von Stechwerkzeugen mit nach Europa. Europa sucht derzeit am CERN nach Higgs-Teilchen und Gravitationswellen, da kann es so etwas riesiges wie Messer leicht übersehen. 

Grob geschätzt sind es wöchentlich um die 100 Messerstiche in die Bäuche von jungen Ethnoeuropäern. In die Bäuche deshalb, weil ein Messer von unten geführt nicht so leicht gesehen werden kann, aber besonders deswegen, weil ein Bauchstich entwürdigender ist. Es geht ja auch darum, die Freunde des Opfers mit zu demoralisieren. Auch wenn die Stiche bei schneller ärztlicher Versorgung nicht tödlich sein sollten, so ist doch der Lebensmut der Verletzten oft dahin, da eine psychische Verletzung nie verheilt.

Um die 100 Verwandte und Bekannte, die schätzungsweise von einem Messerstich erfahren, werden erschüttert und entmutigt sein.  Das macht also im Jahr 520.000 Europäerinnen, die erkennen müssen, wie desinteressiert die Politiker des eigenen Landes und der EU sich gegenüber ihrem Leid verhalten. Was Messerstiche für junge Europäer sind, das sind Vergewaltigungen für junge Europäerinnen. Macht also in 10 Jahren 10,400.000 EthnoeuropäerInnen, die von einer physischen Verletzung eines oder einer Bekannten in ihrem Umfeld erfahren müssen.   

Wenn etwas mit dem schwerwiegenden Vorwurf des Rassismus belastet werden kann, so ist das sicher so ein physischer Angriff auf Leib und Leben eines Menschen. Seltsamerweise wird aber viel eher als Rassist bezeichnet, wer nur terminologisch jemanden oder etwas kritisiert.

Unsere Medien und Richter denken verkehrt herum, weil sie zu theoriebezogen sind. Worte wiegen bei ihnen schwerer als Messer. Sie wissen auch, bei diesem rassistischen versteckten Krieg des Islams gegen die Zivilbevölkerung haben sie ihre Schutzfunktion in beschämender Weise vernachlässigt. Um von diesem Versäumnis abzulenken, gebärden sie sich bei jedem Wort von Seiten der EhnoeuropäerInnen, das nur im Entferntesten rassistisch sein könnte, aktionistisch und marktschreierisch anklagend.

            arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 025 bis 001:  025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT

2010/01/13

026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009). Die Titel von 011 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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026           20100113          Kategorie: ANALYSEN ZUM TAG

WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/15-Jaehrigem-Messer-in-Ruecken-gerammt-0609580.ece

BERICHT DER ZEITUNG „ÖSTERREICH“: „Wien, 04. Jänner 2010 Der junge Russe erlitt bei einem Gerangel schwerste Verletzungen.  Einem 15-Jährigen ist am späten Sonntagabend in Wien-Liesing bei Streitigkeiten mit Gleichaltrigen ein Messer in den Rücken gerammt worden. Laut Polizei kam es gegen 21.30 Uhr in der Porschestraße unweit der U6-Endstation Siebenhirten zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen russisch- und türkisch-stämmiger Burschen.

Zeugen verständigten die Einsatzkräfte, der Großteil der Teenager flüchtete. Der Verletzte wird im Spital behandelt, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Die türkische Gruppe lief nach der Messerattacke auf den jungen Russen davon, so die Polizei. Laut Aussagen handelte es sich um acht Jugendliche. Auch die Gegner nahmen Reißaus. Nur zwei türkische Burschen blieben gemeinsam mit dem verletzten 15-Jährigen zurück. Das Motiv für den Streit ist unklar, die Einvernahmen laufen. Die Waffe dürfte vom Täter mitgenommen worden sein, am Tatort wurde nichts gefunden. Die Polizei fahndet nach einem türkisch sprechenden Burschen.

Sachdienliche Hinweise eventueller Zeugen oder Beteiligter- auch anonym – werden an das Landeskriminalamt Wien / Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 01/31310 – 57120 erbeten.“

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MEINE ANALYSE:

„Gerangel“, „Streitigkeiten mit Gleichaltrigen“, „Auseinandersetzung“ – mit solchen Beschwichtigungstouren sind die Zeitungen unterwegs, wenn Moslems ihre Messer zücken. Wollen oder können die Journalisten nicht sehen, um was es hier geht? Oder verschweigen sie es absichtlich? Im letzten Fall wären sie mitschuldig am Leid von unschuldigen Opfern.

Ich muss bei dem Wort „Opfer“ auch deutlich „unschuldig“ dazuschreiben, weil diese Berichte mit schadenfroher Häme die Opfer nie ganz schuldlos dastehen lassen. Sie denken anscheinend, wer schon am Boden liegt, auf den treten alle gerne hin, warum nicht auch den Lesern einen Genuss von völlig gefahrlosem Hintreten zukommen lassen?

Während die westlichen, christlichen und jüdischen Kulturkreise durch das seit Jahrtausenden einwirkende kompromisslose 6.(ev), 5.(kath), 13.(jüd) Gebot: „DU SOLLST NICHT TÖTEN“ eine Tötungshemmung schon von Kindheit an hervorrufen, so gab es ein solch klares Gebot im Islam noch nie. 

Eine als gegen das Töten gerichtete Stelle im Koran könnte vielleicht folgende angeführt werden, aber kompromisslos ist auch sie nicht:

Und tötet nicht das Leben, das Allah unverletzlich gemacht hat, es sei denn zu Recht…(17:33)  – (unterstrichen von arouet8).

Es geht vom Koran fast keine tötungshemmende Wirkung aus, um so mehr aber Anfeuerung und Applaus für Töter:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen (2:191).

Ich versuchte, die Buchstabenfolge „töte“ im Koran zu suchen. Sie ist mir in diesem eher schmalen Büchlein stolze 67 mal begegnet. Der Islam ist auch deswegen von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt. Wie schmal auch die übrige Literatur des Islams ist, die ohnehin meist nur aus Lobhudelei auf den Koran besteht, wird deutlich, wenn als Vergleich die Bücher eines einzigen westlichen Philosophen herangezogen werden: Alleine Voltaire schuf 59 Werke.

Andersgläubige und Frauen „erwischt“ ein Messer im Bauch, im Rücken oder im Hals unverhofft und oft. Moslems machen das sogar oft nur wegen sportlichen Stech – Übungen, nicht unbedingt aus Hass. Wer jetzt entsetzt meint: „Aber das sind doch Menschen“, sollte auch versuchen sich hineinzudenken in: „Das ist nur so etwas, wie Fleisch“ (http://www.truthtube.tv/play.php?vid=717).

Bis zur massenhaften Verbreitung von Moslems in Europa ab 1980 hatte so gut wie kein Jugendlicher so ein spitzes, scharfes Stahlstück eingesteckt. Bei den damaligen „Streitigkeiten unter Gleichaltrigen“ gab es höchstenfalls ein blaues Auge.

Die Moslems stechen nicht immer sofort und direkt bei einer Begegnung zu, obwohl das in Unterführungen oder Parks auch oft vorkommt. Meist rempeln sie an, fordern Zigaretten, Kaugummi, Geld, Handy und weil ihnen zu wenig gegeben wird, was immer der Fall ist, weil sie dem Gegenüber nicht nur diese schönen Dinge, sondern auch das Leben wegnehmen wollen, dann schreien sie laut: „Rassismus!“. Von außen sieht so eine Begegnung aus, als wären die Jugendlichen in „ethnische Streitigkeiten“ geraten, dabei war alles, inklusive der Messerstiche schon längst im Voraus geplant.

Die Opfer stehen dann sogar als „Ausländerfeinde“ da, weil etwaige Zeugen ehrlich bestätigen können, das Wort „Rassismus“ gehört zu haben. Wehe, wenn Jugendliche in ihrer Todesangst und vielleicht um die Moslems damit abschrecken zu wollen, auch noch „blöde Türken“ rufen sollten. Die Richter stürzen sich gierig auf solche „fremdenfeindlichen“ Aussagen. Wenn die moslemischen Jugendlichen erwischt werden sollten, können sie sogar klagen, sie hätten sich gegen „Diskriminierung“ gewehrt und seien „provoziert“ worden.

Als beliebtes Angriffsziel haben sich die europäischen Moslems die jungen Migranten aus Russland, die keinerlei Umma so wie die Moslems, im Hintergrund haben, ausgesucht. Das sind christliche „ungläubige“, Gestrandete, sozusagen „vollkommenes Freiwild“, gegenüber denen die einheimischen Moslems schon in der gesicherten Mehrheit sind.

Wenn die europäischen Wähler in den nächsten 10 Jahren immer wieder Parteien wählen, die gegen eine Verringerung des Moslem-Anteils sind, wird auf ihre Kinder in 20 bis 30 Jahren genau so vermehrt eingestochen, wie auf diese jungen unschuldigen! Russen.

       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 011 bis 001: 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit