OSMANEN FALLEN IN TIROLER TÄLER EIN

2010/10/10

062 Osmanen fallen in Tiroler Täler ein (Okt2010), 061 Türken bestrafen schwarzen Linzer (Sep2010), 060 Stahlrutenstadt Linz (Sep2010). DieArtikel 059 bis 001 sind in der KATEGORIE:  Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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062             20101010             KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

OSMANEN FALLEN IN TIROLER TÄLER EIN von Klaus Remsing

http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=12349

20100927  TIROL.

In der Nacht auf Sonntag haben in mehreren Orten in Tirol die Fäuste gesprochen: Schlägereien mit teilweise dutzenden Beteiligten haben ein Großaufgebot an Polizisten gefordert. Insgesamt 70 Personen waren am Samstag in Fulpmes in einen handfesten Streit verwickelt, am Sonntagmorgen flogen dann auf dem Areal einer Tankstelle in Ramsau die Fäuste.

Am Rande eines Almabtriebsfestes in Fulpmes gerieten sich in der Nacht auf Sonntag ein 34-jähriger Einheimischer und ein 16-jähriger türkischstämmiger Jugendlicher in die Haare. Immer mehr Personen beteiligten sich in der Folge an dieser Auseinandersetzung, sodass sich schließlich im Ortszentrum von Fulpmes laut Polizei rund 20 Jugendliche und etwa 50 Besuchern des Almabtriebsfestes gegenüber standen. Durch das schnelle Einschreiten der Polizei – letztendlich waren 20 Beamte im Einsatz – und mit Hilfe des Bürgermeisters konnte die Situation schließlich beruhigt werden.

Auch in Ramsau im Zillertal kam es zu einer wilden Schlägerei. Bei einer Tankstelle gegenüber einer Diskothek gerieten einige Männer in einen handfesten Streit. Die Polizei rückte mit vier Beamten an. Zuerst konnte die Situation beruhigt werden. Wenig später kam es an derselben Stelle erneut zu einer Schlägerei – teilweise mit den selben Beteiligten. Als die Polizei wiederum einschritt, schlug die Stimmung um und richtete sich gegen die Ordnungshüter. Laut Polizei hielten sich zu dem Zeitpunkt rund 100 Personen am Tankstellengelände auf. Es kam zu Angriffen auf die Polizisten. Ein Beamter wurde verletzt, ein Beteiligter war ihm in den Rücken gesprungen. Am Ende waren 16 Polizisten und ein Diensthund im Einsatz. Acht Personen wurden festgenommen; ein Mann – der mutmaßliche Haupttäter – sitzt noch in Haft. Die Ermittlungen sind im Laufen.

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MEINE ANALYSE:

Nicht nur in Großstädten, U-Bahnen und Unterführungen schlagen Türken zu, sondern auch schon in den hintersten Winkeln von Gebirgstälern. Als ob sie die uralten Bräuche von Autochthonen wie Almabtriebsfeste auf die Palme bringen würden.

Der türkische Jugendliche ist in einem Raufhandel, in dem Mann gegen Mann stand, einfach unterlegen. Unfähig, eine Niederlage hinzunehmen, holte er 20 türkische Verbündete, um sich auf den einen Tiroler zu stürzen. Damit betrieb der Türke eine 20-fache Eskalation von Gewalt. Und diese 20 Türken waren noch dazu sofort zu dieser Ausweitung von Gewalt bereit. Wohin mag die Gewalteskalation führen, wenn die Türken noch mehr freie Bahn bekommen?

Diese blitzartige Zusammenziehung von Gewalttrupps erinnert mich an ein altes Wiegenlied aus den Kärntner Gebirgstälern vom 15.Jh. Von 1463 bis 1473 fielen osmanische Trupps aus heiterem Himmel fünf Mal ein. Sie töteten die Männer, vergewaltigten die Frauen und spießten die kleinen Kinder auf Zäunen auf. 6 bis 10-jährige Buben entführten sie und machten sie zu Janitscharen (Sklaven-Kampftruppe für die vorderste Front). Insgesamt wurde im Südosten Europas etwa 300.000 Buben von den Osmanen entführt. Ihr Heerführer in Kärnten hieß Hadschi Bombatschi. Die Mundart hat daraus „Heidschi Bumbeitschi“ gemacht. Die traurigen Mütter, die ihre kleinen Söhne verloren hatten, trösteten sich mit diesem Lied:

                  ~~~

Da Heidschi Bumbeitschi is kumma

und hot ma mei Büabele gnumma.

Er hot mas gnumma und hots nimma brocht,

jetzt tua i woana die ganze Nocht.

Oba Heidschi Bumbeitschi Bumbum,

Oba Heidschi Bumbeitschi Bumbum.

                  ~~~

Wahrscheinlich gab es noch mehrere Original-Stophen, diese konnte ich aber bisher noch nicht auffinden. Das „Bumbum“ am Ende der Strophe war möglicherweise ein Erinnern an das Schlagen einer großen Trommel. Es könnte dazu gedient haben, die zum Plündern, Massakrieren und Buben-Rauben in die Dörfer und Häuser ausgesendeten Truppenteile wieder zu sammeln, um dann mit der Beute abzuziehen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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ZILLERTALER FESTSPIELE

2010/02/11

 

033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009). Die Titel von 020 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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033       20100211           KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

ZILLERTALER FESTSPIELE von Klaus Remsing
Bericht aus der Zeitung „Österreich“ 09.Feb.2010:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/Tuerken-Gang-attackierte-Ski-Urlauber-0637834.ece   
Türken-Gang attackierte Ski-Urlauber
19 Beteiligte prügelten sich in und vor dem beliebten Partytempel Polling in Tirol – „Beim Après-Ski wird schon ab und zu gerauft, aber diese Brutalität war auch für uns neu“, heißt es von der Polizei Mayrhofen auf Nachfrage von ÖSTERREICH am Montag. In der Nacht auf Sonntag gerieten im beliebten Partytempel Schlüsselalm zwölf holländische Urlauber mit einer siebenköpfigen Türken-Gang aneinander. Im Nu flogen die Fäuste und es entwickelte sich eine Massenschlägerei mit 19 Beteiligten.

Security machtlos – Der hauseigene Security-Dienst konnte die Schläger nicht mal mit einer ordentlichen Portion Pfefferspray außer Gefecht setzen. Stattdessen verlagerte sich das Treiben vor die Disco: Dort erreichte die Brutalität den Höhepunkt.

Schlagringe – Die Türken (19 bis 36 Jahre alt) zückten plötzlich Schlagringe, Messer und Schlagstöcke und gingen auf die Urlauber los. Einer der bewaffneten Bande zertrümmerte eine Bierflasche auf dem Kopf eines Kontrahenten und stach anschließend mit dem spitzen Rest der Flasche zu. „Es herrschte absolutes Chaos, als wir beim Einsatzort eintrafen“, so der Polizist. Die Bilanz des brutalen Showdowns: zwei Verletzte Niederländer und auch zwei Türken mussten mit der Rettung ins Spital nach Schwaz eingeliefert werden.

Anzeigenflut – „Nachdem wir alle 19 Beteiligten namentlich haben, gehen jetzt Anzeigen wegen Raufhandels und verschiedener Körperverletzungen an die Staatsanwaltschaft.“

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

KeinGruener (09.02.2010 17:45) – Leider wieder Täter – MIT MIGRATIONSHINTERGRUND. Aber gemäß den Grünen und Teilen der SPÖ gibt es in Ö keine Probleme mit Migranten. Nur weiter brav beide Augen zu halten und den Kopf ganz fest und tief in den Sand stecken, liebe Grüne etc.

regel41 (09.02.2010 15:50) – Türken müßen routinemäßig öfters perlustriert werden, das ist

nun nicht mehr länger zu ertragen, wenn hier nichts unternommen wird, wird diese Volksgruppe immer orientalischer.

huntermike (09.02.2010 13:55) – dieses agressive gewalttätervolk brauchen wir unbedingt in österreich und in der EU

lappentoppen (09.02.2010 12:42) – Jaja die lieben Türken – bei der Verhandlung werden sie dann sagen, man hat ihre Ehre beleidigt und die Holländer sind dann wieder die schuldigen. Weg mit dem Gsindel heim nach Ankara, aber da wollen sie die ja auch nicht mehr, daß ist ja das Problem

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MEINE ANALYSE:

Querbeet von extremrechts bis extremlinks, von christlich bis atheistisch beherrschen die bedingungslosen Islamliebhaber die Redaktionen der Fernsehsender und Zeitungen. Wegen ihrer daraus folgenden bedingungslosen Toleranz gegenüber dem ebenfalls bedingungslosen Herrschaftsdenken und -handeln der Moslems kann ich mich kaum mehr ernsthaft mit ihnen auseinandersetzen, auf ironische Weise schaffe ich das noch leichter:

Diese vollendeten Lakaien des Islam – als akademischer Titel für sie könnte „ISLAKAIEN“ ganz gut passen – verhätscheln ihre Moslembuben bis zum Gehtnichtmehr. Weil ihre Lieblinge die Schlagringe, Messer und Schlagstöcke kaum herbeizaubern können, wenn sie damit jonglieren wollen, dürfen sie all diese kleinen Spielzeuge, die sie zum Glücklichsein unbedingt brauchen, immer mit sich herumtragen. Wer ihnen in die Taschen schauen und ihnen gar die Messerchen wegnehmen will, ist ein böser Spielverderber, Hetzer und Rassist.

Die ISLAKAIEN freuen sich innerlich auch sehr, wenn ihre Herzchen die Spielzeuge kreativ verwenden. Besonders originell war das Zertümmern einer Flasche auf einem Schädel und weiters zeigt es von geistiger Beweglichkeit, den so entstandenen Scherbenstumpf sofort in Weichteile eines ungläubigen, dh. unmenschlichen Holländers zu rammen. Da soll noch einer sagen, die Moslems hätten keine Kunst und Kultur. Das ist doch edelste Kampfkunst.

Den ISLAKAIEN stehen noch viele Freuden ins Haus, weil ihre Moslembuben immer mehr werden und schon ganze Stadtvierteln und bald auch Städte als exklusiven Spielplatz, wo niemand anderer spielen darf, besitzen.

Über jenen schmutzigen Gebiete Europas, die sich hartnäckig weigern sollten, sich vom Islam reinigen zu lassen, werden einmal ihre obersten Feldherrn und Führer Achmadinejad und Bin Laden mit Spielzeugraketen ein lustiges Atomfeuerwerk veranstalten. Die Moslembuben und ihre westlichen ISLAKAIEN bekommen auf Grund ihrer Verdienste vorher eine SMS, damit sie diese Gebiete rechtzeitig meiden können.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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