TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN

2014/07/24

144 Türkischer Taxler missbrauchte Wienerinnen (Jul2014), 143 Blankes Erschrecken im schönen Wien (Jun2014), 142 Wieder Akzent-Raub in Wien (Jun2014), 141 Festtrittstadt Salzburg (Jun2014). Die Artikel 140 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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144         20140724          KATEGORIE: Analysen zum Tag
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TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN

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Bild: Der türkische Vergewaltiger

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BERICHT aus “Österreich”, 20140702 S.8 Printausgabe:
Taxler in Wien ein Serienvergewaltiger? Mädchen vor Disco abgepasst Ein jetzt abgeurteilter Vergewaltiger könnte weitere Mädchen missbraucht haben. Wien. Er ist erst vor wenigen Tagen wegen Vergewaltigung von zwei Discobesucherinnen (18) zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Doch jetzt gehen die Ermittler davon aus, dass der türkische Taxilenker Ali M. (59, Name geändert) weitere Opfer sexuell missbraucht hat. Er könnte ein Serienvergewaltiger sein. Schon während des Prozesses kam es zum Paukenschlag: Eine Zuschauerin hatte sich bewusst die Verhandlung angesehen, weil sie vor Jahren ebenfalls auf der Rückbank eines Taxis missbraucht worden war. Sie erkannte in dem Angeklagten ihren Peiniger von damals wieder, erstattete Anzeige. Diese dritte mutmaßliche Vergewaltigung wird gesondert vor Gericht verhandelt werden. Vorgegangen ist Ali M. immer nach derselben Methode. Er sammelte siene angetrunkenen Opfer vor der Disco U4 ein, bot sich an, sie heimzubringen. Doch dann nutzte er die Wehrlosigkeit seiner Fahrgäste aus, fiel im Auto über sie her und missbrauchte sie. Mögliche weitere Opfer sollen sich unter 01/313110-33800 melden.

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MEINE ANALYSE:
Dienstleistungsberufe, welche eine körperliche Nähe zu Kunden, Klienten und Patienten haben, sollten grundsätzlich von weltanschaulich reifen Personen besetzt werden. Deshalb war es ein schwerer Fehler der Politiker, seit etwa 1990 fast die gesamte Taxi-Branche in fast ganz Westeuropa muslimischen oder muslimisch angehauchten Personen zu übergeben. In der Mehrheit mögen diese Personen gegenüber ihren Kunden sexuell zwar zurückhaltend sein, aber wegen mangelnder Beteiligung an der seit dem 18.Jh. besonders durch Voltaire, Mendelssohn und Wolff eingeführten europäischen Aufklärung haben sie noch
eine zu autoritäre, autokratische, despotische, hierarchische, nepotistische, traditionalistische, kollektivistische, feudalistische und rigide Weltanschauung. Diese vermittelt den islamischen Männern zu viel Souveränität und Überlegenheit gegenüber nichtmuslimischen Menschen und besonders Frauen, wodurch ihre Missbräuche und Vergewaltigungen toleriert und gefördert werden.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DIE ODYSSEE EUROPAS VON 1914 BIS 2014

2014/07/01

010 Die Odyssee Europas von 1914 bis 2014 (Jul2014), 009 Die EU-Politiker sind Kriegstreiber gegen Russland (Mrz2014), 008 Wegen der reichen Muslime werden die Europäer ärmer (Jan2014). Die Artikel 007 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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010       20140701        KATEGORIE:     Die Versklavung Europas
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DIE ODYSSEE EUROPAS VON 1914 BIS 2014 – von arouet8

Homer - römische Kopie eines hellenistischen Originals

Bild 1: Homer
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Die Jahrtausendzahl 2 löschte die so viel Leid über Europa gebracht habende Jahrtausendzahl 1 aus. Mit der Einführung einer gemeinsamen Währung 2002(1) und einem vermeintlich dadurch erst vereint werdenden Europa sollten jene Art von Kriegen, die in der Vergangenheit von den Differenzen zwischen europäischen Konfessionen und Nationen entstanden sind, zukünftig vermieden werden.

Der Gang durch die Silvester-Pforte ins neue Jahrtausend wurde deshalb von den europäischen Nationen als Abschüttelung von den hunderten, nicht nur Soldaten sondern auch die Zivilbevölkerung massenhaft tötenden, weil mit explosiven Pulvern geführten Kriegen gesehen. Von der Einführung des Schwarzpulvers im Jahr 1346(2) bis zum Krieg zwischen Preußen und Frankreich 1871 hielten sich die Tötungen von Soldaten und Zivilbevölkerung noch in Grenzen, weil bis dahin nur die Antriebe für Gewehrkugeln, Kanonenkugeln und Minen zur Explosion gebracht werden konnten. Überrascht waren die Politiker und Militärs aber vom 1.WK, weil da auch Maschinengewehrgeschosse, Granaten und Bomben zur Explosion gebracht werden konnten, die zu bis dahin unvorstellbaren Massentötungen führten.

Ohnehin schon erschöpft von den Herkulesleistungen, die Europas Nationen mit der Renaissance und der Aufklärung für die ganze Welt erbracht haben, die zu Rechtsstaat, Abschaffung der Sklaverei, Demokratie und Gründungen der Kunst und der Naturwissenschaften führten, kam die Erschöpfung durch die unvorhergesehenen Massentötungen im 1.WK dazu. Diesen Schwächezustand der europäischen Nationen wollte der Hitlerismus ausnützen, um die Aufklärung rückgängig zu machen. Dankenswerterweise eilten die von der europäischen Aufklärung beeinflussten USA, Sowjetunion und andere Länder zu Hilfe, um die europäischen Mutterländer der Aufklärung zu retten.

Durch diese Massenmorde des Hitlerismus 1933 bis 1945 kam noch ein dritter Erschöpfungszustand dazu. Seit etwa 1960 nützen nun die mohammedanischen Strategen (die heute ebenfalls die Aufklärung rückgängig machen wollen) diesen dreifachen Erschöpfungszustand aus und lassen ihre Menschenmassen fast ungehindert in die europäischen Nationen einströmen. Es ist so, wie wenn diese nicht einmal mehr die Kraft hätten, den Schlüssel umzudrehen, um die Haustüre zuzusperren.

Nicht mehr irgendwelche Gegensätze zwischen europäischen Konfessionen und Nationen stellen heute Gewalt- und Kriegsgefahr für Europa dar, wie die derzeit regierenden Politikertrotteln tönen und dabei sich eitel als Friedensengeln darstellen, sondern der Krieg kommt für Europa seit der Jahrtausendzahl 2      n u r      noch von außen. Millionen Okkupanten aus Tschetschenien und Pakistan bis Marokko und Nigeria betreiben derzeit Krieg gegen Europa und keiner von den Politikertrotteln schaut hin. In den Medien gibt es zwar vereinzelt immer wieder Schreckensmeldungen über islamische Gewalt- und Gräueltaten gegen Europäer(3), Massentötungen gegen Christen in Nordafrika und Nigeria mit sogar archaischen Kreuzigungen, aber die Kommentatoren machen sich kaum Mühe, darauf tiefer einzugehen.

islamisch-osmanisches reich1680

Bild 2: Islamische Landnahme in Europa bis 1680

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Die Nationen Europas haben aber nicht immer nur Kriege gegeneinander geführt, sondern waren auch schon lange vor der Einführung des Euros eng miteinander verbunden und haben dadurch auch zum Frieden beigetragen. Bürgerkriege wurden durch die Nationenbildungen erschwert und die Angreifer von außen wurden durch die europäische Vielfalt zerstreut. Gerade die letzten beiden islamischen Landnahmen in Südwesteuropa 711 bis 1492 und auf Südosteuropa 1354 bis 1833 (bis zur Befreiung Griechenlands) konnten so rückgängig gemacht werden(4).

Für diese Angreifer war es oft überraschend, wie enthusiastisch die europäischen Nationen sich gegenseitig unterstützten konnten.

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Bild 3: Sobieski

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1683 warfen sich die polnischen, bayrischen, sächsischen und thüringischen Nationen mit 70.000 Soldaten selbstlos in die Schlacht, um der Österreichischen Nation bei der Abwehr eines mit einem Heer von 200.000 Soldaten durchgeführten islamisch-türkischen Angriffskrieges gegen Wien zu helfen. 1717 wehrte Prinz Eugen mit seinem aus mehreren europäischen Nationen bestehenden Heer von 70.000 Soldaten ein 300.000 Soldaten umfassendes islamisches Heer bei Belgrad ab.

Weil die EU-Apparatschiks heute einen erbitterten Machtkampf gegen die einzelnen nationalen demokratischen Parlamente führen und deswegen die Nationen kurzerhand auflösen wollen, sind sie ein erschreckend naives Bündnis mit dem Islam eingegangen. Seit etwa 1960 ließen sie deswegen schon 60 Millionen Muslime nach Europa einströmen und sich mit Unterstützung durch massive staatliche Alimentation vermehren. Sie hoffen, vom kommenden islamischen Kalifen für dieses Bündnis fürstlich belohnt zu werden und nicht wie die übrige Bevölkerung Westeuropas geschlagen, geköpft oder gekreuzigt zu werden. Jetzt sind sie schon größtenteils schwer abwählbar, dann aber erwarten sie, auf Lebenszeit auf bedeutende Posten gesetzt zu werden.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1)
Der Euro ist seit 1. Januar 2002 alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel: Jeder Gläubiger muss die Zahlung von Euro zur Begleichung von Geldschulden akzeptieren. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Annahme von DM gibt es dann nicht mehr.
http://www.eu-info.de/euro-waehrungsunion/5011/5353/5992/
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(2)
Der Liber Ignium (das Buch der Feuer) von Marcus Graecus, etwa aus dem 11. Jahrhundert, mit noch erhaltenen Abschriften vom Beginn des 13. Jahrhunderts, enthält noch mehrere Rezeptvarianten. Auch Roger Bacon erwähnt in mehreren Schriften von 1242 bis 1267 mehrmals das Pulver, aber mit unterschiedlichen Masseverhältnissen und 1267 sogar als Kinderspielzeug. Für Papst Clemens IV. verfasste Bacon 1268 die Kurzfassung Opus tertium, in dem er folgendes Rezept schildert: “Sed tamen 7 Partes Salpetrae, 5 Partes Coruli et 5 Partes Sulfuris”[5] (deutsch: Nimm 7 Teile Salpeter, 5 Teile Haselholz-Kohle und 5 Teile Schwefel). Ein weiteres, um 1250 geschriebenes Buch, das fälschlich Albertus Magnus zugeschrieben wurde, kopierte nahezu völlig das ältere Buch von Marcus Graecus. Erste militärische Anwendung soll das Schießpulver in Europa möglicherweise bei einer Schlacht im hundertjährigen Krieg im Jahr 1346 in der Nähe von Abbéville erhalten haben. Um 1354 nutzten die Dänen das Schießpulver bei einer Seeschlacht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzpulver
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(3)
Das ist eine von Tausenden Gewalttaten, die wöchentlich von Islam gegen die Europäer durchgeführt werden (Bericht aus der österreichischen “Kronenzeitung” von 2014-06-23):

“Wie kann so etwas am helllichten Tag mitten in Wien passieren? Was ist mit dieser Stadt los?”, fragt sich der von einem Tschetschenen niedergeprügelte Vater einer kleinen Tochter. Der Wiener (45) liegt schwer verletzt im Spital, der Schlagring des Islamisten traf ihn an der Stirn. Und die Polizei? Die nahm eine Anzeige auf… “Mit meinem Nachbarn hatte ich auf dem Gehsteig Ecke Würtzlergasse/Markhofgasse geplaudert, als wir die zwei Männer und die verschleierte Frau sahen”, erzählt das Überfallsopfer der “Krone” den Tathergang in Wien-Landstraße. “Wir sahen vielleicht zwei Sekunden zu der Gruppe hin. Das müssen die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Männer als Provokation verstanden haben. Sie riefen schlimmste Beschimpfungen und Drohungen.” Aus dem Augenwinkel sah der 45 Jahre alte Unternehmer, wie der ältere Tschetschene zu einem Auto lief und etwas holte. Nur wenige Augenblicke später sprang ihn dieser Mann von hinten an – ein Schlagring traf den Wiener mit voller Wucht an der Stirn. Er sank sofort bewusstlos zu Boden, blutete stark. Der Nachbar alarmierte die Rettung, die den verletzten Familienvater ins SMZ Ost zur Erstversorgung brachte. Kurz nachdem der Unfallchirurg die sechs Zentimeter lange Kopfwunde genäht hatte, wurde das Überfallsopfer erneut bewusstlos. Verdächtiger im Bezirk bereits “amtsbekannt” “Weil ich bei dem Schlag auch mit voller Wucht auf den Gehsteig gefallen bin, habe ich überall am Körper Abschürfungen. Aber das ist alles nicht so schlimm wie dieses Gefühl der Hilflosigkeit: Muss man sich von derart gewaltbereiten Menschen wirklich alles gefallen lassen?”, sorgt sich der Unternehmer um seine Familie. Immerhin habe der mutmaßliche Täter sieben Söhne, die als fanatische Moslems und Kampfsportler “amtsbekannt” seien. Überrascht ist das Überfallsopfer von der Reaktion der Polizei: “Trotz Morddrohungen, trotz dieser brutalen Schlagring-Attacke haben die Beamten behauptet, dass sie den Tatverdächtigen nicht verhaften könnten. Sie nahmen lediglich eine Anzeige auf. Und die geht dann an die Staatsanwaltschaft.” Der Täter bleibt somit noch Wochen frei…
http://www.krone.at/Oesterreich/Familienvater_auf_offener_Strasse_brutal_verpruegelt-Schlagring-Attacke-Story-409249
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(4)
Der berühmteste Sieg Karl Martells, die Schlacht von Tours und Poitiers gegen die aus Spanien einfallenden Mauren im Jahre 732, bei der der maurische Anführer Abd ar-Rahman fiel, wird oft als Rettung Europas vor den einfallenden Muslimen angesehen, obwohl sie als Einzelereignis eher unbedeutend war und im Zusammenhang mit weiteren Kämpfen gegen die Mauren gesehen werden muss.

1354 wurde mit Gallipoli (Gelibolu) die erste Stadt auf europäischem Boden erobert. 1361 gelang die Einnahme Adrianopels (Edirne), der zweitgrößten byzantinischen Stadt, nach der Schlacht an der Mariza (1371) folgte der Übergriff auf Makedonien (1371) und Bulgarien (1385 und 1396). 1389 gelang Murad I. in der Schlacht auf dem Amselfeld ein Sieg über die verbündeten christlichen Fürsten aus Serbien und Bosnien.

Nach zweimonatiger Belagerung durch die Türken und heftigen Abwehrkämpfen 1683 unter Führung von Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg war am 11. September endlich das Entsatzheer aus polnischen, kaiserlichen, bayerischen und sächsischen Truppen sowie Kontingenten der südwestdeutschen Fürstentümer auf den Hügeln außerhalb Wiens eingetroffen. Am Morgen des 12. September kam diese vereinigte Armee von den Hügeln heruntergeflutet, nach den Worten eines osmanischen Beobachters „wie eine Flut von schwarzem Pech, das alles auf seinem Weg erstickt und einäschert.“

Durch das von tiefen Hohlwegen durchschnittene und von Weingärten und Steinmauern zergliederte Gelände kam die Kavalleriestreitmacht des polnischen Königs Jan III Sobieski nicht so schnell voran, wie dieser gehofft hatte, und konnte sich erst gegen vier Uhr nachmittags, als sie das ebenere Gelände um den Schafberg erreicht hatte, geordneter entfalten, um die Türken auf deren linkem Flügel anzugreifen.

Die Kämpfe hatten bis dahin schon seit fünf Uhr morgens angedauert, und als der Großwesir Kara Mustafa Pascha die Gefahr erkannte, auf seiner linken Flanke überflügelt zu werden, zweigte er den Großteil der Truppen seines rechten Flügels ab, aber es war schon zu spät und schwächte noch dazu seinen linken Flügel so sehr, daß er von den Truppen Karls von Lothringen zerschlagen werden konnte.

Mit dem Schlachtruf „Jesus Maria ratuj“ senkten die polnischen Flügelhusaren ihre Lanzen und stürmten mit König Sobieski an der Spitze gegen die osmanischen Reiter, die gerade das offene Gelände im Raum Baumgarten – Ottakring – Weinhaus erreicht hatten. Es gab ein hörbares Splittern von Lanzen, als die Gegner aufeinandertrafen, und ohne unmittelbare Unterstützung gab es viele Verluste unter den Husaren, aber die Osmanen prallten vor der Stoßkraft des Angriffs von zwanzigtausend Reitern zurück. Da ihre Entschlossenheit durch die Desertion von Ibrahim Pascha und das stetige Vorrücken der Kaiserlichen an ihrem rechten Flügel ins Wanken geraten war, wichen sie zurück.

 

 

 

 


BLANKES ERSCHRECKEN IM SCHÖNEN WIEN

2014/06/24

143 Blankes Erschrecken im schönen Wien (Jun2014), 142 Wieder Akzent-Raub in Wien (Jun2014), 141 Festtrittstadt Salzburg (Jun2014), 140 Zwei türkische Bankbeamte zerstückelten Voitsberger (Mai2014). Die Artikel 139 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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143         20140624        KATEGORIE: Analysen zum Tag

BLANKES ERSCHRECKEN IM SCHÖNEN WIEN

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Bild 1: Die beiden Brutalos von der U-Bahn Station Nußdorfer Straße
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BERICHT aus “Österreich” 20140622:

Mit erschreckender Brutalität überfielen drei bislang Unbekannte einen 20-jährigen Wiener in der U-Bahnstation Nußdorfer Straße. Nun konnten Ermittler Fotos der Verdächtigen sicherstellen. Der Wiener war am 16. Mai gegen 4.40 Uhr von einem unbekannten Mann angesprochen worden – kurz darauf wurde er mit Faustschlägen und Tritten niedergestreckt. Als das Opfer bereits am Boden lag, attackierten es zwei weitere Männer.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wien-Polizei-jagt-brutale-U-Bahn-Raeuber/148188957

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MEINE ANALYSE:
Wien hat seit 200 Jahren seinen sozialen Wohnbau, seine Parks, öffentlichen Verkehrsmittel, Gehwege, öffentlichen Gebäude, ja jedes Brückengeländer künstlerisch und mit viel Liebe zum Detail gestaltet, damit die Menschen – obwohl es eine Großstadt ist – sich wie in einem trauten Heim fühlen können. In den Steinplatten der Wände des Wiener Westbahnhofes sind Millonen Jahre alte Ammoniten und Belemniten zu bestaunen. Deshalb ist für Wien der Absturz in die seit 30 Jahren importierte Brutalität im öffentlichen Raum ein intensives Erschrecken. Hinter jedem von den Stadtgärtnern gepflegten Strauch und auf jedem mit Fliesen verschönten Wiener U-Bahn-Boden und kann das Unheil lauern und die Verzierungen der Böden mit dem Blut von geschlagenen und getretenen Wienern auffüllen.

Der Bericht erschien nur einen einzigen Tag in einer einzigen Zeitung, ORF und Presse schauen stereotyp weg. Sie würden auch wegschauen, wenn täglich tausend Wiener zusammengeschlagen werden würden, weil sie sich über die Brutalität zwar “erschrecken”, aber nicht darüber nachdenken, woher diese für Westeuropa neuartige Brutalität kommt.

Armutsgefährdung 2011

Bild 2: Armutsgefährdung im Westen

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Für die seit 1970 zu Millionen nach Europa einsickernden jungen Männer aus Nordafrika und Pakistan ist das überhaupt nicht schrecklich, sondern ehrenhaft, weil sie nicht vom griechisch-römischen, konfuzianischen, christlichen und atheistischen Humanismus geprägt sind und sich auch davon nicht prägen lassen wollen. Sie wollen lieber von westlichen Steuergeldern und Raubüberfällen gut leben. Wenn sie arbeiten hätten wollen, dann hätten sie das schon in ihren Herkunftsländern tun können und dadurch dort einen ausreichenden Wohlstand erzeugt. Jetzt wählen sie den bequemen Weg und kommen nach Westeuropa, wodurch die Westeuropäer selber in die Armut gedrängt werden. Griechen waren 2011 zu 15,2% armutsgefährdet, aber auch die angeblich reichen Österreicher sind das schon zu 9,0%. Bis heute ist das wahrscheinlich noch schlechter geworden.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


WIEDER AKZENT-RAUB IN WIEN

2014/06/14

142 Wieder Akzent-Raub in Wien (Jun2014), 141 Festtrittstadt Salzburg (Jun2014), 140 Zwei türkische Bankbeamte zerstückelten Voitsberger (Mai2014). Die Artikel 139 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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142      20140614    KATEGORIE: Analysen zum Tag
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WIEDER AKZENT-RAUB IN WIEN

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Bild: Wiener Akzent-Straßenräuber mit Irokesenschnitt
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DER BERICHT aus “ÖSTERREICH”, 2014-06-12:

Ein 20-Jähriger ist am 4. Mai frühmorgens in der Otto-Probst-Straße in Wien-Favoriten zwei Straßenräubern in die Hände gefallen. Er wurde niedergestoßen und gewürgt. Die Täter entkamen mit Geldbörse und Handy des Mannes. Die Polizei sucht jetzt mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach zwei Verdächtigen. Es handelt sich um etwa 18 bis 22 Jahre alte, schwarzhaarige Männer, die 1,75 bis 1,80 Meter groß und von mittlerer Statur sein sollen. Einer trug einen sogenannten Irokesenschnitt und soll Deutsch mit Akzent gesprochen haben. Dieser Mann war mit weißer Jacke, weißem T-Shirt, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen bekleidet. Der zweite Gesuchte trug eine blaue Jacke mit weißer Aufschrift “ITA” auf der rechten Brustseite und der Zahl 3 am rechten Oberarm, dazu blaue Jeans und grüne Sportschuhe. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 0131310 DW 57800 (Journaldienst) entgegen.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Polizei-sucht-brutale-Strassenraeuber/146800583

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

gastleser (GAST) meint am 12.06.2014 20:34:
Solche Fahndungsfotos gehören ständig auf öffentliche TV bei U Bahn, Plätzen usw. Wenns anfangs auch nicht die Wirkung zeigt, dass pndelt sich ein, die Menschen werden aufmerksamer.

Markus und Thomas (GAST) meint am 12.06.2014 20:32:
wollten nur ein wenig Spass haben . Sieht man ja an den lustigen Gesichtern .

Wo ist SOS-Mitmensch gewesen? (GAST) meint am 12.06.2014 17:27:49
Der 20-Jährige hätte deren Hilfe benötigt.

Ja ja ja… (GAST) meint am 12.06.2014 17:17:59
Anatolier was sonst…..

AM 4. MAI !!! (GAST) meint am 12.06.2014 17:07:01
Wieso, zum Teufel, braucht es über einen Monat, bis wir Bilder von diesen Lumpen zu sehen kriegen?

Das sind Wähler (GAST) meint am 12.06.2014 16:39:10
derentwegen Erdogan Österreich “besucht”. Wenn er Mum hätte, würde er das Trio in seiner Entourage mitnehmen.

wienbaba (GAST) meint am 12.06.2014 15:52:43
danke spö und grüne weiter soooo

Rasa el Kasa (GAST) meint am 12.06.2014 15:18:40
Schön langsam fällt es auf….wieder 2 Arbeitsschlüsselkräfte!!!!

Michael1966er meint am 12.06.2014 14:38:28
habt Verständnis, sie versuchen sich doch nur zu integrieren (Migrationshintergrund)

Schengenfan (GAST) meint am 12.06.2014 14:36:37
Vor der EU (Schengen) hast ein Kinderradl ohne Schloß stehen lassen können. Heute wird es trotz 2 Schlössern gestohlen. Super Entwicklung. Schuld sind die heutigen Bestimmer die die Schengenbestimmungen erlauben.

lacher— (GAST) meint am 12.06.2014 13:39:52
schaun immer irgendwie gleich aus. oder sans immer de söbn ??????

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MEINE ANALYSE:
So eine Meldung dürfte nicht nur einen einzigen Tag in einer einzigen österreichischen Zeitung gebracht werden, sondern müsste mindestens 3 Wochen lang mit Rechtswissenschaftlern, Gewaltforschern und Soziologen in allen Medien diskutiert werden. Mit Politologen aber lieber nicht, weil die Politologie – Professoren für sich selbst eine bequeme Welt eingerichtet haben und die Politik, den Staat und die Menschen schadenfroh den schrecklichsten Zuständen überlassen. Ähnlich, wie die Wirtschafts – Professoren seit 6 Jahren schadenfroh dem fortlaufenden Wirtschaftszusammenbruch zuschauen und hämisch-penetrant immer nur höhere Steuern und höheres Ruhestandsantrittsalter fordern. Sie meinen, Westeuropa, das mit einer 8-Meter-Yacht vergleichbar ist, soll Mohammedaner und andere Afrikaner, die vergeichbar sind mit Passagieren von untergehenden 300-Meter-Schiffen, unbegrenzt aufnehmen.

So, wie die Politologie-Professoren einen bequemen Weg wählen, so tun das auch die Mohammedaner. Anstatt bei sich selbst zu arbeiten und in ihren Ländern vernünftige Ordnungen, Fertilitätsraten und Ökonomien herzustellen um dort gesittet leben zu können, strömen sie lieber in Millonen-Massen nach Westeuropa – welches von unseren Vorfahren in vernünftiger Ordnung aufgebaut wurde – und wollen sich hier alles aneignen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


FESTTRITTSTADT SALZBURG

2014/06/09

141 Festtrittstadt Salzburg (Jun2014), 140 Zwei türkische Bankbeamte zerstückelten Voitsberger (Mai2014), 139 Islamische Erweiterung des Praters (Mrz2014). Die Artikel 138 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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141       20140609         KATEGORIE: Analysen zum Tag
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FESTTRITTSTADT SALZBURG

salzburg

Bild: Die Festtrittstadt Salzburg

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BERICHT aus der Tageszeitung “ÖSTERREICH”, 2014-06-08:

20 gegen 2
Mit sehr schweren Gesichtsverletzungen von zwei Einheimischen im Alter von 23 und 25 Jahren endete dann gegen 5.00 Uhr ein weiterer Zwischenfall vor einem Szenelokal. Eine rund 20-köpfige Gruppe war aus derzeit nicht bekanntem Grund auf die beiden losgegangen. Während die meisten bald von ihren Opfern abließen, attackierten vier oder fünf die beiden weiterhin und traten mit den Füßen noch gegen ihre Köpfe, als diese bereits auf dem Boden lagen. Die zwei Verletzten wurden ins Spital eingeliefert, sie konnten keinerlei Angaben über den Hergang der Schlägerei oder die Täter machen. Die Polizei hofft, die Angelegenheit durch Zeugen aufklären zu können.

Deutsche ins Spital geprügelt
In der Elisabeth-Vorstadt gingen etwa zur selben Zeit mehrere Personen auf zwei Deutsche los und prügelten sie ebenfalls krankenhausreif. Die Polizei forschte in Summe sechs Beteiligte aus Salzburg im Alter von 19 bis 25 Jahren aus. Über die beiden Opfer liegen noch keine genaueren Angaben vor.

Massenschlägerei am Samstag
Bereits am Samstagabend waren sich bei einer Bushaltestelle im Stadtteil Lehen zwei Gruppen mit insgesamt zehn Personen in die Haare geraten. Es kam zu einer Prügelei, bei der ein Teilnehmer im Gesicht verletzt wurde. Und vor einem Lokal in Kaprun (Pinzgau) wurde ein 21-Jähriger nach einem Streit von drei Männern niedergeschlagen und verletzt. Die Täter konnten zunächst unerkannt entkommen, die Polizei hat aber in der Zwischenzeit zumindest einen identifiziert.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Acht-Verletzte-nach-Gewaltexzessen/146325288

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

meinmein (GAST) meint am 08.06.2014 14:45:
österreich bekommt das was es wählt hier ist die rechnung.

alles klar (GAST) meint am 08.06.2014 14:38:
20 “Beteiligte” gegen 2 Einheimische…. [X] FPÖ

Mal wieder … (GAST) meint am 08.06.2014 12:39:
ausländische Jugendbanden? Türken, Albaner, Bulgaren? Wer war denn dran beteiligt? Ich bin sicher, das würde gerne jeder wissen.

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MEINE ANALYSE:
Wieder 20 gegen 2, wieder Fußtritte auf die Köpfe. Die Höhe des Gewaltpegelstandes verdoppelte sich innerhalb der letzten 5 Jahre, sowohl in der Zahl, als auch in der Brutalität. Wie wird das in 10 Jahren sein? Die Tritte auf die Köpfe werden deshalb durchgeführt, weil sie für die Gewaltmenschen einen vierfachen Nutzen bringen. Erstens wird das Organ des Menschen, das ihn über das Tier erhebt – das Gehirn – abgewertet und ein Vieh-Status der Opfer den Umstehenden präsentiert. Zweitens soll das Gehirn geschädigt werden, um den Opfern in Zukunft geistig überlegen zu sein. Drittens sollen die Gesichter entstellt werden, um bei der Werbung um Frauen weniger Konkurrenten zu haben und viertens sollen die Opfer durch die Gehirnerschütterung sich an nichts mehr erinnern, um als Zeugen nichts aussagen zu können.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 


ZWEI TÜRKISCHE BANKBEAMTE ZERSTÜCKELTEN VOITSBERGER

2014/05/27

140 Zwei türkische Bankbeamte zerstückelten Voitsberger (Mai2014), 139 Islamische Erweiterung des Praters (Mrz2014), 138 Wien: Libanese Malek H. erschoss Ex-Freundin (Mrz2014), 137 Wien-Führung brutal mit Dritton, Adthe, Özgür (Feb2014). Die Artikel 136 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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140       20140527       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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ZWEI TÜRKISCHE BANKBEAMTE ZERSTÜCKELTEN VOITSBERGER

Heinz E. wurde von türkischen Bankbeamten zuerstückelt

Bild 1: Der ermordete Voitsberger Heinz E.
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DER BERICHT (aus der Tageszeitung “ÖSTERREICH”, von 2014-05-26):

Das Verbrechen von unvorstellbarer Grausamkeit trug sich bereits im Winter zu, konnte aber erst nach umfangreichen Erhebungen und Überwachungen der mutmaßlichen Täter aufgeklärt werden. Es war der 12. Februar, als zwei Männer den 53-jährigen Heinz E. von seiner Wohnung in Graz-Wetzelsdorf abholten. Ganz freiwillig dürfte der gebürtige Voitsberger nicht mitgekommen sein – drei Tage später schlug seine betagte Tante Alarm, dass ihrem Neffen etwas passiert sein könnte. Offenbar wusste auch sie, dass der Heinz zunächst nicht näher definierte “Probleme” mit zwei Bankern hatte. Der Steirer, der durch den Tod seiner Eltern zu einem beträchtlichen Vermögen gekommen war, hatte den Mitarbeitern einer ausländischen Bank mit besten Zinsversprechungen viel Geld anvertraut. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigen, soll der 53-Jährige aufgedeckt haben, dass die beidem ihm mindestens 80.000 Euro von zwei Sparbüchern abgebucht und unterschlagen haben. Als er sie darauf ansprach, musste er sterben. Die folgenden Ereignisse sollen eiskalt geplant worden sein – es gilt die Unschuldsvermutung. Halil I. (29) und Ferhat K. (23) brachten ihr Opfer mit dem Auto nach Graz-Eggenberg. Auf dem Weg dorthin soll ihn der ältere der beiden (das sagt zumindest der andere aus) mit einem Seil brutal erwürgt haben. Dann schritten sie im extra dafür angemieteten Container am Gelände einer Speditionsfirma zur blutigen Tat – und zerstückelten die Leiche. Dann wurden die Teile in Beton gegossen und in der Mur entsorgt. Da derzeit noch Hochwasser herrscht, können die Polizeitaucher noch nicht an der von den beiden angegebenen Stelle suchen. Faktum ist, dass im Container eindeutige Spuren gefunden wurden, die darauf hinweisen, dass der entführte Erbe auf die beschriebene unfassbare grausame Art zerstückelt wurde. Ferhat K. soll geständig sein, schiebt aber alle Verantwortung auf seinen Komplizen.

Die Täter: Banker, Ehemänner und gebürtige Türken
Die beiden Verdächtigen in der Horror-Causa dürften auf freier Basis für die Bank in Graz gearbeitet haben. Der 23-jährige Ferhat K. (HAK-Absolvent und BWL-Student) ist seinem Business-Profil zufolge auch nur für eine umstrittene Einkaufsgemeinschaft tätig. Das Motto des verheirateten gebürtigen Türken mit österreichischem Pass: „Wenn du immer nur das tust, was du bereits kannst, bleibst du immer nur das, was du heute bist.“ Der vom jungen Komplizen belastete, zu den Vorwürfen aber nicht geständige mutmaßliche 29-jährige Haupttäter Halil I. (es gilt die Unschuldsvermutung) stammt aus Ankara, er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Motiv für den Horror-Mord: Das Opfer hatte sie beim Unterschlagen seines Vermögens erwischt.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Zwei-Banker-zerstueckeln-ihren-Kunden/144678497

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:
Ein paar Prozente mehr (GAST) meint am 26.05.2014 09:46:49 kostet manchmal das Leben. Das Ganze beweist wieder einmal, dass uns die Auslaender fuer bloed anschauen. Der Falter wird sich jetzt um die beiden kuemmern, damit sie in Stein nicht verwahrlosen, denn schliesslich auch sie “Menschen”. Tja schlussendlich darf man sich wieder einmal bei den Schwarzrotgruenen und deren Einwanderungspolitik bedanken.

ex-wiener (GAST) meint am 26.05.2014 09:30:41 na bitte wer vertraut sein Vermoegen einem 23jaehrigen tuerkischen “Banker” an??? Wiedermal toll wer bei uns aller einen Pass geschenkt bekommt!

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MEINE ANALYSE:
Mehrere türkische Banken haben Filialen in Westeuropa, um hier die Islamisierung neben der altbekannten Methode exorbitanter Vermehrung (sie richten sich nicht im Geringsten nach dem Fortpflanzungs-Verhalten der sie aufgenommen habenden ansässigen Bevölkerung), auch finanziell voranzutreiben. Türkischstämmige Personen bekommen deshalb bei Haus- und Firmenkäufen besonders günstige Kredite und ihre Einlagen werden höher verzinst als bei westlichen Banken. Das Geld dafür kommt letztendlich von den Saudis und den Emiraten, die wiederum den Westen mit einem hohen Erdölpreis und in letzter Zeit auch mit ihren Beteiligungen bei westlichen Firmen ausbeuten.

Wenn Bankräuber Bankbeamte ermorden, dann gehört das zu einer Verbrechenskategorie, welche die westliche Zivilisation schon lange Zeit begleitet und deshalb auch mit schon lange vorhandenen moralischen und juristischen Gesetzen geahndet werden kann. Zusätzlich eingedämmt werden können solche Verbrechen mit Wachebeamten, Alarmknopf, Sicherheitsglas und Überwachungskameras.

Auf den umgekehrten Fall: Die Ermordung von Bankkunden durch Bankbeamte ist die westliche Zivilisation nicht vorbereitet, denn das ist eine Verbrechenskategorie, die von außen in sie hineingetragen wird. Sich mit so einem Verbrechen zu beschäftigen, würde verlangen, sich in moralische Vorstellungen hineinzuversetzten, die auf grundsätzlicher Ungleichwertigkeit von Menschen (geschlechtlich, ethnisch, überzeugungs-, aussehens-, gesundheits- oder intelligenzmäßig) beruhen. Wer aber geht schon gerne vollkommen gefühls- und rücksichtslosen Vorstellungen nach, die spätestens seit Überwindung des Hitlerismus als überwunden gedacht waren?

Die Palästinenser drucken Hitlers larmoyantes Buch seit 1999 in Ramallah

Bild 2: Hitlers larmoyantes Jammerbuch “Mein Kampf” wird seit 1999 von den Palästinensern in Ramallah in arabischer Sprache gedruckt und ist in den islamisch dominierten Ländern nach dem Koran das meistverkaufte Buch.

Die grundsätzliche absolute Gleichwertigkeit aller Menschen – ob diese der eigenen Weltanschauung angehören oder nicht – setzte sich in der Menschheitsgeschichte wegen der Wirkung von Homer, Herodot, Sokrates, Platon, Aristoteles, Seneca; Moses, Konfuzius, Zoroaster; Voltaire und Kant immer mehr durch. Um dieser Tendenz ein Ende zu bereiten, trat erstmals Mohammed auf und er und seine Nachfolger – zu der auch Hitler gehört – hatten bisher leider immer wieder Erfolge.

Amin al Husseini und Adolf Hitler

Bild 3: Amin al Husseini mit Adolf Hitler – Ein Bild, das linke Islam-Apologeten gar nicht gerne sehen, denn sonst müssten sie einen Paradigmenwechsel in ihrer politischen Weltsicht vornehmen. Ihre Medienmacher werben derzeit schon um Verständnis für die Täter, weil einer unter „Spielsucht“ leiden würde – der Arme. Sie sind noch imstande, es so hinzubiegen, wie wenn der Ermordete selbst Schuld an seinem Tod hätte.

Weil der heutige Islam mit Ausnahme der Aleviten allen Nicht- oder Andersgläubigen kategorisch das Existenzrecht auf Erden abspricht, geraten alle Personen in Lebensgefahr, die sich unfreiwillig oder freiwillig in die Nähe des Islam begeben. Die grundsätzliche Ungleichheits-Behandlung von Moslems und Nichtmoslems setzt die Tötungs-Hemmschwelle herab und zieht sich offen oder verdeckt durch alle islamischen Körperschaften – auch durch scheinbar so seriöse wie Banken. Moderate Muslime machen zwar einen nur sehr geringen Unterschied, aber selbst der geringste Unterschied kann hier die Hemmschwelle dramatisch herabsetzen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


IM MAI 2054 IN EINEM PARK

2014/05/20

041 Im Mai 2054 in einem Park (Mai2014), 040 Die komischen westlichen Vögel (Jan2014), 039 Ach wie gut wir doch sind (Sep2013). Die Titel 038 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr in Klammer angeführt. Bitte im ARCHIV den Monat anklicken und nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.
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041      20140520       KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire
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IM MAI 2054 IN EINEM PARK – von arouet8

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Bild: Westeuropa ist insgesamt gesehen (noch) eine gepflegte Parkanlage

Im Jahr 2054 haben sie bereits alles übernommen. In den Straßen, Zügen, Staßenbahnen, Ämtern, Krankenhäusern, Wohnblocks, Schulen, Badeseen und Parks fahren und gehen sie nur noch besitzergriffen-habend herum. Sie erfanden neue Trendsport-Arten, die sie „Beleidiger des Propheten vom Gehweg stoßen”, „Altfrauenumwerfen” und „Jungeuropäerinnen durch den Park jagen” nennen.

Sie genießen das Flehen um Gnade im Blick eines Alten, den sie auf einer Parkbank angespuckt haben. Dieser wischt alles schnell weg, tut so als ob nichts gewesen wäre und deutet mit einer Handbewegung an, es wäre ihr gutes Recht ihn anzuspucken. Dabei denkt er hastig und zärtlich an sein Enkelkind. Denn es kann noch schlimmer kommen – ein Tritt vom weißen Schuh des Anführers, welcher eitel Kommandos bellt – und die nur noch schwache Flamme seines alten Körpers wird ausgelöscht.

Die Sonne blinzelt unbeteiligt durch die Blätter in die angstvollen Augen des Alten. Wie sehr hat sie ihn noch vor fünf Minuten erwärmt und jetzt ist sie ein kaltes Licht geworden, das grell das Schreckensgeschehen beleuchtet in welchem die eiseren Hämmer der nächsten Sekunden unwirklich auf ihn einschlagen. Nur von Ferne hört er das Gejohle jener, denen vom Anführer erlaubt wird auch einmal einen Tritt zu versuchen, um zu lernen auf welche Art und Weise sie mit den Feinden ihres vollendeten Glaubens und den Zweiflern an ihrem Herrschaftsanspruch über Europa in Kontakt treten sollen.

Zur Unterrichtsstunde gehört auch das richtige Verhalten vor dem finalen Tritt. Bestimmte Gesten, die ein völliges Desinteresse an der Weiterexistenz des wertlosen Ungläubigen ausdrücken sollen oder ein drohendes Vorbeiblicken an dessen Gesicht müssen erlernt werden. Die anfänglichen Tritte dürfen nicht zu stark dosiert werden, damit die Ohnmacht nicht zu früh einsetzt. Dann die Kraft steigern, bis der Kopf zur Belustigung der Umstehenden zu pendeln beginnt. Die Ehre des finalen Trittes, der die feste Verbindung zum Körper abbricht und dann nur mehr noch eine bloße Hautverbindung zulässt, gebührt zumeist dem Anführer oder demjenigen, der zum Nachfolger des Anführers auserwählt wurde.

Im Mai 2014 saßen die Europäer noch mit geschlossenen Augen auf der Parkbank und bemerkten nicht, wie sie schon längst umstellt waren.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 


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