MERKEL KANN SICH WAS MERKEN, ABER SCHNELL REAGIEREN KANN SIE NICHT

2016/01/19

161 Merkel kann sich was merken, aber schnell reagieren kann sie nicht (Jan2016), 160 Angst-Schüren nicht nötig, Realität ist ärger (Dez2015), 159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015). Die Artikel 158 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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161        20160119          KATEGORIE: Analysen zum Tag
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MERKEL KANN SICH WAS MERKEN, ABER SCHNELL REAGIEREN KANN SIE NICHT

20160113 vergewaltiger wien.jpg  Bild: Vergewaltiger in Wien (unten im 9. Bericht)
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Obwohl Merkel und die anderen lenkenden Politiker in Deutschland und Österreich fast durchgehend Akademiker sind – also zertifizierte Nicht-Dummköpfe – lassen sie seit Sommer 2015 in die ihnen anvertrauten Länder einfach so mir nichts dir nichts täglich 5.000 bis 10.000 junge Männer (zu 85%) aus neopatrimonialen Ländern einmarschieren, welche selbst nie fähig waren, ein humanes, säkulares und gerechtes Staatswesen aufzubauen. Es herrscht dort seit Jahrhunderten nur Günstlingspolitik und das anarchistische Recht des Stärkeren. Es waren im Sommer 2015 nur etwa 100.000 echte, ihr Leben vor dem Krieg rettende Flüchtlinge, die kamen. Die anderen bisher schon etwa 1,5 Millionen Männer erfassen nur die Gunst der Stunde, um eine Teilhabe an dem vom Fleiß von dutzenden Generationen errichteten Wohlstand der Deutschen und Österreicher koranlegitimiert(1) einzufordern und marschieren deswegen einfach ein.

Unsere akademischen Politiker lassen das tatenlos zu, nicht obwohl, sondern gerade weil sie Akademiker sind. Denn unser Bildungssystem, in dem sie so erfolgreich waren, bevorzugt in übertriebener Weise nur jene, welche ein gutes Gedächtnis haben und den vorgegebenen Lehrstoff bei den Prüfungen möglichst gut wiedergeben können. Für Flexibilität, schnelles und sicheres Reagieren auf völlig neue, überraschende, noch nie dagewesene Situationen wurden sie nie geprüft. Genau das wäre seit Sommer 2015 gegen die anhaltende Invasion von Millionen Nicht-Flüchtlingen aber bitter notwendig. Die akademischen Politiker fangen jetzt zwar an, “Obergrenzen” unverbindlich zu predigen, aber das sind leere Worte, denn sie haben bisher keinerlei Taten folgen lassen. Sie lassen immer noch täglich Tausende genau so einmarschieren, wie seit Sommer 2015. Alleine das Wetter lässt die Zahlen schwanken. Errare humanum est, in errore perseverare stultum. “Irren ist menschlich, im Irrtum beharren dumm” (Hieronymus, Brief 57, 12).

Ein Handwerker, der vielleicht auch noch ein Bezirksmeister im Boxsport ist, würde genau wissen, wie schnell er Pleite oder k.o. gehen kann, wenn er nicht schnell und sicher auf überraschende Angriffe reagiert. Er lässt sich nicht so leicht überfahren wie die meisten Akademiker. Auch die Wirtschaft wird hauptsächlich von Handwerkern und Facharbeitern betrieben, sie sind es, welche die meisten Firmen gründen, sie sind deshalb der Motor der Wirtschaft. Der Akademiker kann sich dann vom Facharbeiter einstellen lassen, um die Buchhaltung zu führen oder im Labor zu forschen.

Unsere akademischen Politiker lasen nie islamkritische Analysen, welche seit mehr 30 Jahren auf die dominierenden unmenschlichen und unweiblichen Seiten des Islam hinweisen. In ihren Lehrplänen, welche vor dieser Zeit konzipiert wurden, stand nichts darüber, also meinen sie arrogant, diese Seiten gibt es nicht. Wer darüber redet, sei nur “Ruhestörer”, “Angstmacher” und “dunkler Dummkopf”. Akademiker plätschern lieber von allen Seiten Bewunderung empfangend gemütlich dahin, erhöhten ständig ihre Politikerbezüge und lassen sich viele Orden überreichen, als schnell zu reagieren.

Wer sind nun die “Angstmacher”? Jene Invasoren, welche tausende weibliche Personen in Deutschland und Österreich vom 6. bis zum 80. Lebensjahr sexuell bedrängen, vergewaltigen und die Frauen den öffentlichen Raum nicht mehr frei genießen lassen, sondern vergällen? Oder jene die darauf hinweisen? In den 70-er Jahren des vorigen Jahrhunderts konnte eine Frau nackt durch eine Fuzo gehen, ohne dass die Männer sich dabei das Recht ableiteten, sie vergewaltigen zu können, nicht einmal das Recht sie angaffen zu können. Heute wird schon ein kurzer Rock, ein Badeanzug oder Kopftuchfreiheit als Rechtfertigung gesehen, Frauen anzupöbeln, penetrant anzugaffen und unter Gejohle gruppenvergewaltigen zu können.

Die sexuelle Anarchie von Tausenden männlichen Invasoren zu Silvester war deswegen so schockierend, weil der Beginn eines neuen Jahres immer mit Optimismus empfangen werden soll, um der Freude und der guten Hoffnung Chancen zu geben, auch neu beginnen zu können.

Die sexuelle Anarchie von kleinasiatischen und nordafrikanischen Einwanderen dauerte aber schon viel länger an und dauert noch an, wie meine vielen vergangenen Berichte in “ANALYSEN ZUM TAG” und meine neue untenstehende neue Chronik von 25 Berichten belegen. Diese Anarchie wurde und wird von den akademischen Politikern und Medienleuten großmütig stets nur verharmlost. Contra impudentem stulta est nimia ingenuitas. “Zu viel Großmut ist bei Unverschämten dumm” (Publilius Syrus, Sententiae 107).

Sie verharmlosen, denn sie haben noch nie so eine Chronik gemacht wie ich und auch noch nie eine islamkritische Analyse. Auch Berichte darüber bringen sie nur versteckt und (wie zu Silvester) 4 Tage verspätet und das auch nur auf Druck der vielen Internet-Schreiber, die darauf hingewiesen haben.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism
HIER SIND 25 NEUE BERICHTE:
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ASYLWERBER DRANGEN IN DAMENDUSCHEN EIN
1. BERICHT aus “ÖSTERREICH” von 2016-01-18
KORNEUBURG. Sieben erwachsene Asylwerber aus dem Korneuburger Containerdorf hatten sich im Berndl-Bad danebenbenommen. Sie haben lautstark herumgeschrien. Schlimmer aber: Plötzlich tauchten die Männer in den Damenduschen auf.
Aus der Zeitung “Österreich”, 2016-01-18, S.14
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18-JÄHRIGE IM PRATER VON AFGHANE VERGEWALTIGT
2. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-17
WIEN. Eine junge Frau wurde am Sonntag in den frühen Morgenstunden in Wien-Leopoldstadt Opfer einer Vergewaltigung. Gegen 2.30 Uhr wurden Mitarbeiter einer Security-Firma auf die Tat in der Praterhauptallee aufmerksam und kamen dem Opfer zur Hilfe. Sie hielten den mutmaßlichen Täter fest und machten eine Funkstreife auf die Geschehnisse aufmerksam. Die Polizisten nahmen den 21-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei ihm wurden eine gefälschte 50 Euro-Banknote sowie mehrere Gramm Marihuana sichergestellt. Die 18-jährige Frau erlitt einen schweren Schock und wird derzeit in einem Spital betreut.
http://www.regionews.at/newsdetail/Vergewaltigung_im_Wiener_Prater-128806
In diesem Bericht wurde die Täterbeschreibung unterschlagen, aber in der Zeitung “Österreich” 2016-01-18 auf S.12 stand immerhin, wenn auch sehr versteckt, im letzten Absatz: “Bei dem mutmaßlichen Vergewaltiger handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan”
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IRAKER GRIFF DEUTSCHLEHRERIN AN
3. BERICHT aus “HEUTE” von 2016-01-17
Ein 28-jähriger Asylwerber aus dem Irak schrie eine Deutschlehrerin in Salzburg, welche gerade ihr 6-Monate altes Kind am Arm trug, an: “I will kill you” und ging auf die Lehrerin zu. Ein Zeuge stellte sich schützend vor sie.
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KELLNERIN AUSGEGRIFFEN
4. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-14
BAD ISCHL. Eine 19-jährige Aushilfskellnerin aus Bad Ischl erstattete am Mittwoch bei der Polizeiinspektion Bad Ischl (Bezirk Gmunden) Anzeige bezüglich einer sexuellen Belästigung in der Silvesternacht. Die Frau gab an, dass sie während ihrer Arbeit in einem Lokal in Bad Ischl unsittlich belästigt wurde. In dem sehr gut besuchten Lokal soll die Kellnerin beim Passieren einer Gruppe von vier Männern insgesamt drei Mal unsittlich berührt worden sein. Einer der Gäste berührte zwei Mal ihr Gesäß und einmal ihre Brust. Laut ihrer Aussage sollen die Männer ausländischer Herkunft sein.
http://www.regionews.at/newsdetail/Bad_Ischl_Kellnerin_unsittlich_beruehrt-128653
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“SÜDLÄNDER” ENTRISSEN HANDY IM BUS
5. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-14
SALZBURG-STADT. Eine 17-jährige Salzburgerin fuhr gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Freundin mit einem Obus von der Innenstadt in Richtung Maxglan. Als die Jugendliche ihr Handy in die Hand nahm um zu telefonieren, war der Bus gerade an der Haltestelle angekommen. Als der Bus anhielt, entriss plötzlich ein zirka 20 bis 25 Jahre alter Mann – laut Polizeibericht südländischer Herkunft – der jungen Frau das Handy und sprang aus dem Bus. Die Salzburgerin und ihre Freundin versuchten noch dem Mann nachzulaufen, verloren ihn jedoch kurz darauf aus den Augen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Salzburgerin_(17)_in_Obus_Handy_entrissen-128661
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ALTE FRAU IN WOHNUNG ÜBERFALLEN
6. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-14
VILLACH. Eine 76-jährige Frau ist am späten Mittwochnachmittag in ihrer Wohnung überfallen worden. Eine unbekannte Frau mit ausländischem Akzent läutete an der Wohnungstür der Pensionistin. Als diese öffnete, wurde sie von der Unbekannten sofort mit der Eingangstür zu Boden gestoßen. Die Fremde betrat den Raum und forderte Geld. Zugleich versuchte sie den Mund des Opfers mit Klebeband zu umwickeln. Auf Grund der Hilferufe des Opfers verließ die Unbekannte die Wohnung, ohne etwas mitgenommen zu haben. Die Pensionistin erlitt leichte Verletzungen. Beschreibung der Täterin: ca. 30 bis 40 Jahr alt, ca. 180 cm groß, dunkel bekleidet, helle Haare, trug eine dunkle Strickhaube.
http://www.regionews.at/newsdetail/Villacherin_(76)_in_eigener_Wohnung_ueberfallen-128677
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56-JÄHRIGE AM RUCKSACK UMGERISSEN
7. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-14
BEZIRK WIEN-UMGEBUNG. Auf ihrem Weg zu einem Bahnsteig ist am Mittwochabend in Mannswörth eine 56-jährige Frau attackiert und beraubt worden. Gegen 18.45 Uhr verfolgte ein unbekannter Mann das Opfer und riss es von hinten am Rucksack gewaltsam zurück. Die geschockte Frau stürzte und verletzte sich dabei leicht. Der Täter suchte dann mit ihrer Geldbörse das Weite. Täterbeschreibung: Schlank, 170 bis 175 cm groß, unrasiert, dunkler Gesichtsteint, zwischen 20 und 30 Jahre alt, trug Kapuze und darunter eine Mütze, keine Bewaffnung, Täter sprach gebrochenes Englisch.
http://www.regionews.at/newsdetail/56_Jaehrige_auf_Bahnhof_in_Mannswoerth_NOe_ausgeraubt-128687
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BOSNIER MORDETE MIT HERZSTICH UND ZWEI BAUCHSTICHEN
8. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-14
LINZ. Wegen Mordes und versuchten Mordes ist am Mittwoch ein 27-Jähriger in Linz vor Gericht gestanden. Ein Streit unter vier Männern bei einer Musikparty am 4. Juni im Linzer Stadtteil Bindermichl-Keferfeld hatte tödlich geendet. Der Albaner behauptet, in Notwehr gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft schenkte dem wenig Glauben. Vier Männer waren bei der Veranstaltung in Streit geraten. Dabei soll ein 26-Jähriger von dem albanischstämmigen Linzer getötet worden sein. Der Beschuldigte soll dem Serben das Messer nach dem Herzstich noch zwei Mal in den Bauch gerammt haben, wobei bereits der erste Stich tödlich gewesen wäre. Auch dem Freund des Todesopfers soll der Angeklagte das Messer in den Rücken gestochen haben, der Mazedonier überlebte schwer verletzt. Ein Türsteher wurde leicht verletzt. Der Verdächtige, für den die Unschuldsvermutung gilt, hat die Tat gegenüber der Polizei gestanden. Er gab allerdings an, dem 26-Jährigen das Messer entrissen und aus Notwehr gehandelt zu haben. Der auf drei Verhandlungstage anberaumte Prozess geht am kommenden Dienstag mit weiteren Zeugenbefragungen und den Ausführungen des Gerichtsmediziners weiter.
http://www.regionews.at/newsdetail/Toedliche_Messerstecherei_bei_Megaparty_in_Linz-128688
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JUNGE FRAU VERJAGTE VERGEWALTIGER MIT BESEN
9. BERICHT aus “NACHRICHTEN” von 2016-01-13 (Bild des Täters ist am Anfang des Artikels)
WIEN. Tatort war der Eingangsbereich des Wohnhauses der Frau. Die 28-Jährige hatte Silvester in der Wohnung von Freunden in Favoriten gefeiert. Gegen 3.30 Uhr machte sie sich in Begleitung einer Freundin und eines Freundes mit der U1 auf den Weg zurück in die City. In der Station Stephansplatz stieg die junge Frau allein aus und ging zu Fuß nach Hause. Wie sich später anhand von Bildern aus Überwachungskameras der Wiener Linien nachvollziehen lasse, folgte ihr von da an ein noch unbekannter Mann, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Mittwoch. Die 28-Jährige bemerkte den Verfolger nicht und sperrte nichts ahnend das Haustor auf. “Im Innenbereich des Gebäudes wurde sie dann von ihm gepackt”, berichtete der Sprecher. “Sex” habe der Angreifer u.a. gesagt, die übrigen Äußerungen des Mannes konnte das Opfer nicht verstehen. Mit Besen zur Wehr gesetzt Die Frau setzte sich heftig zur Wehr. Sie ergriff einen im Eingangsbereich abgestellten Besen und schlug damit zu. Außerdem habe sie ihm ihre Daumen ins Gesicht gedrückt, gab die Frau, die noch am 1. Jänner Anzeige erstattet hat, zu Protokoll. Der Mann flüchtete schließlich, die 28-Jährige konnte das Tor zusperren. Auf den Fahndungsfotos ist ein eher klein und dicklich wirkender Mann dunklen Typs zu sehen.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Vergewaltigungsversuch-in-Wien-angezeigt-Fahndung;art58,2083973
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AFGHANISCHE UND SYRISCHE SCHÜLER BELÄSTIGTEN MÄDCHEN SEXUELL
10. BERICHT aus “NACHRICHTEN” von 2016-01-11
SALZBURG. Die Schulleitung einer Neuen Mittelschule in der Stadt Salzburg hat am Mittwoch Anzeige gegen vier Schüler im Alten von 14 bis 16 Jahren aus Afghanistan und Syrien wegen Verdachts der sexuellen Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung erstattet. Laut einem Polizeibericht sollen von den Übergriffen drei Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren betroffen gewesen sein. Beamte des Landeskriminalamtes Salzburgs haben die weiteren Ermittlungen übernommen, teilte Polizei-Sprecherin Eva Wenzl der APA mit. Nach Abschluss der ersten Einvernahmen habe sich herausgestellt, dass eine 14-jährige Schülerin von einem 15-jährigen Schüler aus Afghanistan im Zeitraum vom November 2015 bis zum Tag der Anzeigenerstattung sexuell belästigt wurde. Er habe ihr immer wieder fest auf das Gesäß gegriffen. Im Dezember habe die Schülerin, als sie im Klassenzimmer am Lehrerpult saß, einen Stoß auf den Hinterkopf bekommen. “Am heutigen Tag wurde sie von einem 14-jährigen Afghanen zur Seite gestoßen, dass sie gegen einen Spind in der Schule stieß.” Die Burschen hätten die Mädchen zudem immer wieder vulgär beschimpft. Eine zweite 14-jährige Schülerin sei wegen ihrer Oberweite ausgelacht worden, berichtete die Polizei. Weiters hätten alle vier Schüler einem der Mädchen am Schulweg aufgelauert und versucht, ihre Jacke hochzuziehen beziehungsweise unter der Jacke auf das Gesäß zu blicken. “Alle drei Schülerinnen wurden immer wieder, entweder von einem einzelnen Burschen oder von allen gemeinsam, absichtlich angerempelt oder gestoßen. Dabei entstanden jedoch keine Verletzungen.”
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Drei-Schuelerinnen-in-Salzburg-sexuell-belaestigt;art58,2084909
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BUSSI BUSSI POLITIK VON MERKEL UND FAYMANN FÜHRT ZU PURER ANGST
11. BERICHT aus “NACHRICHTEN” von 2016-01-11
200 Flüchtlinge pro Tag wurden zuletzt aus Passau über die Grenze ins Innviertel zum Transitzelt nach Schärding zurückgeschickt – dort fremdenpolizeilich ersterfasst und anschließend auf Weisung von “oben” direkt vom Zelt aus fußläufig “entlassen” – sie können sich in Österreich frei bewegen. Es handelt sich dabei um Flüchtlinge, die nicht in Deutschland um Asyl ansuchen, sondern zum Beispiel nach Schweden weiterreisen wollen. Die Praxis des Zurückschickens und des in Schärding einfach sich selbst Überlassens dürfte sich laut Einschätzungen der örtlichen Polizei in den nächsten Tagen kaum ändern. Eine Praxis, die in der Bevölkerung Kopfschütteln und heftige Kritik hervorruft. Schärdings Bürgermeister Franz Angerer ist erzürnt und findet im OÖN-Interview klare Worte. OÖN: Hatten Sie wegen der aktuellen Situation mit den “zurückgeschickten” Flüchtlingen bereits Kontakt mit dem Innenministerium und dem Land OÖ? Franz Angerer: Ja, ich bin seit drei Tagen in permanentem Kontakt mit dem Innenministerium, dem Land OÖ und der Landespolizeidirektion. Welche Forderungen stellen Sie an die Bundesregierung? Der aktuelle Zustand ist untragbar und inakzeptabel. Die Situation ist außer Kontrolle und man darf sich nicht wundern, wenn das letzte Vertrauen der Bürger verloren geht. Lösungskompetenz mit gutem Krisenmanagement schaut anders aus. Die von Deutschland nach Österreich zurückgebrachten Flüchtlinge müssen analog dazu weiter nach Slowenien gebracht werden. Die Bundesregierung und die Landespolizeidirektion scheinen völlig überfordert zu sein. Denken Sie daran, dass die Stadt Schärding selbst Maßnahmen ergreifen wird, falls sich die Situation nicht ändert? Wir von der Stadt Schärding haben auf diese Situation keinen Einfluss. Ich werde aber nicht müde werden, diese katastrophale Situation immer und immer wieder im Innenministerium und bei der Landesregierung vorzubringen und um Lösungen ersuchen. Von oberster Stelle wurde mir zugesichert, dass “schon” an einer Lösung gearbeitet werde. Wie ist die Stimmung innerhalb der Schärdinger Bevölkerung? Ich komme natürlich mit vielen Schärdingern ins Gespräch. Teilweise macht sich große Unzufriedenheit breit und auch die Stimmung in der Flüchtlingsfrage scheint zu kippen. Teilweise kann ich – gerade bei älteren Leuten – auch pure Angst verspüren. Haben Sie das Gefühl, dass die Landes- und Bundespolitik überfordert ist? Ja! Viele Bürger fragen sich, ob dieser Staat seine Grenzen überhaupt noch schützen kann. Sie fühlen sich von der hohen Politik im Stich gelassen. Die Menschen haben den Eindruck, dass unsere Regierung dem derzeit herrschenden Flüchtlingschaos hilflos gegenüber- steht. Welche Maßnahmen müssten Ihrer Meinung nach getroffen werden, um die Situation möglichst schnell wieder in den Griff zu bekommen? Die “Bussi-Bussi-Politik” von Bundeskanzler Faymann und Bundeskanzlerin Merkel funktioniert jetzt nicht mehr. Es muss jetzt endlich Schluss sein mit dem ewigen “sollte, müsste und könnte”. Jetzt heißt es “machen, entscheiden und liefern”. Bei der Griechenland-Finanzkrise trafen sich die EU-Landeskaiser oftmals zweimal pro Woche in Brüssel. Aber bei der Flüchtlingsfrage, wo es “nur” um Menschen geht, findet man keine Lösung. Ich bin nur der kleine Bürgermeister von Schärding, aber wer ein bisschen denken kann, der sieht, wie hier Europa zerbricht!
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Spuere-gerade-bei-Aelteren-die-pure-Angst;art70,2083082
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ARABER BERÜHRTE 16-JÄRIGE IN SCHÄRDING
12. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-11
SCHÄRDING. Ein bisher unbekannter Mann belästigte am Neujahrstag gegen 0:15 Uhr bei der Silvesterfeier am Stadtplatz von Schärding eine 16-jährige Schülerin aus dem Raum Schärding. Der Unbekannte hielt die 16-Jährige am Arm fest und berührte die junge Frau an Brust und Gesäß unsittlich, hieß es von der Polizei. Nachdem sich die 16-Jährige heftig zur Wehr setzte und dem Täter einen Ellbogenstoß versetzte, ließ dieser von ihr ab. Der Mann verpasste dem Opfer noch eine Ohrfeige und lief dann weg. Die Frau blieb unverletzt. Eine unmittelbare Anzeige zum Tatzeitpunkt erfolgte nicht. Aufgrund der Berichterstattungen in den Medien über ähnliche Vorfälle entschloss sich die 16-Jährige am 9. Jänner zur Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung: Mann, zirka 25 bis 30 Jahre, trug zerrissene Jeans, dunkle Weste, soll laut Opfer arabischer Herkunft gewesen sein.
http://www.regionews.at/newsdetail/Schaerding_Schuelerin_am_Stadtplatz_unsittlich_beruehrt-128511
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ASYLWERBER VERFOLGTEN IN BAD ISCHL FRAUEN BIS AUFS KLO
13. BERICHT aus “NACHRICHTEN” von 2016-01-11
BAD ISCHL. Auch im beschaulichen Bad Ischl lösen Gerüchte über sexuelle Übergriffe männlicher Flüchtlinge dieser Tage heftige Diskussionen aus. Lokalbetreiberin verkündet: “Wir sind asylantenfrei” In dieser Bar soll es zu sexuellen Belästigungen gekommen sein. Passiert sein sollen sie in Charly’s Bar, einem Nachtlokal im Zentrum der Salzkammergut-Metropole. Sagt zumindest deren Betreiberin Karin Siebrecht-Janisch (46). “Bis aufs Klo verfolgt” Die Wirtin spricht von 25 bis 30 jungen Männern, die seit Wochen dadurch auffallen, dass sie Frauen und Kellnerinnen belästigen. “Sie grabschen und folgen den Mädchen bis aufs Klo”, sagt die 46-Jährige. Auch sollen die Burschen anderen Gästen einfach die Getränke weggenommen haben. Janisch glaubt aber, eine Lösung gefunden zu haben. Ab sofort verlangt sie von jedem Gast zwei Euro Eintritt. Als Gegenleistung gibt es zwar ein kleines Gratisgetränk, doch die Hürde reiche, um keine Asylwerber mehr im Lokal zu haben, so Janisch.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Lokalbetreiberin-verkuendet-Wir-sind-asylantenfrei;art4,2081026
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56-JÄHRIGER AFGHANE WOLLTE 18-JÄHRIGE UMARMEN UND KÜSSEN
14. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-11
BEZIRK LIEZEN. Ein 56-jähriger Mann steht im Verdacht, in der Nacht auf Samstag in Schladming eine 18-jährige Schülerin sexuell belästigt zu haben. Der in Schladming lebende afghanische Staatsbürger soll kurz nach Mitternacht das spätere Opfer vor einem Lokal um eine Zigarette gebeten haben. Danach soll er versucht haben die 18-Jährige zu umarmen und zu küssen. Als die Frau zu entkommen versuchte, verfolgte sie der Verdächtige durch das Stadtzentrum. Die Frau erstattete erst am nächsten Tag die Anzeige bei der Polizei. Der 56-Jährige gab bei seiner Befragung an, er sei alkoholisiert gewesen und könne sich nicht an den Vorfall erinnern. Er wird angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Mann_(56)_nach_sexueller_Belaestigung_in_Schladming_ausgeforscht-128526
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17-JÄHRIGER AFGAHNE VERGEWALTIGTE 72-JÄHRIGE
15. BERICHT von 2016-01-10
In Traiskirchen, wo sich das größte Erstaufnahmelager für Illegale befindet, wurde vor einigen Wochen eine 72-Jährige von einem erst 17-jährigen afghanischen Eindringling in ihrem Gartenhaus überfallen und vergewaltigt.
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NORDAFRIKANER STAHL SCHMUCKSTÜCKE
16. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-09
INNSBRUCK. Ein 20-Jähriger hat in der Nacht auf Samstag in einem Einkaufszentrum in Innsbruck einen Einbruch verübt. Als er später zurückkehrte, wurde er festgenommen. Laut Polizeibericht hat sich der 20-jährige Nordafrikaner kurz vor Mitternacht Zutritt in das Einkaufszentrum verschafft. Vermutet wird, dass sich der Mann im Bereich der Tiefgarage einsperren hatte lassen. Als er in die Ebene der Geschäftsräumlichkeiten eindrang, löste er über den Bewegungsmelder Alarm aus. Ein Wachdienst hielt Nachschau, konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Zirka zwei Stunden später – gegen 2 Uhr früh – löste der Bewegungsmelder im Einkaufszentrum wiederum Alarm aus. Der Mitarbeiter des Wachdienstes konnte den Marokkaner stellen und festhalten, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm. Wie sich herausstellte, wurde bei einem Schmuckgeschäft die Scheibe eingeschlagen, mehrere Schmuckstücke wurden gestohlen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf einen fünfstelligen Eurobetrag. Weitere Erhebungen zur Sicherstellung der Beute sind noch im Gange.
http://www.regionews.at/newsdetail/20_Jaehriger_kehrte_an_Tatort_zurueck_und_wurde_verhaftet-128427
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2 “SÜDLÄNDER” UMKLAMMERTEN 20-JÄHRIGE FRAU
17. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-08
INNSBRUCK/BEZIRK SCHWAZ. Am Freitag erstattete eine 20-jährige Frau aus Innsbruck bei der Polizei die Anzeige, dass sie zu Silvester kurz vor Mitternacht auf dem Marktplatz in Innsbruck sexuell belästigt worden sei. Die 20-Jährige war mit einem Begleiter unterwegs. Dieser wurde gegen 23.45 Uhr von mehreren Unbekannten von ihr weggedrängt. Die Männer unklammerten die Frau und einer der Männer berührte sie unsittlich. Ihrem Begleiter gelang es schließlich die Angreifer wegzuschubsen. Die 20-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung: 1. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, eher rundes Gesicht, eher korpulente Statur, gepflegtes Äußeres, bekleidet mit einer Schijacke und wahrscheinlich mit einer Mütze. 2. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, schlanke Figur, bekleidet mit einer Schijacke.
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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ASYLWERBER AUS ERITREA MISSBRAUCHTE 24-JÄHRIGE
18. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-07
SCHWAZ: Wegen des Verdachtes der Vergewaltigung ermittelt zudem die Polizei Schwaz. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Eritrea soll eine 25-jährige Frau aus dem Tiroler Unterland in einer Flüchtlingsunterkunft im Raum Schwaz missbraucht haben. Dorthin war die Frau mit dem Beschuldigten gefahren, so die Angaben der Landespolizeidirektion vom Freitag. Der mutmaßliche Täter bestreitet dies.
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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UNSITTLICH BERÜHRT UND BESTOHLEN ZUGLEICH
19. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-07
WIEN. Wegen des Verdachts auf Diebstahl und sexueller Belästigung wurde am Donnerstag bei der Polizeiinspektion Pappenheimgasse Anzeige erstattet. Der Vorfall soll sich rund um die Silvesterfeiern während einer öffentlichen Veranstaltung in Wien-Leopoldstadt ereignet haben. Einige bislang unbekannte Männer sollen sich beim Tanzen mehreren Frauen genähert und sie unsittlich berührt haben. Zwei der Frauen bemerkten erst später, dass ihre Geldbörsen fehlten, eine weitere bemerkte, dass ihre Handtasche beschädigt worden war. “Die Täter dürften durch die Berührungen ihre Opfer abgelenkt und die Zeit des Erstaunens und der Empörung ausgenützt haben, die Diebstähle zu begehen”, hieß es im Bericht der Polizei. Derzeit werden weitere Ermittlungen geführt. Weitere derartige Diebstähle oder Belästigung von Frauen durch mehrere Männer rund um die Silvesterfeierlichkeiten wurden bislang polizeilich nicht bekannt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Bei_Silvesterfeiern_in_Wien_begrapscht_und_bestohlen-128327
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PÄRCHEN IN WELS VON DREI TÄTERN ANGEGRIFFEN
20. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2016-01-03
WELS. Ein junges Pärchen aus Wels wurde am Neujahrstag in den Morgenstunden von drei unbekannten Tätern attackiert. Der Mann konnte das Trio in die Flucht schlagen. Zu dem Vorfall kam es gegen 6.30 Uhr bei einer Bankfiliale in der Bauernstraße. Dabei forderten die Täter, die Deutsch mit osteuropäischem Akzent sprachen, mehrfach mit den Worten “Hey, Geld!” das Bargeld der beiden Welser. Ohne auf eine Reaktion zu warten, attackierten diese das Pärchen und stießen die 17-Jährige zu Boden. Sie wurde dadurch im Gesicht sowie an Armen und Beinen verletzt. Der 22-Jährige wehrte sich so heftig, dass die drei Täter schließlich ohne Beute die Flucht ergriffen. Der 22-Jährige und die 17-Jährige wurden im Klinikum Wels ambulant behandelt. Am nächsten Tag haben sie Anzeige bei der Polizei erstattet. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Wels unter Tel. 059 133 47 3333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raubueberfall_in_Wels_22_Jaehriger_schlug_Trio_in_die_Flucht-128115
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2 ALGERIER SCHLUGEN SEITENSCHEIBE EIN
21. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-12-26
GRAZ. In der Nacht auf Freitag gegen 01:15 Uhr kam es in Graz-Geidorf zu einem PKW-Einbruch, bei dem eine Seitenscheibe eingeschlagen wurde. Die beiden Tatverdächtigen – zwei algerische Asylwerber (16, 18) – konnten jedoch von Besitzer – einem Grazer Arzt – bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Beamten stellten Einbruchswerkzeug bei den Tätern sicher, weitere Erhebungen sind im Gange.
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22-JÄHRIGE IN SALZBURG ANGEGRIFFEN
22. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-12-21
INNSBRUCK. Eine 22-jährige Frau aus Innsbruck war am Sonntag gegen 5.45 Uhr zu Fuß in der Kaiser-Josef-Straße in Innsbruck unterwegs. Dabei kam ihr ein unbekannter Mann entgegen, der sie nach dem Weg fragte. Plötzlich packte der Mann die Frau mit beiden Händen und wollte sie an sich ziehen. Die 22-Jährige wehrte sich durch Stoßen und Schreien, wodurch der unbekannte Mann vorerst von ihr abließ. Als der Täter die Frau ein zweites Mal von hinten packte, wehrte sie sich erneut heftig, stieß den Mann von sich und schrie laut. Daraufhin flüchtete der Unbekannte in Richtung Süden. Die 22-Jährige blieb unverletzt. Eine Anwohnerin, die die Schreie des Opfers gehört hatte, verständigte die Polizei. Die Exekutive ersucht um zweckdienliche Hinweise unter Tel. 059133 / 7584-100. Täterbeschreibung: Zirka 165 Zentimeter groß, schwarzes kurzes Haar, das im Stirnbereich mit Gel aufgestellt war, dunkle Hautfarbe, ausländischer Akzent, bekleidet mit einer blauen Jeans und einer vermutlich grauen Jacke.
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehrige_sexuell_belaestigt_Innsbrucker_Polizei_sucht_Zeugen-127516
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28-JÄHRIGE AM NACHHAUSEWEG IN DEN OBERSCHENKEL GESTOCHEN
23. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-12-21
LINZ. Von einem unbekannten Räuber wurde am Sonntagabend eine 28-jährige Linzerin am Nachhauseweg verletzt. Im Bellevue Park in Linz wollte ein Mann gegen 18:35 Uhr dem Opfer die Handtasche entreißen. Als dies misslang, dürfte der zirka 180 Zentimeter große Angreifer, der dunkel bekleidet war und weiße Sportschuhe trug, vermutlich mit einem Messer in den linken Oberschenkel des Opfers gestochen haben. Die 28-Jährige wurde vom Roten Kreuz in das UKH Linz gebracht. In der geraubten Handtasche befand sich die Geldtasche mit zirka 150 Euro Bargeld. http://www.regionews.at/newsdetail/Handtaschenraeuber_sticht_Linzerin_(28)_in_Oberschenkel-127500
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BOSNIER TRATEN MIT FÜSSEN ZU
24. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-12-20
PINZGAU. Ein 26-jähriger Einheimischer wurde am Sonntag gegen 4.45 Uhr in Saalfelden von einem vorerst Unbekannten und einer weiteren Person attackiert und mit den Füßen getreten. Zwei Brüder, ebenfalls aus Saalfelden, beobachteten den Vorfall und wollten schlichtend eingreifen. Daraufhin wurden diese vom Unbekannten attackiert. Die Brüder wurden jeweils am Kopf und an der Hand unbestimmten Grades verletzt. Der Täter und der offensichtlich weitere Beteiligte flüchteten vorerst unerkannt. Ein 18-jähriger Bosnier konnte rasch als Haupttäter ausgeforscht und am Sonntagvormittag zum Sachverhalt einvernommen werden. Er zeigte sich geständig und wird angezeigt. Die Ermittlungen zur Ausforschung der weiteren Person laufen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Saalfelden_Einheimischer_(26)_von_zwei_Maennern_attackiert-127459
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16-JÄHRIGER MITTAGS AM LINZER BAHNHOF ÜBERFALLEN
25. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-12-20
LINZ. Ein 16-jähriger Wilheringer ist am Samstag beim Raucherplatz am Hauptbahnhof in Linz von zwei Männern brutal überfallen und ausgeraubt worden. Zu dem Überfall kam es kurz nach 13:00 Uhr. Die Täter rissen den 16-Jährigen nieder, verpassten ihm zwei Schläge ins Gesicht und stahlen ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Dann liefen sie davon. Gegen 13:20 Uhr zeigte der 16-Jährige den Überfall bei der Polizei an. Eine sofortige Fahndung wurde veranlasst. Mehrere Personen, auf die die Täterbeschreibung passte, wurden zur Gegenüberstellung auf die Dienststelle gebracht. Keine dieser Personen konnte das Opfer als Täter identifizieren. Der 16-Jährige suchte anschließend das AKH Linz auf.
http://www.regionews.at/newsdetail/16_Jaehriger_in_Linz_brutal_ueberfallen-127443
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(1) “Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.” (Koran, 33:28)


DENK ICH AN DEUTSCHLAND IN DER NEUJAHRSNACHT 2016

2016/01/01

045 Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016), 044 Wir Linke sind Mohammedisten geworden (Mai2015), 043 Aphorismen gegen Islamisierung des Abendlandes (Feb2015). Die Titel 042 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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045       20160101       KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire
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DENK ICH AN DEUTSCHLAND IN DER NEUJAHRSNACHT 2016 (von arouet8)

d bk 2.jpg

revoutionäre Bauern wurden gefoltert.jpg

Revolutionäre Bauern wurden im 16.Jh. in Deutschland gefoltert und hingerichtet

~1~
Wer sind die Mütter, welche gebären und nähren können Nationen?
Es sind die kühnen, stolzen, aufopferungsvollen Revolutionen.

~2~
England, Amerika und Frankreich eilten so von Sieg zu Sieg,
doch Deutschlands Mutter starb bereits schmerzvoll im Großen Bauernkrieg.

~3~
Wegen fürstlicher Mörderhände sah Deutschland seine Mutter sterben,
so von ihr alleingelassen rannte es immer neu ins Verderben.

~4~
Trotz viel Mühe und Fleiß konnte es niemals sein Ich gewinnen,
und es sah seit seiner Geburt immer wieder seine Identität zerrinnen.

~5~
Wie ein künstliches Wesen sucht Deutschland verzweifelt nach seinem Ich.
Es weiß nicht was eine Mutter ist und meint es muss erlösen sich,

~6~
indem es sich selbst auflöst, weil gar missraten ist sein Gesicht.
Es weiß nicht wer es ist, was Gut und Böse ist weiß es auch nicht.

~7~
So wählt es sich Führer und Führerin, die ihm ein Gutsein versprechen
und ist erstaunt, wenn diese dann Monster sind und ihre Worte brechen.

~8~
Es weiß auch nicht, wer sich selbst darstellt immer nur als übergut,
dem fehlt, um den bösen Teil in sich zu erkennen, nur der Mut.

~9~
Nur wer selbstkritisch seine bösen Seiten in sich zugeben will,
kann diese kontrollieren und sie bleiben sodann ausreichend still.

~10~
Ansonsten kann das Böse ungestüm wachsen und wuchern innendrin,
bis es herausdrängt und die Haut stark ausbeult von Führer und Führerin.

~11~
Es quellen ihre Worte erst in heiserem und dann in wabbligem Ton
ganz alternativlos aus ihren Monstermündern heraus ins Mikrofon.

~12~
Welche dozieren, nicht sie, sondern du seist es, der das Monster ist.
Du seist menschenfeindlich und dumpf, gehörst zum Pack und seist ein Rassist.

~13~
Das Deutsch wird weggespült mit Menschenmassen ganz egal woher sie kommen.
Das Deutsch wird vertrieben egal wohin, dem Deutsch wird das Land genommen.

~14~
Das Deutsch kann sich zum Nordpol begeben wie das Monster des Frankenstein.
Um sein mutterloses Ich zu finden wird es dort genug einsam sein.

(arouet8, 1.Januar 2016)

Borderline-KreisBorderline ps-individuum-als-kreis.gif
…………………………………….

bauernkriegskarte 1525-1526.jpg

niedergeschlagene Bauernaufstände von 1522-1525

stedinger bauernrepublik 1204-1234.JPG

Stedinger Bauernrepublik von 1204 bis 1234

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Mein Gedicht habe ich angelehnt an das Gedicht

NACHTGEDANKEN von Heinrich Heine.

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Thränen fließen.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext,
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh’ ich wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn,
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf lange Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht an’s Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land,
Mit seinen Eichen, seinen Linden,
Werd’ ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt’ ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär’;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.
…………………………………………….

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


“ANGST-SCHÜREN” NICHT NÖTIG – REALITÄT IST ÄRGER

2015/12/17

160 Angst-Schüren nicht nötig, Realität ist ärger (Dez2015), 159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015), 158 Innviertler errettete Mädchen vor somalischem Vergewaltiger (Aug2015). Die Artikel 157 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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160     20151217         KATEGORIE: Analysen zum Tag
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“ANGST-SCHÜREN” NICHT NÖTIG – REALITÄT IST ÄRGER

Wien-Donaustadt, TäterBild 1: Gewalttäter, der in Wien einen 95-Jährigen überfiel und beraubte (Details unten im 1. Bericht).

“Konsumdruck” kann als Motiv für Überfälle manchmal vorkommen, aber weil es erst seit dem Einsetzen einer seit 1975 schleichenden und nun einer seit August 2015 galoppierenden Islamisierung Österreichs zu sehr hohen Zahlen von Überfällen gekommen ist, ist das Motiv eher darin zu suchen. Noch dazu, weil es sich dabei oft nicht nur um Eigentumsdelikte, sondern um hasserfüllte Überfälle handelt. Alleine die Asylwerber (die zu 95% Muslime sind) begingen 2015 in Österreich 35 (2014 waren es noch 26) Straftaten täglich, wie die Innenministerin auf Anfrage vom Team Stronach 2015-12-14 sagte. Über die Zahl der sonstigen Migranten-Überfälle und den nicht gemeldeten Übergriffen wurde dabei noch gar nichts ausgesagt.

Mit dem Rauben von Handys und Geldtaschen wird aber nur geübt und es werden damit die rangniedereren Mitkämpfer dazu erzogen, was im späteren Erwachsenenleben beabsichtigt ist, als Regel einzuführen: Als islamische Herrenmenschen(1) nicht zu arbeiten, die Nichtmuslime in eine Unterwerfungshaltung zu drängen, von ihnen Abgaben zu erzwingen und die österreichischen Steuerzahler sogar mit den Zwangsmitteln des Staates dazu bringen, ihnen Abgaben zu bezahlen.

Die jetzt schon etwa 900.000 Muslime in Österreich, die wegen ihrer hohen Geburtenzahl und ihrer hohen Zuwanderung rasant mehr werden, bekommen über die Hälfte der Sozialgelder. Alleine die in Wien befindlichen 150 islamischen Kindergärten und 450 islamischen Kindergruppen, die von 127 islamischen Vereinen geführt werden, bekommen jährlich 27 Millionen Euro(2) geschenkt, während es für alte, ihr Leben lang Steuern gezahlt habende Österreicher zu wenig Operationstermine, Betten in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen gibt. Und wenn sie nach langer Wartezeit doch ein Bett bekommen, dann wird ihnen monatlich 3300 Euro von ihrem Eigentum weggenommen, das sie sich ein Leben lang oft unter vielen Opfern erspart haben.

Die letzten Jahre drohen die toll gewordenen Politiker, die deswegen eher den Namen Tollitiker verdienen, wegen “drohender Unfinanzierbarkeit” die Renten für alte Bürger stark einzuschränken und das Rentenalter zu erhöhen. Nun behaupten Merkel und Faymann aber plötzlich, massenhaft Geld zu haben (es sollen ihrer Meinung nach in Österreich alleine bis 2017 etwa 13 Milliarden Euro sein) für die bisher 1 bis 1,5 Millionen (in Österreich 85.000 bis 100.000) 2015 – Sommer-Herbst-Invasoren, die sich wegen einer “Familienzusammenführung” auch noch um den Faktor 4 multiplizieren werden.

Noch sind diese nach den erst ersten vier Monaten ihrer Anwensendheit im Lande relativ ruhig und erwartungsvoll. Sie können aber einigen Wohlstand in ihrer neuen Umgebung schon wahrnehmen, an dem sie gedenken, in Bälde teilhaben zu können. Sie sind auch deswegen noch ruhig, weil sie gratis wohlversorgt werden mit Nahrung, Heizung, Dusche, Medizin und Taschengeld in aufgelassenen Hotels, Heimen, Schulen, Ämtern, Tennis- und Turnhallen und ihnen alles geputzt und gewaschen wird.

Aber wenn sie draufkommen, Eigentum, Haus und Wohlstand nur mit jahrzehntelanger oft generationenübergreifender Arbeit erreichen zu können, so wie die alte ansässige Bevölkerung das auch hat tun müssen, dann können sie aus den Unterkünften herauskommen und sich nehmen, was ihrer Meinung nach ihnen sofort zusteht. Sie rechneten doch schon bei ihrem Einmarsch über die Grenze fix damit, ein ausreichend großes Haus geschenkt zu bekommen samt Mercedes oder zumindest VW.

Deshalb holen schon jetzt einige von ihnen sich, was sie wollen. Sex von den jungen, Geldtaschen von den alten Frauen. Zum moralisch Fertigmachen werden einzelne männliche Österreicher von wahren Meuten, die schon an die ISIS gemahnen, umringt und niedergetreten. Diese wollen mit ihrem Tun auch erzieherische Vorbilder werden für die Massen, die noch in den Unterkünften harren und für die Massen, die noch kommen wollen.

Statt das abzuwehren, stecken die Tollitiker und Journaillisten den Kopf in den Sand und berichten einfach nichts über das Leiden der ansässigen Bevölkerung, die kaum mehr im Park spazieren gehen kann oder mit Öffis fahren kann ohne Ängste zu haben angefeindet, drohend angeredet, drangsaliert, bespuckt, ausgeraubt, vergewaltigt oder nur aus gewöhnlicher Gehässigkeit niedergeschlagen zu werden. Diese Ängste brauchen gar nicht geschürt zu werden, sie sind durch die Tatsachen real.

Aber wehe dem, der auch nur leise hinweisen will auf diese immer rasanter ablaufende Machtergreifung von islamischen Herrenmenschen, Machtmenschen, Autokraten, Dogmatiker und Sich-einfach-Nehmern. Die Tollitiker und Journaillisten entrüsten sich dann sofort mit “Hassprediger”, der “unberechtigte”, “diffuse” oder gar “subjektive” (O-Ton Faymann) Ängste hätte. Sie sagen auch oft nur: “Woher hat der diese ominösen Informationen über muslimische Migranten her?” Damit wollen sie andeuten, ein Warner vor dem Islam wäre wohl zu einfältig, um sich selbst objektive Informationen beschaffen zu können.

Die Justiz “will gegen Hass im Netz mobilisieren”, indem sie völlig verquer genau die Islam-Warner als “Hasser” bestraft, die auf einen islamischen Hass hinweisen. Genau jedesmal dann, wenn der islamische Hass besonders aktiv zugeschlagen hat, wie bei der Ermordung von 12 Charlie-Hebdo-Redakteuren 2015-01-07 oder bei den 132 Toten und 350 Verletzten in Paris 2015-11-13, will die Justiz besonders aktiv gegen “Hassprediger im Netz”, welche nach solchen islamischen Massakern einmal wirklich offen über den Islam diskutieren wollen, mit besonders harten Strafen vorgehen.

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Bild 2: Aus der Zeit, als bösartige Richter noch Schürhaken zur Bestrafung von Kritikern der Mächtigen verwendeten, kommt das Wort “schüren”. Dieses Wort ist ihnen deshalb heute noch geläufig und sie verwenden es nun gegen die heutigen Kritiker der weltweit am Mächtigsten, den islamischen Scheichs. Kupferstich von Jan Luyken: Verbrennung von 18 “Hexen” und “Hexenmeistern” in Salzburg 1528.

Die Worte, welche die Grünen, die Sozis, die Kirchen und die Justiz hervorgeifern, wie: “Unruhestifter”, “Querulant”, “Hassprediger”, “Angst-Schürer”, stammen aus der Zeit der Folter und der Hexenverbrennungen. Dort wo sie gemeinsam mit der Essenz des Islam, Scharia, Islamischem Staat, Türkischem Staat, Graue Wölfe, Taliban, Al Kaida, Boko Haram, Salafisten, Muslimbrüder, Emirate, Katar, Saudi Arabien, Iran und Hamas ideologisch angesiedelt sind.

Bpr Fischer versieht seine eigene Frau mit dem islamischen Unterwerfungssymbol.jpg

Bild 3: Statt die hohen westlichen Werte von Pythagoras, Sokrates, Spinoza, Voltaire und Kant selbstbewusst zu vertreten, versieht der Bundespräsident Fischer seine eigene Frau mit dem islamischen Herrscher- und Frauen-Unterwerfungs-Sybol der Kopfverhüllung. Hier bei seinem Besuch im Iran 2015.

Nachfolgend sind 16 Berichte aus den letzten 4 Monaten in Österreich, die belegen wie wenig “diffus”, dafür aber leider real sehr begründet die Ängste wegen Beraubungen, körperlich und psychischen Verletzungen sind:

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1. BERICHT 2015-11-12 (Täterbild am Anfang des Artikels)
WIEN. Bereits am 1. September gegen 11.15 Uhr wurde ein 95-jähriger Mann von einem bislang unbekannten Täter in der Bernoullistraße in Wien-Donaustadt niedergestoßen und beraubt. Das Opfer hatte zuvor bei einer Bankfiliale Geld behoben und dürfte vom unbekannten Täter dabei beobachtet worden sein. Bisher durchgeführte Erhebungen verliefen negativ. Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um Veröffentlichung des Bildes. Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien, Gruppe Götzmann, unter der Telefonnummer 0131310 DW 33800 (Journaldienst) erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Strassenraub_in_Wien_Donaustadt_Taeter_gesucht-124819
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2. BERICHT 2015-12-14
INNSBRUCK. Montagfrüh gegen 05.45 Uhr bedrohte ein Unbekannter einen 23-Jährigen in einem Hinterhof in Innsbruck mit einem Messer und forderte Bargeld. Der Innsbrucker konnte einige Angriffe abwehren, erlitt aber trotzdem eine Schnittverletzung im Gesicht. Der Täter flüchtete daraufhin ohne Beute. Täterbeschreibung: Gesucht wird nach einem Mann, ca. 23 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, südländischer Typ, bekleidet mit schwarzer Daunenjacke, schwarzer Wollmütze und schwarzen Jeans mit Loch in der hinteren Tasche. Sachdienliche Hinweise werden an das Landeskriminalamt Innsbruck unter der Tel. Nr.: 059133-75-3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Versuchter_Raub_mit_Messer_Hinweise_erbeten-127073
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3. BERICHT 2015-12-14
ST. PÖLTEN. Am Sonntagvormittag wurde eine Pensionistin in St. Pölten auf dem Gehsteig von ihnten angerempelt und umgestoßen. Der bis dato unbekannte Täter raubte der Frau daraufhin die Handtasche und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Es befanden sich jedoch lediglich zehn Euro in bar in der Tasche. Das Opfer wurde bei dem Raubüberfall aber schwer verletzt und musste von der Rettung in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht werden. Sachdienliche Hinweise werden an das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos St. Pölten unter der Tel. Nr.: 059133-35-3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Wegen_10_Euro_Pensionistin_die_Handtasche_brutal_geraubt-127076
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4. BERICHT 2015-11-13
GRAZ. Ein derzeit unbekannter Täter beraubte am Donnerstagabend einen 49-Jährigen in Graz und verletzte ihn dabei schwer. Gegen 20:30 Uhr kam das Opfer gerade aus einem Geschäft am Weblinger Gürtel und verstaute seine Einkäufe im dort abgestellten Pkw. Während eines Telefonates wurde er von einem unbekannten Mann mit den Worten „Ich brauch ein Handy! I muss dringend telefonieren“ angesprochen. Da sich der 49-Jährige bedroht fühlte, beendete er das Gespräch und flüchtete in Richtung des nahegelegenen Haupteinganges des Geschäftes. Der Unbekannte folgte dem Grazer jedoch und versetzte ihm mehrere Faustschläge ins Gesicht. Dadurch verlor der 49-Jährige das Gleichgewicht und prallte mit voller Wucht mit dem Kopf auf dem Asphalt auf. Danach raubte ihm der Angreifer das Handy. Der 49-Jährige konnte noch wahrnehmen, wie sich ein dunkler Pkw mit Stufenheck neben ihm entfernte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der 49-Jährige mit schweren Gesichtsverletzungen und diversen anderen Brüchen ins LKH Graz eingeliefert. Das geraubte Mobiltelefon wurde von einem Zeugen am Parkplatz vorgefunden. Personsbeschreibung laut Angaben des Opfers:
Mann, etwa 25 Jahre alt, zwischen 175 bis 180 cm groß, etwa 75 kg, schlanke Statur, kurze dunkle Haare, vermutlich Dreitagesbart. Der Mann war dunkel bekleidet und sprach Deutsch mit leicht südländischem Akzent. Sachdienliche Hinweise werden an das Stadtpolizeikommando Graz unter der Tel. Nr.: 059 133/65 3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Handy_Raeuber_fluechtet_mit_Beute-126310
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5. BERICHT 2015-11-11
VÖCKLABRUCK. Ein 29-jähriger Marokkaner wurde am Montag in Vöcklabruck von der Polizei festgenommen, nachdem er in einem Zug den Lokführer bedroht und versucht hatte, ihm die Geldbörse zu stehlen. Wie sich herausstellte, bestand gegen den Mann eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien. Der Marokkaner wurde am Montag in einem Zug von einem Lokführer kontrolliert. Er wies eine Asylkarte vor. Als er bemerkte, dass die Polizei verständigt wurde, ließ er die Asylkarte zurück und floh aus dem Zug. Ermittlungen ergaben, dass gegen den 29-Jährigen seit Ende Oktober eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien besteht. Außerdem ist gegen ihn seit November 2012 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot im Schengengebiet und in der Schweiz aufrecht. Der 29-Jährige wurde am Montag kurz vor 20:00 Uhr am Bahnhof Vöcklabruck von Polizisten der Polizeiinspektion Vöcklabruck festgenommen. Bei der Durchsuchung wurden insgesamt drei Mobiltelefone, eine Sozialversicherungskarte und Kleingeld sichergestellt. Eines der Mobiltelefone war bei einem Autoeinbruch in der Nacht zum vergangenen Freitag in Wien gestohlen worden. Die Sozialversicherungskarte, ein Mobiltelefon ohne Akku und das Kleingeld konnten einem Diebstahl in Oberösterreich zugeordnet werden. Der 29-Jährige ist nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Wels gebracht. Während der Fahrt dorthin begann er im Fahrzeug zu randalieren. Dabei bedrohte er einen Polizisten und verletzte ihn.
http://www.regionews.at/newsdetail/Gesuchter_Straftaeter_in_Voecklabruck_festgenommen-124732
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6. BERICHT 2015-10-10
INNSBRUCK. Zwei Männer wurden in der Nacht auf Samstag in Innsbruck überfallen. Als sie gegen 2.15 Uhr ihren Pkw in der Amraserstraße abstellten und ausstiegen, wurden die Männer aus dem Bezirk Kufstein sofort von zehn Personen umringt, berichtete die Polizei. Vier davon gingen auf die beiden los. Einer der Kufsteiner wurde zu Boden gestoßen und mit einer Pistole bedroht. Anschließend nahmen die Unbekannten ihrem Opfer die Geldtasche ab und flüchteten. Eine Fahndung nach den Tätern verlief bisher ergebnislos. Beschrieben werden kann nur ein Mann, der 17 bis 19 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß ist und schwarze kurze Haare hat. Er trug ein weißes Hemd und hellblaue Jeans.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raub_in_Innsbruck_Opfer_mit_Waffe_bedroht-122525
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7. BERICHT 2015-09-29
LINZ. Von vier Männern wurde Dienstagnacht ein 30-jähriger Puckinger in Linz überfallen und beraubt. Das Quartett fiel gegen 2:30 Uhr in der Lastenstraße über den 30-Jährigen her und raubte ihm die Geldtasche. Das Opfer wurde dabei zu Boden gestoßen und erlitt leichte Verletzungen an der linken Hand. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Einen der Männer konnte das Opfer beschreiben: er ist an die 30 Jahre alt, hatte zur Tatzeit einen dunklen Vollbart, die Haare seitlich ausrasiert, das Deckhaar zu einer schrägen Stehfrisur drapiert. Er trug blaue Jeans und eine dunkle Stoffjacke. Die Täter sprachen eine fremde Sprache.
http://www.regionews.at/newsdetail/Puckinger_(30)_in_Linz_von_vier_Maennern_ausgeraubt-121761
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8. BERICHT 2015-09-28
FLACHGAU/MONDSEE. Ein bislang unbekannter Täter soll am Sonntagabend gegen 22:45 Uhr in einem Zug von Straßwalchen nach Salzburg einem Deutschen (33) einen Genickschlag versetzt und anschließend 35 Euro geraubt haben. Anschließend flüchtete der Angreifer. Das Opfer erstattete kurz darauf Anzeige bei der Polizei in Salzburg. Er gab an, durch den Überfall das Bewusstsein verloren zu haben. Er kam erst wieder am Salzburger Hauptbahnhof zu sich. Die Tat ereignete sich auf Höhe Mondsee. Täterbeschreibung: Mann, 30 bis 40 Jahre alt, dunkle Haare, Vollbart, blau karierte Holzfällerjacke mit Fellkragen. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Mondsee unter der Tel. Nr.: 059133 4167 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Genickschlag_versetzt_und_35_Euro_geraubt_Hinweise_erbeten-121727
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9. BERICHT 2015-09-28
SALZBURG-STADT. Wie berichtet, wurde am 22. September ein Türke (50) bei einer Massenschlägerei in einem Park in Salzburg durch mehrere Messerstiche getötet. Nun wurden acht Tatverdächtige (15 bis 20) aus Afghanistan festgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass ein 15-Jähriger für den Tod des Türken verantwortlich ist. Der Jugendliche bestreitet jedoch die Vorwürfe. Ihren Ursprung nahm die blutige Auseinandersetzung bereits einen Tag vor der Tat. Am 21. September verprügelten mehrere Afghanen den Sohn des späteren Opfers. Der Vater forderte daraufhin die Angreifer zu einer Aussprache am nächsten Tag im Lehener Park auf. Dabei erschienen mindestens zehn Afghanen mit Messern und Flaschen bewaffnet. Ihnen standen vier unbewaffnete Türken und ein aus dem Kosovo stammender Österreicher gegenüber, berichtet die Polizei. Die Begegnung artete gleich in einen wilden Streit aus, bei dem auch die Türken zu Holzlatten griffen um sich gegen ihre Kontrahenten zu wehren.
Der durch die Messerstiche lebensgefährlich verletzte türkische Unternehmer aus dem Pongau wurde von seinen Begleitern in das LKH Salzburg gebracht, wo er noch in derselben Nacht verstarb. Die Polizei leitete sofort eine groß angelegte Fahndung nach den Afghanen ein. Mittlerweile wurden acht dringend Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittlungen wegen Mordverdachts und der absichtlich schweren Körperverletzung mit Todesfolge und sind noch nicht abgeschlossen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Tuerke_in_Salzburg_erstochen_8_Afghanen_in_Haft-121731
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10. BERICHT 2015-09-27
Die Pensionistin hatte gegen 8.30 Uhr ihr Zuhause verlasen und wollte mit der
Straßenbahn zum Wahllokal fahren. Während sie an der Haltestelle “Neue Welt” auf die Bim wartete, versuchte ein unbekannter Täter ihre Handtasche zu stehlen. Der Mann riss mehrmals an der Tasche, wodurch die Pensionistin stürzte. Ohne Beute lief der Täter stadteinwärts davon. Zu Fuß ging die 79-Jährige dann in das Wahllokal. Nach kurzer Schilderung des Vorfalls wurden Rettung und Polizei alarmiert, die Frau unbestimmten Grades verletzt ins UKH Linz gebracht. Täterbeschreibung: Mann, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, trug dunkle Kleidung. Eine Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Linz unter Tel. 059 133 453333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_Pensionistin_am_Weg_zum_Wahllokal_ueberfallen-121669
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11. BERICHT 2015-09-26
SALZBURG-STADT. Zwei bislang unbekannte Täter stahlen am Freitag kurz nach Mitternacht die Handtasche einer 22-jährigen Frau. Die Frau saß zu diesem Zeitpunkt auf einer Bank an der Salzach, die Handtasche hatte sie neben sich stehen. Plötzlich rissen die Unbekannten die Handtasche von der Bank und gaben der Frau einen Stoß gegen den Hinterkopf. Die 22-Jährige wurde nicht verletzt. Eine Fahndung nach den beiden Tätern verlief bislang erfolglos. Die Handtasche der Frau konnte unweit vom Tatort sichergestellt werden – Bargeld, ein Handy und ein Schlüssel fehlten.
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehriger_Handtasche_von_Parkbank_gestohlen-121608
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12. BERICHT 2015-09-26
LINZ. Mit gezückter Pistole haben Samstagnacht in Linz drei Männer drei Jugendlichen ihre Handys und ihr Geld abgenommen. Die Täter flohen Richting Altstadt. Eine Fahndung nach ihnen verlief ergebnislos. Gegen 03:00 Uhr Samstagnacht folgten drei unbekannte Männer drei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren von der Altstadt bis in die Prunerstraße. Dort zog einer der Unbekannten eine Schusswaffe und bedrohte die Jugendlichen damit. Mit ausländischem Akzent forderten zwei der Täter Geld und Handys. Mit der Beute floh das Trio dann Richtung Altstadt. Die Jugendlichen zeigten den Vorfall auf der Polizeiinspektion Nietzschestraße an. Eine Fahndung wurde eingeleitet. Sie verlief jedoch ohne Erfolg.
Täterbeschreibung: Täter mit Waffe war etwa 177 Zentimeter groß, trug eine schwarze Kappe und eine braune Lederjacke. Zweiter Täter war korpulent, trug eine dunkle Hose und eine braune Lederjacke. Dritter Täter war nicht aktiv beteiligt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Drei_Jugendliche_in_Linz_mit_vorgehaltener_Pistole_ausgeraubt-121591
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13. BERICHT 2015-09-26
LINZ. Zwei junge Grieskirchner (18, 19) wurden Samstagnacht auf der Aussichtsplattform des Linzer Schloßmuseums von zwei Männern mit einer Pistole bedroht und beraubt. Zu dem Vorfall kam es gegen 05:15 Uhr, nur etwa zwei Stunden nachdem in der Prunerstraße drei Jugendliche ebenfalls mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden waren. Einer der Täter packte den 18-Jährigen am Kopf, hielt ihm die Waffe an den Kopf und verlangte die Herausgabe der Handys. Der 19-Jährige gab sein Mobiltelefon sofort her. Der 18-Jährige weigerte sich, da er glaubte, die Waffe sei nicht echt. Beide Burschen wurden daraufhin vom zweiten Täter ins Gesicht geschlagen. Als der 18-Jährige sein Handy hergab, flüchteten die Räuber. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: Der bewaffnete Täter wird als etwa 1,75 Zentimeter groß und korpulent beschrieben. Er hat braune Haare, kurz geschnitten. Zur Tatzeit trug er ein dunkles Sweatshirt. Der andere ist etwa 1,70 Meter groß, sehr schlank. Beide Täter dürften ausländischer Herkunft sein.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Linz, Tel. 059133-453333
http://www.regionews.at/newsdetail/Erneut_Strassenraub_in_Linz_Taeter_erbeuteten_Handys-121606
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14. BERICHT 2015-09-13
KLAGENFURT. Ein bislang unbekannter Täter raubte am Samstagabend am Rudolfsbahngürtel in Klagenfurt einer 80-jährigen Frau die Handtasche. Das Opfer war gegen 21.45 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause und wurde vom Täter, der mit einem Fahrrad unterwegs war, angerempelt. Als die 80-Jährige den Unbekannten anschrie, riss er ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete. Das Opfer wurde dabei nicht verletzt. Die Handtasche wurde von einem Passanten aufgefunden. Laut Polizei fehlte lediglich ein Geldbetrag von 80 Euro.
Täterbeschreibung: Zirka 20 – 30 Jahre alt Mann, dunkelhäutig, dunkel gekleidet und mit einem Fahrrad unterwegs.
http://www.regionews.at/newsdetail/80_Jaehriger_Handtasche_von_Radfahrer_geraubt-120610
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15. BERICHT 2015-09-13
LINZ. Opfer von Straßenräubern wurde Sonntagnacht ein 18-jähriger Jugendlicher in der Linzer Innenstadt. Eine Fahndung nach dem Tätertrio verlief ergebnislos. Zwei 18-Jährige, einer aus Leonding, der andere aus Bad Leonfelden, gerieten Sonntagnacht gegen 02:45 Uhr auf dem Taubenmarkt in Linz mit drei vermutlich nicht aus Österreich stammenden Männern in einen Wortwechsel. Als die Männer handgreiflich wurden, liefen die beiden 18-Jährigen weg. Das Trio holte aber einen der Burschen ein und schlug ihn nieder. Dann verlangten die Täter Geld. Der 18-Jährige gab ihnen etwa fünfzig Euro. Die Männer schlugen noch einige Male auf ihr Opfer ein, ehe sie sich aus dem Staub machten. Zeugen brachten die beiden 18-Jährigen zur Polizei. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief – auch aufgrund der spärlichen Personenbeschreibung – erfolglos. Der verletzte 18-Jährige wurde mit der Rettung ins AKH Linz gebracht.
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_(18)_in_Linz_zusammengeschlagen_und_ausgeraubt-120629
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16. BERICHT 2015-08-13
Die Polizei ermittelt gegen eine achtköpfige Tschetschenen-Bande (18 bis 23 Jahre), die von Dezember 2014 bis Ende April 2015 die Bezirke Innere Stadt, Alsergrund, Döbling, Brigittenau und Donaustadt terrorisiert haben soll. Bei ihren Attacken sollen sie auch Pistolen, Messer und Elektroschocker eingesetzt haben. Die Täter gingen laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer mit teilweise „massiver Brutalität“ vor. Bei einem Überfall am Währinger Gürtel im März wurde ein Paar beraubt. Die Frau bekam Tritte ab, ihr Begleiter wurde mit der Faust bewusstlos geschlagen und danach ebenfalls getreten. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen mit mehreren Brüchen im Gesichtsbereich. Ein weiteres Opfer erlitt bei einem schweren Raub eine Stichwunde am Unterschenkel. Insgesamt wurden bei den Attacken sieben Personen verletzt. Vier der mutmaßlichen Täter sind in Haft, vier auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.xn--sterreich-z7a.at/chronik/Polizei-hebt-brutale-Tschetschenen-Bande-aus/200213540
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(1) Diese Worte werden von Muslimen nicht im Kontext zur Zeit vor 1400 Jahren als sie geschrieben wurden gedeutet, sondern sie sind überzeugt, sie voll und ganz 1:1 auch in der heutigen Zeit anwenden zu können:

“O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.” (Koran, 9:123)

“Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….” (Koran, 21:91)

“Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.” (Koran, 33:28)

“Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!” (Koran, 47:4)


(2)
“Heute”, 2105-12-09,S.5

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


WER HAT UNS VERRATEN? DIE SOZIALDEMOKRATEN!

2015/12/10

017 Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten! (Dez2015), 016 Die geile Angela kennt bei “Jungs aus aller Welt keine Obergrenze” (Okt2015), 015 Die kann das nicht – Merkel zerstört heute Deutschland und morgen Österreich (Okt2015). Die Artikel 014 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.
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017       20151210         KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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WER HAT UNS VERRATEN? DIE SOZIALDEMOKRATEN!

Die Führer-Eliten in Österreich, insbesondere jene der Sozialdemokraten und die mit ihnen meist (in Wien seit 2010 der sozialdemokratische Bürgermeister Häupl mit der Grünen Frontfrau Vassilakou) in einem Bette liegenden Grünen, denken nur an ihr eigenes Wohlergehen.

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Bild 1: Der sozialdemokratische Kanzler ist letztverantwortlich für dieses Unrecht zwischen der Gesellschaftselite und der Arbeiter

Sie kassieren monatlich brutto um die oder sogar weit mehr als 20.000 Euro ab. In Tausenden Regierungs- Amts- Behörden- Integrations- bis hinunter zu den Betriebsratsvorsitz – Posten kassieren sie nur ab. Snjezana Brajinovic, die Betreibsratsvorsitzende der österreichischen im Dezember 2015 Pleite gegangenen Ladenkette “Zielpunkt”, bei der 3000 Arbeiter ihren Job verloren, hatte einen monatlichen Bruttogehalt von 6.479 Euro(1). Die Zahl der Pensionisten, die mehr als brutto 5.000 Euro bekommen, steigt massiv an. Waren es 2006 “nur” 18.925 Personen, lag diese Zahl 2013 bereits bei 31.488(2).

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Bild 2: Fischer, Bures, Mitterlehner, Faymann und ihre Tausenden Günstlinge – sie lachen die Steuerzahler-Arbeiter aus

Die Stadt Wien schenkt ihren 150 islamischen Kindergärten jährlich 27 Millionen Euro(3) – warum macht sie keine eigenen Stadtkindergärten? Die wären billiger und würden Kinder sicher weniger schlecht integrieren. Die hauptsächlich wegen dieser geschenkten Gelder allein seit September 2015 bisher nach Österreich gelockten 85.000 Invasoren (1 Million nach Deutschland), von denen sogar laut Finanzminister Schelling ganze 90% für eine Arbeit völlig unvermittelbar sind, bekommen vom österreichischen Steuerzahler jährlich 3 Milliarden Euro(4), und in den nur nächsten 4 Jahren für Grundsicherung, Wohnen und Nahrung 13 Milliarden Euro, weil die vorausgeschickten Männer, Jugendlichen und sogar Kinder unter dem Titel der “Familienzusammenführung” viele Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten und (auch nach der Einreise geheiratete) Ehefrauen nachholen.

Doch das macht den ja ebenfalls hauptsächlich das Geld der Steuerzahler einstreifenden Salon-Sozialdemokraten, snobigen Grünkünstlern und infantilen Kirchenfünktionären nichts aus. Sie haben mit den Invasoren Menschen als Verbündete gegen die Arbeiter “plötzlich geschenkt” bekommen (*), die genau so wie sie selbst vom Geld der kleinen Steuerzahler gut leben. An Geldmangel haben sie selbst noch nie gelitten, deshalb wollen sie, um ihren übertriebenen Gut-Sein-Narzissmus zu pflegen, alle Armen dieser Welt willkommen heißen und ihnen viel Geld geben. Es ist ohnehin nicht ihr eigenes, sondern nur das der Arbeiter, die sie nur abwertend behandeln und auspressen. Gut-Sein gegenüber den Milliarden Muslimen in aller Welt geht eben nicht, ohne gegenüber jemand anderen böse zu sein. Um nun ihr Bös-Sein gegenüber den Arbeitern zu rechtfertigen, stellen sie die Arbeiter selbst als noch viel böser hin, als “Pack”, als “Rassisten”, als “Kronenzeitungsleser”, als “Rechtsradikale”, als “Egoisten”, als “Hasser”, als “Neider”, als “Stammtischbrüder”, als “Ungebildete”, als “Dummköpfe”.

pensionshöhen 2015

Bild 3: Krasse Pensions-Höhenunterschiede in Österreich, Zahlen von 2013

Auf der anderen Seite von diesem nichtarbeitenden und trotzdem schwelgenden Öster-reich befindet sich ein arbeitsames und trotzdem kummervolles(5) Öster-arm. Eine Friseurin, die 49 Dienstjahre ausdauernd gearbeitet hat, bekommt monatlich netto 916,52 Euro Pension (Rente). 2013 bekamen 251.746 Pensionisten weniger als 143.- Euro im Monat. Insgesamt 894.478 Pensionsbezieher bekamen Null bis 857.- Euro. Diese können dann bei der PVA um Ausgleichszulage ansuchen, wodurch ihre Pension zwar auf 872,31 Euro pro Monat ansteigt (bei Pensionisten, die mit dem Ehepartner im gleichen Haushalt leben, auf 1.307 Euro – Stand 2015), aber wer etwa wegen einer Vermietung eines Zimmers 300.- Euro einnimmt, für den verringert sich die Ausgleichszulage genau um diese 300.- Euro. Und bei den Vollzeitbeschäftigten schaut es nicht besser aus. Knapp 12 Prozent, das sind ca. 270.000 Arbeitnehmer, verdienen unter 1.500.- Euro brutto (das sind 1.161.- Euro netto) und damit ziemlich genau dem Grenzwert, mit dem Armutsgefährdung definiert wird(6).

Aber ein Asylwerber oder Zuwanderer, der nie Steuern und Sozialversicherung bezahlt hat und nicht zur Arbeit geht, bekommt fast das gleiche – netto 903,52 Euro monatlich Grundsicherung von den braven Steuerzahlern. Ein Asylwerberehepaar oder Zuwanderehepaar mit zwei Kindern bekommt 1950.- Euro monatlich und dazu noch Wohnbeihilfe von den Steuerzahlern geschenkt – absolut ohne zu arbeiten. Die jetzigen islamischen in der Zahl unbegrenzten Zuwanderer sind ganz anders als die in der Zahl letztlich begrenzt gewesenen und sofort fleißig arbeitenden Kriegsflüchtlings-Zuwanderer nach 1945 (welche ursprünglich ab 1717 von der österreichischen Monarchie im Banat angesiedelt wurden, um gerade den Islam abzuwehren und das Land fruchtbar zu machen), die Ungarn-Flüchtlinge nach 1956 oder die Kroaten-Flüchtlinge nach 1988.

Hinter dieser untragbaren Ungerechtigkeit steckt eine boshafte Strategie der Sozialdemokraten. Sie verraten ihre bisherigen Wähler, die Arbeiter. Sie geben nichtarbeitende Menschen fast gleich viel oder oft sogar mehr als Arbeitern, weil sie neben ihrer versteckten Verachtung gegenüber den Arbeitern genau wissen, woher sie ihre eigenen Großgehälter und Großpensionen her haben, nämlich genau von den Steuerzahlungen der Arbeiter, welche wenig verdienen. Sie rechnen nun natürlich mit ihrer Abwahl, mit Streiks, Protesten und Aufständen der Arbeiter. Deswegen wollen sie die Zahl der Arbeiter im Verhältnis zur Zahl der übrigen Wähler schleunigst verringern. Sie holen sie sich zu diesem Zwecke möglichst viele andere Menschen ins Land, die sie wahrscheinlich auch wählen werden, weil sie ja massiv Gelder (siehe oben) geschenkt bekommen. Diese haben zwar noch nicht sofort ein Wahlrecht, aber über kurz oder lang werden sie eines bekommen. Nicht von ungefähr sind es genau die Sozialdemokraten und Grünen, welche für islamische Zuwanderer unter dem Mantel von “Herzlichkeit und Gleichberechtigung” ein ehestes Wahlrecht einfordern. Herzlichkeit und Gleichberechtigung für die alten österreichische Arbeiter und Pensionisten sind ihnen schon lange herzlich gleichgültig.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

——

(*) Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag sagte bei einer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen 2015-11-08: “Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt”.

(1)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1240935 (und Print-“Heute” 2105-12-07,S.8).

(2)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1239521

(3)
“Heute”, 2105-12-09,S.5

(4)
Ö1, Mittagsjournal 2015-12-09

(5)
Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
Ihr führt ins Leben uns hinein,
Ihr laßt den Armen schuldig werden,
Dann überlaßt ihr ihn der Pein:
Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.
(Goethe, aus dem 13. Kapitel des zweiten Buches “Wilhelm Meisters Lehrjahre”)

(6)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1238992


ARABER VERGEWALTIGTE SCHÜLERIN(15) IN LEOBEN

2015/11/29

159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015), 158 Innviertler errettete Mädchen vor somalischem Vergewaltiger (Aug2015). Die Artikel 157 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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159      20151129       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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ARABER VERGEWALTIGTE SCHÜLERIN(15) IN LEOBEN

leoben araberBild 1: Phantombild eines Arabers, der mit Beihilfe eines zweiten Arabers ein 15-j.Mädchen in Leoben vergewaltigt hat
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MEINE ANALYSE:
Die schon lächerlich narzisstisch als gut, guter und am gutesten sich selbst darstellenden Rundfunk- und Zeitungsfritzen beschuldigen bei einer Vergewaltigung meist zuerst das vergewaltigte Mädchen selber (weil es zu aufreizend gekleidet gewesen wäre oder zu schamlos dreingeschaut hätte), dann die Eltern des Mädchens (weil sie das Mädchen nicht ausreichend zur Vorsicht erzogen hätten), weiters die “unglücklichen Umstände”, die “Schicksalshaftigkeit des Geschehens” und die Polizei (weil sie zu wenig aufgepasst hätte).

Warum beschuldigen sie nicht die (üppig bezahlten) Politiker und Richter samt der weiteren mit Orden, Preisen und Auszeichnungen überhäuften Eliten des Staates und der EU, welche seit 1973 Hunderttausende und seit September 2015 weitere Hunderttausende voraufklärerische und frauenabwertende Moslems in die unmittelbare Nähe der österreichischen Mädchen und Frauen transferieren? Weil sie selbst zu dieser Elite dazugehören oder sich zumindest dieser Elite zugehörig fühlen. Sie sind grenzenlos zuvorkommend und exkulpierend gegenüber allen Islam-Anhängern, aber grenzenlos verachtend, rücksichtslos, schadenfroh, ausbeuterisch, extrem rassistisch, denunziatorisch und zynisch gegenüber allen Nicht-Islam-Anhängern und Islam-Ablehnern, weil sie selbst genau so einen Neopatrimonialismus mit einer Günstlingsherrschaft anstreben, wie der Islam ihn in seinen Machtbereichen stets verwirklicht. Und der Islam ist einfach ihr absolutes Vorbild. Punkt.

bequemes Leben im Westen

Bild 2: Die schöngeistigen wohlhabenden Rundfunk- und Zeitungsfritzen wollen sich selbst und uns einreden, diese jungen arabischen Männer (von denen seit Anfang September 2015 täglich 10.000 nach Deutschland und Österreich strömen), wären „Flüchtlinge“ und zukünftige „Facharbeiter“. Die schauen aber nicht wie ausdauernd malochende Arbeiter aus, welche weniger auf die Qualität ihrer Kleidung und ihr schickes Äußeres achten, sondern auf die Qualität ihrer Produktion. Jeder Meister sieht am ersten Blick, wie ungeeignet diese dandyhaften, tophaargestylten Männer zur harten Arbeit sind. Statt sich jetzt und für alle Zukunft in Österreich gratis versorgen und bedienen zu lassen, hätten diese jungen gesunden kräftigen Männer in ihren Heimatländern mit Mut den jeden gerechten Staat zerstörenden Islam überwinden sollen und mit Fleiß eine Wirtschaft aufbauen sollen.
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Nach dem Bericht über diese Vergewaltigung habe ich noch acht weitere Berichte von Drangsalierungen angehängt, die alleine in den letzten nur fünf(!) Tagen in Österreich stattfanden. Oft begehen schon unter 14-jährige Moslembuben Verbalattacken gegenüber alten Österreichern, indem sie diese in höhnischem Ton ansprechen: “Woher kommst du, wo bist du geboren?” Wer dann sagt: “aus Österreich”, der wird angespuckt, an das Schienbein getreten, mit Abfällen beworfen und in den Magen geboxt. Viele Österreicher getrauen sich nicht zu wehren oder eine Anzeige zu erstatten, weil sie eine lebenslange Rache der Moslembuben samt Banden und Clans befürchten und von den Journalisten und Richtern als rassistisch und fremdenfeindlich hingestellt werden könnten, denn bei verschiedenen Zeugen (Moslems treten meist in Gruppen auf und haben dadurch viele Zeugen) ist bei einer Gerichtsverhandlung die Schuldfrage bei tätlichen Auseinandersetzungen meist zweifelhaft – und im Zweifel wird eben für Moslems entschieden.

Kennzeichnend für Moslemgewalt ist es, wenn auf den Kopf von schon am Boden liegende Personen getreten wird (im 8. BERICHT). Selbst bei den wildesten Raufereien zwischen verfeindeten Wirtshaus-Zechen im oberen Innviertel bis etwa 1960, bei der Bierkrüge, Stühle und Tische herumflogen, wurde nie auf am Boden liegende Gegner hingetreten. Diese menschenverachtende Art von Gewalt ist erst aufgetreten, seit sich viele Moslems in Österreich befinden.

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1. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2105-11-28:
Rund eine Woche nach der Vergewaltigung einer Schülerin (15) am 20. November in Leoben hat die Polizei nun ein Phantombild von einem der beiden mutmaßlichen Täter freigegeben. Täterbeschreibungen: 1.Täter: 20 bis 25 Jahre alt, rund 170 cm groß, schwarze Haare, schwarzer Vollbart, dunkler Teint, dünne Statur, arabischer Akzent, buschige dunkle Augenbrauen. Er trug eine hüftlange Glattlederjacke mit Reißverschluss, dunkle Jeans, blaue Adidasschuhe und eine goldfärbige Armbanduhr. Haupttäter, Phantombild vorhanden. 2.Täter: ca. 180 cm groß, dunkler Teint, arabischer Akzent, schmutzige Fingernägel, er trug gelbe Sportschuhe. Mittäter, er hielt das Opfer von hinten fest, setzte jedoch keine sexuelle Handlungen. Sachdienliche Hinweise zu den beiden Tatverdächtigen werden an das Kriminalreferat Leoben unter der Tel. Nr.: 059133 66 3100 oder an das Landeskriminalamt Steiermark unter der Tel. Nr.: 059 133 60 3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Schuelerin_(15)_in_Leoben_vergewaltigt_Phantombild_veroeffentlicht-125968
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ZWEI ÜBERFÄLLE IN LINZ AN EINEM TAG
2. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2105-11-29:
Ein 19-jähriger Linzer behob Sonntagnacht kurz nach 01:30 Uhr bei einem Bankomat am Hauptplatz Geld. Plötzlich bedrohte ihn ein unbekannter Mann mit einem Messer und entriss ihm die Geldbörse mit 40 Euro darin. Der Täter flüchtete Richtung Taubenmarkt. Der 19-Jährige blieb unverletzt. Täterbeschreibung: Der Mann ist um die 20 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß. Er hatte kurz geschorene Haare und trug eine dunkler Steppjacke mit Kapuze. Er sprach mit ausländischem Akzent.

Eine 34-jährige Linzerin wurde Sonntagfrüh gegen 06:30 Uhr im Panulipark überfallen. Der Täter zerrte sie zu Boden und schlug ihr ins Gesicht. Dann raubte er ihr das Handy aus der Hosentasche. Die 34-Jährige wurde an einem Auge leicht verletzt. Sie wurde ins UKH Linz gebracht. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 160 Zentimeter groß, mit dunklem Teint, beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine hellgraue Jacke und dunkle Jeans.
Hinweise zu beiden Fällen bitte an das Stadtpolizeikommando Linz, Tel. 059133-45-3333
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_nach_Bankomatbehebung_ausgeraubt_Linzerin_ueberfallen_Polizei_bittet_um_Hinweise-126034
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SALZBURGERIN ÜBERWIES VIEL GELD NACH NIGERIA
3. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-11-28:
Internetbetrüger erleichterte Salzburgerin um viel Geld SALZBURG-STADT. Um einen erheblichen Geldbetrag hat ein Betrüger eine Salzburgerin erleichtert. Der Unbekannte brachte die Frau durch Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu, zwischen Mitte Oktober und Mitte November mehrmals Geld nach Nigeria und Südafrika zu überweisen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Internetbetrueger_erleichterte_Salzburgerin_um_viel_Geld-125941
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EINBRUCH DURCH SYRER, AFGHANE UND VERMUTLICH TSCHETSCHENE
4. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-11-28:
In den frühen Morgenstunden des Samstags hielt die Polizei in der Stadt Salzburg einen Russen, einen Syrer und einen Afghanen an. Die drei Männer stehen im Verdacht, einen Einbruch begangen zu haben. In ihrem Auto wurde diverses Einbruchswerkzeug sichergestellt. Die Männer wurden vom Geschädigten auf Videoaufzeichnungen wiedererkannt. Über Verfügung der Staatsanwaltschaft Salzburg werden die drei auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Einbrechertrio_in_der_Stadt_Salzburg_geschnappt-125944
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86-JÄHRIGE KLAGENFURTERIN ÜBERFALLEN
5. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-11-27:
In Klagenfurt hat am Donnerstag ein noch unbekannter Täter versucht, einer 86-jährigen Pensionistin die Handtasche aus dem Korb ihres Rollators zu rauben. Es gelang ihm nicht. Selbst als sie mit dem Rollator umfiel und auf dem Boden lag, hielt die Frau ihre Tasche fest. Die 86-jährige Klagenfurterin war am Donnerstagvormittag gegen 10:30 Uhr mit ihrem Rollator auf dem Gehsteig der 10. Oktober-Straße in der Klagenfurter Innenstadt unterwegs, als plötzlich ein Mann versuchte, ihre Handtasche zu packen, die im Korb der Gehhilfe lag. Die Frau hielt die Tasche jedoch fest. Durch das Gezerre fiel der Rollator um und die Pensionistin stürzte. Auch als sie auf dem Boden lag, ließ die Frau ihre Handtasche nicht los. Der Täter floh schließlich ohne Beute in Richtung Neuer Platz. Die Klagenfurterin zog sich bei dem Sturz leichte Verletzungen zu.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raubversuch_an_Pensionistin_(86)_in_Klagenfurter_Innenstadt-125846
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EINBRUCH VON PALÄSTINESER IN LINZ
6. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-11-27:
Gegen 2 Uhr Donnerstagnacht verständigte ein Zeuge die Polizei, dass in der Ing.-Stern-Straße zwei Männer geparkte Autos auskundschafteten. Noch während eine Polizeistreife zum Einsatzort unterwegs war, rief der Zeuge erneut an und gab durch, dass die beiden Verdächtigen ein Auto aufgebrochen hätten. Als die Polizisten eintrafen, warfen die Täter einen gestohlenen Laptop und eine Taschenlampe mit eingebautem Elektroschocker weg und flüchteten. Die beiden Männer, ein 21-jähriger und ein 30-jähriger Palästinenser, konnten wenig später gestellt und festgenommen werden. Sie wurden ins Polizeianhaltezentrum gebracht. Die Einvernahmen laufen. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang, es Automardern nicht leicht zu machen und keine Wertgegenstände im Auto zu lassen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Autoeinbrecher_dank_Zeugen_gefasst-125813
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FRAU (25) IN LINZ ÜBERFALLEN
7. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-11-26:
Eine 25-jährige Linzerin war am Mittwochabend gegen 20 Uhr auf dem Nachhauseweg, als in der Garnisonstraße plötzlich ein Mann versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Die Frau wehrte sich jedoch und rief laut um Hilfe. Der Täter schlug ihr daraufhin mehrmals mit der Faust ins Gesicht, bekam die Handtasche aber nicht zu fassen. Er flüchtete schließlich in Richtung Ing.-Stern-Park. Ein Anwohner verständigte die Polizei. Eine Fahndung durch mehrere Polizeistreifen mit einem Diensthund verlief ohne Ergebnis. Die 25-Jährige erlitt vermutlich leichte Verletzungen. Sie wurde mit der Rettung ins UKH Linz gebracht.
Täterbeschreibung: Der Mann ist 20 bis 25 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß. Zur Tatzeit trug er eine rot-blaue Jacke und eine Baseballmütze. Hinweise bitte an die Kripo Linz, Tel. 059133-45 3333, oder an jede andere Polizeiinspektion.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Handtaschenraeuber_schlug_Opfer_ins_Gesicht-125796
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SALZBURGER MIT FUSSTRITTEN BEWUSSTLOS GESCHLAGEN
8. BERICHT aus “REGIONEWS” von 2015-11-25:
Weil er ihnen keine Zigaretten geben konnte, ist ein 29-Jähriger Mittwochnachmittag im Salzburger Stadtteil Gnigl von drei Unbekannten verprügelt worden. Die Männer hatten den Salzburger im Bereich unter der Baron-Schwarzpark-Brücke angesprochen. Weil sie keine Zigaretten bekamen, schlugen die drei ihm ins Gesicht und traten auf den am Boden liegenden ein. Der 29-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen im Gesichtsbereich und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Nachdem der 29-Jährige wieder zu sich kam, begab er sich in eine Trafik, von wo aus die Angestellte die Rettung alarmierte. Das Rote Kreuz brachte den Verletzten in das Landeskrankenhaus Salzburg. Die Unbekannten flüchteten, es gibt keine Täterbeschreibung.
http://www.regionews.at/newsdetail/Keine_Zigaretten_bekommen_Unbekannte_verpruegelten_29_Jaehrigen_in_Salzburg-125750
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


CHRONIK: ISLAM. MORDE

2015/11/21

CHRONIK: ISLAM. MORDE ab 2001

Diese Chronik ist möglichst umfassend und wird laufend aktualisiert, sie stellt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Morde wurden mit dem Kürzel MURDHAMD, einer Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können.

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MURDHAMD 00079, 2016-01-17:   Ein mohammedanischer Attentäter erstach in der Siedlung Otniel nahe Hebron die sechsfache Mutter Dafna Meir. Nach Angaben der israelischen Botschaft in Berlin stand die 38-Jährige mit ihrer ältesten Tochter an der Tür, als der Attentäter sich näherte. Zuerst versuchte die Mutter den Angriff abzuwehren, um die drei Kinder, die gerade zuhause waren, zu schützen. Nach mehrfachem Einstechen auf ihre Mutter rief Ranana um Hilfe, worauf der Angreifer flüchtete. Noch vor Ort erlag sie ihren Verletzungen.

MURDHAMD 00078, 2016-01-15:    Die 72-jährige Witwe Maria S. wurde in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten ermordet. Eine Nachbarin berichtete von einem “Südländer”, der vorher an den Wohnungstüren anläutete.

MURDHAMD 00077, 2016-01-15:    Ein 28-jähriger Asylwerber aus dem Irak schrie eine Deutschlehrerin in Salzburg, welche gerade ihr 6-Monate altes Kind am Arm trug, an: “I will kill you” und ging auf die Lehrerin zu. Ein Zeuge stellte sich schützend vor sie.

MURDHAMD 00076, 2016-01-14:    5 Muslime stürmen im Zentrum von Jakarta das bei westlichen Geschäftsleuten und Touristen beliebte Starbucks-Café, zündeten Bomben und schossen. 2 Westler starben, 20 wurden schwer verletzt.

MURDHAMD 00075, 2016-01-15:  In Burkina Faso in der Hauptstadt Quagadougou überfallen Muslime zwei Hotels und töten 29 Personen, darunter sind 6 Kanadier, 2 Franzosen, 1 Schweizer, 1 US-Bürger.

MURDHAMD 00074, 2016-01-13:   Das Berliner Reisebüro “Lebenslust Touristik GmbH” veranstaltete mit deutschen Urlaubern eine Reise nach Istanbul. Als sich die 33-köpfige Reisegruppe zwischen der Hagia Sophia und der Blauen Moschee befand, ging der 27-jährige Mohammedaner Nabil Fadli aus Syrien in die Mitte der Gruppe und zündete eine Bombe. 10 deutsche Touristen starben und 7 wurden verletzt. Der Mörder war als Asylwerber in Istanbul registriert worden.

MURDHAMD 00073, 2016-01-10:    In Wien am Praterstern wurde Vater, Sohn und Tochter niedergeschlagen. Als der Vater am Boden lag, traten die Täter auf sein Gesicht ein. Der Sohn beschrieb die 4 Täter als “Algerier”.

MURDHAMD 00072, 2016-01-07:    US-Ostküstenstadt Philadelphia: Ein Moslem mit typischer Salafistenkleidung stürmt auf einen Polizeiwagen zu und feuert elf Mal auf den darin sitzenden Beamten. Jener wird durch drei Kugeln schwer verletzt, kann aber noch zurückschießen und den mohammedanischen Angreifer ebenfalls verletzen. Der Täter wurde kurz darauf verhaftet. Es soll sich um den 30-jährigen Moslem Edward Archer handeln, der für diese Attacke eine gestohlene Waffe verwendete und laut eigener Aussage für den Islamischen Staat handelte.

MURDHAMD 00071, 2016-01-01:    In der Neujahrsnacht griffen überfallsartig Tausende von den seit August 2015 nach Mitteleuropa einmarschierenden islamische Asylwerbern in der Art von hetzenden Jagd-Meuten hunderte Mädchen und Frauen in Köln, Hamburg, Stuttgart, Berlin, Salzburg, Wien, Insbruck an. Sie schossen mit Sylvesterraketen gezielt auf westliche Frauen, fassten ihnen in den Schritt, steckten die Finger in ihre Scheide und raubten ihnen Geldtaschen und Handys. Sie trugen Zettel bei sich mit der Aufschrift: “Ich töte sie ficken”, “schöne Brüste”, “ich töte dich”. In Österreich machte 170 Frauen Anzeigen. Ein Opfer, Marlene Z. (43) aus Österreich sagte: “Sie griffen mir auf Busen, Po und in den Schritt, lutschten an meinem Ohr. Ein 23-jähriger Syrer und zwei Afghanen wurden ausgeforscht. Die deutschen und österreichischen Regierungen, Rundfunk und Zeitungen wollen alles verschweigen und verleugnen, weil aber viele Blog-, Facebook und Twitter-Schreiber darüber hartnäckig berichteten, mussten die Medien widerwillig, um nicht vollends unglaubwürdig zu werden, darüber berichten.

MURDHAMD 00070, 2015-12-14:    In einem Pariser Vorort stach ein Mann, der sich als Anhänger des islamischen Staates ausgab, einer Lehrerin, die sich gerade auf den Unterricht vorbereitete, mit einem Messer in die Kehle.

MURDHAMD 00069, 2015-12-02:    Das kürzlich erst aus Pakistan in die USA immigrierte und bisher unauffällige Moslem-Ehepaar Syed Farook(28) und Tashfeen Malik(27) ermordete mit Kalaschnikow-Gewehren in San Bernadino (Kalifornien, USA) 14 Menschen und verletzten 21. Sie feuerten 30 Sekunden lang in eine Weihnachtsfeier von Mitarbeitern einer Gesundheitsbehörde, flüchteten dann mit ihrem SUV und wurden dabei von der Polizei erschossen. Zu Hause hatten sie noch 12 Rohrbomben, Werkzeuge zum Bombenbau und 5000 Schuss Munition gelagert. Die Medien sprechen zwar, so wie bei den letzten Morden in Paris, kryptisch von “Einzeltätern”, diese sind aber keine Einzeltäter mehr, sobald sie zwar einzeln oder in kleinen Gruppen, aber in großer Zahl und über die ganze Erde verteilt Anschläge durchführen und dabei auch nur eine einzige Eigenschaft gemeinsam haben. Es ist dann genau diese Eigenschaft, welche sie zu Gemeinschaftstätern macht. Sollte diese Eigenschaft auch nur im weitesten Sinne mit den Begriffen Islam, Koran oder Mohammed zu tun haben, die Medien aber sich weiterhin scheuen, diese zu benennen und zu analysieren, so sind die Medien mitschuldig am Tod jener Menschen, die bei den nächsten Anschlägen Opfer sein werden.

MURDHAMD 00068, 2015-11-20:    Ein islamisches Mordkommando hat das bei Ausländern beliebte Radisson-Blu-Hotel in Malis Hauptstadt Bamako in der Früh angegriffen, dabei rund 170 Geiseln genommen und 19 Menschen ermordet, darunter zahlreiche Ausländer. Spezialeinsatzkräfte stürmten das Hotel, zwei islamische Terroristen starben dabei. 7 Menschen wurden verletzt. Die Angreifer hatten das Gebäude stundenlang besetzt. Zu der Tat genau eine Woche nach den Anschlägen von Paris bekannten sich zwei Al-Kaida-nahe islamische-Gruppen. Washington teilte mit, zu den Opfern zähle auch ein US-Bürger. Auch ein Belgier und drei Chinesen sind gestorben.

MURDHAMD 00067, 2015-11-18:    Der Islamische Staat hat die Ermordung einer norwegischen und chinesischen Geisel bekannt gegeben. In der neuen Ausgabe des IS-Internet-Magazins “Dabiq” wurden Bilder von zwei toten Männern veröffentlicht. Daneben steht auf Englisch: “Hingerichtet”. Die Regierung in Oslo hatte im September erklärt, der Norweger werde seit Jänner gefangen gehalten, nachdem er in der syrischen Stadt Idlib angekommen sei.

MURDHAMD 00066, 2015-11-13:    Mehrere der täglich etwa 10.000 Muslime, die seit September 2015 über Griechenland und Österreich nach Europa auf Einladung von Deutschland einmarschieren, ermordeten im Zentrum von Paris bei sechs gleichzeitig durchgeführten Angriffen 132 Menschen und verletzten 350. Die Muslime Ahmad Almohammad (25), Abdeslam Salah (26), Bilal Hadfi und Ibrahim Salah waren führend bei den Angriffen mit Kalaschnikows und Bomben auf den Musikclub Bataclan, ein Stadion, und 4 Gaststätten.

MURDHAMD 00065, 2015-10-31:    Der islamische Prediger Abu Osama al-Masri (42), der mit dem Islamischen Staat verbündet ist, soll laut “Sunday Times” der Drahtzieher eines Bombenattentats sein, welcher das russische Urlauber-Flugzeug vom Typ Airbus A321 kurz nach dem Start von Sharm el Sheikh in Richtung Russland zum Absturz brachte. Es starben alle 224 Flugzeuginsassen. Die Bombe wurde an Bord gebracht entweder durch einen Gepäcksarbeiter oder durch einen Fluggast. Es befinden sich ständig etwa 40.000 russische und 20.000 englische Urlauber in den ägyptischen Tauch- und Schnorchelzentren.

MURDHAMD 00064, 2015-10-03:    Der 19-jährige Muslim Mohand Halabi aus Ramallah erstach gegen 19.30 Ortszeit zwei jüdische Männer, Aaron Benett (24) und Nehemia Lavie (41) und verletzte eine 22-jährige Frau und ihr Kleinkind. Die Familie war auf dem Weg zum Löwentor. Danach nahm der Täter dem bereits schwer verletzten Familienvater seine Pistole ab und feuerte wahllos in die Menge. Die Polizei eröffnete das Feuer und erschoss den Muslim. Bereits drei Tage zuvor war ein jüdisches Ehepaar vor den Augen seiner Kinder von einem anderen Muslim erstochen worden.

MURDHAMD 00063, 2015-10-02:    Der 15-jährige irakische Muslim Farhad Jabar Khalil Mohammed, der über den Iran nach Australien einreiste, setzte in Sydney dem Polizisten Curtis Cheng (58), der gerade aus einer Polizeiwache kam, eine Pistole am Hinterkopf an und drückte ab. Vor dem Mord hat er sich in der Moschee von Parramatta ein schwarzes Gewand angezogen. Danach, so berichtet eine Augenzeugin, hüpfte und tanzte der Dschihadist vergnügt auf der Straße und rief dabei „Allahu akbar“. Herbeigeeilte Polizisten eröffneten darauf das Feuer auf Mohammad und erschossen ihn.

MURDHAMD 00062, 2015-08-21: Der marokkanische Muslim Ayoub El Kahzani(26), Mitglied einer islamischen Bewegung, stieg in Brüssel in den mit 500 Passagieren besetzten Zug Amsterdam-Paris zu. Er hatte mehrere Waffen bei sich. Eine Kalaschnikow, neun Munitionsmagazine, eine Automatikpistole und einen Cutter. Nach erreichen der französischen Grenze gegen 17.45 Uhr in einer Zugtoilette lud er Gewehr und Pistole nach, trat auf den Gang und schoss. Ein Schuss traf einen Passagier am Hals. Zwei zufällig anwesende amerikanische Sodaten in Zivil, Spencer Stone der bei der US-Luftwaffe auf den Azoren dient und Alk Skarlatos der von einem Afghanistan-Einsatz zurückkehrte, hörten das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten schnell. Bevor der 26-jährige marokkanische Moslem noch mehr um sich schießen konnte, überwältigten die beiden Amerikaner ihn. Mit Unterstützung von weiteren Passagieren wurde der Muslim niedergerungen und bewusstlos geschlagen. Skarlatos überstand das Handgemenge heil, aber Stone erlitt Verletzungen.

MURDHAMD 00061, 2015-08-12: Der Islamische Staat, der große Gebiete im Raum Irak, Syrien und Libyen beherrscht, entführt 2015-07-22 am Stadtrand von Kairo den 31-jährigen kroatischen Arbeiter Tomislav Salopek, Vater zweier Kinder, der für das französische Erdölunternehmen CGG arbeitete. Nach drei Wochen Gefangenschaft enthaupten die Muslime den Kroaten.

MURDHAMD 00060, 2015-07-17: Der Mohammedaner Mohammad Youssuf Abdulazeez (24) aus Kuwait erschoss vor einem Reservistenzentrum der US-Armee in Chattanooga-Tennessiee aus einem offenen Cabrio heraus mit etwa 50 Schüssen 4 Marineinfanteristen. Ein Polizist wurde schwer verletzt. Anschließend wurde der Mohammedaner/Muslim in einem Schusswechsel mit der Polizei erschossen. Er arbeitete für den Energieversorger FirstEnergy und sogar kurz in einem Atomkraftwerk.

MURDHAMD 00059, 2015-06-26: Seifedinne Rezgui Yacoubi (23), tötete mit einer Kalaschnikow 39 Menschen an einem Badestrand in Sousse, Tunesien – er schritt die Strandliegen der Reihe nach ab und schoss dabei. Es starben britische, belgische, französische und deutsche Touristen.

MURDHAMD 00058, 2015-06-26: Am Morgen raste Yassin S., ein 35-Jähriger 3-facher Vater aus dem Großraum Lyon mit dem Auto auf das Gelände eines Gaswerks in Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon und löste eine schwere Explosion aus. Offenbar misslang der Versuch, größeren Schaden anzurichten. Dann entdeckten Polizisten aber eine Leiche. Am Körper des enthaupteten Mannes wurden arabische Schriftzeichen gefunden. Sein Kopf steckte auf einem Zaun, der die Gasfabrik umgibt. In der Nähe waren zwei schwarze Islamistenflaggen zu sehen. Der Geschäftsmann war der Chef von Yassin S.

MURDHAMD 00057, 2015-06-20: Alen R. (26), ein eingebürgerter Bosnier der seit 22 Jahren in Österreich lebt, fährt mit seinem Geländewagen in der Grazer Innenstadt mit über 100 km/h gezielt Menschen nieder. 3 Menschen sterben, darunter ein 4-jähriger Bub. 34 Menschen werden zum Teil schwerst verletzt. Alen R. hatte in seinen sozialen Netzwerken Tausende (teilweise als radikale Moslems bekannte) Follower.

MURDHAMD 00056, 2015-05-03: Zwei Muslime, Elton Simpson (30) und Nadir Hamid Soofi (34), stürmen mit kugelsicheren Westen und bewaffnet mit Sturmgewehren eine Zeichen- und Karikaturenausstellung in Garland (Texas), das das Thema Islam zum Inhalt hatte und bei der Islam-Ablehner wie der demokratisch gewählte holländische Parlamentarier Geert Wilders und Pamela Geller Reden hielten. Die beiden Muslime fangen zu schießen an und verletzen einen Polizisten. Ehe sie aber unter den friedlichen Zeichnern ein Blutbad anrichten können, werden sie von von texanischen SWAT-Sicherheitsmännern, die ihre Pistolen schneller ziehen konnten, erschossen. Die Veranstalter hatten die SWAT-Männer aus eigener Tasche bezahlt.

MURDHAMD 00054, 2015-02-14:    Der eingebürgerte dänische Muslim Omar Abdel Hamid El-Hussein erschießt in Kopenhagen 2 Menschen: Samstag, 15.33 Uhr, im Kulturcafé Krudttønden im Zentrum Kopenhagens läuft eine Diskussion über Kunst, Blasphemie und Freiheit. Im Publikum: der schwedische Maler und Zeichner Lars Vilks, der französische Botschafter François Zimeray und Inna Schewtschenko, Femen-Aktivistin. Sie hält gerade ihre Rede, als plötzlich Schüsse fallen. Von der Straße her wird gefeuert. Mit einer Kalaschnikow. Glastüren bersten, Fensterscheiben. Schreie im Raum. Der 55-jährige dänische Filmregisseur Finn Nørgaard (68), der im Publikum sitzt, wird in die Brust getroffen, stirbt. „Es fielen plötzlich 40, 50 Schüsse. Sie dauerten gut 20 Sekunden – eine gefühlte Ewigkeit. Polizisten sagten, es waren 200 Schüsse“, schildert der französische Botschafter François Zimeray: „Ich habe mir gesagt, dass ein Schrank umgekippt ist oder es sich um einen Knallkörper handelt. Aber nein. Das waren wirklich Schüsse. Ich habe das nicht glauben können. Das konnte doch nicht wieder losgehen wie in Paris! Wer konnte, warf sich auf den Boden unter die Tische. Dann krochen wir zum Notausgang.“ Drei Polizisten wurden vor dem Café getroffen und verletzt. Sie verhinderten aber, dass der Täter ins Lokal vordringen konnte. Nach dem ersten Attentat flüchtete der Attentäter in einem VW Polo. Den Wagen ließ er stehen. Kurz nach Mitternacht tauchte er vor einer jüdischen Synagoge in der Innenstadt auf. Dort fand gerade die Bar-Mizwa für eine 13-Jährige statt. Vor der Tür standen Dan Uzan (35), ein jüdischer Security, und zwei Polizisten. Uzan hält den Attentäter auf und wird am Kopf getroffen, er stirbt. Drei Polizisten werden verletzt. In der Synagoge kommen die Kinder und ihre Eltern mit einem Schock davon. Wieder flieht der Täter: Doch die Polizei kann ihn durch Aufnahmen aus einer Überwachungskamera identifizieren. Sonntagfrüh taucht der Mann tatsächlich vor seiner observierten Wohnung auf. Als Polizisten ihn ansprechen, eröffnet er das Feuer. Die Beamten schießen zurück und töten ihn.

MURDHAMD 00053, 2015-02-13:   Der Islamische Staat ermordet 21 ägyptische koptische Christen, die als Gastarbeiter in Libyen beschäftigt waren. In einem Video ist zu sehen, wie Dutzende in Schwarz gekleidete Männer ihre Geiseln in orangen Overalls an einen Strand schleppen, der zur Mittelmeerküste gehören soll. Jeder Dschihadist führt eine Geisel, jeder hält ein Messer. Ein Sprecher der Gruppe sagt, sie stünden “heute im Süden Roms, in Libyen”. An den Westen gerichtet sagt er: “Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken.” Im Anschluss ist zu sehen, wie die Dschihadisten die Köpfe ihrer Geiseln abschneiden.

MURDHAMD 00052, 2015-02-01:   Ein muslimischer Mörder des Islamischen Staates schnitt mit einem Messer dem 47-jährigen japanischen Journalisten Kenji Goto den Kopf ab. Kenji Goto, ein erfahrener Kriegsberichterstatter, war Freunden zufolge Ende Oktober nach Syrien gereist, um die Freilassung des ebenfalls von Muslimen geköpften Japaners Yukawa zu erreichen. In dem Video war zunächst zu sehen, wie ein maskierter Mann Goto ein Messer an die Kehle hielt. In einem späteren Abschnitt war ein abgetrennter Kopf auf einer enthaupteten Leiche zu sehen.

MURDHAMD 00051, 2015-01-24:    Dem 42-jährige Japaner Haruna Yukawa, der in Syrien eine Sicherheitsfirma eröffnen wollte, wurde von einem Muslim des Islamischen Staates mit einem Messer der Kopf abgeschnitten. Weil die übergroße Mehrheit der Muslime gegenüber den 200 Mordaufrufen gegen Nichtmuslime im Koran nicht kritikfähig ist, tendiert der Islam ohne nennenswerte Gegenströmungen zu möglichst vielen Morden gegen Andersgläubigen, Agnostikern und Atheisten.

MURDHAMD 00050, 2015-01-20:   Der Islamische Staat verbrennt 2015 im Jänner in einem Metallkäfig bei lebendigem Leib den jordanischen Piloten Mouath al-Kasaesbeh. Die irakische Terroristin Al-Rishawi, die in einer Anschlagsserie auf drei Hotels in Amman Ende 2005 60 Menschen ermordete, wird als Antwort auf die Verbrennung des Piloten 2015-02-04 um 4 Uhr früh von Jordanien im Swaka-Gefängnis südlich der Hauptstadt Amman hingerichtet. Auch der islamische Al Kaida-Führer Karboli wird deshalb zur gleichen Zeit von Jordanien hingerichtet.

MURDHAMD 00049, 2015-01-09:   Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in einem jüdischen Lebensmittelmarkt in Paris 4 Kunden und Angestellte.

MURDHAMD 00048, 2015-01-08:   Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in Paris eine Polizistin.

MURDHAMD 00047, 2015-01-07:   Zwei muslimische Brüder, Chérif und Said Kouachi, stürmten in eine Redaktionssitzung die linksbürgerliche Satire-, Kultur- und Wissenschaftszeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris und erschossen dabei den Chefredakteur, 8 weitere Journalisten und 3 andere anwesende Personen. Die allermeisten Print- und Rundfunkmedien in Westeuropa sind auf Kuschelkurs mit dem Islam und veröffentlichen deshalb nur wenig negatives über ihn, obwohl er zuerst Europa und dann die ganze Welt unter seine grausame Ausbeuter-Herrschaft bringen will. Auch über Hitler brachten die Medien damals keine negativen, sondern nur positive Berichte, wie den Bau von Wohnungen und Autobahnen. Die Tendenz des Islams, der durch eine leichtsinnige Hereinnahme im schrecklichen Sinne nun tatsächlich „zu Europa gehört“, ist die Tötung von 200 Millionen Europäern mittels Köpfung, Aufhängung, Pfählung, Kreuzigung oder Erschießung. Diese hohe Zahl ist für ihn notwendig, um den Widerstandswillen der Begründer der Aufklärung zu brechen. Die Print- und Internetmedien, die vor dem Islam warnen, wie „Charlie Hebdo“, sind leider nur in geringer Zahl vorhanden und können deshalb leicht das erste Ziel der weltweiten, seit +622 und in der Neuzeit seit 2001/9/11 begonnenen habenden islamischen Mordorgie werden.

MURDHAMD 00046, 2104-12-20: Ein 24-jähriger türkischer Mohammedaner, der auch ein Messer bei sich trug, schnitt mit einem Fleischerbeil einer 80-jährigen Frau in Villach (Österreich) vor einer Kirche in ein Ohr. Die 80-jährige Frau hat gesehen, wie der Mann über die Straße auf sie zugekommen ist. Er packte sie an den Haaren, riss sie zu Boden und schlug auf ihren Kopf ein. Bei der Polizei hat der Täter angegeben, Kirchenbesucher nicht zu mögen, für ihn sei dieser Tag ein „Massakertag“. Der Mohammedaner könnte versucht haben, die Kirchenbesucherin zu köpfen, er erwischte dabei glücklicherweise aber nur ein Ohr.

MURDHAMD 00045, 2104-12-20: In der französischen Stadt Dijon hat ein Mohammedaner Sonntagabend sein Auto in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Nach Polizeiangaben fuhr der 30-jährige Mann an fünf verschiedenen Stellen im Zentrum von Dijon in Gruppen von Passanten. Elf Menschen erlitten demnach leichte Verletzungen, zwei weitere wurden schwer verletzt, waren aber “über dem Berg”. Zeugen berichteten, der Mann habe “Allahu Akbar” (Arabisch für: Gott ist groß) gerufen und erklärt, dass er “für die Kinder Palästinas” handle.

MURDHAMD 00044, 2104-12-20: Ein 20-jähriger Mohammedaner hat in einem Polizeikommissariat des Ortes Joue-les-Tours nahe der Stadt Tours drei Polizisten mit dem Messer verletzt, bevor die Polizei ihn erschoss. Er rief nach Polizeiangaben “Allahu Akbar”.

MURDHAMD 00043, 2104-12-20: Im Hauptquartier des Islamischen Staates, der syrischen Stadt Rakka, ließ der IS 100 eigene Mitkämpfer, die sich aus dem Westen ihnen angeschlossen hatten, erschießen. Diese gingen zum IS, weil sie glaubten, der Islam würde einen idealen Staat errichten. Als sie aber bei den massenhaften Abschlachtungen von Jeseiden, Christen, Kurden, Schiiten und vor allem von Kindern nicht mehr mitmachen und nach Hause fahren wollten, wurden sie von den islamischen Leitungsorganen per Genickschuss hingerichtet. Bisher haben sich 169 österreichische Staatsbürger dem IS angeschlossen, von denen über 30 schon getötet wurden.

MURDHAMD 00042, 2104-12-16: Weil die sich für die Schulbildung von Mädchen sich eingesetzt habende 17-jährige Pakistanerin Malala Yousafzai vom Westen der Nobelpreis verliehen wurde, erschossen 6 mohammedanische Taliban-Angehörige 140 Kinder in einer pakistanischen Schule.

MURDHAMD 00041, 2104-12-16: Der zuerst den Schiiten angehörende und später zu den Sunniten übergetretene 50-jährige Sheikh Man Maron Monis stürmt im Zentrum von Sydney (Australien) mit einer Pumpgun das „Lindt Chocolat-Cafe“. Er nahm 20 Geiseln und erschoss zuerst den 34-jährigen Cafe-Manager Tori Johnson, der ihn entwaffnen wollte. Dann erschoss er die 38-jährige Rechtsanwältin und Mutter von 3 kleinen Kindern Katrina Dawson, die sich schützend vor eine schwangere Frau stellte. Die Polizei erschoss den muslimischen Geiselnehmer.

MURDHAMD 00040, 2104-12-08: Mohammedanische Al-Kaida-Gewalttäter entführten 2013 im September in Jemens Hauptstadt Sanaa den 33-jährigen US-Fotoreporter Luke Somers. Die USA weigerte sich, Lösegeld zu zahlen, worauf die Mohammedanischen Gewalttäter drohten, Luke Somers binnen 3 Tagen zu köpfen. Eine US-Rettungseinheit wollte daraufhin mit Hubschraubern, die von US-Militärschiffen vom Golf von Aden aus starteten, den Fotoreporter retten. Während der Rettungsaktion ermordeten die Mohammedaner Luke Somers und den ebenfalls von ihnen gefangen gehaltenen Südafrikanischen Lehrer Pierre Korkie.

MURDHAMD 00039, 2014-12-07: Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter hielten seit 3 Jahren den 49-jährigen Schweizer Vogelkundler Lorenze Vinciguerra in Manila gefangen. Nun gelang ihm die Flucht. Er tötete einen seiner Entführer mit einer Machete und rannte davon.

MURDHAMD 00038, 2014-12-06: Die 38-jährige Symphatisantin der Mohammedanischen ISIS, Dalaal Hashemi, tötet in einer Damentoilette eines Hotels in Abu Dhabi die US-Österreichische 44-jährige Lehrerin Ibolya Ryan mit 6 Messerstichen.

MURDHAMD 00037, 2014-11-10(ca): Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter entführten 2 deutsche Segler. Sie kamen nur gegen ein Millionen-Lösegeld frei.

MURDHAMD 00036, 2014-11-16(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 26-jährigen US-Bürger Peter Kassig, der bei einer Hilfsorganisation für syrische Flüchtlinge arbeitete.

MURDHAMD 00035, 2014-10-02(ca): Der Islamische Staat enthauptet den Briten Alan Henning, der als Hilfskonvoi-Fahrer für syrische Flüchtlinge der ISIS in die Hände fällt.

MURDHAMD 00034, 2014-09-26 Der 30-jährige US-amerikanische farbige Muslim Jah´Keem Yisrael schnitt seiner Ex-Kollegin Colleen Hufford mit einem Messer den Kopf ab.

MURDHAMD 00033, 2014-09-25(ca): Der 54-jährige französische Bergführer Hervé Gourdel wird von Mohammedanern in Algerien geköpft.

MURDHAMD 00032, 2014-09-15(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 44-jährigen britischen Entwicklungshelfer David Haines (vermutlich in Syrien).

MURDHAMD 00031, 2014-09-04(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 31-jährigen US-Journalisten Steven Sotloff (vermutlich in Syrien).

MURDHAMD 00030, 2014-08-15(ca): Ein Video zeigt die Köpfung des US-Journalisten James Foley (vermutlich in Syrien). Ein Maskierter sagt mit britischem Akzent, der Fotograf müsse als Vergeltung für die US-Luftangriffe auf die IS-Miliz im Irak sterben.

MURDHAMD 00029, 2014-05-24: Schusswaffenanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel,
4 Tote.

MURDHAMD 00028, 2014-11-10: Unbekannte verüben einen Brandanschlag auf die Redaktion von “Charlie Hebdo”. Das Satiremagazin brachte am gleichen Tag ein Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien heraus und hatte sich dazu in “Scharia Hebdo” umbenannt. Als Chefredakteur war “Mohammed” benannt worden.

MURDHAMD 00027, 2013-06-158(ca): Der syrisch-katholische Mönch François Mourad wird nach Angaben von Radio Vatikan in der Provinz Idlib in Syrien von Islamisten enthauptet. Nach Medienberichten umstehen mehrere Menschen das Opfer und filmen die Bluttat mit Handys.

MURDHAMD 00026, 2013-05-22: Der britische Soldat Lee Rigby wird in London von zwei Muslimen mit Schlachtmessern zerhackt.

MURDHAMD 00025, 2013-04-15: Bomben – Anschlag bei einem Marathonlauf in Boston, 3 Tote, 260 Verletzte.

MURDHAMD 00024, 2013-02-10: Der 70 Jahre alte dänische Journalist Lars Hedegaard übersteht in Kopenhagen ein Attentat unverletzt und schlägt den unbekannten Täter in die Flucht. Zuvor hatte dieser auf den Islamkritiker geschossen; die Pistolenkugel verfehlte dessen Kopf knapp.

MURDHAMD 00023, 2012-03-19: Anschlag vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse, 4 Tote, mehrere Verletzte.

MURDHAMD 00022, 2012-07-18: Anschlag auf einen Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien), 7 Tote, 30 Verletzte.

MURDHAMD 00021, 2011-05-10: Ein Kopenhagener Gericht verurteilt den Tschetschenen Lors Dukajew für einen versuchten Anschlag auf die Zeitung “Jyllands-Posten” zu zwölf Jahren Haft. Der 25-Jährige hatte sich 2010 in Kopenhagen bei der Explosion seines Sprengstoffes verletzt. Er wollte eine Briefbombe an die Redaktion der Zeitung schicken.

MURDHAMD 00020, 2011-03-02: Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main, 2 Tote, 2 Verletzte.

MURDHAMD 00019, 2010-05-10: Zwei Männer warfen Brandsätze auf das Haus des schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks, dem auch der Anschlag in Kopenhagen galt, durch ein Fenster. Die 19 und 21 Jahre alten Täter werden von der Polizei festgenommen. Vilks hatte Mohammed mit Hundekörper gezeichnet. Auf Vilks war bereits 2007 im Internet von einem Al-Qaida-Ableger im Irak ein Kopfgeld von 150.000 Dollar (108.000 Euro) ausgesetzt worden.

MURDHAMD 00018, 2010-01-01: Anschlag auf den Schuldirektor und Karikaturen-Zeichner Kurt Westergaard in Dänemark. Er konnte sich in sein als Fluchtraum umgebautes Badezimmer retten. Die Attentäter-Unterstützer haben auf seinen Kopf 11 Millionen Dollar ausgesetzt.

MURDHAMD 00017, 2009-06-04: Die islamische Untergruppe Al-Qa’ida ermordet in Mali den britischen Touristen Edwin Dyer, der 2009-01-22 mit drei anderen europäischen Touristen an einem nomadischen Kulturfestival teilgenommen hatte.

MURDHAMD 00016, 2009-02-10(ca): Islamische Extremisten filmen den Mord an einem polnischen Ingenieur in Pakistan. Das Video von der Hinrichtung des knienden Opfers wird in Auszügen vom TV-Nachrichtensender Duniya ausgestrahlt.

MURDHAMD 00015, 2008-06-02: Anschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad, 8 Tote, 15 Verletzte.

MURDHAMD 00014, 2005-07-07: Anschläge auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London mit 56 Toten und 528 Verletzten.

MURDHAMD 00013, 2004-11-02: Der Filmemacher und Urgroßneffe von Vincent van Gogh, Theo van Gogh, wird wegen seinen Analysen über den Islam auf offener Straße ermordet.

MURDHAMD 00012, 2004-11-10(ca): Erschießung der Britin und Care-Hilfsorganisation – Leiterin Margaret Hassan im Irak.

MURDHAMD 00011, 2004-10-15(ca): Der britische Ingenieur Kenneth Bigley wird von seinen Entführern vor laufender Kamera im Irak enthauptet.

MURDHAMD 00010, 2004-09-01: In der nordossetischen Stadt Beslan bringen Muslime eine vollbesetzte Mittelschule in ihre Gewalt. Bei der Befreiung der Geiseln gab es 331 Tote und 704 Verletzte.

MURDHAMD 00009, 2004-06-20(ca): Der südkoreanische Dolmetsch Kim Sun-il, der für ein Erdölunternehmen arbeitete, wird im Irak von Geiselnehmern vor laufender Kamera geköpft.

MURDHAMD 00008, 2004-06-10(ca): Ein Video zeigt die Enthauptung des entführten US-Bürgers Paul Johnson durch Al-Kaida-nahe Terroristen in Saudi-Arabien.

MURDHAMD 00007, 2004-05-07(ca): Der US-Geschäftsmann Nicholas Berg wird im Irak enthauptet. Das veröffentlichte Video nennen die islamistischen Täter «Abu Mussab al-Sarkawi schlachtet einen Amerikaner». Berg war Techniker, der Sendeanlagen im Irak repariert hat.

MURDHAMD 00006, 2004-04-10(ca): Islamisten erschießen im Irak den Italiener Fabrizio Quattrocchi. Ein Film über den Mord wird ins Internet gestellt.

MURDHAMD 00005, 2004-03-11: Anschlag in Madrid auf einen Pendlerzug mit 191 Toten und ca. 1.600 Verletzten.

MURDHAMD 00004, 2002-05-06: Der niederländische Universitätsprofessor und ehemalige Kommunist Pim Fortuyn wurderd vom 32-jährigen niederländischen Islamsymphatisanten Van der Graaf auf der Straße erschossen. Dieser gab an, „Muslime schützen“ zu wollen. Fortuyn sagte: „Ich hasse den Islam nicht“, aber „ich finde, es ist eine zurückgebliebene Kultur … Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich. Die ganzen Zweideutigkeiten“.

MURDHAMD 00003, 2002-02-01(ca): Der US-Journalist Daniel Pearl wird vor laufender Kamera in Pakistan ermordet. Laut «Washington Post» ist auf einem Video zu sehen, wie ihm die Kehle durchgeschnitten wird.

MURDHAMD 00002, 2001-09-11: Anschläge in New York und Washington, ca. 3000 Menschen verbrannten, erstickten, sprangen in die Tiefe und zerschmetterten am Boden, ca. 6000 Verletzte.

MURDHAMD 00001, 1989-02-14: Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie wird vom mohammedanischen iranischen Führer Khomeini zum Tod verurteilt, weil er in seinen Büchern „Mohammed, den Islam und Allah blasphemisch beleidigt“. Rushdie versteckt sich seitdem in Großbritannien.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


ONTOLOGIE: ATHEISMUS IST FÜR DIE WEITEREXISTENZ DER MENSCHHEIT UNBEDINGT NOTWENDIG

2015/11/02

019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menschheit unbedingt notwendig (Nov2015), 018 Mordungen als Arbeitsleistung (Jan2015). Die Titel 017 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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019     20151102        KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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ONTOLOGIE: ATHEISMUS IST FÜR DIE WEITEREXISTENZ DER MENSCHHEIT UNBEDINGT NOTWENDIG – von arouet8
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Manche Menschen, die sich als “Atheisten” bezeichnen, meinen alleine durch die Ablehnung aller Religionen und durch einer daraus resultierenden Ablehnung aller Theorien über eine Unsterblichkeit des Menschen könne “schon ein vollständiges Weltbild gefunden” werden. Das führt aber paradoxerweise zu einer Aufwertung der Religionen, weil wenn alleine durch ihre Ablehnung ein “vollständiges Weltbild” gefunden werden kann, so wird damit den Religionen selbst schon eine gewisse Vollständigkeit zugesprochen.

Jemals etwas “sicheres” und “vollständiges” finden zu können ist aber schon von Plank, Einstein, Schrödinger, Bohr und Popper als unmöglich dargestellt worden. Alles kann nur unvollständig und unscharf sein. Atheisten sollten bescheiden bleiben und den Atheismus – so wie alle sonstigen bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse – ebenfalls als Hypothese sehen, die nur solange sie nicht widerlegt wird, eine Übereinstimmung mit der Wirklichkeit hat. Es sollte deshalb ständig nach Argumenten die gegen den Atheismus sprechen und nach Argumenten, die für den Atheismus sprechen, gesucht werden.

Alle Wissenschaften, angefangen von der Philosophie über die Physik bis hin zur Psychologie können nach solchen Argumenten abgesucht werden. Die theoretische Philosophie ist ein grundlegender Teil der Philosophie und die Ontologie wiederum ist ein grundlegender Teil der theoretischen Philosophie. Die Ontologie ist die Wissenschaft des Seins. Sie stellt den Anspruch, die grundlegendste Wissenschaft zu sein, weil es außerhalb des Seins nichts geben kann. Die Ontologie ist deshalb als Erstes abzufragen, welche Argumente sie liefert, die für den Atheismus sprechen.

Die alte Ontologie von Aristoteles bis zur Scholastik hat die empirische Wirklichkeit noch übersprungen und konnte deshalb nur metaphysische Theorien des Seins aufstellen. Die neue Ontologie ist bescheidener geworden und konzentriert sich auf die stufenartige Darlegung des Seins vom String, Quark, Atom, Molekül, Pflanze, Tier bis zum Menschen. Ein Argument, das für den Atheismus spricht, ist dieses, von der Ontologie entdeckte stufenartige Höherklettern des Seins.

Das stufenartige Höherklettern des Seins geschah aber nicht zwangsläufig, sondern erforderte vom Sein jeder vorhergehenden Stufe zunächst einmal die Bereitschaft zum nächsten Schritt und dann noch viel Anstrengung und Mühe, diesen auszuführen und dann auch noch zu aufrecht zu erhalten. Besonders wenn eine höhere Stufe gerade erst vor kurzer Zeit erklommen wurde, sind die zurückzerrenden Kräfte noch sehr stark und das Sein kann wieder auf die vorhergehende Stufe zurückgeworfen werden. Es liegt immer in der Entscheidung der hinaufdrängenden Kräfte, ob eine nächste Stufe gegen die zurückzerrenden Kräfte verteidigt werden soll oder nicht.

Zurückzerrende Kräfte richten sich stets gezielt gegen die neue Qualität, welche die obere Stufe von der niedereren Stufe unterscheidet. Die neue Qualität der Pflanzen-Stufe gegenüber der Molekül-Stufe ist wegen der Möglichkeit verschiedener Kombinationen und durch die Verschiedenheit von Mengen der Anhäufungen von Molekülen die Entstehung der FORM. Die neue Qualität der Tier-Stufe gegenüber der pflanzlichen Stufe ist der FREIE WILLE, weil das Tier durch seine Bewegungsfreiheit entscheiden kann, in welche Richtung es sich begeben will (vorwärts, zurück, oben, unten, links, rechts). Die neue Qualität der Mensch-Stufe gegenüber der Tier-Stufe ist die SELBSTERKENNTNIS. Das Tier richtet sein Erkenntnis nur nach außen hin, indem es schaut wo es Essbares, eine angenehme Umgebung, soziale Kontakte und Sexualpartner findet. Erst der Homo sapiens sapiens übt Selbsterkenntnis und beobachtet auch, in welchem Zusammenhang sein Selbst zum Sein um ihn herum steht.

Diese menschliche letzte Stufe, auf der sich das Sein augenblicklich befindet, wollen zurückzerrende Kräfte in der Weise rückgängig machen, indem sie die vom Bemühen der Menschen der SELBSTERKENNTNIS ihres Seins ablenkt auf ein anderes, höheres, “göttliches”, sich außerhalb der Welt befindliches Wesen. Sie bezeichnen sich als “Religionen”. Lateinisch bedeutet “religio” auch “bedenken”. Dieses “bedenken” meint eine Intensivierung des Denkens in Richtung eines anderen Wesens. Es wird dabei ein “höheres” Wesen postuliert um es attraktiver zu machen. Ein Denken an ein höheres Wesen driftet sehr leicht ab in Richtung von stupidem, unterwürfigem Bitten und Beten, oft in geisttötender Leier. Wenn es noch dazu Vorschriften gibt, diese
Gebetsleier sogar täglich oftmalig zu wiederholen, kann damit eine Selbsterkenntnis und somit die derzeit höchste Stufe des Seins wirksam verhindert werden.

Die tierische (vorletzte) Stufe des Seins wollen zurückzerrende Kräfte in der Weise rückgängig machen, indem sie dem FREIEN WILLEN keinen Raum geben mittels unabänderbaren, unreformierbaren “göttlichen” Dogmen, Leitsätzen und Vorschriften und mittels unanfechtbaren Urteilen von religiösen Autoritäten.

Die pflanzliche (vorvorletzte) Stufe des Seins wollen zurückzerrende Kräfte in der Weise rückgängig machen, indem sie die Vielfalt der FORMEN verhindern. Zunächst einmal sollen die menschlichen Formen verhüllt werden. Weil unter den Menschen besonders die Frauen schöne und vielfältige Formen aufweisen, so müssen genau diese sich am meisten verhüllen. Besonders der Form der Kleidung, die dem Menschen am naheliegendste Möglichkeit, formend in die Welt einzugreifen, werden durch strenge Vorschriften Beschränkungen auferlegt.

Die derzeit vorhandenen Religionen sind aber nicht in einer gleichen Stärke zurückzerrende Kräfte. In den buddhistischen, jüdischen und christlichen Religionen sind sogar viele atheistische Bestrebungen bewahrt, weil sie ihre Aufmerksamkeit oft weniger auf Gott, sondern mehr auf den “nächsten” Menschen richten und somit sogar zur Aufrechterhaltung der derzeit höchsten Stufe beitragen (jüdische Thora und christliches Altes Testament, MOSES 3, Lev. 19,18: “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst” und der Buddhismus ist eine Religion, die ohne einen Gott auskommt und auch jeden Kultus verwirft). Der Atheismus ist deshalb auch zum Teil aus dem Buddhismus, dem Judentum und dem Christentum heraus entstanden.

Die derzeit stärkste Kraft, welche bestrebt ist, das Sein von den bisher erreichten Stufen zurückzuzerren, ist unter allen Religionen mit Abstand die islamische Religion. Sie sieht sich selbst als einzig wahre und beste, als Vollendung aller Religionen an, geht gegen alle atheistischen Strömungen nicht nur im Islam, sondern auch in allen anderen Religionen vor und ihr Gründer Mohammed wird als “Siegel der Propheten” bezeichnet. Damit ist ein Vollendetsein alles Wissens und deshalb der Befehl: “Schluss mit jeder Debatte!” gemeint. Es wird behauptet, alles Wissen wäre mit Mohammed am absoluten Höhepunkt angelangt, vollkommen abgeschlossen und es können nach ihm keine besseren Erkenntnisse über die Wirklichkeit mehr erlangt werden. Alle Menschen auf der Erde seien als Muslime geboren und nur durch falsche Erziehung zu Buddhisten, Juden, Christen, usw. gemacht worden. Die islamische Religion ist heute die stärkste
zurückzerrende Kraft in der Welt, weil sie nicht nur nach innen keine atheistische Bestrebung bewahrt hat, sondern auch nach außen alle atheistischen Strömungen, welche das Hauptaugenmerk weg von einem fiktiven höheren Wesen und hin zur derzeit höchsten Stufe des Seins, dem Individuum Mensch lenken wollen, in kategorischer Weise unterbinden will und Atheisten dezidiert als “Harbi” (Feinde) bezeichnet. Alle anderen Religionen lehnen Atheisten nicht völlig ab, sondern versuchen eher sie zu gewinnen und zu “bekehren”. Aber nicht nur gegenüber der bisher erreichten höchsten Stufe des Seins wirkt die islamische Religion zurückzerrend, sondern auch gegenüber den beiden vorangegangenen, der tierischen Stufe und der pflanzlichen Stufe. Zu diesem Zweck werden genau die drei neuen Qualitäten idiosynkratisch abgelehnt, welche die bisher letzten drei höchsten Stufen des Seins von den vorhergehenden Stufen unterscheiden: die SELBSTERKENNTNIS, der
FREIE WILLE und die FORM.

Religionen, welche in sich selbst keinen Ansatz von atheistischen Strömungen aufbauen und bewahren können, befinden sich in einem Paradoxon. Denn Egoismus und Hedonismus, welche die Religionen als Hauptübel betrachten, ist in ihnen selbst viel mehr vorhanden als im Atheismus. Religiöse Menschen nehmen oft sich selbst in egoistischer Weise übertrieben wichtig und meinen, deshalb selbstverständlich auch unsterblich zu sein. Atheisten sind im Gegensatz zu ihnen bescheidener, akzeptieren neidlos ihr eigenes Ende und sind vollkommen zufrieden, wenn die Kinder und die späteren Generationen auf dieser Erde friedlich und fröhlich weiterleben können. Atheisten können auch viel ernsthafter die Verantwortung für die Weiterexistenz und das Wohlergehen der Menschheit wahrnehmen, weil sie nicht hoffen auf eine höheren Macht, die lenkend, fürsorgend oder sogar rettend eingreifen könnte.

Weil angesichts der vielen existentiellen Bedrohungen für die Menschheit diese sich keinesfalls den Luxus erlauben kann auch nur ein wenig auf Ernsthaftigkeit in der Sorge um das Leben der nachkommenden Generationen zu verzichten, ist der Atheismus unbedingt notwendig für das Überleben der Menschheit(1) und auch des Seins.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1)
Wenn politische Entscheidungsträger wie Angela Merkel(2) und Joachim Gauck sich wegen einer Gott- oder Jenseitsgläubigkeit (auch wenn diese nur gering wäre) nicht voll konzentrieren können auf die reale Welt, so zerren auch sie die Menschen, die sich ihnen anvertrauen, von den derzeitigen Stufen des Seins hinunter. Das führt zwangsläufig zu furchtbarem Grauen und entsetzlichem Schrecken in der realen Welt. Ein solcher Beginn ist derzeit zu erleben, weil Angela Merkel mit ihrem befehlsartigen Kommando an die Deutschen: “Asyl kennt keine Obergrenzen” jene Menschen, die nie willens oder imstande waren, in ihren Herkunftsländern geordnete Staatswesen zu errichten oder zu erhalten, in unerschöpflicher Zahl nach Deutschland eingeladen hat. Unerschöpflich deswegen, weil durch den islamischen Befehl, sich möglichst zahlreich zu vermehren, zurzeit eine Milliarde nach Deutschland drängen. Wenn diese Milliarde dann einmal da sein wird, werden in den islamischen Ländern schon wieder neue Generationen geboren worden sein, die immer wieder nachdrängen. Anmaßend verlangt Angela Merkel jetzt von anderen europäischen Ländern sowie auch von Österreich, ebenfalls die derzeit nach Europa einmarschierenden Moslems aufzunehmen, obwohl sie alleine es war, die sie gerufen und eingeladen hat.

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(2)
In einer Fragerunde im September 2015 offenbarte Angela Merkel in sprachlich bemitleidenswertem Stil ihr Gedankenchaos und ihre Gottgläubigkeit zugleich. Aus ihrem kaffeeklatschartigen Geplapper herauszuhören sind dabei Empfehlungen wie: “mal wieder in den Gottesdienst zu gehen” und “ein bisschen bibelfest zu sein”.
https://www.youtube.com/watch?v=DE6IKihOyo0

Armeniernmorde 191521 kopten köpfung 20150214Hundertjähriges Jubiläum. Von 1915 (islamische Türkei) bis 2015 (islamischer Staat). Es wurden nicht nur diese Menschen, sondern es wird auch die Menschheit selbst geköpft.


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